Sichere Energiezukunft: Fukushima und die Folgen

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1 Sichere Energiezukunft: Fukushima und die Flgen Ortwin Renn Universität Stuttgart und DIALOGIK gemeinnützige GmbH

2 Teil I Flgen vn Fukushima

3 Fukushima Änderungen der Risikwahrnehmung, nicht des Risiks für deutsche Kernkraftanlagen Plitischer Druck zum beschleunigten Ausstieg 85% der Deutschen wllen Ausstieg bis 2010, nur 3% wllen neue Kernkraftwerke bauen Implikatinen für die meisten unklar Energieversrgung zwischen Hffnung und Knfusin

4 Flgen für Energieversrgung Fkus auf Strm (knapp 30% der Energienutzung) Differenzierung nach Kapazität, Verbrauchsspitzen und Netzstabilität Ausbau vn Netz (Nrd-Süd) und Speicher ntwendig Kmbinatin vn ehrgeizigen Effizienzverbesserungen und erneuerbarer Energie Einbindung in eurpäische Energieplitik?

5 Knfliktthemen Ptenziale der erneuerbaren Energieträger für Grundlast und Spitzenbedarf Künftige Rlle der Kernfusin Rlle vn Staat, Markt und Zivilgesellschaft in der Energieversrgung Investitinsverhalten: wer zahlt für Infrastrukturausbau? Zentrale versus dezentrale Versrgungsstrukturen (für erneuerbare Energien) Akzeptanz

6 Teil II Technikakzeptanz: Was wissen wir?

7 Drei Technikbereiche I Prdukt- und Alltagstechnik Allkatin: Markt Akzeptanztest: Kauf Knfliktfelder: Haftung der Qualität Arbeitstechnik Allkatin: Unternehmen Akzeptanztest: Aktive Nutzung Knfliktfelder: Ratinalisierung, Mitbestimmung, Qualifikatin

8 Drei Technikbereiche II Externe Technik (als Nachbar) Allkatin: Zusammenspiel Wirtschaft und Plitik Akzeptanztest: knventinell: Abstimmungen, legale Genehmigung unknventinell: Prteste, Besetzung u.s.w. Knfliktfelder: Legitimität, Grundwerte, Plitikversagen, Verteilungsungerechtigkeiten Knfliktherde: Kernenergie, Gentechnik, S21, Grßchemie, Infrastruktur, Erneuerbare Energie??

9 Teil III Technikakzeptanz: Sind die Deutschen anders als andere?

10 Technikwahrnehmung im eurpäischen Vergleich Prdukt- und Alltagstechnik Keine Akzeptanzprbleme in Deutschland Technische Ausstattung sehr hch Knflikte allenfalls bei starken externen Effekten (etwa Verkehr) Zurückhaltung bei Investitinen in Energiesparen und erneuerbare Energien Arbeitstechnik Wenig Akzeptanzprbleme in Deutschland Deutsche Betriebe sind nicht die ersten, die einführen, aber bei denen die Nutzung am wenigsten Reibungsverluste mit sich bringt Knflikte bei Arbeitsschutz, Mitbestimmung

11 Technikwahrnehmungen im internatinalen Vergleich II Externe Technik (Verbreitung der Skepsis in Eurpa) Mehr Besrgnis als bei eurpäischen Nachbarn: Grüne Gentechnik, Reprduktinstechnik (Stammzellen), Chemieanlagen, Infrastruktur Im beren Durchschnitt: Rte Gentechnik, Kernenergie, Khlekraftwerke, Mbilfunkanlagen Durchschnitt: Abfallanlagen Besnders technikfreundlich: (dezentrale) Cmputeranlagen, Ftvltaik (dezentral)

12 Teil IV Ursachen für mangelnde Technikakzeptanz

13 Vier dminante Technikwahrnehmungen Technik als Garant für Wettbewerbsfähigkeit und Mithalten mit der Glbalisierung (Innvatinsptenzial); Technik als Ausdruck der Entfremdung vn der eigenen Lebenswelt (vr allem die Schnelligkeit und Kmplexität des Wandels) Technik als Ursache für die Belastung vn Umwelt, Klima und z.t. Gesundheit (seltener als Lösung für diese Prbleme) Technik als Sündenbck für Vertrauensverlust in plitische und wirtschaftliche Eliten und Austragungsrt für Innvatinen in der plitischen Willensbildung Dagegen: Technikimage als Jbkiller der als Beitrag zur Banalisierung der Kultur ist verblasst

14 Tiefes Unbehagen an der Mdernisierung Technik = Manipulatin vn Natur und Gtt spielen Klnisierung der Lebenswelt Funktinalisierung des Lebens Dminanz öknmischer der planerischer Ratinalität Fremdbestimmung und Kntrllverlust Mangel an Vertrauen in wissenschaftliche Eliten Eigeninteresse wissenschaftlicher Akteure Mangel an Unabhängigkeit Mangel an Lern- und Kmmunikatinsfähigkeit

15 Teil IV Akzeptanz im Energiebereich

16 Bereitstellung vn Energie Mehr als 80% der Deutschen lehnen den weiteren Einsatz der Kernenergie ab, den sfrtigen Ausstieg befürwrten rund 40% Fssile Kraftwerke werden zunehmend skeptisch betrachtet, vr allem Oppsitin vn rgansierten Gruppen, aber Khle lieber als Kernenergie Öl- und Gas im Wärmemarkt werden eher öknmisch beurteilt und weniger unter öklgischen Vrzeichen Regenative Energiequellen sind abstrakt hch willkmmen und werden vn allen geschätzt, aber nicht unbedingt gekauft Allerdings zunehmender lkaler Prtest bei Ausbau vn Windkraft-, Bigasund zentralen Slaranlagen Größere Prteste sind bei Infrastrukturmaßnahmen zu erwarten

17 Nutzung vn Energie Der Strmverbrauch der Haushalte und Kleinverbraucher steigt trtz Verbesserung der Energieeffizienz elektrischer Geräte und trtz zahlreicher energieplitischer Maßnahmen zum Energiesparen Haushalte: Zwischen 1990 und 2005: Effizienzverbesserung: 32% ; Mehrverbrauch 21%; erst seit 2008 rückläufig

18 Teil VI Schlussflgerungen

19 Schlussflgerungen I Fukushima hat zu einem weiteren und wahrscheinlich stabilen Akzeptanzentzug der Kernenergie geführt In der Knsumtechnik sind die Deutschen besnders technikfreundlich, in der Arbeitstechnik eher technikfreundlich und bei den externen Techniken selektiv skeptisch Die Bevölkerung sieht heute externe und arbeitsbezgene Technik als Mittel zur Bewältigung der Glbalisierung, als Bedrhung der eigenen Lebenswelt, als mögliche Belastung für Umwelt und Gesundheit und als Kristallisatinspunkt für wahrgenmmene Defizite plitischer Planung und Entscheidungsfindung

20 Schlussflgerungen II Wichtiger Gesichtspunkt bei der Akzeptanz vn Energietechnik ist die Zentralität der Anlagen Grßtechnik: Furcht vr Risiken, mangelnde Kntrlle und Umweltbelastungen Dezentrale Technik: psitive Grundstimmung, aber Skaleneffekte bei massiver Einführung Effekte vn energiesparenden Investitinen werden zum grßen Teil durch Mehrverbrauch kmpensiert Transfrmatin zu erneuerbarer Energie wird scheitern, wenn Akzeptanzfrage nicht frühzeitig und kmpetent angegangen wird

21 Zitat: Wirksam ist, was wirkt. Das müssen diejenigen, die immer nach der bjektiven Wahrheit rufen, schmerzhaft erfahren. C.G. Jung

22 EXTRA Slides

23 Histrische Entwicklung der Technikakzeptanz I 50er und 60er: Technikeuphrie, Symbl für psitiv bewerteten Frtschritt 70er: Ambivalenz der Technikwahrnehmung: Effizient, öknmisch ntwendig und funktinal, aber auch Jbkiller, umweltschädlich und interessengeleitet 80er: Plarisierung in gute angepasste Technik (Slartechnik) und nicht angepasste Grßtechnik (Kernenergie) 1986: Sündefall der Grßtechnik (Chernbyl, Schweizer Halle, Challenger): Legitimatins- und Vertauensverlust in technisch-wissenschaftliche Elite

24 Histrische Entwicklung der Technikakzeptanz II 90er: Siegeszug der IT Technik: psitive Wahrnehmung der Flgen, dagegen skeptische Beurteilung der Gentechnik (Skepsis gegenüber Grßtechnik) 95-99: New Ecnmy: Verknüpfung vn Technik und wirtschaftlicher Chancennutzung: psitive Assziatin mit Innvatin und Kreativität (selektive Zurdnung) Ab 2000: Neue Ambivalenz: Technik als Mittel der Bewältigung der Glbalisierung, aber kaum Wahrnehmung vn Vrteilen für einen selbst Ab 2007: Technik stärker psitiv wahrgenmmen, aber attentive scepticism zu Gentechnik, Nantechnlgie, synthetische Bilgie An 2009: Mit Finanzkrise und Plitikverdrssenheit starke Ablehnung v. Infrastrukturprjekten (Vertrauensverlust)

25 Was kann man machen? Industrie: Szial erwünschte Prdukte als erstes entwickeln Individualisierung vn Technik Bessere Kmmunikatin Zivilgesellschaft: Vermittlung der ges. Anliegen Offener Diskurs zwischen den Akteuren und der Öffentlichkeit Wissenschaft und Technik: Betnung auf Unabhängigkeit Interdisziplinäre Flgenfrschung Einbeziehung der Nutzer in Technikentwicklung Plitik: Unterstützung interdisziplinärer Flgenfrschung Betnung der Steuerungsfähigkeit vn Plitik Plattfrm für die ges. Debatte

26 Therapien zur Akzeptanzverbesserung Frühzeitige Kmmunikatin und Einbindung der betrffenen Bevölkerung Knstruktive Frmen der Beteiligung nutzen Trennung in Wissens-, Reflektins- und Gestaltungsdiskurse sinnvll und fruchtbar Bei sehr hher Knfliktstärke Vlksentscheid der Vlksbefragung Erflgversprechende Inhalte des Dialgs: Hinweise auf eigene Handlungsmöglichkeiten Verbindung vn Technik, Individualisierung und öknmische Wettbewerbsfähigkeit Einbezug der Wahrnehmungsmuster in den Diskurs

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