wir sind für Sie da! psychologische servicestelle des Wiener KAV chart psychologische servicestelle 1.0

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "wir sind für Sie da! psychologische servicestelle des Wiener KAV chart psychologische servicestelle 1.0"

Transkript

1 wir sind für Sie da! chart 1.0 des Wiener KAV

2 des Wiener KAV ist eine interne, autonome Einrichtung des KAV für alle MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen, Funktionen und Positionen sowie für alle im KAV in Ausbildung befindlichen Personen

3 des Wiener KAV Drei Arbeitsbereiche Beratungsleistungen arbeitspsychologisch klinisch psychologisch gesundheitspsychologisch wissenschaftliche Arbeit Projekte Expertise zu Themenschwerpunkten in externen Arbeitsgruppen Schulungsmaßnahmen Entwicklung und Umsetzung Führungskräftetrainings Vorträge, Seminare und Workshops

4 des Wiener KAV Individuelle Beratung Einzeln oder bei Bedarf in Kleingruppen Krisenintervention Beratung psychotherapeutische Interventionen Coaching für Führungskräfte Unterstützung bei der Organisation weiterführender/zusätzlicher Maßnahmen durch Nutzung des ExpertInnennetzwerks der Psychologischen Servicestelle z.b. Psychotherapie, medizinische Behandlung

5 wir sind für Sie da! des Wiener KAV Die Rahmenbedingungen Die Kosten der Beratungsleistung werden für alle MitarbeiterInnen vom KAV übernommen. Die Inanspruchnahme der Leistungen erfolgt freiwillig. Die Inhalte der Beratungsgespräche sind absolut vertraulich! gesetzliche Schweigepflicht 14 PG und 15 PfhG

6 des Wiener KAV Die Themen Wir beraten bei Schwierigkeiten in Zusammenhang mit dem Arbeitsfeld. Krisen Konflikte Mobbing Sexuelle Belästigung Stress Burnout Suchtproblematik Wir sind für Sie da! auch bei der Planung weiterführender r und psychotherapeutischer Maßnahmen.

7 des Wiener KAV Wissenschaftliche Projektarbeit Instrumente für Führungskräfte Erstellen von Handbüchern zum Umgang mit Symptomen am Arbeitsplatz zentrale Inhalte: Theoretische Grundlagen Leitfäden Werkzeuge Checklisten Anlaufstellen zu den Themen: Mobbing Burnout Sucht-, Alkohol-, und Medikamentenmißbrauch

8

9 symptome am arbeitsplatz sucht alkohol+medikamente 1 chart sucht am arbeitsplatz Umgang mit Alkohol- und Medikamentenmissbrauch

10 symptome am arbeitsplatz sucht alkohol+medikamente chart leit faden fur führungskräfte vorbeugendes HANDELN eingreifendes ERKENNEN WAHRNEHMEN Stufenplan Information 1 Erst-Einschätzung der Hinweise Reflexion 2 Selbstwahrnehmung 3 Analyse und Klärung Entscheidung Intervention 4 suchtspezifische Maßnahmen setzen personenbezogen begleitende Maßnahmen 5 Evaluation Prävention 5 Schritte zum Umgang mit Alkohol- und Medikamentenmissbrauch systembezogen team- und arbeitsplatzbezogene Maßnahmen Werkzeuge Vorgehen aufgrund anderer Ursachen!

11 stufenplan M o t i v a t i o n s g e s p r ä c h 1 Bei Nicht-Erreichen der Ziele folgt ein Ansprechen des Problemverhaltens und der Vermutung des Substanzmissbrauchs Information über den Stufenplan Ziel der Stufe 1: Verhaltensänderung 2 Bei Nicht-Erreichen der Ziele folgt ein K o n f r o n t a t i o n s g e s p r ä c h Mündliche Ermahnung Konkrete Unterstützungsangebote machen Ziele der Stufe 2: Verhaltensänderung Nachweis einer Suchtberatung 3 Siehe Sucht Instrumente für Führungskräfte 4 Abb.: Stufenplan laut KAV-Richtlinie GED-7/2011/P/PE vom März 2011 K o n f l i k t g e s p r ä c h Schriftliche Ermahnung Besprechen der neu erstellten MitarbeiterInnen-Beurteilung Ziele der Stufe 3: Verhaltensänderung Nachweis einer Suchttherapie 4 Bei Nicht-Erreichen der Ziele folgt ein Maßnahmen und Ziele der 5 Stufen Personenbezogene Intervention bei Alkohol- bzw. Medikamentenmissbrauch am Arbeitsplatz S a n k t i o n s g e s p r ä c h Schriftliche Verwarnung Arbeitsplatzwechsel bzw. Verwendungsänderung in Aussicht stellen Ziele der Stufe 4: Verhaltensänderung Nachweis einer stationären Suchttherapie 5 Bei Erreichen der Ziele folgt T r e n n u n g s g e s p r ä c h Bei Erreichen der Ziele folgt Bei Erreichen der Ziele folgt Arbeitsplatzwechsel Verwendungsänderung Einleitung eines Disziplinarverfahrens (bei BeamtInnen) Kündigung V e r l u s t d e s A r b e i t s p l a t z e s Bei Erreichen der Ziele folgt alkohol-medikamente sucht Instrumente für Führungskräfte zum Umgang mit Symptomen am Arbeitsplatz 109

12

13 burnout undmanagement des Wiener KAV

14 symptome am arbeitsplatz burnout chart der burnout prozess Intensitätsgrade 0 gesundes Engagement 1 Überengagement idealistische Begeisterung verstärkter Einsatz subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse 2 Überforderung und negativer Stress Verdrängung von Konflikten Umdeutung von Werten Verleugnung von aufgetretenen Problemen 3 Erschöpfung (wollen und nicht können) Gefühl zu versagen Überdruß Reduktion des Mitgefühls körperliche Beschwerden 4 innerer und äußerer Rückzug beginnende Depersonalisierung Rückzugsverhalten Verflachung des emotionalen und sozialen Lebens 5 völliges Ausgebranntsein innere Leere Depression völlige Erschöpfung und Verzweiflung gesundes Engagement Überengagement Überforderung und negativer Stress Erschöpfung innerer und äußerer Rückzug völliges Ausgebranntsein

15 INFORMATION REFLEXION INTERVENTION PRÄVENTION symptome am arbeitsplatz burnout chart leit faden fur führungskräfte 6 Schritte zum Umgang mit Burnout Modell der Burnout- Prozess-Intervention W AHRNEHMEN & ERKENNEN vorbeugendes HANDELN eingreifendes PERSÖNLICHE EIGENVERANTWORTUNG Information MITARBEITER/IN SYSTEM PE OE 1 Informationen sammeln und strukturieren Reflexion 2 Selbstwahrnehmung 3 Klärung der Informationen und individuelle / systemische Ursachenanalyse 4 Zusammenhänge erkennen Intervention 5 Maßnahmen planen und umsetzen 6 Evaluation Prävention UNTERNEHMENS VERANTWORTUNG OPE / strat.pe G E S E L L S C H A F T Werkzeuge Instrumente für Führungskräfte zum Umgang mit Symptomen am Arbeitsplatz burnout Die Werkzeuge des Leitfadens richtig einsetzen richtig bewerten richtig handeln

16 seminar für mitarbeiterinnen burnout prävention des Wiener KAV

17 symptome am arbeitsplatz burnout alarm burnout 5 Schritte zum Umgang mit Burnout für Betroffene Signale WAHRNEHMEN SELBST REFLEKTIEREN ERKENNEN HANDELN chart VERÄNDERUNGEN ÜBERPRÜFEN

18 symptome am arbeitsplatz burnout chart Das Innere Mobile menschlicher Befindlichkeit.

19 symptome am arbeitsplatz burnout chart

Meaningful Occupation Assessment

Meaningful Occupation Assessment Meaningful Occupation Assessment Arbeitspsychologisches Testverfahren für sinnorientierte Motivation, chronische Stressbelastung und Burnout-Prävention. Meaningful Occupation Assessment Testautoren: Graf

Mehr

Leistungsbeschreibung. SysteamCare

Leistungsbeschreibung. SysteamCare Leistungsbeschreibung SysteamCare Inhalt: 1 Die Systeam Gesundheitszentren 2 Die psycho- soziale Beratung 2.1 Die psycho- soziale Beratung 2.2 Durchführung der Beratung 2.3 Anonymität 2.4 Unser Kooperationsmodell

Mehr

Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW. Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte

Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW. Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte Unser Angebot Unterstützung von Mitarbeitern in schwierigen, betriebl. Situationen Weg von der emotionalen

Mehr

Bezeichnung/Titel: Kategorie: Zielgruppe: Verwendung: Stand: Autor: Hinweise:

Bezeichnung/Titel: Kategorie: Zielgruppe: Verwendung: Stand: Autor: Hinweise: Tool s Bezeichnung/Titel: Psychosoziale Belastungen und Suchtprävention Kategorie: Präsentation Zielgruppe: Führungskräfte Verwendung: Kurzvortrag Stand: 30.08.2010 Autor: DHfPG Hinweise: Kurzvortrag für

Mehr

Wir messen Burnout. Alle reden über Burnout. Wir lösen Probleme dort, wo die Personalentwicklung Grenzen haben darf.

Wir messen Burnout. Alle reden über Burnout. Wir lösen Probleme dort, wo die Personalentwicklung Grenzen haben darf. Alle reden über Burnout. Wir messen Burnout. DISKRET - WISSENSCHAFTLICH - PRAXISORIENTIERT Wir lösen Probleme dort, wo die Personalentwicklung Grenzen haben darf. Wir haben arbeitspsychologische und klinische

Mehr

Coaching - Supervision Einzelcoaching Business & Privat

Coaching - Supervision Einzelcoaching Business & Privat 10 Supervision Coaching Coaching - Supervision Einzelcoaching Business & Privat Was ist Supervision? Supervision ist ein arbeitsfeldbezogener und aufgabenorientierter Beratungsansatz für Menschen im Beruf

Mehr

2. Ist die Verminderung von Absenzen erklärtes Ziel der Unternehmensführung?

2. Ist die Verminderung von Absenzen erklärtes Ziel der Unternehmensführung? Kostenreduktion durch Gesundheits- und Absenzenmanagement Die durchschnittliche jährliche Dauer der Absenzen der Arbeitnehmenden in der Schweiz auf Grund von Krankheit und Unfall beträgt Total 46 Std.

Mehr

Unternehmensrisiko Burnout - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen

Unternehmensrisiko Burnout - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen - nachhaltiger betrieblicher Umgang mit Betroffenen AG Arbeit und Beschäftigung im Netzwerk Depression Braunschweig Referentin: Susanne Moeßner Ge.on BGM 01.10. 2014 02.10.2014 Ge.on Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Interventionsleitfaden für Vorgesetzte der Leibniz Universität Hannover. bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz in Verbindung mit Suchtmitteln

Interventionsleitfaden für Vorgesetzte der Leibniz Universität Hannover. bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz in Verbindung mit Suchtmitteln Interventionsleitfaden für Vorgesetzte der Leibniz Universität Hannover bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz in Verbindung mit Suchtmitteln Ziele dieses Interventionsleitfadens sind: durch Prävention zum

Mehr

Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag! Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag! Das Phänomen Burnout : Befällt das Ausbrennen alle Branchen und Berufsgruppen? Modekrankheit oder ernstzunehmende Gefahr für Mensch & Unternehmen? Vortrag im

Mehr

Dienstvereinbarung Suchtmittelmissbrauch und Suchtmittelabhängigkeit Polizei Baden-Württemberg Neufassung

Dienstvereinbarung Suchtmittelmissbrauch und Suchtmittelabhängigkeit Polizei Baden-Württemberg Neufassung Dienstvereinbarung Suchtmittelmissbrauch und Suchtmittelabhängigkeit Polizei Baden-Württemberg Neufassung Einleitung Wunsch nach landeseinheitlichen Standards Auftrag LPP: Federführung für Landes-DV bei

Mehr

Kompetenzforum gegen Stress und Burnout in Unternehmen

Kompetenzforum gegen Stress und Burnout in Unternehmen Kompetenzforum gegen Stress und Burnout in Unternehmen Die WHO erklärte Stress zur gefährlichsten Bedrohung der Gesundheit im 21. Jahrhundert. Seit 1997 sind laut WHO die Krankenstände durch stressbedingte

Mehr

Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention. Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm

Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention. Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm Qualität t in der betrieblichen Suchtprävention Organisation Präventionskonzept Ziele Reichweite

Mehr

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Stress- & Burn-out Prävention Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Berufsverband Österreichischer Psychologinnen & Psychologen Herbst 2008 Dr. Schmid

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort.... 5 I. Allgemeine psychologische Grundlagen... 13 1 Begriffe, Ziele, Aufgaben und Anforderungen der Psychologie... 13 2 Entstehung, Entwicklung und Denkrichtungen der Psychologie...

Mehr

Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen

Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen 26. Kongress des Fachverbandes Sucht Forum 5: Die Mitarbeiter im Mittelpunkt Rahmenbedingungen der Suchtbehandlung Heidelberg, 11. Juni 2013 Dipl.-Psych. Bernd

Mehr

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen Psychotherapeutenkammer Berlin Veranstaltungsreihe Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen 1 RA G. Wenning Mobbing, Diskriminierung, Burnout 17.03.2015 2 Psychotherapeutenkammer Berlin Rahmenbedingungen

Mehr

Suchtprävention bei Continental. Expertengespräch 28.06.10 in Berlin

Suchtprävention bei Continental. Expertengespräch 28.06.10 in Berlin Suchtprävention bei Continental Expertengespräch 28.06.10 in Berlin Inhalt Continental: Das Unternehmen Ziele der Suchtprävention Organisatorischer Rahmen Primärprävention Qualitätssicherung Qualifizierung

Mehr

Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen

Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen Stressmanagement nach akuten traumatischen Ereignissen Dr. Christoph Göttl www.kinder-jugendpsychiatrie.at Critical Incident Stress Management Ziel der Reduktion negativer Auswirkungen hoher und häufiger

Mehr

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013 Das Burnout Syndrom Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung Patientenseminar, 15. Mai 2013 Dr. med. Claus Krüger, MBA Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Kreisklinik

Mehr

Sicherheit und Prävention

Sicherheit und Prävention Sicherheit und aus psychologischer Sicht Prof. Dr. Udo Rudolph Professur für Allgemeine und Biopsychologie Was ist? prae-venire : to prevent : lat. für zuvorkommen, vorher daher sein engl. für verhindern

Mehr

Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang. September 2016 März 2017

Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang. September 2016 März 2017 Sozialpsychiatrischer Grundlehrgang September 2016 März 1 Dieser ressourcenorientierte Lehrgang ermöglicht den Teilnehmenden, die für ihre anspruchsvolle Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen

Mehr

CarpeDiem24 schafft hier professionell Hilfe. Der Nutzen für Ihr Unternehmen

CarpeDiem24 schafft hier professionell Hilfe. Der Nutzen für Ihr Unternehmen Psychologische Externe Mitarbeiterberatung Prävention Burnout EAPPrävention Psychische Erkrankungen EAP Gesundheitsprävention Employee Assistance Program Burnout-Prävention EAP Beratung telefonische Beratung

Mehr

Sich selbst und andere erfolgreich und gesund führen 3 tägiger Workshop

Sich selbst und andere erfolgreich und gesund führen 3 tägiger Workshop Thema Jedes betriebliche Gesundheitsmanagement kann nur so gut und wirksam sein, wie die Führungskultur des Unternehmens! Führungskräfte spielen gewollt oder ungewollt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Erwachsenen- Psychotherapie

Erwachsenen- Psychotherapie Arbeitsgemeinschaft für VerhaltensModifikation ggmbh Psychotherapeutische Ambulanz Bamberg Erwachsenen- Psychotherapie Verhaltenstherapie alle gesetzlichen Kassen Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie

Mehr

1 SONDERNEWSLETTER 1/2015. Schöpfstraße 3, 6020 Innsbruck. Werte Kolleginnen und Kollegen, herzlichst Ihre Sandra Strohmaier

1 SONDERNEWSLETTER 1/2015. Schöpfstraße 3, 6020 Innsbruck. Werte Kolleginnen und Kollegen, herzlichst Ihre Sandra Strohmaier 1 SONDERNEWSLETTER 1/2015 Zentralausschuss beim für die Bediensteten im Bereich der Angelegenheiten der Wissenschaft und Forschung, an den zugehörigen nachgeordneten Dienststellen und an den wissenschaftlichen

Mehr

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v.

Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Hilfe aus einer Hand Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz am Praxisbeispiel der Suchtberatung Trier e.v. Die Tür Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird

Mehr

employee eap GesBR Hasnerstraße 105 1160 Wien +43 660 415 44 83 www.employee.at

employee eap GesBR Hasnerstraße 105 1160 Wien +43 660 415 44 83 www.employee.at employee eap GesBR Hasnerstraße 105 1160 Wien +43 660 415 44 83 www.employee.at Sie überlegen, ein Employee Assistance Program für Ihr Unternehmen und Ihre MitarbeiterInnen anzukaufen? HERZLICH WILLKOMMEN!

Mehr

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin

Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Gesellschaft für Prävention und Arbeitsmedizin Wellcon Mission statement WIR MACHEN IHR UNTERNEHMEN GESÜNDER. Wellcon ist die erste Adresse, wenn es um Fragen der Arbeitsmedizin und der Gesundheitsprävention

Mehr

Das Fürsorgegespräch ist ein Mitarbeitergespräch bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz, die zu Störungen im Arbeitsablauf und -umfeld führen können.

Das Fürsorgegespräch ist ein Mitarbeitergespräch bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz, die zu Störungen im Arbeitsablauf und -umfeld führen können. Anlage 1 Interventionsleitfaden für Gespräche bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz A: Fürsorgegespräch der/des unmittelbaren Vorgesetzten mit einer Mitarbeiterin/einem Mitarbeiter Definition: Das Fürsorgegespräch

Mehr

BERATUNG, COACHING UND SCHULUNG FÜR ARBEITGEBER UND VORGESETZTE

BERATUNG, COACHING UND SCHULUNG FÜR ARBEITGEBER UND VORGESETZTE BERATUNG, COACHING UND SCHULUNG FÜR ARBEITGEBER UND VORGESETZTE UMGANG MIT BELASTENDEN MITARBEITER-SITUATIONEN: Beratung, Coaching und Schulung, für Arbeitgeber und Vorgesetzte Mitarbeitende nehmen ihre

Mehr

Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe

Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe Clemens Hausmann Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis facultas Vorwort Teill Grundlagen der Psychologie 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Gegenstand

Mehr

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fach: Gesamtstunden: Verhaltenstraining 96 Die Studierenden L E R N Z I E L -

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Coaching

I.O. BUSINESS. Checkliste Coaching I.O. BUSINESS Checkliste Coaching Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Coaching Coaching versteht man als eine spezifische Form von Beratung im Kontext von Arbeit. Sich stets an der Schnittstelle

Mehr

Ordnung bei Suchtmittelabhängigkeit für Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter* im kirchlichen Dienst im Bistum Münster

Ordnung bei Suchtmittelabhängigkeit für Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter* im kirchlichen Dienst im Bistum Münster Ordnung bei Suchtmittelabhängigkeit für Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter* im kirchlichen Dienst im Bistum Münster *Zur besseren Lesbarkeit wird im weiteren Text nur die männliche Form

Mehr

DELPHI INSTITUTE International. Präsentation. DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01. DELPHI BurnoutBeratungs Konzept

DELPHI INSTITUTE International. Präsentation. DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01. DELPHI BurnoutBeratungs Konzept Präsentation DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01 1 DELPHI BurnoutBeratungs Konzept 1. Burnout-Syndrom 2. Entstehung und Umkehr 3. Definition Burnout-Syndrom 4. Stress und Burnout

Mehr

Die erschöpfte Organisation

Die erschöpfte Organisation Die erschöpfte Organisation Wege zu einer Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit Fachtagung Uni Bielefeld 18. Oktober 2011 V o r t r a g Externe Mitarbeiterberatung (Employee Assistance Program /EAP) Das

Mehr

Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden

Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden Gliederung Allgemeines Gefährdete Personen Ursachen Anzeichen Auswirkungen Mögliche Maßnahmen Informationsmöglichkeiten Fragen Seite 2 Begriff Psychische Störung

Mehr

Verhaltensmodifikation

Verhaltensmodifikation SEXUALTHERAPIE SEXUALBERATUNG - SEXUALMEDIZIN Zweijährige Weiterbildung ab 25. 9. 2014 Fachspezifische DFP-Punkte: 48 Weiterbildungsziel Viele Frauen, Männer und Paare sind von sexuellen Problemen und

Mehr

Depressionen im Kindes- und Jugendalter

Depressionen im Kindes- und Jugendalter Christiane Nevermann Hannelore Reicher Depressionen im Kindes- und Jugendalter Erkennen, Verstehen, Helfen Verlag C.H.Beck Inhalt Vorwort 9 Einführung 11 Teil I. Die vielen Gesichter depressiver Störungen

Mehr

Gesunde Organisationen?! Betriebliche Gesundheitsförderung & Gesundheitsmanagement

Gesunde Organisationen?! Betriebliche Gesundheitsförderung & Gesundheitsmanagement Gesunde Organisationen?! Betriebliche Gesundheitsförderung & Gesundheitsmanagement Impuls im Rahmen der Gesundheitspolitischen Konferenz des Zukunftsforums des Renner-Instituts Wien, 17. April 2008 Dr

Mehr

Die Krankenhäuser. Burn-in Lebenswertes Arbeiten. Berlin 30.1.2015 Dipl.Pflegewirt Ludger Risse

Die Krankenhäuser. Burn-in Lebenswertes Arbeiten. Berlin 30.1.2015 Dipl.Pflegewirt Ludger Risse Die Krankenhäuser Burn-in Berlin 30.1.2015 Die Krankenhäuser Burn-in die nicht immer ganz normal sind Meine Stellvertretung Meine Chefin Burn-in Die Krankenhäuser die nicht immer ganz normal sind So sehen

Mehr

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. EBC*L STUFE C Lernzielkatalog International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 office@ebcl.eu www.ebcl.eu Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Fortbildungsangebote Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit. Franka Meinertzhagen Wissen Klarheit Arbeitserleichterung Entlastung

Mehr

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36 F > Organisatorisches Inhaltsverzeichnis 21 Allgemeine Hinweise 25 Aktuelles 27 Kontakt Fortbildung > Allgemeine Fortbildung 2014 29 30 Dienststellenbezogene Seminare und Ansprechpartner Referate Fortbildungsbeauftragte

Mehr

bewältigt werden akut oder chronisch

bewältigt werden akut oder chronisch Ebenen der Hilfe Krise Notfall Trauma Krise: Verlust des psychischen Gleichgewichts; Ereignisse i oder Lebensumstände können nicht bewältigt werden akut oder chronisch Notfall: plötzliche auftretendes

Mehr

Coachings, Fort- und Weiterbildungen Für Führungskräfte, Fachpersonen, Personalverantwortliche

Coachings, Fort- und Weiterbildungen Für Führungskräfte, Fachpersonen, Personalverantwortliche Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme 2016 Coachings, Fort- und Weiterbildungen Für Führungskräfte, Fachpersonen, Personalverantwortliche Substanzprobleme sind teuer. Früherfassung zahlt sich aus. Massgeschneiderte

Mehr

Ausgebrannt Ursachen, Folgen und Behandlung von Burn-out

Ausgebrannt Ursachen, Folgen und Behandlung von Burn-out Arbeitsrecht und Personal Personalführung und -entwicklung Ursula della Schiava-Winkler Ausgebrannt Ursachen, Folgen und Behandlung von Burn-out Verlag Dashöfer Ursula della Schiava-Winkler AUSGEBRANNT

Mehr

Existenzanalytisches Coaching. Eine Weiterbildung auf Basis der Existenzanalyse und Logotherapie 2015-2016

Existenzanalytisches Coaching. Eine Weiterbildung auf Basis der Existenzanalyse und Logotherapie 2015-2016 Existenzanalytisches Coaching Eine Weiterbildung auf Basis der Existenzanalyse und Logotherapie 2015-2016 Univ.-Prof. DDr. Alfried Längle ET&L Academy Dr. med., Dr. phil., DDr. h.c., geb. 1951, Stu dium

Mehr

Interventionsleitfaden für Gespräche bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz

Interventionsleitfaden für Gespräche bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz Anlage 1 Interventionsleitfaden für Gespräche bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz A: Fürsorgegespräch der/des unmittelbaren Vorgesetzten mit einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter Definition: Das Fürsorgegespräch

Mehr

Mag. Christina Mayr-Pieper, klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Psychoonkologin, Hypnotherapeutin

Mag. Christina Mayr-Pieper, klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Psychoonkologin, Hypnotherapeutin Quelle: Angela Hasse, Neun Frauen und ich Mag. Christina Mayr-Pieper, klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Psychoonkologin, Hypnotherapeutin Stellt in

Mehr

BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes

BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes Isabel Hach, Nürnberg Annette Remane, Leipzig Namensgebung Shakespeare: She burnt with love as straw with fire flameth. She burnt out love, as soon as straw

Mehr

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v.

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v. Betriebliche Sozialberatung in Unternehmen für Unternehmen Inhalt Bundesfachverband (bbs) Was leistet Betriebliche Sozialarbeit (BSA)? Arbeitsfelder und Tätigkeiten Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mehr

Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen

Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen Auftaktveranstaltung Konfliktmanagement, 14. April 2015 Prof. Dr. Andrea Szczesny, Vizepräsidentin Inhalt Entwicklung des Konfliktmanagements

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliche Gesundheitsförderung Wir bieten ein Gesamtpaket zur Bewältigung von Stress und zur Vorbeugung von Burnout für Unternehmen im Ostteil des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Dazu gehören: Vorträge

Mehr

Spirit & Competence. 1. Unternehmensprofil Seite 1. 2. Produktpalette Seite 2-6. 3. Curriculum Vitae Seite 7

Spirit & Competence. 1. Unternehmensprofil Seite 1. 2. Produktpalette Seite 2-6. 3. Curriculum Vitae Seite 7 Übersicht: 1. Unternehmensprofil Seite 1 - Zielgruppen - Fokus - Synergie - Kernkompetenz - Auszeichnungen - Partner 2. Produktpalette Seite 2-6 - Coaching - Training - Coaching und Training - Beratung

Mehr

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching Institut für Beratung, Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit, in der die Menschen durch hohe Anforderungen in Beruf und Lebenswelt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind.

Mehr

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Referentin: Frau Eva Bittner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Geschäftsführerin Suchtarbeitskreis Dr. Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/470-510 Einführung

Mehr

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Dr. Hans-Peter Unger Chefarzt Zentrum für seelische Gesundheit Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Mehr

Dienstvereinbarung. über den Umgang mit sucht- insbesondere alkoholgefährdeten Beschäftigten (DV-Suchtprävention) zwischen dem

Dienstvereinbarung. über den Umgang mit sucht- insbesondere alkoholgefährdeten Beschäftigten (DV-Suchtprävention) zwischen dem Dienstvereinbarung über den Umgang mit sucht- insbesondere alkoholgefährdeten Beschäftigten (DV-Suchtprävention) zwischen dem Präsidium der Freien Universität Berlin vertreten durch den Kanzler und dem

Mehr

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Ein Therapiemanual von Annette Schaub, Elisabeth Roth und Ulrich Goldmann GÖTTINGEN-BERN-WIEN TORONTO- SEATTLE -OXFORD- PRÄG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Existenzanalytische Coachingausbildung 2010

Existenzanalytische Coachingausbildung 2010 Existenzanalytische Coachingausbildung 2010 Univ.-Prof. DDr. Alfried Längle Dr. med., Dr. phil., DDr. h.c., geb. 1951, Studium der Medizin und Psychologie in Innsbruck, Rom, Toulouse und Wien, Arzt für

Mehr

Psychotherapie. Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic. Dozentin: Dr. Esther Biedert

Psychotherapie. Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic. Dozentin: Dr. Esther Biedert Psychotherapie Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic Dozentin: Dr. Esther Biedert UE: Psychologische Gesprächsführung und Intervention Universität Fribourg Inhaltsverzeichnis

Mehr

Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen

Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen Warum Alkoholselbstheiler keine Behandlung in Anspruch nehmen Hans-Jürgen Rumpf Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Forschungsgruppe S:TEP (Substanzmissbrauch: Therapie, Epidemiologie und Prävention)

Mehr

Seminar für diagnoseübergreifende Psychoedukation.

Seminar für diagnoseübergreifende Psychoedukation. Kompetenz. Und Gottvertrauen. Seminar für diagnoseübergreifende Psychoedukation. 2 Ziel des Seminars 3 Seminar für diagnosenübergreifende Psychoedukation. Foto: Izabela Habur / istockphoto.com Titel: misterqm

Mehr

Mag. phil. Dr. rer. nat. Alexander Aschenbrenner

Mag. phil. Dr. rer. nat. Alexander Aschenbrenner Mag. phil. Dr. rer. nat. Alexander Aschenbrenner Kurzinfo: Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Gerontopsychologe und Psychotherapeut. Leitung des Gerontopsychologischen Fachdienstes und Koordinator

Mehr

Umgang mit Suchtproblemen im Betrieb

Umgang mit Suchtproblemen im Betrieb Drei, vier Krügerl zu Mittag Na und? Umgang mit Suchtproblemen im Betrieb Wie entsteht Abhängigkeit? Die Übergänge sind fließend! missbräuchlicher Konsum Abhängiger Konsum Normaler Konsum Abstinenz Alkohol-

Mehr

Nach der psychischen Krise: Rückkehr an den Arbeitsplatz Ressourcen-Management und Chancen des Coaching

Nach der psychischen Krise: Rückkehr an den Arbeitsplatz Ressourcen-Management und Chancen des Coaching Arbeit Burnout Depression Nach der psychischen Krise: Rückkehr an den Arbeitsplatz -Management und Chancen des Coaching Dr. Hans Kernen, Zürich 100419/Thurgauer Bündnis gegen Depression www.kernenag.ch,

Mehr

Stufeninterventionsplan Sucht

Stufeninterventionsplan Sucht Anlage 1 Stufeninterventionsplan Sucht Stufe Indiz Teilnehmerkreis Gesprächsinhalt Rechtliche Konsequenz I. Erste Mitarbeitervertretung auf Wunsch des/der Stellungnahme anhören Positive Unterstützung signalisieren

Mehr

Berufserfahrung. Resilienz. Konfliktberatung. Krisenintervention. Wertepräzision. Ausbildung. Reitmorstraße 21 80538 München Germany

Berufserfahrung. Resilienz. Konfliktberatung. Krisenintervention. Wertepräzision. Ausbildung. Reitmorstraße 21 80538 München Germany Berufserfahrung Resilienz Konfliktberatung Krisenintervention Wertepräzision Ausbildung Reitmorstraße 21 80538 München Germany Telefon +49 (0) 89 24214995 Mobil +49 (0) 173 3884683 Mail igz@personalcoaching-mediation.de

Mehr

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Pilotprojekt Siemens Healthcare Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Dr. med. Andreas Hufnagel GSS GO HR-DE-PS NBY 1 MS ERL N Jeanette Wilbrand SBK München,

Mehr

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt?

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? Thema: Rückblick 1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? 2. Wie sind Ihre Zuständigkeiten und Aufgaben geregelt bzw.

Mehr

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Aufträge klären Übersicht Ziele klären Dreiecksverhältnis hinterfragen Hintergrundinformationen

Mehr

Äquivalenztabelle Bachelorstudium PSYCHOLOGIE (Version 11W) - Diplomstudium PSYCHOLOGIE (CUKO-Beschluss 01.10.2011)

Äquivalenztabelle Bachelorstudium PSYCHOLOGIE (Version 11W) - Diplomstudium PSYCHOLOGIE (CUKO-Beschluss 01.10.2011) Äquivalenztabelle Bachelorstudium PYCHOLOGIE (Version 11W) - Diplomstudium PYCHOLOGIE (CUKO-Beschluss 01.10.011) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass ab dem W 009/010 ausschließlich die vom Institut

Mehr

Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15

Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15 Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15 Zahlen und Daten Personelle Situation 1 Stelle, derzeit in Teilzeit mit 30 Wochenstunden (75,3% einer

Mehr

Dienstvereinbarung. Diese Vereinbarung gilt für alle Beschäftigten einschließlich der leitenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Dienstvereinbarung. Diese Vereinbarung gilt für alle Beschäftigten einschließlich der leitenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Dienstvereinbarung über den Umgang mit suchtkranken und suchtgefährdeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich der MAV Erzbischöfliches Jugendamt der Erzdiözese Bamberg Vorbemerkung Diese Dienstvereinbarung

Mehr

Gesundheitspsychologie in der Praxis

Gesundheitspsychologie in der Praxis Gesundheitspsychologie in der Praxis Zur Person: Leitung des Fachbereichs Gesundheitspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen Inhaberin der Unternehmensberatung Health Professional

Mehr

Der Stufenplan bei Suchtmittelauffälligen bei der RheinEnergie AG. Robert Wagner Master of Social Management Dipl. Sozialarb./Sozialpäd.

Der Stufenplan bei Suchtmittelauffälligen bei der RheinEnergie AG. Robert Wagner Master of Social Management Dipl. Sozialarb./Sozialpäd. Der Stufenplan bei Suchtmittelauffälligen bei der RheinEnergie AG Robert Wagner Master of Social Management Dipl. Sozialarb./Sozialpäd. (FH) Lehrtrainer, DVNLP Master-Gesundheits-Coach / Business-Coach

Mehr

Österreichisches Bundesnetzwerk Sportpsychologie

Österreichisches Bundesnetzwerk Sportpsychologie ÖBS-Qualitätskriterien und Ausbildungsrichtlinien Das ÖBS wurde initiert, um eine seriöse und qualitativ hochwertige sportpsychologische sowie mentale Beratung und Betreuung im Leistungssport zu gewährleisten.

Mehr

Ausbildung. Dipl. Lebens- u. Sozialberater/in

Ausbildung. Dipl. Lebens- u. Sozialberater/in Ausbildung Dipl. Lebens- u. Sozialberater/in Ausbildung Dipl. lebens- und sozialberater/in Dipl. Lebens- und Sozialberater/in Manchmal brauchen wir alle Unterstützung, durch einen Menschen mit offenem

Mehr

Postgraduelle Ausbildung Gesundheitspsychologie

Postgraduelle Ausbildung Gesundheitspsychologie Postgraduelle Ausbildung Gesundheitspsychologie Ihr Weg zur Gesundheitspsychologin / zum Gesundheitspsychologen Aufnahmeverfahren nach 7 PG Theoretisch-fachlicher Kompetenzerwerb Grundmodul 220 Einheiten

Mehr

Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy University of Duisburg-Essen Virchowstr. 174 D-45147 Essen

Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy University of Duisburg-Essen Virchowstr. 174 D-45147 Essen Macht Stress krank? Prof. Dr. Wolfgang Senf Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy University of Duisburg-Essen Virchowstr. 174 D-45147 Essen wolfgang.senf@uni-due.de www.seelische-gesundheit-essen.de

Mehr

Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015. Pressegespräch mit: Dr. Nikolaus Melcop. Dr. Bruno Waldvogel

Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015. Pressegespräch mit: Dr. Nikolaus Melcop. Dr. Bruno Waldvogel Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015 Pressegespräch mit: Anlass: 6. Bayerischer Landespsychotherapeutentag Dr. Nikolaus Melcop Dr. Bruno Waldvogel Moderation: Johannes Schuster

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 Wozu Betriebliches Gesundheitsmanagement? Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter Der nachhaltige Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von einer

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

Fragebogen zur Lebensgeschichte

Fragebogen zur Lebensgeschichte Psychologischer Psychotherapeut Hohenstaufenring 8, 50674 Köln Fragebogen zur Lebensgeschichte Anonymisierungscode: Alter: Ausfülldatum dieses Fragebogens: Lieber Patient, Dieser Fragebogen dient mir als

Mehr

Kompetenzprofil. Berufliche Qualifikationen. Zertifiziert. Zielgruppen I C H E N T W I C K L E M I T I H N E N I N D I V I D U E L L,

Kompetenzprofil. Berufliche Qualifikationen. Zertifiziert. Zielgruppen I C H E N T W I C K L E M I T I H N E N I N D I V I D U E L L, TBS Petra Agnesens-Heintz Dipl. Pädagogin Systemische Familientherapeutin Supervisorin/Coach Mediatorin Kompetenzprofil Berufliche Qualifikationen Jugendbildungsreferentin im Kolpingwerk (1987-1990) Leiterin

Mehr

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot.

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot. Beratung Das massgeschneiderte Beratungsangebot richtet sich an Fachpersonen mit unterschiedlichen Qualifikationen, die im stationären, teilstationären oder ambulanten Bereich im Gesundheitswesen oder

Mehr

Nr. 38 / 05 vom 17. Oktober 2005. Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten. an der Universität Paderborn

Nr. 38 / 05 vom 17. Oktober 2005. Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten. an der Universität Paderborn Nr. 38 / 05 vom 17. Oktober 2005 Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten an der Universität Paderborn Vom 17. Oktober 2005 - 2 - Senatsrichtlinie Partnerschaftliches Verhalten an der Universität

Mehr

- MUSTER - Betriebsvereinbarung über Maßnahmen zur Suchtprävention

- MUSTER - Betriebsvereinbarung über Maßnahmen zur Suchtprävention - MUSTER - Betriebsvereinbarung über Maßnahmen zur Suchtprävention Präambel Diese Vereinbarung gilt als Handlungsanleitung für das Vorgehen bei auffälligen Mitarbeitern *im Zusammenhang mit Suchtmittelmissbrauch*.

Mehr

Gesunde Kommunikation mit sich und Anderen mit Herz, Hand und Verstand

Gesunde Kommunikation mit sich und Anderen mit Herz, Hand und Verstand Gesunde Kommunikation mit sich und Anderen mit Herz, Hand und Verstand Methoden und Techniken zu unserem Wohlbefinden, wie man zwischen positivem Stress und negativen Stress unterscheiden kann, die eigenen

Mehr

Psychotherapie bei chronischem Schmerz

Psychotherapie bei chronischem Schmerz 1 Psychotherapie bei chronischem Schmerz Dr. Elisabeth Koppensteiner Fachbereich Psychosomatik KSSG 3.2.2011 14.02.2011 Dr. Elisabeth Koppensteiner 2 Überblick Sucht-Chronischer Schmerz-Psychotherapie

Mehr

Gesund führen im Arbeitsalltag

Gesund führen im Arbeitsalltag Gesund führen im Arbeitsalltag Ein nachhaltiges Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte Kompakt-Training mit multimedialer Jahresbegleitung Gesund führen im Arbeitsalltag Qualifizierte, gesunde und

Mehr

ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007

ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007 ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007 Dr. Brigitte Zimmermann Dr. Verena Walpurger Essen http://www.praxis-zimmermann.net Vorstellung Dr. med. Brigitte Zimmermann Studium der Medizin in

Mehr

Fit im Job Belastungen reduzieren - eine Gesundheitskultur proaktiv leben - Ressourcen stärken

Fit im Job Belastungen reduzieren - eine Gesundheitskultur proaktiv leben - Ressourcen stärken Fit im Job Belastungen reduzieren - eine Gesundheitskultur proaktiv leben - Ressourcen stärken IHR BERATERTEAM Mag. Esther Ebner ist Sportwissenschafterin und BGM-Expertin. Sie beschäftigt sich seit über

Mehr

Früherkennung setzt bei entstehenden Spannungszuständen und Symptomen an, die zu Problemverhalten bzw. Krankheit führen können.

Früherkennung setzt bei entstehenden Spannungszuständen und Symptomen an, die zu Problemverhalten bzw. Krankheit führen können. Früherkennung und intervention am Gymnasium Immensee Früherkennung und Menschenbild Früherkennung in der Schule hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler durch Phasen von Schwierigkeiten, Konflikten und Krisen

Mehr

Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie

Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie Vorwort XI Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie 1 Paradigmen in der klinischen Psychologie 3 1.1 Das psychodynamische Paradigma 3 1.1.1 Die klassische psychodynamische Theorie von Freud 3 1.1.2

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen

Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen Ruth Großhans Qualitätsmanagerin Akad. Supervisorin / Coach Klinikum Bogenhausen Tel. 9270 / 2609 ruth.grosshans@klinikum-muenchen.de

Mehr