Das Gesicht von ABB im Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Gesicht von ABB im Internet"

Transkript

1 Das Gesicht von ABB im Internet Noch besserer Kundenservice über eine einzige Plattform Jan Anders Solvik, Håkan Wärdell, Nathan Becker Das Internet ist für die meisten von uns zu einer wertvollen Informationsquelle geworden. Potenzielle Kunden suchen hier nach Produkten, Dienstleistungen und Antworten oder laden Dokumentation herunter. Bestehende Kunden nutzen das Internet, um Aufträge zu verfolgen, nach Schulungskursen zu suchen, sich über Branchentrends zu informieren oder um Produktinformationen zu finden, während es den Mitarbeitern eines Unternehmens einen leichten Zugang zu einschlägigen, aktuellen Informationen ermöglicht. Eine Internetseite ist zweifelsohne die beste und umweltfreundlichste Werbebroschüre, die sich ein Unternehmen vorstellen kann. Gute Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit sind zwei wichtige Kriterien, die in der schnelllebigen Welt von heute von Kunden, Partnern und Mitarbeitern gleichermaßen erwartet werden. Die richtigen Informationen müssen schnell und einfach zu finden sein und zwar unabhängig davon, wo sie gespeichert sind und wie viele Backend-Anwendungen oder -dienste involviert sind. Mit anderen Worten, die Inhalte einer Website sollten auf lokale Anforderungen zugeschnitten sein und lokale Marketinginformationen liefern, aber gleichzeitig einem einheitlichen globalen Erscheinungsbild folgen. ABB ist dies gelungen. Mit der One ABB on the Web -Plattform bedient der Konzern einen globalen Nutzerkreis über einen einzigen Zugangspunkt ABB Technik 4/

2 Wie kann ein Unternehmen gleichzeitig die enge Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden vereinfachen, neue Kunden gewinnen und die Anforderungen seiner Partner und Mitarbeiter erfüllen? Diese drei Zielgruppen mit einer einheitlichen Schnittstelle zu bedienen, ist keine leichte Aufgabe. Ruft ein Benutzer eine bestimmte Website auf, erwartet er dort Informationen über Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für seine spezifische Branche und sein Land und das möglichst in seiner Sprache. In vielen Fällen gestaltet sich der Besuch jedoch ganz anders. Nicht selten müssen sich Benutzer verschiedene Adressen (URLs) merken, mit unterschiedlichen Schnittstellen arbeiten und sich verschiedene Benutzernamen und Passwörter für die einzelnen Anwendungen merken, die sie verwenden möchten. Und da die Zeit eigentlich immer knapp ist, wird dieser Kunde seine Suche höchstwahrscheinlich abbrechen und sich bei der Konkurrenz umsehen. Genau dies musste sich ABB vor fünf Jahren von ihren Kunden anhören. Daraufhin entschloss sich der Konzern, seinen Webauftritt zu modernisieren und besser auf die Bedürfnisse der Kundschaft auszurichten. Heute präsentiert abb.com die umfangreiche Produktund Servicepalette des ABB-Konzerns auf konsistente Weise. Die Website basiert auf einer einzigen Plattform mit der Bezeichnung One ABB on the Web und fungiert als globale und loka- Lokalisierung von abb.com Wie viele andere internationale Unternehmen ist auch ABB in zahlreichen Ländern vertreten, um die Bedürfnisse der Kunden besser verstehen und erfüllen zu können. Diese lokale Präsenz spiegelt sich auch auf der ABB-Website wider. Die One ABB -Plattform bietet hierzu folgende Möglichkeiten: Übersetzung von Produkten, Lösungen und Services: Da die meisten Benutzer am liebsten in ihrer Muttersprache lesen, vermittelt ihnen die Übersetzung des Portfolios einen besseren Eindruck. Einbindung lokaler Produkte: Lokale Geschäftseinheiten können Produkte hinzufügen, die auf regionale Standards ausgerichtet sind und in anderen Ländern oder Regionen nicht allgemein erhältlich sind. Ausschluss nicht relevanter Produkte: Produkte, die die regionalen Standards nicht erfüllen oder für einen bestimmten Markt nicht relevant sind, können ausgeschlossen werden. Zugriff auf lokalisierte Dokumente: In vielen Fällen ist die Dokumentation nur für ein oder mehrere bestimmte Länder relevant. Über die One ABB - Plattform können solche Dokumente ausschließlich Nutzern aus den entle Informationsquelle für verschiedene Benutzergruppen, die über einen einzigen Zugangspunkt auf sämtliche Informationen zugreifen können. Die ABB- Webplattform basiert auf einer flexiblen Architektur, in die neue Services mit einem konsistenten und standardisierten Look & Feel auf einfache Weise integriert werden können. Und dadurch, dass die Informationen zum gesamten Portfolio in einer Lösung verwaltet werden, ist ABB in der Lage, jedem Benutzer maßgeschneiderte Informationen zur Verfügung zu stellen. So können Benutzer problemlos Informationen über Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für ihre jeweilige Branche und ihr Land finden. Darüber hinaus schafft der Einsatz einer standardisierten Webschnittstelle und einheitlicher Interaktionselemente ein Bewusstsein für Anwendungen und Services, die vielen zuvor unbekannt waren. Zur Sicherung der Informationen nutzt die One ABB -Plattform den sogenannten Single-Sign-On-Mechanismus (SSO) für die Authentifizierung und Autorisierung. Damit können Benutzer mit einem einzigen Benutzernamen und Passwort auf alle Webanwendungen und -services von ABB zugreifen. Kundenführung Die One ABB -Plattform bietet eine Reihe von Services für Kunden wie die Suche nach Schulungskursen, Extranets für Partner, Direktzugriff auf installierte ABB-Systeme und die Möglichkeit zur Bestellung von Produkten, Ersatzteilen und Wartungspaketen. All diese Funktionen werden über verschiedene Backend-Anwendungen und -Services verwaltet. Durch die One ABB -Plattform folgt die Bereitstellung der Informationen stets einem einheitlichen Erscheinungsbild. Ein Vorteil einer standardisierten Webschnittstelle mit einheitlichen Interaktionselementen ist der erheblich kürzere Lernprozess für Personen, die den Service zum ersten Mal nutzen. Die angeforderten Informationen werden zusammengestellt und über das My ABB -Portal bereitgestellt, das für Kunden direkt über erreichbar ist. Die ABB-Webplattform basiert auf einer flexiblen Architektur, in die neue Services auf einfache Weise mit einem standardisierten Look & Feel integriert werden können. 72 ABB Technik 4/2009

3 sprechenden Ländern bereitgestellt werden. Ansprechpartner vor Ort: Über eine zentrale Datenbank erhält der Kunde entsprechend seinen Voreinstellungen Informationen über lokale Ansprechpartner. Lokalisierte Webseite: Durch die Einrichtung einer länderspezifischen Webseite kann auf spezielle lokale Events und Kampagnen aufmerksam gemacht werden. Diese Seite wird nur angezeigt, wenn die entsprechenden Ländereinstellungen gewählt wurden. Technische Umsetzung im Überblick Die Bereitstellung der Webinhalte und die Integration der Backend-Systeme basiert auf der bekannten ASP.NET- Technologie 1) von Microsoft und dazupassenden Technologien wie SQL Server und Active Directory. Die Integration erfolgt mithilfe offener Schnittstellen auf der Basis von SOAP (Simple Object Access Protocol) und REST (Representational State Transfer). Die Sicherheit wird durch Web Services Security (WS- Security) und SAML (Security Assertion Markup Language) gewährleistet. Die Webinhalte werden in Lotus Domino von IBM verwaltet und per XML (Extensible Markup Language) an ASP.NET übergeben. Die beiden zentralen Methoden zur Integration einer Anwendung in One ABB sind ASP.NET-Controls und Context Service Consumer, mit denen die Benutzerverwaltung und der Zugang für Kunden vereinfacht werden 1. ASP.NET-Controls (Web-Controls) ASP.NET nutzt eine Vielzahl von Steuerelementen (sogenannte Controls ), die von Webdesignern wie eine Art Werkzeugkasten verwendet werden können, um die Funktionalität und das optische Erscheinungsbild von Webanwendungen zu verbessern. Zwei Elemente, User und Webserver, kommen in der One ABB -Plattform besonders häufig vor. Webserver-Controls verbessern das optische Erscheinungsbild und die Funktionalität einer Anwendung, wäh- rend die User-Controls vom Webdesigner erstellt werden, um Funktionalitäten zu realisieren, die nicht in den integrierten Webserver-Controls von ASP.NET enthalten sind. Es werden ein oder mehrere ASP.NET- Web-Controls 2) entwickelt und in die Seiten des One ABB -Portals eingebettet 2. Typischerweise entsteht so eine einfache Schnittstelle, die mit einem Backend-Webservice kommunizieren kann, der wiederum die Geschäftslogik für die Anwendung enthält. Die Anwendung stellt ein vorkompiliertes ASP.NET 2.0-User-Steuerelement bereit, das ebenfalls auf dem One ABB -Portal läuft. Die Bereitstellung der Webinhalte und die Integration der Backend- Systeme basiert auf der ASP.NET-Technologie von Microsoft. Context Service Consumer (Webservice) One ABB on the Web bietet einen 1 Die zwei Hauptmethoden zur Integration einer Anwendung. Benutzer 2 ASP.NET-Controls ASP.NET- Controls Context Service Consumer Optionale Funktionen WS-Security SSO SAML SSO One ABB on the Web -Portal Control Control X Logging Webservice, der einen HTML-Kontext für die Anwendung bereitstellt. Dieser Ansatz wird bevorzugt verwendet, wenn die Anwendung über eine eigene Hosting-Umgebung verfügt und nicht in der.net-umgebung entwickelt wird. Die Anwendung sendet eine Anforderung für den entsprechenden HTML- Kontext an den Service 3. Der HTML- Kontext umfasst normalerweise: Formatinformationen (z. B. Formatvorlagen und entsprechende Formatelemente) die oberen und linken Menüleisten weitere Kontextinformationen wie Benutzernamen und allgemeine Elemente für die einheitliche Gestaltung Der Service bietet zurzeit folgende Kontexte: My ABB (obere und linke Menüleiste sowie Login-Informationen) Produktdetails (obere Menüleiste, Produkthierarchie als sog. Brotkrumennavigation, Sprach-/Länderauswahl, Registerkarten für Produktdetails) Sprach-/Länderauswahl (zusammen mit oberer Menüleiste) Inhalt Inhalt Anwendungsereignisse SOAP/WS- Security Logging Lokalisierung Caching Anwendungsereignisse Lokalisierung Webservice Integration der Benutzeroberfläche Benutzerintegration Serviceintegration Backend- Services Anwendung X Benutzer Control Y Caching Fußnoten 1) Die aktuelle Version ist die Version ) Die Steuerelemente werden mit jedem größeren Release von One ABB on the Web bereitgestellt. Control Z ABB Technik 4/

4 3 Context Service Consumer Benutzer Anwendung X Context Service Consumer SOAP/WS- Security One ABB Application the Web -Portal X Lokalisierung Webservice Control X Control Y Control Z Logging Caching Dieses gemeinsame Online-Tool wird von einer sogenannten CAM-Softwarearchitektur (Common Authorization Management) bereitgestellt. CAM entwickelt sich rasch zu einer wichtigen Komponente bei der Realisierung einer serviceorientierten Architektur (Service- Oriented Architecture, SOA) und wird bei der Modularisierung von Anwendungen helfen, die in der Lage sind, über Datenpakete interoperabler Services Daten miteinander auszutauschen. Single-Sign-On (SSO) SSO sorgt dafür, dass alle Benutzer von abb.com, ganz gleich, ob es sich um Mitarbeiter, Partner oder Kunden handelt, mit einem einzigen Benutzernamen und Passwort auf die gewünschten Informationen und Services zugreifen können Infobox 1. Weitere Vorteile von SSO sind: Die Behandlung von vergessenen Passwörtern erfolgt für alle Services. Alle Anforderungen bezüglich der Sicherheit von Benutzername/Passwort-Kombinationen werden an einer Stelle und streng nach ABB-Datenschutzrichtlinie behandelt. Änderungen der Benutzerdaten werden mit allen integrierten Services synchronisiert. Benutzerkonten werden in einem gemeinsamen Prozess verwaltet. Die Benutzerverwaltung geht jedoch über die Bereitstellung eines gemeinsamen Anmeldeprozesses für mehrere Anwendungen oder Services hinaus. Wenn jeder Benutzer sich nur einmal authentifizieren muss, besteht der nächste logische Schritt in der Konsolidierung der servicespezifischen Autorisierung. Die servicespezifische Autorisierung spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Kunden und Benutzern der Webanwendungen die erforderlichen Funktionalitäten und Services bereitzustellen. Dadurch, dass Benutzerrechte, Rollen und Verantwortlichkeiten in einem gemeinsamen Tool verwaltet werden, hat ABB die Möglichkeit, die Funktionalitäten verschiedener Anwendungen zuzuschneiden und bestimmten Benutzern und Benutzergruppen individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Services anzubieten. Und die Tatsache, dass die Benutzer für verschiedene Anwendungen über eine einzige Schnittstelle verwaltet werden können, steigert die Effizienz und verbessert die Sicherheit beim Datenzugriff. CAM-Architektur und -Design CAM basiert auf bestehenden Funktionalitäten und Erfahrungen, verbunden mit zukünftigen geschäftsspezifischen Anforderungen. Bei der weiteren Implementierung des konzernweiten One ABB on the Web -Konzepts ist eine gemeinsame Benutzerautorisierung wichtig, um eine schnelle, effiziente und sichere Verwaltung der Benutzerrechte für die verschiedenen Anwendungen und Services zu gewährleisten 4. Neben Gruppen bietet CAM eine flexible Struktur zur Erstellung von Attributen, die entsprechend den Anforderungen mit jeder Anwendung verknüpft werden können. Die Attribute können einen oder mehrere Werte umfassen und beliebigen Typs sein. Die CAM-Benutzerschnittstelle hat das gleiche Look & Feel wie abb.com. Business Online mit ABB Business Online ist ein Beispiel für eine in abb.com integrierte Anwendung, die sowohl SSO als auch CAM verwendet. Infobox 1 SSO-Benutzertypen Infobox 2 Die ABB Business Online-Anwendung bietet folgende Services: Selbst registriert Die Identität des Benutzers ist nicht bestätigt. Das Konto wurde durch die Registrierung bei abb.com über das Internet erstellt. Das einzige gültige Attribut dieses Benutzers ist daher die -Adresse. Verwaltet Ein Benutzer, der typischerweise auf geschäftsspezifische Services zugreift und über eine bestätigte Identität verfügt. Bei der Änderung von Benutzerangaben gelten bestimmte Sicherheitsbeschränkungen. Intern (ABB-Mitarbeiter) ABB-Mitarbeiter sind über das Active Directory von ABB integriert. Bestellung rund um die Uhr Eine einzige Schnittstelle zu über ABB-Produkten einschließlich dazugehöriger Dokumentation und Bildern (Produkte und Teile sind länder-, regionsund kanalabhängig) Integration von Konfiguratoren für kundenspezifische Produkte Kundenspezifische Produktkataloge Parametrische Produktsuche und Echtzeit-Darstellung der Verfügbarkeit Kundenspezifische Preisangaben Angebotsanfragen Vollständig integrierte Angebotserstellung und -bestätigung für konfigurierte, standardmäßige und lokale Produkte Umwandlung von Angeboten in Bestellungen Eingabe von Einzelbestellungen und vollständig integrierte Bestellungsänderung Weiterleitung von Bestellungen an die verschiedenen lokalen ABB-Geschäftseinheiten Echtzeit-Chat mit ABB-Mitarbeitern Abwicklung von Reparaturaufträgen Abwicklung von Garantieaufträgen Eilbestellungen Optionen für Kaufaufträge und Kreditkartenzahlung Automatische Benachrichtigung per Bestellstatus und -historie Fehler- und Ausfallberichte Verfolgung der Lieferung in Echtzeit Umfangreiche Berichtsfunktionen 74 ABB Technik 4/2009

5 Sie wurde 2008 entsprechend der SOA- Strategie von ABB neu gestaltet. Die neue Architektur basiert auf Asynchronous JavaScript and XML (AJAX), wodurch eine einfache und dynamische Anwendung realisiert wird. Mit dieser Technologie einher geht eine Modularisierung, die die Leistungsfähigkeit der Website drastisch verbessert und gleichzeitig den Netzverkehr reduziert, da weniger Daten übertragen werden müssen. Durch die Kombination von AJAX und Dynamic HTML (DHTML) mit einer serverseitigen Datenverarbeitung konnten zusätzliche benutzerfreundliche Funktionalitäten implementiert werden. Einige Beispiele dieser Technologie werden bei der Benutzung des Online- Bestelltools von ABB deutlich: Produktsuche: Bei der Produktsuche wird die Produktnummer automatisch ergänzt, sodass die Suchmöglichkeiten mit jedem eingegebenen Zeichen eingegrenzt werden. 4 CAM-Architektur (Common Authorization Management) Architektur Model-Layer: eigene Persistence-API: einfache Migration zu neuesten JPA GUI-Layer: Struts Webservices: Axis 1.1 Umgebung Anwendungsserver WebSphere mit Java 1.4 Datenbank Oracle 10g Drag & Drop: Die Produkte können einfach aus dem Suchergebnisfenster in den Einkaufswagen verschoben werden. GUI CAM-API Geschäftslogik Datenzugriff Daten Webservices Mit einem My ABB -Account können Kunden die Art und Weise steuern, wie sie mit ABB geschäftlich kommunizieren. Die Möglichkeit zur Online-Bestellung reduziert den manuellen Aufwand und minimiert Fehler. Lokalisierung des Webangebots: eine länderspezifische Seite für Nordamerika Eine typische länderspezifische Seite für die Schweiz ABB Technik 4/

6 Preise und Verfügbarkeit: Hierbei greifen Echtzeit-Webservices auf die entsprechenden Backend-Business- Systeme zu, um Preise und Verfügbarkeiten darzustellen. Bilder und Dokumente: Hierbei greifen Echtzeit-Webservices auf die entsprechenden Verwaltungssysteme zu, um Bilder und Dokumente bereitzustellen. Business Online ist vollständig in die Konzernwebsite integriert und bietet ABB die Möglichkeit, Kunden einen besseren Online-Service bereitzustellen Infobox 2. Kundenbindung Das Ziel der One ABB on the Web - Plattform ist es, verschiedenen Benutzergruppen die gewünschten Informationen so schnell wie möglich bereitzustellen und somit die Qualität des Kundenservice zu verbessern. Darüber hinaus bietet die Plattform den vielen Geschäftsbereichen die Möglichkeit, ihre Informations-, Angebots- und Bestellprozesse effizienter zu gestalten. Da das Online-Geschäft auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird, sollte den Kunden der Zugang zu den gewünschten Informationen möglichst einfach gemacht werden, um sicherzustellen, dass sie wiederkommen. Jan Anders Solvik ABB Corporate Communications Global Web Management Zürich, Schweiz Håkan Wärdell Nathan Becker ABB Information Systems Ltd. Zürich, Schweiz Glossar Active Directory (AD) Eine Verzeichnisstruktur für Rechner und Server auf Microsoft-Windows-Basis zur Speicherung von Informationen und Daten über Netzwerke und Domains. AD wird hauptsächlich für Online-Informationen verwendet. (Quelle: AJAX Asynchronous JavaScript and XML: AJAX ermöglicht das asynchrone Abrufen neuer Informationen vom Webserver im Hintergrund, ohne dass die betreffende Webseite neu geladen werden muss. (Quelle: ASP.NET Ein von Microsoft entwickeltes Framework für die Erstellung von dynamischen Websites, Webanwendungen und Webservices. ASP.NET basiert auf der CLR-Umgebung (Common Language Runtime), die die Erstellung von ASP.NET-Code in einer beliebigen unterstützten.net-sprache ermöglicht. Microsoft SQL Server Ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft. Die vorrangigen Abfragesprachen sind T-SQL und ANSI SQL. REST Representational State Transfer: Laut Roy Fielding, der diesen Ausdruck zur Beschreibung eines Architekturstils für vernetzte Systeme prägte, soll REST einen Eindruck davon vermitteln, wie sich eine wohldefinierte Webanwendung verhält, d. h. ein Netzwerk aus Webseiten (eine virtuelle Zustandsmaschine), in dem sich der Benutzer durch das Auswählen von Links (Zustandsübergänge) durch eine Anwendung bewegt. Diese führen zur nächsten Seite (der nächste Zustand der Anwendung), die dem Benutzer in für ihn vorbereiteter Form bereitgestellt wird. (Quelle: SAML Security Assertion Markup Language: ein XML-basiertes Framework zur Kommunikation von Authentifizierungs-, Berechtigungsund Attributinformationen. SAML ist heute der gängigste Standard, auf dem viele Single- Sign-On-Weblösungen im Bereich Identitätsmanagement für Unternehmen basieren. (Quelle: SOA Steht für Service-Oriented Architecture und ist eine Art Sammlung von Services, die miteinander kommunizieren. Die Kommunikation kann entweder aus der einfachen Weitergabe von Daten bestehen oder zwei oder mehr Services umfassen, die eine bestimmte Aktivität koordinieren. (Quelle: SOAP Simple Object Access Protocoll: ein Protokoll für den Austausch strukturierter Informationen bei der Implementierung von Webservices in Computernetzwerken. SOAP nutzt XML (Extensible Markup Language) als Nachrichtenformat und ermöglicht die Kommunikation zwischen Anwendungen, die auf verschiedenen Betriebssystemen mit unterschiedlichen Technologien und Programmiersprachen laufen. WS-Security Web Services Security: ein Kommunikationsprotokoll zur Absicherung von Webservices. Es beschreibt, wie Signaturen, Verschlüsselungsinformationen und sogenannte Sicherheitstoken einschließlich binärer Token wie X.509-Zertifikate und Kerberos-Tickets (ein Authentifizierungsprotokoll für Computernetzwerke, mit dem einzelne Knoten ihre Identität auf sichere Weise über ein nicht abgesichertes Netzwerk nachweisen können) in SOAP- Nachrichten eingefügt werden müssen. XML Extensible Markup Language: ein einfaches und sehr flexibles von SGML (ISO 8879) abgeleitetes Textformat. XML wurde ursprünglich entwickelt, um die Anforderungen unfangreicher elektronischer Publikationen zu erfüllen, und spielt heute eine zunehmend wichtige Rolle beim Austausch verschiedenster Daten im Internet und anderswo. (Quelle: 76 ABB Technik 4/2009

Microsoft Office SharePoint Server

Microsoft Office SharePoint Server Microsoft Office SharePoint Server von Dipl.-Ing. Thomas Simon Dipl.-Ing. Lars Kuhl Dipl.-Des. Alexandra Meyer Dominik Zöller Microsoft Office SharePoint Server 2007 Seite 4-83 4 Planungsaspekte 4.1 Architektur

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

!"#$"%&'()*$+()',!-+.'/',

!#$%&'()*$+()',!-+.'/', Soziotechnische Informationssysteme 7. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 4(5,12316,7'.'0,!.80/6,9*$:'0+$.;.,&0$'0, 3, Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung!

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Version 4.1. licensemanager. What's New

Version 4.1. licensemanager. What's New Version 4.1 licensemanager What's New 1 Neue Features der Version 4.1 3 2 Neue Features der Version 4.0 4 3 Neue Features der Version 3.2 5 4 Neue Features der Version 3.1.1 6 5 Neue Features der Version

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Mozilla Persona. Hauptseminar Web Engineering. Vortrag. an identity system for the web. 10.12.2012 Nico Enderlein

Mozilla Persona. Hauptseminar Web Engineering. Vortrag. an identity system for the web. 10.12.2012 Nico Enderlein Mozilla Persona an identity system for the web Hauptseminar Web Engineering Vortrag 10.12.2012 Nico Enderlein 1 PASSWORT??? BENUTZERNAME??? 2 Idee IDEE Protokoll & Implementierung Voost ( Kalender für

Mehr

Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership

Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership Benutzerverwaltung mit ASP.NET Membership Dieser Artikel soll zeigen, wie man ASP.NET Membership einsetzt, um Benutzer einer Web Anwendung zu authentifizieren. Es werden sowohl Grundlagen wie die Einrichtung

Mehr

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Überblick über Sage CRM Version 7.0 Unternehmen konzentrieren sich mehr denn je auf Prozesseffizienz und suchen nach Wegen, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

Sicherheitsaspekte von Web Services. Hauptseminar Rechnernetze

Sicherheitsaspekte von Web Services. Hauptseminar Rechnernetze Sicherheitsaspekte von Web Services Hauptseminar Rechnernetze Stefan Hennig sh790883@inf.tu-dresden.de 21. Januar 2005 Gliederung Einführung Überblick Sicherheit auf Netzwerk- und Transportebene XML-Sicherheit

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing Deutsche ORACLE-Anwendergruppe News... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder Grid Computing ISSN 0936-0360 www.doag.org Q2/2005 Architektur einer mobilen Swing-Anwendung Autoren: Frank Kohmann, Stefan Götzl,

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer *Was sind Web Services? *Beispiele für Web Services *Web Service Architektur *Web Services Technologien *Fazit 2 *Übertragungsstandard

Mehr

LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)

LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) (Lightweight Directory Access Protocol) Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW DCP-8060 DCP-8065DN MFC-8460N MFC-8860DN MFC-8870DW Inhalt 1)

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

MOC 4729 - Wichtige Webanwendungstechnologien mit Microsoft Visual Studio 2005

MOC 4729 - Wichtige Webanwendungstechnologien mit Microsoft Visual Studio 2005 MOC 4729 - Wichtige Webanwendungstechnologien mit Microsoft Visual Studio 2005 Unterrichtseinheit 1: Erstellen einer Webanwendung In dieser Unterrichtseinheit werden die unterschiedlichen Arten von Websites

Mehr

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC)

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) HELP.BCSECSNC Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW

Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW Fabio Tosques & Philipp Mayr Frankfurt am Main, den 24. Mai 2005 27. Online-Tagung der DGI 2005 1 Überblick Datenanalyse mittels screen

Mehr

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver!

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Wir bringen Ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung und Personalprozesse zusammen - unter einer internationalen Plattform Was ist TULIP? Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 WS-Security Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen Thies Rubarth 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 Thies Rubarth, M.Sc. (Informatik) IT Berater Jahrgang 1979 Anwendungsentwicklung seit

Mehr

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Server 3.5 Produktbeschreibung Uptime Services AG Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Identity Propagation in Fusion Middleware

Identity Propagation in Fusion Middleware Identity Propagation in Fusion Middleware Klaus Scherbach Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Hamborner Str. 51, 40472 Düsseldorf Schlüsselworte Oracle Fusion Middleware, Oracle Access Management, Identity

Mehr

ASP.NET Grundlagen. Was ist ASP.NET

ASP.NET Grundlagen. Was ist ASP.NET ASP.NET Grundlagen ASP.NET Grundlagen...1 Was ist ASP.NET...1 Webseiten mit ASP.NET...3 Ereignisse...4 Zustandsverwaltung...5 Die Eigenschaften Request und Response....6 Was ist ASP.NET ASP steht für Active

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express

<Insert Picture Here> Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express Schnelle Anwendungen mit Oracle Application Express IT-Fundstücke... Einzelplatz- und Abteilungslösungen Excel-Spreadsheets PC-Datenbanken (z.b. MS Access) Skripting-Lösungen Abteilung

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Mobile ERP Business Suite

Mobile ERP Business Suite Greifen Sie mit Ihrem ipad oder iphone jederzeit und von überall auf Ihr SAP ERP System zu. Haben Sie Up-To-Date Informationen stets verfügbar. Beschleunigen Sie Abläufe und verkürzen Sie Reaktionszeiten

Mehr

Administrator Handbuch

Administrator Handbuch SPTools Extension Keys: sptools_fal_base sptools_fal_driver SPTools Version: 1 Extension Version: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einleitung... 2 2. Systemanforderungen... 3 3. SPTools FAL Installation...

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver!

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Wir bringen Ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung und Personalprozesse zusammen - unter einer internationalen Plattform Was ist TULIP? Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF Dipl.-Inf. Lutz Suhrbier Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Dipl.-Inf. Ekaterina Langer Freie Universität Berlin Institut

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component KM - Knowledge Management SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Angreifbarkeit von Webapplikationen

Angreifbarkeit von Webapplikationen Vortrag über die Risiken und möglichen Sicherheitslücken bei der Entwicklung datenbankgestützter, dynamischer Webseiten Gliederung: Einführung technische Grundlagen Strafbarkeit im Sinne des StGB populäre

Mehr

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver!

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Wir bringen Ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung und Personalprozesse zusammen - unter einer internationalen Plattform Was ist TULIP? Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht April 2005 IBM Rational Portfolio Manager Architekturübersicht Seite 2 Inhalt 3 Architekturübersicht 3 Datenbankschicht 3 Anwendungsschicht 4 Darstellungsschicht 6 Systemanforderungen 7 Beispielkonfigurationen

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Chili for Sharepoint

Chili for Sharepoint Sitecore Chili for Sharepoint Presented by: Sven Lehmkuhl Director Sales DACH SLE@sitecore.net Über Sitecore Führender Anbieter von Enterprise.NET Web Content Management und Portal Software Globale Präsenz

Mehr

Webservices in der IBM Welt eine neue Herausforderung für DB2 Spezialisten

Webservices in der IBM Welt eine neue Herausforderung für DB2 Spezialisten Betrifft Webservices in der IBM Welt eine neue Herausforderung für DB2 Spezialisten Autor Andreas Börlin (info-zuerich@trivadis.com) Erstellungsdatum Januar 2004 Informationen innerhalb einer Unternehmung

Mehr

EC Unternehmenscontrolling. SAP ERP Central Component

EC Unternehmenscontrolling. SAP ERP Central Component EC Unternehmenscontrolling SAP ERP Central Component Release 6.0 Release-Informationen Copyright 2005. SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

CNT Management Consulting. Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg

CNT Management Consulting. Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg CNT Management Consulting Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg proinstall TM Lösungsüberblick CNT Management Consulting GmbH Our Competences For Your Success 2 Ihr Bedarf Reduktion des Aufwands Ihrer

Mehr

Erste Schritte nach der Installation

Erste Schritte nach der Installation Erste Schritte nach der Installation Für cosymap 30 Tage Version, Basic, Teamwork und Enterprise Diese Dokumentation unterstützt Sie bei wichtigen Einstellungen nach der Installation. 2013-2015 copyright

Mehr

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG Rötelstraße 27 74172 Neckarsulm Telefon +49 (0) 71 32-325-0 Telefax +49 (0) 71 32-325-150 Email info@binder-connector

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Version Date Author Changes 1.0 28.08.2006 Stephan Martin Initiale Version 1.1 29.08.2006 Marcus Klein Details Authentication via JSON 1.2 04.09.2006 Stephan

Mehr

Release-Informationen

Release-Informationen Visual Rules Suite - Execution Platform Release-Informationen Version 6.1 Bosch Software Innovations Americas: Bosch Software Innovations Corp. 161 N. Clark Street Suite 3500 Chicago, Illinois 60601/USA

Mehr

Release-Informationen

Release-Informationen Visual Rules Suite - Execution Platform Release-Informationen Version 6.1 Bosch Software Innovations Americas: Bosch Software Innovations Corp. 161 N. Clark Street Suite 3500 Chicago, Illinois 60601/USA

Mehr

Serviceorientierte Architektur (SOA), service oriented architecture, dienstorientierte Architektur.

Serviceorientierte Architektur (SOA), service oriented architecture, dienstorientierte Architektur. Lothar Stein(Lothar.Stein@brunata-huerth.de) huerth.de) Heinz Peter Maassen(hp.maassen@lattwein.de) BRUNATA Hürth LattweinGmbH SOA SOAP WebServices Was ist SOA? Serviceorientierte Architektur (SOA), service

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen

S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen S.A.F.E. Beate Schulte Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) XÖV-Anwenderkonferenz 2011, Bremen Herzlichen Dank! Projektleitung S.A.F.E.: Meinhard Wöhrmann (meinhard.woehrmann@olg-duesseldorf.nrw.de)

Mehr

Recherchebericht. Eine URL (Uniform Resource Locator; dt. einheitlicher Quellenanzeiger ) lokalisiert eine Ressource, wie eine Website, und ihren Ort.

Recherchebericht. Eine URL (Uniform Resource Locator; dt. einheitlicher Quellenanzeiger ) lokalisiert eine Ressource, wie eine Website, und ihren Ort. Recherchebericht Begriffe: Ein Betriebssystem ist eine Software, die die Schnittstelle zwischen den Hardwarekomponenten und der Anwendungssoftware bildet. Es verwaltet die Hardwareressourcen, wie Arbeitsspeicher,

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2 Pflichtenheft Inhaltsverzeichnis 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien........................................ 2 1.2 Wunschkriterien....................................... 2 1.3 Abgrenzungskriterien...................................

Mehr

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen.

In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. 181 In diesem Kapitel werden wir nun mehrere Anwendungen von XML in der betrieblichen Praxis vorstellen. Sie sollen XML bei der Arbeit zeigen. Wir beginnen mit dem Startup-Unternehmen Seals GmbH aus Frankfurt,

Mehr

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service?

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service? Willkommen zum Component Ware Seminar Thema: Achim Grimm & Fabian Unterschütz Folie 1 Was ist ein Web Service? Web Services sind selbstbeschreibende, modulare Softwarekomponenten im Internet, die sich

Mehr

Standards und Standardisierungsgremien

Standards und Standardisierungsgremien Standards und Standardisierungsgremien Begriffe Norm und Standard synonym Organisationen z.b. ISO: International Standards Organization DIN: Deutsches Institut für Normung e.v. ANSI: American National

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung & Online Archiv mit SIGNAMUS Cloudservices, Agenda Überblick Konvertierung & Revisionssichere Archivierung Konvertierung

Mehr

SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen

SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen CM Network e.v. 7. Symposium: IT-Sicherheit SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Krecher stefan@krecher.com Übersicht Service Orientierte Architekturen

Mehr

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier Soziotechnische Informationssysteme 6. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 1 Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung Nachweis einer behaupteten

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

GI-Services erstellen und bereitstellen

GI-Services erstellen und bereitstellen GI-Services erstellen und bereitstellen Günter Dörffel ESRI Geoinformatik GmbH g.doerffel@esri-germany.de Agenda Positionierung von GIS-Services SOA im GIS Kontext Standards und Ihre Bedeutung 2 1 Arten

Mehr

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language.

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language. Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo Security Assertion Markup Language Björn Rathjens Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo 1 Einführung

Mehr

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger Identitätskonzepte OpenID, WebID und OAuth Hauptseminar Web Engineering Vortrag Robert Unger WS 12/13 07.12.2012 Inhalt Einführung OpenID WebID OAuth Fazit Quellen TU-Chemnitz - Hauptseminar Web Engineering

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS Inhaltsverzeichnis Lotus quo vadis?... 15 Workplace... 19 Was ist Workplace?... 21 Microsofts neue Konkurrenz?... 23 Lotus Notes Domino... 26 Roadmap Lotus Notes Domino?... 26 Motivation... 29 1 IBM Lotus

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

B E N U T Z E R D O K U M E N TA T I O N ( A L E P H I N O

B E N U T Z E R D O K U M E N TA T I O N ( A L E P H I N O B E N U T Z E R D O K U M E N TA T I O N ( A L E P H I N O 5. 0 ) Single-Sign-On Alephino Version 5.0 1/10 zuletzt aktualisiert: 04.07.2014 Inhalt 1 Wirkungsweise...3 2 Windows Benutzer (Domain User)...4

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 FineSolutions AG Culmannstrasse 37 8006 Zürich Telefon +41 44 245 85 85 Telefax +41 44 245 85 95 support@finesolutions.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten,

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Glossar Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Methoden und/oder Eigenschaften, die eine bestimmte Berechnung ausführt, eine Eigenschaft ändert oder eine Methode

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr