Das Angebot einer modernen Service-KVG für Versicherungen Service-KVG und Verwaltung der Direktbestände aus einer Hand

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1 Das Angebot einer modernen Service-KVG für Versicherungen Service-KVG und Verwaltung der Direktbestände aus einer Hand Jochen Meyers, Geschäftsführer Société Générale Securities Services

2 AGENDA Teil 01_Kurzportrait der Société Générale Securities Services Teil 02_Anforderungen von Versicherungen & Lösungsansätze

3 Teil 01 KURZPORTRAIT DER SOCIETE GENERALE SECURITIES SERVICES

4 LEISTUNGSSTARKE BANK MIT SOLIDEM FUNDAMENT Société Générale Gruppe Seit 1864 unterstützt die Société Générale französische und globale Wirtschaftsakteure als führende Universalbank der Gegenwart. Der Konzern verfügt über eine hohe finanzielle Bonität und eine dauerhafte Wachstumsstrategie, basierend auf dem Bestreben, DIE kundenorientierte Bank zu sein. Die Société Générale will als Referenz für die Dienstleistungen in ihren Märkten verstanden werden - für die Qualität ihrer Leistungen, die Nähe an ihren Kunden und das Engagement ihrer Teams wahrgenommen und ausgewählt werden. Unter den Top 5 der Banken der Eurozone und ein führender Akteur weltweit Über Mitarbeiter Präsenz in 76 Ländern Mehr als 32 Mio. Kunden weltweit Bewährte finanzielle Stabilität Credit Ratings: S&P: A, Moody s: A2, Fitch: A Book Net Income der Gruppe (Q2 2014): Mio. Tier 1 Ratio ( ): 12,5% Fully loaded Common Equity Tier 1 Ratio ( ): 10,2% Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.4

5 LEISTUNGSSTARKE BANK MIT SOLIDEM FUNDAMENT SOCIETE GENERALE SECURITIES SERVICES (SGSS) ist Teil von GBIS, einem Kerngeschäftsfeld der Société Générale und integraler Bestandteil der globalen Strategie der Gruppe RETAIL BANKING IN FRANKREICH Über 11 Mio. Kunden Davon Firmenkunden Société Générale Crédit du Nord Boursorama GLOBAL BANKING & INVESTOR SOLUTIONS SECURITIES SERVICES Zweitgrößter europäischer Custodian mit Milliarden Assets under Custody 527 Milliarden Assets under Administration Mitarbeiter in 22 Ländern CORPORATE AND INVESTMENT BANKING Unter den führenden Marktteilnehmern mit rund Mitarbeitern in 34 Ländern PRIVATE BANKING Gehört zu den führenden Marktteilnehmern im Private Banking weltweit mit 116 Milliarden Assets under Management INTERNATIONALES RETAIL BANKING UND FINANCIAL SERVICES INTERNATIONALES RETAIL BANKING Über 22 Mio. Kunden in 42 Ländern SPEZIALISIERTE FINANCIAL SERVICES UND VERSICHERUNGSWESEN ASSET MANAGEMENT Amundi (20% Société Générale), Rang 2 in Europa mit 821,4 Milliarden Assets under Management MULTI-ASSET BROKERAGE Newedge (100% Société Générale) Führende Rolle im Handel und Clearing von gelisteten Derivaten, Zugang zu über 85 Märkten rund um die Welt Zahlen per Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.5

6 ERSTKLASSIGE WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGEN UM IHRE VERMÖGENSWERTE ZU MANAGEN UNSERE SERVICES UNSER MEHRWERT CLEARING & SETTLEMENT CUSTODY & TRUSTEE - Lokales / globales Clearing - Clearing von börsengehandelten und OTC Derivaten - Globales / lokales Custody - Trustee / Depotbank - Global fund trading (GFT) - Class Actions - Verarbeitung von Margin calls Fonds in der pan-europäischen Plattform GFT (Publikums- und Hedgefonds) - Großes eigenes Sub-Custody Netzwerk - Retail / Institutionelles Custody FUND ADMINISTRATION UND ASSET SERVICING FUND DISTRIBUTION SERVICES ISSUER SERVICES LIQUIDITY MANAGEMENT - Portfolio Bewertung - Middle Office für Wertpapiere und Derivate (listed und OTC) - Pricing von OTC Derivaten und strukturierten Produkten - Transition Management - Fonds Strukturierung - Lokaler Transfer Agent / Centralising Agent - Paying / Representative Agent - Global Transfer Agent - Administration von internationalen Mitarbeiterplänen - Zentralisation von Finanzdienstleistungen und Corporate actions - Management von registrierten Konten - Wertpapierleihe (als Leiher und Entleiher) - Agency und Pricipal Leihe - Cash Reinvestment Lösungen - Deckung von Fail und Short Positions - Devisenhandel - Institutionelles Reporting - Middle und Front office ASP Services - Team von Spezialisten - Collateral Management - Pan-europäische Plattform - Performance- und Risikomessung - Ausgedehntes Netzwerk in über 15 Ländern in Europa - Flexible Bestandsprovisions- und Kommissionskalkulation - Kundenindividuelle VIP Lounge Lösung für die Senior Manager des Emittenten - Organisation von Hauptversammlungen für Aktionäre - Investmentlösungen ohne Kauf-, Verkauf-, oder Managementgebühren - Hohe Auslastung - Globale Performance Benchmarking Programme Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.6

7 LEISTUNGSSTARKE KVG MIT SOLIDEM FUNDAMENT SGSS Deutschland KVG INSOURCING WHITE LABELING MASTER-KVG VERSICHERUNGEN / ASSET MANAGER / KVG / VERWAHRSTELLEN ASSET MANAGER VERSICHERUNGEN / INSTITUTIONELLE INVESTOREN Front Office ASP Middle Office KVG Back Office Depotbank Back Office Accounting Data Service (HGB/IFRS) Client Reporting Regulatory Reporting Investment Compliance Risk Services Performance Reporting & Attribution Transition Management Middle Office KVG Back Office Accounting Data Service (HGB/IFRS) Client Reporting Regulatory Reporting Investment Compliance Risk Services Performance Reporting & Attribution Publikumsfonds Reporting Middle Office KVG Back Office Accounting Data Service (HGB/IFRS) Client Reporting Regulatory Reporting Investment Compliance Risk Services Performance Reporting & Attribution Spezialisiertes Investoren Reporting Transition Management Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.7

8 Teil 02 ANFORDERUNGEN VON VERSICHERUNGSKUNDEN UND LÖSUNGSANSÄTZE

9 STRUKTUR DER KAPITALANLAGE DEUTSCHER VERSICHERUNGEN Der Kapitalanlagebestand der deutschen Versicherungswirtschaft beläuft sich 2013 auf knapp EUR 1,4 Billionen Etwa 27% der Kapitalanlagen deutscher Erstversicherungsunternehmen werden über Fonds gehalten Kapitalanlagenbestand*: Ausgewählte alternative Investments**: Beteiligungen 10% Aktien 4% Immobilien 3% Sonstige 2% Gesamt: EUR Mrd. Anlagen mit Rohstoffrisiken 6% Hedgefonds 13% Gesamt: EUR 28 Mrd. Privat Equity 40% Renten 81% ABS und CDS 41% * Quelle: GDV Statistisches Jahrbuch 2014 ohne Pensionskassen und-fonds ** Quelle BaFin: Erstversicherung inkl. Pensionskassen Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.9

10 EIN KOMPLEXES ANFORDERUNGSPROFIL Anforderungen an Versicherungsunternehmen Einige Beispiele Regulatorische Anforderungen - VAG / Solvency II - Belieferung externer Systeme - Strategische Anforderungen - Kostendruck - Konzernausrichtung - Asset Management & Kapitalanlage - (extern gemanagte) Fonds - (selbst gemanagte) Direktanlage - Buchhalterische Anforderungen - Bilanzierung nach IFRS / HGB - Belieferung versch. interner Systeme - Unser Lösungsansatz konsolidierter und einheitlicher Datenhaushalt Front Office / Direktbestände Risk & Performance Reporting Solvency II externes Hauptbuch Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.10

11 EIN MÖGLICHES ZIEL-SZENARIO Mögliches Ziel-Szenario des Anlegers Front Office Lösung Direktbestand des Investors Zentraler Administrator Fonds 2 Ext. Asset Manager Fonds 1 Direkt- Bestand Subfonds 2A Subfonds 2B Ext. Asset Manager Subfonds 2C Advisor Global Custodians/Verwahrstellen/ Depotführende Stellen Ext. Schnittstellen (z. B. SAP, Solvency Tools) Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.11

12 FRONT OFFICE LÖSUNG + MIDDLE OFFICE OUTSOURCING Zugang zu SGSS Front Office System (SCD) Portfolio Analyse Simulation & Rebalancing Cash Forecast Ordereingabe Pre-trade Compliance möglich Orderausführung Middle Office ausgelagert an SGSS Matching Lagerstelleninstruktion Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.12

13 DIREKTBESTANDSBUCHHALTUNG Direktbestände werden in SimCorp Dimension über eine Depotstruktur abgebildet Jede Sparte des Versicherungsunternehmens (Sach, Leben, etc.) erhält ein eigenes Profitcenter Beispiel: Bewertung für Wochen-/Monats-Reporting, Ausweis stiller Lasten/Reserven Mandant Versicherung Tägliche Erfassung der Geschäfte Anlagegrenzprüfung Bestandsführung Monatliche Abgrenzung der Zinsansprüche Cashflow Prognose AWV-Meldungen (Z4, Z5, Z10) Export der Hauptbuchumsätze an die Versicherung (auch häufiger möglich) Profitcenter Depots SV und SGV Leben Freies Vermögen Sach Aktiv Fonds Passiv Vierteljährliche KWG 14 (GroMiKaV) Zulieferung Daten für Bafin NW 670/671/673 Anlage Mischung und Streuung Solvency II Schnittstelle Jährlicher Jahresabschluss Sicherungsvermögensverzeichnis Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.13

14 DIREKTBESTANDSBUCHHALTUNG HGB Buchungsmethoden sind bei unseren Versicherungskunden im Einsatz Abbildung von umfangreichen Datenfeldern zur korrekten Bestandsidentifikation: Lagerstellenkonto HGB Bilanzposition Vermögensart (Sicherungsvermögen, Sonstiges Gebundenes Vermögen, Restliches Vermögen) Öffnungsklausel Motiv des Derivates Deckungsstock ID Sondervermögenskennzeichen (Anlage-/Umlaufvermögen) Abschreibungen nach definierten Methoden (strenges / gemildertes Niederstwertprinzip) Export der Hauptbuchumsätze an externes Hauptbuch (z.b. SAP FI) IFRS Buchhaltung als zweiter Buchungsrahmen möglich Möglichkeit zur Hinterlegung von Anlagegrenzen, die täglich automatisiert geprüft werden Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.14

15 BERICHTSWESEN - GESETZLICHES REPORTING Gesellschaft Fonds Anleger BuBa-Statistik Erstellung via SCD in XML BVI Statistik Erstellung in FundsXML AWV Meldungen (Z4, Z5, Z10) Erstellung via SCD in XML Derivatebericht nach 28c DVO Jahres- und Halbjahresberichte Erstellung der Berichte mit RBK5 Princton Financials Berechnung aller notwendigen Kennzahlen (z.b. TER/TOR) Abstimmung mit jeweiliger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KIIDs AIFMD Reporting Solvency II CRR/CRD IV (z.b. GroMiKV, Solva) VAG Reporting MaRisk (VaR) Gesetzliche Bestimmungen: KAGB, AIFMD, Kreditwesengesetz (KWG), Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG), InvRBV, Anlageverordnung (AnlV), Solvabilitäts- Verordnung, Derivateverordnung, InvMaRisk, Außenwirtschaftsverkehr, GroMiKV, InvVerOV Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.15

16 RISIKO MANAGEMENT ÜBER DIE GESAMTEN KAPITALANLAGEN Risiko Management Services Derivateverordnung Qualifizierter Ansatz: Einfacher Ansatz: Value at Risk Reporting Aktienrisiken Kreditrisiken Rating Reporting gem. InvMaRisk Liquiditätsrisikomessung Ad hoc Berichtsanfragen Prüfung risikoseitige Behandlung Prüfung risikoseitige Behandlung Stresstesting (Individual) Kontrahentenrisiken Zinsrisiken Duration und PVBP Fondsrisiko- profile Stresstesting Stresstesting Fondskennzahlen Währungsrisiken Aktienrisiken: Währungen Marktrisikopotenzial Marktrisikopotenzial Backtesting Aktienrisiken: Branchen Backtesting Controlling Services Reporting Services Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.16

17 VERSICHERUNGSWESEN - LÖSUNGEN FÜR SOLVENCY II SGSS orientiert sich bei der Umsetzung von Solvency II-Anforderungen am gewünschten Leistungsumfang ihrer Kunden Modell 1 Rohdatenlieferung (individual) Modell 2 SCR-Berechnung + Reporting (BVI) Modell 3 Komplettservice (global) Bereitstellung angereicherter Fondsdaten in einem zu definierenden, kundenindividuellen Schnittstellenformat (z.b. Solvara-Schnittstelle, ZEB- Schnittstelle) Selbständige Berechnung der Kennzahlen und Erstellung / Versand des Reports im kundeneigenen System Geeignet für Kunden, die über ein entsprechendes System oder einen Outsourcingpartner zur eigenständigen Berechnung der Kennzahlen verfügen SCR-Berechnung in Kooperation mit BHF Bank (analog Risk Management Services) Erstellung und Versand des Reports durch SGSS KAG in München gemäß BVI SII Standard Geeignet für Kunden mit komplexen Anlageinstrumenten oder Kunden, deren Systeme keine SCR-Berechnung unterstützen SCR-Berechnung in Kooperation mit BHF Bank (analog Risk Management Services) Erstellung und Versand des Reports durch SGSS Paris (SGSS Competence Center für Solvency II) Geeignet für Kunden mit komplexen Anlageinstrumenten und einem umfangreichen Reportingbedarf Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.17

18 VERSICHERUNGSWESEN KUNDENINDIVIDUELLE ANBINDUNG SGSS Deutschland Anbindung etablierter Standarddatenprovider (WM, Bloomberg) Nutzung der etablierten SGSS Infrastruktur und Pflegeprozesse zur Aufbereitung und Anreicherung der Solvency II Daten (z.b. CIC) Aggregation aller Daten in Reports und Rohdatenschnittstellen möglich (Bestände, Cashflows) Hohe Flexibilität bzgl. der technischen Lieferformate z.b. Zeb/Solvara Rohdaten in diversen Formaten Bild-Quelle: Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.18

19 PROZESS VON EXTERNEN SCHNITTSTELLEN / EXTERNES HAUPTBUCH VON SCD SCD Buchhaltung Buchhalterische Verarbeitung aller Transaktionen Kontenmapping SCD Externes Hauptbuch Extraktion der Daten Aufbereitung für Export Batchlauf erzeugt z.b. csv-datei Pushreporting Täglicher Versand der z.b. csv-datei Prozessbeschreibung der Direktanlage-Depots einer Versicherung zur Übertragung der Finanztransaktionen (Buchungssätze) von SGSS in das System des Investors. Festlegung der (technischen) Anforderungen zur Datenlieferung erfolgt durch den Investor. Eine Datensatzbeschreibung für das externe Hauptbuch sieht die Art der Bestandsführung und die Extraktion der Daten vor. Die Batchverarbeitung wird über Pushreporting angestoßen. Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.19

20 EIN PRAXISBEISPIEL Mögliches Ziel-Szenario des Anlegers Front Office Lösung Direktbestand des Investors Zentraler Administrator Fonds 2 Ext. Asset Manager Fonds 1 Direkt- Bestand Subfonds 2A Subfonds 2B Ext. Asset Manager Subfonds 2C Advisor Global Custodians/Verwahrstellen/ Depotführende Stellen Ext. Schnittstellen (z. B. SAP, Solvency Tools) Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.20

21 ABBILDUNG DER GESAMTEN PROZESSKETTE Front Office Middle Office Back Office Ergänzende Services Investment Entscheidung Pre-trade compliance Handel Broker matching Depotbank Instruktion Fondsbuchhaltung Fondsadministration Investment Controlling Daten management Risiko Analyse Performance Messung Performance Atrribution Reporting Leistungen der SGSS Deutschland Front / Middle Office Front Office ASP Lösung für Asset Manager / Versicherungen Vollintegrierte Middle Office Funktionalitäten Basisleistungen Fondsadministrations- Leistungen ASP Lösung für Verwahrstellen Individuelle Leistungen Umfangreiches Angebot an individuellen Leistungen zur Abdeckung von kundenspezifischen Bedürfnissen HUB-Funktion im Konzern HUB-Funktion im Konzern Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.21

22 ZUSAMMENFASSUNG Front Office ASP für Direktbestände: vollumfängliche Front-Office Funktionalitäten auf dem SCD der SGSS Deutschland Darstellung der gesamten Kapitalanlagen eines Investors (Fonds und Direktbestände) in einem konsolidierten Reporting alles auf einen Blick Einheitliche Datenbasis für Bestandsführung, Performancemessung, Performance Attribution, Risiko Analyse sowie aufsichtsrechtliches Berichtswesen Aufbau und Pflege weniger externer Schnittstellen z.b. für Solvency II Rohdaten und/oder externes Hauptbuch Möglichkeit eines effizienten Overlaymanagements Effizientes Betreuungskonzept mit hoher Zeitersparnis durch zentrale Ansprechpartner Attraktive Preisgestaltung durch Volumenkonzentration Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.22

23 IHR KONTAKT SGSS Deutschland Apianstraße Unterföhring Jochen Meyers Geschäftsführer Telefon: 069 / Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.23

24 RECHTLICHE HINWEISE Die im Rahmen dieser Präsentation getroffenen Aussagen und Aussichten sind auf der Grundlage von Werten und Angaben gemacht, die in der Vergangenheit liegen; es soll keinerlei Gewähr für eine entsprechende zukünftige Entwicklung übernommen werden. Soweit Entwicklungen oder Aussagen in dieser Präsentation auf der Grundlage von Unternehmensstrategien getroffen worden sind, ist die Société Générale Group berechtigt, diese Strategien ohne weitere Bekanntmachung jederzeit abzuändern. Mit dieser Präsentation soll keine Anlageempfehlung abgegeben werden. Alle Informationen sind nach bestem Wissen erstellt worden und die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Es wird jedoch keine Garantie für Richtigkeit oder Vollständigkeit übernommen. Service-KVG für Versicherungen Oktober 2014 S.24

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