Förderung der Akzeptanz von Systemen mittels Vertrauensbildender Maßnahmen

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1 Seite Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann 26. November 2013, ZeWiS, ICO, Obernburg Version: 18. November 2013 Förderung der Akzeptanz von Systemen mittels Vertrauensbildender Maßnahmen Methoden der Case-based Evidences und Qualifizierten Experteninterviews

2 Seite 2 Prof. Dr.-Ing. Georg Rainer Hofmann (1) Professur für Datenverarbeitung und Unternehmensführung Information Management Institut IMI Leitbilder und Strategien in und für Datenverarbeitung und Unternehmensführung Informations- und Wissensbewertungssysteme E-Commerce Beratungsbetriebslehre Beraterberatung Mathematik und Philosophie Gastdozent an der Universität Würzburg

3 Seite 3 Prof. Dr.-Ing. Georg Rainer Hofmann (2) seit 1993 Sprecher der Fachgruppe SWSM Software- und Service- Markt (5.1) der GI e.v. seit 2004 Mitherausgeber der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik seit 2006 Beirat der Design3000 GmbH, Erbach im Odenwald seit 2008 Beirat des EigenKapitalForum (EKF) Bayerischer Untermain, Großwallstadt seit 2007 Mitglied, seit 2010 stv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der CAPCom AG, Darmstadt Seit 2011 Sprecher der Kompetenzgruppe E-Commerce des eco Verband der Deutschen Internetwirtschaft e. V.

4 Die Geographie des Vertrauens in Deutschland! Seite 4 Quelle: ZEIT magazin, Herbst 2013

5 ESF-Projekte im Information Management Institut IMI Seite 5 Projektpartner: Akzeptanz von Systemen - der Informationstechnologie (IT) - und anderen technischen Systemen und Verfahren Wissenstransfer Netzwerktätigkeit des Europäischen Sozialfonds in Bayern (ESF)

6 Ein illustrierendes Beispiel Seite 6 Phänomen I : cloud computing ist die zukunft bei google am 21. September 2013: Ungefähr Ergebnisse (0,28 Sekunden)

7 Ein illustrierendes Beispiel Seite 7 Phänomen II : Die nächste Rechenleistungslokalisierungswelle kann Cloud genannt werden oder wie auch immer ca er : Stand-alone Computing bis 1980-er : Mainframe vs. (VT100-Terminal) ab 1980-er : Server vs. Client ab 1990-er : Server vs. Graphics-Workstation ab 2000-er : Server vs. Thin Client ab 2010-er : das Netz vs. Hand-held Computer ab 2010-er : die Cloud vs. BYOD, etc. demnächst : die Cloud vs. Big Data Device

8 Ein illustrierendes Beispiel Seite 8 Phänomen III : ca er : Stand-alone Computing bis 1980-er : Mainframe vs. (VT100-Terminal) ab 1980-er : Server vs. Client ab 1990-er : Server vs. Graphics-Workstation ab 2000-er : Server vs. Thin Client ab 2010-er : das Netz vs. Hand-held Computer ab 2010-er : die Cloud vs. BYOD, etc. demnächst : die Cloud vs. Big Data Device Rechenleistung und Netzwerkkapazität bilden einen Schweinezyklus : Das Phänomen Cloud ist erklärbar und logisch.

9 Problem und Herausforderung für die Forschung Seite 9 Akzeptanz: lat: acceptare : annehmen, sich gefallen lassen aktiv passiv Bejahung, Zustimmung Toleranz, Duldung aktiv/passiv Entgelt, Aufwand Zuzahlung, Entschädigung Kontext Individuen Personen Ideelle: Konzepte Regelungen Prozesse Gruppen Organisationen materielle: Produkte Verfahren Vorrichtungen Subjekt Objekt

10 Problem und Herausforderung für die Forschung Seite 10 Akzeptanz: lat: acceptare : annehmen, sich gefallen lassen aktiv/passiv: Bejahung, Zustimmung Toleranz, Duldung Kontext: Entgelt, Aufwand Zuzahlung, Entschädigung Subjekt: Individuen, Personen Gruppen, Organisationen Objekt: Idell: Konzepte, Prozesse Materiell: Produkte, Verfahren Tabelle: Modell der Akzeptanz [HoSc12]

11 Problem und Herausforderung für die Forschung Seite 11 Aufgabenstellung Die Unsicherheit bei der Anwendung von Cloud Computing ist nach wie vor groß und das notwendige Vertrauen ist nicht vorhanden. Was kann bzgl. dieser Problematik getan werden? Wenn Cloud Computing sowieso die Zukunft ist, dann stellt sich die Frage nach den Modalitäten Georg Rainer Hofmann, Meike Schumacher: Untersuchungen zur Akzeptanz von Cloud Computing, 2012

12 Akzeptanz und Vertrauen Problem und Herausforderung für die Forschung Seite 12 Akzeptanz braucht Vertrauen Jede Kooperation, jedes Agieren braucht Vertrauen. Rational-ökonomisch ist Vertrauen (viel) billiger und natürlicher als Misstrauen, weil es die Komplexität der Umwelt reduziert. Wie können vertrauensbildende Maßnahmen konstruiert und kommuniziert werden? Niklas Luhmann: Vertrauen Michael Tomasello: Warum wir kooperieren Martin Hartmann: Die Praxis des Vertrauens

13 Studie Problem Akzeptanzfaktoren und Herausforderung für die Forschung für Cloud Computing Seite 13 Methodischer Ansatz 1 Identifikation relevanter sozio-ökonomischer Kontexte 2 Analyse von akzeptanz- und vertrauensbildenden, aber auch gegenläufiger Mechanismen aus anderen diversen Kontexten und Branchen ( Case-based Evidence ) 3 Evaluation der Übertragbarkeit und Priorisierung der gefundenen Faktoren 4 Erarbeitung von Empfehlungen

14 Methoden und Ansätze zur Lösung des Problems Case-based Evidences Seite 14 1) Schließen von einer Analogiequelle auf ein Analogieziel Annahme halbwegs verlässlicher Isomorphie 2) Der Zusammenhang ist nicht-kausal Analogiequelle und -ziel sind eigentlich unabhängig voneinander Quelle: Ziel: Isomorphie! Evidence (historische) reale Fälle Aktuelles Problem Akausaule Rückschlüsse

15 Studie Problem Akzeptanzfaktoren und Herausforderung für die Forschung für Cloud Computing Seite 15 Themenabgrenzung Keine repräsentative Untersuchung der Akzeptanz Prioritätssetzung auf (reale) Fallbeispiele Keine Untersuchung der Informationstechnischen Mechanismen

16 Methoden und Ansätze zur Lösung des Problems Qualifizierte Experteninterviews Seite 16 Das Experteninterview kommt zum Einsatz, wenn nur wenigepersonen mit der notwendigen Expertise zur Verfügung stehen. Experte #3 Experte #2 Experte #1 Experte #4 Forschungsgegenstand Synopse Experte #5 Experte #6 Experte #n Kleine Anzahl an Befragten ( n ) Nicht repräsentativ! Sammlung verschiedener (möglichst disjunktiver) Perspektiven

17 Studie Methoden Akzeptanzfaktoren und Ansätze zur Lösung des Problems für Cloud Computing Seite 17 Case based Evidence Die Untersuchung von vertrauensbildenden Faktoren ist in den folgenden vier Branchen und Produkten bzw. Dienstleistungen durchgeführt worden: PKW: Blindes Vertrauen in die Technik Auftrags-DV: Cloud Computing bspw.: DATEV, DE-CIX Banken: Akzeptanz trotz Krise der Finanzmärkte Kraftstoff E10: Fehlschlag der Akzeptanz des Produkts

18 Studie Akzeptanzfaktoren Fallbeispiele für Cloud Computing Seite 18 Fallbeispiel PKW langer Zeitraum zum Erproben und Testen von Fahrzeugen und Systemen etablierte Vokabelarbeit TÜV-Sicherheitszertifikat für Fahrzeuge, Durchführung von Verkehrskontrollen durch die Polizei, Sicherheit kann quasi physisch gespürt werden umfassende Mobilitätsgarantie und Haftungstransfer Verkaufspsychologie: Sympathie Begeisterung Fakten und Preise

19 Studie Akzeptanzfaktoren Fallbeispiele für Cloud Computing Seite 19 Fallbeispiel Auftrags-DV Marktführender IT-Dienstleister in speziellen Bereichen, wie Rechnungswesen und Buchführung, oder P2P-Exchange Anbieter von Cloud-Diensten siehe DATEV oder DE-CIX Berufsständische Genossenschaft (eg) oder Verein (e.v.) erhöht die Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten und -pflichten Experten unter sich z.t. lange Tradition der Kooperation Qualifizierter Dienst, hohe Preise

20 Studie Akzeptanzfaktoren Fallbeispiele für Cloud Computing Seite 20 Fallbeispiel Bank Persönlicher Kontakt durch Bankberater sozialer Kredit Etabliertes Geschäftsgebaren und Sprache Gesetzliche Bestimmungen (Einlagensicherungsfonds) und politische Einflüsse, öffentliche Kontrollorgane (BaFin) Tresor, Bankgebäude, Infrastruktur, Umgangsformen der Mitarbeiter, etc., als vertrauensbildende Symbole

21 Studie Akzeptanzfaktoren Fallbeispiele für Cloud Computing Seite 21 Fallbeispiel E10 Technische Warnung am POS: Garantie? Informationsdefizite beim prospektiven Kunden, Abgrenzung zu E5, internationale Erfahrungen? Preissenkungen sind faktisch wirkungslos. Einbindung von Herstellern und Verbänden Diskussion im politischen Raum: Ökologie, Ethik der Lebensmittelverwendung, etc.

22 Studie Ergebnisse Akzeptanzfaktoren für Cloud Computing Seite 22 Ergebnisansätze Potenzielle(!) Informationstransparenz Akzeptierte, einheitliche Definition des Gegenstandes Aufklärung der Kunden zum Reifegrad der Technik Aufbau von Geschlossenen Kundengruppen Einrichtung öffentlicher(!) Gewährleistungen Übernahme von Haftungstransfer Psychologie: Vermittlung von Sympathie, Seriosität Preise und technische Details im Hintergrund

23 Ergebnisse Seite 23 Die Methoden der repräsentativen Umfragen der klassischen empirischen Sozialforschung versagen, wenn die Befragten wegen mangeln-der Qualifikation zu den gestellten Fragen eine (fachlich) sinnhafte Position fehlt. Akzeptanz-fördernde Faktoren, wie intersubjektive Reputation von IT-Systemen einem IT-System entgegengebrachte Sympathie die durch ein IT-System verursachte Freude ein Well-being-Faktor Akzeptanz-hemmende Faktoren, wie Misstrauen und Befürchtungen, die mit dem IT-System in Verbindung gebracht werden generelle Informationsdefizite und Unsicherheiten bezüglich des IT-Systems entziehen sich faktisch einer präzisen ökonomisch-rationalen Modellbildung!

24 Beispiele für Forschungsergebnisse am Information Management Institut Akzeptanz von Cloud Computing Seite 24 Ergebnisansätze Potenzielle(!) Informationstransparenz Aufklärung der Kunden zum Reifegrad der Technik Aufbau von Geschlossenen Kundengruppen Einrichtung öffentlicher(!) Gewährleistungen Übernahme von Haftungstransfer Psychologie der Sympathie, Vermittlung von Seriosität Diskussion im politischen Raum: Big Brother Award Preise und technische Details im Hintergrund

25 Seite 25 Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern. Karl Marx ( ), 11. These über Feuerbach, 1845, publ Wenn man die Welt verändern will, kommt es erst darauf an, sie richtig zu interpretieren. Eintrag Gästebuch Karl-Marx-Haus, Trier, 2008

26 Literatur Seite 26 Ajzen I; Fishbein M: Understanding attitudes and predicting social behavior. Englewood Cliffs, NJ: Prentice-Hall, 1980 Bredl Klaus; Lehner Franz; Gruber Hans; Strasser Josef: Kompetenzerwerb von Consultants in der Unternehmensberatung. In: Hofmann Georg Rainer; Alm Wolfgang (Hrsg): Management der Mitarbeiter- Expertise in IT-Beratungsbetrieben Grundlagen, Methoden und Werkzeuge: Tagungsband zur Multikonferenz Wirtschaftsinformatik Information Management Institut, Hochschule Aschaffenburg, 2002 Davis Fred D.: Perceived Usefulness, Perceived Ease of Use, and User Acceptance of Information Technology. MIS Quarterly, Vol. 13 (3) , Published by: Management Information Systems Research Center, University of Minnesota, 1989, Stable URL: Davis Fred D; Bagozzi Richard P.; Warshaw Paul R.: User acceptance of computer technology: A comparison of two theoretical models. Management Science 35: , 1989 Dethloff Claus: Akzeptanz und Nicht-Akzeptanz von technischen Produktinnovationen. Papst Science Publishers, Lengerich, 2004 Funke Joachim: Risikowahrnehmung aus psychologischer Sicht. Online verfügbar unter: nehmung.pdf, 2008, Abruf am Hartmann Martin: Die Praxis des Vertrauens. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 2011

27 Literatur Seite 27 Hofmann Georg Rainer; Schumacher Meike: Studie zur Akzeptanz von Cloud Computing. EuroCloud Deutschland_eco e.v., Köln, 2012, Hofmann Georg Rainer; Schumacher Meike: Untersuchungen zur Akzeptanz von Cloud Computing. Online verfügbar unter: 1h005_ed_saas0112.pdf, Abruf am Kalogerakis Katharina: Innovative Analogien in der Praxis der Produktentwicklung. Gabler, Wiesbaden, 2010 King William R.; He Jun: A meta-analysis of the technology acceptance model. Elsevier Science Publishers B. V., Amsterdam, 2006 Lackes Richard: Wirtschaftsinformatik. Gabler Verlag (Hrsg), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Wirtschaftsinformatik, Litfin, Thorsten: Adoptionsfaktoren Empirische Analyse am Beispiel eines innovativen Telekommunikationsdienstes, Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden, 2000 Mertens Peter: Was ist Wirtschaftsinformatik. In Kurbel Karl; Brenner Walter, et al. (Hrsg): Studienführer Wirtschaftsinformatik , Gabler Möllering Guido; Bachmann Reinhard; Lee Soo Hee: Understanding organizational trust foundations, constellations, and issues of operationalization. Journal of Managerial Psychology, Vol 19(6): , 2004

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