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1 School of Engineering Weiterbildungen im Bereich Informatik MAS Informatik DAS Information and Communication Technology CAS Object-Oriented Programming CAS Software Engineering CAS System Technology Zürcher Fachhochschule Weiterbildung 1

2 Impressum Text: ZHAW School of Engineering Druck: Druckerei Peter Gehring AG, Winterthur Papier: Lessebo Smooth White, FSC- und PEFC-zertifiziert, CO 2 -neutral September Einleitung Anwendungen in der Informations- und Kommunikationstechnik (engl. Information and Communication Technology, kurz ICT) sind im beruflichen und privaten Umfeld allgegenwärtig. Die Veränderungen durch die Informatik und ihre Anwendungen sind nachhaltig. Wir lernen, lehren und arbeiten anders. Institutionen und Verwaltungen können nur mit einer funktionsfähigen ICT ihre Aufgaben erfüllen; die Wirtschaft ist ohne optimierte ICT nicht mehr konkurrenzfähig. Dabei verändert sich die Informatik rasant. Ständig entstehen neue Technologien und Anwendungsgebiete. Ebenso schnell ändern und erweitern sich die Berufsbilder in der ICT. Heute sind hochqualifizierte, kommunikative Fachkräfte gefragt, die im Team innovative Lösungen entwickeln. Die Nachfrage nach ICT-Fachkräften ist bereits heute sehr hoch und wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Auf der Basis Ihrer Ingenieur- oder betriebswirtschaftlichen Grundausbildung erhalten Sie zusätzlich eine fundierte und breite Ausbildung in sämtlichen wichtigen Themenfeldern der Informatik. Damit stellen Sie die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn in der ICT-Branche. Sie sind federführend involviert bei der Konzeption, Umsetzung und dem Betrieb von neuen Informatiksystemen und -Produkten oder leiten anspruchsvolle Informatikprojekte. 2 3

3 Modularer Aufbau unserer Studiengänge Der Studiengang Master of Advanced Studies (MAS) Informatik besteht aus sechs Modulgruppen sowie der abschliessenden Masterarbeit. Die Modulgruppen sind weiter in einzelne Module mit klaren n, n und Leistungsnachweisen unterteilt. Das Diploma of Advanced Studies (DAS) in ICT und die drei Certificates of Advanced Studies (CAS), nämlich das CAS Object-Oriented Programming (OOP), das CAS Software Engineering (SE) sowie das CAS System Technology (SYST) umfassen einzelne Modulgruppen bzw. Module des MAS Informatik und können separat besucht werden. Absolventen des DAS ICT oder der drei genannten CAS können sich bei einer späteren Anmeldung zum MAS Informatik die erfolgreich abgeschlossenen Modulgruppen bzw. Module vollumfänglich ans MAS Informatik anrechnen lassen (sowohl ECTS- Punkte als auch Studiengebühren). Dieser modulare Aufbau ermöglicht es uns, optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorkenntnisse sowie zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten einzugehen. 4 5

4 Übersicht Modulgruppen und Module und Inhalte Bezeichnung ECTS Credits MAS I 60 ECTS DAS ICT (ST) 30 ECTS DAS ICT (SE) 30 ECTS DAS ICT (SPM) 30 ECTS CAS OOP 10 ECTS CAS SYST 10 ECTS CAS SE 10 ECTS 1 Computersysteme (6 Credits) 1.1 Grundlagen Computersysteme Einführung in eine HW-Beschreibungssprache Grundlagen Assembler Technisch-wissenschaftliche Algorithmen 1 2 Programmiersprachen (10 Credits) 2.1 Grundlagen Programmierung Programmiersprachen Vergleich Programmiersprachen Vertiefung Programmiersprachen Fallbeispiel 2 3 Betriebssysteme (6 Credits) 3.1 Grundlagen Betriebssysteme Verteilte Systeme Virtuelle Systeme 1 4 Software Engineering (12 Credits) 4.1 Software-Requirements und Projektmanagement Software-Design und Realisierung Software-Testing Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing 2 5 Informationssysteme (6 Credits) 5.1 Grundlagen Datenbanken Datenanalyse und Informationsmanagement 3 6 Datenkommunikation (6 Credits) 6.1 Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation Drahtlose Datenkommunikation Kryptologie in der Datenkommunikation 1 7 Masterarbeit (14 Credits) 7.1 Masterarbeit definieren Masterarbeit bearbeiten 13 Für DAS ICT SPM: Management Tools & Practice (4 Credits) Projektmanagement 2 Internationales Management 1 Unternehmensplanspiel 1 Für alle DAS ICT: Diplomarbeit (4 Credits) Diplomarbeit definieren 1 Diplomarbeit bearbeiten 3 Neben aktuellen Trends werden die grundlegenden Konzepte, Methoden und Techniken in den wichtigsten Fachgebieten der Informatik vermittelt, die es erlauben, heute und auch in Zukunft anspruchsvolle Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Modulgruppe 1 Computersysteme (6 ECTS) den Aufbau und die Funktionsweise von Computersystemen zu erklären. die elementaren Eigenschaften von Hardware- Beschreibungssprachen am Beispiel Verilog zu erläutern. die hardwarenahe Programmierung in Assembler zu verstehen und für einfache Beispiele zu benutzen. die grundlegende Vorgehensweise beim Erstellen performanter technisch-wissenschaftlicher Algorithmen in Mikroprozessorumgebungen zu illustrieren. Modul 1.1 Grundlagen Computersysteme (3 ECTS) Historie und Einführung in die Computertechnik Anwendung der Computertechnik in Informations-, mobilen und eingebetteten Systemen Speicherung und Interpretation von Information (Zahlensysteme, Codierung etc.) Boolesche Algebra (Aussagenlogik, Schaltalgebra) Digitaltechnik und logische Schaltungen Hardwarekomponenten und moderne Rechnerarchitekturen Modul 1.2 Einführung in eine HW-Beschreibungssprache (1 ECTS) Übersicht über die Entwicklung von Hardwareschaltungen Sprachelemente und Funktionalitäten einer Hardwarebeschreibungssprache (HDL) Einblick in FPGA-Technologien (Field Programmable Gate Arrays Technologies) Beispiele anwenderspezifischer Schaltungen mittels einer HDL Modul 1.3 Grundlagen Assembler (1 ECTS) Einführung in eine Assemblersprache 6 7

5 Struktureller Aufbau in einer realen Hardwareumgebung Hardwarenahe Programmierung wie Memory- Mapped I/O, Interrupt-Verarbeitung etc. Praktische Anwendungen in technisch-wissenschaftlichen Problemstellungen Modul 1.4 Technisch-wissenschaftliche Algorithmen (1 ECTS) Einführung in technische und rein mathematische Algorithmen Algorithmen im Umfeld von Mikroprozessoren (Steuerungs- und Regelungsaufgaben) Algorithmen für technische Auswertungen Modulgruppe 2 Programmiersprachen (10 ECTS) die grundlegenden Begriffe der Informatik wie Algorithmus, Programm, Programmiersprache und deren Zusammenhang zu erläutern. eine Aufgabenstellung zu formalisieren und mittels einer Programmiersprache als Programm zu beschreiben. die Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung mit der Programmiersprache Java für eine Aufgabenstellung korrekt anzuwenden. die verschiedenen Programmiersprachenparadigmen (prozedural, objektorientiert etc.) und entsprechenden Programmiersprachen sowie deren Unterschiede zu benennen. die wichtigsten Bibliotheksfunktionen der Programmiersprachen Java oder C# zu benennen und einzusetzen, um Desktop-, Web- oder mobile Applikationen zu erstellen. grundlegende Konzepte, Technologien und Werkzeuge korrekt einzusetzen, um effizient robuste, performante und wartbare Applikationen zu entwerfen. Modul 2.1 Grundlagen Programmierung (3 ECTS) Grundlagen der Programmierung (Variablen, Datentypen, Kontrollstrukturen etc.) Konzepte der objektorientierten Programmierung (Klassen, Objekte etc.) Objektinteraktion, Container-Klassen Klassenentwurf (lose Kopplung, Kohäsion, Kapselung) Software-Qualitätssicherung (Dokumentation, Unit-Tests) Vererbung, Komposition, Polymorphie, Abstrakte Klassen, Interfaces Entwerfen von Klassendiagrammen mittels der Unified Modeling Language (UML) Grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen (Stack, Queue etc.) Modul 2.2 Programmiersprachen Vergleich (2 ECTS) Charakteristika der einzelnen Generationen von Programmiersprachen Funktionales, prozedurales und objektorientiertes Programmier-Paradigma Kompilierende und interpretierende Programmiersprachen Programmvergleiche (z.b. LISP, C, C++, C#, Java) Einführung in das technisch-wissenschaftliche Programmiersystem Matlab Modul 2.3 Programmiersprachen Vertiefung (3 ECTS) Ausgewählte Konzepte und Themen mit Java oder C# (Wahlmöglichkeit), zum Beispiel: Exception Handling File Input/Output Serialisierung und Deserialisierung Netzwerkprogrammierung Concurrent Programming, Threads etc. Generics Technologien für die Entwicklung von Desktop, Server, Web und mobilen Applikationen Modul 2.4 Programmiersprachen Fallbeispiel (2 ECTS) Anwenden und Vernetzen der Konzepte für die Erstellung einer Desktop-, Server-, Weboder mobilen Anwendung Lösungsansätze für die Umsetzung von gegebenen Problemstellungen Vertiefte Anwendung des Gelernten in einer Programmiersprache Modulgruppe 3 Betriebssysteme (6 ECTS) den grundlegenden Aufbau, die Komponenten und Konzepte von Betriebssystemen zu erläutern. die generellen Konzepte auf gängige Betriebssysteme (Windows, Unix/Linux etc.) zu übertragen und sie für die systemnahe Programmierung oder Benutzung einsetzen zu können. die Funktionsweise und Konzepte von verteilten Systemen zu erklären. den Aufbau, Zweck und die Einsatzmöglich - keiten der verschiedenen virtuellen Systeme darzustellen. Modul 3.1 Grundlagen Betriebssysteme (3 ECTS) Technologien und Grundlagen von Betriebssystemen (Aufgaben, Geschichte) Betriebssystemarchitekturen und Betriebsarten (Architekturen, Interrupt-Verarbeitung) Prozesse, Synchronisation und Kommunikation (Threads, Scheduling, Nebenläufigkeit, Synchronisation) Hauptspeicherverwaltung (Speicherhierarchien, Speichermanagement) Geräte- und Dateiverwaltung (Memory Mapped I/O, DMA, Dateiverwaltung) Modul 3.2 Verteilte Systeme (2 ECTS) Technologien und Konzepte verteilter Systeme Systemarchitekturen (Client-Server, Multi-Tier- Applikationen, Cluster, Grid Computing) Kommunikationstechnologien (RPC, RMI, Web Services, REST etc.) Middleware (Historie, CORBA, SOA-Konzept, ESB) Sicherheit und Schutz verteilter Systeme (Authentisierung und Autorisierung) Modul 3.3 Virtuelle Systeme (1 ECTS) Virtualisierungstechnologie (Historie, Verfahren, Hipervisor-Architekturen) Client-, Server-Virtualisierung (Virtualisierungsinfrastrukturen, Datacenter Management) Applikations-Virtualisierung (virtuelles Dateisystem, Sandboxing) Virtuelle Massenspeichersysteme (SAN, iscsi, NAS etc.) Cloud Computing (Service-Modelle, organisatorische Arten von Clouds etc.) Modulgruppe 4 Software Engineering (12 ECTS) gängige Software-Prozessmodelle und das dazugehörige Projektmanagement für Informatikprojekte zu verstehen. Kriterien und das Vorgehen für das Tailoring (Anpassen) eines Software-Prozessmodells an eine Problemstellung zu illustrieren. die Anforderungen an ein Software-System zu erheben und darauf aufbauend Software-Projekte zu planen, durchzuführen und zu überwachen. Anforderungen in eine Software-Architektur und -Design zu überführen und zu implementieren. Software-Architekturen nach Prinzipien und Designpatterns anzuwenden und wissen, wie bestehender Code verbessert werden kann. die Möglichkeiten und Grenzen des Testens von Software auf unterschiedlichen Ebenen zu verstehen, Strategien und Methoden anzuwenden und effektive Tests zu entwerfen. strategische Entscheide für Software-Sourcing vorzubereiten, die Risiken und Erfolgsfaktoren einer verteilten Software-Entwicklung abzuschätzen und Zulieferer für Software zu bewerten. Modul 4.1 Software-Requirements und Projektmanagement (5 ECTS) Überblick Software-Prozessmodelle (wie z.b. RUP, Scrum, XP) Management und technische Rollen in Informatikprojekten Typische Projekt-Deliverables Software-Projektschätzung und -planung Stakeholder-Management, Risk-Management Requirements Engineering: Erheben, Beschreiben, Verhandeln und Management von Produktanforderungen Qualitätsmerkmale von Produktanforderungen Requirements Reviews 8 9

6 Formalität und Strukturierung von Requirements-Dokumenten natürlichsprachlich und mit UML (IEEE, Use-Cases, User Stories, funktionale/nicht funktionale Anforderungen) Requirements-Tools Modul 4.2 Software-Design und Realisierung (4 ECTS) Objektorientierte Analyse und Design Analyse und Designpatterns Software-Architekturprinzipien und Design-Richtlinien Code Smells Clean-Code-Prinzipien Code Reviews Unit-Testing Modul 4.3 Software-Testing (1 ECTS) Test-Planung und -Management Verifizierung und Validierung Anforderungen in reguliertem Umfeld (z.b. Safety-Critical-Systems) Test-Stufen (Unit-, Integrations-, System- und Akzeptanztests) Test-Strategien (Black-Box- und White-Box-Testing) Methoden und Mittel zum Testen, Testabdeckung Test-Engineering und Tool-Unterstützung Modul 4.4 Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing (2 ECTS) Strategien für Outsourcing und Offshoring Maturität von Software-Organisationen (Modelle CMMI, SPICE) Prozesse und Rollen für verteilte Entwicklung und Outsourcing Lieferantenbeurteilung und Kostenabschätzungen Organisationen und Verträge im Outsourcing Kommunikation und Tools in geografisch verteilten Organisationen Qualitätskontrolle und Ergebnisübernahme in verteilten Softwareprojekten Modulgruppe 5 Informationssysteme (6 ECTS) die Theorie relationaler Datenbanken zu erklären. eine datenorientierte Analyse durchzuführen und darauf basierend ein Datenmodell (Entity Relationship Model, ERM) zu erstellen. mit der Datenbanksprache SQL (ANSI) eine relationale Datenbank aus einen ERM zu implementieren und Abfragen darauf zu formulieren. die wirtschaftliche Relevanz von Auswertungen in Datenhaltungssystemen zu erläutern. die Anforderungen an und den Aufbau von gezielt für die Auswertung aufgebauten Datenhaltungssystemen (Data Warehouses) zu erklären. die wesentlichen Ansätze für Auswertungen in Datenhaltungssystemen für strukturierte und unstrukturierte Daten für einfache Problemstellungen zu illustrieren. Modul 5.1 Grundlagen Datenbanken (3 ECTS) Drei-Schema-Architektur (ANSI-SPARC) von Datenbanken Relationales Datenbankmodell Konzeptioneller Datenbankentwurf (ERM) Erweiterung des ERM, Generalisierung, Kategorisierung Komponenten der Datenbankmodelle: Schlüssel (Keys), Relationen und Fremdschlüssel, Indices etc. Datenstrukturen im Datenbankbereich Normalisierung, Integrität Datenbank-Manipulationen und -Abfragen mit der Datenbanksprache SQL Ausblick auf andere Datenbankmodelle (Objektorientierte Datenbanken, NoSQL etc.) Modul 5.2 Datenanalyse und Informationsmanagement (3 ECTS) Decision Support mit Datenbanksystemen Online Analytical Processing OLAP Data Warehouses Data Mining: Klassifikation, Assoziationsanalyse, Clustering Dokumentenmanagement Information Retrieval Big Data und Data Science Modulgruppe 6 Datenkommunikation (6 ECTS) die Grundlagen der Datenkommunikation darzustellen. aufbauend auf dem erworbenen Grundlagenwissen neue Netzwerkprotokolle und Verfahren der Datenkommunikation selbstständig zu erarbeiten und zu verstehen sowie kleinere Netzwerke zu konzipieren und zu analysieren. die gängigen Protokolle der drahtlosen Datenkommunikation zu beschreiben und können Anforderungen für kleinere drahtlose Computernetzwerke formulieren und analysieren. die Grundbegriffe der Kryptologie und die prinzipiellen Verfahren der Datenverschlüsselung zu verstehen und können Anforderungen für sichere Datennetzwerke formulieren. Modul 6.1 Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation (4 ECTS) Grundlagen Übertragungstechniken, Fehlererkennung, Netzwerktopologie Protokollspezifikation und Schichtenmodell (am Beispiel ISO-OSI-Referenzmodell und TCP/IP) Signalübertragung und Codierung Zugriffsverfahren, Vermittlung, Routing Fluss- und Überlastungssteuerung Netzkomponenten Beispiele für Standardprotokolle (u.a. Ethernet, IP und TCP, DNS) Netzwerkmanagement Netzwerkdesign, Fallstudien Modul 6.2 Drahtlose Kommunikation (1 ECTS) Grundsätzliche Unterschiede der drahtlosen gegenüber der kabelbasierten Datenkommunikation Wireless LAN: IEEE Mobilfunknetze der 3. bis n. Generation Übertragungstechniken für nahe Datenkommunikation (NFC) Modul 6.3 Kryptologie in der Datenkommunikation (1 ECTS) Grundlagen der Kryptografie Substitutions- und Transpositionsmethode Verschlüsselungsattacken (Kryptoanalyse) Symmetrische und asymmetrische Verfahren Beispiele für Verschlüsselungsalgorithmen (Prinzip) Public-Key-Verfahren, Schlüsselverwaltung Chaffing and Winnowing Quantenkryptografie Modulgruppe 7 Masterarbeit (14 ECTS) ein berufsbezogenes Themengebiet für die Masterarbeit zu bestimmen und einzugrenzen. klare Vorstellungen über das zu erreichende Ziel der Masterarbeit zu erlangen. eine Fragestellung eigenständig, nach wissenschaftlichen Kriterien systematisch und methodisch korrekt zu bearbeiten. Überlegungen durch logische Argumentation und eigenständige Interpretation beweisbar zu machen. die Resultate der Masterarbeit auszuwerten und diese anderen zugänglich zu machen. die Ergebnisse formal korrekt zu präsentieren und in einem Diskurs zu begründen sowie Kritik anzunehmen und sich damit auseinanderzusetzen. Modul 7.1 Masterarbeit definieren (1 ECTS) Suche, Eingrenzung und Formulierung einer Aufgabenstellung Planung einer grösseren wissenschaftsbasierten Arbeit Erstellung einer Disposition zur Masterarbeit Modul 7.2 Masterarbeit bearbeiten (13 ECTS) Selbstständiges Bearbeiten einer grösseren Aufgabenstellung wissenschaftliche Grundsätze beachten Verfassen eines schriftlichen Berichtes zur Arbeit Präsentation und Verteidigung der Masterarbeit 10 11

7 MAS Informatik Noch immer ist in der Industrie der Mangel an Fachingenieuren mit Informatikhintergrund ein Dauerthema. Insbesondere Fachexperten, die ein breites Informatikwissen mit anderen Disziplinen und/oder betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vereinen können, haben gute Karten im Karriere-Poker. Das macht den Master of Advanced Studies (MAS) in Informatik zu einem Bluechip unter den MAS-Titeln. Zielpublikum Sie bringen bereits die spezifische Fachausbildung einer Hochschule (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) mit und möchten sich gezielt weiterentwickeln? Sie möchten als Hochschulabsolvent einer anderen Ausrichtung Ihren Horizont und Ihre Optionen erweitern? Oder Sie möchten als kompetente, etablierte Informatikerinnen und Informatiker ein Nachdiplomstudium auf Hochschulstufe absolvieren? Ziele Dieser Studiengang ermöglicht Ingenieurinnen und Ingenieuren aus anderen Fachbereichen einen erfolgreichen Einstieg in das breite und spannende Wissensgebiet der Informatik. Die Absolventen des Studienganges erwerben fundierte Kenntnisse in allen Teilbereichen der Informatik, um in einem der diversen Berufe der ICT Fuss zu fassen. Angesprochen sind mit dieser generalistischen Zusatzausbildung in Informatik Personen, die in anspruchsvollen Aufgaben in der Software- Entwicklung, dem Betrieb von Informatiksystemen, der Leitung von Informatikprojekten, der Beratung oder dem Verkauf von Informatiksystemen bzw. -produkten tätig sind oder eine entsprechende Veränderung anstreben. Die Informatik entwickelt sich rasant weiter. Darum wird im Studiengang Wert darauf gelegt, dass vor allem Konzept-Wissen vermittelt wird, das Ihnen erlaubt, bei heutigen und zukünftigen Informatikentwicklungen an vorderster Front mitzuarbeiten und sich rasch in neue Methoden und Technologien einzuarbeiten. Inhalt Der Studiengang MAS Informatik besteht aus folgenden 6 Modulgruppen sowie der Masterarbeit: Modulgruppe 1 «Computersysteme» (6 ECTS) Modulgruppe 2 «Programmiersprachen» (10 ECTS) Modulgruppe 3 «Betriebssysteme» (6 ECTS) Modulgruppe 4 «Software Engineering» (12 ECTS) Modulgruppe 5 «Informationssysteme» (6 ECTS) Modulgruppe 6 «Datenkommunikation» (6 ECTS) Masterarbeit (14 ECTS) Eine detaillierte Beschreibung der und der einzelnen Modulgruppen bzw. der darin enthaltenen Module sind auf den Seiten 6 11 aufgeführt. Methodik Klassenunterricht (Theorie-Inputs, Übungen, Fallstudien, Rollenspiele etc.), begleitetes Selbststudium (z.b. praktische Arbeiten an Fallbeispielen mit Notebook), freies Selbststudium (Aufarbeitung von Fachliteratur, Prüfungsvorbereitung etc.). Unterrichtszeiten Der Unterricht findet jeweils am Freitagabend von bis Uhr und am Samstagvormittag von 9.15 bis Uhr statt. Das Studium dauert insgesamt 2 Jahre und 4 Monate inklusive Masterarbeit. Eine hohe Präsenz an den festgelegten Terminen wird vorausgesetzt. Den Stundenplan erhalten die Studierenden spätestens einen Monat vor Semesterbeginn. Die unterrichtsfreie Zeit richtet sich nach den Schulferien der Stadt Zürich. Unterrichtsprachen Die Unterrichtssprache ist deutsch. Fachliteratur und eingesetzte Software- Programme sind teilweise in Englisch. Abschluss Master of Advanced Studies ZFH in Informatik (60 ECTS) Zulassung In der Regel sind der Abschluss an einer Hochschule (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) sowie eine anschliessende qualifizierte Berufserfahrung in einer anspruchsvollen Tätigkeit von mindestens zwei Jahren erforderlich. Absolvent innen und Absolventen mit einer höheren Berufsausbildung (eidg. FA, eidg. Diplom, HF) und einer Berufstätigkeit seit mindestens sechs Jahren können ebenfalls aufgenommen werden. Über die definitive Zulassung entscheidet die Studienleitung. Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Informatik und erste praktische Erfahrungen im ICT-Umfeld sind sinnvoll, aber nicht Voraussetzung. Spätestens während des Studiums sollte aber eine Tätigkeit in einem ICT-Beruf ausgeübt werden, um das Gelernte anwenden und verankern zu können. Weiter sollte Ihnen logisches und abstraktes Denken zur Problemlösung Freude machen. Startdaten Jeweils im April startet ein neuer Studiengang

8 DAS Information & Communication Technology (ICT) Der Studiengang DAS Information & Communication Technology vermittelt bewährte, zukunftsorientierte Konzepte, Architekturen und Technologien, um heute und auch in Zukunft erfolgreich in der ICT tätig zu sein. Dabei bietet er drei Schwerpunkte, um sich gezielt im aktuellen ICT-Umfeld weiterzubilden oder sich neue Optionen zu eröffnen. Zielpublikum Sie möchten als Hochschulabsolvent einer anderen Fachrichtung als Informatik im ICT-Umfeld Fuss fassen? Oder Sie möchten als kompetente, etablierte Informatiker/-innen ein Diplom in ICT auf Hochschulstufe absolvieren? Ziele Der Studiengang vermittelt fundierte Informatikkenntnisse in der Software-Entwicklung und aktuelles, vertieftes Wissen in einem der drei Schwerpunkte, um sich in einem ICT-Beruf als Fachkraft zu qualifizieren. Inhalt Der Studiengang basiert auf einer Auswahl von zwei bis drei Grund- und Schwerpunktmodulen, einem Zusatzmodul und einer thematischen Vertiefung durch die Diplomarbeit. Schwerpunkt «Software Engineering» Dieser Schwerpunkt adressiert Personen, die sich in der Software-Entwicklung als Fachleute etablieren oder ihre Kenntnisse aktualisieren wollen. Neben einer aktuellen Ausbildung in objektorientierten Programmiersprachen (Java, C#), Datenbanken und Informationsmanagement werden moderne Software-Prozessmodelle, Methoden und Techniken im Software Engineering vermittelt. Grundlagenmodul: CAS Object-Oriented Programming (10 ECTS) Schwerpunktmodul: CAS Software Engineering (10 ECTS) Zusatzmodul: Informationssysteme (6 ECTS) Diplomarbeit (4 ECTS) Schwerpunkt «System Technology» Dieser Schwerpunkt adressiert Personen, die sich im Betrieb von Informatiksystemen und dem Aufbau der entsprechenden Infrastruktur (Systemtechnik) als Fachleute etablieren oder ihre Kenntnisse aktualisieren wollen. Neben einer aktuellen Ausbildung in objektorientierten Programmiersprachen (Java, C#), Datenbanken und Informationsmanagement werden fundierte Kenntnisse im Bereich Betriebssysteme, Virtualisierung, verteilte Systeme und Computernetze vermittelt. Grundlagenmodul: CAS Object-Oriented Programming (10 ECTS) Schwerpunktmodul: CAS System Technology (10 ECTS) Zusatzmodul: Informationssysteme (6 ECTS) Diplomarbeit (4 ECTS) Schwerpunkt «Software Project Management» Dieser Schwerpunkt adressiert Personen, die sich in der Leitung von Informatikprojekten und -teams als Fachmann etablieren oder ihre Kenntnisse aktualisieren wollen. Neben einer aktuellen Ausbildung in objektorientierten Programmiersprachen (Java, C#) und im Software Engineering werden fundierte Kenntnisse im Bereich verteilte Entwicklung/ Outsourcing und Projektmanagement vermittelt. 1. Grundlagenmodul: CAS Object-Oriented Programming (10 ECTS) 2. Grundlagenmodul: CAS Software Engineering (10 ECTS) Schwerpunktmodul: Management Tools & Practice (4 ECTS) Zusatzmodul: Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing (2 ECTS) Diplomarbeit (4 ECTS) Eine detaillierte Beschreibung der und der einzelnen Module sind auf den Seiten 6 11 aufgeführt. Methodik Klassenunterricht (Theorie-Inputs, Übungen, Fallstudien, Rollenspiele etc.), begleitetes Selbststudium (z.b. praktische Arbeiten an Fall beispielen mit Notebook), freies Selbststudium (Aufarbeitung von Fachliteratur, Prüfungsvor - bereitung etc.). Unterrichtszeiten Der Unterricht findet jeweils am Freitagabend von bis Uhr und/oder am Samstagvormittag von 9.15 bis Uhr statt. Einzelne Module sind im Lehrplan des MAS Informatik bzw. DAS Prozess- und Logistikmanagement integriert und werden gemeinsam durchgeführt. Der Unterricht im Schwerpunktmodul «Management Tools & Practice» findet z.t. am Donnerstag und/oder am Samstag von 9.15 bis Uhr statt. Je nach gewähltem Schwerpunkt dauert das DAS ICT rund zwei Jahre. Eine hohe Präsenz an den festgelegten Terminen wird vorausgesetzt. Den individuellen Stundenplan erhalten die Studierenden spätestens einen Monat vor Semesterbeginn. Die unterrichtsfreie Zeit richtet sich nach den Schulferien der Stadt Zürich. Unterrichtsprachen Die Unterrichtssprache ist deutsch. Fachliteratur und eingesetzte Software- Programme sind teilweise in Englisch. Abschluss Diploma of Advanced Studies ZFH in Information & Communication Technology (30 ECTS) Zulassung Die Zulassung zu einem DAS setzt grundsätzlich einen Hochschulabschluss (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) voraus. Es können aber auch Praktikerinnen und Praktiker mit vergleichbarer beruflicher Kompetenz zugelassen werden, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt. Über die definitive Zulassung entscheidet die Studienleitung. Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Informatik werden vorausgesetzt und mindestens ein bis zwei Jahre praktische Erfahrungen in einem mit dem gewählten Schwerpunkt in Beziehung stehenden ICT-Beruf sind sinnvoll. Weiter sollte logisches und abstraktes Denken zur Problemlösung Freude machen. Startdaten Jeweils im April startet ein neuer Studiengang

9 CAS Object-Oriented Programming (OOP) Semantik der Programmiersprache, objektorientiertes Design und Standard-Bibliotheken bilden mit weiteren theoretischen Grundlagen die Basis, damit praxisorientierte und gut wartbare Lösungen entstehen. Das CAS Object-Oriented Programming besteht aus folgenden 4 Modulen: Modul 2.1 «Grundlagen Programmierung» (3 ECTS) Modul 2.2 «Programmiersprachen Vergleich» (2 ECTS) Modul 2.3 «Programmiersprachen Vertiefung» (3 ECTS) Modul 2.4 «Programmiersprachen Fallbeispiel» (2 ECTS) beruflicher Kompetenz zugelassen werden, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt. Über die definitive Zulassung entscheidet die Studienleitung. Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Informatik werden vorausgesetzt. Kenntnisse einer beliebigen Programmiersprache sind von Vorteil. Weiter sollte logisches und abstraktes Denken zur Problemlösung Freude machen. Startdaten Jeweils im April startet ein neuer Studiengang. Das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Object-Oriented Programming (OOP) vermittelt Ihnen eine fundierte Basis in der Programmierung von modernen Informatikapplikationen. Dabei lernen Sie die Grundlagen und Konzepte der objektorientierten Software-Entwicklung kennen. Der Fokus wird dabei auf die Programmiersprachen Java und C# gesetzt, die seit langer Zeit in der Wirtschaft, Technik und bei Behörden feste Grössen definieren. Mit Grundkenntnissen in diesen Sprachen haben Sie das nötige Rüstzeug für eine erfolgreiche Karriere als Software-Entwickler gelegt. Zielpublikum Sie möchten in die Programmierung von Informatikapplikationen einsteigen und eine in der Industrie verbreitete, moderne objektorientierte Programmiersprache kennenlernen? Oder Sie möchten als kompetente, etablierte Informatiker/-innen Ihre Programmierkenntnisse mit dem Erlernen einer objektorientierten Programmiersprache erweitern oder aktualisieren? Ziele Die Ziele des Studienganges sind, die Konzepte des objektorientierten Programmierens mit einer in der Industrie verbreiteten Pro- grammiersprache kennen zu lernen und anwenden zu können. Eine integrierte, umfangreichere Modularbeit im letzten Modul bietet zudem die Möglichkeit, selbstständig eine frei gewählte grössere Applikation mit Coaching eines Dozenten zu erstellen und das Gelernte anzuwenden (z.b. für Web oder mobile Applikationen). Inhalt Dieser Weiterbildungsstudiengang fokussiert auf die Vorteile der objektorientierten Programmierung, wobei Vererbung, Kapselung und Polymorphismus im Vordergrund stehen. Syntax und Eine detaillierte Beschreibung der und der einzelnen Module sind auf den Seiten 6 11 aufgeführt. Methodik Klassenunterricht (Theorie-Inputs, Übungen, Fallstudien etc.), begleitetes Selbststudium (z.b. praktische Arbeiten an Fallbeispielen mit Notebook), freies Selbststudium (Aufarbeitung von Fachliteratur, Prüfungsvorbereitung etc.). Unterrichtszeiten Der Unterricht findet jeweils am Freitagabend von bis Uhr statt. Das CAS Object-Oriented Programming dauert insgesamt 10 Monate. Eine hohe Präsenz an den festgelegten Terminen wird vorausgesetzt. Den individuellen Stundenplan erhalten die Studierenden spätestens einen Monat vor Semesterbeginn. Die unterrichtsfreie Zeit richtet sich nach den Schulferien der Stadt Zürich. Unterrichtsprachen Die Unterrichtssprache ist deutsch. Fachliteratur und eingesetzte Software- Programme sind teilweise in Englisch. Abschluss Certificate of Advanced Studies ZFH in Object-Oriented Programming (10 ECTS) Zulassung Die Zulassung zu einem CAS setzt grundsätzlich einen Hochschulabschluss (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) voraus. Es können aber auch Praktikerinnen und Praktiker mit vergleichbarer 16 17

10 CAS Software Engineering (SE) detailliert besprochen. Die entsprechenden Methoden und Techniken werden dann auch in einer integrierten, grösseren Modularbeit individuell angewendet und vertieft. Das CAS Software Engineering besteht aus folgenden 3 Modulen: Modul 4.1 «Software-Requirements und Projektmanagement» (5 ECTS) Modul 4.2 «Software-Design und Realisierung» (4 ECTS) Modul 4.3 «Software-Testing» (1 ECTS) Eine detaillierte Beschreibung der und der Module sind auf den Seiten 6 11 aufgeführt. wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt. Über die definitive Zulassung entscheidet die Studienleitung. Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Informatik und einer höheren (objektorientierten) Programmiersprache (z.b. Java, C#, C/C++) werden vorausgesetzt, um Programmierbeispiele zu verstehen und begleitende Übungen erstellen zu können. Weiter sind mindestens ein bis zwei Jahre Erfahrung in Informatikprojekten sinnvoll, um die Theorie verstehen und verankern zu können. Startdaten Jeweils im November startet ein neuer Studiengang. Das CAS Software Engineering vermittelt Ihnen die Grundlagen, um ausgehend von einer Projektidee unter Verwendung von bewährten Prinzipien, Methoden und Werkzeugen ein Informatiksystem oder -produkt systematisch zu realisieren. Dabei steht im Fokus: wie Projektteams und der Software-Prozess organisiert werden wie Anforderungen erhoben, verhandelt und beschrieben werden wie eine zweckmässige Architektur und ein Design erstellt wird und wie sichergestellt werden kann, dass das Software-Produkt die geforderte Qualität aufweist Zielpublikum Sie möchten lernen, wie systematisch von der Idee über die Anforderungen zum Design und der Realisierung ein Informatiksystem oder -produkt entsteht? Oder Sie möchten als kompetente, etablierte Informatiker/-innen Ihre Kenntnisse im Software Engineering mit modernen Software-Entwicklungsprozessen, Methoden und Techniken erweitern oder aktualisieren? Ziele Ziel des CAS Software Engineering ist, dass Sie über das nötige Know-how verfügen, um bei der Entwicklung von Informatiklösungen systematisch und zielgerichtet vorgehen zu können. Bei diesem Studiengang steht die Technik im Hintergrund, vielmehr steht stattdessen das «Was und Warum» eines Softwareprojektes im Fokus. Sie erarbeiten sich damit beste Voraussetzungen für den Einsatz in Funktionen wie Software-Architekt, Projektleiter oder Qualitätsverantwortlicher. Inhalt Die Auswahl des zweckmässigen Software- Entwicklungsprozesses ist entscheidend für ein Softwareprojekt. Es werden etablierte Software- Prozessmodelle (plangetriebene und agile Prozesse) besprochen, vorgestellt und diskutiert. Weiter werden die Methoden und Techniken in den Kerndisziplinen des Software Engineerings wie Anforderungs-Management, Software-Architektur und -Design sowie Software-Testing eingeführt und Methodik Klassenunterricht (Theorie-Inputs, Übungen, Fallstudien, Rollenspiele etc.), begleitetes Selbststudium (z.b. praktische Arbeiten an Fall beispielen mit Notebook), freies Selbststudium (Aufarbeitung von Fachliteratur, Prüfungsvorbereitung etc.). Unterrichtszeiten In den ersten 11 Wochen findet der Unterricht am Samstag von 9.15 bis Uhr, danach jeweils am Freitagabend von bis Uhr statt. Das CAS Software Engineering dauert insgesamt 10 Monate. Eine hohe Präsenz an den festgelegten Terminen wird vorausgesetzt. Den individuellen Stundenplan erhalten die Studierenden spätestens einen Monat vor Semesterbeginn. Die unterrichtsfreie Zeit richtet sich nach den Schulferien der Stadt Zürich. Unterrichtsprachen Die Unterrichtssprache ist deutsch. Fachliteratur und eingesetzte Software- Programme sind teilweise in Englisch. Abschluss Certificate of Advanced Studies ZFH in Software Engineering (10 ECTS) Zulassung Die Zulassung zu einem CAS setzt grundsätzlich einen Hochschulabschluss (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) voraus. Es können aber auch Praktikerinnen und Praktiker mit vergleichbarer beruflicher Kompetenz zugelassen werden, 18 19

11 CAS System Technology (SYST) Integration der ICT-Infrastruktur als Gegenstand des Unternehmenscontrollings ermöglichen. Das CAS System Technology besteht aus folgenden 4 Modulen: Modul 3.1 «Grundlagen Betriebssysteme» (3 ECTS) Modul 3.2 «Verteilte Systeme» (2 ECTS) Modul 3.3 «Virtuelle Systeme» (1 ECTS) Modul 6.1 «Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation» (4 ECTS) Eine detaillierte Beschreibung der und der einzelnen Module sind auf den Seiten 6 11 aufgeführt. anderen Nachweis ergibt. Über die definitive Zulassung entscheidet die Studienleitung. Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Informatik und einer höheren Programmiersprache (z.b. Java, C#, C/C++ etc.) werden vorausgesetzt, um Programmierbeispiele zu verstehen und begleitende Übungen erstellen zu können. Weiter sind ein bis zwei Jahre praktische Erfahrung in der Entwicklung oder dem Betrieb von Informatikystemen sinnvoll, um die Theorie verstehen und verankern zu können. Startdaten Jeweils im März startet ein neuer Studiengang. Das CAS System Technology orientiert sich an den Bedürfnissen von Betreibern grosser Informatiksysteme für kommerzielle Anwendungen. Dies trifft sowohl auf Outsourcer, Systemintegratoren sowie IT-Abteilungen grösserer Organisationen zu. Die Studierenden lernen den Aufbau von unternehmensweiten Informatikanwendungen und die Basistechnologien für den Betrieb von Informatiksystemen kennen, um entsprechende ICT-Infrastruktur planen, aufbauen und überwachen zu können. Zielpublikum Sie möchten lernen, wie komplexe Informatiksysteme aufgebaut sind und wie sie genau funktionieren, damit sie effizient und effektiv betrieben werden können? Oder Sie möchten als kompetente, etablierte Informatiker/-innen Ihre Kenntnisse in der Systemtechnik erweitern oder aktualisieren? Ziele Die Ziele des CAS System Technology sind die Vermittlung der technischen Grundlagen für den Betrieb von unternehmensweiten Informatiksystemen. Sie erwerben ein vertieftes Fachwissen über aktuelle Technologien und über die organisatorischen Aspekte einer modernen ICT-Infrastruktur. Dadurch können Sie Abläufe einer IT-Abteilung sicher definieren und Bedürfnisse der Nutzer in eine geeignete technische Konfiguration der ICT-Infrastruktur umsetzen. Inhalt Das CAS System Technology beleuchtet wichtige, aktuelle Themen, die die technischen Voraussetzungen für eine verfügbare, zuverlässige ICT-Infrastruktur bilden; Virtualisierung und Cloud Computing sind dabei ebenso unverzichtbare Themen wie Speicher- und Backup-Technologien. Ebenso werden Faktoren erläutert und Kenntnisse vermittelt, welche eine gezielte, standardisierte Organisation des Betriebs definieren und eine Methodik Klassenunterricht (Theorie-Inputs, Übungen, Fallstudien, Rollenspiele etc.), begleitetes Selbststudium (z.b. praktische Arbeiten an Fall beispielen mit Notebook), freies Selbststudium (Aufarbeitung von Fachliteratur, Prüfungsvorbereitung etc.). Unterrichtszeiten Die ersten 22 Wochen findet der Unterricht am Samstag von 9.15 bis Uhr und danach am Freitagabend von bis Uhr statt. Das CAS System Technology dauert insgesamt neun Monate. Eine hohe Präsenz an den festgelegten Terminen wird vorausgesetzt. Den individuellen Stundenplan erhalten die Studierenden spätestens einen Monat vor Semesterbeginn. Die unterrichtsfreie Zeit richtet sich nach den Schulferien der Stadt Zürich. Unterrichtsprachen Die Unterrichtssprache ist deutsch. Fachliteratur und eingesetzte Software- Programme sind teilweise in Englisch. Abschluss Certificate of Advanced Studies ZFH in System Technology (10 ECTS) Zulassung Die Zulassung zu einem CAS setzt grundsätzlich einen Hochschulabschluss (FH, HTL, HWV, ETH, Universität) voraus. Es können aber auch Praktikerinnen und Praktiker mit vergleichbarer beruflicher Kompetenz zugelassen werden, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem 20 21

12 Allgemeine Informationen Studieren mitten in der Stadt: Der Campus der ZHAW School of Engineering am Standort Zürich ist direkt beim Bahnhof. Folgende Informationen betreffen sowohl das MAS Informatik als auch die einzelnen darin enthaltenen DAS und CAS. Studiengebühren Die Details bzgl. Studiengebühren können Sie direkt unserer Website entnehmen: Durchführungsort ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, School of Engineering, Lagerstrasse 41, 8004 Zürich Studienleitung Walter Eich, dipl. Ingenieur FH in Informatik, , Dozierende Das Team der Dozierenden besteht aus aus gewiesenen Fachpersonen mit Kompetenzen im akademischen und praktischen Bereich. Hier ein Auszug der Dozierendenliste: Peter Böhnlein, Walter Eich, Kaspar Käser, Dr. Peter Kolb, Markus Marti, Prof. Dr. Olaf Stern, Dr. Klaus Wolfertz, Ruedi Zimmermann Informationsveranstaltung Sie können sich über folgenden Link zu einer der regelmässig stattfindenden Informationsver anstaltungen anmelden: Anmeldung Anmelden können Sie sich direkt online unter:

13 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften School of Engineering Sekretariat Weiterbildung Lagerstrasse 41, Postfach CH-8021 Zürich Telefon L i m m a t Zollstrasse Sihlquai Eisgasse Militärstrasse Zeughausstrasse Badenerstrasse Europaallee PH Zürich ZHAW Freischützg. Lagerstrasse Reiterg. Sihl Kasernenstrasse Sihlpost Gessnerallee Uraniastrasse Zürich HB Löwenstr. Museumstrasse Bahnhofplatz Bahnhofstrasse Landesmuseum Bahnhofquai Uraniastrasse Walchebrücke Schipfe Central Limmatquai Werdstrasse Stauffacherquai Sihlbrücke Selnaustrasse Sihlstrasse Bahnhofstrasse Limmatquai Limmat Talacker Talstrasse Unsere Räumlichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe zum HB Zürich und mitten im aufstrebenden Quartier Europaallee. Bleicherweg 24

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