Automatic Storage Management zum Ausprobieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Automatic Storage Management zum Ausprobieren"

Transkript

1 Automatic Storage Management zum Ausprobieren Autor: Silvio Seifert, accel GmbH database consulting DOAGNews Q3_2004 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, bei auch nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes.

2 Einleitung Die neue Oracle Datenbank-Software-Version 10g bietet ein Feature, welches den Oracle DBA s die Arbeit im Bereich Disk-Storage-Management und I/O-Tuning erleichtern soll das Automatic Storage Management, kurz ASM. Dieser Beitrag hat das Ziel, einen einfachen Weg zu zeigen, wie sich interessierte DBA s und natürlich auch andere Personen mit geringem Aufwand in die Grundprinzipien dieser Technik einarbeiten können. Für weitergehende Informationen sei auf [1] verwiesen. Voraussetzungen Für das sinnvolle Arbeiten mit ASM benötigt man lt. Dokumentation eine gewisse Anzahl von Festplatten. Nun verfügt aber nicht jeder über einen Rechner mit einem angeschlossen Plattenstapel, einen PC oder Notebook mit einer Festplatte im Größenbereich von ca. 40GB hat aber wohl fast jeder. Für die beschriebenen Tests wurde ein PC mit dem Betriebssystems Windows 2000 inkl. SP4, einer ca. 50GB großen Festplatte sowie die Oracle Software 10g für Windows verwendet. Beim Installieren von Windows 2000 ist von dem zur Verfügung stehenden Plattenplatz nur 4GB verwendet worden. Nach der Windows-Installation wurden im restlichen Plattenplatz über das Tool Disk Management (Start -> Settings -> Control Panel -> Administrative Tools -> Computer Management -> Storage -> Disk Manage-ment) dann eine weitere Primary Partition sowie eine Extended Partition angelegt und wie folgt aufgeteilt: Partition Laufwerk Größe GB Filesystem Verwendung Primary E: 4 NTFS Oracle Software Extended F: 4 kein ASM Laufwerk Extended G: 4 kein ASM Laufwerk Extended H: 4 kein ASM Laufwerk Extended I: 4 kein ASM Laufwerk Extended J: 4 kein ASM Laufwerk Extended K: 4 kein ASM Laufwerk Extended L: 1,5 NTFS Arbeitsbereich, temporäre Installationsdateien Die Oracle 10g Software wurde über die Punkte Advanced Installation -> Custom in das Laufwerk E: installiert. Dabei ist darauf zu achten, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine Datenbank angelegt wird, die Frage Create Database muss also mit No beantwortet werden. Nach Abschluss der Oracle Software-Installation richtet man über den DBCA eine kleine Oracle 10g Datenbank ein. Diese Datenbank wird dann später mit neuen ASM-basierten Tablespaces erweitert.

3 Vorbereitung und Verwendung der ASM Instanz Lt. der ASM Dokumentation müssen unter Windows die Laufwerke, die als ASM-Laufwerke verwendet werden sollen, speziell markiert werden. Dadurch soll verhindert werden, dass Laufwerke, auf denen Windows selbst oder andere Programme installiert worden sind, versehentlich als ASM-Laufwerke verwendet werden. Dieses Markieren geschieht mit dem Tool "asmtool". Die zur Verfügung stehen Laufwerke können per asmtool list angezeigt werden. Hierbei werden keine Laufwerksbezeichnungen wie z.b. C: angezeigt. Bereits hier bewährt sich die unter Voraussetzungen erstellte Dokumentation der einzelnen Laufwerke. Dort wurden die Partitionen/Logische Laufwerke als ASM-Laufwerke vorgesehen. Beim Markieren wird für die Partitionen ein Label vergeben, z.b. asmtool -add \Device\Harddisk0\Partition3 ASMDISK1 Nach einer frischen W2K-Installation und Einrichtung der Partitionen habe ich beim Versuch, die Partitionen manuell mit dem Programm "asmtool" zu markieren, den folgenden Fehler erhalten : ASM-00205: Ignoring \Device\Harddisk0\Partition3: not a valid partition. Dieser Fehler konnte aber später, nachdem ich die Laufwerke bereits in der ASM Instanz verwendet hatte, nicht mehr reproduziert werden.

4 Aufgrund des Fehler ASM habe ich sicherheitshalber alle zu verwendenden Laufwerke explizit in der init.ora für die ASM-Instanz angegeben. Für den Aufbau der ASM-Instanz reichen folgende Parameter aus, alle anderen können mit ihren Default-Werten verwendet werden. # compatible= background_dump_destination=e:\oracle\admin\asm\bdump core_dump_destination=e:\oracle\admin\asm\cdump user_dump_destination=e:\oracle\admin\asm\udump # instance_type=asm asm_diskstring='\\.\f:','\\.\g:','\\.\h:','\\.\i:','\\.\j:','\\.\k:' # Im nächsten Schritt wird ein Windows Service für die Instanz erstellt. Hier ist auf die Verwendung des neuen Parameter -asmsid zu achten. Im Anschluss daran erstellt man die Instanz und auch gleich ein entsprechendes SPFILE. oradim -new -asmsid asm -syspwd oracle -pfile E:\oracle\admin\asm\pfile\initasm.ora set ORACLE_SID=asm sqlplus /nolog SQL> connect sys/oracle as sysdba SQL> startup pfile='e:\oracle\admin\asm\pfile\initasm.ora'; SQL> create spfile from pfile='e:\oracle\admin\asm\pfile\initasm.ora'; SQL> shutdown SQL> startup

5 Anhand der Fehlermeldung ORA kann man schon erkennen, dass es aktuell noch keine aktiven ASM Diskgruppen gibt. Da die ASM-Instanz selbst keinerlei Datenfiles besitzt, müssen alle Arbeiten in der ASM-Instanz mit einem SYSDBA-Benutzer ausgeführt werden. Nach dem Starten der ASM-Instanz können über eine Abfrage des Views V$ASM_DISK die für die ASM-Instanz verfügbaren Platten anzeigt werden.

6 Unter Verwendung der bereitgestellten Platten legen wir jetzt eine ASM Diskgruppe DATA an. Damit können wir auch gleich nachweisen, dass auch ein Betrieb mit einem Mix aus ASM- und None-ASM-basierten Datenfiles innerhalb einer Datenbank möglich ist. Das Ergebnis dieser Aktion kann leicht aus dem View V$ASM_DISKGROUP ermittelt werden. Die ASM Diskgruppe DATA kann jetzt für das Anlegen von Tablespaces verwendet werden. Dazu muss man sich als DBA-Benutzer an der Datenbank-Instanz anmelden in der die Tablespaces/Datenfiles angelegt werden sollen, also nicht an der ASM-Instanz. Im Beispiel wird dazu die Datenbank o10g verwendet. Anstelle des gewohnten Datenfile-Namens wird jetzt einfach eine Art Meta-Bezeichnung für verfügbaren Plattenplatz angegeben. Diese Meta-Bezeichnung besteht aus einem gültigen ASM- Diskgruppen-Namen, dem ein '+'-Zeichen vorangestellt wird, in unserem Fall also '+DATA'.

7 Eine erneute Abfrage des Views V$ASM_DISKGROUP in der ASM-Instanz zeigt, dass nach dem Anlegen des Tablespaces TS_ON_ASM mit einer Größe von 500MB in der Diskgruppe DATA 1000 MB weniger Platz vorhanden sind. Woher kommt dieser Unterschied? In der Spalte TYPE ist die Art der Spiegelung angegeben. Die Diskgruppe DATA wurde mit dem TYPE=NORMAL angelegt. Das bedeutet, dass alle angelegten Datenfiles automatisch über die angegebenen Fail Groups DATA01 und DATA02 gespiegelt werden. Es werden also 500 MB für das Datenfile selbst und weitere 500 MB für die Spiegelung des Datenfiles benötigt. Das Hinzufügen von weiteren Platten erfolgt über das ALTER DISKGROUP Kommando. Die Abfrage des Views V$ASM_DISKGROUP zeigt, dass jetzt ca. 8 GB mehr Platz in der Diskgruppe DATA zur Verfügung stehen.

8 Wenn eine Diskgruppe vergrößert wird, sorgt der ASM-Mechanismus für eine automatische Neuverteilung der Datenfile-Bereiche über den dann zur Verfügung stehenden Plattenplatz, auf neudeutsch wird das als "Rebalancing" bezeichnet. Sobald die Vergrößerung der Diskgruppe DATA abgeschlossen ist, wird seitens des ASM eine automatische Neuverteilung (Rebalancing) gestartet. Den Fortschritt dieser Neuverteilung kann man über Abfragen des Views V$ASM_OPERATION beobachten. Aus einer bestehenden Diskgruppe kann auf ähnliche Weise auch Plattenplatz gelöscht werden. Das Entfernen von Platten erfolgt ebenfalls über das Kommando ALTER DISKGROUP. Will man die beiden gerade hinzugefügten Platten J: und K: wieder entfernen, würde man wahrscheinlich versucht sein, das folgende Kommando auszuführen - und prompt in eine Fehlermeldung laufen.

9 Bei Löschen von ASM-Disks dürfen nicht die beim Hinzufügen angegebenen Laufwerksbezeichnungen angegeben werden, sondern die vom ASM automatisch zugeordneten logischen ASM-Disk-Namen verwendet werden. Die Zuordnung dieser Namen zu den ursprünglich verwendeten Laufwerksbezeichnungen können über die View V$ASM_DISK ermittelt werden. Für das Entfernen der Laufwerke J: und K: aus der ASM-Diskgruppe DATA müssen also die logischen ASM-Disknamen DATA_0004 und DATA_0005 verwendet werden. Auch in diesem Falle wird eine automatische Neuverteilung (Rebalancing) gestartet. Auffälligkeiten und Probleme Interessant war das Ergebnis einer erneuten Ausführung des Programm "asmtool" nach der Aktivierung der ASM-Instanz. Obwohl ich beim Versuch, die Platten mit dem Programm "asmtool" manuell zu markieren den Fehler ASM erhalten hatte, trugen jetzt alle ASM- Partitionen eine aus dem Default-Prefix ORCLDISK bestehende Markierung. Scheinbar vergibt die ASM-Instanz selbst allen ihr verfügbar gemachten Platten diese Default-Markierung! Man muss also in so einem Fall sehr genau darauf achten, welche Platten man der ASM- Instanz per Angabe in der init.ora Datei explizit zur Verfügung stellt.

10 Als nächstes interessierte mich, was bei nicht aktiver, also gestoppter ASM-Instanz passiert. In diesem Fall stehen die per ASM verfügbar gemachten Datenfiles nicht zur Verfügung. Dieses Verhalten entspricht dem normalen Verhalten bei nicht verfügbaren Datenfiles. Wesentlich interessanter ist das Verhalten der Datenbank, die ASM-basierte Datenfiles verwendet, bei einem simulierten Absturz der ASM-Datenbank-Instanz. Für diesen Test habe ich die ASM-Instanz einfach per shutdown abort gestoppt. Da meine 10g-Datenbank-Instanz mit einem Mix aus ASM- und None-ASM-basierten Datenfiles arbeitete, hatte ich jetzt eigentlich nur Probleme mit dem ASM-basierten Datenfiles erwartet. Es kam aber schlimmer. Wie der Auszug aus der alert-file der Datenbank o10g zeigt, führt der Ausfall der ASM-Instanz zum zwangsweisen Beenden der kompletten Datenbank, die ASM-basierte Datenfiles verwendet! Errors in file e:\oracle\admin\o10g\bdump\o10g_asmb_832.trc: ORA-15064: communication failure with ASM instance ORA-01092: ORACLE instance terminated. Disconnection forced ASMB: terminating instance due to error Errors in file e:\oracle\admin\o10g\bdump\o10g_q000_808.trc:

11 ORA-15064: communication failure with ASM instance... Errors in file e:\oracle\admin\o10g\bdump\o10g_smon_1260.trc: ORA-15064: communication failure with ASM instance Instance terminated by ASMB, pid = 832 Das empfinde ich persönlich schon ein wenig zuviel des Guten. Damit würde z.b. in Produktionsumgebungen, die in der Regel schon Hardware-RAID-basierten Speicherplatz verwenden, eine zusätzliche Fehlerquelle eingeführt werden die ASM-Instanz. Das Problem kann sogar vervielfacht werden, nämlich dann, wenn die ASM-Instanz Speicherplatz für mehrere Datenbanken zur Verfügung stellt. Bei Ausfall der ASM-Instanz wären dann alle Datenbanken betroffen. Fazit Das ASM Feature ist ein interessanter Ansatz, um die Oracle DBA s von monotonen Storage- Administrationsarbeiten zu entlasten. Allerdings ist es, wie die aufgezeigten Problem-Fälle klarmachen, kein Wundermittel. Der DBA muss auch hier gut ausgebildet sein und genau wissen, was er tut.ich für meinen Teil werde aber bestimmt noch einige Zeit in dieses interessante Feature investieren. Kritisch-sachliche Reaktionen auf diesen Artikel sowie Tipps und Anregungen sind jederzeit willkommen. Kontakt: Silvio Seifert accel GmbH database consulting Referenz [1] Kap. 12 Using Automatic Storage Management Oracle Database Administrator s Guide 10g Release 1 (10.1) Part Number B

Roland Maile, Mirko Hotzy. Undokumentierte Parameter, Tipps und Tricks. Aus unserer Schulungs- und Beratungstätigkeit. Einleitung

Roland Maile, Mirko Hotzy. Undokumentierte Parameter, Tipps und Tricks. Aus unserer Schulungs- und Beratungstätigkeit. Einleitung Betrifft: Autor: Art der Info: Quelle: ASM Raw Device Storage nein Danke!? Roland Maile, Mirko Hotzy Undokumentierte Parameter, Tipps und Tricks Aus unserer Schulungs- und Beratungstätigkeit Einleitung

Mehr

Stefan Kundelov. Balanced Scorecard. Anwendung in der stationären Altenpflege. Diplomica Verlag

Stefan Kundelov. Balanced Scorecard. Anwendung in der stationären Altenpflege. Diplomica Verlag Stefan Kundelov Balanced Scorecard Anwendung in der stationären Altenpflege Diplomica Verlag Stefan Kundelov Balanced Scorecard: Anwendung in der stationären Altenpflege ISBN: 978-3-8428-3523-8 Herstellung:

Mehr

Oracle 10g Automatic Storage Management

Oracle 10g Automatic Storage Management Oracle 10g Automatic Storage Management Martin Gosejacob BU Database STU ORACLE Deutschland GmbH 22/04/2004 DECUS IT-Symposium Speicher Management Trends Nachfrage nach Platten-Speicher wächst ständig

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- IEEE 1394 / USB 2.0 3,5 Aluminium Festplattengehäuse Bedienungsanleitung Einleitung Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen für den Kauf dieses Produktes. Sie haben ein Produkt erworben, das entwickelt wurde,

Mehr

Wirkungsvolles Changeund Releasemanagement

Wirkungsvolles Changeund Releasemanagement Wirkungsvolles Changeund Releasemanagement Autor: Klaus Friemelt, TDS Deutschland AG & Co. ohg DOAGNews Q1_2004 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere

Mehr

Lukas Hechl. Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG. Diplomica Verlag

Lukas Hechl. Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG. Diplomica Verlag Lukas Hechl Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG Diplomica Verlag Lukas Hechl Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG ISBN: 978-3-8428-3178-0 Herstellung:

Mehr

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Nach Abschluß der Softwareinstallation konfigurieren Sie den Listener (mit netca) und erzeugen eine Datenbank. Der einfachste Weg zur Erzeugung der Datenbank ist die Nutzung des Database Config Assistants

Mehr

die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar.

die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar. Betrifft Autor Umgang und Verwaltung von Oracle Memory Reno Glass (Reinhold.Glass@trivadis.com) Art der Info Technische Background Info (April 2002) Quelle Aus dem NF9i -Kurs und NF9i-Techno-Circle der

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Transit 3.0 Satellite PE. Installation

Transit 3.0 Satellite PE. Installation Transit 3.0 Satellite PE Installation 2001 STAR Deutschland GmbH Inhaltliche Änderungen vorbehalten. Alle Rechte an dieser Dokumentation, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Übersetzung

Mehr

LINUX auf einem Compaq Presario 1800 installieren

LINUX auf einem Compaq Presario 1800 installieren LINUX auf einem Compaq Presario 1800 installieren ACHTUNG Alle hier gemachten Angaben, Ausführungen und Vorgehensweisen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit. Desweiteren kann

Mehr

Verwaltung von CPU-Zeit auf Datenbankebene mit dem Oracle9i Resource Manager

Verwaltung von CPU-Zeit auf Datenbankebene mit dem Oracle9i Resource Manager Verwaltung von CPU-Zeit auf Datenbankebene mit dem Oracle9i Resource Manager Autor: Wolfgang Thiem, ORACLE Deutschland GmbH DOAGNews Q1_2004 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten

Mehr

Einleitung. SPFILE und INIT.ORA. Umgang mit SPFILE und INIT.ORA. Petra Knöbl (petra.knoebel@trivadis.com)

Einleitung. SPFILE und INIT.ORA. Umgang mit SPFILE und INIT.ORA. Petra Knöbl (petra.knoebel@trivadis.com) Betrifft Autor Umgang mit SPFILE und INIT.ORA Petra Knöbl (petra.knoebel@trivadis.com) Art der Info Technische Background Info (März 2002) Quelle Aus dem NF9i-Kurs und NF9i-Techno-Circle der Trivadis Einleitung

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Handbuch organice SQL-Reportgenerator

Handbuch organice SQL-Reportgenerator organice Software GmbH Handbuch organice SQL-Reportgenerator Benutzerhandbuch Stand: August 2013 Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 Voraussetzungen... 3 1.3 Zielgruppe... 3

Mehr

MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5)

MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5) MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5) Hinweise: Diese Installation bezieht sich auf die Version 7.5.0.5, bei Nachfolgern kann sich einiges ändern Herunter geladen

Mehr

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu

Mehr

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Office Add-Ins Handbuch

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Office Add-Ins Handbuch Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud EASY-PM Office Add-Ins Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Ribbonmenü... 4 3. Dokument... 5 3.1 Öffnen... 5 3.2 Speichern... 6 3.3 Speichern

Mehr

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM APPs und Add-Ins

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM APPs und Add-Ins Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud EASY-PM APPs und Add-Ins 1 Microsoft Office Microsoft Office ist der Standard für Bürosoftware. Mit den EASY-PM APP's können Sie direkt aus Ihren Office-

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Installation Windows XP Professional Den Computer / Laptop einschalten und Windows XP Professional Installations CD

Mehr

Ausarbeitung Diplomarbeit Teil1

Ausarbeitung Diplomarbeit Teil1 Ausarbeitung Diplomarbeit Teil1 20. November 2010 Verwendung des Admin Tools der Tornado Lizenzverwaltung und Verwendung und Auswirkung der Lizenzen im Tornado System 1 Inhalt 2 Einleitung... 3 3 Allgemeines...

Mehr

Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich.

Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich. UPGRADE Version 6.2 -> Version 6.3 Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich. Bitte beachten Sie, dass das UPGRADE

Mehr

Requirement Management Systeme

Requirement Management Systeme Özgür Hazar Requirement Management Systeme Suche und Bewertung geeigneter Tools in der Software-Entwicklung Diplomica Verlag Özgür Hazar Requirement Management Systeme: Suche und Bewertung geeigneter Tools

Mehr

How to install ubuntu by crypted file system

How to install ubuntu by crypted file system How to install ubuntu by crypted file system Enthaltene Funktionen: - Installation eines verschlüsselten Ubuntu Systems Voraussetzung: - Internetverbindung - Iso-Image Download unter: http://wiki.ubuntuusers.de/downloads/oneiric_ocelot

Mehr

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

Windows Vista Security

Windows Vista Security Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel

Mehr

Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0

Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0 Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0 Haftungsausschluss: Die Benutzung der Software geschieht auf eigene Gefahr, es kann nicht für Schäden oder Datenverlust im Zusammenhang mit

Mehr

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Anleitung zum Archive Reader ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...4 1.1. Ziel dieses Dokumentes...4 1.2. Zielgruppe für wen ist dieses Dokument bestimmt...4 1.3. Hauptpunkte...4

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Java WebApps und Services in der Oracle Cloud

Java WebApps und Services in der Oracle Cloud Java WebApps und Services in der Oracle Cloud Andreas Koop enpit consulting OHG 33106 Paderborn Schlüsselworte Oracle Cloud, WebApp, Service, Erfahrungsbericht Einleitung Mit den Oracle Cloud Services

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

der Firma BuchLogistikCompany GmbH Erstellt von Bernhard Neidl

der Firma BuchLogistikCompany GmbH Erstellt von Bernhard Neidl Online-Remissionsliste der Firma BuchLogistikCompany GmbH BuchLogistikCompany GmbH Erstellt von Bernhard Neidl Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere

Mehr

5.3.2.16 Laborübung - Verwalten von virtuellem Speicher in Windows 7

5.3.2.16 Laborübung - Verwalten von virtuellem Speicher in Windows 7 5.0 5.3.2.16 Laborübung - Verwalten von virtuellem Speicher in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und folgen Sie den Anweisungen. In dieser Übung werden Sie die Einstellungen des virtuellen

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

Masterarbeit. Führungsinstrumente im Ehrenamt. Anforderungen und Möglichkeiten. Lars Meyer. Bachelor + Master Publishing

Masterarbeit. Führungsinstrumente im Ehrenamt. Anforderungen und Möglichkeiten. Lars Meyer. Bachelor + Master Publishing Masterarbeit Lars Meyer Führungsinstrumente im Ehrenamt Anforderungen und Möglichkeiten Bachelor + Master Publishing Lars Meyer Führungsinstrumente im Ehrenamt Anforderungen und Möglichkeiten Originaltitel

Mehr

Windows 10 November Update from the scratch Installation

Windows 10 November Update from the scratch Installation Christian Lohoffs Windows 10 November Update from the scratch Installation Vorbereitung: - Natürlich ein aufgeladenes wintron-7.0-tablet - Ein Installationsmedium mit Windows 10 1511 (November Update)

Mehr

Oracle Backup und Recovery

Oracle Backup und Recovery Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Titel. App-V 5 Single Server Anleitung zur Installation

Titel. App-V 5 Single Server Anleitung zur Installation Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel App-V 5 Single Server Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle: System Center Blog von

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Automatic Storage Management (ASM)

Automatic Storage Management (ASM) 1 ,QWHUQHW6HPLQDU 6WRUDJH9HUZDOWXQJPLW$XWRPDWLF6WRUDJH 0DQDJHPHQW$60 GHUDNWXHOOH6WDQG Markus.Michalewicz@oracle.com BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 6WRUDJH 0DQDJHPHQWPLW$60 Automatic Storage

Mehr

Uwe Schimanski. Oracle dir einen

Uwe Schimanski. Oracle dir einen Seite 1 von 19 Seab@er Software AG 08.05.2012 Seite 2 von 19 Seab@er Software AG 08.05.2012 1. Vorwort... 4 2. Datenbank erstellen... 5 2.1 Listener erstellen.... 5 2.2 Verzeichnisstruktur... 5 2.3 Datenbank-Konfigurationsassistent...

Mehr

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree

Universität Erfurt - URMZ. Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Universität Erfurt - URMZ Offline Notebook Backup mit SyncBackFree Torsten Grisel 12.2.2016 Inhalt Vorbereitende Schritte... 2 Einrichtung des Backup-Mediums (externes Laufwerk)... 2 Einrichtung von SyncBackFree

Mehr

Diplomarbeit. Berufsbild Coach. Hilfestellungen und Tipps zur Ausbildung und Curriculumgestaltung. Christa Schmolmüller. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Berufsbild Coach. Hilfestellungen und Tipps zur Ausbildung und Curriculumgestaltung. Christa Schmolmüller. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Christa Schmolmüller Berufsbild Coach Hilfestellungen und Tipps zur Ausbildung und Curriculumgestaltung Bachelor + Master Publishing Christa Schmolmüller Berufsbild Coach: Hilfestellungen

Mehr

Mein eigener Homeserver mit Ubuntu 10.04 LTS

Mein eigener Homeserver mit Ubuntu 10.04 LTS In diesem Tutorial zeige ich ihnen wie sie mittels einer Ubuntu Linux Installation einen eigenen Homeserver für Windows Freigaben aufsetzen (SMB/CIFS). Zunächst zur der von mir verwendeten Software- /Hardwarekombination:

Mehr

Shareholder Activism by Hedge Funds

Shareholder Activism by Hedge Funds Reihe Alternative Investments Bd. 5 Mihaela Butu Shareholder Activism by Hedge Funds Motivations and Market s Perceptions of Hedge Fund Diplomica Verlag Butu, Mihaela: Shareholder Activism by Hedge Funds:

Mehr

Wiederherstellung des Systems

Wiederherstellung des Systems Page 1 of 6 HOME > Wieder... > LG Sm... LG Smart Recovery verwenden Wiederherstellung des Systems LG Smart Recovery System-Backup LG Smart Recovery hilft Ihnen bei der sicheren Installation und Wiederherstellung

Mehr

Installationsanleitung BalticScore 3.0

Installationsanleitung BalticScore 3.0 Dieses ist die Installationsanleitung für BalticScore 3.0, die Plattform für Sportwettkämpfe. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Voraussetzungen...2 2 Installation unter Windows...2 3 Installation unter Mac

Mehr

David Seidel. Reifegrad. Der prioritätsspezifische Index. Effektives Management für eine bessere Potentialausschöpfung.

David Seidel. Reifegrad. Der prioritätsspezifische Index. Effektives Management für eine bessere Potentialausschöpfung. David Seidel Reifegrad Der prioritätsspezifische Index Effektives Management für eine bessere Potentialausschöpfung Diplomica Verlag David Seidel Reifegrad - Der prioritätsspezifische Index Effektives

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP

5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP 5.0 5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung erstellen Sie eine FAT32-formatierte Partition auf einer

Mehr

Bachelorarbeit. Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager. Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements.

Bachelorarbeit. Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager. Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements. Bachelorarbeit Sascha Enkirch Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager Ein Wegweiser durch den Dschungel des Asset Managements Sascha Enkirch Die erfolgreichsten Anlagestrategien der Portfoliomanager

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren

EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren Seite 1/24 Inhaltsverzeichnis Anmeldung am System ( Login )...3 Installation der MEYTON Software...4 Standard für MEYTON Software einstellen ( NEUINSTALLATION

Mehr

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ )

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Falls Sie Ihr Telefon mit dem Rechner paarsweise schon verbunden haben, bitte sehen Sie

Mehr

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita. aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.li 1/42 aviita est. Das Unternehmen aviita est. steht für individuelle und massgeschneiderte Software Lösungen.

Mehr

Installation kitako. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie! Systemanforderungen. Demoversion. Kontakt

Installation kitako. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie! Systemanforderungen. Demoversion. Kontakt Installation kitako COPYRIGHT E-Mail Fon (c) 2014, ITB Information Technology for Business GmbH, Switzerland info@itforbusiness.ch 041 320 91 30 Oktober 2014 Systemanforderungen Unterstützte Betriebssysteme:

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Installationsanleitung GAEB-Konverter 9

Installationsanleitung GAEB-Konverter 9 Installationsanleitung GAEB-Konverter 9 1 2 1. Systemvoraussetzungen Die Systemvoraussetzungen sind stark abhängig von der Größe und der Anzahl der gleichzeitig zu verarbeitenden Dateien. Allgemein kann

Mehr

Installation - Start

Installation - Start Services Department, HQ / Dec. 2009 Installation - Start Installation - Start... 1 TELL ME MORE installieren... 1 Beim Start der Software wurde eine veraltete Version des Internet Explorers wurde festgestellt...

Mehr

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung 2 2 Mindestanforderungen an Ihr System 3 3 Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Aufbau einer Enterprise Manager Grid Control Testumgebung

Aufbau einer Enterprise Manager Grid Control Testumgebung Aufbau einer Enterprise Manager Grid Control Testumgebung Praktikable How-to Anleitung (Kochrezept) für den Aufbau einer einfachen EM Grid Control Umgebung um Erfahrungen zu sammeln (mit Exkurs ASM Disk

Mehr

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent Beispieldaten-Assistent Jeder Access-Entwickler steht irgendwann vor der Situation, mal eben einige Beispieldatensätze zu seiner Anwendung hinzuzufügen. Wer keine Lust auf Fantasie-Einträge wie ASDF oder

Mehr

Oracle RAC 10g unter Linux Eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung?

Oracle RAC 10g unter Linux Eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung? Donnerstag, 10. November 2005 16h00, Mozartsaal Oracle RAC 10g unter Linux Eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung? Guido Saxler ORDIX AG, Köln Schlüsselworte: Oracle, RAC 10g, Real Application Cluster

Mehr

zur WinIBW Version 2.3

zur WinIBW Version 2.3 zur WinIBW Version 2.3 Stand: 14. Dezember 2001 18. Januar 2002 BW Installation (lokal) Technische Voraussetzungen Softwarebeschaffung Installation Start Pica-Schriften Probleme Technische Voraussetzungen

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Konzeption eines Vorgehensmodells für die Analyse zur Geschäftsprozessmodellierung und den Einsatz von Workflows im mittelständischen Unternehmen

Konzeption eines Vorgehensmodells für die Analyse zur Geschäftsprozessmodellierung und den Einsatz von Workflows im mittelständischen Unternehmen Torsten Neumann Konzeption eines Vorgehensmodells für die Analyse zur Geschäftsprozessmodellierung und den Einsatz von Workflows im mittelständischen Unternehmen Die 1. Phase zur Softwareentwicklung -

Mehr

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 3 2. Update 5.00... 4 3. Clientupdate... 19 Seite 2 von 21 1. Voraussetzungen Eine ElsaWin 4.10

Mehr

Partitionieren und Formatieren

Partitionieren und Formatieren Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme Cannon/Flöck/Korn Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme Diplomica Verlag Mischa Korn, Robert Flöck, Florian Cannon Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

1. Melden Sie sich als Administrator an und wechseln Sie zum Desktop

1. Melden Sie sich als Administrator an und wechseln Sie zum Desktop Anleitung für die Erstinstallation von ZensTabS1 auf einem Windows 8 PC. Bei der Erstinstallation von ZensTabS1 versucht der Installer als Voraussetzung das MS Framework 1.1 zu installieren, falls es seither

Mehr

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird.

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. Einrichtung Triple-Boot Macbook In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. 1 Vorbereitungen Backup vom Macbook Installationsmedien von

Mehr

Technote - Installation Webclient mit Anbindung an SQL

Technote - Installation Webclient mit Anbindung an SQL Technote - Installation Webclient mit Anbindung an SQL Installation Webclient mit Anbindung an SQL Ferrari electronic AG; Heiko Miersch; Chris Helbing OfficeMaster ist Copyright 2012 von Ferrari electronic

Mehr

Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen

Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen Anforderungen für die Zertifizierung von Medizinprodukten Diplomica Verlag Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen: Anforderungen

Mehr

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung. Chancen und Risiken. Helmut Grass. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken Bachelor + Master Publishing Helmut Grass Franchisesysteme im Zeichen der Globalisierung Chancen und Risiken

Mehr

Installations-Hilfe. blue office Version 3.5

Installations-Hilfe. blue office Version 3.5 Installations-Hilfe blue office Version 3.5 Installationsanleitung / Erster Start von blue office Diese Anleitung zeigt Ihnen die einzelnen Installationschritte und erklärt nachfolgend den ersten Start

Mehr

1. aktuelles Alignment feststellen

1. aktuelles Alignment feststellen 1. aktuelles Alignment feststellen mit WinXp: diskpar (https://kb.wisc.edu/images/group14/4556/diskpar.exe) Hinweis: WinXp würde zwar diskpart mitliefern (Beschreibung hierzu auf Seite 2), bei WinXp scheint

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner

Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner <rom@zhwin.ch> Inbetriebnahme des Oracle-Einschubs für DBF, DBB und DBP Markus Rohner Version: 1.0.2 Datum: 10.3.2004 08:28 1 Einleitung 1.1 Über diese Anleitung Diese Anleitung ist als Hilfe bei der Inbetriebnahme

Mehr

Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren. (Stand: September 2012)

Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren. (Stand: September 2012) Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren (Stand: September 2012) Um pulsmagic nutzen zu können, wird eine SQL-Server-Datenbank benötigt. Im Rahmen der Installation von pulsmagic wird

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

Bachelorarbeit. Die Kosten ineffizienter Anlagestrategien. am Beispiel deutscher Bundesschatzbriefe. Johannes Jasper. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Die Kosten ineffizienter Anlagestrategien. am Beispiel deutscher Bundesschatzbriefe. Johannes Jasper. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Johannes Jasper Die Kosten ineffizienter Anlagestrategien am Beispiel deutscher Bundesschatzbriefe Bachelor + Master Publishing Johannes Jasper Die Kosten ineffizienter Anlagestrategien

Mehr

Vermarktung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011

Vermarktung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Stefan D. Gärtner Vermarktung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Analyse des Zuschauererfolges, der Ambush Marketing-Aktivitäten und des Sponsor-Fit Diplomica Verlag Stefan D. Gärtner Vermarktung der

Mehr

Informatik für Ökonomen II Übung 0

Informatik für Ökonomen II Übung 0 Informatik für Ökonomen II Übung 0 Ausgabe: Donnerstag 17. September 2009 Abgabe: Die Übung muss nicht abgegeben werden. A. Einleitung In der Vorlesung wurde MySQL vorgestellt. Das Ziel dieser Übung ist

Mehr

Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte und Arzthelferinnen

Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte und Arzthelferinnen Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte und 1 Was regelt der Tarifvertrag? Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversorgung Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung Der Anspruch auf vermögenswirksame

Mehr

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I -

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - (Version 2.6 vom 24.2.2015) Einleitung Im Folgenden sind zur Wiederholung eine Reihe von SQL-Übungsaufgaben zu lösen. Grundlage für die Aufgaben ist die Mondial

Mehr

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows)

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) PHOTO RECOVERY INSTALLIEREN--------------------------------------------------------------- 2 PHOTO RECOVERY STARTEN UND BEENDEN -----------------------------------------------

Mehr

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

Planung eines Videoüberwachungssystems

Planung eines Videoüberwachungssystems Sebastian Welzbacher Planung eines Videoüberwachungssystems Gängige Standards in Analog- und IP-Technologie Diplomica Verlag Sebastian Welzbacher Planung eines Videoüberwachungssystems: Gängige Standards

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05)

Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05) Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05) 1. F: Was sind die Grundvoraussetzungen für die Intel Smart Response Technology? A: Dem entsprechenden Dokument von Intel zufolge, muss ein

Mehr

Ein reales Testumfeld bereitstellen - basierend auf einer Produktionsdatenbank (ohne eine neue Kopie zu erstellen)

Ein reales Testumfeld bereitstellen - basierend auf einer Produktionsdatenbank (ohne eine neue Kopie zu erstellen) Ein reales Testumfeld bereitstellen - basierend auf einer Produktionsdatenbank (ohne eine neue Kopie zu erstellen) Auch in früheren Versionen als der 11.2, konnte man eine Standby Datenbank abhängen, sie

Mehr

Sage 50 Allgemeine Datensicherung

Sage 50 Allgemeine Datensicherung Sage 50 Allgemeine Datensicherung Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2015 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade

Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade Get 7 Up! Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade Bestätigen Ihre Personendaten Datum Vorbereiten Starten Ihre Daten Automatisches Upgrade (Rechner und Daten) So gehen Sie vor: Bestätigen von Personendaten Datum

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr