Ökologische Ansprüche von Wildbienen

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1 Ökologische Ansprüche von Wildbienen Folgerungen für sinnvolle Hilfsmaßnahmen Norbert Voigt, SHHB,

2 Die Ausführung geht in vielen Fällen an den Ansprüchen der Wildbienen vorbei. Nisthilfen sind populär.

3 Ausschnitt aus einer Infotafel eines schleswigholsteinischen Insektenlehrpfades: Falsche Grundannahmen verstellen den Blick auf wesentliche Hilfsmaßnahmen.

4 Bienenvielfalt

5 Bienenvielfalt in Zahlen Weltweit leben weit über Bienenarten. in Deutschland leben ca. 560 Wildbienenarten in Baden-Württemberg 429 Wildbienenarten in Schleswig-Holstein 296 Wildbienenarten sowie die Honigbiene Haustier Honigbiene Typisches Nordlicht die Mooshummel Im Süden häufiger die Goldene Mauerbiene

6 Wo leben Bienen? Wovon leben sie?

7 Steilküsten, Abbrüche an Flussufern und andere Steilkanten

8 Küstendünen

9 Binnendünen, Heiden & Magerrasen

10 Magere Wiesen, extensive Weiden, blütenreiche Wegränder, Ackerbrachen, Säume

11 Pionier-und Ruderalvegetation auf Sand; Kies-und Sandgruben, Truppenübungsplätze und andere Offenbodenflächen

12 Wälder, insbesondere Waldränder und -lichtungen

13 Siedlungsraum

14 Nistplätze Der größte Anteil der Wildbienenarten nistet im Boden!

15 weitere Nistplätze Totholz; (Morschholz) Stengel & Halme verfilztes Altgras verlassene Mäusenester und andere Kleinsäugerbauten diverse oberirdische Hohlräume leere Schneckenhäuser Schilf- und andere Pflanzengallen

16 Blütenpflanzen

17 * Bezugsraum: Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Schweiz nach Zurbuchen et al. (2012) Wirtspflanzengattungen hochspezialisierter Wildbienen* Wirtspflanzengattungen gefährdete Arten Anzahl hochspezialisierter Bienenarten weitere hochspezialisierte Arten gefährdete Arten ungefährdete Arten Summe Campanula Salix Echium Anchusa 2-2 Convolvulus 2-2 Inula 2-2 Odontites 2-2 Potentilla 2-2 Allium Reseda Weitere Wirtspflanzenarten mit mindestens einer hochspezialisierten Bienenart: Aconitum, Asparagus, Bryonia, Cerinthe, Chamaecytisus, Eryngium, Jasione, Lythrum, Onobrychis, Symphytum, Veronica, Lysimachia, Ranunculus, Epilobium, Linum, Nigella, Ornithogalum, Vaccinium

18 Wirtspflanzenfamilien spezialisierter Wildbienen* (Auswahl Pflanzenfamilien mit mindestens 4 gefährdeten spezialisierten Arten) * Bezugsraum: Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Schweiz nach Zurbuchen et al. (2012) Wirtspflanzenfamilien gefährdete Arten Anzahl spezialisierter Bienenarten weitere hochspezialisierte Arten gefährdete Arten ungefährdete Arten Summe Fabaceae Carduiodeae Cichorioideae Brassicaceae Asteroideae Lamiaceae Apiaceae Dipsacaceae Campanulaceae Ericaceae Rosaceae 4 3 7

19 Beispiele wichtiger Blütenpflanzen in SH Pflanzengattung Salix Weidenarten: 8 spezialisierte Wildbienenarten, davon 3 gefährdet Pflanzengattung Campanula Glockenblumenarten: 6 spezialisierte Wildbienenarten, davon 3 gefährdet Pflanzenfamilie Schmettlerlingsblütler: 14 spezialisierte Wildbienenarten, darunter 12 gefährdete Arten Pflanzenfamilie Korbblütler: 15 spezialisierte Wildbienenarten, darunter 7 gefährdete Arten

20 71 Bienenarten in Schleswig-Holstein bevorzugen bestimmte Pflanzengruppen/ - arten.

21 Pflanzenvielfalt = einewesentliche Voraussetzung für Wildbienenvielfalt Diese Bienenvielfalt benötigt ein breit gefächertes und zeitlich gestaffeltes Blütenangebot mit unterschiedlichen Blütentypen. In Schleswig-Holstein bevorzugen mindestens 71 Wildbienenarten bestimmte Pflanzengruppen /-arten und sind daher in besonderem Maße von einem vielfältigen Blütenangebot abhängig.

22 und umgekehrt : (Bienen-)Vielfalt sichert die Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen!

23 Wildbienen legen meist nur wenige hundert Meter zwischen Nist- und Nahrungsplatz zurück. (Ausnahme: Hummeln und einige andere größere Arten) Größere Distanzen zwischen Nahrungs- und Nistplätzen führen zu geringerer Reproduktion, stärkerer Parasitierung etc. möglichst geringe Entfernung zw. Nest u. Nahrungspflanze Räumliche Vernetzung von Nist-und Nahrungslebensräumen ist daher entscheidender Bedeutung!

24 Fazit: Was benötigen Bienen? Strukturreiche Lebensräume Nistplätze / Nestbaumaterial Blütenpflanzenvielfalt Räumliche Nähe der lebenswichtigen Ressourcen Weitere Faktoren: - zeitlich gestaffeltes Blütenangebot - trockenwarmes Mikroklima - Biotopkontinuität

25 Die verschiedenen Arten zeigen dabei ein sehr unterschiedliches Anspruchsmuster und benötigen entsprechend vielfältige Ressourcen.

26 Gefährdete Wildbienenarten Anteile in % (Datengrundlage: Zusammenstellung Rote Listen nach Zurbuchen et al. 2012) Schweiz Deutschland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Hessen Niedersachsen u. Bremen Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen gefährdet nicht gefährdet 0% 20% 40% 60% 80% 100%

27 Handlungsmöglichkeiten (im Siedlungsraum) Schutz und Förderung wenig intensiv genutzter Flächen / strukturreicher Biotope / Sonderstandorte / Säume Schutz und Förderung von Nistmöglichkeiten Schutz und Förderung eines reichen Blütenangebotes Extensivere und differenziertere Nutzung von Rasenflächen Verwendung möglichst heimischer Pflanzenarten und regionalen Saatgutes Aufklärungsarbeit bei Privatpersonen und Ämtern / Werbung für mehr Strukturvielfalt und Artenreichtum auf öffentlichen und privaten Flächen

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31 vielfältige Staudenbeete Blumenwiesen und Blumenrasen Trockenbiotope (Steingärten; Trockenhügel, Gründächer) Gehölzsäume, Hecken, Einzelgehölze, Rankpflanzen und Wildpflanzenecken

32 Beispiel Staudenbeete - Wichtige Pollen- und Nektarquellen Glockenblumen verschiedenste Korbblütler wie Habichtskräuter, Bitterkraut, Ferkelkraut, Löwenzahn, Telekie, Alant, Disteln, Flockenblumen, Wegwarte Schmetterlingsblütler wie Klee, Hornklee, Hauhechel, Platterbsen Lippenblütler wie Ziest, Salbei, Thymian, Taubnessel, Rauhblattgewächse wie Natternkopf, Borretsch, Lungenkraut, Beinwell Kardengewächse wie Knautie, Karde, Taubenskabiose Malvengewächse wie Malve, Eibisch, Stockrose weitere wie Krokus, Hahnenfuß, Lerchensporn, Resede, Schlüsselblume,.

33 Beispiel Bäume und Sträucher Obstgehölze wie Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, Beerensträucher wie Johannisbeere, (auch Zierjohannisbeere), Stachelbeere, Brombeere, Himbeere Schlehe und Weißdorn Feldahorn, Kornelkirsche Wildrosen Weiden Linde

34 Keine Sorten mit gefüllten Blüten!!! Beispiel für gefüllte Blüten Kerria- Strauch: Bei gefüllten Blüten ist der Anteil der Schaublätter erhöht. Nektar- und Pollenangebot sind stark reduziert. Als Nahrungspflanzen von Blütenbesuchern ohne Wert. ungefüllte Blüte der Wegwarte - attraktive Blütenpflanze für Wildbienen und andere Blütenbesucher

35 Schutzprioritäten: Erhalt besonderer Lebensräume (Heiden, Dünen, Magerrasen, blütenreiche Wiesen, Brachen, Steilkanten,..) u. strukturreicher Landschaftsbereiche Gezielte Hilfsmaßnahmen für die Gruppe der Wildbienen verbessertes Angebot wichtiger Ressourcen Gezielte Hilfsmaßnahmen für einzelne Artengruppen oder Arten Vernetzung wichtiger Lebensräume (Biotopverbund) Förderung der allgemeinen Struktur- und Habitatvielfalt Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln Information über die Bedeutung von Bestäubern und mögliche Hilfsmaßnahmen

36 Umweltbildungsprojekt rund um Honig-, Sandbiene und Co Ein Projekt von: Norbert Voigt, SHHB, 2015 Gefördert von: Stiftung Natur im Norden Brunswiker Stiftung

37 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Norbert Voigt, Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

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