JAHRESBERICHT Suchtberatung Schwetzingen Psychosoziale Beratung und Behandlung. Carl-Benz-Str Schwetzingen

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1 JAHRESBERICHT 2015 Suchtberatung Schwetzingen Psychosoziale Beratung und Behandlung Carl-Benz-Str Schwetzingen Tel.: Fax: Mail: Leiter: Wolfgang Ehreiser Dipl. Soz. Päd. Mitarbeiter/innen: Ute Wolfsdorf, Pädagogin M. A. Marco Eichelsheimer, Dipl. Soz. Päd. Daniela Jünger, Sekretärin Inhalt 1. Das Jahr 2015 im Überblick 2. Daten und Fakten 3. Zielgruppenspezifische Angebote Herausgeber: AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.v. Oberau 21, Freiburg im Breisgau Verantwortlich: Achim Noefer, Vorstandsvorsitzender Tel / Fax /

2 1. Das Jahr im Überblick Aufgaben - Zuständigkeit Die Suchtberatung (SB) Schwetzingen richtet ihr Beratungs- und Behandlungsangebot überwiegend an suchtkranke oder suchtgefährdete Menschen, die legale oder illegale Suchtmittel konsumieren sowie Menschen mit problematischem oder pathologischem Glücksspielverhalten. Da Abhängigkeitserkrankungen häufig mit familiären Problemen verbunden sind, fühlen wir uns auch für die Angehörigen und Kinder unserer Klienten verantwortlich. Unsere Präventionsmaßnahmen führen wir in Schulen, Firmen und Jugendgruppen durch. Sie richten sich überwiegend an Jugendliche und Multiplikatoren. Die SB Schwetzingen ist zuständig für Schwetzingen und die umliegenden Gemeinden im Rhein- Neckar-Kreis: Oftersheim, Plankstadt, Eppelheim, Brühl, Ketsch, Alt- und Neulußheim und Reilingen. Im Versorgungsgebiet leben ca Einwohner. Personalentwicklung Die Beratungsstelle hat insgesamt zwei Fachkraftstellen nach Landesrichtlinien. Aufteilung nach Qualifikation 200 Stellenprozente Sozialarbeit/Sozialpädagogik Psychologin auf Honorarbasis Ärztin auf Honorarbasis 50 Stellenprozente Verwaltung Weiterqualifizierung Die Mitarbeiter der Suchtberatung haben sich 2015 durch folgende Fortbildungen weiterqualifiziert: Fachtag: im Cyberrausch Kurs: MBSR-Stress bewältigen durch Achtsamkeit Workshop: Ambulante Reha Sucht zum neuen Entlassbericht Einführung: Integrierte Schuldnerberatung in der Sucht- und Straffälligenhilfe Finanzierung Für die Finanzierung der Beratungsstelle haben wir Zuschüsse aus öffentlichen Haushalten von folgenden Körperschaften erhalten: Stadt Schwetzingen und den umliegenden Gemeinden, Rhein- Neckar-Kreis, Land Baden-Württemberg. Der Finanzbedarf war dadurch nicht gedeckt. Der verbleibende Bedarf wurde aus Eigenmitteln (Zuweisungen aus Kirchensteuermitteln, Erwirtschaftungen, Spenden usw.) bestritten. Qualitätsmanagement Die Beratungsstelle wurde von der procum Cert GmbH nach DIN ISO 9001 : 2008 zertifiziert. Im Rahmen der Vorgaben finden regelmäßig Überprüfungen und Verbesserungen statt. Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Das Jahr im Überblick Seite 2 von 9

3 Vernetzung und Kooperation Die Suchtberatung ist in ihrer Arbeit umso erfolgreicher, je enger sie mit anderen kooperiert. Die Mitarbeiter/innen nehmen an folgenden Arbeitskreisen teil: AK Junges Schwetzingen AK Kommunale Kriminalprävention AK GPZ (Gemeindepsychiatrisches Zentrum) AK Projekt Schulterschluss (Zusammenarbeit von Jugendämtern und Suchtberatungsstellen) Regionaler AK Hockenheim AK Runder Tisch Hand in Hand, Perinatales Präventionsnetz im RNK AK SuSe das Suchtseminar AK - C-Trainer Hochseilgarten Mannheim Darüber hinaus ist es unabdingbar, mit anderen Beratungsdiensten (Bewährungshilfe, Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle, Caritasverband, etc.) und Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe (Entgiftungsstationen, Fachkliniken, Nachsorgeeinrichtungen, etc.) Schnittstellen der Zusammenarbeit zu besprechen. Katamnese An 36 Klient/innen, die in der Suchtberatungsstelle Heidelberg und Schwetzingen ambulant behandelt wurden, wurden im Rahmen einer 1-Jahres-Katamnese Fragebögen verschickt. Der Rücklauf betrug 25 Fragebögen, das entspricht einer Rücklaufquote von 69,4 %. Davon waren 1 Jahr nach dem Behandlungsende 68 % der Klienten abstinent und 4 % der Klienten abstinent nach einem Rückfall. Qualitätsziele 2015 Um unser Leistungsangebot zu verbessern, wurden im Berichtsjahr folgende Maßnahmen umgesetzt: Weiterentwicklung der Kooperation mit dem ZfP Wiesloch und der Tagesklinik für Sucht Schwetzingen Fortführung des Projekts Schulterschluss in Kooperation mit dem Jugendamt RNK Verbesserung der Kooperation mit dem Jobcenter Schwetzingen Qualitätsziele 2016 Im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses haben wir uns für 2016 folgende Maßnahmen vorgenommen: EDV-Umstellung Neue Homepage für die Suchtberatung Schwetzingen Verbesserung der Kooperation mit niedergelassenen Ärzten und Rechtsanwälten Intensivierung der Kooperation mit den Führerscheinstellen Intensivierung der Kooperation mit der Polizei bei Suchtpräventionsprojekten Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Das Jahr im Überblick Seite 3 von 9

4 2. Daten und Fakten Die Jahresstatistik weist für das Berichtsjahr aus, dass 283 Personen mehr als 2 Gespräche wahrnahmen 142 Personen durch einen einmaligen Kontakt Hilfe oder Rat suchten 430 Personen telefonisch eine Anfrage hatten 855 Personen insgesamt mit der Beratungsstelle Kontakt hatten Anzahl der Personen Personen, die mehr als 2 Gespräche wahrnahmen Personen, die durch einen einmaligen Kontakt Hilfe oder Rat suchten Personen, die telefonisch eine Anfrage hatten Setting 1025 Einzelgespräche mit Betroffenen 1335 Gruppengespräche 15 Angehörigengespräche ohne die Betroffenen 33 Familiengespräche 17 Gespräche mit Klient/in und sonstigen Personen 175 Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Arbeitgebern und Behörden Setting Einzelgespräche mit Betroffenen Gruppengespräche 1025 Angehörigengespräche ohne die Betroffenen 1335 Familiengespräche Gespräche mit Klient/in und sonstigen Personen Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Arbeitgebern und Behörden Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Daten und Fakten Seite 4 von 9

5 Von den insgesamt 283 beratenen und behandelten Hilfesuchenden kamen 88 Klient/innen aus Schwetzingen 5 Klient/innen aus Eppelheim 35 Klient/innen aus Ketsch 21 Klient/innen aus Plankstadt 31 Klient/innen aus Alt- und Neulußheim 14 Klient/innen aus Brühl 37 Klient/innen aus Oftersheim 30 Klient/innen aus Hockenheim 9 Klient/innen aus Reilingen 13 Klient/innen aus anderen Gemeinden über Tagesklinik Schwetzingen Substanzen Hauptdiagnosen Frauen Männer Hauptdiagnose Frauen Männer Alkohol Cannabis Pathologisches Spielen 4 9 Tabak 0 0 Opioide 3 23 Sedativa/Hypnotika 3 6 Stimulantien 2 8 Halluzinogene 0 1 Kokain 1 3 Angehörige ohne Diagnose 4 2 Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Daten und Fakten Seite 5 von 9

6 Altersgruppen Alter in Jahren & älter Frauen Männer Alter Frauen Männer 14 Jahre bis 19 Jahre Jahre bis 24 Jahre Jahre bis 29 Jahre Jahre bis 34 Jahre Jahre bis 39 Jahre Jahre bis 49 Jahre Jahre bis 59 Jahre Jahre und älter 4 11 Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Daten und Fakten Seite 6 von 9

7 Überweiser Institutionsambulanz Niederschwellige Einrichtung ( Notschlaf-stelle, Soziale Verwaltung, Sozialamt, Wohnungsamt, Sonstige Ambulantes betreutes Wohnen Suchtberatungs- und/oder behandlungsstelle, Ärztliche oder psychotherapeutische Praxis Abstinenz-, Selbsthilfegruppe Arbeitgeber, Betrieb, Schule Kosten- und Leistungsträger Justizbehörden/Bewährungshilfe Straßenverkehrsbehörde Arbeitsagentur, Job-Center, Einrichtung der Jugendhilfe/Jugendamt Andere Beratungsdienste (z.b. Ehe-, Familie-, Familie Stationäre Rehabilitationseinrichtung Krankenhaus Teilstat. Rehaeinrichtung Selbstmelder Vermittlung in stationäre Entwöhnungsbehandlung Im Jahr 2015 wurden 23 Männer und 7 Frauen in eine stationäre Entwöhnungsbehandlung vermittelt. Ambulante Behandlung Insgesamt 7 Behandlungen (1 Frau und 6 Männer), davon wurden im Jahr Behandlungen beendet. Ambulante Nachsorge Im Jahr 2015 führten 15 Männer und 9 Frauen eine ambulante Nachsorge durch. Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Daten und Fakten Seite 7 von 9

8 3. Zielgruppenspezifische Angebote Indikationsgruppe für suchtmittelauffällige Verkehrsteilnehmer/innen Zielgruppe sind mehrfach alkoholauffällige Verkehrsteilnehmer/innen sowie erstauffällige Verkehrsteilnehmer/innen mit einem besonders hohen Blutalkoholwert (> 1,6 ) und Personen, bei denen ein Drogenkonsum nachgewiesen wurde. Im Jahr 2015 wurden 3 Gruppenzyklen mit insgesamt 30 Teilnehmer/innen (24 Männer und 6 Frauen) durchgeführt. 19 Teilnehmer/innen mit Alkoholdelikten (14 Männer, 5 Frauen), 11 Teilnehmer/innen mit BtM Delikten (11 Männer). Frühintervention bei erstauffälligem Drogenkonsumenten (FreD) Das Kursangebot richtet sich frühzeitig an junge Menschen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund ihres legalen und illegalen Drogenkonsums - meist strafrechtlich - erstmalig auffällig geworden sind. Das Angebot wird in Kooperation mit der Hauptstelle der AGJ in Heidelberg durchgeführt. 5 Gruppenzyklen, 43 Teilnehmer (8 aus der Stadt Heidelberg, 35 Teilnehmer aus dem Rhein-Neckar- Kreis). Selbstkontrolltraining (SKOLL) Dieses Selbstkontrolltraining bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, den persönlichen Gebrauch zu überprüfen und für sich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtstoffen und anderen Suchtphänomenen zu entwickeln. Das Angebot wird in Kooperation mit der Hauptstelle der AGJ in Heidelberg durchgeführt. 1 Gruppenzyklus, 4 Teilnehmer (1 Teilnehmer aus der Stadt Heidelberg, 3 Teilnehmer aus dem Rhein- Neckar-Kreis). Substitution Ziel dieses Angebots ist die Stabilisierung der gesundheitlichen und sozialen Situation der Klienten/innen, die Vorbereitung auf den Ausstieg aus der Substitution und der Motivationsaufbau für ein suchtmittelfreies Leben. Im Jahr 2015 führten 63 Klienten (56 Männer und 7 Frauen), die aufgrund ihrer Opiatabhängigkeit von Ärzten substituiert wurden, eine psychosoziale Substitutionsbegleitung durch. Aufsuchende Arbeit In Kooperation mit der Tagesklinik für Sucht in Schwetzingen des ZfP-Wiesloch ist unsere Einrichtung für den Sozialdienst, die Durchführung eines sozialen Kompetenztrainings und einer psychoedukativen Gruppe zuständig. Ziel ist es, den Teilnehmern/innen suchtspezifisches Wissen und sozial kompetentes Verhalten zu vermitteln, und bei Bedarf weitere Hilfsmaßnahmen einzuleiten. 94 Klient/innen wurden insgesamt von uns in der Tagesklinik für Suchttherapie im Kreiskrankenhaus Schwetzingen betreut. 14-tägig bieten wir eine externe Sprechstunde im ZfP-Wiesloch an. Das Angebot dient der Vernetzung der medizinischen Versorgung und der Suchthilfe im Rhein-Neckar-Kreis. Damit wird Betroffenen die Möglichkeit früher und effizienter Hilfe eröffnet. 37 Klient/innen wurden während einer Entgiftung im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch beraten. Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Zielgruppenspezifische Angebote Seite 8 von 9

9 Prävention Projekte Soziales Kompetenztraining für verhaltensauffällige und suchtgefährdete Schüler (Projekt in Kooperation mit der Neurottschule Ketsch und dem Jugendzentrum Ketsch) Zeitraum: 1 Schuljahr, 1 Veranstaltung (90min) pro Woche Erreichte Schüler/innen: 11 Dieses Projekt gehört zum Bereich der universellen Prävention. Weiterhin dient das Projekt zur Förderung sozialer Kompetenzen. Suchtspezifische Projektwochen der Klassenstufen 5, 6, 7 (Projekt in Kooperation mit der Schulsozialarbeit der Neurottschule Ketsch) Anzahl: 3 Erreichte Schüler/innen: 81 Die Projekte gehören zum Bereich der universellen Prävention und richten sich an SchülerInnen der Jahrgangsstufe 5, 6, 7. Suchtspezifische Präventionsveranstaltungen (Marion-Dönhoff-Realschule, Neurottschule Ketsch, Hildaschule Schwetzingen) Anzahl: 10 Erreichte Schüler/innen: 274 Die Projekte gehören zum Bereich der universellen Prävention und richten sich an SchülerInnen der Jahrgangsstufe 7, 9. Multiplikatorenarbeit Suchtseminar (Suse) (Projekt in Kooperation mit der Stadt Schwetzingen, der Schulsozialarbeit der Neurottschule Ketsch und der Hildaschule Schwetzingen und der Polizei Schwetzingen) Zeitraum: 3 Tage Erreichte Schüler/innen: 25 Dieses Projekt dient der universalen Prävention. Ziel ist es, den Teilnehmern Informationen zu vermitteln und eine kritische Einstellung zu erzeugen, welche diese in ihre Peergroup transportieren sollen. Erlebnispädagogik Eine erlebnispädagogische Veranstaltung am Hochseilgarten in Mannheim. Erreichte Schüler/innen: 24 Dieses Projekt dient der universalen Prävention, es soll die Teamfähigkeit und Risikowahrnehmung geschult werden. Jahresbericht 2015 Suchtberatung Schwetzingen - Zielgruppenspezifische Angebote Seite 9 von 9

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