Vaio System-Wiederherstellung (Vaio Recovery Utility) und Windows neu aufsetzen

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1 Vaio System-Wiederherstellung (Vaio Recovery Utility) und Windows neu aufsetzen Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die verschiedenen Möglichkeiten zu testen welche das Vaio Recovery Utility (VRU) bietet. Viele Fragen hier im Forum drehen sich darum. Teilweise haben die User oft auch falsche Vorstellungen was das Tool überhaupt macht. Manche Vaio Besitzer möchten auch gerne von der XP home edition auf XP pro updaten oder möchten ihren Laptop ohne die vorinstallierten Programme neu aufsetzen. Als Fazit vorneweg: Man kann ohne Windows CD das Notebook neu aufsetzen und es ist auch möglich Windows von der Recovery Disk mit allen oder nur ein paar vorinstallierten Programmen, die man aber nicht selbst wählen kann, neu aufsetzen. Vaio Recovery Utility (VRU) welche Möglichkeiten bietet das Tool? Wiederherstellung mit VRU ohne die vorinstallierten Programme Windows XP home installieren auf einem Vaio Windows XP home auf XP pro updaten Vaio Recovery Utility (VRU) welche Möglichkeiten bietet das Tool? Beim ersten Start des Notebooks wird man darauf hingewiesen ein Set CD oder DVD zu brennen, damit man bei einem Totalschaden der Systempartition die vorinstallierte Software neu einspielen kann. Dieses sollte man unbedingt vornehmen, um ganz sicher zu sein habe ich sogar die Medien doppelt erstellt. Beim Start aus dem laufenden Windows bietet VRU zwei Möglichkeiten: Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für

2 1. Erstellen von Wiederherstellungsmedien - haben wir ja schon gemacht und ich denke es braucht keine weiteren Erklärungen dazu. 2. Wiederherstellung auf dem Notebook durchführen - die Wiederherstellung kann von den Rettungsmedien gestartet werden oder auch von der versteckten Partition (F10 beim Booten drücken). Ausser das es bei den Rettungsmedien länger dauert, weil zuerst die Daten von der DVD auf die Festplatte kopiert werden müssen gibt es sonst keine Unterschiede. Über das Optionsmenu im Dialog besteht ausserdem die Möglichkeit vorinstallierten Programme neu zu installieren. Bei diesem Vorgang werden aber alle Programme installiert, eine Teilauswahl ist nicht möglich. Von der Anwendungswiederherstellung sind z.b. die Trial Programme (Norton, Office, Ultimaco und Vaio System Programme) ausgeschlossen. Fahren wir nun mit der eigentlichen Wiederherstellung weiter wird der Laptop neu gebootet und es startet nach dem Booten die Wiederherstellungskonsole. Man kann die Wiederherstellungskonsole auch starten indem man die DVD beim Booten eingelegt hat, oder man F10 drückt (wenn man die versteckte Partition noch auf der Festplatte hat). Zuerst erscheint ein Warnhinweis, der darauf aufmerksam macht, dass alle Daten gelöscht werden. Je nach Art der Recovery bleiben die Daten auf der D:\ Partition aber unberührt, deshalb ist es auch ratsam die persönlichen Daten nicht auf dem C:\ Laufwerk abzulegen, oder schon von Anfang an den Benutzerordner "Eigene Dateien" auf die D:\ Partition zu verschieben. Beim anschliessenden Dialog hat man folgende Auswahl: Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 2

3 1. Wiederherstellung von Laufwerk C:\ - hierbei wird der gesamte Inhalt der C:\ Partition gelöscht und neu beschrieben, die dort befindlichen Daten sind also weg. Die Daten auf der D:\ Partition bleiben erhalten. Diese Auswahl sollte man im Normalfall wählen. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 3

4 2. Wiederherstellung von Laufwerk C:\ und D:\ - bei diesem Punkt kann man vor der eigentlichen Wiederherstellung die Grösse der beiden Partitionen auswählen. Ausserdem besteht die Möglichkeit die Wiederherstellungspartition dabei zu löschen und den freien Festplattenbereich den beiden anderen Partitionen zur Verfügung zu stellen. Für diejenigen welche über keinen Partitionsmanager Programm (z.b. Partitionmagic von Symantec) verfügen bietet diese Möglichkeit die Wiederherstellungspartition mit einfachen Mitteln zu löschen. Wenn man die Wiederherstellungspartition mit einem anderen Programm löscht, besteht die Gefahr, das ein Eintrag in der boot.ini nicht mehr stimmt und Windows nachher nicht mehr startet, weil der ntldr die Windowspartition nicht mehr findet. Bei dieser Auswahl muss man die eigenen Daten vorher auf ein externes Medium sichern. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 4

5 3. Vollständige Wiederherstellung - diese Auswahl stellt ihr Notebook in den Auslieferungszustand beim Kauf. Alle Daten werden gelöscht und auch die Wiederherstellungspartition wird wieder eingerichtet. Dieser Vorgang empfiehlt sich, wenn man das Notebook verkaufen möchte, da man auch die Option hat die Partitionen nicht nur zu löschen sondern auch den Inhalt mit Nullen zu überschreiben, so dass die persönlichen Daten nicht mit einfachen Mitteln wiederhergestellt werden können. Wiederherstellung mit VRU ohne die vorinstallierten Programme Nach der Bestätigung der Auswahl wird noch eine Übersicht über die anstehenden Vorgänge angezeigt. Danach gibt es kein Weg zurück. Der anschliessende Vorgang unterteilt sich in drei Teile: <A> Wiederherstellung, <B> Windows-Setup, <C> Anwendungsinstallation <A> hier werden die Daten von der Wiederherstellungspartition oder der DVD kopiert, was mehr oder weniger lang dauert Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 5

6 <B> danach folgt die Installation von Windows inkl. notebookspezifischer Treiber und den für den reibungslosen Betrieb des Notebooks nötigen Sony Vaio Tools. Im Anschluss gibt man noch die Regionale Einstellungen, Admin Passwort etc ein. Nachdem das Windows Setup beendet ist, startet der Laptop neu mit der gewohnten Windows Oberfläche. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist noch nicht die ganze Software wiederhergestellt. Es fehlen noch einige Programme von Adobe, MS Works etc. Sämtliche Trial Versionen sind aber schon drauf. Wieso dies so gemacht wurde ist mir unverständlich, vielleicht wollte man so verhindern, dass die User einfach alle paar Monat mit der Anwendungswiederherstellung die Trials wieder neu installieren. Jetzt fängt auch die Anwendungsinstallation an zu laufen, welche man aber mit dem Taskmanager beenden kann. Um den Vorgang beim nächsten Vorstand zu unterbinden muss der Eintrag im Autostart gelöscht werden. Hierzu benutzt man am einfachsten msconfig (Start-Ausführen "msconfig" eingeben und im Autostart Tab den Eintrag "VARU" deaktivieren. Das Startmenu hat nun nur noch wenige Einträge mit zusätzlicher Software. Den bei vielen unbeliebte Norton Internet Security Software kann man dann deinstallieren (zu Empfehlen ist hier das von Symantec zur Verfügung gestellte Removal Tool, welche das Programm besser entfernt als die gewöhnliche Windows Deinstallationsroutine. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 6

7 Dieser Weg ist vor allem für nicht versierte User zu empfehlen, denen ein "nackte" Windowsinstallation ohne gerätespezifische Treiber und Tools zuviel Probleme bereiten würde. Auf diese Weise kann man auch zu einem späteren Zeitpunkt trotzdem die Anwendungssoftware nachinstallieren. <C> Die Anwendungsinstallation erfolgt der Reihe nach und lässt sich nicht auf einzelne Programme anwenden. Entweder alles oder nichts heisst hier die Devise. Man kann jedoch die Installation abbrechen nachdem die gewünschte Software installiert wurde. Da man so aber mit Dateileichen zu kämpfen hat, ist es wohl ratsamer die Installation vollständig durchzuführen und die überflüssige Software wieder zu deinstallieren. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 7

8 Wie man sieht, ist es also möglich das Recovery Tool ein bisschen zu manipulieren und so eine mehr oder weniger "jungfräuliches" Windows zu erhalten. Der Vorteil bei der Anwendung des VRU gegenüber einer herkömmlichen Windows Neuinstallation besteht darin, dass man sich eben nachher nicht mit der mühsamen Installation der Treiber und sonstigen benötigten Vaio Tools rumschlagen muss. Für Puristen, welche diesen Weg trotzdem mal versuchen möchten ist der anschliessende Beitrag gedacht. Hier zeige ich, wie man aus dem laufenden XP Betrieb ohne irgendwelche Windows Setup CD eine Neuinstallation durchführt. Alternativ kann man auch eine zweite bootfähige Windowsinstallation durchführen, so hat man jederzeit die Möglichkeit auf das ursprüngliche Sony Windows zurückzugreifen und kann mit dem selbst aufgesetzten Windows in aller Ruhe die Konfiguration der Treiber und Systemprogramme in Angriff nehmen. Hier das Startmenu bevor man die Anwendungsinstallation startet: Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 8

9 Windows XP home installieren auf einem Vaio Seitdem die Hersteller von Computern in den letzten Jahren dazu übergegangen sind keine richtige Windows Setup CD beizulegen, beschweren sich in allen Foren die User darüber. Vielen Usern ist gar nicht bewusst, dass die benötigten Daten auf der Recovery CD oder in einem Ordner auf ihrer Festplatte liegen. PC Zeitschriften wie CHIP oder ct' haben schon mehrfach darüber geschrieben, wie man sich eine eigene Windows Setup CD mit den Daten herstellen kann. Den einfachsten Weg über den Aufruf von Windows Setup aus dem laufenden Betrieb hab ich bisher noch nirgendwo gelesen. Ich bin selbst auch eher zufällig darauf gestossen. Bevor man die Windows Installation aufrufen kann muss man sich jedoch noch ein wenig vorbereiten. Die anschliessende Anleitung beschreibt den Vorgang für die Installation einer zweiten Windows Systempartition (Dualboot). Dafür muss man vorher die Festplatte passend einrichten. Da die in Windows integrierten Festplattentools gewisse Änderungen nicht ohne Dateiverlust erlauben, benötigt man hierfür einen Partitionsmanager. Ich benütze hierfür Partitionmagic von Powerquest (jetzt Symantec). Es gibt auch kostenlose Manager mit denen man die Partitionierung vornehmen kann. Das Prinzip ist jedoch bei jedem Partitionsmanager das gleiche. Partition erstellen für zweite Windowsinstallation Zuerst müssen wir Platz schaffen für das zusätzliche Windows, da man verschiedene Windowsinstallation nicht auf dieselbe Partition installieren sollte (rein theoretisch ist es möglich, es sind hierfür aber eine Menge manueller Manipulationen nötig). Die Grösse der neuen Partition richtet sich nach den eigenen Anforderungen. Will man nur testhalber die Sache mal probieren, reicht eine Grösse von ca. 5GB aus. Wenn man aber vorhat, das Sony Windows zu einem späteren Zeitpunkt vollständig zu ersetzen, sollte man schon ein wenig grosszügiger planen. Zuerst reduziert man die jetzige Systempartition mit dem Sony Windows (C) um die Grösse der neuen Partition, also 5GB. Man kann zusätzlich einen Teil der D:\ Partition nehmen. Nach der Aktion zeigt der Partitionsmanager eine oder mehrere unpartitionierte Festplattenbereiche an. Bei mehreren auseinander liegenden Teilen müsste man diese noch zusammenführen. In meinem Beispiel habe ich die C:\ Partition um 5GB reduziert und anschliessend eine neue X:\SystemTest angelegt, diese liegt auf der Festplatte hinter der C:\Partition. Vorbereitung I386 Folder Die für das Windows Setup erforderlichen Daten befinden sich bei den Vaio Notebook schon alle auf der Festplatte. Man muss dafür kein extra Medium erstellen, wie es in den Computerzeitschriften immer beschrieben wird. Eine kleine Anpassung muss man noch ausführen bevor man loslegen kann. Den Inhalt des Ordners C:\WINDOWS\Driver Cache\i386 muss in den Ordner C:\WINDOWS\I386 kopiert werden, fertig. Jetzt kann es losgehen! Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 9

10 Windows Setup Anstatt von einer Windows CD zu booten, startet man die Datei WINNT32.EXE im Ordner C:\WINDOWS\I386. zuerst kommt eine Fehlermeldung, dass die Updatefunktion nicht verfügbar ist, da wir sowieso eine Neuinstallation vornehmen spielt dies aber keine Rolle. Der nun folgende Vorgang gleicht einer üblichen Neuinstallation von Windows XP (Eula best./productkey eingeben der sich auf dem Kleber unterhalb des Notebooks befindet). Bei den erweiterten Setup-Optionen muss die Auswahl "Installationslaufwerk & Partition auswählen" angeklickt werden. Ob man die aktualisierten Setupdateien vom Internet runterladen möchte oder nicht, kann jeder für sich selber entscheiden. Wenn man alles bestätigt hat, bereitet Windows die Installation vor, was sehr schnell geht, weil die Daten schon auf der Festplatte sind. Danach wird ein Neustart fällig. Nach dem BIOS Start zeigt der Bootmanager die Auswahl von zwei Betriebssystemen. 1. Windows XP (das Sony Windows) 2. Windows XP Setup, das automatisch nach 5s startet. Jetzt bestätigt man die Installation und im darauffolgenden Bild drücken wir "ESC" um zu bestätigen, dass wir eine neue Windows Version installieren möchten. Im nächsten Dialog zeigt uns das Setup, dass Windows in die X: Partition3 (SystemTest) installiert wird, mit der Eingabetaste bestätigt man dies noch. Fertig, Windows installiert sich nun selbst. Zu bemerken ist noch, dass dieses Windows aktiviert werden muss, was aber kein Problem ist. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 10

11 Treiber und Vaio Tools Installation Jetzt kommt der mühsame Teil. Wie ich Forum gesehen habe, kommt es hierbei immer wieder zu Problemen. Es gibt viele kleine Tools und Programme, welche man jetzt installieren muss. Sony gibt den Privatanwendern hierbei keine Hilfe, eine Dokumentation habe ich jedenfalls vergebens gesucht. Wenigstens gibt es auf Vaio-Link, in der Downloadsektion zwei Pakete, die alle Treiber und Tools beinhalten. Diese Pakete beinhalten jedoch keine Updates, diese muss man einzeln downloaden. Folgende Reihenfolge hat sich bei mir bewährt: 1. Grafikkarten Treiber (die restlichen offenen Positionen im Geräte Manager machen wir später) nach der Installation kann die Auflösung neu eingestellt werden. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 11

12 2. alle Sony Tools Paket Nr. 1 = Sony Utilities DLL 2 = Sony Shared Library for XP 3 = Sony Video Shared Library (DV-Gate Support) 4 = Sony Power Management (beinhaltet auch die vordefinierten Energieprofile) 5 = Setting Utility Series 6 = Vaio Event Service 7 = Vaio Control Center 8 = Vaio Update 9 = ISB Utility 10= Wireless Switch Setting Utility (evtl. nicht bei allen Vaios vorhanden) Die Paket 4, & 8 sind nicht unbedingt nötig, das Vaio Update konnte ich zwar installieren, doch beim Aufruf konnte der Server nicht gefunden werden. 3. alle Treiber, auch für die Hardware die im Gerätemanager schon erkannt wurde a. Ethernet Controller (den Treiber finden wir im Treiber Paket unter Network b. Massenspeicher Controller (MemoryStick Schnittstelle) Treiber MemoryStick c. Netzwerk Controller (WLAN) Hier muss man das Intel-Setup.exe im WirelessLAN Ordner starten, das Intel WLAN Config Tool kann man im gleichen Rutsch mitinstallieren, danach sollte der WLAN Adapter bei der Treiberaktualisierung erkannt und installiert werden. (Auf der Intelseite gibt es mittlerweile einen neuen Treiber) d. PCI-Device, Reihenfolge einhalten - Chipsatz (Setup.exe) - UAA High Definition Audio class driver (kb exe) (anschliessend den Audio Treiber auswählen) die neuen Audio Geräte werden nun der Reihe nach automatisch erkannt und installiert e. Die Hardware wurde von Windows zwar erkannt, jedoch gibt es von Sony eigene Treiber die man installieren sollte - Monitor (Plug n Play Monitor) - Touchpad Pointing Device - HID Eingabegeräte SonyNC Sony Notebook Control Device SonyPI Sony Programmable I/O Control Device Die USB Maus kann man weglassen wenn man sie nicht möchte. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 12

13 Wenn alles richtig gemacht wurde, sieht der Gerätemanager wie folgt aus: So nun Neustart, Windows aktivieren, Windows Update laufen lassen, Virenscanner installieren und die neuesten Updates von Vaio-Link saugen, wenn man das vorher nicht schon gemacht hat. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 13

14 Um bei den folgenden Neustarts nicht verwirrt zu werden, weil beide Einträge im Bootmanager gleich lauten, kann die boot.ini in der ersten Windows Partition, also die im Vaio Windows abgeändert werden. Die Datei ist evtl. versteckt und schreibgeschützt, so dass man die Ansicht im Explorer noch anpassen muss. Sony Windows von XP home auf pro upgraden Wer seinen Vaio FSx15 auf XP pro upgraden möchte kann dies entweder per Neuinstallation oder per Upgrade machen. Möchte man einzelne vorinstallierte Programme behalten, geht nur der Weg über ein Upgrade. Bei einer Neuinstallation sollte man nicht vergessen vorher noch ein Satz Recovery DVDs zu erstellen, da man das Vaio Recovery Tool nicht einzeln installieren kann, es ist auch nicht in der Utility Package von Vaio-Link dabei. Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 14

15 Fazit Das Vaio Recovery Utility bietet die Möglichkeit sehr einfach und ohne Umwege über eine Windows Neuinstallation den Laptop ohne die vorinstallierten Programme aufzusetzen. Der Weg über eine komplette Neuinstallation ist mühsam und bringt nur wenig Vorteile. Ausserdem ist der Zeitaufwand um einiges grösser. Wenn der Rechner fertig konfiguriert ist, kann man sich mit einer Imaging Software (z.b. Symantec Ghost oder Acronis Trueimage als PE Version kostenlos auf Heft CDs) ein Abbild der Systempartition sichern. Bei einem Festplattencrash oder Virenbefall ist so der Zeitaufwand auf ein Minimum beschränkt. Dies bedingt aber eine strikte Trennung von System- und Nutzerdaten auf verschiedenen Partition, also Windows und Programme auf C:\ und Dokumente, Fotos etc auf D:\. Links: Vaio-Link Symantec Norton Removal Tool Copyright Martin Stausberg, 2. November 2005 für 15

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