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1 Cloud Computing ändert alles Vom ökonomischen Effekt der Cloud für SAP-Nutzer 1 VERMESSEN 2 ANALYSIEREN 3 OPTIMIEREN Ralph Treitz Oktober 2012 EMC Germany Event Series

2 Agenda SAP in der Cloud Grundlagen von Cloud-Computing Cloud-Plattformen SAP in der Cloud Cloud Worthiness Index (CWI) Take aways P. 2

3 Das Problem mit den Assoziationen P. 3

4 Cloud Definitionen (http://en.wikipedia.org/wiki/cloud_computing) P. 4

5 NIST Cloud Definitionen 1 (Mai 2012) Cloud computing allows computer users to conveniently rent access to fully featured applications, to software development and deployment environments, and to computing infrastructure assets such as network-accessible data storage and processing. P. 5

6 NIST Cloud Definitionen 1 (Mai 2012) Cloud computing is a model for enabling convenient, on-demand network access to a shared pool of configurable computing resources (e.g., networks, servers, storage, applications, and services) that can be rapidly provisioned and released with minimal management effort or service provider interaction. P. 6

7 Gängige Cloud-Plattformen P. 7

8 Praktische Definition: Virtualisierung da Virtualisierung eine der Grundtechniken von Cloud ist P. 8 Was ist Virtualisierung Bei Virtualisierung wird eine Instanz erzeugt, die sich verhält wie der zu virtualisierende Gegenstand, aber eben keiner ist. Was kann man virtualisieren Meist benutzt im Zusammenhang mit Hardware: Server, Storage. Statt eines physischen Servers kann etwas benutzt werden, was aussieht, als sei es ein Server, tatsächlich ist es nur ein Stück Software. Man kann aber auch Software wiederum virtualisieren, z. B. ein Betriebssystem. Aber auch eine Anwendung oder eine Appliance. Was nützt Virtualisierung (Beispiele) Das virtuelle Objekt ist leichter handhabbar als das physische. Ein virtueller Server kann leicht verschoben werden, auch von einem Ende der Welt zum anderen. Virtuelle Instanzen sind leicht zu klonen. Oft genügt es sogar, nur Teile zu kopieren und den unveränderten Rest als shared object zu nutzen. Die Kopie eines virtuellen Objekts kann als Backup verwendet werden. Virtuelle Objekte können so sehr einfach gesichert und wieder hergestellt werden. Mehrere virtuelle Instanzen können sich eine physische Einheit teilen. Dadurch entstehen bessere Auslastungen der physischen Einheiten.

9 Praktische Definition: Private Cloud Eine Private Cloud ist eine Cloud-Umgebung, die nicht mit Unternehmensfremden geteilt wird. Cloud computing allows computer users to conveniently rent access to fully featured applications, to software development and deployment environments, and to computing infrastructure assets such as network-accessible data storage and processing. P. 9

10 5 Schritte zur Private Cloud nach Joe Onsick P. 10 Schritt 1 Standardisierung Welche Services sollen aus der Cloud heraus angeboten werden. Ohne genügende Anzahl von Gleichteilen wird es keine positiven Effekte durch Cloud Computing geben. Die Services können eher technisch angelegt sein (VMware, Amazon AWS) oder eher anwendernah (Salesforce.com). Schritt 2 Konsolidierung Reduktion der Anzahl unterschiedlicher Bausteine zum Aufbau der Cloud. Hier wird der Grundstein zur Skalierungsfähigkeit gelegt. Eine Cloud kann z. B. nicht aus Resteverwertung unterschiedlicher x86 Rechner entstehen. Schritt 3 Virtualisierung In der Regel werden mehrere Virtualisierungslevel genutzt. Der (OSI-)höchste bestimmt sich aus der vorgenommenen Standardisierung. Schritt 4 Automatisierung Die definierten Gleichteile werden auch durch gleichartige IT-Prozesse administriert und bereitgestellt. Solche gleichartigen Aufgaben können automatisiert werden. Die Kostenvorteile hat VMS schon vor über 2 Jahren bei der Vblock Architectur (Cisco, EMC, VMware) nachgewiesen. Automatisierungswerkzeuge werden aktuell von vielen Anbietern entwickelt (Hersteller selbst, SAP, FluidOps, ). Das Erfinden eigener Automatisierungsskripte auf technischer Ebene ist wenig effizient. Schritt 5 Orchestrierung Die automatisierten Prozesse werden nicht mehr von Administratoren angestoßen, sondern zu Self-Service-Angeboten verbunden. Das früher einmal erforderliche Fräulein vom Amt stellt heute auch keine Telefonverbindungen mehr her. Und die Leistungen aus AWS oder salesforce.com definiert der Nutzer selbst. Gewöhnungsbedürftig ist, dass das für immer größere und umfangreichere Aufgaben funktioniert, z. B. für das Klonen einer ganzen SAP-Umgebung einschließlich aller Nacharbeiten.

11 Virtual Appliances Die Bereitstellungsebene für SAP-Anwendungen in der Cloud P. 11 Weitergehendes Konzept, bei dem nicht nur eher technische Objekte virtualisiert werden, sondern ganze Anwendungen. Breit genutzt von Herstellern, die fertige VMware Images liefern, z. B. als Teststellung. Natürlich auch anwendbar für SAP: Vorinstallierte, vorkonfigurierte und vorgepatchte SAP-Systeme (entweder kundenindividuell oder herstellerspezifisch, die mit oder ohne Daten paketiert sein können), die in Minuten installiert, kopiert, geklont, gesichert, wiederhergestellt, usw. werden können. Virtual Appliances sind derzeit die (OSI-)höchste Ebene auf der im Kontext SAP Virtualisierung genutzt wird. Eine Virtual Appliance ist dahingehend variabel, als sie vorgesehene Parameter kennt, die für die jeweilige Instantiierung erforderlich sind, z. B. SID, Netzwerkadressen, Symbolische Namen für Kommunikationspartnerund deren Netzwerkadressen, Auf die Virtual Appliance können dann andere Services angewandt werden, z. B. Anonymisierung von Daten, Standardisierungen sind auf dem Wege (z. B. OVF).

12 Virtual Appliance-Erfahrungen SAP Virtual Appliance Factory Systemprovisionierung Base Single Systems, z. B. ERP Vorher 5 MD Nachher 0,5 MD Single System with Content, z. B. IDES, IS Vorher 7 MD Nachher 0,5 MD Business Scenarios, z. B. ERP mit IS, CRM, BOE, SCM, EP Vorher 20 MD Nachher 0,5 MD P. 12 Die reale Welt bleibt noch etwas hinter den Möglichkeiten zurück. (Zitat aus CW): Wir hatten vorher für gewöhnlich Vorlaufzeiten von 13 Wochen, bis wir eine Lösung aufgebaut hatten; jetzt sind wir auf 4 Wochen runter. Wir können also wesentlich schneller auf die Anforderung unseres Kunden reagieren.

13 Cloud-Computing für SAP... wo liegt mein Vorteil? Es gibt breite Zustimmung, dass die angesprochenen technischen und organisatorischen Aspekte positiv zu bewerten sind. Positive Meinung und Business Case haben aber einen unterschiedlichen Härtegrad. Es entstehen neue Fragen: Es gibt offensichtlich verschiedene Modelle der Implementierung von Cloud Computing. Haben diese unterschiedlichen Modelle auch unterschiedliche Vorteile zu bieten? Cloud in Form von DropBox, Skydrive, Successfactors, aber auch für SAP Business Suite? Kann man das auch in Euro und Cent ausdrücken? Die Antwort darauf kann man systematisch erarbeiten. Für jedes Unternehmen und seine SAP-Landschaft. Für jeden Anbieter von Technologie und Services und sein Cloud-Angebot. P. 13

14 Tabelle 1: Übersicht Einsparungen Die allgemeine Sicht (Studie) Gesamtkostenreduktion für SAP durch den Einsatz von VMware in Höhe von 13% Durch den Einsatz von VMware werden die Gesamtkosten (TCO Total Cost of Ownership) um 13% reduziert. Wesentliche Gründe für die Kostenreduktion: SAP TCO-Modell (Ebene 1) Einsparungen durch VMware Gesamtkosten Einsparungen durch VMware (für Virtualisierung relevante Kosten) Einsatz preisgünstiger x86 Servern. Hardware/Software Investitionen 10-18% 53 55% Virtualisierung mit VMware nutzt die vorhandenen Hardware- Kapazitäten besser aus. Damit reduziert sich Strom- und Platzverbrauch. Implementierung 16-19% 25 44% Zusätzliche Kosten, wie Rechenzentrum und Administration, werden durch schnelle und platzsparende Hardware reduziert. Hardware/Software Laufende Kosten 3-4% 37 41% Nicht weniger wichtig sind Einsparungen bei Upgrades, Roll-Outs und Weiterentwicklungen. Diese Bereiche haben einen großen Einfluss auf die Gesamtkosten. Flexibilität beim Aufsetzen von Projektsystemen, Test- und Trainingssystemen durch Einsatz bestehender Ressourcen. Betrieb 2% 51 67% Kontinuierliche Verbesserungs- Projeckte 18-25% 39 43% Upgrade Projects 24-36% 49 52% P. 14 Fokussierte Planung durch Entkopplung von SAP und Betriebssystemebene von der Hardware durch Virtualisierung: Einsparungen auf System- und Anwendungsebene. Einsparungen im Bereich Laufende Kosten und Betrieb fallen geringer aus, da die meisten Aufwände die SAP-Anwendung selbst betreffen. Darauf hat VMware keinen Einfluss. VMS vergleicht zwei Kategorien von VMware-Einsparungen: Gesamtkosten - TCO wie beschrieben Auszug für Virtualisierungs-relevante Kosten, (Abkürzung VRCS) welche nur Bereiche betrachtet, auf die die Virtualisierung einen direkten Einfluss hat. Verschiedene SAP-Betriebsmodelle erfahren unterschiedliche Einsparungseffekte.

15 Tabelle 3: SAP TCO Modell Content and Design 2012 ff. by VMS AG SAP TCO-Modell SAP TCO-Modell deckt den gesamten Lebenszyklus von SAP ab. P. 15 Die Studie basiert auf den Strukturen des SAP TCO-Modells. Dies umfasst die Gesamtkosten (TCO = Total Cost of Ownership) des ganzen Lebenszyklus von SAP-Software. Das TCO-Modell ist in drei Ebenen gegliedert (Ebene 1 und 2 sind in der nebenstehenden Abbildung dargestellt). Um den Einfluss von VMware besser zu verstehen, fügt VMS noch eine weitere Detaillierungsebene hinzu. Die Studie umfasst sowohl Investitionen als auch laufende Kosten. Der SAP-Lebenszyklus in dieser Studie beträgt fünf Jahre. VMware beeinflusst nicht alle Kostenelemente, wie z. B. Application Support, Projektmanagement. Daher zeigt VMS zwei Sichtweisen der Gesamtkosten: Gesamtkostensicht, Einen Auszug bei dem nur Kosten berücksichtigt werden, auf die VMware einen direkten Einfluss hat (Auszug der für Virtualisierung relevanten Kosten).

16 Cloud Worthiness Index (CWI) Definition Für die Entscheiderebene von SAP-nutzenden Unternehmen ist der CWI (Cloud Worthiness Index) ein wahrer Indikator für den ökonomischen Nutzen einer Cloud-Plattform. Der CWI liefert harte Fakten in Euro und Cent. VMS kann diese Information auf Basis der VMS Benchmarkbase bereitstellen, die statistisch relevante, vermessene Informationen zu Tausenden von SAP-Systemen beinhaltet. niedrig 7 CWI hoch P. 16

17 Cloud Worthiness Index (CWI) Berechnungsformel CWI = 35 Δ T max(δ WO,Δ W ) Definition: CWI = Kundenspezifische CWI T = TC WO BP W TC WO WO = BP WO BP W BP WO W = TC WO TC W TC WO TC WO = Kundenspezifische TCO ohne Cloud-Benutzung TC W = Kundenspezifische TCO mit Cloud-Benutzung BP WO = Optimale TCO ohne Cloud-Benutzung BP W = Optimale TCO mit Cloud-Benutzung (Spezialfälle werden separat behandelt.) niedrig 7 CWI hoch P. 17

18 CWI-Eigenschaften Der CWI ist ein eindeutiger, verlässlicher Indikator (Rating) für den ökonomischen Nutzen der Cloud. k /Monat Der CWI ist eine einfach verständliche und vergleichbare Zahl zwischen 1 (niedriges Sparpotential) und 10 (hohes Sparpotential). 100 Der CWI drückt das kundenspezifische Sparpotential durch eine Cloud-Nutzung in Euro aus. W T Der CWI macht die Gesamtbetriebskosten (TCO) von SAP-Systemen begreifbar und vergleichbar. Der CWI spiegelt die Erkenntnisse und Erfahrungen von mehr als SAP-Umgebungen wider. Der CWI ist auf alle führenden Cloud-Plattformen anwendbar WO Der CWI ist auf private und öffentliche Clouds anwendbar. Der CWI ist unabhängig von VMS. TC WO BP WO TC W BP W Die Best-Practices sind Kosten/Preise für den angegebenen SAP-Umfang, Funktionalität, Nutzung und Qualität.. P. 18 TC WO Gesamtkosten ohne Cloud BP WO Best-Practice ohne Cloud TC W Gesamtkosten mit Cloud BP W Best-Practice mit Cloud

19 Je dynamischer die SAP-Umgebung um so größer die Einsparung durch Virtualisierung Unterschiedliche Zeitskalen: Dynamik Auslöser Effekt Wer profitiert Millisekunden bis Sekunden Minuten bis Stunden Tag bis Wochen Viele parallele Aktivitäten in der IT. SAP-Systeme haben Spitzenzeiten. Es gibt viele Szenarien bei denen temporär zusätzliche Hardware gebraucht wird. Mittels Virtualisierung werden die vorhandenen Kapazitäten besser ausgelastet. Die Nutzer erhalten bessere Antwortzeiten. Virtualisierung erlaubt das dynamische Zuschalten von mehr Kapazität zu den Zeiten, in denen diese benötigt werden. Beispiele: Gehaltsabrechnung im HR, oder Monatsende im BW. Kostenseitig entsteht hier der größte Effekt. Während im rein technischen Bereich die kurzzeitige Dynamik zu Einsparungen führt, bringt der Vorteil der schnellen Systembereitstellung den größten finanziellen Vorteil. Fast jeder Ungefähr 60% aller Unternehmen, die SAP einsetzen, haben signifikante Spitzenzeiten. Insbesondere Branchen mit vielen Kunden, wie Versorger, Banken, Handel, Versicherungen. 78% aller Unternehmen durchlaufen einen ständigen Wandel in ihrer SAP-Landschaft: Roll-Outs, Erweiterungen, neue Releases, Projekte, Monate bis Jahre Geschäftsprozesse oder Veränderungen Standardisierte Hardware kann leicht zwischen Systemen ausgetauscht oder erweitert werden. Unternehmen, die Veränderungen durchlaufen: Merger & Akquisitionen, Ausgründungen, starkes Wachstum, P. 19

20 CWI-Beispiele CWI = 35 Δ T max(δ WO,Δ W ) Landschaft TC WO TC W BP WO BP W T W WO CWI 10 SAP-Systeme: Drei gro ßere ERP, Europa, je ein HR, CRM, BI, zwei Portal, ein APO, ein SolMan 5,8 4,6 5,1 4,1 29% 21% 20% 5 4 SAP-Systeme: Ein ERP, ein HR, ein BI, ein SolMan 2,9 2,3 1,7 1,4 52% 21% 18% 7 16 SAP-Systeme: Sechs ERP, zwei HR, zwei BI, ein APO, drei Portale, zwei SolMan 7,2 5,1 4,7 4,0 44% 29% 15% 8 5 SAP-Systeme: Ein großes ERP, ein großes HR, ein BI, ein Portal, ein SolMan 9,2 7,1 9,0 7,0 24% 23% 22% 4 P SAP-Systeme: Drei gro ßere ERP, Europa, je ein HR, CRM, BI, zwei Portal, ein APO, ein SolMan 4,3 4,3 5,1 4,1 5% 0% 20% 1

21 Wie kann ich meinen CWI bestimmen? Ich kann die CWI-Formel selbst anwenden. Ich kann meinen SAP-Haus-und-Hof-Berater einbinden. Ich kann der VMS einen Auftrag zur Berechnung des CWI geben. Diese Dienstleistung heißt Cloud Worthiness Assessment (CWA). niedrig 7 CWI hoch P. 21

22 Vorteile & Erfordernisse der Private Cloud am Beispiel mehrstufiger SAP-Systemlandschaften P. 22 Der Bedarf Kosten der IT vs. Bedürfnisse des Application Managements. SAP-Landschaften, die mehr als 3-stufig (DEV, QA, PROD) sind, sind deutlich teurer als 3-stufige Installationen. Beispiel: Performance-Test-System mit Produktivsizing Ursache ist der Hardware-Bedarf und die Aufwände für Beschaffung von Hardware, Erstellung, Pflege und Entsorgung. Virtualisierung auf Ebene Server/Storage senkt die Hardwarekosten. Automatisierung und Self-Service senkt die Kosten der Operations. Die Implikationen IT muss interdisziplinär arbeiten. Um den Self-Service einer Landschaftskopie zu erlauben, müssen Netzwerk, OS, DB, Anwendung einheitlich gemanagt werden, Probleme müssen vorhergesehen und koordiniert abgefangen werden. IT muss Kontrollverlust akzeptieren. Die Entscheidung über die Nutzung eines Service trifft der Anwender. Der Vorteil Agilität für den Anwender (hier Application Management). Kosten liegen nach Virtualisierung, Automatisierung und Orchestrierung geringfügig über denen der Limitierung auf 3-stufige Landschaft.

23 Empfehlungen IT-Profis & IT-Dienstleister P. 23 Geben Sie sich nicht mit einem Teilerfolg zufrieden: Private Clouds sind mehr als Virtualisierung. Nur 1/3 der Einsparungen erbringt shared hardware. Automatisierung bedeutet nicht nur Arbeitserleichterung für den Techniker (Scripting) sondern auch die Schaffung entsprechender Anforderungssysteme (Self Service Provisioning). Hier liegen 2/3 der Wertschöpfung durch Cloud-Computing. Die Bildung von standardisierten Services ist eine Herausforderung ähnlich wie das Schaffen eines Geschäftskonzeptes. Mehrere Hundert Seiten dicke Service-Kataloge zeugen von Fleiß sind aber eher weniger zielführend. Details gehören in Konzepte, ins Automatisierungsdesgin und falls wirklich erforderlich in Betriebshandbücher. Auch SLAs werden sich inhaltlich ändern und dem Service-Charakter Rechnung tragen. (Entscheider-)Anwender sind zunehmend geprägt von Cloud-Services im privaten/persönlichen Bereich. Erwartungen, die traditionelle oder interne Dienstleister nicht erfüllen, werden von anderer Stelle befriedigt. Anschließend dürfen sich dann alle mit dem Service- bzw. Cloud-Wildwuchs im Unternehmen auseinandersetzen. Planung entlang des 5-Stufen-Konzepts hilft. Beherrschung von Cloud-Technologien steigert den Marktwert.

24 Empfehlungen Für Anwender Helfen Sie Ihrer IT bei der Definition Ihrer Bedarfe. Wer weiß besser, was sie benötigen als Sie selbst? Seien Sie mutig, was die Anforderungen angeht. Suchen Sie nicht nach der kleinteiligen Verbesserung existierender Applikationen, sondern formulieren Sie Ihre tatsächlichen Business-Anforderungen. Fordern und fördern Sie die Agilität Ihrer IT IT ist keine Ausrede mehr (wir konnten ja nicht, weil die IT.). Beginnen Sie sich von der Idee der einheitlichen, vollintegrierten Anwendung zu verabschieden. Dieses Modell ist angenehm einfach zu denken, aber zu langsam und zu unflexibel in der Adoption neuer Technologien. Der Zeitgewinn muss in schnellere Entscheidung und Anpassungen hinsichtlich der Geschäftsprozesse eingebracht werden. Bereiten Sie sich auf die Übernahme von Verantwortung vor. P. 24

25 Empfehlungen Für Einkäufer & Controller Virtualisierung ist auch eine Herausforderung für den Einkauf. Beschaffungen erfolgen ohne exakte Zuordnung zu Bedarfen auf Anwender-Ebene. In den letzten Jahren wurden aber häufig nur noch Anwender-generierte Bedarfe erfüllt. Die IT und ihre Services sind nun wieder die direkten Bedarfsträger. Beschaffungsbedarf für Server zur Erweiterung einer Cloud-Landschaft können nicht dem angelastet werden, der die entscheidungskritische Bedarfsanforderung an die Cloud gestellt hat. Ebenso wenig können Kosten nachträglich auf Services verteilt werden, weil zusätzlich aufwändige Nutzungsszenarien geschaffen wurden. Eine Private Cloud entsteht durch Service-Bildung. Sie ist hinsichtlich Kostenverteilung eher ein Business-Modell, also näher an der Idee des Profit Centers als an der Idee der Kostenstelle. Die 5 Schritte des Private Cloud Building müssen nicht nur von der IT-Technik sondern auch vom IT-Controlling mitgestaltet werden. Keine schlichte Fortschreibung aktuzeller Verträge mit Dienstleistern. Neuverhandlungen basierend auf target costing (zum Beispiel ermittelt mit VMS). Neubetrachtung des Verhältnisses von fixen zu variablen Kosten (zum Beispiel im Falle von scale out ). Die klassische Falle von teurer Mehrnutzung von Ressourcen ist im Zeitalter von Cloud obsolet. Die nächste Welle in der Verschiebung von CAPEX zu OPEX. P. 25 Das gilt nicht nur für die technische Plattform, das gilt auch für Software-Lizenzen. Es ist an der Zeit, sich auf Verschiebungen vorzubereiten und die notwendige Flexibilität in die Beschaffung einzubauen.

26 What Is Your CWI Today? niedrig 7 CWI hoch P. 26

27 Für wen arbeitet VMS Abdeckung verschiedenster Branchen und Geschäftsmodelle Konsumgüter Handel Prozess / Pharma Bayer Diskrete Fertigung Automobil / Luft- & Raumfahrt Energie / Infrastruktur Banken Daimler Financial Services Versicherungen Dienstleistung IT-Dienstleistung Bayer Business Services P. 27 IT-Hersteller

28 Über VMS Wer sind wir Gründung der VM Solutions GmbH, Heidelberg VMS = Value Management Solutions = IT produziert Werte Neue Methodik: DNA-level Benchmark zur Vermessung und Vergleich von komplexen Systemen Finalist CyberOne 2005 Deutschlands aktivster Benchmarker > 50 internationale Kunden Advisory Service: SAP Know-how - Best-Practice Prozesse > Jahre von SAP-Daten erfasst VMS Benchmarkbase: größte Datenbank zur SAP-Nutzung weltweit > 100 internationale Kunden Umwandlung in VMS AG 2010 Einführung des VMS Process Dashboard Top Innovator 2010 P Einführung des Cloud Worthiness Index (CWI), des Core Performance Index (CPI) und des High Performance analytics Index (HPI) > vermessene SAP-Systeme, 650 vermessene SAP BW-Systeme

29 VMS AG Burgstraße Heidelberg Büro Berlin: Wörther Straße Berlin Deutschland Copyright ff VMS AG Alle Rechte an diesem Dokument, einschließlich der Reproduktion, Kopie oder anderer Verwendungsformen oder der Übermittlung der Inhalte des Dokuments, sei es in seiner Gesamtheit oder in Teilen, sind vorbehalten. Das Dokument darf nur vollständig und ohne jede Änderung oder Auslassung kopiert oder in elektronische Speicherungsformen übernommen werden. Das Recht einer Änderung oder Anpassung der Inhalte durch VMS bleibt jederzeit vorbehalten. VMS kennzeichnet eigene Handelsnamen. Andere Marken, die in diesem Dokument benutzt werden, sind Eigentum der jeweiligen Inhaber dieser Rechte. Diese werden von VMS respektiert. Eingetragene Marken von VMS AG sind: VMS, das VMS Logo, DNA-level benchmark, VMS Report, VMS Monitor, VMS Process Dashboard, VMS IT Dashboard, VM Solutions, Cloud Worthiness Index, CWI. Tel.: Fax: Photo Credits: Birkenzweig, eliteglobalbusiness, harry_nl, Nick Saltmarsh, pcshow98, twentyeight on Download April 2009 florianmarquart on Download Sept Royalty-free images of istockphoto.

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