Werkzeuge und Instrumente der Regionen. - Resultate der Umfrage -

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1 Werkzeuge und Instrumente der Regionen - Resultate der Umfrage - Seminar Konferenz der Regionen 12. November 2009, Bern Peter Niederer (SAB)

2 Zuerst einmal Besten Dank! Insgesamt 15 Regionen haben geantwortet.

3 1. Organisation/Netzwerk 2. Gesuchsprüfung/Evaluation 3. Projektmanagement 4. Wissensmanagement 5. Kommunikation 6. Aktivierung der regionalen Akteure zur Lancierung von Projekten

4 1. Organisation/Netzwerk Welche Instrumente nutzen Sie, um die Organsation zu entwickeln, zu stärken und das Netzwerk auszubauen? Individuell: Spezifische Weiterbildung (seco, regiosuisse) Organisation von und Teilnahme an Veranstaltungen (Netzwerk Berner Regionen, regiosuisse, Suisse Economic Forum etc.) Gruppe: spezifische Gremien (Vorstand, Dachkonferenzen, Geschäftsstelle), Lenkungsgruppen, Regionalkonferenz etc. Statuten, Pflichtenheft, Organisationsreglemente Verträge und Leistungsvereinbarungen mit Kanton, Gemeinden, enge Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen (z.b. Tourismus Biel Seeland, Wirtschaftskammer Biel-Seeland,) und grenzüberschreitend (Oberrheinkonferenz, metrobasel etc.)

5 1. Organisation/Netzwerk Gesamtsystem: Regionalblog Plattform Jura trois lacs marketing Regio Via Mala, ARJB

6 2. Gesuchsprüfung/Evaluation Wie läuft die Gesuchsprüfung auf Stufe Region ab? Welche Instrumente nutzen Sie, um Gesuche zu prüfen und zu evaluieren? Gesuchsstellung: Gesuchsformulare und Informationen für Gesuchssteller auf Website

7 2. Gesuchsprüfung/Evaluation Wie läuft die Gesuchsprüfung auf Stufe Region ab? Welche Instrumente nutzen Sie, um Gesuche zu prüfen und zu evaluieren? Gesuchsprüfung Gesuche werden vom Regionalmanager/Geschäftsstelle und zt. unter Einbezug von Fachkonferenzen geprüft. Der Vorstand beschliesst über die Stellungnahme der Region (seeland.biel/bienne) Für Gesuchsprüfung und Controlling z.b vorgegebene Raster des beco, Kanton Bern. Berner Mitglieder oder Bewertungsraster Regio Basilensis. Allgemeine Grundsätze: Umsetzbarkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit gemäss der kantonalen Entwicklungspolitik. Zielkongruenz mit den Förderschwerpunkten des Mehrjahresprogramms.

8 3. Projektmanagement Welche Hilsmittel verwenden Sie, um das Projektmanagement eigener Projekte sicherzustellen? Fundament: Grundlage sind Leistungsvereinbarungen, Ziele, Massnahmen, Aktionsprogramm, Budget werden mit den Kantonen abgemacht

9 3. Projektmanagement Welche Hilsmittel verwenden Sie, um das Projektmanagement eigener Projekte sicherzustellen? Reporting, controlling, Transparenz: Jährliches reporting gegenüber Vorstand und Öffentlichkeit «smart»: spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, terminiert: Ergebnis und Mehrwert muss messbar sein PM System: Hermes angepasst (Region Glarus Süd) Literatur: Thomas Bohnic: Projektmanagement Soft Skills für Projektleiter (Idee Seetal)

10 4. Wissensmanagement Welche Hilsmittel verwenden Sie, um das Wissensmanagement sicherzustellen? Technische Hilfsmittel: Datenbanken Extranet, Intranet, internetbasierter Projektraum Website von regiosuisse, Webseiten von SAB, Bund und Kantonen Verwendung von Wissensmanagementsystem CHMOS (Regio Basilensis)

11 4. Wissensmanagement Welche Hilsmittel verwenden Sie, um das Wissensmanagement sicherzustellen? Organisatorische Hilfsmittel: Themengruppe Regionalentwicklung RegioSuisse Netzwerk KDR, Seminar KDR Organisation von Anlässen und Workshops, Besuch von Anlässen (zb. formation regiosuisse, Weiterbildungskurs) Netzwerk der Bündner Regionalentwickler, Kantonalgruppen im Rahmen der Regionalkonferenzen, Einsitznahme in der NRP-Fachstellenkonferenz Regelmässiger Austausch mit Schweizer INTERREG-Koordinationsstellen

12 5. Kommunikation Welche Kommunikatitonsinstrumente verwenden Sie? Breiter thematischer Fokus: Regionalblog (zb. Newsletter (z.b giasetaviamala) info Schreiben an Gemeinden Website Medienorientierungen, Pressetexte/konferenzen, Broschüren, Regionszeitung (z.b Regiuus Zytig, Region Glarus Süd) Jahresbericht der Region

13 5. Kommunikation Welche Kommunikatitonsinstrumente verwenden Sie? Enger thematischer Fokus: themenspezifische Informationsveranstaltungen, Workshops Jährliche, teilregionale Gespräche zur Diskussion aktueller Themen mit den Gemeinden Jährliche Delegiertenversammlung Wissensgemeinschaft Regionen Thema 5. Sitzung Umgang mit Medien

14 6. Aktivierung der regionalen Akteure zur Lancierung von Projekten Welche Methoden verwenden Sie, um die regionalen Akteure zur Lancierung von Projekten zu mobilisieren? Interaktive Kontakte: Regionalblog und viamalatalk (offene Gesprächsrunde mit einem Gast) Schriftliche Informationen: website, newsletter, infoschreiben etc.

15 6. Aktivierung der regionalen Akteure zur Lancierung von Projekten Welche Methoden verwenden Sie, um die regionalen Akteure zur Lancierung von Projekten zu mobilisieren? Treffen: Jährliche Teilregionale Gespräche zur Mobilisierung Regionaler Akteure Delegiertenversammlung, Vorstellen der NRP an verschiedenen regionalen Events, Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren (z.b. Wirtschaftsraum Thun, Regionale Kulturkonferenz, Volkswirtschaft Berner Oberland, Gewerbevereine etc.), Kick off Veranstaltungen Projektwerbung: Projektaufrufe, direkte, persönliche Kontaktaufnahme mit potentiellen Projektpartnern Netzwerke. Eigenes regionales Förderprogramm Oberland West, TIP

16 Workshops Ablauf: 1. 3 Gruppen: Gesuchsprüfung/Evaluation (Input: Thomas Berz, seeland.biel/bienne), Organisation/Netzwerk (Input: Guillaume Lachat, Association régionale Jura-Bienne), Kommunikation (Input: Casper Nicca, Region Via Mala) 2. Raster ausfüllen (Instrumente, Erfahrungen, Übertragbarkeit) 3. Bei Erschöpfung des ersten Themas kann ein weiteres Thema in der Gruppe behandelt werden 4. Rückführung ins Plenum

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