Mit UMTS ins Netz S. 40. Software, Hardware und Provider für den problemlosen Netzzugriff von unterwegs

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1 COMMUNITY-EDITION Frei kopieren und beliebig weiter verteilen! PACKER KDE SC 4.5 MIDORI PAVILION DV6 GEEQIE KOMMUNIKATION UBUNTU im Megapack S. 18 Desktop, Netbook, Server und Alternate KDE Four Live Die besten Features von KDE 4.5 ausprobieren S. 48 Backtrack 4r1 Mit 300 Tools Netz & PC optimal absichern S CHAT, TELEFONIE, NETZKOPPLUNG, MOBILER ZUGRIFF KOMMUNIKATION Mit UMTS ins Netz S. 40 Software, Hardware und Provider für den problemlosen Netzzugriff von unterwegs Workshop OpenVPN S. 44 So einfach kann Sicherheit sein: Rechner und Netzwerke verschlüsselt koppeln in fünf Zeilen Audio und Video übers Internet S. 30, 34, 37, DVD Vielseitiges Internet-Babyphone mit Bild und Ton im Eigenbau, vier SIP-Softphones im Praxistest, sieben IRC-Clients im Vergleich Notebook-Schnäppchen von HP Pavilion dv6: Edle Materialien, schickes Design und knackige Technik zum kleinen Preis S. 76 Ruckelfreie Videos dank Minitube S. 62, DVD Clevere Flash-Alternative beschleunigt YouTube-Filme LinuxUser Rescue CD Live-Toolbox für alle Fälle: Die besten Werkzeuge für System- und Datenrettung, Backup und das sichere Entsorgen von Daten immer zur Hand S. 8, Archivierer auf dem Prüfstand S. 68, DVD So finden Sie den optimalen Packer für jeden Einsatzzweck

2 EDITORIAL SCOracle? Sehr geehrte Leserinnen und Leser, gut ein halbes Jahr nach der Übernahme von Sun sorgte Oracle im August mit zwei Paukenschlägen für weltweites Aufsehen: Zunächst versetzte es OpenSolaris den Todes stoß, indem es die Entwicklung aus der Community zurück hinter geschlossene Unternehmenstüren holte [1]. Gleich danach verklagte Oracle Google wegen dessen Linux-basierten Betriebssystems Android, das nach Oracles Ansicht Lizenzen und Patente von Java verletzt [2]. Im daraufhin folgenden Sturm der Entrüstung bezeichneten Kommentatoren Oracle wahlweise als verrückt, einen Patent-Troll, den neuen Hauptfeind freier Software oder als das neue SCO. SCOracle also? Wer sich eine fundierte Meinung zu dem Thema bilden will, sollte schon etwas genauer hinsehen: Dabei wird schnell klar, dass der Schurke dieses Dramas nicht Oracle heißt, sondern Google. Die Java-Lizenz [3] gewährt in Punkt 2 alle Rechte zum Reimplementieren der Spezifikation sowie einen Patentausschluss vorausgesetzt, das Resultat ist vollständig sowie kompatibel zum Original. Daran hält sich das freie Java, weswegen die aktuelle Klage es gar nicht betrifft. Google stand der selbe Weg offen, der dem Unternehmen aber zu anstrengend war. Die Alternative hätte in einer Lizenzierung von Java ME bei Sun bestanden, worüber tatsächlich schon Verhandlungen in Gang waren. Wie der Java-Vater James Gosling in seinem Blog berichtet [4], war Google aber nicht bereit, sich die zu erwartenden Gewinne durch eine Lizenznahme schmälern zu lassen. Deswegen implementierte Google lieber per Reverse-Engineering von Java eine sorgsam nicht nach Java aussehende Frankenstein-Version der Java-VM. Diese sogenannte Dalvik Virtual Engine verarbeitet zwar Java-Programme, die man dazu aber erst rekompilieren muss. Mit dieser Ich-bin-keine-Java-VM - Taktik erhoffte sich Google offenbar, die Lizenzbedingungen von Java ungestraft und vor allem kostenlos aushebeln zu können. Wie war das mit Don t be evil? Oracle und Google: Zwei Industrie-Giganten, die sich darum kloppen, wer woran wieviel verdienen darf der Fall hat wenig Bedeutung für Open Source. Relevanter erscheint da schon der Schritt Oracles, Suns Server-Betriebssystem künftig wieder unter Ausschluss der Community zu entwickeln. Dabei zieht Oracle kein Stück Open Source wieder zurück: Es verspricht sogar, auch künftig den Solaris-Code unter der freien (aber nicht GPL-kompatiblen) CDDL [5] zu veröffentlichen aber erst nach dem jeweiligen Release des kommerziellen Produkts. Das widerspricht zwar massiv dem Grundgedanken von Open Source, ist aber lizenztechnisch gesehen völlig in Ordnung. Allerdings genügt es, um dem OpenSolaris-Projekt das Genick zu brechen; den freien Entwicklern bleibt nur die Alternative eines Forks [6]. Die Moral der Geschichte: Trau keinem ohne GPL. Firmen, die heute scheinbar die besten Freunde von Open Source sind, können freier Software schon morgen empfindlich wehtun, wenn man sich blind auf bloße Versprechen verlässt. Ihre Einstellung zu FOSS kann sich jederzeit ändern, etwa durch eine Übernahme (wie bei Sun/ Oracle), durch einen Führungswechsel (wie bei SCO), oder aufgrund wirtschaftlichen Erfolgs drucks. Das sollte sich vor allen Dingen Gnome-Guru Miguel de Icaza klarmachen, der seit Jahren in Form von Mono und neuerdings Moonlight völlig bedenkenlos patentverseuchte Microsoft-Technologie in Linux injiziert. Jetzt schlägt er allen Ernstes vor, Google solle doch in Android C# und.net statt Java einsetzen [7] Herzliche Grüße, [1] Oracles neue Solaris-Strategie: Jörg Luther Chefredakteur sstallion. blogspot. com/ 2010/ 08/ opensolaris-is-dead. html INFO [2] Oracle-Klageschrift: www. groklaw. net/ pdf2/ OrvGoogComplaint. pdf [3] Java-Lizenz: java. sun. com/ javase/ 6/ jdk-6u21-doc-license. txt [4] James Gosling über Google, Sun und Java: nighthacks. com/ roller/ jag/ entry/ quite_the_firestorm [5] OpenSolaris-Lizenz CDDL: de. wikipedia. org/ wiki/ Common_Development_and_Distribution_License [6] Illumos-Projekt: www. illumos. org [7] Initial Thoughts on Oracle vs Google Patent Lawsuit : tirania. org/ blog/ archive/ 2010/ Aug-13. html

3 10 10 Gzip oder Lzip dank Packbench testen 68Bzip2, Sie, welches Packverfahren Ihre Daten optimal komprimiert. und einfache Oberflächen für Konsolen-Applikationen erstellen Sie am besten mit einem pas- 84Schnelle senden Toolkit. Das erspart Ihnen graue Haare beim Layout und Auswerten der Eingaben. Wir zeigen, wie Sie den richtigen Kompromiss zwischen Komfort und Flexibilität finden. beim Scannen mit verschiedenen Werkzeugen zum Nachbearbeiten einzeln herumzuhantie- 54Statt ren, lohnt sich der Griff zu Gscan2pdf: Es vereint den kompletten Workflow vom Einlesen bis zum durchsuchbaren PDF in einer GUI. HEFT-DVD Vectorlinux LU Rescue CD DVD-Inhalt Peppermint OS Ubuntu Backtrack 4 R AKTUELLES News: Distributionen Debian-Edition von Linux Mint, Canonical will OEM-Installationen zählen, Ubuntu mit Multitouch, Fedora 14 mit Systemd? News: Aktuelles DTP in OOo 3.2 mit Graphite, Ink scape mit Spray-Tool und Multipath-Editing, GD300: Android in Uniform, Notdienst für ExtFS, Android-Tablet für 35 Dollar Angetestet Datensicherer DirSyncPro 1.31, Dateimanager Gnome Commander , Zeiterfassung jtime- Sched 0.8, lokale Suchmaschine Searchmonkey Buchtipp Python 3, Geek-Atlas SCHWERPUNKT IRC-Clients Sieben IRC-Clients zeigen im Vergleichstest, dass die Urform der Kommunikation im Internet noch nicht zum alten Eisen gehört. VoIP-Clients im Test Ein Praxistest zeigt anhand von vier SIP-Clients, welche Stärken und Schwächen die einzelnen Programme derzeit haben. Sighttpd Einfach zu konfigurieren und flexibel im Einsatz der Streamingserver Sighttpd arbeitet als Babyphone oder Audioverteiler im Netz. UMTS mit Linux Mit dem freien Vodafone Mobile Connect greifen Sie über UMTS auch unterwegs jederzeit auf Ihre Daten zu. Anders als der Name vermuten lässt, unterstützt das Programm die SIM-Karten aller Mobilfunkanbieter. OpenVPN VPNs stehen seit jeher im Ruf, kompliziert und umständlich in der Konfiguration zu sein. Open- VPN zeigt, dass es auch anders geht: Mit einem Fünfzeiler bauen Sie einen sicheren Tunnel über das Internet auf. PRAXIS KDE SC Mit dem aktuellen Release erwarten den Anwender mehr Stabilität und einige sinnvolle Änderungen in Bedienkonzept und Optik. Gscan2pdf Dank einer cleveren GUI für mehrere Tools wandeln Sie mit Gscan2pdf im Nu gedruckte Seiten in digitale Dokumente komplett mit OCR-Layer um. Geeqie Flottes Arbeitstempo und pfiffige Funktionen die Neuauflage des beliebten Bildbetrachter Gqview hat das Zeug zum Nachfolger. Minitube Mit dem schlanken Player genießen Sie Youtube-Videos auch auf schwachbrüstiger Hardware. Webbrowser Midori Dank flottem Arbeitstempo und ausgeklügelter Features gewinnt der Browser aus dem XFCE-Projekt stetig neue Fans

4 Heft-DVDs Auf den Heft-DVDs dieser Ausgabe befindet sich ausschließlich Anwendungs-Software. Die Datenträger enthalten keine jugendgefährdenden Inhalte. Daten übers Netz wandern, steckt 30Wenn in vielen Fällen die Kommunikation zwischen Menschen dahinter. Der Schwerpunkt vergleicht VoIP-Clients, zeigt, wie Sie Audio und Video stressfrei streamen, via IRC blitzschnell Kontakt mit der weltweiten Community aufnehmen und dank OpenVPN abhörsichere Netze aufbauen. Auf der Heft-DVD: Peppermint OS setzt den Gedanken eines Web-2.0-Systems konsequent in die Tat um: Speicherfresser bleiben draußen, viele wichtige Tools laufen im Web. Lesen Sie mehr ab Seite 14. NETZ&SYSTEM Packer-Test Schneller oder kompakter mit dem exklusiven Packertest erfahren Sie, welche Programme besser komprimieren und testen dies bei Bedarf an eigenen Dateien. Dban Mit Dban sorgen Sie dafür, dass alte Festplatten nicht zum Einfallstor für Datendiebe geraten. edles Aussehen und gut gewählte Komponenten sorgen für 76Ein ordentlich Vorschusslorbeeren für das HP Pavilion dv6. Unser Test zeigt, ob die Hardware den Anforderungen der Praxis gewachsen ist. HARDWARE HP Pavilion dv Das Pavilion dv6 3051sg mit Quadcore-CPU bietet zum kleinen Preis knackige Technik, edle Materialien und ein schickes Design. Camangi Webstation Sind Sie auf der Suche nach einem Tablet, um damit per WLAN zu surfen, E-Books zu lesen und über das Internet Musik zu hören, dann lohnt sich ein Blick auf die Webstation 171 von Camangi. KNOW-HOW Textbasierte Interfaces.. 84 Dank cleverer Toolkits erstellen Sie mit wenig Aufwand eine Applikation fürs Terminal. SERVICE Editorial IT-Profimarkt Impressum Vorschau 11/ Netz und System gehören regelmäßig auf den Prüfstand. Mit Backtrack 4r1 erhalten Sie ein Toolkit, das alle wichtigen Admin-Werkzeuge dafür vereint vom einfachen Security- Scanner bis zur kompletten Auditing-Suite. Lesen Sie mehr ab Seite 20. Updates gehören zur lästigen Pflichtübung beim Warten des PCs. Mit der aktuellen Heft- DVD sparen Sie sich nervige Downloads dank des Ubuntu Mega pack. Lesen Sie mehr zu den Vorteilen ab Seite 18. Ob Notfalleinsatz, Installation oder Backup die LinuxUser Rescue CD hilft Ihnen in vielen Fällen mit einer handoptimierten Kombination von Systemwerkzeugen weiter. Mehr dazu finden Sie in einem Artikel ab Seite 8. LinuxUser DVD-Edition Hinweis: Haben Sie die DVD-Edition dieser Ausgabe erworben, finden Sie auf Seite 10 wei tere Informationen zu den Programmen auf den beiden Datenträgern. Haben Sie dagegen die güns tigere No-Media-Ausgabe erstanden, enthält dieses Heft keine Datenträger

5 heft-dvd Vector Linux Akaak19, sxc.hu README Die kanadische Distribution Vector Linux verfolgt das Ziel, ein schlan kes und intuitiv bedienbares System für den Einsatz auf älterer Hardware anzubieten. Die unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Linux-Distributionen unterstreicht nicht nur die bei keinem anderen Betriebssystem vorhandenen variablen Einsatzmöglichkeiten. Sie spiegelt auch die unterschiedlichsten Philosophien der Entwickler wider, die mit ihren Derivaten vorführen, wie nach ihren Vorstellungen ein Computer zu funktionieren hat. Ein kanadisches Team um den Programmierer Robert S. Lange entwickelt seit nunmehr zehn Jahren ein einfach gehaltenes und vor allem für ältere Hardware konzipiertes Betriebssystem. Das Ergebnis Vector Linux [1] baut auf der Methusalem-Distribution Slackware auf und verfolgt verschiedene Ansätze. Das als Standard Gold Edition bezeichnete Vector Linux enthält weder KDE noch Gnome, sondern setzt auf die Leichtgewichte XFCE und LXDE. In der gleichen Kategorie tummelt sich die KDE-Classic-Version mit einem KDE3- Desktop (siehe Tabelle Vector Linux 6.0 KDE). Alle ISOs dieser Serie umfassen jeweils 700 MByte. Vector Linux 6.0 im Test Alltagstauglich Vector Linux setzt auf den relativ betagten KDE3-Desktop. Das verspricht Stabilität und ein Arbeiten abseits nervtötender Effekthascherei. Mirko Albrecht Doppelt so groß fällt der Download der moderner anmutenden SOHO-Variante aus, welche neben einem nicht ganz aktuellen KDE4-Desktop (4.4.2) eine ordentliche Büroumgebung und wichtige Standards wie die Bildverarbeitung Gimp mitbringt. Die ISOs der Light-Familie von Vector Linux versprechen eine Lauffähigkeit bei sehr betagter Hardware (ab 128 MByte RAM) und benutzen die Oberflächen IceWM und JWM. Durch diese abgespeckten Fenstermanager gehört aber einiges an Linux-Wissen dazu, fehlende Fenstermanagerfunktionalität einzustellen. Die Versionen Gold und Light liegen als Images für den Emulator Virtual Box zum gefahrlosen Ausprobieren ohne CD- Brennen bereit. Die Internetseite [2] listet alle Versionen und ihre Downloadlinks inklusive einiger Spiegelserver auf. Der Standard Die Vectorianer haben neben XFCE und LXDE auch eine KDE- Variante in ihrer Standardfamilie. Die Entwickler griffen dabei auf das schon betagte aber nach wie vor gepflegte KDE zurück. Laut dem Vector-Team liegt der Grund dafür nicht in der Flucht in die Nostalgie, die Kanadier sehen vielmehr KDE 3 als ein solides und ausgereiftes System an, welches die Anforderungen an den Alltag durchaus auf moderne Art und Weise erfüllt. Die Live-Version bootet ein rudimentäres System und stellt Sie vor die Wahl, sich als normalen Benutzer oder als Administrator einzuloggen. Wählen Sie den Weg des einfachen Benutzers Vl startet die Live-Variante zum ausgiebigen Testen des Betriebssystems. Das Login als Root startet den rudimentären Fenstermanager JWM und installiert Vector Linux KDE-Classic in wenigen Schritten auf Ihrem Computer. Dabei sollte für Sie der Umgang mit einem Linux-Computer nicht neu sein. Vector Linux automatisiert zwar die Installation im Wesentlichen, ruft aber zu deren Konfiguration recht uneinheitliche Werkzeuge nacheinander auf. So macht die Installationsroutine keine Vorschläge zur Festplattenkonfiguration, sondern lädt das Partitionierwerkzeug Gparted. Haben Sie nach Ihren Wünschen Platz für das System geschaffen, schließen Sie das Partitionierungsprogramm über dessen Menüleiste oder die Tastenkombination [Strg]+[Q]. Erst dann fährt die Installationsroutine mit dem Setup des Systems fort. Ähnlich verhält es sich beim Einrichten eines Benutzers. Das sehr nüchterne Werkzeug ändert in seinem vierten Auswahlpunkt das Root-Passwort. Fügen Sie gleich Vector Linux 6.0 KDE Kernel Desktop KDE Firefox Büro OpenOffice 2.4 (nachinstallierbar) Konfiguration VASM Paketmanager Slapt-get

6 Vector Linux heft-dvd einen normalen Benutzer hinzu, und schließen Sie das Programm danach einfach (Abbildung ). Für die Xserver-Konfiguration wählen Sie gleich den ersten Auswahlpunkt. Nach der Abfrage zur Zeitzone und des Bootloaders installiert sich Vector Linux KDE- Classic ohne weitere Auswahlmöglichkeiten auf Ihre Festplatte. Wichtige Schritte Etwas nostalgisch wirkt er dann doch, der alte KDE Desktop. Das größere Problem liegt jedoch für den deutschsprachigen Raum in der fehlende Lokalisierung des gesamten Systems. Auch das Tastaturlayout ließ sich im Vorfeld während der Installation nicht beeinflussen. Sollten Sie sich mit der US-englischen Tastaturbelegung nicht auskennen, hilft Ihnen das Netz weiter [3]. Um das System auf Deutsch umzustellen, öffnen Sie die Datei / etc/profile.d/lang.sh und kommentieren den Eintrag export LANG=en_US aus, indem Sie ihm eine Raute voranstellen. Darunter fügen Sie die Zeile export euro ohne Raute ein. Etwas weiter unten schreiben Sie unter die Zeile export LC_COLLATE=C einfach export In der Datei /etc/rc.d/rc.keymap suchen Sie die Zeile loadkeys en und ersetzen das en durch ein de. Auf diese Weise startet das Basissystem und zwar auf Deutsch. Die einzelnen grafischen Programme benötigen aber noch die entsprechenden Sprachpakete, um sie locales einzubinden. Das Wichtigste dieser Pakete installieren Sie mit dem Befehl slapt-get -install kde-i18n-de als Administrator. Nach einem KDE-Neustart stellen Sie im Kontrollzentrum dann die Sprache und das Tastaturlayout per Mausklick auf heimische Gewohnheiten um. VASM Vector Linux bietet zur Konfiguration ein zentrales Werkzeug namens Vector VASM Control Center (Abbildung ). Die dort versammelten Funktionen leiten im Wesentlichen auf eine bekannte externe Anwendungen weiter, so zum Beispiel auf die Web-Konfiguration des Cups-Servers oder zum Partitioniertool Gparted. Andere Werkzeuge wirken sehr einfach gestrickt und noch nicht ausgereift. Trotzdem hilft diese Schaltzentrale den Überblick über die einzelnen Tools zu wahren. Für die Installation neuer Software und deren Pflege bedient sich Vector Linux als echter Slackware-Abkömmling der Apt-Get- Adaption Slapt. Die Kommandozeile des Werkzeugs folgt im Wesentlichen den von Debian bekannten Befehlen. So suchen Sie in den Repositories mittels slapt-get --update nach frischer Software oder erneuern alle installierten Pakete mit dem Befehl slapt-get --upgrade. Nicht so kommandozeilenfreudige Zeitgenossen suchen im VASM Control Center in der Rubrik Utilities den Eintrag Gslapt. Die einfach zu bedienende GTK- Oberfläche des Paketmanagers hält Ihr System stets aktuell. Der in der Paketliste gefundene Update- Manager slapt-up- date-noti- fier versagte allerdings auf dem Testsystem aus unbekannten Gründen den Dienst. Der Softwareumfang der Classic-Version entspricht im Wesentlichen einer Sammlung von KDE- Programmen exklusive der KOffice-Komponenten. Gimp oder gar OpenOffice entsprechen als Schwergewichte nicht der Philosophie der Vector-Linux-Standard-Edition, sind aber in der SO- HO-Ausgabe zu finden. Mit Gslapt installieren Sie jedoch diese Standardsoftware auf dem relativ schlanken KDE3-System ganz einfach nach. Im Repository findet sich allerdings nur die veraltete Version 2.4 von OpenOffice. Fazit Vector Linux spricht mit seiner KDE3-Variante nicht gerade Neueinsteiger oder Windows-Umsteiger an. Dafür setzen Installation und Konfiguration des Systems zu viel Wissen voraus. Älterer Hardware haucht die Distribution aber wieder Leben ein, ohne übermäßig an reiner Benutzerfreundlichkeit während der Arbeit einzubüßen. (agr) Die Dialoge der Installationsroutine wirken nüchtern und uneinheitlich, erfüllen aber ihren Zweck. Vector Linux 6.0 KDE Heft-DVD, Seite A info Die Konfigurationszentrale VASM bietet einen einheitlichen Zugang zu wichtigen Systemwerkzeugen, wie zum Beispiel der Paketverwaltung Gslapt. [1] Vector Linux: www. vectorlinux. com [2] Download: vectorlinux. com/ downloads [3] Englische Tastaturbelegung: www. uni-regensburg. de/ EDV/ Misc/ KeyBoards/ keys01. jpg

7 HEFT-DVD LinuxUser Rescue CD README Die LinuxUser Rescue CD besteht aus einer Sammlung von vier Distributionen, die Sie über ein gemeinsames Bootmenü starten. Damit erhalten Sie alle notwendigen Werkzeuge, um schadhafte Systeme zu analysieren und gegebenenfalls zu reparieren. Mit der Rescue CD von Linux User erhalten Sie exklusiv eine Kombination aus vier Distributionen, die Ihnen wirkungsvoll beim Einrichten und Administrieren von Rechnern helfen. Die möglichen Einsatzgebiete reichen vom Partitionieren der Festplatte bis hin zum Erstellen von Backups und Platten images. Darüber hi naus richten Sie damit Bootloader ein, konfigurieren diese und setzen Windows-Passwörter zurück. SysRescCD Wie der Name bereits verrät, dreht sich bei dieser Distribution alles ums Thema Daten- und Systemrettung. Es bietet 26 verschiedene Boot-Optionen an, die den Start auf Rechnern mit ungewöhnlicher Exklusiv: LinuxUser Rescue CD Letzte Rettung Wenn nichts mehr geht, hilft die LinuxUser Rescue CD weiter. Sie enthält vier ausgewählte Distributionen, die alle wichtigen Werkzeuge mitbringen, um ein LU Rescue CD 10.10, Heft-CD IMAGE-SACHE System zu analysieren und wieder flott zu bekommen. Thomas Leichtenstern Die Distribution SysRescCD enthält eine Reihe von Floppy-Images für die verschiedensten Aufgaben. Sie erreichen diese im Boot-Menü unter F) Run system tools from floppy disk. Die Wichtigsten davon im Überblick: NTpasswd: Zurücksetzen von Windows-Passwörtern. HDT: Identifiziert die im Rechner verbaute Hardware (Abbildung ). Ranish: Partitionierungsmanager, dessen Möglichkeiten die von Parted Magic bei Weitem übersteigen. GAG: Praktisch selbsterklärender Bootmanager, den Sie in wenigen Augenblicken auf dem System einrichten. Dban: Programm zum sicheren Löschen von Daten auf Partitionen und Festplatten. Der Artikel Blank geputzt ab Seite 73 in dieser Ausgabe liefert detaillierte Informationen über den Einsatz von Dban. Hardware erlauben. Die Distribution enthält alle wichtigen Dateisystemtreiber inklusive Ntfs3G, der den schreibenden Zugriff auf Windows-Partitionen ermöglicht. Die zusätzlich enthaltenen Ntfs- Tools, wie zum Beispiel Ntfsclone oder Ntfsmove, erlauben das Bearbeiten dieses Partitionstyps. Daneben stellt SysRescCD eine Sammlung an Floppy-Images bereit für jeweils einen bestimmten Einsatzzweck (siehe Kasten Image-Sache). Starten Sie SysRescCD [1], erscheint zunächst die Abfrage nach der gewünschten Keymap. Hier geben Sie 10 für ein deutsches Tastaturlayout ein. Um in den grafischen Modus zu gelangen, tippen Sie danach in der Konsole wizard. Das folgende Auswahlmenü ermöglicht Ihnen den Start von X.org mit verschiedenen Optionen. Ohne Abfrage bootet das Menü in den grafischen Modus bei der Anwahl von Standard 32 kernel with more choice SystemRescueCD with the graphical environment im Boot- Menü. Als Windowmanager verwendet die Distribution XFCE. Die meisten Programme der Distribution arbeiten allerdings konsolenbasiert. Aus diesem Grund benötigen Sie die grafische Oberfläche in der Regel nicht. Zu den Konsolenprogrammen zählt zum Beispiel Fsarchiver, der Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten an die Hand gibt, wie zum Beispiel ein Dateisystem in eine Datei zu schreiben und bei Bedarf daraus wiederherzustellen. Diverse Netzwerktools wie Nmap, Whois, Traceroute, Arping oder Hping erlauben Ihnen die Diagnose eines LANs. Während Programme wie Wipe oder Shred das sichere Löschen von Verzeichnissen und Dateien gestatten, stellen Sie mit Tools wie Ddrescue Daten von gelöschten oder zerstörten Partitionen wieder her. Eine umfassende Erklärung der Möglichkeiten, die SysRescCD bietet, liefert das deutschsprachige Online-Manual [2]. Parted Magic Als Kernbestandteil und Namensgeber dient bei der Distribution Parted Magic [3] das Gnome-Werkzeug GParted. Anders als bei der Sys- RescCD spielt sich das Geschehen hier aber in erster Linie auf dem Desktop (LXDE) ab. Zum Einstellen der Bildschirmauflösung klicken sie auf das Desktop-Icon Monitor-Einstellungen, und wählen den gewünschten Wert. Kontakt zur Außenwelt stellen Sie über Start Network her. Darin wählen Sie zwischen verschiedenen 8 Elnur Amikishiyev, 123rc.com 10 10

8 LinuxUser Rescue CD HEFT-DVD Verbindungsmöglichkeiten, etwa WLAN, PPPoE oder LAN via DHCP oder der Vergabe einer festen IP-Adresse. Parted Magic gleicht nicht nur optisch dem kommerziellen Programm Partition Magic, sondern bietet auch einen ähnlichen Funktionsumfang. Allerdings unterscheiden sich die beiden Programme darin, dass der freie Ableger wesentlich mehr Dateisysteme unterstützt (Abbildung ). Dazu zählen NTFS, FAT(32) Ext2/3/4, ReiserFS und Xfs. Zum Ermitteln des Gesundheitszustandes der Festplatte dient Smartcontrol, eine Systemübersicht der verbauten Hardware samt CPU-Benchmark liefert das Tool Hardinfo, das Sie im Menü unter System Tools System Profiler and Benchmark erreichen. Das Verschlüsselungsprogramm Truecrypt ermöglicht Ihnen das Erstellen oder Öffnen chiffrierter Container und Partitionen. Clonezilla Nach dem Booten startet die Distribution Clonezilla [4] zunächst die Abfrage nach dem gewünschten Tastaturlayout. Haben Sie dies gewählt, startet die Anwendung, der das System seinen Namen verdankt. Mit dem Programm Clonezilla erstellen Sie Images von Partitionen sowie Festplatten oder spielen diese wieder zurück, um so den Ursprungszustand wiederzuherstellen. Alternativ kopieren Sie mit dieser Applikation Festplatten oder Partitionen direkt auf andere Datenträger, zum Beispiel wenn Sie sich eine neue Festplatte zugelegt haben. Als Speicherziel für die Images bietet Ihnen Clonezilla neben lokalen Datenträgern die Auswahl zwischen SSH-, NFS-, oder Samba-Servern. Bei der Abfrage nach dem Modus (Beginner oder Expert) empfiehlt es sich, Letzteren zu nutzen. Nur dieser erlaubt Ihnen eine detaillierte Konfiguration der Art, wie das Programm das Image erstellt und sichert. Dazu zählen unter anderem die Duplizierungsmethode sowie die Art und Stärke der Kompression der Images. Redobackup Ins gleiche Horn wie Clonezilla stößt die Distribution Redobackup [5]. Sie verwendet als Grundlage das extrem schlanke Xpud [6] und als Bedienoberfläche Plate. Letzteres basiert auf Mozillas Runtime-Engine Gecko. Die GUI zeigt ein komplett anderes Layout als gewöhnliche Windowmanager und verzichtet zum Beispiel auf eine Taskleiste und ein Startmenü. Die angebotenen Programme starten Sie über große Icons, die Redobackup thematisch in Rubriken zusammenfasst. Zum Beenden eines Programms bewegen Sie die Maus in die rechte obere Bildschirmecke, in der sich ein Symbol befindet, das einem eingeschlagenen Blatt nachempfunden ist. Dahinter verbergen sich die Icons zum Vergrößern, Verkleinern und Schließen der Anwendung. Neben dem auf Partclone basierenden Backupmanager enthält Redobackup noch das Partitionierungsprogramm GParted sowie die Wiederherstellungssoftware Photorec. Da es blockbasiert arbeitet, spielt das Dateisystem keine Rolle. Mit Drivereset setzen Sie die Festplatte im Rechner in den werksseitigen Auslieferungszustand zurück. (tle) Als Kernbestandteil von Parted Magic arbeitet das Partitionierungsprogramm GParted, das praktisch alle wichtigen Dateisysteme unterstützt. INFO [1] SysRescCD: www. sysresccd. org [2] SysRescCD Online Manual: www. sysresccd. org/ Online-Manual-DE [3] Parted Magic: www. partedmagic. com [4] Clonezilla: www. clonezilla. org [5] Redobackup: redobackup. org [6] Xpud: www. xpud. org Das Systemdiagnoseprogramm HDT liefert detaillierte Informationen zu den im Rechner verbauten Komponenten

9 HEFT-DVD DVD-Inhalt Neues auf den Heft-DVDs Mit der LinuxUser Rescue CD erhalten Sie eine handopti- mierte Kombination aus verschiedenen Distributionen, die es Ihnen erlauben, defekte Systeme zu analysieren und, falls nötig, zu reparieren. Darüber naus klonen Sie damit Partitionen oder Festplatten oder partitionieren sie unkompliziert über ein grafisches Frontend. Mit von der Partie sind Parted Magic 5.2, Clonezil- la 1.2.5, Redobackup sowie Admins best friend, die SystemRescueCD hi- Einen Blick auf die aktuelle KDE-Release gewährt die auf OpenSuse 11.3 basierende Live-Distribution KDE Four Live Mit dieser Version haben sich die Entwickler noch einmal stärker dem Feedback aus der Community angenommen und an der Oberfläche gefeilt. durch hat das System eine klarere Struktur erhalten, die das Benutzen erleichtert. Zum Einrichten der Distribution auf der Festplatte star- ten Sie das integrierte Setup. YaSTs Paketmanager erlaubt die Installation zusätzlicher Pakete. Wer bei der Sicherheit eines IT-Systems nichts dem Zufall überlassen möchte, überprüft es regel- mäßig auf Schwachstellen. Die auf Ubuntu basierende Distribution Backtrack 4 R1 bringt mit über 300 sicherheitsrelevanten Tools alles mit, was Sie dazu benötigen. Die Bandbreite reicht von einer einfachen forensischen Analyse kompromittierter Systeme bis hin zum umfangreichen Security-Auditing ganzer Netzwerke. Da- Das auf Ubuntu basierende Peppermint OS Ice eignet sich optimal für den Einsatz auf Netbooks und alterschwacher Hardware. Es bindet diverse Cloud-Services ins System ein, und ermöglicht so den Zugriff auf Pixlr, Facebook, Youtube und eine Reihe bekannter Google-Anwendungen. Die Seite B der Heft-DVD enthält eine umfassende Kollektion aktueller Ubuntu-Distributionen. Diese enthalten bereits alle zum Release-Zeitpunkt verfügbaren Aktualisierungen. Das erspart Ihnen bei der Installation den Download mehrerer Hundert MByte an Updates. Direkt von der DVD booten Sie die 32-Bit-Versionen von Ubuntu , Kubuntu sowie Kubuntu Netbook Edition. Im Verzeichnis iso-images/ finden Sie die Abbilder von drei weiteren Versionen, die Sie zum Benutzen entweder auf eine CD brennen oder in virtuellen Maschinen starten. Dank des textbasierten Installers erlaubt Ubuntu Alternate die Installation auf älteren Rechnern. Um die volle Kapazität einer 64-Bit-Workstation mit mehr als drei GByte Speicher zu nutzen, greifen Sie am besten zu Ubuntu amd64. Darüber hinaus ist dieses System in einigen Belangen deutlich performanter als die 32-Bit-Variante. Zum Einrichten eines Servers nutzen Sie das Image Ubuntu Server. Getreu dem Credo keep it simple gestaltet sich das auf Slackware basierende Live-System Vector Linux 6.0 entsprechend schnörkellos. Mit dem Windowmanager KDE setzen die Entwickler klar auf Stabilität. Das bezeugt auch die Kernel-Version Darüber hinaus bietet die Distribution eine reichhaltige Auswahl an Programmen für alle wichtigen Anwendungsbereiche. Dazu zählen der Mplayer, VLC, Amarok für die Medienwiedergabe. Den Kontakt ins Web bieten die Programme Firefox, Kmail oder Kopete. (tle) NEUE PROGRAMME Das Java-Programm Dirsync 1.31 unterstützt Sie eines Dateimanagers mit. Darüber hinaus ermöglicht das beim Synchronisieren von Verzeichnissen. Die grafische Oberfläche erleichtert das Erstellen und Mit dem Java-Programm jtimescheduler 0.8 erfassen Sie Verwalten von Sync-Jobs. Auf diese Weise halten mühelos Ihre Arbeitszeiten. Die schlanke Applikation ver- Sie mit wenigen Klicks Ihre Datenbestände konwaltet bei Bedarf mehrere Aufgaben, für die Sie das Zeit- Programm den Zugriff auf FTP- oder WebDAV-Freigaben. sistent oder gleichen sie mit anderen ab. budget individuell mitprotokollieren. Beim Gnome-Commander handelt es Derzeit noch recht unbekannt ist der aus dem XFCE-Projekt sich um ein GTK-basiertes Derivat stammende Webbrowser Midori Bereits die aktuelle des beliebten Norton Com- Version hat das Zeug dazu, sich als Standardbrowser vor almander. Wie das Original lem auf hardwareseitig schwächeren Maschinen zu etablie- bringt auch er die klassischen Funktionen den Browser nach ren. Dank seiner Firefox-Plugin-Schnittstelle erweitern Sie Belieben

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