Sonderdruck für StorageCraft Europa. Storagecraft ShadowProtect Server Edition 3.3. Im Test: Systemwiederherstellung im Handumdrehen

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1 IT-ADMINISTRATOR.DE 11/2008 Im Test: Storagecraft ShadowProtect Server Edition 3.3 Systemwiederherstellung im Handumdrehen Sonderdruck für StorageCraft Europa

2 Im Test: Storagecraft ShadowProtect Server Edition 3.3 Systemwiederherstellung im Handumdrehen von Jürgen Heyer Die Vorteile einer imagebasierten Datensicherung kommen dann voll zum Tragen, wenn nach einem Fehler auf der Bootpartition der Server nicht mehr startet oder nach dem Totalverlust eines Servers dieser komplett wiederhergestellt werden muss. Diese Aufgabe erledigt ShadowProtect Server Edition 3.3 von der hierzulande noch recht unbekannten Softwareschmiede Storagecraft in kürzester Zeit. Wir haben uns das Produkt genauer angesehen. as Segment der imagebasierten Datensicherung wird in Deutschland D schon seit mehreren Jahren von den zwei Anbietern Acronis und Symantec beherrscht. Acronis True Image Echo Server testeten wir in der Ausgabe März 2008; das Produkt von Symantec heißt Backup Exec System Recovery (BESR). Ein dritter Anbieter, Ultrabac, spielt hierzulande nur eine untergeordnete Rolle. Noch recht unbekannt ist auch Storagecraft, welches sein Produkt ShadowProtect in unterschiedlichen Versionen für Desktops und Server sowie als Universalversion für alle Windows-Betriebssysteme ab Windows 2000 anbietet. Die aktuelle Version 3.3 ist die erste auch in deutscher Sprache, was sich allerdings noch in einigen sehr holprigen Übersetzungen widerspiegelt. Der Vorteil einer imagebasierten Datensicherung gegenüber einem herkömmlichen dateibasierten Backup besteht in erster Linie darin, dass es möglich ist, auch eine defekte Betriebssystempartition in kürzester Zeit aus einer Sicherung wiederherzustellen, also einen Bare Metal Restore durchführen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen logischen Fehler, um einen Hardwaredefekt oder um einen Totalverlust handelt. Die Wiederherstellung kann ebenso einfach auf neuer, anderer Hardware erfolgen wie auf dem bestehenden System. Aufgrund der HIR-Funktion (Hardware Independent Restore) von ShadowProtect ist es sogar möglich, für eine Wiederherstellung völlig andere Hardware zu verwenden oder eine virtuelle Umgebung wie VMware zu nutzen. Der Clou bei der Wiederherstellung der Betriebssystempartition besteht darin, dass das System mittels einer bootfähigen CD, hier basierend auf Windows 2003 Server oder Vista, gestartet wird. Die CD beinhaltet eine Wiederherstellungsumgebung von ShadowProtect, mit der der Administrator die Inhalte aus den vorhandenen Images wieder zurückspielen kann. Der umständliche und langwierige Weg herkömmlicher Sicherungssoftware, zuerst ein temporäres Windows mit einem Restore-Client installieren zu müssen, entfällt damit. Bild 1: Die Vorgabe fester Zielorte erleichtert bei der Definition von Sicherungsaufträgen die Einrichtung mehrerer Jobs Problemlose Installation ShadowProtect Server Edition unterstützt die Versionen Windows 2000/2003/2008 Server. Für Windows 2003 Small Business Server ist eine spezielle Version erhältlich. Bei der Installation, die nur sehr wenige Abfragen enthält, wurden der Backup Agent sowie die Bedienkonsole eingerichtet. Zum Abschluss war ein Neustart des Servers erforderlich. Beim ersten Aufruf der Konsole fiel auf, dass die Optik 2 Auszug aus IT-Administrator November 2008

3 sehr an Acronis True Image Echo Server erinnert, die Entwickler haben sich hier offensichtlich hinsichtlich Icongestaltung und Gesamtlayout stark inspirieren lassen. Bei genauerem Hinsehen fielen dann jedoch diverse funktionale Unterschiede auf: So ist auf der rechten Seite eine Netzwerkansicht zu finden, die mit weiteren Servern, auf denen ShadowProtect installiert ist, gefüllt werden kann. Dabei müssen sich die Systeme nicht in der gleichen Domäne befinden, für jeden Knoten lassen sich Name, Beschreibung, Domänenname und die Anmeldeinformationen hinterlegen.weiterhin meldet die Konsole die jeweilige Clientversion und die letzte Verbindung. So ist es sehr einfach möglich, über eine Konsole viele Server zu kontrollieren, ohne dass ein aufwendiges Management zu installieren ist. Intuitive Bedienung ShadowProtect erleichtert die Einrichtung von Jobs durch Assistenten für die drei wichtigsten Aufgaben Backup,Wiederherstellen und Explore Backup. In einer Menüleiste auf der rechten Seite sind die Funktionen übersichtlich gruppiert zusammengefasst, auch die Hilfefunktion ist thematisch entsprechend der Assistenten gegliedert. Das mittlere Fenster beinhaltet entsprechend der Anzahl der Registerblätter neben der Assistentenliste noch vier weitere Ansichten: - So ist eine Datenträgerverwaltung integriert, die ähnlich wie die von Windows aufgebaut ist. Hier lassen sich Partitionen anlegen, löschen und auch Sicherungsaufträge sowie Wiederherstellungen starten. - Das Register Backup zeigt die aktuell anstehenden Sicherungsaufträge an Serverbetriebssystem Windows 2000/2003/2008, ab Pentium 133 MHz, 128 MByte RAM, 10 MByte für die Installation, FAT16/32 oder NTFS, CD-/DVD-Laufwerk Systemvoraussetzungen und erlaubt auch Änderungen daran. - Über das Registerblatt Ziele lassen sich mehrere Zielpfade fest vordefinieren, sowohl lokale Laufwerke und Verzeichnisse als auch Netzwerkfreigaben, die dann beim Anlegen von Sicherungsaufträgen zur Auswahl angeboten werden. - Hinter Backup-Verlauf verbergen sich die Logdateien für die erledigten Backups, sowohl in Form einer Übersicht als auch in einer Detailansicht für jeden einzelnen Auftrag. Für eine aktive Benachrichtigung lassen sich an jedem Backup Agent entsprechende SMTP-Informationen hinterlegen, damit dieser nach der Ausführung von Aufträgen eine versendet. Wahlweise lassen sich Mails bei erfolgreichen Jobs oder auch nur bei fehlgeschlagenen Aufträgen versenden. Gerade Letzteres hilft dem Administrator, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich nur bei Problemen alarmieren zu lassen. Flexible Backup-Planung Bei der wohl wichtigsten Aufgabe, dem Backup, wurden zuerst die zu sichernden Partitionen abgefragt, wobei stets komplette Partitionen zu markieren waren. Eine optionale Sicherung nur einzelner Dateien oder Verzeichnisse wie bei den Mitbewerbern ist nicht möglich, was aber aufgrund der prinzipiellen Arbeitsweise der Programme auch nur eine untergeordnete Rolle spielt.anschließend war das Ziel anzugeben, wobei ShadowProtect die eventuell bereits angelegten Zielorte auflistet; außerdem konnte der Zielpfad mittels Suchfunktion frei vorgegeben werden. Die nun folgende Zeitplanung erwies sich als überaus vielseitig, es waren sehr sinnvolle Szenarien einstellbar. Hier haben die Entwickler viel Geschick bewiesen. So ist es bei der wöchentlichen Sicherung, die eine wöchentliche Vollsicherung mit zusätzlichen inkrementellen Backups kombiniert, möglich, dass täglich mehrere inkrementelle Sicherungen in festen Abständen durchgeführt werden. Beispielsweise kann ShadowProtect neben einer Vollsicherung am Sonntag und keiner Sicherung am Samstag an den übrigen Wochentagen während der üblichen Arbeitszeit zwischen 8 und 18 Uhr stündlich eine Ergänzungssicherung starten. Dann werden täglich elf Backups durchgeführt. Genauso lassen sich bei einer monatlichen Vollsicherung tägliche inkrementelle Sicherungen definieren, einzelne Tage aber ausklammern, sowohl in Bezug auf den Wochentag als auch auf einen Kalendertag, also beispielsweise den fünften den Monats. Eine weitere Besonderheit ist die Funktion des ständigen inkrementellen Backups. Hierbei werden nach einer initialen Vollsicherung nur noch Ergänzungssicherungen durchgeführt. Ein Zusatztool, der weiter unten beschriebene Image Manager, führt dann eine Konsolidierung durch, damit die Anzahl der vorgehaltenen Sicherung konstant bleibt. Nur ein aktionsgesteuertes Backup, beispielsweise aufgrund der Menge der Änderungen oder vor einer Programminstallation wie bei Symantec BESR, ist nicht vorgesehen. Bei den Backup-Optionen erlaubt Shadow- Protect ein Splitten der Imagedatei auf eine bestimmte Größe, um diese beispielsweise auf CD brennen zu können. Außerdem sind eine Komprimierung und eine Verschlüsselung möglich. Ein zusätzliches Optionsmenü bietet noch selten benötigte Features an. So kann der Administrator die Performance regeln, falls während einer Sicherung laufende Applikationen nicht mehr genügend Rechenleistung erhalten. Auch ist es möglich, einen Schreib-Cache zu aktivieren und Kommandos festzulegen, die vor beziehungsweise nach einem Snapshot sowie nach einem Backup ausgeführt werden sollen. Dies ist beispielsweise sinnvoll, um eine Datenbank für eine konsistente Sicherung für ein Snapshot kurz anzuhalten und dann gleich wieder zu starten. Weiterhin kann die Anzahl der gespeicherten Sicherungen begrenzt werden, sodass alte automatisch gelöscht werden. Hierbei lässt sich die älteste Sicherung wahlweise vor oder nach dem aktuellen Auszug aus IT-Administrator November

4 Auftrag löschen. Sollte es erforderlich sein, eine bestehende Sicherung nachträglich zu verschlüsseln oder zu splitten, so ist dies ebenfalls möglich; auch lassen sich Voll- und Ergänzungssicherungen jederzeit manuell zusammenfügen. Schnelle Wiederherstellung Die Wiederherstellung einer Partition außer dem Bootlaufwerk kann direkt aus der ShadowProtect-Konsole erfolgen. Hierbei werden nur die Quelldatei, das Zielvolume und eine Optionen zur Wiederherstellung des MBR (Master Boot Record) abgefragt. Die Wiederherstellungsoption fokussiert ähnlich wie das Backup auf komplette Volumes, einzelne Dateien lassen sich hiermit nicht wiederherstellen. Letzteres ist Aufgabe der weiter unten beschriebenen Mount-Funktion. Weitaus häufiger als die Wiederherstellung eines ganzen Datenvolumes dürfte die Möglichkeit benötigt werden, das Bootlaufwerk zu restaurieren.wie auch bei den Mitbewerbern geschieht dies mittels einer Boot-CD, die eine komplette Wiederherstellungsumgebung enthält. Eine Besonderheit von ShadowProtect besteht darin, dass die vom Hersteller gelieferte CD- ROM beziehungsweise das ISO-Image zwei Startumgebungen enthält, zwischen denen der Administrator beim Booten der CD-ROM wählen kann. Die eine basiert auf Windows 2003 Server und eignet sich für die Wiederherstellung von Systemen mit Windows 2000/2003/XP.Wichtig ist hier, darauf zu achten, dass eventuelle USB- Laufwerke vor dem Booten bereits angehängt sein müssen, damit sie einwandfrei erkannt werden. Diese Umgebung kann zudem nur externe Speichertreiber nachladen. Die zweite Umgebung für die Wiederherstellung von Systemen mit Windows 2008/Vista basiert auf Vista und ist in der Handhabung etwas flexibler. So werden USB-Geräte auch im laufenden Betrieb erkannt, und es können beliebige Treiber nachgeladen werden.auch darf die Boot- CD entfernt werden, um gegebenenfalls zusätzliche Treiber von einer anderen CD- ROM nachzuladen. Die Orientierung an dem Zielbetriebssystem ist übrigens nur eine Empfehlung, und jeder Administrator sollte beim Einsatz von ShadowProtect im Vorfeld für die unterschiedliche verwendete Serverhardware prüfen, welche Startumgebung sich individuell besser eignet und welche Treiber er gegebenenfalls noch benötigt. Dadurch vermeidet er bei einem tatsächlichen Einsatz das hektische Suchen nach Treibern. Allerdings ist es nicht möglich, ähnlich wie bei Symantec Backup Exec System Recovery die aktuelle Betriebssystemkonfiguration auf unbekannte Treiber hin untersuchen zu lassen.vielmehr ist dies bei einem eigenen Wiederherstellungstest zu ermitteln. Unabhängig von der gewählten Startumgebung erfordert die eigentliche Wiederherstellung die gleichen Arbeitsschritte. Soll das Image aus dem LAN installiert werden, sind die Netzwerkkomponenten zu starten. Dies kann der Administrator optional überspringen und so Zeit sparen, wenn er die Imagedatei lokal vorliegen hat. Beim Starten des Netzwerks holt sich die Bootumgebung per DHCP eine IP- Adresse, die DNS- und WINS-Server können wahlweise auch manuell angegeben werden, was die weitere Arbeit erleichtert, da die Namensauflösung dann sicher funktioniert. Über die HIR-Option (Hardware Independent Restore) lassen sich beliebige Treiber nachladen, außerdem ist es so möglich, ein bootfähiges Image auf abweichende Hardware zurückzuspielen (P2P). Dies umfasst auch das Wiederherstellen in einer virtuellen Umgebung, wie zum Beispiel unter VMware (P2V). Bei einigen Tests klappte die Wiederherstellung auf identischer Hardware sowohl aus dem Netzwerk als auch von einer USB-Wechselfestplatte absolut reibungslos. Für die Prüfung der HIR-Option wählten wir gleich den schwereren Fall, indem wir einen unter VMware Workstation 6.0 laufenden Windows Server sicherten, um diesen dann auf realer Hardware wiederherzustellen (V2P). Beim Booten zeigte sich hier der Vorteil der dualen Wiederherstellungsumgebung, denn die Vista-basierende Umgebung passte besser zur vorliegenden Hardware und lud automatisch die richtigen Netzwerktreiber. Beim Zurückspielen war es erforderlich, die Zielpartition manuell anzulegen, was aber über die integrierte Datenträgerverwaltung problemlos aus dem Programm heraus gelang. Eine Besonderheit ist es, dass Images auch auf kleinere Partitionen zurückgespielt werden können hier steigen manche Mitbewerber aus. Nach dem Zurückspielen und Hochfahren des Zielsystems fand eine Windows-seitige Hardware-Erkennung statt, nach einem weiteren Reboot war der Server einsatzbereit. Nur erforderte Windows aufgrund der sehr unterschiedlichen Hardware eine erneute Aktivierung. Im Test dauerte der gesamte Prozess weniger als 20 Minuten, wobei ein Großteil der Zeit auf das Booten der CD-ROM entfiel. Bild 2: Kauderwelsch: An manchen Stellen lässt die deutsche Übersetzung der Oberfläche noch zu wünschen übrig 4 Auszug aus IT-Administrator November 2008

5 Bild 3: Im Netzwerk-Tool der Boot-CD kann der Administrator unabhängig von DHCP sowohl einen DNS- als auch einen WINS-Server eintragen Damit Administratoren auch aus der Ferne ein System wiederherstellen können, ist in der Startumgebung ein VNC-Server integriert, der sich mit einem Mausklick aufrufen lässt. So wird vor Ort nur eine Person benötigt, die die CD einlegt und per Anweisung wenige Mausklicks durchführt, um den VNC-Server zu starten und die IP-Adresse durchzugeben. Dann kann sich der Fachspezialist aufschalten und die eigentliche Wiederherstellung durchführen. Ein großer Vorteil der Wiederherstellungsumgebung von ShadowProtect ist es übrigens, dass aus dieser heraus auch Sicherungen durchgeführt werden können.vergleichbares bietet das Tool von Acronis, aber nicht das von Symantec. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn man vor einer Wiederherstellung noch bestimmte Dateien der vorherigen Konfiguration erhalten möchte. Dann kann der Administrator zuerst noch ein Image ziehen, um dieses später zu analysieren und gegebenenfalls Inhalte herauszuholen. Images einfach durchsuchen Um den Inhalt eines Images einzusehen und bei Bedarf einzelne Dateien wiederherzustellen, besitzt ShadowProtect eine Mount-Funktion für Images. Imagedateien werden dabei als virtuelles Laufwerk angebunden und können dann beliebig durchsucht werden. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, nicht nur zu lesen, sondern auch Änderungen an einem Image durchführen zu können. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal von ShadowProtect im Vergleich zum Mitbewerb. Änderungen werden dabei nicht direkt in die Originaldatei geschrieben, sondern als inkrementelles Image ergänzt. Ein sehr wertvolles Tool ist der Image Manager, der Vollsicherungen und Ergänzungssicherungen konsolidiert, also zu einer resultierenden Vollsicherung zusammenfasst. Notwendig ist dies beispielsweise bei einem Sicherungsplan, der ständig nur inkrementelle Sicherungen vorsieht. Dann sorgt der Image Manager dafür, dass die Anzahl der Images nicht ungebremst wächst, sondern stets eine Vollsicherung und eine feste Anzahl an Ergänzungssicherungen vorhanden sind. Fazit Storagecraft ShadowProtect ist hierzulande noch relativ unbekannt, es lohnt sich aber trotzdem, einen Blick darauf zu werfen, statt sich nur auf die dominierenden Tools von Acronis und Symantec zu konzentrieren. Das Programm überzeugt durch sein insgesamt schlankes Auftreten, wobei eine zentrale Administration prinzipiell von jedem Client aus möglich ist. Sehr flexibel sind auch die Möglichkeiten zur Zeitplanung, allenfalls eine aktionsgesteuerte Sicherung fehlt, und die Dual-Boot-CD sorgt für eine breite Hardwarekompatibilität. Nur eine integrierte Hardwareprüfung wäre noch wünschenswert. Auch die deutsche Übersetzung der Oberfläche sollte an einigen Stellen noch überarbeitet werden. Ein Alleinstellungsmerkmal ist es, nachträglich bereits erstellte Images zu modifizieren, indem Änderungen daran als inkrementelle Ergänzung gespeichert werden. Dass auf einer leeren Platte Partitionen vor einer Wiederherstellung manuell angelegt werden müssen, schmälert den Komfort etwas, eine Besonderheit ist es dagegen, dass auch auf kleinere Partitionen restauriert werden kann. Insgesamt zeigt sich ShadowProtect als sehr vielseitiges und ausgereiftes Produkt, bei dem nur wenige Punkte einer Optimierung bedürfen. (jp) Produkt Programm zur Sicherung und Wiederherstellung von Windows-Servern im Imageverfahren. Hersteller Storagecraft Preis ShadowProtect Server Edition ist für 595 Euro erhältlich, bei der Abnahme von mehr Lizenzen gibt es Staffelpreise. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Installation Bedienung Funktionsumfang Backup Restore Dieses Produkt eignet sich Storagecraft ShadowProtect Server Edition optimal für die Wiederherstellung von Servern ab Windows 2000 bis hin zu Windows 2008 Server und ist für große Netzwerke ebenso gut geeignet wie für den Einsatz bei wenigen Systemen. Empfehlenswert ist es, auf möglichst homogene Hardware zu achten. weniger für inhomogene Umgebungen, da der Administrator für jegliche unterschiedliche Hardware die beste Vorgehensweise ausprobieren sollte, um bei einer dringenden Wiederherstellung möglichst souverän und stressfrei handeln zu können. nicht für Server, die nicht unter einem Windows- Betriebssystem laufen Auszug aus IT-Administrator November

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