XLS Analyze v innovative-bytes / Gerald Köder

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1 XLS Analyze v2

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3 Contents 3 Table of Contents Foreword 0 Part I Einführung 5 Part II Funktionsweise 6 Part III Lizenzbestimmungen 7 Part IV Copyright 9 Part V Systemanforderungen 10 Part VI Installation 11 1 Komplettinstallation Entpacken der... Archivdatei 11 Inbetriebnahm... e des SQL-Servers 12 Kopieren der... Referenztabellen 14 Erster Start von... XLS_Scan 16 2 Nutzung... einzelner Module 16 3 Update... von Version 1 auf Version 2 16 Part VII Risikoparameterisierung 16 1 Funktionsklassen Parametrisierung... mit XLS_Modify 18 Part VIII Der erste Scandurchlauf 20 1 Starten... von XLS_Scan 20 2 Datenbanktabelle... erstellen und auswählen 21 3 Verzeichnisauswahl Optionen Fertigstellung... und Protokoll 30 Part IX Analyse mit XLS_Analyze 33 1 Aufbau... des Moduls 33 Datenbestand... öffnen 33 Die Toolbar Die einzelnen... Spalten und deren Bedeutung 34 3 Ein-/ausblenden... von Spalten 35 4 Filter... und deren Verwendung 36 5 Beispielfilter Gruppieren... von Datensätzen 40 3

4 4 XLS Analyze v2 7 Die Fußzeile Berichtsausgabe Part X Referenz 45 1 Vordefinierte... Risikoparameter 45 Riskant eingestufte... Funktionen in der Standardkonfiguration 45 Nicht-riskant eingestufte... Funktionen in der Standardkonfiguration 57 2 Die einzelnen... Module 60 nxserver.exe XLS_Scan.exe XLS_Modify.exe XLS_Analyze.exe CreateLCK.exe Server.ini Beschreibung... der Scanzusammenfassung 68 Part XI Versionshistorie 70 Part XII FAQ 73 Part XIII Best Practices 73 Index 0

5 Einführung 1 5 Einführung Microsoft Excel zählt zu den häufigsten eingesetzten Programmen in Unternehmen. Das Einsatzspektrum erstreckt sich von simplen tabellarischen Aufstellungen über einfache Berechnungen bis hin zu komplexen Kalulationen. Excel-Modelle müssen im Bankenumfeld aufgrund gesetzlicher sowie aufsichtsrechtlicher Anforderungen (MaRisk, 25a KWG, etc.) mit besonderer Sorgfalt auf Korrektheit geprüft, bewertet und entsprechend freigegeben werden. Aber auch Nicht-Banken müssen aufgrund von Prüfungsvorschriften des IDW oder bei Aktiengesellschaften aufgrund von KONTRAG, SOX usw. besondere risikobegrenzende Vorsorge treffen. Aufgrund des weitreichenden Einsatzes von Excel finden sich im Laufe der Zeit unzählige Exceldateien in den unterschiedlichen Verzeichnissen eines Unternehmens. Eine händische Überprüfung jeder einzelnen Datei nach risikogesichtspunkten ist zeitraubend und daher meist nicht abbildbar. In diesem Bereich unterstützt Sie die XLS Analyze Suite. Nach Ihren Vorgaben parametrisiert durchsucht die XLS Analyze Suite Ihre Dateien und erstellt eine technische Vorfilterung Ihrers Dateibestandes. Sie können sich anschließend mit den relevanten Dateien befassen und so den Überprüfungs- und Freigabeprozess verschlanken und beschleunigen. Auswertungsmöglichkeiten Definieren Sie, welche Excel-Funktionen Sie als kritisch betrachten und welche eher unrelevant sind. Sie können z.b. der Funktion "Summe" eine geringere Gewichtung zuweisen als beispielsweise komplexen finanzmathematischen Funktionen. Welche Excel-Dateien beinhalten VBA-Code? Wie viele Formeln befinden sich in den jeweiligen Dateien? Welche Formel befindet sich an welcher Stelle? Sind die Formeln vor Veränderungen geschützt? Ist der Arbeitsblattschutz aktiv? Aus welchen Bereichen werden Funktionen verwendet? Die erfassten Daten können auf vielfältige Art und Weise sortiert und für die weitere Bearbeitung exportiert werden. XLS Analyze ist eine technische Lösung zur Massenanalyse von XLS-Dateien nach Risikogesichtspunkten und liefert notwendige Rahmendaten für einen weiterführenden Freigabeprozess. Features Die XLS-Analyze ist eine Client/Server-Anwendung. Durch diese Architektur sowie den modularen Aufbau des Programms ist es möglich, die verschiedensten Szenarien abzubilden. So kann z.b. die Erfassung durch die IT-Abteilung durchgeführt werden, die gesamtheitliche Kontrolle durch die Revision und die Überprüfung der erfassten Dateien durch die Fachabteilung erfolgen - alles mit einem einheitlichen Datenbestand. Hohe Geschindigkeit bei der Erfassung der Daten. Das Scanmodul wurde besonders auf Geschwindigkeit optimiert. Je nach System, Umfang und Netzwerkgeschwindigkeit können 4000 bis 6000 Dateien pro Stunde analysiert werden. Der Originaldatenbestand bleibt unangetastet.

6 6 XLS Analyze v2 Das Scan-Modul kopiert alle zu erfassenden Dateien zeitnah in ein temporäres Verzeichnis. Die komplette Analyse wird an einer Kopie durchgeführt. Sie können die Datenbestände sogar über einen schreibgeschützten Netzwerkshare erfassen lassen. Einfache Lizenzierung. Das Lizenzmodell der XLS-Analyze wurde bewusst einfach gewählt. Die Professional-Version kann innerhalb eines Instituts/Unternehmens beliebig eingesetzt werden. Detailierte, flexible Ergebnisse. Die XLS-Analyze liefert keine statischen Ergebnisse sondern erlaubt mittels des Analyse-Moduls eine komplette, eigenständige Auswertung der Daten. Umfangreiche Exportmöglichkeiten. Sie können die Ergebnisse der Analyse zusammen mit der kompletten Formatierung in verschiedene Dateiformate exportieren. 2 Funktionsweise XLS-Analyze durchsucht Ihre XLS, XLSX und XLSM-Dateien nach darin verwendeten Formeln. Wird eine Formel gefunden, so wird diese in ihre Bestandteile zerlegt und analysiert. Dabei werden die in der Formel verwendeten Funktionen mit einer Referenzliste verglichen. Diese Referenzliste ist hinsichtlich der Risikoeinstufung der jeweiligen Funktion bereits voreingestellt - sie kann jedoch jederzeit den individuellen Anforderungen angepasst werden. Neben der Analyse der einzelnen Formeln wird noch der Zellschutz, Blattschutz sowie evtl. vorhandener VBA-Code erfasst. Diese gesammelten Daten werden anschließend in einer SQL-Datenbank zur späteren Auswertung gespeichert. Automatische Risikoeinstufung XLS-Analyze erstellt basierend auf den ermittelten Daten automatisch eine technische Risikoeinstufung der jeweiligen Datei. Dabei werden folgende Rahmendaten betrachtet: Nicht risikorelevante Datei: Die Berechnungen entsprechen den Grundrechenarten und könnten prinzipiell auch mit einem simplen Taschenrechner durchgeführt werden Alle vorgefundenen Formeln beinhalten lediglich als "nicht-risikorelevant" eingestufte Funktionen Die Datei beinhaltet keinen VBA-Code Risikorelevante Datei Eine beliebige Formel beinhaltet eine als riskant eingestufte Funktion Die Datei beinhaltet VBA-Code Die Datei ist passwortgeschützt Die Datei überschreitet die Größenbeschränkung von 40MB (optional) Auswertung der erfassten Daten Im Anschluß an die Erfassung der Daten sowie der automatischen Risikoeinstufung können die Ergebnisse flexibel ausgewertet werden. So können u.a. die Datenbestände nach Verzeichnissen gruppiert werden oder nach frei definierbaren Bedingungen gefiltert werden.

7 Funktionsweise 7 Weiterverwendung der erfassten Daten Nachdem die Datenbestände nach ihren Wünschen aufbereitet wurden, können diese exportiert und an die entsprechenden Fachbereiche weitergegeben werden. Die Fachbereiche können sich somit primär mit den technisch risikorelevanten Dateien befassen und entsprechende Freigaben durchführen. Neben der Verwendung der erfassten Daten zur Unterstützung des Freigabeprozesses bieten sich spätere Datenerfassungen auch im Rahmen von High-Level-Controls an um einen Überblick über die verwendeten Dateien zu behalten. 3 Lizenzbestimmungen Installieren oder benutzen Sie diese Software erst, wenn Sie die Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung gelesen und akzeptiert haben. Wie bei jeder Softwareinstallation legen wir Ihnen nahe, vor der Installation der Software Ihre Datenbestände zu sichern. INDEM SIE DIE SOFTWARE INSTALLIEREN, KOPIEREN ODER VERWENDEN, ERKLÄREN SIE SICH DAMIT EINVERSTANDEN, DURCH DIE BESTIMMUNGEN DIESER LIZENZVEREINBARUNG GEBUNDEN ZU SEIN. FALLS SIE SICH DAMIT NICHT EINVERSTANDEN ERKLÄREN, SIND SIE NICHT BERECHTIGT, DIE SOFTWARE ZU INSTALLIEREN, ZU KOPIEREN ODER ZU VERWENDEN. Die unter dieser Vereinbarung lizenzierte Software "XLS-Analyze" besteht aus Computerprogrammen, Datenkompilation(en) und Dokumentationen (nachfolgend "Software" genannt). XLS-Analyze innovative bytes / Gerald Köder (Alle Rechte vorbehalten) A.) Copyright B.) Nutzungsbedingungen C.) Installation D.) Weitergabe der Software E.) Gewährleistung und Haftungsbeschränkung F.) Teilgültigkeit A.) Copyright XLS-Analyze innovative bytes / Gerald Köder. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Software darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden, außer entsprechend den in dieser Lizenzvereinbarung genannten Bedingungen. B.) Nutzungsbedingungen Die Software unterscheidet sich in zwei unterschiedlichen Versionen. Die XLS-Analyze Personal kann

8 8 XLS Analyze v2 frei verwendet werden und unterscheidet sich von der Professional-Edition durch die Anzahl der zu erfassenden Dateien. Die Personal-Edition kann im privaten Umfeld uneingeschränkt, entsprechend den in diesem Text genannten Lizenzbedingungen genutzt werden. Der Einsatz der Personal-Edition im geschäftlichen Umfeld ist nur zu Testzwecken erlaubt und muss bei dauerhafter Nutzung lizenziert werden. Mit dem Erwerb einer Lizenz erwirbt der Käufer das Recht, die Software auch im geschäftlichen Umfeld uneingeschränkt, entsprechend den in diesem Text genannten Lizenzbedingungen, zu nutzen. Der Erwerb einer Lizenz berechtigt zur Nutzung der Software auf beliebigen Rechnern innerhalb eines Unternehmens/Instituts. Bei Tochterfirmen, etc. muss eine eigene Lizenz erworben werden. Seriennummern, Registrierungsschlüssel oder andere ähnliche Codes, die Sie erhalten, um die Software zu personalisieren, zu installieren oder anzumelden, sind private und vertrauliche Informationen, die nur Ihnen und uns bekannt sind und dürfen nicht weitergegeben werden. Die Weitergabe der persönlichen Registrierungsdaten führt zur unmittelbaren Beendigung Ihrer Lizenz. Der Lizenznehmer ist berechtigt, von der Software eine Kopie zu Sicherungszwecken herzustellen. Die einer ordnungsgemäßen Datensicherung dienenden Vervielfältigungen der Software sind Teil des bestimmungsgemäßen Gebrauchs. Der Autor behält sich alle in dieser Lizenzvereinbarung nicht ausdrücklich gewährten Rechte vor. Die Software ist durch Urheberrechtsgesetze und durch andere Gesetze und Abkommen über geistiges Eigentum geschützt. Die Software wird lizenziert, nicht verkauft. C.) Installation Bei der Installation der Software werden Dateien auf Ihrem Computer installiert, die notwendig sind, um das Programm benutzen zu können. D.) Weitergabe der Software Die kommerzielle Nutzung der Software ohne Erwerb einer Nutzerlizenz sowie der professionelle oder nebengewerbliche Vertrieb ohne schriftliche Genehmigung des Autors ist untersagt. Jede andere Nutzung, Vervielfältigung, das Vermieten und Verleihen der Software sowie die Abänderung, Zurückentwicklung, Decompilierung oder Disassemblierung der Software ist nicht gestattet und verstößt gegen diese Lizenzvereinbarung. Zuwiderhandlungen werden zivil- und/oder strafrechtlich verfolgt. Der Autor behält sich das Recht vor, diese Rechte zur Weitergabe der Software für einzelne Personen, ohne Angabe von Gründen, einzuschränken oder aufzuheben. E.) Gewährleistung und Haftungsbeschränkung Es ist bekannt, daß nach dem heutigen Stand der Technik Fehler in Softwareprogrammen und in der dazugehörigen Dokumentation nicht ausgeschlossen werden können. Daher ist der Gegenstand des Vertrages eine Software, die im Sinne der Programmbeschreibung und Benutzeranleitung grundsätzlich brauchbar ist.

9 Lizenzbestimmungen 9 Der Autor garantiert NICHT die Eignung des Programmes für einen bestimmten Anwendungsfall oder eine bestimmte Hardwarekonfiguration. Weiterhin ist er UNTER KEINEN UMSTÄNDEN für Schäden haftbar, die sich aus der Nutzung oder Unfähigkeit zur Nutzung des vorliegenden Produktes ergeben. Dies schließt den Verlust von Geschäftsgewinnen, die Unterbrechung der geschäftlichen Abläufe, den Verlust von Daten sowie alle übrigen materiellen und ideellen Verluste und deren Folgeschäden ein und gilt selbst dann, wenn der Autor zuvor ausdrücklich auf die Möglichkeit derartiger Schäden hingewiesen worden ist. Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Software zu testen. Der Autor übernimmt keine Gewährleistung für Fehler oder Mängel, die offensichtlich sind und/oder dem Nutzer während dieser Testphase zur Kenntnis gelangen. Der Erwerb der Nutzerlizenz erfolgt für die Software in dem Zustand, wie sie dem Nutzer während der Testphase zur Verfügung stand. Mit dem Erwerb der Nutzerlizenz ist kein Anspruch auf die Beseitigung von Mängeln verbunden, die offensichtlich sind und/oder dem Nutzer vor Erwerb der Nutzerlizenz bekannt waren. Sollte ein Fehler entdeckt werden, so ist der Autor bestrebt, diesen so schnell wie möglich zu korrigieren. Darüberhinausgehende Gewährleistungsansprüche sind ausdrücklich ausgeschlossen. DURCH DIE NUTZUNG DER SOFTWARE ERKLÄRT DER ANWENDER SEIN EINVERSTÄNDNIS MIT O.G. GARANTIE- UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS. F.) Teilgültigkeit Sollten einzelne oder mehrere der Bestimmungen dieser Lizenzvereinbarung und Lizenzbedingungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Ersatzregelung, die dem beabsichtigten Zweck möglichst nahe kommt. Der Erfüllungsort und alleiniger Gerichtsstand ist Schwäbisch Hall. Gerichtssprache ist Deutsch. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 4 Copyright Die in dieser Dokumentation beschriebene Software verfügt über eine Lizenzvereinbarung und darf nur entsprechend den Bedingungen dieser Vereinbarung benutzt werden. Die Informationen in dieser Dokumentation sind ohne weitere Mitteilung jederzeit änderbar. Es obliegt dem Benutzer der Software, alle anwendbaren Copyrightgesetze einzuhalten. Keine Garantie Die technischen Information dieses Dokuments als auch die Software selbst wird 'wie sie ist' geliefert. Der Autor macht keine Garantie und Zusagen bezüglich der Genauigkeit oder Verwendungszweck. Das Risiko der Verwendung der enthaltenen Information dieses Dokuments sowie der Software selbst obliegt dem Benutzer. Dieses Dokument kann technische oder andere Ungenauigkeiten sowie Druckfehler enthalten.

10 10 XLS Analyze v2 Copyright innovative::bytes / Gerald Köder Alle Rechte vorbehalten. Warenzeichen Alle in dieser Dokumentation erwähnten Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber und werden hiermit anerkannt. 5 Systemanforderungen XLS_Scan Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7 Prozessor: Mindestens: Pentium 4, 2.8 GHz oder besser Optimal: Mehrkernprozessor Anmerkung: Die Erfassung der Daten ist ein sehr umfangreicher Prozess. Je mehr Leistung hierbei zur Verfügung gestellt wird, desto schneller und stabiler läuft XLS_Scan. XLS_Scan arbeitet parallel, so dass durch den Einsatz eines Mehrkernprozessors die Leistung weiter gesteigert werden kann (und das System auch während der Erfassung noch angenehm zeitnah reagiert) Arbeitsspeicher: Mindestens: 2GB (je mehr desto besser) Anmerkung: Je nach Umfang der XLS-Datei kann XLS_Scan vorübergehend sehr viel RAM benötigen. Beachten Sie hierbei auch die Option "Dateigröße auf 40 MB beschränken". Netzwerkanbindung zum analysierenden Datenbestand: Mindestens: 100 MBit oder besser Anmerkung: Die einzelnen Dateien werden zur Erfassung kopiert. Daher ist eine performante Netzwerkanbindung unerlässlich. XLS_Analyze Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7 Prozessor: Mindestens: Pentium 4, 2.8 GHz oder besser Arbeitsspeicher: Mindestens: 1GB Anmerkung: Die jeweilige Datenbanktabelle wird zur Analyse in den Arbeitsspeicher des Rechners übertragen. Je nach Datenvolumen wird dadurch entsprechend viel Arbeitsspeicher benötigt. Netzwerkanbindung zum analysierenden Datenbestand: Mindestens: 100 MBit oder besser XLS_Modify Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7 Prozessor: Mindestens: Pentium 4 Arbeitsspeicher: Mindestens: 512MB Netzwerkanbindung zum analysierenden Datenbestand:

11 Systemanforderungen MBit oder besser nxserver Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7 oder Windows Server 2003 Prozessor: Mindestens: Pentium 4 Arbeitsspeicher: Mindestens: 512MB Netzwerkanbindung zum analysierenden Datenbestand: 100 MBit oder besser XLS_Scan "lebt" von einer performanten Maschine. Die Erfassung komplexer XLS-Dateien benötigt viel Arbeitsspeicher. Verwenden Sie deshalb bitte aktuelle Hardware. 6 Installation 6.1 Komplettinstallation Entpacken der Archivdatei Zunächst benötigen Sie das aktuelle Archiv von XLS-Analyze. Sie erhalten diese Datei im Downloadbereich der Webseite von Innovative-Bytes ( ). Bei der Archivdatei handelt es sich um eine Zip-Datei, welche mit jedem Entpackprogramm ausgepackt werden kann. Entpacken Sie im ersten Schritt bitte die Zip-Datei in ein Verzeichnis auf Ihrem System. In diesem Verzeichnis werden Sie die nun folgende Struktur vorfinden: Nachdem die Archivdatei entpackt wurde, muss im nächsten Schritt der SQL-Server konfiguriert werden.

12 XLS Analyze v2 Inbetriebnahme des SQL-Servers Vorabüberlegungen Der NexusDB-Server ist die zentrale Komponente der XLS Analyze Suite und muss von allen anderen Programmmodulen jederzeit erreichbar sein. Überlegen Sie daher bitte vorab, auf welchem PC oder Server Sie den NexusDB-Server betreiben wollen. Start und Konfiguration Schritt 1: Starten des NexusDB-Server Starten Sie den SQL-Server mit einem Doppelklick auf das Programm nxserver.exe Schritt 2: Anlegen eines Datenbank-Alias Nachdem Sie den Datenbank-Server gestartet haben, müssen Sie noch einen Datenbank-Alias definieren. Dazu gehen Sie wie folgt vor: Klicken Sie im linken Bereich auf "Aliases". Sie sehen nun im rechten Bereich eine Auflistung der definierten Alias-Namen. Beim ersten Start ist diese Liste leer. Geben Sie nun als Alias Name "XLSAnalyze" ein. Anschließend definieren Sie noch den

13 Installation 13 Verzeichnispfad. Bitte beachten Sie, daß die Datenbank je nach Datenbestand entsprechend umfangreich werden kann. Wichtig: Der Name "XLSAnalyze" als Aliasname ist verbindlich und muss vorhanden sein. Ohne diesen Alias sind die Programmmodule nicht lauffähig! Nachdem Sie die Informationen eingetragen haben, fügen Sie den Alias mittels klick auf die Schaltfläche "Add" hinzu:

14 14 XLS Analyze v2 Tipp: Sie können den NexusDB-Server auch als Systemdienst betreiben. Somit ist der SQLServer immer verfügbar - auch wenn aktuell kein Benutzer am System angemeldet ist. Starten Sie hierzu die Datei nxserver.exe mit dem Parameter "/install". Bitte beachten Sie, daß bei der Ausführung als Dienst keine Bedienoberfläche erscheint. Sie müssen dementsprechend den NexusDB-Server einmalig normal gestartet und konfiguriert haben. In diesem Kapitel wurde der SQL-Server gestartet. Des weiteren wurde der Alias "XLSAnalyze" angelegt und auf ein Verzeichnis verzweigt. Im nächsten Schritt legen wir nun in diesem Verzeichnis die Referenztabellen ab Kopieren der Referenztabellen Nachdem Sie den NexusDB-Server gestartet und den Datenbank-Alias angelegt haben, müssen die Referenztabellen in das Aliasverzeichnis kopiert werden.

15 Installation 15 Bei den Referenztabellen handelt es sich um die drei Dateien mit der Endung "nx1" im Verzeichnis DBTables (siehe obiger Screenshot). Kopieren Sie diese drei Dateien einfach in das Verzeichnis auf das der Datenbankalias zeigt. Haben Sie zum Beispiel "c:\datenbank" als Ziel für den Alias "XLSAnalyze" im letzten Schritt ausgewählt, so sollte das Verzeichnis nach Ende des Kopiervorgangs die drei Referenztabellen enthalten: Die Datei "[sys] Functionreference.nx1" die von Ihnen in das Datenbankverzeichnis kopiert wurde, beinhaltet die Namen aller Excelfunktionen sowie deren Risikoeinstufung. Als Ausgangsbasis liefert XLS-Analyze eine Einstufung der Excelfunktionen in der Datei bereits mit. Für einen Testlauf kann diese Vorabeinstufung problemlos verwendet werden - für den Produktiveinsatz sollte die Parametrisierung jedoch überprüft und Ihren Vorstellungen angepasst

16 16 XLS Analyze v2 werden (siehe Kapitel "Risikoparameterisierung") Erster Start von XLS_Scan Die Vorbereitungen sind somit abgeschlossen und einem ersten Scandruchlauf steht nicht mehr im Weg. Wie Sie nun Ihre Dateien erfassen können Sie Schritt für Schritt im Kapitel "Der erste Scandurchlauf" nachlesen. 6.2 Nutzung einzelner Module XLS-Analyze ist modular aufgebaut. Dies bedeutet, daß Sie die einzelnen Programmteile (Module) separat nutzen können. Einzig der SQL-Server muss als zentrale Komponente von allen Modulen aus erreichbar sein. Durch den modularen Aufbau ergeben sich unterschiedliche Nutzungsszenarien: Komplettinstallation auf einem System Der Server sowie die anderen Module sind auf einem System vorhanden. Sie starten den Server bei Bedarf und können anschließend Scanläufe starten oder die ermittelten Daten auswerten. Verteilte Installation Der Server läuft als separater Programmteil auf einem dedizierten System und wird bei Bedarf gestartet oder (in diesem Fall sinnvoller) läuft 24/7. Die einzelnen Module greifen über das Netzwerk auf den Server zu und können somit verteilt agieren (Scan-Durchläufe initiiert durch die IT-Abteilung, Analysen durch die Revision, etc.). Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Referenz im Kapitel "Die einzelnen Module". 6.3 Update von Version 1 auf Version 2 Das Update von XLS-Analyze v1.x auf XLS-Analyze v2.x ist einfach und schnell durchgeführt: 1. Beenden Sie den SQL-Server nxserver.exe der Version 1.x und ersetzen Sie ihn durch die entsprechende Datei aus der Archivdatei von Version Kopieren Sie die drei Referenztabellen in das bereits vorhandene Aliasverzeichnis (Siehe Kapitel "Komplettinstallation", Unterkapitel "Kopieren der Referenztabellen"). 3. Ersetzen Sie die übrigen Dateien von Version 1.x durch die entsprechenden Dateien aus der Archivdatei von Version 2. Die neue Version von XLS_Analyze.exe kann auch Datenbestände aus der ersten Generation öffnen. XLS_Initialize.exe wird nicht mehr benötigt. Die bisherige Erstbefüllung der Datenbank wird durch das kopieren der Referenztabellen durchgeführt. 7 Risikoparameterisierung Excel-Dateien bieten eine Menge von Möglichkeiten: Sie können einfache Tabellen darstellen, als "Taschenrechnerersatz" herhalten oder komplexe Berechnungen mit einer Vielzahl von vorgefertigten Formeln ermöglichen. XLS-Analyze versucht, die vorgefundenen Dateien aus technischer Sicht als risikorelevant oder nichtrisikorelevant einzustufen.

17 Risikoparameterisierung 17 Die grundsätzliche Logik ist dabei vergleichsweise simpel: Eine Datei, die keine Berechnungen beinhaltet, also einfache Listen zum Beispiel, stellt kein Risiko dar. Ebenso werden einfache Berechnungen bestehend aus den Grundrechenarten eingestuft - diese könnten ohne weiteres auch mit einem simplen Taschenrechner durchgeführt werden. Auf der anderen Seite werden Dateien mit VBA-Code grundsätzlich als riskant eingestuft. Zwischen diesen beiden Bereichen gibt es mit den Funktionen den größten Bereich der ExcelFunktionalität. Die Spanne von Excelfunktionen reicht von einer simplen Summenberechnung mit SUM bis hin zu hochkomplexen finanzmathematischen Kalkulationen. Dabei einfach pauschal alle Funktionen als risikorelevant einzustufen würde zwar die Analyse deutlich vereinfachen, wäre aber am Thema vorbei. Es müssen also die möglichen Funktionen in die Bereiche "Risikorelevant" und "Nicht-Risikorelevant" untergliedert werden. Die Einteilung der Funktionen in diese beiden Funktionsklassen wird mit dem Tool XLS-Modify durchgeführt. Als Anfangsbasis liefert Ihnen XLS-Analyze bei der Installation eine Vorgliederung mit. Diese vordefinierte Einstufung hat sich in der praxis die letzten Jahre bewährt. Dennoch kann es je nach Unternehmen und Sicherheitsrichtlinien erforderlich sein, diese Vordefinition anzupassen. In den folgenden Kapiteln werden wir uns nun mit den vordefinierten Werten und wie diese angepasst werden, befassen. 7.1 Funktionsklassen Excel untergliedert die Vielzahl der Funktion in verschiedene Funktionsklassen oder Themengebiete. Bereits am Themengebiet können Rückschlüsse gezogen werden, ob die darin eingeordneten Funktionen als risikorelevant zu betrachten sind. Nachfolgend sehen Sie eine Liste der Themengebiete sowie die Empfehlung, wie Funktionen innerhalb dieser Funktionsklasse eingeordnet werden könnten: Add-In Zusatzfunktionen wie die Verbindung zu externen SQL-Datenquellen. Empfehlung: Risiko Cube Funktionen für den Umgang mit Mengen Empfehlung: Risiko DDE Diese Funktionen werden vorzugsweise bei komplexen Berechnungen (Aufruf von externen Datenquellen, etc.) verwendet. Empfehlung: Risiko Database Funktionen für Datenbankzugriffe und Auswertungen Empfehlung: Risiko DateTime Datum- und Zeitfunktionen wie z.b. Darstellung des aktuellen Wochentags Empfehlung: Kein Risiko

18 18 XLS Analyze v2 Engineering Technische Funktionen wie umwandeln von Zahlen in andere Zahlensysteme. Empfehlung: Risiko Financial Funktionen aus dem Bereich der Finanzmathematik (Effektivverzinsung, etc.) Empfehlung: Risiko Information Allgemeine Informationsfunktionen Empfehlung: Einstellung je nach Funktion entscheiden Logical Logische Funktionen und bool'sche Operatoren Empfehlung: Risiko Lookup Funktionen aus den Bereichen der Zellbezüge, Verweise, etc. Empfehlung: Risiko Math Grundlegende mathematische Funktionen wie Sinus, Cosinus, etc. Empfehlung: Einstellung je nach Funktion entscheiden Statistic Statistikfunktionen und Warscheinlichkeitsberechnungen Empfehlung: Risiko Text Funktionen zur Textumwandlung, Formatierung, etc. Empfehlung: Kein Risiko Die obigen Angaben zur Risikoeinstufung sind als unverbindliche Empfehlungen zu betrachten. Eine genaue Übersicht, welche Funktion in der Standardeinstellung als Risiko definiert ist finden Sie in der Referenz, Kapitel "Vordefinierte Risikoparameter". 7.2 Parametrisierung mit XLS_Modify Die Risikoparametrisierung erfolgt durch das Modul XLS_Modify:

19 Risikoparameterisierung 19 Im Modul XLS_Modify sehen Sie alle bekannten Funktionen und deren aktueller Risikostatus. Durch klicken im Feld "Risiko" der jeweiligen Spalte können Sie definieren, ob diese Funktion bei der Erfassung als Risiko eingestuft wird oder nicht. Wenn Sie mehrere Zeilen auf einmal auswählen, so können Sie mittels der Schaltflächen "Risiko" und "Kein Risiko" den Status bei allen ausgewählten Zeiten auf einmal ändern. Die Werte werden sofort in die Datenbank geschrieben und sind bei allen zukünftigen Erfassungsvorgängen mit XLS_Scan gültig. Eine nachträgliche Änderung an den Parametern bewirkt keine Änderung an den bereits erfassten Daten - Sie müssen in diesem Fall die Erfassung erneut durchführen. Nachdem Sie die Parametrisierung durchgeführt haben, können Sie die eingestellten Werte für Ihre Unterlagen in die Dateiformate TXT, XLS oder HTML exportieren. Die Risikoeinstufung ist ein elementarer Bestandteil der erfolgreichen Erfassung und anschließenden Analyse. Lassen Sie sich genügend Zeit für die Parametrisierung. Probieren Sie die eingestellten Parameter an einen kleinen Testdatenbestand aus bevor Sie größere Erfassungen starten. Durch dieses Modul kann die Erfassung nachhaltig geändert werden und Änderungen an den Parametern sind zumeist nicht zeitnah auszumachen. Wenn Sie die XLS-Analyze Suite auf mehreren Systemen parallel mit einer zentralen Datenbank einsetzen, so begrenzen Sie den Zugriff auf dieses Modul.

20 20 8 XLS Analyze v2 Der erste Scandurchlauf In den folgenden Kapiteln wird beschrieben, wie Sie nach der Installation und Konfiguration einen Scandurchlauf durchführen. Ein Scandurchlauf untergliedert sich in die Bereiche: Start der Anwendung Erstellen bzw. auswählen der Datenbanktabelle Verzeichnisauswahl Optionen Fertigstellung und Protokoll Starten von XLS_Scan Starten Sie das Modul "XLS_Scan.exe" Nach dem Starten der Anwendung erscheint folgendes Fenster:

21 Der erste Scandurchlauf 21 In diesem Fenster können Sie eine vorab gespeicherte Konfiguration laden sowie die Massenanalyse starten. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Massenanalyse starten". 8.2 Datenbanktabelle erstellen und auswählen Nun können Sie die Zieltabelle in der Datenbank bestimmen. Da beim ersten Scan noch keine Tabelle angelegt ist, klicken Sie nun auf "Neue Tabelle" um eine neue, leere Tabelle anzulegen.

22 22 XLS Analyze v2 Benennen Sie nun die neue Tabelle. Beachten Sie bitte dabei die Vorgaben hinsichtlich der zu verwendeten Zeichen.

23 Der erste Scandurchlauf Nachdem die Tabelle erfolgreich angelegt wurde, erscheint diese in der Auswahl. 23

24 24 XLS Analyze v2 Klicken Sie auf die neu erstellte Tabelle und anschließend auf die Schaltfläche "Weiter" 8.3 Verzeichnisauswahl Im nun folgenden Dialog können Sie die zu erfassenden Verzeichnisse auswählen.

25 Der erste Scandurchlauf 25 Wählen Sie einfach im linken Bereich das gewünschte Verzeichnis aus und fügen dieses mittels der Schaltfläche "Hinzufügen" zur Liste der ausgewählten Verzeichnisse hinzu. Bereits vorhandene Verzeichnisse können Sie mittels der Schaltfläche "Entfernen" wieder aus der Liste entfernen. Ausgewählte Verzeichnisse werden immer inklusive aller Unterverzeichnisse erfasst. Abschließend klicken Sie bitte auf die Schaltfläche "Weiter". 8.4 Optionen Im nun folgenden Dialog können Sie die Optionen für den Scanvorgang hinterlegen. Formeln / Gefundene Formeln in Datenbank schreiben

26 26 XLS Analyze v2 Das Scan-Modul erfasst beim Scandurchlauf alle Zellen und wertet die darin enthaltenen Formeln aus. Die Formeln werden in einzelne Funktionen zerlegt und entsprechend in der Datenbank vermerkt. Sie können zusätzlich zu dieser Vorgehensweise alle gefundenen Formeln in einem separaten Datenbankfeld hinterlegen. Dadurch ist es möglich, den genauen Fundort einer jeden Formel auszumachen. Zusätzlich ist es ab der Version 2 möglich, den verwendeten VBA-Code ebenso aus den Dateien zu extrahieren und in der Datenbank zu hinterlegen. Tipp: Durch diese Funktionen wird die Datenbank um ein vielfaches größer. Verwenden Sie diese Funktionen daher am besten bei kleinen, überschaubaren Erfassungen (Kleine Abteilungsgruppen, etc.). Ausnahmeliste

27 Der erste Scandurchlauf 27 Das Scanmodul ist für die Erfassung ganzer Verzeichniszweige ausgelegt. Befinden sich innerhalb dieser Verzeichnisse Dateien, die aufgrund des Inhalts nicht bei der Erfassung berücksichtigt werden sollen (z.b. vertrauliche Dokumente, etc.), so können Sie mittels der Ausnahmeliste die Erfassung der Dateien verhindern. Beispiel: Sie möchten alle Dateien ausschließen, die in Unterordnern mit der Bezeichnung "Vorstand" liegen. Fügen Sie in der Ausnahmeliste nun die Zeile "\Vorstand\" ein. Technischer Hintergrund: Bei der Erfassung wird jeder Pfad und Dateiname mit den Werten der Ausnahmeliste verglichen. Wenn eine Zeile der Ausnahmeliste als Teil innerhalb des Pfades oder des Dateinamens vorkommt, so wird diese ausgeschlossen. Definieren Sie daher bitte die Ausnahmeliste so genau wie möglich. Wenn Sie z.b. ein einfaches "x" in die Ausnahmeliste setzen, werden keinerlei Dateien erfasst - "X" kommt in jedem Dateinamen mit der Endung XLS vor!

28 28 XLS Analyze v2 Dateigröße und Alter / Maximale Dateigröße auf 40MB beschränken Durch setzen dieser Option wird ein Limit der Dateigröße auf 40 MB gesetzt. XLS_Scan benötigt zur Analyse der Dateien sehr viel Arbeitsspeicher und besonders große Dateien können hier die Stabilität des Scanvorgangs bei schwächeren PC-Systemen erheblich beeinträchtigen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass nur sehr wenige Dateien dieses Limit überschreiten. Dateien, die dieses Limit überschreiten, werden in der Datenbanktabelle entsprechend vermerkt. Durch die Option können Sie ein maximales Dateialter bestimmen, um z.b. Nachtests schneller bearbeiten zu können. Alle Dateien vor dem definierten Stichtag werden nicht betrachtet. Verschiedenes

29 Der erste Scandurchlauf 29 Keine Unterverzeichnisse durchsuchen Begrenzt die Dateisuche auf die in der Verzeichnisauswahl angegebenen Verzeichnisse. Vorhandene Unterverzeichnisse werden nicht mehr durchsucht wenn Sie diese Option aktivieren. Mittels der Schaltfläche "Speichern" können Sie die bislang vorgenommenen Einstellungen speichern und für den nächsten Scanvorgang wieder verwenden ("Konfiguration laden" direkt nach dem Start der Anwendung) Start der Analyse Nach klicken auf die Schaltfläche "Starten" beginnt die Analyse:

30 XLS Analyze v2 Fertigstellung und Protokoll Nach Fertigstellung der Datenerfassung zeigt Ihnen das Programm einen Abschlußbericht an. Sie können diesen Bericht drucken oder das Programm beenden.

31 Der erste Scandurchlauf Besonders bei den ersten Versuchen mit XLS_Scan empfiehlt es sich, die Zusammenfassung zu betrachten. In der Zusammenfassung werden u.a. Statistiken über alle gefundenen Funktionen angezeigt. 31

32 32 XLS Analyze v2

33 Analyse mit XLS_Analyze 9 Analyse mit XLS_Analyze 9.1 Aufbau des Moduls 33 Der Aufbau des Analyse-Moduls wurde bewusst einfach gehalten. Im oberen Bereich finden Sie die Toolbar mit allen verfügbaren Befehlen. Unterhalb der Toolbar beginnt der Datenbereich. Hier wird der Inhalt der aktuellen Datenbanktabelle dargestellt und kann mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen ausgewertet werden Datenbestand öffnen Um einen Datenbestand zu öffnen klicken Sie zunächst auf das Symbol links oberhalb der Toolbar. Im Bereich "Datenbestand öffnen" können Sie nun durch einen Doppelklick einen Datenbestand öffnen Die Toolbar

34 34 XLS Analyze v2 Filter Blendet die Filterleiste ein bzw. aus. Über Filter können die angezeigten Datensätze weiter eingeschränkt werden. Spalten gruppieren Blendet eine "Gruppierungsleiste" ein bzw. aus. Mit Hilfe der Gruppierungsleiste können die angezeigten Datensätze zur besseren Übersichtlichkeit gruppiert werden. Ziehen Sie dazu einfach den Spaltenkopf per Drag'n'Drop auf die Gruppierungsleiste. Fußzeile Blendet eine Fußzeile ein bzw. aus. Die Fußzeile wird am unteren Rand des Datenbereichs eingeblendet und erleichtert u.a. das aufsummieren von Datensätzen. Gruppenfußzeile Die Gruppenfußzeile funktioniert ähnlich wie die normale Fußzeile. Nur erscheint diese ausschließlich bei gruppierten Spalten und erleichtert dort u.a. das aufsummieren von gruppierten Datensätzen. Layout laden / Layout speichern Die Anordnung der Spalten sowie eingeblendete Fußzeilen, Gruppierungen können als Layout gespeichert werden. Somit müssen Sie nicht bei jedem Programmstart das gewünschte oder benötigte Layout erneut zusammenbasteln. Bericht Erzeugt einen Bericht über den aktuell ausgewählten Datensatz. In diesem Bericht ist in Textform ersichtlich, warum die Datei wie eingestuft wurde und - falls vorhanden - welche Funktionen und welcher VBA-Code in der Datei Verwendung gefunden hat. Druckvorschau Erstellt eine Druckvorschau der aktuellen Ansicht der Tabelle. Die Druckvorschau kann umfangreich angepasst werden und erlaubt u.a. den Ausdruck in ein PDF-Dokument. Export nach XLS, HTML und TXT Exportiert die aktuelle Ansicht der Tabelle in eines der angegebenen Dateiformate. Im Datenbereich werden unter anderen auch - je nach Scan-Option - alle gefundenen Formeln hinterlegt. Beim Export ist es sinnvoll, diese nicht zu exportieren, da sonst der Export extrem groß und unübersichtlich werden kann. Wenn Sie den Datenbereich exportieren, wird Ihnen nochmals die Möglichkeit geboten, diese Spalten auszublenden. 9.2 Die einzelnen Spalten und deren Bedeutung Pfad und Dateiname Kompletter Pfad und Dateiname der erfassten Datei Laufwerk Laufwerksbuchstabe, auf dem sich die erfasste Datei befunden hat Pfad Pfad zur Datei ohne Dateiname und Laufwerksbuchstabe Dateiname

35 Analyse mit XLS_Analyze 35 Dateiname der erfassten Datei Dateigröße Dateigröße der erfassten Datei in Bytes Zuletzt geändert Datum und Uhrzeit der letzten Änderung der Datei zum Zeitpunkt des Scanvorgangs Analysiert Datum und Uhrzeit, wann die Datei erfasst wurde Risiko Definiert, ob die Datei nach den hinterlegten Parametern ein Risiko darstellt. Arbeitsblätter insgesamt Anzahl der insgesamt vorhandenen Arbeitsblättern pro Datei. Sollten Sie hier den Wert 0 entdecken, so kann dies zwei Gründe haben: die Datei ist verschlüsselt und konnte daher nicht ausgewertet werden oder die Datei ist defekt (keine XLS-Datei, etc.) und sollte manuell näher betrachtet werden. Der Wert 0 wird daher in der Tabelle farblich hervorgehoben. Geschützte Arbeitsblätter Ein aktiver Zellschutz in XLS-Dateien kann nur durch geschützte Arbeitsblätter erreicht werden. In dieser Spalte ersehen Sie, wie viele Arbeitsblätter bei der aktuellen Datei mit einem aktiven Schutz versehen sind. Makros, etc. XLS-Dateien können u.a. VBA-Makros, interaktive Schaltflächen, etc. beinhalten. Sollten sich in der Datei solche Elemente befinden, so wird dies in dieser Spalte wiedergegeben. Zellen mit Formeln Anzahl der Zellen mit Formeln insgesamt, die in der Datei gefunden wurden. dabei ist es unerheblich, ob die Zelle geschützt oder versteckt ist. Zellen mit trivialen/riskanten Formeln (mit/ohne Zellschutz) Untergliederung der gefundenen Formeln nach Inhalt der Formeln (triviale Funktionen, riskante Funktionen) sowie nach Zellschutz. Triviale/Riskante Formeln In diesen Textfeldern werden alle gefundenen Formeln mit der zugehörenden Fundstelle aufgelistet. Bitte beachten Sie, dass Sie diese Spalten vor einem Export ausblenden, da dies sonst den Export extrem unübersichtlich gestaltet. Autor, Titel, Kategorie und Betreff Hier sehen Sie die ggf. hinterlegten Werte der entsprechenden Dateieigenschaften Funktionskategorien Anzahl der gefundenen Funktionen nach Funktionskategorie 9.3 Ein-/ausblenden von Spalten Um einzelne Spalten in der Tabelle ein- bzw. auszublenden klicken Sie mit der linken Maustaste auf die linke Schaltfläche im Bereich der Spaltenüberschriften. Anschließend können Sie die Spalten entsprechend selektieren (siehe Bild)

36 XLS Analyze v2 Filter und deren Verwendung XLS_Analyze verwendet frei konfigurierbare Filter um die dargestellten Daten einzuschränken. Um die Filterfunktion zu aktivieren, klicken Sie in der Toolbar auf die Schaltfläche "Filter". Daraufhin wird im unteren Bereich die Filterleiste eingeblendet.

37 Analyse mit XLS_Analyze Um einen neuen Filter zu definieren, klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Anpassen". Im nun erscheinenden Filterdialog können Sie den Filter Ihren Vorstellungen entsprechend definieren. 37

38 38 XLS Analyze v2 Filter können über diesen Dialog gespeichert und bei späterer Verwendung wieder geladen werden. Wenn Sie während einer Programmsitzung mehrere Filter definiert hatten, so können Sie diese schnell wechseln indem Sie auf das Pfeil-Symbol klicken: 9.5 Beispielfilter Beispiel 1 Alle Datensätze anzeigen, bei denen: das Risiko-Flag gesetzt ist im Verzeichnispfad oder Dateiname "finanzen" vorkommt ab September 2006 geändert oder erstellt wurde

39 Analyse mit XLS_Analyze Beispiel 2 Alle Datensätze anzeigen, bei denen: im Verzeichnispfad oder Dateiname "finanzen" vorkommt die Datei passwortgeschützt ist 39

40 XLS Analyze v2 Gruppieren von Datensätzen Eine einfache aber überaus hilfreiche Möglichkeit, die angezeigten Datensätze überschaubarer darzustellen, bietet die Funktion "Gruppieren von Datensätzen". Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche "Spalten gruppieren". Daraufhin erscheint die Gruppierungszeile im oberen Bereich des Datenbereichs. Vorgehensweise Ziehen Sie mit der Maus die gewünschten Spalten in diesen neuen Bereich, um nach diesen Spalten zu gruppieren. Das Kontextmenü Über das Kontextmenü erreichen Sie alle wichtigen Funktionen: Aufsteigend sortieren Sortiert nach der aktuellen Spalte aufsteigend Absteigend sortieren Sortiert nach der aktuellen Spalte absteigend

41 Analyse mit XLS_Analyze 41 Aus Gruppierung entfernen Entfernt die aktuelle Spalte aus der Gruppierung und fügt sie wieder am ursprünglichen Platz in der Tabelle ein Nach Auswahl gruppieren Blendet die Gruppierungsleiste ein bzw. aus Fußzeile Blendet die Fußzeile ein bzw. aus Gruppen-Fußzeile Blendet die Gruppen-Fußzeile ein bzw. aus Diese Spalte entfernen Blendet die Spalte aus. Sie können Spalten über die Feld Auswahl (siehe nächster Punkt) oder über das entsprechende Menü in der Tabelle selbst (siehe Ein-/ausblenden von Spalten) wieder einblenden. Feld Auswahl Blendet ein Auswahlfenster ein, in dem alle derzeit ausgeblendeten Spalten ersichtlich sind. In diesem Fenster können Sie mit der Maus die ausgeblendeten Spalten wieder in die Tabelle ziehen. Beste Anpassung Passt die Spaltenbreite an Beste Anpassung (alle Spalten) Passt die Breite alle Spalten an Sie können - wie in der obigen Abbildung ersichtlich - auch mehrere Spalten in Abhängigkeit zueinander gruppieren. Ziehen Sie hierzu einfach die zusätzlichen Spalten vor oder hinter die bereits vorhandene Spalte.

42 42 XLS Analyze v2 Um die Gruppierung wieder aufzuheben, ziehen Sie die Spalte einfach wieder in die Spaltenleiste zu Beginn der Tabelle. Probieren Sie auch das Kontextmenü mit der rechten Maustaste aus: Viele Funktionen sind auch von dort direkt verfügbar! 9.7 Die Fußzeile XLS_Analyze verwendet zwei unterschiedliche Fußzeilen. Diese Fußzeilen werden u.a. zum aufsummieren von Datensätzen verwendet. Um die Fußzeilen zu verwenden, klicken Sie einfach auf die entsprechenden Symbole in der Toolbar. Vorgehensweise Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die eingeblendete Fußzeile, um zu bestimmen, welche Werte dargestellt werden (Summe, Durchschnitt, etc.). Die Werte beziehen sich immer auf die darüber liegende Spalte.

43 Analyse mit XLS_Analyze 43

44 XLS Analyze v2 Berichtsausgabe Über die Schaltfläche "Bericht" können Sie eine Zusammenfassung des aktuell ausgewählten Datensatzes anzeigen lassen. Aus dieser Zusammenfassung ist ersichtlich, warum eine Datei risikorelevant eingestuft wurde oder nicht. Des Weiteren werden die gefundenen Funktionen und der VBA-Code dargestellt. Anpassen des Berichts Der Detailbericht ist technisch gesehen ein normales Textdokument (oder genauer genommen drei Textdokumente; jeweils ein Dokument für die Zusammenfassung, die Funktionen sowie den VBA-Code). Daher kann der Bericht auch vor dem ausdrucken oder speichern noch ergänzt werden. Die notwendigen Werkzeuge hierzu finden Sie in der Toolbar des Berichts-Dialogs: Im Bereich "Drucken" links in der Toolbar können Sie die Druckvorschau starten. Des Weiteren können Sie durch die Checkboxen "Zusammenfassung", "Funktionen" sowie "VBA-Code" bestimmen, welche

45 Analyse mit XLS_Analyze 45 Bereiche bei der Druckvorschau berücksichtigt werden. Rechts neben dem Druckbereich befindet sich der umfangreiche Bereich der Bearbeitungswerkzeuge. Hier können die z.b. mit der Zwischenablage arbeiten sowie Texte formatieren. Druckvorschau Bei der Druckvorschau kann optional noch ein Logo eingeblendet werden. Es handelt sich dabei um die Datei "Header_Logo.jpg" im Programmverzeichnis. Die Logik dahinter ist sehr einfach: ist diese Datei vorhanden, so wird sie als Logo verwendet; ist die Datei nicht vorhanden, so bleibt der Logobereich leer. Sie können selbstverständlich ein eigenes Logo verwenden. Überschreiben Sie hierzu einfach die vorhandene Datei mit Ihrem eigenen Logo. 10 Referenz 10.1 Vordefinierte Risikoparameter Riskant eingestufte Funktionen in der Standardkonfiguration Funktionsname (Deutsch) Funktionsklasse : Add-In Funktionsname EUROCONVERT EUROCONVERT SQL.REQUEST SQL.REQUEST Funktionsklasse : Cube Beschreibung Wandelt eine Zahl in Euro oder von Euro in die Währung eines Mitgliedsstaats oder von der Währung eines Euro-Mitgliedsstaats in die Währung eines anderen Mitgliedsstaats um Stellt eine Verbindung mit einer externen Datenquelle her und führt eine Abfrage aus, die sich auf einem Tabellenblatt befindet.

46 46 XLS Analyze v2 Gibt Name, Eigenschaft und Measure eines Key Performance Indicators (KPI) und zeigt den Namen und die Eigenschaft in der Zelle an. Gibt ein Element oder ein Tuple in einer CUBEMEMBER CUBEELEMENT Cubehierarchie. Gibt den Wert einer Elementeigenschaft im Cube. Wird verwendet, um zu überprüfen, ob ein CUBEMEMBERPROPER CUBEELEMENTEIGEN Elementname im Cube vorhanden ist, und um die für TY SCHAFT dieses Element angegebene Eigenschaft zugeben Gibt das n-te oder n-rangige Element in einer Menge CUBERANKEDMEMBER CUBERANGELEMENT. Definiert eine berechnete Menge Elemente oder Tuples durch Senden eines Mengenausdrucks an den CUBESET CUBEMENGE Cube auf dem Server, der die Menge erstellt und an Microsoft Office Excel gibt CUBEMENGENANZAH CUBESETCOUNT Gibt die Anzahl der Elemente in einer Menge L CUBEVALUE CUBEWERT Gibt einen Aggregatwert aus einem Cube Funktionsklasse : DDE Eine Prozedur in einer DLL (Dynamic Link Library) CALL AUFRUFEN oder Coderessource wird aufgerufen Die Registrierkennung der angegebenen DLL bzw. der REGISTER. REGISTER.ID vorher registrierten Code-Ressource wird KENNUMMER gegeben Funktionsklasse : Database Gibt den Mittelwert der ausgewählten DAVERAGE DBMITTELWERT Datenbankeinträge DCOUNT DBANZAHL Zählt die Zellen mit Zahlen in einer Datenbank DCOUNTA DBANZAHL2 Zählt nicht leere Zellen in einer Datenbank Extrahiert aus einer Datenbank einen einzelnen DGET DBAUSZUG Datensatz, der den angegebenen Kriterien entspricht Gibt den größten Wert aus ausgewählten DMAX DBMAX Datenbankeinträgen Gibt den kleinsten Wert aus ausgewählten DMIN DBMIN Datenbankeinträgen Multipliziert die Werte in einem bestimmten Feld mit DPRODUCT DBPRODUKT Datensätzen, die den Kriterien in einer Datenbank entsprechen Schätzt die Standardabweichung auf der Grundlage DSTDEV DBSTDABW einer Stichprobe aus ausgewählten Datenbankeinträgen Berechnet die Standardabweichung auf der Grundlage DSTDEVP DBSTDABWN der Grundgesamtheit ausgewählter Datenbankeinträge Addiert die Zahlen in der Feldspalte mit Datensätzen DSUM DBSUMME in der Datenbank, die den Kriterien entsprechen Schätzt die Varianz auf der Grundlage ausgewählter DVAR DBVARIANZ Datenbankeinträge Berechnet die Varianz auf der Grundlage der DVARP DBVARIANZEN Grundgesamtheit ausgewählter Datenbankeinträge PIVOTDATENZUORDN GETPIVOTDATA Liefert Daten aus einer Pviottabelle EN Funktionsklasse : Engineering CUBEKPIMEMBER CUBEKPIELEMENT

47 Referenz BESSELI BESSELJ BESSELK BESSELY BESSELI BESSELJ BESSELK BESSELY BIN2DEC BININDEZ BIN2HEX BININHEX BIN2OCT BININOKT COMPLEX KOMPLEXE CONVERT UMWANDELN DEC2BIN DEZINBIN DEC2HEX DEZINHEX DEC2OCT DELTA ERF ERF.PRECISE DEZINOKT DELTA GAUSSFEHLER GAUSSF.PRÄZIS ERFC GAUSSFKOMPL ERFC.PRECISE GAUSSFKOMPL. PRÄZIS GESTEP GGANZZAHL HEX2BIN HEXINBIN HEX2DEC HEXINDEZ HEX2OCT HEXINOKT IMABS IMABS IMAGINARY IMAGINÄRTEIL IMARGUMENT IMARGUMENT IMCONJUGATE IMKONJUGIERTE IMCOS IMDIV IMCOS IMDIV IMEXP IMEXP IMLN IMLN IMLOG10 IMLOG10 IMLOG2 IMLOG2 IMPOWER IMAPOTENZ IMPRODUCT IMPRODUKT IMREAL IMREALTEIL 47 Gibt die geänderte Besselfunktion In(x) Gibt die Besselfunktion Jn(x) Gibt die geänderte Besselfunktion Kn(x) Gibt die Besselfunktion Yn(x) Wandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine dezimale Zahl um Wandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine hexadezimale Zahl um Wandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine oktale Zahl um Wandelt den Real- und Imaginärteil in eine komplexe Zahl um Wandelt eine Zahl von einem Maßsystem in ein anderes um Wandelt eine dezimale Zahl in eine binäre Zahl (Dualzahl) um Wandelt eine dezimale Zahl in eine hexadezimale Zahl um Wandelt eine dezimale Zahl in eine oktale Zahl um Überprüft, ob zwei Werte gleich sind Gibt die Gauss'sche Fehlerfunktion Gibt die Gauss'sche Fehlerfunktion Gibt das Komplement zur Gauss'schen Fehlerfunktion Gibt das Komplement zur Gauss'schen Fehlerfunktion Überprüft, ob eine Zahl größer als ein gegebener Schwellenwert ist Wandelt eine hexadezimale Zahl in eine Binärzahl um Wandelt eine hexadezimale Zahl in eine dezimale Zahl um Wandelt eine hexadezimale Zahl in eine Oktalzahl um Gibt den Absolutbetrag (Modulo) einer komplexen Zahl Gibt den Imaginärteil einer komplexen Zahl Gibt das Argument Theta, einen Winkel, der als Bogenmaß ausgedrückt wird Gibt die konjugierte komplexe Zahl zu einer komplexen Zahl Gibt den Kosinus einer komplexen Zahl Gibt den Quotienten zweier komplexer Zahlen Gibt die algebraische Form einer in exponentieller Schreibweise vorliegenden komplexen Zahl Gibt den natürlichen Logarithmus einer komplexen Zahl Gibt den Logarithmus einer komplexen Zahl zur Basis 10 Gibt den Logarithmus einer komplexen Zahl zur Basis 2 Potenziert eine komplexe Zahl mit einer ganzen Zahl Gibt das Produkt von 2 bis 29 komplexen Zahlen Gibt den Realteil einer komplexen Zahl

48 48 XLS Analyze v2 IMSIN IMSQRT IMSIN IMWURZEL IMSUB IMSUB IMSUM IMSUMME OCT2BIN OKTINBIN OCT2DEC OKTINDEZ OCT2HEX OKTINHEX SQRTPI WURZELPI Funktionsklasse : Financial ACCRINT AUFGELZINS ACCRINTM AUFGELZINSF AMORDEGRC AMORDEGRK AMORLINC AMORLINEARK COUPDAYBS ZINSTERMTAGVA COUPDAYS ZINSTERMTAGE COUPDAYSNC ZINSTERMTAGNZ COUPNCD ZINSTERMNZ COUPNUM ZINSTERMZAHL COUPPCD ZINSTERMVZ CUMIPMT KUMZINSZ CUMPRINC KUMKAPITAL DB GDA2 DDB GDA DISC DISAGIO DOLLARDE NOTIERUNGDEZ DOLLARFR NOTIERUNGBRU DURATION DURATION EFFECT EFFEKTIV Gibt den Sinus einer komplexen Zahl Gibt die Quadratwurzel einer komplexen Zahl Gibt die Differenz zwischen zwei komplexen Zahlen Gibt die Summe von komplexen Zahlen Wandelt eine oktale Zahl in eine binäre Zahl (Dualzahl) um Wandelt eine oktale Zahl in eine dezimale Zahl um Wandelt eine oktale Zahl in eine hexadezimale Zahl um Gibt die Quadratwurzel von (Nummer * PI) Gibt die aufgelaufenen Zinsen (Stückzinsen) eines Wertpapiers mit periodischen Zinszahlungen Gibt die aufgelaufenen Zinsen (Stückzinsen) eines Wertpapiers, die bei Fälligkeit ausgezahlt werden Gibt die Abschreibung für die einzelnen Abschreibungszeiträume mithilfe eines Abschreibungskoeffizienten Gibt die Abschreibung für die einzelnen Abschreibungszeiträume Gibt die Anzahl der Tage vom Anfang des Zinstermins bis zum Abrechnungstermin Gibt die Anzahl der Tage der Zinsperiode, die den Abrechnungstermin einschließt Gibt die Anzahl der Tage vom Abrechnungstermin bis zum nächsten Zinstermin Gibt das Datum des ersten Zinstermins nach dem Abrechnungstermin Gibt die Anzahl der Zinstermine zwischen Abrechnungs- und Fälligkeitsdatum Gibt das Datum des letzten Zinstermins vor dem Abrechnungstermin Berechnet die kumulierten Zinsen, die zwischen zwei Perioden zu zahlen sind Berechnet die aufgelaufene Tilgung eines Darlehens, die zwischen zwei Perioden zu zahlen ist Gibt die geometrisch-degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode Gibt die Abschreibung eines Anlageguts für einen angegebenen Zeitraum unter Verwendung der degressiven Doppelraten-Abschreibung oder eines anderen von Ihnen angegebenen Abschreibungsverfahrens Gibt den in Prozent ausgedrückten Abzinsungssatz eines Wertpapiers Wandelt eine Notierung, die als Dezimalbruch ausgedrückt wurde, in eine Dezimalzahl um Wandelt eine Notierung, die als Dezimalzahl ausgedrückt wurde, in einen Dezimalbruch um Gibt die jährliche Duration eines Wertpapiers mit periodischen Zinszahlungen Gibt die jährliche Effektivverzinsung

49 Referenz FV ZW FVSCHEDULE ZW2 INTRATE ZINSSATZ IPMT ZINSZ IRR IKV ISPMT ISPMT MDURATION MDURATION MIRR QIKV NOMINAL NOMINAL NPER ZZR NPV NBW ODDFPRICE UNREGER.KURS ODDFYIELD UNREGER.REND ODDLPRICE UNREGLE.KURS ODDLYIELD UNREGLE.REND PMT RMZ PPMT KAPZ PRICE KURS PRICEDISC KURSDISAGIO PRICEMAT KURSFÄLLIG PV RATE BW ZINS RECEIVED AUSZAHLUNG SLN LIA SYD DIA TBILLEQ TBILLÄQUIV TBILLPRICE TBILLKURS TBILLYIELD TBILLRENDITE 49 Gibt den zukünftigen Wert (Endwert) einer Investition Gibt den aufgezinsten Wert des Anfangskapitals für eine Reihe periodisch unterschiedlicher Zinssätze Gibt den Zinssatz eines voll investierten Wertpapiers Gibt die Zinszahlung einer Investition für die angegebene Periode Gibt den internen Zinsfuß einer Investition ohne Finanzierungskosten oder Reinvestitionsgewinne Berechnet die während eines bestimmten Zeitraums für eine Investition gezahlten Zinsen Gibt die geänderte Dauer für ein Wertpapier mit einem angenommenen Nennwert von 100 Gibt den internen Zinsfuß, wobei positive und negative Zahlungen zu unterschiedlichen Sätzen finanziert werden Gibt die jährliche Nominalverzinsung Gibt die Anzahl der Zahlungsperioden einer Investition Gibt den Nettobarwert einer Investition auf Basis periodisch anfallender Zahlungen und eines Abzinsungsfaktors Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen ersten Zinstermin Gibt die Rendite eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen ersten Zinstermin Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen letzten Zinstermin Gibt die Rendite eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen letzten Zinstermin Gibt die periodische Zahlung für eine Annuität Gibt die Kapitalrückzahlung einer Investition für eine angegebene Periode Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines Wertpapiers, das periodisch Zinsen auszahlt Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines unverzinslichen Wertpapiers Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines Wertpapiers, das Zinsen am Fälligkeitsdatum auszahlt Gibt den Barwert einer Investition Gibt den Zinssatz pro Zeitraum einer Annuität Gibt den Auszahlungsbetrag eines voll investierten Wertpapiers am Fälligkeitstermin Gibt die lineare Abschreibung eines Wirtschaftsguts pro Periode Gibt die arithmetisch-degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode Gibt die Rendite für ein Wertpapier Gibt den Kurs pro 100 Nennwert eines Wertpapiers Gibt die Rendite für ein Wertpapier

50 50 XLS Analyze v2 VDB VDB XIRR XINTZINSFUSS XNPV XKAPITALWERT YIELD RENDITE YIELDDISC RENDITEDIS YIELDMAT RENDITEFÄLL Gibt die degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode oder Teilperiode Gibt den internen Zinsfuß einer Reihe nicht periodisch anfallender Zahlungen Gibt den Nettobarwert (Kapitalwert) einer Reihe nicht periodisch anfallender Zahlungen Gibt die Rendite eines Wertpapiers, das periodisch Zinsen auszahlt Gibt die jährliche Rendite eines unverzinslichen Wertpapiers Gibt die jährliche Rendite eines Wertpapiers, das Zinsen am Fälligkeitsdatum auszahlt Funktionsklasse : Logical AND UND FALSE FALSCH IF WENN IFERROR WENNFEHLER NOT NICHT OR ODER TRUE WAHR Funktionsklasse : Lookup ADDRESS ADRESSE AREAS BEREICHE CHOOSE COLUMN COLUMNS WAHL SPALTE SPALTEN HLOOKUP WVERWEIS HYPERLINK HYPERLINK INDEX INDEX INDIRECT INDIREKT LOOKUP MATCH ROW ROWS VERWEIS VERGLEICH BEREICH. VERSCHIEBEN ZEILE ZEILEN RTD RTD TRANSPOSE MTRANS OFFSET Gibt WAHR, wenn alle zugehörigen Argumente WAHR sind Gibt den Wahrheitswert FALSCH Gibt einen logischen Test an, der durchgeführt werden soll Wenn eine Formel mit einem Fehler ausgewertet wird, wird ein angegebener Wert gegeben; anderenfalls wird das Ergebnis der Formel gegeben Kehrt den Wahrheitswert der zugehörigen Argumente um Gibt WAHR, wenn ein Argument WAHR ist Gibt den Wahrheitswert WAHR Gibt einen Bezug auf eine einzelne Zelle in einem Tabellenblatt als Text Gibt die Anzahl der innerhalb eines Bezugs aufgeführten Bereiche Wählt einen Wert aus eine Liste mit Werten aus Gibt die Spaltennummer eines Bezugs Gibt die Anzahl der Spalten in einem Bezug Sucht in der obersten Zeile einer Matrix und gibt den Wert der angegebenen Zelle Erstellt eine Verknüpfung, über die ein auf einem Netzwerkserver, in einem Intranet oder im Internet gespeichertes Dokument geöffnet wird Verwendet einen Index, um einen Wert aus einem Bezug oder einer Matrix auszuwählen Gibt einen Bezug, der von einem Textwert angegeben wird Sucht Werte in einem Vektor oder einer Matrix Sucht Werte in einem Bezug oder einer Matrix Gibt einen Bezugoffset aus einem gegebenen Bezug Gibt die Zeilennummer eines Bezugs Gibt die Anzahl der Zeilen in einem Bezug Ruft Echtzeitdaten von einem Programm ab, das die COM-Automatisierung unterstützt Gibt die transponierte Matrix einer Matrix

51 Referenz VLOOKUP SVERWEIS Funktionsklasse : Math ACOS ARCCOS ACOSH ARCCOSHYP AGGREGATE AGGREGAT ASIN ARCSIN ASINH ARCSINHYP ATAN ARCTAN ATAN2 ARCTAN2 ATANH ARCTANHYP COMBIN KOMBINATIONEN COS COSH DEGREES COS COSHYP GRAD EXP EXP FACT FACTDOUBLE GCD FAKULTÄT ZWEIFAKULTÄT GGT ISO.CEILING OBERGRENZE. GENAU LCM LN KGV LN LOG LOG LOG10 MDETERM MINVERSE MMULT MOD LOG10 MDET MINV MMULT MOD MROUND VRUNDEN MULTINOMIAL POLYNOMIAL ODD UNGERADE POWER QUOTIENT RADIANS RAND POTENZ QUOTIENT BOGENMASS ZUFALLSZAHL RANDBETWEEN ZUFALLSBEREICH ROMAN RÖMISCH 51 Sucht in der ersten Spalte einer Matrix und arbeitet sich durch die Zeile, um den Wert einer Zelle zugeben Gibt den Arkuskosinus einer Zahl Gibt den umgekehrten hyperbolischen Kosinus einer Zahl Gibt ein Aggregat in einer Liste oder Datenbank Gibt den Arkussinus einer Zahl Gibt den umgekehrten hyperbolischen Sinus einer Zahl Gibt den Arkustangens einer Zahl Gibt den Arkustangens einer x- und einer ykoordinate Gibt den umgekehrten hyperbolischen Tangens einer Zahl Gibt die Anzahl der Kombinationen für eine bestimmte Anzahl von Objekten Gibt den Kosinus einer Zahl Gibt den hyperbolischen Kosinus einer Zahl Wandelt Bogenmaß (Radiant) in Grad um Potenziert die Basis e mit der als Argument angegebenen Zahl Gibt die Fakultät einer Zahl Gibt die Fakultät zu Zahl mit Schrittlänge 2 Gibt den größten gemeinsamen Teiler Rundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache von Schritt. Die Zahl wird unabhängig von ihrem Vorzeichen aufgerundet. Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache Gibt den natürlichen Logarithmus einer Zahl Gibt den Logarithmus einer Zahl zu der angegebenen Basis Gibt den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10 Gibt die Determinante einer Matrix Gibt die inverse Matrix einer Matrix Gibt das Produkt zweier Matrizen Gibt den Rest einer Division Gibt eine auf das gewünschte Vielfache gerundete Zahl Gibt den Polynomialkoeffizienten einer Gruppe von Zahlen Rundet eine Zahl auf die nächste ungerade ganze Zahl auf Gibt als Ergebnis eine potenzierte Zahl Gibt den ganzzahligen Anteil einer Division Wandelt Grad in Bogenmaß (Radiant) um Gibt eine Zufallszahl zwischen 0 und 1 Gibt eine Zufallszahl aus dem festgelegten Bereich Wandelt eine arabische Zahl in eine römische Zahl als

52 52 XLS Analyze v2 ROUND RUNDEN ROUNDDOWN ROUNDUP ABRUNDEN AUFRUNDEN SERIESSUM POTENZREIHE SINH SQRT SINHYP WURZEL SUMIF SUMMEWENN SUMIFS SUMMEWENNS SUMPRODUCT SUMMENPRODUKT SUMSQ QUADRATESUMME SUMX2MY2 SUMMEX2MY2 SUMX2PY2 SUMMEX2PY2 SUMXMY2 SUMMEXMY2 TAN TANH TAN TANHYP TRUNC KÜRZEN Text um Rundet eine Zahl auf eine bestimmte Anzahl von Dezimalstellen Rundet die Zahl auf Anzahl_Stellen ab Rundet die Zahl auf Anzahl_Stellen auf Gibt die Summe von Potenzen (zur Berechnung von Potenzreihen und dichotomen Wahrscheinlichkeiten) Gibt den hyperbolischen Sinus einer Zahl Gibt die Quadratwurzel einer Zahl Addiert Zahlen, die mit den Suchkriterien übereinstimmen Addiert die Zellen in einem Bereich, die mehrere Kriterien erfüllen Gibt die Summe der Produkte zusammengehöriger Matrixkomponenten Gibt die Summe der quadrierten Argumente Gibt die Summe der Differenzen der Quadrate für zusammengehörige Komponenten zweier Matrizen Gibt die Summe der Quadrate für zusammengehörige Komponenten zweier Matrizen Gibt die Summe der quadrierten Differenzen für zusammengehörige Komponenten zweier Matrizen Gibt den Tangens einer Zahl Gibt den hyperbolischen Tangens einer Zahl Schneidet die Kommastellen einer Zahl ab und gibt als Ergebnis eine ganze Zahl Funktionsklasse : Statistic AVEDEV AVERAGE AVERAGEA AVERAGEIF AVERAGEIFS BETA.DIST BETA.INV BETADIST BETAINV BINOM.DIST Gibt die durchschnittliche absolute Abweichung einer Reihe von Merkmalsausprägungen und ihrem Mittelwert Gibt den Mittelwert der zugehörigen Argumente MITTELWERT Gibt den Mittelwert der zugehörigen Argumente, die MITTELWERTA Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthalten, Gibt den Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für MITTELWERTWENN alle Zellen in einem Bereich, die einem angegebenen Kriterium entsprechen, Gibt den Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) MITTELWERTWENNS aller Zellen, die mehreren Kriterien entsprechen Gibt die Werte der kumulierten BETA.VERT Betaverteilungsfunktion Gibt Quantile der kumulierten Verteilungsfunktion für BETA.INV ein bestimmte Betaverteilung Gibt die Werte der kumulierten BETAVERT Betaverteilungsfunktion Gibt das Quantil der angegebenen Betaverteilung BETAINV Gibt Wahrscheinlichkeiten einer binomialverteilten BINOM.VERT Zufallsvariablen MITTELABW

53 Referenz BINOM.INV BINOM.INV BINOMDIST BINOMVERT CHIDIST CHIVERT CHIINV CHIINV CHISQ.DIST CHIQU.VERT CHISQ.DIST.RT CHIQU.VERT.RE CHISQ.INV CHIQU.INV CHISQ.INV.RT CHIQU.INV.RE CHISQ.TEST CHIQU.TEST CHITEST CHITEST CONFIDENCE KONFIDENZ CONFIDENCE.NORM KONFIDENZ.NORM CONFIDENCE.T KONFIDENZ.T CORREL KORREL COUNT ANZAHL COUNTA ANZAHL2 COUNTIFS ZÄHLENWENNS COVAR KOVAR COVARIANCE.P KOVARIANZ.P COVARIANCE.S KOVARIANZ.S CRITBINOM KRITBINOM DEVSQ SUMQUADABW EXPON.DIST EXPON.VERT 53 Gibt den kleinsten Wert, für den die kumulierten Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung kleiner oder gleich einer Grenzwahrscheinlichkeit sind Gibt Wahrscheinlichkeiten einer binomialverteilten Zufallsvariablen Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße Gibt Quantile der Verteilungsfunktion (1-Alpha) der Chi-Quadrat-Verteilung Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße Gibt Quantile der Verteilungsfunktion (1-Alpha) der Chi-Quadrat-Verteilung Gibt Quantile der Verteilungsfunktion (1-Alpha) der Chi-Quadrat-Verteilung Gibt die Teststatistik eines Unabhängigkeitstests Gibt die Teststatistik eines Unabhängigkeitstests Ermöglicht die Berechnung des 1-Alpha Konfidenzintervalls für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen Gibt das 1-Alpha Konfidenzintervall für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen Gibt das Konfidenzintervall für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen, wobei der Studentsche T-Test verwendet wird Gibt den Korrelationskoeffizienten zweier Reihen von Merkmalsausprägungen Gibt die Anzahl der Zahlen in der Liste mit Argumenten an Gibt die Anzahl der Werte in der Liste mit Argumenten an Die Zellen eines Bereichs, deren Inhalte mit mehreren Kriterien übereinstimmen, werden gezählt Gibt die Kovarianz, den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen Gibt die Kovarianz, den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen Gibt die Kovarianz einer Stichprobe, d. h. den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen Gibt den kleinsten Wert, für den die kumulierten Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung kleiner oder gleich einer Grenzwahrscheinlichkeit sind Gibt die Summe der quadrierten Abweichungen der Datenpunkte von ihrem Stichprobenmittelwert Gibt Wahrscheinlichkeiten einer exponential verteilten

54 54 XLS Analyze v2 EXPONDIST EXPONVERT F.DIST F.VERT F.DIST.RT F.VERT.RE F.INV F.INV.RT F.TEST F.INV F.INV.RE F.TEST FDIST FVERT FINV FISHER FISHERINV FINV FISHER FISHERINV FORECAST PROGNOSE FREQUENCY HÄUFIGKEIT FTEST FTEST GAMMA.DIST GAMMA.VERT GAMMA.INV GAMMA.INV GAMMADIST GAMMAVERT GAMMAINV GAMMAINV GAMMALN GAMMALN GAMMALN.PRECISE GAMMALN.PRÄZIS GEOMEAN GEOMITTEL GROWTH VARIATION HARMEAN HARMITTEL HYPGEOM.DIST HYPGEOM.VERT HYPGEOMDIST HYPGEOMVERT INTERCEPT KURT LARGE LINEST ACHSENABSCHNITT KURT KGRÖSSTE RGP LOGEST RKP LOGINV LOGINV LOGNORM.DIST LOGNORM.VERT LOGNORM.INV LOGNORM.INV LOGNORMDIST LOGNORMVERT MAX MAX MAXA MAXA Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer exponential verteilten Zufallsvariablen Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Fverteilten Zufallsvariablen Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Fverteilten Zufallsvariablen Gibt Quantile der F-Verteilung Gibt Quantile der F-Verteilung Gibt die Teststatistik eines F-Tests Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Fverteilten Zufallsvariablen Gibt Quantile der F-Verteilung Gibt die Fisher-Transformation Gibt die Umkehrung der Fisher-Transformation Gibt einen Wert, der sich aus einem linearen Trend ergibt Gibt eine Häufigkeitsverteilung als vertikale Matrix Gibt die Teststatistik eines F-Tests Gibt Wahrscheinlichkeiten einer gammaverteilten Zufallsvariablen Gibt Quantile der Gammaverteilung Gibt Wahrscheinlichkeiten einer gammaverteilten Zufallsvariablen Gibt Quantile der Gammaverteilung Gibt den natürlichen Logarithmus der Gammafunktion,?(x) Gibt den natürlichen Logarithmus der Gammafunktion Gibt das geometrische Mittel Gibt Werte, die sich aus einem exponentiellen Trend ergeben Gibt das harmonische Mittel Gibt Wahrscheinlichkeiten einer hypergeometrischverteilten Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer hypergeometrischverteilten Zufallsvariablen Gibt den Schnittpunkt der Regressionsgeraden Gibt die Kurtosis (Exzess) einer Datengruppe Gibt den k-größten Wert einer Datengruppe Gibt die Parameter eines linearen Trends Gibt die Parameter eines exponentiellen Trends Gibt Quantile der Lognormalverteilung Gibt Werte der Verteilungsfunktion einer lognormalverteilten Zufallsvariablen Gibt Perzentile der Lognormalverteilung Gibt Werte der Verteilungsfunktion einer lognormalverteilten Zufallsvariablen Gibt den Maximalwert einer Liste mit Argumenten Gibt den Maximalwert einer Liste mit Argumenten

55 Referenz MEDIAN MIN MINA MODE MODE.MULT MODE.SNGL NEGBINOM.DIST NEGBINOMDIST NORM.DIST NORM.INV NORM.S.DIST NORM.S.INV NORMDIST NORMINV NORMSDIST NORMSINV PEARSON PERCENTILE PERCENTILE.EXC PERCENTILE.INC PERCENTRANK PERCENTRANK.EXC PERCENTRANK.INC PERMUT POISSON POISSON.DIST PROB QUARTILE 55, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthalten MEDIAN Gibt den Median der angegebenen Zahlen Gibt den Minimalwert einer Liste mit Argumenten MIN Gibt den kleinsten Wert einer Liste mit Argumenten MINA, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthalten Gibt den am häufigsten vorkommenden Wert in einer MODALWERT Datengruppe Gibt ein vertikales Array der am häufigsten MODUS.VIELF vorkommenden oder wiederholten Werte in einem Array oder Datenbereich Gibt den am häufigsten vorkommenden Wert in einer MODUS.EINF Datengruppe Gibt Wahrscheinlichkeiten einer negativen, binominal NEGBINOM.VERT verteilten Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer negativen, binominal NEGBINOMVERT verteilten Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer normal verteilten NORM.VERT Zufallsvariablen NORM.INV Gibt Quantile der Normalverteilung Gibt Wahrscheinlichkeiten einer NORM.S.VERT standardnormalverteilten Zufallsvariablen NORM.S.INV Gibt Quantile der Standardnormalverteilung Gibt Wahrscheinlichkeiten einer normal verteilten NORMVERT Zufallsvariablen NORMINV Gibt Quantile der Normalverteilung Gibt Werte der Verteilungsfunktion einer STANDNORMVERT standardnormalverteilten Zufallsvariablen STANDNORMINV Gibt Quantile der Standardnormalverteilung Gibt den Pearsonschen Korrelationskoeffizienten PEARSON QUANTIL Gibt das Alpha-Quantil einer Gruppe von Daten Gibt das k-quantil von Werten in einem Bereich QUANTIL.EXKL Gibt das k-quantil von Werten in einem Bereich QUANTIL.INKL Gibt den prozentualen Rang (Alpha) eines Werts in QUANTILSRANG einer Datengruppe Gibt den prozentualen Rang (Alpha) eines Werts in QUANTILSRANG.EXKL einem Datenset Gibt den prozentualen Rang (Alpha) eines Werts in QUANTILSRANG.INKL einer Gruppe von Daten Gibt die Anzahl der Möglichkeiten, um k VARIATIONEN Elemente aus einer Menge von n Elementen ohne Zurücklegen zu ziehen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer poissonverteilten POISSON Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer poissonverteilten POISSON.VERT Zufallsvariablen Gibt die Wahrscheinlichkeit für ein von zwei Werten WAHRSCHBEREICH eingeschlossenes Intervall QUARTILE Gibt das k-quantil von Werten in einem Bereich

56 56 XLS Analyze v2 QUARTILE.EXC QUARTILE.INC RANK RANK.AVG RANK.EQ RSQ SKEW SLOPE SMALL STANDARDIZE STDEV STDEV.P STDEV.S STDEVA STDEVP STDEVPA STEYX T.DIST T.DIST.2T T.DIST.RT T.INV T.INV.2T T.TEST TDIST TINV TREND TRIMMEAN TTEST Gibt das k-quantil von Werten in einem Bereich QUARTILE.EXKL Gibt das k-quantil von Werten in einem Bereich QUARTILE.INKL Gibt den Rang, den eine Zahl innerhalb einer RANG Liste von Zahlen einnimmt Gibt den Rang, den eine Zahl innerhalb einer RANG.MITTELW Liste von Zahlen einnimmt Gibt den Rang, den eine Zahl innerhalb einer RANG.GLEICH Liste von Zahlen einnimmt BESTIMMTHEITSMAS Gibt das Quadrat des Pearsonschen S Korrelationskoeffizienten SCHIEFE Gibt die Schiefe einer Verteilung STEIGUNG Gibt die Steigung der Regressionsgeraden KKLEINSTE Gibt den k-kleinsten Wert einer Datengruppe STANDARDISIERUNG Gibt den standardisierten Wert Schätzt die Standardabweichung ausgehend von einer STABW Stichprobe Berechnet die Standardabweichung auf der Grundlage STABW.N der Grundgesamtheit Schätzt die Standardabweichung ausgehend von einer STABW.S Stichprobe Schätzt die Standardabweichung ausgehend von einer STABWA Stichprobe, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält Berechnet die Standardabweichung ausgehend von STABWN der Grundgesamtheit Berechnet die Standardabweichung ausgehend von STABWNA der Grundgesamtheit, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält Gibt den Standardfehler der geschätzten y-werte für STFEHLERYX alle x-werte der Regression Gibt die Prozentpunkte (Wahrscheinlichkeit) für die T.VERT (Student) t-verteilung für zwei Endflächen Gibt die (Student) t-verteilung für zwei Endflächen T.VERT.2S Gibt die (Student) t-verteilung für die rechte Endfläche T.VERT.RE Gibt den t-wert der Student-T-Verteilung als Funktion T.INV der Wahrscheinlichkeit und der Freiheitsgrade Gibt zweiseitige Quantile der (Student) t-verteilung T.INV.2S Gibt die Teststatistik eines Student'schen t-tests T.TEST Gibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer TVERT (Student) t-verteilten Zufallsvariablen TINV Gibt Quantile der t-verteilung Gibt Werte, die sich aus einem linearen Trend TREND ergeben Gibt den Mittelwert einer Datengruppe, ohne GESTUTZTMITTEL die Randwerte zu berücksichtigen Gibt die Teststatistik eines Student'schen t-tests TTEST

57 Referenz VAR VARIANZ VAR.P VAR.P VAR.S VAR.S VARA VARIANZA VARP VARIANZEN VARPA VARIANZENA WEIBULL WEIBULL WEIBULL.DIST WEIBULL.VERT Z.TEST GTEST ZTEST GTEST 57 Schätzt die Varianz ausgehend von einer Stichprobe Berechnet die Varianz auf der Grundlage der Grundgesamtheit Schätzt die Varianz auf der Grundlage einer Stichprobe Schätzt die Varianz ausgehend von einer Stichprobe, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält Berechnet die Varianz ausgehend von der Grundgesamtheit Berechnet die Varianz ausgehend von der Grundgesamtheit, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält Gibt Wahrscheinlichkeiten einer weibullverteilten Zufallsvariablen Gibt Wahrscheinlichkeiten einer Weibull-verteilten Zufallsvariablen Gibt den einseitigen Wahrscheinlichkeitswert für einen Gausstest (Normalverteilung) Gibt den einseitigen Wahrscheinlichkeitswert für einen Gausstest (Normalverteilung) Funktionsklasse : Text ASC ASC BAHTTEXT BAHTTEXT JIS JIS PHONETIC PHONETIC REPLACE REPLACEB ERSETZEN ERSETZENB Wandelt lateinische Buchstaben voller Breite (DoubleByte-Zeichen) oder Katakana innerhalb einer Zeichenfolge in Zeichen halber Breite (Single-ByteZeichen) um Wandelt eine Zahl in einen Text im Währungsformat ß (Baht) um Wandelt lateinische Buchstaben halber Breite (SingleByte-Zeichen) oder Katakana innerhalb einer Zeichenfolge in Zeichen voller Breite (Double-ByteZeichen) um Extrahiert die phonetischen (Furigana-)Zeichen aus einer Textzeichenfolge Ersetzt Zeichen in Text Ersetzt Zeichen in Text Nicht-riskant eingestufte Funktionen in der Standardkonfiguration Funktionsname (Deutsch) Funktionsklasse : DateTime Funktionsname DATE DATUM DATEVALUE DATWERT DAY TAG DAYS360 TAGE360 EDATE EDATUM Beschreibung Gibt die fortlaufende Zahl eines bestimmten Datums Wandelt ein Datum in Form von Text in eine fortlaufende Zahl um Wandelt eine fortlaufende Zahl in den Tag des Monats um Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Datumsangaben ausgehend von einem Jahr, das 360 Tage hat Gibt die fortlaufende Zahl des Datums, bei dem es sich um die angegebene Anzahl von Monaten vor oder nach dem Anfangstermin handelt

58 58 XLS Analyze v2 Gibt die fortlaufende Zahl des letzten Tags des Monats vor oder nach einer festgelegten Anzahl von Monaten HOUR STUNDE Wandelt eine fortlaufende Zahl in eine Stunde um MINUTE MINUTE Wandelt eine fortlaufende Zahl in eine Minute um MONTH MONAT Wandelt eine fortlaufende Zahl in einen Monat um Gibt die Anzahl von ganzen Arbeitstagen zwischen NETWORKDAYS NETTOARBEITSTAGE zwei Datumswerten NETTOARBEITSTAGE. Gibt die Anzahl von ganzen Arbeitstagen zwischen NETWORKDAYS.INTL INTL zwei Datumswerten Gibt die fortlaufende Zahl des aktuellen Datums und NOW JETZT der aktuellen Uhrzeit SECOND SEKUNDE Wandelt eine fortlaufende Zahl in eine Sekunde um Gibt die fortlaufende Zahl einer bestimmten Uhrzeit TIME ZEIT Wandelt eine Uhrzeit in Form von Text in eine TIMEVALUE ZEITWERT fortlaufende Zahl um TODAY HEUTE Gibt die fortlaufende Zahl des heutigen Datums WEEKDAY WOCHENTAG Wandelt eine fortlaufende Zahl in den Wochentag um Wandelt eine fortlaufende Zahl in eine Zahl um, die WEEKNUM KALENDERWOCHE angibt, in welche Woche eines Jahres das angegebene Datum fällt Gibt die fortlaufende Zahl des Datums vor oder nach WORKDAY ARBEITSTAG einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen Gibt die fortlaufende Zahl des Datums vor oder nach WORKDAY.INTL ARBEITSTAG.INTL einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen mit benutzerdefinierten Wochenendparametern. YEAR JAHR Wandelt eine fortlaufende Zahl in ein Jahr um Gibt die Anzahl der ganzen Tage zwischen YEARFRAC BRTEILJAHRE Ausgangsdatum und Enddatum in Bruchteilen von Jahren Funktionsklasse : Information Gibt Informationen zu Formatierung, Position oder CELL ZELLE Inhalt einer Zelle ANZAHLLEEREZELLE Gibt die Anzhal der leeren Zellen innerhalb eines COUNTBLANK N Bereichs ERROR.TYPE FEHLER.TYP Gibt eine Zahl, die einem Fehlertyp entspricht Gibt Informationen zur aktuellen INFO INFO Betriebssystemumgebung ISBLANK ISTLEER Gibt WAHR, wenn der Wert leer ist Gibt WAHR, wenn der Wert ein beliebiger ISERR ISTFEHL Fehlerwert außer # N/V ist Gibt WAHR, wenn der Wert ein beliebiger ISERROR ISTFEHLER Fehlerwert ist Gibt WAHR, wenn es sich um eine gerade ISEVEN ISTGERADE Zahl handelt Gibt WAHR, wenn der Wert ein Wahrheitswert ISLOGICAL ISTLOG ist Gibt WAHR, wenn der Wert der Fehlerwert # ISNA ISTNV N/V ist Gibt WAHR, wenn der Wert ein Element ist, ISNONTEXT ISTKTEXT das keinen Text enthält ISNUMBER ISTZAHL Gibt WAHR, wenn der Wert eine Zahl ist EOMONTH MONATSENDE

59 Referenz ISODD ISTUNGERADE ISREF ISTBEZUG ISTEXT ISTTEXT N NA N NV TYPE TYP Funktionsklasse : Math ABS ABS CEILING OBERGRENZE CEILING.PRECISE OBERGRENZE. GENAU COUNTIF ZÄHLENWENN EVEN GERADE FLOOR INT PI PRODUCT SIGN SIN UNTERGRENZE UNTERGRENZE. GENAU GANZZAHL PI PRODUKT VORZEICHEN SIN SUBTOTAL TEILERGEBNIS FLOOR.PRECISE SUM SUMME Funktionsklasse : Text CHAR ZEICHEN CLEAN SÄUBERN CODE CODE CONCATENATE VERKETTEN DOLLAR DM EXACT IDENTISCH FIND FINDEN FINDB FINDENB FIXED FEST LEFT LINKS LEFTB LINKSB LEN LÄNGE 59 Gibt WAHR, wenn es sich um eine ungerade Zahl handelt Gibt WAHR, wenn der Wert ein Bezug ist Gibt WAHR, wenn der Wert ein Element ist, das Text enthält Gibt den in eine Zahl umgewandelten Wert Gibt den Fehlerwert #NV Gibt eine Zahl, die den Datentyp des angegebenen Werts anzeigt Gibt den Absolutwert einer Zahl Rundet eine Zahl auf die nächste ganze Zahl oder das nächste Vielfache von Schritt Rundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache von Schritt. Die Zahl wird unabhängig von ihrem Vorzeichen aufgerundet. Zählt, wie oft ein Wert in einem Bereich vorkommt Rundet eine Zahl auf die nächste gerade ganze Zahl auf Rundet eine Zahl in Richtung Null ab Rundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache von Schritt Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere ganze Zahl ab Gibt den Wert Pi Multipliziert die zugehörigen Argumente Gibt das Vorzeichen einer Zahl Gibt den Sinus einer Zahl Gibt ein Teilergebnis in einer Liste oder Datenbank Addiert die zugehörigen Argumente Gibt das der Codezahl entsprechende Zeichen Löscht alle nicht druckbaren Zeichen aus einem Text Gibt die Codezahl des ersten Zeichens in einem Text Verknüpft mehrere Textelemente zu einem Textelement Wandelt eine Zahl in Text im Währungsformat (Euro) um Prüft, ob zwei Textwerte identisch sind Sucht nach einem Textwert, der in einem anderen Textwert enthalten ist (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden) Sucht einen in einem anderen Textwert enthaltenen Textwert Formatiert eine Zahl als Text mit einer festen Anzahl von Dezimalstellen Gibt die Zeichen ganz links aus einem Textwert Gibt die Zeichen ganz links aus einem Textwert Gibt die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenfolge

60 XLS Analyze v2 LENB LÄNGEB LOWER KLEIN MID TEIL MIDB TEILB PROPER GROSS2 REPT WIEDERHOLEN RIGHT RECHTS RIGHTB RECHTSB SEARCH SUCHEN SEARCHB SUCHENB SUBSTITUTE T TEXT TRIM UPPER VALUE WECHSELN T TEXT GLÄTTEN GROSS WERT Gibt die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenfolge Wandelt Text in Kleinbuchstaben um Gibt eine bestimmte Anzahl Zeichen aus einer Textzeichenfolge, die an der angegebenen Stelle beginnt Gibt eine bestimmte Anzahl Zeichen aus einer Textzeichenfolge, die an der angegebenen Stelle beginnt Wandelt den ersten Buchstaben aller Wörter eines Textwerts in Großbuchstaben um Wiederholt einen Text so oft wie angegeben Gibt die Zeichen ganz rechts in einem Textwert Gibt die Zeichen ganz rechts aus einem Textwert Sucht nach einem Textwert, der in einem anderen Textwert enthalten ist (Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden) Sucht einen in einem anderen Textwert enthaltenen Textwert (Groß-/Kleinschreibung wird nicht beachtet) Ersetzt in einer Zeichenfolge neuen Text gegen alten Wandelt die zugehörigen Argumente in Text um Formatiert eine Zahl und wandelt sie in Text um Entfernt Leerzeichen aus Text Wandelt Text in Großbuchstaben um Wandelt ein Textargument in eine Zahl um Die einzelnen Module nxserver.exe Nexus SQL-Server Der Nexus SQL-Server ist ein eigenständiger SQL-Server. Der Server benötigt wenige Systemressourcen und kann problemlos 24/7 betrieben werden. Bitte berücksichtigen Sie, dass der Server als zentrale Komponente von jeder anderen Komponente der XLS-Analyze Suite jederzeit per TCP/IP erreichbar sein muss. Wenn Sie alle Tätigkeiten nur von einem System aus durchführen, kann der Server auch auf derselben Maschine wie die anderen Programmteile gestartet werden. Bei einer verteilten Anwendung (z.b. ein System scannt die Datenbestände, ein oder mehrere Arbeitsplätze werten die Daten aus) bietet es sich an, den Nexus SQL-Server auf einer separaten Maschine dauerhaft zu betreiben. Der Nexus SQL-Server benötigt als Betriebssystem nicht explizit ein Serverbetriebssystem und kann problemlos ab Windows 2000 betrieben werden.

61 Referenz XLS_Scan.exe XLS_Scan Das Modul XLS_Scan ist für die Datenerfassung und Analyse zuständig. Einen exemplarischen Vorgang sehen Sie im Kapitel "Der erste Scandurchlauf"

62 62 XLS Analyze v2 XLS_Scan kann problemlos von einem separatem System aus gestartet werden. Kopieren Sie dazu die Programmdatei "XLS_Scan.exe" sowie die Konfigurationsdatei "Server.ini" in das Zielverzeichnis. Wird die Konfigurationsdatei nicht kopiert bzw. ist sie nicht vorhanden, so wird sie beim ersten Start erzeugt. Das System welches XLS_Scan ausführt benötigt eine Netzwerkverbindung zum Datenbankmodul. Zusätzlich wird noch die Registrierungsdatei benötigt, die Ihnen beim Erwerb der Professional-Version zugesandt wird. Ohne die Registrierungsdatei werden nur 100 Daten erfasst und analysiert. Beachten Sie bitte, daß XLS_Scan im Programmverzeichnis ein Unterverzeichnis mit dem Namen "Temp" anlegt. In dieses Verzeichnis werden die zu analysierenden Dateien während des Analysevorgangs kopiert. Das Verzeichnis wird von XLS_Scan immer wieder bereinigt, dennoch sollte das System welches XLS_Scan ausführt über genügend freien Festplattenplatz verfügen. XLS_Scan arbeitet nicht mit dem Produktivdatenbestand. Alle zu analysierenden Dateien werden in einen lokalen Dateicache kopiert, dort analysiert und anschließend wieder aus dem

63 Referenz 63 Datencache gelöscht. Einer der Grundsätze bei der Entwicklung der XLS Analyze Suite war die Sicherstellung, dass zu keiner Zeit eine Änderung an den Produktivdaten möglich ist. Wenn Sie möchten, können Sie XLS_Scan auch über einen schreibgeschützen Netzwerkshare scannen lassen (was hiermit auch ausdrücklich empfohlen wird) XLS_Modify.exe XLS_Modify Ein wichtiger Bestandteil der Risikoklassifizierung von XLS-Dateien sind die in der Datei verwendeten Funktionen. Mittels XLS_Modify können Sie die für die Analyze verwendete Referenztabelle anpassen und für jede einzelne Funktion festlegen, ob Sie diese als risikobehaftet betrachten oder nicht. XLS_Modify kann problemlos von einem separatem System aus gestartet werden. Kopieren Sie dazu die Programmdatei "XLS_Modify.exe" sowie die Konfigurationsdatei "Server.ini" in das Zielverzeichnis. Wird die Konfigurationsdatei nicht kopiert bzw. ist sie nicht vorhanden, so wird sie beim ersten Start erzeugt. Das System welches XLS_Modify ausführt benötigt eine Netzwerkverbindung zum Datenbankmodul. Wenn Sie Änderungen mit XLS-Modify durchführen, so hat dies keine Auswirkungen auf bereits durchgeführte Analysen. Nur die zukünftigen Analysen verwenden die neuen

64 64 XLS Analyze v2 Risikoeinstufungen. Die meisten Module von XLS-Analyze können separat gestartet werden. Technisch ist dies auch bei XLS_Modify möglich (s.o.). Da Änderungen mit XLS_Modify bedeutende Auswirkungen auf die zukünftigen Analysen hat, sollte der Zugriff auf dieses Modul möglichst beschränkt sein XLS_Analyze.exe XLS_Analyze XLS_Analyze ist das Kernmodul des gesamten Programmpaketes und dient der Auswertung der gesammelten Daten. Sie können mit XLS_Analyze die unterschiedlichsten Auswertungen und Analysen anwenden und die Ergebnisse zur weiteren Bearbeitung in diverse Dateiformate exportieren. XLS_Analyze kann problemlos von einem separatem System aus gestartet werden. Kopieren Sie dazu die Programmdatei "XLS_Analyze.exe", die Konfigurationsdatei "Server.ini" sowie die Lock-Datei "AlleTabellen.lck" (oder eine entsprechende von Ihnen erzeugte Lockdatei) in das Zielverzeichnis. Wird

65 Referenz 65 die Konfigurationsdatei nicht kopiert bzw. ist sie nicht vorhanden, so wird sie beim ersten Start erzeugt. Das System welches XLS_Analyze ausführt benötigt eine Netzwerkverbindung zum Datenbankmodul. Zusätzlich wird noch die Registrierungsdatei benötigt, die Ihnen beim Erwerb der Professional-Version zugesandt wird CreateLCK.exe Vorabüberlegungen XLS_Analyze stellt normalerweise alle Datentabellen auf dem Server als mögliche Datenquelle dar. Unter bestimmten Umständen kann es aber gewünscht sein, dass die Anzahl der darstellbaren Tabellen reglementiert wird. So wäre es zum Beispiel sinnvoll, XLS_Analyze dem jeweiligen Multiplikator einer Fachabteilung zur Verfügung zu stellen und ihn somit bei der Bereinigung seiner Datenbestände zu unterstützen. Allerdings sollten nun nur die Datenbestände aus dem jeweiligen Fachbereich dargestellt werden. Dies kann durch folgende einfache Schritte erreicht werden: Erfassen Sie immer nur die notwendigen Teilbereiche/Abteilungen pro Datenbanktabelle Benennen Sie die Datenbanktabellen nach einem durchgängigen Schema (z.b. "Abteilung xyz vom yyyy-mm-tt") Wenn Sie eine solche Vorgehensweise einhalten, können Sie mit CreateLCK eine Filterdatei definieren, die bestimmt, welche Datenbanktabellen in XLS_Analyze dargestellt werden. Durchführung: Starten Sie CreateLCK: Geben Sie im nun folgenden Dialog die gewünschten Schlüsselwörter der anzuzeigenden Datenbanktabellen ein. Im unten aufgeführten Beispiel wären alle Tabellen sichtbar, in deren Namen "Abteilung ORG" oder "Abteilung IT" vorhanden wäre. Tabellen mit anderen Namen sind nicht mehr sichtbar.

66 66 XLS Analyze v2 Speichern Sie anschließend die Datei im Verzeichnis von XLS_Analyze. Die Dateiendung muss zwingend lck lauten - der Dateiname ist egal. Wenn Sie alle Tabellen anzeigen möchten, so verwenden Sie einfache die mitgelieferte Datei "AlleTabellen.lck". Bitte achten Sie darauf, daß immer nur eine lck-datei sich im Verzeichnis befindet. XLS_Analyze verwendet die erste lck-datei die es im Verzeichnis findet und bei mehreren lckdateien ist nicht sichergestellt, daß immer die gewünschte Datei verwendet wird. Stellen Sie sicher, daß nur ein berechtigter Personenkreis Zugriff auf die Datei CreateLCK.exe hat. Jede Person mit Zugriff auf diese Datei kann lck-dateien nach eigenem Ermessen erstellen und so dieses einfache Sicherheitskonzept aushebeln. Ist keine lck-datei im Programmverzeichnis von XLS_Analyze.exe vorhanden so werden keine Tabellen dargestellt! 10.3 Server.ini Die Einträge einer Server.ini-Datei Wie in den anderen Kapiteln bereits erwähnt, ist die zentrale Komponente der Anwendung der NexusDB SQL-Server. Damit die anderen Programmmodule mit dem SQL-Server in Kontakt treten können, wird die Datei "Server.ini" benötigt. Es handelt sich dabei um eine simple Textdatei die mit jedem herkömmlichen Texteditor bearbeitet werden kann. [Main] Servername=NexusDB ServerIP=

67 Referenz 67 Eintrag: Servername Der NexusDB-Server verwendet standardmäßig den internen Namen "NexusDB". Wenn Sie in den Servereinstellungen diesen Wert geändert haben, so müssen Sie den entsprechenden Namen auch der Server.ini hinterlegen. Eintrag: ServerIP Die Kommunikation mit dem NexusDB-Server erfolgt durch das TCP/IP Protokoll. Geben Sie hier bitte die IP-Adresse des Rechners an, auf dem der NexusDB-Server läuft. Die verwendete IP-Adresse des Servers können Sie einfach auch über direkt im Server abfragen:

68 68 XLS Analyze v2 Wichtig: Die Datei "Server.ini" muss sich immer im gleichen Verzeichnis wie das entsprechende Programmmodul befinden Beschreibung der Scanzusammenfassung Nach dem Start des Dateiscans werden die Fortschritte im Statusfenster des Scanmoduls XLS_Scan dargestellt. Nachfolgend werden die einzelnen Bereiche der Zusammenfassung erläutert.

69 Referenz 69 Abschnitt Threads XLS_Scan verwendet zur schnelleren Abarbeitung seiner Aufgaben parallel arbeitende Programmteile (Threads). So erfolgt das kopieren der Dateien in den Analysecache, die Analyse selbst sowie das löschen der Dateien aus dem Cache parallel. Im Abschnitt "Threads" können Sie die Arbeit dieser Prozesse verfolgen. Abschnitt Datenanalyse In diesem Bereich sehen Sie den Bearbeitungsstand der jeweiligen XLS-Datei (Welches Arbeitsblatt gerade analysiert wird, wie viele Arbeitsblätter insgesamt vorhanden sind, wie viele Zeilen und Spalten das aktuelle Arbeitsblatt ausweist, etc.) Abschnitt Zusammenfassung Dieser Abschnitt fasst den aktuellen Status der Gesamtanalyse zusammen. Sie sehen hier, wie viele Dateien insgesamt zur Analyse vorgesehen sind, wie viele bereits erfolgreich bearbeitet wurden und wie häufig eine Analyse aufgrund eines Fehlers abgebrochen wurde.

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