Hinweise für Autoren in der WPg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hinweise für Autoren in der WPg"

Transkript

1 Hinweise für Autoren in der WPg Um den Autoren eines Aufsatzes für die WPg im Vorfeld der Veröffentlichung ein effektives Arbeiten zu ermöglichen, sind in diesem Dokument die wichtigsten Hinweise zum Ablauf des Veröffentlichungsverfahrens sowie zu den formalen Anforderungen an den Aufsatz-Text zusammengefasst. Zur besseren Veranschaulichung wurde das vorliegende Dokument als Aufsatz-Muster formatiert, welches bereits weitestgehend der vorgesehenen Formatierung entspricht. Bitte beachten Sie diese Hinweise und stimmen Sie sich ggf. vorab mit der Hauptschriftleitung ab. Die wichtigsten Hinweise finden Sie in Kap. 1 Allgemeine Hinweise. 1 Allgemeine Hinweise Vorbereitung, Gliederung und Formatierung des Manuskripts Entscheidung über Annahme des Manuskripts Workflow nach Annahme des Manuskripts Rechtliche Hinweise Abbildungen / Tabellen / Formeln / Buchungssätze Abbildungen / Tabellen Formeln Buchungssätze Abkürzungen Zitierhinweise Überblick Aufsätze und Monographien (Aufsätze in) Herausgeberschriften Kommentare, Loseblattsammlungen, Handbücher Verlautbarungen des IDW / IDW Fachnachrichten Richtlinien, Gesetze, Urteile, Verwaltungsanweisungen Arbeitspapiere und Zeitungsartikel Informationsquellen aus dem Internet /15

2 1 Allgemeine Hinweise 1.1 Vorbereitung, Gliederung und Formatierung des Manuskripts Bitte verfassen Sie Ihr Manuskript als Word-Dokument gemäß den nachfolgenden Hinweisen und senden Sie es vorzugsweise per an die Hauptschriftleitung der WPg: Bitte stellen Sie uns hochauflösende Photos 1 aller Autoren zur Verfügung, ferner kurze Angaben zur Person. Schriftart Schriftgröße Zeilenabstand Text Times New Roman 12 pt 1,5 Fußnoten Times New Roman 10 pt einfach Bitte verwenden Sie folgendes Datumsformat: TT.MM.JJJJ (Beispiel: ). Hervorhebungen im Text und in den Fußnoten sollten nur in geringem Umfang erfolgen und können nur in Kursivschrift (also weder durch Unterstreichung noch durch Fettdruck etc.) vorgenommen werden. 2 Personennamen werden im Text grundsätzlich kursiv hervorgehoben. Ihr Aufsatz sollte einen Umfang von etwa acht WPg-Seiten nicht überschreiten (ca Zeichen ohne Leerzeichen, inkl. Fußnoten; ablesbar in MS Word 2010 unter Überprüfen Wörter zählen und in MS Word unter Extras Wörter zählen ). Eine Faustregel besagt, dass ein Satz nicht mehr als 20 Wörter enthalten sollte. Bitte verwenden Sie keine automatischen Querverweise auf z.b. Kapitel/Abschnitte, Übersichten oder Fußnoten. Verzichten Sie bitte außerdem auf Silbentrennungen (weder manuelle noch geschützte oder bedingte Trennstriche). Bitte wenden Sie die neue deutsche Rechtschreibung an. 3 Gliederungssystematik: Stellen Sie dem Aufsatz ein prägnantes Abstract der Kernaussagen voran (max. fünf Sätze zur Bedeutung und Aktualität des Themas; Anregung zum Weiterlesen). Es dient der Schnellinformation der Leser sowie externen Datenbanken zur Verschlagwortung und besseren Auffindbarkeit Ihres Aufsatzes. Das Abstract enthält keine Fußnoten. 1 Auflösung: mindestens 300 dpi = 120 dpcm; Größe: mindestens 3,5 x 4 cm; Dateiformat: tif, eps, jpg oder png. 2 Ausnahme: Hervorhebung von Überschriften (auch in Tabellen) durch Fettdruck. 3 Ausnahme: Zitierung älterer Werke. 2/15

3 Formulieren Sie auf der Grundlage des Abstracts bis zu fünf aussagekräftige Schlagworte, die Ihren Aufsatz erschließen. Gestalten Sie Ihren Aufsatz übersichtlich. Bitte gliedern Sie ihn dazu angemessen tief (max. vier Ebenen) und vermeiden Sie längere Textpassagen; fügen Sie ggf. Zwischenüberschriften ein. Verwenden Sie bitte aussagekräftige Überschriften. Mit Kapitel bezeichnen wir die erste Gliederungsebene der Haupt-Überschriften, mit Abschnitt alle weiteren Ebenen. Gliederungsmuster: Verwenden Sie Aufzählungen ((alpha-)numerisch oder mit Bullets), um wichtige Punkte übersichtlicher darzustellen. Nutzen Sie bitte maximal drei Ebenen: I II. a. b Der Aufsatz sollte mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und/oder einem Ausblick enden. Abbildungen und Tabellen (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 2): Versuchen Sie für den Leser, Ihren Text durch Abbildungen und Tabellen aufzulockern und zu strukturieren. Abbildungen lassen sich am besten im Powerpoint-Format weiterverarbeiten. Bitte erstellen Sie Tabellen im Word-Format (nur ausnahmsweise im Excel-Format). 3/15

4 Abkürzungen (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 3): Abkürzungen im Fließtext sind mit Ausnahme von Fachtermini (Beispiel: CAPM, GmbH) und üblicherweise abgekürzten Substantiven (Beispiel: Abs., GE, USA) möglichst zu vermeiden. In Fußnoten sind Abkürzungen aber weitergehend möglich (Beispiel: vgl., f., S., a.a.o., Fn., m.w.n.). Abkürzungen am Satz-Anfang sollten aus Gründen der besseren Lesbarkeit vermieden werden (wegen des Punktes beim vorangehenden Satz). Zitierform (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 4): Zitieren Sie nur in Form von Fußnoten (also nicht in Form von Text- oder Endnoten). Zum besseren Verständnis haben wir alle Zitierhinweise in Kap. 4 durch Beispiele veranschaulicht. 1.2 Entscheidung über Annahme des Manuskripts Mit der Übersendung des Manuskripts versichern Sie, dass es sich hierbei um eine Originalarbeit handelt, die bislang noch nicht veröffentlicht worden ist und auch an anderer Stelle etwa bei anderen Verlagen nicht zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Wir leiten Ihr Manuskript an das zuständige Mitglied des fachlichen Beirates zur fachlichen Begutachtung weiter. Auf der Grundlage des Gutachtens des fachlichen Beirates entscheidet die Hauptschriftleitung über Annahme, (bedingte) Annahme nach Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts. 1.3 Workflow nach Annahme des Manuskripts Nach der Annahme Ihres Manuskripts durch die Hauptschriftleitung beginnt die redaktionelle Arbeit an dem Manuskript. Sie erhalten danach ein redaktionell bearbeitetes Word-Dokument zur inhaltlichen Freigabe. Darin haben Sie Gelegenheit, noch kleinere Änderungen vorzunehmen. Nach Ihrer inhaltlichen Freigabe des Manuskripts wird eine Druckfahne (pdf) erstellt, die Sie zur endgültigen Druckfreigabe (Imprimatur) erhalten. 1.4 Rechtliche Hinweise Mit Unterzeichnung des Autorenvertrages durch den Verfasser erwirbt die IDW Verlag GmbH alle Rechte zur Veröffentlichung des Manuskripts, einschließlich der Rechte zur elektronischen Publikation, etwa in Datenbanken o.ä. 4/15

5 Die Hauptschriftleitung behält sich vor, die eingesandten Manuskripte im Sinne dieser Autorenhinweise redaktionell anzupassen oder aus redaktionellen Gründen zu kürzen oder dies vom Verfasser zu erbitten. Für Manuskripte, die unaufgefordert zugesandt werden, wird keine Haftung übernommen. Die Wiedergabe und der Nachdruck des Aufsatzes bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die IDW Verlag GmbH. 2 Abbildungen / Tabellen / Formeln / Buchungssätze 2.1 Abbildungen / Tabellen Abbildungen und Tabellen sind zur Veranschaulichung des Inhalts oftmals sinnvoll. Um ihre technische Weiterverarbeitung zu erleichtern, bitten wir Sie, uns Abbildungen und Tabellen in folgenden Originalformaten zukommen zu lassen: Word Powerpoint Excel Abbildung Grundsätzlich Ausnahmsweise Tabelle Grundsätzlich Ausnahmsweise Alle Abbildungen und Tabellen werden einheitlich als Übersichten bezeichnet und fortlaufend durchgezählt. Alle Übersichten sollten mit einer Unterschrift versehen sein (Beispiel: Übersicht 1: Bilanzierung von Dienstleistungskonzessionen gemäß IFRIC 12). Im Text nehmen Sie bitte auf alle Übersichten jeweils Bezug, indem Sie deren Nummer nennen (Beispiel: Übersicht 1 fasst diese Überlegungen zusammen). Bitte gestalten Sie Übersichten aus Gründen der Anschaulichkeit so einfach wie möglich. Verwenden Sie als Schriftart Arial, Schriftgröße 9 Punkt. Graphische Elemente wie Pfeile sollten innerhalb der Übersichten einheitlich und schlicht gestaltet sein. Verwenden Sie im Hinblick auf den schwarz/weiß-druck der WPg möglichst keine Schattierungen. Abkürzungen in Übersichten sollten ebenfalls so weit wie möglich vermieden und ansonsten in einer Legende erklärt werden. Verwenden Sie in Tabellen bitte keine vertikal ausgerichteten Beschriftungen. In Abbildungen und Tabellen können keine Fußnoten gesetzt werden; bitte platzieren Sie ggf. notwendige Erläuterungen stattdessen mittels eines *-Hinweises am Fuß der Übersicht (als Legende) oder alternativ an geeigneter Stelle im Fließtext. 5/15

6 Beispiele für Tabellen (Word): Bitte benutzen Sie in den Tabellen-Zellen keine Zeilenumbrüche, Absatzmarken oder Trennstriche. Der vermeintlich unschöne Zeilenumbruch in den Zellen wird beim Setzen des Manuskripts angepasst. Kapitalanla gearten zum Grundstück e und Bauten Allianz SE AXA S.A. Assicurazio ni Generali S.p.A. Hannover Rückversich erung AG Zurich Financial Services AG 2% 4% 4% 1% 4% Barreserve 2% 5% 3% 1% 4% Finanzinstr umente* 96% 91% 92% 91% 92% Sonstiges** 0% 0% 1% 7% 0% * Inklusive Depotforderungen ** Die Position Sonstiges enthält u.a. Anteile an assoziierten Unternehmen Übersicht 1: Kapitalanlage-Arten zum Bilanz zum * Aktiva Passiva A. Umlaufvermögen A. Eigenkapital I. Guthaben bei Kreditinstituten I. Vereinskapital * Verkürzte Darstellung Übersicht 2: Bilanz zum Beispiel für ein Tortendiagramm (Excel): 0,485 Mrd. (2%) 8,087 Mrd. (32%) 17,021 Mrd. (66%) Private Banken Öffentlich-rechtliche Banken Genossenschaftsbanken Übersicht 3: Kumulierte Differenzen zwischen fortgeführten Anschaffungskosten und Fair Values der umgegliederten Vermögenswerte zum /15

7 Beispiel für eine Graphik (Powerpoint): Finanzielle Verbindlichkeit Im Anwendungsbereich von IAS 39? Anderer IFRS oder nicht geregelt Handelt es sich um die in IAS 39 benannten besonderen Formen von Finanzgarantien oder Kreditzusagen? Wird die Fair-Value-Option genutzt? Anwendung der gesonderten Bewertungsvorschriften in IAS 39.47(c) und (d) Ist die finanzielle Verbindlichkeit im Rahmen einer continuing involvement - Transaktion i.s. von IAS 39 entstanden? Wird das Instrument zu Handelszwecken i.s. von IAS 39 gehalten? Handelt es sich um ein strukturiertes Finanzinstrument i.s. von IAS 39.10? Ist das eingebettete Derivat trennungspflichtig? Wird die Fair-Value-Option auf den gesamten hybriden Vertrag genutzt? Wird die Fair-Value-Option genutzt? Anwendung der gesonderten Bewertungsvorschriften in IAS 39.47(b) Fair-Value (Erfassung bonitätsinduzierter Fair-Value-Änderungen im OCI) Eingebettetes Derivat Fair Value (Erfassung aller Wertänderungen in GuV) Basisvertrag Fortgeführte Anschaffungskosten Übersicht 4: Klassifizierungsmodell für finanzielle Verbindlichkeiten gemäß ED/2010/4 2.2 Formeln Enthält der Aufsatz viele und/oder umfangreiche Formeln, sollten Sie diese nummerieren. Beispiel: Bitte beziehen Sie sich dann im Text auf die Nummer der Formel (Beispiel: gemäß Formel (1); wie Formel (2) zeigt). Es besteht auch die Möglichkeit, Formeln für eine bessere Übersichtlichkeit in ein Anhang-Kapitel auszulagern. Alle Formeln sind für die redaktionelle Weiterverarbeitung in einer gesonderten Formelsammlung zusammenzufassen (bitte im Word- und pdf-format). Bitte achten Sie dabei auf eine einheitliche Darstellung aller Formeln (Schriftart und -größe). Wenn kleinere Formeln bzw. mathematische Zeichen innerhalb des Fließtextes oder in den Fußnoten platziert werden sollen, müssen sie als Word-Zeichen formatiert werden. Sonderzeichen, die in Word verfügbar sind, können dafür uneingeschränkt verwendet werden. Bruchstriche sollten dabei durch Schrägstriche ersetzt werden, um eine einzeilige Darstellung sicherzustellen. Die Einbindung einer Formel in einen Fließtext-Absatz oder in die Fußnoten ist dagegen grundsätzlich nicht möglich. 7/15

8 2.3 Buchungssätze Buchungssätze sollten tabellarisch und nummeriert gemäß folgendem Beispiel dargestellt werden: Verwaltungsaufwand Guthaben bei Kreditinstituten Noch nicht verbrauchte Ertrag aus Spendenmittel (Unterposten: Noch Spendenverbrauch nicht satzungsgemäß verwendete Spenden) Werbeaufwand Guthaben bei Kreditinstituten (1) (2) (3) Im Text nehmen Sie bitte auf die Nummer des Buchungssatzes Bezug (Beispiel: gemäß Buchungssatz (1); wie Buchungssatz (2) zeigt). 3 Abkürzungen Grundsätzlich sollten Abkürzungen am Satzbeginn vermieden, das Wort also ausgeschrieben werden. Im Übrigen verwenden Sie bitte folgende Abkürzungen: a.a. a.a.o. Abs. Art. BFH BGBl. BGH BMF BMJ BR-Drucks. BStBl. BT-Drucks. d.h. Fn. (nicht FN = IDW Fachnachrichten) gem. ggf. i.h. von i.s. der/des i.v. mit m.w.n. Rn. S. (für Seite, Satz bitte ausschreiben) Tz. u.a. u.e. u.u. z.b. z.t. Für die Zitierung deutscher Zeitschriften können Sie die bekannten Abkürzungen verwenden. Abkürzungen internationaler Zeitschriften können verwendet werden, falls sie allgemein geläufig sind: Acc AER JAR JoA JoACF Accountancy American Economic Review Journal of Accounting Research Journal of Accountancy Journal of Applied Corporate Finance JoAE JoF JoPE RoAS ST Journal of Accounting and Economics Journal of Finance Journal of Political Economy Review of Accounting Studies Der Schweizer Treuhänder Anderenfalls sollten die Titel der Zeitschriften ausgeschrieben werden. 8/15

9 4 Zitierhinweise 4.1 Überblick Die Fußnoten (keine Text- oder Endnoten) sind im gesamten Text fortlaufend mit arabischen Ziffern zu nummerieren (also nicht seitenweise neu zu beginnen). Grundsätzlich werden Erstzitate vollständig und Folgezitate verkürzt formuliert. Wörtliche Zitate sind in An- und Abführungszeichen zu setzen, Auslassungen durch Auslassungspunkte (...) zu kennzeichnen. 4.2 Aufsätze und Monographien Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Aufsätze Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder Wie Erstzitat. drei Autoren Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) Zeitschrift Erscheinungsjahr Hinweis: Im Folgezitat also kein a.a.o.-verweis. zitierte Seite(n). Küting/Wirth, KoR 2004, S Wie Erstzitat. So auch Schildbach, WPg 2005, S. 554, m.w.n. Vgl. Kommission Rechnungswesen, DBW 1979, S Saur u.a., WPg 2011, S Monographien Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) u.a. an den erstgenannten Autor) Haupttitel (ohne Untertitel) a.a.o. (Fn. xx) Band (bei mehrbändigen Schriften) zitierte Seite(n). Auflage Verlagsort(e) Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Vgl. Marten/Quick/Ruhnke, Wirtschaftsprüfung, 4. Aufl., Stuttgart 2011, S Baetge/Kirsch/Thiele, Bilanzen, 13. Aufl., Düsseldorf 2014, S. 25 ff. Norden, Kreditderivate Zwischen Kapitalmarkt und bankbetrieblicher Verwendung, Diss. Univ. Mannheim, 2004, S. 16 ff. Vgl. Marten/Quick/Ruhnke, a.a.o. (Fn. xx), S Baetge/Kirsch/Thiele, a.a.o. (Fn. xx), S. 25 ff. Norden, a.a.o. (Fn. xx), S. 16 ff. Hinweis: Wird im a.a.o.-verweis auf eine Fußnote verwiesen, in der der betreffende Autor mehrfach genannt wird, ist im Folgezitat das hr der Veröffentlichung anzugeben, um die Quelle zweifelsfrei identifizieren zu können. Sind auch die hre der Veröffentlichung identisch, ist in Erstund Folgezitat ein Kleinbuchstabe zur besseren Unterscheidung zu ergänzen. Vgl. Müller (1995), a.a.o. (Fn. xx), S. 25. Vgl. Meyer (2003a), a.a.o. (Fn. xx), S /15

10 4.3 (Aufsätze in) Herausgeberschriften 4 Herausgeberschriften Aufsätze in Herausgeberschriften (vor allem Festschriften, Tagungsbände, Lexika) Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Herausgeber (kursiv, ohne Vorname) ( Hrsg. ) a.a.o. (Fn. xx) zitierte Seite(n). Herausgeber (kursiv, ohne Vorname) (Hrsg.) Haupttitel (ohne Untertitel) Auflage Verlagsort Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Arbeitskreis Externe Unternehmensrechnung der Schmalenbach-Gesellschaft (AKEU) (Hrsg.), Aufstellung von Konzernabschlüssen, Düsseldorf 1987, S. 37 ff. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), Ergebnis nach DVFA/SG, 3. Aufl., Stuttgart 2000, S. 12. Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) in: Herausgeber ohne Vorname (Hrsg.) Titel des Sammelwerks Band (bei mehrbändigen Schriften) Auflage Verlagsort(e) Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Vgl. Haller/Holzer, in: Wollmert u.a. (Hrsg.), Wirtschaftsprüfung und Unternehmensüberwachung, FS Lück, Düsseldorf 2003, S. 557 ff. Anders Bruns, in: Baetge (Hrsg.), Insiderrecht und Ad-hoc-Publizität, Düsseldorf 1995, S. 107 f. Wohl auch Küpper, in: Busse von Colbe (Hrsg.), Lexikon des Rechnungswesens, 5. Aufl., München/Wien 2011, S Groh, in: Mellwig/Moxter/Ordelheide (Hrsg.), Beiträge zum neuen Bilanzrecht, Bd. 2, Wiesbaden 1989, S Überwiegende Meinung; vgl. Ordelheide, in: Picot im Auftrag der Schmalenbach- Gesellschaft Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (Hrsg.), Corporate Governance, Stuttgart 1995, S. 92 f. Siehe auch Hinweis zu Monographien, Folgezitat. AKEU (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), S. 37 ff. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), S. 12. Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) a.a.o. (Fn. xx) zitierte Seite(n). Siehe auch Hinweis zu Monographien, Folgezitat. Vgl. Haller/Holzer, a.a.o. (Fn. xx), S. 557 ff. Anders Bruns, a.a.o. (Fn. xx), S. 107 f. Wohl auch Küpper, a.a.o. (Fn. xx), S Groh, a.a.o. (Fn. xx), S Überwiegende Meinung; vgl. Ordelheide, a.a.o. (Fn. xx), S. 92 f. 4 Zur Zitierweise von Kommentaren siehe Abschnitt /15

11 4.4 Kommentare, Loseblattsammlungen, Handbücher Kommentare, Loseblattsammlungen und Handbücher sollten wie folgt zitiert werden (die folgenden beispielhaft ausgewählten Werke sind thematisch geordnet Wirtschaftsprüfung, Berufsrecht, Rechnungslegung nach HGB, Rechnungslegung nach IAS/IFRS, BGB, AktG, GmbHG, Steuerrecht): 5 Wirtschaftsprüfung Wirtschaftsprüfer Handbuch 2012, 14. Aufl., Bd. I, Hrsg.: IDW, Düsseldorf Wirtschaftsprüfer Handbuch 2014, 14. Aufl., Bd. II, Hrsg.: IDW, Düsseldorf Berufsrecht WPO-Kommentar: Kommentar zum Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer, Hrsg.: Hense/Ulrich, 2. Aufl., Düsseldorf Rechnungslegung nach HGB Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar zum HGB, AktG, GmbHG, PublG, Bearb.: Forster/Goerdeler/Lanfermann/H.-P. Müller/ Siepe/Stolberg, 6. Aufl., Stuttgart 1995 ff. Baumbach/Hopt, Handelsgesetzbuch, 36. Aufl., München Beck scher Bilanz-Kommentar, Begr.: Ellrott u.a., 9. Aufl., München Beck sches Handbuch der Rechnungslegung, Hrsg.: Böcking/Pfitzer, München 1987 ff. Bilanzrecht Handelsrecht mit Steuerrecht und den Regelungen des IASB, Hrsg.: Baetge/Kirsch/Thiele, Bonn 2002 ff. Bonner Handbuch Rechnungslegung, Hrsg.: Hofbauer/Kupsch, Bonn 1986 ff. Handbuch der Rechnungslegung Einzelabschluss, Hrsg.: Küting/Pfitzer/ Weber, 5. Aufl., Stuttgart 2005 ff. (Loseblatt). Handbuch der Konzern-Rechnungslegung, Hrsg.: Küting/Weber, Bd. II, 2. Aufl., Stuttgart Handbuch des hresabschlusses in Einzeldarstellungen, Hrsg.: v. Wysocki/ Schulze-Osterloh, Köln 1984 ff. Haufe HGB-Bilanz-Kommentar, Hrsg.: Bertram u.a., 4. Aufl., Freiburg Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) IDW (Hrsg.), WP Handbuch 2012, Bd. I, 14. Aufl., Düsseldorf 2012, Kap. H, Tz. 51. IDW (Hrsg.), WP Handbuch 2014, Bd. II, 14. Aufl., Düsseldorf 2014, Kap. B, Tz. 13. Schwoy, in Hense/Ulrich (Hrsg.), WPO-Kommentar, 2. Aufl., Düsseldorf 2013, 15 WPO, Rn. 2. ADS, 6. Aufl., Stuttgart 1995 ff., 252 HGB, Rn. 6. Baumbach/Hopt, HGB, 36. Aufl., München 2013, 285 HGB, Rn. 9. Schubert, in: Beck Bil-Komm., 9. Aufl., München 2014, 249 HGB, Rn. 15. Ott/Heymann, in: Beck HdR, München 1987 ff., C 431, Rn. 2. Förster/Brinkmann, in: Baetge/Kirsch/ Thiele (Hrsg.), Bilanzrecht, Bonn 2002 ff., 254 HGB, Rn. 24. Woltmann/Uecker, in: Bonner Handbuch der Rechnungslegung, 2. Aufl., Bonn 1994 ff., 242 HGB, Rn. 1. Mayer-Wegelin, in: Küting/Pfitzer/ Weber (Hrsg.), Handbuch der Rechnungslegung, 5. Aufl., Stuttgart 2005 ff., Bd. I, 249 HGB, Rn. 61. Trützschler, in: Küting/Weber (Hrsg.), Handbuch der Konzern-Rechnungslegung, 2. Aufl., Stuttgart 1998, Bd. II, 300 HGB, Rn. 5. Kupsch, in: HdJ, Köln 1984 ff., Abt. IV/4, Rn. 3. Varmaz, in: Haufe HGB-Bilanz- Kommentar, 4. Aufl., Freiburg 2013, 288 HGB, Rn. 2. Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) IDW (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), Kap. H, Tz. 51. IDW (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), Kap. B, Tz. 13. Schwoy, a.a.o. (Fn. xx), 15 WPO, Rn. 2. ADS, a.a.o. (Fn. xx), 252 HGB, Rn. 6. Baumbach/Hopt, a.a.o. (Fn. x), 285 HGB, Rn. 9. Schubert, a.a.o. (Fn. xx), 249 HGB, Rn. 15. Ott/Heymann, a.a.o. (Fn. xx), Rn. 2. Förster/Brinkmann, a.a.o. (Fn. xx), 254 HGB, Rn. 24. Woltmann/Uecker, a.a.o. (Fn. xx), 242 HGB, Rn. 1. Mayer-Wegelin, a.a.o. (Fn. xx), 249 HGB, Rn. 61. Trützschler, a.a.o. (Fn. xx), 300 HGB, Rn. 5. Kupsch, a.a.o. (Fn. xx), Rn. 3. Varmaz, a.a.o. (Fn. xx), 288 HGB, Rn Zugrunde gelegt werden sollte jeweils die neueste Auflage. 11/15

12 Münchener Kommentar zum HGB, Hrsg.: Karsten Schmidt, Bd. 4, e HGB, 3. Aufl., München Systematischer Praxiskommentar Bilanzrecht, Hrsg.: Petersen/Zwirner/Brösel, 2. Aufl., Köln Rechnungslegung nach IAS/IFRS Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung nach Internationalen Standards, Bearb.: Gelhausen/Pape/Schruff/Stolberg, Stuttgart 2002 ff. (Loseblatt). Beck sches IFRS-Handbuch, Hrsg.: Bohl/ Riese/Schlüter, 4. Aufl., München Bilanzrecht Handelsrecht mit Steuerrecht und den Regelungen des IASB, Hrsg.: Baetge/Kirsch/Thiele, Bonn 2002 ff. IFRS Änderungskommentar 2009, Hrsg.: Vater/Ernst/Hayn/Knorr/Mißler, 2. Aufl., Weinheim Rechnungslegung nach IFRS Kommentar auf der Grundlage des deutschen Bilanzrechts (Loseblattsammlung), Hrsg.: Baetge/Wollmert/Kirsch/Oser/Bischof (Hrsg.), 2. Aufl., Stuttgart 2002 ff. Wiley-Kommentar zur internationalen Rechnungslegung nach IFRS 2009, Hrsg.: Ballwieser/Beine/ Hayn/Peemöller/Schruff/ Weber, 5. Aufl., Weinheim BGB Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 73. Aufl., München Erman, Bürgerliches Gesetzbuch, 13. Aufl., Köln Münchener Kommentar zum BGB, Band 3, 6. Aufl., München 2012 ff. AktG Aktiengesetz, Kommentar, Bearb.: Geßler/ Hefermehl/Eckardt/Kropff, München Großkommentar AktG, Bearb.: Barz/Klug/ Mayer-Landrut/Wiedemann/Brönner/ Mellerowicz/Schilling/Würdinger, Berlin/ New York (3. Aufl.) und 1992 ff. (4. Aufl.). Kölner Kommentar zum AktG, Bearb.: Biedenkopf/Claussen/Geilen/Koppensteiner/ Kraft/Kronstein/Lutter/Mertens/Zöllner, Köln u.a (1. Aufl.), 1986 ff. (2. Aufl.), 2004 (3. Aufl.). GmbHG GmbH-Gesetz, Kommentar, Bearb.: Lutter/ Hommelhoff, 18. Aufl., Köln GmbH-Gesetz, Kommentar, Hrsg.: Scholz, 10. Aufl., Köln 2006 ff. Lange, in: MünchKomm. HGB, Bd. 4, 3. Aufl., München 2012, 285 HGB, Rn Roth/Prechtl, in: Petersen/Zwirner/ Brösel (Hrsg.), Systematischer Praxiskommentar Bilanzrecht, 2. Aufl., Köln 2013, 285 HGB, Rn. 84. ADS International, Stuttgart 2002 ff., Abschnitt 7: Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Rn. 65. Brune, in: Beck sches IFRS- Handbuch, 4. Aufl., München 2013, 29, Rn. 21. Förster, in: Baetge/Kirsch/Thiele (Hrsg.), Bilanzrecht, Bonn 2002 ff., 254 HGB, Rn. 24. Semjonow, in: Vater u.a. (Hrsg.), IFRS Änderungskommentar, 2. Aufl., Weinheim 2009, Annual Improvements Project 2007, Rn v. Wysocki, in: Baetge u.a. (Hrsg.), IFRS-Kommentar, 2. Aufl., Stuttgart 2002 ff., IAS 7, Rn. 2. Peemöller, in: Ballwieser u.a. (Hrsg.), Wiley-Kommentar IFRS, 5. Aufl., Weinheim 2009, Abschnitt 8, Rn. 51. Ellenberger, in: Palandt, BGB, 73. Aufl., München 2014, 90 BGB, Rn. 2. Herrmann, in: Erman, BGB, 13. Aufl., Köln 2011, 527 BGB, Rn. 1. Koch, in: MünchKomm. BGB, Bd. 3, 6. Aufl., München 2012, 516 BGB, Rn Kropff, in: AktG, Komm., 149 AktG, Rn. 10. Wiedemann, in: Großkomm. AktG, 4. Aufl., Berlin/New York 1970 ff., 181 AktG, Rn Lutter, in: Kölner Komm. AktG, 3. Aufl., 58 AktG, Rn. 5. Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 18. Aufl., Köln 2012, 2 GmbHG, Rn. 10. Schmidt, in: Scholz, GmbHG, 10. Aufl., 63 GmbHG, Rn. 28. Lange, a.a.o. (Fn. xx), 285 HGB, Rn Roth/Prechtl, a.a.o. (Fn. xx), 285 HGB, Rn. 84. ADS International, a.a.o. (Fn. xx), Abschnitt 7, Rn. 65. Brune, a.a.o. (Fn. xx), 29, Rn. 21. Förster, a.a.o. (Fn. xx), 254 HGB, Rn. 24. Semjonow, a.a.o. (Fn. xx), Annual Improvements Project 2007, Rn v. Wysocki, a.a.o. (Fn. xx), IAS 7, Rn. 2. Peemöller, a.a.o. (Fn. xx), Abschnitt 8, Rn. 51. Ellenberger, a.a.o. (Fn. xx), 90 BGB, Rn. 2. Herrmann, a.a.o. (Fn. xx), 527 BGB, Rn. 1. Koch, a.a.o. (Fn. xx), 516 BGB, Rn Kropff, a.a.o. (Fn. xx), 149 AktG, Rn. 10. Wiedemann, a.a.o. (Fn. xx), 181 AktG, Rn Lutter, a.a.o. (Fn. xx), 58 AktG, Rn. 5. Lutter/Hommelhoff, a.a.o. (Fn. xx), 2 GmbHG, Rn. 10. Schmidt, a.a.o. (Fn. xx), 63 GmbHG, Rn /15

13 Steuerrecht Blümich, EStG, KStG, GewStG, Kommentar, Hrsg.: Heuermann/Brandis, 120. Aufl., München Dötsch/Jost/Pung/Witt: Die Körperschaftsteuer, 79. Ergänzungslieferung, Stand 2013, Stuttgart. Herrmann/Heuer/Raupach, EStG und KStG, Köln Schmidt, EStG, Hrsg.: Weber-Grellet, erläutert von Heinicke/Krüger/Kulosa/ Loschelder/Seeger/Wacker/Weber-Grellet, 32. Aufl., München Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 EStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 KStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 GewStG, Rn. 1. Dötsch, in: Dötsch/Jost/Pung/Witt, KStG, Bd. 3, 14 KStG, Rn. 8 (Stand: 2013). Probst, in: Herrmann/Heuer/Raupach, 2a EStG, Rn. 12. Schmidt, EStG, 32. Aufl., München 2013, 15 EStG, Rn. 37. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 EStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 KStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 GewStG, Rn. 1. Dötsch, a.a.o. (Fn. xx), 14 KStG, Rn. 8. Probst, a.a.o. (Fn. xx), 2a EStG, Rn. 12. Schmidt, a.a.o. (Fn. xx), 15 EStG, Rn Verlautbarungen des IDW / IDW Fachnachrichten Folgende Begriffe sind zu verwenden (Schreibweise kursiv; Zitat generell aus WPg Supplement/WPg und IDW Fachnachrichten (FN-IDW)): Entwurf IDW Prüfungsstandard (IDW EPS) IDW Prüfungsstandard (IDW PS) Entwurf IDW Prüfungsstandard zur ISA-Ergänzung (IDW E-IPS) IDW Prüfungsstandard zur ISA-Ergänzung (IDW IPS) IDW Prüfungshinweis (IDW PH) Entwurf IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung (IDW ERS) IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung (IDW RS) IDW Rechnungslegungshinweis (IDW RH) Entwurf IDW Standard (IDW ES) IDW Standard (IDW S) IDW Praxishinweis IDW Steuerhinweis IDW Eingabe IDW Presseinformation Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) IDW Standard: Anforderungen an Insolvenzpläne (IDW S 2), WPg 2000, S. 285 ff. = FN-IDW 2000, S. 81 ff. (Stand: ), Tz. 2 f. IDW Prüfungsstandard: Rechnungslegungs- und Prüfungsgrundsätze für die Abschlussprüfung (IDW PS 201), WPg Supplement 2/2008, S. 21 ff. = FN-IDW 2008, S. 172 ff., WPg Supplement 4/2009, S. 1 ff. = FN-IDW 2009, S. 533 ff. (Stand: ), Tz. 4. HFA Stellungnahme: Zur Anwendung stichprobengestützter Prüfungsmethoden bei der hresabschlussprüfung (HFA 1/1988), WPg 1988, S. 240 = FN-IDW 1988, S. 105, Tz. 2. Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) IDW S 2, Tz. 2 f. IDW PS 201, Tz. 4. HFA 1/1988, Tz. 2. Die vollständigen Fundstellen der Verlautbarungen des IDW finden Sie unter: Menüpunkt Verlautbarungen. Andere Inhalte aus den IDW Fachnachrichten (FN-IDW), werden soweit keine andere Fundstelle vorhanden ist wie folgt zitiert: Beispiel: Berichterstattung über die 192. Sitzung des HFA, FN-IDW 2004, S /15

14 4.6 Verlautbarungen internationaler Institutionen International Federation of Accountants (IFAC) International Accounting Standards Board (IASB) Fédération des Experts Comptables Européens (FEE) Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) ISA 240 (rev.) The Auditor s Responsibility to Consider ISA (rev.). Fraud in an Audit of Financial Statements, Tz. 9. ISA 700 (rev.) The Independent Auditor's Report on a ISA (rev.). Complete Set of General Purpose Financial Statements, including related conforming amendments, Tz. 17. IAS 1 (rev. 1997) Presentation of Financial Statements, IAS 1.22 (rev. Tz ). IFRS 4 Insurance Contracts, Tz. 33. IFRS FEE (Hrsg.), Risk Management and Internal Control in the EU FEE (Hrsg.), a.a.o. Discussion Paper, Brüssel 2005, S (Fn. xx), S Richtlinien, Gesetze, Urteile, Verwaltungsanweisungen Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Gesetz zur Fortentwicklung der Berufsaufsicht über Abschlussprüfer in der APAG, BGBl. I 2004, S Wirtschaftsprüferordnung (Abschlussprüferaufsichtsgesetz APAG), BGBl. I 2004, S VO (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), ABl. EG Nr. L 294 vom , S. 2. VO (EG) Nr. 2157/2001, ABl. EG Nr. L 294 vom , S. 2. Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom über Abschlussprüfungen von hresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 84/253/EWG des Rates, ABl. EU Nr. L 157 vom , S. 87. Richtlinie 2006/43/EG, ABl. EU Nr. L 157 vom , S. 87. BGH-Urteil vom II ZR 61/01, WPg 2004, S BGH-Urteil vom , WPg 2004, S OLG Celle vom U 176/03, WPg 2004, S OLG Celle vom , WPg 2004, S Vgl. BFH-Urteil vom GrS 2 3/88, BStBl. II, S Vgl. BFH-Urteil vom , BStBl. II, S Vgl. BMF-Schreiben vom IV C 1 S /99, BStBl. I, S Vgl. BMF-Schreiben vom , BStBl. I, S Vgl. OFD München, Vfg. vom S /4 St 21, WPg 1990, S. 18. Vgl. OFD München, Vfg. vom , WPg 1990, S. 18. Vgl. BT-Drucks. 12/7912, S. 22. Vgl. BT-Drucks. 12/7912, S. 22. Die Fundstellen der Amtsblätter EU (bzw. EG) 6 finden Sie unter: 4.8 Arbeitspapiere und Zeitungsartikel Arbeitspapiere bzw. Working Papers und Zeitungsartikel, die beispielsweise nicht notwendigerweise mit einer Internetquelle zitierfähig sind (siehe dazu Abschnitt 4.9), können wie folgt zitiert werden: Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Fischer/Wenzel, Arbeitspapier der HHL, Leipzig 2003, S. 3. Fischer/Wenzel, Arbeitspapier der HHL, S. 3. Velthuis, Working Paper Series Finance and Accounting, Velthuis, Working Paper Series, No. 27, S. 5. No. 27, Frankfurt am Main 2004, S. 5. Oser/Bischof, FAZ vom , S. 18. Oser/Bischof, FAZ vom , S Amtsblatt EG bis einschließlich , seitdem Amtsblatt EU. 14/15

15 4.9 Informationsquellen aus dem Internet Bei jeder Literaturangabe eines elektronischen Dokuments sollte die Internet-Adresse als Hyperlink angegeben werden, ferner das Datum, an dem diese Information abgerufen wurde. Bitte trennen Sie einen Hyperlink niemals durch einen manuellen Trennstrich, auch wenn der Link die Länge einer Zeile überschreitet. Vgl. IFRS, Effect Analysis, S. 19 (http://www.ifrs.org/nr/rdonlyres/b8c43bf6-eb8b fe-ee77335d5e51/0/ consolidationeffectanalysis pdf; Abruf: ). Summary of FASB Tentative Decisions on Business Combinations (www.fasb.org; Abruf: ). Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Für weitergehende Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an die Hauptschriftleitung der WPg: 15/15

Hinweise für Autoren

Hinweise für Autoren GesR-Herausgeber-Redaktion rehborn.rechtsanwälte Tel.: 0231/22243-112 Hansastraße 30 Fax: 0231/22243-184 44137 Dortmund gesr@rehborn.com www.gesr.de Hinweise für Autoren I. Zielgruppenspezifische Ausrichtung

Mehr

Hinweise für die Anfertigung von Hausarbeiten im Strafrecht

Hinweise für die Anfertigung von Hausarbeiten im Strafrecht Universität Potsdam Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Uwe Hinweise für die Anfertigung von Hausarbeiten im Strafrecht I. Formalien der Hausarbeit 1. Für Hausarbeiten sind Seiten im DIN A4-Format zu verwenden,

Mehr

Anmerkungen zum Ausgabestil Brink (aktualisierte Fassung, 2013)

Anmerkungen zum Ausgabestil Brink (aktualisierte Fassung, 2013) Anmerkungen zum Ausgabestil Brink (aktualisierte Fassung, 2013) Der Ausgabestil basiert auf den Zitierempfehlungen aus der Publikation Brink, Alfred: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten : ein prozessorientierter

Mehr

Übersicht zu den formalen Anforderungen an eine Hausarbeit

Übersicht zu den formalen Anforderungen an eine Hausarbeit Prof. Dr. Felix Maultzsch, LL.M. (NYU) Übersicht zu den formalen Anforderungen an eine Hausarbeit I. Allgemeines Eine juristische Hausarbeit besteht aus einem Deckblatt (siehe dazu II.), dem Text des Sachverhalts

Mehr

Hinweise für Autoren

Hinweise für Autoren GesR-Herausgeber-Redaktion rehborn.rechtsanwälte Tel.: 0231/22243-112 Hansastraße 30 Fax: 0231/22243-184 44137 Dortmund gesr@rehborn.com www.gesr.de Hinweise für Autoren I. Zielgruppenspezifische Ausrichtung

Mehr

Bachelorarbeit. Latente Steuern nach dem BilMoG. Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS. Jens Michael Neumann

Bachelorarbeit. Latente Steuern nach dem BilMoG. Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS. Jens Michael Neumann Bachelorarbeit Jens Michael Neumann Latente Steuern nach dem BilMoG Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS Bachelor + Master Publishing Jens Michael Neumann Latente Steuern nach dem BilMoG

Mehr

Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten WICHTIG: Jede Disziplin hat ihre eigene Verfahrensweise bei Quellenangaben. Dieser Leitfaden bezieht sich nur auf Arbeiten

Mehr

Richtlinien für das Anfertigen von Interdisziplinären Projektarbeiten, Großen Belegen und Diplomarbeiten

Richtlinien für das Anfertigen von Interdisziplinären Projektarbeiten, Großen Belegen und Diplomarbeiten Institut für Automobiltechnik Dresden - IAD Lehrstuhl Kraftfahrzeugtechnik Prof. Dr.-Ing. G. Prokop Dresden, 01.11.2011 Richtlinien für das Anfertigen von Interdisziplinären Projektarbeiten, Großen Belegen

Mehr

Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten

Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Lehrstuhl für Produktionsmanagement und Controlling Prof. Dr. Stefan Betz Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Warburger Str. 100 33098 Paderborn Raum Q 5.146 Tel.: 0 52 51. 60-53 62 Fax

Mehr

Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis A AB ABS ADS AfA AK AktG AO AV Anfangsbestand Asset Back Securities Adler/Düring/Schmaltz (Kommentarband) Absetzung für Abnutzung Anschaffungskosten Aktiengesetz Abgabenordnung Anlagevermögen B BB BBK

Mehr

Quellennachweis und Zitation 1 / 7

Quellennachweis und Zitation 1 / 7 Richtlinien für Bearbeitung und Dokumentation der Module Praxis I (T1000) Praxis II (T 2000) Praxis III (T 3000) Studienarbeit I und II (T3100 bzw. T3200) Bachelorarbeit (T3300) Quellennachweis und Zitation

Mehr

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx Vorname Name 1, Vorname Name 2 Abteilung, Institution 1 Abteilung, Institution 2 Zusammenfassung In diesem Text wird Ihnen erläutert, wie Sie

Mehr

Grundsätze zur Anfertigung von schriftlichen Facharbeiten. an der. Adolf Traugott von Gersdorf Oberschule Kodersdorf

Grundsätze zur Anfertigung von schriftlichen Facharbeiten. an der. Adolf Traugott von Gersdorf Oberschule Kodersdorf Grundsätze zur Anfertigung von schriftlichen Facharbeiten an der Adolf Traugott von Gersdorf Oberschule Kodersdorf überarbeitet: Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz...2 2 Aufbau der Arbeit...2

Mehr

Lehr- und Vortragstätigkeiten

Lehr- und Vortragstätigkeiten Lebenslauf Dr. Kai C. Andrejewski Berufliche Laufbahn 10/2007- KPMG Audit France SAS, Paris Verantwortlicher Leadpartner Airbus Leiter des International German Desk in Paris 10/2005-9/2007 KPMG Deutsche

Mehr

Leitfaden. für die Anfertigung. von. Abschlussarbeiten

Leitfaden. für die Anfertigung. von. Abschlussarbeiten FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensrechnung und Controlling Lehrstuhlleiterin: Prof. Dr. Barbara Schöndube-Pirchegger Leitfaden für die Anfertigung

Mehr

APA (American Psychological Association)

APA (American Psychological Association) APA (American Psychological Association) Die Grundlage der nachfolgenden Regeln sind die Richtlinien der American Psychological Association (APA), die für alle natur- und sozialwissenschaftlichen Fächer,

Mehr

Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS)

Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS) 2 Studienleitfaden Sommersemester 2015 für das Wahlpflichtfach Internationale Rechnungslegung (IFRS) Inhaltsverzeichnis Seite Abfolge der Lehrveranstaltungen 3 Literaturempfehlung/Softwareempfehlung 5

Mehr

Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5

Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5 Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5 Der Leitfaden für eine Veröffentlichung im Universitätsverlag Ilmenau (Stand:

Mehr

Wegweiser für Bachelor- und Masterarbeiten

Wegweiser für Bachelor- und Masterarbeiten Wegweiser für Bachelor- und Masterarbeiten Professur für Biochemie und Molekularbiologie Justus-Liebig-Universität Giessen Prof. Dr. med. Katja Becker Dr. Esther Jortzik Stand: September 2014 Allgemeine

Mehr

Autorenhinweise und Anleitung zur Anwendung der Formatvorlage für die Reihe Arbeitspapiere der Hans-Böckler-Stiftung

Autorenhinweise und Anleitung zur Anwendung der Formatvorlage für die Reihe Arbeitspapiere der Hans-Böckler-Stiftung Autorenhinweise und Anleitung zur Anwendung der Formatvorlage für die Reihe Arbeitspapiere der Hans-Böckler-Stiftung 1 Das Manuskript Bitte verwenden Sie zur Erstellung Ihres Manuskriptes unsere Formatvorlagen

Mehr

Hinweise zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten

Hinweise zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten Hinweise zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten Prof. Dr. Christian Blecher Lehrstuhl für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Institut für Betriebswirtschaftslehre Christian-Albrechts-Universität

Mehr

Formale Richtlinien für die Erstellung von Dissertationsschriften / Diplom- und Studienarbeiten

Formale Richtlinien für die Erstellung von Dissertationsschriften / Diplom- und Studienarbeiten Universität Duisburg-Essen Fakultät für Ingenieurwissenschaften Maschinenwesen - Campus Essen Institut für Ingenieurinformatik Formale Richtlinien für die Erstellung von Dissertationsschriften / Diplom-

Mehr

Die Anforderungen an das Literaturverzeichnis können durch folgende Kriterien gekennzeichnet werden:

Die Anforderungen an das Literaturverzeichnis können durch folgende Kriterien gekennzeichnet werden: Literaturverzeichnis Im Literaturverzeichnis werden sämtliche verwendete Quellen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, auf die in den Fußnoten oder im Anhang Bezug genommen wurde. Dies bedeutet gleichzeitig,

Mehr

Richtlinie für die Projektarbeit BK I und BK II

Richtlinie für die Projektarbeit BK I und BK II Richtlinie für die BK I und BK II 1 Die schriftliche 1.1 Umfang und Form Die besteht aus Schrift: Arial 12 Zeilenabstand: 1,5 Deckblatt Anleitung vgl. Handreichung Inhaltsverzeichnis Hier wird die Gliederung

Mehr

Textgliederung Die Textgliederung folgt dem Muster: 1 1.1 1.1.1 Text 1.1.2 Text 1.2 Text 2 2.1 Text etc.

Textgliederung Die Textgliederung folgt dem Muster: 1 1.1 1.1.1 Text 1.1.2 Text 1.2 Text 2 2.1 Text etc. Interdisziplinäres Zentrum für Internationales Finanz- und Steuerwesen - International Tax Institute - Prof. Dr. Dietmar Wellisch, StB Leitfaden zur Erstellung von Seminar- und Diplomarbeiten Ziel dieses

Mehr

Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungsamt

Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungsamt Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungsamt Anleitung zum ordnungsgemäßen Zitieren und zur Abfassung von selbständigen Arbeiten 1 Äußere Form der Arbeit 1.1 Grundsätzliches Die Arbeit

Mehr

ZITIEREN UND QUELLENANGABEN

ZITIEREN UND QUELLENANGABEN Handout 5: Zitieren 1 ZITIEREN UND QUELLENANGABEN Wissenschaftliche Texte unterscheiden sich von anderen Textgattungen hauptsächlich dadurch, dass alle Aussagen belegt werden müssen. Sowohl die wörtliche,

Mehr

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2007

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2007 Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2007 Thilo Paul-Stueve Fakultät Medien, Bauhaus-Universität Weimar Zusammenfassung In diesem Text wird Ihnen erläutert, wie Sie Ihren Beitrag für

Mehr

Regeln für die Anfertigung von Haus-, Beleg- und Facharbeiten. Pestalozzischule Mittelschule Neusalza-Spremberg

Regeln für die Anfertigung von Haus-, Beleg- und Facharbeiten. Pestalozzischule Mittelschule Neusalza-Spremberg Regeln für die Anfertigung von Haus-, Beleg- und Facharbeiten an der Pestalozzischule Mittelschule Neusalza-Spremberg Datum: 28. September 2006 Autor: Herr Paulin beschlossen in der Lehrerkonferenz am:

Mehr

Formvorschriften für Kurs-, Seminar- und Abschlussarbeiten

Formvorschriften für Kurs-, Seminar- und Abschlussarbeiten Formvorschriften für Kurs-, Seminar- und Abschlussarbeiten Titelblatt - Thema der Arbeit (bei Abschlussarbeiten in deutscher Sprache ist der Titel auch auf Englisch anzugeben) und Abgabedatum - Veranstaltung,

Mehr

Anschaffungskosten sind gleich Kaufpreis zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten

Anschaffungskosten sind gleich Kaufpreis zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten 1. Teil: Einleitung Anschaffungskosten sind gleich Kaufpreis zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten 1. Dies führte Hast bereits im Jahr 1935 aus. An der Richtigkeit dieser Aussage hat sich bis zum heutigen

Mehr

Zitatrichtlinien (Stand: Mai 2009/PE)

Zitatrichtlinien (Stand: Mai 2009/PE) Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Zitatrichtlinien (Stand: Mai 2009/PE) Inhaltsübersicht 1 Vorbemerkung 2 Zitierweise 2.1 Direktes Zitat 2.2 Indirektes Zitat

Mehr

Erstellung eines Praxistransferseminars

Erstellung eines Praxistransferseminars Erstellung eines Praxistransferseminars Ziel des Praxistransferseminars: Im Rahmen des Seminars geht es insbesondere um die Entwicklung wissenschaftlichen Denkens und Formulierens sowie um die Schulung

Mehr

Zitate und Literaturangaben

Zitate und Literaturangaben Zitate und Literaturangaben Regeln und Verfahren (nach amerikanischem Harvard-Standard) - Johannes Fromme - Das wörtliche (direkte) Zitat (1) Wortgetreu aus anderen Veröffentlichungen übernommene Passagen

Mehr

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 20xx Vorname Name Institution Abteilung Zusammenfassung In diesem Text wird Ihnen erläutert, wie Sie Ihren Beitrag für die Konferenz Mensch & Computer

Mehr

Geprüfte/-r Technische/-r Betriebswirt/-in

Geprüfte/-r Technische/-r Betriebswirt/-in Geprüfte/-r Technische/-r Betriebswirt/-in Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit 1 Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit für die Fortbildungsprüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt/Geprüfte

Mehr

Lehrstuhl für Produktion und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Joachim Reese

Lehrstuhl für Produktion und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Joachim Reese Lehrstuhl für Produktion und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Joachim Reese Hinweise zur Anfertigung von Seminar- und Diplom- und Bachelor- Arbeiten (Stand: Januar 2010) 1. Ziel der Arbeit Ziel einer Seminar-

Mehr

A. Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten/ Seminararbeiten

A. Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten/ Seminararbeiten MERKBLATT ZUR ERSTELLUNG JURISTISCHER HAUSARBEITEN, SEMINARARBEITEN UND KLAUSUREN A. Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten/ Seminararbeiten Bei der Erstellung einer Hausarbeit sind bestimmte Formalien

Mehr

Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 )

Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 ) Artikelüberschrift (Vorlage Überschrift 1 ) Paul Beitragsautor (Vorlage Autoren ) 1 Einleitung Bitte verwenden Sie diese Word-Dokumentvorlage zum Erstellen von einzelnen Sammelband-Beiträgen. Sie enthält

Mehr

Erstellung einer Projektarbeit

Erstellung einer Projektarbeit Formfragen der schriftlichen Arbeit Formfragen der schriftlichen h Arbeit 1. Äußerer Rahmen 2. Titelblatt 3. Gliederung 4. Einzelne Bestandteile 5. Anmerkungen ngen 6. Literaturverzeichnis 7. Selbständigkeitserklärung

Mehr

Nützliche Links zur Informationsrecherche

Nützliche Links zur Informationsrecherche Anbei erhalten Sie eine Auflistung diverser Quellen zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Nützliche Links zur Informationsrecherche http://www.werle.com/homepage/index.htm

Mehr

Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis/ in den Fußnoten

Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis/ in den Fußnoten Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis/ in den Fußnoten 1 Ziel: Titelangaben so zu formulieren, dass dem Leser die Nachprüfung leicht fällt. Eine einmal gewählte Form der Literaturangabe konsequent

Mehr

ANLEITUNG ZUR ANFERTIGUNG VON DIPLOMARBEITEN 2004-09-06

ANLEITUNG ZUR ANFERTIGUNG VON DIPLOMARBEITEN 2004-09-06 Lehrstuhl für Baubetrieb und Projektmanagement ibb - Institut für Baumaschinen und Baubetrieb Univ.- Professor Dr.- Ing. Rainard Osebold ANLEITUNG ZUR ANFERTIGUNG VON DIPLOMARBEITEN 2004-09-06 Inhalt 1

Mehr

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik Symposion

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik Symposion Scharrstraße 2 70563 Stuttgart Telefon 07 11/ 73 85-0 Telefax 07 11/ 73 26 94 Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik

Mehr

Formale Richtlinien zur Erstellung einer schriftlichen Arbeit (Proseminar-Arbeit, Seminar-Arbeit, Bachelor-Arbeit, Master-Arbeit)

Formale Richtlinien zur Erstellung einer schriftlichen Arbeit (Proseminar-Arbeit, Seminar-Arbeit, Bachelor-Arbeit, Master-Arbeit) Lehrstuhl für VWL, insbesondere Finanzwissenschaft Prof. Dr. Helmut Fischer Formale Richtlinien zur Erstellung einer schriftlichen Arbeit (Proseminar-Arbeit, Seminar-Arbeit, Bachelor-Arbeit, Master-Arbeit)

Mehr

Hinweise für die Bearbeitung von Seminar und Abschlussarbeiten

Hinweise für die Bearbeitung von Seminar und Abschlussarbeiten TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN LEHRSTUHL FÜR RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING PROF. DR. SILVIA ROGLER Hinweise für die Bearbeitung von Seminar und Abschlussarbeiten

Mehr

Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen IDW RS HFA 21

Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen IDW RS HFA 21 Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen IDW RS HFA 21 Berlin 27. April 2010 Wirtschaftsprüfer Steuerberater Gliederung I. Einführung II. Einzelfragen zur Rechungslegung Spenden

Mehr

Hinweise zum Zitieren und Bibliographieren

Hinweise zum Zitieren und Bibliographieren 1 Hinweise zum Zitieren und Bibliographieren Tuuli- Marja Kleiner 1 Das Zitieren Allgemein: - Jede Verwendung anderer Texte oder Quellen ist kenntlich zu machen (sonst Plagiat) - Zitate müssen so belegt

Mehr

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit Studiengang Bachelor of Science Seite 1 Die Bachelorarbeit wird als Abschlussarbeit des Bachelorstudiums angefertigt und schließt mit einer Abschlusspräsentation ab. Die Bachelor-Arbeit soll zeigen, ob

Mehr

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten

Textbearbeitung mit WORD. Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Textbearbeitung mit WORD Die wichtigsten Einstellungen für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Seminar Scientific Writing AG Paläomikrobiologie Katja Ziegelmüller 05. Juli 2007 Tipps für die Formatierung

Mehr

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2004

Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2004 R. Keil-Slawik, H. Selke, G. Szwillus (Hrsg.): Mensch & Computer 2004: Allgegenwärtige Interaktion. München: Oldenbourg Verlag. 2004, S. Formatierungsvorgaben für Beiträge zur Mensch & Computer 2004 Joachim

Mehr

Erstellen von Postern mit PowerPoint

Erstellen von Postern mit PowerPoint Erstellen von Postern mit PowerPoint Ziel Wer soll durch das Poster angesprochen werden? Welche Informationen sollen durch das Poster übermittelt werden? Ein Poster kombiniert Abbildungen und Texte, um

Mehr

Formale Vorgaben für die Seminararbeit

Formale Vorgaben für die Seminararbeit Hermann-Kesten-Kolleg Nürnberg Formale Vorgaben für die Seminararbeit Inhaltsverzeichnis Umfang...2 Layout...2 Bibliografie...3 Erstellen von einzelnen bibliografischen Nachweisen...3 Zusammenstellen der

Mehr

Thema und inhaltliche Bewältigung

Thema und inhaltliche Bewältigung 1 Thema und inhaltliche Bewältigung Das Thema der Projektarbeit sollte einen Bezug zum Berufsbezogenen Unterricht haben und im Idealfall in Zusammenarbeit mit einem Betrieb (z.b. einem Praktikumsbetrieb)

Mehr

02l10. Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen. I. Überblick. III. Voraussetzungen. II. Betroffene Abschlüsse

02l10. Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen. I. Überblick. III. Voraussetzungen. II. Betroffene Abschlüsse Angaben zu Geschäften mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Erstmals in Abschlüssen für ein nach dem 31.12.2008 beginnendes Wirtschaftsjahr bei kalenderjahrgleichem Wirtschaftsjahr also ab dem Abschluss

Mehr

Hinweise und Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten

Hinweise und Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten CHRISTIAN-ALBRECHTS-UNIVERSITÄT ZU KIEL INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Lehrstuhl für Organisation Direktor: Professor Dr. Dr. h.c. Joachim Wolf Hinweise und Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher

Mehr

Seminar Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft im WS 2015/16

Seminar Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft im WS 2015/16 Prof. Dr. Alois Paul Knobloch Lehrstuhl für BWL, insb. Rechnungswesen und Finanzwirtschaft Saarbrücken, den 02. Juli 2015 Seminar Aktuelle Fragen des Rechnungswesens und der Finanzwirtschaft im WS 2015/16

Mehr

HINWEISE FÜR DIE FORMALE GESTALTUNG VON ABSCHLUSSARBEITEN

HINWEISE FÜR DIE FORMALE GESTALTUNG VON ABSCHLUSSARBEITEN HINWEISE FÜR DIE FORMALE GESTALTUNG VON ABSCHLUSSARBEITEN (Bachelorarbeit und Masterarbeit) A. ALLGEMEINE HINWEISE B. DIE TEILE EINER ARBEIT 1. Deckblatt 2. Abstract 3. Inhaltsverzeichnis 4. Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Hinweise zur formalen Gestaltung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten

Hinweise zur formalen Gestaltung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten 1 Hinweise zur formalen Gestaltung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten Sprache Sie können Ihre Arbeit in deutscher oder in englischer Sprache verfassen. Literatur-Recherche Aktuelle Arbeitspapiere

Mehr

Das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten

Das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten Das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten Ina Plöger, Julia Stipp 10.01.2013 Seminar für Didaktik des Sachunterrichts 2 Hinweis Der Kurs soll für Sie eine Hilfestellung sein. Er gibt einen Überblick, wie

Mehr

Form- und Zitiervorschriften

Form- und Zitiervorschriften Prof. Dr. Alexander Bassen Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Fachbereich Sozialökonomie Von-Melle-Park 9 20146 Hamburg Tel. 040-428.38-40 64 / 75 49

Mehr

BWiWi 2.9 Externe Rechnungslegung Sommersemester 2012. Jahresabschluss nach HGB und IFRS

BWiWi 2.9 Externe Rechnungslegung Sommersemester 2012. Jahresabschluss nach HGB und IFRS Bergische Universität Wuppertal Fachbereich B Wirtschaftswissenschaft Schumpeter School of Business and Economics Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung Prof. Dr. Stefan Thiele BWiWi 2.9

Mehr

Merkblatt: Anfertigung juristischer Ausarbeitungen

Merkblatt: Anfertigung juristischer Ausarbeitungen STUDIENGÄNGE INFORMATIONSRECHT (DIPLOM) INFORMATIONSRECHT (LL.B.) INTERNATIONALES LIZENZRECHT (LL.M.) Merkblatt: Anfertigung juristischer Ausarbeitungen Stand: Oktober 2014 I. Anforderung Die Anfertigung

Mehr

Formerfordernisse für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Projektstudien

Formerfordernisse für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Projektstudien FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFT INSTITUT FÜR RECHNUNGSWESEN UND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG Formerfordernisse für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Projektstudien Wir freuen uns, dass Sie an unserem

Mehr

Gestaltung von Projekt-, Studien und Diplomarbeiten. Einleitung. Hauptteil. Zusammenfassung. Fakultät Maschinenbau Prof. Dr.-Ing.

Gestaltung von Projekt-, Studien und Diplomarbeiten. Einleitung. Hauptteil. Zusammenfassung. Fakultät Maschinenbau Prof. Dr.-Ing. Gestaltung von Projekt-, Studien und Diplomarbeiten Jede Arbeit stellt eine technisch- / wissenschaftlichen Abhandlung dar und muss klar gegliedert, präzise formuliert frei von Rechtschreibfehlern und

Mehr

Anleitungspapier Interdisziplinäre Projektarbeit

Anleitungspapier Interdisziplinäre Projektarbeit Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Anleitungspapier Interdisziplinäre Projektarbeit Bildungsdepartement Inhaltsverzeichnis 1 Tipps zum Vorgehen... 1 2 Formale Kriterien...

Mehr

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Kurzanleitung Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Inhaltsverzeichnis, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Richtlinien für die Erstellung der Projektarbeit Zielsetzung Die Qualifikation zum Geprüften Betriebswirt/zur

Mehr

- Hinweise für die Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten an der Professur für Human Resource Management -

- Hinweise für die Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten an der Professur für Human Resource Management - - Hinweise für die Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten an der Professur für Human Resource Management - 1. Dokumentenformatierung a) Wissenschaftliche Arbeiten werden 1 1/2-zeilig

Mehr

Richtlinien zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten

Richtlinien zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Richtlinien zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten [Stand Februar 2014] I Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis... I Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Richtlinien zur formalen Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten

Richtlinien zur formalen Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten Fachgebiet Innovations- und Gründungsmarketing Jun.-Prof. Dr. Nicolas Zacharias Richtlinien zur formalen Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten - Stand März 2014 - Seite: 1/10 1. Anzahl der einzureichenden

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

Projekt im Schwerpunkt A

Projekt im Schwerpunkt A Projekt im Schwerpunkt A Studiengang Wirtschaftsrecht Wintersemester 2003 / 2004 Christian Ferstl / Lothar Ihrig Finanzinstrumente IAS 39 Ansatz und Bewertung von Finanzinstrumenten Prof. Dr. Friedemann

Mehr

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Heuser/Theile (Hrsg.) IFRS-Handbuch Einzel und Konzernabschluss 5. neu bearbeitete Auflage, 2012, 1520 Seiten, gebunden, 16 x 24cm ISBN 978

Mehr

Fachhochschule Münster Fachbereich Wirtschaft

Fachhochschule Münster Fachbereich Wirtschaft Fachhochschule Münster Fachbereich Wirtschaft Fachgruppe Steuern und Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Dirk Kiso Prof. Dr. Dirk Thoms-Meyer Prof. Dr. Olaf Tanto Richtlinien für die Abfassung von wissenschaftlichen

Mehr

Autorenrichtlinien Juristische Arbeitsblätter

Autorenrichtlinien Juristische Arbeitsblätter Stand: 1.4.2012 Autorenrichtlinien Juristische Arbeitsblätter Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung... 2 A. Allgemeine Hinweise... 3 I. Grundsätzliches... 3 II. Rechtschreibung... 3 III. Angaben zum Verfasser...

Mehr

Richtlinie für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (Seminar-, Bachelor-, Diplomarbeiten und Dissertationen)

Richtlinie für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (Seminar-, Bachelor-, Diplomarbeiten und Dissertationen) 1 Institut für Transportwirtschaft und Logistik Wirtschaftsuniversität Wien Univ.Prof.Dr. Sebastian Kummer Richtlinie für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (Seminar-, Bachelor-, Diplomarbeiten

Mehr

Hinweise und Richtlinien für Hausarbeiten am Historischen Institut

Hinweise und Richtlinien für Hausarbeiten am Historischen Institut Hinweise und Richtlinien für Hausarbeiten am Historischen Institut Der wissenschaftliche Charakter historischer Darstellungen zeigt sich formal in den Anmerkungen (Fußnoten/Endnoten) und dem Quellen- und

Mehr

Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit

Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit Verbindliche Vorgaben zum Prüfungsteil 1: Projektarbeit Der Prüfungsteil 1 besteht aus: 1. der schriftlichen Projektarbeit, 2. der Präsentation der Projektarbeit und 3. dem Fachgespräch über die schriftliche

Mehr

Richtlinien zur Erstellung von Projektarbeiten

Richtlinien zur Erstellung von Projektarbeiten D U A L E H O C H S C H U L E B A D E N - W Ü R T T E M B E R G H E I D E N H E I M Fakultät Wirtschaft Studiengang BWL-Handel Richtlinien zur Erstellung von Projektarbeiten 1. Zielsetzung Die Studierenden

Mehr

Entwurf einer Neufassung des IDW Standards: Die Prüfung des internen Kontrollsystems bei Dienstleistungsunternehmen (IDW EPS 951 n.f.

Entwurf einer Neufassung des IDW Standards: Die Prüfung des internen Kontrollsystems bei Dienstleistungsunternehmen (IDW EPS 951 n.f. Arbeitskreis Rechnungslegung des Deutschen Steuerberaterverbands e.v. Littenstraße 10 10179 Berlin Tel: 030/278 76-2 Fax: 030/278 76-799 Mail: rechnungslegung@dstv.de B 01/13 vom 31.05.2013 Entwurf einer

Mehr

Zitierweise, Literatur- und Quellennachweise in den Archäologischen Informationen nach dem Regelwerk APA 6

Zitierweise, Literatur- und Quellennachweise in den Archäologischen Informationen nach dem Regelwerk APA 6 Zitierweise, Literatur- und Quellennachweise in den Archäologischen Informationen nach dem Regelwerk APA 6 Bei den Richtlinien der APA handelt es sich um eine Zitierweise nach der sog. naturwissenschaftlichen

Mehr

Department of Accounting and Auditing. Leitfaden für die Erstellung einer Masterarbeit/ Bachelorarbeit / Seminararbeit

Department of Accounting and Auditing. Leitfaden für die Erstellung einer Masterarbeit/ Bachelorarbeit / Seminararbeit INSTITUT FÜR UNTERNEHMENSRECHNUNG UND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG Department of Accounting and Auditing Vorstand: Univ.Prof. Dr. Ralf Ewert Leitfaden für die Erstellung einer Masterarbeit/ Bachelorarbeit / Seminararbeit

Mehr

Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit

Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit Laut der Prüfungsverordnung zum Geprüften Polier und Geprüfte Polierin muss mit dem Prüfungsteil Baubetrieb die Befähigung

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten Fachbereich BW L Lehrstuhl für Derivate Prof. Dr. Alexander Szimayer UHH Lehrstuhl für Derivate Von-Melle-Park 5 20146 Hamburg Hamburg Leitfaden zur Anfertigung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung, Banken und Risikomanagement Prof. Dr. Wolfgang Kürsten

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Der Editor und seine Funktionen

Der Editor und seine Funktionen Der Editor und seine Funktionen Für die Eingabe und Änderung von Texten steht Ihnen im Pflegemodus ein kleiner WYSIWYG-Editor zur Verfügung. Tinymce 1 ist ein Open Source Javascript-Editor, der mittlerweile

Mehr

Wissenschaftliche Arbeitsweise

Wissenschaftliche Arbeitsweise Wissenschaftliche Arbeitsweise bei einer Seminararbeit Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Literaturrecherche 3. Layout 4. Ordnungsschema (Empfehlung) 5. Formatierung 6. Gliederung und Einleitung 7. Abkürzungen

Mehr

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4.

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4. Arbeitsoberfläche Ein Textverarbeitungsprogramm entdecken Allgemeines über das Arbeitsumfeld Ansichtszoom 1. Grundlagen der Textverarbeitung Dateien speichern Öffnen eines Dokuments Anzeigen der nicht

Mehr

Leitfaden zur Erstellung einer. GFS, Seminararbeit und Projektarbeit sowie. Präsentationshinweise für die Oberstufe

Leitfaden zur Erstellung einer. GFS, Seminararbeit und Projektarbeit sowie. Präsentationshinweise für die Oberstufe Leitfaden zur Erstellung einer GFS, Seminararbeit und Projektarbeit sowie Präsentationshinweise für die Oberstufe Simon Schilling, Fritz-Ruoff-Schule Nürtingen 0.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Schriftliche Kriterien

Mehr

Vorschriften für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit

Vorschriften für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit Universität Regensburg Institut für Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Kurt Bohr Vorschriften für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit 6. verbesserte Auflage Stand: Juni 2001 Regensburg 2001

Mehr

Seminar zum Steuerrecht und Europarecht

Seminar zum Steuerrecht und Europarecht Formalien bei der Anfertigung rechtswissenschaftlicher Hausarbeiten I. Deckblatt (Beispiel) stud. iur. Justus Jonas Universitätsstraße 1 35037 Marburg 6. Fachsemester Jura Matrikel-Nr. 111 111 Hausarbeit

Mehr

Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung

Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung BUNDESFINANZHOF Gesellschafter: Nichtgeltendmachen eines Aufwendungsersatzanspruchs in der Krise als darlehensähnliche Kreditierung Verbürgt sich ein wesentlich an einer GmbH beteiligter Gesellschafter

Mehr

Seminar Text- und Datamining Ausarbeitung

Seminar Text- und Datamining Ausarbeitung Seminar Text- und Datamining Ausarbeitung Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 24.04.2015 Gliederung 1 Abgabe 2 Struktur 3 Zitate 4 Sprachliches

Mehr

Agenda Consultation. ifu

Agenda Consultation. ifu 13. IFRS-FORUM 22.11.2013 Ausgewählte Themen der handelsrechtlichen htli h und internationalen Bilanzierung Einführung n Prof. Dr. Bernhard Pellens Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung Prof.

Mehr

M2 MARKETING & MANAGEMENT Institut > Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

M2 MARKETING & MANAGEMENT Institut > Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Hinweise zur Gestaltung von Bachelorarbeiten am Institut für Marketing und Management (M2) (Stand: 01.05.2011) 1. Organisatorische Hinweise Unverbindliche Anmeldung: Betreuer Offizielle Anmeldung: Sie

Mehr

Richtlinien zur Erstellung einer Abschlussarbeit

Richtlinien zur Erstellung einer Abschlussarbeit Richtlinien zur Erstellung einer Abschlussarbeit TEIL A Form und Gestaltung der Abschlussarbeit 1. Seitengestaltung und Umfang - Die Arbeiten sind in digitaler Form zu erstellen. - Umfang der Abschlussarbeit:

Mehr

und so weiter Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

und so weiter Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb usw UWG vgl. Working Paper 185. z.b. ZD ZUM und so weiter Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vergleiche Stellungnahme 13/2011 der Artikel-29- Datenschutzgruppe zu den Geolokalisierungsdiensten von

Mehr