CLARIN Leipzig 1 of 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CLARIN Leipzig 1 of 8"

Transkript

1 CLARIN Leipzig 1 of 8 CLARIN Leipzig Matej Durco Austrian Academy Corpus 1. Einleitung 2. Webservices, Workflows 2.1. WG 2.6/2.7 - CLARIN Report on Workflows and Webservices 2.2. DSpin, WebLicht 2.3. UPF Demonstrator 2.4. UKP Lab, TU Darmstadt 2.5. eaqua 2.6. Invited Talks SAP TEXO Oracle Tips on SOA 3. EDC, European Demo Case 4. Weitere Diskussionspunkte 1. Einleitung Der Workshop in Leipzig am November 2009 konzentrierte sich auf Web Services und darin eingebettet European Demo Case. Inhaltlich sehr technisch, großteils fokussiert auf konkrete Probleme/Lösungen, präsentiert wurden vor allem Fortschritte einzelner Mitglieder in ihren Projekten/Teilaufgaben. Neben naturgemäß relativ vielen TeilnehmerInnen aus Leipzig und Tübingen und anderen deutschen Partnern, waren auch Partner aus Spanien, Holland, Italien, Denmark, Polen, Ungarn, Rumänien und Österreich vertreten. Programm, Referenten und alle Präsentationen zu finden unter: 2. Webservices, Workflows In CLARIN sind die Arbeitsgruppen WG 2.6 und WG 2.7 (Lead: Núria Bel, UPF Barcelona) verantwortlich für "Web Services and Workflow Requirements and Creation". Während der Kern der Arbeitsgruppe top-down an der Spezifikation des Systems arbeitet, werden in mehreren nationalen Initiativen bottom-up konkrete Lösungsansätze erprobt und kleine prototypische Systeme bereits realisiert. Diese Kombination der Zugänge kann sehr nützlich sein, vorausgesetzt die Gruppen arbeiten nicht aneinander vorbei. Um eine Konvergenz sicherzustellen, ist viel Austausch und Interaktion notwendig, was durchaus passiert WG 2.6/2.7 - CLARIN Report on Workflows and Webservices Marc Kemps-Snijders, MPI Nijmegen, hat die Berichte der Arbeitsgruppen zu Webservices und Workflows präsentiert. Hier die wichtigsten Themen: Standards Unterstütze Kommunikationsprotokolle: REST, SOAP, XML/RPC Interface Spezifikation: WADL, WSDL Das Web Service Registry wird auf CMDI (+ ISOcat) basieren - dem CLARIN-eigenen universellen MD-Framework, dass somit ALLE Ressourcen im System beschreiben wird (Sprachressourcen und Tools/Anwendungen/Webservices). Es wird insbesondere NICHT ebxml oder UDDI verwendet. (obwohl ein Abzug aus CMDI als Katalog in UDDI-Format vorstellbar und wahrscheinlich ist) Diese wurden als unzureichend befunden. Sie erlauben keine Modellierung der semantischen Information, dienen auch in der kommerziellen Welt bloß als so etwas wie Gelbe Seiten, als kleinster gemeinsamer Nenner, werden schon länger nicht mehr aktiv weiterentwickelt und scheinen sich eher dem Ende ihres Lebenszyklus zu nähern. Technical MD Component (TMDC) wurde spezifiziert (in CMDI) - dies ist das Schema für die Beschreibung von Tools/Webservices (CMDI Service specification). Das erklärte Ziel ist es, diese Beschreibung als Basis für automatisches Profile Matching verwenden zu können. Dafür ist eine entsprechend stringente syntaktische und semantische Formalisierung der Spezifkation erforderlich. Testweise wurden die Komponenten von DSpin erfolgreich in TMDC abgebildet.

2 CLARIN Leipzig 2 of 8 Workflows Zu Workflows scheint es momentan mehr Fragen als Antworten zu geben, ua welche Workflow Engines unterstützt werden sollten. Letztlich ist zu erwarten, dass basierend auf der Evaluierung der existierenden Tools und Frameworks Schnittstellen definiert werden, die die Interaktion zwischen Workflow-Engine und CMDI beschreiben werden. In diesem Zusammenhang tritt der Begriff CLARIN Service Bus (CSB) auf, der eine Abstraktionsebene einführt (über eine Middleware, Interfaces und Standards realisiert), die es ermöglichen sollte, Web Services generisch nutzbar zu machen und somit auch zb in Workflows (Business Processes) einzubauen. Sicherheit Die technischen Lösungen, die für Web-Applikationen (also in Interaktion mit einem menschlichen Benutzer) verwendet werden (zb Single-Sign-On), sind im Bereich der Web Services nicht anwendbar. AAI für Webservices wird zur Zeit in mehreren Initiativen behandelt (Stichwort: WS-Security), allen voran in der pan-europäischen Initiative der NRENs GÉANT/eduGAIN, wo erste Ergebnisse 2010 erwartet werden. Parallel dazu wird eine kleine Test-(Kon)föderation im Rahmen von CLARIN aufgestellt. Teilnehmende nationale Föderationen sind HAKA [.fi], DFN-AAI [.de], SurfFed [.nl], die ersten Service Provider: BBAW, IDS, INL, MPI Psyl, CSC. Diese Föderation soll noch im Dezember 2009 laufen. Danach ist eine schrittweise Erweiterung vorgesehen, wobei die primären Partner, nicht etwa einzelne Id- bzw. Service Provider sind, sondern Betreiber nationaler Id-Föderationen. Also die Verträge werden zwischen den ~NRENs unterzeichnet. In Österreich wäre wohl ACOnet AAI der naheliegendste Kandidat für diese Rolle DSpin, WebLicht Die deutsche Gruppe vereint im Projekt DSpin verfolgt den bottom-up Ansatz, dh sie versuchen bereits konkrete Lösungen zu implementieren. Das neueste Flaggschiff ist WebLicht - Web-Based Linguistic Chaining Tool - primär eine Workflow-Engine entwickelt in Zusammenarbeit von BBAW Berlin, ASV Leipzig, IMS Stuttgart und SfS Tübingen. Die beteiligten Partner haben schon viel Erfahrung und einiges an Ressourcen (vor allem Tools), daher naheliegend und sinnvoll der Ansatz, zu versuchen, diese zu integrieren. Bei den meisten Services handelt es sich um bereits bestehende Applikationen, um die ein Wrapper-Webservice realisiert wurde, der die Brücke zwischen den einzelnen Applikationen und dem gemeinsamen System bildet. Dem SOA-Ansatz folgend (Service Oriented Architecture, dh eigenständige Dienste, lose Kopplung der Komponenten) ist WebLicht eigentlich nur eine Sammlung von Webservices, konkreter web-basierter linguistischer Anwendungen (momentan ca ), die durch ein gemeinsames Registry und eine gemeinsame Sprache [sieh TCF] vereint sind. Dh um weitere Komponenten hinzuzufügen, müssen diese bloß diese gemeinsame Sprache sprechen lernen (ein übersetzender Wrapper um die eigentliche Applikation) und in das Registry aufgenommen werden. Figure 1. (Illustrativer) Graph der möglichen Workflow-Pfade in WebLicht [slides: Zastrow, Tübingen] Nachfolgend einzelne Komponenten des Systems: TCF, Text Corpus Format Das für Weblicht eigens entwickelte Datenaustauschformat. Diese Eigenentwicklung erntete Kritik (Nichtbeachtung von existierenden Standards), die Argumentation seitens DSpin: Die relevanten Standards (GrAF, LAF; MAF(, LMF)) wären

3 CLARIN Leipzig 3 of 8 nicht ausgereift - wir brauchten etwas, womit wir gleich arbeiten können zu aufgebläht - Das Größenverhältnis reiner Text zu Text mit vollständiger Annotierung ist bei TCF ca. 1 zu 50, bei LAF ca. 1 zu 350; das TCF ist in Gr/M/LAF abbildbar (obwohl wahrscheinlich nicht isomorph) - das Thema der Kompatibilität wurde ausführlich behandelt im Beitrag von Ulrich Reid, Uni Stuttgart. WS Registry/Repository Die Kernkomponente des Systems, entwickelt und betrieben von ASV, Uni Leipzig. Diese Komponente verwaltet und veröffentlicht zum einen die Information über die existierenden Webservices und zum anderen schlägt basierend auf dem aktuellen Zustand der Daten weitere anwendbare Services vor - Profile Matching. Dies ist eine beachtliche Leistung, Profile Matching ist kein triviales Problem und eines der brennenden Probleme in der Webservices Arbeitsgruppe und in der WS-Gemeinschaft allgemein. Die Grundlage der Leipziger Lösung ist die Untermengenrelation zwischen den Input-Parametern der Kandidat-Webservices und den Output-Parametern der bisher angewendeten Webservices. User Interface Das WS-Registry verfügt zwar über eine eigene (interne) Client-Anwendung, das eigentliche User Interface (dass für Benutzer primär zugänglich sein wird) ist allerdings eine Web 2.0 Applikation (RIA - "Rich Internet Application") entwickelt in Tübingen, die die Information aus dem Registry abfragt, über Web-Browser darstellt und die Benutzerin Workflows erstellen und laufen lässt. Der Output nach jedem Bearbeitungsschritt ist sichtbar, was natürlich nur bei überschaubaren (Test)Datenmengen möglich ist. Weitere Entwicklungen: Skalieren Es wurden bereits Experimente mit bis zu 10 Mio. Tokens großen Textmengen durchgeführt, die immer noch funktioniert haben (konkrete Performance Zahlen liegen nicht vor), vorausgesetzt die Webserver wurden entsprechend geduldig konfiguriert. Trotzdem stellt der grundsätzlich synchrone Arbeitsmodus eine Oberschranke für die Skalierbarkeit dar. Auch ist der Luxus, dem Benutzer die vollständigen Daten (in jedem Zwischenschritt!) bereitzustellen, bei wachsenden Mengen nicht aufrechtzuerhalten. Dessen sind sich die Entwickler bewusst und die geplanten Erweiterungen sollen diese Schranken aufheben: Die Daten zum Bearbeiten in WebLicht werden aus einem Repository bezogen und die Benutzerin sieht und manipuliert eigentlich nur mehr die Metadaten. Als Kandidat für solches Repository steht zb die eresearch Umgebung: escidoc [https://www.escidoc.org/] entwickelt ua von MPDL, basierend auf dem Digital Object Repository Fedora [http://www.fedora-commons.org/]. Vor allem muss hier jedoch die Interaktion mit den CLARIN Ressourcen mit Nachdruck verfolgt werden. Der erste Lösungsansatz soll bereits in EDC realisiert werden [sieh Kapitel EDC]. Der nächste Schritt wäre die Gridifizierung von WebLicht, was allerdings einen erheblichen Aufwand bedeuten würde, der nur durch ernsthafte Kapazitätsengpässe gerechtfertigt wäre. Die technischen Zuständigen sehen hier vorerst keinen Handlungsbedarf. Universelles Profile Matching Die auf den ersten Blick beeindruckenden Fähigkeiten des WS-Registry bezüglich Profile Matching, basieren auf einigen vereinfachenden Annahmen, zb einheitliches Format, eine Ressource rein eine raus. Um ein breitere, realistischere Palette an Szenarios abzudecken, sind noch einige Erweiterungen notwendig, wie zb: dynamische Metadaten - momentan sind die Parameter statisch definiert, das bearbeitende Webservice kann nicht dynamisch die Werte der Output-Parameter festlegen collector services - die Möglichkeit mehrere Ressourcen als Input oder Output zu definieren convertor services - Übersetzen zwischen Datenformaten human-interaction services - momentan läuft der Workflow - einmal definiert - vollständig automatisch ab. In vielen Szenarien ist aber eine menschliche Interaktion im Arbeitsablauf notwendig Generischer Chainbuilder Der Benutzer gibt nur die vorhandene Input-Ressource und den gewünschten Output an, das System erstellt automatisch den notwendigen Workflow, und schlägt evtl. Alternativen vor. Vordefinierte Workflows Eine vereinfachte Form (Protoversion) des generischen Chainbuilders wäre die Möglichkeit, einmal definierte Workflows abzuspeichern und abzurufen. Dies ist recht leicht zu implementieren und wird höchstwahrscheinlich bereits in der Interaktion mit dem EDC eingesetzt.

4 CLARIN Leipzig 4 of UPF Demonstrator Die Gruppe in Barcelona musste noch 2009 eine Demonstrationsanwendung für die nationalen Geldgeber vorbereiten. Diese wurde sehr positiv aufgenommen und obwohl manches "händisch" und "quick&dirty" gemacht ist, ist es eine beeindruckende Demonstration einer "möglichen Zukunft von CLARIN", davon was CLARIN irgendwann können sollte. Konkret wurden zwei Szenarien realisiert: Metadata Distributed Search distribuierte Suche in mehreren Metadata Repositories (vor allem Bibliotheken), mit einer aggregierten Ausgabe mit Statistiken und abgeleiteten berechneten Informationen Corpus Analysis with Workflows Auswahl von Korpora als Ausgangsdaten für Workflows die graphisch interaktiv aufgebaut werden können. Das Resultat sind wiederum Statistiken und abgeleitete Information zum gegebenen Korpus. Die Vereinfachungen die vorgenommen wurden, sind vor allem: die Statistiken wurden im Voraus berechnet, die Interaktion/Interoperabilität zwischen den Webservices ist nicht realisiert UKP Lab, TU Darmstadt Das Ubiquitous Knowledge Processing Lab (UKP) entwickelt im Rahmen des größeren Vorhabens Theseus TEXO [sieh SAP TEXO] zwei Anwendungen für Service Discovery und Community Mining. In der ersten Anwendung ist die Idee, NLP-Methoden bei der Suche nach geeigneten Webservices anzuwenden. Dabei werden die Webservice Beschreibungen im WSDL-Format als Dokumente behandelt, NLP-verarbeitet und als solche zur Suche nach geeigneten Diensten für entsprechende Anfragen verwendet. Die Ergebnisse (evaluiert gegenüber einem Gold-Standard basierend auf den Ergebnissen menschlicher Respondenten) sind eher bescheiden (ungefähr die Hälfte der Services wird erkannt gegenüber einem Drittel ohne NLP). Außerdem ist die Applikation höchstens als ein Teilverarbeitungsschritt in einem komplexeren Arbeitsablauf zu verstehen, der [Schritt] bei der Vorauswahl von geeigneten Webservices nützlich sein kann. Für das eigentliche Problem der Komposition von Webservices, nämlich Profile Matching - also automatisches Erkennen zueinanderpassender Webservices - ist es nicht anwendbar. Die zweite Anwendung dient dem "Data-Cleansing" von Benutzer-generierten Web-Inhalten. Die eigentliche Anwendung ist - aus CLARIN Sicht - evtl. weniger interessant als die zugrundeliegende Technologie. Die Anwendung ist nämlich im Wesentlichen eine Workflow- Engine. Sie basiert auf dem Apache UIMA Projekt [http://incubator.apache.org/uima/] und dem Darmstadt Knowledge Processing Software Repository (DKPro). Stabile Versionen von kompatiblen Webservices werden im UKP Component Repository verwaltet (momentan im Bereich von Komponenten), das für automatische Behandlung der Builds und Abhängigkeiten sorgt. Für den Benutzer wird ein Eclipse-basierter Frontend lokal bereitgestellt. Die Verarbeitung erfolgt vollständig lokal, dh auch die benötigten Komponenten (Webservices) werden aus dem Repository lokal geholt. Das hat im kleinen Rahmen Vorteile - vollständige Kontrolle des Ablaufs und einzelner Komponenten -, stellt aber wiederum eine Schranke für die Skalierbarkeit dar. Entsprechend sind die nächsten Schritte: Interagieren von "remote services", oder überhaupt Ablaufen ganzer Workflows/Pipelines auf entfernten Servern mit lokalem Monitoring eaqua eaqua ist eine Projektreihe der NLP Gruppe am DCS, Uni Leipzig, die sich mit den Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen NLP und "Classical Studies" (insbesondere Altertumswissenschaften) beschäftigt. Es wurden kleine Beispiele für Visualisierungen von historischen Texten auf mikro- (Satz) und makro- (Text) Ebene vorgestellt. Das System bietet bereits seit 5 Jahren SOAP-basierte Web-Services, eine Web-basierte Applikation, die neulich von HTML-Implementierung auf Flex (Flash) umgestellt wurde, das sich als sehr effizient in der Entwicklung und für schnelles Prototyping geeignet erweist. Im Bezug auf CLARIN ist das Ziel die bestehenden Services (Mental Maps, Citation Detection, Text Extraction, etc.) über SOAP und REST zur Verfügung zu stellen. Figure 2. Beispiel einer Visualisierung von Texten von Plato in eaqua

5 CLARIN Leipzig 5 of Invited Talks Ein Vertreter von SAP und einer von Oracle haben wertvolle Einblicke in die kommerzielle Welt geboten. Sichtbar wurde dabei vor allem, dass es hier parallele Entwicklung gibt, die wohl aber nur schwer über den Business/Research-Graben näher zueinander finden werden können. Genau dort, wo auch die OpenSource/Forschungswelt Lösungen sucht, sind die eventuell vorhandenen Lösungsansätze gut gehütetes Geheimnis, das tlw. wichtiger Bestandteil der Geschäftsmodelle darstellt. Zugleich hören die Business-Vertreter nicht auf zu beteuern, dass sie sich mehr Zusammenarbeit mit der Forschungswelt wünschen würden. Die nachdrücklichen Fragen, wo die entsprechenden Spezifkationen zu finden wären (Peter Wittenburg: "I need hard facts!"), wurden eher ausweichend und unbefriedigend beantwortet SAP TEXO TEXO - Weaving an Infrastructure for the Internet of Services TEXO ist ein Teil des größeren deutschen Forschungsvorhabens Theseus [http://www.theseusprogramm.de/] - Neue Technologien für das Internet der Dienste -, an dem einige wichtige Unternehmen (zb SAP als Leadpartner, Siemens) und Forschungseinrichtungen (Frauenhofer Institut, DFKI, TU Dresden, TU Darmstadt,...) beteiligt sind. Das Projekt hat 2007 angefangen und soll erstmal bis 2011 laufen. Das Leitprinzip von TEXO (das TEXO Mantra) ist: Services will become tradable & composed from services of different providers be offered, delivered Entsprechend soll TEXO ermöglichen, personalisierte, in die Benutzerumgebung nahtlos eingebettete Dienste anzubieten, wobei das Projekt vor allem die entsprechenden Konzepte, Komponenten und Infrastruktur entwickeln und bereitstellen soll. Die wichtigsten Themen in TEXO sind: der komplette Lebenszyklus der Services fertige Lösungen (end-to-end Prozesse) für konkrete Rollen und Stakeholder Tradable Services - Lösungen für Realsieren von Geschäftsmodellen -

6 CLARIN Leipzig 6 of 8 Handelbarkeit/Verrechenbarkeit der Dienste Einzelne Komponenten des Projekts: Referenzarchitektur definiert das Gesamtsystem, das es ermöglicht, Dienste zu entwerfen, sie in das System zu integrieren und sie zu nutzen. Services Description Für die Beschreibung von Services wird eine eigene Sprache - USDL - benutzt (basierend auf Web-Standards (WSDL?) + pricing,...), die zur Standardisierung eingereicht werden soll. Service Registry Der Katalog der Dienste. Service Ontology Eine Ontologie für Beschreibung der Services. Service Discovery Die Komponente, die es ermöglichen soll, die "richtigen" Services zu finden. Sie basiert auf SMILA [sieh EDC]. Hier handelt es sich allerdings auch mehr um eine (distribuierte) Keyword-Suche (evtl. erweitert um Semantic Search Konzepte), als um eigentliches Profile Matching. ISE-Workbench dient zur Erstellung von Services, benutzt Service Discovery zum Auffinden und BPEL zum Zusammensetzen von Services Tradable Services Runtime Sorgt für die Ausführung (und Abrechnung) der Services. Zur Zeit existiert ein "integrierter Prototyp" des Gesamtsystems mit allerdings erst ungefähr 5-10 (?!) Services Oracle Tips on SOA Der Vertreter von Oracle, hat eher allgemein gesprochen und aus Oracle Erfahrungen schöpfend Standards und Best-Practices empfohlen: Portfolio of Services Katalogisieren und Sammeln der vefügbaren Services, vor allem im Bezug auf die verschiedenen Typen, um die Heterogenität des Systems zu erfassen. Service Description Beschreibung der Services, primär WSDL, (+ WSIF - Web Services Invocation Framework) Service Discovery Momentan wird in der Geschäftswelt - in Ermangelung besserer Alternativen - als kleinster gemeinsamer Nenner UDDI verwendet, allerdings dient es nur als Katalog. ESB, Enterprise Service Bus, Bindings Eine Abstraktionsebene - realisiert als Middlware oder GRID-Infrastruktur -, durch die vermieden wird, Bindings zwischen einzelnen Services realisieren zu müssen. Der Bus definiert das/die Kommunikationsprotokoll/e und sorgt für Routing & Transforming. Durch Logical Naming wird Service Virtualization erreicht (Also Arbeiten mit den Services unabhängig von ihrer Location) Dabei muss nicht alles zwingend über WSDL/SOAP laufen, wenn beide Services Java sprechen, dann ist native Java-binding (RMI) wesentlich effizienter. (Am effizientesten ist natürlich POF (Portable Object Format) - proprietärer Format von Oracle.) Weitere relevante Standards/Fameworks: WSRF - WS-Resource Framework OASIS SCA - Service Component Architecture JCA - J2EE Connector Architecture BPM, Business Process Modelling, Process Orchestration Der am weitesten verbreitete Standard ist BPEL (Business Process Execution Language). BPM soll nur Business logic enthalten, die Bindings, die Realisierung (Behandlung implementierungsspezifische Details) soll im ESB passieren. Das Versprechen direkter Ausführbarket von Modellierungssprachen für Business Processes scheint im Allgemeinen uneinlösbar, angesichts der Heterogenität der Systeme, komplexen Transaktionsmanagements, Notwendigkeit menchlischer Interaktion, uäm. Weiters wurden erwähnt:

7 CLARIN Leipzig 7 of 8 BPMN - Business Process Modeling Notation - andere Sicht (neben BPEL) auf das selbe Modell JPDL - jbpm Process Definition Language - für reine Java-Projekte XPDL - XML Process Definition Language - angeblich sehr misslungen Provisioning Das komplexe Problem des Bereitstellens und Ausführens der Services (und ihrer Abhängigkeiten!) In einer Zukunftsvision werden die Services abstrakt orchestriert und das System sorgt selbständig für die effizienteste Ausführungsmethode (lokal, beim Provider, föderiert/distribuiert...) Monitoring real-time Dashboards, Alert/Actions Human Workflow Menschliche Interaktion muss explizit modelierbar und vom System unterstützt sein. Erfordert Rich User Interfaces Policy Management WS-Security, SAML Skalieren Das langfristige Versprechen ist, dass die Aufgabe, ausreichende Kapazitäten für das gewünschte Service bereitzustellen, das System transparent behandeln wird. Das betrifft viele Ebenen des Systems vom Aufbau einzelner Applikationen bis zu komplizierten Fragen der automatischen Integration in Grids, aber ein "einfacher" Grundsatz, der jetzt schon bei Entwicklung von Anwendungen beherzigt werden kann ist die asynchrone Interaktion mit callbacks (WS-Addressing). 3. EDC, European Demo Case (Wie sich in Leipzig heraustellte,) EDC wird mehr als nur eine Metadaten/Content Suche sein, sondern mehr ein CLARIN im Kleinen, bestehend zumindest aus einem Workspace, dass der Benutzerin zum einen eben die kombinierte distribuierte Suche ermöglicht, aber auch - wichtig! - die Workflow-Engines integriert. Die eigentliche kombinierte Suche wird also nur eine (interne) Komponente sein, höchstwahrscheinlich als eigener Webservice realisiert. Eine wichtige Einschränkung von EDC ist, dass nur Sprachressourcen gesucht werden, also nicht Tools und man wird auch mit Tools nicht interagieren können, abgesehen von einer voraussichtlich relativ fest und minimal definierten Schnittstelle zu Workflow-Engines, die es im wesentlichen ermöglichen wird, die Ergebnisse der Suche an die Workflow-Engines weiterzureichen und das Ergebnis eines (extern definierten) Arbeitsablaufs entgegenzunehmen. Radu Ion vom RACAI, Rumänien wurde als hauptverantwortlich für EDC bestellt. In Leipzig fand auch eine kurze Besprechung zwischen Radu Ion, Marc Kemps-Snijders und Matej Durco, über technische Aspekte von EDC statt. Die Diskussion geht über weiter, mit dem Ziel bis Jänner zu einer fertigen Spezifikation zu gelangen. Ende Jänner ist ein Treffen in MPI, Nijmegen vorgesehen, bei dem die Spezifikation für EDC abgeschlossen werden soll. Weitere Schritte: für AAC primär relevant: Umwandeln der C4-Korpus Metadaten in CMDI, daran wird bereits in Zusammenarbeit mit Leuten aus Nijmegen gearbeitet. Zur Verfügung Stellen dieser Metadaten mittels des OAI-PMH Protokolls auf unserem Server für die Aufnahme in das CLARIN MD Repository Spezifikation schreiben Liste der Content Provider kompilieren konkrete Forschungsfragen als Test-Cases definieren Begriffe im Kontext: CDMDCSearch, CLARIN Distributed Metadata Content Search Arbeitstitel für die Such-Komponente in EDC SRU, Search/Retrieval via URL, Ein vorgeschlagener Standard/Protokoll von Library of Congress zur Abfrage von MD vor allem im Bibliothek-Bereich. Es gibt Überlegungen in EDC, diesen als Basis für die Abfragesprache zu nehmen. SMILA, Semantic Information Logistics Architecture, /smila/

8 CLARIN Leipzig 8 of 8 eclipse/osgi basiertes Framework für distribuierte Suche in unstrukturierten Daten. Wird angedacht als Basis für EDC. Figure 3. Inoffizielle Skizze des EDC-Systems aus Benutzersicht 4. Weitere Diskussionspunkte Eine Frage, die im Raum hängt, ist die der kommerziellen Nutzung von CLARIN (Stichwort: Business Model, Governance Model). Momentan scheint es große Widerstände zu geben, diese Frage überhaupt auch nur zu diskutieren, aber auf Dauer wird sich CLARIN wohl nicht leisten können, zahlende Kunden außer vor zu lassen. Und die flexible Lizenzierungsstrategie, die sowieso integraler Bestandteil von CLARIN wird sein müssen, muss doch flexibel genug sein, um auch den kommerziellen Bereich abzudecken. Skalierbarkeit von Anwendungen/Diensten: Momentan gibt es um CLARIN herum zumindest 3 sehr heterogene Ansätze für Workflow-Engines (WebLicht, DKPro/UIMA Darmstadt, Annie Sheffield) und es gibt eine Vielzahl weiterer WF-Engines auf dem "Markt". Die Hauptaufgabe wird jetzt darin liegen, diese über Standards an CLARIN zu koppeln und in weiterer Folge, Lösungen zur Skalierbarkeit zu entwickeln, was letztlich auf Integration in die Grids hinausläuft. Diese Folgerung scheint allerdings in der CLARIN-Community noch nicht sehr verbreitet zu sein. Oder zumindest wird momentan kein Augenmerk darauf gelegt. (Grids wurden in den Diskussionen in Leipzig praktisch ausgespart.) Eine Ausnahme bildet das Projekt BigGRID, das in Holland die Brücke zu Grid zu schlagen versucht. Allerdings ist diese Initiative momentan auch erst in der Phase der Annäherung und der Kennenlerngespräche. Gleichzeitig ist im Hinterkopf zu behalten, das CLARIN nicht vollständig in Grids integriert werden soll, sondern sich bei Bedarf, für speziell aufwendige Aufgaben der Kapazitäten bedienen können soll. Mit anderen Worten, es wird eine lose Anbindung angestrebt, um ein "locked-in Grid" zu verhindern. Ein weiterer Aspekt, der in Leipzig implizit präsent war, ist die Visualisierung. Sowohl die Gruppe aus Barcelona, als auch das eaqua-projekt, haben interessante Bilder von statistischen Auswertungen präsentiert. Da der Schwerpunkt auf den technischen Lösungen für Webservices lag, wurde darüber nicht viel diskutiert, aber es ist eine Tatsache, dass bei den in CLARIN angepeilten Mengen an Daten/Ressourcen, die Aggregierung der Information und verdichtete Darstellung mittels Visualisierung zur Standardausstattung eines CLARIN-Workspace gehören wird müssen, ebenso wie eine Verschiebung (oder Erweiterung) des Schwerpunkts von einzelnen Ressourcen, auf große Ressourcen-Sammlung (Stichwort: Virtual Collections) zu erwarten ist.

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

BPM für IBIS BAT 23.06.2006. Jean-Marc Terrettaz, RTC

BPM für IBIS BAT 23.06.2006. Jean-Marc Terrettaz, RTC BPM für IBIS BAT 23.06.2006 Jean-Marc Terrettaz, RTC Inhalt Das Projekt Technologieauswahl & Produktevaluation Entwicklungsmethodik Integration in IBIS Fazit RTC AG NtrlPpt_10355,A,2 Seite 2 Ausgangslage

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Webservices und Grid Computing Globus Toolkit 4 - Grundlagen ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Eine Typische Grid-Applikation (Beispiel) VO Management Service Resource Discovery

Mehr

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Service Level Agreements for D-Grid SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Philipp Wieder, Service Computing, TU Dortmund SLAs in Grid und Cloud Workshop 09. September 2010, Karlsruhe, DE http://www.sla4d-grid.de

Mehr

Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr

Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr 1 Serviceorientierte Architekturen für den elektronischen Rechtsverkehr Stuttgart, 22. Februar 2006 Michael Stapf Oracle Deutschland GmbH 2 Themen SOA ist fachlich getrieben Gesetzesänderungen schneller

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Commit Clusterworkshop Datenmanagement Thomas Specht Mannheim, 22.10.2012 Hochschule Mannheim

Mehr

d.velop AG Bremer Archivtage

d.velop AG Bremer Archivtage d.velop AG Service Orientierte Architekturen (SOA) und zukunftsorientierte Standards als Basis für die Entwicklung von Dokumentenmanagement- und Archivierungssystemen Ralf Bönning, Entwicklungsleiter,

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16

Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16 Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16 Technologie4RISuPV.PPT/hoffmann/feb10/1 R4eGov Technologie4RISuPV.PPT/hoffmann/feb10/2 Ausgangspunkt:

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI?

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI? Service Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP Allgemeine Definition Was gehört in ZENOS (Service-Layer)? Business Logik ZENOS als Provider für SAP-based Services (ESA/SOA) Warum

Mehr

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows SECTINO Security for Inter-Organizational Workflows Framework zur Modellierung und Realsisierung sicherheitskritischer organisationsübergreifender Workflows Kooperation Research Group Quality Engineering

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Oracle Forms und SOA

<Insert Picture Here> Oracle Forms und SOA Oracle Forms und SOA Gert Schüßler Principal Sales Consultant Upgrade & Integrate Forms J2EE Enterprise Manager Gemeinsame Administration Java Gemeinsame Business Logik Application

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information

Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information Iryna Gurevych Sprachtechnologie-Feuerwerk: Aktuelle Anwendungsbeispiele und Zukunftsvisionen

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Open Grid Services Architecture (OGSA)

Open Grid Services Architecture (OGSA) Open Grid Services Architecture (OGSA) IBM Red Paper; Fundamentals of Grid Computing, 2002 A d v an ced M id d lew are P ro f. D r. C h. R eich rc h @ fh-furtw angen.d e http://www.informatik.fh-furtwangen.de/~reich/advancedmiddlewareallg.ss05/index.html

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Agenda Fazit & Ausblick BPM Vision Lösungsideen SharePoint & WfM Workflow Baukasten Die Business Process Management Vision Problemstellungen Komplexität

Mehr

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh JAXR Java API for XML Registries Jasmin Hatteh Übersicht Web Service Architektur Rollenverteilung Interaktionen Business-Registry UDDI ebxml JAXR Architektur Interaktionen Pakete Was sind Web Services?

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Ziele Common Object Request Broker Architecture CORBA Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Object Management Group Spezifiziert den CORBA-Standard

Mehr

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur Serviceorientierte Architektur Prof. Dr. Oliver Braun Fakultät für Informatik und Mathematik Hochschule München SS 2015 Webservices Ziel: flexible programmatische Zusammenarbeit zwischen Servern Bereitstellung

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

Business Process Execution Language. Christian Vollmer Oliver Garbe

Business Process Execution Language. Christian Vollmer <christian.vollmer@udo.edu> Oliver Garbe <oliver.garbe@udo.edu> Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von Bachelorarbeit Thema: Modellierung interaktiver Web Service Workflows von Benjamin Koch Gliederung Beispiel Interaktive Workflows Komponenten o BPEL o Web Service o Web-Interface o Eclipse-Plugin Vorführung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A POIS-Praktikum 2007 Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A Manuel Blechschmidt, David Foerster, Michael Leben, Mike Nagora, Jonas Rogge, Paul Römer Gliederung 2 Einleitung Was war unsere Aufgabe? Was

Mehr

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2 Beratung Software Lösungen Integration von Reporting Tools in Oracle ADF 11g Applikation Der Inhalt dieses Vortrages beruht auf den Erfahrungen und Erkenntnissen zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter

Mehr

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany Corporate Information Security Sicherheit und Webs Dr. Bruno Quint GmbH. Uhlandstr. 9. D-64297 Darmstadt. Germany. www.corisecio.com Company BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany umbenannt 2007

Mehr

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle. Java und XML/XML und Java Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.de XML und Programmiersprachen... Java ist... Programmiersprache

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Andreas Stärkel Partner Manager andreas.staerkel@trivadis.com +49 711 / 90 36 32 35 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen Thomas Lenggenhager thomas.lenggenhager@switch.ch Bern, 11. Juni 2010 Übersicht Die Shibboleth basierte SWITCHaai

Mehr

Erfahrungsbericht zu JBoss SOA Platform 6 Tech Talk 2013, 17. Oktober 2013, Bern

Erfahrungsbericht zu JBoss SOA Platform 6 Tech Talk 2013, 17. Oktober 2013, Bern Erfahrungsbericht zu JBoss SOA Platform 6 Tech Talk 2013, 17. Oktober 2013, Bern Daniel Tschan Technischer Leiter Michael Zaugg Software-Ingenieur Motivation Puzzle Through 2016, companies will continue

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Geschäftsprozessen in der öffentlichen

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 2: Einführung in Service-Orientierte Architekturen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java bernd.ruecker@camunda.com Bernd Rücker camunda services GmbH Demo Was ist Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 Prozessautomatisierung mit Process Engine Monitoring

Mehr

Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen

<Insert Picture Here> Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Karsten Müller-Corbach Oracle Identity Manager Problem: Isolierte Identitäten

Mehr

R016 Beilage 5: SOA-Glossar

R016 Beilage 5: SOA-Glossar Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB R016 Beilage 5: SOA-Glossar Ausgabedatum: 2015-02-25 Version: 2.01 Status: Genehmigt Ersetzt: 2.0 Verbindlichkeit: Weisung

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Autor: Stefan Berntheisel Datum: 8. Januar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Fachseminar WS 09/10 Agenda Grundlagen Business Process Execution

Mehr

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) , XML LV BF23 (0F32) Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) Achim Oßwald FH Köln Institut für Informationswissenschaft Wintersemester 2010 (Stand: 3.12.10) 1/ 18 OAI-PMH

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Agenda. Ingo Ebel (ie007) Benjamin Müller (bm032) Was ist AJAX? Sicherheit Vor- und Nachteile. AJAX Frameworks. Wozu benötigt Client/Server

Agenda. Ingo Ebel (ie007) Benjamin Müller (bm032) Was ist AJAX? Sicherheit Vor- und Nachteile. AJAX Frameworks. Wozu benötigt Client/Server AJAX Agenda Ingo Ebel (ie007) Was ist AJAX? Wozu benötigt Client/Server Sicherheit Vor- und Nachteile Benjamin Müller (bm032) AJAX Frameworks GWT ATF Ingo Ebel - ie007 2 Web 2.0 Ingo Ebel - ie007 3 Ingo

Mehr

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung?

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Me Johannes Kleiber Software Engineer bei FMC Johannes.Kleiber@fmc-ag.com Themen Überblick Window Workflow Foundation Workflows modellieren WF

Mehr

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Thilo Frotscher, Dapeng Wang, Marc Teufel Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Vorwort 15 1 Einleitung 25 1.1 Entstehung 26 1.2 Unterstützte Standards 28 1.3 Was beinhaltet Axis2? 29 1.4 Warum

Mehr

Web Services Monitoring

Web Services Monitoring Web Services Monitoring Foliensatz zum Vortrag von der OIO Hauskonferenz am 17. Dezember 2009 predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn www.predic8.de info@predic8.de Ihr Sprecher Thomas Bayer Trainer, Berater,

Mehr

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage www.finish-project.eu Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Was ist FIWARE? Future Internet Ware

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Einbettung von Geoinformationen in E-Government-Prozesse

Einbettung von Geoinformationen in E-Government-Prozesse Einbettung von Geoinformationen in E-Government-Prozesse grit - graphische Informationstechnik Beratungsgesellschaft mbh Büro Berlin: Maxstr. 3a D-13347 Berlin +49-30-46606280 +49-30-46606282 Status und

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

SOA - Service-orientierte Architekturen. Roger Zacharias

SOA - Service-orientierte Architekturen. Roger Zacharias SOA - Service-orientierte Architekturen Roger Zacharias Wincor World 2007 1. SOA Umfeld Umfeld und Einflußfaktoren Business Strategy Business Processes Standards Projects Applications SOA Business Services

Mehr

Open Text Enterprise 2.0

Open Text Enterprise 2.0 Open Text Enterprise 2.0 Web Solutions Group 27. Sept. 2009 Klaus Röhlig Key Account Manager Large Enterprise Team GER Marc Paczian Strategic Engagement Lead September 27, 2010 Rev 1.2 02022010 Slide 1

Mehr

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal Web Services - Brian Connel: The Seven Pillars of Web Services Management - IBM: IBM Strategy for management of the WebServices infrastrucutre Seminarvortrag von Lukasz Kidawski im Rahmen der Lehrveranstaltung

Mehr

Integration von Oracle Forms in Service Oriented Architecture (SOA) Jürgen Menge Oracle Deutschland

Integration von Oracle Forms in Service Oriented Architecture (SOA) Jürgen Menge Oracle Deutschland Integration von Oracle Forms in Service Oriented Architecture (SOA) Jürgen Menge Oracle Deutschland The following is intended to outline our general product direction. It is intended for information purposes

Mehr

Web Services: Inhalt

Web Services: Inhalt Web Services Fachseminar Verteilte Systeme 8. April 2002 - Marco Steiner Assistent: Thomas Schoch Professor: Dr. F. Mattern Web Services: Inhalt Bedeutung Gegenwart Architektur SOAP WSDL UDDI Vergleich

Mehr

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm Web Services Boto Bako Inhaltsverzeichnis 1.Einführung und Motivation...3 2.Verwendete Standards...4 2.1.SOAP...5 2.2.WSDL...6

Mehr

ORACLE Application Express (APEX) und Workflows. Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1

ORACLE Application Express (APEX) und Workflows. Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1 ORACLE Application Express (APEX) und Workflows Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1 Apps Associates Weltweit tätiger Dienstleister für Geschäfts- und Technologieberatung 2002 Gründung der Apps Associates

Mehr

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS)

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Hauptseminar und Vorlesung Web Services WS 2003/04 Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Patrick Sauter 2/17 Vortrag - Überblick Definition, Zielsetzung und Allgemeines einfacher

Mehr

Architektur von SOAP basierten Web Services

Architektur von SOAP basierten Web Services Architektur von SOAP basierten Web Services André Homeyer 28.11.2005 Worst-Case einer verteilten Anwendung TravelTime Client Benutzerinterface WackyWing Server Flüge suchen TravelTime Server Flüge suchen

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft. Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.com 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen

Mehr

Adaptive Location Based Services

Adaptive Location Based Services - Technologische und ökonomische Aspekte - -Matthias Horbank - -Peter Ibach - Inhalt Adaptive Location Based Services Definition LBS Anwendungsgebiete Wertschöpfungskette bei LBS Probleme der Markterschließung

Mehr

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Server 3.5 Produktbeschreibung Uptime Services AG Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2

Mehr

Das SCAPE Projekt: Langzeitarchivierung und Skalierbarkeit Teil 1: Überblick über das SCAPE Projekt

Das SCAPE Projekt: Langzeitarchivierung und Skalierbarkeit Teil 1: Überblick über das SCAPE Projekt Das SCAPE Projekt: Langzeitarchivierung und Skalierbarkeit Teil 1: Überblick über das SCAPE Projekt Dr. Sven Schlarb Österreichische Nationalbibliothek SCAPE ½ Informationstag 05. Mai 2014, Österreichische

Mehr

SOA Strategiebaukasten

SOA Strategiebaukasten SOA Strategiebaukasten Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Inhalt Hintergrund, Strategie und Vision Topologie Governance Enterprise Metadata und Service

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Marc Lob Forum»Virtualisierung und Grid Computing«Stuttgart, 27. Mai 2008 Inhalt Gekoppelte Multi-Physics-Simulation Reconfigurable Computing

Mehr

Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices? III. Rahmenwerk für edienstleistungen IV. Verwendete WebServices

Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices? III. Rahmenwerk für edienstleistungen IV. Verwendete WebServices WebServices Applikationen und Services Ralf Günther Consultant HP Services April, 2003 Ralf.Guenther@hp.com DECUS Symposium 2003, Vortrag 2L06 9.04.2003 Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices?

Mehr

Instant Grid Stand August 2006

Instant Grid Stand August 2006 Instant Grid Stand August 2006 Instant Grid Stand August 2006 Projekttreffen 22/23.08.2006 Göttingen Andreas Hoheisel (andreas.hoheisel@first.fraunhofer.de) Helge Rosé (helge.rose@first.fraunhofer.de)

Mehr

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Architektur & Design Team & Skills Organisation & Entwicklungsprozess

Mehr

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com Von 0 auf SOA in 10 Schritten Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com 1 Stefan Tilkov Geschäftsführer und Principal Consultant, innoq Deutschland GmbH Fokus auf SOA, Web-Services, REST SOA-Editor InfoQ.com

Mehr

Service Oriented Architecture. Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08

Service Oriented Architecture. Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08 Service Oriented Architecture Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08 1 Agenda Einführung SOA / Webservices Standards und Technologien hinter SOA/Webservices Beispiel für SOA SOA in unserem Projekt 2 Einführung

Mehr

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar Thema : BPM und Workflow-Technologien - Eine Einführung Bearbeiter : Andreas Brückner Überblick/Motivation/Ziele Hintergründe, Historische Entwicklung der Prozessorientierung Terminologien, Klassifikation,

Mehr

SOA Strategiebaukasten

SOA Strategiebaukasten SOA Strategiebaukasten predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn www.predic8.de info@predic8.de Inhalt Hintergrund, Strategie und Vision Topologie Governance Enterprise Metadata und Service Model Standards

Mehr

Bauplan mit viel Flexibilität

Bauplan mit viel Flexibilität Bauplan mit viel Flexibilität Von Thomas Egeling* Eines der wesentlichen Merkmale einer Service-orientierten Architektur: Sie muss flexibel an häufig wechselnde Anforderungen anpassbar sein. Die Grundlage,

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

Design by Contract zur semantischen Beschreibung von Web Services

Design by Contract zur semantischen Beschreibung von Web Services Design by Contract zur semantischen Beschreibung von Web Services Gregor Engels 1, Marc Lohmann 1, Stefan Sauer 2 1 Institut für Informatik, 2 Software Quality Lab (s-lab) Universität Paderborn, 33095

Mehr

Ein System zur Evaluation der Netzwerkperformance in Online Computerspielen

Ein System zur Evaluation der Netzwerkperformance in Online Computerspielen Ein System zur Evaluation der Netzwerkperformance in Online Computerspielen Alexander Ploss, Prof. Sergei Gorlatch Arbeitsgruppe Parallele und Verteilte Systeme Projektseminar SS 09 Projektaufgabe (1/2)

Mehr

GI-Services erstellen und bereitstellen

GI-Services erstellen und bereitstellen GI-Services erstellen und bereitstellen Günter Dörffel ESRI Geoinformatik GmbH g.doerffel@esri-germany.de Agenda Positionierung von GIS-Services SOA im GIS Kontext Standards und Ihre Bedeutung 2 1 Arten

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

Remote Eclipse RCP Management

Remote Eclipse RCP Management Remote Eclipse RCP Management Diplomarbeit Durchgeführt in Zusammenarbeit mit Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY 1. Betreuer: Prof. Dr. Züllighoven 2. Betreuer: Prof. Dr. Lamersdorf Eugen Reiswich 09.12.2008

Mehr

Adaptive Services Grid

Adaptive Services Grid Adaptive Services Grid 2. Kongress Semantic Web und Wissenstechnologien präsentiert von Dominik Kuropka Darmstadt, 30. November 2005 Hasso-Plattner-Institut 1998 von Hasso Plattner zusammen mit der Universität

Mehr

Dokumentenmanagement als Dienst (DMS as a Service, DaaS)

Dokumentenmanagement als Dienst (DMS as a Service, DaaS) Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Dokumentenmanagement als Dienst (DMS as a Service, DaaS) Dr. Markus Unverzagt Referat Architekturmanagement Abteilung E-Government und Verwaltungsinformatik

Mehr