JobCoaches machen Schüler/innen an den Polys und Hauptschulen individuelles Beratungsangebot

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "JobCoaches machen Schüler/innen an den Polys und Hauptschulen individuelles Beratungsangebot"

Transkript

1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor SIGL Wirtschafts-Landesrat Franz PAYRHUBER Landesschulinspektor Stephan HENZINGER JobCoach am 17. September 2012 zum Thema Erfolgsmodell JobCoaching: Beratung für Jugendliche schon in Hauptschulen und Polys /

2 SIGL / ENZENHOFER / HENZINGER 2 JobCoaches machen Schüler/innen an den Polys und Hauptschulen individuelles Beratungsangebot Kurzfassung Persönliche Beratung für jene Jugendlichen, die nach Ende der Pflichtschule noch keinen Lehrplatz und keine Ausbildungsstelle haben das ist das Angebot der Aktion "Perspektive Job Jugend hat Vorrang". Seit dem Start auf Initiative von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl vor sechs Jahren wurden bereits mehr als Jugendliche im Rahmen eines individuellen JobCoachings betreut. Nun wird das Coaching noch treffsicherer gestaltet und erweitert. Nach einer Pilotphase im Frühjahr in den Polys startet das JobCoaching nun auch in den Hauptschulen. "Wir wollen möglichst früh erkennen, welche Jugendlichen noch Unterstützung brauchen und arbeiten daher ab diesem Schuljahr eng mit den Lehrer/innen der Polytechnischen Schulen und erstmals mit der Hauptschulen zusammen", erklärt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. "Auch die Eltern werden in den Prozess miteinbezogen. Damit setzen wir einen weiteren Schritt in Richtung unseres Ziels in der Arbeitsmarktstrategie 'Arbeitsplatz OÖ 2020', dass künftig neun von zehn Jugendlichen eine Ausbildung über die Pflichtschule hinaus machen. Mit der Ausbildungsgarantie für alle jungen Menschen bis 24 Jahre bekommen bis 2020 zusätzlich Jugendliche die Chance zu einer Ausbildung über den Pflichtschulabschluss hinaus."

3 SIGL / ENZENHOFER / HENZINGER 3 Mehr Treffsicherheit: Coaching setzt am Übergang zwischen Schule und Berufswelt an Auf Initiative von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl startete am 26. Juni 2006 im JugendService des Landes OÖ das Projekt "Perspektive Job Jugend hat Vorrang" und die Erfolgsquote des JugendService kann sich sehen lassen. Seit Projektstart sind bereits über Jugendliche ins aktive JobCoaching eingetreten (Stand: ). Von diesen haben rund 90 % der Jugendlichen das JobCoaching positiv abgeschlossen. Jahresergebnis Stand vorzeitig beendet 5% Alternative 6% Jobmaßnahme 9% Schule 23% Lehre 57% Lehre Schule Jobmaßnahme Alternative vorzeitig beendet Grafik: Land OÖ "Da am Übergang zwischen dem geregelten System der Pflichtschule und der Arbeitswelt jedes Jahr rund 10 von 100 Jugendlichen 'verlorengehen' und insgesamt 15 von 100 der 20 bis 24-Jährigen keinen Abschluss über die Pflichtschule hinaus vorweisen können, also keine weiterführende Ausbildung mehr machen, soll es auch in Zukunft zu einer engeren Zusammenarbeit mit den JobCoaches des JugendService und den verantwortlichen Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen kommen", sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.

4 SIGL / ENZENHOFER / HENZINGER 4 Das bestehende, gut eingeführte und erfolgreiche JobCoaching wird nach einer Pilotphase im Frühjahr um eine wichtige Komponente die Beratung in der Hauptschule - erweitert. Ziel ist es, möglichst früh zu erkennen, welche Jugendlichen noch ohne Perspektive sind, um sie gegebenenfalls in das JobCoaching zu übernehmen und dort weiter für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt zu sorgen. Ebenso wird mit diesem Projekt auch der OECD Rechnung getragen, da es auch zu einer Einbindung der Eltern kommt. "Die Eltern werden nicht nur über die kostenlose und individuelle Unterstützung durch die Coaches, sondern auch über das duale Ausbildungssystem informiert", erklärt Sigl. Im Rahmen des JobCoaching werden mithilfe einer Potenzialanalyse die Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen analysiert, was ihnen die Berufsentscheidung erleichtert. Darauf aufbauend wird eine Strategie für den geeigneten Ausbildungsplatz entwickelt und bei der Bewerbung geholfen. Auf Wunsch begleiten die JobCoaches die Jugendlichen über die Job-Vermittlung hinaus. Neben der persönlichen Unterstützung der Jugendlichen halten die Coaches mit den Ausbildungsbetrieben Kontakt und helfen bei Fragen und Anlaufschwierigkeiten. JobCoaching gibt es in jedem Bezirk. Jugendliche, Lehrer/innen und Eltern werden eingebunden Der Prozess, beginnend mit der Kontaktaufnahme der JobCoaches mit der jeweiligen Schule bis hin zur Übernahme der Jugendlichen in das Coaching, gliedert sich in vier unterschiedliche Arbeitsschritte (Phasen). Nach dem Durchlauf der Phasen soll der JobCoach von jedem einzelnen Schüler wissen, was er nach Abschluss des 9. Pflichtschuljahres tun wird. Nach dem erfolgreichen Start des Pilotprojektes im Frühjahr in den Polytechnischen Schulen wird das Angebot ab Herbst auch auf die Pflichtschulabgänger und Pflichtschulabgängerinnen der Hauptschulen erweitert. Schließlich beenden rund ein Drittel der Jugendlichen in

5 SIGL / ENZENHOFER / HENZINGER 5 Oberösterreich ihre Pflichtschulzeit in der Hauptschule. "Die Pilotphase im vergangenen Schuljahr hat gezeigt, dass es wichtig ist, schon im Herbst Kontakt mit den Jugendlichen aufzunehmen. Das Angebot an den Polys wurde gut angenommen, wir haben auch wertvolle Erfahrungen mit den Eltern gemacht", berichtet Wirtschafts-Landesrat Sigl. Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Berufswahl. Vor allem bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist die Information wichtig. So wissen beispielsweise viele Eltern über unser duales Ausbildungssystem kaum Bescheid. Ablauf Phase 1: JobCoach goes Schule Ziel dieser Phase ist einerseits die Kontaktaufnahme mit der Schule, die Vereinbarung eines Gesprächstermins mit dem Direktor, dem Berufsorientierungs-Lehrer und dem Klassenvorstand sowie andererseits die Vorstellung des Projektes und eine erste Abklärung bzw. Einschätzung der Ist- Situation. Die Pädagoginnen und Pädagogen kennen die Stärken und Schwächen ihrer Schülerinnen und Schüler und eine gute und abgestimmte Zusammenarbeit trägt wesentlich zur weiteren schulischen und beruflichen Entwicklung bei. Phase 2: JobCoach goes Klasse In dieser Phase wird den Schülerinnen und Schülern in der Klasse das Projekt JobCoaching vorgestellt und in Form eines individuell erstellten Workshops ermittelt, welche Schüler und Schülerinnen schon eine Lehrstelle oder eine Zusage einer weiterführenden Schule haben beziehungsweise noch Unterstützung brauchen. Ziel dieser Phase ist einerseits die gesammelten Ergebnisse zusammen zu fassen, um einen umfassenden Überblick über die Bedarfslage zu erhalten und andererseits die Schüler/innen zu ermutigen, die Hilfe und Unterstützung des JobCoachings anzunehmen. Wie sich in der Pilotphase gezeigt hat, ist ein Start schon zu Beginn des Schuljahres äußerst sinnvoll, um die Jugendlichen in ihrer beruflichen Entwicklung verfolgen und ihnen frühest möglich Unterstützung anbieten zu können. Außerdem beginnen

6 SIGL / ENZENHOFER / HENZINGER 6 Firmen immer früher mit der Suche nach geeigneten zukünftigen Fachkräften, was eine rechtzeitige Berufsorientierung und Bewerbungsstrategie erfordert. Phase 3: JobCoach goes Elternabend In dieser Phase wird das Projekt den Eltern im Rahmen eines Elternabends oder eines Elternsprechtages vorgestellt. Ziele dieser Phase sind, den Eltern einen Überblick über das Jobcoaching zu geben, offene Fragen zu klären und eine nochmalige Bedarfserhebung, welche Schülerinnen und Schüler noch Unterstützung brauchen. Sollte es Eltern aus terminlichen Gründen nicht möglich sein, an dieser Informationsveranstaltung teilzunehmen, dann ergeht an diese zumindest eine schriftliche Information, die in den gängigsten Sprachen vorhanden ist. Gerade für Eltern, die das duale Ausbildungssystem nicht kennen, ist diese Information unerlässlich. Phase 4: JobCoach goes Jugendliche In dieser Phase werden mit jenen Schülerinnen und Schülern individuelle Einzelgespräche geführt, die bis dato noch keinen Ausbildungsplatz haben und auch noch nicht ins Coaching eingestiegen sind. Eine Veränderung aufgrund der Erfahrungen während der Pilotphase ist der frühere Beginn im Herbst. Dadurch kann über einen längeren Zeitraum, nach regelmäßiger Rücksprache mit den Pädagogen, mit den Schülerinnen und Schülern an einer bedarfsgerechten Aus- und Weiterbildung gearbeitet werden. Ziel dieser Phase ist die Motivation und Übernahme in das JobCoaching. Der Einstieg ins Projekt bleibt aber wie gehabt auf freiwilliger Basis, denn die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass dieser Ansatz sehr erfolgreich ist.

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl am 12. Februar 2007 zum Thema Perspektive Job Jugend hat Vorrang Maßnahmen zur

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr

Flexible Ausgangsphase. Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule

Flexible Ausgangsphase. Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule Konzept Flexible Ausgangsphase Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule in Kooperation mit dem JAW und der Theodor Storm Gemeinschaftsschule mit Grundschulteil Danziger Straße 31 24148 Kiel

Mehr

BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ

BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ Eine solide Basis für die Zukunft neba.at/berufsausbildungsassistenz viele offene fragen antworten: 04 05 06 07 08 10 12 15 Was sagt Minister Hundstorfer dazu Warum iba/bas Wer

Mehr

Job - Ausbildung Perspektive. JAP! - Ein Angebot des Jobcenters für junge Erwachsene unter 25 Jahre

Job - Ausbildung Perspektive. JAP! - Ein Angebot des Jobcenters für junge Erwachsene unter 25 Jahre Job - Ausbildung Perspektive JAP! - Ein Angebot des Jobcenters für junge Erwachsene unter 25 Jahre Sie wollen eine Arbeit finden, die Ihren Fähigkeiten entspricht? Sie sind auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz,

Mehr

BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ

BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ Eine solide Basis für die Zukunft neba.at/berufsausbildungsassistenz VIELE OFFENE FRAGEN ANTWORTEN: 04 05 06 07 10 15 VORWORT BUNDESMINISTER WARUM IBA/BAS WER WIRD ANGESPROCHEN

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor SIGL Wirtschafts-Landesrat und Dr. Roman Obrovski Leiter des AMS Oberösterreich am 7. Jänner 2010 zum Thema Aktive Arbeitsmarktpolitik in Oberösterreich

Mehr

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Dirk Meyer A. Ausbildungsmarkt im Umbruch Die eigene Ausbildung der benötigten Fachkräfte ist der zentrale Ansatz für die Nachwuchsgewinnung

Mehr

Supported Employment: Workshop A

Supported Employment: Workshop A Fachtagung Supported Employment: Workshop A rheinspringen GmbH Oberer Graben 3 9000 St.Gallen 071227 80 20 info@rheinspringen.ch 29. Oktober 2014 Ablauf Was Wer Zeit Vorstellungsrunde Alle Ca. 45 Min.

Mehr

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Die Partner Ausgangslage geringer Anteil von Jugendlichen, die nach dem Hauptschulabschluss eine Ausbildung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen Lehrausbildung in überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen gem. 30b Berufsausbildungsgesetz Vortrag im Rahmen des Kontaktseminars der deutschsprachigen Berufsbildungsforschungseinrichtungen Roland Löffler

Mehr

Jugendliche verstehen: Kommunikation und Kooperation

Jugendliche verstehen: Kommunikation und Kooperation -Werkstatt Arbeitshilfe Jugendliche verstehen: www.bildungsketten.de Abschluss und Anschluss bis zum Ausbildungsabschluss ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat und Harald Leitner Bakk.tech. Geschäftsführer FAV OÖ am 8. Mai 2007 zum Thema Firmenausbildungsverbund OÖ Erfolgsstory

Mehr

Integrationsfachdienste

Integrationsfachdienste Zur Verbesserung der Chancengleichheit Erstellt von Sabine Knopf MBA, MSc Stand März 2015 Zielgruppe: Hilfestellung bei der schrittweisen Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt Vor

Mehr

Praktische Ausbildung PrA im 1. Arbeitsmarkt

Praktische Ausbildung PrA im 1. Arbeitsmarkt Praktische Ausbildung PrA im 1. Arbeitsmarkt Thomas Holzgang Teamleiter Berufsberatung, IV-Stelle Schwyz Thomas Holzgang, IV-Stelle Schwyz 1 Was ist eine PrA Praktische Ausbildung Ausbildungsgefäss für

Mehr

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Im folgenden werden die Verantwortung und von Schule, Schulsozialarbeiter (SSA), Vertiefte

Mehr

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung 1 von 12 17.02.2013 20:37 S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung Befragung der voraussichtlichen AbgängerInnen 2011 zum Stand der Berufsorientierung/-vorbereitung Liebe(r) Schulabgänger(in),

Mehr

FAQs. Häufig gestellte Fragen

FAQs. Häufig gestellte Fragen 1. Wie lange besuchen Sie die? ein Schuljahr 2. Welche Voraussetzungen bringen Sie mit? a) Sie haben einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10. ausbaufähige Kenntnisse in den Fächern Deutsch, Englisch,

Mehr

Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE. Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011

Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE. Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011 Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung des Unternehmens Übersehende Potentiale Potentialverschwendung kommt uns teuer Aus Ungenügend

Mehr

Was macht Waldemar bei LISA?

Was macht Waldemar bei LISA? Was macht Waldemar bei LISA? Ausbildungschancen für junge Migranten durch Kommunale Netzwerke Silvia Schneck-Volland, Geschäftsführerin SBP GmbH Karin Schüttler, Leiterin Schul- und Sportamt, Stadt Schwäbisch

Mehr

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet?

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo

Mehr

Jobpatenschaft. Im Tandem in die Arbeitswelt

Jobpatenschaft. Im Tandem in die Arbeitswelt Jobpatenschaft Im Tandem in die Arbeitswelt oberösterreich Jugend netzwerk Das Projekt Jobpatenschaft ist eine Kooperation zwischen der Arbeiterkammer OÖ und Streetwork der Stadt Wels. Jobpatenschaft Gemeinsam

Mehr

Jungen auf traditionellen und neuen Wegen

Jungen auf traditionellen und neuen Wegen DISSENS e.v. Michael Cremers, Dr. Ralf Puchert Jungen auf traditionellen und neuen Wegen Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung Fachtagung Neue Wege für Jungs Geschlechtersensible schulische vom

Mehr

Heterogenität als Herausforderung im Übergang

Heterogenität als Herausforderung im Übergang Heterogenität als Herausforderung im Übergang Schule-Beruf Jahresforum 2014 der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative, 08/09.05.2014 Einzeln & Gemeinsam? Arbeitsmarkt & Berufsausbildung Arzu Pehlivan,

Mehr

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe Entstehung, Ziele und Projektgruppen 1 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe im Juli 2009 begann Pilotphase des

Mehr

Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand

Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand 24. November 2014/bsb24 Schulabgänger 2014: Zahl der Ausbildungsanfänger steigt auf bisherigen Höchststand 1.893 Schulabgängerinnen und -abgänger von Stadtteilschulen und Förderschulen beginnen direkt

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung 1 von 6 17.02.2013 20:36 S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung Befragung der Eltern diesjähriger SchulabgängerInnen zur Berufsorientierung in Dithmarschen Liebe Eltern, Ihr Kind wird in absehbarer

Mehr

Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim: Job-Fit Paket Motivierte Hauptschüler und Gymnasiasten starten durch

Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim: Job-Fit Paket Motivierte Hauptschüler und Gymnasiasten starten durch Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim: Job-Fit Paket Motivierte Hauptschüler und Gymnasiasten starten durch Die Zusammenarbeit von Gymnasiasten und Hauptschülern, unter dem Motto Jugendliche helfen Jugendlichen,

Mehr

Die Welt vor mir ist für mich gemacht Informationen für Eltern und Schüler zum Praktikum

Die Welt vor mir ist für mich gemacht Informationen für Eltern und Schüler zum Praktikum Die Welt vor mir ist für mich gemacht Informationen für Eltern und Schüler zum Praktikum Seite 1 Dr. Ing. Birgit van Meegen Berufsberaterin für akademische Berufe Orientierung und Beratung von Abiturienten

Mehr

Lehrlings-Initiative "Perspektive Job Jugend hat Vorrang"

Lehrlings-Initiative Perspektive Job Jugend hat Vorrang I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat Viktor SIGL, Jugendcoach Mag. Claudia STÖGER und SeniorExpert Friedrich WEISSENGRUBER am Montag, 18. September 2006, zum Thema Lehrlings-Initiative

Mehr

WILLKOMMEN. Die GESCHICHTE von KADA

WILLKOMMEN. Die GESCHICHTE von KADA WILLKOMMEN Die GESCHICHTE von KADA 2004 2005: Vorprojekt aftersports 25 Teilnehmerinnen reines Frauenprojekt, initiiert und finanziert durch das Staatssekretariat für Sport 2006 2008: KA:DA startet ca.

Mehr

JobNavi. Berufliche Orientierung finden. Marlies Schlippes. Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin. www.cq-bildung.de

JobNavi. Berufliche Orientierung finden. Marlies Schlippes. Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin. www.cq-bildung.de JobNavi Berufliche Orientierung finden Marlies Schlippes Marktplatz Bildung 03. September 2015, Berlin Kurz vorgestellt 2 Marlies Schlippes Dipl. Wirtschaftswissenschaftlerin Projektleitung JobNavi seit

Mehr

TafA60%plus Tandems für Ausbildung

TafA60%plus Tandems für Ausbildung Ausbildungsperspektiven für leistungsschwache, benachteiligte Jugendliche durch die Unterstützung von Mentoren, Coaching und Trainingsangeboten > Dieses

Mehr

Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule. Nr. 1

Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule. Nr. 1 Berufsorientierung an der August-Lämmle-Schule Nr. 1 Berufsorientierung an der ALS Nr. 2 Betriebspraktika an der August-Lämmle-Schule Nr. 3 Ziele Betriebspraktika an der ALS Die Praxis unterstützt die

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung

Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung Der Ausbildungsmarkt stellt die Jugendlichen vor besondere Herausforderungen zu

Mehr

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA X«Leerfeld» Oberösterreichische Landtagsdirektion 4021 Linz Landhausplatz 1 «Leerfeld» Geschäftszeichen: L-2014-221742/3-Pa XXVII.GP Herrn Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA Bearbeiter: Andreas Piermayr

Mehr

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend Auf den gebracht!!! Wir sind eine nach wie vor gut funktionierende Hauptschule: mit zur Zeit etwa 510 Schülern mit 41 Lehrerinnen und Lehrern mit 17 unterschiedlichen Fächern mit 9 Fachräumen und einer

Mehr

Übergänge von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf

Übergänge von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf Übergänge von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf Voraussetzungen und Hilfestellungen von Michael Köck, Margit Stein Dr. Michael Köck, geboren 1966, ist Fachvertreter für die Didaktik der Arbeitslehre

Mehr

Regionalisierte Umsetzung des Operationellen Programms in Baden-Württemberg im Arbeitskreis Göppingen. Spezifische Ziele und Querschnittsziele im OP

Regionalisierte Umsetzung des Operationellen Programms in Baden-Württemberg im Arbeitskreis Göppingen. Spezifische Ziele und Querschnittsziele im OP Arbeitsmarktstrategie ESF Förderperiode 2007 bis 2013 Regionalisierte Umsetzung des OP im Arbeitskreis: Priorität im Arbeitskreis Göppingen Spezifische Ziele und e im OP Ansatzpunkt Arbeitsmarktstrategie

Mehr

Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8)

Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8) Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8) Abgangszeugnis Ein Abgangszeugnis ist eine staatliche Urkunde. Schüler erhalten ein Abgangszeugnis, wenn sie die Oberschule, das Gymnasium oder die

Mehr

Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg

Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg Projekte zur nachhaltigen Integration von Langzeitarbeitslosen ESF in Baden-Württemberg Gerald Engasser 03/2014 ESF-Förderprogramm Nachhaltige Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt im

Mehr

Schüler. System. passgenauer Wegweiser für den Einstieg in das Berufsleben

Schüler. System. passgenauer Wegweiser für den Einstieg in das Berufsleben Schüler System passgenauer Wegweiser für den Einstieg in das Berufsleben Inhalt 4 Passgenau ins Berufsleben starten 5 Das Konzept des Schüler-Profil-Card-Systems 6 Die Bausteine des Schüler-Profil-Card-Systems:

Mehr

Das Patenprojekt an der Christian-Sammet-Schule Pegnitz. Christian-Sammet-Schule Pegnitz 1

Das Patenprojekt an der Christian-Sammet-Schule Pegnitz. Christian-Sammet-Schule Pegnitz 1 Das Patenprojekt an der 1 Hintergrund und Ziele Warum ein Patenprojekt? Drohende zukünftige Leistungsempfänger als Leistungserbringer integrieren Kooperationspartnerschaft KSB AG Christian-Sammet- Schule

Mehr

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 1 von 11 17.02.2013 20:34 Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 Befragung der diesjährigen Schulabgänger/-innen zum Übergang Schule-Arbeitswelt Liebe(r) Schulabgänger(in), du wirst in diesem Jahr

Mehr

Messeübersicht 2015 zur Studien- & Berufswahl 1

Messeübersicht 2015 zur Studien- & Berufswahl 1 Messeübersicht 2015 zur Studien- & Berufswahl 1 Die Messe horizon Stuttgart / Freiburg ist die Messe für Studium und Abiturientenausbildung. Die horizon Messe Stuttgart / Freiburg richtet sich gezielt

Mehr

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Arbeitsmarktservice Österreich Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Kurzfassung des Endberichts Projektleitung

Mehr

Der Bremer Lehrstellenmarkt im Jahr 2003 und was aus den Absolventen in den nächsten 3 Jahren wurde :

Der Bremer Lehrstellenmarkt im Jahr 2003 und was aus den Absolventen in den nächsten 3 Jahren wurde : 1 Der Bremer Lehrstellenmarkt im Jahr 2003 und was aus den Absolventen in den nächsten 3 Jahren wurde : Die Wahrheiten - von Regierung und Opposition - von Handelskammer und Gewerkschaften Große Anfrage

Mehr

Jede und jeder wird gebraucht!

Jede und jeder wird gebraucht! Jede und jeder wird gebraucht! Peter Gorzkulla-Lüdemann, Projektleiter Agentur für Arbeit Hamburg Ausgangslage in Hamburg Verbleib der rund 8.000 Schulentlassenen, die 2010 eine allgemeinbildende Schule

Mehr

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept (Stand: August 2013) (gemäß der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule, Berufsberatung und Wirtschaft im Bereich der Berufswahlvorbereitung und

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Josef PÜHRINGER Landeshauptmann Viktor SIGL Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Fritz ENZENHOFER Landesschulratspräsident Ing. Reinhold FELBER Berufsschuldirektor

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Mobile Lernhilfe für Roma-Kinder in Wien Bericht über das Schuljahr 2011/2012

Mobile Lernhilfe für Roma-Kinder in Wien Bericht über das Schuljahr 2011/2012 Verein für Roma, 1030 Wien, Hofmannsthalgasse 2/Lokal 2 Tel: 01 749 63 36; Fax: 01 749 63 36 11; office@romano-centro.org; www.romano-centro.org Mobile Lernhilfe für Roma-Kinder in Wien Bericht über das

Mehr

Dr. Michael STRUGL. Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER

Dr. Michael STRUGL. Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer OÖ Obfrau des Firmenausbildungsverbundes OÖ am Dienstag,

Mehr

SKILL Diskussionsthesen. Workshops. Auswertung. Fazit

SKILL Diskussionsthesen. Workshops. Auswertung. Fazit Diskussionsthesen Workshops Auswertung Fazit Diskussionsthesen Frühzeitigkeit Wer im Sommer ernten will, muss im Frühjahr säen! Der Einstieg in die Unterstützung sollte im 7. Schuljahr erfolgen, damit

Mehr

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014

KoBra - Koordination Brückenangebote im Kanton Bern. SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 SOCIAL BERN Verband sozialer Institutionen Kanton Bern Information 25.03.2014 Simone Grossenbacher, Berufsschulinspektorin, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Abteilung Berufsfachschulen DM 659042 1.

Mehr

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Forum Berufsbildung 2015 Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt 1 Koalitionsvertrag

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Löhmannschule Regionalschule der Stadt Konzept Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Stand: 2. Juni 2010 Löhmannschule Schulze-Delitzsch-Straße 2 24943 Flensburg Tel. 0461-852549

Mehr

1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung

1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung Jugendberufshilfe am Beispiel der Schönbuchlichtung Ausgangslage 1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung Seit dem Jahr 1997 ist das Waldhaus als freier

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr 2006 wird eine gesetzliche Änderung die Nachmittagsbetreuung für schulpflichtige Kinder neu regeln:

Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr 2006 wird eine gesetzliche Änderung die Nachmittagsbetreuung für schulpflichtige Kinder neu regeln: Plattform Nachmittagsbetreuung Dokumentation Informationsnachmittag Schule und Nachmittagsbetreuung 10. Mai 2005 Eröffnung Präsident des Landesschulrates Fritz Enzenhofer Mit Wirksamkeit ab dem Schuljahr

Mehr

Aufruf Initiative Ausbildungsbotschafter

Aufruf Initiative Ausbildungsbotschafter Aufruf Initiative Ausbildungsbotschafter Laufzeit: 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017 Ziel und Zweck des Aufrufs Die "Initiative Ausbildungsbotschafter" ist Teil der Informationskampagne der Landesregierung,

Mehr

Überlegungen Aktivierung 50plus

Überlegungen Aktivierung 50plus Überlegungen Aktivierung 50plus Warum geht es heute? Projektvorhaben Aktivierung 50plus in einem Workshop im Rahmen des Gesamtprojekts entstanden. Erste Projektentwicklung und Recherche, wie es funktionieren

Mehr

Schulende 2009 - wohin?

Schulende 2009 - wohin? Manuskript schule + bildung für: 1 Schulende 2009 - wohin? Schulabgängerumfrage 2009: gutes Gesamtergebnis Jedes Jahr werden die Schülerinnen und Schüler, welche die obligatorische Schulzeit erfüllt haben,

Mehr

Sprachbarriere vermindert Lernerfolg, Bildungschancen und ein gutes Miteinander Schulentwicklung durch Sprachförderung

Sprachbarriere vermindert Lernerfolg, Bildungschancen und ein gutes Miteinander Schulentwicklung durch Sprachförderung LANDESSCHULRAT FÜR VORARLBERG Sprachbarriere vermindert Lernerfolg, Bildungschancen und ein gutes Miteinander Schulentwicklung durch Sprachförderung Dr. Walter Bitschnau Schüler/innen mit unzureichenden

Mehr

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Recognition of professional qualification aile ve meslek uyumu Бизнес старт (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Dokumentation der Veranstaltung am 06.09.15, in Simmern/Hunsrück www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn und Birgit Gerstorfer, AMS OÖ am 30. Juni 2014 zum Thema "Erfolgsmodell Fachkräftestipendium" Attraktive Ausbildungsschiene

Mehr

Grundsteine legen. Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit. Leer, 09.11. 2011

Grundsteine legen. Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit. Leer, 09.11. 2011 Grundsteine legen Förderung der Berufsorientierung Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit Leer, 09.11. 2011 1 Gliederung: 1. Schülerzahlen im Schuljahr 2011/12 2. Situation benachteiligter junger Menschen im

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Mein Beruf Meine Zukunft

Mein Beruf Meine Zukunft Mein Beruf Meine Zukunft Berufsvorbereitung der Wilhelm Adolf von Trützschler Mittelschule Falkenstein Ziel: Jeder Schüler der Klasse 10 hat genaue Vorstellungen von seinem Beruf. Er weiß welche Voraussetzungen

Mehr

Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder

Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Ganztägige Schulformen Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, Auf die Talente und Stärken jedes Kindes eingehen, das geht am besten, wenn genug Zeit da

Mehr

Schulkooperationen. Kirsten Nagel, NRW.BANK, Marketing & Gesellschaftliches Engagement

Schulkooperationen. Kirsten Nagel, NRW.BANK, Marketing & Gesellschaftliches Engagement Schulkooperationen Mit Unterstützung von Einstieg ist es gelungen, unseren Schulkooperationen ein Profil zu geben. Ein verlässlicher Partner in der Zusammenführung der Interessen von Wirtschaft und Schule

Mehr

schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet http://www.schueleranmeldung.de

schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet http://www.schueleranmeldung.de schüler online Die zentrale Anmeldung im Internet Berufsschule Berufsorientierungsjahr Berufsgrundschuljahr Berufsfachschule Höhere Berufsfachschule Berufliches Gymnasium Fachoberschule Fachschule Gymnasium

Mehr

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Das Ziel vor Augen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung heißt Lebensorientierung Die Weichen für ein zufriedenes, erfolgreiches Leben werden bereits in unserer

Mehr

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW G.I.B. - Gesellschaft für f r innovative Beschäftigungsf ftigungsförderung mbh Das Landesprogramm JobPLUS in NRW Ein Modell zur Integration von Jugendlichen in den 1. Arbeitsmarkt? Albert Schepers 95 /

Mehr

Jugendsozialarbeit. an der

Jugendsozialarbeit. an der Jugendsozialarbeit an der Hauptschule Weiherhammer Start: März 2008 Frau Sandra Zwirner Dipl. Sozialpädagogin (FH) Träger der Stelle Gfi ggmbh Weiden Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer

Mehr

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Willkommen zum Elternabend Berufswahl OSZ Stockhorn 1 Programm I Von der Berufslehre zur Fachhochschule Das bernische Bildungssystem II Die 7 Schritte zum passenden Beruf Mit Schwerpunkt: Schnupperlehre

Mehr

Hintergrund. Jugendcoaching

Hintergrund. Jugendcoaching Jugendcoaching Ein frühzeitiger Schul- und (Aus-)Bildungsabbruch und daraus resultierend geringes Ausbildungsniveau sowie fehlende Schulabschlüsse stellen nicht nur ein persönliches/individuelles Problem

Mehr

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kerstin Peters Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 1 26.11.2015 KAUSA Bundeskongress

Mehr

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013 Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater Frau Sellner Mai 2013 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen

Mehr

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work The Service Company Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH Wien Work ist einer von insgesamt 8 integrativen

Mehr

www.schueleranmeldung.de

www.schueleranmeldung.de Die zentrale Anmeldung im Internet zu den Berufskollegs zur gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen oder zum Beruflichen Gymnasium im Kreis Euskirchen Bildung fördern Zukunft gestalten In

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Berufspraktikum vom 7. 20. Januar 2016

Berufspraktikum vom 7. 20. Januar 2016 An die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 des Schuljahres 2015/16 und ihr Eltern Ansprechpartner: Herr Weiffen Mail: weiffen@kfg-bonn.de Datum: 25.01.2015 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Das Projekt. Erwachsenengerechte Ausbildung EGA! Ihre Ansprechpartner: Frau Kristin Korsch Herr Dr. Matthias Christann

Das Projekt. Erwachsenengerechte Ausbildung EGA! Ihre Ansprechpartner: Frau Kristin Korsch Herr Dr. Matthias Christann Das Projekt Erwachsenengerechte Ausbildung EGA! Ihre Ansprechpartner: Frau Kristin Korsch Herr Dr. Matthias Christann 02.07.2013 Comhard GmbH Berlin 1 Erwachsenengerechte Ausbildung Modellprojekt der 4

Mehr

I. Einschulungsfeier, von den Schülerinnen und Schülern des letzten 5. Jahrgangs

I. Einschulungsfeier, von den Schülerinnen und Schülern des letzten 5. Jahrgangs 1 5. Erprobungsstufe 5.1 Konzept zur Durchführung Vor dem ersten Schultag Schulanfang Die erste Schulwoche Das 1. Jahr I. Kontakte zu den abgebenden Grundschulen werden geknüpft: 1. Vor den Weihnachtsferien

Mehr

Abt. 39 Europa - ESF

Abt. 39 Europa - ESF Förderung: Autonome Provinz Bozen Abt. 39 Europa - ESF Projekt Nr. 55 Projekttitel: ESF Aktive Arbeitspolitik in der Gemeinde Sarntal: Konzepte, wirtschaftliche, soziale und politische Massnahmen Fasz.

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Merkblatt: Schülerpraktika in den wissenschaftlichen Bereichen am GEOMAR

Merkblatt: Schülerpraktika in den wissenschaftlichen Bereichen am GEOMAR Merkblatt: Schülerpraktika in den wissenschaftlichen Bereichen am GEOMAR Vorbemerkung: Im Folgenden wird der Kürze halber ausschließlich die männliche Form benutzt. Selbstverständlich stehen die Praktika

Mehr

Kurzvorstellung des Projektes Hauptschüler schaffen was!

Kurzvorstellung des Projektes Hauptschüler schaffen was! Projekt der Großen Kreisstadt Coswig zur Verbesserung der Berufsorientierung und Ausbildungsfähigkeit abschlussgefährdeter Hauptschülerinnen und Hauptschüler Zeitraum: 01.07.2008 31.07.2010 Projektbeschreibung

Mehr

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Ministerpräsident Carstensen überreicht DEICHMANN- Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Norddeutschland Kein Schulabschluss

Mehr

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Coachings Workshops bundesweit Einstieg Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Nur-für-mich - Beratung Seit über zehn Jahren ist Einstieg in der Berufs- und Studienorientierung tätig. Wir

Mehr

Konzept AzubiTALK. Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen

Konzept AzubiTALK. Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen Konzept AzubiTALK Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen AzubiTALK EXTRA P: Wie ist das Arbeitsklima im FLO- RALAND? M: Es war die vollkommen richtige Entscheidung meine Ausbildung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer am 15. April 2008 zum Thema "LERN' m:it: elearning-jahr 2007/2008" Weitere

Mehr