Schafft Skywork ein neues «Wunder von Bern»?

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1 16% 18% Kommission und Tiefstpreis- und Prüfungsgarantie! Informationen und Buchungen unter: Agenten-Direkt: Agenten-Online: NR Mai top stories TTW Zürich Neu mit CruiseVillage 6 Schafft Skywork ein neues «Wunder von Bern»? Flughafen BERLIN Airlines reagieren auf verschobene Eröffnung 7 Airlines oman air Täglicher ZRH-Flug ist das Ziel 12 travel market tui suisse Lehrlings-Entdeckungstour in Tunesien 14 Destination report Trotz widriger Umstände und aktuell roter Zahlen will die Airline 2013 den Break-even erreichen. CEO Tomislav Lang in seinem Büro beim Flughafen Bern-Belp. Skywork hat die Zahlen für den Zeitraum Januar bis April bekannt gegeben. Insgesamt flogen Fluggäste mit der Schweizer Airline, rund 4x mehr als in der gleichen Periode Zudem gab es per Ende April bereits über Buchungen für den Rest des Jahres. Damit wird Skywork das Ergebnis vom Vorjahr bei Weitem übertreffen. Dennoch bleibt Skywork in der Erfolgsrechnung tiefrot. Dividiert man die Anzahl Fluggäste durch die Anzahl Flüge (2500), ergibt dies eine Auslastung von 18 Personen pro Flug, was selbst bei den von Skywork verwendeten Flugzeugtypen Dash 8-Q400 und Dornier 328 mit 72 bzw. 31 Plätzen wenig ist. Skywork-CEO Tomislav Lang gibt keine Zahlen bekannt, räumt aber Verluste ein. Bei einem Durchschnittspreis von CHF 180 pro Ticket gibt es Einnahmen von ca. CHF 8,1 Mio., bei rund doppelt so hohen Betriebsausgaben. Die Rede ist von einem hohen einstelligen Millionenbetrag, was Skywork so nicht bestätigt. Lang bleibt optimistisch: «Der Zuspruch aus der Region wird immer besser, das Vertrauen von Flughafen und Behörden, wonach wir langfristig am Markt operieren werden, steigt. Unsere Zahlen entsprechen nicht dem allgemeinen Trend in der Luftfahrt. Ich glaube, dass wir noch dieses Jahr die Marke von Passagieren knacken können.» Damit wäre Skywork bereits auf dem höchsten Niveau, das die Crossair je am Flughafen Bern erreichte. «Ziel ist, Ende 2013 den Break-even zu schaffen», so Lang. Was, wenn dies nicht klappt? Lang: «Wir haben keine Exit-Strategie. Wir schaffen es oder gehen sonst grundlegend über die Bücher.» Bericht Seite 7 italien News und Tipps der Veranstalter 16 Travel ToP Jobs Stellenmarkt 5 Seiten Angebote 18 Arabian Travel Market 2012 Anfang Mai ging in Dubai der insgesamt 19. Arabian Travel Market (ATM) über die Bühne. Wiederum war eine Delegation aus der Schweiz auf Einladung des Dubai Department of Tourism & Commerce Marketing (DTCM) als Hosted Buyers an der Tourismus-Fachmesse mit dabei. In diesem Jahr wurden (v.l.) Aline Fresard (Jura Voyages), Reto Amin (Amin Travel), Brigitte Fux (Golf und Events) und Nathalie Hannion (Air Marin) von der lokalen Agentur Alpha Tours betreut und erlebten ein paar spannende Tage in der Wüstenmetropole Dubai. Bericht Seite 10 «traveltip» für den Reisesommer 2012 Der Reisesommer 2012 verspricht heiss zu werden. Wer noch keine zündende Idee für die nächsten Ferien hat, wird im neuen «traveltip», dem Magazin für reisefreudige Konsumenten, fündig. Wie wäre es mit einer Flussfahrt auf dem Rhein? Mit Shopping in Istanbul? Mit zweisamen Stunden auf den Cook Islands? Mit einer Entdeckungstour durch Toronto? Oder mit Kunst und Kultur in Marokko? In der aktuellen Ausgabe des «traveltip» finden Sie zahlreiche Ideen für die schönsten Tage des Jahres. Ein professio nelles Redaktionsteam hat interessante Themen aus dem weiten Feld des Reisens und des Tourismus aufgegriffen und sie in informative und stimmige Geschichten verpackt. Kurznews aus aller Welt, Hinweise zur Nachhaltigkeit und Tipps zum Sparen auf Reisen runden das Spektrum ab. Die Auflage des «traveltip» beträgt Exemplare, die per Promopost an Ein- und Zweifamilienhäuser in den Regionen Zürich und Bern verschickt und an den Abfluggates der Flughäfen Zürich und Basel aufgelegt werden. Probeexemplare sind erhältlich über Präsenz markieren, jetzt buchen! ttw.ch München mit CSO City Fly Fliegen ab Bern-Belp einfach clever! flughafenbern.ch Märkli München CSO CF.indd :23:02

2 2 opinion travel inside Mai 2012 Verschiebung der BER-Eröffnung Rückschritt auf dem Weg in die Zukunft Die Verantwortlichen des neuen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) haben sich die Inbetriebnahme ihres Airports wohl auch anders vorgestellt. Eine Blamage, die weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus für Furore sorgt. Doch nun werden in den Medien Stimmen laut, die behaupten, dass Baumängel schon seit 2010 bekannt gewesen seien und bereits weit vor der offiziellen Bekanntgabe der Eröffnungsverschiebung klar war, dass der Starttermin anfangs Juni aufgrund von Mängeln im Brandschutz nie eingehalten werden konnte. Bei TI-Redaktionsschluss am Dienstagnachmittag stand noch nicht fest, wann nun die Eröffnung effektiv stattfinden wird. Für die Airlines ist jedoch klar, dass ein voreiliges Handeln eher kontraproduktiv wäre. Der überstürzte Flughafenwechsel während des aktuellen Sommerflugplans könnte im totalen Chaos enden. Die Airlines, die nun ihre für BER geplanten Flüge wieder an die Flughäfen Tegel und Schönefeld zurückverlegen müssen, plädieren dafür, ihr Flugprogramm frühestens per Start des Winterflugplans an den neuen Flughafen zu transferieren. Unsicherheit macht sich vor allem bei Airlines wie Air Berlin und Lufthansa breit, die im Rahmen des Umzugs von Berlin Tegel an den neuen Flughafen ihr Streckennetz mit neuen Zielen und Frequenzerhöhungen ausgebaut haben. Die zusätzlichen Kapazitäten mit der alten Infrastruktur in Tegel zu handhaben, ist kein leichtes Unterfangen. Ebenfalls verunsichert sind diejenigen Fluggesellschaften, die bislang nach Berlin Tegel geflogen und nun aufgrund der zusätzlichen Kapazitäten anderer Airlines um den reibungslosen Ablauf am Flughafen besorgt sind. Eher entspannt scheint sich die Situation am Flughafen Schönefeld zu gestalten, da diejenigen Airlines, die ihr Flugangebot am neuen Airport am meisten ausbauen wollten, bislang und nun auch wieder bis auf Weiteres ab dem Flughafen Tegel operieren. Für Airlines wie Easyjet oder Skywork ändert sich demnach nicht sehr viel, da sie ihre Slots nicht in Gefahr sehen. Was bleibt, ist die Frage nach den Entschädigungszahlungen. Die anfallenden Umbuchungen, Ticketanpassungen, Kundengespräche etc. verursachen bei den betroffenen Airlines, Reisebüros, TOs und nicht zuletzt bei den Berliner Flughäfen einen nicht unerheblichen Mehraufwand. Tatsache ist hingegen, dass der Flughafen BER bei seiner Eröffnung wann auch immer diese nun sein wird funktionieren muss. Ein weiterer Rückschritt auf dem Weg in die Zukunft wäre weit mehr als nur eine Blamage. Bericht Seite 7 Air Mauritius unter Druck Das Ende des High-End-Images Ende Februar gab Air Mauritius bekannt, dass die Flüge nach Genf, Frankfurt und Mailand im Verlauf des Jahres eingestellt werden. Die Gründe: hohe Treibstoffpreise, Währungs- und Flottenprobleme. Nicht ganz überraschend hat diese Ankündigung danach dazu geführt, dass zuvor florierende Destinationen wie Genf kaum mehr nachgefragt wurden, sodass die Strecke Mauritius Frankfurt Genf Mauritius bereits am 31. August statt wie geplant per 26. Oktober eingestellt wird. Damit ist die Insel im Indischen Ozean bald offline im Schweizer Markt bis 2008 wurde sie sogar ab Genf und Zürich nonstop angeflogen. Wer mit Air Mauritius fliegt, muss künftig am bei vielen unbeliebten Pariser Flughafen Charles-de-Gaulle oder in London-Heathrow umsteigen. Da aber auch das Produkt von Air Mauritius nicht mehr ganz zeitgemäss ist, dürfte Emirates zum Profiteur werden: Ab Dubai wird zurzeit elf Mal pro Woche nach Mauritius geflogen, dem Vernehmen nach wird eine Erhöhung der Frequenzen in Erwägung gezogen. Der Vorteil von Emirates: das gute Image bei Premium- Kunden. Air France, mindestens bis Ende Jahr noch Joint- Venture-Partner von Air Mauritius, hat bereits reagiert und setzt neuerdings auf den 14 wöchentlichen Flügen ab Paris nach Mauritius Flugzeuge des Typs Boeing ER ein. Diese bieten bei einer Kapazität von 468 Sitzen aber nur gerade 14 Plätze in der «Classe Affaires», also in Business an. Das erweckt den Anschein, als ob Mauritius als Massendestination betrachtet wird. Jahrzehntelang wurde die Insel als absolutes High- End-Ziel vermarktet, die Dichte an Tophotels im Fünf- Sterne-Bereich ist enorm. Angesichts der aktuellen Entwicklung könnte Mauritius aber mittelfristig zu einem Warmwasserziel wie so viele andere werden die Preise sinken, gerade auch wegen der scharfen Konkurrenzsituation bei den Hotels, und es setzt sich eine Spirale in Gang, welche schon an anderen Destinationen beobachtet wurde. Gewiss, das muss aus wirtschaftlicher Sicht nichts Schlechtes sein für die Destination. Aber es könnte High-End-Kundschaft, welche gerade in der Schweiz reichlich vorhanden ist, vergraulen. Mauritius zog letztes Jahr noch über Schweizer an. Spezialisierte TOs zweifeln aber daran, dass solche Zahlen in der aktuellen Konstellation nochmals erreicht werden. Offline-Destinationen haben es erfahrungsgemäss schwer. Bericht Seite 7 Lancierung der neuen Marokko-Destination Saïdia Badeferien nicht mehr und nicht weniger Marokko nimmt für seine touristischen Masterpläne viel Geld in die Hand. Man will den Tourismus vorantreiben, indem man neue (Rand-)Regionen erschliesst. Wie das konkret umgesetzt wird, sieht man z.b. in der nordöstlichsten Ecke des Landes. Seit 2009 entsteht hier mehr oder weniger auf der grünen Wiese der neue Badeort Mediterrania-Saïdia. Die Bautätigkeit ist enorm: Bereits sind drei grosse, internationale Hotels eröffnet, zwei weitere sollen folgen, und überall entstehen Eigentumsferienhäuser. Dazu gibt s eine komplette Marina mit Restaurants, Bars und Shops. In diese Destination steigt nun Kuoni ein, und zwar mit Wucht: Ab Juli fliegt der Veranstalter mit zwei Vollchartern den nahegelegenen Flughafen Oujda an, macht eine Kapazität von 200 Pax pro Woche. Das ist kein geringes Risiko: Die Destination ist hierzulande noch völlig unbekannt, und bei Nordafrika sind die Schweizer momentan generell zurückhaltend. Nicht umsonst wurde die Lancierung vor Jahresfrist um ein Jahr verschoben. Heuer scheint es aber zu funktionieren. Die Kuoni- Verantwortlichen zeigen sich mit den bisherigen Buchungen zufrieden, und von einer Zusammenlegung der Flüge ist keine Rede. In der Tat ist Saïdia eine interessante Alternative am Mittelmeer: Der Strand ist breit, der Sand ist fein, die Hotels sind neu, und wenn sich die Marina im Juli mit Leben füllt, wird sie auch keinen so sterilen Eindruck mehr machen. Dazu kommen mit 2 Stunden 40 eine kurze Flugdauer sowie sehr tiefe Preise Letzteres wohl auch dadurch, dass die Regierung zurzeit mit allen Mitteln wie Subventionen und Steuererleichterungen versucht, ausländische Investoren ins Land zu holen. Und da es rund ums Mittelmeer vielerorts politisch und wirtschaftlich kriselt, kommt eine neue mediterrane Destination gerade recht. Der Kunde oder der Verkäufer muss sich einfach bewusst sein, dass man in Saïdia Badeferien erhält nicht mehr und nicht weniger. Die Gegend rund um die Retortenstation gibt wenig her, mit Ausnahme der Stadt Oujda, die erfreulich authentisches Maghreb-Flair bietet und für «fortgeschrittene» Touristen allemal einen Tagesausflug wert ist. Ob Saïdia aber wirklich als «Ausgangspunkt, um den marokkanischen Osten zu erkunden», genutzt werden kann, wie dies Tourisme Maroc sieht, ist äusserst fraglich. Es kommt nicht von ungefähr, dass Kuoni Schweiz die Destination ausschliesslich mit seiner «Bademarke» Helvetic Tours und mit Direkt und Ehrlich anbietet, nicht aber mit der Marke Kuoni. Bericht Seite 9 Simon Benz Jean-Claude Raemy Stefan Jäggi

3 travel inside Mai 2012 feedback/intro inhalt Ärger mit Airlines Spotlight Wieder ein Fall zum Kopfschütteln. Ich hatte bei Cathay Pacific eine Anfrage, welche ich nicht direkt lösen konnte. Daher musste ich wohl oder übel via die 0848-Nummer anrufen. Nach verschiedenen Wahlmöglichkeiten drückte ich auf jene für Reisebüros. Dann fing das Warten an. Zwei Mal habe ich es versucht, habe jeweils 30 Minuten gewartet und wurde immer noch nicht bedient. Ich machte die Probe aufs Exempel und wählte beim dritten Mal «Privatkunde». Innert fünf Sekunden hatte ich jemanden dran! Dies ist der Beweis: Cathay Pacific, welche ich noch vor wenigen Jahren als eine der besten Airlines sah, will mit allen Mitteln die Reisebüros umgehen! Es ist auch nicht die einzige Fluggesellschaft, die scheinbar dieses Ziel hat. Solche Airlines sollen mir bloss nichts mehr von Partnerschaft erzählen. In Zukunft werde ich Airlines wie Cathay nicht mehr buchen. Es gibt immer noch andere gute Alternativen! Beat F. Dannenberger Ombudsman der Schweizer Reisebranche «Durch bessere Vorbereitung der Kunden würden 25 30% der Anfragen wegfallen» Ihre Meinung: Wolfgang Boschung, Para Travel, Fribourg Der Ombudsman der Schweizer Reisebranche präsentierte seinen Geschäftsbericht für das Jahr TRAVEL INSIDE hakte nach. FRONT Skywork 1 ATM Dubai 1 «traveltip» 1 opinion Flughafen BER 2 Mauritius 2 Saïdia 2 feedback/intro 3 People Names & Careers 4 Gossip 4 TOP STORIES TTW Zürich lanciert CruiseVillage 6 Malta neu im Corps Touristique 6 BER: Airlines reagieren auf Verzögerung 7 Skywork setzt voll auf Bern 7 Herr Dannenberger, im 2011 hat die Zahl der von Ihnen erfassten Anfragen und Beschwerden um 7 % auf 1616 Fälle abgenommen. Was ist die Ursache dafür? Das hat einerseits damit zu tun, dass sich das Buchungsverhalten der Schweizer verändert hat. Zum Beispiel haben letztes Jahr aufgrund von Wechselkursvorteilen zahlreiche Kunden ihre Reisen physisch wie auch virtuell im Ausland gebucht. Ein weiterer Grund für den Rückgang ist aber auch die Erhebungsstatistik, welche wir überarbeitet haben. Reine Weiterleitungen von Anfragen werden beispielsweise nicht mehr registriert. Probleme welcher Art traten im vergangenen Jahr am häufigsten auf? Wir führen keine Hitliste über die Art der eingegangenen Problemfälle. Es ist jedoch auffällig, dass der Rat des Ombudsman mit über 43% aller Anfragen in zunehmendem Masse auch vor der abreise gefragt wurde. Dabei ging es meist um die Rechte bei Än derungen der Flugpläne oder Hotelbuchungen sowie um Infor mationen über das weitere Vorgehen bei Unstimmigkeiten oder Falschbuchungen im Internet. Eine solche Prophylaxe ist wichtig, denn dadurch können wir teilweise bereits im Vorfeld der Reise eine Lösung finden bzw. dem Kunden erklären, wie er mit der Situation umgehen soll. Hängen denn die Beschwerden meist mit Internetbuchungen zusammen? Nicht unbedingt, die Anfragen können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen unter anderem durch fehlende Vorbereitung der Kunden, falsche Ansprüche an Preis und Leistung, Fehler bei Online-Bu chungen, durch von der Bestellung abweichende Leistungen sowie aufgrund fehlender oder falscher Informationen der Reisebüros. Wie könnte Ihrer Meinung nach die Zahl der bei Ihnen eingehenden Anfragen und Beschwerden vermindert werden? Wenn sich die Kunden gleich viel Zeit für die Vorbereitung der Reise wie für die Suche nach dem billigsten Preis nehmen würden, hätten wir viele der Problemfälle weniger. Ich denke, dass durch eine bessere Vorbereitung seitens der Kunden 25 30%der anfragen wegfallen würden. Ein anderer Aspekt betrifft die Reisebranche selbst. Über 11% der bei uns eingehenden Anfragen kommen von Reisebüros und Ver anstaltern. Ich habe für TOs und Reisebüros eine Liste mit Tipps zum Umgang mit Beschwerden erstellt diese kann über angefordert werden. Ein Rat meinerseits ist beispielsweise, dass sich Reisebüros die Reisebestätigung von den Kunden unterschreiben lassen. Müssten denn die Reisebüros besser geschult werden? Ich habe das Gefühl, das ist aber sehr subjektiv, dass den Mitarbeitenden in den Reisebüros heute oftmals hinsichtlich ihres Alters, ihrer Ausbildung und ihres eigenen Reiseverhaltens der Überblick und auch gewisse Hintergründe fehlen. Dabei geht es z.b. um die Wahl von Anschluss- oder Umsteigeverbindungen oder korrekte Einreiseformalitäten. Dies gilt vor allem auch für Online- und Telefon- Veranstalter. Die Reisebüros stehen unter Druck der preissensiblen Kundschaft und müssen oft möglichst günstige Angebote finden. Dass Reisebüros beim Zusammenstellen der Arrangements aber als Mikro-TO agieren und damit Risiken eingehen, wird dabei oftmals ausser Acht gelassen. BNZ Events 8 background ATM Dubai 10 Airlines Bangkok Airways 12 Oman Air 12 travel market TUI-Lehrlinge in Tunesien auf Entdeckungstour 14 Destination report Italien/Sizilien/ Sardinien 16 travel top jobs 5 Seiten Angebote 18 COUNTER Service Promotions 23 impressum travel inside travel inside Hammerstrasse 81 Postfach 1331 CH-8032 Zürich Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Auflage: 8850 Herausgeber: Angelo Heuberger Auflage WEMF/SW-beglaubigt (Basis 10/11): Redaktion: Angelo Heuberger (AH), Chefredaktor; Jean-Claude Raemy (JCR), stv. > 7812 Exemplare > 5864 Exemplare verkaufte Auflage Chefredaktor, Urs Hirt (UH), stv. Chef redaktor; > 1948 Exemplare Gratisauflage Simon Benz (BNZ), Nathalie de Regt (NDR), Beat Eichenberger (BE), Stefan Jäggi (SJ), Gründungsjahr: 1986 Chris Probst (CP), Denise Weisflog (DEW) TRAVel inside erscheint wöchentlich, donners Redaktionelle Mitarbeit: Christa Arnet tags, und ist nur im Abonnement zu beziehen. (AR), Anita Baechli (BAE), Konrad Abo-Preise 12 Monate: CHF 89. Baeschlin (KB), Hans-Rudolf Baumann (inkl. MwSt.), Auslandtarife auf Anfrage (HRB), hansjörg Bürgi (HJB), Thomas Entzeroth (Fotos), Bernd Kubisch (BKU), Peter Kuhn (PK) ISSN: , Internet: Verlag: Primus Verlag AG, Zürich Muriel Bassin (Leitung), Markus Fellmann (Sales & Marketing), Natalie Ischi (Vertrieb), Valentina Altherr (Sekretariat), Giuliana Vitali Frei (Buchhaltung), Cornelia Schnyder (Event & Marketing) Abo-Service: Natalie Ischi Layout/DTP: Christoph Fontanive (Leitung), Salome Baumann, Andrea Bertschinger Anzeigenverkauf: TRAVEL MEDIA AG, Hammerstrasse 81, 8032 Zürich Muriel Bassin (Leitung), Melanie Gadient, Mario Werlen, Nicole Heisel (Sales Support) Anzeigenproduktion und Stelleninserate: Sara Etzensperger Druck/Herstellung: galledia ag, hafnerwisenstrasse 1, 9442 Berneck TRAVEL INSIDE (français) Place Cornavin, Case postale 1582, 1211 Genève 1 Tél. +41 (0) Fax +41 (0) Sind Sie ONLINE? 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4 4 gossip >> Während seines Aufenthalts in Dubai wollte Sandro Schaaf (Hertz) auch kurz den Arabian Travel Market (ATM) im Messezentrum des Emirates besuchen. Natürlich im Mietwagen unterwegs, erkundigte er sich in einem der Shoppingcenter nach dem Weg zum ATM. «Der ATM ist hier», so die Antwort seines Gegenübers. Die Tourismusfachmesse ist neu im Shoppingcenter? Kaum, war sich Schaaf sicher und hakte nach. «Ja doch, der ATM ist hier», so die erneute Antwort. Bevor sich Schaaf durch die 1200 Geschäfte der Dubai Mall ackern musste, um den Standort des Hertz-Stands zu finden, löste sich das Missverständnis glücklicherweise auf: Der Gefragte sprach nicht von der Messe, sondern vom Geldautomaten, auf Englisch ATM (Automated Teller Machine) genannt. >> Man stelle sich folgendes Szenario vor: Arne Silvis, General Manager des Al Maha in Dubai, ging früher jeden Morgen zur selben Zeit in den Pferdestall des Wüstenresorts, um dort nach seinem Pferd zu sehen. Normalerweise erblickte er das in der Box stehende Tier schon von Weitem nicht aber an diesem besagten Morgen. Lag das Pferd etwa am Boden? Das heisst nichts Gutes, dachte sich Silvis und rannte zum Stall, um dort in der Box anstelle seines Araberpferdes von einem süss dreinschauenden Esel begrüsst zu werden. Eine mysteriöse Verwandlung? Nein. Unter den Hotelgästen befand sich auch Richard Branson, und weil gerade 1. April war, liess es sich der Virgin- Chef nicht nehmen, dem GM einen Streich zu spielen. Er liess dafür extra einen kleinen Esel anliefern, versteckte das Pferd in einer der anderen Boxen und freute sich über Silvis verdutzten Gesichtsausdruck. Und übrigens: Pferd, Esel sowie auch Silvis haben den Spass unbeschadet überstanden. names & careers people Grosse Wechsel bei der ENIT? Seit einem Monat amtet Riccardo Strano als Direktor ad interim des italienischen Fremdenverkehrsamts ENIT in Frankfurt. Er ist damit verantwortlich für die Riccardo Strano deutschsprachigen Länder, Benelux und Mitteleuropa. Der vorherige Frankfurter ENIT-Chef Marco Montini war bereits im letzten Herbst nach Rom zurückgekehrt. Gerüchteweise soll es bei ENIT bald zu grösseren Umwälzungen kommen. Auch in der Schweiz ist mit Massimiliano Basilica ein ENIT-Direktor ad interim im Amt hier allerdings, weil sich Direktorin Chiara Cigolini zurzeit im Mutterschutz befindet. Lubich verlässt Air Baltic Oliver Lubich, Area Manager Germany, Austria und Switzerland von Air Baltic, verlässt die Airline in nächster Zeit, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Sein Oliver Lubich Nachfolger wird in Kürze bekannt sein. Zudem stellt das Air-Baltic-Büro in Berlin drei zusätzliche Verkäufer ein; künftig werden neben Lubichs Nachfolger vier Verkäufer als Ansprechpartner verfügbar sein, davon zwei für Deutschland, einer für Süddeutschland und die Schweiz sowie einer für Österreich. Marketing und PR hingegen werden künftig direkt aus Riga gesteuert. travel inside Mai 2012 Zwei Kuoni-Leute zu Edelweiss Zwei langjährige Kuoni-Mitarbeitende verstärken das Team von Edelweiss Air. Corinne Bernet übernimmt ab 1. August die Leitung der neu geschaffenen Abteilung Kundenbeziehungen und befasst sich mit allen kundenrelevanten Themen innerhalb der Airline. Bernet war Filialleiterin in verschiedenen Kuoni-Filialen, zuletzt in Schaffhausen. Weiter wird Thomas Burkart seine neue Stelle bei Edelweiss Air am 1. Juni Corinne Bernet Thomas Burkart antreten. Innerhalb der IT wird der frühere Kuoni-Kadermann zuletzt war er Head of Global Data Management und verliess das Unternehmen Ende 2011 für verschiedene Projekte zuständig sein. Er soll gemäss Edelweiss Air mithelfen, den technologischen Wandel innerhalb der Airline- und Touristikbranche zu vollziehen. Rolf Bühler Bühler wirbt um auslandsfirmen Rolf Bühler, bis zur Reorganisation im letzten Herbst Director Premium & Specialists bei Hotelplan Suisse, hat im Mai eine neue Stelle als Director Europe bei der Greater Zurich Area AG mit Sitz am Limmatquai 122 in Zürich angetreten. Die Firma betreibt Promotion und Marketing für den Wirtschaftsraum Greater Zurich Area, sprich akquiriert internationale Unternehmen, welche an einer Ansiedlung im Raum Zürich interessiert sind. Bühler war von 1999 bis Mai 2006 bei Kuoni und anschliessend bis zu seinem ungewollten Abgang bei Hotelplan Suisse tätig gewesen. Despas wird Holidaycheck-CEO Der Verwaltungsrat der im schweizerischen Bottighofen beheimateten Holidaycheck AG hat Gilles Despas (43) zum neuen CEO und Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er wird sofort in die Gesellschaft eintreten. Gilles Despas folgt auf Jörg Trouvain, der das Unternehmen wie bereits gemeldet auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen verlassen wird. Bis zu seinem Ausscheiden wird Trouvain der Holidaycheck AG beratend zur Verfügung stehen. Despas war zehn Jahre als Managing Director Continental Europe für Ebookers Ltd tätig und dabei auch für die Schweiz verant- Gilles Despas wortlich. Darüber hinaus leitete Despas im Auftrag von Ebookers in Europa die Teams für Produktentwicklung, Produktbeschaffung und Partnermarketing. Zuletzt war Despas als leitender Strategieberater für STA Travel tätig. Eine seiner Hauptaufgaben war die Reorganisation aller Online-Geschäftsaktivitäten von STA Travel. >> Ingrid Volmer, früher Product Director Falcontravel, hat einen neuen Job. Seit April 2012 ist sie in der Küchen-, Haushalts- und Gastronomiebranche im Grosshandelsunternehmen Vetrag AG in Stäfa tätig und verantwortet dort die Ingrid Volmer Verkaufs- und Kundendienstabteilung. Volmer hatte Hotelplan Suisse im letzten Herbst im Zuge der Reorganisation auf eigenen Wunsch verlassen. >> Im Vorstandsressort Lufthansa Passage, verantwortet von Carsten Spohr (45), soll per 1. Juni 2012 der Passage-Vorstand erweitert werden. Das neu geschaffene Passage-Vorstandsressort Personal und Infrastrukturleistungen wird künftig von Peter Gerber (48) geführt, der vom Vorstand der Lufthansa Cargo AG zur Passage wechselt. Gerber ist seit 1992 bei Lufthansa tätig, die letzten drei Jahre verantwortete er als Mitglied des Vorstands der Lufthansa Cargo AG das Ressort Finanzen und Personal. Das bisherige Passage-Vorstandsressort Finanzen und Personal, geführt von Roland Busch (48), wird im Zuge der Stärkung des Passage-Vorstands um den Bereich Business Development ergänzt und in «Finanzen und Information Management» umbenannt. >> Die Thomas Cook Group beruft mit Michael Healy einen neuen Finanzchef, der den am Finanzmarkt umstrittenen Paul Hollingworth ersetzt. Hollingworth habe nach dem erfolgreichen Abschluss der Refinanzierung seinen Rücktritt eingereicht, teilt Thomas Cook mit. Nachfolger Healy war früher Finanzchef der Autowerkstatt-Kette Kwik-Fit und CEO der in Hongkong börsennotierten Gesellschaft First Pacific. Mit der Reisebranche war er zuvor als Finanzchef des Portals Ebookers in Berührung gekommen. >> Khamis Kagasheki ist zum neuen Tourismusminister von Tansania ernannt worden. Dies hat der tansanische Präsident Jakaya Kikwete erklärt kurz zuvor hatte er sechs Minister aufgrund von Korruptionsvorwürfen entlassen, darunter Kagashekis Vorgänger Ezekiel Maige.

5 Zürich IAWA im MASCOTTE beim Bellevue, Zürich. Donnerstag, 7. Juni 2012 ab Uhr DAS ERWARTET EUCH IM MASCOTTE: n DJ n Eintritt gratis bis Uhr n 1 Getränkebon (gültig bis 22.30) n Snacks für den kleinen Hunger 1A_5 LINES_HORIZONTAL FORMAT_15 MEMBERS Platzzahl beschränkt: First come first served! Alle Branchen-Insider sind herzlich willkommen! Hauptsponsoren: Co-Sponsoren:

6 6 top stories travel inside Mai 2012 prime news Easyjet: mehr Pax, neue Strecken Im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres transportierte Easyjet ab Basel-Mulhouse-Freiburg 1,18 Mio. Fluggäste (+10%) und ab Genf 2,65 Mio. (+7,5%). Die Auslastung der Easyjet-Maschinen ab der Schweiz hat sich im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahrs auf 89,6% erhöht (+5 PP). Die Anzahl angebotener Sitzplätze hat um 2% zugenommen. Neben einigen Frequenzerhöhungen bietet der Carrier im Winterflugplan 2012/13 auch neue Verbindungen an: ab Basel nach Brüssel (bis 6x/Woche), Budapest (bis 4x/Woche), Manchester (bis 4x/ Woche) und Santiago de Compostela (bis 2x/Woche). Ab Genf wird neu nach London Southend (bis 3x/Woche) und Sevilla (bis 3x/Woche) geflogen. Cook macht Cash mit Flugzeugen Der unter finanziellem Druck stehende Reisegigant Thomas Cook veräussert gemäss Medienberichten 19 Flugzeuge: Von Condor elf Boeing B-757 an Guggenheim Aviation Partners und sechs B-767 an Aircastle Advisor, von Thomas Cook Airlines zwei weitere B-767 an Guggenheim. Damit fliessen laut Thomas Cook GBP 183 Mio. (ca. CHF 274 Mio.) in die Kassen, welche zum Abtragen der rund GBP 1,4 Mia. Schulden (ca. CHF 2,1 Mia.) benötigt werden. Die Flugzeuge werden allerdings sofort zurückgeleast (Prinzip «Sale & Lease-back»). Kenia erhöht Airportgebühren Die Kenya Airports Authority (KAA) wird die Flughafentaxen an den kenianischen Airports per Juli 2012 verdoppeln. Für internationale Abflüge werden demnach neu USD 40 statt USD 20 fällig. Kenia hat in letzter Zeit diverse Gebühren erhöht: So wurden die Visa- Gebühr verdoppelt und die Eintrittsgebühren für Nationalpärke erhöht. TTW Zürich lanciert CruiseVillage Schiffsreisen werden zum Messeschwerpunkt am TTW Deutschschweiz im Kongresshaus Zürich. Angelo Heuberger Trotz negativer Schlagzeilen über Unfälle und technische Pannen auf Kreuzfahrtschiffen ist sich die Branche einig, dass das Segment der Schiffsreisen seinen Siegeszug auch in Zukunft fortsetzen wird. Gerade auch die Reisebüros profitieren von diesem Boom, denn ein grosser Teil des Geschäfts wird über den Trade abgewickelt. Der TTW hat deshalb entschieden, den Schiffsreisen am TTW Deutschschweiz vom 17. und 18. Oktober 2012 im Kongresshaus Zürich eine besondere Gewichtung zu geben. TTW-Projektleiter Chris Probst: «Wir haben die Schiffsreisen in diesem Jahr zum Messeschwerpunkt des TTW in Zürich erklärt. Damit verbunden sind das und verschiedene Aktivitäten rundherum.» Die Aussteller aus dem Bereich Schiffsreisen bilden gemeinsam das speziell gestaltete und gebrandete Sie haben, wie alle anderen Aussteller, die Möglichkeit, entweder einen Modulstand oder eine freie Fläche zu mieten zum normalen Standpreis, aber mit zahlreichen Zusatzleistungen. Bereits ab fünf Ausstellern kann das realisiert werden. Für die Besucher wird ein separates Programmheft mit Kurzporträts der Aussteller gedruckt. Sämtliche TTW-Besucher haben zudem die Möglichkeit, am Cruise Circuit teilzunehmen. Beim Betreten der Messe erhalten sie ein Teilnahmeformular dafür. Der Cruise Circuit ist ein Wettbewerb mit diversen Fragen über die Aussteller im Bei einem Besuch an den Ständen lassen sich die Fragen beantworten. An beiden Messetagen findet um 9 Uhr, vor der offiziellen Öffnung der Messehallen, ein kostenloser Cruise Workshop statt. In interessanten Präsentationen der Aussteller kann so bei Kaffee und Gipfeli das Wissen über Schiffsreisen erweitert werden. Newcomer im Verkauf von Kreuzfahrten sind dabei ebenso willkommen wie erfahrene Counter-Profis. «Unser neues Konzept des Cruise- entspricht absolut den aktuellen Entwicklungen im Verkauf von Schiffsreisen. Der Informationsbedarf an der Reisebüro-Front ist ebenso vorhanden wie das Bedürfnis der Anbieter, den wichtigen B2B-Vertrieb weiter voranzubringen. Wir sind überzeugt, dass der Themenschwerpunkt Schiffsreisen so aktuell ist wie noch nie», ist Probst überzeugt. Interessierte Aussteller aus dem Bereich Schiffsreisen egal ob Reedereien, Kreuzfahrten-Portale und -Broker, spezialisierte TOs oder andere Firmen, welche direkt oder indirekt mit Schiffsreisen zu tun haben erhalten weitere Informationen zum per auf Malta neu im Corps Touristique frankreich tritt aus Atout France sorgte an der GV von Corps Touristique für eine grosse Überraschung. Corps Touristique, die Vereinigung der Fremdenverkehrsämter in der Schweiz, hielt vor einer Woche in Zürich die Generalversammlung ab. Dabei wurde Malta als neues Aktivmitglied aufgenommen. Allerdings sind auch zwei Fremdenverkehrsämter aus dem Corps Touristique ausgetreten: Griechenland und überraschend auch Frankreich (Atout France). Über die neue Mitgliedschaft Maltas zeigt sich Präsidentin Michelle Pétermann sehr erfreut, zumal die Vereinigung mit Louis Burgess auch gleich ein neues Vorstandsmitglied erhalten hat. Überrascht wurde Pétermann hingegen vom Austritt Frankreichs: «Ich bedaure diesen Schritt sehr, vor allem weil Corps-Touristique-Präsidentin Michelle Pétermann mit den neuen Vorstandsmitgliedern Louis Burgess (l.) und Zlatko Dezeljin. Frankreich schon sehr lange ein Mitglied war. Charles Barbier war damals sehr aktiv, aber jeder Direktor hat andere Vorstellungen und Prioritäten.» Emmanuel Marcinkowski, der aktuelle Chef von Atout France in Zürich, erklärt den Austritt folgendermassen: «Für uns brachte die Mitgliedschaft in Bezug auf die Aktivitäten zu wenig, als dass ich den Mitgliederbeitrag bei meinen Kontrollinstanzen noch hätte rechtfertigen können, so tief dieser auch ist. Am TTW oder gegenüber den Medien traten wir unabhängig auf. Überdies haben wir nicht dieselben Ziele in Bezug auf Reisebüros wie andere Mitgliederländer. Es ist nicht persönlich und muss nicht für immer so bleiben, aber zum jetzigen Zeitpunkt möchte Frankreich nicht mehr Mitglied sein.» Griechenland ist seit letztem Jahr nicht mehr mit einem Büro in der Schweiz vertreten. Darum kam der Ausstieg aus dem Corps Touristique für die Präsidentin auch nicht überraschend. An der GV wurde zudem beschlossen, den Vorstand um zwei Personen zu vergrössern, um zusätzliche Aktivitäten in Angriff nehmen zu können. Gewählt wurden Louis Burgess (Malta) sowie Zlatko Dezeljin (Kroatien). Die Mandate der bisherigen Vorstandsmitglieder Michelle Pétermann (Präsidentin, Dubai), Mohamed Kenawy (Ägypten) und Daniela Kohler (Tschechien) laufen bis BNZ/JCR

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