Hinweise für Autoren in der WPg

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1 Hinweise für Autoren in der WPg Um den Autoren eines Aufsatzes für die WPg im Vorfeld der Veröffentlichung ein effektives Arbeiten zu ermöglichen, sind in diesem Dokument die wichtigsten Hinweise zum Ablauf des Veröffentlichungsverfahrens sowie zu den formalen Anforderungen an den Aufsatz-Text zusammengefasst. Zur besseren Veranschaulichung wurde das vorliegende Dokument als Aufsatz-Muster formatiert, welches bereits weitestgehend der vorgesehenen Formatierung entspricht. Bitte beachten Sie diese Hinweise und stimmen Sie sich ggf. vorab mit der Hauptschriftleitung ab. Die wichtigsten Hinweise finden Sie in Kap. 1 Allgemeine Hinweise. 1 Allgemeine Hinweise Vorbereitung, Gliederung und Formatierung des Manuskripts Entscheidung über Annahme des Manuskripts Workflow nach Annahme des Manuskripts Rechtliche Hinweise Abbildungen / Tabellen / Formeln / Buchungssätze Abbildungen / Tabellen Formeln Buchungssätze Abkürzungen Zitierhinweise Überblick Aufsätze und Monographien (Aufsätze in) Herausgeberschriften Kommentare, Loseblattsammlungen, Handbücher Verlautbarungen des IDW / IDW Fachnachrichten Richtlinien, Gesetze, Urteile, Verwaltungsanweisungen Arbeitspapiere und Zeitungsartikel Informationsquellen aus dem Internet /15

2 1 Allgemeine Hinweise 1.1 Vorbereitung, Gliederung und Formatierung des Manuskripts Bitte verfassen Sie Ihr Manuskript als Word-Dokument gemäß den nachfolgenden Hinweisen und senden Sie es vorzugsweise per an die Hauptschriftleitung der WPg: Bitte stellen Sie uns hochauflösende Photos 1 aller Autoren zur Verfügung, ferner kurze Angaben zur Person. Schriftart Schriftgröße Zeilenabstand Text Times New Roman 12 pt 1,5 Fußnoten Times New Roman 10 pt einfach Bitte verwenden Sie folgendes Datumsformat: TT.MM.JJJJ (Beispiel: ). Hervorhebungen im Text und in den Fußnoten sollten nur in geringem Umfang erfolgen und können nur in Kursivschrift (also weder durch Unterstreichung noch durch Fettdruck etc.) vorgenommen werden. 2 Personennamen werden im Text grundsätzlich kursiv hervorgehoben. Ihr Aufsatz sollte einen Umfang von etwa acht WPg-Seiten nicht überschreiten (ca Zeichen ohne Leerzeichen, inkl. Fußnoten; ablesbar in MS Word 2010 unter Überprüfen Wörter zählen und in MS Word unter Extras Wörter zählen ). Eine Faustregel besagt, dass ein Satz nicht mehr als 20 Wörter enthalten sollte. Bitte verwenden Sie keine automatischen Querverweise auf z.b. Kapitel/Abschnitte, Übersichten oder Fußnoten. Verzichten Sie bitte außerdem auf Silbentrennungen (weder manuelle noch geschützte oder bedingte Trennstriche). Bitte wenden Sie die neue deutsche Rechtschreibung an. 3 Gliederungssystematik: Stellen Sie dem Aufsatz ein prägnantes Abstract der Kernaussagen voran (max. fünf Sätze zur Bedeutung und Aktualität des Themas; Anregung zum Weiterlesen). Es dient der Schnellinformation der Leser sowie externen Datenbanken zur Verschlagwortung und besseren Auffindbarkeit Ihres Aufsatzes. Das Abstract enthält keine Fußnoten. 1 Auflösung: mindestens 300 dpi = 120 dpcm; Größe: mindestens 3,5 x 4 cm; Dateiformat: tif, eps, jpg oder png. 2 Ausnahme: Hervorhebung von Überschriften (auch in Tabellen) durch Fettdruck. 3 Ausnahme: Zitierung älterer Werke. 2/15

3 Formulieren Sie auf der Grundlage des Abstracts bis zu fünf aussagekräftige Schlagworte, die Ihren Aufsatz erschließen. Gestalten Sie Ihren Aufsatz übersichtlich. Bitte gliedern Sie ihn dazu angemessen tief (max. vier Ebenen) und vermeiden Sie längere Textpassagen; fügen Sie ggf. Zwischenüberschriften ein. Verwenden Sie bitte aussagekräftige Überschriften. Mit Kapitel bezeichnen wir die erste Gliederungsebene der Haupt-Überschriften, mit Abschnitt alle weiteren Ebenen. Gliederungsmuster: Verwenden Sie Aufzählungen ((alpha-)numerisch oder mit Bullets), um wichtige Punkte übersichtlicher darzustellen. Nutzen Sie bitte maximal drei Ebenen: I II. a. b Der Aufsatz sollte mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und/oder einem Ausblick enden. Abbildungen und Tabellen (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 2): Versuchen Sie für den Leser, Ihren Text durch Abbildungen und Tabellen aufzulockern und zu strukturieren. Abbildungen lassen sich am besten im Powerpoint-Format weiterverarbeiten. Bitte erstellen Sie Tabellen im Word-Format (nur ausnahmsweise im Excel-Format). 3/15

4 Abkürzungen (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 3): Abkürzungen im Fließtext sind mit Ausnahme von Fachtermini (Beispiel: CAPM, GmbH) und üblicherweise abgekürzten Substantiven (Beispiel: Abs., GE, USA) möglichst zu vermeiden. In Fußnoten sind Abkürzungen aber weitergehend möglich (Beispiel: vgl., f., S., a.a.o., Fn., m.w.n.). Abkürzungen am Satz-Anfang sollten aus Gründen der besseren Lesbarkeit vermieden werden (wegen des Punktes beim vorangehenden Satz). Zitierform (siehe ausführlich mit Beispiel Kap. 4): Zitieren Sie nur in Form von Fußnoten (also nicht in Form von Text- oder Endnoten). Zum besseren Verständnis haben wir alle Zitierhinweise in Kap. 4 durch Beispiele veranschaulicht. 1.2 Entscheidung über Annahme des Manuskripts Mit der Übersendung des Manuskripts versichern Sie, dass es sich hierbei um eine Originalarbeit handelt, die bislang noch nicht veröffentlicht worden ist und auch an anderer Stelle etwa bei anderen Verlagen nicht zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Wir leiten Ihr Manuskript an das zuständige Mitglied des fachlichen Beirates zur fachlichen Begutachtung weiter. Auf der Grundlage des Gutachtens des fachlichen Beirates entscheidet die Hauptschriftleitung über Annahme, (bedingte) Annahme nach Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts. 1.3 Workflow nach Annahme des Manuskripts Nach der Annahme Ihres Manuskripts durch die Hauptschriftleitung beginnt die redaktionelle Arbeit an dem Manuskript. Sie erhalten danach ein redaktionell bearbeitetes Word-Dokument zur inhaltlichen Freigabe. Darin haben Sie Gelegenheit, noch kleinere Änderungen vorzunehmen. Nach Ihrer inhaltlichen Freigabe des Manuskripts wird eine Druckfahne (pdf) erstellt, die Sie zur endgültigen Druckfreigabe (Imprimatur) erhalten. 1.4 Rechtliche Hinweise Mit Unterzeichnung des Autorenvertrages durch den Verfasser erwirbt die IDW Verlag GmbH alle Rechte zur Veröffentlichung des Manuskripts, einschließlich der Rechte zur elektronischen Publikation, etwa in Datenbanken o.ä. 4/15

5 Die Hauptschriftleitung behält sich vor, die eingesandten Manuskripte im Sinne dieser Autorenhinweise redaktionell anzupassen oder aus redaktionellen Gründen zu kürzen oder dies vom Verfasser zu erbitten. Für Manuskripte, die unaufgefordert zugesandt werden, wird keine Haftung übernommen. Die Wiedergabe und der Nachdruck des Aufsatzes bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die IDW Verlag GmbH. 2 Abbildungen / Tabellen / Formeln / Buchungssätze 2.1 Abbildungen / Tabellen Abbildungen und Tabellen sind zur Veranschaulichung des Inhalts oftmals sinnvoll. Um ihre technische Weiterverarbeitung zu erleichtern, bitten wir Sie, uns Abbildungen und Tabellen in folgenden Originalformaten zukommen zu lassen: Word Powerpoint Excel Abbildung Grundsätzlich Ausnahmsweise Tabelle Grundsätzlich Ausnahmsweise Alle Abbildungen und Tabellen werden einheitlich als Übersichten bezeichnet und fortlaufend durchgezählt. Alle Übersichten sollten mit einer Unterschrift versehen sein (Beispiel: Übersicht 1: Bilanzierung von Dienstleistungskonzessionen gemäß IFRIC 12). Im Text nehmen Sie bitte auf alle Übersichten jeweils Bezug, indem Sie deren Nummer nennen (Beispiel: Übersicht 1 fasst diese Überlegungen zusammen). Bitte gestalten Sie Übersichten aus Gründen der Anschaulichkeit so einfach wie möglich. Verwenden Sie als Schriftart Arial, Schriftgröße 9 Punkt. Graphische Elemente wie Pfeile sollten innerhalb der Übersichten einheitlich und schlicht gestaltet sein. Verwenden Sie im Hinblick auf den schwarz/weiß-druck der WPg möglichst keine Schattierungen. Abkürzungen in Übersichten sollten ebenfalls so weit wie möglich vermieden und ansonsten in einer Legende erklärt werden. Verwenden Sie in Tabellen bitte keine vertikal ausgerichteten Beschriftungen. In Abbildungen und Tabellen können keine Fußnoten gesetzt werden; bitte platzieren Sie ggf. notwendige Erläuterungen stattdessen mittels eines *-Hinweises am Fuß der Übersicht (als Legende) oder alternativ an geeigneter Stelle im Fließtext. 5/15

6 Beispiele für Tabellen (Word): Bitte benutzen Sie in den Tabellen-Zellen keine Zeilenumbrüche, Absatzmarken oder Trennstriche. Der vermeintlich unschöne Zeilenumbruch in den Zellen wird beim Setzen des Manuskripts angepasst. Kapitalanla gearten zum Grundstück e und Bauten Allianz SE AXA S.A. Assicurazio ni Generali S.p.A. Hannover Rückversich erung AG Zurich Financial Services AG 2% 4% 4% 1% 4% Barreserve 2% 5% 3% 1% 4% Finanzinstr umente* 96% 91% 92% 91% 92% Sonstiges** 0% 0% 1% 7% 0% * Inklusive Depotforderungen ** Die Position Sonstiges enthält u.a. Anteile an assoziierten Unternehmen Übersicht 1: Kapitalanlage-Arten zum Bilanz zum * Aktiva Passiva A. Umlaufvermögen A. Eigenkapital I. Guthaben bei Kreditinstituten I. Vereinskapital * Verkürzte Darstellung Übersicht 2: Bilanz zum Beispiel für ein Tortendiagramm (Excel): 0,485 Mrd. (2%) 8,087 Mrd. (32%) 17,021 Mrd. (66%) Private Banken Öffentlich-rechtliche Banken Genossenschaftsbanken Übersicht 3: Kumulierte Differenzen zwischen fortgeführten Anschaffungskosten und Fair Values der umgegliederten Vermögenswerte zum /15

7 Beispiel für eine Graphik (Powerpoint): Finanzielle Verbindlichkeit Im Anwendungsbereich von IAS 39? Anderer IFRS oder nicht geregelt Handelt es sich um die in IAS 39 benannten besonderen Formen von Finanzgarantien oder Kreditzusagen? Wird die Fair-Value-Option genutzt? Anwendung der gesonderten Bewertungsvorschriften in IAS 39.47(c) und (d) Ist die finanzielle Verbindlichkeit im Rahmen einer continuing involvement - Transaktion i.s. von IAS 39 entstanden? Wird das Instrument zu Handelszwecken i.s. von IAS 39 gehalten? Handelt es sich um ein strukturiertes Finanzinstrument i.s. von IAS 39.10? Ist das eingebettete Derivat trennungspflichtig? Wird die Fair-Value-Option auf den gesamten hybriden Vertrag genutzt? Wird die Fair-Value-Option genutzt? Anwendung der gesonderten Bewertungsvorschriften in IAS 39.47(b) Fair-Value (Erfassung bonitätsinduzierter Fair-Value-Änderungen im OCI) Eingebettetes Derivat Fair Value (Erfassung aller Wertänderungen in GuV) Basisvertrag Fortgeführte Anschaffungskosten Übersicht 4: Klassifizierungsmodell für finanzielle Verbindlichkeiten gemäß ED/2010/4 2.2 Formeln Enthält der Aufsatz viele und/oder umfangreiche Formeln, sollten Sie diese nummerieren. Beispiel: Bitte beziehen Sie sich dann im Text auf die Nummer der Formel (Beispiel: gemäß Formel (1); wie Formel (2) zeigt). Es besteht auch die Möglichkeit, Formeln für eine bessere Übersichtlichkeit in ein Anhang-Kapitel auszulagern. Alle Formeln sind für die redaktionelle Weiterverarbeitung in einer gesonderten Formelsammlung zusammenzufassen (bitte im Word- und pdf-format). Bitte achten Sie dabei auf eine einheitliche Darstellung aller Formeln (Schriftart und -größe). Wenn kleinere Formeln bzw. mathematische Zeichen innerhalb des Fließtextes oder in den Fußnoten platziert werden sollen, müssen sie als Word-Zeichen formatiert werden. Sonderzeichen, die in Word verfügbar sind, können dafür uneingeschränkt verwendet werden. Bruchstriche sollten dabei durch Schrägstriche ersetzt werden, um eine einzeilige Darstellung sicherzustellen. Die Einbindung einer Formel in einen Fließtext-Absatz oder in die Fußnoten ist dagegen grundsätzlich nicht möglich. 7/15

8 2.3 Buchungssätze Buchungssätze sollten tabellarisch und nummeriert gemäß folgendem Beispiel dargestellt werden: Verwaltungsaufwand Guthaben bei Kreditinstituten Noch nicht verbrauchte Ertrag aus Spendenmittel (Unterposten: Noch Spendenverbrauch nicht satzungsgemäß verwendete Spenden) Werbeaufwand Guthaben bei Kreditinstituten (1) (2) (3) Im Text nehmen Sie bitte auf die Nummer des Buchungssatzes Bezug (Beispiel: gemäß Buchungssatz (1); wie Buchungssatz (2) zeigt). 3 Abkürzungen Grundsätzlich sollten Abkürzungen am Satzbeginn vermieden, das Wort also ausgeschrieben werden. Im Übrigen verwenden Sie bitte folgende Abkürzungen: a.a. a.a.o. Abs. Art. BFH BGBl. BGH BMF BMJ BR-Drucks. BStBl. BT-Drucks. d.h. Fn. (nicht FN = IDW Fachnachrichten) gem. ggf. i.h. von i.s. der/des i.v. mit m.w.n. Rn. S. (für Seite, Satz bitte ausschreiben) Tz. u.a. u.e. u.u. z.b. z.t. Für die Zitierung deutscher Zeitschriften können Sie die bekannten Abkürzungen verwenden. Abkürzungen internationaler Zeitschriften können verwendet werden, falls sie allgemein geläufig sind: Acc AER JAR JoA JoACF Accountancy American Economic Review Journal of Accounting Research Journal of Accountancy Journal of Applied Corporate Finance JoAE JoF JoPE RoAS ST Journal of Accounting and Economics Journal of Finance Journal of Political Economy Review of Accounting Studies Der Schweizer Treuhänder Anderenfalls sollten die Titel der Zeitschriften ausgeschrieben werden. 8/15

9 4 Zitierhinweise 4.1 Überblick Die Fußnoten (keine Text- oder Endnoten) sind im gesamten Text fortlaufend mit arabischen Ziffern zu nummerieren (also nicht seitenweise neu zu beginnen). Grundsätzlich werden Erstzitate vollständig und Folgezitate verkürzt formuliert. Wörtliche Zitate sind in An- und Abführungszeichen zu setzen, Auslassungen durch Auslassungspunkte (...) zu kennzeichnen. 4.2 Aufsätze und Monographien Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Aufsätze Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder Wie Erstzitat. drei Autoren Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) Zeitschrift Erscheinungsjahr Hinweis: Im Folgezitat also kein a.a.o.-verweis. zitierte Seite(n). Küting/Wirth, KoR 2004, S Wie Erstzitat. So auch Schildbach, WPg 2005, S. 554, m.w.n. Vgl. Kommission Rechnungswesen, DBW 1979, S Saur u.a., WPg 2011, S Monographien Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) u.a. an den erstgenannten Autor) Haupttitel (ohne Untertitel) a.a.o. (Fn. xx) Band (bei mehrbändigen Schriften) zitierte Seite(n). Auflage Verlagsort(e) Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Vgl. Marten/Quick/Ruhnke, Wirtschaftsprüfung, 4. Aufl., Stuttgart 2011, S Baetge/Kirsch/Thiele, Bilanzen, 13. Aufl., Düsseldorf 2014, S. 25 ff. Norden, Kreditderivate Zwischen Kapitalmarkt und bankbetrieblicher Verwendung, Diss. Univ. Mannheim, 2004, S. 16 ff. Vgl. Marten/Quick/Ruhnke, a.a.o. (Fn. xx), S Baetge/Kirsch/Thiele, a.a.o. (Fn. xx), S. 25 ff. Norden, a.a.o. (Fn. xx), S. 16 ff. Hinweis: Wird im a.a.o.-verweis auf eine Fußnote verwiesen, in der der betreffende Autor mehrfach genannt wird, ist im Folgezitat das hr der Veröffentlichung anzugeben, um die Quelle zweifelsfrei identifizieren zu können. Sind auch die hre der Veröffentlichung identisch, ist in Erstund Folgezitat ein Kleinbuchstabe zur besseren Unterscheidung zu ergänzen. Vgl. Müller (1995), a.a.o. (Fn. xx), S. 25. Vgl. Meyer (2003a), a.a.o. (Fn. xx), S /15

10 4.3 (Aufsätze in) Herausgeberschriften 4 Herausgeberschriften Aufsätze in Herausgeberschriften (vor allem Festschriften, Tagungsbände, Lexika) Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Herausgeber (kursiv, ohne Vorname) ( Hrsg. ) a.a.o. (Fn. xx) zitierte Seite(n). Herausgeber (kursiv, ohne Vorname) (Hrsg.) Haupttitel (ohne Untertitel) Auflage Verlagsort Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Arbeitskreis Externe Unternehmensrechnung der Schmalenbach-Gesellschaft (AKEU) (Hrsg.), Aufstellung von Konzernabschlüssen, Düsseldorf 1987, S. 37 ff. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), Ergebnis nach DVFA/SG, 3. Aufl., Stuttgart 2000, S. 12. Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) in: Herausgeber ohne Vorname (Hrsg.) Titel des Sammelwerks Band (bei mehrbändigen Schriften) Auflage Verlagsort(e) Erscheinungsjahr zitierte Seite(n). Vgl. Haller/Holzer, in: Wollmert u.a. (Hrsg.), Wirtschaftsprüfung und Unternehmensüberwachung, FS Lück, Düsseldorf 2003, S. 557 ff. Anders Bruns, in: Baetge (Hrsg.), Insiderrecht und Ad-hoc-Publizität, Düsseldorf 1995, S. 107 f. Wohl auch Küpper, in: Busse von Colbe (Hrsg.), Lexikon des Rechnungswesens, 5. Aufl., München/Wien 2011, S Groh, in: Mellwig/Moxter/Ordelheide (Hrsg.), Beiträge zum neuen Bilanzrecht, Bd. 2, Wiesbaden 1989, S Überwiegende Meinung; vgl. Ordelheide, in: Picot im Auftrag der Schmalenbach- Gesellschaft Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (Hrsg.), Corporate Governance, Stuttgart 1995, S. 92 f. Siehe auch Hinweis zu Monographien, Folgezitat. AKEU (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), S. 37 ff. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), S. 12. Autor (kursiv, ohne Vorname; bei zwei oder drei Autoren die Namen durch Schrägstrich (/) trennen; bei mehr als drei Autoren Zusatz u.a. an den erstgenannten Autor) a.a.o. (Fn. xx) zitierte Seite(n). Siehe auch Hinweis zu Monographien, Folgezitat. Vgl. Haller/Holzer, a.a.o. (Fn. xx), S. 557 ff. Anders Bruns, a.a.o. (Fn. xx), S. 107 f. Wohl auch Küpper, a.a.o. (Fn. xx), S Groh, a.a.o. (Fn. xx), S Überwiegende Meinung; vgl. Ordelheide, a.a.o. (Fn. xx), S. 92 f. 4 Zur Zitierweise von Kommentaren siehe Abschnitt /15

11 4.4 Kommentare, Loseblattsammlungen, Handbücher Kommentare, Loseblattsammlungen und Handbücher sollten wie folgt zitiert werden (die folgenden beispielhaft ausgewählten Werke sind thematisch geordnet Wirtschaftsprüfung, Berufsrecht, Rechnungslegung nach HGB, Rechnungslegung nach IAS/IFRS, BGB, AktG, GmbHG, Steuerrecht): 5 Wirtschaftsprüfung Wirtschaftsprüfer Handbuch 2012, 14. Aufl., Bd. I, Hrsg.: IDW, Düsseldorf Wirtschaftsprüfer Handbuch 2014, 14. Aufl., Bd. II, Hrsg.: IDW, Düsseldorf Berufsrecht WPO-Kommentar: Kommentar zum Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer, Hrsg.: Hense/Ulrich, 2. Aufl., Düsseldorf Rechnungslegung nach HGB Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar zum HGB, AktG, GmbHG, PublG, Bearb.: Forster/Goerdeler/Lanfermann/H.-P. Müller/ Siepe/Stolberg, 6. Aufl., Stuttgart 1995 ff. Baumbach/Hopt, Handelsgesetzbuch, 36. Aufl., München Beck scher Bilanz-Kommentar, Begr.: Ellrott u.a., 9. Aufl., München Beck sches Handbuch der Rechnungslegung, Hrsg.: Böcking/Pfitzer, München 1987 ff. Bilanzrecht Handelsrecht mit Steuerrecht und den Regelungen des IASB, Hrsg.: Baetge/Kirsch/Thiele, Bonn 2002 ff. Bonner Handbuch Rechnungslegung, Hrsg.: Hofbauer/Kupsch, Bonn 1986 ff. Handbuch der Rechnungslegung Einzelabschluss, Hrsg.: Küting/Pfitzer/ Weber, 5. Aufl., Stuttgart 2005 ff. (Loseblatt). Handbuch der Konzern-Rechnungslegung, Hrsg.: Küting/Weber, Bd. II, 2. Aufl., Stuttgart Handbuch des hresabschlusses in Einzeldarstellungen, Hrsg.: v. Wysocki/ Schulze-Osterloh, Köln 1984 ff. Haufe HGB-Bilanz-Kommentar, Hrsg.: Bertram u.a., 4. Aufl., Freiburg Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) IDW (Hrsg.), WP Handbuch 2012, Bd. I, 14. Aufl., Düsseldorf 2012, Kap. H, Tz. 51. IDW (Hrsg.), WP Handbuch 2014, Bd. II, 14. Aufl., Düsseldorf 2014, Kap. B, Tz. 13. Schwoy, in Hense/Ulrich (Hrsg.), WPO-Kommentar, 2. Aufl., Düsseldorf 2013, 15 WPO, Rn. 2. ADS, 6. Aufl., Stuttgart 1995 ff., 252 HGB, Rn. 6. Baumbach/Hopt, HGB, 36. Aufl., München 2013, 285 HGB, Rn. 9. Schubert, in: Beck Bil-Komm., 9. Aufl., München 2014, 249 HGB, Rn. 15. Ott/Heymann, in: Beck HdR, München 1987 ff., C 431, Rn. 2. Förster/Brinkmann, in: Baetge/Kirsch/ Thiele (Hrsg.), Bilanzrecht, Bonn 2002 ff., 254 HGB, Rn. 24. Woltmann/Uecker, in: Bonner Handbuch der Rechnungslegung, 2. Aufl., Bonn 1994 ff., 242 HGB, Rn. 1. Mayer-Wegelin, in: Küting/Pfitzer/ Weber (Hrsg.), Handbuch der Rechnungslegung, 5. Aufl., Stuttgart 2005 ff., Bd. I, 249 HGB, Rn. 61. Trützschler, in: Küting/Weber (Hrsg.), Handbuch der Konzern-Rechnungslegung, 2. Aufl., Stuttgart 1998, Bd. II, 300 HGB, Rn. 5. Kupsch, in: HdJ, Köln 1984 ff., Abt. IV/4, Rn. 3. Varmaz, in: Haufe HGB-Bilanz- Kommentar, 4. Aufl., Freiburg 2013, 288 HGB, Rn. 2. Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) IDW (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), Kap. H, Tz. 51. IDW (Hrsg.), a.a.o. (Fn. xx), Kap. B, Tz. 13. Schwoy, a.a.o. (Fn. xx), 15 WPO, Rn. 2. ADS, a.a.o. (Fn. xx), 252 HGB, Rn. 6. Baumbach/Hopt, a.a.o. (Fn. x), 285 HGB, Rn. 9. Schubert, a.a.o. (Fn. xx), 249 HGB, Rn. 15. Ott/Heymann, a.a.o. (Fn. xx), Rn. 2. Förster/Brinkmann, a.a.o. (Fn. xx), 254 HGB, Rn. 24. Woltmann/Uecker, a.a.o. (Fn. xx), 242 HGB, Rn. 1. Mayer-Wegelin, a.a.o. (Fn. xx), 249 HGB, Rn. 61. Trützschler, a.a.o. (Fn. xx), 300 HGB, Rn. 5. Kupsch, a.a.o. (Fn. xx), Rn. 3. Varmaz, a.a.o. (Fn. xx), 288 HGB, Rn Zugrunde gelegt werden sollte jeweils die neueste Auflage. 11/15

12 Münchener Kommentar zum HGB, Hrsg.: Karsten Schmidt, Bd. 4, e HGB, 3. Aufl., München Systematischer Praxiskommentar Bilanzrecht, Hrsg.: Petersen/Zwirner/Brösel, 2. Aufl., Köln Rechnungslegung nach IAS/IFRS Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung nach Internationalen Standards, Bearb.: Gelhausen/Pape/Schruff/Stolberg, Stuttgart 2002 ff. (Loseblatt). Beck sches IFRS-Handbuch, Hrsg.: Bohl/ Riese/Schlüter, 4. Aufl., München Bilanzrecht Handelsrecht mit Steuerrecht und den Regelungen des IASB, Hrsg.: Baetge/Kirsch/Thiele, Bonn 2002 ff. IFRS Änderungskommentar 2009, Hrsg.: Vater/Ernst/Hayn/Knorr/Mißler, 2. Aufl., Weinheim Rechnungslegung nach IFRS Kommentar auf der Grundlage des deutschen Bilanzrechts (Loseblattsammlung), Hrsg.: Baetge/Wollmert/Kirsch/Oser/Bischof (Hrsg.), 2. Aufl., Stuttgart 2002 ff. Wiley-Kommentar zur internationalen Rechnungslegung nach IFRS 2009, Hrsg.: Ballwieser/Beine/ Hayn/Peemöller/Schruff/ Weber, 5. Aufl., Weinheim BGB Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 73. Aufl., München Erman, Bürgerliches Gesetzbuch, 13. Aufl., Köln Münchener Kommentar zum BGB, Band 3, 6. Aufl., München 2012 ff. AktG Aktiengesetz, Kommentar, Bearb.: Geßler/ Hefermehl/Eckardt/Kropff, München Großkommentar AktG, Bearb.: Barz/Klug/ Mayer-Landrut/Wiedemann/Brönner/ Mellerowicz/Schilling/Würdinger, Berlin/ New York (3. Aufl.) und 1992 ff. (4. Aufl.). Kölner Kommentar zum AktG, Bearb.: Biedenkopf/Claussen/Geilen/Koppensteiner/ Kraft/Kronstein/Lutter/Mertens/Zöllner, Köln u.a (1. Aufl.), 1986 ff. (2. Aufl.), 2004 (3. Aufl.). GmbHG GmbH-Gesetz, Kommentar, Bearb.: Lutter/ Hommelhoff, 18. Aufl., Köln GmbH-Gesetz, Kommentar, Hrsg.: Scholz, 10. Aufl., Köln 2006 ff. Lange, in: MünchKomm. HGB, Bd. 4, 3. Aufl., München 2012, 285 HGB, Rn Roth/Prechtl, in: Petersen/Zwirner/ Brösel (Hrsg.), Systematischer Praxiskommentar Bilanzrecht, 2. Aufl., Köln 2013, 285 HGB, Rn. 84. ADS International, Stuttgart 2002 ff., Abschnitt 7: Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Rn. 65. Brune, in: Beck sches IFRS- Handbuch, 4. Aufl., München 2013, 29, Rn. 21. Förster, in: Baetge/Kirsch/Thiele (Hrsg.), Bilanzrecht, Bonn 2002 ff., 254 HGB, Rn. 24. Semjonow, in: Vater u.a. (Hrsg.), IFRS Änderungskommentar, 2. Aufl., Weinheim 2009, Annual Improvements Project 2007, Rn v. Wysocki, in: Baetge u.a. (Hrsg.), IFRS-Kommentar, 2. Aufl., Stuttgart 2002 ff., IAS 7, Rn. 2. Peemöller, in: Ballwieser u.a. (Hrsg.), Wiley-Kommentar IFRS, 5. Aufl., Weinheim 2009, Abschnitt 8, Rn. 51. Ellenberger, in: Palandt, BGB, 73. Aufl., München 2014, 90 BGB, Rn. 2. Herrmann, in: Erman, BGB, 13. Aufl., Köln 2011, 527 BGB, Rn. 1. Koch, in: MünchKomm. BGB, Bd. 3, 6. Aufl., München 2012, 516 BGB, Rn Kropff, in: AktG, Komm., 149 AktG, Rn. 10. Wiedemann, in: Großkomm. AktG, 4. Aufl., Berlin/New York 1970 ff., 181 AktG, Rn Lutter, in: Kölner Komm. AktG, 3. Aufl., 58 AktG, Rn. 5. Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 18. Aufl., Köln 2012, 2 GmbHG, Rn. 10. Schmidt, in: Scholz, GmbHG, 10. Aufl., 63 GmbHG, Rn. 28. Lange, a.a.o. (Fn. xx), 285 HGB, Rn Roth/Prechtl, a.a.o. (Fn. xx), 285 HGB, Rn. 84. ADS International, a.a.o. (Fn. xx), Abschnitt 7, Rn. 65. Brune, a.a.o. (Fn. xx), 29, Rn. 21. Förster, a.a.o. (Fn. xx), 254 HGB, Rn. 24. Semjonow, a.a.o. (Fn. xx), Annual Improvements Project 2007, Rn v. Wysocki, a.a.o. (Fn. xx), IAS 7, Rn. 2. Peemöller, a.a.o. (Fn. xx), Abschnitt 8, Rn. 51. Ellenberger, a.a.o. (Fn. xx), 90 BGB, Rn. 2. Herrmann, a.a.o. (Fn. xx), 527 BGB, Rn. 1. Koch, a.a.o. (Fn. xx), 516 BGB, Rn Kropff, a.a.o. (Fn. xx), 149 AktG, Rn. 10. Wiedemann, a.a.o. (Fn. xx), 181 AktG, Rn Lutter, a.a.o. (Fn. xx), 58 AktG, Rn. 5. Lutter/Hommelhoff, a.a.o. (Fn. xx), 2 GmbHG, Rn. 10. Schmidt, a.a.o. (Fn. xx), 63 GmbHG, Rn /15

13 Steuerrecht Blümich, EStG, KStG, GewStG, Kommentar, Hrsg.: Heuermann/Brandis, 120. Aufl., München Dötsch/Jost/Pung/Witt: Die Körperschaftsteuer, 79. Ergänzungslieferung, Stand 2013, Stuttgart. Herrmann/Heuer/Raupach, EStG und KStG, Köln Schmidt, EStG, Hrsg.: Weber-Grellet, erläutert von Heinicke/Krüger/Kulosa/ Loschelder/Seeger/Wacker/Weber-Grellet, 32. Aufl., München Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 EStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 KStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, München 2013, 1 GewStG, Rn. 1. Dötsch, in: Dötsch/Jost/Pung/Witt, KStG, Bd. 3, 14 KStG, Rn. 8 (Stand: 2013). Probst, in: Herrmann/Heuer/Raupach, 2a EStG, Rn. 12. Schmidt, EStG, 32. Aufl., München 2013, 15 EStG, Rn. 37. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 EStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 KStG, Rn. 1. Blümich/Bearbeiter, a.a.o. (Fn. xx), 1 GewStG, Rn. 1. Dötsch, a.a.o. (Fn. xx), 14 KStG, Rn. 8. Probst, a.a.o. (Fn. xx), 2a EStG, Rn. 12. Schmidt, a.a.o. (Fn. xx), 15 EStG, Rn Verlautbarungen des IDW / IDW Fachnachrichten Folgende Begriffe sind zu verwenden (Schreibweise kursiv; Zitat generell aus WPg Supplement/WPg und IDW Fachnachrichten (FN-IDW)): Entwurf IDW Prüfungsstandard (IDW EPS) IDW Prüfungsstandard (IDW PS) Entwurf IDW Prüfungsstandard zur ISA-Ergänzung (IDW E-IPS) IDW Prüfungsstandard zur ISA-Ergänzung (IDW IPS) IDW Prüfungshinweis (IDW PH) Entwurf IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung (IDW ERS) IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung (IDW RS) IDW Rechnungslegungshinweis (IDW RH) Entwurf IDW Standard (IDW ES) IDW Standard (IDW S) IDW Praxishinweis IDW Steuerhinweis IDW Eingabe IDW Presseinformation Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) IDW Standard: Anforderungen an Insolvenzpläne (IDW S 2), WPg 2000, S. 285 ff. = FN-IDW 2000, S. 81 ff. (Stand: ), Tz. 2 f. IDW Prüfungsstandard: Rechnungslegungs- und Prüfungsgrundsätze für die Abschlussprüfung (IDW PS 201), WPg Supplement 2/2008, S. 21 ff. = FN-IDW 2008, S. 172 ff., WPg Supplement 4/2009, S. 1 ff. = FN-IDW 2009, S. 533 ff. (Stand: ), Tz. 4. HFA Stellungnahme: Zur Anwendung stichprobengestützter Prüfungsmethoden bei der hresabschlussprüfung (HFA 1/1988), WPg 1988, S. 240 = FN-IDW 1988, S. 105, Tz. 2. Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) IDW S 2, Tz. 2 f. IDW PS 201, Tz. 4. HFA 1/1988, Tz. 2. Die vollständigen Fundstellen der Verlautbarungen des IDW finden Sie unter: Menüpunkt Verlautbarungen. Andere Inhalte aus den IDW Fachnachrichten (FN-IDW), werden soweit keine andere Fundstelle vorhanden ist wie folgt zitiert: Beispiel: Berichterstattung über die 192. Sitzung des HFA, FN-IDW 2004, S /15

14 4.6 Verlautbarungen internationaler Institutionen International Federation of Accountants (IFAC) International Accounting Standards Board (IASB) Fédération des Experts Comptables Européens (FEE) Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) ISA 240 (rev.) The Auditor s Responsibility to Consider ISA (rev.). Fraud in an Audit of Financial Statements, Tz. 9. ISA 700 (rev.) The Independent Auditor's Report on a ISA (rev.). Complete Set of General Purpose Financial Statements, including related conforming amendments, Tz. 17. IAS 1 (rev. 1997) Presentation of Financial Statements, IAS 1.22 (rev. Tz ). IFRS 4 Insurance Contracts, Tz. 33. IFRS FEE (Hrsg.), Risk Management and Internal Control in the EU FEE (Hrsg.), a.a.o. Discussion Paper, Brüssel 2005, S (Fn. xx), S Richtlinien, Gesetze, Urteile, Verwaltungsanweisungen Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Gesetz zur Fortentwicklung der Berufsaufsicht über Abschlussprüfer in der APAG, BGBl. I 2004, S Wirtschaftsprüferordnung (Abschlussprüferaufsichtsgesetz APAG), BGBl. I 2004, S VO (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), ABl. EG Nr. L 294 vom , S. 2. VO (EG) Nr. 2157/2001, ABl. EG Nr. L 294 vom , S. 2. Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom über Abschlussprüfungen von hresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen, zur Änderung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 84/253/EWG des Rates, ABl. EU Nr. L 157 vom , S. 87. Richtlinie 2006/43/EG, ABl. EU Nr. L 157 vom , S. 87. BGH-Urteil vom II ZR 61/01, WPg 2004, S BGH-Urteil vom , WPg 2004, S OLG Celle vom U 176/03, WPg 2004, S OLG Celle vom , WPg 2004, S Vgl. BFH-Urteil vom GrS 2 3/88, BStBl. II, S Vgl. BFH-Urteil vom , BStBl. II, S Vgl. BMF-Schreiben vom IV C 1 S /99, BStBl. I, S Vgl. BMF-Schreiben vom , BStBl. I, S Vgl. OFD München, Vfg. vom S /4 St 21, WPg 1990, S. 18. Vgl. OFD München, Vfg. vom , WPg 1990, S. 18. Vgl. BT-Drucks. 12/7912, S. 22. Vgl. BT-Drucks. 12/7912, S. 22. Die Fundstellen der Amtsblätter EU (bzw. EG) 6 finden Sie unter: 4.8 Arbeitspapiere und Zeitungsartikel Arbeitspapiere bzw. Working Papers und Zeitungsartikel, die beispielsweise nicht notwendigerweise mit einer Internetquelle zitierfähig sind (siehe dazu Abschnitt 4.9), können wie folgt zitiert werden: Erstzitat (z.b. in Fußnote 1) Folgezitat (z.b. in Fußnote 2) Fischer/Wenzel, Arbeitspapier der HHL, Leipzig 2003, S. 3. Fischer/Wenzel, Arbeitspapier der HHL, S. 3. Velthuis, Working Paper Series Finance and Accounting, Velthuis, Working Paper Series, No. 27, S. 5. No. 27, Frankfurt am Main 2004, S. 5. Oser/Bischof, FAZ vom , S. 18. Oser/Bischof, FAZ vom , S Amtsblatt EG bis einschließlich , seitdem Amtsblatt EU. 14/15

15 4.9 Informationsquellen aus dem Internet Bei jeder Literaturangabe eines elektronischen Dokuments sollte die Internet-Adresse als Hyperlink angegeben werden, ferner das Datum, an dem diese Information abgerufen wurde. Bitte trennen Sie einen Hyperlink niemals durch einen manuellen Trennstrich, auch wenn der Link die Länge einer Zeile überschreitet. Vgl. IFRS, Effect Analysis, S. 19 (http://www.ifrs.org/nr/rdonlyres/b8c43bf6-eb8b fe-ee77335d5e51/0/ consolidationeffectanalysis pdf; Abruf: ). Summary of FASB Tentative Decisions on Business Combinations (www.fasb.org; Abruf: ). Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Für weitergehende Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an die Hauptschriftleitung der WPg: 15/15

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