Marketing and Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marketing and Management"

Transkript

1 Der Studienschwerpunkt 2: Marketing and Management Dipl.-Oec. Moritz Parwoll M.A. SVI-Stiftungslehrstuhl Stiftungslehrstuhl für Dialogmarketing Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Universität Kassel Kassel, 04. Juni 2014

2 Einsatzfelder Wo setzen Unternehmen Wirtschaftswissenschaftler ein? 60% 55% 55% 54% 53% 50% 40% 46% 44% 42% 40% 39% 30% 29% 20% 10% 0% Quelle: Job Trends Deutschland 2014

3 Hinweise zum Marketing Marketingverständnis tä i / Entw wicklungs richtung Anforderu ungen Marketing = Absatz Marketing = Instrument der Marktbeeinflussung Marketing = Marktorientierte Unternehmensführung Funktion Technik Philosophie

4 Hinweise zum zum Marketing Marketingaufgaben Gewinn = Absatzmenge x Verkaufspreis - Kosten Marketingmanagement-Prozess: - Situationsanalyse - Zielfestlegung (z. B. Marktanteilserhöhung) - Strategieformulierung (z. B. Preisführerschaft) - Instrumentaleinsatz (z. B. Entgelt, Produkt, Distribution, Kommunikation) - Prozessgestaltung (z. B. Planung, Organisation, Kontrolle)

5 Lehrveranstaltungen Grundla agenvera anstaltung gen incl. BWL III Internationales Management Gastdozent(en): Fundamentals in International Management (Pflichtmodul) Eberl: International Human Resource Management Gastdozent(en): International Business Environment Ozga: Management Strategies: Business Simulation in International Teams Marketing Mann: Marketingimplementierung (Pflichtmodul) Mann: Grundlagen des Dialogmarketing Zulauf: Competitive Intelligence Hünerberg: International Marketing Falkenreck: Researching Markets Exkursionen Kniel: International Strategy Simulation

6 Lehrveranstaltungen Anforderungen an eine erfolgreiche Teilnahme Interesse an marketing- bzw. managementbezogenen Fragestellungen Fortgeschrittene Englischkenntnisse Verständnis statistischer Verfahren bzw. Bereitschaft zur Auseinandersetzung Präsentationssicherheit Systematisch-kreative Arbeitsmethodik Teamfähigkeit it

7 Lehrveranstaltungen Möglichkeiten it des Erwerbs eines Leistungsnachweises i Klausur Hausarbeit Präsentation (mit schriftlicher Ausarbeitung) Mündliche Prüfung Kombination der genannten Möglichkeiten

8 Bachelor und dann???

9 Der Marketingspezialist / Internationale Manager Mögliche Tätigkeitsfelder und Einsatzgebiete Industriegüterunternehmen Konsumgüterunternehmen Non-Profit Organisationen Selbständigkeit Werbeagenturen Unternehmensberatungen Marktforschungsinstitute Großunternehmen Mittelständische Unternehmen Marktforscher Sales Manager Key Account Manager CRM-Manager Produktmanager Brand Manager Communications- & PR-Manager Consultant Service-Manager Business Development Manager und viele andere...

10 Der Marketingspezialist / Internationale Manager Gehalt (Einstieg, brutto im Jahr) variiert sehr stark abhängig von Abschluss, Art des Einstiegs (Trainee / Direkteinstieg), Land, Branche, Unternehmen, Position, Verantwortungsbereich verändert sich stark im Laufe der Karriere durch Aufstieg und / oder Unternehmenswechsel z.b. Werbeagentur (~ ) z.b. Industrie (~ ) z.b. Internationale Unternehmensberatung (~ )

11 Der Marketingspezialist / Internationale Manager Einstiegsgehälter nach Unternehmensgröße und Abschluss Bachelor Master / Ja ahr < bis bis bis 5000 > 5000 Mitarbeiter Quelle:

12 Dialogmarketing Masterstudiengang: Business Studies Masterprofil Dialogmarketing (DiMark) (Wahl-)Pflichtbereich (Auswahl): Wagner: Strategies and Practices in International Directmarketing Dahlhoff: Automobilmanagement Mann: Vertriebs- und Verkaufsmanagement Mann: Dialogmarketing-Management Becker: Kommunikationspsychologie

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! k Moritz Parwoll SVI-Stiftungslehrstuhl S für Dialogmarketing Noch Fragen?

Der Studienschwerpunkt 2: Marketing und Internationales Management

Der Studienschwerpunkt 2: Marketing und Internationales Management Der Studienschwerpunkt 2: Marketing und Internationales Management Moritz Parwoll SVI-Stiftungslehrstuhl Stiftungslehrstuhl für Dialogmarketing Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Universität Kassel

Mehr

Vorstellung Schwerpunkt 2: Management und Marke-ng (für Studierende nach PO Wirtscha3swissenscha3en 2013)

Vorstellung Schwerpunkt 2: Management und Marke-ng (für Studierende nach PO Wirtscha3swissenscha3en 2013) Vorstellung Schwerpunkt 2: Management und Marke-ng (für Studierende nach PO Wirtscha3swissenscha3en 2013) Universität Kassel Fachbereich Wirtscha3swissenscha3en FG Personalwirtscha3s- und Organisa=onslehre

Mehr

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Modul Wirtschaftswissenschaften im MSc Chemie Wintersemester 2013/2014

Mehr

Der Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing : Ziele Aufbau Anforderungen. Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff

Der Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing : Ziele Aufbau Anforderungen. Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff Herzlich willkommen! Der Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing : Ziele Aufbau Anforderungen Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff DMCC Dialog Marketing Competence Center FB Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert:

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert: Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg vom 19. Dezember 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs.

Mehr

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Modul Wirtschaftswissenschaften im MSc Chemie Wintersemester 2012/2013

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Wintersemester

Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Wintersemester Fachstudienberatung BWL und Europäische Wirtschaft Schwerpunkte SMI, CLM, MS, PEM, F&P Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Wintersemester

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2016 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Einführungsveranstaltung

Einführungsveranstaltung Business Studies (Master of Science) Einführungsveranstaltung Mittwoch, 6. April 2016 Beginn: 16 Uhr Nora-Platiel-Straße 6, Raum 0213 Agenda Grundstruktur des Masterstudiums Studienaufbau der Spezialisierungen

Mehr

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Master-Orientierungsphase Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im Major/Minor Strategy & Information:

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig Vom.....0

Mehr

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013)

Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder. Zusammenfassung. Prof. Dr. Julia Naskrent (Stand: 20.06.2013) Forschungsprojekt Marketing- und Vertriebsberufsfelder Zusammenfassung Julia (Stand: 20.06.2013) Branchen im Vergleich: TOP 5 der geforderten Fachkompetenzen 50 45 40 35 30 25 20 15 10 5 0 Fachkompetenz:

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 30. Juni 2011 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Sommersemester

Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Sommersemester Fachstudienberatung BWL und Europäische Wirtschaft Schwerpunkte SMI, CLM, MS, PEM, F&P Master BWL mit Studienschwerpunkt CLM, MS, PEM oder F&P: Studienverlaufsplan (beispielhaft) bei Studienbeginn im Sommersemester

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2015 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 10.04.2015

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 10.04.2015 SO v. 10.07.2013 inkl. Änderungsordnung vom 03.11.2014 Spezielle rüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 10.04.2015 räambel Nach Beschluss des

Mehr

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Master-Orientierungsphase Vorstellung des Clusters Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im Major/Minor Strategy & Information:

Mehr

Fachbereich Wirtschaft

Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft EMDEN Die Stadt Emden Emden ist eine freundliche, übersichtliche Stadt im Nordwesten. Die Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern liegt an der Nordsee grenznah zu den Niederlanden. Emden

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung für Bachelor und MasterStudiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Prof. Dr. Andreas Fürst Inhaber des Lehrstuhls für Marketing Prof. Dr. Nicole Koschate-Fischer Inhaberin des GfK-Lehrstuhls für Marketing Intelligence Prof.

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2014 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Stephanie C. Göttche, Dipl.-Kff. E-Mail: stephanie.goettche@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

-:Mol Hochschule Reuttingen -:M. Reutlingen University -:M.

-:Mol Hochschule Reuttingen -:M. Reutlingen University -:M. Amtliche Bekanntmachung 28/2015 -:Mol Hochschule Reuttingen -:M. Reutlingen University -:M. Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang "International Business

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung für Bachelor und MasterStudiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010 Anhänge zum Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Universität Bern vom 1. August 2010 Anhang 1: Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

New Business Development

New Business Development Potentiale für Geschäftsfeldentwicklung erkennen und nutzen - ein zweitägiges Seminar - Ziele des Seminars: In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das New Business Development. Hierbei

Mehr

International Business. International Business

International Business. International Business Fakultät Wirtschaftswissenschaften Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnungen für den Bachelorstudiengang International Business und den Masterstudiengang International Business an der Hochschule

Mehr

Masterinformationstag am 25. April 2014 Masterstudiengang Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre

Masterinformationstag am 25. April 2014 Masterstudiengang Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre Masterinformationstag am 25. April 2014 Masterstudiengang Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre Master Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre Aufbau des Studiengangs Spezialisierung

Mehr

Modul SWS CP Lehrveranstaltungen zum jeweiligen Thema Studienleistung Bemerkung

Modul SWS CP Lehrveranstaltungen zum jeweiligen Thema Studienleistung Bemerkung Änderungen im Master Integrative Sozialwissenschaft Anhang 1: Modulübersicht Überblick Orientierungsmodule Modul SWS CP Lehrveranstaltungen zum jeweiligen Thema Studienleistung Bemerkung Orientierungsmodul

Mehr

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache Studienplan Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Entscheidung und operatives Mangement Seminar 4 Kalkulation und Kontrolle Finanzierung Seminar

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Minuten [1, 4 ] Mathematische

Minuten [1, 4 ] Mathematische Anlage: Übersicht über die Module und Prüfungen im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München

Mehr

Informationstechnik (IT)

Informationstechnik (IT) Informationstechnik (IT) Dieses Informationsblatt ist ein Angebot des Career Service der Universität Leipzig und wurde im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufsfeldorientierung erstellt. Es wird kein Anspruch

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013 SO ML Spezielle rüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013 räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications

Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications Fakultät Management, Kultur und Technik Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications Beschlossen vom Fakultätsrat der Fakultät Management, Kultur

Mehr

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Ihre Karrierechance Die Globalisierung und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern von Fach-

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 16.09.2011 NR. 258 Prüfungsordnung (Studiengangsspezifische Bestimmungen) für den Bachelor-Studiengang

Mehr

New Business Development

New Business Development Potentiale für Geschäftsfeldentwicklung erkennen und nutzen - ein zweitägiges Seminar Ziele des Seminars: In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das New Business Development. Hierbei

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

4. 5 Abs. 2 wird gestrichen, die bisherigen Abs. 3 und 4 werden zu den Abs. 2 und 3.

4. 5 Abs. 2 wird gestrichen, die bisherigen Abs. 3 und 4 werden zu den Abs. 2 und 3. Siebte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft (Business Administration) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München

Mehr

Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen. Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus:

Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen. Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus: Master of Science Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt: Banken und Versicherungen Der Schwerpunkt Banken und Versicherungen besteht aus: (1) 4 Pflichtmodulen (= 40 LP) (2) 2 aus 5 angebotenen Wahlpflichtplatzhaltern

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Business

Mehr

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE Umfragesteckbrief Zeitraum: 02. Februar 2011-23. Februar 2011 Gestartete Umfragen gesamt: 134 Abgeschlossene Umfragen gesamt: 98 (73.1%) Differenzen zu 100 Prozent sind durch

Mehr

Rechtsgrundlage: 1. Einzelregelungen

Rechtsgrundlage: 1. Einzelregelungen Rechtsgrundlage: Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Besonderer Teil für den Masterstudiengang International Management vom 30. Juli 2013 Aufgrund

Mehr

Fachbereich Wirtschaft

Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft EMDEN Die Stadt Emden Emden ist eine freundliche, übersichtliche Stadt im Nordwesten. Die Stadt mit ca. 52.000 Einwohnern liegt an der Nordsee grenznah zu den Niederlanden. Emden

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Internationales Tourismus-Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule

Mehr

1 Ziel. 2 Abschluss / Regelstudienzeit. 3 Aufbau des Studiengangs. Stand: 28.05.2015

1 Ziel. 2 Abschluss / Regelstudienzeit. 3 Aufbau des Studiengangs. Stand: 28.05.2015 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang International Business Development mit dem Abschluss Master of Arts Stand: 28.05.2015 Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1

Mehr

Altrock, Klausur. Stand: 07.06.2016, 16:55 Seite 1 von 6

Altrock, Klausur. Stand: 07.06.2016, 16:55 Seite 1 von 6 Klausur 6949 Arbeitsrecht Etteldorf 90 13.07.2016 18:00 Klausur 5700 Ausgewählte Themen der Informatik für Wirtschaftsinformatiker Kuhn 45 21.07.2016 09:15 Klausur 28389 Banking 1: Risk Management in Banking

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

KOMPETENZPROFIL. Eva Keck. Persönliche Angaben. Staatsangehörigkeit: 67125 Dannstadt-Schauernheim. Englisch (Bilingual) Französisch (Grundkenntnisse)

KOMPETENZPROFIL. Eva Keck. Persönliche Angaben. Staatsangehörigkeit: 67125 Dannstadt-Schauernheim. Englisch (Bilingual) Französisch (Grundkenntnisse) KOMPETENZPROFIL Eva Keck Persönliche Angaben Name: Eva Keck Jahrgang: 1976 Staatsangehörigkeit: Deutsch Wohnort: 67125 Dannstadt-Schauernheim Familienstand: verheiratet mit 2 Kindern Sprachen: Deutsch

Mehr

Masterstudiengänge nach einem Bachelorabschluss an der HdBA

Masterstudiengänge nach einem Bachelorabschluss an der HdBA Masterstudiengänge nach einem Bachelorabschluss an der HdBA Weiterführend studieren mit einem HdBA-Bachelor Ihre akademische Karriere soll nach dem Bachelorstudium an der HdBA noch nicht beendet sein?

Mehr

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

6 benotet FS 3 bis 6 Projektarbeit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre:

6 benotet FS 3 bis 6 Projektarbeit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Anlage 2: Modulübersicht Modulübersicht Modul LP 1 benotet/ unbenotet Regelprüfungstermin Pflichtmodule Einführung in die Grundlagen der 12 benotet 3 FS 1 Betriebswirtschaftslehre Finanzbuchhaltung benotet

Mehr

Sales Management. Berufsbegleitendes FH-Masterstudium

Sales Management. Berufsbegleitendes FH-Masterstudium Berufsbegleitendes FH-Masterstudium Sales Management Werden Sie Führungskraft und steuern Sie die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden www.campus02.at Studienüberblick Studium & Karriere Führungskräfteausbildung

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Herzlich Willkommen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (FB 02) der Philipps-Universität Marburg

Herzlich Willkommen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (FB 02) der Philipps-Universität Marburg Herzlich Willkommen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (FB 02) der Philipps-Universität Marburg Marburg, 09. Oktober 2012 Prof. Dr. Torsten Wulf Philipps-Universität Marburg Lehrstuhl für Strategisches

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Modul: Gründung und Innovation Spezialisierung I: Marketing, Strategy and Human Resoures (MSH) (04.06.2014)

Modul: Gründung und Innovation Spezialisierung I: Marketing, Strategy and Human Resoures (MSH) (04.06.2014) E-Mail: unternehmensfuehrung@uni-trier.de www.unternehmensführung.uni-trier.de Modul: Gründung und Innovation Spezialisierung I: Marketing, Strategy and Human Resoures (MSH) (04.06.2014) Prof. Dr. Jörn

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg für Master-Studiengänge

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg für Master-Studiengänge Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg für Master-Studiengänge 3. Februar 2011 Nach 34 Abs. 1 des Gesetzes über die

Mehr

Einführung in die Masterstudiengänge Wirtschaftsromanistik Französisch und Wirtschaftsromanistik Spanisch

Einführung in die Masterstudiengänge Wirtschaftsromanistik Französisch und Wirtschaftsromanistik Spanisch Einführung in die Masterstudiengänge Wirtschaftsromanistik Französisch und Wirtschaftsromanistik Spanisch Prof. Dr. Angela Schrott, Dipl.-WiRo. Dorothea Kadenbach WS 2013/14 1 1. Das Institut für Romanistik

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

A Konsekutives Masterstudium A1 Modulgruppe: Wirtschaftsinformatik 24-42

A Konsekutives Masterstudium A1 Modulgruppe: Wirtschaftsinformatik 24-42 Module und Teilprüfungen der Masterprüfung im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik gemäß Anhang 1 der Fachprüfungsordnung (FPO M WI) gültig ab WS 2008/09 ID Modul Semester ECTS SWS Prüfung A Konsekutives

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis WA = Wissenschaftliche Arbeit EX = Exkursion

Mehr

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*:

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene Schwerpunkte geben*: Ab dem Wintersemester 2014/15 wird es im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vier verschiedene e geben*: und Dienstleistung Öffentliche Technik Die Wahl des Studienschwerpunktes erfolgt

Mehr

Diskurs Alumni Wege nach dem Abitur. Matthias Kaiser 03. November 2003 Frieden-Gymnasium Halle

Diskurs Alumni Wege nach dem Abitur. Matthias Kaiser 03. November 2003 Frieden-Gymnasium Halle Diskurs Alumni Frieden-Gymnasium Halle Inhalt 1. Einführung 2. Diplom Wirtschaftsingenieur/ -in (FH) 3. Diplom Kauffrau/ -mann (FH) 4. Wahl der Hochschule 5. Diskussion 1. Einführung Ein Wort vorab (Kurzvorstellung)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Lesefassung vom 2. Februar 201 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

2. Studienabschnitt (4.-6. Semester) 4. Semester 5. Semester 6. Semester Finanz- und

2. Studienabschnitt (4.-6. Semester) 4. Semester 5. Semester 6. Semester Finanz- und Berufsbegleitender Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre CP CP CP 1. Studienabschnitt (1.-3. Semester) 1. Semester 2. Semester 3. Semester Grundlagen BWL Grundlagen VWL Kostenrech Buchführung/Bilanzierung

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

1979-1979 Abitur, Paris, Frankreich

1979-1979 Abitur, Paris, Frankreich NR. 39787 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Einschätzung Seefracht Experte Fluggesellschaft, Oberflächenverkehre, Seefracht, Luftfracht

Mehr

Vorstellung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaft und Recht

Vorstellung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaft und Recht Univ.-Professor Dr. Gerd Waschbusch Hochschul Informations Besuch (HIB) Vorstellung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaft und Recht Universität des Saarlandes 31.01.2007 Campus der Universität des Saarlandes

Mehr

in der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Stiftung Fachhochschule Osnabrück vom 16.09.2009, veröffentlicht am 17.09.

in der Fassung der Genehmigung durch das Präsidium der Stiftung Fachhochschule Osnabrück vom 16.09.2009, veröffentlicht am 17.09. Department für Management und Technik Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Master of Business Administration and Engineering in der Fassung der Genehmigung

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences)

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Health Sciences am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences 1 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Richtlinien Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Richtlinien für die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen für Absolventinnen

Mehr

Studium der Wirtschaftspädagogik an der FSU Jena

Studium der Wirtschaftspädagogik an der FSU Jena Studium der Wirtschaftspädagogik an der FSU Jena Bachelor-/Masterstudiengänge zur Vorbereitung auf das Lehramt für Berufsbildende Schulen Gliederung Ziele der universitären (Handels-)Lehrerausbildung Geplante

Mehr

Das Studienangebot BWL International Business am Campus Bad Mergentheim. Prof. Dr. Marcus Hoffmann, 22.9.2011

Das Studienangebot BWL International Business am Campus Bad Mergentheim. Prof. Dr. Marcus Hoffmann, 22.9.2011 Das Studienangebot BWL International Business am Campus Bad Mergentheim Prof. Dr. Marcus Hoffmann, 22.9.2011 Die DHBW Mosbach Gründung 1980 seit 2002 Campus Bad Mergentheim, seit 2010 Campus Heilbronn

Mehr

Lyoness International AG

Lyoness International AG Lyoness International AG Graz, im Februar 2011 Hubert Freidl Firmengründer, President/CEO der Lyoness International AG Großhandelskaufmann, selbstständig im Versicherungsvertrieb und der Software- Entwicklung

Mehr

Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln

Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln Master für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Köln Präsentation am 29.Januar 2009 Im Rahmen der Veranstaltung von den Preußischen Instruktionen zu escience Gliederung 1. Zielgruppe 2. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2011 vom 21. Juli 2011 Veröffentlichung der konsolidierten Fassung der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs International Business

Mehr

Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen

Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen 1 Die neue Service-Welt: Globale Ubiquität von qualitativen Dienstleistungen Beitrag Global Business Week Prof. Dr. Hermann A. Wagner Inhalt Seite 1. Ubiquität und qualitative Dienstleistungen Definition

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Internationales Tourismus-Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule

Mehr

Zukunft gestalten. Globale Karrierewege für Studierende und Absolventen. Bei der Deutschen Bank.

Zukunft gestalten. Globale Karrierewege für Studierende und Absolventen. Bei der Deutschen Bank. Zukunft gestalten Globale Karrierewege für Studierende und Absolventen. Bei der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank Als führende globale Bank mit Wurzeln in Deutschland sind wir der wichtigste Change- und

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 16 vom 19. Februar 2014 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Änderung der Ordnung für die Bachelorprüfung im Interdisziplinären Bachelorstudiengang

Mehr

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES WIRTSCHAFT MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES Berufsbegleitendes Studium Eine Produkt- oder Geschäftsidee bis zur Marktreife zu entwickeln, neue Märkte zu entdecken sowie ein

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Betriebswirtschaft

Mehr

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 1. Semester GL-1 Wissenschaft und Methoden 6 6 wissenschaftliches Arbeiten Rhetorik und Präsentation Anwesenheitspflicht Selbstmanagement

Mehr