EMSLAND NEWS MAGAZIN FÜR KUNDEN, MITARBEITER UND LIEFERANTEN I Ausgabe 6/2010

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1 EMSLAND NEWS MAGAZIN FÜR KUNDEN, MITARBEITER UND LIEFERANTEN I Ausgabe 6/2010 Highlights National International Menschen Innovationen mit Amylopektinstärke 10 Jahre Emsland Food GmbH FI Europe 2009 in Frankfurt Verstärkung des Food-Teams 02

2 Inhalt Vorwort 03 Hubert Eilting Michael Schonert Highlights 04 Kostenreduktion durch multifunktionale n-osa-stärken 05 Innovative Lösung auf natürlicher Basis 05 Emfix K1 die neue Clean Label -Stärke 06 Innovationen mit Amylopektin-Kartoffelstärke 08 Emplak neue Flüssigklebemittel auf Stärkebasis 09 Natürliches Flockungsmittel zur Abwasseraufbereitung überzeugt 10 Neue Produkte für starke Baumaterialien National 11 Eine Partnerschaft eröffnet neue Perspektiven 12 Vielschichtige Entwicklungen auf dem Rohstoffmarkt 13 Zertifizierungen garantieren erstklassige Qualität 14 Verbesserter Service durch technische Entwicklungen 15 Emsland-Aller Aqua expandiert mit Erbsenprotein 16 Eine Erfolgsgeschichte 10 Jahre Emsland Food GmbH 17 Richtungweisende Maßnahmen im Umweltschutz 19 Optimierung des Supply Chain Managements 19 Beratungskompetenz als Erfolgsfaktor 20 Sicherung der Rohstoffqualität durch innovative Vertragsgestaltung International 21 Die Emsland Group präsentierte sich auf der Snackex Lateinamerikanisches Symposium für die Klebstoff- und Bauindustrie 22 FI Europe 2009 internationale Messe in Frankfurt 23 Erstmalige Messeteilnahme in Dubai 23 Website der Emsland Group in neuem Look Menschen 24 Verstärkung des Food-Teams 24 Abschied von Hans Einert 25 Einen Tag ins Berufsleben schnuppern 25 Sieben Minuten mit dem Rad Ein kurzer Blick zurück 26 Neue Betriebsratswahlen bei der Emsland Group 27 Jubilare Impressum 27 Impressum 02

3 Vorwort Sehr geehrte Geschäftspartner! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! In den letzten 12 Monaten hat die Emsland Group eine ihrer härtesten Bewährungsproben auf dem Weg in den freien Markt bestanden. Die aktuelle Ausgabe der Emsland News berichtet über wichtige Ereignisse für Anteilseigner, Lieferanten, Mitarbeiter, Agenturen, Kunden, Freunde und Begleiter der Emsland Group. Die in 2009 anhaltend schwachen Märkte für unsere Produkte ließen uns keine andere Möglichkeit als den schon Ende 2008 eingeleiteten Weg zur nachhaltigen Kostensenkung in alle Unternehmensbereiche aus zudehnen. Dabei wurden nicht nur die großen Kostenpositionen betrachtet, sondern jede Ausgabe auf Einsparpotenzial geprüft. Die erzielten Kostensenkungen wurden und werden langfristig für die Unternehmensgruppe etabliert. Unser Dank gilt an dieser Stelle allen an diesem Projekt beteiligten Mitarbeitern und Partnern, insbesondere auch unseren Rohstofflieferanten und Aktionären. Wir werden mit Abschluss aller Projekte die Kostenbasis der Emsland Group um deutlich mehr als 10 % gesenkt haben, was auch im Hinblick auf den Übergang in den freien Markt bei Kartoffelstärke von existenzieller Bedeutung ist. Ein weiteres großes Betätigungsfeld war und ist die Straffung aller Prozesse in der Emsland Group, mit dem Ziel der Implementierung eines neuen ERP-Systems. Hier haben wir die ersten großen Schritte hinter uns, wie z. B. die Straffung der Produktkennzeichnung und des Produktportfolios sowie der Abbau des Fertigproduktbestandes. Vor uns liegen momentan nach erfolgter Analyse die Erarbeitung der Sollstruktur und die Wahl der Tools für deren Umsetzung. Hierbei bitten wir um Unterstützung aller an der Emsland-Group- Lieferkette Beteiligten, um einen möglichst hohen Gesamtnutzen für alle zu generieren. Die ersten Monate der Jahres 2010 resümierend, sehen wir einen generellen Trend zur Erholung unserer Märkte. Damit verbunden ist auch die deutliche Steigerung der Verkäufe zur Sicherung unserer Marktposition, aber auch die Möglichkeit zur Rückkehr zu generell kostendeckenden Preisen. Unser gemeinsames Ziel muss es nun sein, die erreichte Markt- und Preisposition weiter auszubauen, um so eine stabile Basis für die nächsten Geschäftsjahre und den freien Markt ab 2012 zu schaffen. Dabei setzen wir auf die Weiterführung einer bewährten Zusammenarbeit von gut ausgebildeten Mitarbeitern, Agenturen, Kunden, Lieferanten und Dienstleistern, unterstützt von unseren Rohstofflieferanten und Aktionären. Nur gemeinsam können wir die vor uns liegenden Aufgaben meistern. Wir laden Sie nun zu Einblicken in die News der Emsland Group ein und verbleiben herzlichst Hubert Eilting Michael Schonert 03

4 Kostenreduktion durch multifunktionale n-osa-stärken Die neuen n-osa-stärken der Emsland Group überzeugen durch ideale Produkteigenschaften und ermöglichen Kosteneinsparungen bis zu 40 %. Bei der Herstellung von Backwaren sind Eiprodukte als Emulgierhilfe immer noch ein wesentlicher Bestandteil. Jedoch unterliegen sie preislich einer stetigen Schwankung und steuern einen hohen Kalorien- bzw. Cholesteringehalt im Endprodukt bei. Eine Lösung hierfür bietet die n-osa-stärke Emfix K02, die ausgezeichnete emulgierende Eigenschaften aufweist und u. a. auch in Backwaren eingesetzt werden kann. Emfix K02 imitiert die Prozesseigen schaften von Eiprodukten und ermöglicht dabei eine vitale Struktur und Textur wie etwa in Kuchen oder Muffins. Der wesentliche Vorteil von Emfix K02 gegenüber Eiprodukten besteht darin, dass Backwarenhersteller ihre Produkte kosten günstiger und cholesterinreduziert oder gar cholesterinfrei produzieren können. Die Produkte weisen genau wie herkömmliche Produkte, die mit Eiern produziert wurden eine cremige T extur, verbesserte Haltbarkeit sowie ein mit Eigelb-Produkten vergleichbares Mund gefühl auf. Und das bei einer vereinfachten Herstellungsweise und der kosteneffektiveren Varian te von Stärke gegenüber Eiprodukten, was beides zu einer kostengünstigeren Herstellung führt. Auch für den Einsatz in Backwaren mit gluten freien Rezepturen eignet sich Emfix K02. Eine weitere Neuentwicklung für die Backwarenindustrie ist unser neues Emjel EP Cream, das speziell für die Herstellung von Backcremes eingesetzt wird. Das Produkt bewirkt eine verbesserte Lagerstabilität sowie einen erhöhten Glanz der Creme. Des Weiteren weist der Einsatz von Emjel EP Cream eine Optimierung in der Verarbeitung sowie eine verbesserte Backstabilität auf. Neben den Einsparungspotenzialen durch den Austausch von Eiprodukten kann Emfix K02 auch als Kaseinersatz die Produktionskosten reduzieren. Dies kann zum einen sehr effizient in der Feinkostherstellung erfolgen, zum anderen aber auch ein wichtiger Bestandteil in der Analogkäseproduktion sein. Ein weiteres Anwendungsgebiet zur Kostenreduzierung durch Kaseinersatz besteht in speziellen Getränkeapplikationen, in denen Emfix K02 als Emulgierhilfe z. B. in Likören eingesetzt werden kann. In allen Einsatzgebieten lässt sich der Kaseinanteil um 30 bis 50 % senken, was zu einer Kosteneinsparung von bis zu 40 % führt. 04

5 Innovative Lösung auf natürlicher Basis Neu e Verfahrensweise vermindert Acry lamid gehalt in Endpro duk ten um bis zu 70 %. Bereits im Jahr 2002 haben schwedische Wissenschaftler den Nachweis von Acrylamid in Lebensmitteln erbracht. Acrylamid wird als kanzerogen, also krebserregend, eingestuft, was mit ein auslösender Faktor zur Reduzierung bei den Endherstellern war. Der gesundheitsschädliche Stoff Acrylamid entsteht in Lebensmitteln, die Kohlenhydrate wie Stärke und vor allem reduzierenden Zucker sowie die Aminosäure Asparagin, die ein Baustein von Eiweißen ist, enthalten. Eine weitere Voraussetzung für die Bildung von Acrylamid ist die Zubereitung durch Frittieren, Backen, Rösten, Grillen oder Braten bei Temperaturen von über 120 C, wobei der Acrylamidgehalt bei einer Temperatur von 175 C stark ansteigt. Hauptsächlich geschieht dies bei Kartoffelund Getreideprodukten. Hiervon besonders betroffen sind Pommes frites, Rösti, Bratkartoffeln und Kartoffelchips, aber auch Mais- Chips, Cornflakes, Popcorn, Brot, Knäcke brot, Toastbrot, Zwieback, Kekse, Knabber gebäck, Kaffee- und Kakaopulver sowie Panaden von Fischstäbchen. Zur Unterstützung unserer Kunden und im Rahmen unserer Firmenphilosophie using nature to create hat die Emsland Group neue Produktlösungen auf natürlicher Basis mit verschiedenen Partnern entwickelt. So entstanden unterschiedliche Systeme zur Reduzierung von Acrylamid. Wir sind nun in der Lage, die für die Acrylamidbildung verantwortlichen Komponenten mit einer speziellen Verfahrensweise zu blockieren. Dadurch vermindert sich der Acrylamidgehalt im Endprodukt um 40 bis 70 %. Dies geschieht ohne Auswirkung auf den Geschmack oder das Erscheinungsbild des Endproduktes. Es kann also ohne Einschränkung der Eigenschaften in der Applikation weiterhin eingesetzt werden. Für den Endproduzenten besteht keine zusätzliche Umstellung in der Herstellung. Für den Kunden bleibt die Möglichkeit einer Clean Label -Deklaration bestehen. Einer Problemlösung zur Acrylamidreduzierung steht also nichts mehr im Wege. Emfix K1 die neue Clean Label -Stärke Eine gesundheits- und umweltbewusste Ernährung liegt im Trend die neue modifizierte Stärke Emfix K1 bietet hier vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Für einen Großteil der Verbraucher gewinnen Begriffe wie Bio, Nachhaltigkeit und Clean Label eine wachsende Bedeutung. Auch die Emsland Group ist in diesem Bereich aktiv und hat mit der Entwicklung der neuen Produktinnovation Emfix K1 diesem Trend Rechnung getragen. Im Spannungsfeld zwischen erforderlicher Funktionalität, rechtlichen Rahmenbedingungen sowie ökonomischen Erwartungen seitens der Kunden hat die Emsland Group nach langen und intensiven Versuchsreihen die Clean Label -Stärke Emfix K1 zur Serienreife gebracht. Hierbei handelt es sich um eine modifizierte Stärke, die ausschließlich durch physikalische Prozessbeeinflussung und komplett ohne chemische Modifizierungen gewonnen wird. Der intensive und zielgerichtete Austausch zwischen Produktentwicklung, Prozesskontrolle und Marktbeobachtung führte in erstaunlich kurzer Zeit zu dieser Innovation. Die so behandelte Stärke findet beispielsweise Einsatz in den Trockensuppen eines weltweit führenden Herstellers. Außerdem bietet sie eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für Fertiggerichte und Tiefkühlkost. Als kaltwasserlösliche Clean Label -Stärke steht weiterhin die bewährte Stärke Emjel E70 zur Verfügung. 05

6 Innovationen mit Amylopektin-Kartoffelstärke Amylopektinkartoffeln eröffnen der Stärkeindustrie und Erzeugern vollkommen neue Perspektiven. Ab Oktober 2010 werden insgesamt Tonnen frisch geerntete Amylopektinkartoffeln und etwa 200 Tonnen Amylopektin-Kartoffelstärke (APS) für die Produktentwicklung und Markteinführung zur Verfügung stehen. Diese Kartoffeln wurden nicht genetisch modifiziert, sondern durch klassische Zuchtverfahren erzeugt und besitzen einen hohen Anteil an Amylopektin. Wir nennen sie HAP-Kartoffel (high-amylo-pectine). Die herkömmliche Kartoffelstärke besteht aus zwei Bestand teilen Amylopektin und Amylose. Beide sind Polymere aus Glukose komponenten, die sich in ihren physikalisch-chemischen Eigenschaften unterscheiden: Amylopektin verdickt und Amylose geliert. Für viele Industrieanwendungen wird nur das verdickende Amylopektin benötigt, die gelierende Amylose ist in den meisten Anwendungs bereichen mitunter störend. Die Trennung von Amylopektin und Amylose ist sehr energieauf wendig und unwirtschaftlich. Heutzutage wird in den meisten Produktionsverfahren Stärke zuerst chemisch modifiziert, um die Gelie rungsneigung der Amylose zu reduzieren. Für dieses Verfahren werden Chemikalien, Wasser und Energie benötigt. Herkömmliche Kartoffelstärke Amylopektin- Kartoffelstärke Abgegossene Filme verschiedener Stärken Wachsmaisstärke Stärkekartoffeln und Stärkeherstellung Die europäische Kartoffelstärkebranche un - ter liegt bis 2012 der Regulierung durch ein Quotensystem und produziert 80 % der Weltmenge an Kartoffelstärke. Die Jahresproduktion in der EU beläuft sich auf etwa 1,95 Millionen Tonnen. Die Kartoffelstärkeproduktion fördert die Entwicklung ländlicher Gebiete. Stärkefabriken befinden sich in Agrarregionen und gehören hauptsächlich landwirtschaftlichen Genossenschaften. Die Kartoffelstärkebranche sieht sich mit erheblichen Veränderungen konfrontiert und sucht daher nach Chancen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Nach WTO-Verhandlungen werden die Exporterstattungen gekürzt, und die gemeinsame Agrarpolitik der EU wird die landwirtschaftlichen Subventionen reduzieren. Die Stärkeindustrie wird gezwungen, diesen Einkommensverlust für Landwirte teilweise auszugleichen. Amylopektin, das aus klassisch gezüchteten Kartoffeln gewonnen wird, ist ein hochwertiges Produkt für viele Anwendungen im Lebensmittel- sowie im technischen Bereich. Aufgrund der einzigartigen Eigenschaften dieses Produkts erwarten Branchen führer, dass der gesamte Kartoffel-Amylopektinmarkt einen erheblichen Anteil am Markt für Kartoffelstärke einnehmen wird und dies mit erheblich wachsendem Mehrwert. Amylopektin eröffnet der Kartoffelstärkeindustrie und den Erzeugern eine interessante Perspektive. Anwendungen im Lebensmittelbereich Bei Anwendungen im Lebensmittelbereich hat Amylopektin-Kartoffelstärke (APS) folgende Vorzüge: Hohe Viskosität Durchsichtigkeit, stabilisierte Lebensmittel erscheinen glatt und glänzend Klares Aroma, Kartoffel-Amylopektin bringt den Geschmack voll zur Geltung Exzellent cremiges Mundgefühl Neue Texturen und stark erweiterte (Snack-)Produktmöglichkeiten Einfachere Handhabung bei der Verarbeitung, geringere Geliertemperatur, schnelle Hydratation, kürzere Kochzeiten und geringere Energieinvestition Flüssige Milchprodukte, Suppen und Soßen In diesem Segment der wärmebehandelten Lebensmittel (abgefüllt in Flaschen, Gläsern, Verbundverpackungen oder Dosen) werden häufig vernetzte, stabilisierte Stärken verwendet. Generell werden eine glatte Textur, glänzende Oberfläche und Kürze bevorzugt. Stärken beeinflussen diese Eigenschaften erheblich. Aufgrund ihrer Korngröße ergibt Kartoffelstärke minder glänzende Produkte. Die gequollenen Körnchen erzeugen einen rauhen Effekt auf der Oberfläche. Während der Sterilisierung zerfallen vernetzte Amylopektin- Körnchen dagegen in Partikel, die ausreichend groß zur Erzeugung von Viskosität sind. Daraus ergeben sich viskose Produkte mit glatter, glänzender Oberfläche. Backcremes und Fruchtfüllungen Bei Backcremes und Fruchtfüllungen spielen Eigenschaften wie Transparenz, Textur, Stabilität beim Backen und Gefrieren sowie Haltbarkeit eine wichtige Rolle bei der Wahl eines geeigneten Stärkeprodukts. Amylopek tin-kartoffel stärke (APS) ergibt Produkte mit hoher Viskosität, einem angenehmen Mundgefühl und einer exzellenten Stabilität, ohne deren Geschmack zu überdecken. Bei Standard-Backcremerezepturen kann der Anteil teurer Alginate reduziert werden, ohne die Backstabilität oder Gefrier- / Taustabilität zu beeinträchtigen. Süßwaren Dünnkochende Stärke werden als Binde-oder Geliermittel in weichen Süßwaren oder Lakritzen verwendet. Süßwaren mit unterschiedlichen Kaueigenschaften entstehen durch den Einsatz dünner Kochprodukte, die auf Basis von Amylopektin hergestellt werden. Die verbesserte Stabilität der Kochmasse ist bei bestimmten Anwendungen von Vorteil. 06

7 Fleisch- und Fischprodukte Durch die Kombination einer hohen Quellkapazität mit niedriger Geliertemperatur sind Kartoffelstärken hervorragend geeignet für Form- und Fleischprodukte. Amylopek tin- Kartoffel stärke wird in diesen Segmenten erfolgreich eingesetzt, um die Textur und Streichfähigkeit zu verbessern sowie Kochverluste zu reduzieren. Kalorienreduzierte, frittierte/gebratene Lebensmittel Pommes frites aus Amylopektin-Kartoffeln werden durch Frittieren, Braten oder Backen in Fett oder Fettersatzmitteln hergestellt, enthalten aber bis zu 30 % weniger Fett als herkömmliche Produkte dieser Art. Coatings Wie Wachsmaisstärken verbessern auch Amylopektinderivate die Textur von Lebensmittelcoatings. Man erhält so weiche, knusprige, gut expandierende Produkte wie beispielsweise Nüsse mit Knusperhülle. Nudeln Instant-Bratnudeln auf Basis von Amylopektin-Kartoffelstärke ermöglichen eine Rehydrierung bei niedrigeren Temperaturen. Rehy d rierungsgeschwindigkeit und Nudeltextur werden entscheidend verbessert. Snacks Dank des Fehlens von Amylose sind neue Texturen möglich. In Snacks ergeben Stärken auf Amylopektinbasis knusprige Produkte mit einzigartigem Schmelzverhalten und Mundgefühl. Technische Anwendungen Für technische Anwendungen bietet der Einsatz von Amylopektin-Kartoffelstärke folgende Vorteile: Hohe Viskosität Gute Wasserbindungseigenschaften Große Stabilität bei niedrigem Substitutionsgrad Verbesserte Transparenz in Lösungen und Coatings Qualitativ hochwertige, glänzende Papierbeschichtungen In Beschichtungsrezepturen für Druckpapiere oder alle anderen Papiere und Kartons, bei denen der Glanz ein wichtiges Qualitätskriterium ist, kann oxidierte Amylopektin- Kartoffelstärke Latex teilweise ersetzen. Beschichtungsstärken verbessern generell die Bedruckbarkeit, verringern Staubansammlung und sorgen für bessere Laufeigenschaften auf Hochgeschwindigkeits-Papiermaschinen. AKD-Dispersionen für das Oberflächenschlichten von Papier In AKD-Dispersionen (Alkyl-keten-dimer) wird Stärke als Stabilisator in Schlichtungsrezepturen für Papier eingesetzt. Die kationische Aufladung trägt zur Haftung der Dispersionspartikel bei. Ihre jeweilige Aufladung und der Viskositätsgrad werden an die jeweiligen Kundenanforderungen individuell angepasst. AKD-Dispersionen mit Amylopektinderivaten besitzen eine bessere Speicherstabilität und eine höhere AKD-Konzentration. Zusatzstoffe für Gips und Zementmörtel Hydroxypropyliertes Amylopektin dient als Zusatzstoff für Spritzbeton. Die Flüssigrezepturen weisen weniger Staub, weniger Rückschlag und weniger Durchhängen bei frischem Verputz auf senkrechtem Trägermaterial. Weiterhin weisen sie eine Steigerung des Verhältnisses Wasser / Pulver d. h. eine verringerte Empfindlichkeit bei einer Überdosierung von Wasser auf. In herkömmlichem Beton fungieren Amylopektinderivate im Prinzip als Verdickungsmittel. Es kann ein höheres Wasser- Zement verhältnis verwendet werden, ohne einen Verlust an Rohfestigkeit zu riskieren, wodurch das Gemisch stabiler wird und der Zement besser aushärtet. Die Blöcke behalten ihre Form und sind widerstandsfähiger. Somit kann die Zementmenge reduziert und die Produktionskosten können beträchtlich gesenkt werden. Da die Wassermenge weniger kritisch ist, vereinfacht sich die Steuerung des Herstellungsprozesses. Weiterhin können die Formen früher entfernt werden und es sind dabei weniger Vibrationen und Stampfen erforderlich. Dies führt zu einer höheren Produktionsgeschwindigkeit. Fortsetzung auf Seite 8 07

8 Fortsetzung von Seite 7 Klebmittel auf Wasserbasis Amylopektin-Kartoffel stärke ist ein hervorragendes Ausgangsmaterial zur Herstellung von umweltfreundlichen, wasserbasierten Klebmittelrezepturen. Im Vergleich zu herkömmlichen Klebmitteln auf der Grundlage von Mais, Wachsmais und Kartoffelstärke weisen Klebmittel auf Amylopektinbasis eine bessere Klebwirkung, Viskosität, Stabilität, Durchsichtigkeit, höhere Wasseraufnahmefähigkeit und hervorragende rheologische Eigenschaften auf. Anwendungsbereiche sind Klebmittel für Zigarettenpapier, gummierte Briefmarken und Aufkleber, Tapeten und Poster/Reklamewände, Karton, Buchbinderei, Papiertüten, Papier und Pappe, Schlauchwicklungen sowie Laminierungen und Verkleidungen bzw. Beschichtungen. Schützendes Kolloid für Emulsionspolymerisation Amylopektin-Kartoffel stärke und seine Derivate sind als schützende Kolloide für den Einsatz bei Emulsionspolymerisation ideal geeignet. Emplak neue Flüssigklebemittel auf Stärkebasis Mit Emplak gelang die Einführung einer innovativen Produktreihe von Flüssigklebemitteln. Aktuell umfasst die Emplak -Produktpalette einen Kaschierungsklebstoff für Trayverpackungen, Displays, Kartons, Verschlusstüten oder Schlauch-/Hülsenwicklungen sowie einen Falzkleber für Papiertüten. Emplak wird auf Basis modifizierter Kartoffel stärke hergestellt und ist frei von Polyvinylazetat. Mit einer Viskosität von mpa. kann der Kleber in allen Maschinen für Inline- und Bogenlaminierungen verarbeitet werden und ersetzt synthetische Dispersionsmittel. Alle Emplak -Produkte sind zu 100 % abbau- und erneuerbar frei von Lösungsmitteln und Weichmachern ohne flüchtige organische Verbindungen zu 100 % wiederverwertbar und wasserlöslich Innerhalb des Rahmens der Reach-Vorschriften stellt Emplak eine richtungweisende Alternative für synthetische Materialien in der Lebensmittelverpackung dar. Bis jetzt ist die Emsland Group der einzige Stärkehersteller, der die Verpackungsindustrie mit flüssigen Kaschierklebstoffen beliefert. Die Emplak -Produktreihe für Laminierungen ist als IBC-Container mit kg Fassungsvermögen oder als komplette Lastwagenladung erhältlich. Die Falzkleberpaste wird in 30-kg-Eimern geliefert. Flüssigklebstoffanlage Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte gern an unseren technischen Kundendienstleiter Andreas Wahlenmaier. Mobil: +49 (0)1 72/

9 Natürliches Flockungsmittel zur Abwasseraufbereitung überzeugt Erfolgreicher Test von F im Vergleich zu konventionellen synthetischen Flockungsmitteln. Im Rahmen des von der FNR geförderten Projektes zur Flockulierung von Hafenschlick im Hamburger Hafen zeigte sich, dass die hochkationische Flüssigstärke F synthe tischen Produkten technisch und wirtschaftlich ebenbürtig ist. Flockungsmittel, die synthetischer oder natürlicher Herkunft sein können, werden in Fest-Flüssig- Trennprozessen eingesetzt. Sie bilden mit unlöslichen Schwebstoffen und kolloidalen Schmutzpartikeln in wässrigen Suspensionen Flocken, die anschließend durch Sedimentation, Flotation oder Filtration vom Wasser getrennt werden. Bei der Aufbereitung von Schlamm und Schlick kommen üblicherweise synthetische Polymere zum Einsatz, weil sie derzeit meist besser kommerziell verfügbar sind als Produkte natürlicher Herkunft und recht einfach für spezielle Anwendungen optimiert werden können. Synthetische Polymere, z. B. auf Polyacrylamidbasis, sind jedoch biologisch nicht gut abbaubar und können toxische Restmonomeranteile enthalten. Das Produkt F wird jedoch aus dem dagegen unbedenklichen, nachwachsenden Rohstoff Kartoffelstärke gewonnen. Die Forschungsergebnisse belegen, dass sich die Stärkederivate speziell für die erste Stufe der Hafenschlick-Aufbereitung eignen, bei der große Mengen Flockungsmittel notwendig sind. Etwa die Hälfte des sonst verwendeten synthetischen Materials konnte eingespart werden. Dieses Projekt schaffte die Grundlage, das stärkebasierte Flockungsmittel F auch in anderen Anwendungsbereichen zu nutzen. Als kommerziell und ökologisch sinnvolle Al ternative wird F jetzt im Dauereinsatz in der eigenen Kläranlage der Emsland Group getestet, als Flockungsmittel für Bohrschlamm in der Tunnelbohrung erprobt und bei der Flockulierung von Gülle auf seine Eignung geprüft. In dieser Anwendung wird die in der Viehhaltung anfallende Gülle mit Hilfe von F aufbereitet, der flockulierte Feststoffanteil wird somit transportfähig und kann der Verwertung in Biogasanlagen zugeführt werden. F wird bei der Emsland Group in der neuen Flüssigleimanlage hergestellt. 09

10 Neue Produkte für starke Baumaterialien Die Emsland Group setzt verstärkt auf innovative Lösungen für die Bauindustrie. Wenn Sie das nächste Mal auf Ihrer Toilette sitzen, sehen Sie sich einmal genau um. Jede der Sie umgebenden Wände enthält vermutlich Kartoffelstärke vielleicht von der Emsland Group. Kartoffelstärke ist Teil des Fliesenmörtels und auch in Putz, Gipsmörtel und Gipsplatten enthalten. Möglicherweise wurde auch bei der Herstellung der Fliesenglasur Stärke der Emsland Group verwendet, und sogar Beton wird manchmal mit Stärke hergestellt. Modifizierte Stärken werden seit den siebziger Jahren für diverse Bauanwendungen eingesetzt. Diese Stärken verleihen dem Mörtel einzigartig gute Misch- und Auftragungseigenschaften. Ist der Mörtel einmal auf einer Wand aufgetragen, lässt er nicht mehr nach. Schwere Fliesen können dank der Eigenschaften modifizierter Kartoffel stärke ohne Verrutschen an Wänden angebracht werden. Weltweit werden fast Tonnen modifizierter Stärke allein für diesen Zweck verwendet. Die Emsland Group vertreibt bereits seit über 20 Jahren modifizierte Stärken für derartige Anwendungen. Der Marktanteil ist in diesem Bereich jedoch heute eher gering. Aus diesem Grund wurde entschieden, sich verstärkt auf die Baustoffindustrie zu konzentrieren. Die Anwendung modifizierter Kartoffelstärken ist in diesem Segment optimal und zugleich ist dieser Markt für die Emsland Group sehr attraktiv. Die Gewinnspanne von Stärkeprodukten ist hier weitaus höher als in anderen technischen Anwendungsbereichen. Jeder neue Baustoffzusatz kann erst nach erfolgreich bestandenen, langfristigen Praxis - tests zugelassen werden. Daher dauert es sehr lange bis zur Markteinführung neuer Stärkeprodukte, diese werden dann jedoch nicht leicht durch Konkurrenzprodukte ausgetauscht. Die weltweite Vermarktung dieser speziellen Stärkeprodukte trägt zum wachsenden Erfolg des Unternehmens bei. Aktuell werden gemeinsam mit Partnern neue Produkte entwickelt, um auch zukünftig die Marktposition im Wettbewerb zu behaupten. 10

11 Eine Partnerschaft eröffnet neue Perspektiven Von der Beteiligung der Emsland Group an der Mecklenburger Kartoffelveredlung GmbH profitieren beide Unternehmen. Im September 1970 liefen die ersten Produkte in Hagenow vom Band. Heute, 40 Jahre später, ist die Mecklenburger Kartoffelveredlung GmbH führender Produzent von Kartoffeltrockenprodukten für den deutschen und europäischen Lebensmitteleinzelhandel, den Großhandel sowie für namhafte Catering- Unternehmen. Gegründet als Volkseigener Betrieb war das Unternehmen alleiniger Hersteller von Pommes frites für die ehemalige DDR. Im Rahmen eines Management-Buy-Out übernahmen 1990 fünf Mitarbeiter die Geschäftsleitung, von denen heute noch drei Gesellschafter aktiv die Geschäfte leiten. Im Zuge der Übernahmen erfolgte eine komplette Umstrukturierung und Neuausrichtung. Die Produktion von Pommes frites wurde aus betriebswirtschaftlichen Gründen eingestellt, es begann die Spezialisierung auf Kartoffeltrockenprodukte. Mit 90 Mitarbeitern und einer Hand voll Kunden startete man in die Marktwirtschaft. Heute sind es 240 motivierte Mitarbei ter, die ca t Fertigprodukte in den verschiedensten Varia - tionen produzieren und abpacken. Das Spekt rum reicht von einer Portion im Standbeutel, wie z. B. bei den Snackprodukten, bis hin zu kg im Big-Bag. Schwerpunktmäßig werden Kunden in West- und Osteuropa beliefert. Hauptsächlich werden Artikel für den Einzelhandel hergestellt, aber auch Großgebinde für die Gastronomie sowie Produkte für die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie gehören zur Produktpalette. Neben der Marke Mecklenburger Küche, unter der mehr als 20 Produkte angeboten werden, kommen auch die Produkte unter dem Label Kartoffelland aus Hagenow. Qualität, Produktsicherheit und nicht zuletzt der natürliche Kartoffelgeschmack sind die Erfolgsfaktoren der letzten Jahre. So konnte das Unternehmen Marktführer im Bereich der Handelseigenmarken werden. Kunden wie Aldi, Kaufland und viele andere setzen seit vielen Jahren auf die Qualität aus Mecklenburg. Seit knapp drei Jahren besteht eine Verbindung zur Emsland Group in Form einer Beteiligung an der Mecklenburger Kartoffelveredlung. Es entstand eine starke Partnerschaft von zwei Veredlungsunternehmen mit unterschiedlichen Stärken und Ausrichtungen. Speziell den Kunden der weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie steht nun eine erweiterte Produktpalette zur Verfügung, die von Kunden beider Vertriebsorganisationen bereits sehr gut angenommen wurde. Hier wird in Zukunft die Zusammenarbeit weiter intensiviert. Aber auch für das Kerngeschäft der Hagenower Kartoffelveredler haben sich neue Optionen ergeben. So konnte bereits eine gemeinsame Produktentwicklung erfolgreich im Markt eingeführt werden. Es handelt sich um ein Fertigpüree auf Basis von Kartoffelgranulat, welches in erster Linie in der Gastronomie und in Großküchen zum Einsatz kommt. Die Produktqualität überzeugte die Köche sofort, so dass in kurzer Zeit nationale Listungen im Handel umgesetzt wurden. Aktuell wird das Produkt neben der Markenausstattung auch unter der Eigenmarke von namhaften Zustellgroßhändlern geführt. Dies zeigt, dass mit der Verbindung der Unternehmen ein richtiger Schritt vollzogen wurde. Beide Organisationen ergänzen sich sinnvoll. Neben gemeinsamen Produktentwicklungen eröffnen sich neue Absatzwege für die Produkte aus Hagenow. Der Vertriebsorganisation der Emsland Group steht die gesamte Produktpalette für den Einzel- und Großhandel zur Verfügung. Über diesen Weg wurden bereits Kontakte für Exportaktivitäten geknüpft. Umgekehrt kann auf Produkte aus dem Portfolio der Emsland Group zugegriffen werden, welches die Entwicklung und Einführung neuer Artikel ermöglicht und die Überarbeitung oder Ausstattung bestehender Artikel vorantreibt. In dieser Verbindung sieht sich die Mecklenburger Kartoffelveredlung gut aufgestellt. Die Konzentration und Globalisierung sowie höchste Anforderungen der Kunden an Produktsicherheit und -qualität verbunden mit neuen innovativen Produkten sind die Herausforderungen der kommenden Jahre. Die Mecklenburger Kartoffelveredlung geht selbstbewusst und gestärkt in die Zukunft an der Seite eines starken Partners der Emsland Group. 11

12 Vielschichtige Entwicklungen auf dem Rohstoffmarkt Eine positive Bilanz beim Kartoffelanbau, Preisturbulenzen auf Rohstoffmärkten und die anstehende EU-Agrarreform prägten die Kampagne 2009/2010. Kampagne 2009/2010 Für den Kartoffelanbau des Jahres 2009 standen den Vertragslandwirten im Frühjahr 2009 nicht immer die gewünschten Pflanzkartoffeln zur Verfügung. Als Ausgleich wurden Kartoffelsorten eingesetzt, deren Stärke gehalt erfahrungsgemäß etwas niedriger ist als der Gehalt gängiger Stärkesorten. Dies ließ vor der Ernte einen etwas niedrigeren durchschnittlichen Stärkegehalt für die Kampagne 2009/2010 erwarten. Entgegen dieser Einschätzung stellte sich heraus, dass die durchschnittlichen Stärkegehalte der Kampagne 2009/1010 aufgrund der günstigen Witterung über den Werten früherer Kampagnen lagen. Obwohl der Anfang der Wachstumsperiode mit dem frühen warmen Frühling recht trocken war, setzten Niederschläge als Voraussetzung für ein gutes Wachstum der Kartoffeln rechtzeitig ein. Ingesamt waren die Anbaubedingungen im Anbaujahr 2009 gut. Auch die Ernte und Lagerung der Kartoffeln bereiteten keine größeren Probleme, so dass qualitativ guter Rohstoff verarbeitet werden konnte. Der Winter der Kampagne 2009/2010 stellte hohe Anforderungen an die Kartoffelanlieferungen und an die Produktion in den Fabriken. Eine pünktliche Versorgung der Werke konnte trotz der schwierigen Straßenverhältnisse von Mitte Dezember bis zum Ende der Kampagne in den Werken erreicht werden. Aus Sicht der Rohstoffversorgung kann von einer guten Kampagne 2009/2010 gesprochen werden, in der die Vertragsmenge der Kartoffeln mit 100,4 % und die Vertragsmenge der Stärke mit 101,8 % erfüllt werden konnte. Markt für Agrarrohstoffe Die Entwicklung der letzten drei Jahre auf den Rohstoffmärkten zeichnete sich durch einen starken Anstieg und einen ebenso starken Rückgang der Preise aus. Die Trockenheit des Jahres 2006 hatte zur Folge, dass der Preis für Getreide auf den Agrarmärkten stark anstieg. Gleichzeitig verteuerten sich auch die anderen Feldfrüchte rasant. Diese steigende Tendenz der Rohstoffpreise setzte sich auch im Jahr 2007 fort. Im Jahr 2008 zu 2009 sanken die Preise für Agrarrohstoffe im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise auf ein Niveau zurück, das teilweise noch unter dem des Jahres 2006 lag. Diese großen unvorhersehbaren Preisschwankungen hatten zur Folge, dass auch die Emsland Group aufgrund der Erlössituation auf den Stärkemärkten die Preise ihrer Rohstoffe diesem N iveau anpassen musste. Zusätzliche Aufschläge auf den Mindestpreis, die in 2007 und 2008 gezahlt wurden, mussten für die Kampagne 2009/2010 wieder reduziert werden. Health-Check Im Zuge des Health-Checks der EU wurde beschlossen, dass der bisher gekoppelte Teil der Beihilfen, den die Erzeuger für den Anbau von Stärkekartoffeln erhalten, ab der Kampagne 2012/2013 entkoppelt wird. Zugleich soll auch die Fabrikprämie entkoppelt und der bisherige Mindestpreis sowie die Quote zur Produktion von Kartoffelstärke abgeschafft werden. Die einzelnen Mitgliedstaaten der EU können für ihr Land über die Verteilung der finanziellen Mittel, die durch die Umsetzung dieser Beschlüsse frei werden, entscheiden. Dadurch könnte es ab 2012 zu Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Kartoffelstärkeproduzenten in der EU bezüglich des Anbaus von Stärke kartoffeln und der Verarbeitung zu Stärke kommen. Aus diesem Grund haben sich die Vertreter der Emsland Group, der Arbeitnehmer und der Erzeuger bereits früh bei der Politik dafür eingesetzt, dass die deutsche Kartoffelstärke industrie auch 12

13 2012 gleiche Voraussetzungen im Vergleich zum europäischen Wettbewerb bekommt. Aktuell gibt es einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass die bisherige gekoppelte Prämie auch 2012 bei den Stärkekartoffel erzeugern verbleibt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mitgliedstaaten wird die Fabrikprämie in Deutschland voraussichtlich im Jahr 2012 in die so genannte Flatrate einfließen. Die Maßnahmen zur Einschränkung der Unterstützung bei Kartoffelstärke stellen sowohl die Kartoffelstärkeindustrien als auch deren Vertragslieferanten vor neue Herausforderungen. Bereits in der Kampagne 2012/2013 kann nur noch die Menge Kartoffeln verarbeitet werden, deren produzierte Stärke am Markt zu Preisen abgesetzt werden kann, die einen Ausgleich der fehlenden EU-Prämien möglich macht. Die Emsland Group steht bereits im aktuellen Jahr 2010 vor der Aufgabe, sich zusammen mit den Vertragspartnern auf diese neue Situation einzustellen und Vertragsmodelle für die Zeit nach 2011 zu erarbeiten. Der Health-Check bringt Veränderungen mit sich, eröffnet aber auch Chancen. Als Emsland Group werden wir gemeinsam mit unseren Partnern alle Chancen nutzen, um auch 2012 und danach erfolgreich Kartoffelstärke produzieren und vermarkten zu können. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kartoffelerzeugern ist dafür eine gute Grundlage. Zertifizierungen garantieren erstklassige Qualität Erfolgreiche Audits an allen Produktionsstandorten und Erweiterung des Integrierten Managementsystems durch neue Zertifizierung. 1. Neues Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die zentralen Funktionen am Standort Em lich heim sowie die Produktionsstandorte und die Emsland-Stärke Logistics GmbH & Co. KG anhand des Matrixverfahrens erfolgreich auditiert. Auch nach den Anforderungen der neuen DIN EN ISO 9001:2008 wurden die Auditkriterien erfüllt und ein neues Zertifikat für die Unternehmensgruppe mit einer Gültigkeit bis Dezember 2012 ausgestellt. 2. Zertifizierung des Umweltmanage ment systems nach DIN EN ISO Unser Integriertes Managementsystem hat mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO des Produktionsstandortes Emlichheim sowie der Emsland-Stärke Logistics GmbH & Co. KG eine bedeutende Erweiterung erfahren. Mit der Systemprüfung 2010 ist die Weiterentwicklung des Umweltmanagementsystems bestätigt worden. 3. Zertifizierungen unserer Nahrungs- und Futtermittel BRC-Zertifizierungen für unsere Nahrungsprodukte nach neuer Version 5 Nach den ersten erfolgreichen Audits bezüglich der Version 5 des BRC-Standards im Jahr 2008 wurden die Audits aller unserer Nahrungsstandorte Emlichheim, Cloppenburg, Kyritz und Wittingen in 2009 sehr erfolgreich mit der Kategorie A bestanden. Dies belegt die ständige Weiterentwicklung des QM-Systems sowie der Produktsicherheit in den internen Abläufen. Zertifizierungen für unsere Futtermittelprodukte QS-Standard Futtermittelwirtschaft (Deutschland) Unsere Produktionsstandorte der Emsland- Stärke GmbH und Emsland Food GmbH sind mit unserem integrierten System auch für die Futtermittelprodukte aufgrund der guten Ergebnisse in 2009 wiederum nach dem QS-Status I zertifiziert worden. Produktzertifizierungen Nahrungsprodukte nach Kosher und HALAL Die Produktzertifizierungen unserer Nahrungsprodukte der jeweiligen Werke durch anerkannte Zertifizierungsgesellschaften nach Kosher (z. B. Orthodox Union, OK Kosher, Kashruth Department Jerusalem) und HALAL Halal Control e. K. werden kontinuierlich aufrechterhalten und je nach Kundenwünschen um weitere Produkte erweitert. 4. Energiemanagement/ Bescheinigungen nach 41 EEG Die Zertifizierung der Werke Emlichheim, Golßen, Kyritz und Wietzendorf wurde ebenfalls durchgeführt. In dem Zertifikat bescheinigen uns die DQS-Auditoren die Erhebung aller wichtigen Energiedaten sowie deren Bewertung. Es wurden keine Abweichungen von den Anforderungen gem. 41 Abs. 1 Nr. 4 i.v. m. Abs. 2 EEG 2009 festgestellt. 13

14 Verbesserter Service durch technische Entwicklungen Der rasante technische Fortschritt bietet eine Vielzahl von Perspektiven, die die Emsland Group aktiv nutzt. Das Internet der Dinge Im Computerbereich fanden in den letzten Jahrzehnten dramatische technische Entwicklungen statt, einhergehend mit einer substanziellen Veränderung der Kostenrelationen, die aus dem teuren wissenschaftlichen Instrument Rechner das Massenprodukt PC gemacht haben und damit die Informationsverarbeitung im wahrsten Sinne des Wortes popularisiert haben. Der stetige Fortschritt in der Mikroelektronik ist uns inzwischen fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Damit rückt nun die Vision der umfassenden Informatisierung und Vernetzung der Welt und ihrer vielen Gegenstände immer näher. Nicht nur Mikroprozessoren und Speicherelemente werden ständig leistungsfähiger, kleiner und preiswerter, sondern drahtlos miteinander kommunizierende Sensoren, die ihre Umgebung erfassen, lassen sich millionenfach in die Umwelt einbringen oder unsichtbar in Gegenstände einbauen. Zusammen mit neuen Technologien zur Ortsbestimmung bekommen so gewöhnliche Dinge eine noch nie da gewesene Qualität diese können dann ermitteln, wo sich jemand gerade befindet, welche anderen Gegenstände oder Personen in der Nähe sind und was in der Vergangenheit mit ihnen geschah. Aus diesem Kontext lassen sich Rückschlüsse und neue Erkenntnisse über die aktuelle Situation ableiten. Es entsteht langfristig ein Internet der Dinge. In der Fernidentifikation über Funk ist RFID ( Radio Frequency Identification ) bereits ein bewährtes Mittel. Eine vereinfachte Form der RFID-Technologie kennt man von Kaufhäusern und Boutiquen, in der sie zum Diebstahlschutz eingesetzt wird. Vorangetrieben wird die RFID-Technik von Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Logistik: Wenn Produkte ihre Identität jedes Mal automatisch beim Passieren eines Lagerhallen tores oder einer LKW-Laderampe preisgeben, kann ohne manuelles Zutun eine nahezu lückenlose Verfolgung der Warenströme über die gesamte Lieferkette hinweg sichergestellt werden. Da über die eindeutige Identifikation von RFID-Chips Objekte in Echtzeit mit einem im Internet oder einer entfernten Datenbank residierenden zugehörigen Datensatz verknüpft werden können, kann letztendlich beliebigen Dingen eine spezifische Information zugeordnet werden. Damit dürfte auch das Internet einen drastischen Wandel erleben. Telekommunikation Zu verdanken haben wir dies auch der Kommunikationstechnik, die gewaltige Fortschritte mit einem Trend zu immer höheren Datenraten verzeichnet. Besonders relevant für die Informatisierung ist die drahtlose Kommunikation geworden. Das Mobilfunknetz sowie der drahtlose Internetzugang via WLAN sind heute Standard. Eine perfekt funktionierende Telekommunikations- und IT-Landschaft ist in unserem Unternehmen von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Daher passen wir uns den ständig wachsenden Telekommunikations- und IT-Anforderungen kontinuierlich an. Informatisierung Für die Emsland Group ist die elektronische Assistenz so selbstverständlich wie die Armbanduhr oder das Mobiltelefon. Wir können uns auf unsere Systeme und die korrekt funktionierende Technik einschließlich der zu Grunde liegenden Infrastruktur verlassen. Unsere Systeme werden ständig aufgerüstet und aktualisiert, um den gestellten Aufgaben schneller und besser gerecht zu werden. Wir sind ständig im Einsatz, um mit der Intensität der Informatisierung und dem Einsatz der Informationstechnologien zusätzlichen 14

15 Service zu ermöglichen und werden weiterhin die Effektivität der Kundeninteraktion in allen Bereichen Vertrieb, Service und Marketing maximieren. Dabei streben wir mit Hilfe von technisch und organisatorisch perfektionierten Methoden an, das Lieferketten-Management und die Logistik maßgeblich zu verbessern. Wir haben erkannt, dass die Zukunft individualisierten Abläufen auf Basis von Standardkomponenten gehört. Unsere Produkte sollen sich weiterhin von ähnlichen Erzeugnissen der Mitbewerber am Markt absetzen. Generell dürfte eine zunehmende Informatisierung zu einer stärkeren Serviceorientierung führen. Gerüstet für die Terrorismusbekämpfung Laut einer EU-Verordnung sind... alle Unternehmen zur Terrorismusbekämpfung gesetz lich verpflichtet, ihre Geschäftspartneradressen mit den Sanktionslisten abzugleichen.... Zur Lösung dieses Problems setzen wir eine entsprechende Software ein, die automatisch unsere Datenbanken mit den Listen abgleicht. Insbesondere als exportorientiertes Unternehmen und Logistikdienstleister werden wir besonders sorgfältig mit der Recherchepflicht umgehen. Dabei sind sämtliche Geschäftskontakte, auch inländischer Partner, betroffen. Die Listen werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Energiemanagement mit Business Intelligence System (BIS) Der bedeutungsreiche englische Begriff Intelligence wird in diesem Zusammenhang als Information verstanden, die es zu generie- ren, speichern, recherchieren, analysieren, interpretieren und zu verteilen gilt ( Informatisierung ). Dies beinhaltet die erforderlichen Auswertungs- und Präsentationsfunktionalitäten für eine Entscheidungsfindung. Vorrangig und zwingend erforderlich wurde der Einsatz im Bereich des Energiemanagements: Die bislang verwendeten Software-Hilfsmittel konnten der stetigen Ausweitung der Datenbasis und ihrer anfallenden Datenflut nicht mehr standhalten. Mit den neuen Funktionalitäten sorgen wir für wesentlich mehr Transparenz der Energieverbrauchsdaten, bessere Kontrolle und eine Optimierung des Energiebedarfs. Es lassen sich die Verbrauchsdaten der einzelnen Betriebsstätten miteinander vergleichen, so dass neben einem verbesserten Allgemeinüberblick auch das Verbrauchsbewusstsein noch mehr sensibilisiert wird. Emsland-Aller Aqua expandiert mit Erbsenprotein Steigende Produktionszahlen und Agrarumweltmaßnahmen bestätigen den erfolgreichen Einsatz von Erbsen als natürlicher Rohstoff. Seit 2008 verarbeitet Emsland-Aller Aqua gelbe Futtermittelerbsen, um qualitativ hochwertiges pflanzliches Erbsenprotein herzustellen. In diesem Jahr werden ca t Erbsenprotein für sieben Kunden in vier Ländern produziert. Es ist geplant, die Produktion weiter auszubauen, um den wachsenden Bedarf an pflanzlichen Proteinen decken zu können. Im kommenden Jahr sollen ca t Erbsen in unterschiedlichen Qualitäten und Sorten verarbeitet werden. Damit stehen t Protein mehr als in diesem Jahr zur Verfügung. Emsland-Aller Aqua setzt im Rohstoffbereich auf erfahrene Lieferanten in Brandenburg und in den angrenzenden Bundesländern und will in Zeiten der agrarpolitischen Veränderungen als zuverlässiger Verarbeitungsbetrieb langfristig zur Verfügung stehen. Damit wird ein Rohstoff verarbeitet, dessen Vorzüge und Anbau durch zusätzliche Agrarumweltmaßnahmen wie u. a. Klimaschonender Anbau von Körnerleguminosen als umweltgerechte Produktionsmethode anerkannt sind. 15

16 Eine Erfolgsgeschichte 10 Jahre Emsland Food GmbH Im April 2000 übernahm die Emsland Group die Werke in Cloppenburg und Wittingen die Geburtsstunde der Emsland Food GmbH. Am Anfang vor rund zehn Jahren gab es nur relativ kurze Nachrichten in der regionalen Presse, die vom Kauf der beiden ehemaligen Bestfoods-Werke in Cloppenburg und Wittingen durch die Emsland-Stärke GmbH in Emlichheim sowie von der Neugründung der Emsland Food GmbH berichteten. Heute agieren beide Unternehmen gemeinsam unter der Dachmarke Emsland Group. Bestfoods Deutschland GmbH hatte sich vom Industriegeschäft für Kartoffelflocken und Kartoffelgranulat getrennt. Verhalten und fragend, aber auch neugierig sahen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesen beiden Standorten der Neugründung der Emsland Food GmbH entgegen, kannten sie doch aus der Presse ausreichend negative Bericht erstattungen über die Folgen anderer Unternehmensübernahmen. Rückblickend herrscht heute Einigkeit, dass die Übernahme durch die Emsland-Stärke GmbH das Beste war, was damals geschehen konnte. Doch was bewog das Unternehmen zu diesem Schritt vor zehn Jahren? Der Kurs der Emsland-Stärke GmbH war einerseits auf Wachstum, andererseits aber auch auf Diversifizierung ausgerichtet, um bereits früh für die Zeit nach dem Wegfall der Brüsseler Agrarsubventionen gerüstet zu sein. So passten die beiden Food-Werke mit ihren nicht subventionierten Kartoffelprodukten hervorragend in diese Strategie. Ebenfalls entscheidend war die Lage beider Werke im norddeutschen Kartoffelgürtel und die damit gesicherte Rohstofflieferung. Die Partnerschaft mit den Landwirten in der Region um Cloppenburg und Wittingen konnte vertieft und auf ein stabiles und zukunftsgerichtetes Fundament gestellt werden. Bestehendes Know-how in den existierenden Stärkewerken konnte genutzt und auf diese Weise Synergieeffekte geschaffen werden. Das vorhandene Vertriebsnetz für den Verkauf von Stärke- und Stärkeveredelungsprodukten war bereits weltweit installiert und ließ sich ebenfalls für den Vertrieb von Kartoffelflocken und Kartoffelgranulat vorteilhaft nutzen. Die positive Entwicklung der Emsland Food GmbH war rasant: Um der Nachfrage am Markt gerecht zu werden, wurde an beiden Standorten seit 2001 in mehreren Schritten umfangreich investiert. So wurde die Kartoffelverarbeitungskapazität im Wittinger Granulat- Aufbau einer neuen Loseverladung für Silozüge und Bulks Neue Taumelsiebmaschine Neuer Add-Back-Mischer im Granulatwerk 16

17 werk auf Jahrestonnen nahezu verdoppelt und in der Cloppenburger Kartoffelflockenfabrik mit heute rund Jahres tonnen fast verdreifacht. Bedenkt man, dass das mit nahezu gleicher Mitarbeiterzahl erreicht werden konnte, so ist dies eine beachtliche Leistung, auf die die Food-Werke mit Stolz zurückblicken. Trotz dieser enormen Mengensteigerungen ist es der Emsland Food GmbH gelungen, ihre Fähigkeit, auf Kundenwünsche schnell und flexibel zu reagieren, zu erhalten und sogar noch weiter zu verbessern, was in der heutigen globalisierten Welt ein zusätzliches Plus und sicherlich auch ein Muss für langfristige Kundenbeziehungen darstellt. Erreicht werden konnte das Ganze natürlich nur durch eine enge und stets unbürokratische Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen der Muttergesellschaft, ohne die die Food-Werke nicht lebensfähig wären. Auch die liefernden Landwirte dürfen an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, stellen sie doch den beiden Werken der Emsland Food GmbH einen qualitativ hochwertigen Rohstoff zur Verfügung, ohne den die hohen Qualitätsansprüche unserer Kunden nicht erfüllbar wären. Richtungweisende Maßnahmen im Umweltschutz Vorausschauender Umweltschutz als sinnvolle Maßnahme zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Using nature to create eine Unternehmensphilosophie, die sich nicht allein auf die Entwicklung und Vermarktung hochwertiger Produkte beschränkt, sondern auch auf die Verantwortung, die wir zum Schutz unserer Umwelt übernommen haben. Aus diesem Anspruch heraus werden alle Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zur Vermarktung unserer hochwertigen Stärke- und Faserprodukte Umkehrosmose sowie unserer Proteine kontinuierlich einer Überprüfung im Bezug auf ihre Umweltauswirkungen unterzogen. Damit verbunden ist die Einleitung von Maßnahmen, die eine ständige Verbesserung der Umweltleistung zum Ziel haben. Durch diese Vorgehensweise werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch Betriebskosten gesenkt. Aber auch unsere Kunden unterstützen wir in Fragen der umwelt- und ressourcenschonenden Gestaltung ihrer Produktionsprozesse. Vorausschauender Umweltschutz leistet somit einen sinnvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Langzeitsicherung unseres Unternehmens. Mit der Umweltzertifizierung nach DIN EN ISO am Standort Emlichheim hat die Emsland Group einen weiteren Schritt zur Erfüllung unseres integrierten Managementsystems umgesetzt. Schon während der Vorbereitung zur Zertifizierung wurden Potenziale erkannt und wirksam umgesetzt. Dazu gehören: die Einführung eines Fremdfirmenmanagements die Implementierung der Arbeitsgruppe Energiemanagement eine strukturierte Erfassung und Lenkung der nicht vermeidbaren Abfälle die Erstellung eines Umweltprogrammes zur Verminderung von Immissionen Maßnahmen zum Gewässerschutz die Errichtung eines neuen Waschplatzes mit Ölabscheider Optimierungsmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien Mit der erfolgreichen Zertifizierung finden auch die Projekte Anerkennung, die bereits in den Jahren zuvor realisiert wurden und einen wirksamen Beitrag zur Umweltentlastung geleistet haben. Fortsetzung auf Seite 18 17

18 Fortsetzung von Seite 17 Zu diesen Projekten gehört ein einzigartiges Wasserkonzept, welches als BVT (beste verfügbare Technik) in der Lebensmittelindustrie aufgenommen wurde. Dieses Konzept beruht auf der Wasserkreislaufführung von eiweißfreiem Kartoffelfruchtwasser und dem so genannten Prozesswasser aus der Stärkegewinnung. Diese beiden Wasserströme durchlaufen verschiedene Verfahrensschritte bis eine Qualität erreicht wird, die über den Anforderungen der Trinkwasserverordnung liegt. Dadurch sind Recyclingraten bis zu m³ an Wasser pro Jahr möglich. Hier wird nicht nur die Ressource Trinkwasser ge - schont, sondern gleichzeitig Abwasser reduziert. Eindampfung Das Konzept basiert auf den Bausteinen Umkehrosmose, Eindampfung, biologische Nachbehandlung und Wasseraufbereitung und ist seit dem Jahr 2000 ein etablierter Bestandteil der Prozessführung. Weiterhin wurden wasser- und energiesparende Maß- Biologische Reinigung nahmen im Rahmen der Stärkegewinnung und -veredlung eingeführt. Ein kompetentes Team aus den Bereichen Technik, Energiemanagement und Umwelt ist hier der Erfolgsgarant für die Implementierung geeigneter nachhaltiger Maßnahmen. Rohstoffe (t) Kartoffeln ,88 Erbsen ,00 Rohstärke 8.182,00 Energie (MWh) Elektrizität ,00 Dampf ,00 Erdgas ,97 Wasserverbrauch (m³/a) Betriebswasser Wasser aus öffentlichem Netz Luftemissionen (t/a) Kohlendioxid (CO 2 ) ,00 Kohlenmonoxid (CO) 24,36 Stickoxide (NOx) 18,29 Hauptwerk Emlichheim Freisetzungen in Wasser (t/a) Gesamter organischer Kohlenstoff (TOC) 36,49 Gesamtstickstoff (N) 3,65 Gesamtphosphor (P) 0,55 Halogenierte organische Verbindungen (AOX) 0,71 Chloride (als gesamt Cl) 1.732,45 Produktion (t/a) Stärke ,41 davon zu Derivaten ,49 Fasern 2.535,32 Proteine ,73 Nebenprodukte 8.892,40 Pülpe ,17 Proteinkonzentrat ,00 PPL weitere eingesetzte Stoffe (t/a) Hilfsstoffe und Chemikalien Abfall (t/a) Bioabfall, landw. Verwertung ,00 Abfall zur Verwertung/Beseitigung 1.357,48 Filtration und Desinfektion Wasserkreislaufführung 18

19 Optimierung des Supply Chain Managements Durch eine intelligente Planung der Lieferkette werden bei der Emsland Group Abläufe zukünftig noch effizienter gestaltet. Erfolgreiches Supply Chain Management bedeutet eine ständige Optimierung der Prozesse und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung aller Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette. Auch die Emsland Group stellt sich dieser Herausforderung. Seit Frühjahr 2009 arbeitet die Emsland Group intensiv an der Verbesserung der Supply Chain. Zu Beginn stand die detaillierte Prozessaufnahme in allen Werken im Vordergrund. Schon bald wurde Optimierungspotenzial deutlich. Die Grundlage für eine funktionierende Wertschöpfungskette bilden detaillierte und frühzeitige Informationen über den Kundenbedarf, die Kapazitäten, die Aufträge und die Bestände. Die Bestandsanalyse hatte ergeben, dass die Emsland Group pro Verkaufsartikel sehr viele unterschiedliche Varianten bevorratet. Diese hohe Anzahl entstand durch unterschiedliche Palettengrößen, Säcke und Signaturen. Viele dieser Varianten wurden speziell nur für einzelne Kunden bevorratet, was zu einem sehr hohen Gesamtbestand führte. Um die vorhandenen Bestände besser dem jeweiligen Bedarf der einzelnen Kunden zuordnen zu können, hat die Emsland Group im Herbst 2009 die exakte Verpackung und deren Kennzeichnung in die Bestandsverwaltung aufgenommen. Durch eine Reduzierung der Variantenvielfalt und eine Standardisierung von Verpackungsmaterialien und Sacksignaturen werden zukünftig Standardvarianten auf Basis von Vorgaben des Vertriebs bevorratet. Dadurch wird die Bevorratung verbessert und flexibler der Bedarf der Kunden wird so zeitnah mit Standardvarianten befriedigt. Selbstverständlich werden auch weiterhin individuelle Kundenwünsche erfüllt, diese werden jedoch auftragsbezogen bearbeitet. Zur technischen Unterstützung wird aktuell ein Tool erstellt, das unter Berücksichtigung von Historiendaten, vorhandenem Bestand, Aufträgen und vertriebsseitig erstellter Z u kunftsprognose (Forecast) eine wöchentliche Produktionsmenge ermittelt. Mit Hilfe dieses Tools und durch ein professionelles Zusammenspiel aller Beteiligten kann eine kostenoptimale Produktion bei gleichzeitiger Befriedigung der Kundenwünsche sichergestellt werden. Hierbei ist der Vertrieb maßgeblich auf rechtzeitige Informationen des Marktes d. h. die Absatzplanungen von Kunden bzw. Agenturen angewiesen. Beratungskompetenz als Erfolgsfaktor Emsland-Aller Aqua überzeugt international Fischzüchter mit Qualität und fundierter Beratung. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Knowhow als Produzent für Fischfuttermittel ist Emsland-Aller Aqua der Partner für die Fischzucht. In mehr als 30 Ländern vertrauen erfolgreiche Fischzüchter auf die Markenprodukte Aller Aqua und Aquavalent für eine große Anzahl von Süß- und Salzwasserfischarten. Neben der erstklassigen Produktqualität ist auch die Beratungskompetenz maßgeblich für den wachsenden Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Emsland-Aller Aqua verfügt über profunde Kenntnisse in der Herstellung umweltfreundlicher Hochqualitätsfuttermittel. Die Basis hierfür bilden beste Kenntnisse über Fischzuchttechnologien, Fischkrankheiten und technische Entwicklungen in der Fischzucht. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Emsland-Aller Aqua wird unter Mitwirkung von verschiedenen Universitäten, Instituten, Veterinären und Fischzüchtern durch die zentrale Forschungs- und Entwicklungsabteilung koordiniert. Damit fließen neueste Erkenntnisse über Technologien, Therapie und Prophylaxe von Fischkrankheiten sowie die Reduzierung der Umweltbelastung in die Produktentwicklung ein. Dieses Wissen steht den Kunden im Rahmen der Beratung zur Verfügung, die in Deutschland durch den Verkaufsleiter Alexander Tautenhahn erfolgt, der über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Aquakultur verfügt. 19

20 Sicherung der Rohstoffqualität durch innovative Vertragsgestaltung Die Vertragsgestaltung mit den Erzeugern und ständige Qualitätskontrollen gewährleisten die erstklassige Qualität von Kartoffelflocken und -granulaten. Ein Großteil des Stammkundengeschäftes der Emsland Food GmbH ist im Bereich der kartoffelbasierten Snackindustrie angesiedelt. Vor dem Hintergrund der immer wieder auftretenden Diskussion um gesundheitsschädliches Acrylamid in Kartoffelerzeugnissen, das bei der Hitzebehandlung von Lebensmitteln entsteht, die reduzierende Zucker und bestimmte Eiweißbausteine enthalten, kommt der Rohstoffqualität in der Kartoffel verarbeitenden Industrie eine zentrale Rolle zu. Mit dem Vertragsanbau und einem sehr gut geeigneten Sortenspektrum ist die Emsland Group hier bestens aufgestellt, um den Kunden ganzjährig erstklassige Qualität liefern zu können. Eine innovative Gestaltung der Verträge mit den Lieferanten und ständige Qualitätskontrollen sichern die gleichbleibend hohe Qualität der Kartoffelflocken und -granulate. Bevor die Emsland Food GmbH mit seinen Lieferanten einen Vertag über die Belieferung mit Kartoffeln für die Werke Cloppenburg und Wittingen abschließt, erfolgt eine Auswertung und Beurteilung der Erzeuger. Danach werden die Liefermengen pro Erzeuger festgelegt. Bei einer Abgabe oder Übernahme der Lieferverträge von anderen Erzeugern ist die Zustimmung der Fabrik erforderlich. Die Absprachen mit den Erzeugern über Liefermenge, Sorten und Lieferzeiten sowie die Meldung über den erfolgten Anbau sind Bestandteile des Vertrages. Nach dem Abschluss der jährlichen Anbau- und Lieferverträge folgen die Meldung über den erfolgten Anbau mit FLIK-Nr. sowie Angaben zu den eingesetzten Pflanzkartoffeln. Während und nach dem Anbau wird die Ackerschlagkartei geführt und nach Abschluss der Rodung zur Kontrolle, Dokumentation der Anbaudaten und Archivierung abgegeben. Organisiert wird die Rohstoffversorgung in direktem Kontakt mit den Erzeugern. Eine regelmäßige Kontrolle der Erzeuger und der Ackerflächen mit Feldkontrollen, Lagerkontrollen und einem Ranking der Qualitäten sichert einen hohen Qualitätsstandard bei der Rohstoffversorgung für die Food-Werke. Die Vertragsmengen werden nach Bedarf der Produktion mittels einer Lieferkarte abgerufen. Der Erzeuger erhält einen Laufzettel, der alle relevanten Daten enthält angefangen von der Kar toffelsorte bis hin zum Kartoffelbunker, in dem die Feldfrüchte gelagert werden. Bei der Eingangskontrolle werden der Stärkegehalt, der Schmutzanteil, der Gehalt an reduzierenden Zuckern sowie die Qualität ermittelt. Nur wenn alle Parameter eingehalten werden, wird die Ware angenommen. Stichprobenartige Kontrollen zur Sortenechtheit runden die Prüfung des Rohstoffes ab. Diese Prüfung ist insbesondere wichtig, da für einige Sorten Aufschläge gezahlt werden. Unter der Aufsicht eines Mitarbeiters der Emsland Food GmbH werden die Fahrzeuge entladen. Die angefallenen Daten werden dokumentiert und nach der Kam pagne wird ein internes Ranking der Erzeuger durch die Emsland Food GmbH erstellt. Dies ist die Basis für die Auswahl der Erzeuger bei Erweiterungen sowie ein Kriterium bei der Abnahme von Übermengen. Einen zentralen Bestandteil der Liefervereinbarungen mit dem Erzeuger nimmt mittlerweile das Thema Gehalt an redu - zierenden Zuckern ein. Grundsätzlich wird jede Anlieferung untersucht. Die Bestimmung erfolgt aus dem frisch gepressten Fruchtwasser einer definierten Anzahl von Knollen mittels eines Blutzuckermess gerätes. Die Weigerungsgrenze beträgt 300 mg/dl. Ein neu eingeführtes Qualitätsprogramm soll einen Anreiz geben, Kartoffeln mit möglichst geringen Zuckergehalten zu liefern. Dazu wurde ein jahreszeitlich abgestufter Bonus eingeführt. Neue Lieferverträge werden nur an Erzeuger abgegeben, die im Hinblick auf die reduzierenden Zucker bereits bewiesen haben, beste Qualität zu liefern. 20

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