2. Sommerakademie 2010

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1 International Program (in English) Marketing 2. Sommerakademie 2010 F&B Praxis EDV/Software Finanzierung/Recht/ Versicherungen Management/Operations WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 1

2 2. Sommerakademie 2010 Im Rahmen der 2. WIHOGA-Sommerakademie 2010 werden 37 praxisorientierte Fortbildungsmodule zu aktuellen Themen angeboten, die während der NRW-Sommerferien komprimiert auf eine Woche - als Tagesoder Halbtagsseminare bzw. Workshops auf dem WIHOGA-Campus in Dortmund stattfinden. Montag 19. Juli bis Freitag 23. Juli in Dortmund sommerakademie2010 Unsere Referenten sind ausgewählte, branchenerfahrene Experten und Praktiker, Berater und Unternehmer, die die aktuellen Entwicklungen im Markt kennen und ihr Wissen auf eine Weise vermitteln, dass die Teilnehmer/innen es unmittelbar in Ihrem Betrieb umsetzen können. Zielgruppen dieses hochwertigen Programms sind selbstständige Unternehmer, angestellte Führungs- und Nachwuchsführungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, die sich weiterqualifizieren bzw. ihr Wissen auffrischen wollen. Geeignet sind die Module insbesondere auch für ehemalige Hotelfachschulabsolventen sowie für engagierte aktive Studierende. Die WIHOGA-Sommerakademie ist eine Veranstaltung im Rahmen der Business Upgrade Programme. Unter diesem Label bietet die WIHOGA Service GmbH berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen an, die in Kooperation mit kompetenten Partnern aus Hotellerie, Gastronomie, Catering, Zulieferindustrie und Beratung konzipiert und durchgeführt werden. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Eine Maßnahme der WIHOGA Service GmbH Am Rombergpark 38-40, Dortmund Telefon +49 (0) , Telefax +49 (0) Internet: WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 2

3 2. WIHOGA- Sommerakademie Juli 23. Juli 2010 Montag, 19. Juli Dienstag, 20. Juli Mittwoch, 21. Juli Donnerstag, 22. Juli Freitag, 23. Juli Management/ Operations Modul 1 Yield- u. Revenuemanagement (B. Spalteholz) Modul 16 E-Distribution & Pricing (B. Spalteholz) Modul 24 Front Office Management (F. Reckord) Modul 33 Balanced Scorecard im Hotelmanagement Die ganzheitliche Steuerung des Unternehmens (J. Erichsen) Modul 9 Hospitality Real Estate (Prof. Dr. Eichener/EBZ) Modul 17 Energiemanagement in der Hotellerie (K. Balzer/Energiespardetektiv) Modul 25 Professionelle Budgeterstellung (Ch. Heinemann/IHG) Marketing Modul 2 Total Loyalty Marketing in Hotellerie u. Gastronomie Gäste begeistern mit loyalen Mitarbeitern und umgekehrt (G. Fuchs/die fuechse) Modul 10 Web 2.0/ Social Media Tipps zur praktischen Umsetzung in der Hotellerie und Gastronomie (T. Hendele/consale GmbH) Modul 18 Employer Branding Trotzen Sie dem unausweichlichen war of talents und investieren Sie sinnvoll in die Zukunft! (K. Häck/HOMMEQUADRAT) Modul 26 Professionelle PR im Gastgewerbe (L. Kraft/articolare) Modul 34 Corporate Identity und Kommunikation machen Marke (P. Figge) Finanzierung/ Recht/ Versicherungen Modul 3 Umsetzung eines Risikomanagements in die betriebliche Praxis mit Schwerpunkt HACCP und Pandemieplanung (Dr. Braun/JohnsonDiversey) Modul 11 Der Businessplan - Grundlage erfolgreicher Existenzgründungen und Nachfolgemodelle (B. Luxenburger, K. Ommer/gbs) Modul 19 Erfolgreich finanzieren im Gastgewerbe - Basiswissen: Öffentliche Förderinstrumente und Finanzierungsprogramme (K. Ommer/gbs) Modul 27 Marken- und Wettbewerbsrecht (RA T. Meinke) Modul 35 Die Haftungsfalle - Lösungen, Aufgabenstellungen und Probleme bei der Leitung und Aufsicht in Veranstaltungen (O. Jastrob, G. Gross/GvWD) Modul 20 Steuern sparen und Vermögen sichern (B. Sarnow/SIGNAL IDUNA) International Program (in English) Modul 12 Product and Service Innovation (Prof. P. Jones/University of Surrey) Modul 21 Sustainable Food and Beverage Management (P. Sloan/Intern. FH Bad Honnef) Modul 28 Hotel Revenue Management (M. Baltazar/HMI Portugal) EDV/ Software Modul 4 Datenbankerstellung und -nutzung mit Microsoft Access 2007 für Hotellerie, Gastronomie und Cateringbranche (M. Werner/WIHOGA) Modul 13 MS-Excel für Fortgeschrittene (U. Ladwig/f&b support) Modul 22 Einführung eines Controlling- Systems im F&B (MS-EXCEL) EDV gestütztes Analyse- und Steuerungs-Kennzahlensystem (U. Ladwig/f&b support) Modul 29 Zeitmanagement mit MS- OUTLOOK (H. Schmidt/WIHOGA) Modul 36 Internetauftritt für die Hotellerie und Gastronomie (G. S. Dirk/dirk media) Modul 5 (vormittags) Einfach online wie gerade kleine Beherbergungsbetriebe von neuen Möglichkeiten im Internet profitieren (S. Stanberger/bookatonce) Modul 30 Veranstaltungsorganisation in Theorie und Praxis (Karl-Heinz Graf/Bankettprofi) F & B Praxis Modul 6 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch I Molekulare Küche next Generation (H. Antoniewicz) Modul14 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch II Flavour Pairing Neue Genussformeln für die Küche (H. Antoniewicz) Modul 23 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch III Sous Vide Eine traditionelle Garmethode in die heutige Zeit übersetzt (H. Antoniewicz) Modul 31 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch IV Cryo Kochen (H. Antoniewicz) Modul 37 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch V Frontcooking (H. Antoniewicz) Modul 7 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch I-V Molekulare Küche Flavour Pairing Sous Vide Cryo Kochen Frontcooking Module 6, 14, 23, 31, 37 (H. Antoniewicz) Modul 8 Uisge Beatha - Aqua Vitae - Wasser des Lebens. Einführung in die Geheimnisse des Whisky (F. Kempt/Hellweg Weinkontor) Modul 15 Eisdesserts - das süsse Potential für mehr Umsatz! (V. Guédon, F. Scholz/ Nestlé Schöller) Modul 32 Mit System zum organisierten Küchenablauf (P. Siepermann/MKN)

4 Seminargebühren und organisation Pricing e e (bei Anmeldung bis , 16:00 Uhr) e für aktive Studierende der WIHOGA Dortmund (50%) Sparen mit unserem Rabattsystem: 5% Nachlass bei Buchung von 2 Seminaren pro Teilnehmer 10% Nachlass bei Buchung ab 3 Seminaren pro Teilnehmer Alle Seminargebühren verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Übernachtungsgebühren im On-Campus-Wohnheim sind steuerfrei. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird nicht ausgewiesen. Im Seminarpreis enthalten sind die Seminarunterlagen, Pausen- und Mittagsverpflegung und -getränke sowie eine Teilnahmebescheinigung. Kosten für Übernachtungen sind nicht in den Seminargebühren enthalten. Teilnahme- und Zahlungs-bedingungen: Die detaillierten Teilnahme- und Zahlungsbedingungen finden Sie auf Seite 5 und zum Download unter Rechnung: Sie erhalten Ihre Rechnung mit der Teilnahmebestätigung. Die Rechnungen sind mit Rechnungsstellung fällig, spätestens jedoch vor Seminarbeginn. Unterkunft: Bei Bedarf organisieren wir gerne Übernachtungen für Sie, entweder im On-Campus- Wohnheim inkl. Frühstücksbuffet, im 4-Sterne-Hotel oder im B&B Hotel jeweils in der Nähe der WIHOGA. Anmeldungen: bis 5. Juli 2010 online unter (Die Annahme späterer Anmeldungen kann nicht garantiert werden!) Rückfragen: an die WIHOGA Dortmund unter Tel.-Nr.: oder WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 4

5 Teilnahme- und Zahlungsbedingungen WIHOGA Sommerakademie Zustandekommen des Vertrages Der Vertrag zwischen der WIHOGA Service GmbH und dem Teilnehmer/Anmelder kommt durch die Anmeldebestätigung per zustande. Mit der Anmeldung akzeptiert der Teilnehmer/Anmelder diese Teilnahme- und Zahlungsbedingungen. 2. Seminargebühren Alle Seminargebühren verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. 3. Rechnung Sie erhalten Ihre Rechnung mit der Teilnahmebestätigung. Die Rechnungen sind mit Rechnungsstellung fällig, spätestens jedoch vor Seminarbeginn. 4. Rücktritt durch die WIHOGA Service GmbH Die WIHOGA Service GmbH kann ein Seminar-Modul absagen, wenn Gründe vorliegen, die die WIHOGA Service GmbH nicht zu vertreten hat, wie z. B. höhere Gewalt, unzureichende Teilnehmerzahl, plötzliche Erkrankung des Referenten. Die WIHOGA Service GmbH ist verpflichtet, dies den Teilnehmern unverzüglich mitzuteilen. In o. g. Fällen werden bereits entrichtete Teilnehmergebühren 5. Rücktritt durch den Kunden Abmeldungen müssen zur Fristwahrung direkt im Online-Seminarbuchungssystem der WIHOGA unter dem Menüpunkt Meine Seminare vorgenommen werden. Entscheidend ist der Termin des Zugangs. Bei Abmeldungen durch den Teilnehmer, die nach dem 5. Juli 2010 erfolgen, wird die gesamte Kursgebühr erhoben. Dies gilt auch bei Fernbleiben oder Abbruch der Teilnahme. Der Teilnehmer kann ohne zusätzlichen Kostenaufwand einen Ersatzteilnehmer benennen. Sollten Stornogebühren für von der WIHOGA Service GmbH im Auftrag des Kunden vorgenommene Reservierungen (z. B. Hotelreservierungen) anfallen, so werden diese dem Kunden weiter belastet. 6. Änderungen von Seminarveranstaltungen Ein Wechsel der Dozenten und eine Änderung einzelner Seminarinhalte berechtigen nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 7. Urheberrecht Das Urheberrecht an den von der WIHOGA Service GmbH eingesetzten Teilnehmer-Handouts gebührt allein der WIHOGA Service GmbH oder deren Referenten. Den Teilnehmern ist es nicht gestattet, die Seminarunterlagen ohne schriftliche Zustimmung ganz oder auszugsweise zu reproduzieren, in datenverarbeitende Medien aufzunehmen oder in irgendeiner anderen Form zu verbreiten. 8. Datenschutz Der Teilnehmer erklärt sich mit der automatisierten Be- und Verarbeitung personenbezogener Daten für Zwecke der Seminarabwicklung einverstanden. Darüber hinaus kann die WIHOGA Service GmbH personenbezogene Daten, soweit diesem nicht schriftlich widersprochen wird, zur späteren Information verwenden. 9. Schlussbestimmungen Gerichtsstand ist Dortmund (für Kaufleute). Im Fall der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen, bleibt die Wirksamkeit der Vereinbarung als Ganzes unberührt. Die unwirksame Regelung wird durch die gesetzliche ersetzt. Stand 03/2010 WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 5

6 Yield- und Revenuemanagement Modul 1 Seite 1/2 Montag 19. Juli bis Dienstag 20. Juli 399,00 359,00 199,50 Praxisorientiert & strategisch! In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie die operative Umsetzung der Steuerung von Umsatz und Ertrag. Erfahren Sie mehr über den Sinn und Zweck von Yield Management. Den Ertrag eingehender Reservierungsanfragen zu erhöhen, oder, einfacher, Zimmer optimaler, sprich mit höheren Gewinnen, zu verkaufen ist das Ziel von Yieldund Revenue-Management. Ziele des Seminars sind, anhand Umsatz und Ertrag auf täglicher Basis zu steuern, d.h. gleichzeitig Ertragsmaximierung und optimale Kapazitätsauslastung zu fördern. Bei der Reservierungsanfrage lernen sie, selbstsicher und qualitätsorientiert Zimmer mit höheren Gewinnen zu verkaufen. Zielgruppen: Hoteliers, das Management, die Direktion und leitende Mitarbeiter im Verkauf, Vertrieb, und Marketing, Reservierung und Front-Office Themenschwerpunkte des Seminars: Grundlagen und Geschichte des Yield Management Fachbegriffe und deren Bedeutung Marketinganalyse, Mitbewerber, Standort und Gästesegmente (Fallbeispiel) Der RevPar, seine Bedeutung und sein Einsatz Erkennen und Erarbeiten von Tagestypen (Fallbeispiel) Sinnvolle Mitbewerberbeobachtung und Strategieanpassung (Fallbeispiel) Zusammenhänge von Yield-/Revenuemanagement mit dem Vertrieb Wie setze ich diese Elemente in der täglichen Preissteuerung um? (Fallbeispiel) Welche Instrumente benötige ich im Yield Management Tagesgenaue Planung des Preis- und Belegungspotentials WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 6

7 Modul 1 Seite 2/2 Erläuterung von yieldfähigen Zimmerkategorien und Preisen Der Einsatz der Best Available Rates im Dynamic Pricing Prinzip Setzen von Strategien mit Hilfe von Buchungsbedingungen (Übungen/Fallbeispiele) Erarbeiten von Packages und en für das Fallbeispiel Der Überbuchungsfaktor - Die Überbuchungsstrategie Anlegen der Kontrollinstrumente wie Pick-Up, Buchungsvorlauf, usw. Die Bewertung einer Gruppenanfrage Bianca Spalteholz Inhaberin SPALTEHOLZ HOTELKOMPETENZ, Frankfurt/ M. Nach kaufmännischer Ausbildung in der Speditions- und Bankbranche Wechsel in die Hotellerie. Zunächst neben dem Italienischstudium in Italien operativ im Hotel tätig, danach als Restaurantleiterin in den USA. Ab 1984 tätig als Leiterin Marketing Services, Marketing und Development für Steigenberger Reservation Service (heute Worldhotels). Ab 1993 Geschäftsführerin von Utell International (heute Teil von Pegasus Solutions), zuständig für Deutschland, Österreich und Osteuropa, verantwortlich für Vertrieb, Marketing und Operations Gründung des Beratungsunternehmens Bianca Spalteholz Hotel Business Development (heute SPALTEHOLZ HOTELKOMPETENZ), spezialisiert auf Hotelvertrieb und Marketing für Hotels, Hotelgruppen und Hotelbetreiber. Beratungsschwerpunkte sind unter anderem Klassischer Vertrieb und Marketing, Preisgestaltung, Vertrieb über Reservierungs- und Distributionssysteme (CRS, GDS, IDS, IBE) und Reisebürovertrieb, Elektronische Vertriebsplattformen und medien (Internet), Hotel Front Office Operations inkl. Upselling Verkaufsstrategien sowie Yield- und Revenue Management. Die Referentin ist Dozentin in verschiedenen Hotel- und Tourismus-Bildungsinstituten sowie an der Hochschule Heilbronn im Fachbereich Hospitality Sales and Marketing. Als Präsidentin der Frankfurt Hotel Alliance kümmert sie sich ferner um die lokalen Belange der sich erst kürzlich formierten 24 First-Class- und Luxushotels in Frankfurt und Rhein Main. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 7

8 Total Loyalty Marketing Gäste begeistern mit loyalen Mitarbeitern und umgekehrt Modul 2 Montag 19. Juli 199,00 179,00 99,50 Mit Marketing zum total loyalen Gast und Bucher Was kaufen Gäste und Bucher wirklich? Worauf legen Kunden aktuell besonderen Wert? Die Loyalitätstreppe der Gäste und Bucher Neue Interessenten finden Vom skeptischen Interessenten zum ersten Kauf Der Käufer kauft wieder und immer wieder Ein Wiederkäufer wird zum treuen Stammkunden So machen Sie einen begeisterten Kunden zum Empfehler Nur wer loyale Mitarbeiter hat hat auch loyale Kunden Die Loyalitätstreppe der Mitarbeiter Wissen alle Mitarbeiter was sie zum Kunden-begeistern wissen müssen? Können Mitarbeiter begeistern? Wollen Mitarbeiter sind sie motiviert? Wer muss wen was tun lassen? Geist der Veränderungen in schwierigen Zeiten Verändern sich die Gäste und Kunden? Wie verändert sich unser Hotelmarketing in Zukunft? Wie verändern Sie sich selbst? Gerhard Fuchs Diplom-Kaufmann Der Referent gründete 1990 die fuchs Unternehmensberatung + Seminare + Managementtraining und leitet zudem seit 1996 als geschäftsführender Gesellschafter die fuechse Gesellschaft für Marketing + Kommunikation + Medien mbh. Nach Stationen als Grand- Hotel-Direktor und Vertriebs- und Marketingleiter einer internationalen Vermögensverwaltung war er parallel zu seiner Beratungs- und Agenturarbeit 12 Jahre lang Dozent, Studienmanager und zuletzt stellv. Geschäftsführer an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW). Bis 2003 war Gerhard Fuchs 6 Jahre lang Präsident der HSMA, Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.v. In sein Konzept und Buch zum Total Loyalty Marketing sind seine Erfahrungen aus fast 30 Jahren Dienstleistung, Marketing und Verkauf eingeflossen. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 8

9 Umsetzung eines Risikomanagements in die betriebliche Praxis mit Schwerpunkt HACCP und Pandemieplanung Modul 3 Montag 19. Juli 199,00 Anforderungen an ein Risikomanagement Gesetzliche Anforderungen aus der EU-Verordnung 852/2004 Ausarbeitung eines HACCP-Systems analog der EU-Verordnung 852/2004 Anforderungen an eine betriebliche Pandemieplanung Ausarbeitung eines Pandemieplanes Integration der ausgearbeiteten Elemente in ein Risikomanagementsystem 179,00 99,50 Dr. Volkmar Braun Leiter Food Safety Deutschland JohnsonDiversey Consulting Studium der Biologie in Tübingen anschließender Berufsausbildung zum Molkereifachmann Promotion an der Bundesanstalt für Milchforschung in Kiel im Bereich Mikrobiologie Laborleiter anwendungstechnische Mikrobiologie bei der Henkel KGaA, Düsseldorf Assistent am Institut für Lebensmittelwissenschaften, Zürich (CH) Labor für Lebensmittelmikrobiologie, ETH Zürich (CH) Bereichsleiter Mikrobiologie beim MIGROS-GENOSSENSCHAFTS-BUND Zürich (CH) Leiter des Competence Center Food und des Bereiches Hygiene beim Institut Fresenius, Taunusstein (D) Leiter des Bereiches EH&S (Unternehmensweite Produktentwicklung, Standardisierung und Forschung) bei der BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Bonn Aktuell leitet er bei JohnsonDiversey, Mannheim, den Bereich Johnson Diversey Consulting, der sich mit den Themenbereichen Hygiene, FoodSafety, Umweltschutz und Qualitätsmanagement beschäftigt. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 9

10 Datenbankerstellung und nutzung mit MS- ACCESS 2007 für Hotellerie, Gastronomie und Catering Modul 4 Montag 19. Juli 199,00 179,00 99,50 Was ist eine Datenbank? Was ist und kann Microsoft Access? Wie erstellt man eine Datenbank? Wie erstellt man Formulare zur Dateneingabe und besseren Übersichtlichkeit von einzelnen Datensätzen? Wie erstellt man Abfragen zur Filterung und Auswertung von Daten? Wie erstellt man Berichte und Etiketten? Technische Voraussetzungen: Das Seminar findet in einem EDV-Schulungsraum der WIHOGA statt. Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC. Die Schulungsrechner der WIHOGA sind mit der neuesten Access Version 2007 ausgestattet. Markus Werner Oberstudienrat i.e., Diplom-Handelslehrer Studium der Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkte Produktionswirtschaft, Marketing und Kommunikation) und Wirtschaftspädagogik an der Universität/Gesamthochschule Paderborn Lehrbeauftragter an der RHEINISCHEN FACHHOCHSCHULE KÖLN für die Veranstaltungen Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, gleichzeitig Unterrichtstätigkeit am Berufskolleg 14 der Stadt Köln Dozent bei der R+R EDV-Bildungsinstitut GmbH in Osnabrück, gleichzeitig Unterrichtstätigkeit an den Wirtschaftsschulen (Berufskolleg) des Kreises Steinfurt Referendariat am Studienseminar für die Sekundarstufe II in Münster; praktische Ausbildung an den Wirtschaftsschulen (Berufskolleg) des Kreises Steinfurt seit 10/2003 Lehrer für Marketing, Wirtschaftsinformatik, Tagungstechnik und Tagungsorganisation an der WIHOGA Dortmund WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 10

11 Einfach online wie gerade kleine Beherbergungsbetriebe von neuen Möglichkeiten im Internet profitieren. Modul 5 Montag 19. Juli 99,00 89,00 49,50 Hotelsoftware der nächsten Generation. Software as a Service (SaaS) als neues Business Modell am Beispiel von bookatonce. Chancen und Herausforderungen für Kunden und Anbieter. Datensicherheit in Rechenzentren - worauf ist bei einer dezentralen Datenhaltung zu achten? Online-Marketing für Beherbergungsbetriebe? SEO SEM KPI E- Marketing... Anwender-Session: Stammdateneinrichtung für einen Hotelbetrieb inklusive Homepage und Online Buchbarkeit mit bookatonce Die protel hotelsoftware GmbH als Partner bei FutureHotel. Einblicke in ein Forschungsprojekt des Fraunhofer Instituts. Susen Stanberger Business Development bookatonce protel hotelsoftware GmbH Im Anschluss an eine Hotelausbildung begleitete sie als Empfangsmitarbeiterin in verschiedenen Stadthotels die Einführung neuer IT-Systeme. Als Leiterin des Competence Centers Hotellerie zeichnete sie sich im Auftrag der Gastrofix AG verantwortlich für das Geschäftsfeld Hotellerie und die strategische Partnerschaft zur protel hotelsoftware GmbH folgte als geschäftsführende Gesellschafterin die Gründung und Aufbau der 42 GmbH, einem Vertriebspartner der protel hotelsoftware GmbH. Seit 2005 ist sie für protel in der Projektentwicklung und -umsetzung, derzeit als Projektleiterin für bookatonce.com, tätig. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 11

12 Molekulare Küche next Generation Neue Techniken der Avantgarde Küche - Ausgewählte Texturgeber in der Praxis Modul 6 Seite 1/2 Montag 19. Juli Molekulare Küche das sind kulinarische Traditionen mit den Augen der Naturwissenschaftler gesehen und naturwissenschaftliche Phänomene in den Händen von visionären Köchen. Neugier auf beiden Seiten, die Liebe zum Essen und der Respekt vor jedem einzelnen Produkt führt zu Staunen auf den Tellern und zu Wundern am Gaumen. 249,00 229,00 124,50 Die molekulare Wirkung von Texturgebern aus Polysacchariden, wie Algen, oder tierischen Proteinen lässt aus Flüssigem sphärische Kugeln entstehen oder Gemüseravioli. Schwieriger ist die Herstellung von Gelees. Hitzestabilität, Thermoreversibilität, Aushärtungsgrad, Säuretoleranz - um nur einige der Anforderungen zu nennen, die bei ihrer Herstellung an die Texturgeber gestellt werden. Sauerkrautgelee trennt die Spreu vom Weizen. Die hohe Schule des Einsatzes von Texturgebern jedoch ist die Schöpfung faszinierender Schäume. Grenzflächenaktive Vermittler ermöglichen die Verbindung von Kaffee und Fischfond zu einer luftigen Kaffee-Emulsion, die sich zwischen Austern und Speck türmen lässt. Präsentation der wichtigsten Texturgeber Einsatz in jeder Küche Handbuch der Texturgeber Diese Modul ist Bestandteil des 5-tägigen Zertifikatskurses Avantgarde Koch (Module 6, 14, 23, 31 und 37), kann aber auch als Tagesseminar einzeln gebucht werden. Heiko Antoniewicz New Daring Cuisine, Antoniewicz GmbH, Werne Kochausbildung im Dortmunder Hotel Lennhof WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 12

13 Modul 6 Seite 2/2 Commis de cuisine im Aachener Restaurant Gala bei Gerhard Gartner Stellvertretender Küchenchef im renommierten Essener Restaurant Residence bei Uta und Berthold Bühler 1988 mit dem Titel Deutscher Lachsmeister ausgezeichnet 1988 kochte er das Menü für den damaligen Kronprinz Harald von Norwegen 1990 zum Koch des Jahres gekürt 1992 eröffnete er als Mitinhaber ART MANGER der tafelservice. Während Partyservice häufig als Zweites Bein von renommierten Restaurants betrieben wird, ging Antoniewicz den umgekehrten Weg Eröffnung eines eigenen Restaurants in Dortmund, das es zu einem Michelin- Stern brachte Gewinner der Noilly-Prat-Trophy 2005 erkochte er den ersten Platz beim Melitta Cup 2005 entwarf und kochte er das Menü für Queen Elisabeth II bei Ihrem Besuch in Berlin 2004 Küchendirektor bei Kofler & Company, verantwortlich für Produktentwicklung und Qualitätsmanagement in Berlin, Frankfurt und Hamburg. Insgesamt vier Kollektionen Pret a Diner drückte er seinen kreativen Stempel auf und errang mit dem Unternehmen zwei Mal in Folge den Titel Caterer des Jahres für Foodkonzepte. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 13

14 Zertifikatskurs Avantgarde-Koch Der fünftägige Kompaktkurs beinhaltet die Module Modul 7 Seite 1/2 Montag 19. Juli bis Freitag 23. Juli 1.199, ,50 Molekulare Küche next Generation (Modul 6) Flavour Pairing neue Genussformeln für die Küche (Modul 14) Sous vide Eine traditionelle Garmethode in die heutige Zeit übersetzt (Modul 23) Cryo Kochen (Modul 31) Frontcooking (Modul 37) Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat, das gemeinsam ausgestellt und unterschrieben wird von der WIHOGA Dortmund und der New Daring Cuisine, Antoniewicz GmbH, Werne. Heiko Antoniewicz New Daring Cuisine, Antoniewicz GmbH, Werne Kochausbildung im Dortmunder Hotel Lennhof Commis de cuisine im Aachener Restaurant Gala bei Gerhard Gartner Stellvertretender Küchenchef im renommierten Essener Restaurant Residence bei Uta und Berthold Bühler 1988 mit dem Titel Deutscher Lachsmeister ausgezeichnet 1988 kochte er das Menü für den damaligen Kronprinz Harald von Norwegen 1990 zum Koch des Jahres gekürt 1992 eröffnete er als Mitinhaber ART MANGER der tafelservice. Während Partyservice häufig als Zweites Bein von renommierten Restaurants betrieben wird, ging Antoniewicz den umgekehrten Weg Eröffnung eines eigenen Restaurants in Dortmund, das es zu einem Michelin- Stern brachte Gewinner der Noilly-Prat-Trophy 2005 erkochte er den ersten Platz beim Melitta Cup WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 14

15 Modul 7 Seite 2/ entwarf und kochte er das Menü für Queen Elisabeth II bei Ihrem Besuch in Berlin 2004 Küchendirektor bei Kofler & Company, verantwortlich für Produktentwicklung und Qualitätsmanagement in Berlin, Frankfurt und Hamburg. Insgesamt vier Kollektionen Pret a Diner drückte er seinen kreativen Stempel auf und errang mit dem Unternehmen zwei Mal in Folge den Titel Caterer des Jahres für Foodkonzepte. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 15

16 Uisge Beatha Aqua Vitae Wasser des Lebens Einführung in die Geheimnisse des Whisky Modul 8 Dienstag 20. Juli 109,00 Geschichte Regionen, Sorten Herstellung Technik Lagerung Finishing Whisky + Speisen Tasting 99,00 54,50 Frank Kempt Hellweg Weinkontor Jahrgang 1967 (leider kein guter Weinjahrgang - bis auf d Yquem) Ausbildung zum Restaurantfachmann Berufserfahrung in verschiedenen Hotels bzw. Restaurants u.a. in Chemnitz, Remscheid, Köln, Stuttgart, Wiesloch Praktikum im Weingut Wegeler, Rheingau Studium zum Staatl. gepr. Sommelier an der Hotelfachschule Heidelberg Verkaufsleiter im Weingut Wegeler, anschließend für das Weinhandelshaus A. Segnitz in Bremen Studienreisen u.a. nach Italien, Frankreich, Kalifornien, Schweiz, Österreich seit 2004 selbstständig mit einer Handelsagentur für Wein und Spirituosen WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 16

17 Hospitality Real Estate Anforderungen an zeitgemäße Hospitality Immobilien Modul 9 Dienstag 20. Juli 199,00 179,00 99,50 Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf der Produktgestaltung von Hospitality-Immobilien. Anforderungen an zeitgemäße Hospitality-Immobilien werden aus sozio-ökonomischen Entwicklungen und Markttrends abgeleitet. Nachfrage Trends, Lifestyles und Zielgruppendifferenzierung Freizeit, Reise, Sport, Kultur, Wellness, Business, Wohnen und Hybridmärkte Anforderungen an Hospitality-Immobilien Anforderungen an Standortentwicklung und Nutzungsmix Prof. Dr. habil. Volker Eichener Rektor der EBZ Business School - University of Applied Sciences, Bochum und geschäftsführender wissenschaftlicher Direktor des InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der EBZ Business School und an der Ruhr-Universität Bochum Jahrgang 1959 Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, dort Diplom, Promotion und Habilitation Wiss. Mitarbeiter im SFB 187 Neue Informationstechnologien und flexible Arbeitssyteme Geschäftsführer des InWIS Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln Lehrstuhlvertretung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Düsseldorf Gründungsrektor der EBZ Business School WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 17

18 Web 2.0/Social Media Tipps zur praktischen Umsetzung in der Hotellerie und Gastronomie Modul 10 Dienstag 20. Juli 199,00 179,00 Web 2.0 & Social Media - Eine kurze Einführung Facebook, Twitter & Co. - Ein Überblick über die größten Netzwerke Das brauchen wir nicht! - Gegenargumente und warum Sie falsch sind Best Practice Beispiele aus der Hotellerie & Gastronomie Wie kann ich Social Media für meinen Betrieb nutzen? Eine Ideenwerkstatt Die ersten Schritte - Anlegen eines Profils bei Twitter, der erste Tweet, Follower suchen, etc. Thomas Hendele Consale GmbH, Köln 99,50 Jahrgang 1979 gelernter Hotelfachmann und Tourismusfachwirt Nach seiner Ausbildung war er für namhafte Hotelketten wie Marriott, Radisson und Accor tätig. In Heidelberg absolvierte er 2000 den Tourismusfachwirt und wechselte zunächst von der Hotellerie in die Tourismusbranche. Für einen der größten privat geführten Freizeitparks Deutschlands war er als Sales Manager für den Touristikbereich verantwortlich Wechsel zur Marketing-Agentur consale gmbh in Köln als Leiter Projektmanagement Seine mehr als 10 Jahre Erfahrung in Hotellerie & Tourismus und seine mehr als 5 Jahre Erfahrung im Bereich Internetmarketing verhelfen ihm dazu, Hotels und Gastronomiebetriebe bei ihren ersten Schritten im Web 2.0 zu begleiten und sie bei der praktischen Umsetzung zu unterstützen. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 18

19 Der Businessplan Grundlage erfolgreicher Existenzgründungen und Nachfolgemodell Modul 11 Dienstag 20. Juli 199,00 179,00 99,50 Grundsätzliche Einschätzung des Vorhabens Rechtliche und persönliche Voraussetzungen für die Gründung Konzeptionelle und ökonomische Voraussetzungen des zu übernehmenden Betriebes Standort- und Marktanalyse Relevante Marktforschungsergebnisse SWOT-Analyse/Ermittlung von Angebotslücken/Konzeptnischen Marketingkonzept/Optimierungsmaßnahmen für den bestehenden Betrieb Bestimmung des möglichen Nachfolgemodells Investition und Finanzierung Wirtschaftlichkeitsvorausschaurechnung Beratungsförderung Bernd Luxenburger Diplom-Betriebswirt Der Referent ist Geschäftsführer und Mitbegründer der GBS Gastgewerbe BeratungsService GmbH sowie von Luxenburger und Partner Unternehmensberatung und Marktforschung GbR. Des Weiteren betreut er die Beratungsgruppe Luxenburger und Partner. Sein Einstieg in die Branche begann mit der Eröffnung eines Restaurants gemeinsam mit seinem Bruder. Dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Hotellerie und Tourismus folgte die Tätigkeit als Unternehmensberater und Leiter des Projekts Humanisierung des Arbeitslebens bei der bbg Düsseldorf. Klaus Ommer Staatl. gepr. Betriebswirt (WIHOGA Dortmund `92) Der Referent ist seit 1993 als Unternehmensberater für die GBS Gastgewerbe BeratungsService GmbH tätig. Praxiswissen mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz zu verknüpfen ist seine Stärke, Koch und Restaurantfachmann sowie staatlich geprüfter Betriebswirt für das Hotel- und Gaststättengewerbe mit 15-jähriger Beratungstätigkeit seine Basis. Neben seiner Tätigkeit als Dozent engagiert sich Herr Ommer ehrenamtlich im CCG - Competence Centrum Gastgewerbe. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 19

20 Product and Service Innovation Modul 12 Dienstag 20. Juli 199,00 179,00 99,50 Introduction to Deep Dive concept Deep Dive video - the industrial design company IDEO re-inventing the shopping trolley Discussion Participants put into work teams and given Deep Dive Design brief - re-invent the meet n greet at airports by taxi drivers Visit the Experts stage - each team will be given a fact-finding folder and have 5 minutes each to interrogate a typical passenger, a taxi driver, and an airport manager Brainstorming stage Vote on best solution ideas within each team Working lunch - Create rapid prototypes Present prototypes to other teams for critique and feedback Revise/amend prototypes Presentation of final prototype solution by each team Open discussion Prof. Peter Jones ITCA Chair of Production and Operations Management, University of Surrey Professor Peter Jones holds the ITCA Chair of Production and Operations Management in the School of Management and is Director of the Travel Catering Research Centre at the University of Surrey. Previously he was the Forte Professor of Hotel Management, where he was also responsible for the Centre for Hospitality Industry Performance Research. Prof. Jones has published twelve textbooks and over 80 journal articles and book chapters. He has presented at conferences or run seminars in many countries throughout the world. He is also a hospitality management consultant to industry firms, professional associations and educational institutions, and has served as a member of research assessment panels for both the UK and Hong Kong governments. Prof. Jones has served on a number of committees for industry associations, and he currently serves on the British Hospitality Association s National Executive Committee. He was the founding President of EuroCHRIE in 1992, and chair of the Hospitality Partnership from 1995 to In July 2007 he served as President of International CHRIE. WIHOGA-Sommerakademie 2010 Seite 20

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