die Diagnose und baldige Vorschlage zur Archiven.und Bibliotheken, sogar aus

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1 Edo G. Loeber TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN INNERHALB DER EUROPAISCHEN PAPIER- MACHEREI UND :IHRE BE~DEUTUNG FUR DEN RESTAURATOR. Man kann nicht umhin, immer wieder zu betonen, dass wir Menschen selten m i t soviel Gleichgültigkeit einen.treuen Freund und'l(umpa- nen behandelten wie das Papier. Zwar bürdeten w i r ihm unsere hehrsten Gedanken und tiefsten.herzensgeheimnisse auf, aber dass der. Rrmste seit zwei jahkhunde;-tim von einem elenden Siechtum be- fallen war, ist bis vor kurzem niemandem aufgefallen. Es wird al- so höchste zeit, seinen Lebenslauf. genau zu ü erprüfen und dann von Wissenschaftlern die Diagnose und baldige Vorschlage zur Meilmethode zu verlangen.einfachheitshalber wol1e.n wir den Le- benslauf des europäischen Papiers in vier Zeitalter einteilen, die sich zwar zeitlich übezgreifen, aber in grossen Zügen so zu datieren wären: Maurischm- früh Spanisch :Aus allen diesen Zeitaltern trifft man auf ganz beträchtliche Mengen Papier in unseren.,... Archiven.und Bibliotheken, sogar aus. -..: 8 ' dar ersten Periode, und -zwar in Toledo, Madrid, ~arcklona, 01ot und Vich, um nur einige wichtige Archive in Spanien zu nennen i Wegen ihrer besonderen 'Eigenart haben w i r sie hier' kurz miter- wähnt. 1. A r t des Rohmaterials Von Anfang an bis heute hat man Pepier aus Hadern angefertigt, ursprünglich aus Leinen und Hanf, später durch Zusatz von Baum-. I wolle, aber bis in das 20. JahPhundert entnahm man diese Faser-. stoffe abgenutzten Textilien. Das heutige mlrecycling' ist also garnichts Neues, wenn man mal kurz nachdenkt. sogar um 1600 hat man Recycling im moderpen Sinn betrieben, indem man nach der Re- formation in. dedn Nied&landen katholische Bücher i m Kollergang 1. 'einstampfte' und zu IMönchsgramul (Packpapier und Pappe) wieder verarbeitete. Das moderne 'Recycling' aber datiert erst aus der Mitte unseres Jahrhunderts, als man ZU praktikabelen Methoden des

2 Entschwerzens kam, hat aber ganz ausgesprochere Bekämpfer seit kurzem. Seit der allgemeinen Einführung von Kunststoff-Fasern in der Textikindustrie, also sagen wir nach dem Zweiten Welt- krieg, waren die Hadern dieser Stoffe nicht mehr für die Papie.r- industrie verwendbar und wird Hadernpapier ausschliessllch noch aus Baumwoll-Linters und in dteneren Fällen aus ~amie-~asern (China-Gras) hergestellt. Letzteres. gehört aber schon eher zu den chemisch entschlossenen Papierrohstoffen, die den seit Mitte 1700.auftretenden Lumpenmangel die Hadern zu ersetzen anfingen.'. obgleich seit-jener Zeit vielerlei Vorschläge betreffs neuer Rah- stoffe von Gelehrten gemacht und auch Versuche angestellt wurden (1751 H. Stake1 in Ostafia,.Schveden, Sägemehl; M. Koopc England., Strohzellst~ff) waren 1843 F.G. Keller und Th. Routledgt die ersten erfolgreichen qioniere: Keller, der m i t Holzschliff einen sehr wichtig& Beitrag zum Rohstoffproblem lieferte, obgie: -wie allgemein bekannt- holzhaltige Papiere nur eine ephemere Lern bensdauer. haben.., und.~o&l.ed~e,.der.zrar 1816.schon. Eqpartogras vorschlug, das 'aber erst um von:d'er schottische'n ~.abiez?in- dustrie in'-gr:~ss-e~em -umfang aufg~nommen'.vutde. Bekannt stad-die81 'holzfreien' auftragenden Papiere, die aber doch.ziernlich leicht vergilben.,ein völliger Ersatz'nfür den Hadernrohstoff.-t-rah1.eu.f. nach der Erfindung des.'natron-,%ulfat- Bi-Sulfit-~ellstiffe ( ), und der unterschiedlichei alle aus ~adelhblz, später auch aus Laubholz verfertigt, indem man auf chemischem Wege die Inkruster (wie Lignin) aus den Hölzern beseitigte um damit die'~ac s teile des Kellertschen HolzschlifTes zu vermeiden.. Das Gleiche taten die Gebrüder ~iette bei der Herstellung ihres.waissen stro zellstoffes (18ZB), ein ausgezeichneter, gut haltbarer Zellstof ~eqgelbe, Strohstoff, der besonders in den Niederlanden nach *.:-.- aufkam, rf ~ h t e:.h&tk t noch.grossen--~chhdenp:iii-unsei.eh' Bibliothek und Archiven'an und sollte also möglichst entfernt werden. Wir wollen diese Rmeihe mit dem modernen 'recycletem' Rohstoff fü Papier abschliassen. Das daraus verfertigte Papier braucht gewis nich't schlecht zu sein, für seine. Haltbarkeit kann aber kein Fa- brikant seine Hand insfeuer stecken; denn der Ursprung dieses Ma Qria.1.s ist völlig unkontrollierbar, auch wenn b.ei seiner Auflös und Enischwärzung keine all zu grossen Dummheiten gemacht werden

3 .2. Verarbeitunq des Rohmaterials' Hierin un'terscheidan sich die vorher erwäh'ten.~eitelter noch deutlicher als in der Reihenfolge der Rohmateriale. Ma.uren und Spanier haben, wie auch spätere Papierer, ihye Lum- pen aufgetrennt, vielleicht entstaubt, dann aber i m Bac'h ge- waschen, vorh-er aber ge'fäult, d. h'. in.haufen angefeuchtet, so dass Fermentierung eintrat; welche Unrat loslöste, aber die Faser gleichzeitig zermürbte. Nach welchen Grundsätzen die Hadern sortiert wurden, entzieht sich unserer Beobachtung. Ob die Hadern dann m i t Hand in -Mömrser zerstampft und/oder i m Kollergang zerfasert und zerquetscht wurden, ist nicht ganz klar. Jedenfalls war diese Behandlung ziemlich primitiv, so dass sich noch ganze Fadenfetzen in dem Papier aufweisen las- sen. Die Italiener mechanisierten insofern diese Rohstoffbehandlung,.. dass sie zwar Auftrennen, Entstäuben und Ferme'ntieren beibehielten, aber -das Waschen und stampfenm mittels ~asserrad'.und Harnmergeschirr.vornahmen. Da man zum schreibpapier. vornehmlieh.' felnes ' ~ einen:-'vef~i&rrd~tk'.(-d~~ ~ & liessm f.man.'. für: Pack- uhd - - ' Konzeptpapier), zeitigte diese neue Methode ein viel besseres Resultat. Man braucht sich nurdie auch in unseren.arc.hiven befindlichen italienischen Papiere anzuschauen, um ihre helle Tö,nung, ihre gleichrna~s~ige Durchsicht und ihre ~asserzeichen' bewundern zu kkinnen, deren typisches Kennzeichen seit 1282/3 als Neuigkeit auftritt. Grosso modo hat sich das italienische Verfahren über ganz Europa verbreitet u'nd sich dort bewährt-. Bis dann in den ~iederlanden um 1650 die Pepierer ihre Lumpen sorgfältiger sortierten und das Fermentieren drangaben. Denn d.as..- Zer.fasern, Zerschneiden und Zer-. '.\-. quetschen der Lumpen, sowie auch das Waschen konnte i m Mahlback., d.h. i m Holländergeschirr stattfinden. Sowohl in Skandinavien und England, weniger schnell in Deutschland, Frankreich, Spanien'und. Italien 'fand die& System Eingang, teils aus traditionellen, teils aus technischen Gründen, da es auch-in der weiteren Bearbeitung allerhand Mod.ifikationen zwangsläufig m i t sich brachte. Da die Holländer jener Zeit über reichlich Bargeld und Hangels-

4 verbindungen verfügten, fand besonders ihr Schreibpapier 'bei der in- und ausländischen Kundschaft viel Anklang; Druckpapier waren die Meinungen nicht so eindeutig, SO' Uber ihr eigenes dass ske vielfach Papier aus ~elderland und Frankreich'verkauften, welche die Druckerschwärze anscheinend leichter annahm. Das Holländer- geschirr als Mahhggregat hat sich bis Anfang unseres Jah.rhun- derts allgemein in der Papierindustrie behaupten können,.wurde dann allmählich von der Ke,gelstoffmühle und dem Hydopulver.abgelöst, wobei besonders erst.erenden Vorteil hatte ununterbrochen stetig arbeiten zu können, aber so.nst zu dem gleichen Ergeb- nis bei der Mehlung der Halzzellstoffe.führte. Das 18. JhL'brach- te, besonders in Deutschland, mechanis~he~hadernstäuber, -schneide. 'und -zerfaserer. Nur flüchtig sei hier das Färben des Papierstoffes erwähnt. Die maurischen Papiere hoher He.rrschaften waren manchmal rosafarben, in.dem man. s ie m i t Pflanzensaft einri.eb. Mehr ist, nicht bekannt.., Sowohl.die Italiener', wie; die späteren Papie.re.r haben bls. Mitte. / des 1.9, Jhts.. für. farbige. Pepi=re nur farbige HadeFn \iekviehd&,-.. agom natur.f.antrene-:?ep~i'ete0 :h&rgestemllt-2 Inwiefern si-e'. i-hrm -Sto.ff ' Erd? oder Pflanzenfaben beisetzten, ist.wenig bekannt; von den.. Holländern.. wissen wir, da.ss.smsie.,imhre Pap-kere manchmal m i t Smalte oder Indigo, seltener m i t Brasilhaz bläuten um damit einen weisseren Eindru.ck. zu festigan. Ihr weltberühmtes Zuckerhutpapier I wurde m i t Indigo und Brasilholz.gefärbt, ein Verfahren das aber nie- ganz aufgeklärt -wurde. Seit etwa 1800 verwendet man dafür dann Preuseilch Bdau oder ~ltramirin. M i t den Anilinfarben, welche seit Ende.des 19.. Jhts."auch in der Papierindustrie Anwendung fan- den, tritt.ein sehr ungewisser Faktor in der Haltbarkeit des Papie: ein,+arstens schon einmal' wegen seiner Lichtechtheit, aber ausser-.:. dem dük'&h die "öllig& unge&sha& inwiefern diese Farben auf die Papierfaser einwirkten. Dieses gilt.auch, wenngleich schon viel früher, für obeifi=mchegefärbtk Papiere, wozu vielfach Pflanzen- saft, aber auch.stoffe wie Kupferkarbonat u.d. wie die zu zählen sind, so. ruck er schwärze und ~chreibtinten. Grünfrass und Tinten- frass sind den Restauratoren genügend vertraut. Ein wahrer Unfug sind.die 'Aufheller', welche man in den letzten Jahrzehnten dem

5 Papierstoff beigibt um eineyhelleren Weissgrad vorzutäu~schen. Innerhalb von' einigen Jahren bewirken sie das ~e~entei1;'denn - sie.v.ergilben schnell. lnwiefermn sie auf die Papierfaser ein- wirken und ihre Haltbarkeit'beeinflussen, Kenntnisse.. entzieht sich unserer W i r kommen jetzt zwangsläufig zum ~a~enpol des Färbens, dem Bleichen. Schon i m Mittelalter hat man Leinen und Hanf gebleicht Berühmt waren da die Leinenbleicher um Haarlem, die m i t Aschen- lauge und Kalk, aber auc'h mit. Buttermilch bleichten, dann. die Textilien auf ihren Bleichwies.en ausbreitet-en, sie mit Wasser befeuchteten. und sie.sonne und Wind überliessen. Das mögen manche hblländische Papierer ihnen manchmal nachgemacht haben; sie griffen aber auch öfters nach der (zwar verdünnten) Schue- felsäure, die schneller das gleiche Resultat zeitigte, aber auch die Papierfaser gehörig angreifen konnte falls der Säure- gehalt zu hoch, oder das Auswaschen nicht.. grhdlich vorgenom- men wurde. 'Auch das Kochen der Hadefn. rnit.kaustiecher Soda bzw.... ~etronlau~e undlode!: mit. imgelöschte.rn- Kalk, welches mehr allge 'mein tim. 1850:-aufkm: und nöchu'bis vor-kukzem " angewamdt uru'r&;. hatte zwar ebenfalls eine.b&eichende Wi.rkung, verdarb aber die Fase.rresisten.z V-öllig, falls auch zu lange ge.k.o.ch-t,.-o-d-er nicht-.. sorgfältig ausgewaschen wurde. Viel. schlimmer aber wurdedieser ganze Unfug, nachdem der ~chu;ede. K.W..'.Scheele 1774 die bleichende Wirkung von Chlor auf Pflanzen-. fasern entdeckt und Charles Tennant 1779 das erste Bleichpulver (Chlorkalk) fabri~iert~hatten. Endlich also gelang- es,allerhand farbige Hader" zu bleichen! Die Resultate waren kurzweg katastro- fal, wie man he.ute noch an vielen Papieren aus dem 19. Jht. fest- stellen kann. Zu lange hat es gedauert bid man bei diesem Ver- _... fahrerdas richtige Mittel und Mass und die richtige Methode her- ausbekommen hatte, und endlich zu milderen Bleichstoffen griff, die stufenweise angewandt wurden. Des- Zsisetzen von ~ülastoffen, das seit 1750 sich bemerkbar macht, sollte ebenfalls den stetig wchsenden Mahgel an Hadern vertuschen. ~a diese Papiere bei gleichem Gewicht weniger Fasern enthalten, sind sie selbstredendwniger widerstandsfähig i m Gebrauch. Ver-

6 wendete man Kreide oder Kaolin, so mag ihr Weiss dadurch aufgebessert sein, wie auch ihre Bedruck.batkeit. Fügte man Ocker zum ~a~ierbrei, so bekam man ein ganz anzügliches. Packpapier, besonders wegen seines niedrigen Preises, weniger abe-r wegen seiner geringen Reissfestigkeit. Das - aber zeigte sich erst bei der Verwendung. I 3. Papierherstellunq Bekanntlich g.eschah diese von alter.*'...: von Hand mittels des - Schöpfsiebes und aus der Bütte. Der Stoff in der Bütte ent-. ' hielt.durchschnitt.lich 4 bis 13 % lichen 994 bis SB*% waren. Wasser. Papi.erstoff und die rest; Möglichst. klares wasser; 'denn je.den Dreck,der in die Bütte m i t hineinkam, traf man. später euch i m Papier an, sei es Schlamm (bei. heftigen.regen-,.gü'ss'en, kenn Bachwasser gebraucht wurde), sei es C~CO', wenn das ~asser' hart..war (wab später als Puffer das Papier gegen. %. -3ä;ren schützen.-düf fte): seltk-ner 'trsf. man später im. ~apier. winzige Staehelbarsche.an.;. wle man in bsjöfor's in schuden: :,.. v'orzeigte-. '.13iestek! ".. - L -. *- ~n'vielen europäischen Papiermühlen wurde das Büttensasser.,.-s.nge.,i/.ä rm t, 'wbi'j.dann der Stoff ' auf der -.~chu~f.~om.-tr.~hnel.ler ' enf wässerte. Wollte mqn noch sch&ller arbeiten, so fermen- "tierte man diel Hadern länger Ond intensiver, und erhöhte den Stoffgehalt in der Bütte um.einige Prozente. Des ~esultat war 'ein lappiges Papier von wilder, wolkiger Durch~icht. Man arbeitete allgemein mitmeinem Formenpaar und ein.em einzi- gen 'Deckel, eine Art.von Bilderrahmen der.den Oberrand der Schäfifform umfasste. Das darauf befindliche Kupfersieb ber stan&gus nah anei,nander liegenden Rippungsdrähten; unter 1 :P.. -. sich'verbunden durch 'Kettdrähte', die erstere rechtwinklich kreuzten und in Abständen von etwa eingeflochten waren. Dimes Rippungssieb, sei es aus Bambusstäbchen, Gräsern oder Metalldraht, hat die Papiermacherei von-anfang an bis 1757 begleitet, als es dem Engländer J.. Whatmah Cr. gelang,.dieses - durc'h ein m i t Leinenbindung versehene8 Metalls-ieb zu ersetzen; -* 5ei.t: jener Zeit 'unterscheidet man geripptes und ~elinpapier. '

7 ' Diese.Erfindung hat zu war nichts m i t der Papierq zu tun, wird aber hier.erwähnt weil sie den Weg frei machte zu N.L. Robert's Erfindung der Papiermaschine i m Jahre Hier dürfte eine Warnung am Platze sein bei der Bewertung von Erfindungs- und Patentdaterf. Sie zeigen uns zwar. das 'nicht vorherb, aber um so weniger das 'wann nachherr. - - Dieses dürften wir an zwei Beispielen verdeutlichen. What- man machte sein erstes Velinp-apier, wie erwähnt, Es. wurde 1783 in Frankreich '(~hveillon) und ~e~tschlead (K~fer- stein),#1809 in Holland (J. Kool) erstmals imitiert. M i t der Einführung der Papiermaschinen ging es-noch viel merkwürdiger: 1799 von Rabert erfunden, wurden in Englan4 1803/4 die erste ~an~siebkaechine (Frogmore) und 1809 die erste Rundsiebmsschi- ne (Dickinson) in Betrieb genommen. Obzwar Frankreich (1811) und ~eutschland (1817) dieser.enturickl"ng ~ " dem f Fusse folg- t.en, wurden i.n den Pli.ederla.nd.en er.st-'1839 die ersten Papier- 'C i.. 5. haschinen aufgest.el-lt. Es dauerte aber bis 1920 bisdi'e 'letzte ' Handpapierm&herei -in'i-foi:land ihre erste - ~apier.rnaschi'ne~i&~e- - -'., trieb nahm, während dieses in Tumba '(schieden) erst 1939 erfolg- te, nachdem man.- Kber Jahre. ganz Skandinavien m i t den-vo~t-pef- ' t - lichstsns, handgeschöften Banknotenpapieren versehen- hatte. Um wurde in Tumba endlich auehdas Papier für die 1DOO Kronen-. scheine von hand- auf maschinell gefertigtes umgeschaltet.. Noch einen Augenblick zurück zum handgeschöpften.papier. Dem Büttgesellen gegenüber stand als zweiter Mann an der Bütte der Gautscher,#der die m i t Papierstoff bedeckte Schöpfform vom Büttgesellen zugeschoben bekam und diese auf einen'filzv (was kein Filz sondern ein. Wollappen.war). abgautschte, so dass das. - nasse Papier auf dem Filz zurückblieb und er die.reine Form wieder dem Büttgesellen aushändigen konnte. Hatte ein Stoss Filze und Papier eide gewisse Höhe erreicht,. so wurde dieser fr unter die spindelprdsse gesch~ben, so dass man das Wasser (grösstenteils) auspressen konnte. Hierauf schied der Leger das Papier von den. Filzen urid presste das Papier nochmals. Es ist verständlich, dass nicht alle Gautscher und Leger gleich. '

8 sorgfältig und fachgernäss arbeiteten. So konnte 'es vorkommen, daks gautscher oder Leger den nass-seichen Bogen missgestal- teten, so dass er nicht mehr rechteckig war. Und auch beim Pressen.des Pauschtes (mit und ohne Filz).konnte allerhand Unheil geschehen,'wenn man zu schnell den Druck der Presse erhöhte. Letzteres Ubel geschah besonders leicht bei der hydraulhhen Presse, 1796 von dem Engländer Joseph Bramah konstruiert, nachdem er.drei Jahre zuvor das Wasserklosett erfunden hatte. Später stellte er die erske Rundsieb- Papiermaschine für John DiEkinson in Hertfordshire auf. ' Um 1282/83 war ein gescheiter Papiermacher in Fabrisno (Italien). auf den Gedanken gekommen, auf das gerippte Sieb seiner- Schöpf- form eine Drahtfigur aufzunähen, die, weil sie ja um einiges.' hinsueragte, den 'Papierstoff dart dünner gerateh liess. Diese ' Stelle war spater bei Durchsicht als helle Ze.ichnung sichtbar Das Weaserzeiehen war geboren!. ~eitdem"hat es.' teusende sich'manchmal das Herstellungsjahr des Papieres'mehr oder weniger bestimmen';.-d.as.er f o ~ d h aber t ein sehr.zei tr.aub,nd.m. Studium, welches nur von Spe.zialisthai erfolgre-ich' betrieben werden -kann. Wir.,wollen uns hier nicht mit diesem Thema weiter befassen,'und nur'dazu bemerken, dass bei handges~hopften Papieren das ~asserzeichen sich immer an der Siebseite befindet, V bei Langsiebpapieren an der (entgegengesetzten) Filzseite des Pepiers.'Dieser tritt aber nicht eher als etwa 1835 auf, als man in.egoutteur, d.h. Wasserzeichenrolle, eine Möglichkeit I' erfand$ Langsieb-Maschinenpapier rndd Wasserzeichen und auch mb0 C...:>. i. einer Rippung zu wersehen, was nach Jahren Velinpapier plötzuch wieder Hode -wurde A l s die Leimunq mit der Papiarmacherei Europa er-re~~hte,' kannte man hier noch kein Druckverfahren. Blackdruck (von Holzschnitt- Druckstöcken) und ~uchdruck (von separaten Bleibuchstaben - Johan ':bkenberg, Mainz) kamen erst um 1450 auf. Bis -dahin, und sogar

9 noch bis etwa 1600 stellten die Papierer nur beschreibbares Papier her, das sie zu diesem Zweck leimten', d. h., dessen Oberfläche sie m i t einer.schicht überzogen, die das Ausflies- Sen und Durchschlagen der' Tinte verhindern sollte oder jeden- fells behinderte. Die alten maurisch-spanischen.-. 'Papiere warenmit 'einer dünnen.schicht..von Reis- oder ~eizenstärke überzogen. Diese Leimung. hat nebenbei den Verdienst, dass er dem Papier eine gleich- - rnässige, helle ~önung' verleiht, und such eine ungememin gute Glättung erlaubt. Leider sind allerhand gefrässige Ungeziefer und Schimmel auf diese Stärkeschicht versessen und auch Feuch- tigkeit schadet ihr sehr-.jedenfalls bereitet diese Leimung den Restauratoren mancherlei Probleme. Die Italiener gingen an das Leimungsproblern ganz anders heran: Sie holten sich ~leischarabfälle (~chafs~foten, Hasenfelle, Pergamentabfälle) und. Kochten.s.ich.eus deren Knorpel eine - schöne -suppe.' Das. Fet:.t wurdme ab&scmhöpft. und der' F rau.nach..* ',, Miuse. rnit:gebrae.hkt :der- Rest d8.5 BeQhg uryrdp..&mch. ein- s$=b tuch gegossen und sodann tauchte man darin das'papier, bogen-.-*oder st.ossweise. Auf diese.y. eiss. mrde.. die.~e.p.ierob,erf-lache m i t einer dünnen ~elhtinhaut überzogen. Diese 'ahimalische Leimung' war also gleichfalls eine reine Oberflächenleimung. Beschädigte man sie m i t dem Radiermesser, so floss an jener Stelle die Tinte aus. Um diese 'Tierleirnung' zu harten, tauch- '..- te man das-geie-imte Papier na.chher in Alaunwasser. Manche Papierer aber setzten dem Leimwasser den- Alaun, und auch etwas Marseiller Seife bei. So einfach es klingt, dieses Leim.en konnte auf vielerlei Weise rni'sslingen "nd d&i' P'bpie* g~~6~'$',~~h'id~"'w~ufugen. Um so mehr, '. da geleimtes Papier sehr schwer einzustampfen war. Uns interes- siert die tierische Leimung deswegen, weil sie besonders von Holzwürmern geliebt w&d, die sich gern an Leim und Papier zu- gute tun. Auch Schimmel sind, wie gesagt-, diesem Leim nicht ab- hold. Wie vorher schon.angedeutet, wurde bis 1600 auch an Drucker leimtes Papier geliefe.rt, die es aber tüchtig.einfeuchten mussten, ge-

10 wenn sie einen guten Abdruck ihrer Lettern erzielen wollten. In Frankreich, wo man unter übermässiger ~egierun~seinmischun~ litt, dhfte man auch weiterhin nur geleimtes Papier an Drucker liefern, anderweitig a.ber beschränkte man sich für diese Abnehmer auf schwachgeleimtes oder ungeleimtes Papier. Daher aber leimte der Drucker sein bedrucktes Papier er es erst durch ein Leimbad und nachher durch Alaunwasser zog. reichte er, dass das Papier einen besseren "Klang' sich auch.nicht so schnell abnutzte, denn injener Damit er- bekam und Zeit war Händewaschen noch nicht so beliebt wie heute. Diese Tätigkeiten h.iessen bei den Druckern 'Planieren', da die Druckmute'dabei.' auch glatt gehamrnert wurde. Dieses Leimen nach italienischer A r t war immerhin umständlich und. zeitraubend, und so fehlte es Ende des 18. Jhts. nicht an Versuchen um mittels Stärke-Zusatz in der Bütte'ein geleimtes. Papiee.herzustellen. Auch die von M.F. Illig'erdachte'Stoff- leimung in dey Bütte; mittels Harzseife: und Alaun*.,. z&it:igte keinen Erfolg bei der ~a~'nds=höpfe;ei. 'Ch zeigte.sich.8b.er a18. +* ~jberais nuttl.lch bei; -d.& -~a~ierm=sehliie','.als die&' "rn ".&, von geheizten Trockenzylfndern vezsehen wurde. Diese Stoff-. lsirnung.hat sich 6is he&e---bmüährt, nur lhatds.i.e.den acht eil,. den Säuregrad des Papieres manchmalhehr zu benachdrucken, als uns lieb wäre. Um diese', Ubelstand zu beheben, bemühen sich die modernen Papiermacher,eine 'Neutralleimung' in den Papier- stoff zu bringen, was. aber auch gewisse Schwierigkeiten ergibt, da dieses Papier eben Zeit zum Re5fen haben muss. 5. Endlich kommt als wichtigste OberfUchenbearbeitung das Glatten ' r an d.ie'qeihe, das ziemlich wenig Interessantes für den Restau-. Zrl I... k o r ergeben hat. V& altersher wurde durch":~eiben m i t einem. glatten runden Kiesel geglättet, wahrend man dazu auch Rinder- zähne und Stucke ~chat verwendete. Dieses geschah von Hand, auch nachdem man den Stein in 'einem Holzstück m i t zwei Hand-. griffen gefasst hatte. Halb und ganz mechanisiert trat i m 18. Jht. die Stangenglätte auf, wobei man obenerwähnten G r i f f an eine Stange montiert hatte, die von der Decke her durch aller- h'and mechanische den Druck auf das Papier erhöhte.

11 Man kann dieses aß besten vergleichen m i t der Apparatur. A.lr~is Senefelderls, wie sie. heute noch i m ~eutsch'en Museum,imn München in der Abtei-Jung 'Steindruck' vorgezeigt wird. Was wir uns wohl merken-müssen ist, dass es den französischen I Glätterinnen gesetzlich verboten wer, Talg bei der Verwendung des Glättsteines zu benut=en,' da dieses das Glätten.erleiEhter- te, aber der ~eschraibbarkeit. d-es Papiers nicht zugute kam.. - stängenglätten, wie von' Senbfelder beim Steindruck verwendet, fand ebenfalls Anwendung bei den Kartenmachern und Fabrikan- ten von Pressp.an, Glanz- und Mafmarpapieren.' Schon 1690 haben die Holländer das Glätten ihrer Schreibpapiere. d'urch ~mleqen und Pressen vereinfacht. Ihr m i t Hilfe des Hol- ländergeschirrs verfertigtes Papier eignebe sich vorzüglich zu einer weit einfacheren Art des Glättens. Jeweils wurde ein Stapel frisches Papier -* geteilt, dann die Bogen in neuer Reihenfolge zusammengelegt und gepresst. Wenn man dieses. ;urec 'oder rnehkma.1~ wiederholte,: 86 :.dass jewe%-''irnmer andere. Bogenober.flächbn a"feinandgr. cje&esst wurden; bel(am meh 'b~ne:..- Beliebtheit genoss. Diese.einfache; und auch billige Weise,-P~pier-zu s.at'i.nieren, hat: den Ver'kauf holländi-schen- Papier~.~. # sehr angeregt. Nebenher bemerkt, sollen die holländischen Windmühlenbesitzer auch als Erfinder der Gipsmühle ge3ten:sie haben diebe -wohl der haushaltlichen Mangel entlehnt- aber der Farbrnühle'n entnommen und zu Glättzwecken verwendet. Dieses Ag- gregat bestand aus zwei Pbckholz- oder Eisenrollen, die unter sehr hohem ~ru'ck das Papier glätteten. Diege einfache, aber solide Vorrichtu.ng war Ursprung desmmitte des 18. Jhts. er- scheinenden Maschinenkalanders,... der... wieder'dem.... Superkalander ;um..vofbild diente. 'E* enthielt 1D-14 Rollen aus. abwechselnd. ' F... ~~usstahi und Papier. Letztere bestanden aus stark zusarnnenge- pressten und dann glbichrnässtg abgedrehten Kalanderrollenpapier- :; Scheiben. Bie ~olleddrehten nicht synchron, so dass das Papier einer. Pressung und Reibung ausgesetzt waf. Hierbei konnte das Papier totsatiniert werden (brüchig. und bräunlich).

12 Bleibt "ns-noch die Hemmerglätte (~lätthernmer) zu erwähnen, : vie sie von dem als Schmied gelernten Papierer. H-ans Frey aus Altenburg bei Iglau (Osterreich) erfunden wurde. Hiermit brach,' ein regelrechter-~kcisg aus zwischen den Stein- und Hammerglät-B tern, der sich mehrere Jahrzehnte fortschleppte, ohne etwas- zu. ändern (wie üblich). ~ammer~lätter gab es bei den italienischen Papiermachern bis Anfang dieses Jahrhunderts (Amalfi, Pietra Buona bei Pescia). Diese Hammer verrieten immer ihre Herkuqft vom Eisenhammer, da bei ihnen die Nockenwelle den.schwanz des Hammers heruke;drückt, im Gegensatz zum Stampfhammer, der von altersher an der Nase hochgehoben wird. Zur Erlangung von sehr geschlossenen, glatten Oberflächen brachte D die Papierindustrie Ende des 19. Jhrfs. di& Kunstdruck- und Chromopapiere. Sie w'aren zwei- bzw. einsaitig mit einer ~aolin- ' schicht bestrichen, je nachdem man sie für Buchdruck oder Stein-' sruck verwenden wollte Kaolin. (P~rzellaner~de) wirkt nicht auf di.e Papierfaser ein, ist aber selber 'dergefahr ausgesetzt, wenn der' hi*zu&efügb Binde*.(meistens Stärke-'Arten) ' von Feuchtigkeit uh.d ~'~himkel-ii' 6efBf lkn- wird und..den.~uf strich lö& und,.- zerstert: Die nach dem ersten weltkr,ieg erschienenen stärkegestrichenen.pa-pigrs zeigen..., diesds Ubel noch d.e.~t~,i,~~.e~,...w.ah.q.e~d - djs,,~uera maschinengestrich.eiie Papier ein wwentliches Problem für Rastau.- ratoren ist, wegen der verschiedenen neuzeitigen Binder, die man angewandt hat. \. Zurückblickend auf diesen Aufsatz mag es scheinen, dass er nur einen riiizigen Beitrag.*ur Aufgabe der Restauratoren bietet. ~;ordam uir'd sich zeigen,'dass er insofern zur allgemeinen Orian- 5' tieruftg.rnithelfen..:,-. kann, indem er *global angibt, w.ann.was vor sich gingmim langen technologischen Werdegang des Papiers, der längst noch. nicht abgeschlossen ist und täglich neue Uberraschungen bietet.

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