Grundbegriffe der Produktion

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundbegriffe der Produktion"

Transkript

1 Grundbegriffe der Produktion Dortmund, März 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231) , FAX: (0231)

2 Inhalt Seite Ziele 3 Fertigungssysteme 4 Produktionsprogrammplanung 7 Einzelfertigung Ablaufplanung 9 Kostenplanung 11 Serienfertigung Losgrößenplanung 13 Terminplanung 14 Kapazitätsplanung 17 Massenfertigung Ablaufplanung 18 Ausschuss in der Fertigung 19 2

3 Ziele von Produktionssystemen Neben dem mengenmäßigen Erfolg müssen bei der Produktion eine Reihe weiterer Zielgrößen berücksichtigt werden. Hier einige typische Zielfelder Kosten heutiger Produktionssysteme: DB Leitlinie Leitlinie des des Unternehmens Unternehmens Durchlaufzeiten Kapitalbindung Kapazitätsauslastung Liefertermine Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit Zeitziele Zeitziele Qualitätsstandard Ziele Ziele der der Produktion Produktion Qualifikation von Mitarbeitern Flexibilität Flexibilität der der Produktion Produktion geringe Schadstoffbelastung Quantität/Qualität Quantität/Qualität der der Leistung Leistung menschengerechte menschengerechte Produktion Produktion umweltfreundliche umweltfreundliche Produktion Produktion Anpassungsfähigkeit geringer Ausschuß Ergonomie wenig Reklamationen menschengerechte Inhalte sichere Arbeitsplätze 3

4 Fertigungssysteme Für die Produktionsablaufplanung ist es sinnvoll, zwischen folgenden Fertigungsorganisationstypen zu unterscheiden: Bei der Baustellenfertigung werden alle benötigten Produktionsmittel (Arbeitskräfte, Material, Werkzeuge, Maschinen) zu dem Fertigungsobjekt gebracht. Die produktionsmittelorientierte Fertigung ist eine Sonderform, bei der die Produktionsmittel um ein spezifisches und unbewegliches Produktionsmittel gruppiert werden. Die Werkstättenfertigung bedeutet, daß Arbeitsplätze mit gleichartiger Verrichtung (Bohren, Drehen, Fräsen, Lackieren, etc.) zusammengefaßt werden. Eine Fertigungseinheit durchläuft die Werkstätten nach einem spezifischen Plan. Die Fließfertigung ordnet die einzelnen Produktionsmittel nach dem Fertigungsablauf bestimmter Erzeugnisse an. Die zeitlich lückenlose Abstimmung der einzelnen Fertigungsstufen setzt entsprechende Transporteinrichtungen voraus. Die Gruppenfertigung ist eine Sonderform der Fließfertigung, bei der Mitarbeiterteams für komplexere Teilprozesse der Fertigung Verantwortung tragen. 4

5 ... Fertigungssysteme Fertigungsorganisationstypen (Forts.) Werkstattfertigung Fließfertigung Entgraten Fördersystem Pressen Lackieren Gruppenfertigung Baustellenfertigung 5

6 ... Fertigungssysteme Betriebsmittelplanung Arbeitskräfteplanung Produktionsplanung Ausstattung des Betriebes (Fabrikplanung) Gestaltung des Fertigungsprozesses Organisationstypen nach der räumlichen Anordnung der Arbeitsplätze Baustellenfertigung Werkstattfertigung Gruppenfertigung Fließfertigung Fertigungssysteme Einzelfertigung Serienfertigung Sortenfertigung Massenfertigung Planungstypen nach der Veranlassung Leistungstypen (Fertigungstypen) nach der Wiederholbarkeit der Leistungserstellung Klein- Mittel- Groß- Kundenauftragsbezogene Fertigung Lagerfertigung Quelle: Beschorner, Dieter; Peemöller, Volker: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Herne-Berlin, Neue Wirtschaftsbriefe,

7 Aufgaben der Produktionsprogrammplanung Die Produktionsprogrammplanung umfaßt die ort- und mengenmäßige Festlegung der vom Unternehmen in den einzelnen Planperioden zu erbringenden Leistungen. Dazu zählen folgende Teilaufgaben: Identifikation der erfolgversprechenden Erzeugnisse nach Art, Menge und Zeit Verteilung von Art und Menge über den Planungszeitraum Bestimmung der Höhe der angestrebten Lagerbestände (vgl. Servicegrad) Vorgabe des Primärbedarfs im Planungszeitraum Aussagen über benötigte Potentialfaktoren u. Fertigungssysteme Analyse der Liquiditätswirkung bestimmter Programmelemente 7

8 ... Aufgaben der Produktionsprogrammplanung Drei Aufgabenbereiche werden unterschieden: Aufgabenbereich Strategische Produktionsprogrammplanung Taktische Produktionsprogrammplanung Operative Produktionsprogrammplanung Bestimmung der Produktfelder, auf denen das Unternehmen tätig sein will Bestimmung der Produktgruppen Bestimmung der Produktarten, Mengen und Verfahren Elemente Auswahl neuer Felder Aktivitäten auf bestehenden Feldern Aufgabe alter Felder Finden von Produktideen Bestimmung von Produktvarianten make or buy Beschaffung der Potentialfaktoren kostenoptimale Produktion termintreue Produktion Programmentscheidungen bestimmen: Programmbreite (Zahl der unterschiedlichen Erzeugnisse eines Betriebes) und die Programmtiefe (Zahl der unterschiedlichen Produktionsstufen, die ein Erzeugnis im Betrieb durchläuft). 8

9 Einzelfertigung: Ablaufplanung Das Hauptproblem der Einzelfertigung besteht darin, daß jede Fertigung eines Produktes auch eine neue spezifische Fertigungsstruktur umfaßt. Als Planungsmethode wird hier vor allem die Netzplantechnik eingesetzt. Im Rahmen einer Strukturanalyse werden zunächst die Bearbeitungsschritte und deren Anordnungsbeziehungen ermittelt. Hieraus wird der Netzplan erstellt, mit dem dann eine Zeitanalyse und -planung durchgeführt wird. Man unterscheidet: Ereignisknoten-Netzplan: Netzplan nach einem Verfahren, bei dem vorwiegend Ereignisse beschrieben und durch Knoten dargestellt werden Vorgangsknoten-Netzplan: Netzplan nach einem Verfahren, bei dem vorwiegend Vorgänge beschrieben und durch Knoten dargestellt werden Vorgangspfeil-Netzplan: Netzplan nach einem Verfahren, bei dem vorwiegend Vorgänge beschrieben und durch Pfeile dargestellt werden 9

10 ... Einzelfertigung: Ablaufplanung Ergebnis der Zeitplanung sind: Gesamtdauer der Produktion früheste und späteste Anfangs- und Endzeitpunkte (FAZ, FEZ, SAZ, SEZ) der einzelnen Vorgänge Pufferzeiten der einzelnen Vorgänge Anschließend erfolgt die Kapazitätsplanung. Sie umfaßt die Ermittlung des Ressourcenbedarfs je Kapazitätsart. Ergebnis ist meist das Kapazitätsbelastungsdiagramm, eine graphische Darstellung der Auslastung der einzelnen Ressourcen. 10

11 Einzelfertigung: Kostenplanung Im Rahmen der Kostenplanung werden die Kosten des Fertigungsprozesses ermittelt. Die Kostenermittlung ist relevant für Angebotserstellung Entscheidung über Eigenfertigung oder Fremdbezug von Elementen Wirtschaftlichkeitskontrolle des Fertigungsprozesses und der beteiligten Organisationseinheiten. 11

12 ... Einzelfertigung: Kostenplanung Innerhalb einer Fertigungsstruktur können Kosten auf unterschiedlichen Ebenen zugeordnet werden: Zuordnungsebene Kosten Auftrag, Projekt Auftragsstruktur (Stückliste, Projektstrukturplan) Arbeitsschritte, Vorgänge Ressourcen (Potentialfaktoren, Repetierfaktoren) Anmerkung generelle Verdichtungsebene (Zuordnung der Kosten zu dieser Ebene und zu einer tiefer liegenden Ebene) Verwendung von Standards, Modifikation von bestehenden Stücklisten, Entwicklung einer individuellen Projektstruktur z. B. Einsatz von standardisierten und individuellen Arbeitsplänen z. B. Maschinen, Arbeitslohn Bei größeren Aufträgen werden den Fertigungsvorgängen auch Ein- und Auszahlungen zugeordnet, so daß eine Liquiditätsplanung und -steuerung für das Projekt durchgeführt werden kann. 12

13 Serienfertigung: Losgrößenplanung Die Losgrößenplanung erfolgt vor dem Hintergrund ihrer ökonomischen Wirkung. Da durch eine hohe Auflagehäufigkeit und durch hohe Lagerbestände die Kosten in die Höhe getrieben werden, entsteht ein Optimierungsproblem, das auf der Basis der verursachten Kosten zu lösen ist. Es werden folgende Formen der Losgrößenplanung unterschieden: Form der Losgrößenplanung statisch dynamisch Kennzeichen / Formen keine Berücksichtigung des Zeitbezugs dynamische Losgrößenplanung (Bedarfs- und Kostendaten variieren im Zeitablauf) terminorientierte Losgrößenplanung (Erweiterung um mehrstufige Produktionszusammenhänge und Berücksichtigung von Terminzielen) 13

14 Serienfertigung: Terminplanung Eine wichtige Aufgabe ist die zeitliche Zuordnung der auszuführenden Aufträge bzw. Arbeitsvorgänge auf die zu verplanenden Produktiveinheiten. Ergebnis ist eine Übersicht über die Start- und Endvorgänge der einzelnen Aufträge. Bei Serienfertigung entsteht ein Reihenfolgeproblem, bei dem zu klären ist, welche Aufträge in welcher Reihenfolge auf den Arbeitssystemen eingeplant werden. Die Durchlaufzeit (globale Durchlaufzeit, auftragsbezogene Durchlaufzeit) ist die gesamte Zeitspanne, die ein Auftrag für das Durchlaufen der Produktiveinheiten benötigt, vom Beginn des ersten Arbeitsganges bis zum Ende des letzten Arbeitsganges. Ggf. werden auch die Konstruktion, die Auftragsvorbereitung und andere Arbeitsbereiche hinzugezählt. (vgl. Zäpfel, S ) 14

15 ... Serienfertigung: Terminplanung Davon zu unterscheiden ist die partielle Durchlaufzeit (vorgangsbezogene Durchlaufzeit). Dies ist die Zeitspanne zwischen dem Beginn eines Arbeitsvorgangs und dem Beginn des unmittelbar nachfolgenden Arbeitsvorganges. Sie setzt sich zusammen aus: Rüstzeit Bearbeitungszeit Kontrollzeit Liege-/ Wartezeit Vereinfachend trennt man in Bearbeitungszeit und Übergangszeit (rüsten, kontrollieren, warten). (vgl. Zäpfel, S ) 15

16 Serienfertigung: Kapazitätsplanung Aufgabe der Kapazitätsplanung ist die Terminierung der Aufträge unter Berücksichtigung der Kapazität der Produktiveinheiten. Grundsätzlich stehen verschiedene Maßnahmen zur Abstimmung von Kapazitätsproblemen zur Verfügung: Abstimmung von Kapazitätsproblemen Unterkapazität Unterkapazität Überkapazität Überkapazität Nachfrage reduzieren Angebot erhöhen Nachfrage erhöhen Angebot reduzieren»losverkleinerung»lose in andere Perioden verlegen»fremdaufträge»überstunden»zusatzschichten»intensitätsmäßige Anpassung»Einsatz zusätzlicher Potentialfaktoren»Losvergrößerung»Annahme zusätzlicher Aufträge»vorzeitige Auftragsfreigabe»Ausführung von Lohnarbeiten»Vorziehen von Instandsetzungsmaßnahmen»Stillegung von Maschinen»Schichtabbau»Kurzarbeit»Verlagerung von Potentialfaktoren in andere Betriebe In der Praxis werden häufig heuristische Lösungsverfahren eingesetzt (z. B. Prioritätsregeln). Vgl. Zäpfel, S

17 Massenfertigung: Ablaufplanung Da immer das gleiche Produkt produziert wird, liegt kein Reihenfolgeproblem bzgl. der Aufträge im Fertigungssystem vor. Die Planungsaufgabe vereinfacht sich also bei der Fließfertigung. Es verbleiben zwei Planungsaufgaben: 1. Bestimmung der Arbeitsaufgaben Das zentrale Problem bei der Fließfertigung besteht in der Bestimmung der Arbeitsaufgaben für die einzusetzenden Arbeitssysteme: Zerlegung des Produktionsprozesses in Teilvorgänge (kleinste mögliche Arbeitsaufgaben) Arbeitselemente werden zu Arbeitsaufgaben zusammengefaßt (Beachtung von Ausführungszeiten und Reihenfolgebeziehungen) Aus den alternativen Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Teilschritte zu Arbeitsaufgaben entsteht das Abtaktungsproblem (kombinatorisches Optimierungsproblem), wobei folgende Ziele zu berücksichtigen sind: Minimierung der Anzahl der Bearbeitungsstationen Minimierung der Summe der Leerzeiten aller Stationen 17

18 ... Massenfertigung: Ablaufplanung 2. Ermittlung der Taktzeit Taktzeit (ZE/ME) = effektive Bearbeitungszeit im Planungszeitraum (ZE/PZE)/ Produktionsmenge im Planungszeitraum (ME/PZE) Die Taktzeit bildet die zeitliche Obergrenze für die Kombination der Arbeitselemente zu Arbeitsaufgaben. 18

19 Ausschuss in der Fertigung URSACHEN WIRKUNG schlechte Qualität fehlende Spezifikation (Toleranzen) Produktionsmaterial störanfällig z.t. alter Maschinenpark Produktionsanlagen z.t. fehlende Größenverstelleinrichtung Ressourcenverschwendung Material Maschinenzeit Personal Personal Produkt Produkt Organisation Arbeitszeit überholter Führungsstil Variantenvielfalt funktionsorientiert ungenügende Schulung Maschinenpersonal Entscheidungsunsicherheit Ton in Ton Motive Musterfreigabe Farbansatz Abteilungsdenken unaufgeräumte Fertigung häufiger Personalwechsel mangelnde Motivation 19

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre ( Script 3 ) 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 3 ) [ Dr. Lenk ] Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre ( Script 3 ) 2 4. Materialwirtschaft...

Mehr

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Kapitel 2 Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Die Aufgaben der Produktionsplanung bestehen in der Organisation des Produktionsprozesses, der Koordination und Steuerung des zeitlichen

Mehr

Kapazitätsabstimmung

Kapazitätsabstimmung PRODUKTIONSPROZESSE 129 Kapazitätsabstimmung Im Rahmen der Durchlaufzeitenplanung (Maschinenbelegungsplanung) stellt die technische Kapazität häufig einen Engpassfaktor dar. Aufgabe der Kapazitätsplanung

Mehr

1. Netzplantechnik als Planungsmethode 2

1. Netzplantechnik als Planungsmethode 2 Thema: Projektmanagement Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis: 1. Netzplantechnik als Planungsmethode 2 1.1. Verfahren der NPT 2 1.2. Methodisches Vorgehen 2 1.3. Ablauf der Planung mit NPT 3 1.4. Grundschema

Mehr

Netzplantechnik bei Ablauf- und Terminsteuerung

Netzplantechnik bei Ablauf- und Terminsteuerung Netzplantechnik bei Ablauf- und Terminsteuerung Vlker Nawrath Webseite: http://www.vna.in-berlin.de/vlker/ Blg: http://vnawrath.wrdpress.cm Anmerkungen Die Netzplantechnik ist ein wichtiges Instrument

Mehr

3.1 Die Aufgaben, Ziele und Arten der Ablauforganisation

3.1 Die Aufgaben, Ziele und Arten der Ablauforganisation 3 Die Ablauforganisation 3.1 Die Aufgaben, Ziele und Arten der Ablauforganisation Aufgabe der Ablauforganisation ist es, alle Arbeitsabläufe im Betrieb optimal zu gestalten. Arbeitsabläufe sind einzelne,

Mehr

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP)

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP) Produktionsplanung SAP -Workshop Produktionsplanung (PP) System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: kurze Durchlaufzeit hohe Termintreue geringe Kapitalbindung hohe

Mehr

Methoden der Unternehmensführung Übung Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung

Methoden der Unternehmensführung Übung Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung Übung 3: Termin- und Kapazitätsplanung Aufgabe 7: Netzplantechnik und Kapazitätsplanung Aufgabe 7: Netzplantechnik und Kapazitätsplanung Unsere Abteilung Großdieselmotoren erhält den Auftrag, auf Kundenwunsch

Mehr

1. Analyse der Ausgangslage. 3. Massnahmen. 4. Mittel. 5. Durchführung. 6. Evaluation der Resultate

1. Analyse der Ausgangslage. 3. Massnahmen. 4. Mittel. 5. Durchführung. 6. Evaluation der Resultate Teil : Produktion 9. Analyse der Ausgangslage Umweltanalyse Unternehmensanalyse. Ziele P. Massnahmen K Führung E A. Mittel. Durchführung. Evaluation der Resultate Problemlösungsprozess Steuerungsfunktionen

Mehr

Gegeben: Nebenbedingungen 2x1 + x2! 200 x1 + x2! 120 x1 + 3x2! 240. NNB x1 " 0; x2 " 0. 1. Umformung der Ungleichungen in Gleichungen:

Gegeben: Nebenbedingungen 2x1 + x2! 200 x1 + x2! 120 x1 + 3x2! 240. NNB x1  0; x2  0. 1. Umformung der Ungleichungen in Gleichungen: LP / SIMPLEX Methode Gegeben: Zielfunktion G = 2x1 + 3x2 Nebenbedingungen 2x1 + x2! 200 x1 + x2! 120 x1 + 3x2! 240 NNB x1 " 0; x2 " 0 1. Umformung der Ungleichungen in Gleichungen: 2. Umformung der Zielfunktion:

Mehr

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Dr. Christine Zöllner Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 4. Materialwirtschaft 4.1 Grundlagen 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 4. Materialwirtschaft 4.1 Grundlagen

Mehr

Techniken der Projektorganisation

Techniken der Projektorganisation Projekt-Aktivität Verfahren und Techniken Ablaufplanung eines Projekts Balkendiagramm Netzplantechnik Erhebung und Analyse Folgestrukturen Variantenzahl Häufigkeitsverteilungen Aufgabenhäufigkeiten Variantenhäufigkeiten

Mehr

Entscheidungstabellen. Prozessmodellierung. Entwurf von Informationssystemen 4. Tutorium WS 11/12. Projektmanagement.

Entscheidungstabellen. Prozessmodellierung. Entwurf von Informationssystemen 4. Tutorium WS 11/12. Projektmanagement. Entwurf von Informationssystemen 4. Tutorium WS 11/12 Entscheidungstabellen Prozessmodellierung Projektmanagement Netzplantechnik 4.1 ufgabe: Entscheidungstabellen Ein Fachbereich einer Universität hat

Mehr

Organisatorische Regelungen, nach denen einzelne Teilaufgaben zu einem Gesamtvorgang zusammengefügt werden

Organisatorische Regelungen, nach denen einzelne Teilaufgaben zu einem Gesamtvorgang zusammengefügt werden Organisatorische Regelungen, nach denen einzelne Teilaufgaben zu einem Gesamtvorgang zusammengefügt werden Arbeitsanalyse: Wie ist etwas zu tun? legt die zeitliche und räumliche Ordnung der Arbeitsabläufe

Mehr

Teil 4: Produktion 68...

Teil 4: Produktion 68... Teil : Produktion 8. Analyse der Ausgangslage Umweltanalyse Unternehmensanalyse. Ziele Planung. Massnahmen Kontrolle Führung Entscheidung. Mittel Aufgabenübertragung 5. Durchführung. Evaluation der Resultate

Mehr

2 Einführung in die ressourcenbeschränkte Projektplanung

2 Einführung in die ressourcenbeschränkte Projektplanung 2 Einführung in die ressourcenbeschränkte Projektplanung 2.1 Definition grundlegender Begriffe Ein Projekt ist nach DIN 69901 definiert als Vorhaben, das im Wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen

Mehr

Sie legen Zeitvorgaben für die Produktionsprozesse fest. Sie stellen auftragsbezogen den Personaleinsatz und die Mitarbeiterqualifikation sicher.

Sie legen Zeitvorgaben für die Produktionsprozesse fest. Sie stellen auftragsbezogen den Personaleinsatz und die Mitarbeiterqualifikation sicher. Lernfeld 4: Fertigung planen und vorbereiten Zeitrichtwert: 320 Std Zielformulierung: Die Studierenden planen für einen Auftrag die betriebliche Fertigung unter Berücksichtigung entsprechender Fertigungsverfahren

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Ausblick: Ab

Mehr

1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft?

1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft? 1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft? Primärbedarf= ist der Bedarf an Erzeugnissen, verkaufsfähigen Baugruppen und Ersatzteilen in Form eines auch kapazitätsmäßig

Mehr

Hauptaufgabe: Planung, Durchführung und Kontrolle der Erstellung von Sachgütern...

Hauptaufgabe: Planung, Durchführung und Kontrolle der Erstellung von Sachgütern... Produktionswirtschaft = Gesamtheit aller Einrichtungen und Maßnahmen der industriellen Leistungserstellung unter besonderer Beachtung des ökonomischen Prinzips Hauptaufgabe: Planung, Durchführung und Kontrolle

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Produktionswirtschaft 1.1 Produktionsplanung... 11 1.2 Produktionsstrategie... 13 1.3 Produktionsprogrammplanung... 15 1.3.1 Planung des optimalen Produktionsprogramms...

Mehr

Materialien zur Vorlesung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Materialien zur Vorlesung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Materialien zur Vorlesung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Teil II: Betriebliche Leistungsprozesse Produktionswirtschaft Technische Studiengänge Dr. Horst Kunhenn Fachhochschule Münster, ITB Steinfurt

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Projektmanagement mit Netzplantechnik

Projektmanagement mit Netzplantechnik NWB - Studienbücher Wirtschaftswissenschaften 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Projektmanagement mit

Mehr

Produktionsmanagement

Produktionsmanagement Hans-Otto Günther 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Produktionsmanagement Einführung mit Übungsaufgaben

Mehr

Merkmale betrieblicher Software

Merkmale betrieblicher Software Merkmale betrieblicher Software Merkmale betrieblicher Software Um ein Prozessmodell zu erstellen oder ein geeignetes aus einem Kat a- log von fertigen Referenzmodellen auszuwählen, ist es notwendig, die

Mehr

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4. 3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.0 Prof. Dr.-Ing. Thomas Masurat Einführung Zunächst ein paar Fragen

Mehr

Leano. Erkenne Verschwendung. Schriftenreihe für Lean Management. Die 7 Arten der Verschwendung in der Produktion 1.0

Leano. Erkenne Verschwendung. Schriftenreihe für Lean Management. Die 7 Arten der Verschwendung in der Produktion 1.0 Leano Schriftenreihe für Lean Management Erkenne Verschwendung Die 7 Arten der Verschwendung in der Produktion 1 1.0 leano 3 Erkenne Verschwendung Warum ist das wichtig? Weil die Prozesse in der Produktion

Mehr

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000 DV Produktion PPS im Überblick Ziele und Aufgaben Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

12.1 Einleitung... 2. 12.3 Die Vor- und Nachteile der Netzplantechnik... 8. 12.4 Selbstlernaufgaben... 8. 12.5 Zusammenfassung...

12.1 Einleitung... 2. 12.3 Die Vor- und Nachteile der Netzplantechnik... 8. 12.4 Selbstlernaufgaben... 8. 12.5 Zusammenfassung... Projektmanagement Lernheft 1. Phase: Projektplanung Projektablaufplanung Die Netzplantechnik Inhaltsverzeichnis 1.1 Einleitung... 1. Die einzelnen Schritte bei der Erstellung eines Netzplans... 3 1..1

Mehr

Projekte planen. Einführung des Projektstrukturplans (PSP) 1 02.12.2006

Projekte planen. Einführung des Projektstrukturplans (PSP) 1 02.12.2006 Projekte planen Einführung des Projektstrukturplans (PSP) 1 Woran scheitern Projekte? Etwa 50% der Projekte in Schulen und anderen Organisationen scheitern an... - Fehleinschätzung der Ausgangslage - Unterschätzung

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Was war Die im

Mehr

Projektmanagement. Projektplanung. Dortmund, Oktober 1998

Projektmanagement. Projektplanung. Dortmund, Oktober 1998 Projektmanagement Projektplanung Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Projektmanagement mit Netzplantechnik Von Professor Dr. Jochen Schwarze

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Projektmanagement mit Netzplantechnik Von Professor Dr. Jochen Schwarze www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Projektmanagement mit Netzplantechnik Von Professor Dr. Jochen Schwarze 11., überarbeitete und erweiterte Auflage *nwb STUDIUM Inhaltsverzeichnis Teil I: Grundlagen

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Teil 2 SS 2007

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Teil 2 SS 2007 Navigator für Teil 5 Produktionswirtschaft 5.1 Das allgemeine Input-Output-Modell 5.2Das produktionswirtschaftliche Entscheidungsfeld 5.3 Produktionswirtschaftliche Strukturentscheidungen 5.3.1 Organisation

Mehr

MS Project. Crash Kurs Basis: MS Project 98. Dortmund, November 1998

MS Project. Crash Kurs Basis: MS Project 98. Dortmund, November 1998 MS Project Crash Kurs Basis: MS Project 98 Dortmund, November 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 5 Teil 1 (27.05.2013): Projektplanung 3: Netzplantechnik, Ablauf-und Terminplanung SS 2013 1 Agenda Organisatorisches Projektplanung 3: Netzplantechnik,

Mehr

0. Gliederung. Ein Einblick in die Ereignisorientierte Netzplantechnik (PERT) 1. Geschichte. 2. Grundlagen. Geschichte Grundlagen

0. Gliederung. Ein Einblick in die Ereignisorientierte Netzplantechnik (PERT) 1. Geschichte. 2. Grundlagen. Geschichte Grundlagen Ein Einblick in die Ereignisorientierte Netzplantechnik (PERT) Erstellt im Rahmen des Seminars Das Virtuelle Labor von Carmen Pohl 0. Gliederung start 1. Geschichte 3. Wahrscheinlichkeitsverteilung 4.

Mehr

3. Schulungsprojekt zur Einführung eines PM-Handbuchs

3. Schulungsprojekt zur Einführung eines PM-Handbuchs Netzplantechnik (NPT) Aufgaben zur Berechnung von Netzplänen In der heutigen Betriebspraxis werden Netzpläne nicht mehr per Hand gerechnet. Für diese Aufgabe werden Projektmanagement- Software-Programme

Mehr

Produktions-Management

Produktions-Management Produktions-Management Grundlagen der Produktionsplanung und-steuerung von Dr. Stefan Kiener Dr. Nicolas Maier-Scheubeck Prof. Dr. Robert Obermaier und Dr. Manfred Weiß 10., verbesserte und erweiterte

Mehr

Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung?

Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung? Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung? nter einem PPS-System versteht man ein in der Praxis eingesetztes

Mehr

Produktionsprozess. Input. Produktionsfaktoren. Kombination und Transformation. Hauptprodukt, Nebenprodukt, Abprodukt. Output

Produktionsprozess. Input. Produktionsfaktoren. Kombination und Transformation. Hauptprodukt, Nebenprodukt, Abprodukt. Output Produktionsprozess Input Produktionsfaktoren Produktionsprozess Kombination und Transformation Output Hauptprodukt, Nebenprodukt, Abprodukt Produktionsfaktoren (BWL) Produktionsfaktoren Spezifizierte Faktoren

Mehr

Forschungsbericht 2003. KÄ, Software zur Portfolio-Optimierung. Inhaltsverzeichnis. Krämer

Forschungsbericht 2003. KÄ, Software zur Portfolio-Optimierung. Inhaltsverzeichnis. Krämer Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 2 2. Vorwort... 2 3. Ziele des Projekt... 3 4. Technische Daten des Rechenprogrammes... 5. Funktion des Rechenprogrammes... 6. Kritische Betrachtung der Ergebnisse

Mehr

Proj ektmanagement mit Netzplantechnik

Proj ektmanagement mit Netzplantechnik NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften Proj ektmanagement mit Netzplantechnik Von Professor Dr. Jochen Schwarze 9., überarbeitete Auflage nwb Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Teil I: Grundlagen

Mehr

Organisation und Projekt

Organisation und Projekt Organisation und Projekt Organisation Eigene Notizen Organisation ist allgemein gesprochen die Art und Weise, wie die Teile eines Ganzen untereinander und zu diesem Ganzen orientiert sind und zusammenwirken.

Mehr

Zerspanungsmechaniker/in Lehrzeit: 3 1/2 Jahre

Zerspanungsmechaniker/in Lehrzeit: 3 1/2 Jahre Zerspanungsmechaniker/in Lehrzeit: 3 1/2 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Mittels spanender Verfahren fertigen Zerspanungsmechaniker/innen meist metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte

Mehr

Kapitel 6. Grundlagen des Produktionsmanagements

Kapitel 6. Grundlagen des Produktionsmanagements Kapitel 6 Grundlagen des Produktionsmanagements Produktionsfaktoren nach Gutenberg Produktionsfaktoren Menschliche Arbeit Betriebsmittel Werkstoffe/Material Rohstoffe Grundstücke Hilfsstoffe Objektbezogene

Mehr

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010 Dienstag, 29. Dezember 2015 Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010 Produktion Seite: 1 Definition Produktion nach Wöhe Unter Produktion versteht man zuweilen jede Kombination von Produktionsfaktoren.

Mehr

IWW Studienprogramm. Grundlagenstudium. Projektplanung Teil D. Lösungsmuster zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Grundlagenstudium. Projektplanung Teil D. Lösungsmuster zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Grundlagenstudium Projektplanung Teil D Lösungsmuster zur 1. Musterklausur

Mehr

3. Schulungsprojekt zur Einführung eines PM-Handbuchs

3. Schulungsprojekt zur Einführung eines PM-Handbuchs Netzplantechnik (NPT) Aufgaben zur Berechnung von Netzplänen In der heutigen Betriebspraxis werden Netzpläne nicht mehr per Hand gerechnet. Für diese Aufgabe werden Projektmanagement- Software-Programme

Mehr

UNTERNEHMENSLOGISTIK. Technische Kaufleute 2006 2008. Lektionen 17-20. 3. Dezember 2007

UNTERNEHMENSLOGISTIK. Technische Kaufleute 2006 2008. Lektionen 17-20. 3. Dezember 2007 UNTERNEHMENSLOGISTIK Technische Kaufleute 2006 2008 Lektionen 17-20 3. Dezember 2007 Thomas Schläfli 1 26/11/07 Einflussgrössen in der Produktionslogistik Einflussgrössen Produktentwicklung - Koordination

Mehr

Computer Integrated Manufacturing

Computer Integrated Manufacturing Computer Integrated Manufacturing CIM Dortmund, Januar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Handbuch der Netzplantechnik

Handbuch der Netzplantechnik Handbuch der Netzplantechnik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Autorenkollektiv Westdeutscher Verlag

Mehr

Ablauforganisation der Fertigung. Tiesler Alexander

Ablauforganisation der Fertigung. Tiesler Alexander Ablauforganisation der Fertigung Tiesler Alexander 1. Grafik Gesamtaufgabe und Organisation 2. Betriebsorganisation und Aufteilung in Ablauf- und Aufbauorganisation 3. Ziele der Ablauforganisation 4. Einflussgrößen

Mehr

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Organisation Agenda Netzplantechnik Grundlagen/Grundbegriffe Strukturanalyse und Erstellung des Netzplanes Vorgänge und Ereignisse Vorgangsliste

Mehr

Nr. Vorgang Dauer/ Art Anfang Ende Zuständigkeit Vorgänger Messe auswählen 14,5 T Mo 02.05. Di 24.05. gesamtes Team

Nr. Vorgang Dauer/ Art Anfang Ende Zuständigkeit Vorgänger Messe auswählen 14,5 T Mo 02.05. Di 24.05. gesamtes Team Arbeitsteilige Gruppenarbeit zum Zeitcontrolling Gruppe 2: Netzplantechnik 1/26 Ausgangspunkt Ihrer Gruppenaufgabe ist ein Ausschnitt aus einem Projekt, in dem eine Messeteilnahme organisiert wird. Nach

Mehr

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Arten der Verschwendung Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Was ist Verschwendung? Verschwendung sind alle Tätigkeiten, für die der Kunde nicht bereit ist zu zahlen! 3 Arten von Tätigkeiten Grundsätzlich

Mehr

Projektmanagement. 100 Fragen

Projektmanagement. 100 Fragen Helmut Zell Projektmanagement. 100 Fragen Die hier zusammengestellte Aufgabensammlung mit den 100 Fragen bezieht sich auf das Buch Projektmanagement lernen, lehren und für die Praxis, 2015. und folgt genau

Mehr

Kapazitätsplanung. 1. Das Kapazitatskonto. Weiss Falko

Kapazitätsplanung. 1. Das Kapazitatskonto. Weiss Falko Kapazitätsplanung Das Ergebnis der Durchlaufterminiemng - Start- und Endtermine der Fertigungsarbeitsgänge, gegebenenfalls mit Maßnahmen der Durchlaufzeitverkürzung modifiziert und mit Puffern versehen

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Produktionsmanagement und Logistik. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Produktionsmanagement und Logistik. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Vertiefungsstudium Produktionsmanagement und Logistik Lösungshinweise

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Maschinen- und Anlagenführer (m/w)

Maschinen- und Anlagenführer (m/w) Maschinen- und Anlagenführer (m/w) Maschinen- und Anlagenführer in der Metalltechnik richten Maschinen und Anlagen in der Produktion ein und bedienen diese, steuern und überwachen den Materialfluss. Sie

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Projektmanagement

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Projektmanagement SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Fach: Projektmanagement 5 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in: Ausgangslage Das Unternehmen Wiso AG produziert

Mehr

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30%

oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% KAIZEN oder wie steigern Sie die Produktivität um bis zu 30% Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) Probleme werden als Aufgaben verstanden, die im Sinne der Verbesserung zu lösen sind. Die Idee

Mehr

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems Ein Modell zur Bestimmung des Produktionslosgrößen- und Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems xxx Dipl.-Ing. Stefanie Volland EULOG 2012 Salzburg,

Mehr

Die 8 Arten der Verschwendung

Die 8 Arten der Verschwendung Die 8 Arten der Verschwendung Jorge Paz Rivero Paz Rivero Training & Consulting Die 8 Arten der Verschwendung (DOWNTIME) Defects Over-Production Waiting Non-Necessary Porcessing Transportransport Inventory

Mehr

Definitionen PPS Definition 1 Definition 2

Definitionen PPS Definition 1 Definition 2 Definitionen PPS Definition 1 Definition 2 1 Ablaufplanung Die Ablaufplanung, die auch als Produktionsablaufplanung bezeicht wird, hat die Steeuerung der Auftragsausführungen zu leisten. Hierzu müssen

Mehr

2. Einführung von Projektmanagement-Systemen 40

2. Einführung von Projektmanagement-Systemen 40 1. Grundlagen des Projektmanagement 7 1.1 Begriffsbestimmungen 7 1.2 Projektparameter und Lebenszyklus eines Projektes 16 1.3 Problemlösungszyklus und phasenweiser Projektablauf 18 1.3.1 Problemlösungszyklus

Mehr

Netzplantechnik. Projektplanung Projektsteuerung Projektmanagement. Zeit Kapazitätseinsatz - Kosten

Netzplantechnik. Projektplanung Projektsteuerung Projektmanagement. Zeit Kapazitätseinsatz - Kosten Netzplantechnik Projektplanung Projektsteuerung Projektmanagement Zeit Kapazitätseinsatz - Kosten Literatur Corsten, H., Corsten, H., Gössinger, R.: Projektmanagement, Oldenbourg, 2. Auflage, 2008 Burghardt,

Mehr

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Hinweise: Die Klausur

Mehr

1.1 Die Netzplantechnik

1.1 Die Netzplantechnik 1.1 Die Netzplantechnik PERT, eine frühe Methode der Netzplantechnik, wurde in den 50ern von der Firma Lockheed im Auftrag der US Navy für die Arbeit am Polaris 1 -Projekt entwickelt. Die Planung und Durchführung

Mehr

PPS Produktionsplanung und -Steuerung

PPS Produktionsplanung und -Steuerung Horst Glaser / Werner Geiger / Volker Rohde PPS Produktionsplanung und -Steuerung Grundlagen - Konzepte - Anwendungen 2., überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Erster Teil: EDV-gestützte Ansätze

Mehr

Proj ektm an ag em en t

Proj ektm an ag em en t Proj ektm an ag em en t Einführung^ von Hans Corsten Hilde Corsten Ralf Gössinger 2., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Abbildungsverzeichnis Abb. 1.1:

Mehr

1. Ablauf- und Terminplanung 2

1. Ablauf- und Terminplanung 2 Thema: Projektmanagement Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis: 1. Ablauf- und Terminplanung 2 1.1. Grundlagen des Ablauf- und Terminmanagements 2 1.2. Aufgaben und Ziele des Ablauf- und Terminmanagements 3

Mehr

Produktionsmanagement und Logistik

Produktionsmanagement und Logistik Lehrplan Produktionsmanagement und Logistik Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung Ministerium für Bildung Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Saarbrücken

Mehr

PRODUKTIONSWIRTSCHAFT II

PRODUKTIONSWIRTSCHAFT II Literatur: Lehrbücher (1) DOMSCHKE, W., SCHOLL, A. und S. VOSS: Produktionsplanung Ablauforganisatorische Aspekte, 2. Aufl., Berlin 1997 (2) GÜNTHER, H.-O. und H. TEMPELMEIER: Produktion und Logistik,

Mehr

Funktionen im Überblick Projektmanagement proalpha Projektmanagement Das proalpha Projektmanagement-Modul ist ein Werkzeug, mit dem alle im Projektbereich anfallenden Aufgaben gelöst werden können. Die

Mehr

Strukturierte Entity-Relationship-Modellierung. Übungsaufgaben

Strukturierte Entity-Relationship-Modellierung. Übungsaufgaben Strukturierte Entity-Relationship-Modellierung Übungsaufgaben 1 Aufgabenstellungen...2 2 Lösungen zu den Aufgabenstellungen...15 Seite 1 1 Aufgabenstellungen Seite 2 Aufgabe 1: Ergänzen Sie das Entity-Relationship-Modell

Mehr

1 Deterministische Verfahren zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge

1 Deterministische Verfahren zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge 2.4 Materialbeschaffung Definition: Unter Materialbeschaffung versteht man die dispositive Bereitstellung der Materialien, Rohstoffe und Teile durch den Einkauf von außerhalb des Unternehmens. Bei der

Mehr

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting Werte schaffen ohne Verschwendung PULL KVP JIT KANBAN TPM Consulting KVP der kontinuierliche Verbesserungsprozess Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung ist ein eigenständiger Teil der Unternehmensphilosophie.

Mehr

Projektmanagement. Terminmanagement. Version: 2.0 Stand: 19.04.2015

Projektmanagement. Terminmanagement. Version: 2.0 Stand: 19.04.2015 Projektmanagement Terminmanagement Version: 2.0 Stand: 19.04.2015 Lernziel Sie können die Ziele des Teminmanagements in Projekten nennen. Sie können erklären wie aus dem PSP Vorgänge abgeleitet werden.

Mehr

Projektplanung. Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt:

Projektplanung. Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt: Projektplanung Planen ist ein wichtiger Schritt in der Projektabwicklung. Planen heißt: Das zukünftige Handeln im Projekt durchzudenken, den langen Weg zwischen Ausgangspunkt und Ziel zu suchen und gedanklich

Mehr

In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich. Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie!

In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich. Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie! In Deutschland Ihre Nr. 1 für BDE/MDE im Kunststoffbereich Wir optimieren Ihre Produktion in der Kunststoff- und Metallindustrie! ProSeS BDE GmbH Firmengründung: 1996 Insgesamt 27 fest angestellte Mitarbeiter

Mehr

Projektmanagement. Projektmanagement 1. S 0 0 Start. F 0 0 Finish. C 1 3 Testing. D 0 1 Implementation 1

Projektmanagement. Projektmanagement 1. S 0 0 Start. F 0 0 Finish. C 1 3 Testing. D 0 1 Implementation 1 Projektmanagement S 0 0 Start A 0 3 B 0 6 0 Design 3 Programming 2 C 1 3 Testing 0 0 0 3 3 9 5 8 0 0 0 3 3 9 6 9 3 6 D 0 1 Implementation 1 9 9 10 10 F 0 0 Finish 10 10 10 10 Projektmanagement 1 Projektcharakteristika

Mehr

2 Dynamik und Effizienz in der Produktionslogistik

2 Dynamik und Effizienz in der Produktionslogistik 2 Dynamik und Effizienz in der Produktionslogistik In diesem Kapitel wird die Problemstellung der Arbeit definiert und beschrieben. Dazu werden zuerst die Aufgaben eines produzierenden Unternehmens vorgestellt,

Mehr

Produktionsplanung mit Hilfe von Multiagentensystemen

Produktionsplanung mit Hilfe von Multiagentensystemen Diplomarbeit Produktionsplanung mit Hilfe von Multiagentensystemen Sascha Lüdecke Diplomarbeit am Fachbereich Informatik der Universität Dortmund 18. Oktober 1 Betreuer: Prof. Dr. Katharina Morik Dipl.

Mehr

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter - Verkaufsleiter 2015/2016. Modul 6. Samstag, 28. November 2015

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter - Verkaufsleiter 2015/2016. Modul 6. Samstag, 28. November 2015 Organisation und Projektmanagement Marketingleiter - Verkaufsleiter 2015/2016 Modul 6 Samstag, 28. November 2015 Agenda Modul 6 - Projetplanung Lernziele Nach der Bearbeitung dieses Moduls können Sie die

Mehr

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert Optimierung des Produktionsprozesses in KMU: Vorgehen und Best Practices IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3 09117 Chemnitz Tel. (03 71) 83 44 29

Mehr

AUFGABEN. Klausur: Modul 31811 Planen mit mathematischen Modellen. Termin: 17.03.2014

AUFGABEN. Klausur: Modul 31811 Planen mit mathematischen Modellen. Termin: 17.03.2014 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Quantitative Methoden und Wirtschaftsmathematik Univ.-Prof. Dr. Andreas Kleine AUFGABEN Klausur: Modul 31811 Termin: 17.03.2014 Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Andreas

Mehr

Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm

Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm Um was geht es? Gegeben sei ein Produktionsprogramm mit beispielsweise 5 Aufträgen, die nacheinander auf vier unterschiedlichen Maschinen durchgeführt werden sollen: Auftrag 1 Auftrag 2 Auftrag 3 Auftrag

Mehr

Verfahren zur Grobplanung bei Einzel-, Serien-, und Massenfertigung sowie die Integration in PPS-Systemen

Verfahren zur Grobplanung bei Einzel-, Serien-, und Massenfertigung sowie die Integration in PPS-Systemen Wirtschaft Matthias Huber Verfahren zur Grobplanung bei Einzel-, Serien-, und Massenfertigung sowie die Integration in PPS-Systemen Doktorarbeit / Dissertation Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Produktionsplanung und -steuerung

Produktionsplanung und -steuerung Produktionsplanung und -steuerung Fach: Dozent: Bearbeiter: Integrierte Standardsoftware Prof. Dr. G. Mattheis René Rührer Markus Hermann Christian Brendler PP-Modul Produktionsplanung und -steuerung Produktions-

Mehr

Management großer Softwareprojekte

Management großer Softwareprojekte Management großer Softwareprojekte Prof. Dr. Holger Schlingloff Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST H. Schlingloff,

Mehr

Gruppe B Angabe. Di, 13.02.2007 Aushang an den Instituten Grün, Jammernegg, Kummer

Gruppe B Angabe. Di, 13.02.2007 Aushang an den Instituten Grün, Jammernegg, Kummer Beschaffung, Logistik, Produktion I Klausur 24.01.2007 Gruppe B Angabe Name Matrikelnummer Prüfungsdauer Ergebnisse Punkte 60 min Di, 13.02.2007 Aushang an den Instituten Grün, Jammernegg, Kummer max.

Mehr

GRUNDZÜGE DER UNTERNEHMENS- ORGANISATION

GRUNDZÜGE DER UNTERNEHMENS- ORGANISATION GRUNDZÜGE DER UNTERNEHMENS- ORGANISATION ABWL Stefan GRBENIC 12/2013 Nr.: 160 GRUNDZÜGE DER UNTER- NEHMENSORGANISATION (ABWL) MMag. Dr. Stefan Grbenic, StB, CVA Stand 1.12.2013 Es wird darauf verwiesen,

Mehr

Produktionsmanagement von IT-Dienstleistungen

Produktionsmanagement von IT-Dienstleistungen Business Engineering Produktionsmanagement von IT-Dienstleistungen Grundlagen, Aufgaben und Prozesse. Bearbeitet von Ruediger Zarnekow 1. Auflage 2007. Buch. xi, 293 S. Hardcover ISBN 978 3 540 47457 9

Mehr

Teil A: Supply Chain Management und Produktion I (Strukturen) 3

Teil A: Supply Chain Management und Produktion I (Strukturen) 3 Inhaltsverzeichnis Aufbau des Buches 1 Teil A: Supply Chain Management und Produktion I (Strukturen) 3 1 Standortentscheidungen 3 Verständnis- und Wiederholungsfragen 3 Übungsaufgaben 4 Al.l: Standortplanung

Mehr

Marco Schülken. Geschäftsführer

Marco Schülken. Geschäftsführer Marco Schülken Geschäftsführer Das Unternehmen Gründung: 1992 Standort: Seebach Mitarbeiter: 45 davon Ausbildungsquote 20 % seit 2003 organisches Wachstum von 10% p.a. Portfolio Spritzgießwerkzeuge Multikavitäten-Werkzeuge

Mehr

Master Planning mit Advanced Planning Systems

Master Planning mit Advanced Planning Systems Horst Tempelmeier Master Planning mit Advanced Planning Systems Modelle und Beispiele Vorwort Vorwort Der vorliegende Text soll einen Einblick in die Grundstruktur der mathematischen Modelle verschaffen,

Mehr

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern.

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft 2 3 Erfolgsfaktoren

Mehr