Anlage 7 zum Vertrag über ein Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen nach 64 b SGB V: Kommunikationskonzept zum Modellvorhaben

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1 1. Ausgangslage Das St. Marien-Hospital Hamm ist mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik die erste Klinik in Nordrhein-Westfalen, die ab dem 1. Januar 2014 mit allen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen ein Modellvorhaben nach 64b SGB V realisieret. Das Modellvorhaben ermöglicht eine integrative und sektorenübergreifende Krankenhausbehandlung für psychisch Kranke. Ziel des Modellvorhabens ist eine langfristige Verankerung reginaler Versorgungskonzepte in der psychiatrischen Versorgung. Durch die ganzheitliche Betreuung, einen optimierten Ressourceneinsatz und die Vermeidung finanzieller Fehlanreize soll die Versorgung verbessert werden. Patienten sollen dadurch die wirksamste und am besten geeignete medizinisch notwendige Behandlung erhalten (Präambel Vertrag über ein Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen nach 64 b SGB V). Außerdem sollen sich die Übergänge zwischen den einzelnen Sektoren verbessern und der Umfang der stationären - Behandlung minimiert und die ambulante Versorgung vorrangig berücksichtigt werden. Die Etablierung einer ganzheitlichen Versorgung durch Behandlungskonstanz und einen stärkeren Einbezug des persönlichen Umfeldes. Das ist die Kernaussage des Behandlungskonzeptes zum Modellvorhaben Integrative Psychiatrie Hamm (IPH). Die Einführung des Paragraphen 64b SGB V ermöglicht das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Versorgung psychisch kranker Menschen. Der Gesetzgeber reagiert damit auf Prognosen der Weltgesundheitsorganisation. Sie lassen einen deutlichen Anstieg behandlungsbedürftiger psychischer Erkrankungen für die Zukunft erwarten. Die Einführung eines pauschalierten Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychotherapie (PEPP) unterstützt dieses Vorhaben. Wird ein psychisch kranker Mensch in ein Krankenhaus aufgenommen, dann kommt er in der Regel auf eine Aufnahmestation. Nach einigen Tagen erfolgt für gewöhnlich die Verlegung auf eine Weiterbehandlungsstation. Nicht selten schließt sich ein tagesklinischer Aufenthalt an. Fast immer ist eine ambulante Weiterbehandlung erforderlich. Mit jedem Wechsel muss sich der Patient auf andere Örtlichkeiten, andere Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten einlassen. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen weiß man jedoch, dass sich diese Beziehungsabbrüche ungünstig auf die Behandlung und den Krankheitsverlauf auswirken können. Qualität und Konstanz einer therapeutischen Beziehung zählen aber zu den effektstärksten Wirkfaktoren in der Therapie psychisch kranker Menschen. Wegen dieses Erkenntnisstandes wird nun das Modellvorhaben an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik für krankenhausbehandlungsbedürftige Patienten realisiert. 3. Ziele Das Modellvorhaben am St. Marien-Hospital hat zum Ziel, die Patientenversorgung durch sektorenübergreifende Leistungserbringung zu verbessern. Es soll eine ganzheitliche, patientenzentrierte Versorgung etabliert werden, bei der die Behandlungskontinuität sichergestellt wird. Die Verbesserung der Patientenversorgung wird erreicht durch konstante therapeutische Beziehungen und den Einbezug des persönlichen Umfeldes. Dazu sollen die sektorenübergreifende Leistungserbringung optimiert und stationsersetzende Maßnahmen ausgebaut werden, bis hin zu komplexen Behandlungen im häuslichen Umfeld, dem sog. home treatment. Patientenbezogene Ziele Individualisierte und flexible Diagnostik und Therapie auf Stationen und im häuslichen Umfeld bei Behandlungskonstanz 1

2 Ausrichtung der Behandlung auf Symptomreduktion beziehungsweise Linderung und im optimalen Fall Heilung bei gleichzeitiger Förderung der sozialen Beziehungen mit der Möglichkeit zum Verbleib im vertrauten Umfeld Reduktion stationärer Behandlungen in Bezug auf Häufigkeit/Dauer Mitarbeiterbezogene Ziele Erwerb zusätzlicher Kompetenzen durch sektorenübergreifende Leistungserbringung und Behandlungskonstanz Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung Verbesserte Arbeitszufriedenheit Projektbezogene Ziele Messbare Verbesserung der Patientenversorgung durch sektorenübergreifende Leistungserbringung Ergänzung und Weiterentwicklung personenbezogener Leistungsbeschreibung, Leistungserbringung und Leistungserfassung in einem durchgängigen, leistungsorientierten und pauschalierenden Entgeltsystem. 2. Dialog- und Zielgruppen + Patienten und Angehörige + Vertragsparteien (gem. Vertrag über ein Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen nach 64 b SGB V) + Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen + Gesundheitsamt der Stadt Hamm (inkl. Sozialpsychiatrischer Dienste) + Beratungsstellen des Versorgungsgebietes Hamm (u. a. Beratungsstellen für Ehe-Familienund Lebensfragen, Erziehungsberatung, Frauenberatungsstellen, Drogenberatungsstellen 1, Schuldner- und Wohnberatungsstellen, Altenberatung, Telefonseelsorge, Ambulante Pflegestationen) + Mitarbeiter des St. Marien-Hospitals Hamm + Hochschulen und Universitäten im Bundesgebiet + Hammer Ärzteverein (niedergelassene Ärzte) + Niedergelassene Psychotherapeuten + Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (inkl. Arbeitskreis Nachsorge) + Senioren- und Pflegeheime + Einrichtungen zur Rehabilitation psychisch Kranker + Verein zur Förderung psychisch Kranker im Raum Hamm e.v. + Presse und Fachpresse (siehe Anlage Presseverteiler) + Selbsthilfegruppen (Selbsthilfekontaktstelle) 3. Kommunikative Ziele Zielsetzung ist, verbindliche und verständliche Botschaften der Integrativen Psychiatrie Hamm (IPH) zeitnah, regelmäßig und transparent an die Dialog- und Zielgruppen heranzutragen und durch regelmäßige Kommunikation zu etablieren. + Gut nachvollziehbare Informationen zur Steigerung des Vertrauens in die IPH für - Patienten - Angehörige + Unterstützung der erfolgreichen Umsetzung des Modellvorhabens gemeinsam mit den Vertragsparteien + Information, und Weitergabe: - Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein- Westfalen - Gesundheitsamt der Stadt Hamm 1 Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren im Raume Hamm e.v., Suchtberatungs- und Behandlungsstelle der Caritas Hamm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und, Psychosomatik im LWL-Psychiatrieverbund NRW, Hamm, Wohnhaus Lange Reihe im Evangelischen Perthes-Werk e.v., Arbeitskreis für Jugendhilfe e.v. Hamm, Netzwerk Suchthilfe 2

3 - Beratungsstellen des Versorgungsgebietes Hamm (u.a. Ehe-Familien- und Lebensfragen, Wohnberatungsstellen, Altenberatung, Telefonseelsorge, Ambulate Pflegestationen) - Presse / Fachpresse - Selbsthilfegruppen (Selbsthilfekontaktstelle): + Aktiver Informationsaustausch mit den Mitarbeitern des St. Marien- Hospitals Hamm zur fachlichen Entwicklung + Regelmäßige Information über Entwicklung des Modellvorhabens mit wissenschaftlichen Institutionen: -Hochschulen und - Universitäten im Bundesgebiet + Regelmäßiger Informationsaustausch: - Hammer Ärzteverein - Niedergelassene Psychotherapeuten - Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (inkl. Arbeitskreis Nachsorge) - Senioren- und Pflegeheime - Einrichtungen zur Rehabilitation psychisch Kranker - Verein zur Förderung psychisch Kranker im Raum Hamm e.v. 4. Kommunikative Botschaften Die folgenden Informationen sollen durch verbindliche und verständliche Botschaften bei den jeweiligen Dialog- und Zielgruppen gesetzt werden. + Patienten und Angehörige: - Die Dauer und Häufigkeit der Krankenhausaufenthalte kann erheblich reduziert werden. - Bei der Behandlung steht der Patient mehr mit meinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. - Durch die ambulante Behandlung bleibt der Patient selbständig und ist weniger isoliert von seinem sozialen Umfeld - Das soziale Umfeld wird aktiv miteinbezogen das fördert das Verständnis und gibt Sicherheit. - Das Behandlungsangebot ist kostenlos egal bei welcher Krankenkasse der Patient versichert ist. + Vertragsparteien: Wir setzen uns gemeinsam für die Gesundheit der Patienten ein. + Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein- Westfalen: Dieses innovative Modellvorhaben sollte vom Ministerium unterstützt werden. + Gesundheitsamt der Stadt Hamm: Ein gutes, neues Angebot für die Stadt Hamm. + Beratungsstellen des Versorgungsgebietes Hamm (u.a.. Ehe-Familien- und Lebensfragen, Wohnberatungsstellen, Altenberatung, Telefonseelsorge, Ambulate Pflegestationen): Ein gutes, neues Angebot für die Stadt Hamm. + Mitarbeiter des St. Marien-Hospitals Hamm: Eine Bereicherung für unsere Patienten. + Wissenschaftlichen Institutionen an Hochschulen und Universitäten im Bundesgebiet: Ein spannendes gesundheitswissenschaftliches Forschungsfeld, da hier neue Erkenntnisse gewonnen werden können. + Hammer Ärzteverein: Die IPH ist eine wertvolle Ergänzung zu etablierten Behandlungsformen. Kooperationen sind sinnvoll und erhöhen den Patientennutzen. + Niedergelassene Psychotherapeuten: Die IPH ist eine wertvolle Ergänzung zu etablierten Behandlungsformen. Kooperationen sind sinnvoll und erhöhen den Patientennutzen.. + Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (inkl. Arbeitskreis Nachsorge)/ Senioren- und Pflegeheime: Die IPH ist eine tatsächliche Bereicherung im Rahmen unserer Arbeitsgemeinschaft + Einrichtungen zur Rehabilitation psychisch Kranker Die Rehabilitation psychisch Kranker beginnt bereits in der IPH ein sinnvoller Ansatz. 3

4 + Verein zur Förderung psychisch Kranker im Raum Hamm e.v.: Eine gute Kooperation. + Presse / Fachpresse: Psychisch kranke Menschen bekommen neue Alternativen, die es in der Form in NRW noch nicht gibt. Wir bieten regelmäßige Informationen über die Entwicklung des Projektes an. + Selbsthilfegruppen (Selbsthilfekontaktstelle): Ein tatsächliche Bereicherung zu den bestehenden Behandlungsangeboten. 6. Kommunikative Maßnahmen Zur Umsetzung der kommunikativen Botschaften werden im Folgenden konkrete Maßnahmen dargestellt. + Patienten und Angehörige: - Patienteninformationen - Pressearbeit (siehe Anlage Presseverteiler) + Präsentation aller Kooperationspartner, Vorträge und Informationen im Rahmen der jährlich stattfindenden Veranstaltung Trialog-Forum + Berichterstattung im Patientenmagazin Gesundheit im Dialog Hamm + Vertragsparteien: - Die Kommunikation wird durch die Abteilung Klinikkommunikation des St. Marien-Hospitals und eines Ansprechpartners der Krankenkassen gesteuert. Der Ansprechpartner der Krankenkassen übernimmt die interne Koordination, Abstimmung und Freigabezwischen den Krankenkassen - Die Abteilung Klinikkommunikation des St. Marien-Hospitals informiert die Ansprechpartner der Krankenkassen mit dem Pressespiegel über Veröffentlichungen sowie über geplante Vorträge und Präsentationen. - Nach gleichberechtigter Abstimmung und Freigabe werden Pressemitteilungen oder Patienteninformationen durch das St. Marien-Hospital Hamm zeitnah veröffentlicht. - Die Patienteninformation sollte auf das Corporate Design jeder Krankenkasse adaptiert und entsprechend verteilt werden. + Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein- Westfalen: - Bereitstellung von Presseinformationen + Gesundheitsämter (Sozialpsychiatrische Dienste) auf NRW-Ebene: - Bereitstellung von Patienteninformationen + Beratungsstellen des Versorgungsgebietes Hamm (u. a. Ehe-Familien- und Lebensfragen, Wohnberatungsstellen, Altenberatung, Telefonseelsorge, Ambulate Pflegestationen): - Bereitstellung von Patienteninformationen + Mitarbeiter des St. Marien-Hospitals Hamm: - Fort- und Weiterbildungen sowie Kongresse - Austausch mit anderen Kliniken, die das Modellprojekt durchführen, - Berichterstattung in der Mitarbeiterzeitung In form + Wissenschaftlichen Institutionen an Hochschulen und Universitäten im Bundesgebiet: - Dadurch dass Herr Prof. Dr. med. Karl H. Beine als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Witten-Herdecke ist, ist eine regelmäßige und nahtlose Kommunikation gewährleistet. - Hammer Ärzteverein: - Regelmäßige Teilnahme und Vorträge zur Entwicklung der IPH - Fortbildungen für Ärzte + Niedergelassene Psychotherapeuten: - Kooperation - Informationsveranstaltungen - Fortbildungen für Psychotherapeuten + Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (inkl. Arbeitskreis Nachsorge) / Senioren- und Pflegeheime + Einrichtungen zur Rehabilitation psychisch Kranker: 4

5 + Verein zur Förderung psychisch Kranker im Raum Hamm e.v.: + Presse und Fachpresse: - Regelmäßige Pressemitteilungen und Pressegespräche + Selbsthilfegruppen im Einzugsgebiet Hamm (Selbsthilfekontaktstelle): - Vorträge, Informationsveranstaltungen 7. Evaluation + Pressespiegel + Messung des Bekanntheitsgrades und der Zufriedenheit kann in Befragungen der Abteilung Qualitätsmanagement des St. Marien-Hospitals integriert werden. + Die wissenschaftliche Evaluation ist in der Anlage zum Rahmenvertrag geregelt. 8. Kosten Kosten für den individuellen Einsatz von Printprodukten werden vom jeweiligen Unternehmen selbst übernommen. Gemeinsame Kosten für z.b. Veranstaltungen, Befragungen, müssen zwischen allen Vertragsparteien abgestimmt werden. Anlagen + Patienteninformation + Presseverteiler 5

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