GPM Young Crew Workshop 2013

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1 GPM Young Crew Workshop 2013 Programm- und Anreiseinformationen nordish by nature

2 GPM Young Crew Workshop Programm 2013 Freitag, Stream 1 Stream 2 Stream 3 Stream 4 Stream 5 Raum IW IW BIAS- Dakar BIAS- Kapstadt BIAS- Casablanca 08:30-09:45 Registrierung (BIAS - Empfang) 09:45-10:30 Begrüßung & Keynote (BIAS - Kapstadt) 10:30-12:30 Mentale Fitness mit Life Kinetik (Stefan Kloppe) Prozess-Optimierung durch Planspiele (Johann Bergmann) Business Knigge (Sascha Füchtner) 12:30-13:15 Mittagspause Intercultural PM Prozess-Optimierung WEB 2.0 in PM (C. Vieira Karhausen/ durch Planspiele (Dr. Thor Möller) E. Calderón) (Johann Bergmann) 13:15-15:15 (engl.) 15:15-15:30 Kaffeepause 15:30-17:00 WEB 2.0 in PM (Dr. Thor Möller) Prozess-Optimierung durch Planspiele (Johann Bergmann) Intercultural PM (C. Vieira Karhausen/ E. Calderón) (engl.) 17:00-17:15 Abschluss (BIAS - Kapstadt) PM Grundlagen (Katrin Saacke) PM Grundlagen (Katrin Saacke) PM Grundlagen (Katrin Saacke) Plötzlich eine Software auswählen - und nun? (Dr. Mey Mark Meyer) Instrumente der Teamanalyse (Prof. Dr. Michael Gessler) Instrumente der Teamanalyse (Prof. Dr. Michael Gessler) ab 19:00 Abendveranstaltung (Schlachte - Bar Camarillo) Samstag, Stream 1 Stream 2 Stream 3 Stream 4 Stream 5 Raum IW IW BIAS- Dakar BIAS- Kapstadt BIAS- Casablanca 09:00-09:45 Registrierung (BIAS - Empfang) 09:45-10:30 Begrüßung & Keynote (BIAS - Kapstadt) 10:30-12:30 Veränderungen managen (Ole Harders) NLP (Michael Klose) Critical Chain in Multi-PM (Uwe Techt) 12:30-13:15 Mittagspause Anleitung zum SCRUM NLP Unglücklichsein (Anna Kröll/ (Michael Klose) (Jörg Albrecht) Jessica Bühler) 13:15-15:15 15:15-15:30 Kaffeepause Führung in Projekten (Dr. Jürgen Radel/ Alf Müller) Führung in Projekten (Dr. Jürgen Radel/ Alf Müller) Strategy Catalyst (Dr. Igor Osipov) (engl.) Strategy Catalyst (Dr. Igor Osipov) (engl.) 15:30-17:00 Anleitung zum Unglücklichsein (Jörg Albrecht) NLP (Michael Klose) SCRUM (Anna Kröll/ Jessica Bühler) 17:00-17:15 Abschluss (BIAS - Kapstadt) Führung in Projekten (Dr. Jürgen Radel/ Alf Müller) Strategy Catalyst (Dr. Igor Osipov) (engl.) ab 20:00 Gala zur Verleihung des GPM Young Project Manager Awards 2013 (bél etage - Abendgarderobe erwünscht)

3 Mentale Fitness mit Life Kinetik (Stefan Kloppe) Life Kinetik ist eine neue Trainingsform, die das Gehirn mittels nicht alltäglicher Aufgaben, die aus den visuellen, koordinativen und kognitiven Bereichen kommen, fördert. Das Gehirn stellt durch diese Aufgaben neue Vernetzungen (Synapsen) her. Je mehr Vernetzungen im Gehirn angelegt sind, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Dieses Konzept ist in seiner Trainingsform einzigartig. Die Life Kinetik Formel lautet: Wahrnehmung + Gehirnjogging + Bewegung = mehr Leistung Erleben Sie das gleiche Training wie die Profis von Borussia Dortmund, die deutsche Fußball- und Handballnationalmannschaft. Stefan Kloppe, ehemaliger Handballprofi, Nationalspieler und Champions League Sieger, zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Leben lang gesund und leistungsfähig sein können und auch noch Spaß dabei haben. WEB 2.0 im Projektmanagement (Thor Möller) Wie bereits die erste Internetwelle, revolutioniert das Web 2.0 das Wirtschaftsleben. Auch das Projektmanagement bleibt davon nicht verschont. Es entstehen viele, teilweise existenzielle Risiken, aber es bieten sich auch viele Chancen für die Projektwelt. Ziel im ersten Teil des Workshops ist eine Analyse der Chancen und Risiken durch das Web 2.0 für das Projektmanagement. Inhaltlich werden die Teilnehmer dafür Chancen und Risiken des Web 2.0 für das Projektmanagement ermitteln und mit Beispielen belegen sowie Strategien für den Umgang damit überlegen. Ziel im zweiten Teil des Workshops ist die Ermittlung von Chancen für die jungen High Potentials im Projektmanagement, die sich durch das Web 2.0 ergeben. Dafür werden die Teilnehmer inhaltlich herausarbeiten, was ein Projekt hinsichtlich Web 2.0 tun muss und wie man dies gegenüber den Entscheidern rechtfertigt und einfordert. Dr. Thor Möller studierte Wirtschaftswissenschaft und promovierte am Institut für Projektmanagement und Wirtschaftsinformatik (IPMI). Seit 1995 baut er die con-thor Unternehmensgruppe auf, die zurzeit aus der Beratungsfirma PM-Experten, der Firma management-poster, einem Verlag und einem Einzelhandelsunternehmen besteht. Als Berater und Trainer ist er weltweit in vielen Unternehmen und Hochschulen aufgetreten, hat zahlreiche eigene Bücher und weitere Publikationen veröffentlicht. Von 2004 bis 2012 war er Mitglied des Vorstands der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.v.

4 Business-Knigge Sind Sie fit in Sachen Benimm? (Sascha Füchtner) Es gibt täglich viele Dinge, die man falsch machen kann. Doch es gibt noch viel mehr Dinge, die man richtig machen kann und auf die kommt es an! Denn dies sind die Schlüssel zum Erfolg. Erobern Sie mit Stil und Etikette die Herzen Ihrer Mitmenschen, Geschäftspartner, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Nach der Ausbildung war Sascha Füchtner in verschiedenen Führungspositionen in der Ketten- und Privathotellerie tätig. Im täglichen Gästekontakt lernte der Hotelmanager die Palette der Umgangsformen kennen und verstehen. Neben seinem Beruf engagiert er sich ehrenamtlich im Vorstand der Bremer Wirtschaftsjunioren. Intercultural PM (C. Viera and E. Calderón Scheel) Content and objectives Developed for practising project managers and divided in two modules, this workshop focuses on the enhancement of PM.behavioural and contextual competencies within intercultural project contexts (be it multilingual and/or multicultural). Rather practical than theoretical (80% - 20%) this interactive workshop promotes individual reflection facilitated by group exercises and the use of multimedia. Module One: Styles of Behaviour Objectives (1) Discover four styles of behaviour (2) Explore the general preferences of your own style within different work contexts Module Two: Recognizing the styles of other people within Interdisciplinary & multicultural project contexts Objectives (1) Learn a technique called people reading (2) Develop skills in recognizing people s styles based on behavioural cues (3) Learn to adapt to different contexts, cultures, and styles Candida Vieira Karhausen, von Vieira-Karhausen Interim & Project Management, ist seit über 20 Jahren im Umfeld des internationalen Projektmanagements unterwegs. Sie konzipiert und leitet, in mehreren Sprachen, im In- und Ausland Interkulturelle Workshops zum Thema Projektmanagement. Estuardo Calderón Scheel beschäftigt sich seit 5 Jahren intensiv mit dem Thema Projektmanagement innerhalb der International Project Management Association. Er hat in mehreren Ländern Workshop-Erfahrung zum Thema kontextuelle und Verhaltenskompetenz gesammelt.

5 Prozessoptimierung durch Planspiele (Johann Bergmann) Das Ziel des Workshops ist der Ausbau von Prozessmanagementkompetenz und Vermittlung des grundlegenden Prozessverständnisses eines maritimen Transportnetzwerks. Im Rahmen eines haptischen Planspiels werden IST-Prozesse simuliert und bewertet. Anschließend erfolgt die Modellierung der simulierten Prozesse mittels der Swimlane-Methode. In diesem Zusammenhang werden Schwachstellen systematisch aufgedeckt. Im Anschluss entwickeln die Teilnehmer SOLL-Prozesse, implementieren diese in das Planspiel und simulieren die optimierten Prozesse im Rahmen einer zweiten Simulationsrunde. Am Ende des Workshops werden die Ergebnisse der beiden Simulationsrunden verglichen und die Teilnehmer beobachten die Auswirkungen ihrer Verbesserungsmaßnahmen anhand gemessener Kennzahlen. Johann Bergmann arbeitet seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Maritime Logistik an der TU Hamburg-Harburg. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur beschäftigt sich im Rahmen von Forschungsprojekten mit Planung und Prozessen von logistischen Systemen im maritimen Umfeld. Er betreut die Lehrveranstaltungen Hafenlogistik sowie Projektmanagement und bietet außerdem regelmäßig Planspielseminare an. Im Rahmen seines Promotionsvorhabens untersucht er die Planspielmethode als ein Trainingsinstrument in der maritimen Logistik. PM Grundlagen (Katrin Saacke) Projektmanagement gewinnt heutzutage branchenübergreifend an Bedeutung. Projekte sind soziale Systeme an denen verschiedenste Menschen beteiligt sind nicht nur Projektteam und Auftraggeber. Um ein Projekt erfolgreich durchzuführen ist daher von Beginn an effektive Kommunikation nötig - zuverlässige Auftragsklärung und Definition von Zielen zum Projektstart sind ausschlaggebend für den Projekterfolg und helfen, Fehler zu reduzieren. Um aus dem Workshop größtmöglichen Nutzen für die Praxis mitzunehmen, werden sinnvolle Schritte und Tools für den Projektstart vorgestellt und mit eigenen Erfahrungen verknüpft. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden den Projektstrukturplan als wesentliches Instrument des Projektmanagements kennen und bekommen die Gelegenheit, einen solchen zu erstellen. Katrin Saacke studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Politik an der Universität Hamburg. Sie leitete und entwickelte verschiedenste Projekte im Bereich der Erwachsenenbildung. Nach Ausbildungen zum systemischen Coach und zur Projektmanagementfachfrau arbeitet sie seit 5 Jahren selbständig als Beraterin und Coach mit dem Schwerpunkt auf dem System Projekt. Neben der Beratung und Begleitung von Projektmanagern und mitarbeitern hat sie Lehraufträge an der Universität Hamburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaften.

6 Plötzlich eine Software auswählen - und nun? (Mey Mark Meyer) Eben war die Arbeit im PMO noch entspannt: Tipps zu PM-Methoden, ein paar Trainings. Doch dann fällt dem CEO auf einer Tagung auf, dass das Unternehmen noch keine PM-Software besitzt. Was nun? Im Workshop schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle eines PMO-Teams, das urplötzlich mit dem Auftrag konfrontiert wird, eine neue PM-Software einzuführen. Nun gilt es, einen Projektplan aufzustellen und zu überlegen, was alles zu einer Softwareauswahl dazu gehört. Ergänzend dazu gibt es einen Marktüberblick zu PM-Software. Dr. Mey Mark Meyer ist geschäftsführender Gesellschafter der in Bremen und Erding ansässigen parameta Systeme & Lösungen GmbH. Der Ingenieur promovierte am Institut für Projektmanagement und Innovation in Bremen und befasst sich seit mehreren Jahren mit Organisationsentwicklung im Zuge der Einführung von PM-Software unterschiedlichster Hersteller. Er ist Autor der GPM-Marktstudie Project Management Software Systems. Instrumente der Teamanalyse Teampotential erkennen, verstehen und entwickeln (Michael Gessler) Projektarbeit basiert auf Teamarbeit. Was jedoch macht Teamarbeit aus? Wann gelingt Teamarbeit und wann entsteht aus der Summe der Einzelpersonen ein Mehrwert im System, welcher nicht über die Eigenschaften der einzelnen Personen erklärbar ist? Teamarbeit ist nicht nur Arbeit im Team, sondern insbesondere auch Arbeit am Team. Der erste Schritt hierbei ist die Teamanalyse. In dieser Workshop-Einheit werden wir uns dem Phänomen Teamarbeit nähern, indem wir einerseits mittels verschiedener Instrumente der Teamanalyse das Potential von Teams entschlüsseln. Instrumente, Tools und Methoden verleiten allerdings gerne zu einer instrumentellmechanischen Anwendung das Team als Maschine. In der Workshop-Einheit werden wir deshalb andererseits die Instrumente selbst analysieren, um deren Konstruktionsprinzipien zu entschlüsseln. Die grundlegenden Fragen lauten sodann: Worauf basiert in der Summe die Idee von Teamanalyse? Worauf wird die Aufmerksamkeit gerichtet? Was wird fokussiert, was ausgeblendet? Arbeiten werden wir beim ersten ( Teampotential erkennen ) als auch beim zweiten Schritt ( Teampotential verstehen ) mit Videosequenzen sowie kleineren Übungen zur Teamentwicklung. Prof. Dr. Michael Gessler ist Leiter des Instituts Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen. Für weitergehende Informationen siehe

7 Veränderungen managen (Ole Harders) Wenn Projekte scheitern, liegt das häufig nicht an den eingesetzten Methoden sondern an den beteiligten Menschen. Insbesondere dann, wenn mit Projekten absolutes Neuland betreten wird, wenn es darum geht, Dinge grundlegend neu und anders zu tun und alte Regeln nicht mehr gelten, dann durchleben die Beteiligten einen Veränderungsprozess der professionell gemanagt werden muss. Im Rahmen des Workshops wird erarbeitet, was es mit dem Modebegriff Change Management auf sich hat und wie sich das Wissen um Veränderungsprozesse gewinnbringend in die Projektarbeit einbringen lässt. Zentrale Themen dabei sind der Einfluss der Unternehmenskultur, der Umgang mit Unsicherheit und Instabilität sowie die Bedeutung einer starken Unternehmensvision. Als Organisationsentwickler begleitet Ole Harders unterschiedlichste Unternehmen in Veränderungsprozessen. Die bestehenden Regeln sichtbar zu machen und bewusst zu hinterfragen gehört dabei zu den wichtigsten Aufgaben des Beraters. Ob beim einzelnen Menschen oder im ganzen Unternehmen: Veränderung beginnt im Kopf. Seit einigen Jahren arbeitet er für die Bremer Unternehmensberatung k.brio. Anleitung zum Unglücklichsein - Wie ich durch gezielte Projektkommunikation ein Projekt möglichst zuverlässig scheitern lassen kann. (Jörg Albrecht) Einer aktuellen Umfrage zufolge ist der häufigste Grund für das Scheitern von Projekten eine mangelhafte Kommunikation. Somit ist Projektkommunikation die Disziplin mit der größten Erfolgsaussicht, wenn es darum gehen soll, ein Projekt zu verzögern, zu verteuern oder gänzlich zu verhindern. Dieser Workshop führt prägnant und interaktiv die TOP 10 der Aspekte und Kommunikationsmethoden vor, die für den Ausgang eines Projekts die größte Auswirkung haben. Worst Practice-Beispiele verzahnen die Theorie mit bekannten und bereits erfolgreich gescheiterten Projekten. Jörg Albrecht ist selbständiger Kommunikationswissenschaftler und Betriebspädagoge. Mit seiner Beratungsfirma Albrecht Medien begleitet er Entwicklungsprozesse in unterschiedlichen Firmen vom kleinen Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Ganzheitliches Denken und nachhaltige Strategien sind für ihn wichtig, wenn es bei der Arbeit im Projekt nicht nur um kurzfristige Ziele geht. Sein Motto Proaktive Kommunikation als Motor erfolgreicher Projektarbeit vermittelt er im diesjährigen Workshop in einem ironischen Workshop, der das Pferd von hinten aufzäumt und immer wiederkehrende Defizite in der Projektkommunikation lebendig und interaktiv vermittelt.

8 NLP (Michael Klose) NLP als Abkürzung für: Neuro-Linguistisches Programmieren: Neuro: für unsere Wahrnehmung der Welt. Linguistisch: wie wir darüber denken und sprechen. Programmieren: wie wir unser Verhalten und unsere Fähigkeiten erlernen, um zu handeln. Sie können NLP für sich und andere anwenden, indem Sie Handlungsmöglichkeiten erkennen und flexibler einsetzen: Besser lösungs- und zielorientiert denken, planen und handeln. Gesprächspartner kommunikativ da abholen, wo sie sich verstanden fühlen. Konfliktentwicklungen früher erkennen und lösungsorientiert beilegen. Kreativität und Innovation nutzen und fördern. Eigene Stärken und Fähigkeiten bewusst wahrnehmen und nutzen. Neue Sichtweisen und Handlungsspielräume entdecken Diplomökonom (Projekt-und Personalmanagement) Master of Mediation (Schwerpunkt Wirtschaft) Lehrtrainer DVNLP Zusatzqualifikationen in Gruppensimulationsverfahren (SyST-Business-Training) Mitinhaber communicati Akademie für angewandte Kommunikation Ingrid Bahnsen & Michael Klose GbR Astrium GmbH, Senior Manager Führung in Projekten (Alf Müller und Dr. Jürgen Radel) Die erfolgreiche Leitung von Teams und Projekten findet oftmals auf rein technischer Ebene - getreu dem Motto, "Das bisschen Führung macht sich nebenbei", statt. Umso wichtiger ist es, sich als Führungskraft auch und vor allem aus Sicht der Soft-Skills auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten. Im Workshop werden wir die Rolle einer Führungskraft kritisch reflektieren und in Rollenspielen gemeinsam Methoden trainieren, die im Alltag einer solchen Funktion einen entscheidenden Beitrag über Erfolg oder Misserfolg der gemeinsamen Arbeit leisten können. Themen werden unter anderem sein: Ziele formulieren und kontrollieren, Erwartungen kommunizieren, Denken in Lösungen, Aufgaben übertragen sowie Kritik und Lob. Die Anwendung dieser Inhalte wird in Rollenspielen praktisch geübt. Dr. Jürgen Radel leitet als Prokurist den Personalbereich der Leschaco Gruppe. Dazu gehören neben der klassischen Personalbetreuung auch Eignungsdiagnostik, Change Management, Aus- und Weiterbildung und das Coaching von Führungskräften. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen beendete er nebenberuflich seine Promotion in einem internationalen Promotionsprogramm. Im Jahr 2006 wurde er in Shanghai als Prize Winner des IPMA Young Project Manager Awards ausgezeichnet. In den Zeitraum von 2008 bis 2010 war er als Chairman der GPM Young Crew für den Aufbau der Special Interest Group verantwortlich und hat maßgeblich zu Entwicklung des Vereins beigetragen.

9 Strategy Catalyst (Igor A. Osipov, PhD) Content and Objectives The Dam Challenge adapts this thinking in an exciting way to maximise learning potential. It follows a hypothetical scenario where Country A commissions a project to construct a hydroelectric dam on a river protected by an international treaty. The project must take place within three years of virtual time and with a budget not exceeding USD 750 million. Between difficult trade-offs, stakeholders with competing interests, and an intense, multiple-risk scenario, participants are continuously challenged to adapt to the task at hand. Teamwork is also a key component of the simulation, and multiple competitors compete against each other and the clock as they learn the value of working in a team-based environment. The Strategy Catalyst invites participants to develop practical skills in executing corporate strategy via careful selection, prioritization, and efficient delivery of a high-risk, innovative portfolio of projects. In doing so, teams will engage in a ground-breaking, higher-order learning experience complete with real-life challenges and rewards. As they face numerous obstacles putting their strategy into action, participants will be aligning projects with long-term corporate business goals, communicating with key stakeholders, and dealing with changing macroeconomic environments. About the person Dr. Osipov has been an active member of the global Project Management community for many years. With 14 years of hands-on industry experience in managing projects, products, business strategy and project portfolios for customers in different fields, Igor has also co-developed and authored several project management simulation trainings, based on industry best-practice and success/fail factors, which are applied throughout the world. Currently, Igor is responsible for a large project portfolio as Managing Director (Region) at the global British-Dutch Corporation (Fortune 500). Critical Chain im Multiprojektmanagement (Uwe Techt) Zu viele Projekte gleichzeitig, gegenseitige Ressourcenkanibalisierung und permanente Terminüberschreitungen. Dies sind nur einige der Themen, mit denen ein Multiprojektmanagement täglich zu kämpfen hat. Noch immer herrscht in vielen Organisationen die Meinung vor, ein breit gefächertes Portfolio gleichzeitiger Projekte sorge für eine gute Ressourcenauslastung. Jeder Auftraggeber will das Gefühl haben, dass an seinem Projekt gearbeitet wird. Die Beeinflussung der Projekte untereinander steht nicht immer im Fokus. In diesem Workshop wird der aus dem Einzelprojektmanagement bekannte Ansatz des Critical Chain Managements (CCM) auf die Multiprojektwelt übertragen. Mit Hilfe einer mehrstufigen Simulation wird für jeden Teilnehmer spielerisch spür- und erlebbar, wie sich Parallelität und Multitasking auf Qualität und Termine von Projekten auswirken. Versprochen: Das eigene Erleben sorgt für so manchen Aha-Effekt. Im Anschluss daran wird gemeinsam erarbeitet, welchen Einfluss einige Grundprinzipien des CCM auf das gesamte Projektportfolio haben können.

10 Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG. Als Berater hat er das erste deutsche Unternehmen auf dem Weg zum "European Quality Award" gecoacht (Schindlerhof Klaus Kobjoll), den "Deutschen Project Excellence Award" initiiert und gehört dessen Jury an. Er ist bekannt als Redner, als Autor von Büchern und Fachartikeln sowie als Coach und strategischer Denker für grundlegende Changeinitiativen. Im deutschsprachigen Raum gilt er als der Vorreiter und Experte für die Nutzung der "Theory of Constraints (TOC)" in der Unternehmensführung, im Projekt-Geschäft (Critical Chain) und in der Produkt- und Markt-Entwicklung. Scrum (Anna Kröll, Jessica Bühler) Im Workshop bekommen die Teilnehmer eine Vorstellung von agilem Denken. Dabei wird das klassische Projektmanagement dem Agilen gegenübergestellt und anschließend die Vor- und Nachteile beider Ansätze herausgearbeitet. Relevante Themen wie Rollen, Meetings und die Werte von Scrum werden anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis dargestellt. die Workshop-Teilnehmer werden mit Hilfe einer aktivierenden Vorgehensweise spielerisch an das Mysterium Scrum herangeführt. Jessica Bühler (GIP mbh) und Anna Kröll (wibas GmbH), haben beide bereits mehrjährige Erfahrungen als Scrum Master, Product Owner und Coach gesammelt, schätzen agiles Arbeiten enorm und gestalten tagtäglich erfolgreiche Scrumprozesse. So bringen sie ihre Teams in jeder Iteration weiter.

11 Anfahrt Anreise mit dem Zug Ihr verlasst den Bremen Hauptbahnhof Richtung Süden (Stadtmitte). Taxi und Straßenbahn fahren direkt vom Bahnhofsvorplatz aus. Für die Weiterfahrt zur Universität Bremen mit dem Taxi zahlt Ihr ca. 10 Euro. Günstiger ist es mit der Straßenbahn: Die Straßenbahnlinie 6 Richtung Universität fährt in 10 Minuten-Takt direkt zu den Workshopräumen. Ihr habt die Möglichkeiten an den Haltestellen "Universität/Zentralbereich" oder an der Endhaltestelle "Klagenfurter Straße" auszusteigen. Von dort sind es nur noch einige Meter zum BIAS-Gebäude, wo die Registrierung stattfindet (siehe Lageplan unten). Infos zur Straßenbahn sowie eine App mit Fahrtzeiten findet Ihr unter Anreise mit dem PKW Wenn Ihr von der A1 kommt, wechselt Ihr am Bremer Kreuz auf die A27 in Richtung Bremen-Bremerhaven. Verlasst die A27 an der Abfahrt Universität / Horn-Lehe und fahrt Richtung Centrum/Universität. Direkt bei der ersten Möglichkeit an der großen Kreuzung biegt ihr rechts auf den Hochschulring ab. Bei der zweiten Kreuzung biegt ihr links ab und seid dann schon in der Klagenfurter Straße, wo sich das BIAS-Gebäude befindet. Auf dem Campus und im Technologiepark Universität sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Die Parkplätze der Uni Bremen sind kostenpflichtig. Die Parkgebühren (0,70 Euro pro Tag) werden bei der Einfahrt bezahlt. Bezahlt werden kann in bar (passend zahlen, es wird nicht an allen Automaten Wechselgeld herausgegeben).

12 Unterkunft in Bremen Damit Ihr den bestmöglichen Schlafplatz in der Nähe aller Lokalitäten für den passenden Geldbeutel findet, schlagen wir Euch hier einige Alternativen vor. Jugendherberge Hostels Jugendherberge Bremen (www.bremen.jugendherberge.de/) Mehrbettzimmer mit Frühstück ab 25,60 ; direkt in der Innenstadt an der Barmeile Bremens gelegen Hostel Posty (www.hostel-posty.de/) Mehrbettzimmer mit Minifrühstück ab 21,00 ; in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Bremen gelegen Bremer Backpacker Hostel (www.bremer-backpacker-hostel.de) Mehrbettzimmer ohne Frühstück ab 21,00 ; in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Bremen gelegen Hotels City Hotel Bremen (www.city-hotel-bremen.de) Einzelzimmer ab 39,00 Doppelzimmer ab 55,00 ; in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Bremen gelegen Hotel Ibis (www.accorhotels.com/de/hotel-1442-ibis-bremen-altstadt/) Einzelzimmer ab 50,00 Doppelzimmer ab 70,00 ; in der Bremer Innenstadt gelegen B & B Hotel (www.hotelbb.de/de/bremen) Einzelzimmer ab 52,00 Doppelzimmer ab 62,00 ; in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Bremen gelegen

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