Das neue Öffentliche Rechnungswesen

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1 Prof. Dr. Helmut Brede und Prof. Dr. Ernst Buschor (Hrsg.) Das neue Öffentliche Rechnungswesen Betriebswirtschaftliche Beiträge zur Haushaltsreform in Deutschland, Österreich und der Schweiz Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden

2 Inhaltsverzeichnis Autorenverzeichnis 13 Einleitung 15 Die zentrale Rolle des Rechnungskonzepts für die Ausgestaltung des öffentlichen Rechnungswesens von Klaus Lüder A. Definitorische Grundlagen 29 B. Problemstellung 31 C. Das Rechnungskonzept für das öffentliche Rechnungswesen in der nordamerikanischen Diskussion - eine Bestandsaufnahme 33 I. Wissenschaft 33 II. Governmental Acc mnting Standards Board (GASB) 36 III. General Accounting Office (GAO) 40 IV. Public Sector Accounting and Auditing Committee of the Canadian Institute of Chartered Accountants (CICA-PSAAC) 45 D. Analyse des Rechnungskonzept-Problems 47 I. Zur Begründung eines spezifischen Rechnungskonzeptes 47 II. Folgerungen aus normativen Grundentscheidungen über Meßzwecke für das Rechnungskonzept Die Ermittlung der Nettokreditaufnahme als Meßzweck Die Ermittlung der Nettogesamtschulden als Meßzweck Der Nettoressourcenkonsum als Meßzweck Zur Kompatibilität der Rechnungskonzepte 60

3 E. Die Plausibilität der für die nordamerikanische Praxis vorgeschlagenen Rechnungskonzepte vor dem Hintergrund der theoretischen Analyse F. Artikel 115 GG und staatliches Rechnungswesen in der Bundesrepublik Deutschland I. Grundsätzliches zum Verfahren der Beschränkung der Nettokreditaufnahme II. Folgerungen für die Ausgestaltung des staatlichen Rechnungswesens Probleme der staatlichen und kommunalen Rechnungslegung und ihre Lösung von Ludwig Mülhaupt A. Finanz-, leistungs- und gesamtwirtschaftliche Anforderungen an das Rechnungswesen der öffentlichen Haushalte 75 I. Haushalts- oder finanzwirtschaftliche Anforderungen 76 II. Leistungswirtschaftliche Anforderungen 77 III. Volkswirtschaftliche Anforderungen 78 B. Stand und Kritik des öffentlichen Rechnungswesens 79 I. Stand des Rechnungswesens 79 II. Kritik des öffentlichen Rechnungswesens 82 C. Voraussetzungen einer aussagefähigen öffentlichen Rechnung 84 I. Rechnungsziel und Rechnungsform 84 II. Die Soll-, Ist- und Reste-Verrechnung als Grundlage eines ordnungsmäßigen und geschlossenen Rechnungssystems 87 III. Das Problem der öffentlichen Vermögensrechnung 92 D. Konzepte für eine Reform des öffentlichen Rechnungswesens 93 I. Die Haushaltsrechnung als Deckungserfolgsrechnung 93 II. Die Vermögensrechnung als Deckungsbilanz 94 E. Schluß 102

4 Verwaltungskameralistik und Kostenrechnung von Peter Eichhorn A. Merkmale kameralistischer Konten 107 B. Schwächen kameralistischer Konten 108 C. Verbesserung der Kontengliederung 109 D. Aufgaben einer Verwaltungskostenrechnung 110 E. Integration der Verwaltungskostenrechnung 112 F. Kostenrechnung und Verwaltungsorganisation 116 Zur Abbildung gemeinwirtschaftlicher Erfolge von Karl Oettle A. Absicht des Beitrages; begriffliche und sprachliche Vorüberlegungen; systematische betriebliche Geldrechnungen und gemeinwirtschaftlicher Erfolgsausweis 119 B. Leistungs- und Nutzenkomponenten gemeinwirtschaftlicher Erfolge 123 I. Erwerbsstrebiges, unmittelbar bedarfsorientiertes und gemeinnütziges Wirtschaften 123 II. Leistungen, Verbrauch, Nutzen und Belastungen 124 III. Fragen der Transformation von Leistungen in Nutzen 125 IV. Unterschiede in der Erfaßbarkeit von Nutzen und Nutzenbeiträgen 131 V. Leistungsarten und Nutzen- bzw. Lastenzurechnung 136 C. Differenzierungsbedürfnisse bei der Abbildung gemeinwirtschaftlicher Erfolge 137

5 Die Eignung verschiedener Rechnungsstile für den managementorientierten Informationsbedarf in öffentlichen Verwaltungen von Reinbert Schauer A. Problemstellung 143 B. Informationsbedarf des Verwaltungsmanagements 145 C. Anforderungsprofile des Management-Accounting 148 D. Rechnungswesen als Informationslieferant 150 E. Beurteilungskriterien für die Eignung der Rechnungsstile 151 F. Informationsdimensionen der gebräuchlichen Rechnungsstile 152 I. Verwaltungskameralistik 152 II. Betriebskameralistik 153 III. Erweiterte Kameralistik 154 IV. Österreichische Integrierte Haushaltsverrechnung 155 V. Schweizer Rechnungsmodell der Kantone und Gemeinden 159 VI. Synopse 161 G. Notwendiger Abbildungspluralismus im Rechnungswesen 163 H. Schlußfolgerungen 165 Die Leistungsfähigkeit von Kostenrechnungssystemen für den managementorientierten Informationsbedarf von Gebhard Zimmermann A. Problemstellung 167

6 B. Informationsaufgaben einer Kostenrechnung der öffentlichen Verwaltung 169 I. Die vorrangigen Aufgaben: Entscheidungshilfen bei der Preisbildung und ein wirkungsvolles Controlling 169 II. Beurteilungskriterien für Kostenrechnungssysteme 171 C. Die Aufgabenerfüllung durch die traditionellen Kostenrechnungssysteme 172 I. Der Anteil der Gemeinkosten an den Gesamtkosten und die Problematik der Zurechnung auf Bezugsgrößen 172 II. Die Auswirkungen eines Verzichts der Kostenschlüsselung Teilkostenrechnungen auf der Basis von variablen Kosten Teilkostenrechnungen auf der Basis von relativen Einzelkosten 175 D. Die Prozeßorientierte Kostenrechnung 177 I. Der Grundgedanke 177 II. Gegenüberstellung von traditionellem und prozeßorientiertem Wertefluß 181 III. Die Prozeßkosten(stellen)rechnung Die Analyse und Strukturierung von Tätigkeiten Die Wahl der Maßgrößen für die Kostenentstehung Die Planung von Prozeßmengen und Prozeßkosten Die Bestimmung der Kennzahlen für die Teilprozesse (Prozeßkostensätze) Die Eignung der Prozeßkostenrechnung für ein Controlling bereichsübergreifender Maßnahmen 190 IV. Die prozeßorientierte Kalkulation Die prozeßspezifische Kalkulation Die kombinierte prozeßorientierte Kalkulation 194 E. Die Vorteile der prozeßorientierten Kostenrechnung gegenüber möglichen anderen Kostenrechnungssystemen in der öffentlichen Verwaltung 195

7 Zwanzig Jahre Haushaltsreform - eine verwaltungswissenschaftliche Bilanz von Ernst Buschor A. Theoriekritische Praxis im Umfeld kameral-inputorientierter Haushaltsführung 199 B. Die Kameralistik als Ausgangspunkt 204 C. Die Kameralistik nach der deutschen Haushaltsreform D. Formen des Kapitalhaushalts 208 E. Die Schweizerische Haushaltsreform der Kantone und Gemeinden 212 F. Die Reform des Schweizer Bundesmodells 224 G. Fund Accounting 227 H. Die österreichische integrierte Phasenbuchhaltung 229 I. Die dargestellten Modellansätze im Lichte der Zielfunktionen 231 J. Auf dem Weg zu einem ganzheitlicheren Verwaltungsmanagement 239 K. Verbundrechnung des finanzwirtschaftlichen und leistungswirtschaftlichen Rechnungswesens L. Anspruchsvolle Konsolidierungsanforderungen als Grundbedingungen hoher Transparenz M. Thesen für das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Anhang 1 Anhang 2 Anhang

8 Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse zur Reform des Öffentlichen Rechnungswesens 271 von Helmut Brede Empfehlungen für das öffentliche Rechnungswesen im Rahmen der Haushaltsreform 287 Wissenschaftliche Kommission "Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen" Kurzfassung 295 Resume 297 Summary 299 Literaturverzeichnis 301 Namenverzeichnis 317 Sachverzeichnis

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