IT-Abteilungen in der Kritik

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1 Nr. 16 vom 17. April 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr IT-Abteilungen in der Kritik Mit weiteren Kostensenkungen kann die IT keine Lorbeeren ernten - wohl aber mit innovativen Ideen. Neue Regeln zum Datenschutz Ab Juli 2009 gilt das verschärfte Gesetz. Vor allem die Meldepflicht bei Sicherheitsverletzungen wird Unternehmen zusetzen. Seite 36 Karrierestart als Freiberufler? Erfahrene Freelancer raten dem Nachwuchs, zuerst in einer Festanstellung zu arbeiten. Beispiele zeigen aber: Es geht auch anders! Seite 42 IDG Business Media GmbH, c/o CSJ, Postfach , München

2 16/09 Inhalt 3 Titelfoto: moodboard/fotolia.com In dieser Ausgabe Nr. 16 vom 17. April 2009 Trends & Analysen Übernahme gescheitert? 5 Die Wah chei ich ei, da IBM S a f, i ch ge i g Server-Markt im Sog der Krise 6 Die U ä e ch fe e ei, f i d S ag a i e a e Blogger lecken Wunden 1 B gge i d ch ie ige A ag, eig e die e: b ica Titel IT-Abteilung in der Kritik Die neuen Anforderungen 12 Ei e CW-U f age eig : V IT-Ab ei- ge i d eh e a g a a fe de S e e Sie e I a i e i U - e eh e hi ei age Die Erfolgsrezepte 14 Z ei IT-Lei e, die ih e K de be- de i i be ei e de, e ä- e, a f e a Produkte & Praxis Kleine Helfer 16 N iche P d c i i -T : O e A chi ec- ewa e d Te a e Vie e Dell strebt ins Rechenzentrum 18 Die Te a e e ich a K e a bie- e f Ha d a e, Ad i -S f a e d Se ice e ab ie e Durchgängige Dokumentation 2 Mai f e bi de die E ic g geb g Ra i a Tea C ce i de D e e f i e Sha e i d Q ic Kostenfalle Legacy 22 Mi a a i ie e F i e a - ie ba e P ei e e ich E ige be- eche ba e A e e IT-Strategien Was kostet eine Abrechnung? 34 De g e CW Be ch a e die F age, a U e eh e f da O ci g ih e HR-A e d ge a gebe Das neue Datenschutzgesetz 36 We e e be ge e Da e e ie, a ich ich ab J i i hä e e K - e e e ech e Wie e ich U - e eh e dagege ab iche CW-Topics: CRM Wa de e S e e ei e ei e Ve ege bei age ab Sei e Standards Impressum 4 Menschen 41 Stellenmarkt 47 Off Topic: Schulen ans Wiki 5 Im Heft erwähnte Unternehmen 5 Im Heft erwähnte Personen 5 Job & Karriere Was junge Freiberufler erwartet 42 Jede f f e I f a i ab e ech e di e i die Se b ä dig ei E fah e e F ee a ce a e da Wenn die Scheidung droht 46 Übe W -Life-Ba a ce i d ie ge ede, abe e ig daf ge a, ei e Be a e i Highlights der Woche Nettop statt Desktop Nettops sind günstiger als Standard- PCs. Unser Vergleichstest zeigt Vorzüge und Grenzen der Mini-Rechner. Knigge-Blackouts vermeiden Peinliche Situationen lauern im Berufsleben überall. Wir zeigen, wie Sie sich elegant aus der Affäre ziehen. Best Clicks der Woche Wenn die Kollegin das komplette Internet löscht, dann ist der Kollege vom IT- Support gefragt. Schöne Bilder brauchen keine Manipulation durch digitale Bildbearbeitung. Wir liefern den Beweis. Hohe Geschwindigkeit und Leistungsdichte jederzeit und überall: APC NetShelter SX und PDUs Die APC Inf r astr u X u r e HD-Ready Architecture ist die schnellste und einfachste Möglichkeit, aus Ihrem Rechenzentrum eine High Density-Umgebung zu machen. Die preisgekrönte InfraStruXure-Architektur bietet eine integrierte und kompatible Lösung für Racks, Reihenkonfigurationen und Räume. Diese ermöglichen totale Systemkontrolle und umfassende Sicherheit für Ihre IT-Umgebungen. 1 2 HD-fähige Racks Verwenden Sie anbieterneutrale Racks, die für den Lüftungs- und Strombedarf leistungshungriger High-Density -Server ausgelegt sind. Überwachte PDUs auf Rack-Ebene Installieren Sie überwachte PDUs mit Messwerterfassung und Remote- Management, die Ihnen aktuelle Informationen liefern, welche Racks und welche PDUs noch über Kapazität für neue HD-Server verfügen American Power Conversion Corporation. Alle Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. DDIA-7BRM2W_DE APC Deutschland GmbH, Elsenheimerstraße 47a, D-80687, München Kein Kauf notwendig. Die tatsächlich vergebenen Produkte können von den gezeigten Produkten abweichen. *0,39 /Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Die Gebühren aus anderen Netzen können abweichen. 1 2 Gewinnen Sie einen KVM Switch! Erzählen Sie uns, warum Sie meinen, dass Sie diesen KVM Switch von APC gewinnen sollten. Die schönsten Geschichten nehmen an der Verlosung zu einem Original-KVM Switch teil. Besuchen Sie uns dazu unter und geben Sie den Keycode 73580v ein. Telefon Deutschland: * Schweiz: Österreich:

3 4 Trends & Analysen 16/09 Was andere sagen Seiten-Spiegel Was würde passieren, wenn Sie eines Tages in die Arbeit kämen, und eine Liste mit den Gehältern aller Mitarbeiter hinge in der Kaffeeküche? ( ) Weil Informationen über die Bezahlung der Angestellten als besonders sensibel gelten, geben sich Firmen große Mühe, sie unter Verschluss zu halten. Das Problem mit der Geheimhaltung von Gehältern besteht darin, dass sie üblicherweise dazu genutzt wird, faire Gehälter zu vermeiden. Und das ist nicht gut für die Beschäftigten oder die Firma. Joel Spolsky, CEO von Fog Creek Software, auf Inc.com: Why I Never Let Employees Negotiate a Raise. Was ist die größte Herausforderung beim Design einer neuen Programmiersprache? Jemanden da- u u bewegen, etwas Ernsthaftes damit u machen. Bjarne Stroustrup, Erfinder von C++, im Gespräch mit crazyengineers.com 2008 nahm Amazon 19 Milliarden Dollar ein, 70 Prozent davon stammen von Medienprodukten wie Bücher, Filme und Musik. Es ist kein Zufall, dass gerade diese Produkte die Kundenrezensionen am besten nutzen. Durch die Beobachtung von Amazon-Kunden beim Einkauf konnten wir feststellen, dass die intelligente Platzierung der hilfreichsten Besprechungen die Verkäufe in dieser Kategorie um 20 Prozent erhöhte. Hochgerechnet hat der gezielte Einsatz von Produktkritiken, die von Kunden geschrieben wurden, mit 2,7 Milliarden Dollar zum Ergebnis von Amazon beigetragen. Jared Spool auf User Interface Engineering 2004 besuchte ich eine Bank, um einen Kredit für ein Web-Startup zu beantragen. Der Banker lehnte ab mit den Worten Wer weiß, ob es das Internet in einigen Jahren noch gibt. Meine gedachte Antwort damals: Wer weiß, ob es Ihre Bank in einigen Jahren noch gibt. Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler zur Eröffnung der re:publica 09 CW-Kolumne Falsche Prioritäten? A e e S e e ehe die IT-K e hie e i f h e d ei Wie ie e V a d i g iede d Ge chäf f h e, de e Sie, de die e A age e ch eibe A e Fa ch! Ei e b a da e e, e a ch ich e ä- e a i e U f age de C f ge e da T a age e hi - ich ich ei e A f de ge a die IT ga a de e P i i ä e Vie f f de Bef ag e ä ße e die A ich : De CIO e ich a I a i g ich- ei e a f eige Ei e K e f h e chaf ih e IT-Ab ei g hi gege f de ge ade ei a ei Vie e N i d i che U f age iche ge ge ch i de A f de a de e Sei e ief die Bef ag g ig a ab We che G de e a die Tei eh e habe, ih e A e ch e W ie d ch die e Ge ege hei e e, e d ich ei a age, a ih e i ich e de Näge b e W g ich e die CIO de a ige Mei g ä ße g a d cha e eh- e d ich a ache : S a aß ah- e e de a h e d Ke - i ge e, abe Re e e chaff ich die IT, i de ie e e Wege a f- eig de A e de die A bei e eich e, die B i e -P e e Leserbriefe CW 14-15/2009 e be e d a e, e e Ge- chäf g ich ei e e ff e Je e d ehe e ich ie e die A ge : Wi e i ch, ache i ä g, e äh d ch a a Ne e! We de i, hi e ä die C -U f age a e di g ei dic e F age eiche : Die ebe fa bef ag e ei e de IT-Mi a bei e i d ä ich a P e de A ich, ie de a e ach de IT-K e be ei N 44 P e e ich e e, da ie a ach- ei ba e Bei ag U e eh e e f g ge e e e de S e die IT-Lei e e a die fa che P i i ä e e e Ve ä e ie a F ch da, die E a ge de B i- e -Sei e e ä che, ge a da, a ih e de e A e e g ei b äch e Nei, da i e d ch ie ah chei iche, da die bef ag e T a- age ei e Li e be e i e abgegebe habe Ode Karin Quack Redakteurin CW Linux-Netbooks Fehlanzeige Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem Netbook. Klar wäre es ein Einfaches, irgendein Modell zu kaufen und das vorinstallierte Windows zu entfernen. Aber weder brauche noch will ich Windows, noch will ich die MS-Tax zahlen. Und Herstellersupport wäre zur Abwechselung auch nett. Am Markt sieht es da düster aus. Samsung NC10: kein Linux-Support geplant. MSI: keine Aussage. Lenovo: keine Aussage. Auf der Cebit bei Asus gefragt (die Firma, die die ersten Netbooks überhaupt und mit Linux herausgebracht hat): Nein, es werde keine Linux-Netbooks mehr geben. Da auf dem Stand mehr Leute mit Microsoft-Plaketten um die Netbooks herumstanden als Asus-Mitarbeiter, ist wohl klar, aus welcher Richtung der Wind weht: MS setzt wieder auf Marktmacht. Axel Braun aus Düsseldorf via Die Lesermeinung bezieht sich auf den Online-Artikel Android macht Windows den Garaus (www.computerwoche.de/ ) Linux besser als Windows? In diesem polemischen Beitrag strotzt es nur so von unbelegten Behauptungen: Linux ist keineswegs stets kostenlos! Und dann schreiben Sie noch etwas von einer Community als gäbe es keine Microsoft/ Windows-Newsgroups, und tun so, als wäre eine Klicki- Bunti-Oberfläche etwas Linux- Exklusives. Mir kommt dieses OS, dessen Sinnbild ein mit schwarzem Pech übergossener weißer Vogel ist, nicht auf die Systeme! Martin Grotegut aus Berlin via Die Lesermeinung bezieht sich auf den Online-Artikel Zehn Gründe für den Umstieg (www.computerwoche.de/ )

4 16/09 Trends & Analysen 5 Platzt der Deal zwischen IBM und Sun? Interne Grabenkämpfe bei Sun Micros stems haben offenbar um Abbruch der Übernahmegespräche mit IBM geführt. CEO Jonathan Schwartz und Sun-Mitgründer Scott McNealy (rechts) ein Bild aus besseren Tagen. Sun Microsystems D ie F h g g e ie S Mic e ei- e, b ich de Se e - He e e IBM a fe a - e e de ich Nach A gabe de Fi a ach ich e age B be g e ich a e Sc McNea, S -G de d V i e de de A f ich a, gege de Dea E d ei e Mi de hei g e ei e e Ve a g - ä e e ich gege die Übe - ah e a ge che habe, ei ie ich da ei e V - ei e f da eige e U e eh- e e äche Da be hi a feh e Ga a ie ei e IBM, e die F i a f Bede e de Ka e beh de ße, a e die K i i A ße de ei da Geb e a iebe Mi ia de D a ied ig Machtkampf bei Sun Z a hä a ch S -CEO J a- ha Sch a de bi da d chge ic e e I f a i e f ge de a geb e e Ka f ei f ied ig De ch bef e de Nachf ge McNea ei e Übe ah e d ch IBM Die ieg i i che iede i ei e Fe e Wege de U i ig- ei e i e ha b de F h g - i e habe de Ve a g a S Mic e die be- ei ei W che a fe de Ve ha d ge bee de, hieß e Da a fhi a ch IBM ei e Offe e c ge ge habe Gerüchte um IBM schicken Sun-Aktie auf Berg- und Talfahrt ,5 6,0 5,5 5,0 4,5 4,0 3, Angaben in Euro; Quelle: OnVista Gruppe Wie de Mach a f a de S -S i e a geh, i ch ich ab ehba Wede de Übe ah e e ha d ge ch de i e e S ei ig ei e e die Ve a iche S d IBM bi da S e - g be iehe U e E e e gi e ed ch a a ge ach, da Sch a ei e P e a i d ha e e, - e de Dea e dg ig a e N ch a de S -CEO h ffe Z a iege die Ge äche de F h g g e ie beide Fi - e a f Ei, ih e Be a e eche abe a geb ich ei e i ei a de Trendwende nicht in Sicht Mi de c e de Ve ha d- ge hä g a ch da Schic - a S a eide e Fade B a che be bach e eife da a, da S die K i e a eige e K af be eh A ge- ich de e ei e Re e i d de da a e ie e de a e e IT-B dge habe ie e A e de e eh e Se e -Ei ä fe e ei a a f die a ge Ba ge ch be Da ha f ief e Zah e i de S -Bi a ge g E e e ech e ch i ei e e Re- d e e i a fe de d de e de Q a a e Die S -S i e e ch i adi- a e K e e ge gege - e e R d 5 J b ehe de ei a f de S eich i e Da Mi e ha a e di g ch i de Ve ga ge hei ich ge- i A ge ich de i e e Q e- e e ei e ah chei ich, da ei a de e Ka fi e e - e ei e H i de Ri g e fe, ei Bi K ehe, A a Ed a d J e & C Ci c de De, die ebe fa a g- iche I e e e e geha de de a e, de ich a a de Ve ha d g i ch e e A geb ich ha e ich S de Ve ha d ge i IBM be ei a de e B a che g ße Ve a f a geb e Da be hi a d h de S - Ma age e ei e e Ä ge Nachde die A ie a ege e, a die Ve ha d- ge i IBM ffe ich de, a ch e da Pa ie Mi e A i ach Be a e de de ä fige Schei e iede i de Ke e F ie e A ege be ei e Ge ch e f ge ei e K age gege de He e e Die Ma age S ha de e e a g, a e de V f de I e e (ba) Beilagenhinweis Teilbeilage: Sigs Datacom, Troisdorf Teilbeihefter: IDG Business Media GmbH, München

5 6 Trends & Analysen 3 Fragen 3 Antworten Recht im Web 2.0 CW: Welche juristischen Risiken bergen Kasten Corporate Vorspann Blogs? KRIEG: Wenn sich bloggende Mitarbeiter negativ über Konkurrenten äußern, kann es Probleme mit dem Wettbewerbsrecht geben. Ein weiteres klassisches Problem sind Urheberrechtsverletzungen, wenn beispielsweise Fotos ohne Zustimmung des Rechteinhabers veröffentlicht werden. Ein Unternehmen sollte sich auch vorab Gedanken darüber machen, wer verantwortlich ist, wenn etwas schiefläuft. Der Mitarbeiter, der für das Unternehmen bloggt oder die Firma, die den Blog als Unternehmensprojekt aufgesetzt hat? Mein Tipp: Klare Regeln definieren und jedem bloggenden Mitarbeiter Verhaltensregeln an die Hand geben, in denen gut verständlich dargestellt ist, was geht und was nicht. CW: Wer haftet für die Inhalte, wenn Unternehmen beispielsweise eine Werbeagentur mit dem Bloggen beauftragen? KRIEG: Egal wer den Inhalt liefert haftbar ist immer auch der Betreiber des Blogs, also das beauftragende Unternehmen. CW: Wie sieht es mit den gesetzlichen Fallstricken beim Mikroblogging-Dienst Twitter aus? KRIEG: Bei einem Twitter-Account besteht genau wie bei allen anderen Telemediendiensten die Impressumspflicht. Diese Impressumspflicht kann man bei Twitter auch leicht im eigenen Profil erfüllen. Wichtig ist darüber hinaus, dass ich die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an meinem Profilbild habe und mit meinem Nutzernamen keine fremden Rechte wie zum Beispiel Namens- oder Markenrechte anderer Unternehmen verletze. (sh) Rechtsanwalt Henning Krieg LL.M., Kanzlei Bird & Bird LLP, Frankfurt am Main Die Rezession trifft den Server-Markt hart Gartner hat seine Prognosen für die weltweiten D e e e Ab ch g iff a Ga e de Se e -Ma i e W ch De ach i die A - ah de e ei e a f e Se e i a fe de Jah ie P e Ge e e a U a de e ga ge e Jah e bede e da ei e R c ga g a e e P e a f d 48 Mi ia de D a Die e U - a i ea a ch e eich e de Die Nachf age b ich a e i de eife e Mä e eg iehe G afi Se e - Ma Da ei ige Ma eg e, da e b i de K i e eg, i da de B ade-se e I ei e Ha b ah 8 e eich e e Ga e hie ei e U a eige g P e F d ech e die A a e i ei e a ha e de Wach U e eh e ähe i de f ache Se e ei e E gä g de be- ei ha de e S e e, e ä e Ga - e Sie e da i i be de e P a d E e gie a e I Zei e i chaf iche U iche hei i e e ie e ich IT-Ve a iche eh de e f Tech i e Se e -Vi a i- ie g, f h e die E e e ei e a Da ge e be de f e ic e e Mä - e ie die USA d We e a Virtualisierung schadet Server-Absatz A f die A ah a ge iefe e h i che Se e habe die ei e ega i e Effe, de a e di g i de Ve ga ge hei e d ch die ge e e ge iege e Nachf age ach 8 - Se e iede a geg iche de Da i e e ei a Sch ei De G d f die eh e de P a- i ä Vi a i ie g ech i e ieg a de Sich Ga e a f de Ha d: Se e - Vi a i ie g d -K idie g i d f IT-Ma age die ich ig e S a egie, Ha d a e e e - e Be ach e a die ei ge- e e Be ieb e e, i d h Wi d a a ch Li- Ei b ch de Se - 16/09 Umsät e 2 9 und 2 1 deutlich nach unten korrigiert. Die Umsätze mit Blade-Servern werden laut Gartner auch 2009 und 2010 weiter zulegen. Server-Markt 2009 Westeuropa und Japan sind vom Umsatzeinbruch im Server-Markt besonders betroffen. USA 16,878 (-9%) Westeuropa Japan Gesamt 12,295 (-12%) 4,614 (-14%) Umsätze in Milliarden Dollar; Quelle: Gartner e -Ve ä fe be ffe Be ge a f de ge a e Se e -Ma d i ie Wi d i P e de A iefe ge Windows im Abwärtssog 48,140 (-9%) Nach Ei chä g Ga e i d e i a fe de Jah e a dabei b eibe Wege de a ge ei e Ma ch äche bei 8 - S e e d f e abe d ie P - e e ige Wi d -ba ie e de Se e die Lage de He e e e a e Da a ch e e ach e de Se e -Be- ieb e heiß a ach ie Li, die A g e D ch a ch da O e -S ce- Be ieb e eide e de Ab ch g De ha b de i a fe de Jah d ei P e e ige Se e i Li e - a f Wei IT-Ve a iche e ä a f die K e cha e, e die Nachf age abe be ei iede a iehe Mi ei e de iche Wach f Li -ba- ie e de Se e ech e Ga e i de i e e d i e e Lei g be eich Die S eige g a e i Highe d eie beg e Ehe d e ieh e f a i che U i -Se e i Ri c-p e e a Wach e e die e Seg- e i e ga ge e Jah edig- ich i a ia i ch- a ifi che Wi chaf a, i O e a d i Ja a I We e a d i de Ve ei ig e S aa e gi g de Ab a c F d g i ie Ga e ei e e R c gä ge (wh)

6 8 News 16/09 IT-Arbeitsplätze im ersten Quartal Nordrhein- Westfalen t Niedersachsen i Baden- Württemberg r Hamburg a Hessen p Sachsen o Bayern e Berlin u Am stärksten ist die Zahl der freien IT-Jobs im ersten Quartal gegenüber dem vergleichbaren Vorjahres eitraum in Süddeutschland urückgegangen. e I Bayern ed ie e ich die Zah de a ge ch iebe e IT- J b 4 a f 84 r A ch Baden-Württemberg e eich e ei e äf ige R c ga g 5 a f 4 be e e de IT-A bei ä e t Mi 5 ffe e S e e V ah be eg Nordrhein-Westfalen de ei e P a i de Ra g i e de B de ä de u A f P a d ei ge ch be ha ich Berlin i 5 4 Offe - e V ah 8 4 i I Niedersachsen fie de R c ga g ich äf ig a ie i S de de Re b i, e de 48 J b V - ah a ge ch iebe o A ch i F ei aa Sachsen i ich die K i e e ig a f die IT-J b a, de Sch d be äg hie ich ei a 5 P i i e R c ga g 444 a f 4 p Hessen i ei e Ba e e e F a f a Mai be die K i e a e, 5 IT-P i i e V ah 4 i d i die e Regi be e e a I N de e de ch ei ehe e ige IT-A bei ä e e gebe Hamburg ch S e ia i - e V ah 54 CRM trotzt der Krise Vor allem im Mittelstand sind größere Investitionen u erwarten. Warum CRM-Systeme eingeführt werden Drei Viertel der Unternehmen erhoffen sich vom CRM-Einsatz, ihre Kunden halten zu können. 74,5 61,2 60,8 Kundenbindung Datentransparenz 53,1 52,5 52,0 Gewinnung von Neukunden Prozessverbesserung bei kundennahen Aufgaben Bessere Planung kundennaher Aktivitäten Verbesserung des Servicegrads Angaben in Prozent; Basis: 98 Unternehmen mit CRM-Einsatz oder konkreten Plänen; Quelle: COMPUTERWOCHE N ach A gabe de Ma f - che IDC ch i e ga ge e Jah de de che Ma f C e -Re a i - hi -Ma age e CRM iebe P e Fi e, die be- ei i de e Jah e CRM- L ge a ge chaff ha e, g iffe i e e Jah e e V a e U e eh e a de Te e i a i d Fi- a die ei e eige e ih e A gabe f CRM A e di g fie e die P e e ei e a a die g iche I e- e ie ge ei ige Jah- e Nebe de Ve be e g be ehe de CRM-S e e a de a e e i a e L - ge d ä iche F i- e a f de W ch i e La IDC e die CRM-N e a f die e Wei e a f ä dige d da i e e A a ge ie e b geba e P g a e ab- e Ob h de CRM-Ma die Re e i e be, e a e IDC f die e Jah ch ei Wach, P e, J achi Be e, Re ea ch A a bei IDC Ih f ge e de i be de e ei e e d i e ä di che U e eh- e i fa e de e CRM- U geb ge i e ie e (fn)

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