DATENBANK MIT ACCESS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DATENBANK MIT ACCESS"

Transkript

1 ERSTELLEN EINER Übungsblätter im Umgang mit einer Access Datenbank DATENBANK MIT ACCESS (erstellt SS2009 für Access) Jutta Kneisel Johanna-Mestorf-Akademie Leibnitzstr. 3 D Kiel Tel.: 0431/

2 Johanna Mestorf Akademie Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Das Beispiel Tabellen Erstellen einer Datenbank Erstellt eine Tabelle in der Entwurfsansicht Erstellt eine Tabelle unter Verwendung des Assistenten Erstellt eine Tabelle in der Datenblattansicht Primärschlüssel Tabellen Verknüpfen Beziehungen herstellen Beziehungen Nachschlagetabellen Erstellen von Nachschlagetabellen Verknüpfen von Nachschlagetabellen Excel-Daten Importieren von Excel-Daten In einer bestehenden Tabelle ablegen In einer neuen Tabelle ablegen Import von Daten in Office Import von CSV-Dateien aus Excel Exportieren von Excel-Daten Holzfällermethode Exportieren in andere Programme Formulare Erstes Erstellen eines Formulars Verändern des Formularformats (Layout) Nachträgliches Einfügen von Feldern in ein Formular Formulare für Fortgeschrittene Zugänglichkeit zu einzelnen Feldern (Gültigkeitsregel) Festlegen der Eingabe Formulare mit Bildern Abfragen Erstellen einer Abfrage Kriterien zur detaillierten Abfrage Liste verschiedener Kriterien Abfragen doppelter Einträge Konvertieren von Daten zur weiteren Benutzung Einzelne Datensätze Abfrage erstellen Excel Export Pivot Tabelle Koordinaten hinzufügen Kreuztabelle mit Access ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

3 Institut für Ur und Frühgeschichte Abfrage erstellen Excel Export Umfassende Datensätze Abfrage erstellen Excel Export Pivot Tabelle Koordinaten hinzufügen Pivot-Tabellen layouten Zusammenfügen von Datenbanken in WinBASP Literatur ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 2

4 Johanna Mestorf Akademie 1. Einleitung Die folgende Vorlage dient zur Erstellung einer einfachen Datenbank, wie sie vielleicht für die Aufnahme einer Fundsammlung oder eines Gräberfeldes benötigt wird. 1 Neben dem Erstellen von Tabellen, Formularen und einzelner Abfragen wird das Importieren und Exportieren von Daten aus Excel und in GIS Programme (MapInfo) erläutert. Der vorliegende Text soll dabei nur als Starthilfe für einfache Anwendungen dienen. Die Übungsblätter vermitteln eine Schritt für Schritt Anleitung, die vor allem auf Anfänger zugeschnitten ist. Für weiterreichende Arbeiten mit Datenbanken verweise ich auf entsprechende Handbücher (Albrecht/Nicol 2008) oder die Suche über Google nach entsprechenden Problemen. Datenbankstrukturen können sehr komplex sein. Gerade der Erstbenutzer kennt noch nicht die vielfältigen Benutzungs und Verknüpfungsmöglichkeiten. Daher sollte man bei der Anlage einer Datenbank schon von Beginn an die nötige Sorgfalt walten lassen und sich etwaige Schritte notieren. Denn im Vergleich zu einfachen Tabellen verliert man leicht die Übersicht. Trotzdem gilt nur durch eifriges Ausprobieren lernt man ein Programm näher kennen. Daher sollten Sie immer eine Sicherungskopie der Datenbank erstellen, bevor Sie umfangreiche Änderungen vornehmen wollen. Besonders wichtig ist sich vor dem Bau der Datenbank über dessen Struktur Klarheit zu verschaffen. Reicht eine einzige Tabelle aus, oder sollen Fundorte mit Koordinaten beispielsweise in einer extra Tabelle abgelegt werden? Ist es vielleicht sinnvoll bei der Eingabe von Material einzelne Kategorien wie Metallfunde, Keramikfunde, Steinfunde zu trennen oder die Verzierung der Keramik vom Grabbau. Diese Fragen sollten anfangs geklärt sein. In der Fachliteratur gibt es sehr unterschiedliche Gliederungsansätze jeweils für Keramik oder Metallfunde oder Gräberfelddatenbanken. Es lohnt sich, diese nach einer geeigneten Struktur zu durchforsten und mögliche Strukturansätze zu übernehmen. Gerade für Metall oder Keramiktypen oder komplexe Verzierungen lohnt es sich, auf bestehende Gliederungen zurückzugreifen. Sprechen Sie mit Ihren 1 Mein Dank für fleißiges Erklären datenbankspezifischer Probleme gilt: Christoph Rinne, Martin Hinz, Moritz Menenga, Martin Furholt, Luise Lorenz, Constanze Rassmann. 3 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

5 Institut für Ur und Frühgeschichte Kommilitonen, vielleicht nutzt ja bereits jemand eine Datenbank, die sie in der Struktur übernehmen können, oder an deren Struktur Sie sich orientieren können. Überlegen Sie sich auch wie viel Arbeit Sie in die Datenbank stecken. Eine Datenbank für eine Semesterarbeit mit 100 Gräbern oder 500 Gefäßen muss nicht perfekt nur funktional sein. Anders ist es bei Datenbanken, die von verschiedenen Personen innerhalb eines Projektes genutzt werden. Hier sollte man von vorneherein Zeit in Sorgfalt und genaue Planung investieren. Um die Verständlichkeit zu vereinfachen, soll an einem spezifischen archäologischen Beispiel die Datenbank entwickelt werden. 1.1 Das Beispiel Die Aufgabe lautet, eine Datenbank für ein großes Gräberfeld zu erstellen. Die ca Gräber enthalten jeweils zahlreiche Keramikbeigaben, Metallfunde und Steinartefakte. Anthropologische Bestimmungen liegen vor, ebenso Grabpläne, an denen Grabtiefe und Volumen bestimmt werden können. Ein Gräberfeldplan mit den einzelnen Gräbern liegt ebenfalls vor, so dass Kartierungen möglich werden. Da die Dateneingabe von Grabbau, anthropologischer Bestimmung, Keramikformen, Metallformen und Kleinfunden jeweils getrennt voneinander erfolgen sollte, bietet es sich an, diese Eingaben in einzelne Tabellen aufzugliedern. Die Vorteile sind: a) eine zügige Eingabe ohne ständiges Überblättern von Feldern, die nicht benötigt werden b) und eine Minimierung von Fehlern, die beim Verrutschen in falsche Spalten entstehen können. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 4

6 Johanna Mestorf Akademie 2. Tabellen 2. 1 Erstellen einer Datenbank Wenn Sie Access öffnen und eine neue Datenbank erstellen, erscheint ein Fenster, indem Sie ihre gesamte Datenbankstruktur angezeigt bekommen. Auf der linken Seite sehen Sie unter Objekte angezeigt: Tabellen, Abfragen, Formulare und weitere Bezeichnungen (Berichte, Seiten, Makros, Module), die für uns erst einmal uninteressant sind. Ab Access 2007 müssen Sie dafür auf den Pfeil im linken Navigationsbereich klicken. Bleiben wir in der Ansicht Tabelle, die momentan nur die Optionen: a) Erstellt eine Tabelle in der Entwurfsansicht b) Erstellt eine Tabelle unter Verwendung des Assistenten c) Erstellt eine Tabelle in der Datenblattansicht enthält. Diese drei Optionen kann man für die Erstellung einer Tabelle nutzen, alle funktionieren gleichberechtigt nebeneinander und es ist Geschmackssache, welche benutzt wird. Beispiel: Wir wollen eine Tabelle erstellen, in der der Gefäßtyp, Verzierungstyp, Henkeltyp, Deckeltyp, Bodentyp usw. nach Grabnummer eingegeben wird. 5 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

7 Institut für Ur und Frühgeschichte Erstellt eine Tabelle in der Entwurfsansicht Doppelklick und es erscheint eine Tabelle 1 mit den Spalten Feldname, Felddatentyp und Beschreibung In Access 2007 mit rechter Maustaste auf Tabelle1 klicken und Entwurfsansicht auswählen. Tabellennamen eingeben ok. Sie geben die Feldnamen ein: Grabnummer, Gefäßtyp, Verzierungstyp, Henkeltyp, Deckeltyp, Bodentyp usw. Bei Felddatentyp lässt sich jeweils einstellen ob Text oder Zahlenfeld (die anderen Felder ignorieren wir vorerst). Je nachdem ob unsere Gefäßtypen als Text [Typ G01] oder Zahlen (0001) vorliegen, klicken wir Entsprechendes an. Auch eine Ja/Nein Angabe im Sinne von vorhanden/nicht vorhanden oder sicher/unsicher ist möglich. Dies ist zum Beispiel zweckmäßig, wenn man zum Feld Typbestimmung oder anthropologische Bestimmung zusätzlich ein Feld Zuordnung sicher/unsicher einrichten möchte. Dann wird diesem der Feldtyp ja/nein zugeordnet. 2 Die Textfeldgröße ist voreingestellt auf 50 Zeichen. Benötigen wir mehr, kann dies unten unter Feldeigenschaften auf der Karteikarte Allgemein bei Feldgröße geändert werden (max. 255 Zeichen). Textfelder sind gut für Fundorte mit Buchstaben oder kombinierte Grabnummern. Wollen Sie mehr Text eingeben, wählen Sie den Felddatentyp Memo aus ( Zeichen). Wenn Sie ein Zahlenfeld erstellen, sollten Sie auf Folgendes achten. Unter Feldeigenschaften auf der Karteikarte Allgemein kann Feldgröße für Zahlen verändert werden. Die Einstellung Integer lässt nur ganze Zahlen zu, eine Eingabe von Kommazahlen ist nicht möglich. Long Integer verbraucht etwas mehr Speicherplatz, was bei den heutigen Rechenleistungen jedoch vernachlässigbar ist. Beispiel: Diese Einstellung ist nützlich, wenn Sie z. B. sicherstellen wollen, dass immer Gramm, statt Kilogramm eingegeben wird (1300 statt 1,3). 2 Der Vorteil liegt später bei der Dateneingabe, da nur ein Klick in das Feld erforderlich ist und keine Zahlenoder Texteingabe erfolgen muss. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 6

8 Johanna Mestorf Akademie Double sind Fließkommazahlen lassen Kommazahlen bis zu 7 Stellen hinter dem Komma zu und sind beispielsweise für die Koordinateneingabe notwendig. Entscheiden Sie sich, welche Art von Zahlen Sie in ihrer Datenbank zulassen wollen bzw. eingeben müssen. Das Feld Beschreibung ermöglicht uns nähere Erläuterungen zum Namensfeld hinzuzufügen (z. B.: Nur Henkel keine Knubben eingeben ). Dies ist sehr nützlich, da später bei der Dateneingabe der Text des jeweiligen Beschreibungsfeldes in der Fußzeile angezeigt wird. Zudem können später andere Nutzer davon profitieren, dadurch dass Sie die Eingabe genauer spezifiziert haben. Beim Schließen werden wir nach einem Tabellennamen gefragt anschließend fragt das Programm nach einem Primärschlüssel. Bei ja wird automatisch ein unabhängiger Primärschlüssel (Feldname=Id) gewählt. Nach Beendigung erscheint der Name im Fenster unter Tabellen. Öffnet man nun die Tabelle durch Doppelklick, erscheint ein Tabellenblatt mit den entsprechenden Spalten. Die Dateneingabe kann beginnen. 7 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

9 Institut für Ur und Frühgeschichte Erstellt eine Tabelle unter Verwendung des Assistenten 3 Doppelklick und es erscheint der Tabellen Assistent. Sie können aus verschiedenen Vorlagen aus dem geschäftlichen oder privaten Bereich wählen. Es stehen Beispieltabellen und Beispielfelder zur Verfügung. Mit dem > oder >> können sie Felder für Ihre neue Tabelle auswählen. Mit < oder << können Sie die Felder wieder aus der neuen Tabelle löschen. Ferner besteht die Option, die Felder umzubenennen. Beim Klick auf weiter wird nach dem neuen Tabellennamen gefragt und nach dem Primärschlüssel (siehe unter Primärschlüssel). Die Voreinstellungen sollten fürs Erste so bleiben. Klick auf weiter Access benötigt weitere Daten, auch hier werden die Voreinstellungen erstmal übernommen (siehe auch unter Formular). Mit Fertigstellen speichert man die Tabelle und es erscheint ein Tabellenblatt mit den entsprechenden Spalten. Für die Dateneingabe sollten Sie ein extra Formular (auch die Tabellenform ist dort möglich) erstellen. Vermeiden Sie die Dateneingabe in der Tabelle, dies führt nur zu Komplikationen, besonders bei der Eingabe durch mehrere Benutzer, und sollte dem Administrator vorbehalten sein. 4 3 Nicht mehr ab Access 2007 möglich. 4 Erstellen Sie selber eine Datenbank und sind Sie der ausschließliche Nutzer derselben, sind Sie natürlich der Administrator. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 8

10 Johanna Mestorf Akademie Erstellt eine Tabelle in der Datenblattansicht 5 Doppelklick und es erscheint die Tabelle mit Leerspalten. Mit Doppelklick auf den Feldnamen (Feld 1) wird dieser bearbeitbar und man kann den gewünschten Namen eingeben. Die Tabelle ist sofort für eine Dateneingabe bereit. Datei speichern Tabellennamen eingeben Nun fragt die Datei nach einem Primärschlüssel. Bei ja wird automatisch ein unabhängiger Primärschlüssel (Feldname=Id) gewählt und die Tabelle ist fertig. Auf diese Art ist es möglich verschiedene Tabellen für das Gräberfeld zu erstellen. Die Datenbank db1 zeigt nun die einzelnen Tabellen, die für die Aufnahme des Gräberfeldes benötigt werden. Es folgen Beispiele zum Aufbau der einzelnen Tabellen. 5 Nicht mehr ab Access 2007 möglich. 9 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

11 Institut für Ur und Frühgeschichte Die ersten fünf Tabellen sind in der Tabellenansicht als Datenblatt dargestellt, die letzte der Übersicht halber in der Entwurfsansicht. Benötigen Sie nur eine einzige Tabelle zur Aufnahme Ihres Materials, können Sie jetzt mit der Dateneingabe beginnen. Wollen Sie die Tabellen aber verknüpfen, sind weitere Schritte notwendig. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 10

12 Johanna Mestorf Akademie 2.2 Primärschlüssel Die Stärke dieses Datenbanksystems liegt in der Fähigkeit, in unterschiedlichen Tabellen gespeicherte Informationen schnell zu finden und zusammenzuführen. Damit dies möglich wird, muss jede Tabelle ein Feld oder eine Gruppe von Feldern enthalten, die jeden einzelnen Datensatz der Tabelle eindeutig identifizieren. Diese Information wird als Primärschlüssel oder Schlüssel einer Tabelle bezeichnet. Beispiel: Solch ein Primärschlüssel kann für ein einzelnes Gräberfeld die Grabnummer sein. Für mehrere Gräberfelder in einer Datenbank wäre dieser Schlüssel dann die Kombination von Gräberfeldnamen und Grabnummer. Wichtig: Nachdem Sie einer Tabelle einen Primärschlüssel zuweisen, verhindert Access, dass Duplikate oder NULL Werte in Primärschlüsselfelder eingegeben werden. Es gibt drei Arten von Primärschlüsseln: a) den Auto Wert Primärschlüssel b) ein Feld Primärschlüssel c) mehr Felder Primärschlüssel Beispiel: Bei Grabnummern wäre jedes Grab eindeutig identifizierbar. Doppelte Grabnummern oder leere Felder ohne Nummer sind unerwünscht. Daher kann das Feld Grabnummer in unserem Beispiel ein ein Feld Primärschlüssel sein. Zu einer Grabnummer gehört ein einzelner Satz Koordinaten. In den einzelnen Tabellen können die Primärschlüssel jeweils bestimmt oder geändert werden. Jedoch nur, solange noch keine Verknüpfungen bzw. Beziehungen erstellt wurden. Ist dies der Fall, muss die Beziehung vorerst gelöscht werden. Um den Primärschlüssel zu aktivieren, öffnet man die Tabelle mit Doppelklick und drückt in der Menüleiste auf das Icon. 11 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

13 Institut für Ur und Frühgeschichte In der Tabelle die Zeile (oder mehrere Zeilen) markieren, die Primärschlüssel (oder eine Kombination aus Schlüsseln) werden soll(en). Rechte Maustaste drücken, und Primärschlüssel anklicken. Neben der Zeile oder den Zeilen erscheint dann ein Schlüsselsymbol. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 12

14 Johanna Mestorf Akademie 2.3 Tabellen Verknüpfen Beziehungen herstellen Um nun die einzelnen Tabellen verknüpfen zu können, muss jedoch jede Tabelle einen Primärschlüssel enthalten. In der Tabelle Keramikbeigaben kann die Grabnummer nicht Primärschlüssel sein, da in dieser Tabelle die Gefäße einzeln pro Zeile eingegeben werden sollen. Wenn sich mehrere Gefäße in einem Grab befinden, wiederholen sich folglich die Grabnummern. Hier wird ein Auto Primärschlüssel notwendig (Id Nr.), der jeder Zeile automatisch eine fortlaufende Nummer zuweist. In unserem Beispiel erhalten die Tabellen: Keramikbeigaben, Metallfunde, Steinartefakte und Anthropologie Auto Werte (Id Nr.) als Primärschlüssel. Da Grabnummern in diesen Tabellen doppelt vorkommen können. Die Tabellen Grabbau und Koordinaten haben jeweils die Grabnummer als ein Feld Primärschlüssel. Da Grabnummern in diesen Fällen eine eindeutige Zuweisung erlauben. 13 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

15 Institut für Ur und Frühgeschichte 2.4 Beziehungen Nun müssen die einzelnen Tabellen miteinander verknüpft werden. Dies ist notwendig, damit die einzelnen Beigabengruppen z. B. mit den Koordinaten zusammen verknüpft werden. Denn nur so lassen sich z. B. Fundgruppen oder einzelne Typen auf einem Gräberfeld kartieren. Die Verknüpfung wird folgendermaßen erstellt: Im Hauptmenü Extra Beziehungen Es öffnet das Fenster Tabelle anzeigen. Die Tabellen, die man miteinander verknüpft, durch Hinzufügen auswählen. Solange wiederholen, bis sich alle gewünschten Tabellen im Feld Beziehungen befinden. Die Felder, die in den einzelnen Tabellen als Primärschlüssel definiert sind, sind jeweils fett markiert. Nun können die Felder verknüpft werden. Ausgangspunkt bildet die Grabnummer in der Tabelle Koordinaten. Mit der Maus auf Grab Nr klicken festhalten und auf Grab Nr der Tabelle Grabbau klicken. Es erscheint das Fenster Beziehungen bearbeiten. Beide Tabellen und verknüpfte Felder sind automatisch angezeigt. Der Beziehungstyp ist mit 1:1 gekennzeichnet. Es besteht die Möglichkeit, das Feld referentielle Integrität anzuklicken. OK In dem Fenster Beziehungen sind nun beide Felder der Tabellen durch eine 1:1 Beziehung verknüpft. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 14

16 Johanna Mestorf Akademie Referentielle Integrität Dies hat Vor und Nachteile: Die referentielle Integrität steuert das Abgleichen von Daten. Wird eine Grabnummer in der Koordinatenliste geändert, wird automatisch in allen anderen Tabellen die jeweilige Grabnummer geändert. Wird ein Grab gelöscht, geschieht dies automatisch mit allen dazugehörigen Datensätzen in den verschiedenen Tabellen. Als Vorteil erweist sich die Übernahme von Änderungen in allen Tabellen dies erspart ein Ändern von Hand und die damit einhergehenden Fehler. Allerdings gehen beim Löschen unwiderruflich Datensätze verloren. Dies ist ein Nachteil. Wichtig: Wird dieses Feld nicht angeklickt, muss bei Veränderungen jede einzelne Tabelle und jeder Datensatz korrigiert werden. Wird dieses Feld angeklickt, ist beim Löschen von Datensätzen höchste Vorsicht zu walten. Für weitere Verknüpfungen den Vorgang wiederholen. Ausgangspunkt bleibt die Grabnummer in der Tabelle Koordinaten. Mit der Maus auf Grab Nr klicken festhalten und auf Grab Nr der Tabelle Keramikbeigaben klicken. Es erscheint das Fenster Beziehungen bearbeiten. Beide Tabellen und verknüpfte Felder sind automatisch angezeigt. Der Beziehungstyp ist mit 1:n gekennzeichnet. D. h., mehrere Datensätze sind für eine Grabnummer erlaubt. Es besteht die Möglichkeit, das Feld referentielle Integrität anzuklicken. OK In dem Fenster Beziehungen sind nun beide Felder der Tabellen durch eine 1:n Beziehung verknüpft. Abschließend Datei speichern und die Beziehungen werden gespeichert. 15 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

17 Institut für Ur und Frühgeschichte Die Art der Verknüpfung wird jeweils angegeben. Das Unendlich Symbol und der dicke Unterstrich stehen für referentielle Integrität bei 1:n Beziehungen. Der dicke Unterstrich und die 1 stehen für referentielle Integrität bei 1:1 Beziehungen. Nun kann die Dateneingabe erfolgen. Zuerst in die Tabelle Koordinaten. Dazu die entsprechende Tabelle mit Doppelklick öffnen. Warnung: durch die Wahl der referentiellen Integrität bei den 1:n oder 1:1 Beziehungen der Tabellen, mit der Tabelle Koordinaten, müssen alle Grabnummern bereits in der Tabelle Koordinaten vorhanden sein, sonst verweigert Access die Dateneingabe. Ist dies der Fall, Tabelle Koordinaten öffnen, fehlende Grab Nr. eingeben, speichern und dann in der anderen Tabelle fortfahren. Verknüpfungseigenschaften Im Fenster Beziehungen bearbeiten können sie den Verknüpfungstyp festlegen, der besonders später bei Abfragen wichtig ist (siehe Kap. 6). Klicken Sie auf Verknüpfungstyp haben sie die Wahl zwischen drei Möglichkeiten. Wählen Sie eine aus ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 16

18 Johanna Mestorf Akademie 1 Tabelle 1 Tabelle 2 alle die auch in Tab. 2 vertreten sind alle die auch in Tab. 1 vertreten sind 2 Tabelle 1 Tabelle 2 alle alle die auch in Tab. 1 vertreten sind 3 Tabelle 1 Tabelle 2 alle die auch in Tab. 2 vertreten sind alle 17 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

19 Institut für Ur und Frühgeschichte 3. Nachschlagetabellen 3.1. Erstellen von Nachschlagetabellen Um bei den Abfragen alle Daten zu erfassen, müssen die Daten einheitlich eingegeben werden. D. h., bei längeren Wörtern ist eine einheitliche Rechtschreibung wichtig, sonst werden falsch geschriebene Wörter nicht erfasst. Um dies zu umgehen, können Nachschlagetabellen erstellt werden, die eine einheitliche Rechtschreibung vorgeben. Dies macht nur Sinn, wenn man von vorneherein weiß, welche Eingaben benötigt werden. 6 Beispiel: So bietet sich für die einzelnen Felder der Tabelle Anthropologie eine Nachschlagetabelle mit folgenden Auswahlmöglichkeiten an: a) Geschlecht männlich weiblich unbestimmt b) Alter Infans I Infans II juvenil adult matur senil Auch bei festgelegten Typen oder Materialeigenschaften bietet sich ein solches Verfahren an. c) Material Eisen Bronze Gold Silber unbestimmt d) Bodentyp Bt 001 Bt 002 Bt 003 Bt 004 usw. Man sollte allerdings nicht übertreiben. Bei einer Typenvielfalt von 200 Typen ist eine Nachschlagetabelle eher ein Hindernis, denn die Typenbezeichnung ist schneller per Hand eingegeben. Nachschlagetabellen sollten also nur für eine begrenzte Anzahl an Auswahlmöglichkeiten eingesetzt werden. Anders jedoch für Datenbanken, die von zahlreichen Personen zur Dateneingabe verwendet werden hier ist es sinnvoll möglichst viele Fehler bei der Eingabe von vorneherein auszuschließen. Letztendlich sollte jeder für sich überlegen, wie hoch die Fehlerquote bei der Eingabe sein kann, bevor man Nachschlagetabellen anlegt. 6 Es gibt sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten Nachschlagetabellen zu erstellen. Hier soll nur die einfachsten Funktionen vorgestellt werden. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 18

20 Johanna Mestorf Akademie Als Erstes wird eine neue Tabelle erstellt. Als fortgeschrittene Benutzer wählen wir erstellt eine Tabelle in der Entwurfsansicht (siehe oben) Eingegeben werden Feldname (z. B. Geschlecht) und Feldtyp (in diesem Fall Text) und ein Feld Beschreibung, falls wir unsere Tabelle näher erläutern möchten. Datei speichern Es wird nach dem Dateinamen gefragt. Er sollte sich von den restlichen Tabellen eindeutig unterscheiden (z. B. Tabelle_Geschlecht) oder (Liste_Geschlecht). OK Es wird nach dem Primärschlüssel gefragt. In der Regel kann das erste Feld als Primärschlüssel verwendet werden, wenn es keine doppelten Bezeichnungen gibt (was ja auch so sein soll). Auf Nein klicken In der Tabelle die Zeile Geschlecht markieren. Rechte Maustaste drücken, und Primärschlüssel anklicken. Neben der Zeile erscheint dann ein Schlüsselsymbol. Ansonsten erstellt Access automatisch einen Primärschlüssel, der durchnummeriert wird (Id). Auf Ja klicken Datei speichern Wenn Sie nun auf in der Menüleiste auf das Icon klicken, gelangen sie wieder in die Tabellen bzw. Datenblattansicht. Nun können Sie ihre Abkürzungen eingeben. Legen Sie auf diese Art alle Nachschlagetabellen an, die Sie benötigen. 19 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

21 Institut für Ur und Frühgeschichte 3.2 Verknüpfen von Nachschlagetabellen Die erstellten Nachschlagetabellen müssen nun mit den entsprechenden Feldern verknüpft werden. Dazu die Ursprungstabelle in der Entwurfsansicht öffnen: Tabelle mit Doppelklick öffnen und in der Menüleiste auf das Icon drücken. Den Feldtyp ind der ausgewählten Zeile (z. B. Geschlecht) öffnen und mit der rechten Maustaste öffnen. Nachschlage Assistenten anklicken. Es erscheint das Fenster mit dem Nachschlage Assistenten. Das Nachschlagefeld soll die Werte einer Tabelle oder Abfrage entnehmen anklicken weiter den Dateinamen der Nachschlagetabelle auswählen (z. B. Tabelle_Geschlecht) weiter das Feld, dessen Beschriftung in der Nachschlagetabelle erscheinen soll (z. B. Geschlecht) mit > auswählen, weiter nun kann alphabetisch oder numerisch sortiert werden (muss aber nicht), weiter Nun wir die ausgewählte Nachschlagetabelle angezeigt, weiter Für die Formularansicht wird nach der Beschriftung gefragt (z. B. Geschlecht), die beibehalten werden sollte, um Verwirrungen zu vermeiden. Wenn alles ok ist, dann Fertig stellen Die Tabelle muss nun gespeichert werden ja ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 20

22 Johanna Mestorf Akademie Wenn Sie nun in der Tabelle Anthropologie wieder in die Tabellen bzw. Datenblattansicht wechseln (das Icon klicken) könnten Sie jetzt innerhalb der Spalte Geschlecht bei der Eingabe die Nachschlagetabelle zum Auswählen eines Eintrages verwenden. Doch denken Sie daran, die eigentliche Dateneingabe erfolgt in der Formularansicht. 7 Wiederholen Sie die Schritte für alle weiteren Nachschlagetabellen, die Sie anlegen möchten. Achtung: Nachschlagetabellen können auch nachträglich ergänzt werden. Die Ergänzungen werden jedoch erst in die jeweiligen Tabellen bzw. Datenblätter übernommen, wenn die Datei gespeichert, einmal geschlossen und wieder geöffnet wird. Nachschlagetabellen können auch ohne Assistenten erstellt werden. In der Formatansicht der Tabelle ist es möglich alle Einstellungen über die Karteikarte Nachschlagen, die im unteren Teil angezeigt wird, vorzunehmen. Es können auch Abfragen als Nachschlagetabelle verwendet werden. 7 Auch dort ist eine Tabellenansicht möglich. Sie entsprechend unter Kapitel Formular. 21 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

23 Institut für Ur und Frühgeschichte 4. Excel-Daten 4.1 Importieren von Excel-Daten Nicht immer können Daten in Access erstellt werden. Oft lassen sich Excel Tabellen leichter und schneller erstellen oder Tabellen aus anderen Formaten über den Zwischenweg einer Excel Datei abspeichern. Beispiel: Der Gräberfeldplan wurde in Auto CAD mit Grabnummern beschriftet (Übungsblatt Christoph Rinne 2009) und die Daten in ein GIS Programm (MapInfo) transferiert. Für die einzelnen Gräber ließen sich entsprechende Koordinaten regenerieren. Ein Datenexport aus dem GIS Programm erstellt eine Excel Tabelle (zum Umgang mit MapInfo siehe MapInfo_Praxishandbuch_Kneisel), die nun wiederum nach Access importiert werden kann. Die notwendigen Schritte werden im Folgenden erläutert. Datei Externe Daten importieren Dateityp: Excel (*.xls) auswählen und die entsprechende Excel Tabelle anklicken (es kann sein, dass die Spaltenüberschriften nicht Access entsprechen Access ändert diese dann automatisch) OK Es erscheint der Import Assistent für Kalkulationstabellen mit einer Vorschau. Ist die Aufteilung der Spalten korrekt dann weiter Sie können nun die Daten a) in einer bestehenden Tabelle oder b) in einer neuen Tabelle ablegen. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 22

24 Johanna Mestorf Akademie In einer bestehenden Tabelle ablegen Nachdem Sie die Option in einer neuen Tabelle ablegen gewählt müssen Sie die Tabelle auswählen, in die die Daten zu importieren sind (z. B. Koordinaten) weiter Fertig stellen In der Regel funktioniert es nicht! Format und Spalten sollten in Access und Excel übereinstimmen. Weitere Ursachen können zum Beispiel Grabnummern mit Buchstaben sein (1012a), die nicht als Zahl erkannt werden oder fehlerhafte bzw. nicht übereinstimmende Überschriften mit Sonderzeichen in Excel. Es können zudem doppelte Nummern in der zu importierenden Datei vorliegen, dann entfernen Sie vorher den Primärschlüssel und starten Sie nach erfolgreichem Einfügen eine Abfrage über doppelte Einträge (siehe unten). Überprüfen Sie Ihre Excel Tabelle und versuchen Sie es erneut. Sollte nur ein Teil übertragen werden, tragen Sie fehlende Datensätze von Hand nach. Hier funktioniert auch die Kopieren/Einfügen Methode. Ein kürzerer Weg ist das direkte Einfügen in die Tabelle bzw. das Datenblatt. Excel Tabelle öffnen. Die Daten auswählen. Die Tabelle bzw. das Datenblatt öffnen. Die letzte Zeile (die mit dem Sternchen) anklicken und einfügen (rechte Maustaste Einfügen oder shift/einfg) OK Wichtig: Überprüfen Sie, ob alle Datensätze übernommen wurden. Ein beliebter Fehler sind Leerzeilen in Excel, die den Import vorzeitig abbrechen ohne Fehlermeldung! 23 ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/

25 Institut für Ur und Frühgeschichte In einer neuen Tabelle ablegen Nachdem Sie die Option in einer neuen Tabelle ablegen gewählt haben, erscheint ein weiteres Fenster, in dem Sie die Feldoptionen eingeben können. Belassen Sie es erst mal bei den Voreinstellungen. Die Option Duplikate möglich oder nicht ist wichtig im Hinblick auf den Primärschlüssel. Doch müssen erst mal eventuell fehlerhafte Werte überprüft werden. weiter Nun werden Sie aufgefordert einen Primärschlüssel hinzuzufügen (siehe oben). Bei der Option Primärschlüssel automatisch hinzufügen wird ein neues Feld mit Id Nr angelegt und durchnummeriert. Bei Primärschlüssel selbst auswählen können Sie das entsprechende Feld auswählen, das den Primärschlüssel enthalten soll. Es besteht auch die Option, vorerst keinen Primärschlüssel auszuwählen. weiter Sie werden jetzt nach einem Namen für die Tabelle gefragt (z. B. Koordinaten). Fertig stellen In der Regel verläuft nichts glatt und verschiedene Importfehler werden angemerkt OK Nun ist in der Übersicht eine Tabelle mit den Koordinaten enthalten und eine weitere Tabelle, die mit _Importfehler bezeichnet wird. Diese öffnen. Doppelklick Es werden die Zeilen angegeben, die fehlerhafte Daten enthielten. In unserem Fall wurden Textfelder nicht als solche (Grab Nr. 1501a) erkannt und nicht importiert. Diese müssen nun mit Hand nachgetragen werden. Es bietet sich zudem eine kurze stichpunktartige Überprüfung in der importierten Tabelle an, um sicherzugehen, dass der Rest einwandfrei importiert wurde. Nachdem die Importfehler nachgetragen sind, kann diese Tabelle (_Importfehler) gelöscht werden. ftp://ftp.rz.uni kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/uebungsblaetter_kneisel/ 24

Bilderverwaltung mit Access

Bilderverwaltung mit Access Bilderverwaltung mit Access (1) Tabelle anlegen Der große Nachteil beim Speichern von Bilddateien in Datenbanken ist, dass sie nicht in dem herkömmlichen Format, sondern in einem Windows-internen Format

Mehr

Access Verbrecherdatenbank Teil 1

Access Verbrecherdatenbank Teil 1 Access Verbrecherdatenbank Teil 1 Allgemeines In dieser Übung erstellst du mit Microsoft Access eine Verbrecherdatenbank. Dabei lernst du die wesentlichen Elemente einer Datenbank wie Tabellen, Formulare

Mehr

Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen

Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen Problem: In relationalen Datenbanken verteilen sich die Informationen i.d.r. auf mehrere Tabellen. Die Eingabe neuer Daten und die

Mehr

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen 10 Makros Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen, die gespeichert und dann immer wieder aufgerufen, d.h. durchgeführt werden können. Das dient zur Automatisierung häufig auftretender Aufgaben.

Mehr

Microsoft Access 2010 Bilder

Microsoft Access 2010 Bilder Microsoft Access 2010 Bilder Hyperlinks... arbeiten ähnlich wie ein Link in einer Webseite. sind ein Verweis auf eine Datei (access2010\material\beispiel\tabledevelop\automat.accdb). können ein Verweis

Mehr

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Öffnen der ClacTabelle welche die Daten enthält (oder eine neue erstellen) Hier ein Beispiel

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Erstellung einer Access-Datenbank am Beispiel der VHS

Erstellung einer Access-Datenbank am Beispiel der VHS Erstellung einer Access-Datenbank am Beispiel der VHS Inhaltsverzeichnis 1. Tabellen 1 1.1. Tabellen erstellen 1 1.2. Beziehungen erstellen 4 2. Formulare 9 2.1. Formulare erstellen 9 2.2. Schaltflächen

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel

Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel Begleitendes Manual zu den Workshops zur Datenerfassung und verarbeitung im Juni / Juli 2004 Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel...3

Mehr

Wichtige Standardaktionen durchführen

Wichtige Standardaktionen durchführen Anhang A Wichtige Standardaktionen durchführen Die Themen dieses Anhangs So geht es mit Access 2013 So geht es mit Access 2010 So geht es mit Access 2007 So geht es mit Access 2003 In diesem Anhang wird

Mehr

Inhaltsverzeichnisse

Inhaltsverzeichnisse Inhaltsverzeichnisse Überschriften zuweisen Formatieren Sie die Überschriften mit Hilfe der integrierten Formatvorlagen als Überschrift. Klicken Sie dazu in die jeweilige Überschrift und dann auf der Registerkarte

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung Makro Aufzeichnen Makro + VBA 2010 effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 Einführung Sie können Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ähnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

Access Grundlagen. David Singh

Access Grundlagen. David Singh Access Grundlagen David Singh Inhalt Access... 2 Access Datenbank erstellen... 2 Tabellenelemente... 2 Tabellen verbinden... 2 Bericht gestalten... 3 Abfragen... 3 Tabellen aktualisieren... 4 Allgemein...

Mehr

Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS

Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS Auswertung der Workload-Befragung mit MS ACCESS Inhaltsverzeichnis 1. Aufbereitung der Daten... 2 1.1. Herstellung der Textfiles... 2 1.2. Import der Textdateien... 3 1.3. Verbindungen erstellen... 8 2.

Mehr

1 Erste Schritte...13

1 Erste Schritte...13 Inhalt 1 Erste Schritte...13 1.1 Access starten, Datenbank öffnen... 14 1.2 Eine neue Datenbank erstellen... 17 Mit einer leeren Datenbank beginnen... 18 Dateiformate... 19 1.3 Bestandteile einer Access

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

4.5 Tabelle ausdrucken

4.5 Tabelle ausdrucken 4 Tabellen DATENERFASSUNG 4.5 Tabelle ausdrucken Druckvorbereitung Seitenansicht Wenn Sie die Datensätze einer Tabelle ausdrucken wollen, so sollten Sie zuvor in der Seitenansicht kontrollieren, ob der

Mehr

Microsoft Access 2010 Daten importieren

Microsoft Access 2010 Daten importieren Microsoft Access 2010 Daten importieren Daten nach Access importieren Klick auf den Reiter des Menübandes Externe Daten. In der Gruppe Importieren und Verknüpfen werden mit Hilfe von Befehlen die verschiedenen

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Handbuch für die Termindatenbank

Handbuch für die Termindatenbank Handbuch für die Termindatenbank der NetzWerkstatt Kostenlos Termine im Internet veröffentlichen wie wird s gemacht? Eine Orientierungshilfe von der NetzWerkstatt Veranstalter Inhalt Usergruppen 3 Veranstalter

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Dateneingabe Die Tabelle präsentiert sich bereit zur Dateneingabe. Wir erkennen sofort die von uns erstellten Datenfeldnamen (Buch-ID, Buchtitel, Autor, Verlag usw.), die Access als Spaltenüberschriften

Mehr

Migration in Access 2010

Migration in Access 2010 Inhalt dieses Handbuchs Microsoft Microsoft Access 2010 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von Access 2003. Daher wurde dieses Handbuch erstellt, damit Sie schnell mit der neuen Version vertraut werden.

Mehr

Online-Ansichten und Export Statistik

Online-Ansichten und Export Statistik ACS Data Systems AG Online-Ansichten und Export Statistik (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einführung Datenbank

Einführung Datenbank Einführung Datenbank Einführung Datenbank Seite 2 Einführung in die Arbeit mit einer Datenbank Grundbegriffe: Datenbank - Datenbankmanagementsystem Eine Datenbank ist eine systematische strukturierte Sammlung

Mehr

Eine Kundendatenbank erstellen

Eine Kundendatenbank erstellen Eine Kundendatenbank erstellen Situation Sie möchten Ihre Kundendaten künftig effektiver mit Hilfe eines Datenbankprogramms verwalten. 1. Starten Sie das Programm Microsoft Access 2000. Start -> Programme

Mehr

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung

Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Avery Zweckform Assistent 4.x Tipps für die Fehlerbehebung Installation und Makros Installationstipps Im Netzwerk installierte Anwendungen gegenüber Netzwerk-Anwendungen Microsoft Word Makro-Sicherheit

Mehr

Artikel Schnittstelle über CSV

Artikel Schnittstelle über CSV Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

PatXML - Version 1.3.8. Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern

PatXML - Version 1.3.8. Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern PatXML - Version 1.3.8 Kurzanleitung Dokumente erstellen, vervollständigen und speichern Inhalt 1 Mit dem PatXML-Assistenten Patentdokumente erstellen 2 Dokumente vervollständigen 3 Dokumentenabschnitte

Mehr

Formulare. Datenbankanwendung 113

Formulare. Datenbankanwendung 113 Formulare Wenn Sie mit sehr umfangreichen Tabellen arbeiten, werden Sie an der Datenblattansicht von Access nicht lange Ihre Freude haben, sind dort doch immer zu wenig Felder gleichzeitig sichtbar. Um

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Schnellübersichten. Access 2016 Grundlagen für Anwender

Schnellübersichten. Access 2016 Grundlagen für Anwender Schnellübersichten Access 2016 Grundlagen für Anwender 1 Access kennenlernen 2 2 Mit Datenbanken arbeiten 3 3 Dateneingabe in Formulare 4 4 Dateneingabe in Tabellen 5 5 Daten suchen, ersetzen und sortieren

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

Dynamische Segmentierung

Dynamische Segmentierung Dynamische Segmentierung Bauanleitung Ausbau auf Vorjahresvergleiche Werner Zürcher DiaSys Marketing Engineering AG Wankdorffeldstrasse 102 3014 Bern Tel. +41 (0) 31 922 31 50 zuercher@diasys.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

Einfügen mit Hilfe des Assistenten: Um eine Seite hinzufügen zu können, müssen Sie nur mehr auf ein Symbol Stelle klicken.

Einfügen mit Hilfe des Assistenten: Um eine Seite hinzufügen zu können, müssen Sie nur mehr auf ein Symbol Stelle klicken. 2. SEITE ERSTELLEN 2.1 Seite hinzufügen Klicken Sie in der Navigationsleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol vor dem Seitentitel. Es öffnet sich ein neues Kontextmenü. Wenn Sie nun in diesem Kontextmenü

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

Erstellen von Formbriefen, Adressetiketten und Briefumschlägen ohne Serienbrief-Assistenten

Erstellen von Formbriefen, Adressetiketten und Briefumschlägen ohne Serienbrief-Assistenten Erstellen von Formbriefen, Adressetiketten und Briefumschlägen ohne Serienbrief-Assistenten Das Verfahren läuft in folgenden Schritten ab: Erstellen der Datenquelle Erstellen eines Textdokuments Einfügen

Mehr

Browser Grid Funktionalitäten

Browser Grid Funktionalitäten Browser Grid Funktionalitäten Die Browser Grid Funktionalitäten können durch rechts Klick auf dem Grid eines Browsers aufgerufen werden. Fig. 1 Die erste Option Gruppe (bis zur ersten linie in Fig.1) enthält

Mehr

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter Newsletter 1 Erzbistum Köln Newsletter Inhalt 1. Newsletter verwalten... 3 Schritt 1: Administration... 3 Schritt 2: Newsletter Verwaltung... 3 Schritt 3: Schaltflächen... 3 Schritt 3.1: Abonnenten Verwaltung...

Mehr

Abb. 1. Abb. 2. Schaltflächen Speichern und Bericht öffnen. Abb. 3. www.accessuebungen.de

Abb. 1. Abb. 2. Schaltflächen Speichern und Bericht öffnen. Abb. 3. www.accessuebungen.de Befehlsschaltfläche, Makro 2010 Niko Becker Mit Hilfe von Steuerelementen können Sie Formulare nicht nur ansprechend gestalten, sondern auch eine Art Benutzerführung einrichten, indem Sie beispielsweise

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word 6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word Handelt es sich um eine große Anzahl von Kontakten, die an einem Mailing teilnehmen soll, kann es vorteilhaft sein, den Serienbrief über Microsoft Excel und

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals 1 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Microsoft Internet Explorer... 4 Mozilla Firefox... 13 Google Chrome... 23 Opera... 32

Mehr

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Hinweis: Die Beschreibungen für die Aktionen mit Dateien gelten jeweils für Ordner analog. Sie können Aktionen wie Umbenennen, Löschen, Kopieren und Verschieben

Mehr

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork von Irene Bauder, Jürgen Bär 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21473 6 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und

Mehr

Seriendruck für Avery Zweckform Etiketten in Microsoft Word 2010, 2007, 2003 & 2002/XP, 2000 & 97 für Windows

Seriendruck für Avery Zweckform Etiketten in Microsoft Word 2010, 2007, 2003 & 2002/XP, 2000 & 97 für Windows Seriendruck für Avery Zweckform Etiketten in Microsoft Word 2010, 2007, 2003 & 2002/XP, 2000 & 97 für Windows Dieses Merkblatt teilt sich in 3 Abschnitte unterschiedliche Schritte für die folgenden Versionen:

Mehr

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten.

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten. Anwendungsbeispiel Wir über uns Seite erstellen In diesem Anwendungsbeispiel wird zunächst eine Übersichtstabelle zu allen Mitarbeitern Ihres Büros erstellt. Hinter jeder Person ist dann eine neue Seite

Mehr

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich ANLEITUNG VSGIS.CH Erweiterter geschützter Bereich Rue de la Métralie 26 Autor: NS 3960 Sierre Mandat: 0933 Tel. 027 / 455 91 31 Version: 2.3 01.09.2014 info@rudaz.ch KURZANLEITUNG Der Zugang zum WebGIS

Mehr

Speichern. Speichern unter

Speichern. Speichern unter Speichern Speichern unter Speichern Auf einem PC wird ständig gespeichert. Von der Festplatte in den Arbeitspeicher und zurück Beim Download Beim Kopieren Beim Aufruf eines Programms Beim Löschen Beim

Mehr

WORD-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis

WORD-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis WORD-EINFÜHRUNG INHALT Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte in Word...1 1.1 Word starten... 1 1.2 Der Word-Bildschirm... 2 2 Erste Arbeiten am Text...6 2.1 Text erfassen und speichern... 6 2.1.1 Übung...

Mehr

6.2 Access laden und neue Datenbank erstellen

6.2 Access laden und neue Datenbank erstellen 6.2 Access laden und neue Datenbank erstellen Im Windows-Menü Mit Klick auf das [Windows]-Symbol das Menü einblenden und - falls vorhanden - auf das Access- Programm-Symbol klicken. Andernfalls 'Alle Programme'

Mehr

Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access

Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access Diese Übersicht stellt die Zusammenführung der APV Tabellen Stammdaten und Verlaufdaten mithilfe der Datenbank

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Diese Anleitung soll als Kurzreferenz und Schnellanleitung dienen um einfach und schnell Berichte auf der Homepage www.dav-koblenz.de

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

Dateipfad bei Word einrichten

Dateipfad bei Word einrichten Dateipfad bei Word einrichten Word 2003 1. In der Menüleiste klicken Sie auf Ansicht, anschließend auf den Unterpunkt Kopf- und Fußzeile : 2. Wechseln Sie nun in die Fußzeile. 3. Im Autotext-Menü klicken

Mehr

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Hinweis: Die Beschreibungen für die Aktionen mit Dateien gelten jeweils für Ordner analog. Sie können Aktionen wie Umbenennen, Löschen, Kopieren und Verschieben

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung. 3. Import von Firmenkunden

1. Einführung. 2. Vorbereitung. 3. Import von Firmenkunden 1. Einführung Über den Kundenimport können Sie Kundendaten aus vielen gängigen Formaten bequem in orgamax importieren, ohne diese einzeln eingeben zu müssen. In dieser Dokumentation sind verschiedene Szenarien,

Mehr

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011 Access 2010 für Windows Automatisierung, Programmierung ACC2010P 4 Access 2010 für Windows - Automatisierung, Programmierung 4 Mit

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Word 2007 Serienbriefe erstellen

Word 2007 Serienbriefe erstellen Word 2007 Serienbriefe erstellen Einladung zu... Hannover, d. 01.12.08 Hannover, d. 01.12.08 Emil Müller An der Leine 4 30159 Hannover, d. 01.12.08

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net in DokuExpert.net buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. SINN UND ZWECK...3 2. ERINNERUNGEN ANLEGEN...3

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen...

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen... Seite 1 von 11 Anleitung für TYPO3 Inhalt Anleitung für TYPO3... 1 Bevor Sie beginnen... 2 Newsletter anlegen... 2 Inhalt platzieren und bearbeiten... 3 Neuen Inhalt anlegen... 3 Bestehenden Inhalt bearbeiten...

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer Persönliche Ordner (*.pst) Ist die Postfachgröße (z.b. 30 MB) begrenzt, kann es notwendig sein, die E-Mail-Ablage aus dem Exchange-Bereich in Persönliche Ordner (hier Archiv 2006-2008) zu verlagern. Persönliche

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Access Verbrecherdatenbank Teil 2

Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Allgemeines Im ersten Teil dieser Übung hast du mit Microsoft Access eine Verbrecherdatenbank inklusive Formular erstellt. In zweiten Teil lernst du nun, wie man einen

Mehr

WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100

WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100 Software WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Thema Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100 1. Einführung Über den Artikelimport haben Sie die Möglichkeit Artikel aus vielen gängigen Formaten bequem

Mehr

Schnellübersichten. Access 2016 Fortgeschrittene Techniken für Datenbankentwickler

Schnellübersichten. Access 2016 Fortgeschrittene Techniken für Datenbankentwickler Schnellübersichten Access 2016 Fortgeschrittene Techniken für Datenbankentwickler 1 Abfragen mit Funktionen 2 2 Abfragen mit erweiterten Funktionen 3 3 Formular in der Entwurfsansicht erstellen 4 4 Eigenschaften

Mehr

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis E-Mail Zustellung: Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 EinfÄhrung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 EinfÄhrung Makro Aufzeichnen Makro + VBA effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 EinfÄhrung Sie kçnnen Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ühnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

Erzherzog Johann Jahr 2009

Erzherzog Johann Jahr 2009 Erzherzog Johann Jahr 2009 Der Erzherzog Johann Tag an der FH JOANNEUM in Kapfenberg Was wird zur Erstellung einer Webseite benötigt? Um eine Webseite zu erstellen, sind die folgenden Dinge nötig: 1. Ein

Mehr

Vorübung 1 Beschriften Sie die Tabelle wie in der Abbildung dargestellt.

Vorübung 1 Beschriften Sie die Tabelle wie in der Abbildung dargestellt. Diese Anleitung führt in einige Grundfunktionen des Tabellenkalkulationsprogramms Microsoft Excel ein. Sie erstellen nach einigen Vorübungen mit Excel ein kleines Programm, das auf der Grundlage der Gesamtpunktzahl

Mehr

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen 1. Datensicherung allgemein Sinnvolle Datensicherung immer auf eigenem physikalischen Datenträger (z.b. externe Festplatte über USB an Verwaltungscomputer

Mehr

MS Access 2013 Kompakt

MS Access 2013 Kompakt 2 ABFRAGEN Eine Abfrage ist im Wesentlichen der Filterung eines Datenbestandes sehr ähnlich. Auch hier werden aus einer Menge von Informationen nur jene Datensätze ausgewählt, die einem vorher definierten

Mehr

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Kurzanleitung Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Inhaltsverzeichnis, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...

Mehr

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012 Access 2010 Grundlagen für Anwender inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA 3 Access 2010 - Grundlagen für Anwender 3 Daten in Formularen bearbeiten

Mehr

Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen

Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen Formulare... bieten eine grafische Benutzeroberfläche zur Anzeige und / oder Bearbeitung von Daten. sind elektronische Masken zum Sammeln und Anzeigen

Mehr

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten

Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Veranstaltungen anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Veranstaltungen anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

ACCESS EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis

ACCESS EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis ACCESS EINFÜHRUNG INHALT Inhaltsverzeichnis 1 Access starten... 1 2 Einleitung... 2 2.1 Von der Kartei zur Datei... 2 2.2 Was ist eine Datenbank / Definitionen... 2 3 Eine kleine Rundreise...3 3.1 Eine

Mehr