Und aus diesem Satz heraus, möchte ich Ihnen beiden einmal einiges noch erklären.

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1 Berger Wilfried Büro für Bauwesen, Schäden-Analysen, Bauberatungen, Baubetreuungen, Fortbildungen, Autor Otterswangerstraße 2/1; Pfullendorf Telefon-Nummer: Fax: Wilfried Berger Otterswanger Str. 2/1; Pfullendorf Redaktion Glaswelt Herr Daniel Mund Betreff: Unser Zeichen: Erfüllungsort: Erfüllungsdatum: Ihr Zeichen vom: Ortstermin vom: Aktenlage vom: Erstellt: Neuer Ausdruck: :36 X Guten Tag, sehr geehrter Herr Mund, gerne würde auch ich auf den Leserbrief von Herrn Holzweber und Herrn Folz einige Worte verlieren wenn mir dies in meiner angetragenen Arroganz zugestanden wir. Guten Tag, sehr geehrter Herr Holzweber und Herr Folz, Konfuzius hat einmal in seinem Gespräch folgendes geschrieben: >Was du selbst nicht wünscht, das tue auch nicht anderen Menschen an<. Diesen Satz können Sie in allen Religionen die es auf der Welt gibt in den Grundregeln der Ethik wiederfinden. Und aus diesem Satz heraus, möchte ich Ihnen beiden einmal einiges noch erklären. Ihr gehen immer vom armen Handwerker aus, der kurz vor der Insolvenz steht und mit einem Bein im Zuchthaus sitzt. Aber, es gibt auch noch andere Menschen in euerem tägliches Vertragsverhältnis. Eben auch die Bauherrschaft. Betrachten wir jetzt den Satz von Konfuzius, gehen Sie ja gerade davon aus, dass niemandem euer trauriges Schicksal zuzumuten ist. Dabei möchte ich euch einmal eine Geschichte erzählen, die monatlich in ähnlicher Variante über meinen Schreibtisch wandert. Dazu möchte ich euch auch einige Bilder aufzeigen, damit Ihr Appetit bekommt, euere Thesen aufrecht zu erhalten. Und übrigens: Diese Bilder sind aus Gerichtsgutachten und nicht nur aus Laboruntersuchungen und >Geschwätz< dass die Naturwissenschaft doch ganz harmlos und unrichtig ausgelegt werden kann. Der vorliegende Fall: Ein junges Paar, Mitte 30 baut ein Haus in der besten Lage Münchens. Gebaut wird mit einem Bauträger. 1

2 Nach 5 Jahren stellt der Bauherr fest, dass sein schönes neues Holzhaus das gekostet hat, an den Fensterlaibungen zu >faulen< beginnt. Man holt den Sachverständigen und lässt aufwendige Gutachten erstellen. Als der GU seine ersten Mängelanzeigen bezüglich des Fensterbauers bekommt, lässt er über Nacht seine GmbH >sterben< und zieht das Vermögen über Umwegen ab. Man nennt das eine GmbH >beerdigen<. Als dann der GU nicht zu greifen war, wurde der Fensterbauer in die Verantwortung genommen. Es stellte sich raus, dass der GU und der Fensterbauer, die Holz Alufenster >vermessen< haben. Das gab der Fensterbauer am Ortstermin ganz locker zu. Kurz entschlossen beschließen beide, die Wetterbankfalze weg zu schneiden und die Fensterbänke einfach nur stumpf unter die Aluverkleidung zu schrauben. Eine Situation, die der Bauherr bei der Abnahme nicht erkennen konnte. Die Arroganz dieser beiden Bauschaffenden ging soweit, dass der Fensterbauer sogar dem Bauherrn verdeutlichte, dass der Schaden wohl von Ihm produziert wurde, er allerdings nicht sein Auftraggeber sei. Denn der Auftraggeber war der GU der seine GmbH legal >beerdigte<. Es folgten dann 5 Jahre der Prozesszeit und man entschloss sich da man den GU über die GmbH nicht greifen konnte, ihm eine Straftat nachzuweisen. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Nach 6 Wochen kam ein freundlicher Brief in dem die Staatsanwaltschaft verkündete, dass es sich dabei um eine Straftat handle, allerdings diese Art von Straftaten in Deutschland innerhalb 5 Jahren verjähren und ein Bauprozess die Verjährung nicht unterbricht. Der GU und der Fensterbauer haben >lauthals< gelacht. In der Zwischenzeit: Der Bauherr hat für seine Frau zwischenzeitlich psychologische Hilfe eingeholt. Jahrelang verfolgte die gemeinsamen Essen mit den Kindern >Geheule<. An Schlafen ohne sich in den Schlaf zu weinen, war nicht mehr zu denken. Und wisst Ihr beiden auch warum? Weil das Haus ein Totalschaden war und letztendlich von einer Bank finanziert war. Es standen jetzt Sanierungskosten innerhalb der ersten 5 Jahren an. Hätte dies die Bank erfahren, wären die Kredite gekündigt worden und dieses sozial hoch angesehene junge Paar incl. der Kinder wären ein Sozialfall geworden. Dies ist ja kein Einzelfall, diese Fälle können Sie zu Hauff im >baufachforum< im Detail nachlesen. Darum ist es eine Zumutung eines Handwerkers, nur auf seine eigene Unfähigkeit in der Arbeitsleistung, andere Menschen wie hier geschildert in solche Vermögensschäden zu bringen. 2

3 Ich habe daraus meine Lehre gezogen. Mit erkennen des Schadens, wird mit dem Gutachten zusammen sofort Strafanzeige gestellt um die Verjährung der eventuellen Straftat zu hemmen. Nachdem ich jetzt mit ihrem Leserbrief erkannt habe, dass es doch mehr Handwerker gibt, die auf Kosten anderer Ihren Bauvertrag mit Ausreden erfüllen wollen, werde ich sogar für Geschädigte noch ein eigenes Forum einrichten bei dem sofort auf eine eventuelle Strafanzeige hingewiesen wird. Denn letztendlich hat euere Arbeit auch noch etwas mit >Handwerkerehre< zu tun. Und wenn ihr das nicht schafft, diese >Handwerkerehre< in euerer handwerklichen Arbeit gegenüber dem Kunden nicht gerecht zu werden, solltet Ihr mit solchen Leserbriefen zu euerem eigenen >Ansehensschutz< vorsichtig sein. Denn der Bauherr möchte gerade wegen einer handvoll uneinsichtigen Handwerkern, nicht in solche Vermögensschäden kommen. So, und jetzt möchte ich euch beiden einmal diesen Vermögensschaden in wenigen Bildern aufzeigen. Bezüglich des Gesamtschadens gibt es auch ein Seminar, das ich nicht oft genug vortragen kann!!!!! Um gerade solche >Schwarzen Schafe< das Handwerk zu legen.. Bild 1: Hier erkennt Ihr hoffentlich, dass es sich hierbei um ein brand neues Haus handelt. Von außen nach 5 Jahren kaum etwas zu erkennen, wie gut der Fensterbauer gearbeitet hat. 3

4 Bild 2: Nach 5 Jahren, wird das Haus komplett auf allen 4 Seiten eingerüstet. Da Schäden festgestellt werden. Bild 3: Ach ja, dann kommt ja der allbeliebte Werbespruch: >Wir brauchen doch keine Membranen verarbeiten. Der 4

5 Fensterbank und der Schaum ist doch dicht. Hier, lieber Kunde, kann gar nichts passiere<!!!! Wir erkennen, dass die Sache doch nicht dicht ist. Bild 4: Hier sehen wir den Fensterbankanschluss. Auch hier könnte man ja meinen, dass das Ganze dicht ist. Der Pfeil zeigt allerdings, dass die ganze Sache bereits baudynamisch zerrissen ist. Bild 4: Öffnet man dann das Ganze, sieht es dann so aus! Hier wäre mal die Frage zu eurem Leserbrief: >Erkennt Ihr hier noch Schaum nach 5 Jahren<? Soviel auch zum Labortest von Herrn Müller. 5

6 Wenn ich natürlich eine solche Konstruktion in einem Labor einbaue, in dem 2 jahrelang niemand duscht und wohnt, können sicherlich solche Aussagen getroffen werden wie diese Herr Müller äußert. Aber, hat ein anerkanntes Labor die Berechtigung über alle diese Schäden die wir Sachverständige jeden Tag zu bearbeiten haben, eine Verharmlosung vorzunehmen? Und dabei mit dem Rückschritt zur >Höhle< wieder zu werben? Man sollte sich überlegen, ob man solche Prüflabore ernst nehmen sollte. Bild 5: Hier sehen wir jetzt die Schäden, die von der Fensterbrüstung vom oberen Fenster entstanden sind. Hat Herr Müller seine Versuche auch an Fenstern im 2.und 3 Stock bei Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometern geprüft? 6

7 Bild 5: Die Schwellenanschlüsse. Sachkundige gute Handwerker können sich sicherlich vorstellen, was es bedeutet an einem 5 Jahre alten Haus, auf 4 Seiten alle Grundschwellen auszutauschen? Vielleicht kann sich das sogar Herr Holzweber, Herr Folz und Herr Müller vorstellen. Wenn nicht, würde ich jedem einmal eine Nachbesserungsverpflichtung solcher Schwellen wünschen. Denn nach dieser Nachbesserungspflicht, ist der Handwerker dann tatsächlich pleite und insolvent. 7

8 Bild 6: Das gesamte Gebäude auf allen 4 Seiten wurde nach 5 Jahren eingerüstet, geöffnet und Saniert. Schaden ohne Aufwandstunden der Handwerker netto Bild 7: Ach ja, dann kommt ja immer noch der Spruch: >Das machen wir jetzt schon 30 Jahre so< oder wie Herr Müller geschrieben hat ob wir es heute nicht mehr mit guten Handwerkern zu tun haben? Solange wir mit solchen Einstellungen wie Herr Holzweber und Herr Folz Bauleistungen fertigen, dürfen wir uns nie mit >alten Meistern der Baukunst< vergleichen. Sicherlich können wir Fenster in Sandsteingesimen ohne Membranen einbauen. Denn dort ist das gesamte Element mit dem Sandsteingesims schlüssig und funktionsfähig. Dass wir dies nicht mehr verstehen und auf Abdichtungsmittel angewiesen sind, zeigt dieses Bild von einer restlosen Holzzerstörung nach 5 Jahre. 8

9 Bild 8: Ach ja, dann immer noch diese Antwort, wenn der Sachverständige nach dem Normgerechten Einbau fragt: >Das haben wir alles nach Norm und den heutigen Richtlinien eingebaut<! So auch dieser Fensterbauer dieses Schadens. Bis dann der Sachverständige öffnet. Und feststellen muss, dass genormten Bauteilen bauseits, weil irgend jemand nicht den Meterstab lesen konnte, >vermessen< wurden und die Fensterbankfalze abgeschnitten wurden. Nur, um den eigenen Schaden dem Bauherrn zu übertragen und diesen in seinem Vermögenswert vorsätzlich zu schädigen. 9

10 Bild 9: Dann kommt da immer noch der Spruch: >Die Fensterbank dichtet doch die Brüstung ab. Herr Sachverständige, Sie wollen mir nach 30 Jahren Fenstermontage doch nicht weis machen, dass sich dort unten Kondensat bildet<! Dieses Bild und diese Bilder nach 5 Jahren sollte den Handwerker eines besseren belehren. Und der Handwerker, der das aus Bequemlichkeit und eines billigen Fenstereinbaus aus wirtschaftlicher Fehlplanung nicht begreifen möchte, sollte sich wirklich überlegen ob er >Haare schneiden< sollte. Damit die Herren einfach einmal verstehen aus welchen Schadensbilder der letzten 30 Jahren meine angebliche >Arroganz< entstanden ist. Auch bin ich sehr allergisch bezüglich solcher Aussagen wie von Herrn Holzweber und Folz geäußert wurden. Denn die Schäden zeigen >Unvermögen< von wenigen Handwerkern auf. Übrigens habe ich vor 30 Jahren die Seiten >gewechselt<. Solange beschäftige ich mich täglich mit solchen Schäden. Bild 10: Hätte ich fast noch vergessen. Dann die Ausreden, dass ja der Putzer seine >Abdicht - dicht dicht Leisten< (da kommen ja jeden Tag neue Werbeslogans von immer noch dichteren Leisten zu Tage) montiert und die dann schon noch die erforderliche Schlagregendichtheit bringen werden. An 21 Fenstern, innerhalb von 5 Jahren sind auf der Vorsatzschale nicht ein Meter zu finden gewesen, der noch haftete. Auch wurden an den gesamten Fenstern 10

11 nicht einmal Kleberückstände gefunden. Soviel zu diesen in Laboren geprüften Produkten für den Fenstereinbau. Wobei Zulassungen von Kunststoffleisten auf Aluschalen, aus naturwissenschaftlichen Grundlagen heraus vom Sachverständigen ja bereits schon nicht mehr in Frage gestellt werden darf. >Kunststoff kann auch auf Alu geklebt werden. Mit welchem Kleber das gemacht werden kann weiß ich allerdings nicht. Es wird schon halten<! Blau erkennen wir die Schäden die diese Leisten ohne Membranen innerhalb weniger Jahre produziert haben. Und dies ist kein Einzelfall. Schlussbemerkung: So lieber Herr Holzweber und Folz, jetzt kommen wir doch nochmals auf den Spruch von Konfuzius vor ca Jahren zurück. Jetzt dürfen Sie aus der Bauethik heraus überdenken, ob Sie mit Ihrer Einstellung Ihrem Kunden gegenüber selber einen solchen Schaden an euerem eigenen Haus haben wollt? Wenn nicht, solltet Ihr vielleicht auf Konfuzius hören und anderen auch nicht in solche Vermögensschäden aus >Hilflosigkeit< heraus bringen. Und um meiner angeblichen >Arroganz< noch eine Unterstrich zu geben möchte ich daran erinnern, dass Sie in Ihrem Leserbrief von >einem Fuß< im Zuchthaus gesprochen haben. Meine persönliche Meinung ist es, dass Menschen die anderen Menschen nur aus Auftragsprofit und Unvermögen heraus, solche Schäden zufügen mit >beiden Füßen< ins Zuchthaus gehören. Denn um diese Schäden zu vermeiden, haben wir einen ganz vorbildlichen >Leitfaden< erhalten, der besser nicht hätte geschrieben werden können. Und dieser Leitfaden ist nicht baustellenfremd gefertigt! Und zum Schluss: Auch der Bauherr hat seine Rechte ein ordentliches Haus für sein gutes Geld zu bekommen!!! Immerhin, baut er mit Zuschüssen, dass gerade diese Bautechniken zur Anwendung kommen. Mit freundlichen Grüßen aus dem historischen Pfullendorf Wilfried Berger 11

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