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1 Auf den kommenden Seiten möchten wir Sie mit wesentlichen Inhalten, Kompetenzvermittlungen und formalen Rahmenbedingungen des Faches Deutsch am Gymnanützliche Hinweise und Lernmaterialien prä- sium am Silberkamp vertraut machen und Ihnen sentieren. Das Fächerportal Deutsch ist folgendermaßen gegliedert: 1. Einleitung 2. Kompetenzen & Co. Grundlegendes zum Deutschunterricht 3. Die Kolleginnen und Kollegen des Faches stellen sich vor 4. Bewertung/ Verteilung der Klassenarbeiten 5. Genauere Informationen zu den Kompetenzen und Inhalten der jeweiligen Jahrgänge 6. Tipps fürs Üben, Wiederholen und Nachholen Seite 1 von 14

2 1. Einleitung Wenn Sie aufgefordert würden, sich spontan zum Thema Deutschunterricht zu äußern, was würde Ihnen einfallen? Aufsatz schreiben Grammatikregeln Goethe und Schiller Diktate Gedichte auswendig lernen Interpretieren Dies sind nur einige Gedanken zum Stichwort Deutschunterricht und sicherlich würde Ihnen bei länge- rem Nachdenken noch eine ganze Menge mehr zum Thema Deutschunterricht einfallen. Für euch als Schülerinnen und Schüler und für Sie als Eltern ist es wichtig zu wissen, welche Anforderungen und Rahmenbedingungen der Deutschunterricht des Gymnasiums am Silberkamp bereithält. Daher möchten wir, die Fachkolleginnen und -kollegen des Gymnasiums am Silberkamp, euch und Ihnen auf den kommenden Seiten kurz vorstellen, was wir unter Deutschunterricht verstehen und wie wir ihn inhaltlich und methodisch gestalten, welche Anforderungen wir an die Schülerinnen und Schüler in Form von Klassenarbeiten, Test und sonstiger Mitarbeit stellen. Seite 2 von 14

3 2. Kompetenzen & Co. Beginnen möchten wir mit einigen grundsätzlichen Worten zum Fach Deutsch und den damit verbundenen allgemeinen Anforderungen. Schlägt man in der Fachliteratur auf der Suche nach einer gelungenen Definition dessen nach, was unter dem Begriff Deutschunterricht zu verstehen ist und was er leisten soll, kommt man zwangläufig an fol- genden Anforderungen nicht vorbei: Das wachsende Vertrautwerden mit Sprache, Literatur und modernen Medien schafft Voraussetzung für die Einsicht in vorhandene und künftige Wirklichkeiten und für die zwischenmenschlieigenverantwortlich zu organisieren, sie selbstkritisch einzuschätzen und eigenständig zu überarbeiten. (Curriculare Vorgaben) che Verständigung. (Curriculare Vorgaben des Gymnasiums) - Die Schüler/innen sollen in der Lage sein, Schreibprozesse - Schülern lernen normgerecht zu schreiben und bilden Sätze grammatikalisch richtig. (Curriculare Vorgaben) Fragt man euch als Schülerinnen und Schüler danach, was ihr im Deutschunterricht bisher gelernt habt oder von ihm erwartet, dann bekommt man folgende Antworten: Sekundarstufe I Ich erwarte interessante Themen. (Schüler, 5. Klasse) Ich möchte, dass ich durch den Deutschunterricht fehlerfrei schreiben lerne. (Schülerin 5. Klasse.) Ich würde gerne Tipps zum Verbessern meiner Aufsätze bekommen. Dazu könnte man sich die Satz- anfänge anschauen und den Inhalt. (Schülerin 5. Klasse) Sekundarstufe II Ich erwarte, dass geübt wird, wie man Texte schreibt, da dies vielen schwerfällt, und dass wir gut auf das Abitur vorbereitet werden. (Schüler 12. Klasse, Deutsch auf erhöhtem Anfordeman darauf vorbereitet wird, sich sprachlich in das gesellschaftliche Leben einzugliedern. (Schüler 12. Klasse, Deutsch auf erhöhtem Anforde- rungsniveau) Ich verbinde mit Deutschunterricht, dass rungsniveau) Ich erwarte, dass man lernt sich mit seiner eigenen Muttersprache auseinanderzusetzen. (Schüler 12. Klasse, Deutsch auf erhöhtem Anforderungsniveau) Ich verbinde mit Deutschunterricht, dass ein breites Spektrum der Epochen abgedeckt wird und Einblicke in diese unsere Allgemeinbildung ng erweitern. (Schüler 12. Klasse, Deutsch auf er- höhtem Anforderungsniveau) Ich erwarte vom Deutschunterricht, dass sich kompetente Lehrer um die Verbesserung meines schriftlichen und mündlichen Sprachniveaus kümmern. (Schüler 12. Klasse, Deutsch auf erhöh- tem Anforderungsniveau) Seite 3 von 14

4 Fasst man alle Überlegungen zusammen, so kommen nicht nur die Fachliteratur und das Kerncurricufolgenden vier grundlegenden Kriterien bzw. Kompetenzebe- lum, sondern auch unsere Schüler zu den nen,, die im Deutschunterricht umgesetzt werden: Sprechen und Zuhören Schreiben Lesen Umgang mit Texten und Medien Sprache und Sprachgebrauch untersuchen Diese Kompetenzbereiche zielen darauf ab, Kinder und Jugendlichen für ein Leben mit Schrift, Zeichen, Kommunikation, Funktionalität und Wirkung und sogar Kraft der Sprache sensibel, empfänglich, aufge- schlossen, interessiert und auch selbstsicher im Umgang mit ihr zu machen. Seite 4 von 14

5 Letztlich bedeutet dies ein radikales Umdenken im Klassenzimmer: Nicht mehr fertige Endprodukte bzw. Inhalte, sondern die Entwicklung von Techniken, Strategien und Fertigkeiten stehen im Vordergrund des Unterrichts, damit die Kinder in einer konkreten Problemsituation tion in der Lage sind kompetent zu han- deln. Stand früher der Text im Vordergrund, z.b. Goethes Zauberlehrling, und waren seine Aussage, Funktibedeutsam, dass man ihn für geeignet hielt, dass nachfolgende Generationen etwas an ihm lernen können, stehen nun die oben dargestellten vier Kompetenzbereiche (s.o.) im Fokus des on und Wirkung so Unterrichts. Die Schüler sollen am Ende eines Doppeljahrgangs, d.h. am Ende von Klasse 6, 8 und 10, bestimmte Fertigkeiten und Fähigkeiten beherrschen, die im Rahmen von Bildungsstandards abprüfbar und natio- nal wie international vergleichbar sind. Hier wird das radikale Umdenken deutlich: Ein Text, ein Drama und die Behandlung von Grammatik ist nicht mehr aufgrund eines überlieferten Schulkanons legitimiert, sondern muss sich der Frage stellen, welche Kompetenzen sich mit dem jeweiligen Inhalt erreichen lassen. Während die Kompetenzen fest- ermöglicht neue stehen, werden die Inhalte beliebig. Dies ist jedoch nicht negativ konnotiert, sondern Blickwinkel und auch den Einzug von neuen Inhalten wie z.b. nicht-kanonischer Literatur, Filmanalysen uvm. An unserem Beispiel erläutert, bedeutet dies für den Kompetenzbereich Sprechen und Zuhören z.b. das Vortragen des Balladentextes, für den Bereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen das Herausar- beiten von Wortarten oder für den Kompetenzbereich Schreiben das Anfertigen einer Inhaltsangabe oder Interpretation usw., um mithilfe dieser Kompetenzen ähnliche Aufgaben, z.b. bei einer anderen Ballade, in Zukunft lösen zu können. nen. Diese Kompetenzen sind in der Regel im Rahmen einer Klassenar- beit überprüfbar. Seite 5 von 14

6 Frau Delion Frau Freye Herr Goes Frau Hapke Frau Jasinski Herr Jeske Frau Jessen Frau Meyer Herr Moneke Herr Müller Herr Neuling Herr Nicht Frau Klein Frau Radtke Frau Reimers Frau Rost Frau Scholz Frau Schmidt Herr Schwehm Frau Spichal Frau Uhde Herr Veits Frau Warbruck-Mecke Frau P. Wassmann Frau T. Wassmann Frau Werner-Bermaoui Frau Weyberg-Klöpper 3. Das Deutschkollegium am Gymnasium am Silberkamp Zurzeit stellen sich folgende Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Deutsch (in alphabetischer Rei- henfolge) der Aufgabe der Vermittlung und Anwendung der Kompetenzen: Es schließen sich eine kurze Darstellung der Bewertungspraxis im Deutschunterricht, die Auflistung einiger, für die Doppeljahrgänge 5/6, 7/9 und 9/10 schwerpunktmäßig zu berücksichtigender Kompetenzen und Inhalte und eine nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebende Informationsseite an, auf der Sie für die einzelnen Kompetenzbereiche Tipps zur Förderung über den Unterricht hinaus bekommen. Des Weiteren können Sie das Kerncurriculum für das Fach Deutsch unter folgendem Link herunterladen. Klasse 5-10: Oberstufe: Hier finden Sie alle Kompetenzbereiche sowie die damit verbundenen Kompetenzen. Seite 6 von 14

7 4. Bewertung/ Verteilung der Klassenarbeiten a) Bewertung Schriftliche und sonstige Leistungen im Unterricht Wie Sie/ihr an den Formulierungen erkennen, existiert die Ihnen/euch vielleicht von früher noch be- kannte Unterteilung von schriftlicher und mündlicher Leistung nicht mehr, sondern im Bereich der mündlichen Bewertung fallen neben der Mitarbeit noch weitere Kriterien ins Gewicht. So soll der Lehrer sowohl qualitative und quantitative Mitarbeit, aber auch Arbeitsverhalten, Hausaufgaben, Referate, Präsentationen, Gruppenarbeitsverhalten erhalten und -ergebnisse usw. berücksichtigen. Es kann und soll an dieser Stelle daher auch nur ein kurzer Einblick in das Verhältnis der mündlichen/schriftlichen Leistung bzw. eine bloße Richtschnur der mündlichen Leistungsanforderungen gegeben werden. Konkrete Entscheidungen der Lehrer sind immer auch als pädagogische Note zu sehen und können da- her keiner allgemeingültigen Systematisierung unterliegen. In den Jahrgängen 5-12 setzt sich die Note im Fach Deutsch aus 50% schriftlicher und 50% sonstiger Leistung zusammen. Seite 7 von 14

8 Die Bewertung der reine mündliche Mitarbeit richtet sich u. a. grob nach folgenden Kriterien: sehr gut: regelmäßige, d.h. kontinuierliche qualitativ und quantitativ gute bis hervorragende Mitarbeit, die Diskussionen in der Klasse anregt und sie im Thema weiter bringt, d.h. kritisch Stellung neh- mend, reflektierend, abstrahierend, eine Metaebene erreichend Fähigkeit zum abstrakten, weiten Transfer richtige Anwendung der Fachbegriffe und präziser sprachlicher Ausdruck eigene Initiative bei Partner- und Gruppenarbeit, motivierende, strukturierende Rolle gut: regelmäßige, d.h. kontinuierliche qualitative und quantitativ gute Mitarbeit im Unterricht eigene neue Gedanken zum Thema, die sich auch auf Beiträge von Mitschülern beziehen gut inhaltlich und fachlich formuliert und begründet grundsätzlich richtige Verknüpfung von Unterrichtsinhalten, d.h. Fähigkeit zum Nahtransfer eigene Initiative bei Partner- und Gruppenarbeit, Übernahme von Aufgaben befriedigend: ausreichend: häufigere, aber keine regelmäßige Mitarbeit, tw. von Stunde zu Stunde in Qualität und Quantität schwankend meistens Wiedergabe von bereits Gesagtem, manchmal neue Gedanken, die im Thema weiterführen und in mehreren Sätzen etwas zusammenhängend und richtig darstellen tw. Fähigkeit zum Nahtransfer, angemessene Verwendung von Fachbegriffen angemessene Rolle bei Partner- und Gruppenarbeit, in der Regel ausführend, gelegentlich nach- fragend punktuelle freiwillige Mitarbeit; bei Nachfrage richtige Antworten, tw. von Stunde zu Stunde in Qualität und Quantität stark schwankend Äußerungen, die nur etwas Bekanntes wiedergeben; kaum Transferleistungen stille Aufmerksamkeit, Einsatzantworten, meist nur ein Wort oder ein Satz grundsätzlich angemessene Rolle bei Partner- und Gruppenarbeit, jedoch meist eher passiv oder nur ausführend, häufiger nachfragend mangelhaft: seltene einzelne Äußerungen, die kaum etwas zum Thema beitragen fehlende Konzentration, Nebengespräche sprachliche Form des Gesagten ist nicht ausreichend, d.h. Fachbegriffe, Kausalität oder Kongruenz sind fehlerhaft oder fehlen. in der Regel nur durch Ansprache durch den Lehrer Beteiligung am Unterricht kaum effektive Mitarbeit bei Partner- und Gruppenarbeit, häufig Trittbrettfahrer ungenügend: teilnahmslos, schweigend auch auf Nachfrage keine Antwort, keine Mitarbeit bei Partner- und Gruppenarbeit Seite 8 von 14

9 b) Stundenzahl pro Jahrgang & Verteilung der Klassenarbeiten: Zu der hier angegebenen Zahl an Klassenarbeiten kommen pro Halbjahr ein bis zwei Tests, die zur sonstigen Mitarbeit zählen. Klasse Stunden pro Zahl/Verteilung Klassenarbeiten Woche Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse (3 Aufsätze, 2 Diktate) 4 (2 Aufsätze, 2 Diktate) 4 (2 Aufsätze, 2 Diktate) 4 (3 Aufsätze, 1 Diktat) 4 (3 Aufsätze, 1 Diktat) [noch offen] Es folgt eine Übersicht der Kompetenzen und damit verknüpften Inhalte der jeweiligen Jahrgänge. Die Reihenfolge der Themen ist nicht festgelegt. Des Weiteren stellt die Übersicht einen schulinternen Grundkonsens über zu vermittelnde Kompetenzen und damit verknüpfte Inhalte dar, der individuell durch weitere Themen/Inhalte ergänzt werden kann. Zudem wird der Gedanken des Spiralcurriculums berücksichtigt, d.h. dass bereits behandelte Kompetenzen und Inhalte neben neu gelernten aufsteigend aufgegriffen, wiederholt, erweitert und vertieft werden, z.b. die Inhaltsangabe, die eine Grundkompetenz für ein erfolgreiches Arbeiten in der Sek. II darstellt. Die in der rechten Spalte dargestellten Klassenarbeiten sind verbindlich. Daneben werden in den jeweiligen Jahrgängen Methoden eingeführt und angewandt. Im Fokus steht hierbei das Lernen lernen. Seite 9 von 14

10 5. Die Jahrgänge Klasse 5 Kompetenzebene (u.a.) 1 Mit anderen sprechen und einander zuhören Verfügen über grundlegende Schreibfertigkeiten Reflexion und bewusste Gestaltung von Äußerungen und Texten in Verwendungszusammenhängen Zu anderen sprechen Vorbereitetes, geordnetes Schreiben Kenntnis und Reflexion von Wort- und Satzebene Kenntnis der Leistungen von Sätzen und Wortarten und Nutzung zum Sprechen, Schreiben und zur Textuntersuchung Kenntnis der Leistungen von Sätzen und Wortarten und Nutzung zum Sprechen und zur Textuntersuchung Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Lesetechniken und strategien Kenntnis und Reflexion von Laut- und Wortebene Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Planung und Gestaltung eines Schreibprozesses Kenntnis und Reflexion von Laut- und Wortebene Themenvorschläge/Inhalte zum Erreichen der Kompetenzen: Unsere neue Schule sich vorstellen und verständigen Erzählungen & Sachtexte Grammatik-Modul 1: Wortarten/ Satzglieder Lektüre eines Jugendbuches Grammatik-Modul 2: Groß- und Kleinschreibung Lyrik Grammatik-Modul 3: Schreibung von gleich- und ähnlich klingende Lauten Beschreibung Grammatik-Modul 4: Dehnung und Kürzung von Vokalen Form der Leistungsüberprüfung Unbenoteter Eingangstest: Ermittlung des individuellen Lernstandes Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung : Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz und Überprüfung der funktionalen Grammatikkompetenz Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung oder kriteriengestützte Überarbeitung eines gegebenen Textes Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung 1 Als Grundlage dienen die im Curriculum geforderten Kompetenzbereiche (s.o.) Die hier aufgeführten Kompetenzen haben nur einen exemplarischen Charakter und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Seite 10 von 14

11 Klasse 6 Kompetenzebene (u.a.) 2 Mit anderen sprechen und einander zuhören Verfügen über grundlegende Schreibfertigkeiten Reflexion und bewusste Gestaltung von Äußerungen und Texten in Verwendungszusammenhängen Sprache und Sprachgebrauch untersuchen: Merkmale lyrischer Texte untersuchen Sinnbetontes Lesen Bedeutung und Leistung von Sprache erfahren Kenntnis der Leistungen von Sätzen und Wortarten und Nutzung zum Sprechen und zur Textuntersuchung Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Lesetechniken und strategien Umgang mit literarischen Texten Schulung der Lesekompetenz Schulung des Sprechens und Zuhörens Schulung der Medienkompetenz Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Planung und Gestaltung eines Schreibprozesses Kenntnis der Leistungen von Sätzen und Wortarten und Nutzung zum Sprechen und zur Textuntersuchung Themenvorschläge/Inhalte zum Erreichen der Kompetenzen: Fabeln und andere epische Kurzformen Lyrik Grammatik-Modul 1: 1. Kommasetzung zwischen Haupt- und Nebensätzen/ 2. Erweiterung der Satzglieder und Wortarten um Präpositionalobjekt, Attribute und adverbiale Bestimmungen 3. Aktiv und Passiv (aus 7) Lektüre eines Jugendbuches Die Welt der Bücher/ Vorlesewettbewerb Bericht Grammatik-Modul 2: Rechtschreibung: neu: das dass/ Wiederholung der Themen aus 5 Form der Leistungsüberprüfung Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung feste : Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz und Überprüfung der funktionalen Grammatikkom- petenz Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung oder kriteriengestützte Überarbeitung eines gegebenen Textes feste: Bericht feste Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz und Überprüfung der funktionalen Grammatikkompetenz Auszug eines kurzen szenischen Textes (aus 7) 2 Als Grundlage dienen die im Curriculum geforderten Kompetenzbereiche (s.o.) Die hier aufgeführten Kompetenzen haben nur einen exemplarischen Charakter und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Seite 11 von 14

12 Klasse 7 Kompetenzebene (u.a.) 3 Zentrale Schreibformen kennen und sachgerecht nutzen Verfügen über grundlegende Schreibfertigkeiten Lesetechniken und Lesestrategien Umgang mit literarischen Texten Zu anderen sprechen Zu anderen sprechen Textbeschaffenheit analysieren Kenntnis und Reflexion von Laut-, Wort- und Satzebene Kenntnis der Leistungen von Sätzen und Wortarten und Nutzung zum Sprechen, Schreiben und zur Textuntersuchung Umgang mit Sachtexten Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Lesetechniken und strategien Umgang mit literarischen Texten Umgang mit Medien Einen Schreibprozess planvoll gestalten Kenntnis und Reflexion von Laut- und Wortebene Leistungen von Sätzen und Wortarten kennen und für Sprechen, Schreiben und Textuntersuchung nutzen Einen Schreibprozess planvoll gestalten Themenvorschläge/Inhalte zum Erreichen der Kompetenzen: Literarische Texte untersuchen - am Beispiel von Balladen (S , ) Grammatik-Modul 1: Aktiv/Passiv Lektüre eines Jugendbuches Erschließung eines Jugendbuches mit Hilfe von handlungs- und produktionsorientierten Verfahren Grammatik-Modul 2: Grundlagen/Wiederholung Satzbau Kommasetzung Subjekt-/Objektsatz Umgang mit Lyrik Fehleranalyse Mit Rechtschreibschwierigkeiten umgehen/textüberarbeitung Form der Leistungsüberprüfung Inhaltsangabe von literarischen Texten Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreib- und Grammatikkompetenz Klassenarbeit* 4 : Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung oder kriteriengestützte Überarbeitung eines gegebenen Textes Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz 3 Als Grundlage dienen die im Curriculum geforderten Kompetenzbereiche (s.o.) Die hier aufgeführten Kompetenzen haben nur einen exemplarischen Charakter und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 4 Die mit einem * gekennzeichneten Klassenarbeiten stellen eine Entweder-oder-Alternative dar. Seite 12 von 14

13 Kenntnis und sachgerechte Nutzung zentraler Schreibformen Planung und Gestaltung eines Schreibprozesses Umgang mit Sachtexten Zu anderen sprechen Mit anderen sprechen Verstehend zuhören Szenisch spielen Äußerungen/Texte in Verwendungszusammenhängen reflektieren und bewusst gestalten Kenntnis und Reflexion von Laut- und Wortebene Argumentieren lernen Meinungen und Positionen vertreten Grammatik-Modul 3: Modalverben Konjunktiv I/II Klassenarbeit*: Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung Grammatiktest Klasse 8 Kompetenzebene (u.a.) 5 Zentrale Schreibformen kennen und sachgerecht nutzen Lesetechniken und Lesestrategien kennen und gezielt anwenden Umgang mit literarischen Texten Themenvorschläge/Inhalte zum Erreichen der Kompetenzen: Umgang mit literarischen Texten z.b.: Novellistische Erzählungen (z.b. S )) Jugendbuch Drama (S ) Form der Leistungsüberprüfung Inhaltsangabe oder Charakterisierung Aufsatz mit produktionsorientierter Aufgabenstellung oder kriteriengestützte Übereines gegebenen arbeitung Textes Kenntnis und Reflexion von Laut- und Wortebene über Schreibfertigkeiten verfügen Rechtschreib-Modul: Zeichensetzung schwierige Fremdwörter Groß- und Kleinschreibung s-laute gleich und ähnlich klingende Laute Getrennt- und Zusammensetzung lange und kurze Vokale (S ) Diktat oder alternative Form der Überprüfung der Rechtschreibkompetenz 5 Als Grundlage dienen die im Curriculum geforderten Kompetenzbereiche (s.o.) Die hier aufgeführten Kompetenzen haben nur einen exemplarischen Charakter und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Seite 13 von 14

14 Planung und Gestaltung eines Schreibprozesses Umgang mit Sachtexten zu und mit anderen sprechen verstehend zuhören Texte in Verwendungszusammenhängen reflektieren und gezielt entwickeln Argumentationsstrategien entwickeln, anwenden und entlarven (S ) und (S ) Argumentativer Brief, Rezension oder Erörterung Kenntnis und Reflexion von Satzebenen Leistungen von Sätzen kennen und für Sprechen, Schreiben und Textuntersuchung nutzen Kenntnis und Anwendung der unterschiedlichen Modi Grammatik-Modul: Wiederholung Aktiv /Passiv Vertiefung Konjunktiv I/II (S ) und (S ) Syntax fakultativer Grammatiktest Jahrgang 9 & 10 [fehlt noch] 6. Tipps fürs Üben, Wiederholen und Nachholen Klasse 5-8 im Bereich Grammatik und Rechtschreibung: - J. Diekhans/M. Fuchs: Grammatik üben, Reihe: Grundlagen Deutsch, Schöningh - A. Kirchhoff/ I. Kirchhoff: Rechtschreiben üben, Reihe: Grundlagen Deutsch, Schöningh Kommentar: Beide Übungsbücher gibt es für die jeweiligen Klassenstufen, sie vermitteln den Schülern auf anschauliche und kompakte Weise die Kernbereiche der Rechtschreibung und Grammatik des Schul- jahres. Layout und Portionsgröße des Stoffes sind sehr ansprechend. Inkl. Lösungen, die herausnehm- bar sind. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Angebot weiterhelfen konnten. Das Team der Deutschkolleginnen & Deutschkollegen Seite 14 von 14

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