Förderung des Trinkwasserkonsums in (Volks)Schulen.

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1 Förderung des Trinkwasserkonsums in (Volks)Schulen

2 Wie viel haben Sie heute schon getrunken? nichts... 1 Glas/ 250ml... 2 Gläser/ 500ml... 3 Gläser/ 750ml... 4 Gläser/ 1l... > 1l...

3 Warum das Projekt Wasser trinken?

4 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1985 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14%

5 No Data <10% 10% 14% Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1989 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person)

6 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1991 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14 15% 19%

7 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1993 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19%

8 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1995 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19%

9 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1998 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19% 20%

10 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 2000 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19% 20%

11 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 2002 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19% 20% 24% 25%

12 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 2004 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19% 20% 24% 25%

13 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 2007 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight for 5 4 person) No Data <10% 10% 14% 15% 19% 20% 24% 25% 29% 30%

14 Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 2010 Source: BEHAVIORAL RISK FACTOR SURVEILLANCE SYSTEM CDC (*BMI 30)

15 Prevalence of Self-Reported Obesity Among U.S. Adults by State and Territory, BRFSS, 2014 Geänderte Messmethode st. 2011!!

16 Was sind die Ursachen?

17 Es gibt in der Gesundheitsförderung wenig, was so gut belegt ist, wie. Zusammenhang vom Konsum von Süßgetränken und der Entwicklung von Adipositas!

18 Aktuelle Meta-Analyse (September, 2013): Schneider J. (Hg): Süssgetränke und Körpergewicht bei Kindern u. Jugendlichen, Stand der Forschung u. Empfehlungen randomisierte, klinische Studien: de Ryter et al.: 64 Kinder (4-12 J), 1,5 Jahre lang 250 ml Süßgetränk/Tag signifikante Gewichtszunahme im Vergleich zu Kontrollgruppe Ebbeling et. al.: 110 übergewichtige Jugendliche: 1 Jahr lang tägl. 4 Portionen nicht gezuckerte Getränke signifikant geringerer BMI-Anstieg als Kontrollgruppe

19 Aktuelle Meta-Analyse (September, 2013): Kohortenstudien: Ludwig et al.: 548 Kinder (11-12 J), Beob. 1,5 Jahre: jedes Süßgetränk/Tag war mit Anstieg des Adipositasrisikos um 60% verbunden. Dubois et al.: 1944 Kinder (Vorschulalter), Beob. 4 Jahre: Kinder, die 4-6x/Wo Süßgetränke konsumieren >doppelt so hohes Risiko mit 4 ½ Jahren übergewichtig zu sein Lim et al.: 365 Kinder (Vorschulalter), Beob. 2 Jahre: je 30 ml Süßgetränk/Tag, steigt Risiko für Übergewicht um 4%. Welsh et al.: Kinder (2-3 J) Berkey et al.: Kinder (9-14 J) starker Zusammenhang Süßgetränke hohes BMI

20 Physiologische Mechanismen: Konsum von Süßgetränken führt zu höherer Gesamtkalorienaufnahme Kalorien in flüssiger Form: geringeres Sättigungsgefühl Kaloriengehalt: 0,5 l Süßgetränk = 5 Äpfel

21 Ein Rechenbeispiel: Zuviel von 100 kcal pro Tag: 100 kcal x 365 Tage = kcal pro Jahr In 1 kg Körperfett stecken ca kcal: kcal / kcal = 5,2 kg. Quelle taz, Zunahme von 5 kg Körperfett pro Jahr. 250 ml Süßgetränk = rd kcal

22 Physiologische Mechanismen: Glykämische Last von Süßgetränken (Glukose, Fruktose) hat Einfluss auf Stoffwechsel: Glukose: Anstieg des Insulinspiegels -> Stimulation der Glukoseaufnahme in Muskel/Fettgewebe Fruktose: insulinunabhängig, wird in den Leberzellen zu Triosephosphaten abgebaut, regt die Fettsäuresynthese an

23 Zahngesundheit: Zucker, Säure Karies Zahnstatus 2011 : rd. 50% der 6-jährigen haben Karies Zahnerosion durch säurehältige Getränke

24 Ampel-Zuordnung: GRÜN optimaler Durstlöscher GELB ROT nicht geeignet

25 Nicht alle Getränke sind für die Schule geeignet. stark zuckerhältig Süßstoffe Säuren (Zitronensäure, Phosphorsäure,..) künstliche Zusätze (Farben, Aroma,..) Zucker/ 100 ml Kalorien/ 250 ml rot gelb grün über 7,5 g 2,5 7,5 g bis 2,5 g über 100 kcal kcal bis 50 kcal Pluspunkte für einen hohen Anteil an Obst oder Gemüse

26 Statistik des Österreichischen Getränkeverbandes: Konsum pro Kopf und Jahr (2011 bzw. 2012) 84,6 l Limonaden (davon 6,5 l light ) 14,0 l Fruchtsäfte 16,5 l Fruchtsaftgetränke/-nektare 14,0 l Eistee 12,0 l Energydrinks 386 ml/tag - vermutlich mehr, da Importstatistik nicht komplett erfasst ist.

27 Getränke-Konsum bei Kindern: Der Konsum von süßen Getränken/Limonaden steigt. HBSC Factsheet 03/2012. GEWÖHNUNG.. Geschmacksprägung DAHER.

28 Wasserschule! Ziel 1: In der Schule wird NUR Wasser getrunken. Ziel 2: Die Kinder werden angeregt mehr zu trinken.

29 Geringe Trinkmenge! Volksschulkinder erreichen NICHT die tägliche empfohlene Trinkmenge. Ernährungsbericht % der Kinder trinken NICHT am Schulvormittag. LBI, Baselineerhebung Wiener Jause 2010 Fast 25 % trinken selten oder nie in der Schule. Jeder Achte verzichtet in der Früh auf s Trinken. Heseker und Weiß, Universität Paderborn, 2001

30 Warum ist ausreichend TRINKEN besonders bei Kindern ein wichtiges Thema?

31 Wasser ist wichtig für die Funktion sämtlicher Lebensvorgänge. Löse- und Transportmittel Körpertemperatur Baustoff Abb.: 2/3 unseres Körpers ist Wasser.

32 Der Wasserbedarf von Kindern ist im Verhältnis höher. Warum? höherer Körper-Wassergehalt verstärkter Wasserstoffwechsel verminderte Anpassung an Mangel

33 D-A-CH Referenzwerte für die Wasserzufuhr 7-10J: rd ml/tag 10-13J: rd ml/tag 13-15J: rd ml/tag + Wasser in fester Nahrung

34 Wasserbedarf von Schulkindern pro Tag 1-1,5 Liter bei Hitze oder Sport 3-4 x soviel am Schulvormittag: 0,5 Liter In der Ganztagsschule: knapp 1 Liter

35 Auswirkungen Flüssigkeitsmangel führt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, verschlechtert das Kurzzeitgedächtnis und auch noch am Folgetag die kognitive Leistungsfähigkeit. Wagner et al, Ernährung&Medizin, 2005:79-81; Edmonds/Burford, Appetite, 2009, 52(3): , Wagner et al., Ernährung im Fokus, 2009, 4: Wassermangel verringert die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen.

36 Auswirkungen 2 % Wasserdefizit: verschlechtertes Kurzzeitgedächtnis, Lösung mathematischer Aufgaben, Sätze verstehen, Begriffe erinnern 3 % Wasserdefizit: Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Verstopfung

37 Auswirkungen 2% Flüssigkeitsmangel bei 30 kg: 360 ml Wasser Dieser Mangel wird erreicht, wenn - am Abend wenig getrunken - in der Früh kein Frühstück - in der Pause auf s Trinken vergessen daher: Trinken in der Schule!!

38 Mythen, Märchen oder Wahrheit? rund um das Wasser trinken

39 Stimmt s? Trinken vor dem Essen gefährdet den Appetit.

40 Hängt davon ab Kalorienarme Getränke (Wasser) gefährdet den Appetit nicht. Kalorienreiche Getränke (Softdrinks) mindern den Appetit, aber nicht adäquat, wie die Korrelation von Softdrink-Konsum und prozentualem Anteil adipöser Kinder zeigt. Schwartz 2003, Softdrinks taste good, but the calories count, Journal of Pediatrics 142,

41 Stimmt s? Wer weniger trinkt, schwitzt weniger.

42 Nein! Untersuchung bei Soldaten bei einem langen Wüstenmarsch. 1. Gruppe durfte trinken wann und so viel sie wollten 2. Gruppe durfte erst nach dem Marsch trinken. Soldaten der 1.Gruppe schwitzten 5,2 l Wasser. Soldaten der 2. Gruppe schwitzten 4,7 l Wasser (beinahe gleich), waren eingeschränkt leistungsfähig und hatten Beschwerden. Adolf 1947, Associates, Physiology of man in the desert, New York

43 Stimmt s? Kein Wasser zum Essen! Es verdünnt den Speichel, die Magensäure und schädigt die Verdauungstätigkeit.

44 Nein! Die Aufnahme normaler Flüssigkeitsmengen stört die Verdauungstätigkeit nicht.

45 Stimmt s? Wassertrinken nach Steinobstessen führt zu Bauchschmerzen?

46 Ja! Wer viele Kirschen isst, muss tatsächlich vorsichtig sein. Auf den roten Früchten sitzen wie auch auf den Schalen der meisten anderen Steinobstsorten viele Hefekeime. Und die können im Magen gären. Zwar werden sie durch die Magensäure teilweise abgetötet, wenn aber mehr als 1/2 kg Kirschen durch die Speiseröhre saust, kommt die Magensäure nicht nach..

47 Förderung des Wassertrinkens in den Volksschulen

48 Das Trinken von Wasser fördern: Verfügbarkeit/Zugänglichkeit erhöhen gemeinsam Trinken - Rituale/Regeln Engell et al.: Appetite 1996; 26:129 Experimente: Wenn Wasser am Tisch steht, wird signifikant mehr getrunken. Wenn jemand trinkt, erhöht das die Trinkmenge der anderen. Vorbild, erinnern, üben

49 Warum in der Volksschule nur Wasser trinken? Wassertrinken beugt Übergewicht vor. Muckelbauer et al, Pediatrics, 2009, 123(4): Wien hat eine hervorragende Trinkwasserqualität.

50 Warum in der Volksschule nur Wasser trinken? Flaschenmüll: Wenn jedes Kind nur 2 mal pro Woche ein Getränk aus einer PET-Flasche konsumiert, entsteht pro Schule und Schuljahr ein Müllaufkommen von rd Flaschen! In Wasserschulen entsteht kein Flaschenmüll. 20% der österr. Haushalte: oder mehr leere PET-Flaschen/Woche Bei weiteren 30% sind es 6-10 Flaschen. Marketagent, 2011 In Europa werden nur 48,4 Prozent der PET-Flaschen eingesammelt.

51 Welche Maßnahmen sind geeignet, die Trinkmenge der Kinder auf 1/2l (vm) zu steigern?

52 Wir füllen unsere Flaschen jeden Morgen Zu Mittag überprüfe ich, wie viel ich getrunken habe Wir machen jeden Vormittag 3 Trinkpausen Wir trinken vor und nach dem Turnen Wir trinken vor Tests und anderen schwierigen Aufgaben Wir lassen unsere Flaschen in der Schule Wir spülen täglich unsere Flaschen mit Wasser aus

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