Materialien für den Kindergarten. Liebe Erzieherin, lieber Erzieher,

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1 Materialien für den Kindergarten Liebe Erzieherin, lieber Erzieher, die Musik nimmt einen ganz besonderen Platz im Herzen der Kinder ein: Kinder lieben Musik! Und ganz nebenbei hat die Musik einen außerordentlih positiven Einfluss auf die Entwiklung des Kindes. Durh die Beshäftigung mit Musik verbessern Kinder ihr Sozialverhalten, erhöhen ihren IQ-Wert und erbringen bessere shulishe Leistungen. Im Kindergartenalter sind Kinder besonders aufnahmefähig für jede Form der Musik. Aber niht jeder Erzieher hat eine Ausbildung als Musikpädagoge! Um interessierten Erziehern die Arbeit mit Musik zu erleihtern, hat Die virtuelle Musikshule NOTEN- MAX einige Unterrihtsaktivitäten für die Arbeit im Kindergarten entwikelt. So können Sie in der Kindergartengruppe spielend leiht die Musik in Ihren Tagesablauf integrieren. Sie werden selber sehen, wie einfah es sein kann und wie viel Spaß es Ihnen und den Kindern mahen wird! Zum Beispiel, dass Sie einen festen Tag und eine bestimmte Uhrzeit in der Wohe finden, um eine Musikstunde durhzuführen. In jeder Musikstunde können Sie eine der folgenden Aktivitäten unternehmen. Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unseren Vorshlägen unterstützen könnten! Herzlihe Grüße, Die virtuelle Musikshule NOTENMAX 1

2 Inhalt Seite Unterrihtseinheiten 1. Mein Körper maht Geräushe Die Stimme Ih höre die Stille Ih baue eine Rassel! Horh genau! Jede Menge Hörspiele Wir spielen Memory! Musikinstrumente live! Mimikspiel Die Musikinstrumentenfamilien...13 Arbeitsblätter (Begleitmaterial zur der Unterrihtseinheiten. Bitte farbig ausdruken!) Arbeitsblatt 1: Anleitung zum Rassel bauen Arbeitsblatt 2: Musikinstrumenten Memory Arbeitsblatt 3: Musikinstrumentenhäuser 2

3 1. Mein Körper maht Geräushe Dauer der Aktivität: 35 Min Was benötigen Sie?: Kein zusätzlihes Material. Raum: Innenraum, ruhig und geräumig. Auf einem Teppihboden oder warmen Fußboden, wo die Kindern barfuß sein können. Ziel dieser Musikstunde ist, dass die Kinder Ihren eigenen Körper als Musikinstrument entdeken! Bringen Sie die Gruppe zum Sitzen und bilden Sie einen großen Kreis. Ahten Sie darauf, dass jedes Kind rehts und links genügend Platz hat. Erzählen Sie Ihren Kindern, dass der Körper sehr viele Geräushe mahen kann: wie ein lebendiges Musikinstrument! Gehen Sie mit den Kindern die einzelnen Körperteile durh und versuhen Sie, mit jedem Körperteil ein Geräush zu erzeugen. Wihtig ist es, dass die Kinder sih auf Ihren eigenen Körper konzentrieren und dass sie während dieser Übung den Körper sehr bewusst erleben. Das Zuhören spielt hierbei eine wihtige Rolle. Der Körper kann laute, aber auh sehr sehr leise Geräushe erzeugen. Sprehen Sie das an und mahen Sie die Kinder auf laut und leise aufmerksam. Es ist wihtig, dass sih die Kinder konzentrieren und einander zuhören. Gehen Sie von oben nah unten durh. Fangen Sie mit dem Kopf an: z. B.: Welhe Geräushe kann ih mit meiner Nase mahen? Beispiele: - Nase: niesen, Nase putzen, tief einatmen und tief ausatmen oder shnell ein- und ausatmen. - Mund: blasen, kräftig oder leiht, wie ein Indianer mit der Hand auf den Mund klopfen. - Mund / Hals: singen, shreien, flüstern, sprehen - Zunge: shnalzen. - Lippen: wie ein Pferd shnauben, pfeifen. - Hände: klatshen oder auf andere Körperteile klopfen, mit den Fingern shnippen. - Füße: mit den nakten Füßen trampeln. Auf Teppih oder auf Holzboden hört sih das untershiedlih an. Versuhen, mit beiden Füßen zu klatshen. Dies sollen nur einige Anregungen für Sie sein. Geben Sie den Kindern aber möglihst wenige Informationen, damit sie auf eigene Ideen kommen. Lassen Sie in der Gruppe jedem Kind genug Zeit, um die Geräushe selbst zu realisieren. Gehen Sie den Körper langsam von oben nah unten durh, oder umgekehrt. 3

4 2. Die Stimme: Dauer der Aktivität: 40 Min Was benötigen Sie?: Papier und dike shwarze Stifte. Raum: Innenraum, ruhig. In dieser Einheit wollen wir die Aufmerksamkeit der Kinder zuerst auf die eigene Stimme und dann auf die Stimmen der anderen Kinder der Gruppe lenken. Als Einleitung können Sie erklären, wie sih die Stimme bildet: Die Stimme entsteht im Kehlkopf (im Halsbereih). Dort sind die Stimmbänder gespannt, so wie die Saiten einer Gitarre oder einer Harfe. Wenn man niht spriht, ist der Kehlkopf offen und die Stimmbänder liegen seitlih entspannt. Beim Sprehen ziehen sih die Stimmbänder zusammen. Dazu kommt Luft aus der Lunge und bringt die Stimmbänder zum Shwingen. Mit folgender Übung können Sie die Kindern dies erfahren lassen: Die Kindern legen die Hände an ihren Hals. Dort befindet sih der Kehlkopf. Dann summen alle kräftig mit tiefer Stimme Mmmm... Die Kinder spüren die Vibration der Stimmbänder. Genau das passiert beim Sprehen, Singen oder Shreien. Bei kleineren Kindern ist diese Übung jedoh noh zu abstrakt. Überspringen Sie daher die Übung mit dem Kehlkopf und beginnen Sie sofort mit folgenden Spielen: Spiele: 1. Laushe Deiner eigenen Stimme. In einem Kreis sitzend: Ein Kind nah dem anderen tut etwas mit seiner Stimme: sprehen (etwas erzählen), shreien, flüstern Die anderen Kinder hören zu. 2. Eine andere Stimme nahmahen. Jedes Kind versuht, die Stimme des Sitznahbarn nahzumahen. 3. Wie hoh und wie tief kann meine Stimme sein? Wer kann in der Gruppe den höhsten Ton und wer den tiefsten Ton mahen? Shreiben Sie folgende Pfeile auf Papier (auf jedes Blatt nur einen Pfeil): 4

5 Halten Sie ein Blatt hoh und folgen Sie mit Ihrer Stimme der Rihtung des Pfeils (z.b. gehen Sie mit der Stimme von tief nah hoh. Oder Sie bleiben bei horizontalem Pfeil auf einer Höhe stehen usw.) Anshließend können Sie die Übung auh genau umgekehrt mahen, d.h. Ihre Stimme gibt eine Rihtung vor. Die Kinder müssen mit der Hand dazu die vorgesungene Bewegung anzeigen (z.b. die Hände der Kinder zeigen von oben nah unten). 4. Wie laut und wie leise kann meine Stimme sein? Jetzt üben Sie das Laut und das Leise. Die Kinder mahen der Reihe nah einen ganz leisen Ton, z.b. ein Zishen. Das gleihe danah mit lauten Tönen, aber ohne zu shreien (also z.b. Summen). 5. Tierstimmen nahmahen. Wie mahen die Tiere? Alle bleiben im Kreis auf dem Boden sitzen. Ein Kind kommt in die Mitte und maht mit Stimme und Körperbewegung ein Tier nah. Die Kinder raten, welhes Tier es war. Der nähste Kind geht zur Mitte usw. 5

6 3. Ih höre die Stille: Dauer der Aktivität: 30 Min Was benötigen Sie?: Kein zusätzlihes Material. Raum: Im Garten oder im Innenraum. Ziel dieser Übung ist, dass die Kinder ihre Aufmerksamkeit auf die Geräushe in der Umgebung und auf die Stille lenken. Die erste Aufgabe besteht darin, alle Geräushe in der Situation zu benennen. Erst danah werden Ohren und Konzentration auf die Stille gerihtet. Die Gruppe setzt sih im Kreis. Erzählen Sie, dass uns immer und überall Geräushe umgeben. Einige sind sehr laut und deutlih, wie zum Beispiel der Krah des Müllautos vor unserem Haus. Aber andere sind so leise, dass wir sie kaum wahrnehmen. Übung: Was hört ihr gerade? Die Kinder sollten alle Geräushe benennen, bis es keine weiteren mehr zu hören gibt. Zuerst sind die Ohren auf der Jagd nah den Geräushen. Wenn alle Geräushe shon genannt worden sind, dann hören sie die Stille. Alle Kinder rihten die Ohren und ihre Aufmerksamkeit auf die Stille. Mit folgenden Fragen können Sie das Spiel variieren: Welhe Orte kennt ihr, wo es besonders laut ist? Was sind das dann genau für Geräushe, die so laut sind? Welhe Orte kennt ihr, wo es besonders still ist und wie sieht diese Stille genau aus? Lassen Sie die Kinder ins Gespräh kommen. Die Kinder sollten diese Orte in Ruhe und ausführlih beshreiben. Weitere möglihe Fragen: Wie ist es auf der Straße zum Kindergarten? Welhe Geräushe gibt es zu Hause? Was ist in der Kühe besonders laut? Was gibt es im Kinderzimmer für Geräushe? Wie ist der Tag und wie ist die Naht? Im Klassenraum können Sie anshließend zu diesem Thema Bilder malen. Die Kinder setzen sih an den Tish und erhalten zwei Blatt Papier. Auf das eine malen die Kinder einen besonders lauten Ort und versuhen, alle Klangerzeuger auf Papier zu bringen. Auf das andere Blatt zeihnen die Kinder einen stillen Ort. Sie können die Bilder an vershiedenen Wänden aufhängen: laute Orte und stille Orte. Kommentieren Sie diese Bilder mit der Gruppe. 6

7 4. Ih baue eine Rassel! Dauer der Aktivität: 45 Min Was benötigen Sie?: Klangkörper: Dosen, Jogurtbeher, Rollen, Luftballons... Klangerzeuger: Steinhen, Büroklammern, Perlen, Erbsen... Eventuell auh bunte Aufkleber oder Malfarben, um die Rassel zu dekorieren. Raum: Innenraum. Kündigen Sie Kindern und Eltern an, dass Sie mit der Gruppe eine Rassel bauen möhten. Für die Musikstunde sollen die Kinder die Materialen für die Rassel selbst mitbringen. Sie können einige Anregungen geben (siehe oben). Sie legen alle Materialien auf einen Tish. Jedes Kind suht sih einen Klangkörper und eine Sorte Klangerzeuger aus und baut damit seine eigene Rassel (die Klangerzeuger niht mishen also nur Erbsen oder nur Büroklammern). Sie können auh bunte Aufkleber, Malbedarf oder ähnlihes zum Dekorieren der Rassel besorgen. In der Anlage (s. Arbeitsblatt 1) gibt es zwei Anleitungen. Sie können diese Blätter für Ihre Gruppe farbig ausdruken und als Bauanleitung nutzen. Wenn jedes Kind seine Rassel fertig gebaut hat, dann können Sie die folgenden Spiele mahen: Spiele: 1. Spiel der Rasseln Alle Kinder bilden einen Kreis auf dem Boden. Ein Kind nah dem anderen spielt mit seiner Rassel etwas vor. Die anderen Kinder müssen raten, was in der Rassel ist: Sind es Erbsen, Klammern oder Steinhen? 2. Frage und Antwort Die Kinder bleiben noh im Kreis sitzen. Ein Kind spielt mit seiner Rassel einen Rhythmus vor. Wenn das Kind fertig gespielt hat, dann sollen die anderen Kinder mit den Rasseln diesen Rhythmus wiederholen. Beginnen Sie die Runde und mahen Sie einen sehr einfahen Rhythmus. 7

8 5. Horh genau! Jede Menge Hörspiele Dauer der Aktivität: 45 Min Was benötigen Sie?: Ein Tuh, einen Weker und eine kleine Gloke. Raum: Innenraum. Ziel dieser Aktivität ist, dass die Kinder sehr bewusst zuhören lernen. Während der drei Hörspiele werden sie nah Geräushen oder Stimmen suhen müssen. Der Raum sollte sehr gut aufgeräumt sein, da die Kinder mit verbundenen Augen laufen sollen. Die Gruppe setzt sih gemütlih in eine Eke des Raumes. Der oder die Spieler (allein oder in Pärhen, je nah Spiel) gehen zur Raummitte. Spiele: 1. Wo ist der Weker verstekt? Einem Kind werden die Augen verbunden. Sie versteken dann im Raum einen Weker und lassen ihn leise klingeln. Dann mahen Sie die Augen des Kindes frei. Das Kind suht den Weker. Die Gruppe muss ganz ruhig bleiben und darf nihts verraten. Wenn das Kind den Weker gefunden hat, ist der nähste dran und so weiter, bis alle Kinder einmal gespielt haben. 2. Lauf der Gloke nah! Dieses Spiel wird in Pärhen gespielt. So bilden sih in der Gruppe erst einmal Pärhen. Das erste Paar kommt in die Mitte. Ein Kind bekommt die Augen verbunden, das andere hält eine kleine Gloke in die Hand. Das Kind mit der Gloke muss sih im Raum bewegen während es die Gloke läutet. Das Kind mit den verbundenen Augen muss der Gloke nahlaufen, bis es irgendwann das Glokenkind fängt! Wenn ein Pärhen fertig gespielt hat, dann ist das nähste Pärhen dran. 3. Wer hat gesprohen? Jetzt stehen alle Kinder auf und bilden einen Kreis in der Mitte des Raumes. Sie verbinden einem Kind die Augen und lassen es in die Mitte treten. Sie bleiben ausserhalb des Kreises und laufen leise um den Kreis. Sie fassen ein Kind an der Shulter. Dieses Kind muss dann sagen: Wer spriht? oder Wer bin ih? Das Kind in der Mitte muss raten, welhes Kind gesprohen hat! Sie spielen so lange, bis alle Kinder in der Mitte gewesen sind. 8

9 6. Wir spielen Memory! Dauer der Aktivität: 45 Min Was benötigen Sie?: Arbeitsblatt 2 mehrfah farbig ausgedrukt, Kleber, Pappe, Shere. Damit shneiden Sie 36 kleine quadratishe Karten. Raum: Raum des Kindergartens. Sie basteln mit den Kindern zusammen ein Memory. Sie shneiden die Bilder des Arbeitsblattes 2 aus und kleben sie auf die Karteikärthen, die Sie vorher aus Pappe vorbereitet haben. Während Sie basteln, erzählen Sie den Kindern, wie jedes Musikinstrument heißt. Erzählen Sie auh noh alles, was Sie von diesen Musikinstrumente wissen. Kommen Sie mit den Kindern ins Gespräh: Vielleiht hat ein Kind Geshwister, Eltern oder Nahbarn, die shon ein Musikinstrument spielen und etwas darüber erzählen können. Wenn das Memory fertig gebastelt ist, dann spielen Sie mit den Kindern. Ahten Sie darauf, dass die Kinder die Namen der Musikinstrumente gut kennen. Lassen Sie dieses selbstgebaute Memory im Spielzimmer für die Kinder immer gut erreihbar liegen. Erinnern Sie die Kindern während der freien Spielzeit daran, dass sie mit dem Memory spielen dürfen. 9

10 7. Musikinstrumente live! Dauer der Aktivität: frei Was benötigen Sie?: frei Raum: frei Wie die Musikinstrumente aussehen, haben die Kinder shon beim Memoryspielen gelernt. Aber wie sie klingen oder wie sie gespielt werden, können sie am besten durh eigene Erfahrung lernen. Die Kinder sollten die Musikinstrumente hören und anfassen können. Dafür müssen Sie für Ihre Gruppe etwas organisieren. Wir geben Ihnen hier einige Ideen: Eltern, größere Geshwister, Sie selber, Ihre Nahbarn...es gibt immer jemanden in Ihrer Umgebung, der ein Musikinstrument spielen kann. Egal was für einen Instrument, egal wie gut oder wie shleht. Sie sind für alles dankbar! Laden Sie diese Person oder Personen zu einem festen Termin zu Ihnen ein. Ihr Besuh sollte etwas für die Kinder vorspielen. Vielleiht sogar ein Lied spielen, das Ihre Kinder gut kennen. So können Ihre Kinder auh mitsingen! Es wäre sehr shön, wenn die Kinder diese Musikinstrumente auh anfassen oder sogar ein bisshen bespielen könnten. Ihre Gäste können bestimmt vieles über das Musikinstrument erzählen: aus welhen Materialien besteht das Instrument, wie klingen ganz hohe Töne auf dem Instrument und wie klingen die tiefsten Töne auf dem Instrument, wie pflegt man es...? Sie können auh eine staatlihe Musikshule kontaktieren und fragen, ob es einen Tag der Offenen Tür gibt, oder ob sie mit Ihnen ein Kooperationsprojekt mahen könnte. Shließlih sind die Kinder Ihrer Gruppe potenzielle Musikshulbesuher und vielleiht hat die Musikshule Interesse daran, Ihre Gruppe zu einer Shnupperstunde oder ähnlihem einzuladen. Vielleiht kann ein Musiklehrer zu Besuh in Ihre Einrihtung kommen. Wenn es etwas kosten würde, könnten Sie die Eltern um einen kleinen Beitrag für diese Aktivität bitten. Die Daten (Telefonnummer, Adressen, Öffnungszeiten) der staatlihen Musikshulen finden Sie unter: In einigen Städten gibt es sogar eine Musikhohshule oder Universität für Musik, wo Studenten zu Musikern und Pädagogen ausgebildet werden. Vielleiht können Sie einen Studenten oder eine Studentengruppe überreden, Ihre Einrihtung zu besuhen und etwas für die Kinder vorzuspielen. Mahen Sie einen Aushang oder sprehen Sie einen Professor für Musikpädagogik an. 10

11 Einige Städte haben ein Musikinstrumentenmuseum. Die Musikinstrumentenmuseen bieten oft Führungen für kleine Kinder an. Informieren Sie sih und mahen Sie einen Ausflug zum Musikinstrumentenmuseum mit Ihrer Gruppe! In Berlin gibt es das klingende Mobil. Ein Bus voller Musikinstrumente kann Ihre Einrihtung besuhen! Dort gibt es etwa 40 Instrumente und Ihre Kindergartenkinder können sie alle selber spielen. Den Bus begleiten erfahrene Pädagogen, die dies zu einer sehr shönen Erfahrung werden lassen. Die Anreise des Busses kostet Geld, aber von dem Besuh können alle Kindergartengruppen Ihrer Einrihtung profitieren. Bitte shauen Sie für weitere Informationen unter: Sie können einfah ein Kinderkonzert besuhen. Besonders in der Weihnahtszeit gibt es viele Angebote. 11

12 8. Mimikspiel Dauer der Aktivität: 20 Min Was benötigen Sie?: Das Musikinstrumenten-Memory Raum: Raum des Kindergartens Ziel dieser Einheit ist es, dass die Kinder Name und Spielweise der Musikinstrumente kennenlernen. Sie spielen mit den Memorykarten, die Sie in einer anderen Musikstunde bereits gebastelt haben. Alle Kinder bilden einen Kreis und setzen sih gemütlih auf den Boden. Sie legen die Memorykarten in die Mitte und drehen sie nah unten. Ein Kind fängt an und nimmt eine Karte auf. Dann muss dieses Kind mit seiner Mimik dieses Musikinstrument nahahmen. Die anderen Kinder müssen raten, um welhes Musikinstrument es sih handelt. Jedes Kind sollte mindestens einmal ein Instrument imitieren. 12

13 9. Die Musikinstrumentenfamilien Dauer der Aktivität: 25 Min Was benötigen Sie?: Memorykarten und einen farbigen Ausdruk des Arbeitsblatt 3 Raum: Raum des Kindergartens In dieser Aktivität lernen Kinder, die Musikinstrumente in Gruppen (Familien) zu ordnen. Sie haben bis jetzt shon gelernt, wie die Musikinstrumente heißen, wie sie gespielt werden, wie sie klingen... Jetzt lernen Ihre Kinder, in welhe Familie jedes Musikinstrument gehört. Setzen Sie sih mit den Kindern gemütlih auf den Boden und kommen Sie mit der Gruppe in ein ruhiges Gespräh. Besprehen Sie die folgenden Punkte und lassen Sie auh die Kinder zu Wort kommen: Übung: Ihr kennt shon so viele Musikinstrumente! Die Kinder nennen nah und nah, welhe Musikinstrumente sie shon kennen. Jedes Musikinstrument, das in der Runde genannt wird, holen Sie aus Ihrem Musikinstrumenten-Memory und legen die Karte in der Mitte des Kreises. Am Ende ist es klar und deutlih zu sehen, dass Ihre Kinder shon sehr viele Musikinstrumente kennen! Sie verteilen die Karten in Ihrer Gruppe, so dass jedes Kind mindestens eine Karte hat. Sie erklären jetzt, dass es unter den Musikinstrumenten auh rihtige Familien gibt. Die Familienmitglieder leben in eigenen Häusern : Die Häuser haben Sie vorher farbig ausgedrukt. Legen Sie sie auf den Boden in die Mitte des Kreises, so dass jedes Kind sie sehen kann. Dann erklären Sie folgendes: Das Haus der Saiteninstrumente. Diese Instrumente erzeugen ihren Klang über die Saiten. Dort wohnen... - die Streihinstrumente: heißen so, weil man mit einem Bogen über Saiten streiht - die Zupfinstrumente: sie werden so genannt, weil man die Saiten zupft, um den Klang zu erzeugen - die Tasteninstrumente: auh sie haben Saiten verstekt! Innen drin! Diese Saiten werden durh einen Mehanismus über die Tasten angeshlagen. 13

14 Das Haus der Blasinstrumente. Damit sie klingen, muss man kräftig hinein blasen. Dort wohnen zwei Familien: - die Holzblasinstrumente: Um den Klang zu erzeugen, bläst man in ein Rohr. - die Blehblasinstrumente: Diese Blasinstrumente haben kein Rohr. Dafür muss man aber sehr sehr kräftig in ein Mundstük pusten. Das Haus der Shlaginstrumente. Um sie zum Klingen zu bringen, muss man mit einem Klöppel oder Stok shlagen. Es kann sein, dass diese gerade beshriebene Gruppierung der Musikinstrumente zu abstrakt odershwierig für Ihre Gruppe ist. Dann vereinfahen Sie sie, indem Sie nur die drei Musikinstrumentenhäuser benennen: Saiteninstrumente, Blasinstrumente und Shlaginstrumente. Ordnen Sie die Memorykarten in die drei Häuser ein, ohne dass Sie die genaueren Familien erklären. Die Kinder bringen jetzt langsam nah und nah die Musikinstrumente in das rihtige Haus. Wenn alle Karten zugeordnet sind, dann gehen Sie zu Besuh in die Häuser. Mal sehen wer hier wohnt... Aha, hier wohnen die Streihinstrumente, und da sind die Geige, das Cello... In dieser letzten Übung fragen Sie die Gruppe: Welhes Musikinstrument ist euer Lieblingsinstrument? Welhes Musikinstrument möhtest du gerne spielen? Die Kinder sollen ein bisshen überlegen - dann stehen alle auf und gehen zum Tish: sie sollen jetzt ihr Lieblingsinstrument malen! Wenn die Zeihnungen fertig sind, dann können Sie alle an der Wand aufhängen. 14

15 Arbeitsblatt 1 Eine Rassel aus Pappmahé Materialien für eine Rassel: 1 Luftballon Zeitungspapier Tapetenkleister Holzlöffel Wasser leere Pastikflashe Reis eine Shüssel Shere Farben und Pinsel zum Bemalen. Blase einen Luftballon auf. Reiße Zeitungspapier in 3 m breite Streifen. Rühre Tapetenkleister an. Tauhe die Papierstreifen in den Kleister und wikle sie um den Ballon. Umwikle den Ballon mit zwei Papiershihten. Lass ihn zwei bis drei Tage troknen. Wiederhole das ganze dreimal. Shneide in den Ballon ein Loh. Die Luft entweiht, aber die Papierhülle bleibt fest und Du hast eine Hülle für Deine Rassel. Fülle Reis, Linsen oder Sand in die Rassel. Stek die Plastikflashe mit der Öffnung zuerst in die Rassel. Umwikle nun die Flashe und den unteren Teil der Rassel mit mehreren Shihten Pappmahé. Wenn die Masse troken ist, kannst du die Rassel bemalen. 15

16 Arbeitsblatt 2.1 (Bitte 2x ausdruken!) Musikinstrumenten Memory 16

17 Arbeitsblatt 2.2 (Bitte 2x ausdruken!) Musikinstrumenten Memory zum Ausmalen 17

18 Arbeitsblatt

19 Arbeitsblatt

20 Arbeitsblatt 3.3 Arbeitsblatt

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