Kfz-Versicherung im Fokus

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1 7. BF21-Jahrestagung, vom 24. bis 26. Februar 2010, Renaissance Hotel Köln Kfz-Versicherung im Fokus >> Zeit zum Handeln! Wettbewerbsfähigkeit, Ertrag und Wachstum im preisumkämpften K-Markt! Bis zu 240,- * Frühbucherbonus bei Anmeldung bis 15. Dezember 2009! Tag 1 + 2: Strategien der Marktführer: Strategische Kooperationen in der K-Sparte, Mobilitätskonzepte, Produktinnovationen, neue Vertriebs- und Pricing-Ansätze, Wettbewerbskonzepte, alternative Rabatt- und Tarifierungsmodelle, Positionierung der Automobilindustrie, Schadenmanagement und Reparaturgeschäft Tag 3: Gewerbliche und industrielle Kraftversicherung: Konzepte im Firmenkundengeschäft, Leasing, Flottenmanagement Kfz-Versicherungen Tobender Preiskampf, KURS, Die Allianz drängt in die Autohäuser der Welt, FAZ.NET, > Rund 600 Mio. Miese in der Kfz-Sparte 2009! Was nun? Ist ein ertragreiches Wachstum in K derzeit überhaupt möglich!? > HUK-Fairplay für Kfz-Haftpflichtschäden: HUK-COBURG und Ford starten Kooperation. Müssen andere Versicherer nachziehen?! > Wie positionieren sich die Versicherer, der Autohandel und das Kfz-Gewerbe nach dem Krisenjahr 2009? > Mobilität als Grundbedürfnis der Kfz-Kunden Innovative Produkt- und Servicelösungen für zukünftige Mobilität > NULL Rendite im Vertrieb NULL Rendite im Service?! Wohin führen uns die Mobilitätspakete und die Schadensteuerung? Kritische Auseinandersetzung mit Mobilitäts- und Flatrate-Angeboten > Konsequenzen der neuen Service-GVO für alle Wettbewerber > Erfolgreiche Strategien der Kfz-Versicherer trotz Preiswettbewerbs: Fokus Schaden: Next steps im Kooperations- & Werkstattmanagement Fokus Neugeschäft: Kfz-Geschäft der Direktversicherer Wertschöpfung oder Geldvernichtung? Fokus Bestandskunden: Kundenbindungskonzepte auf dem Prüfstand HUK-Fairplay startet mit Ford-Partnern, Pressekonferenz HUK-COBURG / Ford Werke GmbH / FHD mbh, > Flexible Rabatt-Modelle in Kraftfahrt? Rabatt- und Prämienausgestaltung zukunftsfähiger Kfz-Produkte als Herausforderung > Neue Wachstumspotenziale durch neue Geschäftsmodelle: Vom Risikoträger zum Dienstleister für (Kunden-)Mobilität!? > Produktinnovationen, Preis- und Produktdifferenzierung in K > Flexibilisierung der Hauptfälligkeit in K Ist sie sinnvoll? > Servicegedanke als Gegenpol zum Preiskampf? Honorieren Versicherungsnehmer die Erlebbaren Services?! > Integration der Versicherungslösungen in die Verkaufsprozesse im Autohaus Resultierende Anforderungen an K-Produkte > Aktives Kfz- und Personen-Schadenmanagement Wettbewerbsfaktoren, Service- und Kostensenkungsinstrumente > Strategien der Auto-Handelsgruppen im Vertrieb und Schaden > Policen-Verkauf im Autohaus und After Sales: Do s and Dont s > Quo Vadis Flottenversicherung? Stabilität oder Stagnation? > Marktgerechte Deckungskonzepte, Schaden- und Risikomanagement für Flotten im schwierigen Marktumfeld Mit folgenden Referenten: Josef Halbig, Vorsitzender des Vorstandes, ADAC Autoversicherung AG Manfred Reddig, Geschäftsführer, FHD, Ford-Händler Dienstleistungsgesellschaft mbh Stefan Sonntag, Leiter Vertrieb Service PKW, Daimler AG, Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland Markus Rehle, Fachbereichsleiter Allianz Automotive, Allianz Versicherungs-AG Thomas E. Witzig, Prokurist, Abteilungsleiter Sachverständige und Netzwerkmanagement, VHV Allgemeine Versicherung AG Burkhard Weller, Geschäftsführender Gesellschafter, WELLERGRUPPE GMBH & Co. KG Thomas Rennebaum, Leitung Marketing Einzelkunden, Volkswagen Financial Services AG Roland Stoffels, Geschäftsführer, Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.v. (ZDK) Andrea Mondry, Vorstand,Sparkassen DirektVersicherung AG Dr. Moritz Finkelnburg, Mitglied der Geschäftsleitung, Ressort Nicht-Leben, Helvetia Versicherungen Peter Buchhierl, Direktor, Fachbereichsleiter Firmen Kraftversicherung, Allianz Versicherungs-AG Stefan Beckmeyer, Leiter Kraftfahrtversicherung, HDI-Gerling Industrie Versicherung AG Uwe Schumacher, Vorsitzender des Vorstandes, Direct Line Versicherung AG Peter Boecker, Stv. Leiter Kraftfahrt-Schaden, DEVK Versicherungen Jürgen Jahnke, RA, LVM Versicherungen Dr. Thomas Bogenschütz, Württembergische und Badische Versicherungs-AG Michael Kainzbauer, Toyota Versicherungsgruppe Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG Marco Morawetz, Kölnische Rückversicherungs- Gesellschaft AG Stefan Hentschel, Google Germany GmbH Dr. Claus Dethloff, ServiceRating GmbH Michael Bathke, GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG Martin Hahne, ThyssenKrupp AG Rolf Lübke, DB Rent GmbH, DB FuhrparkService GmbH Detlef Dörrié, Aktiv Assekuranz Makler GmbH Roland Meyer, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG Thomas O. Winkler, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Dr. Jochen Tenbieg, SIGNAL IDUNA Gruppe Prof. Dr. Hans-Gerhard Seeba, FB Automobilwirtschaft,Ostfalia FH Braunschweig/Wolfenbüttel

2 > Wachstum mit Ertrag in der K-Sparte dem Wettbewerbsdruck zum Trotz! Die Kfz-Sparte ist und bleibt ein hart umkämpftes Geschäftsfeld der Assekuranz. Nach dem erneuten Preiskampf vor dem November-Stichtag kommt bald die Zeit der Abrechnung mit dem Kfz-Geschäft Hat sich die von einigen Gesellschaften angekündigte Offensive bei Preis und Leistung ausgezahlt? Wie haben die preisaggressiven Direktversicherer die Marktstrukturen verändert? Führen sie zur Wertschöpfung oder zur Geldvernichtung? Wie positionieren sich die neuen Wettbewerber, wie die ADAC Autoversicherung? Haben die Billigtarife und Zweitmarken den Versicherern zusätzliche Kunden beschert oder haben sie nur zum zusätzlichen Wettbewerb innerhalb der Unternehmen selbst geführt? Wird sich die angekündigte Prämienerhöhung in K langfristig durchsetzen? Haben sich die Mobilitätskonzepte im Autohaus als Instrumente der Kundenbindung erwiesen? Oder führen Sie nur zur Null Rendite im Vertrieb, Null Rendite im Service für den Autohandel!? HUK-Fairplay für Haftpflichtschäden Zwingendes Modell auch für andere Versicherer? Welche Konsequenzen bringt das angekündigte HUK-Fairplay für den Schadenmarkt? Nehmen andere Versicherer Beispiel an der HUK-COBURG, die mit Ford kooperiert, und entwickeln ähnliche Modelle für Haftpflichtschäden? Bringen die Kooperationen der Versicherer auf der Schadensseite die erhofften Aufwands- und Kosteneinsparungen? Welche Veränderungen bringt die neue Service-GVO für die Kfz-Versicherer, den Automobilhandel und für die Kfz-Betriebe? Und vor allem: Wie muss sich die Branche für das folgende Jahr strategisch aufstellen, um in dem gnadenlos herrschenden Wettbewerb erfolgreich zu bestehen und Erträge zu erwirtschaften? Offensive im Vertrieb und Schaden Der Kfz-Markt ist und bleibt hart umkämpft. Und das nicht nur unter den Versicherern. Die Automobilindustrie mit den eigenen Captives, die Schadenregulierer und -dienstleister, Leasinggesellschaften und weitere Mitspieler agieren aggressiv in dem Kfz-Versicherungssegment. Auf der Suche nach möglichst effizienten Kundenbindungsmaßnahmen entwickeln sie innovative Mobilitätskonzepte, Flatrate-Angebote bzw. All-Inclusive -Service-Pakete, welche auch die Kfz-Policen beinhalten, um den Kunden an sich zu binden und den Ertrag aus dem Reparatur-, Teile- und Service-Geschäft für die Zukunft zu sichern. Und das trotz oder vielleicht gerade wegen der Schadensteuerungsaktivitäten der Versicherer. Die Allianz baut ihre Aktivitäten in den Autohäusern aus: Sowohl beim Vertrieb der Kfz-Policen, der in die Verkaufsprozesse am Point-of-Sale integriert werden soll, als auch im Schadenmanagement nach klaren Fair-Play-Regeln. Was bedeutet das für die anderen Versicherer? Müssen sie den Initiativen der Allianz und der HUK-COBURG folgen? Können sie sich diesem Trend entziehen, oder müssen sie den angeschlagenen Weg der Marktführer ebenfalls betreten, um den Anschluss nicht zu verlieren? Produktinnovationen und Service-Gedanke als Gegenpol zum ruinösen Preiskampf? Wird der erbitterte Preiskampf der K-Versicherer auch für die nächsten Jahre den Ton im Markt bestimmen? Oder gibt es eine Chance für eine Service-Orientierung, die zu einer Trendwende in der Preispolitik und zu einer langfristigen Kundentreue führen kann? Weg von dem dominierenden Begriff Wechsel, hin zu dem Pendant Bleiben. Weg vom Commodity-Produkt, hin zu vermarktbaren Mehrwerten für den Kunden. Weg von der klassischen, versicherungstechnischen Kalkulation über die Schaden- und Kostenbedarfe, hin zu mehrwert-orientierten Pricing-Ansätzen. Welche Produkte und Services sind aber in K (noch) zukunftsfähig? Bieten erlebbare Services ein echtes Gegengewicht zum Preiskampf in K? Was kommt nach dem Ausnahmejahr 2009? Obwohl es den Kfz-Versicherern gelungen ist, in der Wirtschaftskrise ihre Balance zu halten, muss die Branche auch für 2009 mit einem versicherungstechnischen Verlust rechnen. Das letzte Jahr haben zwei Drittel aller Kfz-Versicherer mit einem versicherungstechnischen Minus abgeschlossen, Dr. Klaus Sticker, Vorsitzender des Fachausschusses Kraftfahrt, GDV e.v., Mitglied des Gesamtvorstandes, SIGNAL IDUNA Gruppe, in Versicherungswirtschaft, In der Kaskoversicherung war es sogar das schlechteste Ergebnis seit Die Prämieneinnahmen der Kfz-Versicherer sinken in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge, so Rolf-Peter Hoenen, GDV-Präsident (GDV-Jahrespressekonferenz, ). Was bringt die Zukunft? Flexibilisierung der Hauptfälligkeit, mögliche Auswirkungen auf das Bonus/Malus-System, elektronische Übermittlung des Schadenfreiheitsrabattes beim Versichererwechsel gehören zu den aktuellen Themen der Branche. Aber auch die Industrialisierung und Automatisierung der Arbeitsabläufe und der zugrunde liegenden Prozesse, sowohl in der Auftragsphase, bei der Tarifierung, wie auch bei der Schadenabwicklung, bis hin zu dem elektronischen Briefkasten (D ), verändern die Branche nachhaltig. Eins darf die Branche nicht vergessen: Trotz der dringenden Lösungen für aktuell dringende wirtschaftliche Zeiten dürfen die Autoversicherer nicht den Blick für morgen und übermorgen verlieren, Dr. Klaus Sticker. Zukunftskonzepte im Privat- und Firmenkundengeschäft Auch im Firmenkundengeschäft sind die Versicherer mit einer Ertragserosion und einem Preisverfall konfrontiert. Und auch hier gibt es zahlreiche Wettbewerber im Markt: Leasinggesellschaften, Full-Service- Anbieter, Risiko- und Schadenmanagement-Dienstleister. Welche Strategien führen zum dauerhaften Erfolg in der gewerblichen und industriellen Kraftfahrtversicherung? Welche Anforderungen stellen die Flottenbetreiber? Welche Risiko- und Schadenmanagementkonzepte sind praxisrelevant? Wie kann man sich in dem Markt zwischen Preissensibilität und Serviceorientierung erfolgreich positionieren? Sowohl im Privat- wie auch im Firmenkundensegment die strategischen Weichen für die Zukunft werden heute neu gesetzt. >> Die 3-tägige BF21-Jahrestagung Kfz-Versicherung in Fokus ist die größte Konferenz rund um die K-Themen für die Kfz-Versicherer, Automobilindustrie, Kfz-Schadendienstleister und andere in dem Bereich aktive Branchen im deutschsprachigen Raum. Sie bietet einen exklusiven Rahmen zum persönlichen Erfahrungsaustausch mit Experten und vermittelt das Wissen aus erster Hand über den Status Quo und die zukünftigen Entwicklungen, sowie Trends und Lösungsansätze für mehr Wettbewerbsfähigkeit und ertragsorientiertes Wachstum in K. Wir freuen uns, Sie vom 24. bis 26. Februar 2010 auf der Konferenz zu begrüßen! Sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung durch brandaktuelle Informationen der Branche, die Sie vor Ort erhalten. Seien Sie dabei! > Treffen Sie auf dieser Konferenz: Mitglieder der Vorstände, der Geschäftsführung sowie Leiter und leitende Mitarbeiter aus den Versicherungsbereichen: Kfz-Versicherung / Schaden- und Unfallversicherung Strategie, Unternehmensplanung, Business Development Kooperationen, strategische Partnerschaften, Netzwerkmanagement Schadenmanagement, -bearbeitung und -regulierung Organisation und IT Kundenservice, Call Center Vertriebscontrolling und Schadencontrolling Rückversicherung Privat- und Firmenkundengeschäft Haftpflichtversicherung Flottenmanagement / Leasing Vertrieb und Außendienst Underwriting, Tarifentwicklung, Aktuariat Produktentwicklung und -management sowie Automobilhersteller, Autohäuser, Automobilvertrieb Autobanken und Finanzierungsableger der Automobilindustrie Hersteller-Captives / Versicherungsservices der Automobilhersteller Assistanceunternehmen / Assistance-Dienstleister Schadensachverständige und Schadenzentren Kfz-Servicebetriebe und Kfz-Werkstätten Einzelhandel / Online-Service-Anbieter Leasinggesellschaften und Leasingnehmer / Flotten-Full-Service-Anbieter Flottenbetreiber / Fuhrparkmanager Hard- und Softwareunternehmen, IT-Dienstleister Risk-Management-Berater und -Dienstleister Unternehmensberater > Pay 2 - Get 3 Nutzen Sie unser Pay 2 - Get 3 -Angebot! Bei Anmeldung von drei Personen aus Ihrem Unternehmen erhalten Sie für die dritte Person eine Teilnehmerkarte gratis (bei gleich gebuchten Tagen).

3 1. Konferenztag, Mittwoch, 24. Februar 2010 Vorsitz und fachliche Leitung: Dr. Jochen Tenbieg, Bereichsleiter Kraftfahrt Unfall Produktmanagement Underwriting, SIGNAL IDUNA Gruppe Begrüßungsempfang, Anmeldung und Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Kfz-Versicherungsmarkt Status Quo und Ausblick Die Zukunft der Kfz-Versicherung mitten drin im Preis- und Kostenwettbewerb Gibt es Wege aus dem Ertragsdilemma?! Dr. Jochen Tenbieg, s.o Aktuelle Marktentwicklungen und Trends in der Kfz-Versicherung Status Quo und Perspektiven aus Sicht eines Rückversicherers, Ausblick auf das Jahr 2010 Kennzahlen und Situation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt im Jahr 2009 Aktuelle Markttrends und Verschiebung der Marktanteile Betrachtung der aktuellen Schadenentwicklung Erträge aus den Schadenreserven vs. versicherungstechnisches Ergebnis Finanzkrise 2009 Konsequenzen für die Kompositversicherer Dr. Michael Pickel, Mitglied des Vorstandes, E+S Rückversicherung AG Zukunftsfähige Preis-, Vertriebs- und Produktstrategien in K ADAC-AutoVersicherung. Erfolgreich anders. Der ADAC steht für die Mobilität seiner Mitglieder Der ADAC steht für Hilfe in allen Lebenslagen Der ADAC hat viele Facetten und Besonderheiten Die ADAC-AutoVersicherung Der ADAC ist immer für Sie da Was brauchen die Autofahrer? Hilfe / Rat / Service, eine starke Gemeinschaft, Erreichbarkeit Gibt es einen Weg zwischen: Leistungsversprechen vs. Problemlösung Profit vs. Hilfe Versicherungssprache vs. Verständlichkeit Leistung vs. Wettbewerbsvorteil? Josef Halbig, Vorsitzender des Vorstandes, ADAC Autoversicherung AG Den Herausforderungen im Automobilhandel begegnen Produkt- und Vertriebspolitik der Allianz in Kooperation mit der Automobilindustrie Für nachhaltigen Erfolg muss ein Kfz-Versicherer auf Dauer drei Bereiche ausbalancieren können: Angebotskonzeption, Händlernetzperformance und Ertrag. Kundentrends und Herausforderungen für die Marktteilnehmer Potenzial für ertragreiches Wachstum auch nach dem Krisenjahr 2009 Erweitertes Leistungsspektrum für das aktive Managen von individuellen Mobilitätsbedürfnissen Verbesserung der Händlernetzperformance Markus Rehle, Fachbereichsleiter Allianz Automotive, Allianz Versicherungs-AG Pause mit Kaffee und Tee Mobilität als Grundbedürfnis unserer Kunden Innovative Finanzdienstleistungen als wesentlicher Bestandteil der Mobilitätskonzepte der Zukunft Entwicklung der Automobil- und Megatrends und Einfluss auf das Mobilitätsverhalten Trend weg vom Besitz hin zur Mobilität Innovative Produkt- und Servicelösungen für zukünftige Mobilität Portfoliomanagement als Erfolgsfaktor der Zukunft Wie wirken sich die sich verändernden Mobilitätsbedürfnisse auf das Fahrzeugnutzungsverhalten aus? Welche Finanzdienstleistungen fordert der Kunde zukünftig? Thomas Rennebaum, Leitung Marketing Einzelkunden, Volkswagen Bank GmbH NULL Rendite im Autovertrieb NULL Rendite im Service?! Wohin führen uns die Mobilitäts- und Flatrate-Angebote sowie Schadensteuerung? Kritische Auseinandersetzung Die neue Service-GVO Zukunftschancen für die Kfz-Betriebe im Wettbewerb mit dem Autohandel und der Versicherungswirtschaft sowie Konsequenzen für den Unfallschaden-Markt Positionierung des Kfz-Gewerbes gegenüber Schadensteuerungsaktivitäten der Versicherer Wohin führen uns die Mobilitätskonzepte und Flatrate-Angebote für Kfz-Kunden? Kritische Betrachtung Was bringt die neue Service-GVO? Resultierende Konsequenzen für den Gesamtmarkt und Zukunftsausblick Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.v. (ZDK) Podiumsdiskussion: Mobilitätspakete, Vertriebs- und Schadensteuerung im Zwiespalt von Interessen der Marktteilnehmer Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern Tarifierungs-, Preis- und Risikodifferenzierung in K Die Kfz-Versicherung im Jahr 2010: Heraus aus der Krise?! Wo steht die K-Versicherung zum Ende des Jahres 2009? Welche Aussichten bestehen für das Jahr 2010? Was für ein Niveau besitzen aktuelle Pkw-Tarife? Warum lohnt es sich, Stornopotenziale vorab zu erkennen? Wie funktioniert eine intelligente Bestandssanierung? Marco Morawetz, Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting, Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft AG Flexible Rabatt-Modelle in Kraftfahrt, Rabatt- und Prämienausgestaltung zukunftsfähiger Kfz-Produkte als strategische Herausforderung Die konventionellen Rabattsysteme für Exklusiv- und Maklervertriebswege waren in 5-, 10- oder 20-Prozentschritte gestückelt und wurden auf den Antrag geklebt. Die zukünftige Welt sieht eine vom Vertriebspartner

4 veranlasste, cent -genaue Rabattierung durch Online-Banking in dem voll automatisch erstellten und verarbeiteten Antrag vor. Was passiert auf diesem Weg? Wo sind die Chancen und Risiken? Ausgangslage im heutigen Versicherungsmarkt Discount follows Pricing : Tarif-Modell entscheidet Rabattsystem Gängige Rabattmodelle im Exklusiv- und Maklervertrieb Flexibilität als strategischer Vorteil Ein Blick in die Zukunft Welche Rabattmodelle gibt es heute überhaupt? Lässt sich bei der Vielfalt an unterschiedlichen Tarifund Pricing-Modellen ein ideales Rabattmodell finden? Kann man Rabatte vergeben, ohne Tarifstruktur zu zerstören? Wie kann ich Rabattvergabe steuern und controllen? Dr. Moritz Finkelnburg, Mitglied der Geschäftsleitung, Ressort Nicht-Leben, Helvetia Versicherungen Get Together Im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt Sie BusinessForum21 zu einer Abendveranstaltung ein. Lassen Sie den Tag Revue passieren und nutzen Sie diesen informellen Rahmen zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern. 2. Konferenztag, Donnerstag, 25. Februar 2010 Vorsitz und fachliche Leitung: Prof. Dr. Hans-Gerhard Seeba, FB Automobilwirtschaft, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften / Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Die Macht der Netzwerkanbieter Vertriebsdrehscheibe und Zugangstor zum Kunden?! Zukunft und Trends in der Online-(Kfz)-Versicherungsbranche Entwicklung der digitalen Revolution Visionen: Der Versicherungsmarkt im Jahr 2020 Veränderung der Online-(Kfz)-Versicherungswirtschaft Zukunft und Trends der Kfz-Versicherung im Internet und in virtuellen Netzwerken/Communities Stefan Hentschel, Industry Head Financial Services, Google Germany GmbH Neue Vertriebsansätze: Kfz-Geschäft der Direktversicherer Wertschöpfung oder Geldvernichtung? Strategische Erfolgsfaktoren und Wachstumsimpulse im Internetvertrieb aus Sicht der Sparkassen DirektVersicherung Bedeutung des Internets im deutschen Alltag Marktanteilsentwicklung der VU der letzten 10 Jahre Erfahrungen im deutschen Versicherungsmarkt Multikanalstrategie Sind Kostenvorteile und bessere Risikoselektion möglich? Wie wichtig ist der Markenname? Markenname versus Kannibalisierung? Andrea Mondry, Vorstand, Sparkassen DirektVersicherung AG Versicherung 2.0 Marketing/Kommunikation von Versicherungen im Social Media-Zeitalter Wie sollten die Bereiche Marketing und Kommunikation einer Versicherung auf das veränderte Verhalten in der Mediennutzung reagieren? Das Web 2.0 als Massenmedium Veränderung des Medienverhaltens der Kunden Die Versicherungsbranche im Umbruch Die Direct Line Versicherung im Social Web Uwe Schumacher, Vorsitzender des Vorstandes, Direct Line Versicherung AG Fragen und Diskussion Ende des ersten Konferenztages Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Aktives Schadenmanagement im Zwiespalt der Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung After Sales und Unfallschadenabwicklung über FairPlay: Strategie der Ford-Partner, Zielsetzung und erste praktische Erfahrungen Die umfangreichen Dienstleistungen eines Fabrikatsverbandes für seine Mitglieder Die Bedeutung des Versicherungsgeschäftes für den Fabrikatshandel aus der Sicht des Verbandes Die elektronische Unfallschadenabwicklung Fairplay und der Nutzen für die Ford Partner Manfred Reddig, Geschäftsführer, FHD, Ford-Händler Dienstleistungsgesellschaft mbh Das aktive Schadenmanagement der DEVK Höchste Zufriedenheit bei Kunden und Geschädigten durch bedarfsgerechte Werkstattvermittlungen Aktives Schadenmanagement im Zwiespalt der Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung Strategische Alternativen bei der Schadensteuerung Rabattierte Steuerungstarife vs. Weiche Schadensteuerung Ist ein kritikfreies Schadenmanagement möglich? Vorteile dezentraler Netze Strategien und Handlungsoptionen für die Zukunft Peter Boecker, Stv. Leiter Kraftfahrt-Schaden, DEVK Versicherungen Pause mit Kaffee und Tee Aktuelle Herausforderungen in dem Kfz- und Personenschadenmanagement und die Antworten der Versicherungsbranche Innovatives Schadenmanagement als ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Markt für Kfz-Versicherungen Herausforderungen des Marktes Ausrichtung der Generali Deutschland Gruppe Schwerpunkte und strategische Stoßrichtungen Roland Stoffels, Geschäftsführer, Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH Next Steps im Kfz-Werkstattmanagement Einsparpotenziale, Zukunftsanforderungen und bisherige Erfahrungen

5 in Netzwerkkooperationen aus Sicht von VHV Status Quo in der Werkstattsteuerung der Versicherer Ist Werkstattsteuerung bereits ein Standard im Kfz-Schadenmanagement? Einsparpotenziale durch Kooperationsmanagement in K Differenzierter Umgang mit dem Kunden Markenwerkstattnetze Zwingende Ergänzung zur Steuerung in freie Werkstätten? Weitere Optimierungsmöglichkeiten im Hinblick auf Kosten, Kundenbindungsinstrumente und Steuerungsquoten Thomas Eberhard Witzig, Prokurist, Abteilungsleiter Sachverständige und Netzwerkmanagement, VHV Allgemeine Versicherung AG Personenschadenmanagement Einsparpotenziale heben! Zukunftsorientiertes Personenschadenmanagement Möglichkeiten für die Kfz-Versicherer Einsparpotenziale Moderne Instrumente und Erfolgsfaktoren Jürgen Jahnke, RA, Ltd. Referent, Kraftfahrt-Abteilung, LVM Versicherungen Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern SERVICE Gegenmittel gegen Preisverfall in K? Dem Preiskampf in K die Stirn bieten Honoriert der Versicherungsnehmer erlebbare Services? In der Kfz-Sparte dominiert der Begriff Wechsel, dabei wird das Pendant Bleiben zu wenig beachtet. Was können die Kfz-Versicherer aus anderen Branchen zum Beispiel Fast Food Restaurants lernen, bei denen das Variety Seeking im Kundenverhalten ebenfalls stark ausgeprägt ist? Wie wird Service gemessen und bewertet? Welche Services werden erwartet, welche sind entbehrlich, welche sind mehrwertig? Steigerung der Kundenbindung durch Servicerlebnisse und durch Belohnung loyaler Kunden Zahlt sich Service aus? Wer die Flut an günstigen Anbietern auf den Märkten sieht, sei es bei Last Minute Reisen, sei es bei K-Versicherungen, fragt sich, welchem Angebot er auch in der Leistungserfüllung vertrauen kann. Wie kann der Verbraucher/Interessent in seiner Entscheidungsfindung unterstützt werden? Wann ist der Preis, wann die Leistung, wann der Service das wichtigste Kriterium in der Entscheidungsfindung? Warum ist die Wechselbereitschaft in K so stark ausgeprägt? Und bleibt dies auch, wenn alle Kunden Erfahrungen mit mehreren Anbietern gesammelt haben? Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer, ServiceRating GmbH Automobilvertrieb und Unfallschadenmanagement Ertragssteigerung im Autohaus durch die Verzahnung des Automobilvertriebs, Finanzdienstleistungen und des After Sales-Geschäftes Status Quo und Zukunftsoptionen nach dem Krisenjahr 2009 Status Quo Automobilhandel 2009 Die Aussicht auf 2010 und das After Sales-Geschäft als eine wichtige Ertragssäule im Autohaus Cross-Selling als eine intelligente Methode zur Ertragssteigerung im Autohaus (Verknüpfung von Fahrzeugverkauf, Finanzdienstleitungen und After Sales) CRM: Instrument zur intelligenten, individuellen Kundenansprache und zum Verkauf der Cross-Selling-Produkte Wie lassen sich der Fahrzeugverkauf, Finanzdienstleitungen und das After Sales-Geschäft intelligent verknüpfen und verkaufen? Welche Erwartungen hat der Kunde daran? Burkhard Weller, Geschäftsführender Gesellschafter, WELLERGRUPPE GMBH & Co. KG Mercedes-Benz Unfallmanagement zwischen Hersteller und Dienstleister Wie gestaltet sich die Rolle des Herstellers in der Zukunft, um das eigene Vertragsnetz auszulasten und zu attraktivieren? Strategische Ausrichtung des Unfallmanagements von Mercedes-Benz Hersteller im Wandel zum Dienstleister des eigenen Vertragsnetzes Prozessoptimierung als Chance Stefan Sonntag, Leiter Vertrieb Service Pkw und smart, Daimler AG, Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland Pause mit Kaffee und Tee Technisches Pricing und Kfz-Schadenmanagement im herausfordernden Wettbewerbsumfeld Veränderte Rahmenbedingungen im Schadenmanagement am Beispiel innovativer Technologien und Entwicklungen, z. B. Hybridtechnologie Vom Gegeneinander zum Miteinander mit dem Handel, um den Kunden klar Originalqualität bieten zu können als Gegenpol zu freien Werkstattnetzen. Schadenmanagement klassischer Prägung Veränderte Rahmenbedingungen und Strategische Notwendigkeiten Darstellung der Hybridtechnologie und der Auswirkungen auf Werkstätten und Reparaturbetriebe Ausblick und Zukunftstrends Michael Kainzbauer, Chief Executive Officer, Toyota Versicherungsgruppe Auswirkungen der Abwrackprämie auf den Kfz-Versicherungsmarkt Innensicht und Außensicht Analyse des evb-datenaustausches und des statistischen Materials zu aktuellen Marktbewegungen Zulassungsverhalten der Kunden / Zielgenauigkeit des Vertriebs Neuzulassung vs. Gebrauchtwagenkauf Erfolgreiche Fahrzeugmodelle Regionale Differenzierungen Einfluss auf das Wechselgeschäft 2009/2010 Ist die Wechselbereitschaft gesunken? Ausblick für 2010 Zurück zur Normalität? Michael Bathke, Leiter Produktmanagement, GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG Fragen und Diskussion Ende des zweiten Konferenztages

6 3. Konferenztag, Freitag, 26. Februar 2010 Vorsitz und fachliche Leitung: Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Gewerbliche Kraftversicherung: Prämienkalkulation, Deckungskonzepte, Risiko- & Schadenmanagement Die Flottenversicherung in kritischem Umfeld Die Flottenversicherung im aktuellen Spannungsfeld zwischen Kundenanforderungen, Vermittlerinteressen und Versicherungstechnik Auswirkungen der Konjunktur- und Finanzmarktkrise auf die Flottenversicherung Inwieweit strahlt der Preiswettbewerb im PKW-Markt auf das gewerbliche Geschäft aus? Effekte der Erneuerungsrunde 2009/2010 Peter Buchhierl, Direktor, Fachbereichsleiter Firmen Kraftversicherung, Allianz Versicherungs-AG Flottenversicherung nach dem Krisenjahr 2009 Was wird sich ändern? Marktentwicklung in der Flottenversicherung Strategische Erfolgsfaktoren für eine ertragsorientierte Flottenversicherung Industrialisierung der Prozesse in der Kraftfahrtversicherung Stefan Beckmeyer, Leiter Kraftfahrtversicherung, HDI-Gerling Industrie Versicherung AG Quo Vadis Flottenversicherung? Rezession oder Stagnation? Welche Auswirkungen zeigen die Wirtschafts- und Finanzkrise? Als Folge der Wirtschaftskrise müssen auch die Marktteilnehmer im Segment der Kfz-Flotten erleben, dass hier neue Gesetzmäßigkeiten entstehen. Was zeigt das Flottenbarometer in 2010 an? Wie sieht ein funktionsfähiger Flottenmarkt aus? Welche aktuellen Wirtschaftseinflüsse sind signifikant? Welche Optionen haben Flottenversicherer? Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Pause mit Kaffee und Tee Aktuarielle Aspekte in der Flottenversicherung Aktuarielle Herausforderungen bei der Flotten-Tarifierung aus Sicht eines Maklerversicherers Welche Tarifierungsmethoden für Flotten gibt es? Wovon hängt die Wahl geeigneter Tarifierungsmethode ab? Besondere Aspekte im Maklermarkt Dr. Thomas Bogenschütz, Aktuar DAV, Abteilungsleiter Kraftfahrt Betrieb und Aktuariat, Württembergische und Badische Versicherungs-AG Anforderungen der Fuhrparkbetreiber und Antworten darauf Kfz-Versicherung und Schadenmanagement im Kontext eines europäischen Flottenmanagements Im internationalen Flottenmanagement bleibt die Kommunikation zwischen Flottenbetreibern, Lieferanten und Dienstleistern oft weit hinter den heutigen Möglichkeiten zurück. Zu viele Lieferanten und Dienstleister setzen im Fleet Bereich auf die nationale Karte, um vermeintliche lokale Vorteile zu sichern, anstelle globale Hebel einzusetzen, insb. im Schadenmanagement. Die moderne Kommunikation bietet Voraussetzungen, internationale Systeme und Prozesse zu harmonisieren, Kunden-Lieferantenintegration zu stärken, Volumen zu bündeln und zukunftsorientiert und erfolgreich zusammen zu arbeiten. Möglichkeiten des internationalen Fleet- und Schadenmanagements Harmonisierung internationaler Prozesse Kostenbremse für Fuhrparkbetreiber und Dienstleister? Praxisbeispiel: Einführung eines standardisierten Schadenmanagementsystems in vier Ländern Warum bieten Versicherungen und Flottendienstleister keine oder kaum europäische Konzepte an? Ist internationales Fleet- und Schadenmanagement ein Weg durch die Krise? Chancen internationaler Konzepte Martin Hahne, Leiter Fleet Management, ThyssenKrupp AG Flottenkunden im Spannungsfeld der Serviceorientierung und Preissensibilität Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Zusammenarbeit mit Kfz-Versicherern Anforderungen eines Großkunden an Kfz-Versicherungen: staatliche, marktwirtschaftliche, internationale Sicht Kundenabwicklung heute Zukünftige Forderungen Maßnahmen zur Schadenreduzierung Stabilisierung des Schadenfreiheitsrabattes Möglichkeiten unterschiedlicher Versicherungsformen (Kaskobereich, GAP) Rolf Lübke, Geschäftsführer, DB Rent GmbH, Geschäftsführer, DB FuhrparkService GmbH Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern Anforderungen an Versicherungsprodukte für Flottenkunden aus Sicht eines Spezialmaklers Strategische Anforderungen an ein Produkt Produktparameter als Kundenbindungsinstrument Produktgestaltung im vereinten Europa Produktentwicklung unter Berücksichtigung betriebs-, volkswirtschaftlicher und umweltpolitischer Einflüsse Mehrjahresverträge als individuelle Vereinbarung für eine planbare Kostenstruktur Sind die am Markt etablierten Produkte noch zeitgemäß? Entspricht die Produktgestaltung der Zukunft der Bedarfsstruktur der Flottenbetreiber? Perspektiven für Versicherungslösungen im Flottenbereich Detlef Dörrié, Geschäftsführender Gesellschafter, Aktiv Assekuranz Makler GmbH Flottenmarkt/Flottenanbieter in der Krise und was danach kommt Wir können davon ausgehen, dass der Flottenmarkt vor größeren Veränderungen steht. Das Thema umweltfreundliche Mobilität wird uns in den nächsten Jahren begleiten und unser Verhalten verändern. Inwieweit der Flottenmarkt lernfähig ist, wird sich auch aus den Lehren der Krise ergeben. Fakt ist, dass neue Anbieter mit Innovationen zu erwarten sind und sich die Unternehmen auf Veränderungen einstellen müssen.

7 > Aussteller: Entwicklung des Flottenmarktes und der Anbieter seit 2006; Prognose für 2010 Das Leben mit der Krise und was sich verändert hat: Downsizing in den Flotten Kosten- und Umweltbewusstsein Das Leben nach der Krise und was sich noch verändert Von der eigenen Flotte zur reinen Mobilität? Vom Diesel- oder Benzinmotor zum Elektroantrieb? 5-Stufenplan der Nachhaltigkeit Was hat die Branche aus der Krise gelernt? Roland Meyer, Commercial Director, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG / Fragen und Diskussion / Ende der Konferenz Ihr persönlicher Ansprechpartner bei allen Fragen zu dieser Konferenz: Anna Bergmann Tel.: / , Fax: / > Wir schenken Ihnen Wissen! 6-Wochen-Abonnement der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Mo. bis Sa.) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wird immer wieder zu den besten Zeitungen der Welt gezählt. Holen Sie sich hervorragende Business-News täglich ins Haus! Als Dankeschön für Ihre Konferenzteilnahme schenkt Ihnen BusinessForum21 ein 6-Wochen-Abonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Kosten Ihres Abonnements übernimmt für Sie BusinessForum21. Das Abonnement wird Ihnen über den Zustelldienst der F.A.Z. an Ihre Wunschadresse geliefert. Die Lieferung endet automatisch. > Sponsoring und Ausstellung: Im Rahmen dieser Konferenz bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, dem exklusiven Fachpublikum Ihr Unternehmen vorzustellen, sowie Ihre Expertise, Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. So können Sie direkt vor Ort mit Entscheidungsträgern und Führungskräften in Kontakt treten. Kontaktieren Sie uns bezüglich möglicher Sponsoring- und Ausstellungsaktivitäten, der adressierten Zielgruppe sowie der Entwicklung eines individuellen, auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnittenen Sponsoring-Konzeptes. Tel.: / Die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) mit Sitz in Hamburg ist ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Autoversicherer und des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV). Unsere Gesellschaft ist die deutsche Auskunftsstelle für Angaben zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen in Deutschland und dem europäischen Ausland. Unsere Kernelemente sind der Zentralruf und der Notruf der Autoversicherer mit dem gebührenfreien Handy-Notruf 0800 NOTFON D. Wir unterstützen die Versicherer bei der Unfall- und Pannenbearbeitung und organisieren bundesweit Hilfeleistungen bei Unfällen oder Pannen. Unser Service Center zeichnet sich durch eine strikte Kundenorientierung und hohe Verfügbarkeit aus (24/7). Als Kommunikationsdrehscheibe und Service Center vernetzen wir unsere Partner mit modernster Call Center-Technik und Datenaustauschtechnologien für einen schnellen und zuverlässig gegen Missbrauch oder Ausfall geschützten Informationstransfer. Wir haben das elektronische Verfahren zur Bestätigung des Kfz-Versicherungsnachweises bei der Zulassung von Fahrzeugen (evb-verfahren) erfolgreich eingeführt. Damit ist ein zuverlässiger und gesicherter Datenaustausch zwischen Versicherern und Zulassungsbehörden gewährleistet. Zur Umsetzung dieses Verfahrens bieten wir individuelle Lösungen für alle Versicherer an. GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG Glockengießerwall 1 Ihr Ansprechpartner: Tel: 040 / Hamburg Birgit Luge-Ehrhardt Fax: 040 / Von der Schadenmeldung bis zur Rechnungsprüfung X4 senkt Kosten im Schadenmanagement Mit der von SoftProject entwickelten Softwarelösung X4 werden beliebige IT-Systeme unternehmensübergreifend verbunden. Alle am Schaden Beteiligten werden mittels X4 elektronisch in die Geschäftsprozesse integriert. Die X4 Lösungswelt ermöglicht es, bislang nur schwer automatisierbare Teilprozesse in die bestehende IT- Landschaft zu integrieren oder diese in das SoftProject Rechenzentrum auszulagern. X4 AutoCheck, automatisierte Prüfungen von Kostenvorschlägen und Rechnungen, ausgezeichnet mit dem INNOVATIONSPREIS-IT Der X4 Geolocator findet auf Knopfdruck den geeigneten Dienstleister und ermöglicht anschließend die elektronische Beauftragung z.b. auf Basis der GDV-Nachrichten. X4 ClaimData speichert alle bei der Schadenbearbeitung angefallenen Daten und ermittelt die zur Steuerung der Prozesse notwendigen Kennzahlen. X4 wird zunehmend zum Standard in der deutschen Versicherungswirtschaft. Namhafte Unternehmen wie z.b. carexpert, Condor, Dekra, EWC, Nürnberger, R+V, Signal Iduna, Skandia, IGM, TÜV, WüBa, und viele weitere setzen auf X4 und die Lösungskompetenz von SoftProject. SoftProject GmbH Ihr Ansprechpartner: Tel.: / Am Erlengraben 3 Daniel Seiler, Fax: / Ettlingen Vertriebsleiter Scheiben-Doktor versteht sich seit über 20 Jahren als echter Dienstleister rund ums Autoglas. Mit einem klaren, sympathischen Markenauftritt und einem weitreichenden Kundenservice konzentriert sich Scheiben-Doktor bundesweit mit derzeit 55 Standorten auf den Handel, die Montage und die Reparatur von Kfz-, Lkw- und Busglas. Als Profi-Autoglaser ist Scheiben- Doktor zudem bei vielen Versicherungen als fairer Abrechnungspartner bekannt und gelistet. Mobil bleiben: Kunden bleiben während der Glasreparatur bzw. dem Austausch mit einem Ersatzfahrzeug mobil. Zusätzlich bieten Scheiben-Doktoren neben einem Hol- und Bring-Dienst auch den Vor-Ort-Service an. Rund um die Uhr: Ob vereinbarter Termin oder spontane Sofort-Reparatur in 30 Minuten Scheibenschäden haben keinen Ladenschluss. Wenn es schnell gehen muss, bietet das System eine kostenlose Service-Hotline 0800 / Scheiben-Doktor Ihr Ansprechpartner: Tel.: / Inh. Dirk Wiechel e.k. Dirk Wiechel, Fax: / Gustav-Hertz-Str.10 Inhaber / Franchise-Geber Mobil: 0151 / Wolfsburg Die CARBON GmbH bietet umfassende Systemlösungen und Schulungskonzepte für die wirtschaftliche und schonende Karosserieinstandsetzung. Bei allen CARBON Reparaturkonzepten für die Karosserie-Außenhaut steht das Prinzip Instandsetzen statt Tauschen im Vordergrund. Mit den Produktsegmenten Lackschadenfreie Ausbeultechnik, Miracle-Ausbeulsystem, Miracle Alurepair und der innovativen Klebetechnik ist die Carbon GmbH heute Marktführer im Bereich Sanfte Reparaturmethoden. Das Miracle-System und das Miracle-AluRepair-System ermöglichen die Instandsetzung von kleinen, mittleren und großflächigen Schäden an der Außenhaut aus Stahl und Aluminium. Bei der Instandsetzung des beschädigten Teils kann im Vergleich zu einem Austausch des Teils eine Zeitersparnis von mind. 60% realisiert werden. Zudem bieten die sanften Reparaturmethoden mit Miracle zahlreiche technische Vorteile. Das Miracle- System ist von allen führenden Automobilherstellern freigegeben und als Stand der Technik anerkannt. In zweijähriger Zusammenarbeit mit der Audi AG hat die Carbon GmbH das AluRepair-System für die Aluminium-Instandsetzung entwickelt. Das Miracle AluRepair-System wurde mit dem Bundespreis 2008 Innovation für das Handwerk ausgezeichnet und ist bereits von Volkswagen und Mercedes freigegeben. In Deutschland wird das Miracle-Konzept aktuell von mehr als 700 Betrieben erfolgreich eingesetzt. Carbon GmbH Tel.: / 466 Haldenhöfe 3 Fax: / Eigeltingen Ihr Ansprechpartner: Mobil: 0171 / Siegbert Müller Unser Unternehmen wurde 1990 als Überwachungsorganisation für den Kraftfahrzeugverkehr amtlich anerkannt. Die Überwachungsorganisation selbst wird getragen von selbstständigen- und hauptberuflich tätigen Kfz- Sachverständigen. Die Gesellschaften der FSP-Gruppe kümmern sich mit modernster Prüftechnik und leistungsstarker EDV um alle Belange der Fahrzeugsicherheit. Unsere bundesweit angebotenen Dienstleistungen reichen vom amtlichen Bereich der Hauptuntersuchung bis hin zum freiwirtschaftlichen Bereich mit Schaden- und Wertgutachten, Schadenmanagement, Gebrauchtwagenund Fuhrparkmanagement und vieles mehr. Unsere Dienstleistungsqualität war von Anfang an hoch, weil wir als Partner des TÜV Rheinland auf dessen Know-how in allen Sicherheitsfragen rund um das Fahrzeug zurückgreifen können. Die FSP Schaden- und Wertgutachterdienst GmbH ist eine Dienstleistungsorganisation für freie Sachverständige und Sachverständigenbüros. Zurzeit stehen Ihnen über 400 Sachverständige mit einer breiten Palette an Dienst- und Serviceleistungen zur Verfügung. Das Know-how der Sachverständigen wird durch weiterführende Qualifizierungen immer auf dem neuesten Stand gehalten. Die Sachverständigen arbeiten auf der Basis und mit der Unterstützung der leistungsstarken und erfolgreichen FSP-Gruppe. FSP Leitung und Service GmbH Ihr Ansprechpartner: Zur Bergmeierei 1 Edgar Jungblut, Mobil: 0172 / Schwielowsee OT Geltow Leiter Geschäftsentwicklung

8 Kfz-Versicherung im Fokus vom 24. bis 26. Februar 2010, Renaisance Köln Hotel BusinessForum21 - Hohle Eiche 4 - D Dortmund So erreichen Sie uns Ihr Anmeldeformular Ja, ich/wir nehme(n) teil: vom 24. bis 26. Februar 2010 zum Preis von 2.295,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 24. und 25. Februar 2010 zum Preis von 1.895,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 26. Februar 2010 zum Preis von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * * Bei Anmeldung bis zum gilt ein Frühbucherbonus in Höhe von 80,- pro Konferenztag Pay 2 - Get 3! Ja, ich/wir melde(n) 3 Personen aus einem Unternehmen an und erhalte(n) für die dritte Person eine Teilnehmerkarte gratis (bei gleich gebuchten Tagen). Für freie Sachverständige und Gutachter, freie Kfz-Werkstätten und inhabergeführte Autohäuser bieten wir eine vergünstigte Teilnahmegebühr in Höhe von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. an (für Tag). Ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die FAZ kostenlos für 6 Wochen erhalten. Ich kann leider nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte nach der Veranstaltung die Tagungsunterlagen zum Preis von 399,- zzgl. 19% MwSt. Ich bin an den Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten interessiert. Meine aktuelle Adresse lautet wie folgt: Wir können Ihre Adressangaben bzw. Ihre Adressänderung auch telefonisch entgegennehmen: / TELEFONISCH: (0) 2 31 / PER FAX: (0) 2 31 / PER SCHRIFTLICH: BusinessForum21 Hohle Eiche 4 D Dortmund Termin und Ort vom 24. bis 26. Februar 2010 Renaissance Köln Hotel Magnussstrasse 20 D Köln Telefon: / Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Hotelzimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Ihre Zimmerreservierung im Hotel unter dem Stichwort BusinessForum21 rechtzeitig, möglichst direkt nach Ihrer Anmeldung zur Konferenz, vor. TEILNEHMER 1 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: TEILNEHMER 2 / TEILNEHMER 3 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: ANSCHRIFT Firma: Adresse: ANSPRECHPARTNER IM SEKRETARIAT Name, Tel. / Fax: Adresse: RECHNUNG AN Name, Tel. / Fax: Adresse: VERBINDLICHE ANMELDUNG Datum / Unterschrift: Ich bin damit einverstanden, dass BusinessForum21, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die an der Konferenz beteiligten Partnerunternehmen meine Daten zur Organisation der Veranstaltung und der damit zusammenhängenden Dienstleistungen verwenden. Mit meiner Unterschrift willige ich ein, dass ich in der Zukunft über geplante BF21-Veranstaltungen sowie Angebote und Dienstleistungen der F.A.Z. per Post, Fax, sowie telefonisch informiert werde (wenn Sie nicht einwilligen, streichen Sie bitte entsprechende Satzteile). Die uns von Ihnen erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden über bzw. WER ENTSCHEIDET ÜBER IHRE TEILNAHME? Ich selbst (oder) Name / Position: TEILNAHMEBEDINGUNGEN Die in dem Anmeldeformular angegebene Teilnahmegebühr für diese Konferenz inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungsgetränken und Abendveranstaltung ist direkt nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldungsbestätigung sowie die Rechnung. Bei Stornierung bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 120,- zzgl. MwSt. Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte der Teilnahmegebühr erhoben. Bei Stornierung, die später erfolgt oder bei Nichterscheinen auf der Konferenz ist die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Gerne können Sie uns einen Ersatzteilnehmer benennen, dem wir ohne zusätzliche Kosten Ihren Teilnehmerplatz zur Verfügung stellen. Etwaige Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Reichen Sie diese Broschüre bitte auch an Ihre interessierten Kollegen/-innen weiter! Der schnellste Weg zu uns per Fax an: /

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