Inhaltsverzeichnis. 8. Forderungsbeträge nach Risikogewichten 13

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1 Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) und der Institutsvergütungsverordnung Zweckverbandssparkasse Duderstadt per Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Anwendungsbereich 2 3. Risikomanagement 2 4. Eigenmittelstruktur 3 5. Angemessenheit der Eigenmittelausstattung Ansatz zur Beurteilung der Angemessenheit des internen Kapitals 5. 2 Aufsichtsrechtliche Eigenkapitalanforderungen 5. 3 Gesamtkennziffer und Kernkapitalquote 6. Adressenausfallrisiko Gesamtbetrag der Forderungen differenziert nach Forderungsarten 6. 2 Not leidende und in Verzug geratene Kredite 6. 3 Risikovorsorge 7. Kreditrisikominderungstechniken Gesamtbetrag der aufsichtsrechtlich anerkannten Sicherheiten 7. 2 Bewertung und Verwaltung 8. Forderungsbeträge nach Risikogewichten Adressenausfallrisiko Beteiligungen Beteiligungsbegriff 9. 2 Zielsetzung der Beteiligungen 9. 3 Wertansätze der Beteiligungen 10. Marktrisiko Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch Operationelles Risiko Verbriefungen Derivative Adressenausfallrisiko- und Aufrechnungspositionen Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Institutsvergütungsverordnung Grundsätzliches 15.2 Qualitative Angaben 15.3 Quantitative Angaben 1

2 1. Allgemeines Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat im Jahr 2004 die aufsichtsrechtlichen Regelungen zur angemessenen Eigenkapitalausstattung international tätiger Banken überarbeitet. Das Grundkonzept der neuen Eigenkapitalvereinbarung ( Basel II ) besteht aus drei sich ergänzenden Säulen, mit dem Ziel, die Stabilität des nationalen und des internationalen Bankensystems besser abzusichern. Mit der dritten Säule verfolgt die Aufsicht das Ziel, die Marktdisziplin zu erhöhen, indem Marktteilnehmern Informationen über den Anwendungsumfang, das Kapital, das Risiko, den Risikoanalyseprozess und somit die Kapitaladäquanz einer Bank zugänglich gemacht werden. Die dritte Säule ergänzt die Mindesteigenkapitalanforderungen (erste Säule) und das Überprüfungsverfahren der Bankenaufsicht (zweite Säule). In Deutschland wurden die erweiterten Offenlegungsanforderungen der dritten Säule zum 1. Januar 2007 mit dem neuen 26a KWG und der Einführung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in nationales Recht umgesetzt. Sie ersetzt den bisherigen Grundsatz I und konkretisiert die in 10 KWG geforderte Angemessenheit der Eigenmittel der Institute. Übergangsweise hatten die Institute bis Ende 2007 die Möglichkeit, ihre Eigenkapitalanforderungen vollumfänglich weiterhin auf Basis der bisherigen Regelungen zu berechnen. Auf Grund der nationalen Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen der CRD II sind mit Wirkung vom 31. Dezember 2010 in den Bereichen Eigenkapital ( 324 SolvV) Anpassungen erforderlich. Darüber hinaus wurden zentrale Aspekte der im September 2010 erarbeiteten Leitlinien Offenlegung der deutschen Bankenaufsicht aufgenommen. Im Kapitel 15 werden Informationen zu den Vergütungssystemen ( 7 InstitutsVergV) dargestellt. 2. Anwendungsbereich Die nachfolgenden Angaben zur Offenlegung gemäß Teil 5 der Solvabilitätsverordnung (Säule III nach Basel II) beziehen sich ausschließlich auf die Zweckverbandssparkasse Duderstadt als Einzelinstitut. Ein aufsichtsrechtlicher Konsolidierungskreis nach 10a KWG besteht nicht. 3. Risikomanagement Den qualitativen Offenlegungsanforderungen gemäß 322 SolvV im Hinblick auf die Ziele und Grundsätze des Risikomanagements kommt die Sparkasse bereits im Rahmen des im Lagebericht veröffentlichten Risikoberichts nach. 2

3 4. Eigenmittelstruktur Die nachfolgende Übersicht gibt die Zusammensetzung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel nach dem Stand des Meldestichtages zum wieder, die sich von dem im handelsrechtlichen Jahresabschluss ausgewiesenen Eigenkapital unterscheidet. Das modifizierte verfügbare Eigenkapital der Sparkasse bestehend aus Kern- und Ergänzungskapital betrug per TEUR. Das Kernkapital besteht im Wesentlichen aus der Sicherheitsrücklage in Höhe von TEUR und dem Sonderposten für allgemeine Bankrisiken in Höhe von TEUR. Eigenkapitalstruktur ( 324 Abs. 2 SolvV) TEUR Sicherheitsrücklage (offene Rücklage) Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB Abzugspositionen vom Kernkapital (Immaterielle Vermögenswerte) Kernkapital nach 10 Abs. 2a KWG Summe des Ergänzungskapitals Gesamtbetrag des modifizierten Eigenkapitals und der anrechenbaren Drittrangmittel Nachrichtlich: Summe der Abzugspositionen gem. 10 Abs. 6 und Abs. 6a KWG 07 0 Das Ergänzungskapital besteht aus längerfristigen nachrangigen Verbindlichkeiten, die die Anforderungen des 10 Abs. 5a KWG erfüllen. Kündigungsrechte sowohl des Emittenten als auch der Gläubiger sind grundsätzlich ausgeschlossen. Die Konditionen und Ursprungslaufzeiten hierfür sind im Anhang zum Jahresabschluss unter Erläuterungen zur Jahresbilanz Passiva Posten 9 ausgewiesen. 5. Angemessenheit der Eigenmittelausstattung 5.1 Ansatz zur Beurteilung der Angemessenheit des internen Kapitals Der Ansatz, nach dem die Beurteilung der Angemessenheit des internen Kapitals vor dem Hintergrund der eingegangenen Risiken erfolgt ( 325 Abs. 1 SolvV), wird im Lagebericht im Abschnitt Risikobericht dargestellt. 5.2 Aufsichtsrechtliche Eigenkapitalanforderungen Die Angemessenheit der Eigenmittel der Sparkasse richtet sich nach den Vorschriften der Solvabilitätsverordnung. Die Unterlegung des Adressenausfallrisikos erfolgt nach der Methodik des Kreditrisiko-Standardansatzes. Der Unterlegungsbetrag für das operationelle Risiko wird nach dem Basisindikatoransatz ermittelt. Für sämtliche Marktrisiken werden die aufsichtsrechtlichen Standardmethoden angewendet. Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen für Adressenausfallrisiken (gegliedert nach den Forderungsklassen des Kreditrisiko-Standardansatzes), für Marktpreisrisiken und für operationelle Risiken ergeben sich entsprechend der dargestellten Tabelle. 3

4 Die nachfolgenden Daten beruhen ebenfalls auf den aufsichtsrechtlichen Meldedaten zum Stichtag. Eigenkapitalanforderungen Kreditrisiken Standardansatz ( 325 Abs. 2 Nr. 1 4 SolvV) TEUR Zentralregierungen 01 0 Regionalregierungen und örtliche Gebiets- Körperschaften 02 0 Sonstige öffentliche Stellen Multilaterale Entwicklungsbanken 04 0 Institute Von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldver- Schreibungen Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen Investmentanteile Sonstige Positionen Überfällige Positionen Kreditrisiko insgesamt Risiken aus Beteiligungswerten Beteiligungswerte im Standardansatz Marktrisiken des Handelsbuches Standardansatz 15 - Operationelle Risiken Basisindikatoransatz Gesamt

5 5.3 Gesamtkennziffer und Kernkapitalquote Die nachfolgende Übersicht zeigt die Gesamt- sowie die Kernkapitalquote der Zweckverbandssparkasse Duderstadt. Diese liegen jeweils deutlich über den aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Mindestquoten von 4 % für das Kernkapital und 8 % für das Gesamtkapital: Kapitalquoten ( 325 Abs. 2 Nr. 5 SolvV) Zweckverbandssparkasse Duderstadt 01 Gesamtkennziffer Kapitalquoten Kernkapitalquote in % in % ,57 12,07 6. Adressenausfallrisiko Die nachfolgenden Übersichten enthalten den Gesamtbetrag der Forderungen, jeweils aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Forderungsarten zum Offenlegungsstichtag. Die bilanziellen und außerbilanziellen Geschäfte werden jeweils mit ihren Buchwerten vor Kreditrisikominderung ausgewiesen, die derivativen Instrumente mit ihren Kreditäquivalenzbeträgen. Zum Stichtag bestanden jedoch keine derivativen Geschäfte. Die quantitativen Angaben beziehen sich auf den Datenbestand, der im Rahmen der bankaufsichtsrechtlichen Meldung zur Eigenkapitalausstattung zum Meldestichtag 31. Dezember 2013 verwendet wurde. Nicht enthalten sind solche Vermögensgegenstände, für die innerhalb dieses Berichts eigene Offenlegungsanforderungen bestehen. 6.1 Gesamtbetrag der Forderungen differenziert nach Forderungsarten Nach Forderungsarten differenziert teilt sich der Gesamtbetrag folgendermaßen auf: Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 Abs. 2 Nr. 1 SolvV) Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente TEUR TEUR TEUR Gesamtbetrag der Forderungen Da die Beträge am Offenlegungsstichtag nicht wesentlich von den Durchschnittsbeständen abweichen, konnte auf eine Darstellung der Durchschnittsbeträge verzichtet werden. 5

6 Nach geografischen Hauptgebieten gegliedert ergibt sich folgende Aufteilung: Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 Abs. 2 Nr. 2 SolvV) Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente TEUR TEUR TEUR Deutschland 01 Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) ohne Deutschland 02 Andere Gebiete 03 Gesamt

7 Die Kreditengagements sind auf folgende Hauptbranchen/Schuldnergruppen verteilt: Hauptbranchen/Schuldnergruppen nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 Abs. 2 Nr. 3 SolvV) Hauptbranchen/Schuldnergruppen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Banken Investmentfonds (incl. Geldmarktfonds) Öffentliche Haushalte Privatpersonen TEUR TEUR TEUR Unternehmen / Selbstständige davon: 06 - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versicherungsdienstleistungen Grundstücks- und Wohnungswesen - Sonstiges Dienstleistungsgewerbe Organisationen ohne Erwerbszweck Gesamt

8 Die vertraglichen Restlaufzeiten stellen sich wie folgt dar: Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 Abs. 2 Nr. 4 SolvV) Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente TEUR TEUR TEUR < 1 Jahr und unbefristet Jahr bis 5 Jahre > 5 Jahre Gesamt Not leidende und in Verzug geratene Kredite Ein Geschäft gilt als in Verzug, wenn Beträge in Form von nicht geleisteten Zins-/Tilgungszahlungen oder sonstigen Forderungen seit mehr als 90 Tagen ausstehen. Die Ermittlung erfolgt dabei kontobezogen ( 26 Abs. 16 SolvV). Die Einstufung von Forderungen als Not leidender Kredit orientiert sich an den Kriterien zur Bildung von Risikovorsorge. Die Not leidenden oder in Verzug geratenen Kredite (einschließlich der darauf entfallenden Wertberichtigungen und Rückstellungen) teilen sich nach geografischen Hauptgebieten folgendermaßen auf: Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach geografischen Hauptgebieten ( 327 Abs. 2 Nr. 5 SolvV) Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach geografischen Hauptgebieten Gesamtinanspruchnahme aus Not leidenden und in Verzug geratenen Krediten (mit Wertberichtigungsbedarf) Bestand EWB Bestand PWB * Bestand Rückstellungen Kredite in Verzug (ohne Wertberichtigungsbedarf) TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Deutschland Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) ohne Deutschland Andere Gebiete Gesamt Daneben bestehen noch Rückstellungen für offene unwiderrufliche Kreditzusagen in Höhe von 32 TEUR. * Da gebildete Pauschalwertberichtigungen den einzelnen geografischen Hauptgebieten nicht direkt zugeordnet werden können, werden sie lediglich als Gesamtsumme angegeben. 8

9 Nach Hauptbranchen/Schuldnergruppen gegliedert ergibt sich folgende Aufteilung: Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen/ Schuldnergruppen ( 327 Abs. 2 Nr. 5 SolvV) Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen/Schuldnergruppen Gesamtinanspruchnahme aus Not leidenden und in Verzug geratenen Krediten (mit Wertberichtigungsbedarf) Bestand EWB Bestand PWB * Bestand Rückstellungen TEUR TEUR TEUR TEUR Banken Investmentfonds (incl. Geldmarktfonds) Öffentliche Haushalte Privatpersonen Unternehmen / Selbstständige davon: 06 - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraft fahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versichrungsdienstleistungen Grundstücks- und Wohnungswesen Sonstiges Dienstleistungs gewerbe Organisationen ohne Erwerbszweck Gesamt Daneben bestehen noch Rückstellungen für offene unwiderrufliche Kreditzusagen in Höhe von 32 TEUR. * Da gebildete Pauschalwertberichtigungen den einzelnen Branchen nicht direkt zugeordnet werden können, werden sie lediglich als Gesamtsumme angegeben. 9

10 Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen/ Schuldnergruppen ( 327 Abs. 2 Nr. 5 SolvV) Nettozuführungen/ Auflösungen von EWB/Rückstellungen Not leidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen/Schuldnergruppen Direktabschreibungen Eingänge auf abgeschriebene Forderungen ** Kredite in Verzug (ohne Wertberichtigungsbedarf) TEUR TEUR TEUR TEUR Banken Investmentfonds (incl. Geldmarktfonds) Öffentliche Haushalte Privatpersonen Unternehmen / Selbstständige davon: 06 - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraft fahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versichrungsdienstleistungen Grundstücks- und Wohnungswesen Sonstiges Dienstleistungsgewerbe Organisationen ohne Erwerbszweck Gesamt ** Unter dem Wesentlichkeitsaspekt werden die Eingänge auf abgeschriebene Forderungen nur als Gesamtvolumen dargestellt. Die Veränderungen an den Rückstellungen für offene unwiderrufliche Kreditzusagen wurde nicht mit berücksichtigt. 10

11 6.3 Risikovorsorge Die nachfolgenden Daten zeigen die Entwicklung der Risikovorsorge auf der Grundlage der Bilanzdaten zum. Entwicklung der Risikovorsorge Entwicklung der Risikovorsorge ( 327 Abs. 2 Nr. 6 SolvV) Anfangsbestand der Periode Fortschreibung in der Periode Auflösung Verbrauch Endbestand der Periode TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR EWB Rückstellungen PWB Die Veränderungen an den Rückstellungen für offene unwiderrufliche Kreditzusagen wurde mit berücksichtigt. Einzelheiten zur Bildung der Risikovorsorge sind dem Lagebericht sowie dem Anhang zum Jahresabschluss unter Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu entnehmen. 7. Kreditrisikominderungstechniken 7.1 Gesamtbetrag der aufsichtsrechtlich anerkannten Sicherheiten Als wesentliches Instrument zur Reduzierung des Kreditrisikos setzt die Zweckverbandssparkasse Duderstadt Grundpfandrechte auf wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien ein. Diese werden aufsichtsrechtlich als eigenständige Forderungsklasse (durch Immobilien besicherte Positionen) behandelt und sind deshalb hier nicht als Sicherheiten aufgeführt. Darüber hinaus werden als aufsichtrechtlich anerkannte Kreditrisikominderungstechniken folgende Sicherheiten genutzt: Finanzielle Sicherheiten - Verpfändung von Guthaben im eigenen Haus Gewährleistungen - Verpfändung/Abtretung von Guthaben bei anderen Kreditinstituten 11

12 Zum des Berichtsjahres betragen diese 4,7 Mio. EUR und verteilen sich gemäß der nachfolgenden Tabelle auf die KSA-Forderungsklassen: Gesamtbetrag der gesicherten Forderungen Gesamtbetrag der gesicherten Forderungen Standardansatz ( 336 Nr. 2 SolvV) Finanzielle Sicherheiten TEUR Garantien, Kreditderivate und sonstige Personalsicherheiten TEUR Zentralregierungen Regionalregierungen und örtliche Gebietskörperschaften Sonstige öffentliche Stellen Institute Von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen Investmentanteile Sonstige Positionen Überfällige Positionen Gesamt Bewertung und Verwaltung Die Strategie zur Bewertung und Verwaltung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten ist als Teil unserer Risikostrategie in ein übergreifendes Verfahren der Gesamtbanksteuerung eingebunden. Die implementierten Risikosteuerungsprozesse beinhalten eine regelmäßige, vollständige Kreditrisikobeurteilung der besicherten Position einschließlich der Überprüfung der rechtlichen Wirksamkeit und der juristischen Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten. Um dies zu gewährleisten, wird in der Regel mit Standardverträgen gearbeitet. Für die Bewertung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir interne Richtlinien eingeführt, die den Risikobegrenzenden Maßgaben im Sinne 29 Abs. 1 Satz 2 Niedersächsisches Sparkassengesetz (NSpG) entsprechen. Die Verantwortung für das Sicherheitenmanagement liegt im Bereich der Marktfolge und umfasst den Ansatz, die Prüfung und die regelmäßige Bewertung sowie die Verwaltung der zur Kreditrisikominderung eingesetzten Sicherheiten. Aufgrund der geringen Nutzung von Kreditrisikominderungstechniken im Sinne der Solvabilitätsverordnung und unter Berücksichtigung der ausschließlichen Nutzung von verpfändeten Guthaben im eigenen Haus sowie der Verpfändung und Abtretung von Guthaben bei anderen Kreditinstituten lassen sich für die Zweckverbandssparkasse Duderstadt keine Konzentrationsrisiken aus den Kreditrisikominderungstechniken ableiten. 12

13 8. Forderungsbeträge nach Risikogewichten Die Sparkasse ermittelt die Eigenkapitalanforderungen aller Forderungsklassen im Kreditrisiko-Standardansatz. Aufgeteilt nach aufsichtrechtlichen Risikogewichten stellen sich die Positionswerte nach 48 SolvV gemäß folgender Tabelle dar. Höhe der Forderungen nach KSA-Positionswerten ( 328 Abs. 2 SolvV) Gesamtsumme der ausstehenden Forderungsbeträge vor Kreditrisikominderung Standardansatz nach Kreditrisikominderung Risikogewicht in % TEUR TEUR Gesamt Die nachfolgende Übersicht zeigt, welche der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) anerkannten Ratingagenturen die Zweckverbandssparkasse Duderstadt für die relevanten Forderungsklassen nominiert hat. Bonitätsbeurteilungsbezogene Forderungskategorie Staaten: - Zentralregierungen ( 25 Abs. 2) - Regionalregierungen und örtliche Gebietskörperschaften ( 25 Abs. 3) - Öffentliche Stellen ( 25 Abs. 4) - Institute ( 25 Abs. 7) - Von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen ( 25 Abs. 8) Banken: - Multilaterale Entwicklungsbanken ( 25 Abs. 5), deren KSA- Risikogewicht sich nach 29 Nr. 3 bestimmt Unternehmen: - Unternehmen ( 25 Abs. 9) Investmentanteile: - Investmentanteile ( 25 Abs. 12) Verbriefungen: - IRBA-Positionen ( 85 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1) - KSA-Verbriefungspositionen ( 227 Abs. 3) - IRBA-Verbriefungspositionen ( 227 Abs. 4) Ratingagentur Standard & Poors Moodys Standard & Poors Moodys Standard & Poors Moodys Keine Nominierung Standard & Poors Moodys Die Risikogewichte werden anhand aufsichtsrechtlicher Vorgaben bestimmt. Eine Übertragung von Emissionsratings auf andere Forderungen gegenüber dem Emittenten erfolgt nicht. 13

14 9. Adressenausfallrisiko Beteiligungen 9.1 Beteiligungsbegriff Die hier ausgewiesenen Positionen entsprechen der Zuordnung der Forderungsklasse Beteiligungen gemäß Solvabilitätsverordnung. Der Beteiligungsbegriff der Solvabilitätsverordnung ist weiter gefasst als der des Handelsrechts. Er stellt unabhängig von der Besitzabsicht der Sparkasse auf die im Anlagebuch gehaltenen Beteiligungsinstrumente ab. Insofern ergeben sich in diesem Bericht gegenüber dem handelsrechtlichen Jahresabschluss zwangsläufig Abweichungen. 9.2 Zielsetzung der Beteiligungen Die Zweckverbandssparkasse Duderstadt verfolgt bei Ihren Beteiligungen nachstehende Ziele: Strategische Beteiligungen Sie werden aus geschäftspolitischen Gründen gehalten und sollen langfristig im Portfolio verbleiben. Es handelt sich überwiegend um Beteiligungen, die den Sparkassen-Finanzverbund stärken sollen und nicht disponibel sind. Ferner zählen zu den strategischen Beteiligungen auch Beteiligungen zum Zwecke der Zusammenarbeit mit Institutionen in der Region. Die strategischen Beteiligungen dienen letztlich der Erfüllung des öffentlichen Auftrages der Sparkasse sowie der Förderung des Sparkassenwesens. Eine Gewinnerzielungsabsicht steht nicht im Vordergrund. Kapitalbeteiligungen Kapitalbeteiligungen sind Anlagen in Beteiligungsinstrumenten (z. B. Aktien) mit dem Ziel, hinreichende Kapitalrenditen in Relation zum Risiko zu erzielen. 9.3 Wertansätze der Beteiligungen Die hier ausgewiesenen Positionen entsprechen der Zuordnung der Forderungsklasse Beteiligungen nach der Solvabilitätsverordnung. Die Beteiligungen werden nach rechnungslegungsspezifischen Kriterien gem. HGB bewertet. Bei den Beteiligungspositionen werden der in der Bilanz ausgewiesene Wert, der beizulegende Zeitwert und der gegebenenfalls vorhandene Börsenwert ausgewiesen. Der Buchwert aller Beteiligungen beläuft sich zum des Berichtsjahres auf insgesamt 4,5 Mio. EUR und verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Beteiligungsinstrumente: Wertansätze für Beteiligungsinstrumente Wertansätze für Beteiligungsinstrumente ( 332 Nr. 2a + b SolvV) Strategische Beteiligungen davon börsennotiert Kapitalbeteiligungen davon börsennotiert Buchwert Vergleich beizulegender Zeitwert Börsenwert TEUR TEUR TEUR Nähere Informationen sind im Anhang zum Jahresabschluss unter Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Beteiligungen und Wertpapiere zu finden. 14

15 Aus dem Verkauf bzw. der Liquidation von Beteiligungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Verluste in Höhe von 3 TEUR realisiert. Latente Neubewertungsreserven aus Beteiligungen wurden nicht ermittelt. 10. Marktrisiko Die Zweckverbandssparkasse Duderstadt ist ein Nichthandelsbuchinstitut gemäß 2 Abs. 11 KWG. Für regulatorische Zwecke verwendet die Sparkasse derzeit keine eigenen Risikomodelle. Zur Anwendung kommen hier die aufsichtsrechtlichen Standardverfahren. Die Eigenkapitalanforderungen beziehen sich auf die Marktrisiken des Handelsbuches für die Risikoarten Zins, Aktien, Währung, Waren und Sonstige sowie die Fremdwährungs- und Warenpositionsrisiken aller Geschäftsfelder. Marktrisiken und Warenpositionsrisiken lagen bei der Zweckverbandssparkasse Duderstadt zum nicht vor. Eine Eigenkapitalanforderung für Fremdwährungspositionen bestand basierend auf der Bagatellregelung des 294 Abs. 3 SolvV nicht. 11. Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch Das Zinsänderungsrisiko verstehen wir als Risiko von Wertveränderungen der verzinslichen Vermögens- und Schuldposten infolge von Marktzinsänderungen. Auf Grund von unterschiedlichen Beständen an festverzinslichen Aktiva und Passiva besteht die Gefahr einer Verringerung der Zinsspanne (Zinsspannenrisiko). Die Sparkasse orientiert sich bei der Angabe zum Zinsänderungsrisiko an den Vorgaben des aufsichtsrechtlichen Zinsschocks der BaFin. Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch Zinsschock ( 333 Abs. 2 SolvV) Basispunkte TEUR Basispunkte TEUR Wertänderung des ökonomischen Kapitals Die so bemessenen Änderungen des Zinsbuchbarwertes werden vierteljährlich mit den regulatorischen Eigenmitteln nach 10 KWG verglichen. Einzelheiten zu den qualitativen Anforderungen an die Offenlegung des Zinsänderungsrisikos sind dem Lagebericht, Abschnitt Risikobericht zu entnehmen. 12. Operationelles Risiko Operationelle Risiken werden als die Gefahr von Schäden definiert, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Mitarbeitern, der interne Infrastruktur oder infolge externer Einflüsse eintreten. Der aufsichtsrechtliche Anrechnungsbetrag zur Eigenkapitalunterlegung für das operationelle Risiko wird anhand des Basisindikatoransatzes ermittelt. Zum des Berichtsjahres beträgt der Wert TEUR. 15

16 13. Verbriefungen Die Zweckverbandssparkasse Duderstadt tritt derzeit weder als Originator oder Sponsor noch als direkter Investor im Rahmen von Verbriefungsaktivitäten auf. Verbriefungspositionen bestehen daher nicht. 14. Derivative Adressenausfallrisiko- und Aufrechnungspositionen Zum bestehen bei der Zweckverbandssparkasse Duderstadt weder derivative Adressenausfallrisiko- noch Aufrechnungspositionen. 15. Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Institutsvergütungsverordnung 15.1 Grundsätzliches Die Bilanzsumme der Sparkasse Duderstadt lag in den drei zurückliegenden Geschäftsjahren im Durchschnitt unter 10 Milliarden Euro. Somit ist die Sparkasse kein bedeutendes Institut im Sinne von 1 Abs. 2 der InstitutsVergV; es erfolgen daher hier nur einige grundsätzliche Ausführungen zur Ausgestaltung des Vergütungssystems. Eine Veröffentlichung unterteilt nach den einzelnen Geschäftsbereichen erfolgt nicht, da unser Vergütungssystem keine signifikanten Unterschiede zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen vorsieht Qualitative Angaben 1. Allgemeine Angaben zum Vergütungssystem Die Sparkasse Duderstadt ist tarifgebunden. Aus diesem Grund finden auf die Arbeitsverhältnisse der Sparkassenbeschäftigten die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst, insbesondere der TVöD-Sparkassen, Anwendung. Die weit überwiegende Anzahl der Beschäftigten erhält im Wesentlichen eine Vergütung auf dieser tariflichen Basis. 2. Ausgestaltung des Vergütungssystems Unsere variablen Vergütungsregelungen orientieren sich an den strategischen Zielsetzungen unseres Hauses. Der insgesamt geringe Umfang der variablen Vergütung stellt für die Beschäftigten keinen Anreiz dar, unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen. In wenigen Einzelfällen - Immobilienmakler und Versicherungsberater - gibt es individuelle Regelungen Zusammensetzung der Vergütungen Neben der tariflichen Vergütung nach dem TVöD-Sparkassen erhalten die Beschäftigten in untergeordnetem Umfang Direktprämien auf Einzelgeschäftsabschlüsse aus einem zielorientierten Vergütungssystem. Ein weiteres variables Vergütungselement ist eine einmalige leistungsorientierte Sonderzahlung. Sie wird vom Vorstand festgelegt. Bei ausreichender Rentabilitätslage im jeweils vorangegangenen Geschäftsjahr wird den Beschäftigten zudem die Möglichkeit eingeräumt, Vermögensbeteiligungen gemäß 3 Nr. 39 EStG einzugehen. Für die variablen Vergütungsbestandteile werden angemessene Obergrenzen eingehalten Vergütungsparameter Die Vergütungsparameter sind die quantitativen und qualitativen Bestimmungsfaktoren, anhand derer die Leistung und der Erfolg gemessen werden. Sie ergeben sich aus den funktionsspezifischen Zielvereinbarungen, die auf einen langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolg ausgerichtet sind. 16

17 2.3. Art und Weise der Gewährung Die Direktprämien auf Einzelgeschäftsabschlüsse werden nach Ablauf des Geschäftsjahres gezahlt, wobei eine halbjährliche Zwischenabrechnung gemäß der jeweiligen Zielerreichung erfolgen kann. Leistungsorientierte Sonderzahlungen werden einmal jährlich nach Ablauf des Geschäftsjahres gewährt. Die Überlassung der Vermögensbeteiligung erfolgt ebenfalls nach Ablauf des Geschäftsjahres durch Beschluss des Vorstandes. 3. Vorstandsvergütung Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Sparkasse orientiert sich an den Empfehlungen des Sparkassenverbandes Niedersachsen für die Regelung der Anstellungsverhältnisse der Vorstandsmitglieder. Sie besteht aus einer festen Jahresvergütung, einer nach oben begrenzten variablen Sonderzahlung und einer Zulage bestehend aus festen und variablen Anteilen. Der variable Teil der Vergütung ist auch hier von untergeordneter Bedeutung. 4. Einbindung externer Berater Eine Einbindung externer Berater bei der Ausgestaltung der Vergütungssysteme ist nicht erfolgt Quantitative Angaben Die Gesamtvergütungen der Sparkasse Duderstadt im Geschäftsjahr 2013 betrugen insgesamt 6.836,8 TEUR, davon sind feste Vergütungen 6.636,8 TEUR und variable Vergütungen 200,0 TEUR. Insgesamt erhielten 150 Beschäftigte variable Vergütungen. In diesen Angaben sind auch die festen bzw. variablen Vergütungen der Vorstände enthalten. Duderstadt, 23. Juli 2014 Sparkasse Duderstadt Der Vorstand Wüstefeld Teichert 17

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