die Diagnose und baldige Vorschlage zur Archiven.und Bibliotheken, sogar aus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "die Diagnose und baldige Vorschlage zur Archiven.und Bibliotheken, sogar aus"

Transkript

1 Edo G. Loeber TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN INNERHALB DER EUROPAISCHEN PAPIER- MACHEREI UND :IHRE BE~DEUTUNG FUR DEN RESTAURATOR. Man kann nicht umhin, immer wieder zu betonen, dass wir Menschen selten m i t soviel Gleichgültigkeit einen.treuen Freund und'l(umpa- nen behandelten wie das Papier. Zwar bürdeten w i r ihm unsere hehrsten Gedanken und tiefsten.herzensgeheimnisse auf, aber dass der. Rrmste seit zwei jahkhunde;-tim von einem elenden Siechtum be- fallen war, ist bis vor kurzem niemandem aufgefallen. Es wird al- so höchste zeit, seinen Lebenslauf. genau zu ü erprüfen und dann von Wissenschaftlern die Diagnose und baldige Vorschlage zur Meilmethode zu verlangen.einfachheitshalber wol1e.n wir den Le- benslauf des europäischen Papiers in vier Zeitalter einteilen, die sich zwar zeitlich übezgreifen, aber in grossen Zügen so zu datieren wären: Maurischm- früh Spanisch :Aus allen diesen Zeitaltern trifft man auf ganz beträchtliche Mengen Papier in unseren.,... Archiven.und Bibliotheken, sogar aus. -..: 8 ' dar ersten Periode, und -zwar in Toledo, Madrid, ~arcklona, 01ot und Vich, um nur einige wichtige Archive in Spanien zu nennen i Wegen ihrer besonderen 'Eigenart haben w i r sie hier' kurz miter- wähnt. 1. A r t des Rohmaterials Von Anfang an bis heute hat man Pepier aus Hadern angefertigt, ursprünglich aus Leinen und Hanf, später durch Zusatz von Baum-. I wolle, aber bis in das 20. JahPhundert entnahm man diese Faser-. stoffe abgenutzten Textilien. Das heutige mlrecycling' ist also garnichts Neues, wenn man mal kurz nachdenkt. sogar um 1600 hat man Recycling im moderpen Sinn betrieben, indem man nach der Re- formation in. dedn Nied&landen katholische Bücher i m Kollergang 1. 'einstampfte' und zu IMönchsgramul (Packpapier und Pappe) wieder verarbeitete. Das moderne 'Recycling' aber datiert erst aus der Mitte unseres Jahrhunderts, als man ZU praktikabelen Methoden des

2 Entschwerzens kam, hat aber ganz ausgesprochere Bekämpfer seit kurzem. Seit der allgemeinen Einführung von Kunststoff-Fasern in der Textikindustrie, also sagen wir nach dem Zweiten Welt- krieg, waren die Hadern dieser Stoffe nicht mehr für die Papie.r- industrie verwendbar und wird Hadernpapier ausschliessllch noch aus Baumwoll-Linters und in dteneren Fällen aus ~amie-~asern (China-Gras) hergestellt. Letzteres. gehört aber schon eher zu den chemisch entschlossenen Papierrohstoffen, die den seit Mitte 1700.auftretenden Lumpenmangel die Hadern zu ersetzen anfingen.'. obgleich seit-jener Zeit vielerlei Vorschläge betreffs neuer Rah- stoffe von Gelehrten gemacht und auch Versuche angestellt wurden (1751 H. Stake1 in Ostafia,.Schveden, Sägemehl; M. Koopc England., Strohzellst~ff) waren 1843 F.G. Keller und Th. Routledgt die ersten erfolgreichen qioniere: Keller, der m i t Holzschliff einen sehr wichtig& Beitrag zum Rohstoffproblem lieferte, obgie: -wie allgemein bekannt- holzhaltige Papiere nur eine ephemere Lern bensdauer. haben.., und.~o&l.ed~e,.der.zrar 1816.schon. Eqpartogras vorschlug, das 'aber erst um von:d'er schottische'n ~.abiez?in- dustrie in'-gr:~ss-e~em -umfang aufg~nommen'.vutde. Bekannt stad-die81 'holzfreien' auftragenden Papiere, die aber doch.ziernlich leicht vergilben.,ein völliger Ersatz'nfür den Hadernrohstoff.-t-rah1.eu.f. nach der Erfindung des.'natron-,%ulfat- Bi-Sulfit-~ellstiffe ( ), und der unterschiedlichei alle aus ~adelhblz, später auch aus Laubholz verfertigt, indem man auf chemischem Wege die Inkruster (wie Lignin) aus den Hölzern beseitigte um damit die'~ac s teile des Kellertschen HolzschlifTes zu vermeiden.. Das Gleiche taten die Gebrüder ~iette bei der Herstellung ihres.waissen stro zellstoffes (18ZB), ein ausgezeichneter, gut haltbarer Zellstof ~eqgelbe, Strohstoff, der besonders in den Niederlanden nach *.:-.- aufkam, rf ~ h t e:.h&tk t noch.grossen--~chhdenp:iii-unsei.eh' Bibliothek und Archiven'an und sollte also möglichst entfernt werden. Wir wollen diese Rmeihe mit dem modernen 'recycletem' Rohstoff fü Papier abschliassen. Das daraus verfertigte Papier braucht gewis nich't schlecht zu sein, für seine. Haltbarkeit kann aber kein Fa- brikant seine Hand insfeuer stecken; denn der Ursprung dieses Ma Qria.1.s ist völlig unkontrollierbar, auch wenn b.ei seiner Auflös und Enischwärzung keine all zu grossen Dummheiten gemacht werden

3 .2. Verarbeitunq des Rohmaterials' Hierin un'terscheidan sich die vorher erwäh'ten.~eitelter noch deutlicher als in der Reihenfolge der Rohmateriale. Ma.uren und Spanier haben, wie auch spätere Papierer, ihye Lum- pen aufgetrennt, vielleicht entstaubt, dann aber i m Bac'h ge- waschen, vorh-er aber ge'fäult, d. h'. in.haufen angefeuchtet, so dass Fermentierung eintrat; welche Unrat loslöste, aber die Faser gleichzeitig zermürbte. Nach welchen Grundsätzen die Hadern sortiert wurden, entzieht sich unserer Beobachtung. Ob die Hadern dann m i t Hand in -Mömrser zerstampft und/oder i m Kollergang zerfasert und zerquetscht wurden, ist nicht ganz klar. Jedenfalls war diese Behandlung ziemlich primitiv, so dass sich noch ganze Fadenfetzen in dem Papier aufweisen las- sen. Die Italiener mechanisierten insofern diese Rohstoffbehandlung,.. dass sie zwar Auftrennen, Entstäuben und Ferme'ntieren beibehielten, aber -das Waschen und stampfenm mittels ~asserrad'.und Harnmergeschirr.vornahmen. Da man zum schreibpapier. vornehmlieh.' felnes ' ~ einen:-'vef~i&rrd~tk'.(-d~~ ~ & liessm f.man.'. für: Pack- uhd - - ' Konzeptpapier), zeitigte diese neue Methode ein viel besseres Resultat. Man braucht sich nurdie auch in unseren.arc.hiven befindlichen italienischen Papiere anzuschauen, um ihre helle Tö,nung, ihre gleichrna~s~ige Durchsicht und ihre ~asserzeichen' bewundern zu kkinnen, deren typisches Kennzeichen seit 1282/3 als Neuigkeit auftritt. Grosso modo hat sich das italienische Verfahren über ganz Europa verbreitet u'nd sich dort bewährt-. Bis dann in den ~iederlanden um 1650 die Pepierer ihre Lumpen sorgfältiger sortierten und das Fermentieren drangaben. Denn d.as..- Zer.fasern, Zerschneiden und Zer-. '.\-. quetschen der Lumpen, sowie auch das Waschen konnte i m Mahlback., d.h. i m Holländergeschirr stattfinden. Sowohl in Skandinavien und England, weniger schnell in Deutschland, Frankreich, Spanien'und. Italien 'fand die& System Eingang, teils aus traditionellen, teils aus technischen Gründen, da es auch-in der weiteren Bearbeitung allerhand Mod.ifikationen zwangsläufig m i t sich brachte. Da die Holländer jener Zeit über reichlich Bargeld und Hangels-

4 verbindungen verfügten, fand besonders ihr Schreibpapier 'bei der in- und ausländischen Kundschaft viel Anklang; Druckpapier waren die Meinungen nicht so eindeutig, SO' Uber ihr eigenes dass ske vielfach Papier aus ~elderland und Frankreich'verkauften, welche die Druckerschwärze anscheinend leichter annahm. Das Holländer- geschirr als Mahhggregat hat sich bis Anfang unseres Jah.rhun- derts allgemein in der Papierindustrie behaupten können,.wurde dann allmählich von der Ke,gelstoffmühle und dem Hydopulver.abgelöst, wobei besonders erst.erenden Vorteil hatte ununterbrochen stetig arbeiten zu können, aber so.nst zu dem gleichen Ergeb- nis bei der Mehlung der Halzzellstoffe.führte. Das 18. JhL'brach- te, besonders in Deutschland, mechanis~he~hadernstäuber, -schneide. 'und -zerfaserer. Nur flüchtig sei hier das Färben des Papierstoffes erwähnt. Die maurischen Papiere hoher He.rrschaften waren manchmal rosafarben, in.dem man. s ie m i t Pflanzensaft einri.eb. Mehr ist, nicht bekannt.., Sowohl.die Italiener', wie; die späteren Papie.re.r haben bls. Mitte. / des 1.9, Jhts.. für. farbige. Pepi=re nur farbige HadeFn \iekviehd&,-.. agom natur.f.antrene-:?ep~i'ete0 :h&rgestemllt-2 Inwiefern si-e'. i-hrm -Sto.ff ' Erd? oder Pflanzenfaben beisetzten, ist.wenig bekannt; von den.. Holländern.. wissen wir, da.ss.smsie.,imhre Pap-kere manchmal m i t Smalte oder Indigo, seltener m i t Brasilhaz bläuten um damit einen weisseren Eindru.ck. zu festigan. Ihr weltberühmtes Zuckerhutpapier I wurde m i t Indigo und Brasilholz.gefärbt, ein Verfahren das aber nie- ganz aufgeklärt -wurde. Seit etwa 1800 verwendet man dafür dann Preuseilch Bdau oder ~ltramirin. M i t den Anilinfarben, welche seit Ende.des 19.. Jhts."auch in der Papierindustrie Anwendung fan- den, tritt.ein sehr ungewisser Faktor in der Haltbarkeit des Papie: ein,+arstens schon einmal' wegen seiner Lichtechtheit, aber ausser-.:. dem dük'&h die "öllig& unge&sha& inwiefern diese Farben auf die Papierfaser einwirkten. Dieses gilt.auch, wenngleich schon viel früher, für obeifi=mchegefärbtk Papiere, wozu vielfach Pflanzen- saft, aber auch.stoffe wie Kupferkarbonat u.d. wie die zu zählen sind, so. ruck er schwärze und ~chreibtinten. Grünfrass und Tinten- frass sind den Restauratoren genügend vertraut. Ein wahrer Unfug sind.die 'Aufheller', welche man in den letzten Jahrzehnten dem

5 Papierstoff beigibt um eineyhelleren Weissgrad vorzutäu~schen. Innerhalb von' einigen Jahren bewirken sie das ~e~entei1;'denn - sie.v.ergilben schnell. lnwiefermn sie auf die Papierfaser ein- wirken und ihre Haltbarkeit'beeinflussen, Kenntnisse.. entzieht sich unserer W i r kommen jetzt zwangsläufig zum ~a~enpol des Färbens, dem Bleichen. Schon i m Mittelalter hat man Leinen und Hanf gebleicht Berühmt waren da die Leinenbleicher um Haarlem, die m i t Aschen- lauge und Kalk, aber auc'h mit. Buttermilch bleichten, dann. die Textilien auf ihren Bleichwies.en ausbreitet-en, sie mit Wasser befeuchteten. und sie.sonne und Wind überliessen. Das mögen manche hblländische Papierer ihnen manchmal nachgemacht haben; sie griffen aber auch öfters nach der (zwar verdünnten) Schue- felsäure, die schneller das gleiche Resultat zeitigte, aber auch die Papierfaser gehörig angreifen konnte falls der Säure- gehalt zu hoch, oder das Auswaschen nicht.. grhdlich vorgenom- men wurde. 'Auch das Kochen der Hadefn. rnit.kaustiecher Soda bzw.... ~etronlau~e undlode!: mit. imgelöschte.rn- Kalk, welches mehr allge 'mein tim. 1850:-aufkm: und nöchu'bis vor-kukzem " angewamdt uru'r&;. hatte zwar ebenfalls eine.b&eichende Wi.rkung, verdarb aber die Fase.rresisten.z V-öllig, falls auch zu lange ge.k.o.ch-t,.-o-d-er nicht-.. sorgfältig ausgewaschen wurde. Viel. schlimmer aber wurdedieser ganze Unfug, nachdem der ~chu;ede. K.W..'.Scheele 1774 die bleichende Wirkung von Chlor auf Pflanzen-. fasern entdeckt und Charles Tennant 1779 das erste Bleichpulver (Chlorkalk) fabri~iert~hatten. Endlich also gelang- es,allerhand farbige Hader" zu bleichen! Die Resultate waren kurzweg katastro- fal, wie man he.ute noch an vielen Papieren aus dem 19. Jht. fest- stellen kann. Zu lange hat es gedauert bid man bei diesem Ver- _... fahrerdas richtige Mittel und Mass und die richtige Methode her- ausbekommen hatte, und endlich zu milderen Bleichstoffen griff, die stufenweise angewandt wurden. Des- Zsisetzen von ~ülastoffen, das seit 1750 sich bemerkbar macht, sollte ebenfalls den stetig wchsenden Mahgel an Hadern vertuschen. ~a diese Papiere bei gleichem Gewicht weniger Fasern enthalten, sind sie selbstredendwniger widerstandsfähig i m Gebrauch. Ver-

6 wendete man Kreide oder Kaolin, so mag ihr Weiss dadurch aufgebessert sein, wie auch ihre Bedruck.batkeit. Fügte man Ocker zum ~a~ierbrei, so bekam man ein ganz anzügliches. Packpapier, besonders wegen seines niedrigen Preises, weniger abe-r wegen seiner geringen Reissfestigkeit. Das - aber zeigte sich erst bei der Verwendung. I 3. Papierherstellunq Bekanntlich g.eschah diese von alter.*'...: von Hand mittels des - Schöpfsiebes und aus der Bütte. Der Stoff in der Bütte ent-. ' hielt.durchschnitt.lich 4 bis 13 % lichen 994 bis SB*% waren. Wasser. Papi.erstoff und die rest; Möglichst. klares wasser; 'denn je.den Dreck,der in die Bütte m i t hineinkam, traf man. später euch i m Papier an, sei es Schlamm (bei. heftigen.regen-,.gü'ss'en, kenn Bachwasser gebraucht wurde), sei es C~CO', wenn das ~asser' hart..war (wab später als Puffer das Papier gegen. %. -3ä;ren schützen.-düf fte): seltk-ner 'trsf. man später im. ~apier. winzige Staehelbarsche.an.;. wle man in bsjöfor's in schuden: :,.. v'orzeigte-. '.13iestek! ".. - L -. *- ~n'vielen europäischen Papiermühlen wurde das Büttensasser.,.-s.nge.,i/.ä rm t, 'wbi'j.dann der Stoff ' auf der -.~chu~f.~om.-tr.~hnel.ler ' enf wässerte. Wollte mqn noch sch&ller arbeiten, so fermen- "tierte man diel Hadern länger Ond intensiver, und erhöhte den Stoffgehalt in der Bütte um.einige Prozente. Des ~esultat war 'ein lappiges Papier von wilder, wolkiger Durch~icht. Man arbeitete allgemein mitmeinem Formenpaar und ein.em einzi- gen 'Deckel, eine Art.von Bilderrahmen der.den Oberrand der Schäfifform umfasste. Das darauf befindliche Kupfersieb ber stan&gus nah anei,nander liegenden Rippungsdrähten; unter 1 :P.. -. sich'verbunden durch 'Kettdrähte', die erstere rechtwinklich kreuzten und in Abständen von etwa eingeflochten waren. Dimes Rippungssieb, sei es aus Bambusstäbchen, Gräsern oder Metalldraht, hat die Papiermacherei von-anfang an bis 1757 begleitet, als es dem Engländer J.. Whatmah Cr. gelang,.dieses - durc'h ein m i t Leinenbindung versehene8 Metalls-ieb zu ersetzen; -* 5ei.t: jener Zeit 'unterscheidet man geripptes und ~elinpapier. '

7 ' Diese.Erfindung hat zu war nichts m i t der Papierq zu tun, wird aber hier.erwähnt weil sie den Weg frei machte zu N.L. Robert's Erfindung der Papiermaschine i m Jahre Hier dürfte eine Warnung am Platze sein bei der Bewertung von Erfindungs- und Patentdaterf. Sie zeigen uns zwar. das 'nicht vorherb, aber um so weniger das 'wann nachherr. - - Dieses dürften wir an zwei Beispielen verdeutlichen. What- man machte sein erstes Velinp-apier, wie erwähnt, Es. wurde 1783 in Frankreich '(~hveillon) und ~e~tschlead (K~fer- stein),#1809 in Holland (J. Kool) erstmals imitiert. M i t der Einführung der Papiermaschinen ging es-noch viel merkwürdiger: 1799 von Rabert erfunden, wurden in Englan4 1803/4 die erste ~an~siebkaechine (Frogmore) und 1809 die erste Rundsiebmsschi- ne (Dickinson) in Betrieb genommen. Obzwar Frankreich (1811) und ~eutschland (1817) dieser.enturickl"ng ~ " dem f Fusse folg- t.en, wurden i.n den Pli.ederla.nd.en er.st-'1839 die ersten Papier- 'C i.. 5. haschinen aufgest.el-lt. Es dauerte aber bis 1920 bisdi'e 'letzte ' Handpapierm&herei -in'i-foi:land ihre erste - ~apier.rnaschi'ne~i&~e- - -'., trieb nahm, während dieses in Tumba '(schieden) erst 1939 erfolg- te, nachdem man.- Kber Jahre. ganz Skandinavien m i t den-vo~t-pef- ' t - lichstsns, handgeschöften Banknotenpapieren versehen- hatte. Um wurde in Tumba endlich auehdas Papier für die 1DOO Kronen-. scheine von hand- auf maschinell gefertigtes umgeschaltet.. Noch einen Augenblick zurück zum handgeschöpften.papier. Dem Büttgesellen gegenüber stand als zweiter Mann an der Bütte der Gautscher,#der die m i t Papierstoff bedeckte Schöpfform vom Büttgesellen zugeschoben bekam und diese auf einen'filzv (was kein Filz sondern ein. Wollappen.war). abgautschte, so dass das. - nasse Papier auf dem Filz zurückblieb und er die.reine Form wieder dem Büttgesellen aushändigen konnte. Hatte ein Stoss Filze und Papier eide gewisse Höhe erreicht,. so wurde dieser fr unter die spindelprdsse gesch~ben, so dass man das Wasser (grösstenteils) auspressen konnte. Hierauf schied der Leger das Papier von den. Filzen urid presste das Papier nochmals. Es ist verständlich, dass nicht alle Gautscher und Leger gleich. '

8 sorgfältig und fachgernäss arbeiteten. So konnte 'es vorkommen, daks gautscher oder Leger den nass-seichen Bogen missgestal- teten, so dass er nicht mehr rechteckig war. Und auch beim Pressen.des Pauschtes (mit und ohne Filz).konnte allerhand Unheil geschehen,'wenn man zu schnell den Druck der Presse erhöhte. Letzteres Ubel geschah besonders leicht bei der hydraulhhen Presse, 1796 von dem Engländer Joseph Bramah konstruiert, nachdem er.drei Jahre zuvor das Wasserklosett erfunden hatte. Später stellte er die erske Rundsieb- Papiermaschine für John DiEkinson in Hertfordshire auf. ' Um 1282/83 war ein gescheiter Papiermacher in Fabrisno (Italien). auf den Gedanken gekommen, auf das gerippte Sieb seiner- Schöpf- form eine Drahtfigur aufzunähen, die, weil sie ja um einiges.' hinsueragte, den 'Papierstoff dart dünner gerateh liess. Diese ' Stelle war spater bei Durchsicht als helle Ze.ichnung sichtbar Das Weaserzeiehen war geboren!. ~eitdem"hat es.' teusende sich'manchmal das Herstellungsjahr des Papieres'mehr oder weniger bestimmen';.-d.as.er f o ~ d h aber t ein sehr.zei tr.aub,nd.m. Studium, welches nur von Spe.zialisthai erfolgre-ich' betrieben werden -kann. Wir.,wollen uns hier nicht mit diesem Thema weiter befassen,'und nur'dazu bemerken, dass bei handges~hopften Papieren das ~asserzeichen sich immer an der Siebseite befindet, V bei Langsiebpapieren an der (entgegengesetzten) Filzseite des Pepiers.'Dieser tritt aber nicht eher als etwa 1835 auf, als man in.egoutteur, d.h. Wasserzeichenrolle, eine Möglichkeit I' erfand$ Langsieb-Maschinenpapier rndd Wasserzeichen und auch mb0 C...:>. i. einer Rippung zu wersehen, was nach Jahren Velinpapier plötzuch wieder Hode -wurde A l s die Leimunq mit der Papiarmacherei Europa er-re~~hte,' kannte man hier noch kein Druckverfahren. Blackdruck (von Holzschnitt- Druckstöcken) und ~uchdruck (von separaten Bleibuchstaben - Johan ':bkenberg, Mainz) kamen erst um 1450 auf. Bis -dahin, und sogar

9 noch bis etwa 1600 stellten die Papierer nur beschreibbares Papier her, das sie zu diesem Zweck leimten', d. h., dessen Oberfläche sie m i t einer.schicht überzogen, die das Ausflies- Sen und Durchschlagen der' Tinte verhindern sollte oder jeden- fells behinderte. Die alten maurisch-spanischen.-. 'Papiere warenmit 'einer dünnen.schicht..von Reis- oder ~eizenstärke überzogen. Diese Leimung. hat nebenbei den Verdienst, dass er dem Papier eine gleich- - rnässige, helle ~önung' verleiht, und such eine ungememin gute Glättung erlaubt. Leider sind allerhand gefrässige Ungeziefer und Schimmel auf diese Stärkeschicht versessen und auch Feuch- tigkeit schadet ihr sehr-.jedenfalls bereitet diese Leimung den Restauratoren mancherlei Probleme. Die Italiener gingen an das Leimungsproblern ganz anders heran: Sie holten sich ~leischarabfälle (~chafs~foten, Hasenfelle, Pergamentabfälle) und. Kochten.s.ich.eus deren Knorpel eine - schöne -suppe.' Das. Fet:.t wurdme ab&scmhöpft. und der' F rau.nach..* ',, Miuse. rnit:gebrae.hkt :der- Rest d8.5 BeQhg uryrdp..&mch. ein- s$=b tuch gegossen und sodann tauchte man darin das'papier, bogen-.-*oder st.ossweise. Auf diese.y. eiss. mrde.. die.~e.p.ierob,erf-lache m i t einer dünnen ~elhtinhaut überzogen. Diese 'ahimalische Leimung' war also gleichfalls eine reine Oberflächenleimung. Beschädigte man sie m i t dem Radiermesser, so floss an jener Stelle die Tinte aus. Um diese 'Tierleirnung' zu harten, tauch- '..- te man das-geie-imte Papier na.chher in Alaunwasser. Manche Papierer aber setzten dem Leimwasser den- Alaun, und auch etwas Marseiller Seife bei. So einfach es klingt, dieses Leim.en konnte auf vielerlei Weise rni'sslingen "nd d&i' P'bpie* g~~6~'$',~~h'id~"'w~ufugen. Um so mehr, '. da geleimtes Papier sehr schwer einzustampfen war. Uns interes- siert die tierische Leimung deswegen, weil sie besonders von Holzwürmern geliebt w&d, die sich gern an Leim und Papier zu- gute tun. Auch Schimmel sind, wie gesagt-, diesem Leim nicht ab- hold. Wie vorher schon.angedeutet, wurde bis 1600 auch an Drucker leimtes Papier geliefe.rt, die es aber tüchtig.einfeuchten mussten, ge-

10 wenn sie einen guten Abdruck ihrer Lettern erzielen wollten. In Frankreich, wo man unter übermässiger ~egierun~seinmischun~ litt, dhfte man auch weiterhin nur geleimtes Papier an Drucker liefern, anderweitig a.ber beschränkte man sich für diese Abnehmer auf schwachgeleimtes oder ungeleimtes Papier. Daher aber leimte der Drucker sein bedrucktes Papier er es erst durch ein Leimbad und nachher durch Alaunwasser zog. reichte er, dass das Papier einen besseren "Klang' sich auch.nicht so schnell abnutzte, denn injener Damit er- bekam und Zeit war Händewaschen noch nicht so beliebt wie heute. Diese Tätigkeiten h.iessen bei den Druckern 'Planieren', da die Druckmute'dabei.' auch glatt gehamrnert wurde. Dieses Leimen nach italienischer A r t war immerhin umständlich und. zeitraubend, und so fehlte es Ende des 18. Jhts. nicht an Versuchen um mittels Stärke-Zusatz in der Bütte'ein geleimtes. Papiee.herzustellen. Auch die von M.F. Illig'erdachte'Stoff- leimung in dey Bütte; mittels Harzseife: und Alaun*.,. z&it:igte keinen Erfolg bei der ~a~'nds=höpfe;ei. 'Ch zeigte.sich.8b.er a18. +* ~jberais nuttl.lch bei; -d.& -~a~ierm=sehliie','.als die&' "rn ".&, von geheizten Trockenzylfndern vezsehen wurde. Diese Stoff-. lsirnung.hat sich 6is he&e---bmüährt, nur lhatds.i.e.den acht eil,. den Säuregrad des Papieres manchmalhehr zu benachdrucken, als uns lieb wäre. Um diese', Ubelstand zu beheben, bemühen sich die modernen Papiermacher,eine 'Neutralleimung' in den Papier- stoff zu bringen, was. aber auch gewisse Schwierigkeiten ergibt, da dieses Papier eben Zeit zum Re5fen haben muss. 5. Endlich kommt als wichtigste OberfUchenbearbeitung das Glatten ' r an d.ie'qeihe, das ziemlich wenig Interessantes für den Restau-. Zrl I... k o r ergeben hat. V& altersher wurde durch":~eiben m i t einem. glatten runden Kiesel geglättet, wahrend man dazu auch Rinder- zähne und Stucke ~chat verwendete. Dieses geschah von Hand, auch nachdem man den Stein in 'einem Holzstück m i t zwei Hand-. griffen gefasst hatte. Halb und ganz mechanisiert trat i m 18. Jht. die Stangenglätte auf, wobei man obenerwähnten G r i f f an eine Stange montiert hatte, die von der Decke her durch aller- h'and mechanische den Druck auf das Papier erhöhte.

11 Man kann dieses aß besten vergleichen m i t der Apparatur. A.lr~is Senefelderls, wie sie. heute noch i m ~eutsch'en Museum,imn München in der Abtei-Jung 'Steindruck' vorgezeigt wird. Was wir uns wohl merken-müssen ist, dass es den französischen I Glätterinnen gesetzlich verboten wer, Talg bei der Verwendung des Glättsteines zu benut=en,' da dieses das Glätten.erleiEhter- te, aber der ~eschraibbarkeit. d-es Papiers nicht zugute kam.. - stängenglätten, wie von' Senbfelder beim Steindruck verwendet, fand ebenfalls Anwendung bei den Kartenmachern und Fabrikan- ten von Pressp.an, Glanz- und Mafmarpapieren.' Schon 1690 haben die Holländer das Glätten ihrer Schreibpapiere. d'urch ~mleqen und Pressen vereinfacht. Ihr m i t Hilfe des Hol- ländergeschirrs verfertigtes Papier eignebe sich vorzüglich zu einer weit einfacheren Art des Glättens. Jeweils wurde ein Stapel frisches Papier -* geteilt, dann die Bogen in neuer Reihenfolge zusammengelegt und gepresst. Wenn man dieses. ;urec 'oder rnehkma.1~ wiederholte,: 86 :.dass jewe%-''irnmer andere. Bogenober.flächbn a"feinandgr. cje&esst wurden; bel(am meh 'b~ne:..- Beliebtheit genoss. Diese.einfache; und auch billige Weise,-P~pier-zu s.at'i.nieren, hat: den Ver'kauf holländi-schen- Papier~.~. # sehr angeregt. Nebenher bemerkt, sollen die holländischen Windmühlenbesitzer auch als Erfinder der Gipsmühle ge3ten:sie haben diebe -wohl der haushaltlichen Mangel entlehnt- aber der Farbrnühle'n entnommen und zu Glättzwecken verwendet. Dieses Ag- gregat bestand aus zwei Pbckholz- oder Eisenrollen, die unter sehr hohem ~ru'ck das Papier glätteten. Diege einfache, aber solide Vorrichtu.ng war Ursprung desmmitte des 18. Jhts. er- scheinenden Maschinenkalanders,... der... wieder'dem.... Superkalander ;um..vofbild diente. 'E* enthielt 1D-14 Rollen aus. abwechselnd. ' F... ~~usstahi und Papier. Letztere bestanden aus stark zusarnnenge- pressten und dann glbichrnässtg abgedrehten Kalanderrollenpapier- :; Scheiben. Bie ~olleddrehten nicht synchron, so dass das Papier einer. Pressung und Reibung ausgesetzt waf. Hierbei konnte das Papier totsatiniert werden (brüchig. und bräunlich).

12 Bleibt "ns-noch die Hemmerglätte (~lätthernmer) zu erwähnen, : vie sie von dem als Schmied gelernten Papierer. H-ans Frey aus Altenburg bei Iglau (Osterreich) erfunden wurde. Hiermit brach,' ein regelrechter-~kcisg aus zwischen den Stein- und Hammerglät-B tern, der sich mehrere Jahrzehnte fortschleppte, ohne etwas- zu. ändern (wie üblich). ~ammer~lätter gab es bei den italienischen Papiermachern bis Anfang dieses Jahrhunderts (Amalfi, Pietra Buona bei Pescia). Diese Hammer verrieten immer ihre Herkuqft vom Eisenhammer, da bei ihnen die Nockenwelle den.schwanz des Hammers heruke;drückt, im Gegensatz zum Stampfhammer, der von altersher an der Nase hochgehoben wird. Zur Erlangung von sehr geschlossenen, glatten Oberflächen brachte D die Papierindustrie Ende des 19. Jhrfs. di& Kunstdruck- und Chromopapiere. Sie w'aren zwei- bzw. einsaitig mit einer ~aolin- ' schicht bestrichen, je nachdem man sie für Buchdruck oder Stein-' sruck verwenden wollte Kaolin. (P~rzellaner~de) wirkt nicht auf di.e Papierfaser ein, ist aber selber 'dergefahr ausgesetzt, wenn der' hi*zu&efügb Binde*.(meistens Stärke-'Arten) ' von Feuchtigkeit uh.d ~'~himkel-ii' 6efBf lkn- wird und..den.~uf strich lö& und,.- zerstert: Die nach dem ersten weltkr,ieg erschienenen stärkegestrichenen.pa-pigrs zeigen..., diesds Ubel noch d.e.~t~,i,~~.e~,...w.ah.q.e~d - djs,,~uera maschinengestrich.eiie Papier ein wwentliches Problem für Rastau.- ratoren ist, wegen der verschiedenen neuzeitigen Binder, die man angewandt hat. \. Zurückblickend auf diesen Aufsatz mag es scheinen, dass er nur einen riiizigen Beitrag.*ur Aufgabe der Restauratoren bietet. ~;ordam uir'd sich zeigen,'dass er insofern zur allgemeinen Orian- 5' tieruftg.rnithelfen..:,-. kann, indem er *global angibt, w.ann.was vor sich gingmim langen technologischen Werdegang des Papiers, der längst noch. nicht abgeschlossen ist und täglich neue Uberraschungen bietet.

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung?

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung? Weniger dank Altpapier 1/3 1. Wofür braucht es bei der Papierherstellung? Alle grafischen Papiere, die zum Schreiben oder Drucken gebraucht werden, bestehen zum Grossteil (80 100 %) aus. Werden die Papierfasern

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

Bäume - mehr als ein Stück Holz

Bäume - mehr als ein Stück Holz Bäume - mehr als ein Stück Holz Unser Wald ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutz im Gebirge vor Erdrutschen und Lawinen. Er reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser.

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch erfahren, wie eine Briefmarke hergestellt wird und welchen Vorgaben eine Briefmarke gerecht werden muss. Ziel Die Sch schätzen die Briefmarke als spezielles

Mehr

Ihr individueller Werbeträger

Ihr individueller Werbeträger Ihr individueller Werbeträger Custom USB Sticks: Ihr Logo als Vollfarbdruck oder Lasergravur auf einem USB Stick Ihr Logo - Ihre Wahl USB Sticks können auf verschiedene Weise personalisiert werden. Die

Mehr

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Andreas Hammerschmidt Ihr lie- ben Hir- ten, ihr lie- ben, fürch- tet euch nicht, 10 sie- he, ich ver- kün- di- ge euch Freu- de, Freu- de, Freu- de, gro- ße Freu-

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht!

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Das Problem der Schimmelbildung in Wohnräumen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Auch wenn Schimmelpilze überall

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Wir suchen Sie

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Die Geschichte der Tela Papierfarbik

Die Geschichte der Tela Papierfarbik Die Geschichte der Tela Papierfarbik Robert und Arthur Bareiss gründeten 1883 die Kommanditgesellschaft Papierfabrik Balsthal. Die Wurzeln des Unternehmens liegen aber noch weiter zurück in einer mittelalterlichen

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Konzipiert als individuelle Werbeträger

Konzipiert als individuelle Werbeträger Konzipiert als individuelle Werbeträger Custom USB Sticks: Ihr Logo als Vollfarbdruck oder Lasergravur auf einem USB Stick Wie hätten Sie Ihr Logo gern? USB Sticks können auf verschiedene Weise personalisiert

Mehr

Urwälder auf der Weltkarte. Dies sind die letzten 7 großen Urwaldgebiete der Erde:

Urwälder auf der Weltkarte. Dies sind die letzten 7 großen Urwaldgebiete der Erde: ArbeitsBlatt 10 Urwälder auf der Weltkarte Einmal um die ganze Welt Dies sind die letzten 7 großen Urwaldgebiete der Erde: Der tropische Regenwald Amazoniens Der Dschungel Südostasiens Die Regenwälder

Mehr

Reinigung und Pflege Ihrer Polstermöbel:

Reinigung und Pflege Ihrer Polstermöbel: Reinigung und Pflege Ihrer Polstermöbel: Einfach und schnell Zur routinemäßigen Reinigung von Polstermöbeln brauchen Sie eigentlich nur einen Staubsauger mit einem passenden Aufsatz und einen leicht feuchten

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Genjo-Koan von Eihei Dogen

Genjo-Koan von Eihei Dogen Genjo-Koan von Eihei Dogen Wenn alle Dharma Buddha-Darma sind, gibt es Erleuchtung und Täuschung, Uebung, Leben und Tod, Buddhas und Lebewesen. Wenn die zehntausend Dharmas ohne Selbst sind, gibt es keine

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Für die dermatologisch geprüfte Pflege Ihrer Haut.

Für die dermatologisch geprüfte Pflege Ihrer Haut. Für die dermatologisch geprüfte Pflege Ihrer Haut. Empfindliche Haut braucht eine spezielle Pflege Die Haut ist das grösste Organ unseres Körpers. Sie schützt uns täglich vor verschiedensten äusseren Einflüssen.

Mehr

Chemie Klausur #1 12.2

Chemie Klausur #1 12.2 Chemie Klausur #1 12.2 Chemisches Gleichgewicht Ein chemisches Gleichgewicht liegt bei allen Reaktionen vor, die umkehrbar sind. Dabei wird bei bestimmten Bedingungen vor allem die Synthese (Erstellung)

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Printed by Jouve, 75001 PARIS (FR)

Printed by Jouve, 75001 PARIS (FR) (19) (12) Europäisches Patentamt European Patent Office Office europeen»peen des brevets EP0815 824A2 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veroffentlichungstag: (51) nt CI A61H 39/00, A61 N 5/06 07.01.1998

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation Patienteninformation Zahnimplantate Informationen Zahnverlust kann verschiedene Ursachen haben, z. B. unfall- oder krankheitsbedingt. Es existieren verschiedene therapeutische Ansätze für den Ersatz eines

Mehr

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material:

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material: Kurzbeschreibung: Entlang eines gelben Weges, der sich von einem zum nächsten Blatt fortsetzt, entwerfen die Schüler bunte Fantasiehäuser. Gestaltungstechnik: Malen und kleben Zeitaufwand: 4 Doppelstunden

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Als ich meinen Staat verraten habe

Als ich meinen Staat verraten habe Als ich meinen Staat verraten habe Das Mädchen hatte sich bereit erklärt mitzumachen. Nach etlichen Jahren als Fotograf, mit allzu geringem Verdienst und keinen sonderlich attraktiven Zukunftschancen,

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Chemische Kabinettstücken

Chemische Kabinettstücken Chemische Kabinettstücken [Gummi _ Latex] Name: Klasse: Datum: Stelle Deine eigenen Gummibälle, Radiergummis, Gummistempel, wasserdichten Stoff und Gummibänder her! Und lerne etwas über die Chemie dieses

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2)

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2) Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 4 Chemische Reaktionen (P75300) 4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 2:59:32 intertess (Version 3.06 B200, Export

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen Auftragsblätter und Laborprotokolle 3. bis 5. Schuljahr Sonderausstellung 21. Oktober 2011-29. April 2012 Foto Andreas Zimmermann Auftagsblätter und Laborprotokolle

Mehr

Warum Papiere eine Laufrichtung besitzen

Warum Papiere eine Laufrichtung besitzen Laufrichtung Im Zusammenhang mit Papier beschreibt die ''Laufrichtung'' im Rahmen der industriellen Papierherstellung die Anordnung der Zellstofffasern im fertigen Produkt. Die Fasern schwimmen während

Mehr

ORGANISATIONSMITTEL RINGORDNER. CLIPBOARDS. KOFFERSYSTEME. DAS GEHT IN ORDNUNG.

ORGANISATIONSMITTEL RINGORDNER. CLIPBOARDS. KOFFERSYSTEME. DAS GEHT IN ORDNUNG. ORGANISATIONSMITTEL RINGORDNER. CLIPBOARDS. KOFFERSYSTEME. DAS GEHT IN ORDNUNG. RINGORDNER FARBEN. STAHL. ORDNUNG. ORGANISATIONSMITTEL Ringordner, die Ordnung schaffen. Schön und übersichtlich in 10 Farben.

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

PflegetiPPs & service

PflegetiPPs & service Pflegetipps & Service Pflegetipps für Ihre Kleidung ORSAY steht für junge, modische, preiswürdige Outfits, mit denen Frauen ihre Feminität zu jeder Zeit individuell ausdrücken können. In diesem Flyer geben

Mehr

KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER

KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER JEDES JAHR VERBRAUCHT DEUTSCHLAND RUND 800.000 TONNEN DRUCK- UND BÜROPAPIER. DAMIT KÖNNTE CHRISTO DEN REICHSTAG 100.000-MAL EINPACKEN. RECYCLINGPAPIER ODER FRISCHFASER MIT

Mehr

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!!

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!! !Verbrauch! Vergleichen sie ihren Stromverbrauch mit den Angabe unten und sie sehen wie stark ihr Stromverbrauch ist: 1 Person Haushalt: 750 1790 3150 2 Personen Haushalt: 1450 3030 5750!!!Sparen sie Energie

Mehr

Multiplikationstafeln

Multiplikationstafeln Multiplikationstafeln Rechenintensive Arbeiten in der Landesvermessung und Astronomie, sowie im Handel, machten es in früheren Jahrhunderten wünschenswert, höhere Rechenarten auf niedrigere zurück zu führen.

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

*EP001201735A1* EP 1 201 735 A1 (19) (11) EP 1 201 735 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.05.2002 Patentblatt 2002/18

*EP001201735A1* EP 1 201 735 A1 (19) (11) EP 1 201 735 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.05.2002 Patentblatt 2002/18 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP00120173A1* (11) EP 1 201 73 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 02.0.2002 Patentblatt 2002/18

Mehr

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser.

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser. Virtuelles Wasser Virtuelles Wasser Ob in Lebensmitteln, Autos, Rosen oder Getreide Wasser verbirgt sich in fast allen Produkten. Den Wert, der angibt, wie viel Wasser nötig ist, um diese Produkte herzustellen,

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER 1) Wie kann man den Künstlername von Hundertwasser erklären? Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt war ein sehr berühmter Maler und Künstler. Er wurde am 15. Dezember

Mehr

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Man kann den Objekten in Solid Edge Farben geben, transparent oder opak und Texturen. Das sind Bilder die auf die Oberflächen aufgelegt werden. Dabei bekommt

Mehr

ftp-safe-it_anleitung

ftp-safe-it_anleitung **** Willkommen am FTP-Server von SAFE-iT! **** ************ (c) NAZ - 03.03.2009 ************* *****!!! WICHTIG!!! ***** Vorweg ist zu erwähnen, dass ftp.safe-it derzeit noch ein beschränktes Datentransfervolumen

Mehr

Unternehmer Zeitung 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673

Unternehmer Zeitung 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673 06.07.2011 Seite 1 / 4 06.07.2011 Seite 2 / 4 06.07.2011 Seite 3 / 4 Das ist auch ökonomisch sinnvoll Wenn Sie ein Kernkraft

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen

Studio d A2-01 Sprachen und Biografien über Sprachen und Lernbiografien sprechen Studio d A2-01 über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Rebecca Akindutire, Nigeria über Sprachen und Lernbiografien sprechen Gabriella Calderari, München Gabriella ist 26

Mehr

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN Der Zauberwürfel-Roboter Paul Giese Schule: Wilhelm-Raabe-Schule Jugend forscht 2013 Kurzfassung Regionalwettbewerb Bremerhaven

Mehr

Helga Schubert: Jugend in der DDR

Helga Schubert: Jugend in der DDR Übungen und Lernkontrollen zur Zeichensetzung II.1 Helga Schubert: Jugend in der DDR Inhaltsverzeichnis Seite: 1 4 Arbeitstext 5 8 Lösungen zum Arbeitstext Auftrag Trage bei den Fugen zwischen den Satzeinheiten

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

Der Wiener Kongress 1814/15

Der Wiener Kongress 1814/15 Der Wiener Kongress 1814/15 Einleitung Gestörte Nachtruhe Fürst Klemens von Metternicherhält eine Depesche... Napoleon hat Elba verlassen! Die Spitzen der europäischen Politik in Wien Kapitel 1 Stichwörter

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Allgemeines Was kostet die Benutzung des Scanners?...2 Welche Bücher dürfen gescannt werden?...2 Was ist mit urheberrechtlich geschützten Werken?...2 Ich habe meinen

Mehr

Fotos selbst aufnehmen

Fotos selbst aufnehmen Fotos selbst aufnehmen Fotografieren mit einer digitalen Kamera ist klasse: Wildes Knipsen kostet nichts, jedes Bild ist sofort auf dem Display der Kamera zu sehen und kann leicht in den Computer eingelesen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Woher kommt die Energie in Zukunft?

Woher kommt die Energie in Zukunft? Woher kommt die Energie in Zukunft? Dr. Stephan Pitter Referent des Vizepräsidenten für Forschung und Innovation Fügen Sie auf der Masterfolie ein frei wählbares Bild ein (z.b. passend zum Vortrag) KIT

Mehr

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + -

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + - Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 1) Wie hat dir die Kinderuni gefallen? Kreuze an! Stufe 1 65 6 3 2 62 2 0 3 66 5 1 4 81 4 0 gesamt 274 17 4 Was hat dir genau gefallen? Was nicht? alle

Mehr

Elemente der Analysis II

Elemente der Analysis II Elemente der Analysis II Kapitel 3: Lineare Abbildungen und Gleichungssysteme Informationen zur Vorlesung: http://www.mathematik.uni-trier.de/ wengenroth/ J. Wengenroth () 15. Mai 2009 1 / 35 3.1 Beispiel

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Turnschuhen hindurchlief. Dieses Mädchen würde sich meiner bemächtigen, mich aussaugen wie ein Vampir, und vielleicht würde ich gleich meine Seele

Turnschuhen hindurchlief. Dieses Mädchen würde sich meiner bemächtigen, mich aussaugen wie ein Vampir, und vielleicht würde ich gleich meine Seele Turnschuhen hindurchlief. Dieses Mädchen würde sich meiner bemächtigen, mich aussaugen wie ein Vampir, und vielleicht würde ich gleich meine Seele aushauchen wer weiß? Starr vor Scham und Schrecken stand

Mehr

Interview. Eva Scharrer

Interview. Eva Scharrer Interview Eva Scharrer documenta (13) Blick hinter die Kulissen: Das Interview mit Eva Scharrer, Agentin der documenta (13), führten die Kunstjournalisten Nicole Büsing und Heiko Klaas. Frau Scharrer,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die gängigen Verfahren

Die gängigen Verfahren Die gängigen Verfahren Das hier in diesem Buch vorgestellte Verfahren ist die Unterätzung. Im englischen Sprachraum auch als CBX benannt. Normalerweise ist die Unterätzung ein unerwünschter Fehler beim

Mehr

Warum heißt unsere Schule Königsknollschule?

Warum heißt unsere Schule Königsknollschule? Schüler experimentieren 2012 Warum heißt unsere Schule Königsknollschule? Maximilian Hörmann Hector-Kinderakademie Sindelfingen Betreuer: Walter Lenk Grundschule Königsknoll Sindelfingen 1 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

(K)eine Chance für Enterprise Social Media

(K)eine Chance für Enterprise Social Media (K)eine Chance für Enterprise Social Media ein Beitrag von Klaus Bischoff In der Vergangenheit habe ich bereits unter den Titeln "Generation Facebook Social Media in Unternehmen!?" und Das Management von

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Anleitung bei Fragen zur Druckqualität

Anleitung bei Fragen zur Druckqualität Seite 1 von 7 Anleitung bei Fragen zur Viele Probleme mit der lassen sich durch Austauschen von Verbrauchsmaterial oder Wartungsteilen, deren Nutzungsdauer nahezu erschöpft ist, beheben. Überprüfen Sie,

Mehr

Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING

Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING Rudolf Steiner DER FATALISMUS ALS ZEITSCHÄDLING Erstveröffentlichung in: Die Dreigliederung des sozialen Organismus, I. Jg. 1919/20, Heft 41, April 1920 (GA 24, S. 163-168) Man wird nicht leugnen können,

Mehr

Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16

Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16 Kapitel III: Roboter Inhalt Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16 Copyright: RoCCI e.v. www.rocci.net Seite 11 1. Definition Roboter

Mehr

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa.

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa. Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in. Angaben in Prozent & Russland gesamt: 13 58 Mio. 95 Mio. 26 117 Mio. UK 15 37 25 Niederlande 12 30 43 15 11 21 36 32 Polen 8 21 26 45 Russland 16 17 14 53 Non-Connected

Mehr

Beschichtung eines Auffangbehälters für Öl- bzw. ölverunreinigte Stoffe einer IMO -Waschanlage in Stuttgart-Rohr.

Beschichtung eines Auffangbehälters für Öl- bzw. ölverunreinigte Stoffe einer IMO -Waschanlage in Stuttgart-Rohr. Beschichtung eines Auffangbehälters für Öl- bzw. ölverunreinigte Stoffe einer IMO -Waschanlage in Stuttgart-Rohr. Der Umweltschutz und moderne Technologien stellen immer höhere Anforderungen an Behälter,

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Less heat, more style

Less heat, more style LEIDENSCHAFT FÜR PROFESSIONELLE HAARSTYLING-INNOVATIONEN Cloud Nine wurde 2008 mit dem Ziel gegründet anders zu sein als andere Marken. Damit wollen wir den Markt entscheidend verändern. Unsere Mission

Mehr

Baumschlager Hutter Partners. Manual. Corporate Design

Baumschlager Hutter Partners. Manual. Corporate Design CD Manual Corporate Design Corporate Design (CD) Die gestalterische Aufgabe besteht darin, für das Unter nehmen. ein Erscheinungsbild (Corporate Design, CD) zu entwickeln das die Identität dieser Einrichtung

Mehr

Prof.Dr. R. Kessler, C:\ro\Si05\Andy\tephys\Bahm2\PWM-Modul_Demodul2.doc, S. 1/7

Prof.Dr. R. Kessler, C:\ro\Si05\Andy\tephys\Bahm2\PWM-Modul_Demodul2.doc, S. 1/7 Prof.Dr. R. Kessler, C:\ro\Si05\Andy\tephys\Bahm2\PWM-Modul_Demodul2.doc, S. 1/7 Homepage: http://www.home.hs-karlsruhe.de/~kero0001/ Pulsweiten- Modulation am Beispiel Handy Demodulation mittiefpass und

Mehr

Stellwandsystem für den Kindergarten

Stellwandsystem für den Kindergarten Stellwandsystem für den Kindergarten B/H: 80 x 120 cm, Gewicht: 2,8 kg, doppelseitig mit farbigem Tuch bespannt zum Fixieren von Gegenständen mittels selbstklebendem Klettenband oder zum Anbringen von

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Archiv - Exemplar. Amt für Statistik des Fürstentums Liechtenstein VADUZ. Liechtenstein Viehzählungs-Statistik vom 21. April 195o

Archiv - Exemplar. Amt für Statistik des Fürstentums Liechtenstein VADUZ. Liechtenstein Viehzählungs-Statistik vom 21. April 195o Archiv Exemplar Amt für Statistik des Fürstentums Liechtenstein VADUZ Liechtenstein ViehzählungsStatistik vom. April o Liechtenstein Viehzählung vom, April o Einleitun/g! Die Zählung fiel in den ZeitpUnkt

Mehr

Laptop-Bauen für Anfänger

Laptop-Bauen für Anfänger Laptop-Bauen für Anfänger Jakob Krainz jakob@hawo.net 7. Intergalaktische Club-Mate Party Inhalt Motivation Erster Versuch Zweiter Versuch Fazit und Ausblick Warum baut man einen Laptop selbst? Weil man

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Verfahren der Haltbarmachung. 03 / Wie Lebensmittel überleben

Verfahren der Haltbarmachung. 03 / Wie Lebensmittel überleben 03 / Wie Lebensmittel überleben Drei Arten von Verfahren Kälte und Hitze physikalisch Bestrahlung Wasserentzug Pökeln Säuern chemisch biolologisch Zuckern Salzen Räuchern Konservierunsstoffe Physikalisches

Mehr

Handhabung. Handhabung. Karton, Feuchtigkeit und Planlage. Formänderungen der Fasern

Handhabung. Handhabung. Karton, Feuchtigkeit und Planlage. Formänderungen der Fasern Handhabung Wenn Sie mit mehrlagigem Karton arbeiten und ihn ordnungsgemäß handhaben, werden Sie feststellen, dass er ein sehr gefälliges Material ist. Der mehrlagige Aufbau ist die Grundlage vieler hervorragender

Mehr

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von:

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: Anfangs: Bill Thiessen dann Peter Keller und zum Schluss Traxel selber. Stets wurde dieses Motto unter die anfangs skeptischen

Mehr