Die Weiterentwicklung des Standards: Zertifizierung, Visualisierung, Kundenschnittstelle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Weiterentwicklung des Standards: Zertifizierung, Visualisierung, Kundenschnittstelle"

Transkript

1 Die Weiterentwicklung des Standards: Zertifizierung, Visualisierung, Kundenschnittstelle Elke Fischer Leiterin Applikationsmanagement und Zertifizierung Konferenz (((eticket Deutschland Berlin,

2 Agenda 1. Überblick zur Weiterentwicklung des Standards 2. Zertifizierung von (((eticket-systemkomponenten 3. Visualisierung des Standards Variante: ebezahlen Variante: efahrschein/ ekontrolle Variante: Automatisierte Fahrpreisermittlung (CI/CO,BI/BO) 2

3 Weiterentwicklung des Standards VDV-Kernapplikation Wesentliche Aktivitäten im F+E-Projekt: Sicherstellung der zentralen Aufgaben des Applikationsherausgebers der interoperablen VDV-Kernapplikation, Aufbau des Zertifizierungslabors und Ergänzung und Weiterentwicklung der KA-Spezifikationen (Kurztitel: KA++) Förderkennzeichen: 19 E 8003 Projektlaufzeit vom bis Projektvolumen: ,70 Antragsergänzungen erfolgten auf Grund aktueller Aufgabenerweiterungen; durch wichtige Change Request (CR)-Umsetzungsanforderungen -> Barcode mit statischer Berechtigung, durch Erweiterung von Aufgabenstellungen nach ersten Test-und Betriebserfahrungen -> KA-Teilnehmerschnittstelle zur Vereinfachung der Bestellung von Sicherheitskomponenten durch Verwertung von INNOS-Projekt-Ergebnissen -> Umsetzung von Visualisierung und Fehlermanagement 3

4 Weiterentwicklung der KA-Spezifikationen Instrument Change Request-Verfahren (CR) CR-Verfahren entwickelt und im Share Point aufgesetzt: https://eticket.onteamsite.net/cr CR-Diskussion [Kommentierung] CR-Entscheidung SPEC-Nutzer / (((et-systembetreiber / Komponenten-Hersteller / Team Prüflabor 3 4 AG-S / GF der VDV-ETS / Teilnehmerversammlung Team Prüflabor / Wartungsteam AG-S CR-Auslösung [CR-Antrag] CR-Bewertung [Annahme/Ablehnung] 1 2 CR-Verwaltung [(((et-share Point] Testsuiten-Anpassung 5 CR-Verwaltung [ASM/Archiv] CRs Releasemanagement SPECs Systemumsetzungen 7 6 SPEC-Veröffentlichung SPECs (aktuell) (((et-systembetreiber / Komponenten-Hersteller 4

5 Weiterentwicklung der KA-Spezifikationen Instrument: CR-Verfahren CRs laufende Aktivität Von 2006 bis 2014 wurden 121 CR bearbeitet. Es wurden 6 neue Specs und 1 Anlage integriert: Luftschnittstellen KA (LuKA), Aktionsmanagement für die Berechtigungsart efahrschein (EFS), Aktivierungskarte für personalbediente Verkaufsterminmals, Datenaustausch im Interoperabilitätsnetzwerk (ION) mit Webservice Security, Performanceverbesserung für EFS-Ausgabe (MultiBER) Technische Spezifikation EFS-Produkt-& EFS-Kontrollmodule Anlage zum BOM: Definition des TLV EFS Es wurden 4 neue Verfahrensanweisungen erstellt: Nutzung der Applikations-oder Berechtigungssperre, Prüfung von Transaktionen in EFM-Referenzsystemen, Nutzung des Transaktionsschlüssels (MK TR /K TR ) zur SAM-Signatur Verfahrensanweisung zum Umgang mit TXTRANSABBRUCH 5

6 Performanceverbesserung für EFS-Ausgabe (MultiBER) entwickelt im Projekt R&R Deutliche Verringerung der Ausgabezeiten durch im Medium vorgespeicherte symmetrische Schlüssel zur Berechtigungsausgabe (von 8 auf 1,5 bis 2 sec) Beseitigung des schwerwiegenden Performance-Hindernisses für Stufe 2-Systeme Anpassung von: Secure Application Module (SAM) Nutzermedium (NM) (((eticket-testsuite Terminals der Kundenvertragspartner und Dienstleister Transaktionen zwischen Hintergrundsystemen Komponenten angepasst 6

7 Produkt- und Kontrollmodule (PKM) entwickelt im Projekt R&R PKM zur standardisiertenbeschreibung und Aufbereitung und zur automatischen Verarbeitung von Tarifinformationen in (((eticket-hintergrundsystemen und (((eticket-akzeptanzterminals standardisierte, plattformunabhängige Produkt-& Kontrollmodule (XML-Dateien) standardisiert vorgegebene Verarbeitungsalgorithmen automatische Übernahme der Tarife in andere Systeme und Terminals möglich schnelle, unkomplizierte und vor allem automatisch durchführbare Tarif-Updates Reduzierung der Hersteller-Abhängigkeit Gefahr von Inkonsistenzen bei den Datenbeständen sinkt auf ein Mindestmaß 7

8 VDV-2D-Barcodeverfahren mit Statischer Berechtigung (STB) entwickelt im Projekt KA Statische Berechtigung Verzeichniseintrag - Statische Berechtigung. Berechtigung_ID.. berechtigungnummer = Organisation_ID = (KVP2). EFMProdukt_ID.. produktnummer = Organisation_ID = 0. bergueltigkeitsbeginn = :40:36. bergueltigkeitsende = :40:36 Separate Daten EFS - Statisch produktspezifischer Teil. berbezahlart.code = 3. efsfahrgasttyp.code = 1. stbidentmedium = P'. efsfahrgastgeschlecht = 1. efsfahrgastgeburtsdatum = efsmitnahme1 = Mitnahme.. mitnahmetyp.code = 0.. mitnahmeanzahl = 0. efsmitnahme2 = Mitnahme.. mitnahmetyp.code = 0.. mitnahmeanzahl = 0. efsverkehrsmittelkategorie.code = 0. efsserviceklasse.code = 2. efsstartort_id = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = 0.. Organisation_ID = 0. efszielort_id = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = 0.. Organisation_ID = 0. efsviaorte_id1 = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = 0.. Organisation_ID = 0. efsviaorte_id2 = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = 0.. Organisation_ID = 0. efsviaorte_id3 = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = 0.. Organisation_ID = (PV1). efspreis = 260. efsmehrwertsteuer = 7 Allgemeine Transaktionsdaten. logtransaktionsoperator_id = (DL2). logterminal_id = Terminal_ID.. terminaltyp.code = 0.. terminalnummer = 0.. Organisation_ID = (DL1). logtransaktionszeitpunkt = :20:30. TransaktionsOrtID = Ort_ID.. orttyp.code = 0.. ortnummer = Organisation_ID = (DL1). Transaktion Produktspezifischer Teil - Referenz EFS. efsverkehrsmittelkategorie.code = 0 Ergaenzungen. Nutzungssequenzzaehler = 0. KV des PV-Masterkeys = 0. Transaktionszaehler = 0. SAM-Nummer = 0. Kennung = VDV. Version = 1.109

9 Weiterentwicklung der KA-Spezifikationen (SPECs) Aktivitäten im Projekt KA ++ Weiterentwicklung der Kundenschnittstelle (KUSCH) V1.107 V1.1.08/ SAM (Secure Application Module)-Aktivierung für Verkaufs (KVP) -Terminals als Zusatzapplikation auf KA-Chipkarte, Spezifikation liegt seit Aug vor; Karten einsatzbereit Weiterentwicklung SAM V V1.2.0/V (Performance/Funktionalität/beschleunigte EFS-Ausgabe (MultiBER-SPEC)) + Entwicklung und Implementierung Applikationsund Sicherheitsmanagement (ASM) Tool mit Schnittstelle zum (((eticket- Sicherheitsmanagementsystem; seit Anf im Wirkbetrieb

10 KA-Komponentenzertifizierung entwickelt im Projekt KA ++ Mit der Zertifizierung soll für die (((eticket-systembetreiber garantiert werden: Funktionssicherheit Investitionssicherheit Verringerung der Realisierungszeiten Bereitstellung einer breiten Produktpalette vergleichbarer Komponenten Gewährleistung der Funktion auch nach Produktwechseln zu anderen Herstellern Kostenreduzierung 10

11 KA-Zertifizierung entwickelt im Projekt KA ++ Prüflabor hat im April 2011 die Arbeit aufgenommen auf Basis der in der Ausschreibung ermittelten Preisliste für Zertifizierungsanfrage Prüfeingangs-Formular Detail-Informationen Hersteller Ausfüllen Nutzermedien (NM) V V1.2.0 Prüfanforderungen Angebot + Mustervertrag Terminals V V V einschl. VDV-Barcode Einbuchung Auftrag + Prüfling Auftragsbestätigung + Termin Beauftragung SAM V V1.2.0 einschl. VDV-Barcode Testen, Bewerten, Notifizieren Testreport + Prüfling Hintergrundsysteme (HGS) V V (Gesamt-XSD) + V (XSD TV1) + V (XSD TV2) Empfehlung Testreport Rechnung + Projektabschluss Erteilung Zertifikat 11

12 Visualisierung des Standards weiterentwickelt im Projekt KA ++ Modellierung der KA-Architektur und Beschreibung der fachlichen KA- Standarddatenstrukturen Sie sind in UML (Unified Modeling Language) abgebildet Verwendetes Tool: VP Agilian Version 10.0, sp1_ für externe Verwendung steht VP-Viewer zur Verfügung: Der Visual Paradigm Project Viewer kann kostenlos heruntergeladen werden: Im ASM sind demnächst die VP-Dateien, einschl. HowTo-Dokument mit Tipps und Tricks zur Nutzung verfügbar Export-Möglichkeiten in andere Tools: theoretisch möglich, keine Betreuung durch VDV ETS beim Import in andere Modellierungstools 12

13 Visualisierung des Standards ergänzend zu den Spezifikationen und Systemlastenheften Visuell Modellierung der KA-Architektur und Beschreibung der fachlichen KA-Standarddatenstrukturen Folgende Specs sind erfasst: Basisobjektmodell der KA (BOM), Hintergrundsystemschnittstellen (SST) KA-Medien: NM (inkl. TLV-EFS, MultiBer, STB (2D-Barcode der KA)), Personalisierungseinheit (PE) Sicherheit (SAM-, Schlüssel-, Zertifikatsstrukturen ), WSDL (techn. Schnittstellenbeschreibung)en Fehlermeldungsstrukturen FollowUp der letzten CRs 13

14 Visualisierung des Standards ergänzend zu den Spezifikationen und Systemlastenheften Visualisierung von Rollen und deren Subrollen, gemäß KA BOM-SPEC. Diese wurden wiederum mit Devices in Verbindung gebrach, die die von den Subrollen genutzten Systemen repräsentieren. Visualisierung der Datenstrukturen auf den KA-Medien, Darstellung der Berechtigungsvarianten. Visualisierung der Datenstrukturen zur Sicherheit. Erfasst sind die Strukturen zu SAM, Schlüssel und Zertifikate. 14

15 Visualisierung des Standards ergänzend zu den Spezifikationen und Systemlastenheften Visualisierung der Schnittstellen ;(siehe auch WSDL ) sowie der Strukturender Nachrichten, die im Interoperabilitätsnetzwerk (ION) ausgetauscht werden (definiert als Klassen in der KA-SST-Spec und in XSD angewendet). 15 Visualisierung einer ION-Transaktionsklassengemäß KA SST-SPEC, verbunden mit der passenden Datenstruktur auf KA-Medien und den benutzten Daten. Die Change Requests (Änderungsanforderungen) werden erfasst und sind mit den betroffenen Modellelementen verbunden.

16 Fragen und Diskussion? Vielen Dank!

Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland

Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland J. (Sjef) A.L. Janssen Geschäftsführer VDV eticket Service Konferenz (((eticket Deutschland Berlin, 04.11.2014 Warum als VU das eticket

Mehr

PRION und PVS. (Weiter-)Entwicklungen im VBB. Frank Schreier. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

PRION und PVS. (Weiter-)Entwicklungen im VBB. Frank Schreier. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH PRION und PVS (Weiter-)Entwicklungen im VBB Frank Schreier gefördert durch das und die Länder Berlin und Brandenburg Agenda (Erweiterte) Regionale Vermittlungsstellen und der KA-Standard Entwicklung des

Mehr

INNOS I HGS - Ziel und Gegenstand

INNOS I HGS - Ziel und Gegenstand Innovatives interoperables EFM-Hintergrundsystem INNOS I HGS - Ziel und Gegenstand BLIC Workshop Electronic Ticketing, DÄsseldorf 25. Å 26.11.2008 Dipl. Volkswirt Ralf, Prokurist rms GmbH, rnachbar@rms-consult.de

Mehr

(((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel. Kolibri & Co.

(((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel. Kolibri & Co. (((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel Kolibri & Co. Kolibri & Co. - Projektverlauf Förderbekanntmachung des BMVBS im Juli 2007 Stellung des Antrages auf Gewährung einer Bundeszuwendung

Mehr

(((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI. Berlin, im November 2014

(((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI. Berlin, im November 2014 (((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI Berlin, im November 2014 Agenda TOP 1: Vorwort und Rückblick TOP 2: Projektziele 2010 TOP 3: Ergebnisse TOP 4: Saarlandweites (((eticketing

Mehr

VBB-fahrCard. eticket in Berlin und Brandenburg. Förderprojekte INNOS-Start-VBB. Dr. Matthias Stoffregen. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

VBB-fahrCard. eticket in Berlin und Brandenburg. Förderprojekte INNOS-Start-VBB. Dr. Matthias Stoffregen. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH VBB-fahrCard eticket in Berlin und Brandenburg Förderprojekte INNOS-Start-VBB Dr. Matthias Stoffregen gefördert durch das und 1 Agenda 1 INNOS-Start-VBB-1 Projektsteckbrief Umsetzung der Förderrichtlinie

Mehr

Die VDV-Kernapplikation. interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement. ITS Forumsveranstaltung München, 9. Dezember 2010

Die VDV-Kernapplikation. interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement. ITS Forumsveranstaltung München, 9. Dezember 2010 Die VDV-Kernapplikation zukunftsfähiger Standard für ein interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement ITS Forumsveranstaltung München, 9. Dezember 2010 1 Oliver Waltes VDV-Kernapplikations GmbH & CO.

Mehr

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Connected Living 2013 Agenda Studie: Integrierte

Mehr

Moderne Mobilität und Datenspuren in intelligenten Verkehrssystemen

Moderne Mobilität und Datenspuren in intelligenten Verkehrssystemen Moderne Mobilität und Datenspuren in intelligenten Verkehrssystemen 1 Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung Berlin, 2. Juni 2008 Drs. Ing. J. (Sjef) A.L. Janssen V D V Kernapplikations GmbH

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits

Mehr

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows SECTINO Security for Inter-Organizational Workflows Framework zur Modellierung und Realsisierung sicherheitskritischer organisationsübergreifender Workflows Kooperation Research Group Quality Engineering

Mehr

Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle

Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle Prozesskette Funktionsdaten und Funktionsmodelle Stuttgart, 11. Februar 2015 D. Ruschmeier 2/15 Wesentliche Eingangsparameter für die funktional-basierten Berechnungsverfahren sind: Anforderungs-, Modellbeschreibungen

Mehr

Stadtverwaltung Zwickau

Stadtverwaltung Zwickau 2 Stadtverwaltung Zwickau Betrieb des TK-Netzes Konzeptpräsentation Managed Service Schutzvermerk / Copyright-Vermerk Einführung / Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Servicekonzept Service-Management Netzübersicht

Mehr

Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor. Bonn, am 29.11.2013

Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor. Bonn, am 29.11.2013 Der Arbeitskreis Schnittstellen und Prozesse stellt sich vor Bonn, am 29.11.2013 Zusammensetzung des AK Andre Rochlitzer andre.rochlitzer@1und1.de +49 721 91374 4654 Andreas Biegansky a.biegansky@telekom.de

Mehr

WBCI.hub - ALTERNATIVER UMSETZUNGSWEG FÜR TELCOS (DEUTSCHES FESTNETZ)

WBCI.hub - ALTERNATIVER UMSETZUNGSWEG FÜR TELCOS (DEUTSCHES FESTNETZ) DIGITALES ERLEBEN WBCI.hub - ALTERNATIVER UMSETZUNGSWEG FÜR TELCOS (DEUTSCHES FESTNETZ) 29.11.2013 1 I T-Systems MMS / GB Transaction Services / eservices & Solutions I 29. November 2013 I Bonn SUPPORT

Mehr

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren Wer kennt das nicht: Am Ticketautomat fehlt das passende Kleingeld. Und welches Ticket ist überhaupt

Mehr

IT-Service-Management-Framework

IT-Service-Management-Framework IT-Service-Management-Framework Effiziente Prozesse für die öffentliche Verwaltung MATERNA GmbH 2011 www.materna.de 1 Agenda IT-Service-Management-Framework 1 IT-Service-Management-Framework 2 3 ITIL 2010

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970. Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans

Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970. Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans Automatisierungsarchitekturen für das Smart Grid Am Beispiel der OPC UA und der IEC 61970 Dr.-Ing. Mathias Uslar, Sebastian Rohjans 2 OPC Foundation Vision: OPC-Technologien sollen überall dort zur Interoperabilitäts-Basis

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven

Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven elektronischer Vertrieb Werkstattgespräch 24.05.2012 ÖPNV goes mobile Lutz Aigner, HVV GmbH 0 Vernetzungsmöglichkeiten glichkeiten

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Autor: Stefan Berntheisel Datum: 8. Januar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Fachseminar WS 09/10 Agenda Grundlagen Business Process Execution

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

09.01.14. Vorlesung Programmieren. Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML)

09.01.14. Vorlesung Programmieren. Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Unified Modeling Language (UML)

Mehr

Modellbasierte Entwicklung von Web Services mit Design by Contract

Modellbasierte Entwicklung von Web Services mit Design by Contract Modellbasierte Entwicklung von Web Services mit Design by Contract Gregor Engels 1,2, Marc Lohmann 1, Stefan Sauer 1,2 1 Institut für Informatik, 2 Software Quality Lab (s-lab) Universität Paderborn, 33095

Mehr

TRANSMOBIL 2. AP300 Technisches Konzept

TRANSMOBIL 2. AP300 Technisches Konzept Erstellung eines funktionalen und technischen Konzeptes für ein interoperables elektronisches Fahrgeldmanagement (EFM) aus der Anforderungsdefinition (TRANSMOBIL1) unter Beachtung europäischer Referenzlösungen

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

Erfahrungen aus der Implementierung einer PKI

Erfahrungen aus der Implementierung einer PKI Hessen PKI - Die Sicherheitsinfrastruktur des Landes Hessen Erfahrungen aus der Implementierung einer PKI Dr. Klaus-Dieter Brinkmann, HZD II. Architects Forum 14. April 2005 in Wuppertal Agenda Was ist

Mehr

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Agenda SOA? Web Services? Sicherheitsrisiko Web Services Web Services & Sicherheit Sichere SOAs

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Testbed II GDI NRW. Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen. Web Authentication & Authorization Service. Dokumentation Version 1.0.

Testbed II GDI NRW. Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen. Web Authentication & Authorization Service. Dokumentation Version 1.0. GDI NRW Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen Testbed II Web Authentication & Authorization Service Februar Dezember 2002 Dokumentation Version 1.0 Teilnehmer AED Graphics con terra FhG ISST GIA GIUB

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

White Paper. Einsatz einer Gemeinsamen Service-Stelle (GSS) im Rahmen der VDV-Kernapplikation. Version 1.0

White Paper. Einsatz einer Gemeinsamen Service-Stelle (GSS) im Rahmen der VDV-Kernapplikation. Version 1.0 White Paper Einsatz einer Gemeinsamen Service-Stelle (GSS) im Rahmen der VDV-Kernapplikation Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 3 1. Management Summary... 4 2. Einführung... 6 3. Systemarchitektur...

Mehr

YAKINDU Requirements. Requirements Engineering, Management and Traceability with Eclipse. Lars Martin, itemis AG. itemis AG

YAKINDU Requirements. Requirements Engineering, Management and Traceability with Eclipse. Lars Martin, itemis AG. itemis AG YAKINDU Requirements Requirements Engineering, Management and Traceability with Eclipse Lars Martin, itemis AG Agenda YAKINDU Requirements Motivation: Warum Requirements Engineering? Grundlagen: Requirements

Mehr

Das neue egovernment-gesetz

Das neue egovernment-gesetz Das neue egovernment-gesetz Wie die öffentliche Verwaltung die Umsetzung praktikabel meistern kann. Uwe Seiler Procilon GROUP Agenda Kurze Vorstellung der procilon GROUP Geltungsbereich und Fristen des

Mehr

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Andreas Armbrecht Siemens AG Darmstadt, 01. 02. Dezember 2009 Business Unit Rail Automation Systeme der Eisenbahnautomatisierung

Mehr

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Complex Content Rewriting & Identity Mapping V1.3 2009 by keyon. About keyon 1 Agenda Internet Content Adaptation Protocol (ICAP) airlock & ICAP 1 Complex Content

Mehr

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION BUSINESS IN THE FAST LANE BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION für Bestandskunden Kontakt: bestpractice@next-level-integration.com Best Practices Marktkommunikation für Bestandskunden Next Level Integration

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

MyEnterprise E-Commerce

MyEnterprise E-Commerce MyEnterprise E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MyEnterprise ERP -- Einführung 1. Definition MyEnterprise E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur

Mehr

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung?

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Me Johannes Kleiber Software Engineer bei FMC Johannes.Kleiber@fmc-ag.com Themen Überblick Window Workflow Foundation Workflows modellieren WF

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Flexibel unterwegs Herausforderung verbundsinterne Vernetzung

Flexibel unterwegs Herausforderung verbundsinterne Vernetzung Flexibel unterwegs Herausforderung verbundsinterne Vernetzung Steffen Bork Projektleiter eticketing im Hamburg Verkehrsverbund Vortrag Ostfalia, Forum Mobilität, am 09.05.2012 1 Agenda Rahmenbedingungen

Mehr

SAP Enterprise Asset Management Maintenance Worker Role

SAP Enterprise Asset Management Maintenance Worker Role SAP Enterprise Asset Management Maintenance Worker Role Martin Janssen, EAM Solutions SAP AG June 2012 Public Die neue Benutzeroberfläche für den Techniker Visuelle Instandhaltungsanleitungen 2012 SAP

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied.

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied. Materialwirtschaft Fremdleistungen einfach managen www.fremdleistungen-managen.de Einkaufsprozesse drastisch vereinfachen Einfacher Zugriff Wer auch immer Leistungen in Ihrem Unternehmen einkauft. Jeder

Mehr

<> Ruf Informatik AG 1

<<Lohn ELM effiziente Lohnverwaltung>> Ruf Informatik AG 1 1 Agenda swissdec ELM Datenübernahme / Import Funktionen Mitarbeiterstamm Bewegungserfassung Kontierungen Jahresabschluss mit ELM Auswertungen Lohnabrechnung / Lohnkonto

Mehr

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen...

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen... E-Government-Standards Seite 1 von 10 ech-0046 Datenstandard Kontakt Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Datenstandard Kontakt ech-0046 Standard Definiert Version 2.0 Status Genehmigt Genehmigt am

Mehr

Modellgetriebene Softwareentwicklung bei der IBYKUS AG

Modellgetriebene Softwareentwicklung bei der IBYKUS AG Modellgetriebene Softwareentwicklung bei der IBYKUS AG Theorie Teil 4: Domänenspezifische Sprachen Dr. Steffen Skatulla IBYKUS AG 1 Inhalt Teil 4: Domänenspezifische Sprachen Nutzung vorhandener Sprachen

Mehr

Leistungsstarke Enterprise Apps. Für Menschen erdacht. Für Veränderungen entwickelt.

Leistungsstarke Enterprise Apps. Für Menschen erdacht. Für Veränderungen entwickelt. Plattform, Apps und App-Entwicklung Onit Apps für Ihr Unternehmen App [ap] Nomen Computer, informell 1. Anwendung (in der Regel ein kleines spezialisiertes Programm), die auf Mobilgeräte heruntergeladen

Mehr

Skills. Inhalt: 1. Toolübersicht S.1 2. Technologien und Sprachen S.1 3. Projekte S.2 4. Diplom, Zertifikate und Teilnahmebestätigungen S.

Skills. Inhalt: 1. Toolübersicht S.1 2. Technologien und Sprachen S.1 3. Projekte S.2 4. Diplom, Zertifikate und Teilnahmebestätigungen S. Sebastian Donath www.sento-it.de Email: sebastian.donath@sento-it.de Skills Sebastian Donath Genossenschaftsstr. 29 12489 Berlin Nationalität: Deutsch Berufe: Diplom Ingenieur (BA) Informatik, Energieelektroniker

Mehr

Apps als Spione und Datenlieferanten. Lösungen für sicheres Mobile Application Management in Behörden und Unternehmen.

Apps als Spione und Datenlieferanten. Lösungen für sicheres Mobile Application Management in Behörden und Unternehmen. Apps als Spione und Datenlieferanten. Lösungen für sicheres Mobile Application Management in Behörden und Unternehmen. mediatest digital GmbH Kurzportrait USP: Spezialisiertes und automatisiertes Verfahren

Mehr

ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen

ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen ZUGFeRD - Neue Möglichkeiten der Rechnungsverarbeitung nutzen Agenda Derzeitige Situation der Rechnungsverarbeitung Automatisierung der Rechnungseingangsverarbeitung Was ist ZUGFeRD und warum ist es wichtig?

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Request W17. PLANTA Request

Request W17. PLANTA Request PLANTA Request 2/8 Unternehmensprofil PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet seit 35

Mehr

Photovoltaik. Für eine saubere Zukunft

Photovoltaik. Für eine saubere Zukunft Photovoltaik Für eine saubere Zukunft Ihr Dach steckt voller Energie Sie möchten etwas Gutes für die Umwelt tun? Mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach leisten auch Sie einen Beitrag für eine saubere

Mehr

Der BioStockManager. Stufenübergreifende Herkunfts- und Qualitätssicherungssysteme. Herkunftssicherung in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft

Der BioStockManager. Stufenübergreifende Herkunfts- und Qualitätssicherungssysteme. Herkunftssicherung in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft Der BioStockManager Stufenübergreifende Herkunfts- und Qualitätssicherungssysteme Tagung Fulda: Herkunftssicherung in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft fab4minds Informationstechnik GmbH @ Fulda

Mehr

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP --

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- MultiWin E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- Einführung 1. Definition MultiWin E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur Anbindung

Mehr

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Agenda Entwicklung der Einführungsplanung Best Practices der Stadt Köln Warum 14? Schulungskonzept Integration Configuration Die Stadt Köln 405,15 qkm

Mehr

Enterprise Java Beans Einführung

Enterprise Java Beans Einführung Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse

Mehr

Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT

Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT 1 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG DER PROGRAMMLÖSUNGEN DER BORG IT... 1 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 EINLEITUNG... 2 3 ERWEITERUNG DER SELEKTIONEN FÜR DEN TURNUSWECHSEL...

Mehr

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations PINQ Process INQuiries Management System Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion von Prozesskosten

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona Personalprofil Dr. Basak Günes Consultant E-Mail: basak.guenes@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN SPRACHEN 2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu

Mehr

Juni 2003. von Mike Schumacher und Nicolai Marquardt Bauhaus-Universität Weimar

Juni 2003. von Mike Schumacher und Nicolai Marquardt Bauhaus-Universität Weimar Juni 2003 Xcrossmulti_2 Medienquadrat-Projekt von Mike Schumacher und Nicolai Marquardt Bauhaus-Universität Weimar Gliederung Problemstellung 1. Integration in IT-Software Einleitung Standards rund um

Mehr

IT-Security Portfolio

IT-Security Portfolio IT-Security Portfolio Beratung, Projektunterstützung und Services networker, projektberatung GmbH Übersicht IT-Security Technisch Prozesse Analysen Beratung Audits Compliance Bewertungen Support & Training

Mehr

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010 Fondsdaten Portal der OeKB Juli 2010 im Überblick Zentrale Plattform zum Austausch und zur Bereitstellung von Fondsdaten Alle österreichischen Kapitalanlagegesellschaften sind über dieses Service erreichbar

Mehr

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement Basierend auf einem zentralen SOA-Projekt wird die Integration von Änderungsmanagement aus dem ApplicationLifeCycle

Mehr

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Tobias Schumacher tobe@uni-paderborn.de Rhapsody in J - Modellierung von Echtzeitsystemen p.1/17 Anspruch des Tools Einsatzbereiche/Features Modellierung

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP Symbio das effiziente & intuitive BPM System Symbio for SAP Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Das einfachste

Mehr

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Agenda Warum Prozessautomatisierung? Prozessautomatisierung in einer SOA Von

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

Kapitelübersicht. Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge. Was bedeutet Objektorien+erung?

Kapitelübersicht. Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge. Was bedeutet Objektorien+erung? Kapitelübersicht Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge Was bedeutet Objektorien+erung? ObjektorienCerte Analyse und Design die Objektmodellierung

Mehr

Softwareentwicklung bei eevolution

Softwareentwicklung bei eevolution Softwareentwicklung bei eevolution Darstellung der Prozesse mit dem agilen Entwicklungsansatz Jan Freitag, COMPRA GmbH Jan Freitag Studium: IMIT Bachelor: 2005-2008 IMIT Master: 2008-2010 eevolution: Mitarbeit

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Ruprecht Droge, Markus Raatz Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Microsoft Press Vorwort XI 1 Einführung in SQL Server 2005 1 Geschichte des SQL Servers 1 Wichtige

Mehr

1 YAWL Yet Another Workflow Language

1 YAWL Yet Another Workflow Language 1 YAWL Yet Another Workflow Language Das YAWL Workflow-Management-System wurde von Wil van der Aalst und seinem Team an der Eindhoven University of Technology entwickelt. Das System ist in seiner jetzigen

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Content Management. Früher und Heute. Nationale Suisse. Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Multi-Site Management. Agenda. à Multi-Site Management à Nutzen à

Mehr

Open eidas. Offene Initiativen für Authentisierung und Signatur. Dr. Detlef Hühnlein, ecsec GmbH. 2015 ecsec GmbH www.ecsec.de

Open eidas. Offene Initiativen für Authentisierung und Signatur. Dr. Detlef Hühnlein, ecsec GmbH. 2015 ecsec GmbH www.ecsec.de Open eidas Offene Initiativen für Authentisierung und Signatur Dr. Detlef Hühnlein, ecsec GmbH 1 Agenda Einleitung Offene Initiativen Zusammenfassung 2 Elektronische Ausweise in Europa >> 3 Herausgeber

Mehr

Software-Qualität im Rahmen modellgetriebener Softwareentwicklung

Software-Qualität im Rahmen modellgetriebener Softwareentwicklung Software-Qualität im Rahmen modellgetriebener Softwareentwicklung OFFIS Technologiecluster Enterprise Application Integration niels.streekmann@offis.de 09.07.2008 Seite 1 / 13 Software-Qualität: Unterschiedliche

Mehr

THOMAS WEHRSPANN. Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master. Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015

THOMAS WEHRSPANN. Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master. Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015 THOMAS WEHRSPANN Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31

Mehr

DIAS KV Prozess Steuerung

DIAS KV Prozess Steuerung November 2011 DIAS KV Prozess Steuerung Gesellschaft für Netzwerk- und Kommunikationsprojekte mbh DIASKV VV DIASKV Prozess Steuerung Vermittlerverwaltung Krankenkassen leben von den Beiträgen Ihrer Versicherten.

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

NET.Compact Framework

NET.Compact Framework FRANZIS PROFESSIONAL SERIES Robert Panther Programmieren mit dem NET.Compact Framework Pocket PC - Smartphone - Handheld Mit 178 Abbildungen FRANZIS Vorwort 9 Einleitung 11 1.1 Warum dieses Buch? 11 1.2

Mehr

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit Direct 3D-Output für ein Rendering Framework von Benjamin Betting unter der Betreuung von Daniel Schiffner 1 Gliederung Kapitel I und II: Motivation,Einführung,Grundlagen

Mehr

Hamburger Berater Team GmbH

Hamburger Berater Team GmbH ITIL Einführung und Blick in die Werkstatt: "Wie viel ITIL braucht ein kleines Haus, wenn es bereits Prozessbeschreibungen gemäß ISO 9001:2000 hat?" (Folien für DECUS-Regional Hamburg, am 04.03.04) Hans-Joachim

Mehr

Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen

Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen C Ohr, M Krasser, Dr. R Brandner Mannheim, 06.09.2010 Agenda Kommunikationsstandards im Gesundheitswesen Notwendigkeit

Mehr

UniCard 2.0 / CAPRI. Open Source Software-Lösung für die Kartenproduktion Christof Pohl, IT & Medien Centrum, TU Dortmund

UniCard 2.0 / CAPRI. Open Source Software-Lösung für die Kartenproduktion Christof Pohl, IT & Medien Centrum, TU Dortmund UniCard 2.0 / CAPRI Open Source Software-Lösung für die Kartenproduktion Christof Pohl, IT & Medien Centrum, TU Dortmund Warum UniCard 2.0? Nicht realisierte Funktionen Bezahlfunktion Kopierfunktion E-Ticket

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr