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1 Verlagsbeilage zur Börsen-Zeitung I 4. Juni 2014 I Nr. 105 Pensionskassen & Stiftungen Pensionskassen & Stiftungen.indd :08:47

2 Wer 2 denkt Auf der Hauptzeile bei Blockbuster sdsdfsfasgasdef Unterzeile Unterzeile Unterzeile Unterzeile schon an Biotech xxx xxxxxxx Text Hier soll ein griffiges Zitat oder einbesonderer Fakt stehen So heissen im Kino und bei Medikamenten die ganz grossen Kassenschlager. Die Pharmaindustrie hat damit Milliarden verdient. Heute gehört die Zukunft den innovativen Medikamenten der Biotechnologie, die direkt am Krankheitsprozess ansetzen. Fortschritte im Kampf gegen weitverbreitete Krankheiten wie Krebs, Osteoporose und Diabetes zeigen, was für Potenzial in der Biotechnologie steckt. Die Spezialisten von BB Biotech verfügen über das Wissen und die Erfahrung, um mögliche Marktführer der Zukunft früh zu erkennen. Spielen Sie in der nächsten Folge der medizinischen Erfolgsgeschichte eine Rolle. Investieren Sie jetzt in den Markt der Zukunft und in den medizinischen Fortschritt. ISIN: CH Anzeige. Die BB Biotech AG ist im TecDAX notiert. Obige Angaben sind Meinungen der BB Biotech AG und sind subjektiver Natur. Die vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Entwicklungen.

3 3 Inhalt 4 An Contingent Convertible Bonds kommen Investoren künftig nicht vorbei Von Marc Hellingrath und Stefan Sauerschell Union Investment 6 Hertie-Stiftung ermutigt Menschen zur Eigeninitiative Von Dr. Antje Becker und Rainer Maucher Gemeinnützige Hertie-Stiftung 8 Der amerikanische Markt bietet bessere Bedingungen bei Senior Secured Loans Von Julia Klein und Felix Jüschke DeAWM 10 Mit Dividendenstrategien zu nachhaltigem Wertzuwachs Von Susanne Hellmann ING Investment Management Deutschland 12 Zahlreiche Stiftungen stehen heute unter spürbarem Zugzwang Von Dr. Conrad v. Sydow, Elke Kurlbaum-Stanzel und Alois Steinle Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) AG 14 Nachhaltigkeit gilt längst nicht mehr als eine reine Modeerscheinung Von Anja Welz Laureus AG Privat Finanz Die Biotechnologie ist den Kinderschuhen entwachsen Von Dr. Daniel Koller BB Biotech AG Pension Pooling reduziert Kosten und erhöht die Transparenz Interview mit Caterina Dattolo und Christian Lüer BNY Mellon Stabile Cash-flows und passable Renditen bei möglichst geringem Risiko Von Dr. Sofia Harrschar Universal-Investment Impressum Redaktion: Claudia Weippert-Stemmer Anzeigen: Dr. Jens Zinke (verantwortlich) und Andrea Wermann Technik: Tom Maier Gestaltung und typografische Umsetzung: Bernd Handreke Titelfoto: Westend61 / fotolia Druck: Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH, Kurhessenstraße 4 6, Mörfelden-Walldorf Verlag Börsen-Zeitung in der Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG, Düsseldorfer Straße 16, Frankfurt am Main Tel.: 069/ Anzeigen Tel.: 069/ , Fax: 069/ Vertrieb Fax: 069/ Geschäftsführung: Ernst Padberg, Markus Heer (stv.)

4 4 An Contingent Convertible Bonds kommen Investoren künftig nicht vorbei Cocos helfen, Renditelücken zu schließen Neue Wege in der Kapitalanlage beschreiten Marc Hellingrath Leiter Corporate Bond Team Financials Union Investment Stefan Sauerschell Portfoliomanager Union Investment Institutionelle Investoren stecken in einem Zinsdilemma. Sichere Anleihen reichen nicht mehr aus, um Pensionskassen und Stiftungen die benötigten Erträge zu liefern. Gleichzeitig setzen leicht erhöhte Renditen die Bewertung der Depots unter Druck. Es gilt daher, auf der Risikoleiter weiter nach oben zu steigen, um beispielsweise einen definierten Stiftungszweck weiterhin aus laufenden Erträgen erfüllen zu können. Eine interessante Option hierfür sind Nachranganleihen und insbesondere die neuen Contingent Convertible Bonds. Contingent Convertible Bonds (Cocos) sind eine neue Generation von Nachranganleihen, an der Anleger in dieser Assetklasse zukünftig kaum vorbeikommen werden. Bei Cocos handelt es sich um eine neuartige Form von Wandelanleihen im Bankensektor. Das Wandlungsrecht liegt hier allerdings nicht beim Inhaber der Wandelanleihe, sondern ist vielmehr an ein Unterschreiten von vorher festgelegten Eigenkapitalquoten (einen Auslöser, englisch Trigger ) geknüpft. Contingent Convertible Bonds werden daher auch als Pflichtwandelanleihen bezeichnet. Sie sind ein komplexes Instrument, doch gerade aufgrund dieser Komplexität mit erheblichen Renditechancen verbunden. Auch für Pensionskassen und Stiftungen lohnt sich ein genauer Blick auf dieses Nachrangsegment. Anlass für die Einführung von Cocos war die Finanzkrise, die vor einigen Jahren deutlich die Schwächen des Bankensystems offenbarte. Als besonders problematisch erwiesen sich die geringen Eigenkapitalquoten. Viele Kreditinstitute waren nicht in der Lage, ihre Verluste zu decken, und deshalb auf Staatshilfe angewiesen. Um zukünftig milliardenschwere Rettungspakete zu vermeiden, haben die Regulierungsbehörden daher neue Rahmenbedingungen verabschiedet und mit Basel III neue Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken beschlossen. Kreditinstitute sollen mehr eigene Mittel vorhalten, dadurch stabiler werden und seltener auf staatliche Rettung angewiesen sein. Letztlich handelt es sich bei Cocos um Eigenkapital in Reserve : Gerät ein Geldhaus in Schieflage und tritt der Trigger ein, wird die Anleihe automatisch in Eigenmittel gewandelt und steht damit voll in der Haftung. Dadurch bieten Pflichtwandelanleihen Banken die Möglichkeit, ihre Gesamtkapitalquote auf innovative Weise zu stärken. Ein unerwarteter und plötzlicher Kapitalbedarf der Bank, der etwa durch Eigenhandelsgeschäfte entstanden ist, ließe sich Neue Generation von Nachranganleihen mit Cocos über Nacht decken. Aktien der betroffenen Bank dürften daher am folgenden Handelstag deutlich weniger unter Druck geraten. Nach Eintritt des vorher definierten Triggers erfolgt eine Wandlung der Anleihe in Aktien oder aber eine Verlustbeteiligung in Form einer Abschreibung. Man unterscheidet hier zwischen einer Abschreibung, die einem Totalausfall gleichkommen könnte (Permanent Write-down), und dem Herunterschreiben (Temporary Write-down). Letzteres entspräche einem lediglich vorübergehenden Verlust mit der Möglichkeit der Wertaufholung. Wie bei klassischen Nachranganleihen wird auch bei Pflichtwandelanleihen zwischen Tier 2 und Additional Tier 1 unterschieden. Tier-2-Emissionen gelten als Ergänzungskapital. Die Papiere sind endfällig und in der Regel mit einem festen Kupon ausgestattet, der unabhängig von der Gewinnsituation der ausgebenden Bank gezahlt wird. Dagegen haben Additional-Tier- 1-Schuldverschreibungen, welche als zusätzliches Kernkapital angerechnet werden, keine feste Laufzeit. Sie sind frühestens nach fünf Jahren kündbar, und zur Zinszahlung kommt es nur, wenn das Kreditinstitut einen ausschüttbaren Gewinn in ausreichender Höhe erzielt hat.

5 5 Derzeit ist das Marktsegment der Cocos noch vergleichsweise überschaubar. Europaweit gibt es erst gut 20 Emittenten. Diese stammten anfänglich überwiegend aus Großbritannien und der Schweiz, da die dortige Bankenaufsicht schon früher die Rahmenbedingungen zugunsten von Contingent Convertibles verändert hat. Doch seit kurzem werden Neuemissionen von Cocos auch in Deutschland regulatorisch begünstigt. So haben die deutschen Finanzbehörden kürzlich den Weg für die Ausgabe zusätzlichen Kernkapitals geebnet, indem sie entschieden, dass die Zinszahlungen für Emittenten zu den Betriebsausgaben zählen und somit steuerlich abzugsfähig sind. Hinzu kommt, dass ausländische Investoren nicht befürchten müssen, dass die Kapitalertragsteuer einbehalten wird. Deshalb dürfte die Ausgabe von Cocos für Banken zukünftig attraktiver als eine Eigenkapitalerhöhung sein zumal nicht die Gefahr besteht, dass die Anteilsstruktur verwässert wird. Insofern dürfte die Anlageklasse auch in Deutschland an Popularität gewinnen. Ein Emissionsvolumen von 10 Mrd. Euro für deutsche Banken ist durchaus realistisch. Der Kapitalmarkt ist aufnahmefähig, die Investoren suchen händeringend nach Anlagealternativen. Und aus Investorensicht sind im Nachrangbereich Cocos mit einem Renditeniveau von deutlich über 5% besonders attraktiv, wohingegen klassische Nachranganleihen derzeit etwa 2,5% Rendite bieten. Kein Wunder, dass Coco-Emissionen in diesem Jahr durchschnittlich zehnfach überzeichnet waren. Wichtig ist jedoch, ein Verständnis für die Renditetreiber zu entwickeln, um die Attraktivität eines Papiers fundiert einschätzen zu können. Einen maßgeblichen Einfluss auf die Rendite Noch überschaubares Marktsegment von Pflichtwandelanleihen haben die Höhe des Eigenkapitals und der vorher festgelegte Trigger, in der Regel eine definierte Eigenkapitalquote. Schmilzt die Kapitaldecke, rückt der Trigger näher, was steigende Renditen zur Folge hat. Zentraler Renditetreiber ist aber das Coco-spezifische Risiko: Zerlegt man den derzeitigen Kupon von 5,8%, entfallen davon 1,0% auf den risikolosen Zins und nur 1,5% auf das Kreditrisiko. Es verbleibt also eine Risikoprämie von 3,3%. Damit ist in dem noch jungen Markt ein Liquiditätsrisiko ebenso abgegolten wie ein Kuponrisiko aus dem hybriden Charakter der Anleihen. Ferner wird dadurch auch das Wandlungsrisiko und das Kündigungsrecht bezahlt. Die Herausforderung im Zuge einer Investmententscheidung besteht darin, all diese Kategorien für jedes Papier einzeln zu analysieren und dann unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten mit einem Preisschild zu versehen. Wesentlicher Erfolgsfaktor ist ein wirksames Risikomanagement, das die Analyse im Vorfeld, den Coco- Handel selbst und ein nachgelagertes Risiko-Controlling umfasst. Auf dieser Grundlage können Contingent Convertible Bonds Investoren helfen, Renditelücken zu schließen sofern sie bereit sind, bewusst Risiken einzugehen und in der Kapitalanlage neue Wege zu beschreiten. Angesichts der Kostenvorteile für europäische Banken ist davon auszugehen, dass zukünftig eine Vielzahl von Instituten Coco-Emissionen nutzen wird, um ihre Eigenkapitalstruktur zu stärken. Der Markt für Pflichtwandelanleihen dürfte somit in den nächsten Jahren schnell wachsen und attraktive Renditechancen bieten.

6 6 Hertie-Stiftung ermutigt Menschen zur Eigeninitiative Nachhaltige Wirkung durch Mitmachen Dr. Antje Becker Geschäftsführerin Gemeinnützige Hertie-Stiftung Fotos: Hertie-Stiftung / M. Joppen Rainer Maucher Geschäftsführer Gemeinnützige Hertie-Stiftung Stiftungen werden oft als Paradebeispiel für einen Anleger mit sehr langfristigem Anlagehorizont genannt. Dabei ist ihr Mindestziel ein realer Kapitalerhalt, das heißt, die Inflationsrate muss erwirtschaftet werden. Darüber hinaus sollen angemessene Erträge zu ihrer Zweckverwirklichung erzielt werden. Denn erst die Erfüllung des Stiftungszwecks ermöglicht die positive Beeinflussung unserer Gesellschaft und folgt so der Intention des Stiftungsgründers. Als eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland verfügt die Hertie- Stiftung über ein Anlagevolumen von rund 960 Mill. Euro, dessen Erträge dem Allgemeinwohl gewidmet werden. Sie baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. Die Hertie-Stiftung entscheidet über die Allokation ihrer Anlagen in eigener Regie. Das Vermögen wird nach dem Prinzip der Risikostreuung international diversifiziert über verschiedene Assetklassen, Marktsegmente und Währungen angelegt. Der größte Anteil der Assets ist in Aktien beziehungsweise Private Equity investiert, aber auch Immobilienanlagen haben ein starkes Gewicht. Festverzinsliche Wertpapiere rentieren immer schwächer, weshalb ihre Bedeutung über die letzten Jahre kontinuierlich gesunken ist. Über die vergangenen zehn Jahre konnte so eine Performance von gut 5% erreicht werden und den Förderbereichen wurden die notwendigen stabilen Cash-flows zur Verfügung gestellt. Dem Willen ihres Stifters folgend, orientiert sich die Stiftung an den Lebenssituationen der Menschen und den Herausforderungen der zukünftigen Gesellschaft in den Arbeitsgebieten Vorschule und Schule, Hochschule, Neurowissenschaften und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Stiftung legt bei ihrer Arbeit besonderen Wert darauf, Menschen zur Eigeninitiative zu ermutigen. Denn nur so lässt sich eine nachhaltige Wirkung erzielen. Die Hertie-Stiftung arbeitet modellhaft und will zum Mitmachen anstiften. Im Bereich Vorschule und Schule stehen erfolgreiche Übergänge in der gesamten Bildungsbiografie von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Gemeinsames Merkmal aller Projekte ist eine chancenorientierte Betrachtung. Besonders wichtig sind die Entwicklung von persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen vordringlich bei den Bildungsbenachteiligten sowie die Gestaltung inklusiver Bildung in den Schulen. Lebenswerk des 1972 verstorbenen Georg Karg Im Arbeitsgebiet Hochschule hilft die Stiftung gesellschaftliche Herausforderungen wissenschaftlich anzugehen und die öffentliche Diskussion zu verbessern. Dabei befasst sich die Stiftung mit der Ausbildung an Hochschulen, wobei das Hauptaugenmerk auf der Ausbildung von Führungsnachwuchs liegt. Die Neurowissenschaften wollen dazu beitragen, das Gehirn besser zu verstehen und seine Erkrankungen wirksamer zu behandeln. Als größter privater Förderer der Hirnforschung in Deutschland will die Stiftung die neurologischen Erkrankungen, insbesondere die Multiple Sklerose und neurodegenerative Erkrankungen, bekämpfen. Mit den Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat sich der Bereich in den vergangenen Jahren zu einem herausragenden Kompetenzträger entwickelt. In den zurückliegenden Jahren ging die Entwicklung immer stärker in Richtung Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Aktuell will die Stiftung tragfähige Konzepte entwickeln, die den demografischen Wandel berücksichtigen. Denn: mit der Babyboomer-Generation kommt in den nächsten Jahren eine nie dagewesene Anzahl von Erwerbstätigen, die vor dem Übergang in die Rente stehen.

7 7 Auf der Hauptzeile 5000 Anschläge ohne Bildelement Unterzeile Unterzeile Unterzeile Unterzeile Text Hier soll ein griffiges Zitat oder einbesonderer Fakt stehen Pensionskassen & Stiftungen.indd :48:30

8 8 Der amerikanische Markt bietet bessere Bedingungen bei Senior Secured Loans Nicht nur größer als der europäische, sondern in vielerlei Hinsicht auch reifer Julia Klein Portfoliomanagerin Active Fixed Income DeAWM Felix Jüschke Investmentspezialist Active Fixed Income DeAWM Die Suche von professionellen Investoren wie beispielsweise Stiftungen und Unternehmen nach einer auskömmlichen Verzinsung ihrer Anlagemittel ist in vollem Gange. Vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfeldes und der Sorge eines in Zukunft dauerhaft steigenden Zinsumfeldes werden hier alle Optionen auf den Prüfstand gestellt. Eine Option ist die Investition in sogenannte Senior Secured Loans (SSL). Das sind variabel verzinsliche, erstrangig besicherte Unternehmenskredite mit Mindestanlagesummen von in der Regel über Euro. Investitionen in SSL bieten eine Reihe von Vorteilen, die insbesondere Anleihebesitzer schätzen: Die zu erzielenden Erträge befinden sich weiterhin auf einem attraktiven Niveau und liegen nur unwesentlich unter den Renditen, die eine Anlage in High Yield Bonds mit sich bringt. Der BAML High Yield Index weist aktuell*) eine Rendite bis zur Fälligkeit von 6,1% aus. Der S&P/LSTA U.S. Leveraged Loan Index liegt dagegen bei rund 4,8%. Mit anderen Worten: Bei einem Verzicht von 1,4% Rendite pro Jahr erhält ein Investor eine Anlage, die folgende weitere positive Eigenschaften mit sich bringt. Emittenten der SSL sind durchweg namhafte internationale Unternehmen, von American Airlines über Schaeffler bis hin zu Hilton Worldwide. Die Emittenten sind aus dem Non-Investment-Grade-Bereich, und die Darlehen sind erstrangig besichert. Die durchschnittliche Ausfallrate betrug im Zeitraum von 2001 bis 2013 nur 2,9%. Die durchschnittlichen Verwertungserlöse erreichten im Zeitraum von 1987 bis 2013 über 80%. Dieses relativ hohe Maß an Sicherheit ist der Tatsache geschuldet, dass die Vermögenswerte der emittierenden Unternehmen als Sicherheiten dienen und, sollte es zu einem Ausfall kommen, verwertet werden können. Darüber hinaus sind SSL mit variablen Kupons ausgestattet. Das heißt, dass bei einem steigenden Zinsniveau auch die Verzinsung mit steigt und die Darlehen, im Gegensatz zu Festzinsanleihen, keine oder zwischenzeitlich nur kurze Kursverluste verzeichnen müssen. Somit unterliegen SSL einem wesentlich geringeren Zinsänderungsrisiko als Festzinsanleihen. Dadurch, dass die Loans auch eine gegenüber anderen Anleiheklassen niedrigere Volatilität und eine geringe Korrelation zu diesen ausweisen, stellen sie einen guten Portfoliodiversifizierer dar. Bei all den genannten Vorzügen von SSL stellen sich Investoren zu Recht Anleihebesitzer schätzen eine Reihe von Vorteilen die Frage, wie liquide der zugrunde liegende Markt ist. Zum Ende des ersten Quartals 2014 belief sich die Summe der ausstehenden SSL auf 857 Mrd. US-Dollar oder umgerechnet knapp 622 Mrd. Euro. Wer sich den Markt genauer anschaut, sieht, dass er sich im Wesentlichen in zwei Märkte gliedert, in den US-amerikanischen und in den europäischen. Schon allein von der Größenverteilung ist der US-Markt der dominierende. Ende März 2014 entfielen von 857 Mrd. US-Dollar ausstehende SSL rund 710 Mrd. oder knapp 83% auf die USA und nur umgerechnet 147 Mrd. Dollar auf Europa. Die gesamte ausstehende Summe von 857 Mrd. Dollar Ende März 2014 ist der höchste Stand, den SSL je erreicht haben. Im Jahr 2008 erzielten SSL ein Gesamtvolumen von 794 Mrd. Dollar, um im Zuge der Bankenkrise dann auf ein zwischenzeitliches Tief von 663 Mrd. Dollar im Jahr 2011 zu fallen. Während sich der US-Markt in diesem Zeitraum von 594 Mrd. Dollar im Jahr 2008 auf 710 Mrd. Dollar per erstes Quartal 2014 auf ein neues Hoch bewegte, hinkt der europäische Markt mit variabel verzinslichen Krediten noch seinem Höchststand von 2008 hinterher. Mit 147 Mrd. Dollar liegt er noch deutlich unter seinem

9 9 damaligen Hoch von umgerechnet 200 Mrd. Dollar. Der Markt in den USA ist nicht nur größer, er ist in vielerlei Hinsicht auch reifer. Die großen Marktteilnehmer in den USA sind die Manager von sogenannten Collateralized Loan Obligations (CLOs), die variabel verzinsliche Kredite aufkaufen und in spezielle Vehikel für ganz bestimmte Kundenprofile und Kundenwünsche bündeln, eben die CLO. Auf der Nachfrageseite befinden sich auch offene Fonds für Privatanleger, sogenannte Retail Mutual Funds, denen die Investition in diese Anlageklasse in den USA regulatorisch erlaubt ist. Darüber hinaus finden sich natürlich auch andere institutionelle Investoren wie Versicherungen und Banken auf der Käuferseite. Diese Marktteilnehmer verfügen über eine langjährige Expertise. Der Nachfrageseite steht im US- Markt auch ein entsprechendes Angebot gegenüber. Der Investor kann hier unter rund 850 verschiedenen Emittenten von SSL auswählen. Die meisten dieser Unternehmen verfügen über ein öffentliches Rating. Darüber hinaus können auch oftmals die einzelnen Darlehenstranchen ein Rating vorweisen. Ein derart großes Angebot erlaubt dem Anleger ein selektives Vorgehen. So stellen zum Beispiel SSL von Unternehmen des Gesundheitssektors mit einem Anteil von über 8% an allen ausstehenden variabel verzinslichen Darlehen die größte Gruppe dar. Der europäische Markt ist hier noch nicht so weit. Nicht nur, dass der Markt deutlich kleiner ist als der US-Markt, der Investor hat auf dem europäischen Markt auch nur die Möglichkeit, unter den SSL von etwa 200 Unternehmen auszuwählen. Ein liquider Handel in den Tranchen kann sogar nur bei rund 50 Unternehmen festgestellt werden. Auch wenn 2013 auf dem europäischen Markt mit einem Emissionsvolumen von 67 Mrd. Dollar (im Vorjahr: 13 Mrd. Dollar) ein Rekord verzeichnet werden konnte, relativiert sich diese Zahl doch vor dem Volumen der amerikanischen Emissionen, das 489 Mrd. Dollar (im Im US-Markt steht der Nachfrage auch ein entsprechendes Angebot gegenüber Vorjahr: 205) erreichte. Das Emissionsvolumen beinhaltet Repricings und Refinanzierungen bereits bestehender Transaktionen. Es ist gut, dass sich der europäische Markt hier positiv entwickelt. Bis zum Erreichen der Reife des amerikanischen Marktes dürfte allerdings noch viel Zeit vergehen. So verfügt der US-Markt über ein hohes Standardisierungsniveau mit einem liquideren Handel und kürzeren Settlement- Zeiten. Tranchen sind in der Regel ab Dollar handelbar, während sie in Europa oft erst ab 2 Mill. Euro aufwärts gehandelt werden. Ein weiterer Vorteil liegt im amerikanischen Insolvenzrecht, dem Chapter 11. Dieses gilt für alle US-Bundesstaaten gleichermaßen, so dass eine hohe Expertise im Umgang mit Insolvenzen und der Verwertung der Sicherheiten vorhanden ist. Dieses einheitliche Insolvenzrecht dürfte in Europa noch in weiter Ferne liegen, so dass landesspezifische Kenntnisse vonnöten sind. Ein weiterer Unterschied in den Loan-Märkten spiegelt sich in den Sekundärmarktpreisen wider. Im amerikanischen Markt haben Ende 2013 über 70% der ausstehenden SSL zu ihrem Nominalwert oder darüber gehandelt, im europäischen Markt waren dies nur 43%. Dies mögen einige Investoren natürlich auch als Chance sehen. Aber hier kommt es sicher darauf an, die richtigen SSL auszuwählen. Investoren, die sich Gedanken über die zukünftige Allokation in ihren Anleiheportfolien machen, sollten unseres Erachtens durchaus prüfen, ob eine Beimischung von variabel verzinslichen Krediten als Ersatz für auslaufende Anleihen von Vorteil ist. Insbesondere bei der Vorbereitung auf einen möglichen Zinsanstieg entfaltet diese Anlageklasse ihre Wirkung. Neben dem variablen Zinssatz mögen die vergleichsweise hohen Erträge, die gute Besicherung, die historisch niedrigen Ausfallraten und die positiven Diversifikationseigenschaften zusätzlich für ein Engagement in SSL sprechen. Aus heutiger Sicht übergewichten wir den US-Markt mit seinen genannten Vorzügen. Die derzeit bei europäischen SSL höheren Renditen mögen vor diesem Hintergrund abgewogen werden. *) Quelle von allen Zahlen im Artikel: S & P Capital IQ LCD Stand 31. März 2014

10 10 Mit Dividendenstrategien zu nachhaltigem Wertzuwachs 2014 dürfte erneut ein Jahr solcher Taktiken werden Die Volatilität ist ein zentraler Vorteil Susanne Hellmann Geschäftsführerin ING Investment Management Deutschland Nach einer Durststrecke in den Jahren 2008 bis 2012 sind Dividendenindizes seit 2013 wieder auf der Überholspur. Dabei kristallisiert sich der Value-Ansatz als die ertragreichere Strategie für langfristige Investments heraus. Auch wenn sich einige Facetten im Value-Ansatz im Laufe der Jahre geändert haben, grundsätzlich geht es immer noch um den gleichen Ansatz, den die beiden Wirtschaftsprofessoren und Lehrer von Warren Buffett, Benjamin Graham und David Dodd, schon 1934 beschrieben haben: in werthaltige Aktien investieren. Als werthaltig gelten hierbei Unternehmen, die eine kontinuierliche Gewinnentwicklung und solide Marktstellung haben. Dabei gilt es, anhand von Fundamentalanalysen diejenigen Unternehmen herauszufiltern, die unterbewertet sind. Sich dabei auf dividendenstarke Titel zu konzentrieren gilt gerade für einen langfristigen Anlagehorizont als ausgezeichnete Strategie. Denn diese Strategie kombiniert die Erwartung ausgezeichneter Kursgewinne mit einer niedrigen erwarteten Volatilität und den eher defensiven Eigenschaften von dividendenstarken Aktien. Eine Analyse der tatsächlichen Aktienrenditen über den Zeitraum der In werthaltige Aktien investieren letzten 40 Jahre brachte zutage, dass Anleger, deren Anlagezeitraum mindestens fünf Jahre beträgt, ihre Rendite zu mehr als zwei Drittel aus der Dividendenrendite und dem Dividendenwachstum erzielen und nur zu unter einem Drittel aus Kursgewinnen. Darüber hinaus sind Dividenden niemals negativ. Während Kursgewinne und Dividendenwachstum auch negative Vorzeichen annehmen können, ist dies bei Dividenden ausgeschlossen. Somit bieten Dividenden dem Anleger eine Art Sicherheitsnetz im Vergleich zu einem Aktieninvestment, welches allein auf Kursgewinne angelegt ist. Ein zentraler Vorteil ist die Volatilität, denn Dividenden sind wesentlich schwankungsärmer als die Unternehmensgewinne. Dies gilt auch und gerade in Phasen des wirtschaftlichen Abschwungs. Dividendenstarke Unternehmen haben ihre Ausschüttungen in der Vergangenheit nur sehr zögerlich angepasst. Des Weiteren gelten Dividendenausschüttungen für Anleger als guter Indikator für die Zukunftsaussichten eines Unternehmens. Erhöht ein Unternehmen seine Dividenden, wird das in der Regel als positives Signal aufgenommen und sorgt so oft für einen Kursanstieg der Aktie.

11 11 Nachdem die Value- und Dividendenstrategien zwischen 2008 und 2012 underperformt haben, konnten sie den globalen Markt in 2013 klar outperformen. Der MSCI Europe High Dividend Index stieg 2013 um 22,8%, der MSCI Value Index um 22,5%. Damit haben sie den breiten Markt um 224 bzw. 196 Basispunkte geschlagen. ING IM erwartet, dass 2014 ein ähnlich gutes Jahr für die Value- und Dividendenstrategien werden wird. Gründe sind das beschleunigte Wirtschaftswachstum, weiterhin niedrige Zinsen, Gewinnzuwächse der Unternehmen, steigende Dividenden, Kapitalzuflüsse, Aktienrückkaufprogramme sowie Mergers & Acquisitions. Hinzu kommt, dass viele Firmen auf hohen Barreserven sitzen. Dies führt zu einem verstärkten Schuldenabbau und höheren Dividendenzahlungen. So betrugen in 2013 die weltweiten Dividendenausschüttungen von gelisteten Unternehmen 1 Bill. US- Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von 40% gegenüber Als Pionier von Dividendenstrategien verfügt ING Investment Management über eine große Erfahrung und einen hervorragenden Track Record. Bereits 1991 legte das Dividenden-Team mit Sitz in Brüssel den ING Belgian High Dividend Strategy auf. Der ING (L) Invest Euro High Dividend Fonds folgte Im Nachgang wurden fünf weitere Dividendenfonds aufgelegt, davon drei mit Fokus auf die entwickelten Märkte und zwei mit Emerging-Markets- (EM)-Ausrichtung. Das Team greift auf die Ergebnisse von ING IMs Global Equity Research Team zurück. Diesem Team gehören 25 Analysten an, die die verschiedenen globalen Branchen und Sektoren abdecken und entsprechende Beratungsleistungen bieten. ANZEIGE Diese Abbildungen zeigen keine tatsächlichen Kunden oder Investmentergebnisse und dienen nicht den Zwecken einer Investmentberatung. Investmentprodukte sind nicht durch die FDIC (oder anderen Staats- oder Bundesagenturen) abgesichert,noch gelten sie als Einlagen oder sind durch BNY Mellon oder jeglicher ihrer bankwirtschaftlichen oder außerhalb der Bankwirtschaft agierenden Tochtergesellschaften gewährleistet.sie unterliegen somit dem Investmentrisiko einschließlich des Verlustes des ursprünglichen Investmentbetrages.Der Erfolg einer Anlage in der Vergangenheit ist weder Indikator noch Garant für zukünftige Erfolge.BNY Mellon ist die unternehmenseigene Marke der Bank of New York Mellon Corporation und ihrer Tochtergesellschaften. * Basierend auf den effektiv verwahrten Anlagewerten der Top 51 Vermögensverwalter, gemäß dem Bericht von globalcustody.net im März The Bank of New York Mellon Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Esistganzeinfach:DasKerngeschäftvonBNYMellonistdieVerwaltung undbetreuungvoninvestments.wireröffnendabeidenmenschenzugang zum Potenzial der Investmentwelt. Wir investieren in die Welt. KLUGEKÖPFEMITEINEMSEHRGROSSENEINBLICK. Unsere51100Expertenarbeitenin35Ländernundinüber100Märkten. GLOBALE PERSPEKTIVE UND FEINE PRÄZISION. Wir verwalten weltweit 20% aller Finanzanlagen.* MEHR POTENZIAL FÜR IHRE ZUKUNFT. MitInvestmentManagementundInvestmentServicesauseinerHand. BNYMELLON.DE

12 12 Zahlreiche Stiftungen stehen heute unter spürbarem Zugzwang Niedrigzinsumfeld beschleunigt Professionalisierungstendenzen Individuelle Lösungen möglich Dr. Conrad v. Sydow Marktvorstand Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) AG Elke Kurlbaum-Stanzel Direktorin Stiftungsmanagement Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) AG Alois Steinle Abteilungsdirektor Portfolio Management Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) AG Die Betreuung von Stiftungsvermögen gehört seit langem zu den Kernkompetenzen der Frankfurter Bankgesellschaft. Das anhaltende Niedrigzinsumfeld erfordert aber nicht nur bei unseren Kunden einen frischen Blick auf die Angemessenheit der bestehenden Anlagestrategien. Gerade kleinere bis mittlere Stiftungen, die ihre Kapitalanlagen bisher noch in Eigenregie durchgeführt haben, beginnen umzudenken und sich mit Assetklassen jenseits der bekannten Zinsanlagen (Sparbrief, Festgeld) zu befassen. Damit ist das Spannungsverhältnis von Stiftungszweckerfüllung durch angemessene Ausschüttungspolitik und langfristigem Kapitalerhalt durch angemessene Risikosteuerung ganz neu zu adjustieren. Vor diesem Hintergrund suchen viele Stiftungen erstmals auch das Gespräch mit einem professionellen Vermögensverwalter. Beides, ein umfassendes Know-how zur Beratung von Stiftungen und ein anerkanntes Portfoliomanagement, kann die Frankfurter Bankgesellschaft liefern. Als Privatbank einer der größten Finanzgruppen der Welt der Sparkassen Finanzgruppe und Kooperationspartner der Sparkassen bei der Betreuung vermögender Privatkunden und Unternehmerfamilien beraten wir ein breites Spektrum von Stiftern und Stiftungen. Einen Qualitätsbeweis stellt aus unserer Sicht dar, dass uns zunehmend auch Sparkassen selbst also Anlagefachleute die Vermögensverwaltung ihrer eigenen Stiftungen anvertrauen. Aber nicht nur unsere Stiftungskunden wissen unsere Expertise zu schätzen; auch eine Institution wie die Fuchsbriefe bewertet uns im neuen Stiftungsreport 2014 als herausragenden Anbieter und stuft die Portfolioqualität mit dem 1. Platz aller getesteten Banken ein. Dass die seit der Finanzkrise und folgenden Euro-Krise politisch gewollte finanzielle Repression bis heute Bestand haben würde, war auch für die Stiftungen kaum vorstellbar. Fällige Mittel wurden in Erwartung eines Wiederanstiegs der Renditen zumeist nur kurzfristig angelegt. Inzwischen gestaltet sich die Ertragslage vieler Stiftungen aber zunehmend schwieriger. Die Mittel für die Förderung des Stiftungszwecks sind deutlich rückläufig und Zuführungen zu Rücklagen oder Stiftungskapital als Inflationsausgleich kaum mehr möglich. Typisches Beispiel dafür ist eine operativ tätige Stiftung, deren liquides Stiftungskapital in Höhe von 6 Mill. Euro bislang ausschließlich in festverzinslichen Produkten investiert Ertragslage gestaltet sich zunehmend schwieriger war. Die ordentlichen Erträge haben sich von Euro in 2012 bis 2014 bereits annähernd halbiert. Für die in 2014 fälligen Mittel in Höhe von 30% des liquiden Vermögens könnte bei Fortführung der bisherigen Anlagepolitik nur mehr eine Rendite von 1% p.a. erzielt werden. Die ordentlichen Erträge würden ab 2015 auf rund Euro einbrechen. Damit müssten aber mehrere Projekte eingestellt und die Zahl der Mitarbeiter reduziert werden. Die Stiftung steht deshalb vor der Frage, wie die Erträge wenigstens auf dem Niveau von 2014 gehalten werden können. Abhilfe bedarf eines speziellen Know-hows und kann durch das Stiftungsorgan selbst in der Regel nicht ausgeführt werden. Die Renditen von Unternehmensanleihen mit einem Rating am unteren Rand von Investment Grade waren zwar in den letzten Jahren ebenfalls deutlich rückläufig, bieten aber mit 1,5% für fünfjährige Restlaufzeiten oder 2,4% für zehnjährige Restlaufzeiten noch einen deutlichen Renditeaufschlag. Auch wenn die von den Ratingagenturen für derartige Anlagen ermittelten Ausfallwahrscheinlichkeiten gering sind, ist allerdings eine ausreichende Diversifikation der Emittenten genau wie bei Aktienanlagen zwingend erforderlich.

13 13 Eine Anlage in Aktien könnte indes noch höhere Erträge beisteuern: Bei den meisten Standardwerten liegt die Dividendenrendite deutlich über der Rendite der entsprechenden Anleihen; durchschnittlich können aus Aktien immer noch ordentliche Erträge von ca. 2,5 bis 3% erzielt werden. Darüber hinaus können die zu erwartenden Kurssteigerungen dem Inflationsausgleich dienen; wir gehen längerfristig von etwa 5% p.a. an Wertzuwachs aus. Selbstverständlich werden die jährlichen Ergebnisse von diesem Wert auch künftig stark nach unten oder oben abweichen. Stiftungen haben aber naturgemäß einen sehr langen Anlagehorizont, so dass auch Schwächephasen der Aktienanlagen in Kauf genommen werden können. Bis zu 30% in Aktien gelten auch den Aufsichtsbehörden als konservative, stiftungsadäquate Anlage. Selbst höhere Quoten bis 50% sind heute keine Exoten mehr. Wenn im angesprochenen Beispiel die Fälligkeit in Höhe von 1,8 Mill. Euro je zur Hälfte in Anleihen mit BBB -Rating und Aktien investiert wird, können die ordentlichen Erträge immerhin wieder auf ca Euro gesteigert werden. Hinzu kommen noch Kursgewinne aus den dotierten Aktien. Bestehen erst einmal Aktienbestände, können die ordentlichen Erträge weiter durch den Verkauf von Call- Optionen (Stillhaltergeschäfte oder Covered-Call Writing) gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Titel dotiert sind, für die es auch liquide Optionsserien gibt. Damit können Optionsprämien von ca. 1,5 bis 2% p.a. (Ausübungspreis 10% über Aktienkurs bei Optionsverkauf, Laufzeit drei Monate, 4 x pro Jahr) erzielt werden. Idealerweise sollte der Ausübungspreis dabei so gewählt werden, dass zum einen die Optionsprämie vereinnahmt werden kann und zum anderen der Aktienkurs bis zur Fälligkeit nicht über den Ausübungspreis gestiegen ist. Dann verfällt die verkaufte Option zum Laufzeitende wertlos, und die Aktien müssen nicht geliefert werden. Werden die frei werdenden 1,8 Mill. Euro Stiftungsmittel komplett in Aktien investiert (Aktienquote bis 30%, Stillhaltergeschäfte auf Aktien), kann die Stiftung hieraus 2015 ordentliche Erträge nach Kosten in Höhe von rund Euro erzielen und die gesamten Erträge auf dem Niveau von 2014 (rund Euro) halten. Auch hier kämen längerfristig zu erwartende Kursgewinne auf den Aktienbestand noch hinzu. Mit der Investition in Unternehmensanleihen und/oder Aktien wird aber auch die Schwankung des liquiden Vermögens deutlich zunehmen. Dies muss der Stiftung und deren Verantwortlichen bewusst sein. Durch Szenarioanalysen kann transparent gemacht werden, welchen Verlust zum Beispiel ein Renditeanstieg von 2 Prozentpunkten, eine Ausweitung der Risikoprämien oder ein Aktienmarktrückgang von 20% für das Stiftungsvermögen bedeuten würden. Damit stellt sich dann unmittelbar die Frage, inwieweit die dargestellten Chancen wahrgenommen, die Risiken aber teilweise oder ganz abgesichert werden können. Möglich sind verschiedene Strategien: Kauf von Put-Optionen unterhalb der aktuellen Indexstände, um einen Aktienmarktrückschlag aufzufangen. Eine Value-at-Risk-(VaR-)Steuerung, um ein gewähltes Verlustrisiko nicht zu überschreiten. Nur die Erträge der risikofreien Anlagen stehen als Risikobudget zur Investition in risikobehaftete Aktienanlagen zur Verfügung. Im Rahmen dieser Strategien sind aber folgende Punkte zu berücksichtigen: Verschiedene Strategien denkbar Eine komplette Absicherung über Put-Optionen dürfte unter Kostengesichtspunkten ein Nullsummenspiel sein. Mit einer günstigeren Teilabsicherung werden hingegen nur extreme, unerwartete Kursrückschläge abgefangen. Eine VaR-Steuerung, die Beschränkung auf einen maximalen Verlust oder auch die Wahl eines Risikobudgets mit welchen Justierungen auch immer ziehen immer prozyklisches Handeln nach sich: Bei fallenden Aktienkursen erhöht sich das Portfoliorisiko durch die dann typischerweise stark gestiegene Volatilität. Verkäufe der Aktien müssen anschließend zu den deutlich tieferen Kursen vorgenommen werden, um dieses Risiko zu reduzieren. Ein Rückkauf der Aktien ist nach dem VaR-Konzept erst möglich, wenn das Risiko, das heißt die Volatilität, gesunken ist, was erst wieder bei gestiegenen Kursen der Fall sein wird. Wird der maximale Verlust sehr niedrig gewählt, kann die Umschichtung bereits durch einen nur kleinen Rückgang der Aktienkurse ausgelöst werden. Von einer anschließenden Erholung bis zum Ende der Anlageperiode wird dann das Portfolio aber nicht mehr profitieren können. Dieser Fall wäre in den letzten Jahren mehrmals eingetreten, zuletzt im Frühsommer Beschränkt sich das Risikobudget auf die im heutigen Kapitalmarktumfeld nur sehr geringen Erträge der risikofreien Anlagen, wird entweder die Aktienquote sehr klein bleiben oder gar nicht dotiert werden können, da die Erträge kaum die Kosten der Verwaltung abdecken. Patentrezepte für eine Verlustvermeidung bei gleichzeitiger Erzielung einer höheren Rendite stellen diese Strategien deshalb nicht dar! Die Absicherung von Risiken ist nun einmal nur durch Inkaufnahme von Kosten bzw. entgangenen Gewinnen möglich. Hier müssen sich die Gremien fragen, ob die Stiftung mit ihrem langen Anlagehorizont diese Risiken bei der Wahl einer passenden Aktienquote und breit diversifizierten Anlagen nicht doch einfach aussitzen kann, um vorübergehend den Stiftungszweck dauerhaft leisten zu können. Dafür bieten wir Stiftungen, die sich vor derartige Herausforderungen gestellt sehen, individuell abgestimmte professionelle Lösungsmöglichkeiten an.

14 14 Nachhaltigkeit gilt längst nicht mehr als eine reine Modeerscheinung In allen Ausprägungen funktionierende Investmentidee Stiftungen haben Vorreiterrolle inne Anja Welz Vorstand Laureus AG Privat Finanz Private-Banking-Tochter der Sparda Bank West Der Wunsch, eine eigene Stiftung zu gründen, ist kein seltener. Rund private Stiftungen gibt es allein in Deutschland. In der Regel ist ihr Zweck ohnehin ein nachhaltiger. Menschen, die eine Stiftung gründen, wollen ihrem Lebenswerk einen zusätzlichen Sinn geben, indem sie dafür sorgen, dass ihr Tun auch nach ihrem Ableben noch eine Wirkung hat. Doch sowohl der Stifter als auch diejenigen, die die Stiftung operativ betreuen, haben mehreren Anforderungen gerecht zu werden. Allein schon das oberste Gebot einer Stiftung, der Werterhalt des Stifterkapitals, stellt aktuell eine Herkulesaufgabe dar. In Zeiten finanzieller Repression und damit einhergehender Niedrigzinsen liegt schließlich die Rendite klassischer Anlagen nur marginal oberhalb der Inflationsrate falls sie deren Niveau überhaupt erreicht. Unter Berücksichtigung der Preisteuerung fällt es jedenfalls schwer, den realen Vermögenserhalt darzustellen und darüber hinaus Erträge zu erwirtschaften, die den Destinatären zugutekommen sollen. Zwar hat der Aktienmarkt in den vergangenen drei Jahren eine Wertentwicklung vorweisen können, die weit oberhalb derjenigen der traditionellen Assetklassen lag und die damit auch dem Vermögen einer Stiftung gut tun würde. Doch sind Aktien aufgrund ihres Risikos nur begrenzt einsetzbar: Sie sind zwar nicht per se tabu für Stiftungen, doch sie über Gebühr einzusetzen widerspräche der Maxime der ausgewogenen Vermögensstreuung. Als ob dieses Anlagedilemma nicht schon genug der Herausforderung wäre, haben die Stiftungen auch stets noch etwas anderes im Blick zu behalten: den besonderen Anlass, aus dem sie ins Leben gerufen wurden und für den sie ihre finanziellen Mittel zur Verfügung stellen sollen. Auch dieses Erbe muss berücksichtigt werden, sprich das Vorgehen bei der Geldanlage sollte im Einklang stehen mit dem ideellen Hintergrund der Stiftung. Dass Emotion und Räson in Sachen Finanzen oft Gegenpole darstellen, macht dieses Unterfangen alles andere als anspruchslos. Nun kommt den Stiftungen allerdings ein Trend zugute, der sich in der Finanzwelt immer stärker durchsetzt: das Thema Nachhaltigkeit. Zwar ist der Begriff zunächst sehr schwammig und stellt auch im Bereich Finanzen ein weites Feld dar. Das Verständnis von Nachhaltigkeit reicht analog zum Alltag auch in finanzieller Hinsicht von einer strikt ökologischen Ausprägung bis hin zu einer konsequent moralisch-ethischen Auslegung. Die Definition lässt viel Interpretationsspielraum. Bezieht man sich etwa auf die Online- Enzyklopädie Wikipedia, ist Nachhaltigkeit ein Handlungsprinzip zur Werterhalt des Stifterkapitals erscheint gegenwärtig als Herkulesaufgabe Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht. Doch wie auch immer man die reine Begrifflichkeit interpretiert: Lange Zeit haftete Investments, die nach nachhaltigen Kriterien getätigt wurden, das Image an, sie seien zwar gut für die Moral, aber schlecht für die Wertentwicklung lieferten sie doch keine wettbewerbsfähige Rendite. Gewissen vor Performance, unkten Kritiker in diesem Zusammenhang oft. Ebenso wenig hilfreich war, dass die Marketingabteilungen einiger Unternehmen den Begriff Nachhaltigkeit wie manch andere Modeerscheinung überstrapazierten. Dass der Begriff der Nachhaltigkeit in der Vergangenheit grundsätzlich zu inflationär verwendet wurde, zeigen auch Werte, die einer jüngsten Umfrage der Konsumforschungsgesellschaft GfK entstammen. Demnach geben fast 60% der von der GfK befragten Umfrageteilnehmer an, dass sie Nachhaltigkeit für ein Modewort halten. Allerdings zeigt dieselbe Umfrage auch, dass die Menschen das Prinzip Nachhaltigkeit als solches nach wie vor schätzen: 89% der Befragten behaupten von sich, selbst nachhaltig zu handeln auch wenn der eine Nachhaltigkeit auf Müllvermeidung und -trennung bezieht, der andere eher auf den respektvollen Umgang mit Mitmenschen.

15 15 Doch mittlerweile ist Nachhaltigkeit in der Investmentwelt mehr als eine reine Modeerscheinung. Stattdessen entwickelt sich die Nachhaltigkeit in allen Ausprägungen immer mehr zur funktionierenden Investmentidee. Denn als Modewort gestartet, riss diese erste Welle viele Produktanbieter wie Kapitalverwaltungsgesellschaften und andere Kapitalmarktteilnehmer mit. Sie entwickelten binnen weniger Jahre sehr viele Produkte. Die wiederum lockten immer mehr Anleger, sich einem nachhaltigen Ansatz zu öffnen. Derart ausgerichtete Anlagestrategien sind mittlerweile Bestandteil in den Portfolien vieler institutioneller Investoren hier hat sich ein kleines Universum entwickelt, in dem sich Anleger, die nachhaltig agieren wollen, erfolgreich bewegen können: von Aktien- oder Mischfonds, die global in unter ökologischen, sozialen, ethischen und fundamentalen Aspekten ausgewählte Unternehmen investieren, über gezielte Branchenfonds wie zum Beispiel im Bereich der Wasserversorgung und -aufbereitung, über Wandelanleihefonds bis hin zu Sachwerten wie Windkraftanlagen oder Immobilieninvestments nach ökologischen Standards. Wie in jedem Anlageuniversum gilt es jedoch auch hier, die Angebote kritisch zu prüfen und sich nicht durch die gute oder gut gemeinte Idee blenden zu lassen. Bei einer Reihe von Angeboten besteht zwischen Nachhaltigkeit und Performance kaum noch ein Widerspruch. Gerade für Stiftungen ist damit der Boden ideal, um vom wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstsein zu profitieren und diese Idee in ihre Anlagephilosophie zu integrieren. Laut einer Studie von Union Investment aus dem letzten Herbst etwa greift fast jeder zweite Großanleger auf entsprechende Konzepte zurück; bei Stiftungen und Kirchen sind es sogar vier von fünf Institutionen. Dass Stiftungen in puncto Nachhaltigkeit in einer Vorreiterrolle sind, liegt dabei schon in der Natur der Sache: Wer eine Stiftung ins Leben ruft, tut per se etwas aus Altruismus, und das über sein Ableben hinaus da ist es naheliegend, die Stiftung auch in der Folgezeit nach diesem Grundsatz agieren zu lassen. ANZEIGE Senior Loans mit Können und Geschicklichkeit Eigentlich sind Loans ein vergleichsweise wenig reguliertes Marktsegment. Und doch erfreut es sich bei institutionellen Anlegern wachsender Beliebtheit. Die Gründe: Auch heute noch Chancen auf attraktive Erträge, relativ geringe Zinssensitivität sowie günstige Korrelationswerte zu den großen Anlageklassen in institutionellen Portfolios. Oft wird auch die hochrangige Besicherung der Loans an der Spitze der Kapitalstruktur von Schuldnern ins Feld geführt. Ganz praktisch benötigt man allerdings einiges an Erfahrung, Können und Geschicklichkeit, um die Anlageklasse als Investor für sich zu nutzen. Wie vorrangig z. B. ein Unternehmenskredit tatsächlich besichert ist, hängt von den konkreten Loan-Verträgen ab. Nur ein Asset Manager mit einem erfahrenen und hinreichend großen Expertenteam kann jeden einzelnen Titel im Portfolio fundamental prüfen und die vertraglichen Zusicherungen genau analysieren. Auch der Marktzugang an sich ist wichtig: Wenn ein neuer Loan auf den Markt kommt, benötigt man eine Einladung, um Zugang zu dem Deal zu haben. Hier soll ein griffiges Zitat oder einbesonderer Fakt stehen Unser Team von 45 Experten verwaltet neben zahlreichen Mandaten einen der größten Loan-Fonds in Europa mit gut 3,5 Mrd. Euro Volumen. Es bietet mit langjähriger Erfahrung, fundamentalen Research-Ressourcen für sorgfältige Analysen und einem breiten Marktzugang alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Loan Investment. Damit diese Expertise beim institutionellen Investor ankommt, müssen aber auch administrative und regulatorische Hürden genommen werden. ING Investment Management hat für Anleger in Deutschland bereits erfolgreich Spezialfondsmandate umgesetzt. So kommen bei uns außergewöhnliche Erfahrung im Loan Management und sichere Routine in der Tiefe der administrativen Prozesse zusammen. Gute Gründe, über die Anlageklasse Senior Loans mit ING Investment Management zu sprechen unter Telefon oder Ihre INVESTMENT MANAGEMENT Susanne Hellmann Managing Director INGInvestmentManagement Germany

16 16 Die Biotechnologie ist den Kinderschuhen entwachsen In den Molekülen liegen Milliarden Entwicklungspipelines der Unternehmen stimmen optimistisch Dr. Daniel Koller Head Management Team BB Biotech AG Als BB Biotech vor 20 Jahren an die Börse ging, war Biotechtechnologie noch ein Nischenthema unter Anlegern. 20 Jahre später zeigt sich ein komplett anderes Bild: Biotech ist längst ein milliardenschwerer Sektor geworden und dürfte auch für Investitionen von Pensionsfonds & Stiftungen durchaus interessant sein. Die Biotech-Branche hat eine gewisse Reife erreicht. Im Gegensatz zu früher, als oft der spekulative Zugang im Vordergrund stand, bietet sich heute ein breites Feld an Investitionsmöglichkeiten. Das sind Unternehmen, die bereits profitabel arbeiten und mehrere Produkte im Portfolio haben. Heute positionieren sich Biotech-Firmen verstärkt in Bereichen, wo es einen konkreten medizinischen Bedarf und gleichzeitig auch Informationen über die Ursachen von Krankheiten gibt. Erfolgreiche Medikamentenentwicklungen sind heute auch im Mid-Cap- Bereich zu finden, was ein weiteres Indiz für den Reifeprozess ist, den der Sektor durchlaufen hat. Mit dem breiteren Interesse der Investoren am Biotech-Sektor sind die Bewertungen moderat gestiegen. Wenn man dies allerdings mit den Kurs-Gewinn-Verhältnissen (KGV) der 2000er-Jahre vergleicht, ist man von den schwindelerregenden Zahlen von damals weit entfernt, denn mit den Kursen erhöhen sich jetzt auch die Umsätze. Dennoch konnte man Anfang des Jahres eine leichte Überhitzung des Marktes feststellen, was vor allem an den vielen Börsengängen und der starken Performance relativ riskanter Titel von Unternehmen, die sich in einem vergleichsweise frühen Stadium der Medikamentenentwicklung befinden, erkennbar war. Mit der Korrektur im März denken wir aber, dass der Sektor wieder sehr attraktiv bewertet ist, denn die KGV für 2015 und 2016 für stabile, wachstumsstarke Large Caps wie Gilead oder Celgene befinden sich bei Werten von unter 15 für 2015 bzw. bei 10 bis 12 für 2016, tiefer als Pharma-KGV. Auslöser für die Korrektur im März 2014 waren neben einer allgemeinen Rotation von Wachstum- zu Value-Titeln die Diskussionen um die Nachhaltigkeit des Preises von Gileads neuer Hepatitis-C-Therapie Sovaldi. Mit Behandlungskosten von ca US-Dollar pro Patient scheint diese tatsächlich einen stolzen Preis zu haben. Allerdings muss man folgende Rechnung machen: Patienten mit chronischer Hepatitis-C-Infektion entwickeln mit der Zeit eine Leberzirrhose. Wenn diese Breites Feld an Investitionsmöglichkeiten ein gewisses Stadium erreicht hat, muss eine Lebertransplantation vorgenommen werden, und dafür fallen allein Kosten von bis US-Dollar pro Patient an. Dazu kommen noch die Behandlungskosten der Nebenwirkungen und der Symptome der Hepatitis. Unter dem Strich ist deshalb die Behandlung mit Sovaldi, nach der der Patient mit fast 100%iger Sicherheit geheilt ist, dennoch günstiger für das Gesundheitssystem. Die Fortschritte, die im Bereich Onkologie während der letzten Jahrzehnte gemacht wurden, sind sehr bedeutend. Krebs ist nichts anderes als ein natürlicher biologischer Prozess, der außer Kontrolle geraten ist. Mit dem wachsenden Verständnis der Biologie haben sich natürlich auch die Einsichten in ihre Fehlprozesse vermehrt. Auch bei den seltenen Erkrankungen sind große Entwicklungen feststellbar, nicht zuletzt dank der Unterstützung der Forschung durch die Regulatoren. Einen Paradigmenwechsel erleben wir derzeit bei der Behandlung von Hepatitis C. Mit dem Medikament Incivek kam das erste zielgerichtete Arzneimittel gegen den Hepatitis- C-Virus (HCV) auf den Markt. Allerdings waren die Heilungsraten damit nicht höher als 60%. Mit Gileads So-

17 17 valdi wurde letzten Winter ein Medikament zugelassen, das nicht nur eine Heilungsrate von fast 100% hat, sondern unter Umständen nicht mit der sehr nebenwirkungsreichen Interferon-Therapie kombiniert werden muss. Für bestimmte Patienten ist diese Interferon-freie Therapie bereits Realität, andere müssen auf die Kombinationstherapie von Sovaldi mit Ledipasvir warten, die Ende 2014/Anfang 2015 auf den Markt kommen sollte. Gilead verzeichnete bereits im ersten Quartal einen Umsatz von 2,3 Mrd. US-Dollar für Sovaldi. Man muss allerdings beachten, dass viele Patienten mit einer Behandlung warteten, bis das Produkt zugelassen wurde. Es ist also anfänglich mit einem erhöhten Bedarf zu rechnen, der sich dann über die Jahre auf einem tieferen Niveau einpendeln wird. In der näheren Zukunft ist auch mit Fortschritten bei der Therapie von Mukoviszidose auch zystische Fibrose genannt zu rechnen. Diese hat sich mit Vertex Kalydeco für einige Patienten bereits stark geändert, denn wo zuvor nur die Symptome begrenzt wurden, kann Kalydeco tatsächlich in den Krankheitsmechanismus eingreifen. Dies soll bald für einen größeren Anteil der Patienten, deren Erkrankung auf einer häufigeren Mutation beruht, mit Vertex Lumacaftor realisiert werden. Die Daten der entsprechenden laufenden Phase-3-Studie werden Mitte des Jahres erwartet. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass die vergangenen Jahre nicht frei von Turbulenzen waren. Durch das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 wurde auch der Biotech- Sektor in Mitleidenschaft gezogen. Es folgte eine Phase der Stagnation, was die Aktienkurse betrifft. Die erhoffte große Anzahl an neuen Produktlancierungen blieb vorerst aus. Trotzdem machte die Industrie in dieser Zeit auf der wissenschaftlichen und unternehmerischen Ebene enorme Fortschritte. Die Früchte davon werden nun geerntet. Hand in Hand mit dem gesamten Sektor hat auch BB Biotech eine fulminante Erfolgsgeschichte hingelegt. Die Beteiligungsgesellschaft, die seit 1997 auch in Frankfurt und seit 2000 in Mailand notiert ist, gehört heute mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,8 Mrd. sfr zu den größten Biotech-Investoren der Welt. Auch für die Anleger war die Entwicklung erfreulich: In den letzten 20 Jahren konnten sie sich über eine jährliche Performance von über 10% freuen. In diesem Zeitraum konnte auch der Vergleichsindex Nasdaq Biotech geschlagen werden. Besonders stark entwickelte sich die Aktie seit 2011 zu Buche steht ein Plus von rund 160% (per 31. März 2014). Für börsennotierte Beteiligungsgesellschaften sprechen eine Reihe von Argumenten gegenüber anderen Anlageformen: Ein Vorteil ist, dass das Portfoliomanagement hinsichtlich der Gewichtung einzelner Positionen an keinerlei Einschränkungen gebunden ist. Eine Beteiligungsgesellschaft kennt aufgrund ihres fixen Aktienkapitals keine eigentlichen Mittelzuflüsse beziehungsweise Mittelabflüsse. Das erlaubt ihr, langfristig und wenn angebracht auch antizyklisch zu investieren. Entsprechend dem rechtlichen Die Früchte der Fortschritte werden nun geerntet Rahmen einer Beteiligungsgesellschaft kann BB Biotech nicht nur in börsennotierte Aktiengesellschaften aus dem Biotech- Universum investieren, sondern hat auch die Möglichkeit, Risikokapital an Unternehmen zu vergeben. Gerade institutionelle Investoren haben sich aufgrund ihrer internen Richtlinien an ein klar abgestecktes Anlageuniversum zu halten. Im Vergleich zu offenen Fonds wird eine börsennotierte Beteiligungsgesellschaft als Aktie eingestuft und ist vielfach von dieser Einschränkung nicht betroffen. Besonders interessant macht BB Biotech die 2012 beschlossene Einführung einer strukturierten Ausschüttungspolitik, die Anlegern eine jährliche Rendite von 10% sichern soll. Diese setzt sich zur einen Hälfte aus einer steuereffizienten Barmittelausschüttung von rund 5% sowie zur anderen Hälfte aus kontinuierlichen Aktienrückkäufen zusammen. Die Ausschüttungspolitik hat langfristigen Charakter und soll auch in den Folgejahren angewendet werden. Damit vereint BB Biotech die Vorzüge einer Value-Aktie mit jenen eines Wachstumstitels Eigenschaften, die nicht viele Anlagemöglichkeiten gleichzeitig für sich beanspruchen können.

18 18 Interview mit Caterina Dattolo und Christian Lüer Pension Pooling reduziert Kosten und erhöht die Transparenz Aussagekräftiges Reporting, effektives Risikomanagement und einheitliches Asset Management lohnen sich Caterina Dattolo Head of Relationship Management Corporates & Pensions BNY Mellon Christian Lüer Business Solutions Executive BNY Mellon Ende 2013 hat die Bundesregierung durch Änderungen im Steuergesetzgebungsverfahren das Pension Pooling ermöglicht. Was versteht man darunter? Christian Lüer: Bislang waren deutsche Unternehmen mit Niederlassungen im Ausland gezwungen, ihre Pensionsvermögen in denjenigen Ländern anzulegen, in denen die Pensionsverpflichtungen bestanden. Dies hat dazu geführt, dass multinationale Unternehmen mehrere länderspezifische Pensionseinrichtungen, zum Beispiel in Form eines Tax Transparent Fund (TTF) im Vereinigten Königreich, eines Common Contractual Fund (CCF) in Luxemburg, eines Fonds Commun de Placement (FCP) in Frankreich, errichten und insofern für jedes Land ein eigenes Asset Management, eine separate Verwahrung und Administration sowie ein eigenes Risikomanagement aufsetzen mussten hat die Bundesregierung zunächst mit dem Kapitalanlagegesetzbuch und der Einführung einer Investment-KG und später mit dem AIFM-Steueranpassungsgesetz die Möglichkeit des Pension Pooling eröffnet. Deutsche Unternehmen können nun ihre Pensionsvermögen in einem einzigen Investmentfonds zusammenführen und diese zentral steuern. Zugang zu effizienten Managementund Verwaltungssystemen Warum ist das ein Vorteil? Christian Lüer: Die Bündelung der Pensionsvermögen macht ein größeres Anlagevolumen und die Verfolgung einer einheitlichen Investmentstrategie möglich. Kleinere Pensionseinrichtungen erhalten durch das Pension Pooling überhaupt erst Zugang zu effizienten Management- und Verwaltungssystemen, so dass sich Skaleneffekte und bessere Risiko-Rendite-Profile erzielen lassen. Dies alles führt zu spürbaren Kosteneinsparungen, einer besseren und einfacheren Steuerung der Assets und einem effektiveren Risikomanagement. Mit dem Kapitalanlage- und dem AIFM-Steueranpassungsgesetz ist endlich das Level Playing Field zur Rechtslage in kleineren Nachbarstaaten hergestellt und der langersehnte Durchbruch für die Verwaltung der Altersvorsorgevermögen deutscher Unternehmen für deutsche Pensionäre in Deutschland erreicht. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der 2. Säule der Altersvorsorge im Hinblick auf die demografische Entwicklung kann nur dringend angeraten werden, das Set-up eines Pension-Pooling-Vehikels von Beginn an ernsthaft, konzeptionell richtig und mit erfahrener Unterstützung anzugehen hier geht es nicht nur um sehr viel Geld, sondern auch um das berechtigte Vertrauen der Mitarbeiter. Dr. Joachim Kayser Partner Leiter Alternative Investment Group PricewaterhouseCoopers in Frankfurt Wie leistet die Investment-KG die nötige Transparenz gegenüber den Steuerbehörden? Christian Lüer: Die von einem Unternehmen gehaltenen Pensionsvermögen werden in der offenen Investment-KG nicht miteinander verschmolzen, sondern behalten ihre Eigenständigkeit. Dadurch bleibt es bei der bisherigen Versteuerung der Pensionsvermögen im jeweiligen Ansässigkeitsstaat. Da eine offene Investment-KG im Gegensatz zu Sondervermögen und Investmentaktiengesellschaften grundsätzlich auch international als steuerlich transparent anerkannt wird, können zusätzliche Steuerlasten vermieden werden. Die meisten der bislang von Deutschland abgeschlossenen Doppelbesteuerungs-

19 19 Diese Zahlen sollen auf Tageswertbasis und in Abstimmung mit den jeweiligen Unternehmensbedürfnissen angepasst an die Informationssysteme geliefert werden. abkommen erkennen eine deutsche Kommanditgesellschaft als steuerlich transparentes Vehikel an. Dadurch wird prinzipiell sichergestellt, dass für Quellensteuerentlastungen nach wie vor das zwischen dem Sitzland des jeweiligen Pensionsvermögens und dem Quellenstaat der Kapitalerträge geschlossene Doppelbesteuerungsabkommen Anwendung findet. Voraussetzung und gleichzeitig größte Herausforderung ist aber, dass diese steuerliche Komplexität durch eine leistungsfähige Sys-teminfrastruktur abgebildet wird. Dies setzt umfassendes Know-how auf Seiten der Plattformbetreiber voraus. Wie groß schätzen Sie den Markt für Pension Pooling ein? Caterina Dattolo: Das Marktpotenzial für Pension Pooling wird in Deutschland auf rund 350 Mrd. Euro geschätzt. Diese Schätzung ist allerdings mit großen Unsicherheiten verbunden, da der Ausfinanzierungsgrad, also das Verhältnis zwischen tatsächlichem Pensionsvermögen und den Pensionsverpflichtungen, in Deutschland sehr unterschiedlich ist. Bei den Dax-Unternehmen schwankt der Ausfinanzierungsgrad beispielsweise zwischen 9 und 94%. In Europa verwaltet BNY Mellon bereits ein Volumen von mehr als 10 Mrd. Euro. Ist damit in Deutschland eine problemlose Übertragung der Pensionsvermögen in eine offene Investment- KG möglich? Caterina Dattolo: Grundsätzlich ja, aber im Kapitalanlagegesetzbuch ist bislang keine Verschmelzung eines Spezial- Sondervermögens mit einer offenen Investment-KG vorgesehen. Da aber viele Unternehmen ihre Pensionsvermögen gerade in Spezial-Sondervermögen halten, sollte der Gesetzgeber die Möglichkeit schaffen, diese auch steuerneutral in eine offene Investment-KG überführen zu können. Der Bundesverband Investment und Asset Management e.v. hat hierzu einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet. Wenn mit Hilfe der Investment-KG nur neue Pensionsvermögen aufgelegt werden können, wird sich in Deutschland vermutlich kein umfassendes Pension Pooling etablieren. Worauf sollten Unternehmen achten, wenn sie ihre Pensionsvermögen länderübergreifend zusammenlegen wollen? Christian Lüer: Zu den wichtigsten Funktionen einer Pension-Pooling- Plattform zählen die jederzeitige Transparenz und ein leistungsfähiges Reportingsystem, um die stark gestiegenen Regulierungsanforderungen zu erfüllen und ein effektives Risikomanagement zu leisten. Das Reportingsystem muss in der Lage sein, exakte Detailinformationen genauso zu liefern wie beispielsweise aggregierte Kennzahlen und dies gemäß länderspezifischen Regularien. Mit Pension Pooling ist dem Gesetzgeber ein Durchbruch gelungen Worauf sollte man bei der Auswahl der Partner achten? Christian Lüer: Der Partner sollte über umfassende Erfahrungen sowie Wissen in allen zentralen Bereichen der Wertpapierdienstleistungen, wie zum Beispiel Wertpapierverwahrung, Fondsbuchhaltung, Handelsabwicklung, Derivate sowie Performance- und Risiko- Reporting verfügen. Er sollte ein Team bereitstellen können, das die Feinheiten des Risikomanagements insbesondere die Wertpapier-Besteuerung im In- und Ausland, beherrscht. Außerdem sollten multinationale Unternehmen unbedingt darauf achten, dass der Partner eine lokale Präsenz mit einer globalen Produktausrichtung kombiniert, um optimale Unterstützung leisten zu können. Welche Markttrends lassen sich erkennen, die für Unternehmen mit umfangreichen Pensionsvermögen relevant sind? Caterina Dattolo: Wir sind davon überzeugt, dass wir in Deutschland mit der Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge noch ganz am Anfang stehen. Mit dem Pension Pooling ist dem Gesetzgeber ein Durchbruch für ein hochprofessionelles und innovatives Management der betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland gelungen. Unsere Erfahrungen im Ausland zeigen, dass die Zusammenlegung von Pensionsvermögen eine große Chance für Unternehmen bietet, Effizienz, Rendite und Transparenz ihrer betrieblichen Altersvorsorge zu erhöhen. Wir beobachten in diesem Zusammenhang auch, dass immer mehr Unternehmen an Verbindlichkeiten orientierte Anlagestrategien verfolgen, sogenannte Liability Driven Investments. Und letztlich sehen wir einen steigenden Bedarf nach noch mehr Transparenz bei der Überwachung der Anlagen. Mit unserem Programm Risk View stellen wir unseren Kunden maßgeschneiderte Übersichten und Detaildaten bis hin zu Risikoanalysen und Performancekennzahlen zur Verfügung. Das Interview führte Claudia Weippert-Stemmer.

20 20 Stabile Cash-flows und passable Renditen bei möglichst geringem Risiko Viele Infrastrukturinvestments bieten ein solches Profil Institutionelle stehen in den Startlöchern Dr. Sofia Harrschar Leiterin Product Solutions Universal-Investment Das seit vergangenem Jahr geltende Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) setzt nicht nur die europäische Richtlinie für Verwalter alternativer Investments (AIFM) in deutsches Recht um, sondern schafft mit der Investment-Kommanditgesellschaft (Investment-KG) auch ein geeignetes Vehikel für das deutlich gestiegene Interesse an Real-Asset- Anlagen in einem transparenten und regulierten Rechtsrahmen. Die neue Investment-KG trifft den Nerv vieler Anleger, denn besonders Investitionen in Infrastrukturvorhaben wie Straßen, Brücken oder Verwaltungsgebäude finden zunehmendes Interesse bei Großanlegern. Und der Bedarf ist groß: Laut Schätzungen von Standard & Poor s werden bis 2030 weltweit gut 57 Bill. US-Dollar benötigt, um Transport-, Energie- sowie Telekommunikationswege zu erneuern und öffentliche Einrichtungen zu bauen. In Großbritannien beispielsweise haben Ende vergangenen Jahres sechs große Versicherer für Schlagzeilen in diesem Bereich gesorgt: Sie kündigten an, in den kommenden fünf Jahren 25 Mrd. britische Pfund in Infra-strukturprojekte im Land zu investieren. Das Geld soll, gemeinsam mit Steuergeldern, sowohl in die Erneuerung von Straßen, Schienen und Flughäfen fließen als auch in den Ausbau von Krankenhäusern, Stromtrassen und den Hochwasserschutz. Grund für diese freiwillige Verpflichtungserklärung der Versicherer ist eine kurz zuvor gefallene Entscheidung der EU. Die sogenannten Trilog-Parteien (Europäisches Parlament, EU-Rat und EU-Kommission) hatten einer Erweiterung der Solvency-II-Regeln zugestimmt, wonach unter anderem Infrastrukturprojekte als eigene Anlageklasse zugelassen werden. Die politische Bedeutung von Infrastruktur ist hoch, ist doch eine gut ausgestattete soziale und technische Infrastruktur die Voraussetzung für das Funktionieren einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft. Da die Staaten die Finanzierung dieser Infrastruktur zunehmend nicht mehr allein übernehmen können, werden weitere Investoren gesucht. Traditionell waren Banken eine starke Investorengruppe, aber wie der Fall aus Großbritannien zeigt, nimmt die Bedeutung von Investitionen in Infrastrukturprojekte auch für institutionelle Anleger wie Versicherer, Pensionskassen, -fonds und Stiftungen zu. Auch in Deutschland stehen institutionelle Anleger in den Startlöchern. Bisher investieren die meisten regulierten Versicherungsunternehmen Neue Investment-KG trifft den Nerv vieler Investoren und Versorgungseinrichtungen über die vorhandene Möglichkeit der Beteiligungsquote. Allerdings ist diese bei einigen Anlegern bereits nahezu ausgeschöpft, weshalb sie die Forderung des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft nach einer eigenen Infrastrukturquote unterstützen. Daneben investieren vor allem große Anleger mittlerweile auch in Infrastrukturkredite. Ob und wann eine Infrastrukturquote verabschiedet wird, sei dahingestellt. Tatsache ist: Das Interesse institutioneller Anleger an Infrastrukturbeteiligungen und -finanzierungen ist groß. Auf der einen Seite suchen Investoren nach langfristigen Anlagen, die ihnen stabile Cash-flows und passable Renditen bei möglichst geringem Risiko offerieren. Ein solches Profil bieten viele Infrastrukturinvestments, da es sich bei ihnen häufig um Projekte mit staatlicher Beteiligung handelt; das Ausfallrisiko des Partners ist also äußerst gering. Auf der anderen Seite brauchen Staaten in aller Welt finanzielle Unterstützung, um die Erneuerung von Transport-, Energie- und Telekommunikationswegen sowie den Bau öffentlicher Einrichtungen zu finanzieren. Fortsetzung auf Seite 22

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