Vortrag T-Strategie Christoph Möllering Lars Forchheim

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1 Vortrag T-Strategie Christoph Möllering Lars Forchheim

2 edia.con

3 edia.con (2)

4 Herausforderung 21 Kliniken mit Betten, 9 MVZ, 3 Tageskliniken, 4 Altenpflegeheime, 1 Hospiz, 3 Schulen und 3 Kindergärten In einem Umkreis von 150 km

5 "Jedes Ding hat drei Seiten, eine die du siehst, eine die ich sehe, eine die wir beide nicht sehen." (Chinesisches Sprichwort)

6 IT Die Sicht des Anwenders Fragen über Fragen Die Computer sind zu langsam Ständig stürzen die Dinger ab Was sollen wir noch alles dokumentieren? Wo sind die Röntgenbilder? Warum dauert das denn alles so langsam? So kompliziert kann das doch gar nicht sein! Warum habe ich noch kein Office 2011?...

7 IT Die vereinfachte Sicht des Anwenders Mach, dass es geht!

8 Datenfluss Intern

9 Datenfluss Extern

10 IT Aus Sicht der Informationstechnik Versorgungsstrukturen Medizintechnik, Technik und Informationstechnik Mobilität, Content- (DMS, Patientenakte), Cloud Computing (ASP), Sozialisierung (Kommunikation intern bzw. extern) und Green IT

11 Entwicklung Anzahl Server Anzahl Clients

12 Die Wahrheit Die ideale Informationstechnik läuft immer läuft mit höchster Performance ist verständlich. Realität: Die Informationstechnik laufen nicht kontinuierlich laufen nicht mit höchster Performance (Kosten/Nutzen) haben Wartungsfenster (Update/Upgrade) Schnittstellen laufen in Störung / haben Informationsverluste

13 IT - Strategie IT-Führung IT-Architekturmanagement IT-Sicherheit / -Audit Qualitätsmanagement KVP Organisations- / Prozessentwicklung HR / Ressourcen Planung und Steuerung Produkt- (Multi-)Projekt- Investitionsplanung und -steuerung Kostenplanung und Controlling Systementwicklung und Systeminstandhaltung Anforderungs entwicklung SW-Entw. / Umsetzung Anforderungsmanagement System- Wartung Test / QS / Abnahme Release SW-Konfig.- Mgmt Service Service Strategie Konfigurationsmanagement Finanz- Mgmt für IT-Services Portfolio Service Operation Problem Incident Helpdesk Rückmeldung Event Operations Zugriffsmanagement Wissensmanagement Service Design Service Katalog Service Übergang Kontinuitätsmanagement Übergangsplanung & Support Service Level Release & Deployment Anforderungsmanagement Dienstleisterverwaltung Verfügbarkeitsmanagement Leistungsmanagement Change Integration Dienstleisterverwaltung

14 Umsetzung Jeden Prozess eingeteilt in: Definition Ziel Aktueller Stand Maßnahme um den nächsten Schritt zu tun Glossar

15 Ergebnis Auf 29 Seiten werden die Bedingungen festgehalten und die nächsten Schritte definiert. Für den Anwender sind die Schritte transparent IT hat Planungssicherheit Bei Änderungen kann der GF die Auswirkungen transparent dargelegt werden

16 IT - Strategie IT-Führung IT-Architekturmanagement IT-Sicherheit / -Audit Qualitätsmanagement KVP Organisations- / Prozessentwicklung HR / Ressourcen Planung und Steuerung Produkt- (Multi-)Projekt- Investitionsplanung und -steuerung Kostenplanung und Controlling Systementwicklung und Systeminstandhaltung Anforderungs entwicklung SW-Entw. / Umsetzung Anforderungsmanagement System- Wartung Test / QS / Abnahme Release SW-Konfig.- Mgmt Service Service Strategie Konfigurationsmanagement Finanz- Mgmt für IT-Services Portfolio Service Operation Problem Incident Helpdesk Rückmeldung Event Operations Zugriffsmanagement Wissensmanagement Service Design Service Katalog Service Übergang Kontinuitätsmanagement Übergangsplanung & Support Service Level Release & Deployment Anforderungsmanagement Dienstleisterverwaltung Verfügbarkeitsmanagement Leistungsmanagement Change Integration Dienstleisterverwaltung

17 Projektmanagement (1) IT-Projektmanagement ist die Anwendung von Wissen, Können, Werkzeugen und Techniken auf Projektaktivitäten, um Projektanforderungen zu erfüllen. Grundsätze und Ziele Ziel ist: ein standarsierter IT-Projektauftrag Transparenz über laufende, sich anbahnende sowie abgeschlossene Projekte

18 Projektmanagement (2) Anforderungen aus dem Haus Aktuelle Probleme Vorschlag der IT Projekt Wer treibt so ein Projekt: Key-User Prozessbegleiter IT Projektleiter Regelmäßigen Termin: Stand Neue Projekte Eskalation

19 Projektauftrag

20 Laufender Projektstatus Predec View BKC, KW 45 / 2011: Status Was wurde gemacht Server ist aufgestellt Servertests laufen Nächsten Schritte Anbringen der Halterungen Clientinstallation (Hard- und Software) Probelauf, Systemtests, Verifizierung der Dateneingänge Schulungen Systemfreigabe / -abnahme Bemerkung / Offene Punkte Netzwerkanbindung durch Klinik IT WLAN oder Y-Anbindung auf ITS BGA-Anbindung über Siemens Klärung der Fortführung der Installation mit Klinikleitung

21 IT - Strategie IT-Führung IT-Architekturmanagement IT-Sicherheit / -Audit Qualitätsmanagement KVP Organisations- / Prozessentwicklung HR / Ressourcen Planung und Steuerung Produkt- (Multi-)Projekt- Investitionsplanung und -steuerung Kostenplanung und Controlling Systementwicklung und Systeminstandhaltung Anforderungs entwicklung SW-Entw. / Umsetzung Anforderungsmanagement System- Wartung Test / QS / Abnahme Release SW-Konfig.- Mgmt Service Service Strategie Konfigurationsmanagement Finanz- Mgmt für IT-Services Portfolio Service Operation Problem Incident Helpdesk Rückmeldung Event Operations Zugriffsmanagement Wissensmanagement Service Design Service Katalog Service Übergang Kontinuitätsmanagement Übergangsplanung & Support Service Level Release & Deployment Anforderungsmanagement Dienstleisterverwaltung Verfügbarkeitsmanagement Leistungsmanagement Change Integration Dienstleisterverwaltung

22 Systementwicklung und Systeminstandhaltung Bei der Systementwicklung und Systeminstandhaltung steht das Anforderungsmanagement im Mittelpunkt. Der Inhalt besteht aus: Anforderungsentwicklung, Software-Entwicklung und Umsetzung, Integration, Test /Qualitätssicherung, Abnahmen, Systemwartung, Release und Software-Konfigurationsmanagement. Diese Komponenten stehen im direkten bzw. indirekten Zusammenhang mit der Säule Service. Hierbei liegt der Fokus mehr auf den aktuellen Anforderungen als auf der Änderung. Grundsätze und Ziele Ziel ist eine IT-Richtlinie. Diese bildet die Anforderungen für interne und externe Partner dar.

23 Anwendungssysteme Krankenhaus-Informations-System Labor-Informations-System Arzt-Informations-System Zuweiserportal Persönliche Gesundheitsakte ERP mit Business Intelligence Materialwirtschaft / Apotheke Arzneimittelinformation Personalsoftware Dokumentenmanagementsysteme Workflowsteuersysteme Monitoring

24 Basis IT Infrastruktur (1) Der Arbeitsplatz der Zukunft mit IT Endgeräte Desktops Anwendungsstrukturen Daten

25 Basis IT Infrastruktur (2) Virtuelle Desktops, Remote, Mobile niedrig Stationsrechner OP hohe Komplexität fester Arbeitsplatz

26 IT - Strategie IT-Führung IT-Architekturmanagement IT-Sicherheit / -Audit Qualitätsmanagement KVP Organisations- / Prozessentwicklung HR / Ressourcen Planung und Steuerung Produkt- (Multi-)Projekt- Investitionsplanung und -steuerung Kostenplanung und Controlling Systementwicklung und Systeminstandhaltung Anforderungs entwicklung SW-Entw. / Umsetzung Anforderungsmanagement System- Wartung Test / QS / Abnahme Release SW-Konfig.- Mgmt Service Service Strategie Konfigurationsmanagement Finanz- Mgmt für IT-Services Portfolio Service Operation Problem Incident Helpdesk Rückmeldung Event Operations Zugriffsmanagement Wissensmanagement Service Design Service Katalog Service Übergang Kontinuitätsmanagement Übergangsplanung & Support Service Level Release & Deployment Anforderungsmanagement Dienstleisterverwaltung Verfügbarkeitsmanagement Leistungsmanagement Change Integration Dienstleisterverwaltung

27 Incidentmanagement Störungsmanagement Beim Störungsmanagement handelt es sich um den gesamten organisatorischen und technischen Prozess der Reaktion auf erkannte oder vermutete Sicherheitsvorfälle bzw. Störungen in der IT, sowie hierzu vorbereitende Maßnahmen und Prozesse. Unter einer Störung versteht man nach ITIL: Ein Ereignis, das nicht zum standardmäßigen Betrieb eines Services gehört und das tatsächlich oder potenziell eine Unterbrechung dieses Services oder eine Minderung der vereinbarten Qualität verursacht."

28 Störungsmanagement Grundsätze und Ziele Das allgemeine Ziel des Störungsmanagement ist die schnellst mögliche Wiederherstellung der beeinträchtigten IT-Services durch unverzügliche Störungsbeseitigung (auch über Workarounds), um die nachteiligen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb auf ein Minimum zu begrenzen. Weitere Ziele des Störungsmanagement sind die Erreichung einer verbesserten Servicequalität sowie einer größeren Kundenzufriedenheit. Diese soll erreicht werden durch: Verbesserung der Zusammenarbeit an den internen Schnittstellen bessere Abschätzung der Auswirkungen einer Störung über die Konfigurationsmanagementdatenbank (CMDB) Eskalationsmittel und möglichkeiten zur schnelleren und effizienteren Störungsbearbeitung Telefonische Erreichbarkeit des Helpdesk Verbesserte Information der Anwender, z.b. durch standardmäßig generierte s Detaillierte Kategorisierung von Störungen Klare Zuständigkeiten, z.b. für das Schließen von Störungen, die den effektiven Einsatz von IT- Personal ermöglichen Bereitstellung von Workarounds und Lösungen erfolgt gemäß Servicevereinbarung bzw. festgelegter Priorität Die Nutzung eines Knowledge Systems

29 Service ein Beispiel abgestimmter Service Beschaffung Änderung Entsorgung Service Level Dienstgütevereinbarung Reaktionen bei Störung von 2 h, 8 h, 24 h usw. Beschaffung oder Änderung innerhalb von 48 h usw.

30 Stand - Heute

31 Diskussion / Fragen Sollten Ihnen meine Aussagen zu klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben. (Alan Greenspan)

32 Also dann: Hals und Beinbruch

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