MentUOS Mein Mentoring. Mein Netzwerk. Meine Mo glichkeiten.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MentUOS Mein Mentoring. Mein Netzwerk. Meine Mo glichkeiten."

Transkript

1 MentUOS Mein Mentoring. Mein Netzwerk. Meine Mo glichkeiten. Neben der Mentoring-Beziehung und dem Rahmenprogramm sind die zielgruppenspezifisch gestalteten Workshops ein wichtiger Bestandteil des Mentoring-Programms. Externe Expertinnen werden als Trainerinnen für die Workshops gewonnen. Sie zeichnen sich durch ausgewiesene Erfahrungen in den jeweiligen Themengebieten aus. Die Workshops orientieren sich inhaltlich an der Lebens- und Berufsplanung der Mentees und sollen Stärken sichtbar machen, vorhandene Kompetenzen ausbauen und erweitern. Die gezielten Workshops mit einem hohen Praxisbezug sollen auf die spezifischen Themen und Fragestellungen der Studentinnen eingehen. Kurze Zusammenstellung der Workshopinhalte und ziele im Mentoring-Programm für Masterstudentinnen Vorbereitungsworkshop für die Mentees, Freitag, von Uhr In diesem Workshop treffen die Mentees erstmalig aufeinander. So liegt, neben grundlegenden Informationen zum Mentoring-Programm durch die Projektkoordinatorin, der Akzent auf dem gegenseitigen Kennenlernen und der Gruppenfindung. In dieser Veranstaltung finden die Mentees darüber hinaus Antworten auf Fragen wie: Was kann ich von einer Mentoring- Beziehung erwarten? Was ist meine Rolle? Was möchte ich während des Mentoring-Prozesses erreichen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Kontaktaufnahme, der Gestaltung der Mentoring- Gespräche und die Beziehungspflege zum/zur Mentor*in. Grundlagen für die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe und mit der Programmkoordinatorin werden erarbeitet. Schwerpunkte sind: Soziogrammarbeit zum Kennenlernen Zum Konzept Mentoring Schwerpunkt Tandem Rollenklärung Mentee/Mentor*in (Selbstverständnis, Erwartungen, Vorstellungen etc.) Ziele mit Mentoring Das Erstgespräch / Beziehungsgestaltung Instrumente zur Strukturierung Auswahl von Themen für die Netzwerkabende Ziel des Vorbereitungsworkshops ist das Schaffen einer gemeinsamen Handlungsbasis und die Vorbereitung des One-to-One-Mentorings. Trainerin: Ulla Heilmeier, M.A., Kulturanthropologie, Mediation, Training, Personalentwicklung. Ulla Heilmeier koordiniert seit 2002 das Margaret Maltby Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universitätsmedizin Göttingen. Darüber hinaus übernimmt sie selbständige Tätigkeiten in den Bereichen Beratung, Mediation, Moderation, Training, Coaching sowie Begleitung von Mentoring-Programmen. Ihre Themenschwerpunkte sind: Kommunikation & Konflikte, Beratungskompetenz, Teamentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Karriereentwicklung und Führungskräfteentwicklung. 1

2 Vorbereitungsworkshop nur für die Mentor*innen, Donnerstag, von Uhr In diesem Kurz-Workshop wird die Rolle der Mentor*innen beleuchtet. Im Fokus stehen die Fragen: Was kann Mentoring leisten? Wo liegen Grenzen? Was wird von mir erwartet? Und was ist meine Aufgabe? Anhand eines modellhaften Gesprächsablaufs bekommen die Mentor*innen zudem eine Idee, wie sie Gespräche effizient und strukturiert führen können. Schwerpunkte sind: Bedeutung von Mentoring Chancen und Grenzen Rollenverständnis Mentee/Mentor*in Das Erstgespräch Modellhafter Gesprächsablauf Trainerin: Ulla Heilmeier, s.o. Workshop 1: Berufs- und Lebensplanung, Freitag, von Uhr Die inhaltliche Workshopreihe startet mit der Veranstaltung Berufs- und Lebensplanung und holt die Studentinnen da ab, wo sie gerade stehen. In diesem Workshop werden sich die Studentinnen mit sich selbst, mit ihren Vorstellungen und Lebensideen beschäftigen. Wünsche und Ideen für die berufliche, aber auch für die private Zukunft sollen konkretisiert werden. Der Workshop soll die Teilnehmerinnen zur Selbstreflexion im Hinblick auf die eigenen Lebens- und Berufsziele anregen. Den eigenen Standpunkt bestimmen: Wo stehe ich gerade und wo möchte ich hin? Was heißt überhaupt Planung? Private und berufliche Ziele formulieren Zukunftsperspektiven generieren Eigene Prioritäten in der Lebensgestaltung setzen Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen Ziel des Workshops ist es, mehr Klarheit für die eigene Berufs- und Lebensplanung zu gewinnen und die eigene Situation zu reflektieren. Der Workshop soll Mut machen, den eigenen Weg zu finden und auch zu gehen. Trainerin: Dr.in Anke Barzantny, Referentin für Hochschulstrategie, systemisch-integrative Coach/Trainerin im Bereich der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Dr. Anke Barzantny studierte Soziologie an der FU Berlin und an der Lancaster University, England. Ab 2004 schrieb sie an ihrer Dissertation über Mentoring-Programme für Frauen und wurde 2008 an der Uni Gießen promoviert. Seit 2013 ist sie ebenfalls freiberuflich aktiv. Ihre Coaching-Themen sind u.a. Berufsorientierung und Karriereentwicklung, Work-Life-Balance, Frauen in Führungspositionen. 2

3 Workshop 2: Sicheres Auftreten mit Überzeugungskraft und innerer Sicherheit!, Freitag und Samstag, und Körpersprache und Stimme Überzeugen und sich durchsetzen (körpersprachliche Präsenzübungen, sicheres Auftreten üben => welche Faktoren sind wichtig?) Selbstsicher und authentisch auftreten und erfolgsorientiert kommunizieren Im Studium und Berufsleben besser behaupten Situationen aus dem (Studien-)Alltag der Studentinnen aufgreifen (z.b. bei Präsentationen, Referaten, mündlichen Prüfungen ) Ziel des Workshops ist es, sich selbstsicher darstellen und positionieren zu können und auch in schwierigen Gesprächen/Situationen souverän zu agieren. Trainerin: Dr.in Mechthild Klotz Workshop 3: Die Macht der Netzwerke in Karrieren der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, Freitag, von 09-16:30 Uhr Bei der Stellensuche wird vielfach auf die fachlichen Stärken gesetzt. Das ist gut, reicht aber nicht immer. Nur ein Teil aller Stellen wird überhaupt ausgeschrieben und über 70% der Jobs entstehen durch Eigeninitiative und die Kunst, zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Neben den zielgerichteten Studienaktivitäten zählt somit auch die Fähigkeit, effektive strategische Netzwerke in Communities aufzubauen, zu einer Schlüsselkompetenz für erfolgreiche Karrieren in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im Rahmen dieses Coachings haben die Studentinnen die Gelegenheit, ihre Netzwerkaktivitäten systematisch zu analysieren, gezielt für ihren Karriereweg zu optimieren und Übung darin zu gewinnen, die eigenen Stärken souverän einzubringen. Stärken-/Schwächenanalyse des aktuellen Netzwerkes Einführung in das Diagnoseinstrument Strategische Netzwerkanalyse Instrument der Netzwerkkarte zur Qualitätsanalyse der aktuellen Netzwerkaktivitäten Training der individuellen Sichtbarkeit in der career community Kontaktmanagement Selbstbewusste Netzwerkkonversation Die Studentinnen sollen in der Lage sein, die karrierefördernde Wirkung sinnvoller Netzwerke zu erkennen und ihr eigenes Netzwerkverhalten daran anzupassen. Sie beantworten sich die Frage, was sie dazu tun können, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. 3

4 Trainerin: Jasmin Döhling-Wölm, Pädagogin, Wissenschaftsmanagerin, Careercounseller, Seniorconsultant und -coach. Bereits 2001 gründete sie das Consulting-Institut für akademische Karriereentwicklung karrierekunst. Sie ist Expertin für akademische Personal- und Organisationsentwicklung und dem Aufbau von Coachingprogrammen. Ihre thematischen Schwerpunkte sind u.a. die strategische Netzwerkanalayse mit der Methode Net Quest zur Nutzung für die individuelle Karriereentwicklung, Verhandlungsstrategien und nonverbale Erfolgskommunikation und Empowermentstrategien zur Zielgruppenförderung. Workshop 4: Bewerbungstraining erfolgreich werben für die eigene Person, Freitag, von 13-17/18 Uhr und Samstag, von 09/10-17 Uhr Der praxisbezogene Workshop Bewerbungstraining bereitet die Studentinnen auf den gesamten Bewerbungsprozesses vor von der Stellensuche über das Anschreiben bis zum Bewerbungsgespräch. Zu Beginn wird eine Bestandsanalyse durchgeführt, die die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die Erwartungen von Arbeitgeber*innenseite reflektiert. Das Erlernte kann zum Schluss in einem Bewerbungsinterview erprobt werden. Tipps und Tricks, Dos und Don ts rund um das Thema Bewerbungen werden behandelt und knüpfen an den Erfahrungswerten der Studentinnen an. Es wird darum gebeten interessante Stellenanzeigen und bereits bestehende Bewerbungsunterlagen zum Workshop mitzubringen. Bestandsanalyse, Selbsteinschätzung und Erwartungen der Arbeitgeber*innenseite Die Stellensuche, die Bewerbung, das Bewerbungsgespräch und dann? Ausschreibungen richtig interpretieren lernen Bewerbungen individuell und professionell gestalten Verschiedene Arten von Bewerbungsgesprächen kennenlernen und sich darauf vorbereiten Die Studentinnen sollen durch den Workshop für ihren Berufseinstieg Sicherheit und Authentizität innerhalb des Bewerbungsprozesses erlangen. Trainerin: Jana Zerres, Diplom-Ökonomin, Coach, freiberufliche Beraterin. Jana Zerres ist seit 20 Jahren im Recruitment und der Personalentwicklung zuhause. Strukturen, Abläufe und das persönliche Miteinander sind ihr sowohl in Großkonzernen, als auch im Mittelstand und der Beratung vertraut. In ihren Coachings und Workshops steht der Mensch mit seinen Potenzialen im Mittelpunkt. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Bewerbungs-Coachings. Workshop 5: Zeit- und Selbstmanagement fit und gestärkt in den Berufsalltag, Dienstag, von Uhr Nach dem Studium ist vor dem Berufsleben! Für einen gestärkten und gesunden Start in das Berufsleben ist ein gutes Zeit- und Selbstmanagement unerlässlich. Nach Tipps und Tricks rund um die Themen Beruf, Karriereplanung, persönliche Planung und sicheres Auftreten lernen die Studentinnen in diesem letzten Workshop des Programms Strategien kennen, die sie befähigen sollen, mit unterschiedlichen Belastungen umzugehen bzw. Belastungssituationen strategisch 4

5 vorzubeugen. Schwerpunkt wird ein sinnvolles Selbst-und Zeitmanagement sein, das auf die unterschiedlichen Situationen der Teilnehmerinnen eingeht. Individuelle Stresserkennung und vorbeugung Bewährte Methoden des Zeitmanagements erlernen: Effektiv und sinnvoll die Zeit einteilen den Tag zufrieden beenden Selbstmanagement: Zeitfresser und Störfaktoren erkennen und mit ihnen umgehen Innere Stressoren und Burn-out-Anzeichen erkennen Ausgewählte kurze Übungen zur Entlastung: Atem, Bewegung, Phantasiereise Umsetzung der Ziele in den Berufsalltag Die Studentinnen sollen in der Lage sein, hilfreiche Planungsmethoden anwenden zu können. Sie sollen sich selbst im Arbeitsalltag wahr- und ernstnehmen, belastende Situationen rechtzeitig erkennen und Lösungen anwenden. Trainerin: Marianna Gühlcke, Diplomvolkswirtin, Gestalttherapeutin, Mediatorin, Coach, Inhaberin des Frauenkolleg Bonn. Sie entwickelt und leitet Weiterbildungstrainings mit dem Schwerpunkt Berufstätigkeit von Frauen seit 1990, u.a. für die Öffentliche Verwaltung, für Betriebe und Weiterbildungsanbieter sowie für Mentoring-Programme für Frauen der Hochschulen. Thematische Schwerpunkte: Zeit- und Selbstmanagement, Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, Gendermainstreaming, Kommunikation/Gesprächsführung, Führungstraining, Beratung zur beruflichen Entwicklung. Rahmenprogramm: Zwischen den Workshops werden ein bis zwei Veranstaltungen (Career Talks bzw. Netzwerkabende) stattfinden, zu denen Referent*innen eingeladen werden. Die Themen können die Studentinnen je nach Bedarf selber wählen. Sie werden im Profilbogen bei der Bewerbung bzw. im Vorbereitungsworkshop abgefragt und gemeinsam erarbeitet. Die Termine werden daher noch festgelegt. Zwischenbilanz Im Zwischenbilanzworkshop schauen wir gemeinsam auf die vergangenen und die noch kommenden Monate im Mentoring-Programm schauen und reflektieren: Wie ist die erste Zeit als Mentee gewesen? Wie läuft die bisherige Zusammenarbeit im Tandem und in der Gesamtgruppe der Mentees? Wie werden die einzelnen Programmkomponenten eingeschätzt? Wie soll es in der nächsten Zeit weiter gehen? Es wird ein Blick auf die in der Mentoring- Vereinbarung gesetzten Ziele geworfen und diese mit dem aktuellen Stand abgeglichen. Zudem soll ein Blick darauf geworfen werden, was im Rahmen zukünftiger Mentoring- Programme verändert oder optimiert werden sollte. 5

6 Workshopleiterin: Greta Schaffer, Projektkoordinatorin des Mentoring-Programms für Studentinnen, MentUOS Programmübersicht alle Termine auf einem Blick: Vorbereitungsworkshop Mentees Vorbereitungsworkshop Mentor*innen Workshop 1: Berufs- und Lebensplanung Auftaktveranstaltung Ende Okt Career Talk/Kaminabend 18./ Workshop 2: Sicheres Auftreten mit Überzeugungskraft und innerer Sicherheit! Workshop 3: Die Macht der Netzwerke in Karrieren der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Zwischenbilanz Januar 2017 Career Talk/Kaminabend 10./ Workshop 4: Bewerbungstraining erfolgreich werben für die eigene Person Workshop 5: Zeit- & Selbstmanagement fit und gestärkt in den Berufsalltag Ende März 2017 Abschlussveranstaltung 6

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag)

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag) PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben Vor der ersten Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen bzw. einer Kontaktaufnahme zu einem potentiellen Arbeitgeber steht eine grundlegende Analyse der eigenen Person

Mehr

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Universität Potsdam Career Service Mentoring Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam www.uni-potsdam.de/career-service/ Mentoring Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Bewerbungsbogen

Mehr

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 195 10195 Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 196 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement

Mehr

Verhandlungstraining für Frauen Wie Sie Ihren Mann stehen, ohne unweiblich zu wirken Ein Workshop mit Dr. in Ingrid M. Kösten

Verhandlungstraining für Frauen Wie Sie Ihren Mann stehen, ohne unweiblich zu wirken Ein Workshop mit Dr. in Ingrid M. Kösten WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Verhandlungstraining für Frauen Wie Sie Ihren Mann stehen, ohne unweiblich zu wirken Ein Workshop mit Dr.

Mehr

Freitag, 14.01.11, von 14.00 bis 18.30 Uhr, ab 19.30 Uhr geselliges Beisammensein im Beyerhaus Samstag, 15.01.11, von 10.00 bis 16.

Freitag, 14.01.11, von 14.00 bis 18.30 Uhr, ab 19.30 Uhr geselliges Beisammensein im Beyerhaus Samstag, 15.01.11, von 10.00 bis 16. Programm für den II. MENTOSA-Workshop 14. und 15. Januar 2011 in Leipzig Wie weiter? Ort: Universität Leipzig Medizinische Fakultät Philipp-Rosenthal-Straße 55 04103 Leipzig Zeit: Freitag, 14.01.11, von

Mehr

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Mentoring-Programm: Weitergabe von Erfahrungen Mentoring ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung. Mentoring

Mehr

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung Freising in Kooperation mit FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG motivieren überzeugen gestalten Führungskräfte tragen Verantwortung für die Lebendigkeit

Mehr

Der kleine Businesskoffer für Azubis

Der kleine Businesskoffer für Azubis Der kleine Businesskoffer für Azubis Effektiver Kommunizieren und den Start in das Berufsleben erleichtern Viele Auszubildende konnten vor Ihrer Ausbildung keine Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.

Mehr

Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013. Liebe Frauen,

Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013. Liebe Frauen, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) D 55099 Mainz Projekt "Studentinnen planen KARRIERE" Büro für Frauenförderung und Gleichstellung Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013 Liebe Frauen,

Mehr

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Isolde Drosch 1. Einführung Studierende mit Migrationshintergrund sind qualifiziert und leistungsbereit. Sie haben

Mehr

antelope 2016 Für den Sprung nach vorne

antelope 2016 Für den Sprung nach vorne jetzt bewerben für 2016 2016 Für den Sprung nach vorne Das erfolgreiche Karriereprogramm für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen 2 Das erfolgreiche Karriereprogramm für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen

Mehr

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi 1 Inhaltsverzeichnis I 1. Mentoring Begriffsbestimmung 3 2. Mentoring an der

Mehr

beratung Coaching Supervision Mediation

beratung Coaching Supervision Mediation beratung Coaching Supervision Mediation Beratung Coaching, Supervision, Mediation Ich bin Ihr Spezialist und professioneller Partner, wenn es um Ihre persönliche Entwicklung und beruflichen Fragestellungen

Mehr

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN KURZINFORMATION ZUM 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN Start: voraussichtlich Juni 2014 Dauer: 1 Jahr Das Cross-Mentoring München ist

Mehr

Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013

Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013 Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013 15.04.2013 Das Forum Mentoring präsentierte sich erfolgreich auf der WoMenPower in Hannover. Die im Rahmen der Hannover Messe jährlich stattfindende WoMenPower

Mehr

HOTELS UND FERIENWOHNUNGEN. FriesischeFührungstage. 01. bis 05. Oktober 2012 im Upstalsboom Landhotel Friesland in Varel-Dangast

HOTELS UND FERIENWOHNUNGEN. FriesischeFührungstage. 01. bis 05. Oktober 2012 im Upstalsboom Landhotel Friesland in Varel-Dangast HOTELS UND FERIENWOHNUNGEN FriesischeFührungstage. 01. bis 05. Oktober 2012 im Upstalsboom Landhotel Friesland in Varel-Dangast FriesischeFührungstage. Zukunftsweisende Führungsmethoden im schönen Norden

Mehr

Career Service. Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012

Career Service. Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Career Service Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Weiterbildungsprogramm für Absolvent/ innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Ob am

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Neu als Führungskraft - die Einarbeitungsstrategie Herzlichen Glückwunsch! Sie treten Ihre neue Position als Führungskraft an und müssen nun Ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Um zukünftige Herausforderungen

Mehr

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH MAL DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH EINE SEMINARREIHE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, DIE IHREN INDIVIDUELLEN FÜHRUNGSSTIL ERKENNEN UND SCHÄRFEN, IHRE

Mehr

WEITERBILDUNGSANGEBOT. des Mentoring-Programms für Frauen in Wissenschaft und Forschung der Universität Stuttgart

WEITERBILDUNGSANGEBOT. des Mentoring-Programms für Frauen in Wissenschaft und Forschung der Universität Stuttgart WEITERBILDUNGSANGEBOT des Mentoring-Programms für Frauen in Wissenschaft und Forschung der Universität Stuttgart Sommersemester 2012 Wichtige Hinweise für die Anmeldung zu den Workshops Bitte teilen Sie

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

Profil. Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin. Jahrgang 1960

Profil. Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin. Jahrgang 1960 1 Profil Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin Jahrgang 1960 Seit über 20 Jahren bin ich als Beraterin und Coach und als Trainerin und Moderatorin tätig. Viele Jahre davon war ich als interner Coach

Mehr

Dienstag, 16. Juni 2015, 09:00 bis 16:30 Uhr Techcenter Linz-Winterhafen, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Seminarzentrum, Raum B/C

Dienstag, 16. Juni 2015, 09:00 bis 16:30 Uhr Techcenter Linz-Winterhafen, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Seminarzentrum, Raum B/C WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Karriere braucht Klarheit über sich selbst Stärkung der Selbstführungskompetenz am Beispiel der eigenen

Mehr

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg 1 Die Universität Wien & ihre Alumni Die Universität Wien als ist der größte Player am österreichischen Bildungsmarkt. Jedes Jahr bildet sie über 8.000 Akademiker

Mehr

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09.00 bis 16.30 Uhr FH Burgenland, 7000 Eisenstadt, Campus 1, Seminarraum 221, 2.OG

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09.00 bis 16.30 Uhr FH Burgenland, 7000 Eisenstadt, Campus 1, Seminarraum 221, 2.OG WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Karriere braucht Klarheit über sich selbst Stärkung der Selbstführungskompetenz am Beispiel der eigenen

Mehr

Eva Plambeck Beratung & Training Personal und Organisationsentwicklung

Eva Plambeck Beratung & Training Personal und Organisationsentwicklung Eva Plambeck Beratung & Training Personal und Organisationsentwicklung Hofwiesen 15 23683 Scharbeutz tel 0171 / 9334412 mail eva.plambeck@gmx.net Unterlagen Lebenslauf Seminare und Trainings Coaching Scharbeutz,

Mehr

Potentialentwicklung per Mentoring

Potentialentwicklung per Mentoring peperment Potentialentwicklung per Mentoring - für Frauen in Fach- und Führungspositionen - für Frauen, die in den Beruf zurückkehren wollen - für Existenzgründerinnen Ein Förderangebot für Frauen Durch

Mehr

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Im Austausch mit Ihrer Mentorin / Ihrem Mentor lernen Sie als Mentee, Ihre Kompetenzen besser zu erkennen, gezielter einzusetzen und offensiver darzustellen.

Mehr

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe Hintergrund: Im Rahmen des Crossmentoring-Programms CroMe an der DHBW sind wir auf der Suche nach Führungskräften, die sich dem Programm als Mentorin oder Mentor

Mehr

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2012/13

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2012/13 Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2012/13 Vorlesungszeit: Gekonnte Selbstpräsentation I Self-presentation Dozentin: Juliane Frenzel,

Mehr

Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH?

Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH? Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Denkwerkstatt Selbstständigkeit eine Möglichkeit für MICH? Eine Auseinandersetzung mit persönlichen Aspekten des Themas Selbstständigkeit mit Mag. a Helga Scheicher

Mehr

Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman

Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman Swisscom WIN WIN Mentoring for Woman Generalversammlung VSUJ Zürich, 17. Gabriela Ferrari Head Diversity Inhalt 2 Unser Unternehmen Ziele Mentoring Konzeption & Durchführung Erfolge 3 Unser Unternehmen

Mehr

talkingtime Veränderung leicht gemacht! Einzeln. Im Team. Im Unternehmen. Coaching & Beratung in Ver änderungs prozessen München

talkingtime Veränderung leicht gemacht! Einzeln. Im Team. Im Unternehmen. Coaching & Beratung in Ver änderungs prozessen München talkingtime Coaching & Beratung in Ver änderungs prozessen München Veränderung leicht gemacht! Einzeln. Im Team. Im Unternehmen. Marion Bischof Coach Profil Coach Workshop- und Konfliktmoderatorin Organisationsberaterin

Mehr

NEUE IMPULSE ZEIT- UND LEISTUNGSDRUCK BEEINTRÄCHTIGEN ZUNEHMEND UNSER WOHLBEFINDEN UND UNSERE LEISTUNGSFÄHIGKEIT.

NEUE IMPULSE ZEIT- UND LEISTUNGSDRUCK BEEINTRÄCHTIGEN ZUNEHMEND UNSER WOHLBEFINDEN UND UNSERE LEISTUNGSFÄHIGKEIT. JAHRESPROGRAMM 2016 ZEIT- UND LEISTUNGSDRUCK BEEINTRÄCHTIGEN ZUNEHMEND UNSER WOHLBEFINDEN UND UNSERE LEISTUNGSFÄHIGKEIT. Unser Ziel ist es, Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Veranstaltungsangebot des Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Sommersemester 2013

Veranstaltungsangebot des Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Sommersemester 2013 Veranstaltungsangebot des Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) für Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Sommersemester 2013 Vorlesungszeit: Dozent/in: Gekonnte Selbstpräsentation Self-presentation

Mehr

WEITERBILDUNGSPROGRAMM 2012. Management. Beratun. Beratung. Führung. Führung Führung. Mediation. Strateg. Strategie

WEITERBILDUNGSPROGRAMM 2012. Management. Beratun. Beratung. Führung. Führung Führung. Mediation. Strateg. Strategie Weiterbildungsprogramm 2016 WEITERBILDUNGSPROGRAMM 2012 ent Management Beratung Beratun tionkommunikationko g Führung Führung Führung iation Mediation M Strategie Strateg Förderung Förderung Weiterbildungsprogramm

Mehr

Fit for Job! Start im So.Se. 2010

Fit for Job! Start im So.Se. 2010 1 Fit for Job! Start im So.Se. 2010 Modellprojekt : Begleitung des Übergangs von der Hochschule in den Beruf Übergang Studium Beruf?????...und wie geht s nach dem Studium weiter?????? Welcher Job passt

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Dokumentation der Zwischenbilanz Ankommen und Begrüßung Zwischenstopp auf dem Mentoringweg

Mehr

Gut sein allein genügt nicht

Gut sein allein genügt nicht Thematic Field 3: Providing Career Management Skills New All- age Services and Diversity Related Concepts Language: German Format: Paper Gut sein allein genügt nicht Doris Brenner Personalentwicklung-

Mehr

DAS PROJEKT AUFWIND MIT MENTORING AUFWIND MIT MENTORING

DAS PROJEKT AUFWIND MIT MENTORING AUFWIND MIT MENTORING AUFWIND MIT MENTORING Zur Wirksamkeit von Nachwuchsfördermaßnahmen zur Karriereförderung von Frauen in der Wissenschaft am Beispiel von Mentoring-Projekten Dr. Dagmar Höppel, LaKoG, Universität Stuttgart

Mehr

Mit Bewerbungscoaching zum Erfolg

Mit Bewerbungscoaching zum Erfolg 3. COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Titel: Abschluss: Mit Bewerbungscoaching zum Erfolg Aufwärts! Human Resources Ladenburger Str. 24 69493 Hirschberg Frauen in Bewerbungssituationen 5 x 2 Stunden (auch abends

Mehr

Das 2in1-Training zur Workshop-Gestaltung: Methodik & Visualisierung

Das 2in1-Training zur Workshop-Gestaltung: Methodik & Visualisierung Das 2in1-Training zur Workshop-Gestaltung: Methodik & Visualisierung Eine Gemeinschaftsproduktion von und mit Anne Maike Winter und Elke Bögel ERLEBEN UND ÜBEN SIE INNOVATIVE WORKSHOP- METHODEN, INSTRUMENTE

Mehr

PERSPEKTIVE GENERATION PLUS

PERSPEKTIVE GENERATION PLUS PERSPEKTIVE GENERATION PLUS Netzwerk Mentoring Weiterbildung Arbeitsamt Kanton Schaffhausen BENEVOL Schaffhausen Fachstelle für Freiwilligenarbeit SBAW Schule für berufliche und allgemeine Weiterbildung

Mehr

Gesundheitscoaching bei Volkswagen.

Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Dr. Christine Kaul Geschäftsfeld Management Coaching Gesundheitscoaching - Gesundheit und Arbeitswelten, Helm Stierlin Institut, Heidelberg, 07.03.2007 Volkswagen Konzernleitlinien

Mehr

Kompetenzprofil. Berufliche Qualifikationen. Zertifiziert. Zielgruppen I C H E N T W I C K L E M I T I H N E N I N D I V I D U E L L,

Kompetenzprofil. Berufliche Qualifikationen. Zertifiziert. Zielgruppen I C H E N T W I C K L E M I T I H N E N I N D I V I D U E L L, TBS Petra Agnesens-Heintz Dipl. Pädagogin Systemische Familientherapeutin Supervisorin/Coach Mediatorin Kompetenzprofil Berufliche Qualifikationen Jugendbildungsreferentin im Kolpingwerk (1987-1990) Leiterin

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Konkurrenz und Kooperation mit Kolleginnen und Chefinnen, in Gremien, Arbeits- und Projektgruppen mit Ursula Lengauer und Margarete Neumann

Konkurrenz und Kooperation mit Kolleginnen und Chefinnen, in Gremien, Arbeits- und Projektgruppen mit Ursula Lengauer und Margarete Neumann Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Unter Frauen Konkurrenz und Kooperation mit Kolleginnen und Chefinnen, in Gremien, Arbeits- und Projektgruppen mit Ursula Lengauer und Margarete Neumann 8. Oktober

Mehr

Stress und Burnout in der Schule. Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden

Stress und Burnout in der Schule. Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden Stress und Burnout in der Schule Prävention und Intervention für Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulbehörden Die Beraterin wirkte sehr kompetent, stellte Verbindung und Information zwischen Lehrperson,

Mehr

R e n a t e S c h r ö d e r - S i e g e l. F r a u e n g e h e n i n F ü h r u n g. A n g e b o t 2 0 1 3

R e n a t e S c h r ö d e r - S i e g e l. F r a u e n g e h e n i n F ü h r u n g. A n g e b o t 2 0 1 3 R e n a t e S c h r ö d e r - S i e g e l A n g e b o t 2 0 1 3 Überblick Seite Herzlich Willkommen 3 Warum Seminare nur für Frauen? 4 Führungsstrategien 5 Strategische Karriereplanung 6 Coaching 7 Ausbildungen

Mehr

Gemeinsam bewegen in Klarheit wachsen

Gemeinsam bewegen in Klarheit wachsen Seminare Coaching Gemeinsam bewegen in Klarheit wachsen Lust auf Zufriedenheit? Entscheide dich jetzt für deinen Weg. Daniela Daube & Manuela Ehmer Ist das Leben ein Wunschkonzert? Wie sieht meine Lebenslandkarte

Mehr

Kurzer Rückblick des Mentoring-Projekts simone. Wintersemester 2008/2009 Sommersemester 2009

Kurzer Rückblick des Mentoring-Projekts simone. Wintersemester 2008/2009 Sommersemester 2009 Kurzer Rückblick des Mentoring-Projekts simone Wintersemester 2008/2009 Sommersemester 2009 Vorbereitungscoaching für Mentees 3. November 2008 Das Vorbereitungscoaching für Mentees ermöglichte den Studentinnen

Mehr

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Mentoring gliederung Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mentoring als Instrument zur Förderung

Mehr

Ort Kontakt Angebot/Beschreibung Hannover. Stand 2014 1. Führungscoaching Karriere- und Bewerbungscoaching Individual-Coaching

Ort Kontakt Angebot/Beschreibung Hannover. Stand 2014 1. Führungscoaching Karriere- und Bewerbungscoaching Individual-Coaching Anke von Salzen Hohenzollernstr. 25 30161 Fon: (0511) 27 90 86 3 Mobil: 0170 90 700 67 E-Mail: anke.von.salzen(at)t-online.de http://www.strategic-coaching.de/ Führungscoaching Karriere- und Bewerbungscoaching

Mehr

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013 en Jänner bis Juni 2013 Welches Thema? Für wen ist die? Welcher Inhalt? Welcher Tag? Welche Uhrzeit? Symbol? Welche Trainerin? Welcher Trainer? Umgang mit Kritik für Interessen- Vertreterinnen und Interessen-Vertreter

Mehr

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung?

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Sie möchten Ihre Karriere erfolgreich fortsetzen und suchen einen Partner, der Sie dabei kompetent unterstützt? Hier können wir helfen! Adäquaten Anschluss

Mehr

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Andragogentag 2008 Dipl.-Päd. Sonja Besendörfer 29.11.2008 Personalentwicklung im Mentoring Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Referentinnen

Mehr

Das. Praxissemester. im Berliner Lehramtsstudium. Informationsbroschüre für Schulen

Das. Praxissemester. im Berliner Lehramtsstudium. Informationsbroschüre für Schulen Das Praxissemester im Berliner Lehramtsstudium Informationsbroschüre für Schulen Einleitung Das neue Lehrkräftebildungsgesetz eröffnet neue Perspektiven und Chancen für eine moderne Ausbildung von Lehrkräften

Mehr

Mixed Leadership for More success.

Mixed Leadership for More success. Mixed Leadership for More success. Mixed Leadership for more success! Unser Slogan bringt es auf den Punkt. Wir sind der Überzeugung, dass die Kombination von männlichen und weiblichen Führungsqualitäten

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

Das Workshopangebot. der fraueninfothek Steglitz-Zehlendorf. im 2. Halbjahr 2014

Das Workshopangebot. der fraueninfothek Steglitz-Zehlendorf. im 2. Halbjahr 2014 Das Workshopangebot der fraueninfothek Steglitz-Zehlendorf im 2. Halbjahr 2014 Liebe Interessentinnen und Besucherinnen der fraueninfothek Steglitz-Zehlendorf, wir freuen uns, Ihnen hiermit das Workshop-Programm

Mehr

Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula

Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula Ihre Ziele Sie möchten im Rahmen Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements Ihre Mitarbeiter/-innen darin unterstützen,

Mehr

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt IGEL Verlag Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im

Mehr

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-COACHING

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR TEAMS Seite 1 LÖSUNGEN FÜR TEAMS Im Trubel des Arbeitsalltags mangelt es meistens an Zeit, um sich die strukturellen Aspekte der Zusammenarbeit genau anzuschauen. Der Fokus wird auf

Mehr

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege DGKP Christian Luksch Geronto.at Pflege: Definition nach Roper Pflege umschreibt all jene Tätigkeiten, die ein von Krankheit bedrohter oder betroffener

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Vortrag auf der Informationsveranstaltung des Storkower Modellprojekts Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring

Mehr

Seminarprogramm 2016. S T E P S C Personal- und Organisationsentwicklung. alle Infos auf einen Blick

Seminarprogramm 2016. S T E P S C Personal- und Organisationsentwicklung. alle Infos auf einen Blick Tel.: 0711/5090053 Seminarprogramm 2016 alle Infos auf einen Blick S T E P S C Personal- und Organisationsentwicklung Inhaberin Monika Kettler Kniebisstrasse 12 Tel.: 0711/ 50 900 53 steps@steps-stuttgart.de

Mehr

Angebot Didaktik und Methodik für Lehrende an Universitäten und Hochschulen

Angebot Didaktik und Methodik für Lehrende an Universitäten und Hochschulen Angebot Didaktik und Methodik für Lehrende an Universitäten und Hochschulen Tom Tiller +49 89 2960 651 tt@tomtiller.de http:// Inhalt Angebot für Lehrende...2 Workshops...2 Didaktik für Lehrende an der

Mehr

Was ist Mentoring? Warum Mentoring für Frauen?

Was ist Mentoring? Warum Mentoring für Frauen? 1 Was ist Mentoring? Betreut, berät und unterstützt eine erfahrene Person (Mentorin) eine noch unerfahrene (Mentee), so wird dies Mentoring genannt. Mentoring basiert auf einer Zweierbeziehung, einem so

Mehr

innen des Newsletters,

innen des Newsletters, NEWSLETTER 9 / 2014 Nicola Furkert/pixelio.de Liebe Abonnent_inn innen des Newsletters, Um Sie als Studierende und Absolvent_innen der Universität Hildesheim bei der beruflichen Entscheidungsfindung und

Mehr

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011 Career Services HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110 post@hrk.de

Mehr

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung KommR Dr. Gabriele Kössler, Kössler & Partner OG Wien, 1. Dezember 2010 WirtschaftsTrainer-Expertentag Darum geht s in der Personalentwicklung Die richtige

Mehr

Seminarprogramm des Gleichstellungskonzepts

Seminarprogramm des Gleichstellungskonzepts Wintersemester 2010 /2011 Work-Life-Balance für Wissenschaftlerinnen mit Kind(ern) Marita Ostendorf Sa, 20.11.2010, 9.00 16.00 Uhr max. Teilnehmerinnenzahl: 12, nmeldeschluss: 25.10.2010 Sichtbar werden:

Mehr

Der Mensch im Mittelpunkt: Team- und Führungskompetenzen stärken

Der Mensch im Mittelpunkt: Team- und Führungskompetenzen stärken Der Mensch im Mittelpunkt: Team- und Führungskompetenzen stärken TEAMS - unsere i-em-schlüsselkompetenz Seit vielen Jahren sind wir in Teamentwicklungs- und Teamberatungsprozessen von Unternehmen und Organisationen

Mehr

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Career Service der HWR Berlin Career Service Qualifizierung Karriereplanung Career Events Service für Unternehmen Unternehmensgründung

Mehr

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion CHE-Forum 2016 PE(rsonalentwicklung) für Postdocs Kassel, 02.02.2016 an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion Prof. Dr. Joachim Escher Dr. Nadine Pippel

Mehr

Trainer- und Beraterprofil

Trainer- und Beraterprofil Trainer- und Beraterprofil Elke Harnisch Dipl.Supervisorin (DGSv) Dipl. Sozialpädagogin Über 20 Jahre Coach, Supervisorin und Trainerin» Ich verfüge über langjährige Beratungs- Erfahrung mit Führungskräften

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

FIFA macht es möglich:

FIFA macht es möglich: FIFA macht es möglich: WIN WIN - Konzepte für Chancengleichheit in der Region Gefördert durch Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Europäische Gemeinschaft In Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten,

Mehr

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Vorlesungszeit: Zielgruppe: Dozent: Sommersemester 2012 Zeitmanagement und Selbstorganisation I Self- and time management

Mehr

Präsent und bewusst führen. Ein achtsamkeitsbasiertes Führungskräfte- Entwicklungsprogramm

Präsent und bewusst führen. Ein achtsamkeitsbasiertes Führungskräfte- Entwicklungsprogramm Mindful Leadership Trigon-Veranstaltungsangebote Präsent und bewusst führen. Ein achtsamkeitsbasiertes Führungskräfte- Entwicklungsprogramm Aus tieferen Quellen schöpfen. Ein Intensivtraining für Mindful

Mehr

Training für Mitarbeiterinnen, die in Leitungspositionen arbeiten oder daran interessiert sind

Training für Mitarbeiterinnen, die in Leitungspositionen arbeiten oder daran interessiert sind Training für Mitarbeiterinnen, die in Leitungspositionen arbeiten oder daran interessiert sind im Rahmen des Projektes Genderfaires Personalmanagement zur Verbesserung der Chancengleichheit in Betrieben

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

Genderkompetenz in der akademischen Nachwuchsförderung. Yulika Ogawa-Müller, Dipl. Soz. Universität Bielefeld

Genderkompetenz in der akademischen Nachwuchsförderung. Yulika Ogawa-Müller, Dipl. Soz. Universität Bielefeld Genderkompetenz in der akademischen Nachwuchsförderung Yulika Ogawa-Müller, Dipl. Soz. Universität Bielefeld Roter Faden Mein Werdegang Praxisfeld Mentoring Das Mentoring-Programm movement Aufgabenspektrum

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

www.uni-bremen.de/studierwerkstatt

www.uni-bremen.de/studierwerkstatt Ausführlichere Informationen und Termine zu allen Workshops finden Sie auf unserer Webseite: www.uni-bremen.de/studierwerkstatt Studienmethoden Rhetorik Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben Anleiten

Mehr

15. - 16. Oktober 2015 MTC, München

15. - 16. Oktober 2015 MTC, München Facebook f Logo CMYK /.ai Facebook f Logo CMYK /.ai www. her-career.com Besucherbroschüre Die Karrieremesse für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen CAREER 15.

Mehr

Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen

Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen Scandic Hotel Berlin, 2. April 2014 Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen Karriere mit Kindern wird vom Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

UNTERNEHMEN. Klare PERSPEKTIVE kraftvoll voran

UNTERNEHMEN. Klare PERSPEKTIVE kraftvoll voran UNTERNEHMEN Erfolgsfaktor Mensch Coaching für Führungskräfte, Teamentwicklung und Kommunikationstraining für kleine und mittelständische Unternehmen UNTERNEHMEN Erfolgsfaktor Mensch Coaching für Führungskräfte,

Mehr

Das Mentoring Programm der KOWA (Projekt Frauen in die Wissenschaft! ) Konzept und Empfehlungen

Das Mentoring Programm der KOWA (Projekt Frauen in die Wissenschaft! ) Konzept und Empfehlungen Das Mentoring Programm der KOWA (Projekt Frauen in die Wissenschaft! ) Konzept und Empfehlungen Das KOWA Mentoring Programm war Bestandteil des Projekts Frauen in die Wissenschaft!, das im Zeitraum 1.10.2012

Mehr

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli Österreich: +43.664.143.1076 / Schweiz: +41.793.325.415 office@dr-ohnesorge.com / www.dr-ohnesorge.com Unser Ansatz Teamentwicklung und

Mehr

NEUE HORIZONTE Coaching

NEUE HORIZONTE Coaching NEUE HORIZONTE Coaching neue Wege in eine gute Zukunft Im Jahr 2016 Seminarangebote zur Erweiterung der sozialen Kompetenz Unternehmenscoach zur Verbesserung der Arbeitseffizienz Seminarangebote und Unternehmenscoaching

Mehr

Workshops und interaktive Referate 2015. Career Center und Beratung

Workshops und interaktive Referate 2015. Career Center und Beratung Seite 1 von 6 Workshops und interaktive Referate 2015 Career Center und Beratung Kontakt: Maria Simmen, Leiterin Career Center und Beratung Tel.: 081 286 39 75 Mail: maria.simmen@htwchur.ch Büro: Comercialstrasse

Mehr

WORKSHOPS. Ihr Nutzen: ERLEBNISORIENTIERTE. mit Trainingsschauspielern. Das war das intensivste Training, dass ich je erlebt habe!

WORKSHOPS. Ihr Nutzen: ERLEBNISORIENTIERTE. mit Trainingsschauspielern. Das war das intensivste Training, dass ich je erlebt habe! Ihr Nutzen: Wir arbeiten erlebnisorientiert, direkt an den Bedürfnissen und aktuellen Themen der Teilnehmer. Theoretischen Input gibt es immer aufbauend an den genau passenden Stellen. Stephanie Markstahler

Mehr

Berufliche Weiterbildung. Kompetenzanerkennung. Kompetenzfeststellung. Informationsabend Du kannst was! Ihr Weg zum anerkannten Berufsabschluss

Berufliche Weiterbildung. Kompetenzanerkennung. Kompetenzfeststellung. Informationsabend Du kannst was! Ihr Weg zum anerkannten Berufsabschluss Berufliche Weiterbildung Kompetenzanerkennung Informationsabend Du kannst was! Ihr Weg zum anerkannten Berufsabschluss Eisenstadt VHS/ Pfarrgasse 10 Di. 23.02.2016, 19:00 Uhr 0 26 82/ 61 363 Oberwart VHS/

Mehr

fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin

fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin fokus frau. 2011 Angebote für Frauen an der Humboldt-Universität zu Berlin Liebe Leserinnen, die Broschüre fokus frau. ist eine Sammlung aller Angebote exklusiv für Frauen an der Humboldt-Universität zu

Mehr