Für alle an der Filmakademie produzierten Werbefilme muss zwingend folgender Rechteumfang geklärt werden:

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1 Für Produktionen im Bereich Werbefilm gelten abweichend vom Rechte-Leitfaden für alle weiteren Filmproduktionen an der Filmakademie Baden-Württemberg (vgl. Allgemeine Regularien) die nachfolgenden Richtlinien: Umfang Rechteklärung Für alle an der Filmakademie produzierten Werbefilme muss zwingend folgender Rechteumfang geklärt werden: 1. Festivalrechte und nicht-kommerzielle Vorführrechte, weltweit und zeitlich unbegrenzt (jedoch mindestens für 2 Jahre) 2. Nicht-kommerzielle DVD-Rechte (für z.b. Highlights-DVD, Werbefilm-, Filmemacher- Showreel), weltweit und zeitlich unbegrenzt 3. Internet-Rechte für gemeinnützige Zwecke oder zur Eigendarstellung, z.b. für werbliche Zwecke der Institution Filmakademie und/oder der Filmschaffenden (für z.b. Website der Filmemacher, Plattformen wie Youtube etc.) 4. Nutzungsrecht für gemeinnützige Zwecke oder zur Eigendarstellung für werbliche Zwecke der Institution Filmakademie und/oder der Filmschaffenden, unabhängig von der Übertragungsform Zu klärende Rechte sind sämtliche Fremdrechte (Musik, Bild, Ton etc.), Mitwirkende, Darsteller, Motive. Nutzungen der Werbespots Nicht-kommerzielle Nutzung Soll der Werbespot ausschließlich als studentische Werbefilmproduktion nicht-kommerziell und für gemeinnützige Zwecke oder zur Eigendarstellung für werbliche Zwecke der Institution Filmakademie und/oder der Filmschaffenden genutzt werden (Festivals, Highlights-DVD, Showreel), ist es freigestellt, das Einverständnis des Unternehmens (beworbenes Produkt) einzuholen. 1

2 Soll der Spot jedoch darüber hinaus auch für Kino oder TV-Sendungen verwendet werden, muss ein schriftliches Einverständnis des Unternehmens (Brief, , Fax) vorliegen, das bezüglich des Rechteumfangs folgende Formulierung beinhaltet: Die Filmakademie Baden-Württemberg darf den Werbespot auf Festivals präsentieren, für gemeinnützige Zwecke oder zur Eigendarstellung für werbliche Zwecke der Institution Filmakademie und/oder der Filmschaffenden, unabhängig von der Übertragungsform, nutzen sowie für Kinopräsentationen oder TV-Sendungen im nicht-kommerziellen Rahmen verwenden. Kommerzielle Nutzung Im Falle einer kommerziellen Verwertung des Spots im Kino, TV oder Internet durch das Unternehmen müssen alle hierfür erforderlichen Rechte entsprechend geklärt sein und die Nutzung des Spots mit dem Unternehmen (beworbenes Produkt) vertraglich geregelt werden. Studierende wenden sich hierfür bitte an den Justiziar der Filmakademie oder die Abteilung Vertrieb und Lizenzen. Grundsätzlich gilt: Studierende dürfen keine eigenständigen Verhandlungen mit Kunden, kooperierenden Firmen und sonstigen Sponsoren hinsichtlich Verwertungskosten und Nutzungsrechten führen auch nicht vor Beginn der Produktion. Die Studierenden müssen auf die Einhaltung der im Rechte-Leitfaden genannten Regelungen achten. Sollte ein Kunde, eine kooperierende Firma oder ein Sponsor Interesse an einer Verwertung (im Vorfeld) haben, sind zunächst Gespräche zwischen den Studierenden und der Filmakademie notwendig, bevor Versprechungen kommuniziert werden. Hierüber ist auf jeden Fall die Projektbetreuerin des Studiengangs Werbefilm zu informieren. Bei einer kommerziellen Verwertung müssen u.a. folgende Kosten/Nutzungsrechte berücksichtigt werden: - Lizenz Filmakademie Baden-Württemberg - Schauspieler: Rückgestellte Gage und Buyout (Achtung: Tagesgage max ,- ) - Externer Sprecher: Rückgestellte Gage und Buyout - Externer Musiker: Rückgestellte Gage und Buyout - evtl. Bildrechte - weitere externe Kosten (z.b. Technik) In Ausnahmefällen ist die Filmakademie bereit, nach Prüfung der Geschäftsführung Lizenzen zur Nutzung eines Werbespots kostenlos an gemeinnützige Organisationen zu vergeben. Achtung: In diesem Fall dürfen natürlich keine Rückstellungsverträge mit Darstellern geschlossen worden sein, bzw. es müssen die Konditionen dann noch einmal mit den Schauspielern neu verhandelt werden. Bestenfalls muss in den Verträgen das Projekt als gemeinnützig gekennzeichnet sein. Für Sonderprojekte, wie z.b. im Rahmen der Aufgabenstellung REAL LIFE, müssen gesonderte Bedingungen beachtet werden. 2

3 Weitere Nutzungen Folgende Verwendungen von Werbespots werden nach erfolgtem Projektabschluss und Verwertungsfreigabe geduldet: - Studierende: eigene Internetseite und eigenes Showreel - Schauspieler und Agenturen: eigene Internetseite und eigenes Showreel - Kooperierende Firmen, Produktionen, Agenturen, Sponsoren oder ähnliche (nur interne Nutzung, kein Internet) Hierbei gilt: Wenn die o.g. Kosten und Nutzungsrechte wie oben beschrieben eingehalten werden, darf der Film selbstverständlich auf der eigenen Internetseite gezeigt werden! - Internetseiten von Festivals Achtung: Für kurzundschön gilt, dass Filmakademie-Filme NICHT im Rahmen des Festivals im WDR ausgestrahlt werden dürfen. - Showreel der Filmakademie und interne Präsentationen an der Filmakademie - Ein Film darf auf Youtube erscheinen, sofern der Film zusammen mit dem Filmakademie-Logo erscheint und als Filmakademie-Produktion gekennzeichnet wird - Ein oder mehrere Filme dürfen einem Regisseur zugeordnet auf der Internetseite einer Filmproduktion erscheinen, sofern der Film als Filmakademie-Produktion gekennzeichnet wird (Film/e dienen in diesen Fällen als Eintrittskarte in den Markt und als Nachweis ihrer Regieleistung für weitere Jobs Verträge VOR Drehbeginn muss von allen Mitwirkenden (auch Filmakademie-Studierenden) ein Vertrag für Filmschaffende unterzeichnet werden. Dies hat nicht nur rechtliche Relevanz, sondern auch versicherungstechnische Gründe: Nur mit entsprechenden Mitwirkungsverträgen besteht am Set Versicherungsschutz! Auch auf die Ausstellung von Musik-, Motiv- und Darstellerverträgen (s.u.) ist zu achten. Mit Komparsen werden immer die Verträge für Filmschaffende (Allgemein) bzw. Verträge für Filmschaffende (Aufwandsentschädigung) geschlossen. Alle Verträge müssen nach Stabliste geordnet (!!) beim Projektabschluss in der Abteilung Werbefilm abgegeben werden. Sie werden nach Projektabschluss zentral in der Filmakademie archiviert. Darsteller-Verträge Akzeptiert der Darsteller/die Agentur den Vertrag für Filmschaffende nicht und wünscht Rückstellungen, muss auf die Vorlage Vertrag für Darsteller Werbefilm (einschließlich Rückstellungsvereinbarung) zurückgegriffen werden. Diese Vorlage steht im Download- Bereich des Intranets der Filmakademie zur Verfügung und wird vom Vertragspartner und der Filmakademie unterzeichnet. Dieser Vertrag beinhaltet sowohl die nicht-kommerziellen 3

4 Rechte für eine Festivalauswertung, DVD-Nutzung und Internetpräsentation zeitlich unbegrenzt und weltweit sowie die kommerziellen Rechte im Falle eines TV-/Kino-/Internet- Verkaufs. Im Falle einer nicht-kommerziellen Auswertung werden die Darsteller nicht vergütet. Achtung: Die Studierenden haben im eigenen Interesse darauf zu achten, dass die Tagesgage der Darsteller nicht zu hoch angesetzt wird, damit die Kostensumme für den Lizenzkäufer insgesamt nicht zu hoch ausfällt. Max ,- Tagesgage für Darsteller sind zulässig. Werden auch diese Konditionen von dem Darsteller/der Agentur nicht akzeptiert, können die Verträge vor Drehbeginn in Absprache mit dem Justiziar geändert bzw. individuell angepasst werden. Bei einer kommerziellen Verwertung durch das Unternehmen des beworbenen Produkts werden die im Rückstellungsvertrag vereinbarte Gage und die Darsteller-Buyouts ausbezahlt. Buyouts (pro Jahr): TV: Kino: Online: TV, Kino, Online: TV, Online: Kino, Online: 250% der Tagesgage 100% der Tagesgage 100% der Tagesgage 400 % der Tagesgage 300 % der Tagesgage 150 % der Tagesgage Abgabe-Formate Nach Fertigstellung des 1. Projekts muss dieses auf einem Masterband in der Abteilung Werbefilm abgegeben werden. Nach Fertigstellung des 2. Projekts wird dieses hinter das 1. Projekt auf das Masterband überspielt u.s.w. Am Ende eines Studienjahres (nach dem 3. Jahr und nach dem Diplomjahr) muss von jedem Studierenden in der Abteilung Werbefilm ein Masterband (DigiBeta und/oder HD Cam) inklusive MAZ-Karte mit all seinen produzierten Projekten in der Originalfassung UND zusätzlich den englischen / englisch untertitelten Fassungen sowie eine DVD mit unkomprimierten Quicktime-Dateien der Filme vorliegen. Die DVD mit den unkomprimierten Quicktimes dient zur weiteren, schnelleren Verarbeitung sämtlicher Sammelmasterbänder, da das Digitalisieren der Filme vom Master sehr viel aufwändiger ist. Zu Beginn eines Masterbands muss der technische Vorspann erscheinen und vor jeden Spot müssen die Credits entsprechend den u.g. Angaben gesetzt werden. DVDs mit unkomprimierten Quicktime-Dateien müssen ein Schwarzbild vor und nach jedem Film enthalten. 4

5 Das Masterband (Hülle und Kassette) muss jeweils 2 x auf der Stirn- und der Frontseite in folgender Weise beschriftet werden: Name Studierender Werbefilme 3. Jahr oder Diplomfilme Studienjahr, z.b. 2009/10 Die Stirnseite der Hülle bitte in Hochformat beschriften! Wenn keine reinen PAL-Projekte vorliegen und/oder auf HDV gedreht wurde, ist die Abgabe eines HD Cam Tapes verpflichtend. Alle Masterbänder werden zu einem jährlichen Abteilungs-Showreel mit allen Drittjahresund Diplomspots zusammengestellt und als Sammelband an der Filmakademie archiviert. Das jährliche Werbefilm-Showreel wird interessierten Firmen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Credit-Regelung Werbefilm Zu Beginn erscheint das Logo oder der Opener der Filmakademie, welcher auf dem Public- Server zu finden ist. Die Credits werden in folgender Reihenfolge auf max. 2 Tafeln vor den einzelnen Spot gesetzt: Es sind alle Teammitglieder anzugeben, die für die u.g. Aufgabenbereiche verantwortlich waren: Idee (Idea) Regie (Director) Producer (Producer) Bildgestaltung/Kamera (Director of Photography/DoP) Montage/Schnitt (Editor) Animation/VFX Supervisor/Colorgrading/Compositing/Visual Effects/Technical Director/Animation Producer Filmmusik/Sounddesign (Film Music/Sound Design) Szenenbild (Production Design) Motion Design (Motion Design) Hauptdarsteller (Leading Actor(s) Sprecher (Narrator/Voice Actor: Sprecher von Charakteren bei Animationsfilmen. Dubbing Artist/Dubbing Speaker: Synchronsprecher bei Übersetzungen aus anderen Sprachen.) eventuell Kostüm (Costume Design) eventuell Maske (Make-up Artist) oder weitere für den Film wichtige Mitwirkende Dank an: Sponsoren/Förderer/Zuschüsse/Spenden/Sonstige (Bitte nur solche Firmen/Sponsoren auflisten, die finanzielle Mittel oder andere größere Mittel zur Verfügung gestellt haben und auf die 2 Tafeln passen.) Filmakademie Baden-Württemberg / Jahr der Fertigstellung 5

6 Bei Sammelmasterbändern nach Ende aller Filme als letzte Tafel: Filmakademie Baden-Württemberg Abteilung Werbefilm Dozent(en) und Studiengangkoordinator/in und/oder Projektbetreuer/in Studienjahr/Jahr des Präsentationstermins Wenn eine eigene DVD mit einem Spot erstellt wird, müssen auch hier alle Angaben entweder vor dem Spot auf 2 Tafeln oder im Abspann nach dem Spot erfolgen (Teammitglieder, Sponsoren, Abteilung Werbefilm, Dozenten, Studiengangkoordinator/in oder Projektbetreuer/in, Eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg, Herstellungsjahr). Die Credit-Regelung gilt für das Showreel, sämtliche Präsentationen im Kino (Highlights-, Diplom- und Drittjahrespräsentation oder sonstige). Wird ein Sammelmasterband von der Abteilung erstellt, werden die Credits vorher in schriftlicher Form von den Studierenden eingeholt. Erstellen die Studierenden ihr eigenes Master oder ein Sammelmasterband (z.b. bei der Drittjahres- oder der Diplompräsentation), haben sie selbst darauf zu achten, dass der Opener der Filmakademie und die Credits in o.g. Form erscheinen. Grundsätzlich müssen alle Filme egal, ob sie für ein Festivalscreening, auf einem Sammelmaster, auf einer eigenen DVD, Homepage, auf sonstigen Internetseiten oder zu anderen externen Zwecken verwendet werden deutlich als eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg gekennzeichnet sein, beispielsweise mit dem Logo oder mit dem Schriftzug Festivals Filme können sowohl über die Filmakademie als auch über die Studierenden selbst bei Festivals eingereicht werden. Bedingung hierfür sind der vollständige und korrekte Projektabschluss und die offizielle Freigabe des Projekts für eine Verwertung seitens der Filmakademie. Sowohl bei der Einreichung eines Werbespots für ein Festivals wie auch bei der endgültigen Auswahl dafür muss der Studierende die Abteilung Werbefilm sowie das Büro für Festivalkoordination darüber umgehend informieren. Als Kontaktadresse (Festivaleinreichungen, Kataloge, DVDs etc.) muss immer die Adresse der Filmakademie, Abteilung Werbefilm, genannt werden. Zusätzlich kann noch die Adresse der Projektverantwortlichen angegeben werden. Ein an der Filmakademie produzierter Werbefilm muss grundsätzlich als studentische Filmakademie-Produktion gekennzeichnet werden und darf nicht im Namen einer 6

7 Werbefilmproduktion/Werbeagentur auf Festivals eingereicht werden. Der Werbefilmproduktion/Werbeagentur kann unter den gegebenen Voraussetzungen (Bar- und/oder Sachmittelsponsoring, Idee, Entwicklung u.a.) ein Credit als Sponsor oder Partner eingeräumt werden. Eine Freigabe für die geplanten Maßnahmen hat zwingend von der Abteilung zu erfolgen. 7

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