KNX Inbetriebnahme ETS4

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1 KNX Inbetriebnahme ETS4

2 Inhaltsverzeichnis 1 Inbetriebnahme Inbetriebnahmevoraussetzung Lokale oder importierte Projekte Inbetriebnahme starten Buszugriff Schnittstelle konfigurieren Lokales Gerät konfigurieren Projekt öffnen Ansicht wählen Programmieren Individuelle Adressen vergeben Applikation (Anwendungssoftware) laden Nachprojektierung Projektierungsänderungen vornehmen Filtertabellen neu programmieren Geräte in Betrieb nehmen Teilnehmer entladen Teilnehmer zurücksetzen KNX-Powerline Inbetriebnahme Überprüfen der lokalen Domänenadresse (System ID) Überprüfen der Domänenadresse (System ID) Basiskonfigurationen laden (Repeaterstatus setzen)... 3 KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 2/25

3 1 Inbetriebnahme 1.1 Inbetriebnahmevoraussetzung Die Inbetriebnahme einer KNX-Anlage setzt nicht zwangsweise die komplette Installation der Busanlage mit allen Busteilnehmern voraus. Bei größeren Projekten (mehrere Bauabschnitte) ist es durchaus sinnvoll, z. B. die Busankoppler im Büro bzw. in der Werkstatt vorzuprogrammieren. Da während der Inbetriebnahme nicht unbedingt der komplette Datensatz in den Busankoppler geladen werden muss, ist es evtl. sinnvoll erst mal nur die individuellen Adressen (auch manchmal physikalische Adresse genannt) in die Busankoppler zu laden und anschließend, wenn die Busankoppler in der Anlage bereits installiert sind, die restlichen relevanten Daten. Egal ob die Inbetriebnahme im Büro, in der Werkstatt oder auf der Baustelle vorgenommen wird, sollten sinnvoller Weise die Anwendungsmodule der UP-Geräte noch nicht montiert sein, damit die Programmiertaste und die Programmier-LED zugänglich sind. In Verteilungen sollten die Abdeckungen soweit entfernt sein, dass auch bei diesen KNX-Geräten die Programmiertasten und LEDs zugänglich sind. Bei Einbaugeräten in abgehängten Decken oder Leuchten ist es sinnvoller, diese schon in der Werkstatt zumindest mit ihrer individuellen Adresse zu versehen, weil diese Geräte im eingebauten Zustand in der Regel nur mit größerem Aufwand zugänglich sind. Die vorgeschriebenen Kontrollen während und nach der Installation müssen erfolgreich durchgeführt worden sein. Die Inbetriebnahme kann über eine serielle Schnittstelle, eine USB-Schnittstelle oder eine Netzwerkverbindung des Inbetriebnahme-PCs erfolgen. Die erforderlichen Einstellungen werden unter Buszugriff und Schnittstelle konfigurieren näher erläutert. Wenn die serielle Schnittstelle des PCs als 9-poliger Stecker ausgeführt ist, muss die serielle Leitung zur KNX-Datenschnittstelle die Kontakte gerade verbinden (Pin1 auf Pin1, Pin2 auf Pin2,, Pin9 auf Pin9). Seit der ETS3 ist es auch möglich über USB eine KNX Anlage inbetriebzunehmen. In beiden Fällen sind die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen (siehe auch Schnittstelle konfigurieren ). Die ETS ermöglicht es alle Funktionen entweder aus der Menüleiste oder über die Kontextmenüs (rechte Maustaste) aufzurufen. Sehr viele Funktionen können auch direkt über Icons von der Symbolleiste aus gestartet werden. Die ETS verhält sich hiermit wie die meisten Programme, die unter dem Betriebssystem Windows TM laufen. Alle folgenden Screenshots zeigen nur Beispiele. Die Funktionen müssen nicht unbedingt in der Art und Weise aufgerufen werden, wie es hier beschrieben steht. Bei den ersten Schritten mit der ETS kann es sich lohnen, möglichst häufig die rechte Maustaste zu benutzen, da diese in einer Vielzahl der Fälle auch direkt zum Ziel führt. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 3/25

4 1.2 Lokale oder importierte Projekte Das Projekt der KNX-Anlage muss zur Inbetriebnahme in der Datenbank enthalten sein. Falls das Projekt auf einem anderen PC projektiert wurde, ergeben sich zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit besteht darin, das exportierte Projekt mit der ETS auf den Inbetriebnahme-PC zu importieren. Die hierfür notwendigen Schritte sind im Kapitel Projektierung beschrieben. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass alle zusätzlich installierten Programme, z. B. für Touch Panels, auch auf dem Inbetriebnahme-PC installiert sind. Bild 1: Lokale oder importierte Projekte KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 4/25

5 Die zweite Möglichkeit besteht darin, die gesamte Datenbank zu kopieren. Dazu muss man in der ETS die Datenbank Datei (z. B. knx.bak ) erst durch die Backupfunktion erzeugen. So kann diese Datei vom ersten auf den zweiten PC kopiert und wiederhergestellt werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass für eine nachträgliche Erweiterung alle Produkte in der Datenbank enthalten sind. Der Nachteil besteht darin, dass die Datenbank u. U. sehr groß werden kann (mehrere 100 MB). Die Datenbank muss entweder auf CD gebrannt werden, mithilfe einer Netzwerkverbindung oder über einen sonstigen Datenspeicher kopiert werden. Außerdem ist darauf zu achten, ob ggf. die Datenbank Produkte enthält, die nur mit zusätzlichen Dateien lauffähig sind (DLLs, Parameterdateien etc.). Diese müssen unbedingt pfadrichtig mit kopiert werden. Hierbei sind die Empfehlungen der Hersteller zu beachten. Backup erstellen Backup wiederherstellen Bild 2: Datenbank kopieren KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 5/25

6 2 Inbetriebnahme starten Über die Gebäude-, Topologie- oder Geräteansicht gelangt man zum eingebetteten Inbetriebnahmedialog. Im entsprechenden Fenster erscheinen folgende Menü-Icons die für die Inbetriebnahme bzw. die Diagnose zuständig sind (alternativer Zugriff: Menüleiste): Programmieren Zurücksetzen öffnet das Programmiermenü für individuelle Adressen und Programme sendet einen Neustartbefehl an einen Busteilnehmer Entladen Geräteinfo setzt ein bereits in Betrieb genommenes Gerät in den Ursprungszustand zurück liest Informationen eines Gerätes aus Physikalische Adressen überprüft in der Installation vorhandene Busteilnehmer mit der Projektierung Menüleiste Menü-Icons Bild 3: Inbetriebnahme starten KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 6/25

7 2.1 Buszugriff Bevor mit der Inbetriebnahme begonnen werden kann, ist es erforderlich, zum einen die Schnittstelle für die Buskommunikation mit einer geeigneten Kabelverbindung mit dem Inbetriebnahme-PC zu verbinden und des Weiteren die Einstellungen am Inbetriebnahme- PC korrekt auszuwählen. Dies kann entweder eine serielle Schnittstelle (RS232), eine USB-Schnittstelle oder eine IP-Netzwerkverbindung sein. Unabhängig von der verwendeten Schnittstelle sollten vor der ersten Inbetriebnahme die Kommunikations- Einstellungen in der ETS überprüft werden. Unter dem Dashboard Tab Einstellungen befindet sich der Unterpunkt Kommunikation. Hier sind die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten zu finden. Bild 4: Buszugriff KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 7/25

8 2.2 Schnittstelle konfigurieren Wenn in der Ansicht Kommunikation die Schaltfläche Neu betätigt wird, öffnet sich das Dialogfenster Neue Verbindung. Über Eigenschaften kann zwischen den folgenden Verbindungsmöglichkeiten gewählt werden: USB, RS.232, RS.232 FT1.2, IP (EIBlib/IP), KNXnet/IP, KNXnet/IP Routing Kommunikation über USB serielle Standard-Verbindung serielle BCU2-Verbindung Kommunikation über iets IP Kommunikation (Tunnelling) IP Kommunikation (Routing) Falls die Kommunikation über eine RS232 Verbindung benutzt werden soll, muss unter Kommunikationsparameter der COM-PORT ausgewählt werden, an dem sich das Verbindungskabel vom Inbetriebnahme-PC zur RS232 befindet (normaler Weise COM 1). Bei der Verwendung einer USB-Schnittstelle wird bei der ersten Verbindung mit dem PC der benötigte KNX USB-Treiber direkt installiert. Hinweis: Dies geschieht bei jedem USB-Port, d. h. wenn das USB-Kabel an einen anderen USB-Port des PCs gesteckt wird, wird der Treiber erneut installiert. Evtl. muss dabei das Popup-Menü Anschluss einmal aufgerufen werden, damit die Kommunikation wieder funktioniert. Bild 5: Schnittstelle konfigurieren KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 8/25

9 Die Kommunikationsart IP (EIBlib/IP) erfordert ein Gerät mit einem eingebauten iets Client. Dies ist eine Software, die bei einigen IP-Gateways integriert wurde. Bei dieser Kommunikationsart ist es zwingend erforderlich die IP-Adresse des IP-Gateways zu kennen. Bild 6: IP (EIBlib/IP) KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 9/25

10 Über KNXnet/IP können IP-Koppler (IP-Router) angesprochen werden. Benutzt wird hierbei ein so genanntes Tunneling. Die TP-KNX-Telegramme werden hierbei vom TCP/IP eingehüllt und von der ETS an den gewünschten IP-Koppler gesendet, der die TCP/IP Hülle entfernt und an einen untergeordneten TP-Bereich bzw. untergeordnete TP- Linie weiterleitet. Bild 7: KNXnet/IP Tunneling KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 10/25

11 Mit der Kommunikation über KNXnet/IP Routing können reine KNX IP-Geräte angesprochen werden. Dies sind Geräte, die nur über einen IP-Anschluss verfügen. Zusätzlich dient die Kommunikationsart dazu eine Diagnose auf der IP- Netzwerkverbindung durchzuführen (z. B. Busmonitor). Bild 8: KNXnet/IP Routing KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 11/25

12 2.3 Lokales Gerät konfigurieren Wenn in der Ansicht Kommunikation eine der erstellten Verbindungen markiert wird, erscheint die Schaltfläche Einstellungen, welche das Dialogfenster Lokale Einstellungen öffnet. Hier wird die individuelle Adresse der Schnittstelle eingegeben. Die Adresse muss so eingestellt werden, dass diese in Bereichs- und Liniennummer mit dem momentanen Einbauort der Schnittstelle übereinstimmt. Die Teilnehmernummer muss eine Adresse sein, die nicht im Projekt vorhanden ist. Am besten eignet sich die 255 als Teilnehmernummer, da diese höchste Nummer wahrscheinlich nicht in der Anlage vorkommt. Bild 9: Einstellungen der lokalen Schnittstelle Wenn zur Programmierung eine UP-Datenschnittstelle verwendet wird, die nach der Inbetriebnahme wieder aus der Anlage entfernt und durch z. B. einen Tastsensor ersetzt wird, muss darauf geachtet werden, dass direkt die individuelle Adresse des Gerätes eintragen wird, welches im späteren normalen Betrieb in der Anlage vorhanden ist. Ist das lokale Gerät ein Powerline-Netzankoppler, muss zusätzlich eine System ID in diesen geladen werden. Im Feld System ID kann eine entsprechende Adresse definiert werden (siehe auch Kapitel Powerline). Hinweis: Auch bei der Verwendung eines IP-Kopplers als IP-Schnittstelle, der im späteren Betrieb als Linien- bzw. Bereichskoppler fungiert, muss die lokale Schnittstelle eingestellt werden. In diesem Fall nimmt der IP-Koppler während der Inbetriebnahme eine individuelle Adresse an, die nach Bereich und Linie zu seinem Einbauort passt (z. B ), und im normalen Betrieb eine individuelle Adresse, die zu seiner Funktion als Koppler passt (z. B ). KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 12/25

13 2.4 Projekt öffnen Nachdem die Inbetriebnahmevoraussetzungen vorgenommen wurden, gelangt man über die Schaltfläche Projekte im Dashboard zu den Projekten. Mit der Schaltfläche Öffnen wird das entsprechende Projekt geöffnet, welches in Betrieb genommen werden soll. Bild 10: Projekt öffnen Natürlich ist es nicht notwendig, wenn die Schnittstellen-Optionen eingestellt werden, ein evtl. geöffnetes Projekt zu schließen. Es empfiehlt sich aber, stets nur ein Projekt während der Inbetriebnahme geöffnet zu halten, da es sonst schnell zu Verwechslungen kommen kann. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 13/25

14 2.5 Ansicht wählen Für die Inbetriebnahme können grundsätzlich alle Ansichten verwendet werden. Jede hat ihre speziellen Vorteile. Die Gebäudeansicht hat den Vorteil, dass bei der Inbetriebnahme, auch wenn die individuellen Adressen der Geräte nicht aufeinander folgen, keine unnötig langen Wege gegangen werden müssen. Die Topologieansicht hat den Vorteil, dass mehrere Räume in einem Durchgang in Betrieb genommen werden können. In der Topologieansicht kann auch eine Linie auswählt werden und diese danach komplett auf einmal programmiert werden. Bild 11: Geänderte Geräte Mit Ausnahme der Gruppenadressenansicht hat man in jeder Ansicht über den Dynamischen Ordner Zugriff auf die Geänderten Geräte. Hier werden nur die KNX- Geräte angezeigt, deren Eigenschaften der Anwender seit dem letzten Programmieren (Download) verändert hat. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 14/25

15 2.6 Programmieren Über den eingebetteten Inbetriebnahmedialog gelangt man zur Schaltfläche Programmieren, wobei folgende Funktionen zur Verfügung stehen (alternativer Zugriff: Menüleiste Download): Physikalische Adresse & Applikationsprogramm Partiell Programmierung der Individuellen Adresse und des Applikationsprogramms (Betätigung der Programmiertaste) Durchführung der fehlenden Programmierung (Programmierhäkchen nicht gesetzt) Physikalische Adresse Programmierung der Individuellen Adresse (Betätigung der Programmiertaste) Überschreibe physikalische Adresse Applikationsprogramm Freigabe beim Selektieren eines Gerätes dessen individuelle Adresse überschrieben werden soll (Keine Betätigung der Programmiertaste) Programmierung des Applikationsprogramms Um die individuellen Adressen in die Geräte zu laden muss man auf Physikalische Adresse klicken. Nach dem starten des Programmiervorgangs öffnet sich die Ansicht Laufende Operationen in der Sidebar. An dieser Stelle wird man von der ETS aufgefordert die entsprechenden Programmiertasten der Geräte zu drücken. Danach wird das Fortschreiten des Programmiervorgangs innerhalb dieser Ansicht angezeigt. Hinweis: Ein evtl. vorhandener Koppler sollte in der Liste immer ganz oben stehen und somit auch als erstes Gerät mit der individuellen Adresse programmiert werden. Anschließend auf Applikationsprogramm klicken und es werden das Programm, die Gruppenadressen und die Parameter (inkl. ggfls. der Filtertabelle) in die Geräte geladen. Alternativ kann das Programmieren der individuelle Adresse und des Applikationsprogramms auch über Physikalische Adresse & Applikationsprogramm in einem Schritt abgearbeitet werden. Partielles Programmieren kann über das Menü Partiell angewählt werden. Dieser Programmiervorgang kann dann angewendet werden, wenn nur geänderte Daten, wie z. B. Gruppenadressen oder Parameter programmiert werden sollen. Während des gesamten Programmiervorgangs kann in der ETS weitergearbeitet werden. Nur die sich in der Programmierung befindenden Geräte sind zur Bearbeitung gesperrt. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 15/25

16 Bild 12: Programmieren Hinweis: Wenn zur Inbetriebnahme eine UP-Schnittstelle genutzt wird, die auf einen Busankoppler aufsteckt wird, der später z. B. als Tastsensor dient, muss dieser zuerst lokal programmiert werden. Die ETS erkennt automatisch, dass es sich um ein solches Gerät handelt und fragt in einem Dialog ob die Programmierung des lokalen Gerätes vorgenommen werden soll. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 16/25

17 2.7 Individuelle Adressen vergeben Bei der Inbetriebnahme einer KNX-Anlage ist es wichtig, dass nach der Schnittstelle, bevor die anderen Geräte programmiert werden, die in der KNX-Projektierung vorhandenen Koppler die korrekte individuelle Adresse erhalten. Die richtige Strategie ist hier: Sternförmig die Koppler adressieren, zuerst den (oder die) Koppler auf der lokalen Linie, dann alle darauf folgenden Koppler programmieren. Andernfalls treten Fehler auf: Kommunikationsproblem. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, alle Koppler zuerst abzuklemmen und die Linien einzeln zu programmieren. Danach werden die Koppler angeschlossen und einer nach dem anderen programmiert. Nach der Bestätigung im Menü Physikalische Adresse prüft die ETS, ob der Teilnehmer auf dem Bus schon existiert und fordert danach zum Drücken der Programmiertaste auf. Da das Anwendungsprogramm beim Linienkoppler auch die Filtertabelle enthält, muss beim Koppler zwingend auch das Anwendungsprogramm geladen werden. Bild 13: Individuelle Adressen vergeben KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 17/25

18 2.8 Applikation (Anwendungssoftware) laden Ein KNX-Gerät ist erst dann voll funktionstüchtig, wenn in das KNX-Gerät neben der eindeutigen Adressierung (Individuelle Adresse) auch die Applikation geladen wurde. Wurde die Individuelle Adresse geladen, so erkennt man dies an dem Eintrag Adr in der Spalte Adr Prg Par Grp Cfg. Um die Applikation zu laden, müssen in der Gebäude-, Topologie- oder Geräteansicht über den eingebetteten Inbetriebnahmedialog die entsprechenden KNX-Geräte markiert werden. Anschließend erscheint in der Leiste die Schaltfläche Programmieren. Durch das Anklicken auf Applikationsprogramm wird der Download-Vorgang gestartet. Dabei kann anhand der Texte und des Ladezustandsbalkens der aktuelle Fortschritt der Programmierung verfolgt werden (Bild 14). Wurde nach dem Laden der Applikation festgestellt, dass noch Änderungen erforderlich sind, so kann es in manchen Fällen ausreichen, die geänderten Applikationen partiell zu laden (Schaltfläche Partiell ). Nachdem die Applikation geladen wurde, zeigt die ETS den Programmierzustand mit den entsprechenden Einträgen in der Spalte Adr Prg Par Grp Cfg an: Adr Individuelle Adresse ist programmiert Prg Applikationsprogramm wurde geladen Par Parametereinstellungen wurden geladen Grp Gruppenadressen wurden geladen Cfg Medientypspezifische Einstellungen wurden geladen (wird beim programmieren der individuellen Adresse gesetzt) KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 18/25

19 Bild 14: Applikation laden KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 19/25

20 3 Nachprojektierung Für die Änderung einer KNX-Anlage gelten ähnliche Abläufe wie für die Projektierung. Bei der praktischen Arbeit am PC kann es aber sein, dass bestimmte Produkte, die für die Änderung benötigt werden, nicht in der Datenbank enthalten sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn für die Projektierung und die Inbetriebnahme zwei unterschiedliche PCs verwendet werden. Z. B. im Büro, während der Projektierung, einen Desktop-PC und auf der Baustelle, während der Inbetriebnahme, einen Laptop. In diesem Fall müssen die fehlenden Geräte nachträglich importiert werden. 3.1 Projektierungsänderungen vornehmen Mit der ETS ist es möglich während der Inbetriebnahme Projektierungsänderungen vorzunehmen. Hierzu bitte genau so vorgehen wie im Kapitel Projektierung bereits beschrieben. Änderungen können an allen relevanten Einstellungen vorgenommen werden: Applikationsprogramm Parameter Gruppenadressen Flags 3.2 Filtertabellen neu programmieren Werden während der Inbetriebnahme noch Änderungen an einzelnen Geräten vorgenommen, die mehrere Linien betreffen, muss zwingend die Filtertabelle neu programmiert werden. Dies geschieht dadurch, dass in die betroffenen Linienkoppler partiell, die Gruppenadressen neu hinein geladen werden. Alternativ kann natürlich auch die komplette Applikation in die Koppler geladen werden. Nur wenn zusätzliche Gruppenadressen mit einer Linie verbunden worden sind, zeigt die ETS den Eintrag Manuelle Filtertabelleneinträge. Werden hier manuelle Änderungen vorgenommen, müssen die entsprechenden Koppler ebenfalls neu programmiert werden (Partiell: Gruppenadressen). Die Änderungen werden realisiert in dem man per Drag & Drop eine Gruppenadresse auf eine physikalische Linie zieht und somit die in die Filtertabelle manuell einträgt (Bild 14.1). Hinweis: Die Neugenerierung der Filtertabellen geschieht bei der ETS immer automatisch im Hintergrund. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 20/25

21 Bild 15.1: Manuelle Filtertabelleneinträge 3.3 Geräte in Betrieb nehmen Nachdem die Projektierungsänderungen vorgenommen wurden, müssen die betroffenen Geräte neu in Betrieb genommen werden. Dazu bitte genau so vorgehen, wie im oberen Teil dieses Kapitels bereits beschrieben. Bitte daran denken, dass es möglich ist, die Geräte auch partiell zu programmieren. Damit kann u. U. sehr viel Zeit gespart werden. Z. B. wenn nur Zeitparameter an 20 Dimmaktoren geändert wurden, ist es sinnvoller nur die Parameter herunterzuladen als die gesamte Applikation. 4 Teilnehmer entladen Im Inbetriebnahme-Menü kann über den Unterpunkt Entladen ein fehlerhaft geladenes Gerät komplett entladen werden, wobei es für diese Funktion zwei Möglichkeiten gibt. Bei der einen kann man die Applikation entladen und die individuelle Adresse verbleibt wie gehabt im Gerät. Es wird aber nicht das komplette Programm gelöscht, sondern es werden nur alle möglichen Fehlerflags gesetzt. Die andere Möglichkeit beinhaltet das zusätzliche Entladen der individuellen Adresse. Dazu bitte im Menü auf Adresse und Applikation entladen klicken (Fig.15/1.). Zur Sicherheit fragt die ETS vor jedem Entladevorgang noch mal nach, ob der Teilnehmer auch wirklich entladen werden soll. Zusätzlich muss auch die Programmiertaste gedrückt werden (Fig.15/2.). Wenn ein Teilnehmer komplett entladen wurde, wird die individuelle Adresse in den Ursprungszustand zurück gesetzt. Ein entladener Teilnehmer hat die individuelle Adresse Den Fortschritt des Endladevorgangs kann in der Sidebar unter laufenden Operationen beobachtet werden (Fig.15/3.). KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 21/25

22 Bild 16: Teilnehmer entladen Hinweis: Das Entladen von Kopplern ist nicht möglich (die individuelle Adresse wird auf gesetzt). 5 Teilnehmer zurücksetzen Der Befehl Gerät zurücksetzen kann kontextbezogen (rechter Mausklick auf das entsprechende Gerät), den eingebettete Inbetriebnahmedialog oder über das Menü Inbetriebnahme aufgerufen werden. Auch dieser Vorgang wird in der Sidebar unter Laufende Operationen dargestellt. Das Zurücksetzen eines Teilnehmers führt zum Neustart des Busankopplers (Betriebssystem und Applikationsprogramm). KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 22/25

23 Bild 17: Teilnehmer zurücksetzen KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 23/25

24 6 KNX-Powerline Inbetriebnahme 6.1 Überprüfen der lokalen Domänenadresse (System ID) Bevor eine Powerline-Anlage in Betrieb genommen werden kann, sollte immer die lokale Schnittstelle auf Ihre Domänenadresse (System-ID) hin überprüft werden. Die lokale Schnittstelle muss immer dieselbe Domänenadresse sein, wie die die in der Topologie während der Projektierung vorgegeben wurde. Die Domänenadresse der Schnittstelle findet man unter den Lokalen Schnittstellen-Einstellungen. Bild 18: Überprüfen der lokalen Domänenadresse (System ID) KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 24/25

25 6.2 Überprüfen der Domänenadresse (System ID) Vor der Inbetriebnahme einer Power Line KNX-Anlage muss die Eindeutigkeit der Domänenadresse kontrolliert werden. Eine gleiche Domänenadresse darf in der Nachbarschaft der Installation nicht vorhanden sein. Power Line-Geräte können erst nach Überprüfung der Eindeutigkeit programmiert werden. Für die Überprüfung muss die entsprechende Linie in der Bustopologie ausgewählt werden. In der Sidebar unter Eigenschaften wird die Domänenadresse angezeigt. Hier kann man sich eine neue Domänenadresse generieren oder auch manuell ändern. Bild 19: Überprüfen der Domänenadresse (System ID) 6.3 Basiskonfigurationen laden (Repeaterstatus setzen) Wird eine Powerline-Anlage im Nachhinein mit einem Repeater erweitert, muss dieser vorher aus der Datenbank in das ETS Projekt eingefügt werden. Die ETS reagiert darauf und setzt bei allen Powerline Teilnehmern die Einträge Cfg zurück. Alle Powerline Teilnehmer müssen daraufhin mit der neuen Information versehen werden, dass jetzt ein Repeater zusätzlich installiert worden ist. Das bedeutet in alle Teilnehmer muss einmal neu die Applikation geladen werden. Hinweis: Im Konfigurationsfenster der lokalen Schnittstelle muss natürlich ebenfalls eingestellt werden, dass jetzt ein Repeater in der Anlage vorhanden ist. KNX Inbetriebnahme ETS4 10 KNX Inbetriebnahme ETS4 Seite 25/25

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