Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München"

Transkript

1 Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München

2 Gliederung 1. Alleinerziehende und ihre soziale Lage 2. Gesundheitliche Situation der Kinder, Mütter & Väter 3. Unterstützungsbedarfe von Alleinerziehenden und Regelangebote von KiTas aus Sicht der pädagogischen Fachkräfte 4. Take-Home-Message

3 Anzahl der Alleinerziehenden Jede fünfte Familie in Deutschland ist alleinerziehend, Tendenz steigend (Statistisches Bundesamt, 2010) 2009: 8,2 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern, davon im Schnitt 19 % Einelternfamilien Bayern steht an vorletzter Stelle, nur 16,3 % Alleinerziehende aber in Großstädten sind 26 % Einelternfamilien 90 % der Kinder leben bei ihren Müttern, erst im Jugendalter betreuen alleinerziehende Väter (relativ betrachtet) häufiger

4 Alleinerziehende nach monatlichem Familiennettoeinkommen 2009 in % 100 % , ,2 22,2 16,7 6,8 < > 2600 Euro Mütter Väter (Statistisches Bundesamt, 2010)

5 Alleinerziehende und erzieherische Hilfen bis Ende 2008: erzieherische Hilfen vom Jugendamt gewährt knapp die Hälfte davon (46 %) erreichten alleinerziehende Elternteile jede 10. Einelternfamilie, aber nur 2 % der zusammenlebenden Eltern nahmen erzieherische Hilfen in Anspruch 37 % Erziehungsberatung, 56 % stationäre Unterbringung in Vollzeitpflege, 52 % ambulante Unterstützung durch Sozialpädagogische Familienhilfe (Statistisches Bundesamt, 2010)

6 Lebenssituation von Alleinerziehenden Unterschiede ergeben sich im Wesentlichen aus den Aspekten: Allzuständigkeit des allein erziehenden Elternteils Zeitmangel erhöhtes Risiko sozialer Isolation internalisiertes normativ-traditionelles Familienbild von Eltern und Kindern häufiges Gefühl, den aktuell geäußerten kindlichen Bedürfnissen nicht im vollem Umfang gerecht zu werden. (Wernberger & Dill, 2010)

7 Psychische und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen je nach Familienform 20 % Jungen Mädchen Kernfamilie Einelternfamilie Stieffamilie Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS) der Robert Koch Instituts (RKI, 2008; Lampert, Hagen & Heizmann, 2010)

8 gesundheitliche Situation der Kinder Neben diesen psychischen und Verhaltensauffälligkeiten gilt, dass der allgemeine Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen der verschiedenen Familienformen vergleichbar ist, aber signifikant mehr Jungen von Alleinerziehenden adipös sind und signifikant mehr Jungen (38 vs. 27 %) und noch mehr Mädchen (42 vs. 27%) in Einelternfamilien rauchen. Alleinerziehende verfügen über signifikant weniger Ressourcen (z.b. bezogen auf den familiären Zusammenhalt und aktive Freizeitgestaltung)

9 Gesundheitliche Lage von Müttern (in %) ausgewählte Krankheiten alleinerziehende Mütter verheiratete Mütter Nierenbeckenentzündung 23,6 14,2 Nierensteine, -kolik 15,7 5,2 chronische Bronchitis 9,0 3,9 Leberentzündung 10,2 4,1 psychische Erkrankung 24,7 10,9 Robert Koch-Institut (2003)

10 Gesundheitliche Lage von Müttern (in %) Emotionale Grundstimmung alleinerziehende Mütter verheiratete Mütter glücklich sehr nervös 50,5 68,7 29,5 17,8 Robert Koch-Institut (2003)

11 Gesundheitliche Situation der Väter I 1. Für fast ein Viertel (23,7 %) bedeutet die Trennung von der Partnerin den Abbruch des Kontaktes zu den Kindern. 2. Bei Scheidungsvätern ohne Kontakt wirkt sich die Trennung vergleichsweise häufig auch nachteilig auf Beruf und gesundheitliche Risiken aus. 3. Sie leiden überdurchschnittlich häufig unter ständigen seelischen und gesundheitlichen Beschwerden. 4. Vor allem bei Scheidungsvätern, die keinen Kontakt zu den Kindern haben, bestehen häufig noch heftige Emotionen gegenüber der Expartnerin. Quelle: Amendt, 2006: Scheidungsväter: Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben. New York: Campus

12 Gesundheitliche Situation der Väter II 1. Getrennt lebende Väter geben einen schlechteren Gesundheitszustand an als Väter, die ihre Kinder sehen. 2. Getrennt lebende Väter weisen einen ungesünderen Lebensstil auf (Rauchen, Alkohol, Bewegung & Ernährung). 3. Bei getrennt lebenden Vätern wirken sich soziale Deprivation (geringe Bildung, berufliche Stellung & Einkommen) stärker negativ auf die Gesundheit aus. 4. Trennung der Väter von den Kindern sollte als ernstzunehmende Krisensituation erkannt werden, die i. d. R. mit negativen Auswirkungen auf allen Seiten verbunden ist. Quelle: Grill et al., 2001: Separation from children as a specific risk factor to fathers health and lifestyles. IJPH (46):

13 Welche Wünsche an KiTas bestehen bei Alleinerziehenden mehr als bei Zweielternfamilien (Gosch, 2013) 4 3 Mittelwert (0-4) 3,4 3,3 3 2,6 2,5 2 2,2 2, ,7 1 0 flexible Öffnungszeiten allg. Gesprächsbedarf finanz. Hilfen Beratung Einflussnahme Ausfüllen von Anträgen Mütter Väter Befragung von 49 Erzieherinnen

14 Für welche Wünsche sind Angebote im Regelangebot der KiTas vorhanden (Gosch, 2013) % Erziehungsberatung 78,3 Informat. zur kindl. Entwicklung 77,1 flexible Öffnungszeiten finanz. Hilfen Beratung indiv. Probleme Beratung Einflussnahme 50 46,5 44,4 38, Befragung von 49 Erzieherinnen

15 Take-Home-Message 1) Alleinerziehend ist ein Risiko für Einkommen und Gesundheit für ALLE Betroffenen 2) Der erhöhte Bedarf an KiTas wird von den pädagogischen Fachkräften bereits wahrgenommen 3) Traumatische Trennungserfahrungen werden immer noch unterschätzt 4) Alleinerziehend wird noch zu wenig als gleichwertige und -berechtigte Lebensform anerkannt

16 Literatur Amendt, G. (2006). Scheidungsväter: Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben. New York: Campus. Gosch, A. (2013). Studie zur Einschätzung von Unterstützungsbedarfen Alleinerziehender an KiTas und Angebote der Einrichtungen. Unveröffentl. Manuskript, Hochschule München. Grill, E., Weitkunat, R. & Crispin, A. (2001). Separation from children as a specific risk factor to fathers health and lifestyles. Sozial und Präventivmedizin, 46: Lampert, T., Hagen, C. & Heizmann, B. (2010). Gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung. Berlin: Robert Koch-Institut ( letzter Abruf: ) Robert Koch-Institut (2008). Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheits-Surveys KiGGS). Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: RKI ( letzter Abruf: ) Robert Koch Institut / Statistisches Bundesamt (2003). Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 14: Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter. Berlin: RKI. ( Wernberger, A. & Dill, H. (2010). Qualitative Studie: Einelternfamilien im Landkreis Rosenheim. Institut für Praxisforschung und -beratung. [ letzter Zugriff: ]

17 Lebenssituation von und Belastungsfaktoren für Alleinerziehende Belastungen/Beunruhigungen Unsicherheit wie eigene Zukunft weitergeht alleinerziehende Mütter verheiratete Mütter 48,8 % 26,4 % finanzielle Probleme 47,7 % 18,7 % Erziehung und Ausbildung der Kinder 34,5 % 27,1 % zu viele Aufgaben in der Familie 23,8 % 13,0 % Anforderungen nicht mehr gewachsen sein 22,7 % 11,4 % nicht genug Erfolg 20,3 % 7,5 % fehlende Harmonie in der Familie 17,9 % 4,1 % Probleme mit der Wohnsituation 16,6 % 6,2 % Gefühl, überflüssig zu sein 15,5 % 8,9 % Robert Koch-Institut (2003)

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Dr. Christine Hagen 2. PALME-Fachtagung, 25. September 2009 Gliederung 1. Daten und Fakten zur Situation der Kinder 2. Gesundheitsrelevante Risiken 3.

Mehr

Gesundheitliche Situation alleinerziehender Mütter und Väter. Dipl. Geografin Renate Müller, Berlin

Gesundheitliche Situation alleinerziehender Mütter und Väter. Dipl. Geografin Renate Müller, Berlin Gesundheitliche Situation alleinerziehender Mütter und Väter Dipl. Geografin Renate Müller, Berlin Inhalte: 1. Begriffsbestimmungen 1.1 Gesundheit WHO-Definition 1.2 Alleinerziehende 2. Familienform Alleinerziehend

Mehr

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich 1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich nach der Geburt gemeinsamer Kinder getrennt haben: Trennungs-

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 29. Juli 2010 Pressekonferenz Alleinerziehende in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2009 am 29. Juli 2010 in Berlin Statement von Präsident Roderich Egeler Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Cornelia Lange Robert Koch-Institut 10. November 2005 Berlin, 12. November 2002 Cornelia Lange Gliederung Was bedeutet GM in der Gesundheitsberichterstattung

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

HIER: SEMINAR 1. WOCHE

HIER: SEMINAR 1. WOCHE Psychologische und soziologische Grundlagen der MSE_P_201 ische Psychologie (Leitung PD Dr. Karin Lange) ische Soziologie (Leitung Prof. Dr. Siegfried Geyer) Haus E (links neben der Kinderklinik) Sekretariat:

Mehr

ErzieherInnengesundheit

ErzieherInnengesundheit ErzieherInnengesundheit Prof. Dr. Angela Gosch, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule München Tagung Gemeinsam gesund bleiben! Adipositasprävention in der Kita, BZgA-Regionalkonferenz

Mehr

Kleine Kinder in Not Herausforderungen für die Jugendhilfe

Kleine Kinder in Not Herausforderungen für die Jugendhilfe Kleine Kinder in Not Herausforderungen für die Jugendhilfe Was brauchen kleine Kinder von der Jugendhilfe? Hilfe bei der Interessenvertretung Hilfe zur Überwindung von Entwicklungsdefiziten und zur Lösung

Mehr

EU-Schulobstund -gemüseprogramm. DGE-Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen

EU-Schulobstund -gemüseprogramm. DGE-Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen EU-Schulobstund -gemüseprogramm Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Obst und Gemüse in der Ernährung Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit in der Schule Vernetzungsstelle

Mehr

Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung

Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung fgärztefortbildung Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung Berlin, 30. September 2009 Christiane Hornstein Elternschaft und Gesellschaft Elternschaft ist ein hohes gesellschaftliches Gut

Mehr

Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der Väter im Alltag

Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der Väter im Alltag 13. Offenes Forum Familie 20. Februar 2014 Trennung/Scheidung und die zunehmende Rolle der im Alltag Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf Professorin für Familienrecht / Autorin Evangelische Hochschule

Mehr

! " # $ % & ' (! " # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$

!  # $ % & ' (!  # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$ !"#$%&' (!"#) $'*+ %,-+*+$./012/2/ 22.$ Ziele des Vortrags 34 $-* 5-3#"6 78$ 6 3 5 966$5 -$:7-; 5< Übersicht 6/ ( 8 5/ +5= 3*- )-" >/ 6?( )/ " / 48* /68 Sechs Schwingungen der Thematik alternde Singles

Mehr

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder Krankenkassen- Name: Versicherungs-Nr.: geb. am Geburtsdaten

Mehr

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Abt. Epidemiologie & International Public Health Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Rosemarie Felder-Puig 1 Inhalte dieses Vortrags Seelische Gesundheit von österreichischen

Mehr

Gewalt im Kindesalter

Gewalt im Kindesalter Gewalt im Kindesalter Kriminologische Aspekte Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum, Fachbereich Soziale Arbeit Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft

Mehr

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Epidemiologische Ergebnisse der KiGGS-Studie

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Epidemiologische Ergebnisse der KiGGS-Studie 4. Präventionstagung der Bundesärztekammer Psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen gesellschaftlich verursacht? Ärztlich behandelbar? Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Epidemiologische

Mehr

Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse

Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse 3. BERLINER RUNDE ZUR ZUKUNFT DER PFLEGE Berlin, 12. Oktober 2015 Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse von Adelheid Kuhlmey 0 3. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege Wer wird Zuhause versorgt?

Mehr

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008 Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 8 Von den Befragten kommen % aus 5 45 4 43,9 Bad Tölz 35 3 Wolfratshausen 25 5 16,66 19,9,33 Geretsried Übrige Gemeinden Die 246 ausgefüllten

Mehr

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Dipl.- Psych. Maria Vuori / Dipl.- Psych. Sabrina Krimmel Ute Meier, Nicole Aigner und ChrisBna Neumayr am 21. Dezember 2010 Soziale Entwicklung und

Mehr

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Seite 1 (Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Gerda Holz, Frankfurt am Main Vortrag, anlässlich der Fachtagung Armut grenzt aus vom Paritätischen

Mehr

Gesundheitsausgaben in Prozent des BIP

Gesundheitsausgaben in Prozent des BIP Gesundheitsausgaben in Prozent des BIP 17,6 8,9 9,3 9,6 9,6 11,0 11,1 11,4 11,6 11,6 Finnland Italien Großbritannien Schweden Österreich Dänemark Werte 2010, Quelle Austria Health Data 2012 (Tab. 5.3.1.)

Mehr

Checkliste zur fachlichen Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung nach 8a SGV VIII

Checkliste zur fachlichen Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung nach 8a SGV VIII Checkliste zur fachlichen Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung nach 8a SGV VIII Ziel: Abschätzung des Gefährdungsrisikos und Definition geeigneter Maßnahmen zur Abwendung der Gefährdung 1.

Mehr

16 Jahre Kinder- und Jugendhilfegesetz in Deutschland

16 Jahre Kinder- und Jugendhilfegesetz in Deutschland 16 Jahre Kinder- und Jugendhilfegesetz in Deutschland Ergebnisse der Kinder- und Jugendhilfestatistiken Erzieherische Hilfen 1991 bis 2006 Von der Erziehungsberatung bis zur Heimerziehung Hier steht ein

Mehr

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V Achtung: Den ausgefüllten Sozialfragebogen bitte in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK) ärztliche Unterlagen, nur vom MDK zu öffnen, an Ihre Krankenkasse

Mehr

Drehtüreffekte und Zwangsmaßnahmen gibt es Alternativen? Sicht: Kinder- und Jugendpsychiatrie DIJuF 9.12.2014

Drehtüreffekte und Zwangsmaßnahmen gibt es Alternativen? Sicht: Kinder- und Jugendpsychiatrie DIJuF 9.12.2014 Drehtüreffekte und Zwangsmaßnahmen gibt es Alternativen? Sicht: Kinder- und Jugendpsychiatrie DIJuF 9.12.2014 Prof. Dr. Michael Kölch Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie,

Mehr

Gibt es einen Mickey Mantle Effekt?

Gibt es einen Mickey Mantle Effekt? Gibt es einen Mickey Mantle Effekt? Hanming Fang, Yale Universität Mike Keane, Techinsiche Universität Sidney Ahmed Khwaja, Duke Universität Martin Salm, MEA, Universität Mannheim Daniel Silverman, Universität

Mehr

Presseerklärung. Sparen an der Gesundheit für Eltern und Kinder gefährdet Deutschlands Zukunft. Berlin, 07.10.2010

Presseerklärung. Sparen an der Gesundheit für Eltern und Kinder gefährdet Deutschlands Zukunft. Berlin, 07.10.2010 Presseerklärung Berlin,07.10.2010 Sparen an der Gesundheit für Eltern und KindergefährdetDeutschlandsZukunft DiesinkendenAusgabenderKranken undrentenversicherungfürdiemedizinische Vorsorge und Rehabilitation

Mehr

Gewalt im Kindesalter

Gewalt im Kindesalter Gewalt im Kindesalter Kriminologische Aspekte Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum, Fachbereich Soziale Arbeit Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft

Mehr

Originally published as:

Originally published as: Originally published as: Kurth, B.-M. The RKI health monitoring - What it contains and how it can be used [Das RKI- Gesundheitsmonitoring - Was es enthält und wie es genutzt werden kann] (2012) Public

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 Gefördert durch: Gliederung Begleitete Elternschaft in NRW Zahlen Expertise: Inhalte und Ziele Befragung: Vorgehensweise und

Mehr

Pflegende Angehörige Gemeinsam gute Versorgung sichern

Pflegende Angehörige Gemeinsam gute Versorgung sichern Pflegende Angehörige Gemeinsam gute Versorgung sichern KBV Tagung 1. Juli 2014, Berlin Zur Lebens- und Belastungssituation pflegender Angehöriger Forschungsergebnisse und empirische Erkenntnisse von Prof.

Mehr

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann Die Vater-Kind Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Kinder im Blick Tag 19.05.2011 Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung Väter

Mehr

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen Psychotherapeutenkammer Berlin Veranstaltungsreihe Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen 1 RA G. Wenning Mobbing, Diskriminierung, Burnout 17.03.2015 2 Psychotherapeutenkammer Berlin Rahmenbedingungen

Mehr

Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden

Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden Gliederung Allgemeines Gefährdete Personen Ursachen Anzeichen Auswirkungen Mögliche Maßnahmen Informationsmöglichkeiten Fragen Seite 2 Begriff Psychische Störung

Mehr

Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen

Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen Dr. E. Fremmer-Bombik, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Regensburg/Amberg Kreis der Sicherheit Wie Eltern auf die Bedürfnisse ihres

Mehr

Ergebnisbericht der Online-Befragung zur Leitlinie Gesundheit

Ergebnisbericht der Online-Befragung zur Leitlinie Gesundheit Ergebnisbericht der Online-Befragung zur Leitlinie Gesundheit 1. Einleitung Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse der Befragung der Münchener Bürgerinnen und Bürger zur Leitlinie Gesundheit.

Mehr

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken?

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? (Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? Akzent Tagung, Luzern, 25. November 2015 Silvia Steiner, Leiterin Präventionsabteilung a.i., Sucht Schweiz Nina, 12-jährig, beide Eltern alkoholabhängig

Mehr

Hilfen zur Erziehung im Zwiespalt zwischen kommunalem Finanzdruck und steigenden Anforderungen

Hilfen zur Erziehung im Zwiespalt zwischen kommunalem Finanzdruck und steigenden Anforderungen Hilfen zur Erziehung im Zwiespalt zwischen kommunalem Finanzdruck und steigenden Anforderungen Fachtag Jugendhilfeplanung 20.3.2013 Landkreis Sächs. Schweiz - Osterzgebirge Ullrich Gintzel 1 Gesellschaftlich

Mehr

Ambulante Altenpflege/-hilfe in der Deutschschweiz

Ambulante Altenpflege/-hilfe in der Deutschschweiz Dr. Matthias Riedel, Dr. Jonathan Bennett Soziale Arbeit & Gesundheit Ambulante Altenpflege/-hilfe in der Deutschschweiz Wenig Unterschiede zwischen höherem Alter 70-80 Jahre und Hochaltrigen 80 plus Frühjahrstagung

Mehr

Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 14

Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 14 ROBERT KOCH INSTITUT Statistisches Bundesamt Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 14 Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 14 Gesundheit alleinerziehender

Mehr

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Dr. Birgit Babitsch, MPH Gliederung Soziale Determinanten von Gesundheit Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit: Welchen Einfluss

Mehr

Sicherheit gegen Leistung entsteht in der Arbeitnehmermitte ein neuer Beschäftigungskontrakt?

Sicherheit gegen Leistung entsteht in der Arbeitnehmermitte ein neuer Beschäftigungskontrakt? Sicherheit gegen Leistung entsteht in der Arbeitnehmermitte ein neuer Beschäftigungskontrakt? M.A. Janine Bernhardt, IAAEG Trier Dr. Alexandra Krause, SFB 580, Jena Sektionstagung Soziale Ungleichheit

Mehr

Koordinierung der Systeme in Magdeburg

Koordinierung der Systeme in Magdeburg Koordinierung der Systeme in Magdeburg Laufzeit: 01.04.2011 31.03.2013 Eine Befragung der Alleinerziehenden in der Stadt Magdeburg zur Lebenssituation im Hinblick auf die Vereinbarkeit von beruflicher

Mehr

Alleinerziehende Mühldorf

Alleinerziehende Mühldorf Alleinerziehende Mühldorf Das Gebiet um Mühldorf a.inn gehörte als Enklave zum Hochstift Salzburg und wurde erst 1802 bayerisch. Mühldorf besitzt einen historischen Stadtkern mit Bauwerken im Inn-Salzach-Stil.

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Eineltern-, Stief- und Kernfamilien

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Eineltern-, Stief- und Kernfamilien Petra Rattay, Dr. Elena von der Lippe, PD Dr. Thomas Lampert Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Eineltern-, Stief- und Kernfamilien Ergebnisse der KiGGS-Studie (KiGGS Welle 1) Einleitung Hintergrund

Mehr

Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft

Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft Lotte Knoller, Psych. Psychotherapeutin, Landeskoordinierungs-und Servicestelle Netzwerke Frühe Hilfen Geburten (Christiane Deneke:

Mehr

Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil Psychiatrische Institutsambulanz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II am Bezirkskrankenhaus Günzburg Ärztlicher Direktor: Prof. Dr.

Mehr

Alleinerziehende Würzburg

Alleinerziehende Würzburg Alleinerziehende Würzburg Würzburg ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). Die Stadt ist Sitz des Regierungsbezirkes Unterfranken, des Landratsamtes Würzburg und Bischofssitz der Diözese

Mehr

rhein Kinder- und Jugendhilfe Positionierung der AWO Niederrhein zur Armutsbekämpfung Arbeiterwohlfahrt November 2003

rhein Kinder- und Jugendhilfe Positionierung der AWO Niederrhein zur Armutsbekämpfung Arbeiterwohlfahrt November 2003 Niederrhein rhein Positionierung der AWO Niederrhein zur Armutsbekämpfung November 2003 11 / 1 / 04 Arbeiterwohlfahrt Lützowstraße 32 45141 Essen Tel.: 02 01 / 31 05-0 FAX: 02 01 / 31 05-276 info@awo-niederrhein.de

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Münchner Kindl - Team KiB Kind im Blick

Münchner Kindl - Team KiB Kind im Blick Münchner Kindl - Team KiB Kind im Blick Frühe aufsuchende Hilfen für Säuglinge und Kleinkinder in gefährdeten Lebenslagen durch pflegerisch-pädagogische Fachkräfte Organisation Mobile Ambulante Pflegepartner

Mehr

Erziehung, Bildung und Betreuung. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung junger Eltern

Erziehung, Bildung und Betreuung. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung junger Eltern Erziehung, Bildung und Betreuung Ergebnisse einer repräsentativen Befragung junger Eltern Es gibt zu wenig Betreuungsangebote für unter 3-Jährige. 59 % in der Altersgruppe 18-29 Jahre stimmen zu. 41 %

Mehr

Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich

Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich 25% der Kinder und Jugendlichen unter 20 Jahren sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet, in absoluten Zahlen betrifft dies 408.000 Kinder

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring Gesundheitsberichterstattung und Monitoring am Beispiel des Vierten Gesundheitsberichts des Kantons Bern Herbsttagung 2012 VBGF, 20. September 2012 Yvonne Grendelmeier und Manfred Neuhaus Abteilung Grundlagen,

Mehr

Alleinerziehende Aichach

Alleinerziehende Aichach Alleinerziehende Aichach Aichach in Schwaben: Als einstiger Stammsitz der Wittelsbacher auch Wittelsbacher Land genannt. Der Altlandkreis Aichach gehörte vor der Kreisreform 1972 zum Regierungsbezirk Oberbayern.

Mehr

Alleinerziehende Bad Kissingen

Alleinerziehende Bad Kissingen Alleinerziehende Bad Kissingen Der Landkreis ist durch die Heilbäder in Bad Kissingen, Bad Brückenau und Bad Bocklet, die Mittelgebirgslandschaft sowie zahlreiche Burgruinen und Schlösser wie Schloss Saaleck

Mehr

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Effektevaluation des Präventionsprojektes zur Früherkennung psychischer Störungen im Vorschulalter Erste Studienergebnisse Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Unterstützt von Gesundheitsämter der Landkreise

Mehr

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de www.apk-loewenherz.de Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke im Rhein-Erft-Kreis e.v. seit 1980 seit 2004 seit 2000 Der e.v. ist alleiniger Gesellschafter beider ggmbhs APK Soziale Dienste GmbH & WIR

Mehr

Was ist Gesundheitskompetenz, und warum ist sie wich6g?

Was ist Gesundheitskompetenz, und warum ist sie wich6g? Was ist Gesundheitskompetenz, und warum ist sie wich6g? Dr. Anne-Linda Camerini 20. Österreichische Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser Wien, 19.11.2015 Was ist Gesundheitskompetenz? 17 DefiniHonen

Mehr

9. Familienkonferenz. Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann

9. Familienkonferenz. Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann 9. Familienkonferenz Wenn Kindern das Dach der Welt wankt wie Familien bei Trennung und Scheidung geholfen werden kann 1951 1953 1955 1957 1959 1961 1963 1965 1967 1969 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983

Mehr

Schon wieder krank? Körperliche Beschwerden bei psychischen Erkrankungen in der Schule. Perspektive des niedergelassenen Arztes

Schon wieder krank? Körperliche Beschwerden bei psychischen Erkrankungen in der Schule. Perspektive des niedergelassenen Arztes Schon wieder krank? Körperliche Beschwerden bei psychischen Erkrankungen in der Schule Perspektive des niedergelassenen Arztes Arzt-Lehrer Tagung am 9. Juli 2014 Roland Metzner Krankschreibung auf Drängen

Mehr

Partnerschaft im Alter.

Partnerschaft im Alter. Übersicht Partnerschaft im Alter. Herausforderungen, Verluste, Gewinne Pasqualina Perrig-Chiello > Herausforderungen: Ehe und Familie als Ort der Liebe eine moderne Erfindung > Verluste: Bis dass der Tod

Mehr

Männer in Partnerscha. Paarbeziehung, Sexualität und Stress

Männer in Partnerscha. Paarbeziehung, Sexualität und Stress Paarbeziehung, Sexualität und Stress Dresdner Ins;tut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenscha. e.v. Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellscha. für Mann und Gesundheit e.v. Vorstandsmitglied der

Mehr

Titel. Untertitel. Gesundheit und Lebensstil von Jugendlichen der Stadt Zürich: Resultate der Schülerbefragung 2012/13

Titel. Untertitel. Gesundheit und Lebensstil von Jugendlichen der Stadt Zürich: Resultate der Schülerbefragung 2012/13 Titel Untertitel Gesundheit und Lebensstil von Jugendlichen der Stadt Zürich: Resultate der Schülerbefragung 2012/13 Befragungsdesign - Population / Grundgesamtheit Alle Schüler/innen aus allen 7 Schulkreisen

Mehr

Beratungsstellen in Halberstadt

Beratungsstellen in Halberstadt Telefonseelsorge (gebührenfrei) Tel.: 0800/ 1 11 01 11, 1 11 02 22 Gesundheit Aids-Hilfe Tel.: 03941 / 60 16 66 8:00-12:00 Uhr Ambulanter Hospizdienst Hospizverein Regenbogen, Tel.: 03941 / 44 87 22 HIV-Bluttest

Mehr

Schuldenbarometer 1. Q. 2009

Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind

Mehr

Hinweise zur Handhabung der Einleger in den Mutterpass in das Untersuchungsheft für Kinder

Hinweise zur Handhabung der Einleger in den Mutterpass in das Untersuchungsheft für Kinder Jugend und Familie Modellprojekt Guter Start ins Kinderleben Hinweise zur Handhabung der Einleger in den Mutterpass in das Untersuchungsheft für Kinder Transparenz gegenüber den Eltern Um eine möglichst

Mehr

Demografischer Wandel im Landkreis Fürth und seine Auswirkungen auf die Hilfen zur Erziehung

Demografischer Wandel im Landkreis Fürth und seine Auswirkungen auf die Hilfen zur Erziehung Dr. Ulrich Bürger Demografischer Wandel im Landkreis Fürth und seine Auswirkungen auf die Hilfen zur Erziehung Demografischer Wandel im Landkreis Fürth und seine Auswirkungen auf die Hilfen zur Erziehung

Mehr

Initiative Essen in der Kita gesund und lecker. Initiative "Essen in der Kita - gesund und lecker" 1

Initiative Essen in der Kita gesund und lecker. Initiative Essen in der Kita - gesund und lecker 1 Initiative Essen in der Kita gesund und lecker Initiative "Essen in der Kita - gesund und lecker" 1 Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Ein Kind ist, was es isst! Ernährungsbedingte Krankheiten im Vorschulalter

Mehr

Von alleine wächst sich nichts

Von alleine wächst sich nichts Von alleine wächst sich nichts aus Lebenslagen von (armen) Kindern und Jugendlichen und gesellschaftliches Handeln bis zum Ende der Sekundarstufe I Auszug aus der Präsentation zum Abschluss der 4. Phase

Mehr

Koordinationsstelle ADHSnet

Koordinationsstelle ADHSnet Koordinationsstelle ADHSnet für Kinder und Jugendliche mit Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Störung ADHS und ihre Familien Vernetzung und Koordination von Hilfen aus den Bereichen Gesundheitswesen,

Mehr

Bogen 1: Probleme und Ziele Kinder- und Jugendliche können gerne einen eigenen Bogen ausfüllen!

Bogen 1: Probleme und Ziele Kinder- und Jugendliche können gerne einen eigenen Bogen ausfüllen! Bogen 1: Probleme und Ziele Kinder- und Jugendliche können gerne einen eigenen Bogen ausfüllen! Name des Kindes/Jugendlichen: Datum: Bogen ausgefüllt von Beschreiben Sie konkret das Problem, weshalb sie

Mehr

Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute?

Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute? Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute? kbo-fachsymposium Erfolgsgesellschaft außer Dienst? 13.11.2012 Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych.

Mehr

Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe

Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe Psychische Gesundheit in der Bevölkerung Aktuelle Daten und Hintergründe Ulfert Hapke Robert Koch Institut (RKI) Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring Inhalt des Vortrags Studien zum Monitoring

Mehr

Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen

Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen Evaluation des von der Europäischen Union geförderten Projekts Gesundheit und Aktivität in Schulen Berichtszeitraum: August 2003 bis Juni 2006 Geographisches Gebiet: Hansestadt Lübeck Zusammenfassung Carmen

Mehr

Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock WZB Public Health

Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock WZB Public Health Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health WZB Public Health Public Health ist Theorie und Praxis der auf Gruppen bzw. Bevölkerungen bezogenen Strategien und Maßnahmen der Verminderung

Mehr

- Kindergarten Mobil -

- Kindergarten Mobil - Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft Abt. Bewegungs- und Gesundheitsförderung - Kindergarten Mobil - PD Dr. med. Dr. Sportwiss. C. Graf, Dipl.-Sportwiss. B. Koch Dipl.-Sportwiss. Daniel Klein

Mehr

DKV Pressegespräch Köln, 7. Oktober 2010. Günter Dibbern Dr. Andreas Kottmeier. Ich vertrau der DKV

DKV Pressegespräch Köln, 7. Oktober 2010. Günter Dibbern Dr. Andreas Kottmeier. Ich vertrau der DKV DKV Pressegespräch Köln, 7. Oktober 2010 Günter Dibbern Dr. Andreas Kottmeier Ich vertrau der DKV 2 Inhalt 1. DKV Der Gesundheitsversicherer der ERGO 2. Das Unternehmen Gesundheit 3. Männergesundheit 3

Mehr

Alleinerziehende Garmisch-Partenkirchen

Alleinerziehende Garmisch-Partenkirchen Alleinerziehende Garmisch-Partenkirchen Garmisch-Partenkirchen: Im Süden beginnen das Wettersteingebirge und das Karwendel. Sehenswert sind das Kloster Ettal, Schloss Linderhof sowie die Oberammergauer

Mehr

Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern

Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern Christopher Kofahl, Daniel Lüdecke Betreuungsaufwand, Belastungen und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern Von Juli bis November 2013 wurden per Online-Befragung

Mehr

Impressum. Die Studie wurde 2008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung:

Impressum. Die Studie wurde 2008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung: Die soziale Bedeutung des Pferdes in Österreich Impressum Die Studie wurde 008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung: Gabie Peiskammer, Felix Josef Triconsult Ges.m.b.H. A-80 Wien,

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken

Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken Fachtagung Migrationsgerechte Suchtarbeit Biel/Bienne, 4.6.2009 Chantal Wyssmüller Einleitung Ausgangslage:

Mehr

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Jürgen Bengel Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie Institut für Psychologie, Universität Freiburg 26. Jahrestagung Fachgruppe Psychologie

Mehr

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Claudia Ohlrogge Gesundheits- und Krankenpflegerin Praxisanleiterin Fachweiterbildung Palliative Care M. A. Pflegewissenschaft

Mehr

Situation der Alleinerziehenden in Freiburg

Situation der Alleinerziehenden in Freiburg Situation der Alleinerziehenden in Freiburg Datenlage Zahl der Alleinerziehenden nach Haushaltstypen und Stadtbezirken 01.01.2009 insgesamt 113.641 Haushalte. Davon 4.492 Haushalte mit Alleinerziehende

Mehr

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Gesundheits-Monitoring-Einheiten als Surveillance-Instrument für umweltbezogene Belastungssituationen und Grundlage für die Entwicklung,

Mehr

Familie und Studium 2009: Analysebericht zur sozialen Lage der Studierenden

Familie und Studium 2009: Analysebericht zur sozialen Lage der Studierenden Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.07.2012, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 0350-1206-90 Familie und Studium 2009: Analysebericht

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft Brigitte Münzel, Fortbildung Supervision Coaching

Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft Brigitte Münzel, Fortbildung Supervision Coaching Fachtagung Wittlich Sucht und Elternschaft 1 Epidemiologie 14 % der Schwangeren konsumieren gelegentlich Alkohol in der Schwangerschaft (Bergmann et. al. 2007) Alkoholkonsum in der Schwangerschaft gilt

Mehr

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 11 Wir teilen eine Welt mit anderen Menschen 2 Das Alleinsein Manchmal wollen wir in

Mehr

STÄRKE-Angebote 2014 2018. Ortenauer. Erziehung stärken Familienbildung fördern.

STÄRKE-Angebote 2014 2018. Ortenauer. Erziehung stärken Familienbildung fördern. STÄRKE-Angebote 2014 2018 Ortenauer Erziehung stärken Familienbildung fördern. Liebe Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Im Leben einer Familie gibt es wohl kaum einen bewegenderen

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfe für junge Volljährige - Einzelhilfen 2011 Erscheinungsfolge:

Mehr