Logica Deutschland GmbH & Co. KG Unternehmensvorstellung. Logica All rights reserved

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1 Logica Deutschland GmbH & Co. KG Unternehmensvorstellung Ingo Bischofs Tobias Grevenbroich Simon Wegert Logica All rights reserved

2 Tobias Grevenbroich Team Manager für Enterprise Content Management Systeme in Düsseldorf Thema ECMS seit über 10 Jahren Derzeit hauptsächlich ECMS Day Communique Aktuelle Kunden : Kyocera, Vodafone Global, T-Mobile, Teamgröße : 6 Mitarbeiter Tätigkeiten : Akquise, Angebote, Beratung, Planung, Umsetzung, Programmierung, Debugging, Support Technologien : Java, HTML, JavaScript, ECMA Script, Client/Server, AJAX, UNIX, LDAP, DB, Contentrepository, No. 2

3 Wussten Sie schon, dass Logica-Lösungen bei einigen Banken täglich mehr als fünf Billionen US Dollar Überweisungen ermöglichen? Die Software von Logica weltweit bei einem Drittel aller Satelliten eingesetzt wird? Die Systeme von Logica eine zentrale Rolle bei der Liberalisierung der Energiemärkte spielen? Logica mehr als 70 Telekommunikationslösungen weltweit einund umgesetzt hat? Mit den Payroll-Lösungen von Logica Gehälter im Wert von mehr als 200 Milliarden US Dollar jährlich verarbeitet werden? Logica - mit über SAP Experten einer der wenigen SAP Global Services Partner ist? No. 3

4 Unsere Präsenz weltweit und direkt vor Ort Weltweit unter den umsatzstärksten* Top 20 IT-Service- und Consultingunternehmen Einer der Top 10-Anbieter im europäischen IT-Service- und Consultingmarkt Ägypten Australien Belgien Brasilien Dänemark Deutschland England Estland Finnland Frankreich Hong Kong Indien Indonesien Irland Kanada Kuwait Luxemburg Malaysia Marokko Niederlande Norwegen Philippinen Polen Portugal Russland Saudi-Arabien Schweden Schweiz Singapur Slowakische Republik Spanien Taiwan Tschechische Republik Ungarn USA Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) Platz 7 der Top IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland ** Platz 10 der führenden Business Innovation/Transformation Partner (BITP)** Führende Position in den nordischen Ländern (Platz 3), Frankreich (Platz 4), Holland (Platz 4) und England (Platz 10) Weltweit ca eigene Mitarbeiter UK: MA Benelux: MA Frankreich: MA Deutschland: MA 21. Mai 2008 Unternehmenspräsentation Logica *PAC Core IT Services **Lünendonk-Studie, 2007 No. 4

5 Internationale Historie lang und erfolgreich Gegründet 1969 Börsennotiert seit 1983 Gegründet 1964 Börsennotiert seit 1995 Gegründet 1968 Börsennotiert seit 1988 Gegründet 1969 Börsennotiert seit Dezember 2002 Zusammenschluss zwischen Logica and CMG 19. September 2005 Ankündigung Übernahme Unilog 21. August 2006 Ankündigung Übernahme WM-data 27. Februar 2008 Weltweite Brandumstellung und Namensänderung in Logica No. 5

6 Historie in Deutschland 1968 Gründung der Unilog S.A Unilog erwirbt Integrata 2004 Unilog Systems Integration fusioniert mit Avinci zu Unilog Avinci, Teil der Unilog-Gruppe 2007 Merger von LogicaCMG und Unilog Avinci VSS 1964 Gründung der CMG 1969 Gründung der Logica 2000 Unilog erwirbt VSS 2002 Merger von Logica und CMG 2008 Weltweite Brandumstellung und Namensänderung in Logica No. 6

7 Das Regionalprinzip Münster Bremen Hamburg Berlin Das Regionalprinzip fördert den lokationsnahen Einsatz unsere Mitarbeiter und unterstützt damit die Möglichkeit regelmäßiger Treffen mit Kollegen zum Wissensaustausch (Practices, Communication Friday) Köln/ Bonn Düsseldorf Darmstadt Ludwigshafen Karlsruhe Frankfurt Stuttgart Nürnberg Leipzig und eine ausgeglichene Work-Live- Balance, da langfristige Abwesenheiten minimiert werden. München No. 7

8 Unsere Kunden (Auszug) Industry, Distribution, Transport Automotive Audi, BMW, DaimlerChrysler, Evobus, Ford, Honda, Mercedes-AMG, Renault, Smart, VW Manufacturing Beiersdorf, Braun, EADS, Continental, InBev, Infineon, Lafarge, Motorola, Philips, Robert Bosch Pharma & Chemical Altana Pharma, Aventis, BASF, Bayer, Böhringer Ingelheim, Henkel, Roche, Schering Retail BDF DM Drogerie, Europart, Hornbach, Lidl, KarstadtQuelleNeckermann Transport & Logistics Britannia, DHL, Deutsche Bahn, Deutsche Post, Lufthansa, Network Rail, TUI Financial Services Allianz Gruppe, AXA, Barclays, DAK, DaimlerChrysler Bank, Deutsche Bank, DZ Bank, Commerzbank, Gothaer, HVB, Postbank, R+V, Techniker Krankenkasse Public Services Government.nl, NATO, OSEC, Stadt München, Verteidigungsministerium Energy and Utilities Alstom Power, American Electric Power (AEP), BP, eam Energie AG, edf, Elexon EnBW, eon, RWE, Shell, Total Telecommunication AOL, British Telecom, cingular, Colt, Deutsche Telekom, E-Plus, France Telecom, kpn, O2, Orange, SFR, SingTel, Telekomsel, T-Mobile, Vodafone No. 8

9 Partnerschaften in Deutschland (Auszug) Strategische Partner Weitere Partner No. 9

10 Was wir von unseren Beratern erwarten Know-how Professionalität Spirit Jeder von uns zeichnet sich durch überdurchschnittliches Wissen, Erfahrung und Engagement aus. Wir denken und handeln unternehmerisch im Sinne des Kunden und unseres Unternehmens Wir haben eine teamorientierte, interaktive und faire Firmenkultur No. 10

11 Der Logica Way in Deutschland Logica ist ein europäischer Konzern mit einer starken internationalen Ausrichtung Eine Kombination verschiedener Kulturen und Sprachen Das Kapital von Logica sind die Mitarbeiter Karriere ist nur abhängig von Leistung jeder bekommt seine Chance Exellence durch starkes und selektives Recruitment Der Gewinn wird geteilt direkte Beteiligung am positiven Unternehmensergebnis Die Kunden erfolgreicher machen Das Grundprinzip: maximale Klientenorientierung Qualität, Innovation, Wertschöpfung Für wirtschaftliche Existenz, Unabhängigkeit und Attraktivität Logica in Deutschland: Individualität durch Autonomy within a frame Autonome Einheiten von übersichtlicher Größe in einem strategischem Rahmen No. 11

12 Wie wir arbeiten... Wir teilen unsere Erfahrungen und unser Wissen Knowledge-Management System / Practices Monatliche Location Days / jährliche deutschlandweite Professional Days Unsere Lokationen sind auch ein Ort der Kommunikation Lokationen sind soziale Orte - Anwesenheit ist wertvoll Keine festen Arbeitsplätze im Büro (Clean Desk Policy) Wir leben keine Hierarchien Gleiche Ausstattung für alle Berater Jeder Manager ist Berater Self Service Ein Berater ist ein selbständiger Mitarbeiter No. 12

13 Wo wir arbeiten... Hochwertige Dienstleistung verlangt enge Kooperation daher sind wir in der Regel beim Klienten vor Ort. Jeder Berater kann von überall arbeiten: Papierloses Büro Laptop, Handy Web-gestützte KM-, CRM- und Mail-Tools Regionalität vs. Mobilität Regel: 80% der Einsätze regional Keine Garantien Wir sind ein internationales Unternehmen No. 13

14 Interessante Aufgaben in verschiedenen Bereichen Professionals Management Consulting Technology Consulting Outsourcing Prozessanalyse Controlling Geschäftsplanung Business Process Management Service Oriented Architecture IT Service Management Quality & Test Management Projektmanagement Service Level Agreements Betriebsübernahme Service Desk Offshore / Nearshore Development Applied Management No. 14

15 Persönliche und fachliche Entwicklung Career Paths HR Development Career Path Level Business Consulting* Technical* General Management & Administration Finance Commercial Human Resources Marketing & Communication Project Delivery* Product Management Service Delivery* Sales & Account Management Mentoring Coaching Zertifizierungen PUMA Step2TM Principal Management Consult. Senior Consultant Consultant Associate Consultant Business* Support No. 15

16 Ein flexibles Vergütungsmodell inkl. Firmenwagenregelung Individual Salary Bonus Incentive = abhängig vom Unternehmenserfolg maximal: (Incentive * 2) Euro = Abhängig von den persönlichen Zielen Fixed Salary Das monatliche Gehalt ergibt sich wie folgt: Fixed Salary + 50% Incentive 12 No. 16

17 Organisation ORGANISATIONSPRINZIP Region vier Regionen in Deutschland; strategisches Business Development; Koordination der Investitionen und übergreifende Aktionen Area Steuerung des operativen Business; hier liegt die Verantwortung für Sales, Kunden- und Portfolioentwicklung, Recruitment und HR Management Units Haben ein technologisches Thema / eine Branche oder einen Klienten Teams kleinste Zelle des Erfolgs, Treiber des Know-Hows und der Innovation Standort Düsseldorf 130 Mitarbeiter Plan 2008: Umsatz 13,5 Mio. Area: DUS Portfolio Projekt-, Qualitäts-, Testmanagement Application Management Information Management CMS, DMS, Portale Business Intelligence Application Development Web, Portals, Mobile,... Business Consulting Prozeßmanagement Service Management Security Management Infrastructure Management No. 17

18 Vielen Dank für Ihr Interesse No. 18

19 No. 19

20 aconsultantsweek Ingo Bischofs Senior Consultant / Team Manager Enterprise System Development Logica All rights reserved

21 whois Ingo Bischofs Team Manager Enterprise System Development in Düsseldorf Web based Software und Java/JEE seit 10 Jahren Derzeitiges Projekt SAP Billing Consolidation (DXPP) Aktuelle Kunden des Teams: Post, EnBW, RWE, Daimler Teamgröße : 6 Mitarbeiter Tätigkeiten : Akquise, Angebote, Beratung, Planung, Umsetzung, Programmierung, Debugging, Support Beratungsfokus: Java/JEE, SAP NetWeaver, Oracle No. 21

22 Agenda Montag : Wie komme ich ins Projekt Dienstag: Softskills & Co. - der Kunde als Mensch Mittwoch: Was uns im Projekt erwartet Donnerstag: Autonomy within a frame Freitag: Team Meeting und Location Day No. 22

23 Montag Wie komme ich ins Projekt? o6:30 Aufstehen o7:15 Abfahrt o7:25 Am Stau anstellen o8:00 Ankunft Lokation Düsseldorf o8:05 Ein Kaffee und: wie komme ich ins Projekt? No. 23

24 Montag Wie komme ich ins Projekt? Free Cap Listen Ressourcen Verteiler Gezielte Kundenanfragen auf Basis Skill Profil Anfragen gezielt nach Personen Anfragen über das eigene Netzwerk Festpreisangebote No. 24

25 Montag Wie komme ich ins Projekt? RFI (Request for Information) Anfrage an Lieferanten, ob Sie den Bedarf erfüllen könnten. Antworten enthalten in der Regel Listenpreise. Erste Sondierung des Marktes. RFQ (Request for Quotation) Zu einem detailliert beschriebenen Bedarf (Lastenheft) wird eine Leistungsbeschreibung mit einem möglichst präzisen, aber in der Regel unverbindlichen Preis angefragt. Diese RFQ werden an Lieferanten versandt, von deren Leistungsfähigkeit der Versender bereits überzeugt ist. RFP (Request for Proposal) Ausschreibung im üblichen Sinn, d.h. die abgegebenen Angebote sind innerhalb der angegebenen Gültigkeitsfrist bindend. Sie enthalten den bestmöglichen Preis, eine Leistungsbeschreibung (Pflichtenheft) sowie zum Vertragsabschluss gehörende Zusatzvereinbarungen. RFF (Request for Feature, auch Change Request) Anforderung zur Erweiterung eines Systems oder Angebots. No. 25

26 Dienstag Soft Skills & Co. - der Kunde als Mensch o6:30 Aufstehen o7:15 Abfahrt o7:25 Am Stau anstellen o8:25 Ankunft beim Kunden o8:30 Gesprächstermin mit Kundenrepräsentanten No. 26

27 Dienstag Soft Skills & Co. Was man von Ihnen erwartet Was man von Ihnen erwartet sind Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Wertschätzung, Selbstwirksamkeit, Selbstbeobachtung Im Umgang mit Anderen. Achtung, Anerkennung, Empathie, Menschenkenntnis, Kritikfähigkeit, Wahrnehmung, Selbstdisziplin, Toleranz, Respekt, Sprachkompetenz, Interkulturelle Kompetenz In Bezug auf Zusammenarbeit Teamfähigkeit, Kooperation, Motivation, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit Hinsichtlich Führungsqualitäten Verantwortung, Flexibilität, Konsequenz, Vertrauen, Vorbildfunktion No. 27

28 Dienstag Soft Skills & Co. Wofür man sie tagtäglich braucht Kollegen beim Kunden und im eigenen Unternehmen Verkaufsprozesse Hier spielt oft der erste Eindruck eine entscheidende Rolle, gerade wenn ein Berater hinsichtlich Projekttauglichkeit vom Kunden interviewt wird Self Marketing - alle Berater sind auch immer Verkäufer Verhandlungen Vertragsverhandlungen Bug, Feature oder Change Request Preisnachlässe und Erhöhungen Überzeugen Sie - einen Streit mit Kunden gewinnt man nie Wes Brot ich ess, des Lied ich sing? Konfliktpotential: Beratungsauftrag vs. Beratungsresistenz Wichtig: Flexibilität No. 28

29 Mittwoch Was uns im Projekt erwartet o6:30 Aufstehen o7:15 Abfahrt o7:25 Am Bahnsteig auf den Zug warten o8:25 Ankunft beim Kunden o8:30 Jour Fixe No. 29

30 Mittwoch Was uns im Projekt erwartet Kein Projekt gleicht dem anderen Projekte auf der grünen Wiese Change Requests - bestehende Projekte erweitern Application Maintenance - bestehende Projekte pflegen Hot Topics sind derzeit: SAP NetWeaver und Enterprise SOA Enterprise CMS und DMS Kollaboration und Web 2.0 Service Oriented Architecture ITIL, PRINCE2, PMI, CMMI, Six Sigma Außerdem erwartet uns: Kein fester Arbeitsplatz Wichtig: Flexibilität No. 30

31 Donnerstag Autonomy Within A Frame o7:45 Aufstehen o8:15 Frühstück o9:15 Rechner Hochfahren o9:30 Home Office No. 31

32 Donnerstag Autonomy Within A Frame bedeutet. Eigenverantwortlichkeit Dem Karrierelevel angemessen Unternehmerische Denke Jeder Mitarbeiter ist Unternehmer Direkte Beteiligung mittels erfolgsabhängigem Gehaltsanteil, Aktienpaketen und Aktienoptionen Unternehmerisches Handeln Nicht nur die Denke, auch entsprechendes Handeln ist wichtig Das heißt z. B. beim Kunden: Ohren auf Empfang stellen Selbst ist der Consultant No. 32

33 Donnerstag Autonomy Within A Frame selbst ist der Consultant Online Tools für Reisekosten und Spesen Arbeitszeitkonten Webzugriff auf Urlaubsbeantragung VPN Zugriff Intranet und Knowledge Management Remote Zugriff auf das Unternehmen, jederzeit möglich Home-Office ist möglich Nützlich: Flexibilität No. 33

34 Freitag Team Meeting und Location Day o7:45 Aufstehen o8:15 Frühstück o8:30 Am Stau anstellen o9:30 Endlich in der Lokation No. 34

35 Freitag Team Meeting und Location Day Team Meetings Fachlicher Austausch mit Kollegen Raum für organisatorische Belange Zeit für Workshops und Teaming Newsroom für Neuigkeiten aus dem Standort Location Days Pflege des eigenen Netzwerks innerhalb des Unternehmens News und Facts aus Unternehmen und Projekten Pflege des Mottos We are Logica Non-IT bezogene Vorträge, z. B. über Körpersprache No. 35

36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ingo Bischofs Senior Consultant & Team Manager Enterprise System Development No. 36

37 Die enthaltenen Informationen wurden geprüft und sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell. Vor Verwendung von jeglichen Inhalten, sollte eine Überprüfung erfolgen. Logica übernimmt keine Haftung oder Verantwortung für den Inhalt. No. 37

38 Bachelor-Arbeit bei Logica Erfahrungen & Tipps rund um die Bachelor-Arbeit Simon Wegert Diplomand / Fontys Student Enterprise Content Management Systems Logica All rights reserved

39 Simon Wegert Studiert seit 2004 Software Engineering in Venlo Praktikum bei RedDot Solutions in New York (2005) Derzeit Diplomand* bei Logica in Düsseldorf Thema der Bachelorarbeit: Advanced Interactive Search and Replace Toolbox for ECMS Day Communiqué * Diplomarbeit, bzw. Bachelor-Thesis No. 39

40 Agenda Wie finde ich ein eine Stelle? Wie bewerbe ich mich? Wie finde ich ein Thema? Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Und wie geht s danach weiter? No. 40

41 Wie finde ich eine Stelle? Wo kann ich suchen? Jobmessen: Absolventenkongress 19./20. November 2008 in Köln, CeBit (IQB) Vitamin B Xing studivz (Profil überprüfen!) Dozenten Jobbörsen Monster, Unicum, hobsons, Stepstone, Frühzeitig anfangen (Inland mind. 3 Monate, Ausland 6 Monate) No. 41

42 Wie finde ich eine Stelle? Was will ich eigentlich? Welche Bereiche interessieren mich? (Java? C++? Embedded? Projekt Mgt?) Wo will ich hin? (Regional? Bundesweit? Europa? Australien?) Sprungbrett oder langfristig? Neuer Bereich oder Spezialisierung? Was ist mir wichtig? (Nette Kollegen? Kleine oder große Firma? Gehalt? Image?) Passt das zu meinem Karriereziel? No. 42

43 Wie bewerbe ich mich? Ein paar Bewerbungstipps: Bewerbungs-Check (Uni, MLP, Chefs, Dozenten) Informationen sammeln (Stellenangebote, Messen, Zeitschriften, Kontakte) Beim Anschreiben Tabelle nutzen (vermeidet Worthülsen): (Ich suche Ich biete (Beleg) Gesucht) Bei persönlichen Kontakt (auch Jobmesse): Anzug! Vorher anrufen! Vorher in Xing Ansprechpartner suchen No. 43

44 Wie bewerbe ich mich? Das unterscheidet uns Fontysianer? 4-jähriger Bachelor (normalerweise nur 3) Extrem hoher Praxisanteil (2/3) Lernen in Kleingruppen (30 statt 300) Viel Projekterfahrung! Softskills (Präsentationen, Kundenkontakt, Mini) Praktikum mit Projektauftrag Internationalität Praktische Bachelor-Thesis im Unternehmen No. 44

45 Wie finde ich ein Thema? Das richtige Thema finden: Nur teilweise konkrete Vorschläge Ggf. Bachelor-Thesis erklären: ( Praktikum, im Unternehmen, fester Zeitraum) Interessen und Stärken beachten Iterativer Prozess zwischen Student und Unternehmen Themenbereiche vorschlagen z.b. Ich könnte mir ein Thema in den Bereichen Java oder CMS vorstellen Komplexität richtig einschätzen Projekte beim Kunden interessant aber höheres Risiko No. 45

46 Wie finde ich ein Thema? Schritte zur Anmeldung: Anmeldung ca. 6 Monate vorher -> schriftl. an Koordinator Vor Stellensuche, auch bei noch fehlenden Modulen Stelle suchen, Credits vervollständigen Thema mit Unternehmen ausarbeiten -> Auftragsbeschreibung Ggf. Geheimhaltungsvereinbarung Passenden Dozenten zum Thema suchen -> Genehmigung In 3-facher Ausführung (Dozent, Koordinator, Student, evtl. +1 für das Unternehmen) Bei fehlenden Credits rechtzeitig Vereinbarungen treffen! Adresskarte (zu Beginn der Arbeit) No. 46

47 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Persönlicher Erfahrungsbericht: Über Vitamin B und dem Absolventenkongress zur Stelle Thema in Kooperation mit Unternehmen gesucht Erfahrung aus Praktikum + Interesse + Bedarf = Thema Advanced Interactive Search and Replace Toolbox for ECMS Day Communiqué No. 47

48 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Enterprise Content Management Systems: Werden benutzt um große Websites, Intranets & Portale zu managen Content = Inhalt, z.b. Text, Bilder, PDFs, Wird von Autoren eingegeben (z.b. HR gibt neue Stellenanzeige ein) Templates definieren späteres Layout Vorteil: Änderungen auf der Website können auch von Laien durchgeführt werden CMS Hersteller: RedDot Solutions, Day Software AG No. 48

49 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? ECMS Day Communiqué Day Software AG: Communiqué 4.2 (Framework) Vorhandene Suchen & Ersetzen Funktion: => Full-Text-Search (& Replace) No. 49

50 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Problem: Kunden möchten in vorhanden CMS-basierten Websites nur spezielle Elemente suchen und ersetzen Anwendungsbeispiel: Nach einer Namensänderung (LogicaCMG -> Logica) sollen alle Vorkommnisse in Texten ersetzt werden, nicht aber in alten Press-Releases. Bisher durch individuelle Skripts gelöst No. 50

51 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Meine Aufgabe: Einbindung einer erweiterten Suchfunktion in das vorhandene Framework Suche nach bestimmten Elementen in bestimmten Templates Ersetzen in bestimmten Elementen der Suchergebnisse Weitere Funktionen wie z.b. Test-Modus, Ergebnis- Export, Log-Files, Löschen von bestimmten Elementen No. 51

52 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Wie fange ich an? Wie in jedem Projekt (SoFa, ) Orientierung Software installieren & konfigurieren Dokumentation lesen Eine Woche Schulung bei Day in Basel Projektplan & Anforderungsanalyse Prototyp & Design Implementierung & Testing No. 52

53 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Woher bekomme ich Hilfe? Der Betriebsbetreuer (Tobias Grevenbroich) Für jede Frage verfügbar Gibt Informationswolke Stellt Kontakte vor Der Mentor (Christiane Holz) Gibt generelle Tipps Stellt Rückfragen, um den Erfolg der Bachelorarbeit sicher zu stellen Die Kollegen (ECMS und andere Teams) Können Hilfe bei konkreten technischen Fragen geben Es wird auch nur mit Wasser gekocht No. 53

54 Wie sieht eine Diplomarbeit aus? Meine Lösung: GUI (im framework look&feel) ECMAScript (serverbasiertes JavaScript) für GUI HTML, JavaScript Day Communiqué Komponenten Repository (~DB) Zugriff Java API JCR ContentBus API (von Day Software AG, Java-ähnlich) Eigene Java Klassen Präsentationen und Berichte wie auch schon im SoFa No. 54

55 Und wie geht s danach weiter? Job-Einstieg oder weiter studieren? Beides! Zum Beispiel: Associate Consultant im ECMS Team Berufsbegleitended: Master of Arts (IT Management) an der FOM Düsseldorf Tipps: Frühzeitig bewerben, bzw. verlängern! Die Bachelor-Arbeit ist die beste Probezeit No. 55

56 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Noch Fragen? Sprecht uns einfach an, wir beißen nicht! Ingo Bischofs Tobias Grevenbroich Simon Wegert Logica All rights reserved

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