Frühling Standortmagazin der Stadt St.Gallen IT rockt. eine Initiative Ihrer Lieblingsstadt

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1 Frühling Standortmagazin der IT rockt. eine Initiative Ihrer Lieblingsstadt

2 Taktfrequenz 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Der IT-Sektor hat sich in der Stadt und der Wirtschaftsregion St.Gallen zu einem bedeutenden Arbeitgeber entwickelt. Peter Eisenhut und Frank Bodmer, ecopol ag Beratung/ Dienstleistung Pharma/ Medizin IT in St.Gallen? Ja! Unter den Firmen im IT-Bereich finden sich erstens spezialisierte Softwareanbieter, zweitens Beratungsunternehmen mit einem starken Fokus auf die Entwicklung und Verwendung von Software und drittens Finanzdienstleister und Unternehmen aus anderen Branchen mit grossen IT-Abteilungen. Die starke Stellung des IT-Sektors in St.Gallen ist eigentlich etwas überraschend, denn die Wirtschaftsregion St.Gallen weist zumindest auf Hochschul ebene kaum ein Ausbildungsangebot für Informatikerinnen und Informatiker auf. Die schweizerische IT-Branche wird denn auch eher mit Zürich assoziiert, wo internationale Grosskonzerne wie Google oder IBM Niederlassungen haben. Und man könnte generell den IT-Standort Schweiz für ausgesprochen gefährdet halten, angesichts der Konkurrenz aus Indien und anderen Schwellenländern. Welche volkswirtschaftliche Bedeutung Regio St.Gallen Schweiz IKT MEM Textil Energie Anteil der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten, berechnet von der Fachstelle für Statistik des Kantons St.Gallen auf Basis von Daten der STATENT Die IKT-Definition ist standardisiert und entspricht der Definition im Urban Audit. kommt dem IT-Sektor in der Wirtschaftsregion St.Gallen zu und welches sind die Grundlagen für den Erfolg des Sektors? Die volkswirtschaftliche Bedeutung des IKT-Sektors Computer und Mobiltelefone sind inzwischen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. In der Wirtschaft wird ein Grossteil der Arbeitsprozesse mit Hilfe von Computern geplant und ausgeführt. Zudem verschmelzen der ITund der Kommunikationsbereich immer stärker, da das Internet für Kommunikation und Medien immer wichtiger wird. Um diesen dynamischen Bereich der Wirtschaft zusammenzufassen, wurde der Oberbegriff des IKT-Sektors geschaffen, als Kürzel für Information, Kommunikation und Technologie. Dieser IKT-Sektor umfasst die Produktion und den Verkauf von Geräten, die Entwicklung und den Einsatz von Software sowie die Produktion und Verbreitung von Medieninhalten. In der Schweiz weist der IKT-Sektor 2011 rund 180'000 Beschäftigte auf, was, gemessen in Vollzeitstellen, in etwa 4.5 % der Beschäftigten entspricht. 1 In der ist der Anteil des IKT-Sektors mit 5.3 % höher als im schweizerischen Mittel, und repräsentiert rund Vollzeitstellen. Damit stellt der St.Galler IKT-Sektor einen der wichtigen Branchencluster der Stadt und Wirtschaftsregion dar. Dazu kommen noch die IKT-Spezialistinnen und -Spezialisten in anderen Branchen. Insbesondere der IT-Bereich ist in St.Gallen stark vertreten, wobei sich vier Gruppen von Unternehmen unterscheiden lassen. 2 Eine erste Gruppe ist im Markt für IT-Lösungen für Unternehmen tätig und umfasst Firmen wie die ABACUS Research AG, Adcubum AG, Haufe-umantis AG oder Namics AG. Eine zweite Gruppe besteht aus Schöne Aussichten der IT Raiffeisen Schweiz: Blick auf das Rathaus der und den westlichen Rosenberg. Unternehmen, welche IT-Lösungen für die öffentliche Verwaltung anbieten. Zu nennen sind vor allem die Abraxas Informatik AG und die Verwaltungsrechen zentrum AG St.Gallen (VRSG). Der St.Galler IKT-Sektor stellt einen der wichtigsten Branchencluster in der Stadt und Wirtschaftsregion dar. Eine dritte Gruppe wird durch Grossunternehmen gebildet, welche in St.Gallen bedeutende IT-Abteilungen unterhalten, wie die Helvetia Versicherungen, Genossenschaft Migros Ostschweiz oder Raiffeisen Schweiz. Die vierte Gruppe umfasst Betriebe und Verwaltungseinheiten der öffentlichen Hand, welche in St.Gallen ebenfalls erhebliche Informatikabteilungen betreiben, wie die Hochschulen, das Kantonsspital St.Gallen, die Stadt- oder Kantonsverwaltung. Angesichts grosser IT-Abteilungen bei Firmen in der, welche nicht zur IT-Branche zählen, ist damit zu rechnen, dass der Anteil der IT-Spezialistinnen und -Spezialisten in der deutlich über dem schweizerischen Durchschnitt liegt und St.Gallen einen auch im Vergleich zu anderen Städten hohen Anteil an IT-Beschäftigten aufweist. Welches sind nun aber die wichtigsten Gründe für den Erfolg der hier ansässigen IT-Firmen? Einige Eigenheiten des IT-Geschäfts Auf dem Markt für Privatkunden ist standardisierte Software der Normalfall. Es überrascht deshalb nicht, dass in diesem Bereich internationale Konzerne wie Microsoft oder Google dominant sind. Der grösste Teil der Programmierung findet dabei in den USA oder in Schwellenländern wie Indien statt. Der Markt für Geschäftskunden funktioniert grundlegend anders. Zwar wird als Grundlage in der Regel eine Plattform benutzt, welche von internationalen Firmen wie Microsoft, Oracle oder SAP stammt. Darauf aufbauend werden dann aber Anwendungen entwickelt, welche auf die spezifischen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zugeschnitten sind. Zudem sind die Softwarelösungen oft mit einer problem orientierten Beratung der Kundinnen und Kunden verbunden, reichen damit also bereits in das Tätigkeitsfeld der Unternehmensberatung hinein. Kundenkontakt, Kundenorientierung und hohe Qualitätsstandards sind deshalb im Markt für Geschäftskunden von zentraler Bedeutung und die spezifischen Kompetenzen der in unserer Region tätigen IT-Unternehmen. Daraus ergeben sich für den Standort Schweiz und damit auch für St.Gallen einige entscheidende Vorteile. Erstens sind die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen sehr gut, u.a. dank tiefen Steuern und einer effizienten öffentlichen Verwaltung. Zweitens verfügen wir über viele hoch qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ausgebildet entweder an den eigenen Hochschulen oder aus dem Ausland zugewandert. Drittens kommt dem IT-Sektor die schweizerische Genauigkeit und Zuverlässigkeit zugute entscheidende Faktoren in diesem Geschäft. 1 Die statistische Definition des IKT-Sektors wurde kürzlich geändert. Dies ist der Hauptgrund, weshalb der Beschäftigungsanteil des IKT-Sektors in der Abbildung unter den Werten liegt, welche bei Lancierung von IT St.Gallen rockt! kommuniziert wurden. 2 Während in der nationalen Diskussion die IKT-Branchen in der Regel gemeinsam auftreten, hat in St.Gallen vor allem der IT-Bereich eine spezielle Bedeutung, weshalb wir uns im Folgenden auf diesen Bereich beschränken. Standortmagazin der Frühling S.2 3

3 Die spezielle Qualität des IT-Standorts St.Gallen Der IT-Standort St.Gallen wird von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dominiert. Diese bieten zwar nicht die klingenden Namen der in Zürich domizilierten Grosskonzerne, haben aber ihre besonderen Stärken. KMU sind in der Regel flexibler und können damit schneller auf die Kundenbedürfnisse reagieren. Zudem handelt es sich auch bei den Kundinnen und Kunden oft um KMU, womit die Firmenkulturen ähnlich sind. Auch für die Angestellten ergeben sich in KMU aufgrund der kürzeren Kommunikations- und Entscheidungswege spezielle Schöne Aussichten der IT Namics AG: Blick auf die FHS St.Gallen, den Rosenberg und die Hauptpost der. Chancen. So ist es oft einfacher, Ideen einzubringen und umzusetzen. Die Karriereleiter ist kürzer als in Grossunternehmen. Bei der Entwicklung des IT-Standorts St.Gallen war die Universität St.Gallen (HSG) von grosser Bedeutung. Eine Reihe inzwischen grosser lokaler Firmen entstanden als Start-Ups aus der Universität St.Gallen (HSG) heraus. Viele dieser Firmen haben ein starkes Standbein in der Unternehmensberatung und bieten innovative Softwarelösungen für die grundlegenden Aspekte der Unternehmenstätigkeit wie Personalwesen, Finanzen oder Projektleitung an. Dieses Angebot ergänzen sie mit spezifischen Anpassungen und Erweiterungen, die im Dienste einer optimalen Problemlösung für die Kunden und Kundinnen stehen. Das Defizit bei der Ausbildung von IT-Fachkräften konnte bisher durch den Zuzug von Spezialistinnen und Spezialisten aus dem Ausland ausgeglichen werden. Zwar bietet die eng gefasste Region St.Gallen wenig IT-Ausbildung an, es kommt ihr aber zugute, dass in der weiteren Region ein attraktives Angebot von Hochschulen mit IT- Aus- und Weiterbildung besteht. Zudem ist St.Gallen für Zuzügerinnen und Zuzüger attraktiv. Die Lebensqualität ist hoch, die Natur intakt und Immobilien zur Miete oder zum Eigentum erschwinglich. Herausforderungen für den IT-Standort St.Gallen Trotz viel Positivem gibt es auch einige Schattenseiten. So hat zwar die Überschaubarkeit des IT-Clusters in der Wirtschaftsregion St.Gallen durchaus Vorteile, aber eben auch Nachteile. Die lokalen Unternehmen haben im War for Talents einen gewichtigen Nachteil gegenüber bekannteren Standorten, wenn sie neues Personal aus anderen Regionen rekrutieren wollen. Die fehlende Bekanntheit lässt Interessentinnen und Interessenten möglicherweise zögern, in die Region St.Gallen zu ziehen. Zudem ist ein Arbeitsort mit einem breiten alternativen Jobangebot attraktiver, sollte ein Jobwechsel ins Auge gefasst werden. Ein grösserer Cluster schafft mehr Möglichkeiten zu beruflichen Kontakten. Die Nähe in Netzwerken bringt Vorteile, und je grösser ein Cluster ist, desto besser kommen die Netzwerkvorteile zum Tragen. Ein weiterer Nachteil ist, dass in der engeren Region St.Gallen ein breites Angebot im Bereich der Hochschulausbildung von Informatikerinnen und Informatikern zum heutigen Zeitpunkt fehlt. Es hat sich nämlich gezeigt, dass Universitätsabgängerinnen und -abgänger in den technisch-mathematischen Disziplinen nach Studienabschluss gerne in der Nähe der Hoch schule bleiben, in der sie den Abschluss gemacht haben. Daraus ergibt sich z.b. ein deutlicher Nachteil gegenüber Zürich mit seinen Bildungsangeboten an ETH, Universität und Fachhochschule. Der IT-Bereich liegt im Herzen des modernen Innovationsprozesses und reicht inzwischen in alle Bereiche des Lebens und Arbeitens hinein. Was kann die Politik tun? Für die IT-Firmen am Standort St.Gallen ist aus dem genannten Grund die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland von entscheidender Bedeutung. Ohne diese Möglichkeit hätte der IT-Standort St.Gallen eine wohl wenig verheissungsvolle Zukunft vor sich. Begrüssenswert wäre eine Verbesserung des lokalen Bildungsangebots für Informatikerinnen und Informatiker. Da im Bereich der Hochschulbildung die Nachfrage nach Studienplätzen oft dem Angebot folgt, wäre eine relativ grosszügige Finanzierung von entsprechenden Angeboten durch die öffentliche Hand oder die interessierten Unternehmen sinnvoll. Der Vorteil läge nicht nur in einem erhöhten Angebot von Informatikfachkräften, sondern auch in einem Ausbau von Forschungseinrichtungen im IKT-Bereich. Mit der Einrichtung eines Master of Science in Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Ostschweiz wurde zwar ein Schritt in diese Richtung unternommen; es müsste aber noch mehr getan werden. Neben den Fachhochschulen würde sich dazu auch die Universität Schöne Aussichten der IT Informatikdienste St.Gallen: Blick in Richtung Westen mit der Hauptpost der und der FHS St.Gallen. St.Gallen (HSG) anbieten, welche in diesem Bereich im Moment zwar ein relativ kleines, aber sehr attraktives Angebot hat. Der IT-Bereich liegt im Herzen des modernen Innovationsprozesses und reicht inzwischen in alle Bereiche des Lebens und Arbeitens hinein. Die Innovationsprozesse selber sind auf leistungsfähige IT-Prozesse angewiesen. St.Gallen möchte sich in der Schweiz als wichtiger Innovationsstandort positionieren. Idealerweise werden dazu die vorhandenen Stärken als Basis genutzt. Die IT-Branche bringt eine solche Stärke ein und bildet damit ein zentrales Element des Innovationsstandortes St.Gallen. Allerdings gilt es, die vorhandenen Qualitäten zu erhalten und weiter zu fördern. Sich auf dem Erreichten auszuruhen, wäre insbesondere bei den Innovationen eine fatale Option mit drastischen Konsequenzen. Peter Eisenhut ist Inhaber und Geschäftsführer der ecopol ag (www.ecopolag.ch). Zudem ist er Dozent an der Executive School der Universität St.Gallen, Verfasser des Lehrbuches Aktuelle Volkswirtschaftslehre und Mitglied diverser Verwaltungsräte. Frank Bodmer bearbeitet Projekte für die Firma ecopol ag und ist als Privatdozent an der Universität Basel tätig. Seine Themenschwerpunkte sind Finanzwissenschaft, Regionalökonomie und Immobilienwirtschaft. Standortmagazin der Frühling S.4 5

4 Betriebssystem Interview mit Kurt Och, Leiter Shared Service Center Informatik (SSC-IT) der Spitalverbunde des Kantons St.Gallen und der Geriatrischen Klinik AG. Kristin Schmidt Spitäler werden in erster Linie als medizinische Dienstleistungsunternehmen wahrgenommen, weniger als IT-Standorte. Welchen Stellenwert hat die IT in einem Spital? Die IT unterstützt heute sämtliche Prozesse im Spitalalltag, angefangen von der Unterstützung entlang des Kernprozesses bis hin zu den Supportprozessen. Da das Gesundheitswesen ausser ordentlich dynamisch ist, ist es wichtig, stets die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Die Voraussetzungen dafür schafft die IT-Abteilung. Könnte ein Spital überhaupt noch ohne IT geführt werden? Nein, die Prozesse eines Spitals sind aber unterschiedlich stark auf die IT angewiesen. Die Ressourcenplanung eines solch grossen Unternehmens funktioniert beispielsweise nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen ohne Informatik. Zudem ist ein Spital ein Rund-um-die- Uhr-Betrieb, es gibt keine Randzeiten. Was dies für die IT bedeutet, zeigt sich auch dann, wenn Updates installiert werden müssen. In diesen Fällen ist eine enge Abstimmung zwischen der IT und den betroffenen Fachbereichen wichtig. Wo trifft man im Spital überall auf IT? Fragen Sie mich lieber, wo nicht. Ob nun ein Patiententransport innerhalb des Spitals organisiert werden muss oder ein CT (Computertomographie) gemacht werden soll, es ist immer auch IT-Infrastruktur im Hintergrund. Welches sind die speziellsten Aufgaben der Spital-IT? Vor 25 Jahren wurden fast ausschliesslich Administrativsysteme durch die IT betrieben. Heute machen die IT-Systeme für die medizinischen Fachbereiche bereits den grösseren Anteil an zu betreibenden Systemen aus. Dabei ist eine einwandfreie Zusammenarbeit mit unserer Medizintechnik und den medizinischen Fachbereichen besonders wichtig. IT als Kostentreiber: Was ist möglich, was ist nötig? Die IT ist kein Kostentreiber, denn die IT gibt es nicht der IT zuliebe, sondern sie dient dazu, die nötigen Anforderungen an IT-Unterstützung des Unternehmens umzusetzen. Dieses bestimmt, was nötig und möglich ist, und unsere Aufgabe ist es, die benötigten Dienstleistungen in der gewünschten Qualität und zu vernünftigen Kosten bereitzustellen. Das Kantonsspital St.Gallen hat beispielsweise seit längerer Zeit das Multi Project Management eingeführt. In den dafür notwendigen Gremien werden Projekte beurteilt und bewertet, auch ihren übergeordneten Nutzen betreffend. Einer der Gründe für die Schaffung des SSC-IT durch die Spitalregionen und die Geriatrische Klinik AG ist natürlich auch die Nutzung von Synergieeffekten im Bereich Informatik, um mit dem Aufbau von gemeinsamen IT-Plattformen Kosten zu sparen. Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen IT-Abteilung und medizinischem Personal? Die gute Zusammenarbeit mit dem medizinischen Personal ist eine unserer Stärken. Wir stimmen uns sehr eng mit den Bereichen ab. Dazu haben wir unter anderem für alle Bereiche im Spital eine Informatiksprechstunde eingeführt. Auch können wir uns im bereits erwähnten Multi Project Management aktiv einbringen. Welche Rolle spielt die IT bei der Planung von Neu-/ Umbauten? Bei solchen Projekten werden wir sehr eng mit einbezogen, zum Beispiel beim Neubau der Pathologie. Da haben wir die grundlegende Infrastruktur des IT-Netzwerkes konzipiert und die Umsetzung begleitet; schliesslich ist das IT-Netzwerk nicht nur für den Datentransfer von grosser Bedeutung, sondern beispielsweise auch für moderne Voice- und Videoanwendungen. Ist Outsourcing ein Thema bei der Spital-IT? Ein Full-Outsourcing sicher nicht, denn ähnlich wie in einer Bank verwahren wir sehr sensitive Daten, nämlich die Patientendaten. Dafür betreiben wir eigene sichere Rechenzentren. Aber selbstverständlich prüfen auch Schöne Aussichten der IT Kantonsspital St.Gallen: Blick in Richtung östlicher Rosenberg. wir immer wieder, ob gewisse Leistungen auf dem Markt günstiger zu erhalten sind, als wenn wir sie selbst erbringen. Stichwort Hardware: Ist zur Visite der Arzt bald nur noch mit dem Tablet unterwegs? Soweit ist es noch nicht ganz. Aber wir arbeiten auch da an neuen Konzepten. Ein Problem dabei ist sicher die heute zur Verfügung stehende Software. Viele der im Einsatz stehenden Anwendungen sind noch nicht für solche mobilen Geräte entwickelt. Da ist im Gesundheitswesen ohnehin für die Softwarelieferanten noch viel zu tun. Die Aufgabe ist es, dem Benutzer moderne, komfortable Anwendungen zur Verfügung zu stellen, aber da hat die Softwareindustrie noch Nachholbedarf. Die Darstellungen von vorhandenen Daten zur Informationsbeschaffung ist auf Tablets bereits möglich und dafür gibt es auf dem Markt auch entsprechende Softwareangebote. Aber damit beispielsweise unsere Ärzte die vollständige Patientendokumentation mit Tablets vornehmen können, müssen noch Anwendungen entwickelt oder zumindest weiterentwickelt werden. Welche anderen Herausforderungen gibt es? Da gibt es einige. Eine Herausforderung besteht darin, technisch stets auf einem aktuellen Stand zu sein, eine andere darin, die Komplexität durch die laufend steigende Vernetzung zwischen unterschiedlichen Systemen und das damit verbundene IT-Betriebsrisiko im Griff zu behalten. Eine weitere grosse Herausforderung ist die Suche nach gut ausgebildetem IT-Personal. Es wird bereits jetzt schwierig, gute Medizininformatiker zu finden. Am Kantonsspital St.Gallen bilden wir vier IT-Lernende aus. Den mittelfristig weiter anwachsenden Mangel werden wir damit nicht beheben können. Deshalb muss unbedingt von möglichst vielen Unternehmen in die Ausbildung von Informatikerinnen und Informatikern investiert werden. Kurt Och (*1961) ist seit 1985 am Kantonsspital St.Gallen in verschiedenen Funk tionen tätig und seit 2009 Leiter des Shared Service Center IT für die Spitalverbunde des Kantons St.Gallen und die Geriatrische Klinik AG. Standortmagazin der Frühling S.6 7

5 Virus Zum Auftakt der Initiative IT St.Gallen rockt! brachten die Young Gods die Lokremise zum Beben. 750 Besucherinnen und Besucher erleb- Initiative IT St.Gallen rockt! ten einen wuchtigen, fulminanten Auftritt der Schweizer Industrial Legenden. Das Feld bereiteten die lokalen Bands Flieder und All Ship Im Schweizer Vergleich ist die Wirtschaftsregion St.Gallen einer der stärksten IKT-Standorte mit attraktiven Arbeitgebern. Das allein wäre Grund genug, in St.Gallen zu arbeiten. Aber die Ostschweizer Metropole bietet mehr. Viel mehr. St.Galler und St.Gallerinnen wissen das. Damit St.Gallens Stärken aber auch anderswo bekannt werden, wurde die Kampagne IT St.Gallen rockt! gestartet. Das Besondere daran: Die Kampagne vermittelt nicht klassische Marketing-Botschaften für den Standort, sondern sie zeigt echte Menschen mit ihren Interessen und Vorlieben und ihrem ganz persönlichen Grund, in St.Gallen zu leben und zu arbeiten. Die Attraktivität des IKT-Standortes St.Gallen ist zu wenig bekannt. Um dies zu ändern, haben über 30 St.Galler IKT-Unternehmen (Stand Ende Februar 2014) einen einzigartigen Ansatz gewählt und sich zusammengeschlossen. Gemeinsam mit der lancieren sie die Initiative IT St.Gallen rockt!. Die Initiative verfolgt das Ziel, den IKT-Standort St.Gallen bekannt zu machen. IKT-Fachkräfte werden in Zukunft bei der Stellensuche auch an die vielfältigen Möglichkeiten und Standortvorteile in der Wirtschaftsregion St.Gallen denken. Umgesetzt wird die Initiative durch den Verein IT St.Gallen. Verein IT St.Gallen, , Shape. Ein gelungener Start für die Initiative, die ein beachtliches Medienecho fand. «IT St.Gallen rockt! überrascht. Diese mutige, freche Initiative ist für das Image von St.Gallen sehr positiv.» Claudia Huber «Es ist sinnvoll, dass der IKT-Standort St.Gallen durch eine solche Initiative gefördert wird.» Piero Albanese «Ich habe gependelt und schätze deshalb meine attraktive IT-Stelle in St.Gallen umso mehr.» Urs Schürpf «Ich möchte nach meinem Studium an der HTW Chur in der IT-Branche in der Ostschweiz Fuss fassen und nicht nach Zürich pendeln.» Beni Hanimann «Es macht keinen Sinn, dass so viele Arbeitskräfte nach Zürich pendeln. Deshalb ist ein attraktiver Arbeitsmarkt in der Wirtschaftsregion St.Gallen wichtig.» Viviane Muggli «Es ist wichtig, dass St.Gallen als dynamischer Arbeitsmarkt positioniert wird und so für Fachkräfte attraktiv ist.» Daniel Rechsteiner schattenwerk.ch «Die coole, zielgruppengerechte Initiative IT St.Gallen rockt! ist eine marketingtechnische Punktlandung.» Roland Köppel «IT St.Gallen rockt live! ist ein toller Networking-Anlass, mit dem man eine aufstrebende Branche pushen kann.» Albert Walder Maurus Hofer Standortmagazin der Frühling S.8 9

6 I like Standpunkt Daten Andrea Geiser Interview mit dem St.Galler Stadtrat Markus Buschor über die private Nutz ung und die preisgekürten Aktivitäten der im Be reich der Social Media. Wie aktiv sind Sie aktuell in den Social Media? Ich muss gestehen, dass ich selbst zur Zeit nicht in den Social Media aktiv bin. Während meines Wahlkampfes hat mein Wahlkampfleiter Stefan Millius meine Facebook-Seite ins Leben gerufen, ich selbst habe mich allerdings nie wirklich mit den Möglichkeiten der Nutzung auseinandergesetzt. Gibt es konkrete Gründe, dass Sie Social Media nicht nutzen, speziell, da Sie ja in der Stadt als Stadtrat tätig sind, die kürzlich den E-Government-Preis Eugen erhalten hat? Nun, es besteht nach meinem Empfinden kein Bedürfnis, dass meine Person in den Social Media vertreten ist. Bürgerinnen und Bürger, die mit mir in Kontakt treten wollen, machen das in Form von s und sogar noch sehr häufig durch Briefe. Als sehr wertvoll sehe ich jedoch die Aktivitäten der in diesem Bereich wir müssen am Puls der Zeit bleiben und über diese moderne Form der Kommunikation Bürgernähe praktizieren. Zum Beispiel läuft besonders die Jugendarbeit sehr erfolgreich über Facebook. Wo sehen Sie die Chancen der Social Media und worin die Gefahren? Als Stadt ist es sehr gut, dass wir am Kulturwandel von Anfang an beteiligt waren, zukünftige Chancen liegen ganz sicher in der Möglichkeit, neue Dienste für Bürgerinnen und Bürger anbieten zu können, wie zum Beispiel das E-Voting. Natürlich können auch News über diese Kanäle schneller verbreitet werden. Meiner Meinung nach erzeugt das Wort Social Media einen trügerischen Eindruck, denn der Austausch findet ja in einer virtuellen Welt statt, anstatt dass wir uns zum Beispiel mit unserem Sitznachbarn in der S-Bahn unterhalten. Stichwort Neuigkeiten schneller verbreiten: Bei Twitter aktiv während einer Stadtratssitzung sinnvoll oder nicht? Während der Stadtratssitzungen twittern wir generell nicht. Ich sehe das Potential von schnellen Nachrichtendiensten, Politik hingegen muss langfristig angelegt sein. Bekannt ist mir, dass viele meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Twitter aktiv nutzen, ich selbst finde es sinnvoll und nützlich, dass die Abstimmungsergebnisse bereits über Twitter kommuniziert werden. Werden Sie in der Zukunft aktiver in den Social Media sein? Ehrlich gesagt, hat die Anfrage für dieses Interview wieder einmal den Gedanken angeregt, ob ich in den Social Media nicht aktiver sein könnte und sollte. Den Zugang erhalte ich immer mehr im privaten Bereich über meine Kinder, jedoch entspricht es nicht meinem Naturell, Maschinen und der Technik nah zu sein. Seit rund vier Jahren nutzt die die Netze der Social Media und nimmt im nationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Ich bin überzeugt, dass auch mit dem neuen Leiter der Dienststelle Kommunikation dieses Thema aktuell bleibt. Mit ihm wird im Rahmen der Kommunikationsstrategie sicherlich die zukünftige intensive Nutzung der Social Media angeschaut werden. Vielleicht komme ich dann auch mehr auf den Geschmack. Markus Buschor (*1961) hat sich nach dem Studium der Architektur an der ETH Zürich leidenschaftlich dem Bauen ge widmet. Er unterrichtete 12 Jahre an der Universität Liechtenstein Architektonisches Entwerfen. Als Vorstandsmitglied des Architektur Forum Ostschweiz setzte er sich für die Baukultur in der ein. Seit dem 1. Januar 2013 ist der parteiunabhängige Markus Buschor Mitglied des St.Galler Stadtrates und lei tet mit Freude die Direktion Schule und Sport. Impressum Standortförderung, Rathaus, 9001 St.Gallen, , Redaktion: Esther Räber, Kommunikation Isabel Schorer, Leiterin Standortförderung Jan Keller, Standortförderung Manuela Vetsch, Standortförderung Philipp Lämmlin, Alltag Agentur Autoren: Peter Eisenhut, ecopol ag Frank Bodmer, ecopol ag Kristin Schmidt Andrea Geiser Renato Kaiser Projektleitung: Jan Keller, Standortförderung Gestaltung: Alltag Agentur, St.Gallen Fotografie: Alltag Agentur, St.Gallen Druck: Typotron AG, St.Gallen Coverbild: Pestalozzipark. St.Gallen. Lieblingsplatz von Hermann Arnold, Mitgründer Haufe-umantis AG, Präsident Verein IT St.Gallen. «Ein gemütlicher, grüner und ruhiger Park direkt der Nähe unseres Büros. Dort habe ich Zeit, Raum und Luft zum Nachdenken.» IT in St.Gallen? Irgendwie bin ich mir da nicht mehr so sicher. Zugegeben: Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet. Wenn ich mit bläulich beleuchtetem, hochkonzentriertem Blick gefühlte 200 Schläge pro Minute in die Tastatur hämmere, könnte man zwar meinen, ich sei ein hochtalentierter Untergrundhacker, doch der Eindruck täuscht. In Tat und Wahrheit poste ich nur gerade in irgendeinem sozialen Netzwerk, dass ich Matrix einen tollen Film finde, mir das Programmiergeschwafel aber ein bisschen zu kompliziert sei. Dass sich mein dahinter angefügtes ;) automatisch in ein gelbes Zwinkersmiley verwandelt, nehme ich dabei gleichermassen unverstanden und emotionslos hin wie die grundsätzliche Möglichkeit, überall jederzeit mit jedem auf der Welt kommunizieren zu können (ausser ein Tunnel enerviert mir einen kalten Schweissausbruch auf die Stirn, natürlich). Das heisst: Kommunikation kann ich gut, über die Technologie fehlt mir jegliche Information. Oder anders gesagt: Ich benutze sie zwar, hab aber keine Ahnung, was dabei genau passiert. Nichtsdestotrotz, und auch wenn ich wie gesagt kein Fachmann bin, muss ich mich fragen: Wird St.Gallen in Zukunft noch ein guter Standort für IT sein? Schliesslich steht im Leitartikel dieses Magazins: Für die IT-Firmen am Standort St.Gallen ist die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland von entscheidender Bedeutung. Und St.Gallen sei für Zuzüger attraktiv. Nun: Spätestens seit dem Ja des Schweizer Stimmvolks zur Initiative gegen Masseneinwanderung könnte das schwierig werden für alle Standorte der Schweiz, die auf Zuwanderung angewiesen sind, und damit auch für St.Gallen. Dafür kann man der Stadt zwar keinen Vorwurf machen, schliesslich waren es ja bekannterweise die ländlichen Gebiete, die der Initiative zur Annahme verholfen haben. Da der Standort St.Gallen aber nun mal zur Schweiz gehört, muss er sich an den Volkswillen halten, wie auch immer er sich äussert. Wie das dann aber genau aussehen soll, ist mir in etwa so rätselhaft wie IT an sich. Aber schliesslich bin ich ja kein Experte auf diesem Gebiet. Renato Kaiser (*1985) ist Spoken Word Künstler, Autor und Satiriker und aktuell auf Schweizer Tournee mit seinem abendfüllenden Programm "INTEGRA- TIONAL Ein Abend für Schweizer, Deutsche, Ostschweizer, Löwenzähne und andere Randgruppen" März 2014 An der 16. Immo Messe Schweiz erfahren Sie Neuheiten und Trends aus der Immobilien- und Baubranche. Den Stand der Stadt St.Gallen finden Sie in der Halle Mai 2014 Das 44. St.Gallen Symposium, welches an der Universität St.Gallen stattfindet, för dert den Dialog zwischen Führungskräften von heute und morgen dreht sich alles um das Thema «The Clash of Generations» Mai 2014 Die dritte Ausgabe der Kongress- und Ausstellungsplattform ENERGIE lädt Fachleute aus Industrie, Gewerbe und öffentlicher Hand ein, über unsere Energiezukunft zu diskutieren und sich auszutauschen. In diesem Rahmen findet auch der vierte Mobilitätssalon statt Mai 1. Juni 2014 Der CSIO Schweiz, der jährlich im Gründenmoos in St.Gallen stattfindet, ist eine internationale Spitzenveranstaltung im Pferdesport und lockt Zehntausende von Zuschauern ins Stadion Juni 4. Juli 2014 Die St.Galler Festspiele, die vor grossartiger Kulisse mitten im UNESCO Weltkulturerbe stattfinden, sind durch die Kombination von Oper, Konzerten und Tanz in dieser Form einmalig Juni 2014 Das OpenAir St.Gallen ist mit seiner Lage in einem Naturschutzgebiet in Stadtnähe, einem Programm mit vielen Trendsettern und dem treuen Publikum in der europäischen Festivalszene einzigartig, unverwechselbar und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Standortmagazin der Frühling S

7 Pestalozzipark. St.Gallen. Lieblingsplatz von Hermann Arnold.

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