Ein Welpe ist nur ein Welpe!

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1 1 Ein Welpe ist nur ein Welpe! Ein Welpe ist nur ein Welpe! In diesem Kapitel Wie viel Zeit braucht ein Hund? Der passende Hund für Ihr Leben 1»E in Welpe ist ein Welpe ist ein Welpe.«Nein, so einfach ist es nicht! Natürlich sind alle Welpen ähnlich, mit ihrem Babybauch und ihren tollpatschigen, dicken Pfoten. Aber das ist auch schon alles. Jeder Welpe erlebt die Welt anders und sieht sie durch seine eigenen Augen, während er sich zu einem erwachsenen Hund entwickelt. Manche Welpen weichen nicht von der Seite ihrer Menschen, andere nutzen jede Gelegenheit für einen Alleingang. Die einen lieben das Tohuwabohu einer großen Familie, andere hassen Chaos. Für manche Welpen ist jeder Besuch ein lang vermisster Freund, andere behandeln selbst alte Freunde wie Einbrecher. Die einen wissen ruhige, einsame Stündchen zu schätzen, die anderen heulen die ganze Nachbarschaft zusammen, sobald Sie das Haus verlassen. Mit welchem Welpen möchten Sie zusammenleben? Dieses Kapitel behandelt verschiedene Seiten des Lebens als Hundebesitzer. Machen Sie sich Gedanken über Ihren Alltag. Überlegen Sie, welche Rasse zu Ihnen passen könnte. (Die unterschiedlichen Rassen mit ihren Charakteren werden in Kapitel 2 vorgestellt.) Wenn Sie nicht gerne spazieren gehen, sollten Sie sich für eine ruhige Hunderasse entscheiden, sonst dreht Ihr Hund zu Hause durch. Wenn Sie eher der Outdoor-Typ sind und schon von langen Wanderungen durch Matsch und Schlamm träumen, kann ich Ihnen nur raten: Hände weg von kleinen Schoßhunden! Entweder werden Sie alleine wandern gehen müssen oder Ihren Hund, eingewickelt in eine warme Decke, tragen müssen! Wenn Ihr Zuhause Ähnlichkeit mit einem Jugendzentrum hat, jedes Wochenende Grillfeste in Ihrem Garten stattfinden und sich die ganze Nachbarschaft zum Kartenspielen trifft, sollten Sie sich lieber keinen Wachhund anschaffen. Der arme Hund bekäme Halsschmerzen vom vielen Bellen! Was für ein Typ sind Sie? Sie sehen schon, ein paar Gedanken sollten Sie sich über Ihr Leben und sich selbst machen, bevor Sie sich für eine bestimmte Rasse entscheiden. Sie müssen einiges beachten Ihren Tagesablauf, Ihr Wohnumfeld, wie viel Geld Ihnen zur Verfügung steht und einiges mehr und es gibt viele, viele verschiedene Rassen, die zur Auswahl stehen. Der nächste Abschnitt gibt ein paar Anhaltspunkte, was alles zu überdenken ist. 29

2 30 Welpen für Dummies Wie sind Sie zeitlich eingebunden? Welpen brauchen viel Aufmerksamkeit, vor allem in der Eingewöhnungsphase. Abhängig vom Alter und der Rasse brauchen sie jeden Tag zwei bis vier Spielphasen, zwei bis drei Mahlzeiten und viel Liebe und Zuwendung. Welpen, die viel allein gelassen werden, zeigen Entwicklungsdefizite. Es gibt andere Tiere wie Meerschweinchen, die, wenn sie zu mehreren gehalten werden, auch gut ohne ihre Menschen auskommen und nur wenig Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Aber keinem Welpen macht es Spaß, einsame Tage neben seinem Napf zu verbringen. Natürlich bedeutet das nicht, dass Sie keinen Hund haben sollten, weil Sie berufstätig sind. Auch Ihnen tut die Liebe eines Hundes gut. Aber halten Sie lieber nach einer ruhigen Rasse Ausschau, die nicht so stark auf Menschen fixiert ist. Schaffen Sie in Ihrem Tagesablauf Platz für einen Hund und entscheiden Sie sich für eine Rasse, die mit wenig Bewegung zurechtkommt. Hunde sind soziale Wesen, sie leiden, wenn sie viel allein gelassen werden. Sicher haben Sie schon einmal etwas von der so genannten Trennungsangst gehört. Wenn Sie nur zum Schlafen und Wäschewechseln nach Hause kommen, schaffen Sie sich lieber erst dann einen Hund an, wenn in Ihrem Leben mehr Raum für so ein bedürftiges Wesen ist oder schaffen Sie sich ein Aquarium an. Wenn Sie zu Hause arbeiten, sind die Voraussetzungen für Sie (und Ihren zukünftigen Welpen) wirklich gut. Selbst wenn Sie viel arbeiten, werden Sie sicher immer mal wieder im Laufe des Tages ein bisschen Zeit und Liebe für Ihren Hund übrig haben. Wenn Sie aber sehr viel arbeiten, nur leider nicht zu Hause, ist ein kleiner Welpe nicht die glücklichste Wahl. Aber verzweifeln Sie nicht: 4 Wenn Sie unregelmäßig arbeiten und Ihre Arbeitszeiten sich schlecht vorhersehen lassen, entscheiden Sie sich lieber für einen älteren Welpen oder erwachsenen Hund einer ruhigen Rasse. 4 Vielleicht können Sie Ihre Mittagspause etwas verlängern und kurz zu Hause vorbeischauen. Oder Sie können jemanden aus der Nachbarschaft engagieren, der Ihren Hund mittags zu einem Spaziergang ausführt. Junge Hunde sind neugierig und müssen daher mehr beaufsichtigt werden. Sie müssen häufiger fressen, viele kleine Spaziergänge machen und ihre Erziehung erfordert mehr Zeit. Es gibt aber auch ältere Hunde, die sich noch wie Welpen benehmen. Also schauen Sie sich Ihren zukünftigen Hund genau an, ob er wirklich schon die Reife hat, um längere Zeit allein zu Hause zu bleiben. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Womit beschäftigen Sie sich gern? Kann Ihr neuer Welpe an Ihren Freizeitaktivitäten teilhaben (sobald er geimpft ist)? Hunde sind gern bei allem dabei, und sie sind nicht wählerisch. Egal ob Sie wandern gehen, sich mit Freunden treffen oder im Garten arbeiten: dabei sein ist alles. Nur einsam und allein zu Hause hocken, das mag er gar nicht. Und viele Hunde bringen das auch deutlich zum Ausdruck!

3 Wie ist Ihr Wohnumfeld? 1 Ein Welpe ist nur ein Welpe! Leben Sie in einem großen Haus mit Garten oder in einem kleinen Ein-Zimmer-Apartment? Hunde brauchen Platz zum Auszustrecken. Je lebhafter ein Hund ist, umso mehr Platz braucht er! Natürlich kann man kleine Hunde gut in großen Wohnungen halten, anders herum wird es schon schwieriger. Und denken Sie an Ihre Nachbarn. Sind sie sehr empfindlich, beschweren sie sich leicht? Wenn Sie wenig tolerante Nachbarn haben und einen echten Kläffer Ihr Eigen nennen, steht Ihnen eine Menge Ärger bevor! In Tabelle 1.1 wird gezeigt, welche Hunde eher geeignet sind, in kleinen Wohnungen gehalten zu werden, und welche gerne viel bellen. Rasse kleine Wohnung Bellfreude Vorstehhunde nein viel Retriever nein mittel Boxer nein viel bis mittel Dalmatiner nein mittel Bernhardiner mit Auslauf wenig Jack Russel Terrier mit Auslauf viel Yorkshire Terrier mit Auslauf mittel Chihuahua ja mittel bis wenig Sennenhund nein mittel Dobermann nein mittel Deutscher Schäferhund nein viel bis mittel Dackel mit Auslauf viel bis mittel Windhund nein wenig Rottweiler mit Auslauf mittel bis wenig Hüte- und Treibhunde nein verschieden Toyrassen ja verschieden Tabelle 1.1: Empfohlene Haltungsbedingungen und Bellfreude verschiedener Hunderassen Keine Regel ohne Ausnahme! Natürlich gibt es Hunde, die mehr bellen als der Rassedurchschnitt oder mit weniger Platz hervorragend zurechtkommen. Verreisen Sie viel? Fliegen Sie mehrmals im Jahr? Flugreisen sind für Hunde sehr anstrengend. Wenn Sie ein Globetrotter sind und Ihr Hund Sie begleiten soll, suchen Sie sich eine entsprechende Rasse aus. 4 Sprechen Sie mit Ihrem Züchter darüber, wie viel Sie reisen. 4 Einige Wochen im Jahr sollten kein Problem sein. 4 Es gibt mittlerweile viele Hotels, die sich auch auf vierbeinige Gäste eingestellt haben. 31

4 Welpen für Dummies 4 Sprechen Sie mit Ihrer Verwandtschaft und in Ihrem Freundeskreis darüber, wer eventuell bereit wäre, den Hund für einige Zeit zu nehmen. Eine andere Alternative sind Hundepensionen. Denken Sie an die Kosten Ein Hund kostet Geld. Neben regelmäßigen Ausgaben, die sich kalkulieren lassen (Futter, Steuer, Impfung, Haftpflichtversicherung), können unvorhergesehene Ausgaben bei Krankheit oder Unfällen hinzukommen. Es gibt Rassen, die zu bestimmten Erkrankungen neigen erkundigen Sie sich bei einem Tierarzt. Grundsätzlich gilt: Kleine Hunde kosten weniger Geld als große Hunde! Was erwartet Ihren Welpen? Wir haben über Freizeitbeschäftigungen, Alltagsabläufe, Reisen und Wohnungsgrößen gesprochen. Was gibt es sonst noch an Verpflichtungen? Sind Sie Single? Haben Sie Kinder? Sind Sie berufstätig? Auch das sollte Ihre Wahl beeinflussen. Ich zähle einmal ein paar Beispiele auf, vielleicht können Sie sich darin wiederfinden! Singles Freiheit. Keine Verpflichtungen, keine Verantwortung für andere. Das ändert sich mit einem Welpen schlagartig. Sie müssen Ihre Pläne nach diesem kleinen Wesen richten und es an Ihrem Leben teilhaben lassen. Paare Mit einem Hund übernehmen Sie nicht nur Verantwortung für ein oder zwei Jahre, ein Hund kann 15 Jahre alt werden oder älter. Können Sie so weit vorausplanen? Was werden Sie in fünf oder zehn Jahren machen? Möchten Sie einmal Kinder haben? Dann entscheiden Sie sich für eine kinderfreundliche Rasse und gewöhnen Sie Ihren Welpen bereits jetzt an Kinder, auch wenn Sie sich dafür Ihre Nichten und Neffen ausleihen müssen. Arbeiten Sie beide außer Haus? Kann einer von Ihnen genug Zeit aufbringen und sich um dieses Hundebaby kümmern? Welpen brauchen Gesellschaft, je mehr Zuwendung sie bekommen, umso besser. Für die Erziehung eines Hundes brauchen Sie Geduld, Toleranz und ein gewisses Beharrungsvermögen. Wenn Sie Kinder haben wollen, sind Welpen schon eine brauchbare Übung dafür. Auch als Hundeeltern müssen Sie sich absprechen, wer wann füttert und Gassi geht. Eine gute Übung für Sie! 32

5 1 Ein Welpe ist nur ein Welpe! 4 Wenn Sie sich Kinder wünschen, machen Sie einen Bogen um Wach- und Schutzhunde und um Kampfhunde. Mit viel konsequenter Erziehung können zwar auch diese Hunde familienfreundlich werden, sicherer sind Sie aber mit einem Familienhund. 4 Wenn Sie beide berufstätig sind, entscheiden Sie sich für eine etwas unabhängigere Rasse. Auch dann wird Ihr Hund Sie sehnsüchtig erwarten, aber das Alleinsein ist für ihn nicht so traumatisierend. Familien mit Kindergartenkindern Für Kinder sind Hunde Spielzeug. Und ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wie schwierig es ist, einem Dreikäsehoch klar zu machen, dass er den kleinen Fellball nicht knuffen und kneifen darf. Nehmen Sie eine Rasse, die auch etwas raueren Umgang verträgt. Manchmal ist auch ein etwas älterer Hund geeigneter. Ein Welpe zwischen 4 und 12 Monaten, der aus einem Haushalt mit Kindern kommt, kann die Unruhe besser vertragen und wird auch nicht mehr ausgiebig auf Spielzeug und Kinderhänden herumkauen. Auch wenn Sie ein erfahrener Hundehalter sind, entscheiden Sie sich nicht für einen Wach- und Schutzhund oder einen Kampfhund. Diese Rassen können große und kleine Gäste weniger gut tolerieren. Familien mit Schulkindern Ältere Kinder können bereits in die Versorgung eines Hundes mit eingebunden werden. Natürlich können sie nicht allein die Verantwortung für einen Hund übernehmen, aber sie spielen mit ihm, füttern und bürsten ihn und gehen mit ihm spazieren. Dabei lernen sie schrittweise, Verantwortung zu übernehmen. 4 Wenn Ihre Kinder sich häufig wie ein wilder Haufen benehmen, sollte Ihr Hund mithalten können. Entscheiden Sie sich für eine robuste Rasse. 4 Wenn Ihre Kinder schon so groß sind, dass sie Rücksicht auf ein zartes Wesen nehmen können, haben Sie die große Auswahl. Ich möchte noch einmal vor Schutz- und Wachhunden sowie Kampfhunden warnen. Diese Rassen erfordern wirklich viel Erfahrung und sehr viel Zeit für ein konsequentes Training. Im Ruhestand Der Ruhestand ist eine hervorragende Gelegenheit, sich einen Hund anzuschaffen. Sie haben Zeit, sind flexibel und können einem Welpen alle Aufmerksamkeit schenken, die er braucht. Aber vergessen Sie nicht, dass ein Hundebaby genauso fordernd sein kann wie alle Babys. Wenn Sie keine Lust darauf haben, nachts aufstehen zu müssen, um mit Ihrem Hund raus zu gehen, und den ganzen Tag Ihre Schuhe in Sicherheit zu bringen, sollten Sie sich vielleicht lieber für einen etwas älteren Hund entscheiden. Im Alter von 6 bis 12 Monaten kann ein Hund schon gelernt haben, sauber zu sein. Wenn Sie ruhige Spaziergänge und gute Bücher lieben, ist 33

6 Welpen für Dummies eine ruhige Rasse eher geeignet. Wenn Sie nichts lieber machen als Hochgebirgstouren und Crossbiking, hat nur ein sportlicher Hund die Chance mitzuhalten. Junge Erwachsene Sie sind jung. Sie sind erwachsen. Vielleicht sind Sie gerade von zu Hause ausgezogen. Jetzt wünschen Sie sich einen Hund. Aber bevor Sie sich einen vierbeinigen Lebensgefährten zulegen, denken Sie nach: 4 Hunde brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, und zwar kontinuierlich jeden Tag. 4 Hunde kosten Geld. Je nach Größe des Hundes kommen leicht 350 Euro im Jahr zusammen. Wird der Hund krank, können die Kosten ein Vielfaches betragen. 4 Hunde leben mindestens 10 Jahre. Es können auch einige mehr sein. Wissen Sie was Sie dann machen werden? Ein Praktikum im Ausland, der Traumjob in der Großstadt, was lässt sich mit verantwortungsvoller Hundehaltung vereinbaren? Spontane Ideen können großartig sein, aber denken Sie an die Konsequenzen, bevor Sie die Verantwortung für einen Hund übernehmen. Fragen Sie Menschen, die Ihnen nahe stehen, ob sie Ihnen ein Leben mit Hund empfehlen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, seine Zeit mit dem treuesten Freund des Menschen zu verbringen, ohne die ganze Verantwortung zu tragen. Haushalte mit anderen Haustieren Sie haben schon ein Haustier? Gar einen Hund? Das verändert die Sache natürlich. Es kann eine große Hilfe sein, einen gut erzogenen Hund zu haben, der Sie bei der Eingewöhnung und Erziehung Ihres Welpen unterstützt. Und viele alte Hunde profitieren von einer solchen»frischzellenkur«. Wenn Ihr alter Hund aber eher in der Kategorie»Spinner«einzuordnen ist, sollten Sie noch ein bisschen Zeit und Mühe in seine Erziehung investieren, bevor Sie ihn auf einen unverdorbenen Welpen loslassen. 34

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