Inhaltsübersicht 1 PO: TA/TK-TP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsübersicht 1 PO: TA/TK-TP"

Transkript

1 Neufassung der Studien- und Prüfungsordnung für die Diplomstudiengänge Tanz, Kindertanzpädagogik und den Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Aufgrund des 7 Abs. 2 i. V. m. 25 Abs. 1,31 des Kunsthochschulgesetzes vom 10. Januar 1995 (GBl. S. 197), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Kunsthochschulen im Lande Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl. S. 173), hat der Senat der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim am (ergänzt durch Senatsbeschluss vom ) die folgende Studien- und Prüfungsordnung für die Diplomstudiengänge Tanz, Kindertanzpädagogik und den Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer als Satzung beschlossen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat der Prüfungsordnung mit Erlass vom 18. August 2000, Aktenzeichen /2-4 zugestimmt. Inhaltsübersicht INHALTSÜBERSICHT...1 I. ALLGEMEINES ZWECK DER PRÜFUNGEN DIPLOMGRAD STUDIENDAUER UND PRÜFUNGEN PRÜFUNGSAUSSCHUSS PRÜFUNGSKOMMISSIONEN VERSÄUMNIS, RÜCKTRITT, TÄUSCHUNG, ORDNUNGSVERSTOß ANRECHNUNG VON STUDIEN- UND PRÜFUNGSLEISTUNGEN BEWERTUNG DER PRÜFUNGSLEISTUNGEN ÖFFENTLICHKEIT DER PRÜFUNGEN...6 II. ZWISCHENPRÜFUNGEN MELDUNG UND ZULASSUNG ZIEL, UMFANG UND ART DER ZWISCHENPRÜFUNGEN ZEUGNIS...7 III. DIPLOMPRÜFUNG MELDUNG UND ZULASSUNG UMFANG UND ERGEBNIS DER DIPLOMPRÜFUNG ZEUGNIS UND DIPLOM...9 IV. SCHLUSSBESTIMMUNGEN UNGÜLTIGKEIT DER DIPLOMPRÜFUNG VERSAGUNG DER WIEDERHOLUNG UND ERLÖSCHEN DES UNTERRICHTSANSPRUCHES EINSICHT IN DIE PRÜFUNGSAKTEN

2 19 - INKRAFTTRETEN...10 V. ANLAGEN...11 ANLAGE I...11 WOCHENSTUNDENPLAN STUDIENGANG TANZ...11 WOCHENSTUNDENPLAN STUDIENGANG KINDERTANZPÄDAGOGIK...12 ANLAGE II...13 WOCHENSTUNDENPLAN KINDERTANZPÄDAGOGIK IM AUFBAUSTUDIENGANG TANZPÄDAGOGIK FÜR PROFESSIONELLE TÄNZER...13 WOCHENSTUNDENPLAN BÜHNENTANZPÄDAGOGIK IM AUFBAUSTUDIENGANG TANZPÄDAGOGIK FÜR PROFESSIONELLE TÄNZER

3 I. Allgemeines 1 - Zweck der Prüfungen (1) Die Diplomprüfung für Tanz bildet den berufsqualifizierenden Abschluss dieses Studienganges. Durch die Diplomprüfung in diesem Studiengang soll festgestellt werden, ob der Kandidat die für den Übergang in die Berufspraxis zum Tänzer notwendigen künstlerischen und technischen Grundlagen und gründlichen Fachkenntnisse erworben hat. (2) Durch die Diplomprüfungen für Kindertanzpädagogik und Bühnentanzpädagogik soll festgestellt werden, ob der Kandidat in Theorie und Praxis über die entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, um die notwendigen künstlerischen und technischen Grundlagen des Faches Tanz zu vermitteln. 2 - Diplomgrad Ist die Diplomprüfung bestanden, verleiht die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim folgenden akademischen Diplomgrad mit Angabe der Fachrichtung: Im Studienganz Tanz: Diplom für Tanz Im Studiengang Kindertanzpädagogik Diplom für Kindertanzpädagogik Im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer: Diplom für Kindertanzpädagogik Diplom für Bühnentanzpädagogik 3 - Studiendauer und Prüfungen (1) Die Regelstudienzeit im Studiengang Tanz und Kindertanzpädagogik beträgt drei Studienjahre. Die Regelstudienzeit im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer beträgt zwei Studienjahre (1. Jahr Kindertanzpädagogik, 2. Jahr Bühnentanzpädagogik). (2) Die Studiengänge Tanz und Kindertanzpädagogik können auch teilweise parallel studiert werden. (3) Die Diplomprüfungen in den Studiengängen Tanz und Kindertanzpädagogik werden nach drei Studienjahren abgeschlossen. Die Diplomprüfungen im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer werden nach einem (Kindertanzpädagogik), bzw. zwei Studienjahren (Bühnentanzpädagogik) abgeschlossen. (4) Den Diplomprüfungen im Studiengang Tanz und Kindertanzpädagogik gehen Zwischenprüfungen voraus. Sie werden am Ende eines jeden Studienjahres abgelegt. 3

4 4 - Prüfungsausschuss (1) Der Prüfungsausschuss ist für die Organisation der Prüfungen zuständig. Er erledigt ferner die ihm durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben. Er besteht aus dem Präsidenten, der Leiterin der Akademie des Tanzes und einem weiteren Hochschullehrer. Der weitere Hochschullehrer und die Stellvertreter der Mitglieder des Prüfungsausschusses werden vom Senat für eine Amtszeit von drei Jahren bestellt. Vorsitzender ist der Präsident. Er kann den Vorsitz an die Leiterin der Akademie des Tanzes delegieren. Der Sachbearbeiter für das Prüfungswesen nimmt an den Sitzungen mit beratender Stimme teil. (2) Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. (3) Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung von laufenden Angelegenheiten auf seinen Vorsitzenden oder auf die Leiterin der Akademie des Tanzes übertragen. 5 - Prüfungskommissionen (1) Die Prüfungskommissionen werden vom Prüfungsausschuss bestellt. Die Fachgruppe soll hierzu Vorschläge einbringen. Ein Anspruch des Kandidaten auf Zuweisung zu einem bestimmten Prüfer besteht nicht. (2) Die Prüfungskommissionen der Zwischenprüfungen bestehen aus dem Vorsitzenden und zwei Mitgliedern. (3) Die Prüfungskommissionen der Diplomprüfungen bestehen aus dem Vorsitzenden und drei Mitgliedern. (4) Der Prüfungsausschuss kann abweichend von Abs. 3 höchstens zwei geeignete Persönlichkeiten zusätzlich in die Kommission der Diplomprüfungen berufen, die nicht der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim angehören. (5) Vorsitzender der Prüfungskommissionen ist der Präsident. Er kann den Vorsitz delegieren. (6) Die Prüfungskommissionen entscheiden in allen Fällen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Bei stark voneinander abweichenden Notenvorschlägen erfolgt vor der endgültigen Festlegung der Note eine Aussprache über die Prüfungsleistungen. Kommt kein Einvernehmen zustande, so wird aus den Bewertungen der einzelnen Prüfer das arithmetische Mittel gebildet. 6 - Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet, wenn der Kandidat zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. (2) Die für das Versäumnis oder den Rücktritt geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit des Kandidaten kann die Vorlage eines ärztlichen Attests verlangt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Termin anberaumt. Die bereits vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem Falle anzurechnen. 4

5 (3) Versucht der Kandidat, das Ergebnis seiner Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet. Ein Kandidat, der sich eines Verstoßes gegen die Ordnung der Prüfung schuldig gemacht hat, kann von den jeweiligen Prüfern oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Falle gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet. (4) Die Entscheidungen nach den Absätzen 1 bis 3 trifft der Prüfungsausschuss. Der Prüfungsausschuss kann die Entscheidungen allgemein oder im Einzelfall auf seinen Vorsitzenden übertragen. Ablehnende Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind dem Kandidaten unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Der Kandidat ist vorher zu hören. 7 - Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen Einschlägige Studienzeiten an anderen Ausbildungsstätten und dabei erbrachte Studienleistungen werden angerechnet, soweit ein fachlich gleichwertiges Studium nachgewiesen wird. Die Entscheidung über die Anrechnung trifft der Prüfungsausschuss. 8 - Bewertung der Prüfungsleistungen (1) Für die Bewertung der Prüfungsleistungen werden folgende Noten verwendet: 1 = sehr gut = eine hervorragende Leistung; 2 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt; 3 = befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht; 4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt; 5 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt. Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können Zwischenwerte durch Erniedrigen oder Erhöhen der einzelnen Noten um 0,3 gebildet werden; die Noten 0,7 und 5,3 sind dabei ausgeschlossen. 5

6 (2) Die Fachnote errechnet sich aus dem Durchschnitt der einzelnen Prüfungsleistungen. Bei der Bildung der Fachnoten wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. Die Fachnote lautet: bei einem Durchschnitt bis 1,5 = sehr gut bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 = gut bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 = befriedigend bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 = ausreichend bei einem Durchschnitt über 4,0 = nicht ausreichend 9 - Öffentlichkeit der Prüfungen Tänzerische Diplom- und Abschlussprüfungen sind öffentlich, soweit die Räumlichkeiten dafür ausreichen. Tänzerische Zwischenprüfungen sind hochschulöffentlich, soweit die Räumlichkeiten ausreichen. Dies gilt nicht für die Beratung und die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses. Alle anderen Prüfungen sind nicht öffentlich. 6

7 II. Zwischenprüfungen 10 - Meldung und Zulassung (1) Jeder Student muss sich am Ende des ersten Studienhalbjahres im Fach Klassisches Ballett einer Zwischenprüfung unterziehen. Alle Prüfungsfächer werden zum Ende des ersten Studienjahres geprüft. Zum Ende des zweiten Studienjahres erfolgt die nächste Zwischenprüfung. Beginn und Dauer der Meldefristen werden durch Anschlag bekannt gemacht. (2) Der Meldung sind Nachweise der Teilnahme an Lehrveranstaltungen nach Maßgabe der Anlage beizufügen Ziel, Umfang und Art der Zwischenprüfungen (1) In den Zwischenprüfungen soll festgestellt werden, ob die fachlichen Fortschritte des Studenten erwarten lassen, dass er sein Studium innerhalb der Regelstudienzeit erfolgreich abschließen kann. (2) Die Fächer, in denen die Zwischenprüfungen abgelegt werden, ergeben sich aus der Anlage. (3) Die Zwischenprüfungen sind bestanden, wenn in allen Fächern mindestens die Note ausreichend (bis 4,0) erreicht wird. (4) Ist die Prüfung in einem Fach nicht bestanden oder gilt sie als nicht bestanden, kann sie einmal wiederholt werden. Den Termin der Wiederholungsprüfung bestimmt der Prüfungsausschuss. (5) Die Zwischenprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn der Student in der Wiederholungsprüfung wiederum die Note nicht ausreichend erhält Zeugnis (1) Über die bestandene Zwischenprüfung ist ein Zeugnis auszustellen, das die Noten der einzelnen Fächer enthält. Das Zeugnis ist vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen und trägt das Datum der letzten Fachprüfung. (2) Hat der Kandidat die Zwischenprüfung nicht bestanden, so erteilt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dem Kandidaten hierüber einen schriftlichen Bescheid, der auch darüber Auskunft gibt, in welchen Fächern und innerhalb welcher Frist die Zwischenprüfung wiederholt werden kann. (3) Der Bescheid über die endgültig nicht bestandene Zwischenprüfung ist mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. (4) Die endgültig nicht bestandene Zwischenprüfung zieht die Exmatrikulation zum Ende des Prüfungssemesters nach sich, es sei denn, dass der Kandidat noch zu einem anderen Studiengang zugelassen ist. 7

8 III. Diplomprüfung (1) Der Meldung sind beizufügen: 13 - Meldung und Zulassung a) Der Nachweis der Teilnahme an Lehrveranstaltungen nach Maßgabe der Anlagen b) Die Nachweise der bestandenen Zwischenprüfungen (2) Die Diplomprüfung Bühnentanzpädagogik im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer setzt den Nachweis der bestandenen Diplomprüfung Kindertanzpädagogik mit Notendurchschnitt von in der Regel gut voraus, wobei die Lehrproben doppelt zählen. (3) Beginn und Dauer der Meldefristen werden durch Anschlag bekannt gemacht. Eine Diplomprüfung zu einem früheren Zeitpunkt als dem in 3 Abs. 3 genannten ist in Ausnahmefällen zulässig, wenn der Prüfungsausschuss hierzu seine Zustimmung erteilt. (4) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses entscheidet über die Zulassung. Er darf die Zulassung nur ablehnen, wenn c) die Unterlagen unvollständig sind oder d) der Kandidat nicht zu dem entsprechenden Studiengang zugelassen ist oder e) die Meldefrist nicht eingehalten wurde aus einem Grund, den der Student zu vertreten hat Umfang und Ergebnis der Diplomprüfung (1) Die Prüfungsanforderungen in den einzelnen Fächern und die Art der Prüfung ergeben sich aus den Anlagen. (2) Die Diplomprüfung ist bestanden, wenn in sämtlichen Fächern mindestens die Note ausreichend (bis 4,0) erreicht wird. Bei Errechnung des Notendurchschnitts für das Diplom Kindertanzpädagogik im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer zählen die Noten in den Lehrproben doppelt, die übrigen Noten einfach. (3) Ist die Diplomprüfung in einem Fach nicht bestanden oder gilt sie als nicht bestanden, kann sie in diesem Fach einmal wiederholt werden. (4) Hat der Kandidat in einem oder in mehreren Fächern die Note nicht ausreichend erhalten, so erteilt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dem Kandidaten hierüber einen schriftlichen Bescheid, der auch darüber Auskunft gibt, innerhalb welcher Frist die Prüfung wiederholt werden kann. Der Bescheid über eine endgültig nicht bestandene Prüfung ist mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Die endgültig nicht bestandene Prüfung zieht die Exmatrikulation zum Ende des Prüfungssemesters nach sich, sofern der Kandidat nicht noch zu einem anderen Studiengang zugelassen ist. 8

9 15 - Zeugnis und Diplom (1) Nach bestandener Diplomprüfung wird dem Kandidaten ein Diplom ausgehändigt, in welchem die Daten der Diplomprüfung vermerkt sind. (2) Das Diplom wird vom Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und von der Leiterin der Akademie des Tanzes unterzeichnet und mit dem Siegel der Hochschule versehen. (3) Hat der Kandidat die Diplomprüfung bestanden, erhält er ein Zeugnis, das alle Fachnoten enthält. IV. Schlussbestimmungen 16 - Ungültigkeit der Diplomprüfung (1) Hat der Kandidat bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die betroffenen Noten entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären. (2) Waren die Voraussetzungen für eine Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat der Kandidat die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erworben, so entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsätze über die Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte. (3) Dem Kandidaten ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben. (4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen Versagung der Wiederholung und Erlöschen des Unterrichtsanspruches (1) Die Wiederholung einer bestandenen Diplomprüfung oder einzelner bestandener Fachprüfungen ist unzulässig. (2) In Fächern, in denen die Prüfung bestanden wurde, erlischt der Unterrichtsanspruch aus der Zulassung zu dem betreffenden Studiengang. 9

10 18 - Einsicht in die Prüfungsakten (1) Nach Abschluss des Prüfungsverfahrens wird dem Kandidaten auf Antrag Einsicht in seine schriftlichen Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten der Prüfer und die Prüfungsprotokolle gewährt. (2) Der Antrag ist binnen eines Jahres nach Aushändigung des Prüfungszeugnisses beim Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu stellen. 60 der Verwaltungsgerichtsordnung gilt entsprechend. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses bestätigt Ort und Zeit der Einsichtnahme Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Mannheim, den 5. Juni 1998 Professor Meister (Präsident) Die Prüfungsordnung wird auf Grund des Genehmigungserlasses des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 18. August 2000, Aktenzeichen /2-4 beglaubigt. Mannheim, den Fischer (Kanzler) in Kraft getreten am 01. Oktober

11 V. Anlagen Anlage I Wochenstundenplan Studiengang Tanz Fach Mädchen Jahrgang I Jungen Jahrgang I Mädchen Jahrgang II Jungen Jahrgang II Mädchen Jahrgang III Jungen Jahrgang III Art der Prüfung Klassisches Ballett T, 1. Zw 2. Zw D Pirouetten Sprungtechnik 1,25 2,5 Spitzentanz 2 Variationen T, 2. Zw, D 3 3 Pas de Deux 1,25 1, inkl. inkl. T, 2. Zw, D Repertoire Repertoire Modern Dance 4,5 4,5 4,5 4,5 4,5 4,5 Charaktertanz 1,5 1,5 1,25 1,25 T, 1. Zw, 2. Zw, D T, 1. Zw, D Spanischer Tanz 1,25 1,25 1,25 1,25 T, 2. Zw, D Improvisation/ Choreographie 1,5 1,5 1,5 1,5 T, 1. Zw, D Krafttraining 1 nach Bedarf Tanztheorie Zw. Musiktheorie 1 1 T Anatomie 0,5 0,5 0,5 0,5 T Tanz,-Kultur,- Theater-Geschichte T 11

12 Wochenstundenplan Studiengang Kindertanzpädagogik wie Studiengang Tanz Jahrgang I + II zusätzlich Jahrgang I Jahrgang II Jahrgang III Art der Prüfung Hospitation 1 1 1,5 1,5 3 3 T Methodik 3* 3* 1,5 1,5 1,5 1,5 1. Zw, 2. Zw, D Lehrpraxis - - ** ** *** *** D Angewandte Musiklehre für Pädagogen D Päd. Psychologie ,5 1,5 D Choreographie/ Improvisation ***** ***** T Management **** **** T Sprecherziehung T * ab 2. Semester D = Diplomprüfung ** 1 Lehrveranstaltung mit 1,5 Std. nach Möglichkeit 1. Zw. = 1. Zwischenprüfung *** Voraussetzung Hospitationsnachweis 2. Zw. = 2. Zwischenprüfung **** Blockveranstaltung 6 Std. pro Jahr T = Testat ***** Blockveranstaltung 10 Std. pro Jahr Blockveranstaltung 16 Std. pro Jahr incl. 2 Lehrproben 12

13 Anlage II Wochenstundenplan Kindertanzpädagogik im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer Studienjahr I Wochenstunden Bemerkungen Art der Prüfung Hospitation 4 ½ T Nachbesprechung Hospitation 1,5 monatlich Methodik/Theorie 3 im 1. Semester 6 im 2. Semester D Lehrpraxis *** Lehrpraxis inclusive Lehrproben D Anatomie 0,5 T Musiktheorie 1 T Päd. Psychologie 1,5 D Management **** T Choreographie/Improvisation ***** Sprecherziehung 1,0 13

14 Wochenstundenplan Bühnentanzpädagogik im Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer Studienjahr II Wochenstunden Bemerkungen Art der Prüfung Hospitation 6 Klassisch T 3 Spitze, oder Variation oder Pas de Deux T Nachbesprechung Hospitation 0,5 Methodik 3 D Lehrpraxis 12 pro Jahr D Tanz-, Kultur-, Theater - Geschichte Angewandte Musiklehre für Pädagogen 16 pro Jahr T 1 D *** Voraussetzung Hospitationsnachweis D = Diplomprüfung **** Blockveranstaltung 6 Std. pro Jahr T = Testat ***** Blockveranstaltung 10 Std. pro Jahr 14

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite Studien- und Prüfungsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim für den nicht-konsekutiven Studiengang Master of Music (M.M.) Jazz/Popularmusik / Komposition und Arrangement

Mehr

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch

Mehr

Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2

Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2 Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den Magisterstudiengang Philosophie vom 15. August 1995 Aufgrund von 51 Absatz 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes hat der Senat der Universität Tübingen

Mehr

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang Medien und Interkulturelle Kommunikation 1 Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1 Inhaltsverzeichnis vom 23.05.2001 in der Fassung vom 22.10.2003 I. Allgemeines 1 Zweck der Master-Prüfung

Mehr

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Bekanntmachung vom 18.04.2007 Der Senat der Staatlichen Hochschule für

Mehr

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden Kursordnung Weiterbildendes Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH)" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern.

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern. Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft als grundständiger Studiengang (vom 28. April 1998) Hinweise: Diese Ordnung wurde von der Pädagogischen Hochschule Erfurt (PHE) beschlossen.

Mehr

HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE

HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE SPO_Master2015_150716 Aushang Beginn: 17.07.2015 Senatsbeschluss: 15.07.2015 Aushang Ende: Zustimmung Rektor: 16.07.2015 Ausfertigung: 16.07.2015 Info MWK: HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE Studien- und Prüfungsordnung

Mehr

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN Kunst Düsseldorf akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN INHALT Ordnung zur Feststellung der künstlerischen Eignung für den Studiengang Freie Kunst (Feststellungsverfahren Freie Kunst) Ordnung zur Feststellung

Mehr

Kursordnung. Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH)

Kursordnung. Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH) Kursordnung Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum BUSINESS COACH (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden folgende Kursordnung.

Mehr

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer.

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer. Diplomprüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium an der Hochschule für Politik vom 23. März 1982 (KMBl II S. 568) i.d.f. der Dritten Änderungssatzung vom 7. August 2001

Mehr

der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77

der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77 Verkündungsblatt der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77 Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Unterrichtsfach Technik

Mehr

ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8.

ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8. ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8. Dezember 1998 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 3 und 80 Abs. 2 Nr. 3 des Universitätsgesetzes

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern"

Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern Kursordnung Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern erlässt

Mehr

FH Bielefeld - Verkündungsblatt 2011-12 Seite 170-174

FH Bielefeld - Verkündungsblatt 2011-12 Seite 170-174 Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerber (Zugangsprüfungsordnung) an der Fachhochschule Bielefeld vom 02.05.2011 Auf Grund des 2 Abs. 4 in Verbindung mit 49

Mehr

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts vom 19. November 1990 in der Fassung der siebten Änderungssatzung vom 22. September

Mehr

Institut für Politikwissenschaft

Institut für Politikwissenschaft Institut für Politikwissenschaft Prüfungsordnung der Universität Tübingen für den MASTER-STUDIENGANG "FRIEDENSFORSCHUNG UND INTERNATIONALE POLITIK" der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften

Mehr

Universität-GH Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.42 Essen und Ordnungen Seite 1

Universität-GH Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.42 Essen und Ordnungen Seite 1 Essen und Ordnungen Seite 1 Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Lernbereich Sachunterricht Naturwissenschaft / Technik mit dem Abschluß Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe

Mehr

Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24.

Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24. Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) Fundstelle: Mittl.bl. BM M-V 2004 S. 229 vom 24. Februar 2004 Änderungen:

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln AMTLICHE MITTEILUNGEN Dezernat 1 Nr.: 15/2010 Köln, den 16.07.2010 INHALT Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Deutschen

Mehr

Allgemeine Prüfungsordnung. der Hochschule für Musik Würzburg (APO)

Allgemeine Prüfungsordnung. der Hochschule für Musik Würzburg (APO) Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule für Musik Würzburg (APO) 1 ALLGEMEINE PRÜFUNGSORDNUNG DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK WÜRZBURG (APO) Vom 09.08.2007 geändert durch die Erste Satzung vom 12.02.1990 (KWMBl.

Mehr

I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich. http://www.hfm-detmold.de/service/download/items/ordnungen/allg_po_dipl.html

I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich. http://www.hfm-detmold.de/service/download/items/ordnungen/allg_po_dipl.html Allgemeine Diplomprüfungsordnung an der Hochschule für Musik Detmold Vom 7. Juli 1997 In der vom Hochschulsenat am 11.2.2002 geänderten Fassung. Aufgrund des 2 Abs. 2 und 4 und des 41 Abs. 4 des Gesetzes

Mehr

Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997

Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997 Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997 (in der Fassung der ersten Änderung der Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts-

Mehr

HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE. Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Master MusikTheaterRegie (Institut für MusikTheater) vom 11.07.

HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE. Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Master MusikTheaterRegie (Institut für MusikTheater) vom 11.07. PSO_Master2013_MTR_130711_Anlage_130711 Aushang Beginn: 11.07.2013 Senatsbeschluss: 10.07.2013 Aushang Ende: Zustimmung Rektor: 11.07.2013 Ausfertigung: 11.07.2013 HOCHSCHULE FÜR MUSIK KARLSRUHE Studien-

Mehr

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt.

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt. P R Ü F U N G S O R D N U N G der Universität Hohenheim für den Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik Vom 02. März 1992 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes haben der Beschließende

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember 2006

Mehr

vom 2. Juni 2010 Inhaltsübersicht

vom 2. Juni 2010 Inhaltsübersicht Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Fachhochschule Südwestfalen (Berufsbildungshochschulzugangsordnung) vom 2. Juni 2010 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 und

Mehr

ADPO. Allgemeine Diplomprüfungsordnung der Hochschule für Musik Nürnberg (Allgemeine Diplomprüfungsordnung - ADPO)

ADPO. Allgemeine Diplomprüfungsordnung der Hochschule für Musik Nürnberg (Allgemeine Diplomprüfungsordnung - ADPO) Allgemeine Diplomprüfungsordnung der Hochschule für Musik Nürnberg (Allgemeine Diplomprüfungsordnung - ) Vom 14. September 1999 (MFrABl Nr. 18 Beilage S. 1), zuletzt geändert durch Satzung vom 09.Juni

Mehr

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE"

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE" AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden.

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden. Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Kursordnung für das weiterbildende Studium zum BETRIEBSWIRT (FH) FÜR UNTERNEHMENSNACHFOLGE an der Hochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21.

Mehr

WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK

WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK erlässt

Mehr

1 Zweck der Prüfungen und Ziel des Studiums 2 Bachelor-Grad 3 Studienbeginn, Studienanforderungen, Regelstudienzeiten

1 Zweck der Prüfungen und Ziel des Studiums 2 Bachelor-Grad 3 Studienbeginn, Studienanforderungen, Regelstudienzeiten Prüfungs- und Studienordnung der Universität Tübingen für den Bachelor-Studiengang Politikwissenschaft der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften vom 7. April 2003 Aufgrund von 19 Abs. 1 Satz

Mehr

Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Physiotherapie (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum

Mehr

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 incl. Änderungen von 2002 (redaktionell bearbeitete Fassung) In diese redaktionell

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie

Technische Universität Dresden. Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Master- Studiengang Chemie

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung für den

Mehr

Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 1 Zweck der Master-Prüfung

Mehr

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim vom 06.06.2011 Aufgrund des 39 Abs. 5 Landeshochschulgesetz hat der Senat der Staatlichen Hochschule für Musik

Mehr

Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerber. - Zugangsprüfungsordnung -

Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerber. - Zugangsprüfungsordnung - Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerber - Zugangsprüfungsordnung - Auf Grund des 2 Abs. 4 in Verbindung mit 49 Abs. 6 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

1 Zweck der Zugangsprüfung

1 Zweck der Zugangsprüfung Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang der Medizin und zum Studiengang Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster vom 31. März 2008 1 Zweck der Zugangsprüfung Durch die Prüfung

Mehr

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: L-3303-1-001 MAPO_UF * Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Unternehmensführung" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zum Erwerb des akademischen

Mehr

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität

Mehr

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad MAGISTERORDNUNG der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg für das Aufbaustudium für ausländische Juristen und für deutsche Juristen im Rahmen eines Doppelstudiums im Ausland vom 26.

Mehr

Studium und Prüfungen

Studium und Prüfungen Studium und Prüfungen Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg (- Ü b e r g a n g s r e g e l u n g -) Aufgrund 86 Abs. 7 Gesetzes

Mehr

MASTER OF ARTS (M.A.)

MASTER OF ARTS (M.A.) MASTER OF ARTS (M.A.) STUDIEN- UND PRÜFUNGSORDNUNG DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN FÜR DEN MASTER OF ARTS-STUDIENGANG COMPUTERLINGUISTIK AM SEMINAR FÜR SPRACHWISSENSCHAFT DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN NEUPHILOLOGISCHE

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 18.

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 18. 3172 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 18. November 2011 Aufgrund der 2 Abs. 4, 49 Abs. 7, 64 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Die 1. Neufassung berücksichtigt: Ursprüngliche Fassung vom 22. August 1991 (AMBl. TU S. 81) 1.

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien

Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien Vom 7. August 2002 Aufgrund von 19 Absatz 1 Satz 2 Nr. 10 in Verbindung mit 51

Mehr

Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge in den Fachrichtungen Musik (in der Fassung der Änderungsordnung vom 25.

Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge in den Fachrichtungen Musik (in der Fassung der Änderungsordnung vom 25. Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge in den Fachrichtungen Musik (in der Fassung der Änderungsordnung vom 25. Oktober 2012) *1 Aufgrund von 34 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

(2) Der Ausschuß besteht aus drei habilitierten Mitgliedern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, die vom Fakultätsrat gewählt werden.

(2) Der Ausschuß besteht aus drei habilitierten Mitgliedern der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, die vom Fakultätsrat gewählt werden. Prüfungsordnung 1 Studienabschluß Die Friedrich-Schiller-Universität Jena verleiht durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät aufgrund der in dieser Ordnung geregelten Prüfungen den akademischen Grad "legum

Mehr

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992 - Keine amtliche Bekanntmachung - Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27.Februar 1992 (KWMBl II S. 248) Aufgrund des Art. 6 in Verbindung

Mehr

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG UNIVERSITÄT LEIPZIG WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG UND FERNSTUDIUM ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (EXTERNENORDNUNG)

Mehr

Vom 22. September 2006

Vom 22. September 2006 Einundzwanzigste Satzung zur Änderung der Ordnung für den Erwerb des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.) (Magisterprüfungsordnung) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 22. September

Mehr

vom 27. April 1994 (KWMBl II 1994, S. 460) geändert durch Satzung vom 01.10.2004 (Amtsblatt, Jg. 29, Nr. 1/2005, S. 34)

vom 27. April 1994 (KWMBl II 1994, S. 460) geändert durch Satzung vom 01.10.2004 (Amtsblatt, Jg. 29, Nr. 1/2005, S. 34) Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Prüfungsordnung für das Zusatz- und Ergänzungsstudium Erwachsenenbildung in der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen

Mehr

1 Zweck der Eignungsfeststellung

1 Zweck der Eignungsfeststellung Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Bioinformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Technischen Universität München Vom 28. Juni 2007 Auf Grund von

Mehr

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig 7/39 Universität Leipzig Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig Vom 16. März 2010 Aufgrund

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule

Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule Schmalkalden Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich, Bezeichnungen

Mehr

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik vom 28. Februar 2003 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes

Mehr

Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier. Vom 19.4.2006

Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier. Vom 19.4.2006 Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier Vom 19.4.2006 Auf Grund des 35 des Hochschulgesetzes (HochSchG) vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167) hat

Mehr

Magisterprüfungsordnung. der Freien Universität Berlin. vom 18. Februar 1991. Magisterprüfungsordnung. I Allgemeine Bestimmungen. Inhaltsverzeichnis

Magisterprüfungsordnung. der Freien Universität Berlin. vom 18. Februar 1991. Magisterprüfungsordnung. I Allgemeine Bestimmungen. Inhaltsverzeichnis Magisterprüfungsordnung der Freien Universität Berlin vom 18. Februar 1991 In diese Textfassung wurden die Bestimmungen der Ersten und Zweiten Ordnung zur Änderung der Magisterprüfungsordnung vom 3. Juli

Mehr

Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über die Zulassung für die höheren Fachsemester vom 21. Januar 2013

Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über die Zulassung für die höheren Fachsemester vom 21. Januar 2013 Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über die Zulassung für die höheren Fachsemester vom 21. Januar 2013 Lesefassung vom 21. Januar 2013 Auf Grund von 63 Abs. 2 und 19 Abs. 1 Satz 2 Nr.

Mehr

Prüfungsordnung. Intensivstudiengänge. VWA Ostbayern

Prüfungsordnung. Intensivstudiengänge. VWA Ostbayern Prüfungsordnung für Intensivstudiengänge der VWA Ostbayern vom 31.10.2014 1 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 1 Intensivstudiengänge 2 Prüfungszweck 3 Zulassung zum Studium 4 Anrechnung von Studienleistungen

Mehr

Zulassungs-und Prüfungsordnung

Zulassungs-und Prüfungsordnung Vorsprung durch Wissen Zulassungs-und Prüfungsordnung der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie für den Regierungsbezirk Freiburg e.v. (nachfolgend VWA ) für den Weiterbildungsstudiengang Betriebswirt/in

Mehr

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

I n h a l t s v e r z e i c h n i s Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Dolmetschen des Fachbereichs Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaftder der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 22. Dezember 1999 (erschienen im StAnz.

Mehr

Prüfungsordnung. Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung. Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen

Prüfungsordnung. Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung. Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen Prüfungsordnung für die Erteilung des Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung an der Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen Vorbemerkung Diese Prüfungsordnung gilt für die Verwaltungs-

Mehr

Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler

Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler Diplomprüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität

Mehr

Eignungsfeststellungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration in Versicherungsmanagement

Eignungsfeststellungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration in Versicherungsmanagement 21/36 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration in Versicherungsmanagement (MBA-Insurance)

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik vom 15. November 2001 mit eingearbeiteten Änderungen vom 10. Oktober 2003 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz

Mehr

Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg

Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg Aufgrund 86 Abs. 7 des Gesetzes über die Hochschulen und Klinika im lande Schleswig-

Mehr

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters.

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters. Teilstudien- und Prüfungsordnung für das Studium und die Prüfung von Wahlpflichtfächern bzw. Nebenfächern aus dem Fachbereich II Sprach- und Literaturwissenschaften in Diplomstudiengängen der Fachbereiche

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Universität Leipzig Fakultät für Mathematik und Informatik Mathematisches Institut Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität

Mehr

VWA Leer Stand: 02/2008 Prüfungsordnung für die Erteilung des Verwaltungs-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung

VWA Leer Stand: 02/2008 Prüfungsordnung für die Erteilung des Verwaltungs-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung VWA Leer Stand: 02/2008 Prüfungsordnung für die Erteilung des Verwaltungs-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung 1 Prüfungszweck Das Verwaltungs-Diplom dient dem Nachweis, daß sich der Studierende

Mehr

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM E-GOVERNMENT-PROJEKTMANAGER (FH)

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM E-GOVERNMENT-PROJEKTMANAGER (FH) KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM E-GOVERNMENT-PROJEKTMANAGER (FH) AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum E-GOVERNMENT-PROJEKTMANAGER (FH) erlässt die Fachhochschule

Mehr

vom 23.02.2012 (Amtliche Bekanntmachung 04/2012) Inhaltsübersicht

vom 23.02.2012 (Amtliche Bekanntmachung 04/2012) Inhaltsübersicht Ordnung der Hochschule Rhein-Waal für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber Zugangsprüfungsordnung vom 23.02.2012 (Amtliche Bekanntmachung 04/2012)

Mehr

Amtsblatt der Westfälischen Hochschule

Amtsblatt der Westfälischen Hochschule Amtsblatt der Westfälischen Hochschule Ausgabe Nr. 33 13. Jahrgang Gelsenkirchen, 20.11.2013 Inhalt: 5. Satzung zur Änderung der Ordnung zum Nachweis der deutschsprachigen Studierfähigkeit der Westfälischen

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997 Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswissenschaften Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997 Vorbemerkung:

Mehr

Zulassungsordnung. Bachelor-Studiengang Tanzpädagogik

Zulassungsordnung. Bachelor-Studiengang Tanzpädagogik Zulassungsordnung Bachelor-Studiengang Tanzpädagogik Aufgrund von 13 Abs. 3 i. V. m. 81 Abs. 1 Nr.1 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz SächsHSG) vom 10.

Mehr

Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik

Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Physik Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik Vom #Ausfertigungsdatum# Das Datum wird erst

Mehr

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010 Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 26. Juli 2010 In der Fassung der Änderungssatzung

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 09.01.2012 NR. 285 Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerberinnen

Mehr

Präambel. 3 Verfahren zur Feststellung der studienbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung

Präambel. 3 Verfahren zur Feststellung der studienbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung Satzung zur Regelung des Zulassung und zur Feststellung der studienbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Bachelor-Studiengänge "Communication Design", "Interior Design" und "Product Design"

Mehr

Weiterbildender Masterstudiengang Beratung Mediation Coaching (M.A. BMC)

Weiterbildender Masterstudiengang Beratung Mediation Coaching (M.A. BMC) Fachhochschule Münster Weiterbildender Masterstudiengang Beratung Mediation Coaching (M.A. BMC) Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen Eignung für den weiterbildenden Masterstudiengang

Mehr

Studien- und Fachprüfungsordnung für die Studiengänge mit dem Abschluss Master of Music der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Studien- und Fachprüfungsordnung für die Studiengänge mit dem Abschluss Master of Music der Hochschule für Musik und Theater Rostock für die Studiengänge mit dem Abschluss der Hochschule für Musik vom 11. Februar 2014 in der Fassung der Änderungsatzung vom 9. Juni 2015 Aufgrund von 2 Absatz 1 in Verbindung mit 38 Absatz 2 des Gesetzes

Mehr

Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW)

Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW) Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Prüfungsordnung für das Weiterbildungsstudium Betriebswirt/in (IWW) 1 Prüfungszweck Das

Mehr

Vom 30. Juni 2008. (in der Fassung der Änderungssatzung vom 01. Juli 2008)

Vom 30. Juni 2008. (in der Fassung der Änderungssatzung vom 01. Juli 2008) Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Geographische Entwicklungsforschung Afrikas an der Universität Bayreuth (Eignungsfeststellungssatzung GEFA) Vom 30. Juni 2008 (in der Fassung

Mehr

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 5. Februar 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. Art. 58 Abs. 1 des

Mehr

- 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995

- 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995 - 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995 Aufgrund von 29 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (SHG) vom 04.08.1993 hat der Senat der Universität

Mehr

ORDNUNG STEUERWISSENSCHAFTEN (TAXATION) FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG

ORDNUNG STEUERWISSENSCHAFTEN (TAXATION) FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG STEUERWISSENSCHAFTEN (TAXATION) Neufassung beschlossen in der 233. Sitzung des Fachbereichsrats

Mehr

22.04.13 PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN INTERNATIONALEN MASTER-STUDIENGANG SCIENTIFIC COMPUTING

22.04.13 PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN INTERNATIONALEN MASTER-STUDIENGANG SCIENTIFIC COMPUTING 06-1 PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN INTERNATIONALEN MASTER-STUDIENGANG SCIENTIFIC COMPUTING Präambel vom 22. April 2013 Alle Amts-, Status-, Funktions- und Berufsbezeichnungen,

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24.

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Juli 2001 Gemäß 5 Abs. 1 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Satz 1 Nr. 11, 83 Abs. 2

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Geltungsbereich

Inhaltsverzeichnis: Geltungsbereich Satzung über den Nachweis künstlerisch-kreativer Begabung und Eignung im Fach Kunst an der Universität Augsburg vom 2. November 2011, geändert durch Satzung vom 6. Februar 2013 [*] Aufgrund von Art. 44

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart für den Master-Studiengang Kirchenmusik A

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart für den Master-Studiengang Kirchenmusik A Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart für den Master-Studiengang Kirchenmusik A Aktualisierte Fassung vom 28. November 2012 gemäß Akkreditierungsauflagen

Mehr

in der Fassung der Zweiten Änderungsordnung vom 29. April 2014

in der Fassung der Zweiten Änderungsordnung vom 29. April 2014 Hochschule Bochum Bochum, 16. März 2011 Der Präsident Az.: 5 - Spr Ordnung zur Regelung des Zugangs für in der beruflichen Bildung Qualifizierte, zur Durchführung der Zugangsprüfung und zur Regelung der

Mehr

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015 Prüfungsordnung für Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation der Unfallversicherung Bund und Bahn in der Fassung vom Juni 2015 1 / 12 Präambel Jede zunächst in Vorbereitung eingestellte Aufsichtsperson

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL FÜR DEN MASTER-

PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL FÜR DEN MASTER- PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTER- ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL befürwortet in der 74. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre

Mehr

Prüfungsordnung. Master Studiengang Choreografie. vom 08.01.2016

Prüfungsordnung. Master Studiengang Choreografie. vom 08.01.2016 Prüfungsordnung Master Studiengang Choreografie vom 08.01.2016 Aufgrund von 13 Absatz 3 i.v.m. 81 Absatz 1 Nr. 1 des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz

Mehr

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines Az: 34/5004-17 Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016 1. Allgemeines Weiterbildungsmaßnahmen zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis dienen dazu, eine

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fach Erziehungswissenschaft

Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fach Erziehungswissenschaft 1642 Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fach Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 30.04.2012 Aufgrund der 2 Abs. 4, 49 Abs.

Mehr