HRM-Practices Human Capital Management Dashboard

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HRM-Practices Human Capital Management Dashboard"

Transkript

1 29. Mai 2015 HRM-Practices Human Capital Management Dashboard Silvan Winkler

2 Zu meiner Person : Credit Suisse, Human Capital Metrics, Human Capital Process Manager : Universität Zürich, Arbeits- und Organisationspsychologie PhD: "Human Capital Analytics " : PwC - Human Capital Consulting, Saratoga 2013 heute: GfK - Organisationsforschung

3 Übersicht Einführung: Bedeutung von HC Controlling jetzt und in Zukunft Häufig verwendete Personalkennzahlen Praxis Case: Entwicklung eines prädiktiven HR Cockpits Verknüpfung von «weichen» mit «harten» Erfolgsfaktoren

4 Einführung Bedeutung des Themas Häufig verwendete Personalkennzahlen

5 Wird in Ihrem Unternehmen HRM- Controlling betrieben? n = 96 Quelle: Diplomarbeit (2012)

6 Wie ist das HRM-Controlling organisatorisch in Ihr Unternehmen eingegliedert? 12% 15% Das HRM-Controlling ist eine Stabsstelle der Unternehmensleitung Das HRM-Controlling ist eine Stabsstelle der Personalleitung 42% 31% Das HRM-Controlling ist eine Linienstelle des Personalmanagements Das HRM-Controlling ist eine Linienstelle des Controllings (losgelöst vom Personalmanagement) n = 96 Quelle: Diplomarbeit (2012)

7 Messen und/oder kontrollieren Sie folgende HRM-Prozesse und/oder erheben Sie Kennzahlen aus diesen Bereichen? n = 107

8 Häufig verwendete Messgrössen Quelle: Bersin & Associates (2010) Hight Impact Learning Measurement

9 Praxis Case Entwicklung & Wirkungsmessung in einem Human Capital Management Dashboard Verknüpfung von «weichen» mit «harten» Erfolgsfaktoren

10 HR is a company s most important strategic asset..

11 Interviews mit der Zielgruppe Ziele des HCM Dashboards? 1. Identifikation von Stellhebeln, um den Unternehmenserfolg direkt beeinflussen zu können 2. Besseres Verständnis der Wirkmechanismen, wie HCM den Unternehmenserfolg beeinflusst 3. Kenntnis der Stärke der Hebelwirkungen zwischen HCM und dem Unternehmenserfolg Eigenschaften des HCM Dashboards? 1. Einfachheit 2. Nützlichkeit & Beeinflussbarkeit der Stellhebel 3. Wenig Zusatzaufwand Schlüsselgrössen

12 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten

13 Verknüpfung von Personalkennzahlen mit «harten» Business-Indikatoren HRM Engagement Business Performance HRM Indikatoren Prozessqualität (Potentialidentifikation, Leistungsbeurteilung) Talent Management Entwicklung Leadership Quellen um ein HCM Dashboard zu speisen Profit, Kundenzufriedenheit Kundenzufriedenheit, Mitarbeiter Engagement Engagement Treiber aus Mitarbeiterumfrage Career opportunities Direct Manager Learning & Development

14 Ausgangslage 1/2 HRM Engagement Unternehmenserfolg Verbindung zwischen Human Resource Management (HRM) und Mitarbeiter Engagement Diverse Studien zeigen einen starken, statistisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und....einem höheren Anteil Leistungsträger im Management..der Erfolgreicheren Entwicklung von Talenten..tieferer Fluktuation von Leistungsträgern

15 Ausgangslage 2/2 HCM Engagement Unternehmenserfolg Verbindung zwischen Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg Aktuelle Untersuchungen zeigen einen starken und direkten Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und harten Indikatoren des Unternehmenserfolgs: Engagement ist über mehrere Jahre hochsignifikant korreliert mit der finanziellen Zielerreichung einzelner Unternehmensbereiche. Engagement ist über mehrere Jahre hochsignifikant korreliert mit der Kundenzufriedenheit. Engagement ist über mehrere Jahre hochsignifikant korreliert mit der Fluktuation von Leistungsträgern.

16 Exkurs: Wirkungsrichtung (1/3) Financial performance Engagement t Financial performance t Engagement t+1 Financial performance t+1 Customer satisfaction Engagement t Customer satisfaction t Engagement t+1 Customer satisfaction t+1

17 Exkurs: Wirkungsrichtung (2/3) Financial performance Engagement t Financial performance t Engagement t+2 Financial performance t+2 Customer satisfaction Engagement t Customer satisfaction t Engagement t+2 Customer satisfaction t+2

18 Exkurs: Wirkungsrichtung (3/3) Financial performance Engagement at t Financial performance at t Engagement at t+3 Financial performance at t+3 Customer satisfaction Engagement at t Customer satisfaction at t Engagement at t+3 Customer satisfaction at t+3

19 Identifikation von Zusammenhängen HCM? Engagement? Unternehmens- Indikatoren? erfolg Anteil Top-Performer im Management Nutzung von Talententwicklungsinstrumenten Nutzung von 360 Feedback Anteil Manager mit positiven AC Resultaten Anteil Mitarbeitende mit Potential Ratings Anteil Mitarbeitende, die gewisse Schulungsprogramme besucht haben Finanzielle Zielerreichung Fluktuation von Leistungsträgern Kundenzufriedenheit Prüfung einer grossen Anzahl von HCM Indikatoren auf die statistische Wirkung

20 Hebelwirkungen +10% +/-11.7% Achievement of Objectives Engagement +/-5.3% Fluctuation of Top Performers -10% +/-2.0% Customer Satisfaction

21 Hebelwirkungen +10% +/-24.6% Finanzielle Zielerreichung Anteil Talente +/-1.9% Fluktuation Top Performers -10% +/-3.5% Kundenzufriedenheit

22 Einfluss-Analysen

23 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

24 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

25 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

26 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

27 Benchmarking Beispiel: Vogelperspektive Ø Unit Sub-Units Verlauf von "grün" nach "rot" HCM Indikatoren spiegeln den Unternehmenserfolg! Externer Benchmark (vergleichbare Werte externer Firmen)

28 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

29 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

30 Potential and Risk Analysis Risk: Try to keep the good values Potential: Key areas to focus on for improvement

31 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

32 Eigenschaften des HCM Dashboard Vorhersage des Einflusses gewisser HCM Aktivitäten auf den Unternehmenserfolg Vereinfachte Identifikation von handlungsorientierten, statistisch bedeutsamen Personalkennzahlen Erleichtertes Erkennen der relevanten Einflussfaktoren, die auf Kundenzufriedenheit, Fluktuation und Unternehmenserfolg wirken Erhöhte Transparenz der Effektivität einzelner HCM Prozesse Benchmarking mit einer relevanten Vergleichsgruppe Abbilden von Trends über längere Zeiträume unter Einbezug historischer Daten Frühwarnsystem Ableiten von HCM Zielen für Folgejahre

33 Zusammenfassung Zwischen Personalkennzahlen und harten Erfolgsindikatoren gibt es einen direkten, messbaren Zusammenhang Die identifizierten Personalkennzahlen unterscheiden zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmenseinheiten Einige dieser identifizierten Stellhebel sind stabil über mehrere Jahre hinweg, andere wechseln von Jahr zu Jahr Die im HCM Dashboard abgebildeten Personalkennzahlen sind handlungsorientiert und dienen als Input oder Guidline zur Optimierung des HCM Diese Personalkennzahlen werden als wertvoll wahrgenommen, Manager leiten daraus eigenständig Aktionen ab Das HCM Dashboard spiegelt in hohem Mass die subjektiven Eindrücke der Manager wider und erlaubt ihnen zu messen, was bislang nur als Bauchgefühl vorhanden war

34 Voraussetzungen und Grenzen dieser Art der Wirkungsmessung Sample-Grösse: n > 30 Untersuchungseinheiten Datenqualität? Verfügbarkeit der Daten? Stabilität? Decken-Effekte? Messbare Zielgrössen? Kontrolle vs. Steuerung (z.b. Gefahr der Manipulation) Akzeptanz der Resultate bei den Zielgruppen?

35 Fragen?

36 Zum Schluss.. January 2014 The New York Times bestselling Author Kevin Kruse has featured a landmark longitudinal study in the Swiss financial services industry conducted by Dr. Silvan Winkler in the Forbes Magazine. The research shows that engagement has a strong causal impact on both financial company performance and customer satisfaction. The article can be retrieved via the following link:

37 Weitere wertvolle Literatur * * * * * * *= mit Themenschwerpunkt Personalcontrolling /Human Capital Analytics / HR Big Data

38 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Silvan Winkler Leiter Organisationsforschung Schweiz GfK Switzerland AG, Trustmark Siewerdtstrasse Zürich Praktikas & Berufseinstieg

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Von der Strategie zum. The EntrepreneuR Club

Von der Strategie zum. The EntrepreneuR Club Von der Strategie zum individuellen Mitarbeiterziel The EntrepreneuR Club Der EPM Prozess Phase I Phase II Phase III Phase IV Strategie BSC Dimensionen Strategy Map Zielformulierung Messbarkeit Zielkaskade

Mehr

EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz

EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz EA for Change Management at Swisscom ITS EAM Community Schweiz Swisscom IT Services Cornel Arnet, Enterprise Architect 19. September 2012 2011 Stadt Zürich 2012 Stadt Zürich EA for Change Management at

Mehr

Learning Analytics zwischen Lernunterstützung und Studentenverfolgung. Campus Innova,on 2015

Learning Analytics zwischen Lernunterstützung und Studentenverfolgung. Campus Innova,on 2015 Learning Analytics zwischen Lernunterstützung und Studentenverfolgung Campus Innova,on 2015 Olaf Dierker, 27. Nov. 2015 How to start? Wo steht die Welt? Alles wird Digital nur die Bildung wiedersetzt sich

Mehr

Performance Management wirksam gestalten

Performance Management wirksam gestalten Performance Management wirksam gestalten Performance Management is broken. Bürokratisch, ineffizient und nicht effektiv... In der aktuellen Deloitte Studie Global Human Capital Trends 2014 zeigt sich ein

Mehr

Raimund Birri. Human Capital. Management. Ein praxiserprobter Ansatz für ein. strategisches Talent Management. 2., überarbeitete Auflage

Raimund Birri. Human Capital. Management. Ein praxiserprobter Ansatz für ein. strategisches Talent Management. 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort der 2. Auflage 5 Vorwort

Mehr

Konzentration auf das Wesentliche. SuccessFactors: Aussagekräftige Personalinformationen in Echtzeit

Konzentration auf das Wesentliche. SuccessFactors: Aussagekräftige Personalinformationen in Echtzeit Konzentration auf das Wesentliche SuccessFactors: Aussagekräftige Personalinformationen in Echtzeit Neue Analysemöglichkeiten für Ihre Führungskräfte Die Anzahl von komplexen Personaldaten wächst kontinuierlich

Mehr

Online-Verlagsdatenbank

Online-Verlagsdatenbank Online-Verlagsdatenbank Steigerung der Produktivität im lokalen Anzeigenverkauf Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo Ihr Unternehmen im Vergleich zu ähnlich aufgestellten Verlagen steht? Ja? Dann finden

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

WENN ES UM ALLES GEHT PRIVATKLINIKGRUPPE HIRSLANDEN

WENN ES UM ALLES GEHT PRIVATKLINIKGRUPPE HIRSLANDEN WENN ES UM ALLES GEHT PRIVATKLINIKGRUPPE HIRSLANDEN 5. Nationales Symposium für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Key Performance Indicators (KPI) Pascal Aregger Bereichsleiter Controlling Hirslanden

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 FOKUS AUF DAS WESENTLICHE So steuern Sie die zentralen Erfolgsfaktoren in Ihrer Organisation Entscheidendes Wissen aus Praxis und Wissenschaft für CEO, CFO, Controller,

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

CAS in HR Value Creation

CAS in HR Value Creation CAS in HR Value Creation St. Galler HR Zertifikatskurs in 4 Modulen Start: 12. November 2015 Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen Modul 1 Positives Personalmanagement Modul 4 Innovatives Leadership

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 b Wien 08. Juni 2015 Stefanie Lindstaedt, b Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center

Mehr

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Advokatus Diaboli Personalpolitik im Wandel These 1: Unternehmenskultur darf kein Schönwetterthema sein. Kultur existiert immer! Kultur dient

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015 HR Strategy & Human Capital Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2014/2015 1. Grundlagen shrm Lernziele: Verstehen zentraler (strategischer) Grundlagen, die für die gesamte Diskussion

Mehr

»Deutsch-Französisches Management«

»Deutsch-Französisches Management« Studienplan für den Master of Science»Deutsch-Französisches Management«2015 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System

Qualität und Führung 18. Juni 2008. Integration IKS ins bestehende Management System Qualität und Führung 18. Juni 2008 Integration IKS ins bestehende Management System 0 Anuschka Küng Betriebsökonomin FH Zertifizierungen Six Sigma Zertifizierung Risiko Manager CISA, CIA (i.a.) CV Geschäftsführerin

Mehr

Beispiele zur Lösung von Kernproblemen der HR- Intelligence

Beispiele zur Lösung von Kernproblemen der HR- Intelligence Beispiele zur Lösung von Kernproblemen der HR- Intelligence Prof. Dr. Hans-Günter Lindner, Fachhochschule Köln Gertrud-Elisabeth Bonifer, SAS Institute Kernprobleme der HR-Intelligence 1. Es wird zu operativ

Mehr

After Sales mit Rundumsicht

After Sales mit Rundumsicht After Sales mit Rundumsicht Balz Zürrer, Yolanda Danioth 26. November 2013 Online Group Wil PL-Wroclaw info@online.ch, www.online.ch After Sales mit Rundumsicht GESCHÄFTS- PROZESS WACHSAMKEIT LEADERSHIP

Mehr

Kundenzufriedenheit outside the box

Kundenzufriedenheit outside the box Kundenzufriedenheit outside the box Mit den 5Ps der Kundenzufriedenheit zum Unternehmenserfolg Mario Fuchs Research Manager Jennifer Frick Research Manager Wenn Sie darüber nachdenken was Unternehmen wie

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise

Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise Process Monitoring implementiert Was hat es gebracht? PPM (Process Perfomance Management) nach 6 Monaten bei sunrise Luzern, September 7, 2006 Martin Reiner, IDS Scheer Schweiz AG & Burkhard Pfeil, TDC

Mehr

Diagnostik und Development

Diagnostik und Development 7. Kienbaum Expertendialog für Management Diagnostik und Development Sales Empowerment Zur Integration von Individual- und Systemdiagnostik am Beispielprojekt bei Henkel Christoph Aldering Mitglied der

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Human Resources Management Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation, Personal- und Informationsmanagement Universität des Saarlandes Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Hilger Pothmann 10.

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas.

Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas. Studium mit Aussicht! Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas. Internationaler Campus. Im Herzen des Alpenrheintals. > rund 1.200 Studierende aus über 40 Ländern > rund 200 Professoren und Lehrbeauftragte

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004 Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Fax: (+49) 21 96

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 HR Strategy & Human Capital Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 WWW.ORGA.TV @ orga.uni-sb.de Vorstellung des neuen ORGA.TV-Teams für das WS 2015/16 Ersties-Interview: Uni-Leben

Mehr

Prof. Gerold Baudinot. Zürcher Fachhochschule

Prof. Gerold Baudinot. Zürcher Fachhochschule Service Science: Nutzenstiftende IT-Prozesse entwickeln ITC Service Engineering und Management im Spannungsfeld Effizienz vs. Nutzen/Wirkung auf das Unternehmen Prof. Gerold Baudinot Was erwartet Sie?

Mehr

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management Curriculum Vitae (April 2016) TU Dortmund University Center for Higher Education Chair for Human Resource Development and Change Management Hohe Str. 141 44139 Dortmund Phone: +49 231 755 6552 Email: kai.bormann@tu-dortmund.de

Mehr

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG NICE Performance Management Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG Performance Verbesserung für Mitarbeiter mit Kundenbeziehungen Aussendienst Tele- Sales Interner Verkauf Neuakuisition

Mehr

Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland. Juli 2015

Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland. Juli 2015 Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland Juli 2015 Unternehmensprofil BearingPoint. Fokussierte Lösungen für komplexe Herausforderungen BearingPoint ist eine der führenden Management und

Mehr

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung

PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung PROMIDIS Fallstudien Produktivitätsmessung / Datenanalysen Softwaretechnische Umsetzung Dr. Peter Weiß für Universität Hamburg 11. April 2014 1 Übersicht Fallstudien Softwaretechnische Umsetzung Productivity

Mehr

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView 1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView Alexander Meisel Solution Architect IT Service Management HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung 7 1.1 Motivation 8 1.2 Aufbau des Buchs 12

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung 7 1.1 Motivation 8 1.2 Aufbau des Buchs 12 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 7 1.1 Motivation 8 1.2 Aufbau des Buchs 12 2. Einfiihrung in die Vergiitung 15 2.1 Aktuelle Vergiitungspraktiken am Beispiel der Schweiz 16 2.1.1 aktueller Vergiitungspraktiken

Mehr

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer

Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer Talente im Fokus Aufbau wirksamer Talent Management Prozesse Gerhard Zimmer PwC International 154.000 Mitarbeiter 153 Länder 8.600 Partner 749 Standorte 28,2 Mrd. US-Dollar Umsatz Alle Werte zum 30.06.2008

Mehr

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der

Mehr

Online Erfolg. Ergebnis Orientierung. Performance Marketing. Konversionsraten Optimierung. Messung. Management. Performance Dashboard. Namics.

Online Erfolg. Ergebnis Orientierung. Performance Marketing. Konversionsraten Optimierung. Messung. Management. Performance Dashboard. Namics. Online Erfolg. Ergebnis Orientierung. Performance Marketing. Konversionsraten Optimierung. Messung. Management. Performance Dashboard. Dr. Martina Klose. Principal Consultant. 6. Mai 2010 Namics AG Kurze

Mehr

Thementisch Anwendungsgebiete und

Thementisch Anwendungsgebiete und Thementisch Anwendungsgebiete und b Erfolgsgeschichten KMUs und Big Data Wien 08. Juni 2015 Hermann b Stern, Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center for Data-driven

Mehr

Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln

Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln Hochschule Fresenius Fachbereich Wirtschaft & Medien Studiengang: Business Psychology

Mehr

Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR

Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR Workshop mit zum Thema Prognosefähigkeit als Kernkompetenz in HR Zürich, 28.-29. Januar 2013 Welche Herausforderungen stehen im Jahr 2013 für CEOs im Vordergrund? Ergebnisse des CEO Challenge 2013 * Quelle:

Mehr

BIG DATA Impulse für ein neues Denken!

BIG DATA Impulse für ein neues Denken! BIG DATA Impulse für ein neues Denken! Wien, Januar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust The Age of Analytics In the Age of Analytics, as products and services become

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Service Excellence Cockpit Informationen zum Angebot

Service Excellence Cockpit Informationen zum Angebot Service Excellence Cockpit Informationen zum Angebot Zürich, Service Excellence Cockpit, die online Benchmarking Lösung die Kundenservice messbar und vergleichbar macht! Ausgangslage und Ziel Die Herausforderungen

Mehr

Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools. F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009

Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools. F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009 Prozessapplikationen optimal genutzt am Beispiel eines Zeugnistools F. Moroge & F. Morgenthaler, Pfäffikon SZ, 03.09.2009 Referenten Florian Morgenthaler Head of HR Business Application Management Fabienne

Mehr

Data Governance Informationen kontrolliert managen

Data Governance Informationen kontrolliert managen make connections share ideas be inspired Data Governance Informationen kontrolliert managen Michael Herrmann SAS Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. DATA GOVERNANCE TRENDS UND TREIBER:

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG HRM 3.0 Renato Stalder CEO Soreco AG 1 AGENDA Thema HRM 3.0 Herausforderung HRM 3.0 Take aways 2 LANDKARTE DER ZUKUNFT Human Capital Wissensgesellschaft Polarisierung Cyber Organisation Digitalisierung

Mehr

Vorlesung vom 06.06.2005 - Effiziens messbar machen - Dynamische Analyse und Bewertung der Prozesse und Organisation mit ARIS PPM

Vorlesung vom 06.06.2005 - Effiziens messbar machen - Dynamische Analyse und Bewertung der Prozesse und Organisation mit ARIS PPM Vorlesung vom 06.06.2005 - Effiziens messbar machen - Dynamische Analyse und Bewertung der Prozesse und Organisation mit ARIS PPM < 08.30 Begrüßung durch Dr. Helge Heß (IDS Scheer AG) 08.32 Warum Business

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Lehrgangsleiter des Universitätslehrganges Professional

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

Zühlke. Empowering Ideas.

Zühlke. Empowering Ideas. Zühlke. Empowering Ideas. Produktentwicklung & Softwarelösungen Realisieren innovativer Produkte von der Idee über die Entwicklung bis zur Serieneinführung. Entwickeln massgefertigter Softwarelösungen,

Mehr

Informationsveranstaltung Master Wiwi. Major: Finance. Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie

Informationsveranstaltung Master Wiwi. Major: Finance. Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie Informationsveranstaltung Master Wiwi Major: Finance Prof. Dr. Marcel Prokopczuk, CFA Institut für Finanzmarkttheorie Beteiligte Institute am Major Finance Institut für Banken und Finanzierung Institut

Mehr

Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen

Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen Entwicklung und Einführung von Kompetenzmodellen in Unternehmen Dr. Barbara Demel Deloitte Consulting GmbH 21. November 2013 2012 Deloitte Consulting GmbH OPERATIV STRATEGISCH Deloitte Human Capital Beratungsfelder

Mehr

Business Analytics Die Finanzfunktion auf dem Weg zur Strategieberatung? IBM Finance Forum, 20. März 2013 Prof. Dr.

Business Analytics Die Finanzfunktion auf dem Weg zur Strategieberatung? IBM Finance Forum, 20. März 2013 Prof. Dr. v Business Analytics Die Finanzfunktion auf dem Weg zur Strategieberatung? IBM Finance Forum, 20. März 2013 Prof. Dr. Gerhard Satzger Agenda 1. Wie sieht die erfolgreiche Finanzfunktion von morgen aus?

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Project Management Office (PMO)

Project Management Office (PMO) Project Management Office (PMO) Modeerscheinung oder organisatorische Chance? Stefan Hagen startup euregio Management GmbH, Januar 2007 Einleitung Dem professionellen Management von Projekten und Programmen

Mehr

Operational Excellence in Financial Industries

Operational Excellence in Financial Industries www.horvath-partners.com Rainer M. Zierhofer Partner, Leiter Büro Frankfurt Competence Center Financial Industries Hendrik Rujner Principal, Leiter Operational Excellence Competence Center Financial Industries

Mehr

Key Account & Business Development Manager Germany für Mercedes-Benz Connectivity Services

Key Account & Business Development Manager Germany für Mercedes-Benz Connectivity Services Key Account & Business Development Manager Germany für Mercedes-Benz Connectivity Services für Stuttgart, Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH Kontakt Personal Cigdem Fricke cigdem.fricke@daimler.com

Mehr

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED.

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. CIAgenda 1 Customer Strategy Datenflüsterer Experte für Strategien aus der Kundenperspektive 2 Customer Experience COPYRIGHT Phil Winters 2014. ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. 3 Aus der Kundenperspektive

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

WORKSHOP SALES EXCELLENCE

WORKSHOP SALES EXCELLENCE FUTURE OF WORK KONGRESS 2015 STEGERSBACH HERZLICH WILLKOMMEN BEIM WORKSHOP SALES EXCELLENCE POTENZIALE IM VERTRIEB ERKENNEN ENTWICKELN UMSETZEN Gerhard Novak ANOVA HR-Consulting GmbH Christoph Gelbmann

Mehr

Arbeitgeberattraktivität. Ergebnisse der Towers Watson Global Workforce Study 2012/2013

Arbeitgeberattraktivität. Ergebnisse der Towers Watson Global Workforce Study 2012/2013 Arbeitgeberattraktivität Ergebnisse der Towers Watson Global Workforce Study 2012/2013 Agenda 1. Ergebnisse der Towers Watson Global Workforce Study 2012/2013 2. Besonderheiten der Generationen Y und Z

Mehr

10:00 Uhr Smarter Planet New Intelligence Frank Theisen, Business Unit Executive -

10:00 Uhr Smarter Planet New Intelligence Frank Theisen, Business Unit Executive - AGENDA 10:00 Uhr Smarter Planet New Intelligence Frank Theisen, Business Unit Executive - Information on Demand Information Management Germany, IBM 10:30 Uhr Informix Business Update aus Jerry Keesee,

Mehr

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder IT Enterprise Architecture Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder Generelles 17 September 2007 Introduction 2 Allgemeines Enterprise

Mehr

Controlling taught in English; elective course for International Business

Controlling taught in English; elective course for International Business Controlling taught in English; elective course for International Business 1 Only written exam, no APL! Important technical terms will be explained and translated within the lectures. Professor W. Sattler

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Leadership als DER Erfolgsfaktor in der Restrukturierung Dr. Martin L. Mayr, MBA Executive Partner GOiNTERIM Freitag, den

Mehr

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com.

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com. 1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Infor PM 10 Launch Infor Unternehmensüberblick Pascal Strnad Regional Vice President Infor PM CH & A Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Agenda

Mehr

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions.

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions. 26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh From Innovations to Solutions. Agenda SAP & Camelot Supplier Management Forum Lieferantenmanagement

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M.

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M. Consultant Profile Prof. Dr. Klaus P. Stulle (formerly Hering) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299

Mehr

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 20. August 2013 Gegründet in 1995 im Besitz von 26 Partnern 51 Mio. CHF Umsatz in 2012 400 Mitarbeiter in CH

Mehr

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast

Einladung. ROI on HR Investieren in die Zukunft. Towers Watson Business Breakfast Einladung ROI on HR Investieren in die Zukunft Towers Watson Business Breakfast Am Donnerstag, den 14. März 2013, in München Am Dienstag, den 19. März 2013, in Düsseldorf Am Mittwoch, den 20. März 2013,

Mehr

Deutsch-Französisches Management

Deutsch-Französisches Management Studienplan für den Master-Studiengang Deutsch-Französisches Management 2014/15 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids

Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids Master Thesis Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids Konzeption von kolaborativen Projektleitstaenden mit integrierten Interpretationshilfen by Stefan Cholakov

Mehr

SOA Monitoring und BAM mit der ARIS Platform. Dr. Tobias Blickle IDS Scheer AG

SOA Monitoring und BAM mit der ARIS Platform. Dr. Tobias Blickle IDS Scheer AG SOA Monitoring und mit der ARIS Platform IDS Scheer AG Was macht IDS Scheer? Software und Beratung für Geschäftsprozessmanagement Analyse und Verbesserung von Geschäftsprozessen, Einführung betriebswirtschaftlicher

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining

Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining 1.22 Optimierung von Direct Marketing-Kampagnen im Fundraising dank Data Mining Raphael Hess WWF Schweiz 28. Oktober 2010 1 Agenda Worum es geht! Data Mining 2 2 WWF Worldwide 1961 Gründungsjahr +5,000

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP

Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP Hochleistung durch Generationenvielfalt am Beispiel der SAP Dr. Heidrun Kleefeld, SAP SE 29. Januar 2015, Straßbourg, Internationale Abschlusstagung DEBBI Public Agenda SAP Herausforderung demografischer

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Agenda ITIL v3 Framework

Agenda ITIL v3 Framework Agenda ITIL v3 Framework Overview & Allgemeines ITIL Service Lifecycle Service Strategies Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement ITIL V3 Continual Service Improvement

Mehr

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10.

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! 11.10.2012 1 BI PLUS was wir tun Firma: BI plus GmbH Giefinggasse 6/2/7 A-1210 Wien Mail: office@biplus.at

Mehr