Die Volksbank Hellweg. Verantwortung übernehmen. Personalentwicklung. Volksbank Hellweg eg. 62 Praxis und Management

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1 62 Praxis und Management Personalentwicklung Verantwortung übernehmen Mit dem Projekt Azubi-Filiale hat die Volksbank Hellweg die Verantwortung des Nachwuchses geschärft. Die angehenden Bankkaufleute leiteten eigenverantwortlich eine Filiale in der Region. Nach einer Woche stand fest: Das Projekt war ein Erfolg. Bernd Wesselbaum Die Volksbank Hellweg hat derzeit 26 Auszubildende, davon fünf in einem dualen Studium. Alle waren in die Planung und Durchführung eingebunden und haben somit die Azubi-Filiale gemeinschaftlich auf die Beine gestellt. Die Idee zu diesem Projekt hatten die Auszubildenden. Da der Vorstand die gute Ausbildung von Nachwuchskräften für die Zukunftsfähigkeit der Bank als essenziell ansieht, war die Institutsleitung schnell überzeugt. Besonders begeistert waren die Führungskräfte von der Eigeninitiative der Azubis. Dies, verbunden mit der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Bernd Wesselbaum ist Vorstandsmitglied der Volksbank Hellweg eg. volksbank-hellweg.de ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Auszubildenden. Im Rahmen der Vorbereitungen unterstützten die internen Bereiche Privatkundenberatung, Marketing, Unternehmensservice und Personal die Azubis. So wurden Termine für Coachings und Schulungen zu Sicherheitsvorschriften organisiert sowie ein Personaleinsatzplan für die Azubi-Filiale aufgestellt. Ein detailliertes Kommunikationskonzept wurde erarbeitet. Wie möchten wir im Rahmen des Projekts wahrgenommen werden und welche Anforderungen haben unsere (jungen) Kunden in dieser Woche an uns? Hier standen die Ziele des Projektes und die Zielgruppe Junge Kunden im Vordergrund. Der Unternehmensservice sorgte für die erforderliche Unterstützung in Sachen Einrichtung und Logistik. Anregungen geholt Die Idee zu diesem Projekt entstand im Frühjahr Die jungen Mitarbeiter besuchten Azubi- Filialen in anderen Regionen, um Anregungen zu sammeln und sich von Erfahrungen berichten zu lassen. Die Idee wurde konzeptionell ausgearbeitet und der Personalabteilung sowie der Vertriebsleitung vorgestellt. Kurz darauf erfolgte die Präsentation vor dem Vorstand. Bis zur Durchführung des Projekts im Juli 20 wurden interne Schulungen und extern begleitete Coachings durchgeführt, um die Auszubildenden fachlich vorzubereiten und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Inhalte der internen Schulungen Volksbank Hellweg eg Bilanzsumme 1,3 Mrd. Euro Kundenkredite 866 Mio. Euro Kundeneinlagen 988 Mio. Euro Mitarbeiter 225 Zweigstellen 15 Stand:

2 Innovativ wurde für das besondere Projekt geworben. 63

3 64 Praxis und Management waren beispielsweise Merkmale und Besonderheiten von Bankprodukten und deren Anwendung auf bestimmte Praxisfälle. Auch die Verbundpartner R+V und die Bausparkasse Schwäbisch Hall haben sich engagiert. Inhalte der Coachings waren der Umgang mit Kunden, die Kommunikation sowie die Reaktion auf Beschwerden. Zeithorizont für diese Maßnahmen war eine Woche. Weiterhin sollte intern und extern eine transparente Kommunikation sichergestellt werden. So haben die Azubis in den letzten vier Wochen vor Projektstart eigenständig Termine vereinbart und Kunden in die geplante Azubi-Filiale eingeladen. Der Schwerpunkt lag hier auf angehenden Berufsstartern und Schulabgängern. Zusätzlich wurde die Aktion auf verschiedenen Kanälen in die Öffentlichkeit transportiert: Für die regionalen Medien wurde professionell agiert. Ansprache in Schulen, bankeigene Veranstaltungen für junge Leute (etwa Ausbildungsmesse der heimischen Wirtschaft, Studienbörse der Fachhochschule Südwestfalen), Filialwerbung, Werbung in der lokalen Presse, Werbung auf der Instituts - homepage und der Facebook- Seite der Bank. Intern nutzte die Volksbank Hellweg die Mitarbeiterzeitung HellwegNews sowie Lotus Notes, um mit aktuellen Informationen und Fotos Aufmerksamkeit zu erregen. Basis: belebte Filiale Für das Projekt wurde eine Filiale im Herzen der Stadt Soest gewählt. Dort ist die Kundenfrequenz sehr hoch. Ausgestattet mit einem großen SB-Bereich, mehreren Service-Points sowie zwei Beratungsräumen war sie auch räumlich optimal für dieses Projekt. Die Auszubildenden haben diese Filiale eine Woche lang allein geführt. Lediglich im Hintergrund wirkte ein Mitarbeiter, der als Ansprechpartner für Notfälle fungierte. Das Stammteam der Filiale befand sich während dieser Woche in der Hauptstelle des Instituts. Aufgrund der räumlichen Nähe (nur rund 500 Meter von der Filiale) war dies ideal. So konnte das eigentliche Filialteam seine reguläre Arbeit fortführen und weiterhin Kundentermine wahrnehmen. Der gesamte Service und die Beratung wurden von den angehenden Bankkauffrauen und - männern dargestellt. Sie waren sozusagen die Chefs der Filiale. Grundlage war natürlich das Vertrauen in die Auszubildenden und deren Arbeit. In gewisser Weise war es auch das Vertrauen in die Ausbildungsleistung der Bank.

4 65 Selbstvertrauen enorm gestärkt Interview mit Jens Koll, Auszubildender der Volksbank Hellweg, und aktiv am Projekt Azubi- Filiale beteiligt. BI// Warum haben Sie bei diesem Projekt mitgemacht? Koll// Zusammen mit den anderen Auszubildenden unserer Bank habe ich federführend das Projekt mitorganisiert. Deshalb war es für mich selbstverständlich mitzumachen. Außerdem war dies eine gute Möglichkeit, meine eigenen Wünsche und Anregungen zu verwirklichen. BI// Wie groß war der Druck, diese Verantwortung zu tragen? Koll// Von Druck kann man eigentlich nicht sprechen. Von Anfang an haben wir großen Zuspruch in der Bank erhalten. Die verantwortlichen Ansprechpartner haben uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns vielseitig bei der Umsetzung des Projekts unterstützt. Natürlich haben wir uns selbst manchmal unter Druck gesetzt, indem wir alles perfekt organisieren wollten. Aber das war eher ein positiver Ansporn. BI// Was haben Sie gelernt? Koll// In der Vorbereitung haben wir viel über Organisation und Kommunikation gelernt. Die Teamarbeit stand im Mittelpunkt. In der Woche selbst waren es die Eigeninitiative und der persönliche Kontakt zum Kunden, die uns besonders geprägt haben. BI// Wie haben die Kunden reagiert? Koll// Die Kunden waren begeistert. Wir haben in der Projektwoche eigentlich nur Zuspruch erhalten. Vor allem junge Kunden haben sich richtig wohl gefühlt bei uns. Überraschte Gesichter konnten wir auf unseren alkoholfreien Vermögenscocktail einladen und von unserem Projekt überzeugen. Der Vermögenscocktail rührt aus dem Konzept des Finanzhauses, das über mehrere Elemente die Struktur der Geldanlage beschreibt. Diese einzelnen Bausteine wurden durch die Farben verschiedener Zutaten in unserem Cocktail symbolisiert. So konnte sich jeder Kunde seine Zutaten für den Cocktail selbst aussuchen. So haben wir in der Azubi-Filiale etwa 800 Vermögenscocktails für die Kunden gemixt. BI// Was war die größte Herausforderung in der Projektwoche? Koll// Sich zu koordinieren. Da in der Filiale täglich fünf Azubis arbeiteten, jedoch insgesamt 14 junge Leute bei der Bank ausgebildet werden, haben wir ein Rotationssystem entwickelt. So konnte jeden Tag ein neues Team vor Ort sein und praktische Erfahrungen sammeln. Um alle Beteiligten mitzunehmen und auf dem laufenden Stand zu halten, haben wir uns jeweils morgens und nach Feierabend in eigenverantwortlich organisierten Teamrunden getroffen. Dort ging es um die Themen des vorherigen und des folgenden Tages. Natürlich waren bei Fragen, die wir nicht von allein klären konnten, unsere bekannten Ansprechpartner in der Bank für uns da. BI// Hat Sie diese Erfahrung in Ihrer Berufswahl bestärkt? Koll// Absolut. Egal, welchen Aufgabenbereich innerhalb der Projektwoche die Azubis übernommen haben, jeder fühlte sich in seiner Berufswahl bestätigt und der Wunsch, Bankkaufmann oder -frau zu werden, wurde verstärkt. BI// Welche Erfahrungen würden Sie Auszubildenden in anderen Genossenschaftsbanken weitergeben? Koll// Auch wenn so ein Projekt einen hohen Einsatz erfordert für diese eine Woche hat sich das Engagement zweifelsfrei gelohnt. Es war ein tolles Gefühl, selbst einmal schon so früh Verantwortung übernehmen zu können. Zudem hat es uns persönlich sehr viel gebracht. Die Aktion hat unser Selbstvertrauen enorm gestärkt. Diese Erfahrung werden wir so schnell nicht vergessen.

5 66 Praxis und Management Nach dem Start der Azubi-Filiale entwickelte sie sich schnell zu einem Highlight: Junge Kunden fühlten sich angesprochen und suchten den Kontakt zu unseren Auszubildenden. Bei der Beratung ging es meist um Themen wie Studium, Berufsstart oder einen Dialog auf Augenhöhe zum Thema Ausbildung und Beruf. Kostenlose, erfrischende alkoholfreie Cocktails lösten in dieser Woche mit ihren hochsommerlichen Temperaturen zusätzliche Begeisterung aus. Im Kreis Soest war die Azubi-Filiale ein Pilotprojekt. So etwas hatte es bisher nicht gegeben. Das Interesse und die Aufmerksamkeit der Medien waren dementsprechend groß. Zur Eröffnungsfeier und Schlüsselübergabe waren Vertreter von regionalen Zeitungen, vom Lokalradio, von Schulen sowie von der Wirtschaftsförderung gekommen. Darüber hinaus wurde über Facebook mit einer eigenen Seite zur Azubi-Filiale die Social- Media-Kommunikation forciert. Auf dieser Facebook-Seite ging es um grundlegende Informationen zum Projekt, die Vorstellung der Berater, die Öffnungszeiten und ein Gewinnspiel. Die Öffnungszeiten wurden in dieser Woche deutlich erweitert. So wurde auf die sonst übliche Schließung während der Mittagszeit verzichtet sowie abends eine Präsenz bis 18 Uhr (üblich: Uhr) geschaffen. Das Gewinnspiel wurde eigens für das Projekt entwickelt und ausschließlich im Rahmen der eigenen Facebook-Seite der Bank präsentiert. Hier konnten junge Leute die Planung ihres Sommerurlaubs beschreiben. Un- Der alkoholfreie Vermögenscocktail : auch eine Idee der Auszubildenden ter allen Teilnehmern wurden finanzielle Unterstützungen verlost. Die Zielgruppe, die vor allem auf die Azubi-Filiale aufmerksam gemacht werden sollte, nutzt dieses Medium intensiv. Daher war die Präsenz dort selbstverständlich. Da sich sowohl Kunden als auch die beteiligten Auszubildenden positiv über das Projekt äußerten, ist bereits jetzt eine Wiederholung in den nächsten Jahren geplant (siehe Interview auf Seite 65). Die Auszubildenden sind sogar so begeistert, dass sie es gar nicht abwarten können, erneut das Zepter in die Hand zu bekommen und Verantwortung zu übernehmen. Wie mir unsere Auszubildenden bestätigt haben, wurde das Selbstvertrauen gestärkt und die Abschlussprüfung bekam einen Extraschub. BI

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