Mitarbeiterstatistik 4. Mitarbeiterbestand 5 Geschlechterverhältnis 7. Altersverhältnis 11 Tätigkeitsstatistik 13. Grundlegende Relationen 17

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitarbeiterstatistik 4. Mitarbeiterbestand 5 Geschlechterverhältnis 7. Altersverhältnis 11 Tätigkeitsstatistik 13. Grundlegende Relationen 17"

Transkript

1

2 I N H A LT Inhaltsverzeichnis Mitarbeiterstatistik 4 Mitarbeiterbestand 5 Geschlechterverhältnis 7 Verhältnis der ethnischen Vielfalt 9 Altersverhältnis 11 Tätigkeitsstatistik 13 Teilnahme an Mitarbeiter-Soz ialleistungsprogrammen 15 Grundlegende Relationen 17 Gesamtgehaltskosten 18 Durchschnittsgehalt nach Stellenkennziffer 20 Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation 22 Unternehmenszugehörigkeit 24 Leistung 26 Offene Bedarfsanforderungen 28 Erweiterte Relationen 30 Leitungsspanne 31 Schlüsselmitarbeiter 33 Nachfolgeplanung 35 Mitarbeiterumfragen 37 Schulung 39 HumanConcepts

3 E I N F Ü H R UNG Einführung Als HR-Experten wissen Sie, dass ein Verständnis Ihrer Personalstruktur Ihr Unternehmen befähigt, Geschäftsentscheidungen zu treffen. HR-Berichte in Tabellenform sind oftmals schwer zu verstehen und ebenso schwer zu pflegen. OrgPlus Enterprise bietet Ihnen eine neue leistungsstarke Möglichkeit zur Verarbeitung von Personalinformationen. OrgPlus Enterprise bietet Ihnen nicht nur ein Werkzeug zur Steuerung Ihrer Unternehmensstruktur, sondern auch eine Workforce-Intelligence-Plattform. Der erste Schritt zur Nutzung von OrgPlus Enterprise als Workforce-Intelligence-Plattform ist die Definition einer Reihe von Schlüssel-Messdaten [metrics], die es Ihnen ermöglichen, den aggregierten Zustand bzw. die Leistung Ihres Personals zu messen. Das Team für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts unterstützt Sie bei der Definition Ihrer Messdaten und der Visualisierung und Nachverfolgung mittels OrgPlus Enterprise. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und hoffen, dass Sie in diesem Handbuch einen wertvollen Ausgangspunkt zur Analyse und Verbesserung der Leistungen Ihres Personals finden. Mit freundlichen Grüßen Marcus Reinhard Director EMEA East HumanConcepts

4 Prüfliste für die Umsetzung Wählen Sie nach der Lektüre dieses Handbuchs die für Sie relevanten Messdaten aus der folgenden Prüfliste. Mitarbeiterstatistik Mitarbeiterbestand - EC001 Geschlechterverhältnis - EC002 Verhältnis der ethnischen Vielfalt - EC003 Altersverhältnis - EC004 Tätigkeitsstatistik - EC005 Teilnahme an Mitarbeiter-Sozialleistungsprogrammen - EC006 Grundlegende Relationen Gesamtgehaltskosten - BR001 Durchschnittsgehalt nach Stellenkennziffer - BR002 Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation - BR003 Unternehmenszugehörigkeit - BR004 Leistung - BR005 Offene Bedarfsanforderungen - BR006 Erweiterte Relationen Leitungsspanne - AR001 Schlüsselmitarbeiter - AR002 Nachfolgeplanung - AR003 Mitarbeiterumfragen - AR004 Schulung - AR005 Sonstige Relationen Wenn Sie an anderen Messdaten interessiert sind, listen Sie diese bitte nachfolgend auf. HumanConcepts

5 HumanConcepts

6 KAPITEL 1 Mitarbeiterbestand REFERENZNUMMER: EC001 Beschreibung Die Berechnung des Mitarbeiterbestandes gehört zu den grundlegendsten Unternehmensmessdaten, die eine einfache Frage beantworten: Wie viele Mitarbeiter sind in jeder Niederlassung meines Unternehmens beschäftigt? Geschäftsszenario Der Mitarbeiterbestand wird sowohl für interne Verwaltung und Finanzberichte als auch für externe Berichterstattung verwendet. Mitarbeiterbestandsberechnungen bilden die Grundlage vieler anderer Relationen von Personal- und Unternehmensleistung, wie z. B. Umsatz-, Verwaltungskosten- und HR-Verhältnis. Erforderliche Daten Keine Beispiel HumanConcepts

7 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Mitarbeiterbestandsberechnung können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein, mehrere Mitarbeiterbestände zu definieren. Einige Messdaten werden nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Mitarbeiterbestand nach Mitarbeiterstatus Beispiel: aktiv, beurlaubt, ausgetreten, im Ruhestand Die meisten Unternehmen beziehen nur aktive Mitarbeiter (einschließlich beurlaubter Mitarbeiter) in ihre Mitarbeiterbestandsberechnungen ein. Obwohl Mitarbeiter im Ruhestand und entlassene Mitarbeiter in HRMS- und ERP-Systemen aktiv sind um die Belegschaft genau abzubilden, werden diese Mitarbeiter in der Regel von den Mitarbeiterbestandsberechnung ausgeschlossen. Mitarbeiterbestand nach Mitarbeiterart Beispiel: Vollzeit, Teilzeit, Auftragnehmer, Lieferant vor Ort Die meisten Unternehmen schließen nicht-ständige Mitarbeiter, wie z. B. inländische und ausländische Auftragnehmer und Lieferanten vor Ort von den Mitarbeiterbestandsberechnungen aus. Unternehmen, die in hohem Maße auf inländische Auftragnehmer angewiesen sind, können sich dazu entscheiden, gesonderte Mitarbeiterbestandsberichte zu führen, um die Anzahl von Mitarbeitern mit zeitlich beschränktem Auftrag sowie ihre Verteilung über Abteilungen und Unternehmensbereiche hervorzuheben. Mitarbeiterbestand nach Mitarbeiterstandort Beispiel: Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Rheinland Mitarbeiterbestandsberichte nach Mitarbeiterstandort sind sehr hilfreich bei der Visualisierung der Verteilung Ihrer Mitarbeiter und sind oftmals aufgrund von Regierungsbestimmungen erforderlich. Mit diesen Berichten kann zudem bewertet werden, ob die Mitarbeiter sich an Orten befinden, die der Ausübung der Prioritäten des Unternehmens am zuträglichsten sind. Anmerkungen HumanConcepts

8 KAPITEL 1 Geschlechterverhältnis REFERENZNUMMER: EC002 Beschreibung Das Geschlechterverhältnis zeigt Informationen über die Geschlechterzusammensetzung des Unternehmens an. Das Geschlechterverhältnis wird für gewöhnlich nach Unternehmensbereich, Abteilung, Standort und Tätigkeitsart berechnet. Geschäftsszenario Das Geschlechterverhältnis hilft HR-Experten dabei, einen Einblick in die Zusammensetzung ihres Personals in diversen Geschäftseinheiten und über diverse Standorte und Tätigkeitsarten hinweg zu gewinnen. Das Geschlechterverhältnis wird verwendet, um die Anwerbepraktiken zu überwachen, und ist von zentraler Bedeutung, wenn es zu überprüfen gilt, ob die Zuweisung der Vergütung geschlechtsneutral erfolgt. Das Geschlechterverhältnis unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Einhaltung von Gesetzen zur Wahrung der Chancengleichheit und der Überwachung von Beschäftigungspraktiken, um so das potenzielle Risiko von Rechtsstreitigkeiten einzuschränken, sondern hilft HR-Experten und direkten Vorgesetzten auch bei der Definition von Programmen, die dem Großteil der Mitarbeiter dienlich sind. Erforderliche Daten Geschlecht Beispiel: männlich, weiblich, nicht bekannt Beispiel HumanConcepts

9 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung des Geschlechterverhältnisses können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein, mehrere Messdaten zum Geschlechterverhältnis zu definieren. Einige Messdaten werden nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Unternehmensbereich, Abteilung Beispiel: Kfz, Marketing Die meisten Unternehmen weisen das Geschlechterverhältnis für jede Abteilung, jeden Unternehmensbereich oder jede Geschäftseinheit gesondert aus. Gesonderte Berechnungen erleichtern den Vergleich von Abteilungen und die Bestimmung von Trends. Standort Beispiel: Werk #65, Büro Düsseldorf Die meisten Unternehmen beziehen Informationen zum Standort in die Berichterstattung des Geschlechterverhältnisses ein. Die Einstellungsbedingungen können sich je nach Standort unterscheiden, insbesondere trifft dies auf internationale Standorte zu, und u. U. ist es nur zweckmäßig, das Geschlechterverhältnis von Abteilungen oder Unternehmensbereichen zu vergleichen, die über ähnliche aufsichtsbehördliche Anforderungen und ein ähnliches kulturelles Umfeld verfügen. Standortinformationen können sehr wichtig für Unternehmen sein, die Einzelhandelsgeschäfte, Filmtheater oder Unternehmen betreiben, die sich durch eine Vielzahl von sich in hohem Maße ähnelnden Niederlassungen auszeichnen. Liegt kein zwingender Grund vor, sollten Niederlassungen an ähnlichen Standorten ein ähnliches Geschlechterverhältnis aufweisen. Tätigkeitsart Beispiel: technischer Leiter, Kundendienst-Partner Die meisten Unternehmen beziehen Informationen zur Tätigkeitsart in die Berichterstattung des Geschlechterverhältnisses ein. Der Vergleich des Geschlechterverhältnisses für ähnliche Tätigkeitsarten und -funktionen in verschiedenen Unternehmensbereichen oder Geschäftseinheiten sollte ein ähnliches Verhältnis zwischen Männern und Frauen ergeben. Deutliche ungeklärte Abweichungen der Verhältnisse zwischen Männern und Frauen in ähnlichen Abteilungen innerhalb unterschiedlicher Geschäftseinheiten könnten auf systemische Probleme hinweisen, die behoben werden sollten. Anmerkungen HumanConcepts

10 KAPITEL 1 Verhältnis der ethnischen Vielfalt REFERENZNUMMER: EC003 Beschreibung Die Verhältnis der ethnischen Vielfalt zeigt Informationen über die ethnische Zusammensetzung des Unternehmens an. Die ethnische Vielfalt wird für gewöhnlich für jede Abteilung, jeden Unternehmensbereich und jeden Standort als aggregierte (Weiße zu Minderheit) und als detaillierte Größe (% weiß, % asiatisch, % hispanisch) berechnet. Geschäftsszenario Das Verhältnis der ethnischen Vielfalt hilft HR-Experten dabei, einen Einblick in die Zusammensetzung ihres Personals in diversen Geschäftseinheiten und über diverse Standorte und Tätigkeitsarten hinweg zu gewinnen. Die Berechnung des Verhältnisses der ethnischen Vielfalt dient dazu, die Anwerbepraktiken zu überwachen, und ist von zentraler Bedeutung, wenn es zu überprüfen gilt, ob Angehörige verschiedener Ethnien in Bezug auf Einstellung, Vergütung und Beförderung gleich behandelt werden. In einigen Gerichtshoheiten der Vereinigten Staaten sowie vielen anderen Ländern ist vorgeschrieben, dass bestimmte Minderheiten durch einen Mindestsatz vertreten sind die Auswertung nach Verhältnis der ethnischen Vielfalt kann Ihr Unternehmen dabei unterstützen, diese Bestimmungen einzuhalten. Diese Auswertung kann, auch verwendet werden, um Ihr Unternehmen mit anderen Unternehmen aus der Branche zu vergleichen. Erforderliche Daten Ethnie Beispiel: weiß, asiatisch, schwarz, hispanisch Beispiel HumanConcepts

11 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Verhältnisse der ethnischen Vielfalt können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein, mehrere Messdaten zur ethnischen Vielfalt zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Unternehmensbereich, Abteilung Beispiel: Kfz, Marketing Die meisten Unternehmen berechnen die Verhältnisse der ethnischen Vielfalt für jede Abteilung, jeden Unternehmensbereich und jeden Standort gesondert. Gesonderte Berechnungen erleichtern den Vergleich von Abteilungen und die Bestimmung von Trends. Standort Beispiel: Filiale #2659, Büro Köln Für gewöhnlich beinhaltet die Berichterstattung über die Verhältnisse der ethnischen Vielfalt Standortinformationen. Je nach Standort unterscheiden sich demografische Faktoren oftmals (insbesondere trifft dies auf internationale Standorte zu)und u. U. ist es nur zweckmäßig, die Verhältnisse der ethnischen Vielfalt von Abteilungen und Unternehmensbereichen zu vergleichen, die in ähnlichen Umfeldern tätig sind. Große, in ähnlichen Geschäftsbereichen tätige Unternehmen sollten ähnliche Verhältnisse der ethnischen Vielfalt aufweisen. Tätigkeitsart Beispiel: technischer Leiter, Kundendienst-Partner Die meisten Unternehmen beziehen Informationen zur Tätigkeitsart (bzw. Stellen- Kennziffer) in ihre Berichterstattung zum Verhältnis der ethnischen Vielfalt ein. Ein Vergleich der Verhältnisse der ethnischen Vielfalt für ähnliche Positionen in verschiedenen Unternehmensbereichen oder Unternehmenseinheiten sollte ein ähnliches Verhältnis zwischen Weißen und Minderheiten ergeben. Liegt kein zwingender Grund vor, können deutliche Unterschiede bei dem Verhältnis zwischen Weißen und Minderheiten in verschiedenen Geschäftseinheiten auf systemische Probleme hinweisen, die behoben werden sollten. Beförderungsrate Beispiel: Beförderung vom Buchhalter zum leitenden Buchhalter HR-Experten sollten Beförderungsraten für Mitarbeiter mit verschiedenem ethnischem Hintergrund vergleichen. Unter Berücksichtigung sämtlicher sonstiger Faktoren, die die Beförderungskonstante beeinflussen, sollten Angehörige verschiedener Ethnien in Bezug auf Beförderung gleich behandelt werden. Anmerkungen HumanConcepts

12 KAPITEL 1 Altersverhältnis REFERENZNUMMER: EC004 Beschreibung Das Altersverhältnis zeigt aggregierte Informationen über die Alterszusammensetzung im Unternehmen auf. Das Altersverhältnis wird für gewöhnlich nach Unternehmensbereichen, Abteilungen und Standorten berechnet. Oftmals ist es zweckmäßig, das Altersverhältnis in Spannen auszuweisen (je nach Branche und aufsichtsbehördlichen Anforderungen können sich die Spannen unterscheiden). Geschäftsszenario HR-Experten können das Altersverhältnis des Unternehmens als einen Datenpunkt zur Definition von Programmen einsetzen, die den meisten Mitarbeitern dienlich wären. Unternehmen mit jungem Personal können u. U. ein Programm zur Rückzahlung von Studiengebühren einführen. Unternehmen, die außerhalb der USA und in stark regulierten Branchen tätig sind, müssen u. U. bestimmte Altersverhältnisse einhalten, insbesondere in Zusammenhang mit Mitarbeitern im Renteneintrittsalter. Das Altersverhältnis kann mit den Beförderungs-, Leistungs- und Gehaltsinformationen kombiniert werden, um zu überprüfen, ob sämtliche Abteilungen, Unternehmensbereiche und Standorte die Gesetze zur Wahrung der Chancengleichheit einhalten. Erforderliche Daten Mitarbeiteralter oder Geburtsdatum Beispiel: 26, 52, 71, 17. Januar 1956 Beispiel HumanConcepts

13 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung des Altersverhältnisses können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein, mehrere Altersverhältnis-Messdaten zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Altersspanne Beispiel: unter 18, , über 46 Die meisten Unternehmen weisen das Mitarbeiteralter als aggregierte Größe sowie als Spanne aus. Obwohl die jeweils zweckmäßigsten Spannen sich je nach Branche unterscheiden, weisen die meisten Unternehmen die folgenden Spannen als Mindestanforderung aus: Unter 18 In vielen Gerichtshoheiten ist es untersagt, Personen vor Vollendung des 18. Lebensjahres zu beschäftigen Für Mitarbeiter zwischen 19 und 21 Jahren können u. U. Sonderbestimmungen bestehen. Über 45 Für Mitarbeiter von über 45 Jahren bestehen u. U. arbeitsrechtliche Schutzbestimmungen. Abteilung, Unternehmensbereich, Gegend Beispiel: Finanzen, Verbrauchsgüterbereich, NRW Große Unternehmen, die an verschiedenen Standorten tätig sind, möchten u. U. die Mitarbeitersozialleistungsprogramme nach Unternehmensbereich, Abteilung und Standort individuell gestalten. In Verbindung mit sonstigen Mitarbeiterstatistikinformationen kann das Altersverhältnis die Schaffung von Programmen erleichtern, die den meisten Mitarbeitern dienlich sind. Anmerkungen HumanConcepts

14 KAPITEL 1 Tätigkeitsstatistik REFERENZNUMMER: EC005 Beschreibung Die Messdaten der Tätigkeitsstatistik (bzw. Stellen-Kennziffer-Statistik) weisen die Anzahl von Mitarbeitern nach Kenntnisbereich oder Fertigkeiten aus. Eine Stellen-Kennziffer-Statistik würde beispielsweise ausweisen, wie viele Buchhalter das Unternehmen beschäftigt, indem Buchhalter aufgelistet werden, die im Bereich Unternehmensfinanzen, IT, HR sowie sonstigen Unternehmensbereichen tätig sind. Geschäftsszenario Die Berichterstattung nach Tätigkeitsart fügt den Mitarbeiterbestandsberichten einen wichtigen Aspekt hinzu. Während Mitarbeiterbestandsberichte die Anzahl von Mitarbeitern in jeder Abteilung anzeigen, gestaltet sich die Berichterstattung nach Tätigkeitsart abteilungsübergreifend, um Mitarbeiter auf der Grundlage ihrer Fertigkeiten zu zählen, unabhängig davon, in welcher Abteilung sie arbeiten. Beispielsweise verfügt die HR-Abteilung u. U. über ein Team von Business-Analysten, die über ähnliche Fertigkeiten verfügen wie Analysten, die in der IT-Abteilung arbeiten. Entsprechend dazu, verfügt jeder Unternehmensbereich u. U. über ein eigenes Buchhaltungsteam, die die in der Unternehmenszentrale ausgeführte Arbeit unterstützen. Die Tätigkeitsstatistik kann analysiert werden, um herauszufinden, ob Skalenerträge geschaffen werden können, indem bestimmte Funktionen zentralisiert oder, im umgekehrten Fall, auf die Unternehmensbereiche verteilt werden. Erforderliche Daten Kennziffer der Tätigkeitsart Beispiel: Buchhaltung, Technik, AC001 Beispiel HumanConcepts

15 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Tätigkeitsstatistik können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein, mehrere Messdaten für Tätigkeitsstatistiken zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Standort Die meisten Unternehmen weisen Tätigkeitsstatistiken sowohl regional als auch global aus. Die globale Berichterstattung hat den Vorteil, dass ganzheitliche Informationen zum Unternehmen bereitgestellt werden, ist jedoch u. U., je nach Unternehmensstruktur, nicht unverzüglich einsatzbereit, wenn abgelegene Büros größtenteils unabhängig von der Unternehmenszentrale tätig sind. Die regionale Berichterstattung ist u. U. unverzüglich einsatzbereit, da es oftmals einfacher ist, Funktionen zusammenzulegen oder zu teilen, wenn es nicht erforderlich ist, dass Mitarbeiter versetzt werden. Verlässt man sich jedoch ausschließlich auf regionale Berichte, können u. U. suboptimale Ergebnisse entstehen, da in abgelegenen Büros u. U. an überflüssigen Positionen festgehalten wird. Unternehmensbereich Es ist hilfreich, Daten der Tätigkeitsstatistik nach Unternehmensbereichen auszuweisen, da es oftmals einfacher ist, Veränderungen in jedem Unternehmensbereich gesondert zu analysieren und durchzuführen. Das Ausweisen von Daten der Tätigkeitsstatistik nach Unternehmensbereichen ermöglicht zudem den Vergleich zwischen Unternehmensbereichen und anderen Unternehmen der Branche. Anmerkungen HumanConcepts

16 KAPITEL 1 Teilnahme an Mitarbeiter-Sozialleistungsprogrammen REFERENZNUMMER: EC006 Beschreibung In Diagrammen zur Teilnahme an Mitarbeiter-Sozialleistungsprogrammen werden Informationen zu den Programmen dargestellt, an denen Mitarbeiter teilnehmen. Diese Messdaten werden für gewöhnlich sowohl für jeden einzelnen Mitarbeiter als auch für jede Abteilung, jeden Unternehmensbereich und jede Region ausgewiesen. Geschäftsszenario Diagramme zur Teilnahme an Mitarbeiter-Sozialleistungsprogrammen werden vom direkten Vorgesetzten zur Beurteilung der Auswahl von Mitarbeiter-Sozialleistungen verwendet und können verwendet werden, um Zusatzprogramme vorzuschlagen oder hervorzuheben, die für Mitarbeiter u. U. von Vorteil sein können. HR-Experten können aggregierte Informationen zu Sozialleistungen verwenden, um periodische Überprüfungen von Sozialleistungspaketen vorzunehmen und Veränderungen von Programmen mit einer geringen Teilnehmerzahl vorzuschlagen. Erforderliche Daten Teilnahme Rentenversicherungsprogramm Beispiel: 401K, Treffer Unternehmen 2 % Teilnahme Krankenversicherungsprogramm Teilnahme Mitarbeiter-Aktienprogramm Beispiel Beispiel: nur medizinisch Beispiel: Ja, 10 % v. Bruttogehalt HumanConcepts

17 KAPITEL 1 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Mitarbeiter-Sozialleistungen können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein mehrere Messdaten zu den Mitarbeiter-Sozialleistungen zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Krankenversicherung, Lebensversicherung, Rentenversicherung Die meisten Unternehmen weisen die Teilnahme an den üblichen Mitarbeiter- Sozialleistungsprogrammen, wie z. B. Programme zur Krankenversicherung, zahnärztlichen und augenärztlichen Versicherung, freiwilligen Lebens- und Rentenversicherung, sowohl individuell als auch aggregiert aus. Mitarbeiter-Aktienprogramm, Rückzahlung von Studiengebühren Beispiel: Mitarbeiter-Aktienprogramm 10 % v. Bruttogehalt, Finanzstudium 2 Einheiten Neben der Berichterstattung von Informationen zu üblichen Sozialleistungsprogrammen, weisen viele Unternehmen auch die Teilnahme an freiwilligen Programmen aus, die u. U. nur Mitarbeitern mit einer bestimmten Unternehmenszugehörigkeit oder Mitarbeitern ab einer bestimmten Position im Unternehmen offen stehen. Gewöhnliche Programme beinhalten Mitarbeiter-Aktienprogramme und Programme zur Rückzahlung von Studiengebühren. Angesichts der Einsehbarkeit von Teilnehmerdaten können direkte Vorgesetzte Mitarbeiter dazu anregen, an Programmen teilzunehmen, von denen sie besonders profitieren würden. Abteilung, Unternehmensbereich, Gegend Beispiel: Finanzen, Verbrauchsgüterbereich, NRW Die Berichterstattung der Teilnahme an Mitarbeiter-Sozialleistungsprogrammen nach Abteilung, Unternehmensbereich oder Region bietet oftmals wichtige Einblicke ins Unternehmen. Geringe Teilnehmerzahlen können entweder bedeuten, dass die Mitarbeiter an einem bestimmten Standort die jeweilige Sozialleistung als nicht attraktiv ansehen oder nicht ausreichend darüber informiert sind. In beiden Fällen können HR- Experten das Programm neu bewerten und haben die Möglichkeit, es durch ein kostengünstigeres oder ein für Mitarbeiter attraktiveres Programm zu ersetzen. Anmerkungen HumanConcepts

18

19 KAPITEL 2 Gesamtgehaltskosten REFERENZNUMMER: BR001 Beschreibung Die Gesamtgehaltskosten fassen die Mitarbeiter-Gehaltskosten nach Unternehmen, Unternehmensbereich und Abteilung zusammen. Die Gesamtgehaltskosten werden für gewöhnlich für Mitarbeiter und Langzeit-Auftragnehmer gesondert ausgewiesen und weiter nach Direktgehalt, Bonuszahlungen und sonstigen Vergütungsposten aufgeschlüsselt, aus denen sich die Gesamtvergütung des Mitarbeiters zusammensetzt. Geschäftsszenario In der Regel stellen die Kosten für Humankapital für die meisten Unternehmen den größten Einzelausgabeposten dar und es ist entscheidend, dass die Geschäftsführung und die direkten Vorgesetzten Einblick in die Vergütungsbudgets und laufenden Verpflichtungen für ihre Mitarbeiter haben. Die Gesamtgehaltskosten bilden die Grundlage für viele sonstigen Berichte und Berechnungen, wie z. B. Verwaltungskosten, Verhältnis von Leistung zum Budget, Produktlinienrentabilität u. v. m. Erforderliche Daten Jahresgehalt Beispiel; ; Beispiel 2007 HumanConcepts 18

20 KAPITEL 2 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Gesamtgehaltskosten können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein mehrere Messdaten zu den Gesamtgehaltskosten zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Mitarbeiterart Beispiel: Vollzeit, Teilzeit, Auftragnehmer Die Gesamtgehaltskosten werden für gewöhnlich für Vollzeitmitarbeiter und Auftragnehmer gesondert ausgewiesen. Diese Aufschlüsselung erleichtert es den direkten Vorgesetzten und leitenden Managern, das Maß der Abhängigkeit von Auftragnehmern und die Gesamtgeschäftskosten abzuschätzen. Gesamtmitarbeitervergütung Beispiel: Gehalt, Bonus, Aktienoptionen, Urlaub Das Mitarbeitergehalt ist nur ein Teil des Vergütungspakets, das jeder Mitarbeiter erhält. Die Gesamtmitarbeitervergütung ist eine aussagekräftigere Größe zur Messung der Mitarbeiterkosten, da sie sonstige Bar-Zusatzleistungen wie z. B. Bar-Bonuszahlungen, Zusatzleistungen, Rückerstattung von Studiengebühren etc. beinhaltet. Einige Unternehmen entschließen sich zudem dazu, unbare Zusatzleistungen wie z. B. Aktienoptionen und Urlaubstage in ihre Gesamtvergütungsrechnung mit einzubeziehen. Anmerkungen 2007 HumanConcepts 19

21 K A P I T E L 2 Durchschnittsgehalt nach Stellenkennziffer REFERENZNUMMER: BR002 Beschreibung Die Durchschnittsgehalt-Messdaten kommunizieren die Durchschnittsgehälter bestimmter Abteilungen oder Tätigkeitsarten und ermöglichen aussagekräftige Vergleiche zwischen Mitarbeitern, die in verschiedenen Abteilungen oder an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Geschäftsszenario Die Durchschnittsgehalt-Messdaten erleichtern die Analyse vergleichbarer Gehälter über verschiedene Regionen und Geschäftseinheiten hinweg sowie die Empfehlung von Richtlinien zur Gehaltsanpassung. Diese Messdaten helfen bei der Beantwortung einer einfachen Frage: Bezahlen wir einer bestimmten Mitarbeitergruppe in Köln mehr als Mitarbeitern mit ähnlichen Fertigkeiten in München? Die Durchschnittsgehalt-Messdaten eröffnen zudem Wege hin zu einer differenzierteren Gehaltsanalyse, wie z. B. der statistischen Analyse sowie Spannweite und Standardabweichungen von Gehältern, die für größere Unternehmen äußerst nützlich sind. Erforderliche Daten Jahresgehalt Beispiel: ; OrgPlus-Produkte berechnen das Durchschnittsgehalt automatisch. Beispiel 2007 HumanConcepts 20

22 KAPITEL 2 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Durchschnittsgehalt-Messdaten können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein mehrere Messdaten zu den Durchschnittsgehalt-Messdaten zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Tätigkeitsart Beispiel: Vollzeit, Teilzeit, Auftragsnehmer Die Durchschnittsgehalt-Messdaten sind dann am nützlichsten, wenn die Berichterstattung nach Tätigkeitsart erfolgt, da dies HR-Experten die Möglichkeit bietet, Mitarbeiter mit ähnlichen Fertigkeiten sowohl über verschiedene Regionen und Geschäftseinheiten hinweg als auch mit den branchenüblichen Durchschnittsgehältern zu vergleichen. Diese Messdaten ermöglichen zudem die Wettbewerbsfähigkeit von Gehältern periodisch zu prüfen und erleichtern es, Gehälter an veränderte Lebenshaltungskosten anzupassen. Gehaltsspanne Beispiel: Größere Unternehmen analysieren Gehälter häufig nach Tätigkeitsart und Gehaltsspanne. Eine kleine Spanne könnte darauf hinweisen, dass die meisten Mitarbeiter mit den gleichen Fertigkeiten in etwa das gleiche Gehalt erhalten, eine große Spanne hingegen, dass Mitarbeiter mit den gleichen Fertigkeiten sehr unterschiedliche Gehälter erhalten. Eine große Spanne innerhalb der gleichen Tätigkeitsart könnte darauf hinweisen, dass einige Mitarbeiter, verglichen mit ihren Kollegen, entweder unter- oder überbezahlt werden. Anmerkungen 2007 HumanConcepts 21

23 KAPITEL 2 Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation REFERENZNUMMER: BR003 Beschreibung Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation berechnet den Personalwechsel nach Unternehmensbereich, Abteilung, Manager und Aufgabenrolle/-funktion. Freiwilliges und unfreiwilliges Ausscheiden wird gesondert ausgewiesen. Geschäftsszenario Mitarbeiterzuwachs und -fluktuationn für verschiedene Abteilungen, Unternehmensbereiche und Manager können intern verglichen werden, um die Managementeffektivität und die Gesamtgesundheit des Unternehmens zu bewerten. Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation für verschiedene Rollen/Funktionen können mit denen von Unternehmen derselben Branche verglichen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu bewerten. Erforderliche Daten Eintrittsdatum Beispiel: Austrittsdatum Beispiel: Beispiel 2007 HumanConcepts 22

24 KAPITEL 2 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung von Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein mehrere Messdaten zu Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Unternehmensbereich, Abteilung, Manager Beispiel: Unternehmensbereich Aerospace, Abteilung Lieferkette, Max Mustermann Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation werden übersichtlicher, wenn die Personalwechselzahlen einem Unternehmensbereich, einer Abteilung oder einem Manager zugewiesen werden können. Diese verfeinerten Angaben erleichtern die Analyse von Daten und die Schaffung von Programmen, die u. U. Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation beeinflussen können. Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation ist eine aussagekräftige Messgröße zur Bestimmung der Leistung von Mitarbeitern des leitenden Managements; folglich entscheiden sich die meisten Unternehmen dazu, diese Messdaten so auszuweisen, dass sie sich direkt auf Individuen beziehen, die bestimmte Abteilungen oder Unternehmensbereiche leiten. Aufgabenrolle, Aufgabenfunktion Beispiel: Manager, Wirtschaftsanalytiker Informationen zu Aufgabenrollen und Aufgabenfunktionen erleichtern den Vergleich von Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation für gleiche bzw. ähnliche Rollen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen, Abteilungen oder Standorten. Unternehmen, die über standardisierte Bezeichnungen für Aufgabenrollen und Aufgabenfunktionen verfügen, können Forschungsberichte nutzen, die die durchschnittliche Rate von Mitarbeiterzuwachs und -fluktuation für ähnliche Positionen in einer bestimmten Branche oder an einem bestimmten Standort angeben. Grund des Ausscheidens Beispiel: freiwillig, unfreiwillig Ein Personalwechsel wird für gewöhnlich als freiwillig oder unfreiwillig ausgewiesen. Einige Unternehmen unterteilen unfreiwilliges Ausscheiden zudem in individuelle Handlung oder Freisetzung. Die Überprüfung der Berechnung des freiwilligen Ausscheidens ist insbesondere wichtig für leistungsstarke Mitarbeiter und Führungskräfte. Mitarbeiterstatus Diese Daten sind erforderlich zur Unterscheidung zwischen Mitarbeitern, die das Unternehmen verließen, und Mitarbeitern, die in andere Positionen wechselten oder in den Ruhestand traten. Anmerkungen 2007 HumanConcepts 23

25 KAPITEL 2 Unternehmenszugehörigkeit REFERENZNUMMER: BR004 Beschreibung Die Messdaten der Unternehmenszugehörigkeit kommunizieren, wie lange ein Mitarbeiter bei dem Unternehmen beschäftigt ist. Die Unternehmenszugehörigkeit kann nach der Gesamtlänge der Beschäftigung bei dem Unternehmen oder nach der Länge der Beschäftigung in jeder von dem Mitarbeiter bekleideten Stelle ausgewiesen werden. Geschäftsszenario Individuelle Messdaten der Unternehmenszugehörigkeit sind wichtig, um die Leistung eines Mitarbeiters im Vergleich zu seinen Kollegen sowie Ansprüche auf Beförderung und bestimmte Lohnzusatzleistungen zu bewerten. Aggregierte Messdaten der Unternehmenszugehörigkeit geben Auskunft über die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen bzw. ihren Vorgesetzten. Aggregierte Messdaten der Unternehmenszugehörigkeit können zudem mit Messdaten der Unternehmenszugehörigkeit anderer Unternehmen aus der Branche verglichen werden, um zu bewerten, wie wettbewerbsfähig das Unternehmen im Hinblick auf potenzielle Mitarbeiter ist. Erforderliche Daten Eintrittsdatum Beispiel: oder Anzahl an Jahren beim Unternehmen Beispiel 2007 HumanConcepts 24

26 KAPITEL 2 Überlegungen zur Umsetzung Bei der Definition der Berechnung der Unternehmenszugehörigkeit können eine Vielzahl von Überlegungen berücksichtigt werden. Es kann sogar wünschenswert sein mehrere Messdaten zur Unternehmenszughörigkeit zu definieren. Einige Messdaten sind nachfolgend aufgeführt. Ihr Berater für professionelle Dienstleistungen von HumanConcepts kann mit Ihnen an der Definition von Berechnungen arbeiten, die die zur Verfügung stehenden Daten sowie Ihre Geschäftsanforderungen berücksichtigen. Anmerkungen Individuelle Unternehmenszugehörigkeit nach Position Beispiel: leitender Techniker 18 Monate, Manager 4 Monate Die meisten Unternehmen weisen die individuelle Unternehmenszugehörigkeit nicht nur als beim Unternehmen verbrachte Gesamtanzahl an Monaten aus, sondern auch aufgeschlüsselt nach der Anzahl von Monaten, die der Mitarbeiter in jeder von ihm bekleideten Position tätig war. Diese zusätzlich verfeinerte Angabe erleichtert Managern die Bewertung der Ansprüche von Mitarbeitern auf Beförderungen, Stellenrotation sowie Lohnzusatzleistungen in Verbindung mit Unternehmenszugehörigkeit, Planerfüllung, Rückzahlung der Studiengebühren, Beurlaubungen etc. Durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit nach Aufgabenrolle/Tätigkeitsart Beispiel: Buchhalter 36 Monate, Technik 44 Monate Neben der individuellen Unternehmenszugehörigkeit, überwachen die meisten Unternehmen die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit von Mitarbeitern nach Aufgabenrolle oder Tätigkeitsart. Diese Information kann ungewöhnliche Zustände aufzeigen, wie z. B. eine Unternehmenszugehörigkeit, die in einer bestimmten Abteilung niedriger als erwartet ist, oder eine Unternehmenszugehörigkeit, die deutlich niedriger als die von anderen Unternehmen der Branchen ist. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation, der nicht konsequent entgegengesteuert wird, kann zu schlechter Arbeitsmoral und niedriger Leistung der Mitarbeiter führen HumanConcepts 25

27 K A P I T E L 2 Leistung REFERENZNUMMER: BR005 Beschreibung Die Leistungsmessdaten kommunizieren sowohl die individuelle Mitarbeiterleistung, als auch die aggregierten Leistungsmessdaten und -trends für jede Abteilung, jeden Unternehmensbereich und jeden direkten Vorgesetzten. Geschäftsszenario Die individuellen Leistungsmessdaten werden in weitem Umfang eingesetzt, um die Leistung eines Mitarbeiters im Vergleich zu definierten Unternehmens- oder Abteilungszielen sowie persönlichen Zielen zu bewerten. Die Mitarbeiterleistung kann mit anderen Mitarbeitern verglichen werden und dazu dienen, Mitarbeiter mit Anspruch auf Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Management-Rotationsprogrammen zu ermitteln. Die aggregierten Leistungsmessdaten für die einzelnen Abteilungen, Unternehmensbereiche und direkte Vorgesetzte können verwendet werden, um Manager zu ermitteln, die Teams mit hoher Leistung zusammenstellen und betreuen, sowie Manager, bei denen zusätzlicher Schulungsbedarf besteht. Erforderliche Daten Leistungseinstufung laufendes Jahr Beispiel: Ziel übertroffen Leistungseinstufung Vorjahr Beispiel: Ziel erreicht Beispiel 2007 HumanConcepts 26

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung Kurzer Überblick Kurze Vorstellung einer pragmatischen Umsetzung Sinn und Zweck eines 360 -Feedbacks Warum Mitarbeitergespräche?

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN EINFÜHRUNG KURZE EINFÜHRUNG IN DIE ERSTELLUNG UND VERWALTUNG VON

Mehr

100 wichtige Fragen im Personalwesen Wie gut kennen Sie Ihr Unternehmen?

100 wichtige Fragen im Personalwesen Wie gut kennen Sie Ihr Unternehmen? 100 wichtige Fragen im Personalwesen Wie gut kennen Sie Ihr Unternehmen? 100 wichtige Fragen im Personalwesen Wie gut kennen Sie Ihr Unternehmen? Personalmanager und Führungskräfte wissen intuitiv, wie

Mehr

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Deutschland Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Vorwort In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Das Angebot

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zufriedene Mitarbeiter fühlen sich dem Unternehmen verbunden HR-Manager müssen ihr Unternehmen in- und auswendig kennen: die Firmenkultur,

Mehr

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser BSO Performance GmbH Ihr Partner, um leistungsfähige, passende und engagierte Teams aufzubauen, auszuwählen und zu betreuen TeamPlayerHR ist eine patentierte

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Management Summary Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Automatische Organisationsdiagramme und Mitarbeiterberichte

Automatische Organisationsdiagramme und Mitarbeiterberichte Automatische Organisationsdiagramme und Mitarbeiterberichte Mitarbeitervisualisierung Berichte zu Personenzahlen Budgetierung und Planung Vielfalt und Positionsmanagement Nachfolgeplanung Was-Wenn? -Modell

Mehr

micura Pflegedienste Köln

micura Pflegedienste Köln micura Pflegedienste Köln 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE 3 Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse. micura Pflegedienste schließt die Lücke einer eingeschränkten Lebensführung. Viele Alltäglichkeiten

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Anlegen einer Jahresplanung

Anlegen einer Jahresplanung Anlegen einer Jahresplanung 1. Gehen Sie auf den Reiter Jahresplanung.! Zeitwert empfiehlt Ihnen für die Eingaben der folgenden Seiten eine Betriebswirtschaftliche Auswertung des Vorjahres bereit zu halten.

Mehr

WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München

WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München WEBAPO M I S Transparenz und Controlling für mehr Umsatz und Gewinn! Apotheker Dr. Peter Sandmann, Nauplia-Apotheke, München Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Zufall! Mit WEBAPO M I S behalten Sie den Überblick.

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen

Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen Aus Datenschutzgründen wurde das automatische Herunterladen dieses Bilds von PowerPoint gesperrt. Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen Kurzpräsentation Frank Rudolph Mitglied

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den Gebieten Strategie,

Mehr

Die Abteilungsleiter überwachen die Umsetzung des Grundsatzes im täglichen Geschäftsbetrieb, während dem Personalmanager folgende Aufgaben zufallen:

Die Abteilungsleiter überwachen die Umsetzung des Grundsatzes im täglichen Geschäftsbetrieb, während dem Personalmanager folgende Aufgaben zufallen: B GRUNDSATZ DER CHANCENGLEICHHEIT Domino UK Limited pflegt in seiner Rolle als Arbeitgeber den Grundsatz der Chancengleichheit. Ziel unserer Unternehmenspolitik ist sicherzustellen, dass Bewerber/-innen

Mehr

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Kundenzufriedenheit mit System Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Agenda: 1. Was bringen Kundenbefragungen 2. Was ist bei einer Kundenbefragung zu beachten 3. Kundenzufriedenheit messen

Mehr

Fragebogen Markterhebung Vertriebsstrukturen

Fragebogen Markterhebung Vertriebsstrukturen Fragebogen Markterhebung Vertriebsstrukturen Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Antworten sämtliche Vertriebswege (z. B. Anlageberatung im Filialgeschäft, telefonische Anlageberatung und Anlageberatung

Mehr

QM IT. Dirk Diestelhorst

QM IT. Dirk Diestelhorst QM IT Dirk Diestelhorst Vorstellungsrunde Ihr Name? Ihre Berufung? 1 bis 2 Sätze Optional Ihr Unternehmen? Ihr Arbeitgeber? Was verändert sich? Es kommt nicht mehr darauf an, etwas spezielles zu Wissen

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Ständige Verbesserung Kunden Verantwortung der Leitung Kunden Management von Ressourcen Messung, Analyse und Verbesserung Zufriedenheit Anforderungen Produktrealisierung

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG

Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG Vergütungssystem für die Division Corporate & Investment Banking (CIB) der UniCredit Bank AG Stand: 2015 Compensation&Benefits Inhalt 1. ZUSAMMENSETZUNG 2. FIXGEHALT 3. VARIABLE VERGÜTUNG 4. IDENTIFIED

Mehr

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer BGI/GUV-I 8690 Oktober 2009 1 Inhalt 1 Warum Arbeitsschutzmanagement?................ 3 2 Warum mit uns?...............................

Mehr

Die Werte von CSL Behring

Die Werte von CSL Behring Die Werte von CSL Behring Eine Ergänzung zum Individual Performance Management Guide Die Werte von CSL Behring Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Verhaltensweisen zu beobachten, zu überdenken und zu bewerten,

Mehr

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen EIOPA-BoS-12/069 DE Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen 1/8 1. Leitlinien Einleitung 1. Gemäß Artikel 16 der EIOPA-Verordnung 1 sowie unter Berücksichtigung von Erwägung

Mehr

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO)

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Management Briefing So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Bringen Sie Ihren PMO-Prozess mit diesen praktischen Tipps auf Touren PRODUKTIONSPLANUNG UND -STEUERUNG Produktmixoptimierung (PMO) scheint

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v.

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. binsec - binary security UG 13. Juni 2015 Agenda Werbung :-) Einführung Aufgaben eines DSB Kompetenzen und Rechte eines DSB

Mehr

Die Herausforderungen im Key Account Management

Die Herausforderungen im Key Account Management Die Herausforderungen im Key Account Management Immer mehr Unternehmen planen ein professionelles Key Account Management oder wollen das bestehende leistungsfähiger machen, um die Schlüsselkunden noch

Mehr

Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage

Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage 1. Allgemeine Erklärung zu Privatsphäre und Datenschutz im Internet: Die Ford-Werke GmbH und die Ford Motor Company fühlen sich dem Datenschutz

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

The Business IT Alignment Company

The Business IT Alignment Company Image The Business IT Alignment Company Die Serview ist das führende Beratungs- und Trainingsunternehmen im deutschsprachigen Raum für Business IT Alignment. Die Serview Anfang 2002 gegründet, betreuen

Mehr

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide

Leitfaden für Bewerber. Applicant Guide Leitfaden für Bewerber EFQM Excellence- Assessment (C2E) 2 Stern EFQMVerpflichtung Committed tozu Excellence Applicant Guide EFQM Verpflichtung zu Excellence Für das Unternehmen bestehen im Rahmen der

Mehr

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN 2006 2007 Vorwort Der Wettbewerb um die besten Talente im Markt wird immer schwieriger. Um Personal zu behalten und erfolgreich neue Mitarbeiter zu

Mehr

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung factsheet Fragestellung und Grundlagen der Untersuchung Die bessere Vereinbarkeit Familie und Beruf ist

Mehr

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Ihre Herausforderungen Ihr Unternehmen möchte die Märkte der Zukunft gestalten und Chancen aktiv nutzen

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Interne Revision. Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen!

Interne Revision. Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen! Interne Revision Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen! Unser Leistungsangebot für Banken und Mittelstand Durch unseren großen Erfahrungsschatz

Mehr

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen:

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IPAM verwalten SolarWinds IP Address Manager (IPAM) bietet eine leistungsfähige und zentralisierte

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

GDD-Erfa-Kreis Berlin

GDD-Erfa-Kreis Berlin GDD-Institut für Datenschutzbeauftragte Umfrage zur Datenschutzpraxis und zur Stellung des Datenschutzbeauftragten 2004 Umfrage zur Datenschutzpraxis und zur Stellung des Datenschutzbeauftragten verteilte

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 Inhaltsverzeichnis und geplanter Ablauf DGFP-Projektleiter Jörg Sasse Herausgeber: DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbh Niederkasseler

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Detailinformationen: Control-Center-Elemente des Zusatzpakets Kennzahlen für Geschäftsführer

Detailinformationen: Control-Center-Elemente des Zusatzpakets Kennzahlen für Geschäftsführer Detailinformationen: Control-Center-Elemente des Zusatzpakets Kennzahlen für Geschäftsführer Stand: 29.06.2011 Version: 1.0 In dieser Detailinformation Control-Center-Elemente des Zusatzpakets Kennzahlen

Mehr

211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG. Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg. Informationen für Unternehmer

211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG. Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg. Informationen für Unternehmer 211-030 DGUV Information 211-030 2017 BG Arbeitsschutzmanagement Mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer Mai 2014 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.

Mehr

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Warum beschäftigen wir uns mit Wissensbewertung? ( 1978 (in Folie 2 Welchen

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET.

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. DAS BRANCHEN PRÜFSYSTEM ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. www.attraktiver-arbeitgeber-pflege.de WIR SIND AUSGEZEICHNET! Mit dieser Auszeichnung können wir nach außen tragen, was für eine gute Arbeit wir

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

CONFIDENCE IN TEXTILES MySTeP FRAGEN & ANTWORTEN

CONFIDENCE IN TEXTILES MySTeP FRAGEN & ANTWORTEN CONFIDENCE IN TEXTILES FRAGEN & ANTWORTEN by OEKO-TEX ÜBERSICHT ZU CONFIDENCE IN TEXTILES by OEKO-TEX ist eine Datenbank zur Verwaltung und Bewertung Ihrer Lieferanten entlang der textilen Wertschöpfungskette.

Mehr

Management von Beschwerden und Einsprüchen

Management von Beschwerden und Einsprüchen Management von Beschwerden und Einsprüchen für die für Wald & Holz-Zertifizierung Bureau Veritas Certification Verfahrensweise - TQR I&F Division V2-0 - Februar 2015 Move Forward with Confidence 1. EINLEITUNG

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

Syntrus Achmea Real Estate & Finance

Syntrus Achmea Real Estate & Finance Syntrus Achmea Real Estate & Finance Syntrus Achmea Real Estate & Finance macht mit Reaturn AM sein Immobilien Asset Management transparent Syntrus Achmea Real Estate & Finance ist ein Investment Manager,

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

ProLead. Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft

ProLead. Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft ProLead Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft Wir sind Die ProLead UG ist ein Dienstleistungsunternehmen bestehend

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei AXA Assistance

Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei AXA Assistance 2014 Kundenzufriedenheit Ergebnisse der Geschäftskundenbefragung bei Die Gruppe weltweit in Zahlen ca.7.000 Mitarbeiter weltweit 40.000 medizinische Versorger (Ärzte, Krankenhäuser) 33 Ländergesellschaften

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung

Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Mittels einer Pensionsplanung erhalten Sie eine Übersicht über

Mehr

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK Willkommen bei tagwerk. In unserer PDF Anleitung finden Sie die ersten Schritte in tagwerk einfach und anschaulich erklärt. WAS SIE HIER FINDEN: 1. Dokumentieren: Wie Sie

Mehr

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 Kunden-Nr. : Kunde : Anschrift : Telefonnummer : E-mail : Betreuer : Datum : Information Die Checkliste soll helfen, strukturiert grundlegende Informationen

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Vieles wurde bereits geschrieben, über die Definition und/oder Neugestaltung

Mehr

Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle

Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle Mit der zweiten Erhebungswelle haben sich 101 Unternehmen vom kleinen Familienunternehmen bis zum Konzern mit mehr als 100.000 Mitarbeitern, von der Non-

Mehr

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1 tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie 1 Höhere Gehälter für Technische Redakteure Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder hat die tekom erneut eine Umfrage über die Zusammensetzung und das Niveau der Gehälter

Mehr

Häufig gestellte Fragen. Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt:

Häufig gestellte Fragen. Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt: Häufig gestellte Fragen Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt: 01. Was ist Interim Management?»Interim«bedeutet»inzwischen,

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Prüfbericht nach 114ff SGB XI

Prüfbericht nach 114ff SGB XI Knappschaft Regionaldirektion Berlin Wilhelmstr.138-139 10963 Berlin Prüfbericht nach 114ff SGB XI Geprüfte Einrichtung: Komturstraße 18 12099 Berlin IK Nummer: 461107818 Auftragsnummer: 111222VA90000000-000001234

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius

Mehr