Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line Quartals-Servicepack

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1 Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line Quartals-Servicepack 2010 Sage Software GmbH Emil-von-Behring-Straße Frankfurt/Main Deutschland Stand: Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung ist es nicht gestattet, diese Unterlagen oder Teile daraus mit Hilfe irgendeines Verfahrens zu kopieren oder zu vervielfältigen oder in Maschinensprache zu übertragen. Änderungen vorbehalten. Die Beschreibung der Neuerungen und Leistungserweiterungen stellen keine Beschaffenheitsangaben des Produkts oder zugesicherten Eigenschaften dar.

2 Inhalt Einführung 4 Neulizenzierung und Installation 4 Technische Änderungen gegenüber der Vorversion 4 Anforderungen Hardware und Betriebssystem 4 Unterstützung Web-Client 4 Unterstützung von Office-Paketen 5 Integration mit anderen Sage Produkten 5 Classic Line Lohn 2010 (Wartung 2.0) 5 7. Quartals-Servicepack (Dez. 2010) 5 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 5 UStVA, ZM und Dauerfristverlängerung 5 Lohn & Gehalt 5 Zahlstellenverfahren 5 Elektronisches AAG 5 Betriebsdaten Mandanten DEÜV 5 ELENA DBKE 5 KuG 5 Anforderung von SV-Nummern 5 Vortragswerte für die IGU 6 6. Quartals-Servicepack (Nov. 2010) 6 Allgemeines 6 Änderung der Versionsbezeichnung 6 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 6 Zahlungsverkehr 6 Lohn & Gehalt 6 Sofortmeldungen 6 Sondermeldungen 6 Erstattungsanträge für U1 und U2 6 Zahlstellenmeldeverfahren KVdR 6 ELENA 6 5. Quartals-Servicepack (Okt. 2010) 7 Lohn & Gehalt 7 ELENA 7 ZVK-Meldewesen 7 Verträge 7 Abrechnungsvorschau 7 Kommunikationsserver der GKV 7 4. Quartals-Servicepack (Juni 2010) 7 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 7 Neue Intervalle für ZM 7 Lohn & Gehalt 7 ELENA DBKE 7 Religionskennzeichen 8 Zuschuss KV / PV / RV 8 Anzahl der Gefahrtarifstellen erhöht 8 Bankverbindung mit IBAN und BIC 8 KuG Abrechnung 8 3. Quartals-Servicepack (März 2010) 8 Lohn & Gehalt 8 ELENA 8 Freiwillige Pflegeversicherung 8 SV-Nummer anfordern 8 Lohnart anlegen 8 ATZ Wertguthaben 8 Auftragsbearbeitung/Bestellwesen 9 Lagerbestandsabgleich 9 Barverkauf/Kasse 9 Sonderkonditionenliste 9 Kostenvoranschläge 9 2. Quartals-Servicepack (Jan. 2010) 9 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 9 UStVA, ZM und Dauerfristverlängerung 9 Verbesserungen Girostar 9 Lohn & Gehalt 9 ELENA 9 Qualitätskontrolle Vorbelegung der Lohnkonstanten 10 Neues Faktorverfahren 10 Private KV-/PV-Basisversorgung 10 Lohnsteuer-Anmeldung Lohnsteuerbescheinigung 10 Personengruppe DEÜV-Meldungen 10 Import Berufsgenossenschaften 10 Kurzarbeitergeldabrechnung 11 Fehlzeitenschlüssel 11 Auswahlassistent Lohnarttyp 11 Lohnartenstamm Quartals-Servicepack (Nov. 2009) 11 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 11 EU-Mehrwertsteuersystemrichtlinie 11 IBAN-Kontonummern prüfen 11 Kontorahmen für Vereine und Stiftungen 11 Lohn & Gehalt 11 Lohnartentypen und ELENA 11 Erweiterungen Personalstamm 12 Erweiterungen Vertragsstamm 12 Zusammenfassung von Lohnzahlungen 12 Überstundenabgeltung 12 Abstimmung von Buchungs- und Kostenwerten 12 Abweichende BG-Mitgliedsnummer 12 Anwendungsgrundlagen und System 12 Datenkonvertierung Jahreswechsel Anpassungen im Datadictionary 12 Protokollierung Datenkonvertierung 12 Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 2 / 19

3 Auslieferungsversion (Juli 2009) 13 Finanz- und Anlagenbuchhaltung 13 Gesetzliche Änderungen 13 GoB/GoS-Prüfung für FiBu 13 SEPA-Zahlungsverkehr für Österreich 13 Verbesserter Girostar 13 Zusammenfassende Meldungen und Dienstleistungen 13 c/o Rechnungsanschrift 13 Meldung zu falschem Länderkennzeichen 14 Verbesserte Anlagenbuchhaltung 14 Datum für wiederkehrende Buchungen 14 Absoluter Betrag im Plan-/Ist-Vergleich 14 Abweichender Kontoinhaber 14 Sortierung von OPs 14 Verwendungszweck und OP beim Clearing 14 Lohn & Gehalt 14 Gesetzliche Änderungen 14 Qualitätskontrolle 15 Neues Programm Zahlungsaufträge bearbeiten 15 Neuer Datensatz für Entgelt-Ersatzleistungen 15 Verbesserungen im Zusammenhang mit Fehlzeiten 15 Entgeltfortzahlung bis zum 42. Tag 15 Fehltageliste 15 KUG-Ausfallfehlzeit 15 Verbesserte Lohnspeicher 15 Finanzamt in den Lohnkonstanten 16 Automatische Änderung von Personaldaten 16 Übersicht über gemeldete Daten an die Berufsgenossenschaft 16 Erweiterung KUG Abrechnungsliste 16 Zusatzdaten des Mitarbeiters im Lohnbeleg 16 Lohnkontoauskunft Rückrechnung 16 Anzeige der Insolvenzgeldumlage 16 Lohndatenerfassung drucken 16 Wiedereintritt mit Arbeitszeitmodell 16 Mehrfachselektion für Rückrechnung 16 Lohndaten löschen 17 Integration der Sage Zeitwirtschaft 17 Auftragsbearbeitung/Bestellwesen 17 c/o Rechnungsanschrift 17 Info zu nicht ausgelagerten Vorgängen 17 Produktion 17 Vorkalkulation auf Basis des kalkulatorischen Einkaufspreises (KEK) 17 Anzeige Arbeitsgangstatus 17 Anzeige Fertigstellungsgrad 17 Anzeige Ist-Dauer 17 Sortierung nach Verzug 17 Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten 18 Einplanung ohne Beachtung der Belegung 18 Anwendungsgrundlagen und System 18 Übersicht Reportänderungen verbessert 18 Kalenderdialog überarbeitet 18 Neues Sage-Design im Programm umgesetzt18 Lieferantenstamm per ODBC importierbar 18 CSV-Export mit Neuanlage und Anhängen von Daten 18 Programmname wird in der Taskbar vorangestellt 18 Änderung des Datentyps von Feldern im Artikel- und im Stücklistenstamm 19 Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 3 / 19

4 Einführung Die Classic Line 2010 steht ein wenig im Schatten ihrer Vorgängerversion Diese Version enthält weit über 100 Verbesserungen. Davon wurden jedoch einige nach Auslieferung in der Projektzeit der Version 2010 realisiert. Das hatte den Vorteil, dass schon vor dem Erscheinen dieser neuen Version einige Verbesserungen den Anwendern zur Verfügung standen. Der Schwerpunkt der Entwicklung von Version 2010 lag auf der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen der Classic Line Kunden. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf die Hebung der Produktqualität gesetzt. In der nachfolgenden Übersicht sind die Neuerungen nach Programmmodulen gegliedert und jeweils mit einer Kurzbeschreibung versehen. Neulizenzierung und Installation Die Classic Line 2010 erfordert einen neuen Lizenzschlüssel. Diesen erhalten Sie von uns automatisch, wenn Sie einen gültigen Wartungsvertrag für die Classic Line haben. Auf der Produkt-DVD finden Sie eine Beschreibung, wie Sie beim Upgrade oder bei der Neuinstallation vorgehen müssen. Wir empfehlen dringend, dieses Dokument zu lesen. Eine Installation der Classic Line 2010 parallel zu Ihrer bisherigen Version ist möglich. Bitte beachten Sie, dass Sie mit der neuen und der alten Version nicht auf denselben Daten (Mandanten) arbeiten können. Die Version 2010 konvertiert beim ersten Aufruf die Daten des gewählten Mandanten in das aktuelle Beschreibungsformat der Classic Line Datenbank. Es können Daten ab Version 97 von der Classic Line 2010 übernommen werden. Ältere Datenbestände müssen erst in das Format der Version 97 oder jünger überführt werden. Technische Änderungen gegenüber der Vorversion Anforderungen Hardware und Betriebssystem Gegenüber der direkten Vorversion sind die Hardware-Anforderungen der Classic Line 2010 geringfügig angehoben worden. Statt einem Pentium IV mit 1,5 GHz wird nun ein Gerät mit 2,1 GHz vorausgesetzt. Außerdem muss der Rechner mindestens 1 GB RAM statt der bisher empfohlenen 512 MB enthalten. Diese Mindestvoraussetzungen gelten für Windows 2000 und XP. Bei Windows Vista orientieren Sie sich bitte an den Empfehlungen von Microsoft betreffend die Hardwareausstattung. Das Produkt unterstützt die folgenden Betriebssysteme: Windows-Client Windows 2000 Workstation Windows XP Professional Windows Vista Business / Ultimate Windows 7 Professional / Ultimate Classic Line Server Windows 2000 Server (Standard / Advanced) wurde nicht mehr getestet, ist aber von uns freigegeben. Bitte beachten Sie die verlängerten Service Levels. Windows 2003 Server (Standard / Enterprise / SBS ohne Web-Client) Windows 2008 Server (Standard / Enterprise / SBS ohne Web-Client) Windows 2008R2 Server (Standard / Enterprise) SUSE Linux Enterprise Server 11 Novell Open SUSE 11.1 Collax Linux Die Nutzung des Windows Terminal-Servers (WTS) in Verbindung mit Windows 2000 ist nur mit einem Farbschema möglich, da der WTS keine 16 Bit Farbtiefe zulässt. Außerdem unterstützt das neue Classic Line Hauptpaket Integriertes Business Intelligence (IBI) kein Windows 7, keinen WTS und keine 64-Bit Betriebssysteme. Das Setup der Classic Line 2010 installiert das aktuelle.net-framework. Dieses Framework wird für Collaborations-Funktionen benötigt, die gemeinsam mit der Office Line entwickelt wurden. Die Classic Line 2010 ist die letzte Version, die Windows 2000 Server und Workstation als Betriebssystem unterstützen wird. Dies liegt daran, dass mit dem Erscheinen von Windows 7 Ende 2009 ein neues Client-Betriebssystem heraus kommt, das die Classic Line künftig unterstützen muss. Außerdem wird Windows 2000 bereits seit längerer Zeit nicht mehr vom Hersteller gewartet. Unterstützung Web-Client Für den Web-Client gelten die nachstehenden Systemvoraussetzungen: Internet Information Server Internet-Explorer 7 und 8 für Windows Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 4 / 19

5 Mozilla Firefox Version 3.5 und 3.6 für Linux, MacOS und Windows Aufgrund des unterschiedlichen Leistungsumfangs von Internet Explorer und Firefox sind einzelne Funktionen nicht zu 100% identisch für beide Browser im Web-Client umgesetzt. Wir verweisen außerdem auf die nicht vermeidbaren funktionalen Einschränkungen, die sich zwischen einer Benutzeroberfläche unter Windows und in einem Internet-Browser ergeben. Diese sind jedoch gering und stören in der Praxis kaum. Außerdem kann das neue Classic Line Hauptpaket Integriertes Business Intelligence (IBI) nur als Rich-Client genutzt werden. Unterstützung von Office-Paketen Die Classic Line 2010 unterstützt die nachfolgenden Office-Pakete: MS-Office XP (Standard, Professional und Small Business Edition) MS-Office 2003 (Standard, Professional und Small Business Edition) MS-Office 2007 (Standard, Professional und Small Business Edition) MS-Office 2010 (Standard, Professional und Small Business Edition) Open Office 3.x Das Classic Line Hauptpaket Integriertes Business Intelligence (IBI) unterstützt die drei genannten MS-Office. Integration mit anderen Sage Produkten Die Classic Line 2010 verfügt über Schnittstellen zu den folgenden Sage Produkten Sage CRM 6.2 und 7.0 ACT! 2010 HWP Primus Sage Reisekosten Sage Zeitwirtschaft Wir sind bemüht die Integrationen zu anderen Programmen von Sage möglichst zeitnah zum Erscheinen einer neuen Version zu realisieren. Classic Line Lohn 2010 (Wartung 2.0) Kunden der Version 2.0, die den Lohn der Version 2009 (Wartung 2.0) als Wartungskunden nutzen, erhalten mit Version 2010 ebenfalls ein Update. Die Datenübergabe an die FiBu der Version 2.0 erfolgt wie bisher. Wir möchten darauf hinweisen, dass diese spezielle Version wie bisher nicht alle hier beschriebenen Funktionen der Version 2010 umfasst. Das betrifft z.b. das Bescheinigungswesen oder den Zahlungsverkehr im Format SEPA. Die Version kann nur in Verbindung mit den Modulen der Version 2.0 eingesetzt werden! 7. Quartals-Servicepack (Dez. 2010) Finanz- und Anlagenbuchhaltung UStVA, ZM und Dauerfristverlängerung UStVA, ZM und Dauerfristverlängerung wurden an die gesetzlichen Änderungen zum angepasst. Lohn & Gehalt Zahlstellenverfahren Das elektronische Zahlstellenverfahren wird mit dem nächsten Servicepack im Januar 2011 ausgeliefert. Elektronisches AAG Das elektronische AAG wird mit dem nächsten Servicepack im Januar 2011 ausgeliefert. Betriebsdaten Mandanten DEÜV Die Betriebsdaten und die dazu gehörigen Betriebsstätten werden in einem neuen Eingabedialog erfasst. Sie finden diesen Dialog in den erweiterten Stammdaten. Diese Daten sind meldepflichtig. Die Classic Line bietet nach einer Veränderung oder Neuerfassung der Daten an, eine entsprechende DEÜV-Meldung zu erstellen und zu versenden. ELENA DBKE Ab 2011 wird der DBKE getrennt von den monatlichen Entgeltdaten versendet. Für den Anwender ändert sich nichts. Es werden wie gewohnt die Daten im Register Ende der Personalstammdaten erfasst. Die Classic Line erkennt den Meldesachverhalt und erstellt die Daten für ELENA. KuG Für die Anträge zum KuG wurde die Erweiterung des Steuerfaktors aufgenommen. Die Berechnung von KuG ist identisch mit jener im Jahr Anforderung von SV-Nummern Die Rückmeldung der SV-Nummer erfolgt künftig getrennt vom DEÜV-Verfahren. Die angeforderte neue SV-Nummer wird zu einem späteren Zeitpunkt zurückgeliefert. Daraus erstellt Ihnen die Classic Line sogenannte Dummy- bzw. Phantom- Tickets zu erkennen an drei Sternen statt einer Mandantennummer. Die neue SV-Nummer finden Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 5 / 19

6 Sie im Protokoll. Sie muss von Ihnen manuell in die Stammdaten der Classic Line eingegeben werden. Bei der Rückmeldung der SV-Nummern hätten wir gerne auch die Mandantennummern ausgetauscht. Leider ist das nicht möglich, da die Schnittstelle zu den Servern der Krankenkassen momentan nicht genügend freie Datenfelder anbietet, um diese Information mit zu übertragen. Wir hoffen, dass die Schnittstelle durch die Krankenkasse bald erweitert wird. Erst wenn wir die Mandantennummer kennen ist es uns möglich die SV-Nummern automatisch in die Classic Line zu übernehmen. Dann entfällt die manuelle Nachbearbeitung wie schon bei anderen Meldungen. Vortragswerte für die IGU Für die Vortragswerte wurden neue Felder eingefügt. Die Daten bei Arbeitgeberwechsel werden hier manuell erfasst und im Lohnkonto ausgewiesen. 6. Quartals-Servicepack (Nov. 2010) Allgemeines Änderung der Versionsbezeichnung Die Classic Line 2010 wird mit diesem Quartals- Servicepack in Classic Line 2011 umbenannt. Damit möchten wir zum Ausdruck bringen, dass das Programm für den Jahreswechsel 2010/11 vorbereitet ist. Für Ende Dezember 2010 ist ein weiteres Update geplant, das noch fehlende Änderungen für den Jahreswechsel beinhalten wird. Bitte beachten Sie, dass die interne Versionsbezeichnung weiterhin 4.2 ist. Deshalb werden wir kein neues GOBS-Zertifikat erstellen lassen. Finanz- und Anlagenbuchhaltung Zahlungsverkehr Beim Clearing-Verfahren von Finanzbuchhaltung und Lohn & Gehalt können jetzt vom Anwender einstellbar DTAUS0 oder DTAUS1 Dateien erzeugt werden. Hintergrund ist die zulässige Codierung der Umlaute, die je nach Dateiname unterschiedlich gültig ist. Lohn & Gehalt Sofortmeldungen Ab müssen für Personengruppe 190 Sofortmeldungen erstellt werden. Dies ist mit diesem Service Pack möglich. Sondermeldungen Einmalig gezahlte Arbeitsentgelte (z. B. in beitragsfreien Zeiten) werden in DEÜV, Unfallversicherung und ELENA unterschiedlich behandelt. Deshalb werden sie nun als Sondermeldungen erstellt. Erstattungsanträge für U1 und U2 Ab dem werden keine Anträge mehr in Papierform angenommen, d.h. für alle Unternehmen ist der elektronische Datenaustausch verpflichtend. Der Antrag auf Erstattung wurde von den Beitragsnachweisen getrennt und in einem neuen Programmaufruf integriert. Zahlstellenmeldeverfahren KVdR Ab dem ist das maschinelle Meldeverfahren für Versorgungsbezieher verpflichtend. Aus diesem Grund wurden die Stammdaten für Versorgungsbezieher auf dem Register Mehrfach/VB erweitert. Ebenso wurden die Vertragsarten für lfd. Bezüge und Kapitalisierung erweitert. In den Lohnkonstanten wurde ein Feld zur Darstellung der Untergrenze für die Verbeitragung von Versorgungsbeziehern eingefügt. Dieses Feld kann nicht verändert werden sondern dient nur der Anzeige. ELENA Beim Periodenabschluss wird künftig auf den Prüflauf von ELENA-Meldungen hingewiesen. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Fehler oder Hinweise vor dem Periodenabschluss korrigiert werden können, um Korrekturen in Rückrechnungen zu vermeiden. Da ab dem neue ELENA-Meldungen gelten, ist zu Ihrer Sicherheit eine Funktion in dieses Update eingebaut worden, die die Erstellung von Meldungen für Zeiträume im neuen Jahr verhindert. Würden Sie mit diesem Programmstand Meldungen für 2011 erstellen, würde die ZSS diese ablehnen. Meldungen für den Zeitraum bis 11/2010 sind vor dem zu erstellen und zu versenden. Meldungen für den Zeitraum 12/2010 können nach dem erstellt und versendet werden. Das notwendige Update für 2011 erhalten Sie mit dem nächsten Servicepack voraussichtlich Ende Dezember Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 6 / 19

7 5. Quartals-Servicepack (Okt. 2010) Lohn & Gehalt ELENA Alle Protokolle, die zur Abholung bereitstehen, sind jetzt demarkiert. Versehentlich manuell erfasste Tickets in einem falschen Mandanten können gelöscht werden. Beim Anlegen von manuellen Ticketnummern ist die Eingabe einer Mandantennummer erforderlich. ZVK-Meldewesen Für die ZVK wurde neu ein Meldewesen eingeführt. An- / Abmeldungen sowie Jahresmeldungen können in Papierform erstellt werden. Verträge Verträge können nun bis 4 Jahre im Voraus hinterlegt werden. Abrechnungsvorschau Wird in der Erfassung mit Strg + A die Abrechnungsvorschau / Testabrechnung aufgerufen erhält der Anwender eine Übersicht mit den zu versteuernden und zu verbeitragenden Werten. Für die SV-Beiträge wurde nun neu ein Drill-Down Menü eingeführt. Damit ist ersichtlich, ob die Verbeitragung z.b. aus laufenden Entgelt, einmaligen Entgelt, KuG oder ATZ vorgenommen wurde. Kommunikationsserver der GKV Zwei weitere Server für den direkten Versand von elektronischen Meldungen wurden von der Classic Line angeschlossen. Damit können ab sofort DEÜV-Meldungen, Sofortmeldungen und Beitragsnachweise für die berufsständischen Versorgungswerke direkt aus dem Modul Lohn & Gehalt versendet werden. Wie bei ELENA wird der Direktversand gewählt. Das Passwort von Dakota wird verlangt. Bei erfolgreichem Versand der Meldungen wird die gelieferte Ticketnummer jeder Datenlieferung zugeordnet und steht im Dialog für die Protokollanforderung. Hinweis: Wird per DEÜV-Meldung für einen Mitarbeiter eine SV-Nummer angefordert, muss diese vorläufig noch vom Ausdruck der Rücklieferung manuell im Personalstamm erfasst werden. Der GKV-Server übermittelt bisher leider nicht den entsprechenden Datenbaustein, der für eine automatische Übernahme nötig ist. 4. Quartals-Servicepack (Juni 2010) Finanz- und Anlagenbuchhaltung Neue Intervalle für ZM 18a Umsatzsteuergesetz schreibt ab für die Erstellung der Zusammenfassenden Meldungen (ZM) für Lieferungen und Leistungen neue Intervalle vor. Bislang war diese Meldung nur quartalsweise zu erstellen. Überschreitet ein Unternehmen nun innerhalb von drei Monaten gewisse Bemessungsgrundlagen, so ist es dazu verpflichtet, die ZM monatlich zu erstellen. Da das Intervall für die Meldung der sonstigen Leistungen jedoch weiterhin drei Monate beträgt, kann die Situation entstehen, dass Unternehmen die ZM zu verschiedenen Terminen melden müssen. Dies halten wir für praxisfremd. Wir empfehlen daher betroffenen Unternehmen, beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn (BZSt) einen formlosen Antrag zu stellen, die ZM für beide Vorgangsarten, gemeinsam einliefern zu dürfen. Dieser Antrag kann auch durch ein Kennzeichen auf dem neuen ZM-Formular mit der ersten ZM für den Monat Juli 2010 erfolgen. Die Pflicht zur monatlichen Abgabe der ZM kann auch durch Überschreiten der Bemessungsgrundlagen im zweiten Monat ausgelöst werden. Dann muss eine sogenannte Zweimonats-ZM erstellt werden. Diese Forderung ist ebenfalls praxisfremd und fehleranfällig. Aus diesem Grund empfehlen wir allen Unternehmen die ZM freiwillig monatlich abzugeben, wenn die Umsätze sich in der Nähe der Bemessungsgrundlagen bewegen. Achtung: Die Änderungen für die ZM wird Mitte Juli 2010 per Live Update zur Verfügung gestellt. Sie haben bis Mitte August Zeit, die Meldung für den Zeitraum ab im neuen Format an die Finanzbehörden abzusetzen. Lohn & Gehalt ELENA DBKE Ab muss bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses der Datenbaustein DBKE mit ELENA gemeldet werden. Dieser Datenbaustein muss u.a. Angaben zum Anlass und zum Initiator der Beendigung beinhalten. Die Angaben werden im neuen Register Ende im Personalstamm erfasst und von der Classic Line auf Plausibilität geprüft. Für die Personengruppen 109, 110 und 190 bzw. bei allen Mitarbeitern, die keinen Beitrag zur Arbeitslosenversicherung abführen, ist dieser Datenbaustein nicht zu melden. Mit dieser Änderung setzt die Classic Line die Vorgaben der ZSS Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 7 / 19

8 für das am eingeführten ELENA-Verfahren korrekt um. Religionskennzeichen Die Religionskennzeichen aller Bundesländer sind künftig für einen Mitarbeiter im Personalstamm auswählbar. Dies wurde möglich, weil das Kennzeichen von einer einstelligen Darstellung entsprechend erweitert wurde. Vorteil dieser Änderung besteht darin, dass nun auch die Kirchensteuer von Mitarbeitern aus anderen Bundesländern abgeführt werden kann. Bislang ging das nur, wenn die Betriebsstätte und der Mitarbeiter im gleichen Bundesland beheimatet waren. Allerdings muss die Konfession des Mitarbeiters auch in dem Bundesland der Betriebsstätte vorhanden sein. Zuschuss KV / PV / RV Im Dezember 2009 wurde eine Entgeltbescheinigungsrichtlinie veröffentlicht, die seit langem bestehenden Unsicherheiten bzgl. der Einordnung von Entgelten beseitigte. Davon ist u.a. der vom Arbeitgeber geleistete Zuschuss zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung von Arbeitnehmern, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, betroffen. Dieser Zuschuss ist künftig als Nettobezug einzustufen. Bisher wurde er von der Classic Line als Bruttobezug behandelt. Bis zum ist es nun noch möglich, zwischen Brutto- und Nettobezug bei diesem Zuschuss zu wählen. Ab wird entsprechend der Richtlinie nur noch ein Nettobezug möglich sein. Anzahl der Gefahrtarifstellen erhöht Die Zahl der Gefahrtarifstellen, die beim Splitting erfasst werden können, wurde von bisher zwei auf vier erhöht. Bankverbindung mit IBAN und BIC Künftig wird auch eine Bankverbindung, die als IBAN und BIC für einen Mitarbeiter hinterlegt ist, auf dem Lohnbeleg mit ausgedruckt. KuG Abrechnung Ein neues Formular zum Antrag auf Kurzarbeitergeld wird mit diesem Quartals-Servicepack ausgeliefert. Formulare, die ab dem bei der Bundesagentur für Arbeit eingereicht werden, sollen einen Matrixcode enthalten. Alle Agenturen werden bis Oktober 2010 alternativ auch die bestehenden Formulare ohne Matrixcode annehmen. 3. Quartals-Servicepack (März 2010) Lohn & Gehalt ELENA Ab QSP 3 können die Meldungen direkt an den Server der ZSS übermittelt werden. Dazu steht im Dialog ELENA Meldungen erstellen/versenden die neue Verarbeitungsfunktion Daten erzeugen und direkt versenden zur Auswahl. Dakota.ag mit seinem Zertifikat wird nur noch für die Verschlüsselung der Daten benötigt. Neu ist auch die Funktion ELENA Verarbeitungsprotokolle anfordern. Sie holt die Daten direkt vom Server der ZSS und informiert Sie, ob Ihre Daten die Kernprüfungen bestanden haben. Der Direktaufruf PW8482/0A druckt die erstellten ELENA-Meldedatensätze. Die bisherigen Selektionsmöglichkeiten wurden erweitert. Es kann nun nach Abrechnungskreis, Personalnummer, Abrechnungszeitraum und Datenbaustein selektiert werden. Mit der Aktivierung der verschlüsselten Datenübermittlung zwischen Classic Line und Server der ZSS gehört die Classic Line zu den wenigen Lohnprogrammen, die ihren Anwendern den vollen Komfort bei der Übermittlung der ELENA- Daten bietet. Freiwillige Pflegeversicherung Ein aktuelles Rundschreiben der GKV-Spitzenverbände machte es notwendig, die Berechnung für freiwillig Pflegeversicherte anzupassen. SV-Nummer anfordern Bei Beamten ohne Verfahrensnummer holt der Classic Line Lohn diese über das ELENA- Verfahren automatisch ab und schreibt sie bei Bedarf auch in den Personalstamm. Auch diese Funktion erhöht den Komfort für Sie. Lohnart anlegen Um eine Lohnart anzulegen müssen die Gültigkeitsperiode, der Lohnartenhaupt/-untertyp und eine Berechnungsart angegeben werden. Lohnartenhaupt/-untertyp und Berechnungsart werden jetzt in den Lohnartendetails (Periodensätze) festgelegt. So können bei Anlage einer Lohnart sofort alle Eigenschaften der Lohnart geprüft werden. ATZ Wertguthaben An die Unfallversicherungsträger muss das Wertguthaben gemeldet werden. Seit muss das Wertguthaben gemäß der tatsächlichen Arbeitszeit gebildet werden. Bis wurde es gemäß dem Regelentgelt ermittelt. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 8 / 19

9 Auftragsbearbeitung/Bestellwesen Lagerbestandsabgleich Der Abgleich von Lagerbeständen wird nun von der Classic Line ins Mutationsprotokoll eingetragen. Dadurch lässt sich später nachvollziehen, welche Bestände verändert wurden. Im Menü findet man nun das Programm "Bestandsabgleich Infodruck. Diese Liste enthält den alten und den neuen Bestand. Barverkauf/Kasse In den Grundlagen kann eingestellt werden, ab welchem Rechnungsbetrag beim Belegabschluss der Name eines Kunden zu erfassen ist. Diese Funktion galt bisher nur für positive Rechnungsbeträge. Nun wurde diese Funktion so geändert, dass auch bei Überschreiten der entsprechenden negativen Grenze der Name des Kunden erfasst werden kann. Aus steuerrechtlichen Gründen ist dieses Vorgehen zwar nicht erforderlich. Aber es ermöglicht eine bessere Kontrolle erstatteter Beträge Sonderkonditionenliste Bei Druck der Sonderkonditionen wurden bisher die Felder Sonderpreis gültig ab und bis sowie der Sonderpreis selbst auch dann als Leerzeile gedruckt, wenn keine Werte in den Stammdaten angegeben waren. Nun sind diese drei Felder mit einem Bedingungsfeld verknüpft. Es sorgt dafür, dass deren Druck nicht erfolgt, wenn keine Angaben in den Feldern stehen. Das bedeutet, dass die Liste mit den Sonderkonditionen künftig einen geringeren Umfang hat, wenn diese Felder in den Stammdaten leer sind. Kostenvoranschläge Analog zu den offenen Angeboten gibt es jetzt Auswertungen für offene Kostenvoranschläge. Das Menü wurde entsprechend angepasst. 2. Quartals-Servicepack (Jan. 2010) Finanz- und Anlagenbuchhaltung UStVA, ZM und Dauerfristverlängerung Die Anpassung der UStVA für 2010 wurde vorgenommen. Ebenso wurde die Erstellung der ZM den neuen gesetzlichen Vorgaben angepasst, insbesondere der EU-Mehrwertsteuersystemrichtlinie. Verbesserungen Girostar Im Girostar haben wir einige kleinere Verbesserungen vorgenommen, um das Programm noch besser bedienen zu können. Der angezeigte Betrag im Feld "Saldo neu" innerhalb der Stapelbearbeitung des GiroStars entspricht jetzt dem Saldo des Bankkontos. Dadurch ist ein einfacher und schneller Abgleich des Banksaldos möglich. Im Feld 10 des Imports kann ein OP-Muster als Vorlage für die OPs hinterlegt werden, die der Girostar erzeugt, wenn die Funktion "Überzahlungen buchen" gewählt wurde. Dieses Feld wird nun gespeichert und steht beim nächsten Import wieder zur Verfügung. Entsteht beim Import eine Überzahlungsbuchung und das hinterlegte Sachkonto ist kostenpflichtig, werden die hinterlegte Kostenstelle und der Kostenträger als Vorschlag in die Kostenbuchung übernommen. Im Girostar Import kann optional eine Buchung generiert werden, wenn der Zahlbetrag > OP Betrag ist. Soll die Buchung generiert werden, muss der Anwender die Option "Überzahlungen buchen" wählen. Optional wird die Überzahlung jetzt nur gebucht, wenn der überzahlte Betrag exakt einem von drei Mahngebühren entspricht. Die Höhe der Gebühren von Mahnstufe 1 bis 3 bestimmt sich aus dem Mahnwesen. Lohn & Gehalt ELENA Ab sind alle Lohndaten über den Elektronischen Entgelt-Nachweis (ELENA) zu melden. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, monatlich für jeden Beschäftigten/Beamten einen multifunktionalen Verdienstdatensatz (MVDS) an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) zu übermitteln. Die Classic Line ermittelt bei der Abrechnung, welche Daten zu melden sind. Hierbei unterstützt die Classic Line Sie mit einem Prüflauf, der vor dem Periodenabschluss durchgeführt werden kann. Die abgerechneten Werte (nach Periodenabschluss) werden in einer Datei monatlich zusammengefasst und können nun versendet werden. Mit dem Zertifikat von dakota.ag wird die Datei verschlüsselt, bevor sie direkt auf einen Server der Rentenversicherung übertragen wird, der als ZSS (Zentrale Speicherstelle) für ELENA dient. Ob die Datei erfolgreich übertragen wurde, wird dem Anwender direkt mitgeteilt. Sind die Daten von der ZSS geprüft und verarbeitet, kann direkt aus der Classic Line heraus ein Protokoll abgerufen werden. Dieses kennzeichnet automatisch jeden übermittelten Datensatz, ob die Kernprüfung der ZSS bestanden wurde oder nicht. So kann der Anwender sofort erkennen, bei welchen Mitarbeitern die Abrechnung zu überprüfen oder die Stammdaten ggfls. angepasst werden müs- Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 9 / 19

10 sen. Der Empfang des Protokolls ist durch den Anwender zu bestätigen. Auch dies ist eine Funktion, die aus der Classic Line heraus angestoßen wird. Damit ist die Classic Line eine der wenigen ERP- Lösungen, die ELENA vom ersten Tag an voll umfänglich unterstützen. Und sie bietet ihren Anwendern den Komfort, den sie von einer professionellen Lohn- & Gehaltsabrechnung erwarten können. Zusätzlich bietet die Classic Line die Übertragung per dakota.ag im verfahren an, da im ersten Schritt eine gesicherte Übertragung zum Kommunikationsserver bis Anfang Januar 2010 noch nicht ermöglicht wurde. Wichtiger Hinweis: Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen künftigen Erweiterungen des ELENA-Verfahrens müssen alle Anwender der Classic Line in den nächsten sechs Monaten ihre Abrechnung auf Arbeitszeitmodelle umstellen. Für eine schnelle Information zu ELENA wurde im Portal unter Lohn und Gehalt ein Link zur Wissensdatenbank hinzugefügt. Hier werden die aktuellsten Informationen zu ELENA und auch für den Versand mit der Classic Line ab Januar 2010 bereitgestellt. Qualitätskontrolle 2009 Die Classic Line hat Mitte Dezember 2009 die jährliche Qualitätskontrolle der Gesetzlichen Krankenkassen erfolgreich bestanden. Damit ist das Programm für die kommenden 12 Monate erneut zum elektronischen Meldewesen zugelassen. Erstmals wurden die Module Sofortmeldungen und Berufsständische Versorgungseinrichtungen abgenommen. Außerdem wurden der Classic Line zusätzliche Qualitätsmerkmale zur Verfahrenssicherheit bescheinigt. Für die Anwender der Classic Line hat dies den Vorteil, dass Sie bei Betriebsprüfungen durch Mitarbeiter der GKV weniger Aufwand haben, die korrekte Erstellung der Abrechnungen nachzuweisen. Vorbelegung der Lohnkonstanten Wird der Jahresabschluss im Lohn erst durchgeführt, nachdem dieses Update installiert wurde, werden die Beitragsbemessungsgrenzen, das erhöhte Kindergeld und weitere Lohnkonstanten, die sich zum geändert haben, automatisch vorbelegt. Dies spart dem Anwender den Aufwand, diese Eingaben manuell vorzunehmen. Neues Faktorverfahren In der Abrechnung der Löhne und Gehälter wird ab 2010 ein neues Verfahren für den Lohnsteuerabzug bei Ehegatten berücksichtigt. Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, können statt den Steuerklassen III und V oder IV und IV auch die Kombination aus IV und IV mit Faktor wählen. Dies hat den Vorteil, dass schon beim Lohnsteuerabzug bei jedem Ehegatten die steuerrechtlichen Abzüge insbesondere der Grundfreibetrag berücksichtigt werden. Das vermeidet hohe Nachzahlungen, die bei der Kombination III/V auftreten können. Wer das Faktorverfahren anwenden will, kann die Eintragung des Faktors nach Erhalt der Lohnsteuerkarten 2010 bei seinem zuständigen Finanzamt beantragen. Private KV-/PV-Basisversorgung Für die steuerliche Berücksichtigung der Beiträge zur Privaten Kranken- und Pflegeversicherung ab 01/2010 wurden im Personalstamm neue Felder (Reiter SV) zur Hinterlegung der Basisversorgung hinzugefügt. Lohnsteuer-Anmeldung 2010 Das Vordruckmuster der Lohnsteuer-Anmeldung für Lohnsteuer-Anmeldungszeiträume ab Januar 2010 wurde geändert. Dies betrifft die Länder Brandenburg und Hamburg. Lohnsteuerbescheinigung In der Lohnsteuerbescheinigung ist nun erstmals die steuerliche Identifikationsnummer anzugeben. Daneben sind einige weitere Daten zu melden u.a. der Faktor bei Ehegatten mit Steuerklasse IV/IV sowie Versorgungsbezüge oder nachgewiesene Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung. Personengruppe 190 Diese Personengruppe kann nun in der Classic Line erfasst und abgerechnet werden. Dabei handelt sich um versicherte Beschäftigte nach 2 Absatz 1 Nummer 1 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch, die nur zur gesetzlichen Unfallversicherung herangezogen werden. DEÜV-Meldungen Ab 2010 entfallen Änderungsmeldungen wegen Wechsel des Namens, der Anschrift und der Staatsangehörigkeit. Die Classic Line berücksichtigt dies automatisch. Dadurch verringert sich die Zahl der DEÜV-Meldungen und die Protokolle werden entsprechend kürzer. Die Staatsangehörigkeitschlüssel wurden überarbeitet. Mit Ausnahme von Stornierungen (Anmeldungen mit Grund 10-13) ist nun die Angabe von abhängiger Gebiete unzulässig. Import Berufsgenossenschaften Das Format der Datei mit den Daten der Berufsgenossenschaften ändert sich zum Zusätzlich wurden nun Angaben zur Prüfung der Mitgliedsnummer hinterlegt. Der Import erfolgt wie Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 10 / 19

11 bisher über CLDownload. Bitte beachten Sie, dass anschließend eine Aktualisierung der Mandanten (analog dem Verfahren der Beitragssatzdatei) erforderlich ist. Kurzarbeitergeldabrechnung Der neue Programmablaufplan für 2010 wurde implementiert und steht vom ersten Tag der Abrechnung zur Verfügung. Fehlzeitenschlüssel Die Schlüssel der Fehlzeiten wurden überarbeitet und aktualisiert. Auch neue Schlüssel für Eignungsübung (6.04) und Freistellung seitens Arbeitgeber (1.06 und 10.05) stehen nun bereit. Auf Basis der Fehlzeitschlüssel werden ebenfalls für das ELENA-Verfahren die Daten für die abgerechneten Fehlzeiten automatisch im multifunktionalen Verdienstdatensatz (MVDS) hinterlegt. Auswahlassistent Lohnarttyp Zur Vereinfachung der Auswahl von Lohnarten in Verbindung mit Lohnarttypen wurde ein Assistent in den wichtigsten Programmen bereitgestellt. Hierzu zählen u.a. der Lohnartenstamm, Lohndatenerfassung und auch die Schnelländerung Lohnarttyp. Der Assistent kann mit F9 aufgerufen werden und stellt die Lohnarthaupt- und untertypen in abhängigen Listen dar. Die zum aktuellen Typ passenden Lohnarten werden in einer weiteren Liste angezeigt und können zur Auswahl einer Lohnart oder eines Lohnarttyps verwendet werden. Die wichtigsten Informationen zu einem Typ sind immer direkt sichtbar, ohne dass erst etwas "aufgeklappt" werden muss. Lohnartenstamm Zur Vereinfachung de Drucksteuerung der Lohnarten im Lohnbeleg, wurde das Feld 16 Unterdrückung Lohnbeleg erweitert. Die Option 0 = Keine Unterdrückung bedeutet, der Druck erfolgt immer. Bei Option 1 werden Null-Wert nicht gedruckt und die Option 2 führt dazu, dass Kein Andruck erfolgt. 1. Quartals-Servicepack (Nov. 2009) Finanz- und Anlagenbuchhaltung EU-Mehrwertsteuersystemrichtlinie Zum tritt EU-weit eine neue Richtlinie für die Besteuerung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen in Kraft. Das bisherige Ursprungsland-Prinzip wird aufgegeben. Künftig gilt für Geschäfte zwischen Unternehmen der Steuersatz des Empfängers einer Dienstleistung. Bei Erstellung der Zusammenfassenden Meldungen (ZM) sind künftig auch Umsätze aus sonstigen Leistungen anzugeben. Aus diesem Grund wurde im Dialog Steuertabelle bearbeiten bei den Einstellungen für einen Steuercode das Feld ZM relevant in Ja Warenlieferung und Ja - sonstige Leistung erweitert. Diese Einstellung kann bereits vor dem pro Steuercode vorgenommen werden. Auch können diese Steuercodes bereits heute bebucht werden. Die Auswertungen "ZM Umsätze" und "ZM Umsatznachweis" wurden verbessert. Es ist ab dem Kalenderjahr 2010 möglich einen Umsatznachweis auf Monatsbasis zu drucken und mit der Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) abzustimmen. Die UStVA und die ZM für 2010 werden mit dem 2. Quartals-Servicepack zur Verfügung gestellt. IBAN-Kontonummern prüfen Eine durch den IBAN Assistenten ermittelte Kontonummer einer Bankverbindung kann künftig auf Gültigkeit geprüft werden. Dazu wird ein von der Bundesbank veröffentlichter Prüfalgorithmus verwendet. Kontorahmen für Vereine und Stiftungen Die Vorlagen für die Kontenrahmen SKR03 und SKR04 wurden aktualisiert. Außerdem steht nun der SKR49 als Kontenrahmen für Vereine und Stiftungen neu zur Auswahl. Lohn & Gehalt Lohnartentypen und ELENA Ab sind alle Lohndaten über den Elektronischen Entgelt-Nachweis (ELENA) zu melden. Die Daten werden ab 2012 dafür verwendet, um die heute noch in Papierform erstellten Arbeitnehmerbescheinigungen (z.b. Wohngeld, Nebeneinkommen usw.) zu ersetzen. Damit die verschiedenen Komponenten einer Abrechnung richtig zugeordnet werden können, müssen alle Lohnarten einen sogenannten Lohnartentyp erhalten. Dieser teilt sich in einen Haupt- und einen Untertyp auf. Ein Vorteil dieser Gruppierung besteht darin, dass künftig im Lohnartenstamm nicht mehr alle Felder bearbeitet werden müssen/können. Aus dem Lohnartentyp ergeben sich viele Einstellungen automatisch und können automatisch vorbelegt oder müssen gar nicht eingegeben werden. Die Einstellung der Lohnartentypen muss vor der ersten Abrechnung im Januar 2010 erfolgen. Die Kommunikationskomponente für die Übertragung der Daten via ELENA wird mit dem 2. Quartals-Servicepack zur Verfügung gestellt. Bei der Datenkonvertierung werden die meisten Lohnarten durch Sage Software automatisch einem Typ zugeordnet. Fehler in den Einstellungen Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 11 / 19

12 dokumentiert das Protokoll. Lohnarten, die nicht automatisch konvertiert werden können, können mit einer Schnelländerung nachbearbeitet werden. Neben den Lohnarten sind weitere Programme von ELENA betroffen. In den Annahmestellen gibt es nun die neue Zentrale Speicherstelle (ZSS) mit der Betriebsnummer Sie wird innerhalb der Kassenart DRV angezeigt. Es handelt sich um die Annahmestelle für ELENA-Meldungen. Erweiterungen Personalstamm Für das neue Faktorverfahren in der Lohnsteuerberechnung wurde das Feld "Steuerfaktor" eingeführt. Ab kann darüber die Aufteilung beim Ehegattensplitting eingestellt werden. Außerdem kann man nun im Personalstamm einen Grund für die Änderung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit bei einem Mitarbeiter hinterlegen. Dies ist die Bedeutung des Feldes Änderung wöch.. Erweiterungen Vertragsstamm Bei den Vertragsarten gibt es die neue Option Ausbildungsvertrag. Hierzu kann man dann auch ein voraussichtliches Vertragsende hinterlegen. Das tatsächliche Ende des Vertrags muss weiterhin unter Vertragsende hinterlegt werden. Zusammenfassung von Lohnzahlungen Es ist jetzt möglich eine oder mehrere DTAUS Dateien beim Clearing zu erstellen. Dies kann über die Auswahl "Zusammenfassen ja/nein" eingestellt werden. So werden alle Zahlungen mit gleichem Fälligkeitsdatum in eine DTAUS-Datei geschrieben. Überstundenabgeltung Einmalzahlungen sind laut Gesetz nicht umlagepflichtig für AAG (U1/U2). Dennoch gibt es ein Szenario in dem ein laufender Bezug als Einmalzahlung gezahlt wird und daher umlagepflichtig ist. Beim Austritt eines Mitarbeiters wird sein Überstundenkonto abgegolten. Dabei ist aber nicht mehr bekannt, aus welchen Monaten diese Zeiten stammen. Es wird daher eine Einmalzahlung geleistet, die aber - da es sich seiner Natur nach um laufendes Entgelt handelt umlagepflichtig ist. Dieser Fall kann nun mit einer Lohnart die folgendermaßen geschlüsselt ist abgedeckt werden: Lohnarttyp: Überstunden als Einmalzahlung", SV-Pflicht: Ja und Steuerpflicht: Sonstiger Bezug. Abstimmung von Buchungs- und Kostenwerten Um die Abstimmung des Buchungsbeleges und der Kostenauswertungen zu erleichtern wurde im Dialog des Buchungsbeleges die Selektion Personalnr. von bis aufgenommen. Außerdem wurde eine neue Abstimmungsliste für die Buchungssummen erstellt, die pro Mitarbeiter die Summen des Soll- und des Habenwertes dokumentiert. Daneben gibt es eine neue Abstimmungsliste für die Kostensummen, die diese pro Mitarbeiter darstellt. Abweichende BG-Mitgliedsnummer Sind Mitarbeiter in Betriebsstätten mit eigener Betriebsnummer beschäftigt, kann dies auch für die Mitgliedsnummer bei der Berufsgenossenschaft gelten. Daher wurde die Möglichkeit zur Eingabe einer abweichenden Mitgliedsnummer in den Personalstamm aufgenommen. Anwendungsgrundlagen und System Datenkonvertierung Jahreswechsel 2010 Das 1. Quartals-Servicepack beinhaltet die Datenkonvertierung für den Jahreswechsel. Die Umstellung auf die Classic Line 2010 kann daher länger und besser geplant werden. Notwendige Anpassungen durch Developer Partner können rechtzeitig erfolgen. Anpassungen im Datadictionary In der Datenbankbeschreibung der Classic Line waren einige Fehler enthalten, die wir erst jetzt entdeckt und behoben haben. Wir haben ein separates Dokument erstellt, das alle betroffenen Tabellen und Felder auflistet. Dabei handelt es sich überwiegend um nicht so häufig genutzte Tabellen und Daten. Wir gehen davon aus, dass nur wenige Anwender von dieser Änderung betroffen sind. Sollten Sie eigene Abfragen per ODBC in der Classic Line erstellt haben, werfen Sie bitte einen Blick in das Dokument, um sicherzustellen, dass Ihre Abfragen auch künftig funktionieren. Protokollierung Datenkonvertierung Das Datenkonvertierungsprotokoll im Mandanten (DATAUPGR.txt) wurde bisher bei jeder Konvertierung überschrieben. Ältere Hinweise oder Fehlermeldungen waren daher nicht mehr ersichtlich. Jetzt werden neue Datenkonvertierungen jeweils an das bestehende Protokoll angefügt. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 12 / 19

13 Auslieferungsversion (Juli 2009) Finanz- und Anlagenbuchhaltung Gesetzliche Änderungen Die Classic Line 2010 beinhaltet alle gesetzlichen Änderungen für das Jahr Dazu gehören unter anderem das aktuelle UStVA-Formular, das Formular für die Dauerfristverlängerung sowie die Zusammenfassende Meldung. GoB/GoS-Prüfung für FiBu Die Finanzbuchhaltung der Classic Line 2010 wird im Sommer 2009 der GoB/GoS-Prüfung einer namhaften Wirtschaftsprüfergesellschaft unterzogen. Das Zertifikat finden Sie in Kürze auf unserer Internet-Seite unter im Bereich Classic Line, PDF-Downloads. SEPA-Zahlungsverkehr für Österreich Wie schon in der Classic Line 2009 für Deutschland, wurde nun mit der Classic Line 2010 der SEPA-Zahlungsverkehr für Österreich implementiert. Österreichische Anwender können ab sofort Überweisungen in diesem neuen Zahlungsformat ausführen. Die Werkzeuge zur Umstellung der Kontoverbindungen wurden entsprechend für Österreich angepasst. Verbesserter Girostar Das Zusatzpaket Girostar, das Kontoauszüge der Bank einlesen und einen automatisierten OP-Ausgleich vornehmen kann wurde auf Anregung unserer Kunden um zahlreiche neue Funktionen erweitert. Die Funktion Aufteilungsbuchungen wurde im Girostar analog zu jener in der Buchungserfassung umgesetzt. Somit können im Betragsfeld nun nicht nur Aufteilungen mit einem %-Wert sondern auch mit einem absoluten Währungsbetrag vorgenommen werden. Nimmt ein Kunde bei der Zahlung ein gewährtes Skonto nicht in Anspruch, so war es bisher nötig die OPs manuell nachzubearbeiten. Dies ist künftig einfacher. Auch wurden die in der Buchungserfassung schon vorhandenen Funktionen Kulanztage bei Skonto und Obergrenze Skonto in % in den Girostar übernommen. Dadurch werden künftig weniger OPs manuell nachzubearbeiten sein. Das Einlesen einer Importdatei ohne Bankverbindungen ist künftig ebenfalls möglich. Sollten also Kontonummer oder Bankleitzahl fehlen, können die Daten trotzdem verarbeitet werden. Um die Nachbearbeitung nicht automatisch zuordenbarer Buchungen künftig übersichtlicher zu gestalten, können Buchungen ohne das Fehler- Kennzeichen F künftig im Stapel ausgeblendet werden. Nutzt ein Kunde eine zweite Bankverbindung für seine Zahlungen, so kann diese künftig auch automatisch in die Stammdaten des Kunden übernommen werden. Bisher konnte immer nur eine von zwei möglichen Bankverbindungen eines Kunden vom Girostar den Stammdaten zugewiesen werden. Außerdem wurde eine verbesserte Behandlung von Überzahlungen implementiert. Diese werden automatisch einem Zwischenkonto des Girostars zugewiesen. Zu Überzahlungen kann es z.b. kommen, wenn dem Kunden eine Mahngebühr berechnet, für diese aber kein OP angelegt wurde. Dank dieser Änderungen ist der Girostar künftig in der Lage, seine Erkennungsrate weiter zu steigern und den automatisierten OP-Ausgleich noch effizienter zu gestalten. Das Zusatzpaket ist ein MUSS für jedes Unternehmen, das in größerem Umfang Zahlungen seiner Kunden erhält. Zusammenfassende Meldungen und Dienstleistungen Über die ZM werden Warenlieferungen vom Inland in das übrige EU-Gemeinschaftsgebiet steuertechnisch erfasst. Sollten einem Kunden auch Dienstleistungen in Rechnung gestellt werden, so waren dazu bisher zwei Belege und zwei Konten nötig. Andernfalls wären in die ZM auch Umsätze aus Dienstleistungen eingegangen. Durch eine Änderung in der Steuertabelle konnte dieses Problem gelöst werden. Das Kennzeichen ZMrelevanter Umsatz bezeichnet nun künftig alle Umsätze, die in die ZM eingehen. Mit dem Kennzeichen Dreiecksgeschäfte kann zusätzlich das Problem gelöst werden, das sich ergibt, wenn der Empfänger von Waren nicht mit dem Rechnungsempfänger identisch ist und einer von beiden im EU-Ausland ansässig ist. Die Umsätze können daher künftig in der Umsatzsteuervoranmeldung in Zeile 21, Kennziffer 41 automatisch ausgewiesen werden. Die Bemessungsgrundlage stimmt dann auch mit dem im ZM-Formular ausgewiesenen Betrag überein. c/o Rechnungsanschrift Diese Funktion wurde von der Finanzbuchhaltung gemeinsam mit der Auftragsbearbeitung entwickelt. Auch sie unterstützt die Erstellung der ZM. Eine c/o Rechnungsanschrift wird für den Fall benötigt, dass ein Auftrag für einen EU-Kunden erfasst wird, der Auftraggeber und Leistungsempfänger ist. Dieser gibt als Rechnungsempfänger eine Adresse in Deutschland an. In diesem Fall würde der abweichende Rechnungsempfänger im Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 13 / 19

14 Kundenstamm zu einer falschen ZM führen. Deshalb ist bei solchen Kunden die c/o Rechnungsanschrift zu verwenden. Sie ist kunden- und nicht auftragsbezogen zu erfassen. Ist sie vorhanden, wird sie für den Versand von Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen verwendet. Einer c/o Rechnungsanschrift können keine FiBu-Angaben hinterlegt werden, da sie nicht für die Besteuerung verwendet wird. Meldung zu falschem Länderkennzeichen Wie die beiden vorgenannten Verbesserungen beugt dieser einer möglichen falschen Umsatzbesteuerung vor. Weicht das Länderkennzeichen eines Rechnungsempfängers von jenem der Lieferadresse ab, erscheint künftig ein Warnhinweis. Das gibt dem Anwender Gelegenheit, seine Eingaben zu überprüfen bevor es zu einer falschen Besteuerung kommt. Verbesserte Anlagenbuchhaltung Das Zusatzpaket Anlagenbuchhaltung hat zahlreiche kleine Verbesserungen erfahren. Das Anlagengitter kann nun auch nach der Kostenstelle sortiert ausgegeben werden. Im AfA-Artenstamm sind für das Schlüsselfeld AfA-Nummer zwei Tasten zum Blättern neu eingebaut worden. Die F2-Suche für das Inventar ist in seinem Verhalten jenem angepasst worden, das aus dem Sachkontenstamm bekannt ist, d.h. die für einen Benutzer gewählte Voreinstellung bzgl. Matchcodeauswahl und Matchcodesuchbegriff funktioniert nun auch im Anlagenstamm. Beim Druck der Abschreibungsübersicht werden künftig Teil- und Neuzugänge einer Anlage getrennt ausgewiesen. Im Anlagengitter wird der Zeitraum gedruckt, der dem Abschreibungsermittlungszeitraum entspricht. Um das Protokoll der Übergabe an die FiBu besser analysieren zu können, wurden vier zusätzliche Filter eingebaut: FiBu-Konto, AfA-Konto, Kostenstelle und Kostenträger. Zwei weitere Änderungen betreffen den Anlagenstamm. Die Bildschirmauskunft zu den in einem Finanzjahr erfassten Bewegungen eines Inventars wächst nun dynamisch, wenn mehr als vier Bewegungen erfasst worden sind. Außerdem kann man die Bewegungsliste zu einem Inventar direkt aus dem Anlagenstamm heraus aufrufen und einsehen. Anschließend landet man wieder im Anlagenstamm. Außerdem wird für alle Auswertungen der AnBu nun die Mehrfachselektion von Inventarnummern angeboten. Damit kann man sich leichter als bisher die gewünschten Auswertungen selbst zusammen stellen. Mit diesen Änderungen wird die Bedienbarkeit der Anlagenbuchhaltung vereinfacht und in einigen Bereichen sogar deutlich beschleunigt. Datum für wiederkehrende Buchungen Bei der Übergabe wiederkehrender Buchungen können Sie künftig entscheiden, ob das Belegdatum aus dem Stapel oder ob das Buchungsdatum verwendet werden soll. Sie können diese Funktion also künftig flexibler verwenden, um automatisiert Buchungen zu erzeugen. Absoluter Betrag im Plan-/Ist-Vergleich Bei der Auswertung des Plan-/Ist-Vergleichs für Debitoren, Kreditoren, Sach- und Kostenkonten können Sie künftig zwischen %-Abweichung vom Budget und absolutem Betrag wählen. Abweichender Kontoinhaber Für die Bankverbindung von Lieferanten bzw. Kreditoren war es schon bisher möglich, einen abweichenden Kontoinhaber zu benennen. Nun besteht diese Option auch für die Bankverbindungen von Kunden bzw. Debitoren. Sortierung von OPs Beim Druck von OP-Listen für Debitoren, Kreditoren, Kontoauszügen und Mahnungen haben Sie nun die Möglichkeit, die Sortierung der OPs zu beeinflussen. Sie können zwischen OP-Nummer, Belegdatum, Valutadatum und Fälligkeit wählen. Bitte beachten Sie, dass die OP-Nummer alphanumerisch ist, was die Sortierreihenfolge auch bei rein numerischen Werten beeinflusst. Dank der neuen Funktion können Sie aber leichter eine Ordnung in die Auswertungen bringen um sich einen Überblick über Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten zu verschaffen. Verwendungszweck und OP beim Clearing Der Verwendungszweck, der beim Erfassen eines OPs eingegeben werden kann wurde bisher beim Clearing immer nur alternativ zur OP-Nummer für Lastschriften oder Überweisungen an Kreditoren verwendet. Damit ist nun Schluss. Die beiden Angaben erscheinen nun zusammen im Datensatz, den Sie der Bank übermitteln. Über den Verwendungszweck können nun also nähere Angaben zu einem Zahlungsvorgang erfasst werden, ohne die OP-Nummer zu verlieren. Lohn & Gehalt Gesetzliche Änderungen Die Classic Line 2010 beinhaltet alle gesetzlichen Änderungen für das Jahr Dazu gehören die zum erfolgten Änderungen genauso wie jene, die mit dem II. Konjunkturpaket Anfang 2009 Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 14 / 19

15 in Kraft gesetzt wurden. Außerdem berücksichtigt das Programm die Änderungen zu den SV-Beiträgen bei Kurzarbeitergeld ab Der Lohn der Classic Line 2010 wird im Dezember 2009 aktualisiert, so dass die Lohnabrechnung vom Erscheinen des Programms bis Ende 2010 garantiert ist. Qualitätskontrolle Die Classic Line wurde zuletzt im Dezember 2008 der jährlichen Qualitätskontrolle durch die ITSG, der Informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung unterzogen. Die daraus resultierenden Änderungen wurden bereits in der Classic Line 2009 umgesetzt und sind damit Teil der Classic Line Neues Programm Zahlungsaufträge bearbeiten Um Änderungen an einzelnen Zahlungen zu ermöglichen, wurde das Programm Zahlungsaufträge bearbeiten neu entwickelt. Alle Aufträge werden in einer Liste dargestellt, die Sie nach verschiedenen Merkmalen filtern können. Erstmals wurde in einer Liste eine flexible Sortierfunktion vorgesehen, um die Reihenfolge der Vorgänge den Bedürfnissen des Anwenders entsprechend zu ändern. Einige Inhalte der Liste lassen sich direkt ändern, um ggf. Zahlungen über ein anderes Konto fließen zu lassen. Außerdem werden die Summen getrennt nach gesperrten und freigegebenen Zahlungsaufträgen ausgewiesen. Das neue Programm ist ein Prototyp für die künftige Entwicklung der Classic Line. Ähnlich komfortabel sollen nach und nach auch andere Programme funktionieren. Die Anwender des Classic Line Lohns können sich jetzt schon damit vertraut machen. Neuer Datensatz für Entgelt-Ersatzleistungen Das Format für die elektronische Meldung von Entgelt-Ersatzleistungen, d.h. SV-Bescheinigungen wie beispielsweise Krankengeld, Mutterschaftsgeld usw. ändert sich ab dem Das bisherige Datensatzformat wird bis auf weiteres noch angenommen. Die Classic Line 2010 verwendet bereits das neue Format. Somit sind Sie für die Zukunft gerüstet. Verbesserungen im Zusammenhang mit Fehlzeiten In den Stammdaten des Lohns finden Sie nun das neue Programm Fehlzeitenstamm. Wenn Sie damit den Fehlzeiten Lohnarten zuordnen (bspw. AAG: Zuordnung der Beschäftigungsverbots-Fehlzeit zu einer Lohnart, die die Anzahl der Tage oder die einen Betrag ermittelt) werden diese künftig automatisch beim Erfassen einer Fehlzeit in die Lohndatenerfassung übernommen. Sie sparen sich künftig also die doppelte Eingabe von Fehlzeiten und Lohnarten. Fehlzeiten haben außerdem künftig ein Gültigkeitsdatum und einen Periodenbezug. Vor allem letzteres ist sehr hilfreich, weil Sie bei Änderung bestehender Fehlzeiten trotzdem noch Rückrechnungen vornehmen können, ohne dass es dabei zu abweichenden Ergebnissen kommt außer den Änderungen, deretwegen Sie die Rückrechnung vorgenommen haben. Der Fehlzeitenstamm wird komplettiert durch zwei neue Listen, mit denen Sie sich einen Überblick über die aktuellen und historischen Fehlzeiten verschaffen können. Entgeltfortzahlung bis zum 42. Tag Wird eine offene Fehlzeit Krankheit erfasst, so lag es bisher in der Verantwortung des Lohnbuchhalters ab dem 42. Tag die Lohnfortzahlung einzustellen. Künftig erfolgt dies automatisch. Die Classic Line erkennt, dass in der Lohndatenerfassung Krankengeld oder Krankentagegeld eingetragen werden muss. Die automatische Erkennung funktioniert auch bei anrechenbaren Vorerkrankungszeiten. Mit dieser Änderung wird die Bedienung der Classic Line einfacher. Fehltageliste Ein neues Analyseprotokoll bietet Ihnen die Möglichkeit, die Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiter gruppiert nach verschiedenen Merkmalen auszuwerten. Dieses Protokoll ist deshalb bemerkenswert, weil Sie die Hierarchie, nach der die Auswertung erfolgt, zwischen Fehlzeit, Kostenstelle und Periode beliebig einstellen können. Mit dieser Änderung erhöhen wir die Transparenz der Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiter. KUG-Ausfallfehlzeit Die Fehltagekennzeichen wurden um mehrere Schlüssel erweitert. Hierzu zählt auch die neue KUG Ausfallfehlzeit. Wird diese verwendet, werden in Verbindung mit einem Arbeitszeitmodell die Ausfallstunden maschinell für die Berechungsart 27.0 gefüllt. Auch KUG krank wird dadurch erkannt, da die Krankheitsfehlzeit vor dem Gewährungszeitraum liegen muss. Diese wird ebenfalls für die Berechungsart 27.0 in Verbindung mit einem Arbeitszeitmodell maschinell bestückt. Dadurch sparen Sie sich manuelle Eingaben. Verbesserte Lohnspeicher Die Lohnspeicherzuordnung innerhalb des Lohnartenstamms wurde erweitert. Es können nun ungekürzte Werte aus der Erfassung verwendet werden, sowohl positiv, als auch negativ. Dies ist z.b. für Ihre KUG-Abrechnung hilfreich. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 15 / 19

16 Finanzamt in den Lohnkonstanten Die Angaben zum Finanzamt, die Sie in den Lohnkonstanten hinterlegen können, werden nun periodenabhängig, d.h. pro Monat gespeichert. Bisher war nur ein Wechsel des Finanzamtes möglich. Nun sind es beliebig viele. Das hat den Vorteil, dass bei einem Wechsel des zuständigen Finanzamtes die Steuermeldungen richtig zugeordnet werden. Automatische Änderung von Personaldaten Erfolgen Änderungen nicht abrechnungsrelevanter Kennzeichen bis zur zuletzt abgerechneten Periode, werden diese auch in den aktuellen Personalstamm übernommen. Dadurch sparen Sie sich die doppelte Eingabe dieser Daten. Übersicht über gemeldete Daten an die Berufsgenossenschaft Mit dem Direktaufruf PW8487/0A0U kann man sich die an die BG gemeldeten Daten Gefahrtarife, Entgelte und Stunden in einem Report anzeigen lassen. Erweiterung KUG Abrechnungsliste Mit der Classic Line 2010 können nun verschiedene Abteilungen eines Unternehmens, die eigene KUG-Stammnummern haben, selektiert werden. Falls eine von den Lohnkonstanten abweichende KUG-Stammnummer für eine Abrechnung benötigt wird, kann diese nun direkt beim Ausdruck in der Selektionsmaske eingegeben werden. Bislang war die Erstellung eines KUG-Antrags nur pro Mandant möglich. Zusatzdaten des Mitarbeiters im Lohnbeleg Die Zusatzdaten, die zu einem Mitarbeiter erfasst worden waren, konnten bisher nicht im Lohnbeleg mit angedruckt werden. Dies wurde geändert. Über einen Referenzzugriff ist es nun möglich, den Lohnbeleg um zusätzliche Daten anzureichern, die zu einem Mitarbeiter erfasst worden sind. Dazu wurden die folgenden Reporte in der LohnZ.frw angepasst: Lohnbeleg klassisch (Nr. 13) Lohnbeleg modern (Nr. 14) Lohnkonto (Nr. 26) Lohnkontoauskunft Rückrechnung In der Lohnkontoauskunft der Rückrechnung fehlten einige Einträge, die für die Anwender hilfreich sind. Deshalb wurden in der Gegenüberstellung der geänderten Werte folgende Anpassungen vorgenommen: Das Winterausfallgeld wurde entfernt, da es seit abgeschafft ist. Im Abschnitt "Brutto Werte" wurden die folgenden neuen Zeilen eingefügt: SV-Brutto aus steuerfreiem Entgelt lfd. SV-Brutto aus steuerfreiem Entgelt EGA Sterbegelder, Abfindungen und Nachzahlungen von Versorgungsbezügen Steuerbegünstigter Vers.bezug für mehrere Kalenderjahre Steuerfrei Doppelbesteuerung/Auslandstätigkeitserlaß Im Abschnitt "Altersteilzeit autom" erscheint nun die neue Zeile ATZ Fiktive zbe während Entgeltersatzleistungen. Und im Abschnitt "Abgaben AG" sind folgende neue Zeilen zu finden: ZVK Beitrag/Umlage AG ZVK Sanierungsgeld AG ZVK Zusatzbeitrag AG Insolvenzgeld Umlage AG Insolvenzgeld Umlage Märzklausel AG Anzeige der Insolvenzgeldumlage In Abrechnungsvorschau und in Bildschirmauskunft Lohnkonto wird nun die Insolvenzgeldumlage ausgewiesen. Lohndatenerfassung drucken Das Erfassungsprotokoll der Lohndatenerfassung kann nun auch für das Vorjahr gedruckt werden. Wiedereintritt mit Arbeitszeitmodell Beim Wiedereintritt eines Mitarbeiters kann man künftig entscheiden, ob diesem das bisherige Arbeitszeitmodell weiterhin zugeordnet bleiben soll oder ob es zu entfernen ist, um ggf. ein neues AZM zu verwenden. Dies funktioniert nun analog den Verträgen, bei denen ebenfalls Wahlfreiheit besteht, ob diese übernommen werden sollen oder nicht. Mehrfachselektion für Rückrechnung Bei der Rückrechnung hatte man bisher nur die Wahl zwischen einzelnen Mitarbeitern und der gesamten Belegschaft. Nun kann man gezielt die Mitarbeiter auswählen, die in eine Rückrechnung einzubeziehen sind. Dadurch kann man künftig schneller für eine Gruppe von Mitarbeitern die Rückrechnung anstoßen. Das Programm steht aktuell nur als Direktaufruf (PW8111/06) zur Verfügung. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 16 / 19

17 Lohndaten löschen Um die Lohndaten in nicht mehr verwendete Mandanten sauber zu entfernen oder um Testmandanten zurückzusetzen, wurde die Funktion "Lohndaten löschen" neu eingeführt. Sie löscht alle Daten des Mandanten, welche zur Lohn- und Gehaltsabrechnung gehören. Ein Wiederherstellen der Daten ist danach nicht mehr möglich! Dateien, welche von den Applikationen gemeinsam verwendet werden, sind nicht davon betroffen. Ausnahme sind Kunden, die die Classic Line Produktion nutzen. Sie sollten keinesfalls diese Funktion ausführen, da Sie ansonsten Ihre Lohnsätze in der Produktion verlieren. Integration der Sage Zeitwirtschaft Die Integration des Classic Line Lohn mit der Sage Zeitwirtschaft wurde verbessert. Künftig können Fehlzeiten nicht nur in der Classic Line sondern auch in der Zeitwirtschaft erfasst und an die Classic Line übergeben werden. Diese Verbesserung wurde von zahlreichen Anwendern dieser Integration angeregt und jetzt umgesetzt. Auftragsbearbeitung/Bestellwesen c/o Rechnungsanschrift Bitte lesen Sie das gleich lautende Kapitel im Abschnitt Finanzbuchhaltung. Info zu nicht ausgelagerten Vorgängen Während dem Statistiklauf werden Vorgänge ausgelagert. Erfolgt dies nicht hat es verschiedene Gründe (Intrastat, AE-Buch, Sammelrechnungen usw.), die ggf. einen Eingriff des Anwenders voraussetzen. Um nicht manuell jeden Vorgang prüfen zu müssen, gibt es nun ein neues Programm, mit dem man die Archivierungsfähigkeit jedes Vorgangs prüfen kann. In einer Infobox erhält der Anwender die notwendigen Informationen, die erfüllt sein müssen, damit beim nächsten Statistiklauf der Vorgang archiviert werden kann. Produktion Vorkalkulation auf Basis des kalkulatorischen Einkaufspreises (KEK) Diese Funktion spricht besonders Kunden an, die ihre Artikelpreise über den KEK pflegen, d.h. sie beziehen die Preise ihrer Einkaufsartikel meist aus einer externen Datenquelle. Mit dem Wertansatz Akt. Herstellkosten-KEK können sie jetzt die aktuelle Preise der Baugruppen und Produktionsartikel in der gesamten Strukturtiefe ermitteln. Mit der schon vorhandenen Funktion Preisaktualisierung kann danach der neue Wert dieser Produktionsartikel in die entsprechenden Preisfelder des Artikelstamms geschrieben werden. Man kann also eine sehr präzise und vor allem stets aktuelle Kalkulation der Verkaufspreise vornehmen. Anzeige Arbeitsgangstatus Um die Informationsdichte der grafischen Plantafel weiter zu vereinfachen gibt es die Möglichkeit, den Status eines Arbeitsgangs farbig darzustellen. Für jeden der acht möglichen Status kann eine eigene Farbe eingestellt werden. Wird beispielsweise die geplante Dauer eines Arbeitsgangs überschritten, kann man dies gelb signalisieren. Wird das Soll-Ende überschritten, könnte die Farbe rot eingestellt werden. Zusätzlich wird der Status eines Arbeitsgangs auch als Tooltipp angezeigt. Dadurch kann man mit einem Blick auf die Arbeitsgänge in der Plantafel erkennen, ob ein Auftrag aus dem Ruder läuft oder nicht. Anzeige Fertigstellungsgrad Einem ähnlichen Ziel wie die Anzeige des Arbeitsgangstatus dient auch die Darstellung des Fertigstellungsgrades in der grafischen Plantafel. Sie können künftig sofort erkennen, wie weit die Produktion eines Auftrags fortgeschritten ist. Dazu haben Sie zwei Optionen: Entweder lassen Sie sich anzeigen welche Menge im Verhältnis zur Soll-Zeit bereits fertig gestellt wurde. Oder Sie lassen sich darstellen, wie viel Zeit im Verhältnis zur geplanten Zeit bereits vergangen ist. Auf diese Weise haben Sie stets eine Kontrolle darüber, ob Sie mit Ihrer Fertigung im geplanten Rahmen liegen. Der Arbeitsgangstatus und der Fertigstellungsgrad werden außer im GANT-Diagramm auch im Dialog Arbeitsganginformation angezeigt. Als Zielgruppe für die Darstellung des Mengenbezugs sehen wir Serien- und Losgrößenfertiger. Projekt- und Einzelfertiger werden eher mit der Einstellung Zeitbezug den fertigstellungsgrad überwachen. Anzeige Ist-Dauer Mit der in der grafischen Plantafel optional zuschaltbaren Anzeige der Ist-Dauer für Arbeitsgänge können insbesondere Einzelfertiger ihre Planung mit der Realität ihrer Fertigung abgleichen. Ein eigener Balken zeigt die Dauer der ersten bis zur letzten Rückmeldung eines Arbeitsgangs an. So lassen sich schnell Fehlplanungen erkennen und es kann reagiert werden, um die geplanten Termine zu halten. Sortierung nach Verzug Um schnell zu erkennen, welche Aufträge der besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, um sie innerhalb der geplanten Zeiten abzuarbeiten, gibt es nun die Möglichkeit, eine Sortierung nach Ver- Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 17 / 19

18 zug in der grafischen Plantafel vorzunehmen. Dabei werden die Aufträge in Verzugsgruppen eingeteilt. Das heißt, Aufträge werden pro Tag Verzug zusammen gefasst und gemeinsam dargestellt. So können Sie schnell erkennen, bei welchen Aufträgen besonders großer Handlungsbedarf besteht und welche sich innerhalb der Planung bewegen. Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten Die Kalenderwoche kann künftig optional in der Zeitleiste der grafischen Plantafel angezeigt werden. Zusätzlich können Sie in einem eigenen Dialog die Reihenfolge, Breite und die Bezeichnung der Spalten festlegen, die die Plantafel beim Start des Programms anzeigt. Auch das Ausblenden von Spalten ist nun möglich. Auf diese Weise können Sie die Darstellung Ihrer Plantafelinformationen individuell konfigurieren. Über einen Befehl lassen sich Ihre Änderungen auf die von Sage Software vorgeschlagenen Standardwerte zurück setzen. Einplanung ohne Beachtung der Belegung Die Einplanung von Aufträgen kann künftig erfolgen, ohne dass dabei die bereits vorhandene Belegung berücksichtigt wird. Dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass eine Überplanung eines Arbeitsplatzes bzw. einer Ressource erfolgt. Durch diese Kapazitätsgebirge ist es künftig möglich eine Planung durchzuführen, die Mehrarbeit oder Kapazitätssteigerungen berücksichtigt. Die Funktion steht aktuell nur für die Einplanungen in der Grafischen Plantafel zur Verfügung. Anwendungsgrundlagen und System Übersicht Reportänderungen verbessert Wird die Option 6 = Übersicht Reportänderung als Bearbeitungsart beim Reportdesigner gewählt, werden die vorgenommenen Anpassungen in der ausgewählten Bibliothek nun als Listbox angezeigt. Jede Listbox bietet die Möglichkeit ihren Inhalt mit den Funktionstasten Strg + F3 bzw. Strg + C in die Windows-Zwischenablage zu kopieren. Sie können also mit Copy&Paste die Daten in ein beliebiges Windows-Programm (z.b. EXCEL) übertragen. So können Sie sich eine Liste der geänderten Reporte erstellen, die Sie auch drucken können. Kalenderdialog überarbeitet Der Kalenderdialog, der in der Menüleiste als Werkzeug angeboten wird, wurde überarbeitet. Man kann nun mit einer Taste auf den heutigen Tag zurück wechseln. Außerdem kann man den Monat und das Jahr direkt eingeben. So kann man schneller das gewünschte Datum einstellen. Neues Sage-Design im Programm umgesetzt Das neue Design von Sage Software wurde im Programm an verschiedenen Stellen implementiert. Beim Start des Programms erscheint es im sogenannten Splash-Screen (Start-Dialog). Außerdem wird es im Regiezentrum angezeigt, wenn keine Anwendung gestartet ist. In diesem Zusammenhang wurde auch das von der Classic Line verwendete Farbschema angepasst. Wer mit seinem bisherigen Farbschema zufrieden ist, kann dies auch weiterhin individuell einstellen. Die Änderung am Design hat dazu geführt, dass der grüne Sage-Würfel rechts oben im Regiezentrum entfallen ist. Das hat zur Folge, dass man nun die Symbolleiste auf bis zu eine Zeile reduzieren kann. Dadurch wird der Platz für den Anwendungsbereich wieder etwas größer und man kann die Classic Line Programme evtl. mit einer etwas größeren Schrift einstellen. Lieferantenstamm per ODBC importierbar Wie schon die Stammdaten von Artikeln, Barcodes und Kunden können nun auch jene der Lieferanten per ODBC-Treiber in die Classic Line importiert werden. Die bisherige Importschnittstelle über eine DIF-Datei besteht weiterhin. Sie wird allerdings nicht mehr um neue Felder erweitert, wenn dies der Lieferantenstamm erfordert. CSV-Export mit Neuanlage und Anhängen von Daten Wird beim CSV-Export festgestellt, dass eine Datei schon vorhanden ist, können Sie künftig entscheiden, ob die Datei neu erstellt werden soll oder ob die auszugebenden Daten an die bestehende Datei angehängt werden sollen. Auf diese Weise können Sie bestimmte Auswertungen so erstellen, dass immer nur noch Teilmengen ausgewertet werden müssen, die die bestehende Datei erweitern. Programmname wird in der Taskbar vorangestellt Im Dialog Optionen konnten Sie schon bisher den Aufbau der Titelleiste individuell einstellen. Da es sich bewährt hat, den Programmnamen immer als erstes anzuzeigen, haben wir mit der Classic Line 2010 dies nun so voreingestellt. Vorteil dieser Änderung ist, dass Sie bei mehreren geöffneten Classic Line Programmen in der Windows Taskbar sofort das richtige erkennen und auswählen können. Übrigens steht im Fenstertitel der Classic Line künftig immer Sage Classic Line 2010 an erster Stelle. Die lässt sich nicht verändern. In der Taskbar wird hingegen Ihre Einstellung angezeigt. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 18 / 19

19 Änderung des Datentyps von Feldern im Artikel- und im Stücklistenstamm In den Dateien Artikel- und Stücklistenstamm wurde der Datentyp von Feldern geändert. Dies betrifft das Feld Datum letzte Lieferung das von Integer auf CLPeriode umgestellt wurde. Außerdem wurde das Feld Datum Sonderpreis von Single bzw. String auf CLDate umgestellt. Die Änderungen dienen der Vereinheitlichung von Datenstrukturen. Sie können so einfacher Felder miteinander vergleichen oder für Verknüpfungen nutzen. Sollten Sie Auswertungen erstellt haben, bei denen diese Felder verwendet werden, sind die Abfragen entsprechend anzupassen. Neuerungen und Leistungserweiterungen Classic Line 2011 Seite 19 / 19

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